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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Sommersonnenwende
BeitragVerfasst: Do 13. Aug 2009, 16:10 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11304
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21. Juni 2005

Channeled by Serge J. Grandbois
Transkribiert von Ellen Gilbert (Kwaa’Ji)
Aufgenommen in Toronto, Kanada am 21. Juni 2005

Teilnehmer Toronto: Serge (Joseph), Mark (Philip), John (Sohars), Myrna (Shara-leene)
Teilnehmer Castaic, California: Paul (Janaki), Jo (Rosalie) und Ester (Benata)
Teilnehmer Oregon: Reta (Leihuu), Norm (Ambrose)


Sommersonnenwende

KRIS: Wir glauben, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, an dem Ihr die Sommersonnwende feiert, nicht wahr? Die Beobachtung der Bewegungen der Himmelskörper ist tatsächlich eine URALTE Tradition, und einiges davon hat sich schon oft im Laufe der vielen Jahrtausende verändert, in denen Euer Geschlecht auf die Oberfläche dieses Planeten kam und ging, sogar dann, als dessen Oberfläche total anders war als heute. Dies sollte Euch also darauf vorbereiten, dass Euch eine kleine Geschichtslektion bevorsteht.

Viele heutige Rassen auf Eurem Planeten sind das Resultat zahlreicher Migrationen und Bewegungen von Menschgruppen auf dem Antlitz der Erde. Viele wurden von ihrem ursprünglichen Heimatland durch Katastrophen, Kriege oder die Notwendigkeit, neues Land für ihre Ernährung zu finden, vertrieben.

Aufgrund der Erforschung der mitochondrischen DNA können viele heutige Menschen, ganz gleich ob in Amerika, Europa, Afrika oder im Orient ihre Wurzeln zurückführen auf einen alten Landstrich, der heute ganz anders aussieht als das, was er vor langen Zeiten war. Dieser Landstrich (lange Pause – tief in Gedanken) reichte von den heutigen Uralbergen im Norden bis nach Süden in die Türkei und in die heutigen Konfliktländer Iran und Irak und war anders bevölkert, da sein geographisches Gebiet anders aussah als heute.

Dies schließt auch die Altai-Region mit ein. Die Bewohner des Altai und ihre Vorfahren stammten ursprünglich aus den Ural, der einst ein reiches Land war, mit fantastischen Tälern, reichen Böden und einer florierenden Zivilisation, die wir als URO bezeichnen, buchstabiert u-r-o. Diese war eine der wenigen Zivilisationsstätten/herde (beds of civilization), die einen großen Einfluss hatten auf die Ausbreitung von Völkern, Blutlinien und Traditionen, welche sich über viele Zeitalter hinweg entfalteten, sogar die ursprünglichen Ägypter (gehörten dazu) und jene Gruppen, die bis nach Monaco reisten und fast das ganze obere Ende des afrikanischen Kontinents kultivierten und bebauten, und viele von diesen setzten ihre Reise fort bis hin zu einem anderen hinter einem großen Wasser gelegene Kontinent, der ziemlich anders aussah und auch nicht so groß war wie heute.

Der nordamerikanische Kontinent dehnte sich erheblich weiter aus nach Osten als heute, und viele geographische Orte und Sehenswürdigkeiten existierten nicht in der heutigen Form. Sie breiteten sich auch in die andere Richtung, in den Orient hin aus. Und diese massive Bewegung von Menschen hat eine Kultur geschaffen, die damals fast rund um die Erde herum am Äquator vorzufinden war und eine uralte Zivilisation von Pyramidenerbauern schuf. Mitochondrische DNA kann dies in erheblichem Umfange bekräftigen.

Viele heute noch anerkannten und praktizierten uralte Traditionen, was das Wissen um die Zeit für die Aussaat, die Tagundnachtgleiche, die Beobachtung der Bewegung der Himmelskörper, was also die uralten Wurzeln von dem anbelangt, was Ihr als Astronomie und Astrologie bezeichnet, sind viel älter als Ihr glaubt. Diese Kultur gedieh hervorragend über buchstäblich Millionen von Jahren. Sie entwickelten aber nicht die gleiche Art von Wissenschaft, wie sie Eure gegenwärtige Zivilisation entwickelt hat. Sie hatten eine andere Beziehung zur Erde und sprachen durch symbolische Kunst- und symbolische Bauwerke. Sie hatten eine angeborene, intuitive Beziehung zur Natur einschließlich dem, was die australischen Ureinwohner als „Traumzeit“ bezeichnen, und die Traumzeit kann, wenn richtig genutzt, unter anderem tatsächlich als Portal zum kollektiven menschlichen Gedächtnis gesehen werden.

Diese originären uralten Völker verloren ihre Heimat durch den Umsturz von Landmassen und durch die Neuausrichtung von Wasserwegen, durch das Verschwinden von Seen, was eine Schöpfung anderer war. (These ancient original people lost their homes due to upheavals of land masses and the redirection of waterways, the elimination of lakes the creation of others.) Eure Infrarot-Satelliten-Technologie könnte, falls Interesse dafür vorhanden ist, die alten Länder der Uro und Altai scannen und alte, verschwundene Seen und Flussbetten finden, die Betten von Flüssen, die ihren Lauf verändert haben und noch viele Dinge mehr.

(Pause)

Wenn solche alten Völker den neuen Mond und die neue Sonne als die Augen im Körper von Göttern begrüßten – diese allesamt als symbolische Repräsentationen - bestand eine tiefe Ehrfurcht, weil sie selbst die Verwalter der Erde und deren Früchte waren, im vollen Wissen, dass ihr Überleben als Volk und als Spezies abhängig war von der Beziehung, die sie bei der Pflege der Böden und dem Anerkennen ihrer Rolle spielten. Sie grüßten mit großer Ehrfurcht die aufgehende Sonne, nicht weil sie Sonnenanbeter oder abergläubig gewesen wären, sondern weil sie über ein angeborenes Wissen ihrer eigenen Beziehung zu den Himmelskörpern verfügten, was auch die Sphäre der Erde mit einbezog im Zusammenhang mit den Bewegungen und Einflüssen der Sterne am Firmament.

