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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Grashüpfer
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 10:28 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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RBD Grashüpfer, Fragen und Antworten
RBD Grashüpfer Q & A

23 April, 2009

Kris Chronicles Channeled durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 23. April 2009

MARK: Guten Abend und willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John Hawkins.

JOHN: Hallo, Mark. Und ich sitze hier zusammen mit Mark und Serge.

SERGE: Hallo. Wir haben einen schönen Donnerstagabend hier in Toronto.

JOHN: [Kratzgeräusch.] Oh, ich höre ein Kratzgeräusch im Äther.

SERGE: Das müssen die Hühner im Stall sein.

MARK: Alan, bist Du da?

ALAN: Du sprichst von meinem Äther?

SERGE: Nun, wir müssen über den Äther von irgendjemandem sprechen.

MARK: Bimmelt Dein Äther?

ALAN: Ja, zweifellos, das ist fast wie eine Spiele-Show, und ich möchte sagen: “Willkommen bei Realität nach Design, und heute Abend haben wir zwei Kandidaten.“

MARK: Nun, Allan, warum erklärst Du nicht das Konzept der heutigen Show?

ALAN: Ja, es ist neu. Wir machen einem Versuch. Statt einer normalen Fragen- und Antworten-Show, wo wir die Fragen anderer Leute vorstellen, haben wir drei Leute eingeladen, Kris ihre eigenen Fragen zu stellen, und zwar Leute, die sich noch nicht so lange mit all dem befassen, wie dies Mark, John und ich und wohl auch Serge tun. Und manchmal neigen wir zu vergessen, dass andere Leute es brauchen, bei diesen Konzepten etwas aufzuholen. Ich denke also, dass das Format des heutigen Abends interessant sein dürfte.

Beispielsweise stellte Alyssa sich die Frage, wie wichtig es ist, sich die richtige Interpretation oder Rückschlüsse bezüglich der Quelle eines Problems bewusst zu machen. Steve fragte, wo man anfangen soll, wenn man von einem Problem überwältigt wird. Und Dave hat als Reaktion auf einen Traum gefragt, wie man die Angst besiegt, die an der Schwelle zu einer wesentlichen Veränderung ist. Im Grunde genommen, gibt es, wenn man ein Thema bewältigt und wünscht, dann weiter zu gehen, so etwas wie Schwellenangst. Wir haben also Alyssa aus New York, Steve aus Napels und Dave aus Toledo.

Alyssa, vielleicht könntet Du mit dem weitermachen, womit ich begonnen haben und vielleicht Deine Erfahrungen schildern und sagen, wie diese Frage für Dich aufgetaucht ist.








1. ALYSSA: Gerne. Hallo alle miteinander. Okay, es geht los. Neulich Abend machte Alan irgendwie spontan mit mir Aspekt-Therapie. Und während er anfing, ein Gefühl für das zu bekommen, was bei mir im Gange war, sagte er, und hier lese ich das Zitat aus dem Chat vor: „Du hast eine Schwäche dafür, die Wahrnehmung umzukehren. Was heißt, dass Du oft innere Informationen als deren Gegenteil interpretierst, insbesondere im Bereich Deiner eigenen Kraft.“ Und natürlich bestand meine erste Reaktion darin zu denken „Oh nein, ich mache alles falsch.“ Aber dann beruhigte ich mich, dachte darüber nach und suchte Gründe, warum ich dies wohl tat.

Und dann fing ich an, Themen zu betrachten, an die ich gerade denke und mir irgendwie die Rückseite davon anzusehen, um herauszufinden, was das Gegenteil dieser Probleme wäre. Das war sogar sehr lustig und ermächtigend und fühlte sich prima an. Aber ich frage mich, wenn ich mit Problemen arbeite, ob es eine richtige Antwort gibt sowie ein Bündel falscher Antworten? Oder ist es etwa so, dass es die richtige Antwort im Augenblick ist? Wie wichtig ist es, die Dingrichtig auszuknobeln? Und wie weiß ich überhaupt, dass ich es richtig oder falsch ausknoble?

KRIS: Dürfen wir uns hier am Gespräch beteiligen und unser multidimensionales Körnchen Salz zum Thema geben? Zu allererst danken wir Euch für Eure gemeinsame Betrachtung und vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt.

MARK: Ja, vielen Dank.

ALYSSA: Ja, vielen Dank.

KRIS: Wir hören, dass gesagt wurde, dass die Aussprache wichtig ist (Anspielung auf die Frage eines Teilnehmers im englischen Forum.) Was Dein Problem anbelangt, so gibt es eine solche Sache wie alles im Nachhinein anzuzweifeln, was Du überhaupt an Dir selbst im Nachhinein anzweifeln kannst. Mit anderen Worten, ein übermäßiges Intellektualisieren, welches auf der Furcht beruht. Und dies rührt auch her von einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein und vielleicht sogar von einem Mangel an Selbstvertrauen. Verstehst Du soweit?

