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 Betreff des Beitrags: Kris Spaziergang Shift/Bewusstseinsumschaltung Newsletter
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 12:41 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Kris Spaziergang am 4. Mai 2009 (Mai-Newsletter)

Kris Chronicles
Walk
Channeled von Serge J. Grandbois und transkribiert von Ellen Gilbert
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am Montag, dem 4. Mai 2009

(19.15 h)

KRIS: Wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt.

MARK: Ja, vielen Dank.

KRIS: Gibt es ein bestimmtes Thema, das von Interesse für Dich ist?

MARK: Ich fand heraus, dass die Gespräche sehr faszinierend sind, die mit der Radio-Show begonnen haben. Es war sehr interessant, meine eigenen Reaktionen auf diese Radio-Show zu bemerken sowie die der Leute um mich herum und auch die Emails, Mitteilungen oder sogar Kommentare zu sehen. Ich versuchte, das größere Bild zu sehen, und ich denke, dass es sehr einfühlsam von Alan, sein Aha-Erlebnis mit uns zu teilen, aber dies hilft mir auch, das größere Bild und die Konstitutionalität des Bewusstseins zu verstehen, dahingehend, dass alles, was in dieser Realität zum Ausdruck kommt, ein Aspekt des Selbst ist, des größeren Selbst, ob es nun Entität oder Essenz ist, und dass diese Aspekte, dass diese Muslim-Aspekte Teil von uns und nicht unbedingt schlecht sind.

Die andere Sache ist die, dass, als Du ursprünglich fragtest, was die Definition von Gut und Böse sei, ich einen Scherz machen wollte dahingehend, dass jeder, der auf meiner Seite ist, gut ist, und dass jeder, der das nicht ist, schlecht ist, aber ich lag wirklich nicht so sehr daneben, und wenn ich beides zusammenbringe, finde ich das sehr aufschlussreich. Dies macht mich offen für neue Perspektiven und ermöglicht neue Veränderungen.

KRIS: Das Thema selbst ist sehr weitreichend und kann nach vorne in große Tiefen führen. Das Herbeiführen dieser Diskussion, und wenn Ihr so wollt, das Offenlegen der Karten, befähigt in vielerlei Hinsicht das Individuum, wie es die Reaktionen beweisen, mit dem Begreifen dessen zu beginnen, was oft uneingestanden ist und doch gefürchtet wird,. Und solange Ihr nicht das kennt, zugebt und bestätigt, was Ihr fürchtet, in welchem Maße auch immer, so lange beeinflusst und kontrolliert Euch das.

Durch das Ermöglichen der Chance, dies in Euer bewusstes Gewahrsein zu bringen, habt Ihr sozusagen die Werkzeuge selbst in Händen, die befürchtete Sache durch Verständnis und Wissen zu entschärfen. WISSEN bringt Licht in das, was bloßes NICHTWISSEN war, da in dieser Beziehung Angst gleich Finsternis ist, verstehst Du?

Die alten Begriffe oder Konzepte von Gut und Böse sind auch Teil Eures „Kampf- oder Flucht“-Syndroms. Das, was anders ist, wird unbewusst als das erkannt, was eine Bedrohung sein kann, und wird gefürchtet, weil es anders ist. Und mit einer solchen Geisteshaltung ist der Fokus fast ausschließlich auf die Unterschiede konzentriert, was nur noch die Angst und Bedrohung vergrößert, und in der Folge könnte man sogar sagen, dass das Gemüt/Geist/Bewusstseinsmuster verunreinig wird. Es wird manchmal getrübt bis hin zu dem Punkt, wo es nicht länger sorgfältig unterscheiden kann, was es benötigt, und es stürzt ständig in das Reich der Angst ab. Weltweite Bewegungen von Menschenmassen (Migrationen) sind schon sehr oft geschehen. Dies nur als Beispiel, die Christen selbst haben die europäische und die Mittelmeer-Welt eine Zeit lang übernommen.

MARK: Das habe ich sogar am Donnerstagabend verstanden. Ja, das kam mir in den Kopf, die Christen machten es ebenso: Die Macht der Zahl/Anzahl, und sie wurden gefürchtet.