In Euren Träumen könnt Ihr Zugang bekommen zu den uralten Erinnerungen an solche schon lange verschollenen Kulturen und Zivilisationen. Die uralten Echos ihrer Gesänge und Tänze, Feste und Freuden können einen Platz finden in Eurem Bewusstsein, um diese alte Beziehung fortzusetzen, eine Beziehung, die in Eurer modernen Welt zum Großteil ausrangiert oder abgewertet wurde oder verloren ging.

Hier sprechen wir nicht von ein paar hundert Leuten aus Vorzeiten sondern von hunderten von Millionen Menschen wie Ihr sie seid, die Freuden und Sorgen hatten, die Kinder großzogen und Geliebte hatten, die das Schicksal und auch die Freude verstanden, und die von den Jahreszeiten ihrer Seele sowie denen der Natur konfrontiert waren (contended with).

Jeder von Euch, der diese Worte vernimmt oder möglicherweise die Niederschrift liest, kann seine geistigen Augen ebenso leicht öffnen wie ein Fenster oder eine Tür oder wie Ihr ein Bild betrachtet und durch diese Öffnung reisen und nach lange zurückliegenden Erinnerungen angeln und sich an einen anderen Ort versetzen lassen, in eine andere Zeit, wo es so ist, als ob Ihr den Klängen uralter Trommeln und Gesänge folgen würdet. Stellt Euch vor, wie die Sonne aufgeht über der Steppe und den Bergen und Ihr andere Leute in Feierstimmung um Euch herum erblickt, und betrachtet dann Eure Hände. Welche Art von Musikinstrument haltet Ihr in Händen? Hohle Stöcke, Knochen, alte getrocknete Kalebassen, Behälter aus Tierhäuten mit Steinen darin?

Ihr seht diese uralten Hallen, wo Hunderte versammelt sind in Erwartung des Sonnenfestes, im Wissen, dass Euer Freudenfest die Magie ist, die die Samen, die Pflanzen und die Vegetation, die Ihr anbaut und schließlich ernten werdet befruchtet, und dass Euer Freudenfest Böden, Gewässern, Seen und Flüssen, den Wassern und dem Himmel Energie spendet, und dass Eure Energie vom Talboden als Echo zurückkommt und sich verstärkt, während sie die Klippen und Berge emporsteigt, um sich mit den Wolken zu verbinden, um Regen zu machen, der Boden und Pflanzen labt, die wiederum Euch Menschen ernähren.

In jenen alten Zeiten gab es auch ein Erkennen der Urbeziehung mit Tieren und Pflanzen, und in Eurer Feierstimmung verspürt Ihr wie der Geist oder die Energien der Bäume, Tiere und Berge zur Grundlage Eures Seins werden. Und während in diesen lange vergangen Zeiten Musik und Tanz andauern, könnt Ihr erkennen, dass es auch einen Faktor gibt, der die Leute vereinigt – Hunderte, Tausende, Millionen Leute rund um den Globus sind in der gleichen Feier vereinigt. Und Ihr könnt auf Euren Körpern die Macht und den Mythos der Sonne, jenes Sonnenwesens spüren, das an Eurer Feier teilhat. Und ganz gleich wo Ihr Euch auch auf dem Planeten befinden mögt, wird die Luft dicht und trunken vor Freude und vom Feiern, und diese Feier ergießt sich über die Erde und nährt diese.

Betrachtet die reiche Kleidung, die Ihr am Körper und auf dem Rücken tragt. Betrachtet die Symbole der Kultur um Euch herum. (Pause). Während Ihr immer noch in diese schon lange vergangene Zeit vertieft seid, werden wir nun einen kleinen Gesang vortragen, der anders ist als unsere anderen Gesänge, und wir hoffen, die alten Echos dieser Feiern auf diese Weise zu interpretieren.

(Chant)

Vielleicht ist dies eine grobe Fehlinterpretation eines alten Lieds, das den Sonnenaufgang preist und die Liebe der Leute dafür, einfach zu sein, wer sie sind, trotz ihrer vielen Herausforderungen, ein Gesang, mit dem sie die Früchte der Erde lobpreisen, die den Früchten ihrer eigenen Lenden gleichen.

Und mit den Bildern, die Ihr Euch gestattet habt, könnt Ihr Euch nun zurückträumen in diesen Raum hier, wo sich Euer Körper befindet. Macht einen tiefen Atemzug, öffnet die Augen, schlagt vielleicht sogar die Hände zusammen, um sicher zu sein, dass Ihr vollständig zu Euren gegenwärtigen Ereignissen zurückgekehrt seid, und wir verlassen Euch jetzt, damit Ihr eine kleine Pause machen und diese Reise besprechen könnt.

(Pause)


KRIS: In jenem Gebiet und in jener Ära waren die Klimazonen ganz anders als heute. Wenn Ihr bedenkt, dass es inzwischen mindestens zwei Pulse (pulses = Polverschiebungen?) und massive Geländeverschiebungen gab und sich dort, wo in manchen Gebieten flaches Land war, heute Berge befinden, hat sich die Geographie in manchen Teilen der Welt wesentlich und in anderen weniger stark verändert. Und in anderen Gebieten hat sich die Geographie nicht wegen Landmassenverschiebungen sondern aufgrund des Ansteigens des Meeresspiegels verändert.

Mit der Eisschmelze nach Eurer letzten großen Eiszeit vor 10.000 – 12.000 Jahren haben sich die Küstenlinien vieler heutiger Kontinente erheblich verändert. Wenn Ihr bedenkt, dass der Meeresspiegel in manchen Gebieten um 400 und 600 Fuß anstieg, so wurden viele Küstenstädte und Zivilisationen innerhalb von manchmal nur Wochen ausgelöscht. Vieles in Eurer Welt ist nun anders, und Ihr erkennt dies nicht unbedingt. Wenn Ihr Euch jedoch die Zeit für Nachforschungen nehmen würdet, würdet Ihr herausfinden, dass es noch vieles gibt, was Ihr über Eure eigenen Wurzeln lernen könnt.