Du magst also sogar beginnen, genau die Dinge anzuzweifeln, die wichtig sind, und die an die Oberfläche Deines Gewahrseins gelangt sind. Und diese Art nachträglicher Zweifel führt zur Verwirrung und vielleicht auch zur Frustration. Und wir sind uns sicher, dass Du nicht das einzige Individuum an diesem Abend bist, das dieses Problem kennt. Um dies also an einen Platz zu bringen, wo Du mit der Situation und dem Problem umgehen kannst, ist es wichtig zu bemerken und zu erkennen, dass Du Dich selbst mit unnötigen und übertriebenen nachträglichen Zweifeln bedrängst. Das wäre das Allererste. Sobald Du bemerkst, dass Du auf diesem Weg bist, halte inne mit dem, was Du tust und erkenne, dass Du gerade verschiedene Aspekte der Opferrolle und der Unsicherheiten angeheuert hast, insbesondere durch Versuche, sicherzustellen, dass Du alles absolut perfekt angeordnet hast. Wenn Du dies tun könntest, hättest Du von vornherein nicht das Problem. Ist das soweit einleuchtend?

ALYSSA. Ja.

KRIS: Gewiss. Sobald Du also erkennst, dass Du gerade diesen bestimmten Gedankenprozess und diesen bestimmten Aspekt Deiner Persona angeheuert oder ausgelöst hast, stoppe alles, was Du gerade tust, trete zurück sogar von Dir selbst, atme mühelos und leicht, so dass Du umgehend eine Nachlassen des Stresses verspürst, eine Erleichterung Deines ganzen Seins, wo Du leichter atmen und damit beginnen kannst, klarer zu fokussieren und Dich immer auf die erste Sache konzentrieren kannst, die Dir in den Kopf kommt. Wenn Du die erste Sache anzweifelst und Dir sagst, vielleicht ist die zweite Sache besser oder die dritte Sache, hast Du plötzlich ein Dutzend verschiedener Dinge und weißt nicht, welches davon Du wählen sollt. Erinnert Dich das an etwas, was Du tust?

Und wenn wir Deine Frage ansprechen, sprechen wir auch die Anfragen anderer Leute an, insbesondere für diesen Abend. Wenn Du also bemerkst, was Du da tust, nimmt Dir einen Augenblick, um einfach zurückzutreten und neu abzuschätzen, in welcher Richtung Du sein willst. Fokussiere wieder die erste Sache, und bei allem anderen, was sich herein winden will, weigere Dich einfach, irgendwo anders hin zu gehen als dorthin, wo Du im Augenblick bist. Ansonsten fängst Du an, andere Augenblicke anzuheuern und Dich selbst weg zu bewegen und das ganze Hamsterrad wieder von vorne anzufangen. Verstehst Du?

ALYSSA: Ja, das ist ziemlich akkurat. Aber es fühlt sich nicht so an. Ich habe das Gefühl, dass die Dinge lawinenartig anwachsen, und dann fange ich an, von anderen Ideen und Dingen abgelenkt zu werden. Es ist also wirklich so, dass man sich nach dem ersten Gedanken richtet. . .

KRIS: Gewiss. Auf diese Weise beginnst Du das, was als “Herunterbrechen” bezeichnet wird. Du brichst das große Stück Käse herunter in genießbare Bröckchen, und es wird somit handlicher. Du kannst dann eine Atmosphäre der Entschlossenheit erschaffen und lässt innerhalb Deines Bewusstseins genug „Offenheit“ zu, um die vorhandenen Antworten wahrzunehmen. Ansonsten fängst Du an, um das goldene Kalb herum zu tanzen und Dir Dinge zu sagen wie: „Das kann ich nicht tun. Ich kann nicht vorankommen. Ich kann keine Antworten finden.“ Dies bedeutet einfach, dass Du eine Ahnung hast, vielleicht sogar auf unterbewusster Ebene, welches die Antworten oder Lösungen sind, aber aufgrund diverser Ängste fängst Du an, jeden Prozess abzuschalten, der tatsächlich zu der von Dir gesuchten Lösung führen kann. Wenn Du Dir also sagst, dass Du nicht dorthin gehen, und es nicht zum Funktionieren bringen kannst, dann sagst Du Dir, tue dies nicht. Du sagst Dir selbst „finde die Antworten nicht.“ Verstehst Du? Wie Dein umgekehrtes Dingsbums, erinnerst Du Dich?

ALYSSA: Ja.

KRIS: Gewiss. Erinnerst Du Dich, was Du sagtest, als Du heute Abend angefangen hast, über dieses Thema zu sprechen?

ALYSSA: Als Alan spontan Aspekt-Therapie mit mir machte?

KRIS: Ja, und wie Du dies im Flugzeug beschrieben hast?

ALYSSA: Ich habe das Zitat genau gelesen?

KRIS: Gewiss. Und die Worte, die Du gebrauchtest, um dies zu beschreiben, waren ein perfektes Beispiel für das, was Alan meinte. Mit anderen Worten, Du dachtest sofort, dass Du das falsch machst, statt zu erkennen, dass die Beobachtung dazu gedacht war, Dir aufzuzeigen, dass Du Dich aktiv auf den Lösungszustand zu bewegst. Dies war also offensichtlich. Verstehst Du?