KRIS: Das ist der natürliche Antrieb hin zur Veränderung. Das Bewusstsein macht nicht unbedingt einen Unterschied zwischen dieser kleinen Gruppe, die einen utopischen Zustand wünscht, und jener Gruppe, die etwas anderes wünscht. Umbruch ist Umbruch. Mittels des eigenen Bewusstseins, Gewahrseins, Wissens und der sich entfaltenden Weisheit nimmt das Individuum die Elemente auf, die für sein eigenes Wachstum erforderlich sind. Es stellt sich selbst alle Chancen zur Verfügung, um dieses Wachstum zu einer lohnenden und wertgeschätzten Erfahrung zu machen.

Ja, die Demographie weist auf ein gewisses Veränderungsniveau hin, aber wir sagten niemals und implizierten nicht, dass Ihr durch Unterdrückung unterworfen werden würdet. Manchen mag die kommende Veränderung nicht gefallen, aber sie werden sich anpassen müssen, und hier ist ein weiterer Schlüssel: Die Angst vor Veränderung gleicht etwas, was bedrohlich ist. Aber nur wenn man die Veränderung in sich selbst willkommen heißt, kann es Wachstum geben. Wir haben dies in fast allen CMI-Sitzungen und in den verschiedenen Skype-Seminaren und bei vielen anderen Gelegenheiten beschrieben. Erinnerst Du Dich?

Diese Veränderungen sind nicht so, wie wenn Ihr beschließt, Eure rosa, blauen oder orange-farbigen Häschen-Slipper anzuziehen. Es sind globale Veränderungen. Sie sind von gänzlich anderem Range und ein gänzlich anderer Zyklus. Veränderung kommt in Wellenform auf zyklische Weise. Dies sind Äußerungen des Bewusstseins.

MARK: Ich denke, dass es wichtig ist, dies zu bemerken oder zu erwähnen: Was bei den meisten Leuten geschieht, wenn sie diese Gespräche hören oder lesen, ist, dass sie die Wahrnehmung haben, abends zu Bett zu gehen und am nächsten Morgen aufzuwachen, und alles wird anders sein. Aber wenn ich auf mein Leben zurückblicke und auf die Veränderungen, die ich erlebt habe, und zurückgehe zur Generation meiner Eltern und Großeltern und zu den Veränderungen, die geschehen sind, dass die Farbigen ihr Stimmrecht und die Frauen ihre Rechte bekamen, und die Veränderungen, die ich da gesehen haben, da gab es Transformationen, sie waren allmählich, und dies hier ist auch nicht anders. Es wird keinen plötzlichen Schwarz-Weiß-Umbruch geben. Er hat bereits begonnen, und keiner hat dem wirklich Beachtung geschenkt.

KRIS: Gewiss. Dies erfordert also eine andere Art von Gewahrsein und Erwachen. Wenn Ihr Euch Eurer eigenen inneren Konflikte gewahr seid und für diese wach werdet, könnt Ihr in dieser Hinsicht tatsächlich eine Stufe friedlichen Verständnisses haben und nochmals, insbesondere ein Verständnis bezüglich der Ähnlichkeiten der eigenen Gruppe mit einer anderen Gruppe. Wenn Ihr Euch auf die Unterschiede fokussiert, dann fahrt Ihr im Grunde genommen fort, Euch auf Unfrieden und Konflikte zu fokussieren.

Die Unterschiede betonen nur das, was bange macht, und wenn IHR Euch als Gruppe auf etwas fokussiert, was Euch Angst macht, was denkt Ihr, worauf sich die nächste Gruppe fokussieren wird, jene Gruppe, vor der Ihr Euch fürchtet, nämlich auf nichts anderes als auf die gleiche Sorte Aufmerksamkeit. Auch sie haben Angst, aber wenn Gruppen bezüglich von Ähnlichkeiten funktionieren, wenn Gruppen auf den Gemeinsamkeiten zwischen ihnen allen fungieren, dann könnt Ihr Brücken der Verständigung bauen. So können die Glaubensbekenntnisse mit ihren eigenen Lehrsätzen überbrückt und aufgezeigt werden, wie diese gemeinsam funktionieren können, so das keiner dabei verliert, und das kann eine mächtige Auswirkung haben. Ist das für Dich einleuchtend?

MARK: Ja, das ist es. Es macht dies alles sehr klar.