Manche würden nun sagen: „Und was hat das mit dem Bewusstsein zu tun?“ Aus unserer Perspektive geht es beim Bewusstsein nicht nur um Eure Nasenspitze sondern um das Gesamtselbst, und Ihr habt andere Teile des Gesamtselbst, die sich in anderen Kulturen und in anderen Zivilisationen zum Ausdruck bringen. Es ist so, dass Eure eigene Stärken sowie Lösungen für gegenwärtige Probleme oft unter Schirmherrschaft dieser anderen Ausdrucksformen gefunden werden können. Wenn Ihr Eure historische Vergangenheit versteht, kann dies ein neues Licht auf Eure historischen Zukünfte – im Plural - werfen und Euch Inspiration verschaffen für das, was bereits tief in Eurem Gedächtnis vorhanden ist und Euch dazu inspirieren, jenes Wissen und jene Weisheit zu erwecken.

Wisst bitte, dass Ihr kein Anachronismus oder gar etwas seid, dem das Leben in einer Jauchegrube von Proteinen und Schlamm gegeben wurde, sondern dass Ihr mit Euren Füßen und Knochen ein Leben nach dem andere gegangen seid und diese habt nachhallen lassen (to echo), so wie Ihr dies auch in zahllosen Zukünften tun werdet.

Ihr seid schon oft auf dieser Erde gewesen und habt Eure Leben in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zum Ausdruck gebracht. Und das Lied Eurer Seele hallt nicht nur durch die Wälle der modernen Zeit sondern auch durch die Korridore der Zeit selbst wider. Euer Geist, Eure Essenz hat das Leben auf so viele kreative Arten genossen und fährt fort, dies zu tun, wie dies in allen Zugängen/Wegen/Varianten (avenues) der Zeit möglich ist.

Das Leben setzt seinen anmutigen Tanz mit Euch fort, und tief vergraben in den Molekülen Eurer Knochen sind die Stimmen Euer Ahnen und die Eurer Abkömmlinge. Sie singen in den Zellen Eures Körpers und reichen durch Euch ihre Weisheit von einer Generation zur anderen weiter, so wie Ihr dies auch durch sie tut. Es ist ein GROSSARTIGER kosmischer Tanz, der tatsächlich durch den Tanz von Shiva symbolisiert wird. Geburt und Tod und Wiedergeburt der kosmischen Zyklen betrifft nicht nur Eure Welt sondern auch alle wahrscheinliche Zeiten, in denen Ihr Euch zum Ausdruck bringt, ganz gleich ob in Vergangenheit oder Zukunft, in diesem oder einem anderen Augenblick. Es gibt im Universum immer einen Ort dafür in Zeit und Raum.

Es gibt einen Ort, wo die Echos Eurer Seele eine Stimme, Haltung und ihren Körper finden und der großen Bewegung der Erfahrung des Menschseins beitreten. Ihr seid ebenso prächtig und zahlreich wie die herrlichen Blumen auf den Feldern und in den Tälern, die kamen und gingen, und deren süßer Duft sich mit der Luft, die Ihr einatmet mischte, und das Einzige, was Euch von Eurem eigenen Selbst trennt, das ist die Vorstellung, dass Ihr alleine seid.

Sobald Ihr erkennt, dass Ihr viele seid, könnt Ihr wie ein Schmetterling von einer Blume Eurer Ausdrucksform zu anderen gehen und deren süßen Nektar ernten und unaufhörlich die Welt und die Welten in Eurem Inneren mit Euren Erfahrungen bereichern. Und das ist das physisch biologische Lied Euer Seele, Euer Essenz. Die Essenz vergnügt sich wirklich. Sie lacht und weint tatsächlich. Sie tut dies durch Eure Augenblicke. Ihr seid die Freude und die Tränen der Essenz, denn so wunderschön ist Eure Ausdrucksform, und so stark, köstlich und viszeral (körperlich) seid Ihr.

(Pause)


KRIS: Ihr habt vorhin über die von Seth erwähnten Koordinationspunkte sowie über unsere ähnliche Präsentation der Eintrittspunkte des Energieflusses der Ideenatmosphäre in die symbolische Repräsentanz der menschlichen Psyche, also in Euer Zuhause, gesprochen, nicht wahr?

Diese Energien können tatsächlich auf gewisse Weise mathematisch berechnet werden, und obwohl wir uns dessen bewusst sind, dass Joseph höchst wahrscheinlich nie die Sprache der Mathematik sprechen wird, können wir sagen, dass es möglich ist, mathematisch nicht nur die Eintrittspunkte innerhalb von Strukturen sondern sogar den Fluss der Ideenatmosphären in das Gitterwerk der Wahrnehmung zu ermitteln. Dies würde jedoch eine genaue mathematische Gleichung erfordern, die die Ionen-Spannung innerhalb der Atmosphäre eines Ortes ermitteln kann. Und wir sind uns nicht sicher, dass derzeit mathematische Berechnungen oder derart verfeinerte Instrumente vorhanden sind, dass sie die Ionen-Spannung der Atmosphäre innerhalb einer Struktur auffinden könnten. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dies zu erforschen bis einschließlich der Energieleistung der lokalisierten Präsenz einer Ideenatmosphäre.

Theoretisch ist dies machbar, da diese Energie-Eintrittspunkte eine gewisse Spannung auf die Ionenoberfläche der Atmosphäre einer Umgebung ausüben. Dies sind die besten Wortschöpfungen, mit denen wir derzeit aufwarten können. Beispielsweise geschieht es oft, dass manche von Euch einen Raum betreten und auf verschiedene Art und Weise auf die Atmosphäre des Raums reagieren. Ihr besitzt also schon innerhalb Eures eigenen Systems eine Methode, die es Euch ermöglicht, die Atmosphäre eines Raums zu prüfen und herauszufinden, ob Ihr dazu neigt, damit in Wechselwirkung zu treten oder auch nicht. Ist das für Euch einleuchtend?