Andererseits zeigt dies auch, dass Du in der Lage bist, sehr schnell eine Menge Strategien anzuwenden, um Bezüge und Lösungswege zu finden. Aber weil Du etwas zur Selbst-Beschuldigung neigst, fährst Du den Prozess schnell wieder herunter. Es ist so, als ob Du alle Deine Maschinen anwirfst, und dann passiert nur sehr wenig. Kommt Dir das bekannt vor?

Da sind sehr interessante Dinge, die Du im Hinblick auf Dich selbst beobachten kannst, denn auch diese werden Dich dazu bringen, die Muster und Verhaltensweisen zu erkennen, die Du vorbringst. Es ist so, wie gleichzeitig aufs Gas- und auch aufs Bremspedal zu treten. Alles, was passiert, ist, dass Du Reifenprofil verbrennst und nicht sehr weit kommst, aber Du erzeugst eine Menge Rauch.

Dies demonstriert also ein großes Maß an Fähigkeiten. Aber Du gebrauchst diese nicht unbedingt am vorteilhaftesten für Dich. Dies würde Dir also viel Nahrung zum Nachdenken geben. Und als abschließende Beobachtung: Sobald Du wieder bemerkst, dass Du Dinge von rechts, links, aus der Mitte, von oben und unten in den Topf schmeißt, erkenne sofort, dass Du einen Schritt zurück tun musst. Dies sind bloß alte mentale Angewohnheiten. Ist das alles für Dich einleuchtend? Bitte erkenne dann umgehend, dass Du Dich fragen kannst: “Was will ich? Und wie werde ich wissen, dass ich das habe, was ich begehre?” Dies wird den Prozess stoppen, wo Du in hundert verschiedene Richtungen gehst, so dass Du Dich dann auf die vorliegende Aufgabe fokussieren kannst. Beantwortet dies Deine Anfrage?

ALYSSA: Ja, vielen Dank.

KRIS: Gewiss. Es ist höchst interessant, diese Themen zu diskutieren, weil sie sehr wichtig sind. Und in den verschiedenen Seminaren und Kursen nehmen wir uns oft die Zeit, sehr sorgfältig und freundlich zu fragen, ob es Fragen gibt. Dies ist nun eine Gelegenheit, um Fragen zu stellen, die nicht oft ausgesprochen werden. Nicht wahr?

ALYSSA: Ja, es ist eine große Chance.

KRIS: Gewiss, und wir vertrauen darauf, dass Du dies auch in der Zukunft nutzen wirst.

ALYSSA: Kris, Du kennst mich. Ich melde mich immer freiwillig.

KRIS: Gewiss. Nun glauben wir, dass einige Individuen hier Fragen an Dich haben. Wie Joseph beim Essen sagte, fair ist fair, wie Du mir, so ich Dir.

JOHN: Ja, Kris. Alyssa, darf ich Dir ein paar Fragen stellen?

ALYSSA: Schiebt mir die Schuld in die Schuhe.

JOHN: [lacht.] Du hat eine prima Einstellung dazu. Die erste Frage ist, wie hast Du erstmals von Kris gehört”

ALYSSA: Ich war in der Zaadz Gruppe “Enlightened Bastards” und jemand brachte einen Link und sagte, dass ihn dies an Seth erinnert. So entdeckte ich Kris.

MARK: Ich erinnere mich an Dich in der ersten Radio Show. Das war lustig.

JOHN: Meine zweite Frage an Dich: “Seitdem Du von Kris weißt, was war für Dich am hilfreichsten, die Radio Show, die Foren, das Lesen der Niederschriften oder was auch immer? Gespräche darüber mit Freunden? Wo hast Du die besten Informationen bekommen?”

ALYSSA: Die erstaunlichste Sache war das September-Seminar.

MARK: In New Jersey.

ALYSSA: Das war einfach irrsinnig toll für mich.

MARK: Toll. Vielen Dank.

JOHN: Ausgezeichnet. Vielen Dank. Es ist sehr hilfreich für uns zu verstehen, was funktioniert und was nicht.

ALYSSA: Nun, ich muss sagen, es gehört alles dazu, denn ich lese etwas auf der Website, dann höre ich etwas in der Radio Show, was damit zu tun hat und dann . . .Es ist ziemlich erstaunlich, wie das funktioniert. Aber das muss ich Euch nicht erst sagen. Es arbeitet alles zusammen. Und dass ich auf die Website gehen und Zeugs zwischen den Seminaren und der Radio Show lesen kann, das ist . . .Es ist wie eine nie endende Sache und ein Zugang zu Informationen, und ich kann das immerzu in meinem Leben am Strömen halten.

JOHN: Okay, eine letzte Frage: Wenn Du einen Zauberstab hättest und etwas von Kris bekommen könntest, was Du mit anderen Leuten teilen könntest, was würdest Du ändern? Was würdest Du sagen, dass Du Dir wirklich wünscht, dass es diese Kerle dort tun, weil das Dir helfen würde?“ Ich habe mir die Frage gerade ausgedacht.

ALYSSA: Ich weiß es nicht. . .

ALAN: Vielleicht können wir, während dieses Thema erwogen wird, eine erste Pause machen.

JOHN: Eine gute Idee.

ALYSSA: Außer einem Auto fällt mir nichts ein.

MARK: Da kann ich Dir nicht helfen.

JOHN: Ja, das ist eine Sache für Oprah.

MARK: Okay, Zeit für die Pause.

