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 Betreff des Beitrags: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Mo 5. Okt 2009, 14:21 
Supraselbst
Supraselbst

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Gruppe auf der COLORADO Seth Conference: “Euch Eures Bewusstseins bewusst sein”
Group: Colorado Seth Conference

12. September 2009

Kris Chronicles
“Being Conscious of Your Consciousness”
Channeled von Serge J. Grandbois und transkribiert von Ellen Gilbert (Kwaa’Ji)

Teilnehmer: Serge (Joseph), Mark (Philip), Alan (Regoronn), Duane, Bob und Diane

(16.51 h)

KRIS: Wir danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung und vertrauen darauf, dass Ihr Euch alle wohlfühlt. In der Präsentation, die wir gerade (auf der Seth Conference) offerierten, sprachen wir über das Bewusstsein und über einige Dinge, die Eindrücke in Eurem Bewusstsein hinterlassen können, wie beispielsweise das Chanten. Es gibt natürlich noch viele andere Methoden, die auf diese Weise offeriert werden können, und eine, die sich als extrem erdend bezüglich des sich entwickelnden Gewahrseins erweisen kann, ist zu lernen, Euch dessen bewusst zu sein, dessen Ihr Euch bewusst seid. Klingt das nicht Zen-mäßig? Zunächst einmal, was ist Bewusstsein? (An Mark gewandt) Du musst nicht antworten … Du hast den Spickzettel. (Mark und Alan kichern) Was ist Bewusstsein?

BOB: Ich stelle mir es vor wie Gewahrsein.

KRIS: Das ist gut.

DIANE: Wenn man denkt?

KRIS: Das kann auch Teil des Prozesses sein.

DUANE: Für mich ist Gewahrsein fast wie eine Voraussetzung für die Existenz, in meinem kleinen Gehirn….

KRIS: (An Alan gewandt) Möchtest Du etwas dazu sagen?

ALAN: Ein Wahrnehmungsstrom.

KRIS: Alle diese Antworten sind gut. Kurzum, Bewusstsein ist der Effekt der Seele. Wenn Ihr nicht im Körper präsent seid, so wie Ihr dies gegenwärtig versteht, ist kein Bewusstsein vorhanden. Punktum. Wir sprechen nicht von Super-Bewusstseins, kosmischen Bewusstsein, höchsten Wesen usw. Ihr seid Bewusstsein. Das, dessen Ihr Euch bewusst seid, ist das Resultat des Selbst, also ein direkter Effekt von EUCH als ewiger Seele. Schon dies kann die kleinen Rädchen in Bewegung setzen, und das ist auch unser Ziel. Dies befähigt Euch, über das Gemüt und all dessen Spitzfindigkeiten, über den Intellekt und all dessen Spitzfindigkeiten und über die Identifikation des falschen Egos hinaus zu gehen, das denkt „Ich bin mein Körper. Ich denke, ich bin Fritzchen Schmidt, hier geboren, an diesem Tag, von diesen Eltern, aus dieser Abstammungslinie, und ich habe all diese Dinge.“ Doch das ist nicht Fritzchen Schmidt, sondern ein Körper. Versteht Ihr?

Eine übermäßige Identifizierung mit dem Körper erzeugt Verunsicherung. Die ewige Seele, das wahre Selbst, hat Kenntnis von dem, was sie ist, aber sie wird mitgerissen von dem Wunsch nach Erfahrungen und fängt an, sich mit den Objekten und mit den Sinnen zu identifizieren. Sie fängt an zu denken, dass sie temporär sei, was umgehend Bedrängnis erzeugt, weil sie sich einerseits bewusst ist, dass sie ewig und voller Wissen und Entzücken ist, aber die Situation erzeugt Vergesslichkeit. Und diese ist so intensiv, und all diese Wünsche nach Erfahrungen sind so verwirrend, dass die Seele beginnt, sich mit den Objekten der Begierde zu identifizieren, also den Objekten der Sinne, und auf diese Weise fängt sie an zu denken, dass sie ein Körper ist.

Die Seele fängt an zu denken, dass es das ist, was es ist und verliert sozusagen den Blick für die Tatsache, dass sie transzendental und jenseits von Zeit und Raum ist. Und wenn sie dies tut, strebt sie nach - wie Ihr wisst und worüber wir sprachen - Glückseligkeit und Vergnügen, weil es im Hintergrund ihres Gewahrseins etwas gibt, was besagt, dass Glückseligkeit und Vergnügen auch transzendental sein sollten. Dies ist Teil ihrer Natur. Aber alles, was sie offenbar erlebt, das sind temporäre Runden von Vergnügen und Glückseligkeit, vermischt mit Runden von Kummer, Sorgen und Schmerz und allem anderen sonst noch, wovon der Körper verwirrt wird.

Sie hat also ihre wahre Natur aus dem Blick verloren und fängt an, sich übermäßig mit ihrer temporären Natur zu identifizieren, so wie beispielsweise ein Schauspieler oder eine Schauspielerin ihre eigen Identität aus dem Blick verlieren und plötzlich denken mögen, dass sie wahrlich Johanna von Orleans oder Napoleon sind. In gewisser Hinsicht erlangt die Seele eine Art von Schizophrenie. In dieser Hinsicht ist Leid vorhanden, da sie nach ihren eigenen Ursprüngen sucht und denkt, dass der Körper das sei, was sie ist.

Und wenn Ihr Euch die Zeit nehmt, Euch tatsächlich dessen bewusst zu werden, womit sich Euer Bewusstsein befasst, auch wenn dies paradox klingt, und Ihr Euch so oft, wie Ihr dessen bedürft, einen Augenblick nehmt, um richtig zu erkennen: was (what) bin ich mir bewusst? Was ist in meinem Bewusstsein im Gange? Bin ich immer noch im Modus der Vergesslichkeit, oder erinnere ich mich, dass ich ewig bin, dass ich wahrlich jenseits von Zeit und Raum bin? Ich mag eine physische Gestalt haben, ich mag alle meine Energien durch den materiellen Körper, durch das materielle Universum und das Physische zum Ausdruck bringen, aber das ist nicht das, was ich bin…., so wird das eine große Auswirkung auf die Natur und Qualität Eurer Existenz haben und Euch erkennen helfen, dass die im Fernsehen abgegebenen Versprechen, dass das neueste Waschpulver Eure weiße Wäsche am allerweißesten waschen wird, Euch nicht die implizierte Glückseligkeit bringen werden, und dass alle medizinischen Errungenschaften, um das Leben zu verlängern und Euch in super-menschliche Wesen zu verwandeln, sich nur auf die körperliche Identifikation beziehen. Sie haben nichts mit Euch zu tun. Wie könntet Ihr denn Euer Leben ausdehnen, wenn Ihr bereits ewig seid?