Und da Ihr auf einer Ebene alle ein Energieverbund (composite energy) seid, seid Ihr in der Lage, den Energiefluss zu identifizieren, nicht nur den Eurer eigenen Gedanken sondern auch den von einem Gedankenfluss, der von einem dieser Eintrittspunkte in Euer Haus ausgeht. Und es ist denkbar, dass Ihr mit etwas Übung tatsächlich bewusstseinsmäßig einen dieser Eintrittspunkte betreten und die Frequenz nicht nur Eures eigenen Systems sondern auch dieses Energieeintrittspunktes in Euren Raum hinein so verbessert, dass die Resultate günstiger sind. Dies erfordert ein verfeinertes Gewahrsein, das über die eigene Nasenspitze hinaus geht. Wir sprechen hier vom Betreten des Bereichs der Energiekonstruktion, des Bereichs der Ideenatmosphäre selbst, der konzeptuellen Realität, die dazu da ist, um Form und Gestalt zu geben und diese dann in Eure eigene Ideenkonstruktion einzuweben. Ist das für Euch einleuchtend?

PAUL: Ja, Kris, und kannst Du das bitte irgendwie mit den Seth’schen Koordinationspunkten verknüpfen, denn es klingt dem sehr ähnlich.

KRIS: Ja, und es gibt hier viele Ähnlichkeiten. Der wesentliche Punkt ist die Ideenatmosphäre, die Konzepte hereinbringt, und zwar Duzende, Hunderte, Tausende, die fortwährend durch alle Eintrittspunkte hereinströmen. Obwohl Ihr vielleicht nur wenige Konzepte entdeckt und darauf reagiert, fügen sich Ideenkomplexe in die Konzepte Eures eigenen Wesen und des Wesens Eures Wesens ein. Und wenn sie für Euch einleuchtend sind werden sie wie mit einem Staubsauger in Eure Psyche hinein gezogen, während viele andere keinen solchen Kontakt herstellen, weil sie nicht passen. Ähnlich wie bei einem Puzzle, muss ein Teil die richtige Form haben, um hineinzupassen. Ist das für Euch einleuchtend?

PAUL: Gibt es da verschiedene Intensitäten? Wenn Seth die Koordinationspunkte erwähnt, spricht er von drei verschiedenen Sorten, und zwar absolute, hauptsächliche und relative oder so etwas Ähnliches. Ich muss das nachlesen, aber gibt es verschiedene Energieeintrittspunkt-Sorten, was unsere Versuche anbelangt, die unterschiedlichen Ideenatmosphären zu verstärken?

KRIS: Es gibt solche, die in besonderem Zusammenhang mit dem Wahrnehmungsgittermuster stehen, das Eure gesamte Spezies tangiert, und das im wesentlichen mit solchen Ideen und Konzepten, also mit jenen Ideenkomplexen arbeitet, die der Rest als würdige Herausforderung in dieser Schöpfungsrunde erachtet. Könnt Ihr mir folgen?

Diese würden dann in der jeweiligen Zeit als Absoluta für Eure Spezies erachtet werden. Dann gibt es noch die halb-rigiden Ideenatmosphären mit den sie begleitenden Ideenkomplexen, die durch diese strömen und bestimmte Gebiete des Planeten betreffen. Außerdem gibt es solche, die innerhalb einer bestimmten Struktur, also in Eurem Zuhause, die Psyche eines Individuums betreffen

PAUL: Richtig. Ein Beispiel für einen großen, regionalen Eintrittspunkt wäre Jerusalem, wo es drei Weltreligionen gibt, die innerhalb von einigend tausend Jahren gegründet wurden.

KRIS: Das stimmt, so wie man auch sagen könnte, dass es Ideen-Atmosphärenpunkte gibt, die versuchen, in den Vereinigten Staaten zu landen, da es dort das Potential von vielen Polarisationen gibt, nicht nur innerhalb politischer Parteien, sondern auch innerhalb religiöser Fraktionen, von denen derzeit viele im Anfangszustand, also als Potential vorhanden sind. Verstehst Du?

PAUL: (kichernd) Ja.

KRIS: Dies ist ein weiteres großes Forschungsgebiet, das nicht nur mathematisch sondern auch psychologisch erforscht werden kann. Aber ein solches Unterfangen mag noch mehr Werkzeuge und Ressourcen erfordern, als Forscher dafür in Erwägung zu ziehen bereit sein mögen, falls sie diese Möglichkeiten überhaupt je erwägen. Aber solche Forschungen können an sich machtvolle Auswirkungen haben, schon alleine deshalb, weil man dieses Gebiet anerkennt.

Kurzum seid Ihr selbst ein Ideenkomplex, der von Eurem personalisierten und lokalisierten Ideen-Atmosphären-Eintrittspunkt zapft/bezieht/saugt (to draw from). Ihr selbst könnt auch als winzige Schnittstelle des Durchflusses von Ideenkomplexen gesehen werden, als eine zelluläre Schnittstelle für den Durchfluss von Ideenkomplexen, denn Ihr transformiert jene Energien umso mehr und gebt ihnen eine neue Ausdrucksform.

Und unter Schirmherrschaft Eures Nerven- sowie Eures chemischen Systems und der Chemikalien, die durch die Hypophyse in Eurem Körper freigesetzt werden, setzt Ihr den Prozess der Vergrößerung und Transformation der Ideenkomplexe fort. Und dank dieser Chemikalien und der Poren Eurer Haut gebt Ihr neue, transformierte Ideenkomplexe in die Atmosphäre ab, nicht nur durch die Feuchtigkeit in Euren Poren sondern auch durch das Absondern von Chemikalien durch die Poren. Und der der bio-elektrische Lärme, der andauernd Eure Form verlässt, ganz gleich ob wach oder im Schlaf, sendet Signale in die Atmosphäre aus, und die Ideenatmosphäre beeinflusst und transformiert somit wiederum die Energie.