JOHN: Das war toll.




MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Und wir haben etwas neues, Fragen und Antworten von einigen der neueren Leute. Zuerst war Alyssa an der Reihe, und ich denke, dass dies prima ablief.

SERGE: Ja, ich wollte Dich gerade fragen, wie es war.

MARK: Sehr gut.

JOHN: Prima. Die einzige Sache ist das mit dem Auto. Ich weiß nicht, wie wir ihr das Auto beschaffen sollten.

MARK: Bevor wir zum nächsten Kandidaten gehen . . . [Gelächter.] . . . habe ich ein paar Ankündigungen zu machen. Was die Leute anbelangt, die mit der Buchung ihrer Hotelzimmer für das Toronto-Seminar angefangen haben, so ist da auf der Website ein Fehler, den ich gerade vor der Radio-Show entdeckt habe.

SERGE: Hast Du ihn korrigiert?

MARK: Nein, ich muss das noch korrigieren, sobald ich heute Abend nach Hause komme. Aber es gab ein Missverständnis mit dem Hotel, die mir einen falschen Gruppencode für den Rabatt gaben. Wenn Ihr also beabsichtigt, Euer Hotelzimmer bald zu buchen, so lautet der Gruppe-Code für diesen Rabatt CGOG. Und wenn man Euch nach der Firma fragt, dann ist das „Old Ghost“ (alter Geist). Ich werde die Website heute oder morgen korrigieren, aber der Code ist nun CGOG. Und am Samstag findet um 12.00 mittags Toronto-Zeit das CMI III #2 statt.

Was noch bevorsteht ist, dass Serge und ich Kris im September auf die Colorado Seth Conference bringen. Das Thema für die Conference lautet „Ihr seid die Geschichten, die Eure Seele erzählt. Das Thema für Kris wäre: Warum glaubt Ihr diese Geschichten und den Aspekten, die die Darsteller der Geschichte bilden, mit dem Untertitel: Warum Aspekte für die Entwicklung der Geschichte Eures Lebens entscheidend sind. Und dann hat er noch einen dritten Titel gebracht, Lucy Splain, jene Aspekte (imitiert Ricky Ricardo).

ALAN: Ein bisschen Ricky Ricardo für jene. . .

MARK: Besser kann ich Ricky nicht imitieren.

SERGE: Mark hat Ricky Ricardo gechannelt.

MARK: In der Woche nach der Colorado Seth Conference, ist Alan unser Gastgeber für ein zweitägiges Seminar in Estes Park. Und das Thema wird sein AKOSHA: Die Bedeutungsmacher und die göttlichen Aspekte des Selbst, mit dem Untertitel: Warum die Erschaffung göttlicher Aspekte für Eure Persönlichkeit so ausschlaggebend ist.

ALAN: Nun ich könnte noch lange über die Konferenz sprechen, aber ich möchte Dave keine Zeit wegnehmen, da er als nächster an der Reihe ist. Er hatte mir einen ziemlich interessanten Traum geschickt, den er als Angst vor Wachstum interpretierte, und dass es da eine solche Furcht gibt an der Schwell zu einer großen Chance. Dave, warum sprichst Du jetzt nicht von Deinem Traum und berichtest, wie Du zu diesen Rückschlüssen gekommen bist?





2. DAVE: Ich hatte in jüngster Zeit eine gewisse Unfähigkeit bemerkt, zu bestimmten Zeiten meines Lebens zu wachsen. Und vor kurzem träumte ich, dass ich unten gehalten wurde. Und im Traum wählte ich den Kampf und das Zurückstoßen und Wegstoßen dessen, was auch immer mich unten hielt, obwohl ich nicht sehen konnte, was es war, was mich zurück oder unten hielt.

Ich habe den Traum notiert, und als ich anfing, über den Traum nachzudenken und ihn zu verstehen, erinnerte dieser mich an jene Zeiten meines Lebens, wo die Angst an den Klippen des Wachstums, ich möchte nicht sagen, das Wachstum verhinderte, sondern mich irgendwie aus der Spur brachte. Und als ich über diesen Traum nachdachte und damit arbeitete, da war ich neugierig, warum ich nicht sehen konnte, was mich zurück hielt, warum ich nicht einfach die Tatsache akzeptieren konnte, dass ich zurückgehalten wurde, statt davon weg zu drängen oder mich davon weg zu kämpfen. Und ich denke, die Frage im Hinblick auf diesen Traum und bezüglich jener Zeiten in meinem Leben, wo Wachstum anscheinend unmittelbar bevorsteht und bloß ein Zentimeter weg ist, und ich stattdessen wähle, davon zurückzutreten, diese Frage lautet: Wie können wir, wenn wir diese wichtigen Wachstumsphasen unseres Gewahrsein erreichen, diese Angst verstehen und sie identifizieren?

KRIS: Dein Traum weist sehr interessante Konnotationen auf, auch wenn Du einen kurzen Umriss der Hauptrichtung Deines Traums gegeben hast. Wenn Du erlaubst, möchten wir einiges von dem, was Du sagtest, neu ordnen. Du hast auf die Angst vor Wachstum hingewiesen. Wir würden vorschlagen, dies sorgfältiger zu betrachten, so dass Du erkennst, dass es nicht unbedingt das Wachstum selbst ist, welches das gefürchtete Objekt ist, sondern vielleicht die Prozesse, die zu Wachstum oder zur Transformation führen – die Angst vor Veränderung, und Veränderung bringt Wachstum. Ist das für Dich einleuchtend?