Dies sollte Euch also zu dem Verständnis bringen, dass es einen riesigen Unterschied gibt zwischen der physischen Lebenserfahrung und dem, wer und was Ihr seid. Und im Grunde genommen sind diese Körper, die Ihr zu sein denkt, ebenso tot, wie sie es je waren und immer sein werden, weil die Energie, die macht, dass diese Körper das tun, was sie tun, von außerhalb des Kontinuums von Zeit und Raum kommt. Sie ist das Resultat der Seele, also von wer und was Ihr seid. Ohne dass Ihr in diesen Körpern drinnen seid und diesen den Brennstoff und die Energie gebt, das zu tun, was sie tun, was sind sie dann? Wie nennt Ihr den Körper, wenn kein Leben mehr in ihm ist?

BOB: Einen Leichnam.

KRIS: Gewiss. Tot. Und der einzige Unterschied zwischen einem Körper im Grab und einem, der hier sitzt ist, das ist ….

DUANE: …die Seele.

KRIS: Gewiss, dies alles, Bewusstsein, Seele. Das ist es, was Ihr seid. Ihr seid tatsächlich jenseits von allem, was mit dem Körper zu tun hat, einschließlich aller physischen, psychologischen, emotionalen, mentalen und sonstigen Unpässlichkeiten. Und die meisten Erkrankungen in Euren Gesellschaften sind die Resultate einer übermäßigen Identifizierung mit dem Körper und all dieser Qual, die aus der Verwirrung herrührt, diese Gemeinschaft mit dem Selbst verloren zu haben. Denn Ihr handelt wie Köper: nämlich abgestorben.

Ihr mögt gewiss essen, schlafen, Euch paaren und verteidigen, aber dies steht nur in Beziehung zum Körper. Und natürlich müsst Ihr essen! Aber wenn dies getan wird ohne Anerkennung des Bewusstseins, dann handelt das Individuum ziemlich wie jedes andere Tier auf dem Planeten auch, denn das ist es, was Tiere tun, sie essen, schlafen, paaren und verteidigen sich. Nun mögen einige Leute sagen: “Wir haben aber prächtige Appartementgebäude, 30 Stock hoch, mit allen modernen Annehmlichkeiten!” Aber Ihr esst, schlaft, paart und verteidigt Euch immer noch. Was ist der Unterschied? Die Würmer tun es unter dem Boden und Ihr über dem Boden. Gibt es da einen Qualitätsunterschied? Die Sache, die hier den Unterschied ausmacht, ist es, sich Eures Bewusstseins gewahr zu sein. Tiere haben dieses Privileg nicht. Ein Tier hält nicht inne und fängt an, die Natur seines Bewusstseins zu hinterfragen, doch Ihr tut das. Das ist es, was menschliche Wesen von Tieren trennt. Ist das für Euch einleuchtend?

BOB: Sie haben also auch Bewusstsein, sind sich dessen aber nicht gewahr. Es ist alles angeboren.

KRIS: Gewiss. Sie sind völlig beansprucht vom ihrem Verhalten bezüglich ihres Körpers. Doch Ihr habt die Fähigkeit, zu hinterfragen. Im Grunde genommen werdet Ihr in dem Augenblick menschliche Wesen, wenn Ihr Euch selbst fragt: „Wer und was bin ich? Was ist der Sinn des Lebens?“ Dies bewirkt einen signifikanten Unterschied, weil dies sofort Euer Bewusstsein auf die Natur der Fragen umschaltet, und es gibt nur einen Ort, wo Ihr jene Antworten bekommen könnt, nämlich aus Eurer eigenen inneren Erfahrung heraus.

Und sobald Ihr anfangt, diese Art Fragen zu stellen, dann können die Antworten aus Euch kommen. Sie kommen nicht von uns. Wir können Euch nur eine bestimmte Richtung aufzeigen. Wir können Euch gewisse Informationen geben, aber das Wissen kommt aus der Erkenntnis, dass Ihr Seele seid. Ihr habt nicht eine Seele, sondern seid die Seele. Und sobald Ihr anfangt, dafür zu erwachen und handelt in Einklang mit diesem Wissen und mit dieser Weisheit und erkennt, dass Ihr nicht Eure physischen Körper seid, dann verändern sich die Dinge.

Es gibt da immer unser sanftes Dementi (disclaimer), aber Ihr könnt anfangen, die wahre Beschaffenheit von Glückseligkeit und Freude zu verstehen, welche nicht abhängig sind von den richtigen Gegebenheiten, den richtigen Leuten, der richtigen Erziehung, dem richtigen familiären Hintergrund, dem richtigen Bankkonto, der richtige Sorte Auto, der richtigen Art von Zuhause …, sondern sie kommen aus dem Inneren, denn das ist es, was Ihr seid. Und das ist der Grund, weshalb Ihr Freude und Glückseligkeit sucht, denn dies ist Eure ewige Natur. Ist das für Euch einleuchtend und versteht Ihr das?

DUANE: Ich habe Schwierigkeiten mit diesem Aspekt. Inzwischen verstehe ich mehr davon, weil ich tatsächlich damit Erfahrungen gemacht habe, aber ich kann nicht dabei bleiben. Sie sind nicht …

KRIS: Gewiss.

DUANE: Dieses Ich, dessen ich bewusst bin, fühlt sich nicht an wie das gleiche Ich, welches diese Seele ist, von der wir hier sprechen. Es ist so, als ob ich im Erfahrungsmodus von Begehren feststecken würden, denn ich habe das Gefühl, als ob ich meist darin eingesperrt wäre.

KRIS: In vielerlei Hinsicht ja. Ihr seid gemäß Eurer Wahl mehr oder weniger in die physische Erfahrung eingesperrt. Ihr wählt dies. Ihr seid jedoch nicht im physischen Köper gefangen. Ihr habt bereits viele Situationen erlebt, wo Ihr erkannt habt, dass Ihr nicht Euer Körper seid. Natürlich bringt Ihr Euch immer noch mittels des Körpers zum Ausdruck, aber Ihr wisst auch, dass Ihr noch mehr seid als dieser physischen Körper. Beispielsweise sagt Ihr nicht (hält eine Hand hoch) „Das da bin ich.“ Was sagt Ihr vielmehr?

DUANE: Das ist meine Hand.

KRIS: Gewiss. Sie ist nicht Ich. (Deutet auf sein Knie) Dies ist……

DUANE: Mein Knie.

KRIS: Gewiss, Dein Knie und Dein Ohr. Wenn Du sagst: „Ich habe ein Problem“, dann machst Du dies, nicht wahr? (klopft sich an die Brust). Weil es da irgendwo eine Repräsentation von Dir gibt, aber das bist nicht Du. In dieser sehr einfachen Analogie kannst Du auch verstehen, dass wenn Du am Steuer eines Autos sitzt, Du nicht zum Auto wirst. Du bist der Fahrer. Ist das für Euch einleuchtend? Ihr sagt nicht, dass Ihr Euer Jeep wärt, ansonsten müsstet Ihr in die Werkstatt statt zum Arzt, und Achtung, Ölwechsel. (Gelächter)

Ihr versteht also, dass Ihr nicht das Auto seid. Wenn Ihr in den Körper hineingeht und das Bewusstsein diese physische Gestalt ausfüllt, auf dass Ihr mittels der Sinne wahrnehmt, ist das eine solch machtvolle Erfahrung, dass sie verwirrt. Aber wenn Ihr Acht gebt auf Euer Bewusstsein und auch im Hinterkopf habt, Euch immer mehr und mehr dessen bewusst zu werden, dass Ihr zwar einen physischen Körper und all diese physischen Erfahrungen habt, und doch noch mehr seid als diese, könnt Ihr anfangen, die Prozesse eines tieferen Erwachens auszulösen. Du hast schon manche davon erlebt.