Ihr seid tatsächlich eine bio-elektrische Batterie, die Energiesignale aussendet, die nicht nur die Umgebung erhält, so wie Ihr diese kennt und erschafft sondern auch wie Ihr sie transformiert, die Realitäten anderer Wesen. Und durch deren Zusammenspiel erschafft Ihr eine Vielzahl neuer Energie-Interpretationen, denn das ist es, was Ihr tut, und es ist irrelevant, ob Ihr Euch des Prozesses bewusst gewahr seid oder nicht.

Einfach aufgrund der Tatsache Eures Seins erschafft Ihr spontan und AUTOMATISCH und ohne jegliche Anstrengung Eurerseits. Ihr seid mächtige biologische Konstruktions- und Transformationsapparaturen und verschafft der Energie eine Übersetzung, die sie ohne Euch nicht hätte erfahren können. Und ohne Eure liebenswürdigen Selbst (Plural) wäre die Realität mit allen ihren Formen nicht hier, zumindest nicht in ihrer bekannten Art und Weise. Es ist also höchst vorteilhaft für Euch, wenn Ihr Euch dieser Prozesse bewusst werdet, und statt Energie auszusenden, die Ihr als negative bezeichnen würdet, habt Ihr die Option, Eure eigenen Interpretationen zu neutralisieren und auf diese Weise den Seins-Prozess noch viel mehr zu genießen. Ist das für Euch einleuchtend?

PAUL: Könntest Du uns sagen, ob die Akasha-Chronik und Jane Roberts psychische Bibliothek auch Teil der Ideenatmosphäre und des Ideenkomplexmaterials sind.

KRIS: Ihr seid Euch bewusst, dass die so genannten Akasha-Chroniken nicht Euren Bibliotheken gleichen, obwohl sie damit verglichen wurden. Eure subjektive und von der Realität sehr ab weichende Interpretation mag das Aussehen einer großen Bibliothek und eines großen Lagers an Wissen und Weisheit der Jahrtausende haben, aber da gibt es noch so vieles mehr.

Dies ist eine lebendige Lagerstätte vitaler und pulsierender Lebensformen, deren Licht niemals verdunkelt oder verringert wird, die alle Gedanken, Tränen, Freuden, Sorgen, Leistungen, den Stolz und den Fall aller Bewusstseinsexperimente der Menschheit birgt, ganz gleich ob bei den Uro oder Altai-Leuten vor 300 Millionen Jahren oder vor 2 Millionen oder 100 Milliarden Jahren vor Eurer Zeit, ein riesiges Energiedepot lebendiger, pulsierender vitaler Erinnerungen, vollständig angefüllt mit allen Leben aller beteiligten Leute. Wir würden sagen, dass viele, die die so genannten Akasha-Chronik erforschen, noch nicht bereit oder darauf vorbreitet sind, sich mit dem enormen Ausmaß lebendiger Erfahrungen zu befassen, die auf dieser Ebene im Bewusstsein gelagert sind. Deshalb müssen Wissen und Weisheit so präsentiert werden, wie Leute damit in ihrer Zeit umgehend können, und üblicherweise wird dann alles total verwässert. Ist das für Euch einleuchtend.

Stellt Euch einmal vor, dass Ihr Zugang habt nicht nur zu den Erinnerungen sondern zum tatsächlichen Leben Euer Vorfahren und Eurer eigenen Ausdrucksformen der Essenz, und dass Ihr alle deren Gedanken und Sorgen verspüren könnt, ein Leben, in dem Ihr ein Kind gebärt und möglicherweise bei der Geburt sterbt, ein anderes, in welchem Eure Mutter bei Eurer Geburt stirbt, noch eines, wo Ihr als alter Mann die Weisheit seiner Existenz an das Enkelkind weitergebt, ein anderes Leben, wo Ihr Gewalttaten begeht, und wieder ein anderes, wo solche an Euch begangen werden, dies alles in pulsierenden Einzelheiten, jeder einzelne Augenblick für Euch ausgeleuchtet, damit Ihr in dessen eigenständige Realität eintauchen könnt. Das sind der Umfang und die Möglichkeiten von dem, was Ihr als Akasha-Chronik bezeichnet, ein riesiges, unermessliches Ideenkomplex-Lager, das nicht nur für Eure Spezies sondern für alle Spezies des Universums Gültigkeit besitzt, im Grunde genommen ein Riesenreservoir von Essenz-Erfahrungen.


PAUL: Ich habe noch eine Frage zu Jane Roberts Erlebnissen. Sie war eine professionelle und erfolgreiche Schriftstellerin, weshalb es einleuchtend war, dass sie bei ihrer Übersetzung von Ideenkomplexen und Ideenatmosphären die Idee einer Bibliothek voller Büchern erschuf und Zugriff auf diese Büchern hatte und so in ihren Schriften übersetzte. Stimmt das?

KRIS: Ja, und wir anerkennen ihr tapferes Bestreben, dorthin zu gehen, wohin nur sehr wenige gegangen sind.

PAUL: Ja, und sie erhielt aus der Bibliothek viel Material über die heroische Dimension. Das kann man in Psychic Politics lesen.

KRIS: Nun stellt sich die Frage, WER sie in diesen speziellen Bereich der Bibliothek führte. Wir erwarten keine Antwort.

PAUL: Das ist eine verzwickte Frage (loaded question.)

KRIS: Aber es gibt diese Frage. Und dann gibt es einige sehr Wenige, die mit dem Material in der heroischen Dimension weitermachen. Verstehst Du?

PAUL: Ja. Die heroische Dimension und die heroischen Personen, die Jane wahrgenommen hat, das sind Übersetzungen diese Ideenatmosphären, nicht wahr?

KRIS: So wie auch Du Übersetzungen der Ideenkomplexe Deines eigenen Wesens/Seins bist.

PAUL: Stimmt.

KRIS: Ihr seid Übersetzungen Eurer eigenen heroischen Dimension. Alles, was Ihr tun müsst, ist Euch an die Echos jener heroischen Lieder zu erinnern, die in Euren eigenen Knochen singen, in Eurem eigenen Fleisch, durch Eure eigenen Gedanken, und dann wird die Verbindung leichter, nicht wahr?

