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 Betreff des Beitrags: Kris Übung: Veränderung der Physiologie
BeitragVerfasst: Fr 12. Mär 2010, 17:48 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10913
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Ausschnitt aus der Sitzung "Vertrauen dem inneren Selbst gegenüber, persönliche Sitzung mit Tom Chez)

KRIS: Das ist richtig. Und eine dieser Methoden ist die Veränderung Eurer Physiologie/Lebensvorgänge Eures Organismus. Wenn Du Dich beispielsweise in eine Geisteshaltung bringst, wo Du Dich bedrückt und traurig, vielleicht auch deprimiert und furchtsam fühlst, was beginnt dann in Deinem Körper?

TOM: Ich denke, zuerst würde sich die Körperhaltung verändern.

KRIS: Gewiss, insbesondere, wenn Du Dich niedergedrückt fühlst, das ist ein sehr physischer Ausdruck. Die Schultern und vielleicht auch der Kopf würden herabsinken, und alles fühlt sich schwer und unbequem an, nicht wahr?

Nun schüttele Deine Arme und Schultern und schüttele diesen Zustand ab. Tue einen tiefen Atemzug. Gut so. Nun denke an einen der herrlichsten Tag in Deinen jüngsten Erinnerungen. Vielleicht war es ein Tag, der sich anfühlte wie kein anderer sonst. Vielleicht hatte der Himmel einen hypnotisierenden Farbton, vielleicht war es das Farbspiel des Sonnenlichts, das sich auf tropischen Bäumen und Blumen spiegelte, vielleicht erzeugte das Sonnenlicht auf der Brandung funkelnde Lichtedelsteine. (Tom lebt in Hawaii). Die Luft fühlte sich knackig und lebendig an, und die Vögel in den Bäumen schien ein noch schöneres Lied als sonst zu singen. Und der Duft der Blumen war vielleicht stärker als Du diesen je zuvor bemerkt hast. Was geschieht nun mit Deinem Körper?

TOM: Die Art und Weise, wie man sich fühlt, die verändert sich.

KRIS: Gewiss. Und wie verhält sich Dein Körper?

TOM: Die Haltung verändert sich automatisch.

KRIS: Ja. Die Schultern und der Rücken straffen sich, und sogar der Kopf blickt hoch, der Atem ist tiefer und mehr entspannt, fester, so als ob nun eine vitalere Energie durch Deine Venen strömte. Sogar Deine Gedanken fangen an, klar zu werden. Nun schüttele dies alles ab.

TOM: Ich mag nicht. (lacht) KK

KRIS: Gewiss. Nun tue einen tiefen Atemzug und gehe zurück zu einem dieser Scheißtage. Der Himmel scheint finster zu sein. Auf den Lippen hast Du ein Knurren. Es scheint so zu sein, dass die Leute und einfach alles und sogar Du selbst Dich herunterziehen. Und die Auswirkungen wirst Du sofort in Deinem Körper verspüren, nicht wahr?

Und jetzt gehe ganz schnell und einfach so zurück zum vorherigen Zustand, dem Sonnenschein, den Vögeln, dem Blumenduft, dem Licht, den Tropenbäumen und dem Strand. Wie verändert das Deinen Körper?

TOM: Das ist eine sehr gute Übung. Dies ist unmittelbar.

KRIS: Gewiss. Nun schüttele dies ab. Und dann kehre einen Augenblick später zurück zum traurigen Gefühl, und sobald Du bemerkst, dass Dein Körper zusammenzusacken beginnt, übernehme schnell die Kontrolle über Deine Physiologie und kehre zurück zu jenem glücklichen Zustand. Tue dies.

TOM: Ich habe es getan. Das war eine hervorragende Übung.

KRIS: Gewiss. Du musst das nur zwei oder dreimal hintereinander machen, damit Dein Körper anfängt zu verstehen und Dir automatisch beisteht, wenn Du in jenen Gemütszustand gelangst, in welchem Du nicht sein möchtest.

TOM: Könnte man dies täglich etwa 90 Tage lang machen, und es so zu einer Gewohnheit werden lassen?

KRIS: Tatsächlich musst Du dies noch nicht einmal so lange praktizieren. Du kannst dies an einem Tag sehr schnell tun und benötigst nur drei, vier, vielleicht fünf Durchgänge. Und dann wirst Du entdecken, dass Du sogar dann, wenn Du in den traurigen Zustand gehen möchtest, gar nicht dorthin gehst. Sogar wenn Du es versuchst, in diesen Zustand zu gehen, wirst Du nicht dorthin gehen wollen und nicht dorthin gehen. Punktum.

Dies bedeutet nicht, dass Du Zustände, die Du als für Dich ungünstig erachtest, nicht untersuchen oder das dreifache A darauf anwenden könntest, aber Du wirst dies zumindest aus einer Perspektive von Stärke und Harmonie heraus tun.

TOM: Auf diese Weise kann man sich positivere Suggestionen offerieren statt sich auf das zu fokussieren, was uns stört, und sich mit dem identifizieren, wohin wir gehen wollen.

KRIS: Gewiss, und dies wird gut funktionieren.


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