Alle von Euch machen auch solche andersartige Erfahrungen. Wenn Ihr träumt, macht Ihr alle möglichen Erfahrungen, und dies manchmal in Körpern, die noch nicht einmal verwandt sind mit dem, was Ihr denkt, auf der physischer Ebene zu sein. Ihr mögt träumen und erkennen, dass Ihr in diesem Traum ein Mann, eine Frau oder ein Kind seid. Ihr mögt noch nicht einmal der gleichen Rasse angehören. Sogar in diesem physischen Körper wart Ihr irgendwann einmal vielleicht so groß. Ihr wart so groß, und so groß und noch größer. Jetzt seid Ihr, wer Ihr seid. Irgendwann werdet Ihr altern, aber was ist nun konstant?

Obwohl alle diese Körper sich verändert haben, seid Ihr selbst irgendwie wundersamerweise die gleiche Person. Ihr seid gewachsen, aber Ihr seid immer noch die gleiche Person. Obwohl Ihr einmal den Körper eines Fötus hattet, den eines Kleinkindes, eines Mädchens, einer junge Frau, einer Frau usw., seid Ihr immer noch die gleiche Person, durchgehend durch alle diese Veränderungen. In vielerlei Hinsicht habt Ihr schon in dieser einen Lebenszeit viele Fokusse und viele Inkarnationen gehabt. Ist das für Euch einleuchtend?

BOB: Oh, Du meinst, verschiedene Inkarnationsstufen …?

KRIS: Gewiss. Ihr habt in dieser Lebenszeit schon viele Körper gehabt. Insofern könnt Ihr verstehen, dass Ihr zugleich einer und viele seid.

ALAN: Ja, das bringt einen interessanten Punkt, und ich denke, dass Duane dies bereits gestreift hat, nämlich dass wenn wir aus unserem gegenwärtigen Fokus heraus versuchen, in den Begriffen eines höheren Selbst zu denken, welches wir sind und mit dem wir uns identifizieren, wir zum Denken neigen, dass dies ein anderes oder separates Selbst sei. Wir neigen dazu zu denken, dass wir hier sind und dorthin gehen müssen …

KRIS: Gewiss.

ALAN: Und doch sind wir nicht auf diese Weise herangewachsen. Wir sind allmählich gewachsen und haben nicht unseren Säuglingskörper ausgegossen oder unseren Kleinkindkörper adoptiert –

KRIS: Gewiss. Die Energien jedes Bewusstseinszustands transformierten sich in einen anderen Bewusstseinszustand hinein, aber Ihr seid immer noch der Fahrer geblieben.

ALAN: Vielleicht ist es bloß die Art und Weise, wie ich die Dinge sehe, aber wenn ich in Begriffen des größeren Selbst denke, lerne ich nun, nach Dingen in meinem Inneren Ausschau zu halten, welche Äußerungen davon sind, statt zu denken, wie wohl das größere Selbst wäre, wenn ich es finden könnte. Ich lerne also, nicht etwas zu erwarten, was ich nicht bin, sondern vielmehr etwas zu betrachten, was ich bereits bin und vielleicht noch nicht bemerke.

KRIS: Gewiss, und das ist ein großer Unterschied, weil alle Anzeichen bereits vorhanden sind. Man könnte sagen, dass Ihr unwahrscheinlich begabte biologische russische Puppen seid. Ihr werft einfach das ab, was Ihr nicht länger braucht, so wie Ihr auch irgendwann einmal diesen Körper abwerfen und aufgeben werdet, wenn er nicht länger seine Funktion für Euch erfüllt. Und Ihr werdet einen anderen annehmen, auch wenn es ein subtilerer Körper ist. Was kann das bedeuten, dies alles? Was denkt Ihr, dass dies bedeutet? (An Bob gewandt). Du kannst einen Versuch wagen.

BOB: Ich komme noch mal darauf zurück, als Du über die verschiedenen Altersklassen sprachst. Alles, was ich verspüre, ist ein Gewahrsein meiner selbst, und ich bin mir sicher, dass diese Wahrnehmung meiner selbst sich nicht sehr verändert hat vom Kind, zum Teenager und zum Erwachsenen hin, der ich jetzt bin. Es ist so, als ob ich immer noch durch diese Augen blickte oder wahrnähme, und da gibt es eine Wahrnehmung, die sich durch alle dies hindurch nicht viel verändert hat …

KRIS: Gewiss.

BOB: Ich erinnere mich an eine Übung in einem Seminar, wo ich die Charakteristika und das „Aroma“ (flavor) einer Schlange annahm. Ich weiß nicht, ob mein Bewusstsein mit ihr verschmolzen ist, oder ob ich dieses ausdehnte, aber es war eine großartige Erfahrung, und noch Stunden hinterher gab es die Erinnerung an die Bewegungen und die Fluidität der Schlange. Es scheint mir so zu sein, dass man die Grenzen seiner Wahrnehmung ausdehnen kann, denn ich habe dies getan, aber ich weiß nicht, wo mein Bewusstsein aufhörte oder wo ich das Bewusstsein der Schlange aufnahm, oder ich habe mir einfach die ganze Sache eingebildet.

KRIS: Und doch bist Du während der ganzen Erfahrung immer noch Du selbst geblieben.

BOB: Absolut, ich habe einfach ein anderes Aroma angenommen.

KRIS: Gewiss, und Ihr tut dies in allen Euren Leben, unabhängig davon, wie viele Leben Ihr habt, und darüber hinaus seid Ihr immer noch Ihr selbst. Es geht also darum, dass Ihr große Fortschritte machen könnt, wenn Ihr Euch in einem bestimmten Augenblick Eures Bewusstseins bewusst werdet, und wenn es nur wäre, dass Ihr erkennt, dass Ihr nicht in Eurem Körper gefangen seid, und dass die Angelegenheiten der Welt, so wie diese sind, in Ordnung sind, aber dass Ihr etwas ganz anderes seid. Auf diese Weise werdet Ihr nicht unbedingt mitgerissen und ertrinkt nicht in diesen Erfahrungen, wie dies viele Leute tun, insbesondere in Dingen wie in der derzeitigen Wirtschaftslage mit der Arbeitslosigkeit, den Bankrotten usw., wo so viele Dinge zusammenbrechen und viele Leute verwirrt werden, weil sie nicht über dieses Wissen verfügen. Wenn sie dieses Wissen hätten, wüssten sie, dass die Situationen allenfalls temporär sind. Diese kommen und gehen, wie die Jahreszeiten, aber eine Sache bleibt in den Jahreszeiten konstant, und das ist der, der die Jahreszeiten beobachtet. Der, der in der Lage ist, die Jahreszeiten zu beobachten, mag nicht unbedingt so davon beeinflusst werden, dass er vergisst, wer er ist. Ist das einleuchtend?