PAUL: (lachend) Ich versuche, daran zu denken.

KRIS: Gewiss. Dürfen wir nach der heroischen Uhrzeit fragen?

MARK: 21.37.

JOHN: Kris, kann ich Dich noch etwas fragen?

KRIS: Gewiss.

JOHN: Um nochmals auf die Idee zurückzukommen, dass es in einer Wohnung einen Energieeintrittspunkt gibt: hat der physische Körper einen hauptsächlichen Energieeintrittspunkt?

KRIS: Man könnt Euren Solar Plexus als den Punkt ansehen, aus dem heraus sich die zelluläre Metaphorik Eures Seins bewegt. Innerhalb des Bereichs des Solarplexus befinde sich das, was Ihr als den Nabel bezeichnet, was beim Fötus die Nabelschnur wäre, nicht wahr?

JOHN: Ja, ich verstehe. Das war der Zugangspunkt der Lebenskraft von der Mutter aus.

KRIS: Gewiss, wobei die Mutter Eure eigene heroische Dimension repräsentiert.

JOHN: Vielen Dank.

KRIS: Janaki, ist das einleuchtend für Dich?

PAUL: Gibt es da ein Einfallstor (gateway)? Ist das gelbe Einfallsthor, jenes Chakra hier auch involviert?

KRIS: In anderem Maße. Das Gateway Chakra hinten am Kopf hat damit zu tun, jedoch für das subjektive und nicht für das objektive Selbst. Ist das einleuchtend?

PAUL: Intellektuell ist es das. Kann ich auch noch eine Frage stellen?

KRIS: Gerne.

PAUL: Mein Freund Diego ist an den Kris Chronicles interessiert und bat um seinen Essenznamen.

KRIS: (Pause) Als Essenzname würden wir “Feather” (Feder) nennen, und ganz genau so buchstabiert.

PAUL: Feather?

MARK: Feather.

PAUL: Feather! Verstanden.

KRIS: Und der 6er Pack ist wie folgt: Zugehörigkeit zu Zuli, und wir werden auch den Begriff Gramada und Vold gebrauchen. Ausrichtung auf Sumafi (lange Pause), da gibt es einen Familienverbund von Vold und Sumari, vielleicht etwas wie Voldari.

Und drittens gibt es einen weiteren Verbund, und derzeit können wir nur sagen, dass dies noch unbestimmt ist. Auf dieser Ebene des Bewusstseins gibt es einen Wandel, weshalb es im Moment unbestimmt ist. Dieses Individuum durchläuft auch einen interessanten Prozess, der nicht als Rückschlag oder in irgendeiner Weise negativ gesehen werden sollte. Die Einstellung wird über das Endergebnis entscheiden. Die Einstellung muss also das Höchste/Äußerste (utmost) sein. Er mag verstehen, was dies bedeutet.

PAUL: Vielen Dank.

KRIS: Und damit geben wir Euch Eure herrlichen heroischen Selbst zurück, auf dass das Lied Euer Vorfahren immerdar durch Eure Knochen singen und die Lieder Eurer Nachfahren ebenfalls ihre Stimmen durch Eure Knochen bekanntgeben mögen. Schlaft gut.

(Sitzungsende 21.44 h.)

Nicht übersetzter Teil nach der Sitzung, Gespräch über den Skalarraum/Vektorraum:



John said that he’d like to get with Norm and together figure out the math in order to pinpoint the entry point of a specific location. Norm said he’d like to set up a session with Kris to discuss the ways to detect conditioned space. At this, Kris comes back:

(Kris returns at 9:48)

KRIS: Now, we would gladly share in your explorations, Ambrose.

NORM: Yes, thank you.

KRIS: Suffice it to say that just as it is possible to alter the molecular clustering of water molecules, so it is possible to alter the ionic clustering of atmosphere within a space. With some of the devices we have suggested to you and in some other small way, with your own thought patterns and together creating an intent with the machinery, you can have an interesting effect upon the clustering of energy patterns within a room or a home. Does that make sense to you?

NORM: Yes, it does.

KRIS: We merely wanted to add this to your already lovely evening and hopefully engage even more of your brain cells.

NORM: I have a question I’d love to have you answer as short or as long as you want. The conditioned space [Kris interrupts].

KRIS: It all depends on the shortness or length of your question. (Group laughter)

NORM: [Does] conditioned space have magnetic monopoles? – or the electrodynamics — is really magneto-electrism, magneto electricity using magnetic monopoles rather than electric monopoles? Is conditioned space, having that property of magnetic monopoles, present in that space?

KRIS: It is possible to realign the shape, positive and negative charge within or in the atmosphere of a specific location, redirecting the polarity of the thought energy, if you wish. Does that make sense?

NORM: Yes and the zero point energy can be monitoring, the pillar dynamic pre-energy, can be changed in that space?

KRIS: Indeed, and we believe that your sciences have or are able to modify devices to actually measure this atmosphere, at least in a closed space. It would take a small amount of practice since this space is a small representation of the individuals within it. The individual has to make the modifications which then flow out into the space.

NORM: Yes, correct – with the right attitude.

KRIS: The individual has to also use similar processes to re-align the polarity of his or her own cellular, biological molecular structure to modify conditions from illness back to health, but that has more to do with dealing with the intention, but HAS to include symptomology. Does that make sense?

NORM: Yes. Can that be measured with the acupuncture points?

KRIS: The human meridian system, and any instruments that work with it, can detect this. This takes a small amount of practice just as it is possible for an individual to go for a traditional acupuncture treatment and actually change the flow of his or her chi. This can be consciously done.

Now with this we will leave you to your own chi, to your own fun. And we will give you now a CLEAN evening.





Teilnehmergespräch vor der Sitzung in englischer Sprache:

(Preliminary conversation centered around a recap of previous session material from the “Idea Complex” and “Intuition” sessions. )

PAUL: So what’s floating around the idea complexes up there?