KRIS: Dies ist keinesfalls der leichteste Weg. Manchmal glaubt man, dass der leichteste Weg zum Bewirken von Veränderung es sei, einfach die Gruppe auszulöschen, die Eure Position zu bedrohen scheint, was nur das Unvermeidbare verzögert, und es verzögert nur Euren eigenen Abgang, was durch bestimmte Wege im katholischen Glauben bewiesen wird, nämlich durch die allmähliche Impotenz des Christentums. Diese Anfragen, Fragen und Suchen graben also an den Befestigungen, die um die Themen herum errichtet wurden, und die Individuen wahrlich am wenigsten diskutieren möchten, und diese sind wiederum um die alten Vorstellungen herum zentriert bezüglich dessen, was gut oder böse ist und was Glückseligkeit bringen kann..

Dies sind Themen, mit denen Eure Spezies sich seit vielen Zeitaltern befasst, und mit denen sie ringt, schon seit der Zeit, noch bevor es einen Mond gab. In den Zeiten der Römer vor der christlichen Epoche brachten diese auch Veränderungen überall dorthin, wo sie hin gelangten. Manche brachten Veränderungen, die sich als förderlich erwiesen, und andere wiederum nicht. Bei diesem Prozess brachten sie auch Transformationen in nahezu alle Gesellschaften, mit denen sie in Berührung kamen. Ob die Veränderung förderlich ist oder nicht, das ist in gewissem Maße irrelevant, weil die Individuen in diesen Gruppen, Kulturen oder Gesellschaften nicht in sich selbst erkannt haben mögen, wie sie am Hervorrufen dieser Veränderung beteiligt waren, verstehst Du das?

MARK: Ja, das tue ich absolut.

KRIS: Es gibt also kompliziert miteinander verwobene Methoden, mittels derer das Bewusstsein allmählich mehr und mehr von seinem Potential erforscht, und ohne Veränderungen irgendwelcher Art wird eine Kultur oder Gesellschaft garantiert vertrocknen. Wenn Ihr plötzlich die Flüsse aufstaut, die in einen See strömen und jegliches Wasser hindert, in diesen See zu gelangen …

MARK: Dann trocknet der See aus.

KRIS: Er mag für eine gewisse Zeit anscheinend so bleiben, wie er ist, aber dann setzen andere Verhältnisse ein, der Wasserspiegel fällt, das Leben im See stirbt, die Pflanzen vertrocknen, und bevor irgendeiner wirklich reagieren kann, erkennt man, dass der See gestorben ist.

Wir verstehen die Ängste um dieses Thema herum, und obwohl einige dieser Probleme angeschnitten wurden, könnt Ihr versichert sein, dass hinter der Angst auch die große Erkenntnis besteht, dass die Veränderung neues Leben bringt, neue Herausforderungen und neues Leben, und wenn Ihr dies sorgfältig erwägt, erkennt Ihr, dass, obwohl sich eine Gruppe durch die andere bedroht fühlen mag, es doch vielmehr die Angst vor der Veränderung durch das Inkorporieren der neuen Gruppe innerhalb der eigenen ist, und welche Art von Transformation geschehen wird, welche Art von Individuum, welche Art Kultur und Gesellschaft Ihr dann haben werdet. Worauf werden alle diese Veränderungen hinaus laufen?

Das ist es, wovor man sich fürchtet: Wie werdet Ihr überleben, wenn Ihr nicht mehr die alten Wege und Traditionen habt? Doch die menschliche Geschichte zeigt sehr wohl, dass Ihr überleben werdet. Ihr habt viele Eiszeitalter überlebt, Ihr habt Kriege überlebt und auch das, was Ihr als nuklearen Fallout bezeichnet, und dies mehr als einmal.

Ihr habt überlebt, wie ein Mond in Euren Planeten krachte, oder zumindest ein Brocken eines Mondes. Ihr habt es überlebt, als Asteroiden in einen Mond stürzten und Brocken auf Euren Planeten schickten. Ihr habt entsetzliche Naturkatastrophen überlebt. Deshalb haben wir auch vor einiger Zeit gesagt, dass das Aufrechterhalten eines gewissen Gewahrseins Eurer sogenannten Vergangenheit Euren Horizont auf eine unvorstellbare Weise erweitern kann, aber das ist auch ein Angstbereich für Eure Spezies, und Ihr fürchtet Euch vor diesen Bereichen, denn es gibt in der kollektiven Psyche immer noch Spuren der Mühen, die Ihr viele Mal durchgemacht habt.