DUANE: Kann ich eine Frage stellen?

KRIS: Gewiss. Gerne.

DUANE: Inwiefern verändert eine Expansion unseres Gewahrseinssinnes eine Erfahrung, die ich sehe, wie beispielsweise das große Problem, das ich mit dem Leid in der Welt rund um mich herum habe, welches ich sehe. Mein Leben ist nicht schlecht, aber ich blicke mich um und empfinde, dass ich den Rest der Welt in Stich lasse.

KRIS: Gewiss, eine sehr gültige Wahrnehmung. Unsere Antwort ist die, dass wenn man im Körper gefangen ist oder sich im Körper gefangen fühlt und völlig überzeugt ist, dass diese temporäre Hülse, dieser Körper ist, wer und was man ist, und man sieht nun das Leid in der Welt und möchte helfen und ist vielleicht nicht dazu in der Lage, so rührt dies alles nur her aus der Sichtweise des vorübergehenden Zustandes von diesem allem. Die beste Weise, der Welt zu helfen ist es, wenn Ihr Euch selbst zuallererst einmal zu dem verhelft, was wir einfach als Erleuchtung/Aufklärung bezeichnen, und zwar so, dass man selbstverwirklicht (self realized) wird.

Dies ist nichts, was Ihr forcieren oder was Ihr kaufen könntet, und das ist keine Autoschalter-Erleuchtung. Die Erfahrung ist authentisch. Sobald Ihr dies versteht und diese Art der Erfahrung lebt, könnt Ihr wählen, die Welt zu verlassen, oder wenn Ihr in Ihr bleibt, Eure eigene Macht gebrauchen, weil Ihr dann die Seele anzapft, Euer eigenes Selbst und dessen Potenzen. Und fangt an, indem Ihr nicht Leidvolles repariert, sondern indem Ihr die Welt einfach durch Eure Gegenwart, durch Eure Worte, Eure Ermutigung, Euer Wissen emporhebt (uplifting). Auf diese Weise wird die Welt eine Spiegelung von dem, was Ihr seid, nämlich die Seele. Ist das für Euch etwas einleuchtend?

Und die interessanteste Sache bezüglich der Erleuchtung ist, wie Ihr vielleicht demonstriert habt, dass Ihr vor der Erleuchtung Holz hackt und Wasser holt und nach der Erleuchtung Holz hackt und Wasser holt. Die Handlungen sehen gleich aus, aber der Bewusstseinszustand ist ein völlig anderer, und das ist der wichtige Punkt, der Zustand des Bewusstseins. Der Bewusstseinszustand einer Person, die völlig in die physische Identifikation eingetaucht ist, ist zu glauben, dass das Leid permanent sei. Jemand, der selbstverwirklicht (self realized) ist, auch wenn er dies nur ganz wenig ist, versteht, dass das Leid temporär ist, und dass es aufgehoben werden kann, wenn man erkennt, dass das Individuum, die wahre Person nicht der Körper ist, sondern das ewige Selbst, Sat Chit Ananda, ewig, voller Weisheit und Entzücken. Ist das einleuchtend?

BOB: Das heißt, in der Welt zu sein, aber nicht von der Welt, zumindest nicht der Welt des Traumas, das man erlebt.

KRIS: Gewiss.

BOB: Man versteht, dass dies die Natur der Welt ist, aber man muss es nicht glauben.

KRIS: Ihr könnt Seifenopern im Fernsehen beobachten. Wenn die Schauspieler nicht so schlecht spielen/handeln (act) würden, würdet Ihr dann glauben, dass es eine Seifenoper ist? Ihr würdet sagen „Es sind bloß Leute, die so handeln/spielen (act)“, doch könnt sogar Ihr Euch in die Dramatisierungen vertiefen. Die Schauspieler mussten glauben, dass sie dieser Typ sind, um diesem sogar einen schlecht handelnden Einfluss zu geben, denn wenn ein Schauspieler denken würde: „Oh, ich bin der und der und spiele die Rolle von dem und dem“, könnten sie dann eine überzeugende Darbietung bringen? Nicht im Geringsten.

DUANE: Sie müssen sich in die Figur einleben.

KRIS: Gewiss. Wohlgemerkt wissen sie immer noch, wer sie sind, aber sie lassen das nicht ihre Darbietung stören. Wenn sie nun vergessen, wer und was sie sind, mögen sie zu glauben beginnen, dass sie Napoleon oder Johanna von Orleans sind, und das wird dann problematisch. Ist das für Euch einleuchtend?

BOB: Ich habe ein Interview mit Meryl Streep gelesen, die die Energie-Essenz und Persönlichkeit der von ihr gespielten Personen annimmt, und das ist der Grund dafür, dass sie so ausgezeichnete Rollen spielt.

KRIS: Gewiss.

BOB: Wenn es nötig ist, kann sie darauf zurückgreifen.

KRIS: Gewiss, da sie einen sehr starken Willen hat und sehr diszipliniert ist.

Im normalen Leben ist die Mehrzahl der Individuen überzeugt, dass nur das da es wäre, wer sie sind, und das ist zweifellos eine schaurige These, derart überzeugt zu sein und so tief zu glauben, dass das da das Ende Eures Lebens ist (Kris klatscht die Hände zusammen). Das wär’s dann! Das ist ein Albtraum und bewirkt zusätzliches Leid. Die wahrhaftigste Tat von Mitgefühl ist es, die sanften Mittel zu finden, um die Art von Mitgefühl zu zeigen, die das normale Individuum dazu befähigt, plötzlich innezuhalten und zu denken: “Wer sind sie?” Wer bin ich? Was bin ich? Was ist der Zweck des Lebens?”

Es gab einst eine Zivilisation, die einzig und alleine und ganz und gar darauf ausgerichtet war, ihre Bürger auf diese Plattform des Bewusstseins zu bringen, denn dort fangt Ihr an, Seths Prämisse zu verstehen, dass Ihr hier seid, um die Transformation von Energiezuständen, also von Bewusstseinszuständen zu erfahren. Erinnert Ihr Euch? Das hat er oft gesagt. Weg von jenem Zustand des Bewusstseins, der sich anfühlt wie eine Falle/Verstrickung und hin zu einem, wo Ihr versteht, dass Ihr frei seid, dass Ihr befreit seid. Die vedischen Astrologen sprachen von „moksha“: Befreiung. Befreiung ist es nicht, den Körper abzuwerfen, sondern die Erkenntnis, dass Ihr bereits ewig seid. Erkennen, das ist kein Darüber-Nachdenken, kein intellektuelles, philosophisches Verständnis oder Nachdenken, sondern es ist, diese Erfahrung tatsächlich zu leben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Moksha

BOB: Du sprachst von einer Zivilisation, die dies zum Ziel hatte. Welche war es?