JOHN: We’re loving it! I’m especially enjoying finding out how the idea complexes flow into my space. Did you read that transcript?

PAUL: Yeah, [you mean] the whole “directionality” thing that Kris has started with, as far as where thoughts appear from different kinds of thoughts?

JOHN: Yes, but in one transcript he says that there’s a specific single location — well, there may be some minor ones as well — but one major single location in each dwelling where the idea energy flows into the space, to the people [in the space].

PAUL: Oh! Well, that sounds like Seth’s coordinate points! At least to some degree — that there’s a directionality that’s at a geographic location.

JOHN: As a matter of fact, Kris said something quite fascinating. He said the reason we have electricity – as idea complexes enter our field – there’s a certain resistance, and that generates electrical energy, and that’s where electricity comes from: billions of people rubbing up against ideas!

(laughter)

NORM: Like a cat’s fur, huh?

JOHN: Exactly!

PAUL: Makes sense in involutionary terms, from the soul layer, as it manifests physically – that the friction – that there’s some kind of, quote unquote, friction force, a result of that creation, blinking in, blinking out — all that stuff.

JOHN: So we’ve been having fun.

JOANNE: Did you locate your vortex? Your energy input area in your own home?

JOHN: Yes, in fact, I have. We got some instructions about how to feel it with our bodies, or use dowsing technology. I felt it, sensed it, and then confirmed it with the dowsing tools.

NORM: So does it feel warm to you, or –

JOHN: That’s exactly right. Kris says that it may feel like the warmth of a candle on your hand as you’re exploring your space.

RETA: As you get into that space, can you hear better, or understand yourself better, or what?

JOHN: Well, one of the ways of testing the space is to do a little relaxation or contemplation in the spot and then do the same in some other place and see what the difference is, and there’s definitely a fresh, strong, clear energy flowing there for me.

NORM: That definitely sounds intriguing.

ESTER: That sounds like a potential side business! (laughter)

JOHN: (jokingly) Oh yeah, I’ve already got it going! It’s called “John’s Idea Energy Dowsing Service”! (group laughter)

ESTER: I think you might have something there! You know – get with the Feng Shui people and have that as an additional service!

MARK: Now, I’m not privy to last week’s, last Thursday’s session on Intuition. Can someone fill me in?

JOHN: Yes, the various ways that our subconscious, our Essence, prompts our attention to look at the whole inner and outer fields. Yes…intuition, synchronicities, there were two or three others…oh! Twitching! And…

MYRNA: Ears ringing.

JOHN: Yes, buzzing in the ear –

MYRNA: Kris suggested homework for us and this week we were to pay attention to the many signs of the unofficial reality, and that the unofficial reality shows itself through synchronicities, or intuitions, or nudges — and suggesting that they’re many-fold through the course of the day but we’ve lost them. So it’s been very interesting for me this week to actually pay attention to the number of things that I would consider to be synchronicities. I became aware of far more.

PAUL: Very cool. Elias calls them “avenues of communication.” He’s delivered a whole bunch of information on that — how subjective awareness communicates with the objective; translates itself into objective communications.

JOANNE: Coincidentally, I was looking over Paul’s shoulder today at the computer and there was a Sethnet page created by Miss Blake and it had a quote of the day sort of thing that talks about Seth discouraging any message in special methods to getting unofficial information except to just know that it’s there, and your thought patterns will rearrange themselves to accomodate. So it’s more of an organic kind of an approach to that which, coincidentally –

MYRNA: Coincidentally! How cool! (general laughter)

PAUL: So it’s a non-linear cause and effect. More non-linear imagery for me.

NORM: One of the scientists from Stanford University has what he calls “conditioned space,” and that can be a room, a space of about 15 by 20; and in that conditioned space he has three or four Qi Gong meditators “condition” the space. [Then] in that conditioned space he [does] experimental work that shows effects upon water: accurate measurements upon water such as PH and surface tensions, those sort of things — and it will actually change, if you have an intent of changing that particular characteristic or property of water — it’ll change noticeably equipment that is being measured in that particular space. William A. Tiller [is his name].

MARK: That’s the one in [the movie] “What the Bleep Do We Know?”

NORM: Yes.

SERGE: (to Mark) You’re thinking of the one who photographs the crystals in water — Emoto?

NORM: Have you heard of Emoto? He’s the one who was in “What the Bleep” too. All of the pictures of the ice crystals in the subway in Japan? They were taken by him.

MARK: Right.

MYRNA: We’ve attended a few events that Kris has put on at a center here in Toronto, and what seems to be coming through is the taking us into the Heroic dimension, and so several of the meditations of late have helped us change perspective — get out into the solar system and then look back and see our focal expression. It’s been very profound. For me – the issue of the Heroic dimension in fact, it’s what has catapulted me into a very different feeling about my life – that journey out into that space.

NORM: So how has it affected your attitude about your life?

MARK: For me – drastically! I’ve been working extremely long hours, putting in a lot and every day there’s a lot of stress and potential stress, and every day now before I go into work, I say to myself “No matter what happens, I’m going into that Heroic dimension, and I’m going to have a great day! I don’t care what mood anyone else is in, I’m going to have fun, be productive, and get my job done. People are going to respect me for it”, and it can get more specific, depending on what that day holds for me, but sure enough, it works!

NORM: Isn’t that beautiful?! Do people notice a difference in you?

MARK: It is beautiful! And I think people do [notice the difference]. I’m getting the results that I asked for — I have some bosses that are moody and lately they are just fabulous to me!

MYRNA: Where it’s made a difference for me is around the issue of judgement. Norm do you remember at the “Heal the Heart” workshop, we did a meditation and [the] Sister “Love” appeared?

NORM: Uh huh.

MYRNA: At least it did for me. That Sister is for me an image of an eagle. That eagle has become such a friend of mine, that whenever I call her in, I go into a much vaster space that’s allowed me to see everyone in my world who normally I could get really pissed off with — I see them as “Oh, look at me as Mark,” or “Look at me as Serge”…

MARK: (jokingly) Do we piss you off? (group laughter)

MYRNA: But I mean — I just get a real gut, cellular understanding that I’m looking at another probability — so the expansiveness of that realm really has changed my acceptance of life far more.