Dies mag es etwas präziser und leichter erkennbar machen, sogar bei zukünftigen Bemühungen. Menschliche Wesen sind höchst interessant und eigenartig, da Veränderung die einzige Sache ist, die Wachstum und Transformation bringt, und doch mögen einige von Euch sogar bis zum Tode kämpfen, um zu verhindern, dass Veränderung passiert. Bei vielen ist die Angst vor Veränderungen sogar stärker als die Angst vor dem Tod, weil Ihr an Eure Muster gewöhnt seid, selbst dann, wenn diese höchst destruktiv sind und sie Euch nicht länger auf irgendeine wohltuende Art und Weise nützlich sind, obwohl diese Muster dies einmal gewesen sein mögen. Ist das für Dich soweit einleuchtend?

Widerstand gegen Veränderung ist oft nur einfach deshalb vorhanden, weil Ihr intuitiv wisst, dass Veränderung Wachstum und Transformation und ein anderes Weltbild bringt. Und Ihr handhabt viele verschiedene Weltbilder simultan. Weltbilder sind auch, wie sagen wir es, in Einklang mit spezifischen Aspekten. Verschiedene Aspekte werden verschiedene Weltbilder ebenso leicht hegen, wie sie spezifische Glaubenssätze hegen und sogar Glaubenssysteme, die sehr hübsch in den Wandteppich Eurer sich entwickelnden Persönlichkeitsstruktur eingewebt sind. Und wenn Ihr intuitiv erkennen könnt, dass Veränderung Wachstum und Transformation bringt, mag dies in Euch etwas von einem Selbsterhaltungsmechanismus auslösen. Und dies mag strikt herrühren aus einem jüngeren Alter in der gegenwärtigen Lebenszeit, wo die Situation sich veränderte und Ihr kein spezifisches Mitspracherecht hatte, noch konntet Ihr verhindern, dass die Situation geschah. Ruft das einige Erinnerungen hervor?

Du magst also immer noch Probleme mit jener oder jenen Situationen haben, vielleicht sogar etwas Groll und Dich der Macht des Mitspracherechts beraubt fühlen. Wir schlagen vor, dass Du Dir diese spezifischen Aspekte Deiner Persona ansiehst und genug Raum lässt, um das dreifache A auf die Erfahrung anzuwenden. Verstehst Du, was das bedeutet?

Wenn Du das tust, insbesondere wenn Du ohne spezifische Werturteile irgendwelcher Art die beteiligten selbsterhaltenden Mechanismen akzeptierst, wirst Du entdecken, dass dies die Situation ziemlich natürlich und leicht entschärft, was Dir viel mehr Spielraum und Freiheit verschafft und deshalb auch viel mehr Energie. Du magst sogar anfangen, kleine stufenweise Veränderungsgrade zu erwarten, denn sie bringen Transformation, Chancen und sogar vergnüglichen Reiz. Wenn Du beispielsweise wüsstest, dass die Tür direkt vor Dir einen Schatz birgt, was jedoch gleichzeitig auch eine spezifische Veränderung Deines Lebensstils oder von sonst noch etwas mit sich bringen würde, was würdest Du tun? (Stillschweigen) Du magst antworten.

DAVE: Wenn ich nach meinen früheren Erfahrungen antworten würde, würde ich die Hand nach der Tür ausstrecken und die Hand im letzten Augenblick wieder zurückziehen. Im Augenblick jedoch würde ich sagen, dass ich die Tür sprengen würde.

KRIS: Gewiss. Lass zu, dass alle Deine Erfahrungen türsprengender Art sind. Verschaffe Dir selbst diesen spezifischen Vorteil. Spüre, wie die vergnügliche Aufregung durch Dich stürmt. Wir verstehen, dass das Anerkennen jeglicher Art von Veränderung erfüllt sein mag mit Schwierigkeiten und Frustrationen. Aber hast Du nicht bereits einige Veränderung in Deinem Leben gehabt?

DAVE: Natürlich.

KRIS: Gewiss. Wenn Du dies als Grundlage gebrauchst, mag es dies leichter für Dich machen, diese Brücken zu überqueren, wenn die Zeit gekommen ist, und nur dann, wenn die Zeit da ist. Sich Sorgen ob möglicher Veränderungen zu machen, das bringt keinerlei Veränderung. Aber wenn die Veränderung da ist, dann überquerst Du die Brücke. Beantwortet dies Deine Frage?

DAVE: Ja, vielen Dank.

KRIS: Gewiss. Du bist herzlich willkommen, und heiße also Veränderungen willkommen.

MARK: Vielen Dank, Dave. Nur aus Neugier, Dave, was war für Dich die beste Informationsquelle, waren es die Seminare, die Website oder was war es für Dich?

DAVE: Für mich war es das letzte Seminar, und auch das Herunterladen (der Niederschriften), und auch viele Meditationen waren immer sehr hilfreich für mich.