KRIS: Gewiss. Sie wurde die vedische Zivilisation genannt und war ein weltweites Reich.

BOB: Was war die Ursache dafür, dass diese Zivilisation verschwand, um durch die heutigen Traumata ersetzt zu werden? Ist dies Teil ewigen Wachsens und ewiger Expansion, dass wir Herausforderungen brauchen?

KRIS: In gewisser Hinsicht. Der Zusammenbruch war die Folge eines Kriegs. Der Krieg selbst, wie sollen wir es sagen? Er repräsentierte den Inbegriff von Gier, Misstrauen und Streit, welche jetzt so vorherrschend sind. Dieses wird das Zeitalter der Kali Yuga genannt, das Zeitalter des Streits und der Unzufriedenheit. Ein jeder ist unzufrieden, selbst wenn sie …
BOB: Das Zeitalter, das wir erleben, ist also Teil von –

KRIS: Gewiss. Dies wurde vereinbart als notwendig auf genau die gleiche Weise, wie Ihr übereingekommen seid, in die Schule zu gehen.

BOB: Okay, der ganze Prozess, den wir durchlaufen, dient also dazu, uns aufzuwachen zu helfen.

KRIS: Gewiss.

BOB: Für einige von uns.

KRIS: Wenn es kein freiwilliges Erwachen gibt, dann arrangiert Ihr es so, dass Ihr Euch irgendwie selbst in den Hintern tretet, damit Ihr erwacht, indem Ihr Euch in Situationen bringt, die qualvoll sein mögen. Das heißt nicht, dass die Situation schlecht wäre, aber es wird zweifellos auf eine solche Weise Bedrängnis und Konflikte geben, dass Ihr Euch selbst zu fragen zwingt: „Was ist hier im Gange?“ und auch „Was ist das? Ist es das, worum es im Leben geht? An diesem Leben muss es noch etwas mehr geben als bloß Zank! Und wenn es etwas mehr am Leben gibt, dann muss es auch etwas mehr an mir selbst geben. Heißt das, dass ich anders sein mag, als ich all diese Jahre dachte, dass ich dies wäre?“ Dann bewegt Ihr Euch fort vom falschen Ego und hin zur wahren Identität und erkennt, dass Ihr die Seele, das ewige Selbst seid. Ihr könnt dies also als die ultimative Seifenoper betrachten! (Gelächter).Ihr verlauft Euch einfach in Euren Rollen.

DUANE: Wenn wir so fähig sind, könnten wir wohl vermeiden, so durch diese Realität abgelenkt und so darin versunken zu werden, dass wir dann Dinge tun, die das Leid konzentrieren. Ich bin verwirrt. Warum bestehen wir darauf, Realitäten zu erschaffen, in die wir so versunken sind und die uns so viel Schmerz verursachen, dass wir dann Erleuchtung finden müssen um …

KRIS: Wie der Film sagt, bist Du bereit, die Antwort zu hören?

DUANE: (lachend) Ja, das bin ich!

KRIS: Gewiss. Weil Eure Spezies sehr lange braucht, um zu lernen. Ihr habt Schwierigkeiten und Probleme mit dem Lernen.

DUANE: Aber warum nutzt die Seele dann diese Spezies zu diesem Zweck?

KRIS: Weil sie Vergnügen, Glückseligkeit und Freude erleben möchte. Der Haken dabei ist der, wenn man gänzlich in der körperliche Identifikation versunken ist, dass die Vergnügungen schnell und vergänglich sind und Ihr immer auf der Suche seid nach noch mehr, da es dieses bohrende unbewusste Verständnis gibt, dass Ihr irgendwie in der Lage sein solltet, grenzenloses Vergnügen zu bekommen, aber dieses verschwindet immer wieder, und Ihr zahlt buchstäblich einen hohen Preis dafür. Und eine Art und Weise, dies zu verstehen, wovon wir sprechen, ist, dass wir Euch sagen, dass Ihr zwar denken mögt, dass wir zu Euren physischen Körpern gesprochen hätten, aber das haben wir nicht getan. Wir sprechen zu Euch, die Ihr in diesem Körper da sitzt und mittels der Ohren zuhört und das, was wir sagen, in Begriffe zu kleiden versucht und Euch fragt: „Worum geht es bei diesem allem?“ Wir sprechen Eure ewige Natur an.

BOB: Du erinnerst uns also an unsere ewige Natur. Wir sollten diese bereits kennen, nicht wahr?

KRIS: Ihr kennt sie. Man könnte sagen, dass es da einen Schleier gibt.

BOB: Ja, natürlich. Aber dieser Schleier ist Teil der physischen Essenz von uns selbst, nicht der wahren Essenz, die Du gerade ansprichst.

KRIS: Wenn wir mit Euch sprechen und Euch dazu bringen zu verstehen, mit wem wir sprechen, fangt Ihr an, nach innen zu blicken und diese Aha-Gedanken zu haben wie: “Er sagt, dass er mit mir spricht, aber nicht mit mir … ist er vielleicht ein Zen-Buddhist?”

Siehst Du, die körperliche Identifikation bezieht sich auf den Körper. Dies ist eine falsche Identifikation, denn das ist nicht Eure Identität. Seth hat oft gesagt und gefordert, dass Ihr versteht, dass Ihr mehr seid als das Ego, dass Ihr ewig seid, nicht wahr? Wie oft schon habt Ihr dies im Seth-Material gelesen? Ihr habt es gelesen. „Oh, sehr gut, lesen, lesen, lesen, sehr hübsch, lesen, eine Tasse Kaffee holen, an den Fernsehen gehen, das Spiel ansehen, und Ihr verirrt Euch in der Erfahrung. Daran ist nichts falsch. Ihr sollt Erfahrungen haben. Ihr erschafft diese, um sie zu haben, aber Ihr seid mehr als diese temporären, momentanen Erfahrungen, und wenn etwas schief läuft, ist es gewöhnlich, sogar wenn es nur ganz wenig daneben liegt, sehr lang, nicht wahr? (and when something goes wrong, it usually – even if it is very slightly off – is usually very long)?

BOB: (nicht zu verstehen) …hat unsere Aufmerksamkeit.

KRIS: Aber wenn Ihr wisst, dass Ihr ewig seid, bekommen sogar die kleinen Dinge, welche schief zu laufen scheinen, ein anders Bild, weil Euer Bewusstseinszustand transformiert wurde. „Dies ist heute nicht so gut gelaufen. Das tangiert mich nicht, weil ich weiß, dass ich mehr bin als bloß dieser Tag oder bloß dieses Ereignis, das etwas danebenliegt. Ich bin mehr als die Gefühle, die ich diesbezüglich habe. Ich bin ewig.“ Ist das für Euch einleuchtend?

DUANE: Das ist einleuchtend. Ich frage mich aber immer noch, warum ich dies tun will, statt einfach in diesem Gewahrsein zu sein.