NORM: When I went to the first lecture of “Science and Consciousness” in Santa Fe, I was trying to express my love to everybody and I sat down next to the people that do that for a living! And [we talked] and we correspond now by email. He is a practioner of Heart Math, which is – you love your heart in that area – he is also with a group that is projecting love around the world. I hope it works with the Islamic people.

PAUL: They’re us too. They want similar things — except for the fanatics who’re getting way too much press time.

(agreement all around)

MYRNA: Yes, [I'm familiar with] Heart Math. It carries a lot of weight in corporate life.

NORM: This individual teaches Heart Math in Kansas City. He and his wife are trainers in Heart Math.

(Session begins at 8:04 PM.)

KRIS: Now we trust that you are all in fine form regardless of the corner of the world you are in.

ALL: (Greetings)


Pausengespräch der Teilnehmer:

[ELLEN’S NOTES: There was a discussion of who the Altai and Uro people were. Mark explains that Kris has discussed the Altai people before and that their friend Judy has compiled quite a bit of information on the Altai in particular.

Inquiry as to whether Kris was referring to the Uru Mountain range at one point when talking of the Uro people. Serge offered that he got a definite impression that Kris was referring to an area "way up" and that he personally believes Kris meant the Ural Mountains. Mark concurred that that was his impression also.

Norm offered that he loved the flow of Kris' delivery this time that the pace was slow and measured and allowed a deeper state of consciousness to be accessed.

John wondered if the information itself was being offered as more than simply an acknowledgement of the Summer Solstice. He said at one point he could hear a drum and saw a large mountain. Norm heard something like the sound of a piccolo. Mark linked to images of two movies he has seen: "Baraka" and "The Weeping Camel". Ester shared that she felt moved during the chant.

Myrna recalled Kris talking about "ancient echoes" several sessions previous, and how she has been waiting to hear more from him on this tantalizing tidbit. John offered that it seemed likely that they all had focuses back in that time frame. All agreed it was their impression, too.

Joanne suggested that probably a great many people on the planet today have focuses back then and yet, look at how fragmented we have become as a people today, and how far away from such times in which people celebrated nature and that perhaps this is an indication that we may have begun to "re-member" our Selves again.

John saw a connection between the discussions of the "Heart Math" people - extending love to the world. During the meditation, he saw the celebration occurring in hundreds of thousands of places around the world, and how the air became thick (as Kris described it) with Love.

Joanne said, "Imagine doing this celebration every day!" Mark commented "Except for those who lived so far north that one night was six months long". Serge joked: "Yeah, that's it. They only had two days - night and day - that's it. Each lasts six months!" Laughter and some comments about whether the geographical area extended that far north, then Kris comes back, ending break.


2. Pause

Comments on Kris' lovely and poetic delivery, making everyone feel wonderful. Reta offered some comparisons of the entity Lazarus, channeled through Jack Purcell, and his similar effect upon her, discoursing upon many diverse topics, sometimes quite emotionally uplifting also.

Serge asked where Kris had taken everyone and Norm and Reta summarized the preceding dissertation. Ester commented on the tracing of mitochondria and DNA back to one's ancestral origins and Mark offered that Oprah recently did this and discovered her roots among the Zulu in Africa, so she bought the entire tribe new cars. (Joke)

Serge commented on Kris' way of delivering his material sometimes in a most poetic and feeling tone, and that he would like someone to one day ask Kris why he gets that way at times, as it seems to be quite particular to Kris alone among channeled entities. Serge offered that his own opinion on it is that Kris is using that feeling tone as a way to get information across, sometimes creating a kind of trance state in the participants involved at the time of the session, but he feels that it is primarily a teaching method.

Paul offered that it speaks completely to the right brain, shutting down the left brain activity. Serge wondered if it is partly meant to evoke ancient memories, and the group agreed that Kris indeed mentioned something like that. Paul reminded the group what Kris offered about the Dreamtime being a portal. Reta offered her experiences of entering that portal or vortex and having an exchange with other selves from her past, each self benefiting from the exchanging.

[Ellen's note: I found what Reta said extremely fascinating, but very difficult to hear all of her words, even with the volume turned to maximum levels, so please excuse me if I misinterpreted anything].



Anmerkungen:

[NORM'S NOTES: The ideas and concepts are from several books by Wm. Tiller, PhD Stanford physicist and experimental meta-physicists. He theorizes that this region 1/quadrant 1 has a 'symmetrical space' associated with it that has different laws of physics but 'connected to this space'. The connection to this space is thru the 'intent' and 'desires' of the consciousness in this space and can 'condition' our space. He theorizes that a Qigong master has more influence than the average individual because of mental control abilities (a greater intensity of intent).

The physics of these spaces is really from the big bang cool down physics wherein the sequence of physical universes with their associated physics evolve to lower and lower energies. Our universe (region 1-lower energy) and the universe (region
2-higher energy) next to it have symmetries between them. The electrodynamics of region 1 is created by the less then speed of light velocity of electrons (or protons) creating electromagnetic waves such as light, radar, radio, etc. Electrons are electric monopoles meaning that there is a point in space that has a electric charge and a electric field that spherically/radically condenses on this charge. As this electric charge moves it creates a magnetic field at right angles to the electric field and motion. This is the creation of an electromagnetic wave and was theorized during the 1860's by Maxwell after Ampere and Oersted and others developed the experimental data.

Region 2 has mirror symmetry (in a way) and has velocities greater than the speed of light and uses magnetic monopoles rather than electric monopoles to fashion a magneto-electrodynamics rather than an electro-magneto-dynamics as seen in our region. This magneto-electro-dynamic wave travels faster than the speed of light. This magneto-electro-dynamics can 'condition' our space.

My question was to confirm if Tiller is on the right track for a "space/region" close to our region 1 that has this sort of properties and can have influences on our region through 'intents/desires' and 'condition' our space.]

(Session ends at 9:54)


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