MARK: Gut zu wissen. Vielen Dank.

KRIS: Möchte der Skype Boss noch etwas dazu sagen?

ALAN: Nein. Ich finde, alles läuft prima. Ich möchte nichts durcheinander bringen.

MARK: Du zweifelst Dich selbst im Nachhinein an.

KRIS: Vielleicht mögt Ihr . . .

ALAN: Ich denke, dass wir vielleicht unsere nächste Pause nehmen.

KRIS: Vor der Pause mögt Ihr vielleicht schnell noch den Gast vorstellen, der in zwei Wochen da ist.

ALAN: Ja, das werde ich tun. Wir haben Joyce Kovelman eingeplant, eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich würde etwas zu ihrem Lebenslauf sagen, aber der umfasst elf Seiten.

Sie hat einen Doktortitel in Anatomie und in Psychologie und hat viel veröffentlicht. Sie ist bei den Vereinten Nation im Großmutter Council involviert, die Wissen und Weisheit von allen Großmüttern überall auf der Welt suchen. Und sie verfolgt auch einige der gleichen Interessen wie dies Herr Dr. Lewis tut. Ihr besonderes Interesse gilt dem dritten Ventrikel des Gehirns als einem seltenen Aktivitätsfokus. Ich denke also, dass da viel kommen wird, wenn Joyce bei uns ist.

KRIS: Gewiss. und jetzt mögt Ihr eine Pause machen.

MARK: Vielen Dank.

MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator, und dies ist unser Anfänger Fragen- und Antworten Abend.

JOHN: Ich weiß nicht, ob Anfänger sehr gut gewählt ist. . .

MARK: [lacht.] Ich habe meinen Spaß daran.

KRIS: Ihr mögt es auch als “Grashüpfer” bezeichnen. Wir haben eine kleine Empfehlung oder Vorschlag, dass alle, die mit dem Seven Circles Yoga vertraut sind und an der Colorado Seth Conference teilnehmen, das Seven Circles Yoga auffrischen und es allen Teilnehmern dort vorstellen.

KRIS: Nun glauben wir, dass es noch ein weiteres Individuum gibt, das gegrillt werden möchte.

MARK: [lacht.] Gebratene Grashüpfer.

ALAN: Ja, wir haben noch einen Grashüpfer. Steve hat eine Frage gestellt, die mir sehr nahe liegt. Und weil er in Florida ist, erwähne ich meine alte Analogie „Wenn man bis zum Hintern im Alligator steckt, kann man leicht vergessen, dass die ursprünglich Absicht darin bestand, den Sumpf zu entwässern.“ Steve fragt „Wenn man von den Dingen überwältigt ist, wie weiß man dann, welchen Schritt man tun muss, um voranzukommen?“ Ich weiß, es gab zu Anfang der Show schon Gespräche darüber. Steve, Du magst aus Deiner Sichtweise eine etwas andere Perspektive dazu haben.






3. STEVE: Ja. Kris, ich möchte mich zunächst für diese Chance bedanken.

KRIS: Gewiss. Wir würden sagen, dass die Chance und die Wertschätzung für diese Gelegenheit sehr, wie sagt man?

MARK: Die Freude ist ganz unsererseits.

KRIS: Wir sind Euch Dreien auf mehrfache Weise dankbar. Ihr mögt nicht unbedingt verstehen, was dies alles bedeutet, aber Ihr sprecht für viele. Nicht nur für Leute, die dies lesen und an uns und unserem Material teilhaben, sondern auch für ein großes Segment von Individuen, die Material von anderen Quellen lesen und daran teilhaben und vielleicht aufgrund von Angst vor Verrat, Angst vor Schuld, Angst davor, dass sie es anscheinend nicht verstehen, während andere es kapieren, noch nicht einmal nicht in der Lage sein mögen, Gedanken und Anfragen in dieser Richtung zu stellen oder dies für sich selbst ermöglichen können. Verstehst Du?

STEVE: Ja, das tue ich.

KRIS: Dies ist also höchst wichtig, und wir sind Euch dafür dankbar.

STEVE: Ich denke, dass eines der Dinge, für die ich ein Talent entwickelt habe, das Externalisieren ist und auch das Bringen von Schwellenereignissen für mich, wie ich es bezeichne. Und wie Alan sagt, fühle mich in der Folge von externalisierten physischen Ereignissen überwältigt und suche dann irgendwie nach deren Bedeutung und versuche, dies auszuknobeln. „Okay, was fange ich damit an?“ Und manche davon sind äußerst ungemütlich.

KRIS: Gewiss.

STEVE: Wenn ich also wieder meditiere oder daran arbeiten, einen Sinn darin zu finden, weiß ich nicht, wo ich wirklich beginnen soll. Ich habe jedes Gefühl einer Komfort-Ebene verloren. Es ist so, dass ich sehr viel bewältigen muss und mich einfach nicht sicher fühle oder nicht so empfinde, als ob ich die Werkzeuge dazu besitzen würde.