KRIS: Gewiss, wir wissen dies, und es ist an Euch, dies herauszufinden!

BOB: Ich denke, dass es die Brotkrumen sind, die zur Erleuchtung führen. Man breitet diese Herausforderungen, die man an jedem Tag erschafft, vor sich aus, und wenn ich mir die Erfahrungen ansehen, die wir alle gerade jetzt machen, dann ist dies ein Weckruf an die Menschheit. Ich weiß nicht, wie lange diese Kali Yuga-Sache währen wird, aber Seth sagte –

KRIS: (unterbricht) Länger, als Ihr physisch hier sein werdet.

BOB: Aber Seth sprach von 2075, wenn das Meiste dieses schlechten Zeugs, dieses Wachstumszeugs ….

KRIS: Es wird eine Periode von vielen Jahrtausenden geben, ein goldenes Zeitalter, das bis zu zehntausende Jahre währen mag. Wenn wir Euch jetzt bitten, so zu tun, als ob … Ihr kennt dieses hübsche Spiel, das Ihr als Kinder gespielt habt …und es ist auch das Spiel, das Schauspieler spielen: sie tun so, als ob. Wenn Ihr so tut, als ob Ihr genau in diesem Augenblick unwiderruflich wüsstet, bewusst wüsstet, dass Ihr die Seele seid und nicht der Körper, wie würde sich das anfühlen? Denkt einfach einen Augenblick darüber nach. Ihr müsst nicht antworten. Das ist rhetorisch. Wie würdet Ihr bezüglich Eures Lebens empfinden, bezüglich seiner Höhepunkte und Tiefen, bezüglich Eurer Erfahrungen, was würdet Ihr sogar im Hinblick auf Euch selbst empfinden und auch bezüglich derer, die Ihr liebt, einschließlich derer, die Ihr hasst. Wie würde Eure Welt sich plötzlich umschalten? Ihr hättet immer noch Freude am Sonnenaufgang und am Sonnenuntergang und an allem, was zwischen beiden im Gange ist, aber irgendwie wäre Euer Bewusstsein anders, nicht wahr?

BOB: Wir wären in Einklang mit anderen Schwingungen und würden die Dinge mit einer anderen Wahrnehmung sehen.

KRIS: Gewiss.

BOB: Wir würden unsere eigene Kraft erkennen, diese Sicht der Welt zu erschaffen.

DIANE: Die Dinge, von denen wir denken, dass sie so schrecklich wären, würden fast belanglos werden.

KRIS: Gewiss, sie würden wie Wasser vom Rücken einer Ente abperlen.

BOB: Sie wären einfach Teil der Gesamterfahrung.

KRIS: Gewiss.

BOB: Bei mir läuft die gleiche Sache wie bei Duane ab. Ich denke, dass wir alle hier sind, um den anderen zu dienen. So sehe ich mein Leben. Ich möchte nützlich sein und dies insbesondere verstehen. Ich weiß, dass viele Leute in Panik sind wegen der Wirtschaftslage oder wegen potentieller Kriege und aller anderen Traumata, die wir erleben. Worauf ich hinaus will, das ist die Tatsache, dass der beste Dienst, den wir der Welt erweisen können, es ist, auf diese Weise eine Art von Modell zu sein–

KRIS: Gewiss.

BOB: Und wenn wir uns selbst tief und wahrhaftig kennen, werden unsere Schwingungen die der anderen beeinflussen. Ist das die beste und wahrhaftigste Art und Weise, um anderen zu helfen, ihr Bewusstsein anzuheben?

KRIS: Weil Ihr auf diese Weise zu allererst Euch selbst zu Diensten seid. Wenn Ihr anderen helfen wollt, den Motor ihres Autos zu reparieren, könnt Ihr dies am besten tun, wenn Ihr Automechaniker werdet. Werdet also Mechaniker der Seele, Ärzte der Seele, wenn Ihr so wollt. Man sagt, „Heiler, heile Dich selbst.“ Schreibt Euch also vor, dieses Thema zu erforschen. Lernt, Euch dessen bewusst zu werden, dessen Ihr bewusst seid. Werdet Euch Eures Bewusstseins bewusst, und lasst zu, dass die Erfahrung sich natürlich und allmählich entfaltet. Dies ist keine Autoschalter-Situation, wo Ihr auf den Knopf drückt „Ich möchte einen Becher Erleuchtung, bitte, und zwar schnell!“

So funktioniert das nicht. Diese kommt allmählich, und schließlich kommt sie wie ein Dieb in der Nacht. Im einen Augenblick hackt Ihr Holz, holt Wasser, und im nächsten Augenblick hackt Ihr Holz und holt Wasser, aber die Erfahrung ist eine andere. Ist das für Dich einleuchtend? Dies ist die freundlichste, mitfühlendste und liebevollste Handlung, das größte Geschenk, welches Ihr Euch überhaupt machen könnt, weil das die Art Geschenk ist, die macht, dass Ihr anderen ganz natürlich und mühelos gebt.

BOB: Einfach „sein“.

KRIS: Gewiss, das ist es, wahrlich im Augenblick zu sein. Im Augenblick sein, das hat nichts damit zu tun, in dem Augenblick zu sein, wie Ihr denkt, dass er wäre, weil alle diese Augenblicke temporär und vergänglich sind. Es gibt nur einen Augenblick, der ewig ist. Im Augenblick, das ist die Seele, das Selbst. Auf diese Weise wird der süßte Nektar Eures Seins großzügig offeriert, so wie Ihr wünschen würdet, jemandem etwas zu geben, was das größte Geschenk ist, das Ihr geben könnt, weil Ihr es Euch selbst geben habt. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Wenn man diesen Zustand erreicht, hört man auf, verärgert zu sei und erkennt, dass diese Dinge temporär sind, und man wird mitfühlend, und als mitfühlendes Individuum bietet man anderen Liebe, Leitung und Beistand an, während man sich zuvor im Augenblick verfangen hätte und ebenso wütend und verärgert wie alle anderen gewesen wäre.

BOB: Richtig, ich kenne dieses Gefühl. Ich versuche schon seit Jahren, an meinen Gefühlen den Republikaner gegenüber zu arbeiten!

KRIS: Nun, es gibt im Universum einige Dinge, die hoffnungslose Fälle sind! (wildes Gelächter) Und Du beginnst, diese Tatsache zu erkennen. Aber welches größere Geschenk könntest Du Dir selbst insgesamt bieten? Wenn Euch eine solche Erfahrung dämmert, bringt sie die ganze Produktion des Universums in Kontext. Ihr fragt Euch nicht länger, wer und was Ihr seid und worum es im Leben geht, was ist das Universum, denn all diese Dinge wisst Ihr. Und dies ist signifikant anders. Ihr wisst. Ihr wisst, dass Freude und Sorge fast das Gleiche sind. Sie sind temporär, denn in Eurem Inneren gibt es noch etwas anderes. Es gibt da eine Freude, die buchstäblich die Welt wegfegt und sie zugleich umarmt. Ist das für Euch einleuchtend?