Aber das ist nur solch ein kleiner Teil Eurer historischen Vergangenheit, und vielleicht fokussiert Ihr Euch unter Ausschluss von so vielem anderen mehr genau darauf. Ihr vergesst, dass Ihr die Sandkörnchen am Strand betrachten und wissen könnt, dass ein jedes Körnchen ein individualisierter Teil Eures Bewusstseins ist. Ihr könnt auf das Wasser und auf den Dunst über dem Wasser blicken und wissen, dass Euer Bewusstsein sich recht nett bewegt. Die Bäume bekommen gerade Blätter, sie brechen aus der Hülle der Knospen hervor, und Ihr seid Teil dieses Prozesses. Ihr seid auch Teil des Prozesses, wie das Sonnenlicht von der untergehenden Sonne kommend diese Blätter wärmt und sie zum Wachsen drängt. Auch dies ist Teil Eurer Historie, aber dies wird oft vergessen. Das Umschalten Eures Gewahrseins auf diese anderen Bereiche kann auch eine mächtige Auswirkung haben, aber Ihr betrachtet jene Forschungsgebiete als eine dumme Zeitvergeudung, und deshalb vernachlässigt Ihr das Heilpotential Eures Bewusstseins in diesen Augenblicken. Ist das einleuchtend für Dich?

MARK: Ja, es ist sehr schön.

KRIS: Hast Du noch eine Frage oder einen Kommentar?

MARK: Nicht aus dem Stegreif. Du hast mich aber zum Acht geben gebracht, während ich mich hier umblicke! Es ist immer da, direkt vor unseren Augen, ob es ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ist, Blumen die im Garten hervorkommen oder das Gras, der Dunst, das Wasser, der Strand, die Leute. Es ist immer da. Es ist immer etwas da, um uns daran zu erinnern und uns Freude und Heilung zu bringen. Aber wir sind so sehr damit beschäftigt, uns Sorgen über das Sorgen zu machen, dass wir das andere nicht sehen. Wir zensieren dies und filtern es heraus, aber es ist immer da.

KRIS: Zwei Individuen mögen genau den gleichen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang sehen, und der eine wird voller Ehrfurcht sein, und der andere wird die Welt verfluchen, und doch ist es genau der gleichen Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang. Alles hängt ab von der Wahrnehmung. Deshalb ist es unsere ultimative Empfehlung, Euch dessen gewahr zu sein, worauf Ihr Euch fokussiert. Worauf achtet Ihr?

Und wenn Ihr merkt, dass das, dem Ihr Eure Aufmerksamkeit widmet, Eure Energie abschnürt und sozusagen den Fluss abbricht wie im Beispiel des See, der nicht länger das lebensspendende Wasser aus den Flüssen bekommt, dann drängen wir Euch, die Dämme, die Ihr durch Eure Ängste errichtet habt, zu entfernen oder sie aufzuheben. Die Idee ist es nicht, den anderen zuerst einmal zu umarmen/anzunehmen (embrace) oder darauf zu warten, dass der andere dies tut. Die Idee ist es, zuallererst einmal wer und was Ihr seid zu umarmen. Dann wird die Veränderung viel schmackhafter sein.

MARK: Das ist sehr einleuchtend.

KRIS: Die Welt ist voller Wunder. Warum sie also vernachlässigen?

MARK: Gewiss.

KRIS: Je mehr Ihr alle Eure Schöpfungen wertschätzt, nicht bloß die hübschen flauschigen Dinge, sondern sogar jene Dinge, die Euch dazu bringen, sich Euren Ängsten zu stellen, denn auch diese können ob ihrer läuternden und transformativen Kräfte wertgeschätzt werden…… Und als Orodin oder schwarze Schafe des Universums seid Ihr geschickter dabei, dies zu tun als viele andere. Dies heißt nicht, dass andere Essenzen weniger kreativ wären. Sie mögen einfach weniger Interesse an dieser Art von Abenteuern und Experimenten haben, welche Ihr erforscht. Und ein schwarzes Schaf ist immer jemand, der bereit ist, seine Grenzen zu überschreiten, Knöpfe zu drücken und Grenzen hinauszuschieben, und Alan hat dies auch beschrieben mit dem Erforschen des Stretchens. Und die Grenzen, die Ihr weiter hinausschiebt, das sind genau jene, die Ihr erschaffen habt. Ihr seid also gewiss höchst tapfer. Hast Du irgendwelche Kommentare oder Fragen?

MARK: Nein, ich denke, das war’s.

KRIS: Dann geben wir nun Joseph zurück, so dass Ihr den Sonnenuntergang am Strand genießen könnt.

[Sitzungsende 19.49 h]


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