KRIS: Gewiss. Diese bestimmte Beobachtung erfordert auch ein großes Maß an Tapferkeit im Leibe, um dies zumindest in Worte und Gefühle zu fassen, so dass Du dies äußern magst. Erwäge nun, dass in mancherlei Hinsicht Dein „Talent“ in Anführungszeichen zum Externalisieren Deiner eigenen Herausforderungen in gewissem Maße günstig ist, nur in dem Sinne, dass Du nicht beschlossen hast, Deinen physischen Körper und Dein physisches System mit Deinen Herausforderungen anzugreifen, was Dir also die Chance gibt, mehr oder weniger „die Karten lesen“ zu können und sozusagen die Situation durch die Phänomenologie Deiner Externalisierung zu deuten. Ist das für Dich einleuchtend?

Das verschafft Dir, wenn Du so willst, einen gewissen Vorteil dahingehend, dass Du anfangen kannst, ein Problem anzusprechen, wie wir dies schon früher heute Abend vorgeschlagen haben. Sobald Du Dich überwältig fühlst, erkenne bitte sofort, dass du zu viel auf einmal auf Dich genommen hast. Du musst Dich nicht um alle Problem überall auf der Welt in diesem Augenblick sorgen. Es gibt massenhaft andere Augenblick, wo Du dies tun kannst. Weiche also sofort zurück und stoppe mit dem, was Du tust. Wisse ganz tief, dass Du in dem Augenblick, in dem Du Dich überwältigt fühlst, das fallen lassen musst, was auch immer es ist, worauf Du Dich fokussierst, weil Du Dich auf viel zu viele Dinge zugleich fokussierst. Und wisse dies insbesondere im Hinblick auf das letzte Seminar, all die Symbolik, all die Repräsentationen. Du hast diese bereits übermäßig aufgeblasen. Verstehst Du?

STEVE: Nicht ganz, nein.

KRIS: Wenn Du anfängst, an Problem A und Problem B und C und D und E zu denken, dann sind sie ganz nahe und sehr persönlich, nicht wahr? Und deshalb wirst Du von ihnen überwältigt.

Nimm deshalb alle diese Ideen und Bilder und Prozesse, und schieb sie so weit weg, wie es Dir möglich ist, bis dass Du leichter atmen kannst und dann noch etwas weiter hinaus. Verstehst Du? Dies wird Dir Raum zum Atmen geben und Dich befähigen, EINES davon zu wählen, und kein anderes, eines, das Du nun ansprechen magst. Du hast es bereits anerkannt. Jetzt ist es an der Zeit, es anzusprechen, aber immer nur jeweils eines. Und Deine Tendenz mag es sein, alle anderen durch die gleiche Tür einzulassen. Sei ein guter Türsteher. Verweigere den Zutritt und wisse, dass die Aufnahmefähigkeit Deines Bewusstseins in diesem Augenblick immer nur für jeweils eine einzige Sache da ist. Ist das für Dich einleuchtend?

Auf diese Weise hast Du viel mehr Ressourcen zur Verfügung, auf die Du Dich konzentrieren und auf die Du Deine Aufmerksamkeit und Energien richten kannst, immer nur jeweils auf eine einzige Sache. Anders als Präsident Obama hast Du kein großes Team, um multiple Fronten gleichzeitig anzupacken. Du bist ein Individuum, also kannst Du jeweils nur eine einzige Sache anpacken. Verstehst Du?

Dies wird es Dir auch erlauben, Dich wohler zu fühlen im Gebrauch der Werkzeuge und Ressourcen, die Du hast, insbesondere jener, die Du aus dem letzten Seminar mitgebracht hast. Jeder einzelne Abend war mit Ressourcen erfüllt. Auf diese Weise wirst Du Dich viel wohler fühlen im Gebrauch irgendeiner dieser Ressourcen zur der Bewältigung eines Themas, immer nur jeweils eines einzigen Themas. Auf diese Weise wirst Du Deinen Aufmerksamkeitsfokus verändern und andere Gewahrseins- oder Bewusstseinszustände engagieren können. Sobald dies für Dich praktikable wird, magst Du sogar bemerken, dass die Transformationen greifen, einfach weil Du Deine Energie befreist. Ist das einleuchtend?

STEVE: Ja, das ist es definitiv.

KRIS: Und gib immer Acht. Wenn ein anderes Problem sich auf dieser Bühne anschleichen möchte, wirf es hinaus, weigere Dich einfach, irgendetwas anderem als dem, womit Du Dich in diesem Augenblick befasst, Deine Aufmerksamkeit zu widmen. Dies wird Dich auf sehr mächtige Art und Weise in den „Augenblick“ bringen. Du brauchst nicht einen ganzen Tanzchor, um Dich mit einem Thema zu befassen, jeweils immer nur mit einem einzigen Thema.

Du wirst auch bemerken, dass Du diesen, wenn Du so willst, „Kniff“ entwickelt hast, weil es da einen großen Mangel an Selbstvertrauen gibt. Und dies ist ebenfalls etwas, was Du schon in sehr jungen Jahren als Muster angelegt hast. So als ob Du, je unsicherer Du Deiner selbst und Deiner Richtung wirst, desto eher vermeiden könntest, Dich mit irgendeinem anderen Thema zu befassen. Dies wird dann nur zu einer anderen Methode, um Probleme unter den psychologischen Teppich zu fegen. Verstehst Du?