BOB: Man akzeptiert alle wahrgenommen Zweifel und Fehler und alles andere auch.

KRIS: Gewiss.

BOB: Denn Du kennst die Struktur und wozu es entworfen und gemacht ist, und dass es die perfekte Sache tut, um Leuten zu helfen, zur gleichen Erkenntnis zu gelangen, die auch Dir gekommen ist.

KRIS: Gewiss. Dies bedeutet auch, dass Eure Welt nicht unbedingt falsch ist. Sie ist wahr, aber die Identifikation mit der Welt ist falsch. IHR seid wahr, so wie es auch die Welt ist, aber Ihr seid ewig, und die Welt ist dies nicht. Wie Seth gesagt hat, ist die Welt buchstäblich von Bewusstseinseinheiten angefüllt, sogar die Leere des Weltraums. Und was heißt das? „Oh welch hübsches metaphysisches Konzept! Bewusstseinseinheiten! Ooh!” Wenn Ihr Euch Eures eigenen Bewusstseins bewusst werdet, was tut Ihr? Sogar hinsichtlich der Bewusstseinseinheiten seid Ihr Euch des Bewusstseins bewusst.

Wie leicht ist es also, tatsächlich das anzuzapfen, was Alles Was Ist ist! Das heißt nicht, dass Ihr Alles Was Ist seid, aber es bedeutet, dass Ihr Zugang habt zu Alles Was Ist. Wenn Euer Sein/Wesen, das Physische UND die Seele – Euer wahres Selbst – sich selbst aus Bewusstseinseinheiten zusammensetzt, wie wunderbar ist das. Bitte entschuldigt, wenn wir ein paar Sicherungen bei Euch durchbrennen lassen, aber denkt darüber nach und erwägt dies zutiefst. Ihr denkt, Ihr geht den Flur entlang zum Aufzug, während Ihr die ganze Zeit über in diesem Vehikel Körper sitzt, das sich über die Autobahn Nr. 3 hin zum Aufzug bewegt, Ihr gebt Gas, tretet auf die Bremsen, legt andere Gänge ein – und der Unterschied ist der, dass Ihr wisst, dass Ihr nicht dieses Vehikel seid. Dieses Vehikel ist das Eure, es ist Eure Äußerung, aber Ihr seid mehr als bloß dieser Körper. Ihr werdet ihn ausnahmslos eines Tags verlassen müssen. Das könnt Ihr nicht verweigern. In vielen Kreisen des bewussten Erschaffens wird gesagt „Ihr könnt alles tun!“ Könnt Ihr Euch am Altern hindern? Könnt Ihr das wirklich?

Ihr könnt Sonne und Mond nicht darin hindern, aufzugehen. Noch könnt Ihr Euch – nun, Ihr könntet es schon (aber Ihr tut es nicht) – Euch am Atmen hindern. Noch könnt Ihr Euch selbst am Sein hindern, aber Ihr könnt das mit einigen Gerätschaften machen. Bringt also die Dinge in den Kontext, und Ihr werdet sicher wissen, wovon wir sprechen, und zwar auf reale Weise. Die von Euch angestrebten Augenblicke der Glückseligkeit sind so flüchtig und mögen sogar manchmal überflüssig erscheinen, denn zu wissen, dass Ihr die Seele seid, das ist selbst unwahrscheinliche Glückseligkeit. Dies besagt und impliziert, dass Ihr nicht länger von den Höhen und Tiefen des Lebens tangiert sein müsst. Ihr könnt einfach durch dies alles hindurchgehen und werdet sein wie eine Flamme, die beschützt ist und keine Sorgen hat, ausgepustet zu werden, und es mag sogar belanglos sein, wenn Ihr den Körper verlasst. Auf die eine oder andere Weise werdet Ihr weiterhin sein. Dies bringt auch einen unwahrscheinlichen Seelenfrieden, weil Ihr Euch keine Sorgen mehr darum machen müsst, ob Ihr Seelenfrieden habt oder nicht. Das ist Euer natürlicher Zustand. Ist das für Euch einleuchtend?

KRIS: (An Duane) Hast Du noch eine Frage?

DUANE: Ich weiß nicht, ob es eine Frage ist. 1992 hatte ich ein intensives Erwachen. Ich wusste, dass ich alles bin, und ich konnte Dinge tun, von denen ich dachte, dass dies nicht möglich sei. Aber ich hasste es! (kichert) Als ich verstand, dass ich ewig bin, war dies eine der schlimmsten Erfahrungen in meinem Leben, und es macht mich verlegen, dies zu sagen, aber das war meine Erfahrung. Ich habe mir nie Sorgen über meinen eigenen Tod gemacht. Tatsächlich könnte ich sagen, dass es einer meiner schlimmsten Tage war, als ich herausfand, dass ich nie sterben werde, weil es ein Gewahrsein gibt, das mich mit einschließt. .. Es ist, wie wenn man ein menschliches Gewahrsein hat, alles zu sein. Man empfindet diese direkte Einsamkeit, die vielleicht ein Konzept ist, das alle Menschen …

KRIS: Gewiss, und wir können Dir sagen, dass diese Gefühl von Getrenntsein, das sich zeitweise sehr ohnmächtig machend anfühlen kann, dass dies die Sehnsucht ist, die in der Seele vorhanden ist, ihre wahre Natur zum Ausdruck zu bringen und sich mit dem zu verbinden, was selbst ist: Mit Alles Was Ist. Sie wird nicht Alles Was Ist. Die Seele ist Teil von Alles Was Ist, aber sie kann eine Beziehung haben, und sie hat eine ewige Beziehung. Verstehst Du auch, dass die Seele die Person IST. Die Person ist nicht mit dem Körper verwandt. Das ist eine falsche Identifizierung. Manche sagen, wenn Ihr die Höhen des Bewusstseins erreicht, dass sogar Euer Gefühl des Selbstseins verschwände und wie alte Haut stirbt.

DUANE: Und dann kommt man zurück.

KRIS: Gewiss, manche tun dies. Dies lehren manche, und das ist sehr problematisch, weil die Seele weiß, dass sie auch die Person ist. Dies bringt weitere Bedrängnis. Diese Sehnsucht mag also die restliche Identifikation sein mit dem Körper, sogar nach all diesen Jahren. Die Liebe, die Ihr im Inneren für die Welt und jeden darinnen, einschließlich der von Euch geliebten Personen verspürt, sie muss nicht verschwinden. Oft wird sie irrigerweise als etwas identifiziert, was man loswerden müsse. Diese Liebe ist Teil der Verbindung, die mit Allem Was Ist und mit der ganzen Welt existiert. Sie ist real und ewig. Wenn Ihr sie auch nur ein bisschen umfasst/umarmt, mögt Ihr Euch zeitweise dabei erwischen, dass Ihr von ihr überwältigt seid, aber welche bessere Sache gibt es, um davon überwältigt zu werden, als die Liebe? Sie ist viel größer als die Art Liebe, die für temporäre Dinge existieren würde. Die Leute lieben ihre Autos, ihre Häuser und ihre Jobs. Diese sind allesamt sehr hübsch, aber auch temporär. Es gibt immer noch eine größere Liebe, und das ist das, was Ihr angezapft habt. Dies kann beängstigend sein, doch Ihr müsst sie nicht aufgeben, sondern willkommen heißen. Ist das für Euch einleuchtend?

Stecke also das kleine Puzzleteilchen zurück in das Puzzle. Joseph (Serge) hier weiß genau, worüber wir sprechen. Auch er ist da hindurch gegangen. Heiße dies also willkommen, was bedeutet, heiße alles an Dir willkommen, und Du wirst entdecken, dass es leichter wird. Aber die Liebe verschwindet niemals. Dies zeigt auch, dass Du ein großes Maß an Mitgefühl hast. Mehr als Du dachtest, dass ein Mensch dies überhaupt haben könne. Du hast lange gewartet, um dies zu finden. Also ehren wir Dich. Wieviel Uhr ist es bitte?

MARK: 17.46 h

KRIS: Dann sollten wir Euch erlauben, Eure ewigliche Natur in jeder von Euch gewünschten Art und Weise zu erfahren, aber versteht bitte, dass dies der kleingedruckte Warnhinweis ist. Ihr mögt von Liebe und Mitgefühl so hingerissen sein, dass dieses noch viel größer zu sein scheint, als Ihr es seid, denn es IST. (You may be so swept away by love and compassion that it seems much bigger than you are, because it is.) Aber das ist Eure Natur. Ihr seid ewig erfüllt mit dieser Art von Liebe und Mitgefühl. Ihr könnt diese auch auf Euch richten. Ist das einleuchtend? Dann danken wir Euch allerdings für Euer Mitgefühl und für Eure gemeinsame Betrachtung und geben Euch Joseph zurück.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Mo 5. Okt 2009, 18:13 
Supraselbst
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Das sind klare worte. Wir haben es schon oft von ihm und von seth u.a. gelesen, aber sich immer dessen völlig bewusst zu sein, ist etwas völlig anderes. Erleuchtend, im wahrsten sinn des wortes!

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 05:02 
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Dennoch sind mir zwei dinge aufgefallen:

1. Die sache mit dem krieg vor urdenklichen zeiten. Wenn diese zivilisation so spirituell und geistig hoch stehend war, warum kam es zu diesem krieg?

2. Die sache mit der realitätsgestaltung. In unzähligen sitzungen hat kris betont, wie stark unsere erlebte realität von unserem denken abhängig ist. Das setzt er ja nicht außer kraft. Aber ich glaube, mich erinnern zu können, dass er einmal betont hat, dass unsere lebenserwartung auch von unseren GS darüber abhängt, und dass wir, wenn wir das wirklich glaubten, mehrere hundert jahre alt werden könnten (oder war das seth?).
Nicht, dass ich unbedingt so alt werden möchte, das wäre mir zu langweilig, aber entweder es stimmt, oder es stimmt nicht. Können wir nun das altern (bis zu einem gewissen grad) aufhalten oder nicht?

Natürlich lag die betonung dieser sitzung auf dem aspekt unseres ewigen wesens. Das ist mir schon klar. Darauf, dass wir uns nicht mit unserer körperlichen existenz identifizieren sollen. Und insofern wäre der aspekt des alterns, der körperlichen schönheit usw. dann aus einer anderen, weiteren perspektive zu sehen. Sicherlich soll uns das zu einer größeren perspektive führen. Aber es ist mir eben aufgefallen.....

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 05:35 
Supraselbst
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Hallo Morgane,

ich hatte mich beim Übersetzen auch daran gestoßen, aber eigentlich wird es durch den nächsten Satz beantwortet:


KRIS: Gewiss. Dies wurde vereinbart als notwendig auf genau die gleiche Weise, wie Ihr übereingekommen seid, in die Schule zu gehen.






Also denke ich persönlich, dass die Menschheit einfach auch diese Erfahrungen machen wollte, um daran zu wachsen.

Was die Realitätsgestaltung anbelangt, warte mal auf die nächste Sitzung (ich arbeite gerade an der Übersetzung) Ist schon etwas überraschend!

Liebe Grüße
Gilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 07:26 
Supraselbst
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Ja, schon, das wäre eine mögliche erklärung. Aber irgendwie befriedigt sie mich nicht ganz. Wenn die menschheit damals schon so weit war, warum dann dieser *rückschritt*? Etwa für neu inkarnierende seelen, die diese erfahrungen auch machen wollen/müssen?

Auf deine neue übersetzung bin ich schon sehr gespannt. Der bursche hält uns ja ganz schön in atem :roll:

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 07:49 
Traumtänzer
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Hallo Zusammen,

die Fragen, die du erwähnst Morgane stell(t)e ich mir auch.
Und ich bin auf deine nächste Übersetzung, Gilla, ebenfalls gespannt.

Woran ich mich wieder erinnerte beim Lesen dieser Sitzung,
ist die Liebe, die alles zusammenhält, wie ja Seth auch erwähnte
und was ich auch immer wieder gern erwähne..."Liebe ist der Kitt des Unviersums"..manchmal, so ergeht es mir zumindest, kann man dieses Gefühl für sich und somit für andere durch Lebensumstände, ein wenig aus den Augen
verlieren...und dies empfinde ich dann fast wie ein Schmerz, wenn mir die vorübergehende Abwesenheit des Gefühls bewußt wird,... auch so erging es mir beim Lesen der Sitzung.
Für mich , wie gesagt, war diese Sitzung unter anderem, wieder eine Erinnerung daran, dass die Liebe immer da ist.

In diesem Sinne
liebe Grüße
Gina


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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 08:14 
Supraselbst
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Wie wahr, wie wahr...... :!:

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 09:10 
Supraselbst
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Auf alle Fälle habe ich die Frage mal im englischen Forum gebracht. Auf die Antwort bin ich gespannt.

http://www.aayurveda.de/veda/yugas1.html da findet Ihr mehr Informationen zu den sich wiederholenden Zeitaltern


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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 10:54 
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Das habe ich gelesen. Ich glaube aber, dass das schon ziemliche verzerrungen enthält. Außerdem, wer setzt die zeitalter fest, wer bestimmt, wie lange sie dauern? Wenn wir es sind, wie kann das dann so gesetzmäßig verlaufen? Es müsste sich ja dann nach unserer entwicklung richten, und die ist doch nicht vorbestimmt.
Ich brauche da kris' erläuterungen, sonst fange ich nicht viel damit an. Vielleicht sagt er ja was dazu. Bis dahin habe ich ohnehin genug damit zu tun, die anderen aussagen zu integrieren ;)

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Kris Euch Eures Bewusstseins bewusst sein
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 11:22 
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Klar, da hast Du völlig Recht, Mythologie, die aber möglicherweise etwas Wahrheit enthält.

Liebe Grüße
Gilla


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