Nutze die Informationen aus dem letzten Seminar, um Dein Leben zu verändern und um Dir zu helfen, neue Lösungen bei alten Angewohnheiten, bei alten Mustern und alten Strategien zu bringen. Da sie allesamt Teil Deiner Werterfüllung sind, kannst Du leicht eine Lösung an die Vorderfont Deines Bewusstseins bringen. Du musst Dir nicht sicher sein, dass Du 100% sicher bist. Du musst nur die Aktionen durchführen. Hast Du noch eine andere Frage in dieser Richtung oder möchtest Du noch etwas hinzufügen?

STEVE: Wenn wir starke Ereignisse externalisieren, da gibt es dann diese Angst in der Art eines Mangels an Kontrolle, wo man einfach nicht weiß, was der Tag bringen wird. Und das ist etwas, womit ich jetzt zu arbeiten versuche.

KRIS: Wir werden nochmals unterbrechen. Wenn man den Tag offen lässt für alles Mögliche Unbekannte, das Dich jederzeit überfallen mag oder auch nicht, so ist das eine narrensichere Art und Weise, um diese Dinge in Deinen Tag einzuladen. Wenn Du jedoch den Tag trittsicher beginnst im Hinblick auf das, welche Art von Tag Du zu haben beschließt, dann magst Du einfach diese Art Tag haben. Verstehst Du den Unterschied?

STEVE: Zweifellos.

KRIS: Du kannst also beschließen, welche Art Tag Du haben willst, gleich ab morgen früh. Und mache es zu dieser Art Tag. Wisse, dass Du immer die Kontrolle über diesen Tag hast. Elemente, die sich während dieses Tages zeigen oder manifestieren sind nur jene, die Du akzeptiert hast. Verstehst Du das? Mit anderen Worten, Du kannst jedwedes Dschungeltier sein, was Du Dir zu sein wünscht. Du kannst also eine kleine Waldmaus sein, die sich vor Elefanten, Giraffen, Bäumen und Kokosnüssen fürchtet, welche herunterfallen und jederzeit Deinen kleinen Mäusekörper zerquetschen mögen. Oder Du kannst das größte, furchterregendste Tier im Dschungel sein, der große Tiger, der große Löwe, der große Panther. Welches davon würde Dir gefallen?

STEVE: Zweifellos ziehe ich den Löwen vor.

KRIS: Das klingt nicht sehr löwenhaft.

STEVE: Daran muss ich noch arbeiten.

KRIS: Gewiss. Also brülle wie ein Löwe, handle wie ein Löwe, denke wie ein Löwe, und sei ein Löwe. Hab Spaß an Deinem Tag.

MARK: Sogar wenn Du ein Strandlöwe bist.

STEVE: Vielen Dank.

KRIS: Schließlich bist Du es, der beschließt, wie Du von irgendetwas, was geschieht, beeinflusst wirst oder darauf reagierst. Mache es also zu einem Experiment, welche Art von Tag Du Dir wünschst und wie Du mit allen auftauchenden Ereignissen umgehst. Wirst Du Dich selbst zerschmettern lassen? Wirst Du Deinen kleinen Mäusekörper durch die Schritte des Elefanten zerquetschen lassen? Oder wendest Du Dich um, bist ein Löwe und brüllst und bringst alles an seinen Platz?

STEVE: Ausgezeichnet.

KRIS: Gewiss, dann danken wir Dir für Deine herrliche gemeinsame Betrachtung und wünschen Dir, dass alle Deine Tage schwungvoll sein mögen (wörtlich Tage des Gebrülls).

STEVE: Vielen Dank.

KRIS: Gewiss, und wir geben Joseph an Eure herrlichen Selbst zurück. Ihr mögt weitermachen, um die Show dann in einem Augenblick zu beenden.



(Rest nicht übersetzt)


JOHN: Thank you Kris. Oh Steve, while I’ve still got you on . . . I hope you’re still there.

STEVE: Yes I’m here.

JOHN: I’m just gonna ask you my questions. How did you hear about Kris?

STEVE: Also from Enlightened Bastards. He was on . . . he was a guest one night and I was listening to them. That led me to the website and everything.

JOHN: And what have you found the most helpful part of the Kris materials? How do you get your “good stuff”?

STEVE: I have to tell you that you guys are just so incredibly accessible, and working through the materials and it’s just . . . I just feel . . . I know I’ve said it before, I feel so fortunate, I mean, between yourself and Alan and Mark and Serge, it’s just and amazing group of people. I really . . . I can’t express it enough. I’m really thankful for you guys.

MARK: Well Alan, I have to say it was a brilliant idea for the topic tonight, for the theme.

ALAN: Oh, and I want to especially thank everybody for taking part in it. I know there was probably a little stage fright to start with, but I think everybody really stepped up and got some good information out of it.

MARK: Absolutely. And we have parting gifts for our contestants. All three of you are invited to the next International Show, gratis.

STEVE: Thank you.

JOHN: Very nice.

ALAN: That’s great Mark.

MARK: Well that’s our time for tonight. Thank you to our three grasshoppers. And thanks for participating and being so brave tonight. Brilliant questions. And I think you’ve been most helpful to a lot of people. So good night everybody.

ALAN: Good night guys.

JOHN: Good night folks.

STEVE: Good night. Thanks.


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