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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 08:06 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11005
Hallo Morgane,

da weiss ich ja, was ich mir als Nächstes besorgen kann. Schon eingeplant.

Liebe Grüße
Gilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 08:08 
Erleuchtet
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 13:37
Beiträge: 761
Guten Morgen, Morgane,

beim googlen bin ich darüber gestolpert. Hmmm, was meinst Du mit arcturian lightship?

http://arcturi.blogspot.com/2010/10/arc ... taped.html

Liebe Grüße, Miriam

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 08:09 
Erleuchtet
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Beiträge: 761
oder dies?

http://www.amazon.de/Lightship-Meditati ... =8-1-fkmr0

Auf dem Schlauch stehende Grüße,

Miriam, die doch auch die deutsche Wirtschaft ankurbeln will :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 08:34 
Supraselbst
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Beiträge: 4677
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Hallo Miriam!
Ich habe dies hier gemeint: http://tomkenyon.com/store/lightship
Gekauft habe ich es aber über Amazon, weil ich keine kreditkarte besitze.
Höre es dir aber unbedingt auf der tom - kenyon webside an, denn es ist vielleicht nicht jedermanns sache ;)
Viele der dort angebotenen sachen bekommt man auch bei Amazon.

lg morgane

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Mi 27. Apr 2011, 08:24 
Supraselbst
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Beiträge: 4677
Wohnort: 5. dimension
Die neueste hathorenbotschaft finde ich interessant in bezug auf die verhaltensvorschläge beim tod. Leider existiert noch keine übersetzung: http://tomkenyon.com/transition-states-of-consciousness

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2011, 08:42 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11005
(Wahrscheinlich folgt bald auf der Tomkenyon-Website eine offizielle Übersetzung, aber ich habe das mal schnell für Euch übersetzt, weil ich den Text so aufschlussreich finde, und ich habe zu meiner großen Freude auch die Erlaubnis bekommen, diese Übersetzung hier zu veröffentlichen):


http://tomkenyon.com/transition-states-of-consciousness
© 2011 Tom Kenyon. All rights reserved.


Die Hathoren, Bewusstseinszustände des Übergangs/Transition/Wandels

Eine planetare Botschaft der Hathoren, gechannelt durch Tom Kenyon

Begriffe:

Chaotische Knoten sind Cluster chaotischer Ereignisse. Laut den Hathoren ist die Erde in einen chaotischen Knoten eingetreten. In der Folge können wir mit ständig höheren Chaos-Pegeln rechnen, einschließlich Erdebeben, vulkanischer Aktivitäten, ungewöhnlicher Großwetterlagen, ökologischer Drangsal sowie mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wirren usw.

Übergangs-Bewusstseinszustände sind das, was die Hathoren als Zwischen-Stätten/Orte bezeichnen, wenn ein wesentlicher Verlust geschehen ist und wir vorübergehend zwischen einer alten Realität, die vergangen ist und einer neuen Realität hängen, die sich noch nicht gänzliche herausgeformt hat.

Den Begriff Wahrnehmungs-Markierungen/Kennzeichnungen gebrauchen die Hathoren, um so zu beschreiben, wie wir unsere Welt verstehen und wie wir unter Anwendung unserer fünf Sinne durchs Leben navigieren.

Die Botschaft:

Chaotische Knoten neigen naturgemäß dazu, Übergangs-Bewussteinszustände zu generieren. Übergangs-Bewusstseinszustände tauchen auf, wenn Wahrnehmungsmarkierungen verschwinden. Wenn dies geschieht, geht Ihr in eine Null-Zone hinein, in der Eure alte Realität nicht mehr existiert oder drastisch verändert wurde und Eure neue Realität noch nicht entstanden ist.

Aufgrund der Tatsache, dass Ihr in eine sogar noch intensivere Phase des chaotischen Knotens eingetreten seid, möchten wir Euch unsere Sichtweise im Hinblick auf Übergangs-Zuständen mitteilen in der Hoffnung, dass Ihr dieses Wissen zu Eurem eigenen Nutzen anwenden könnt.

In unserem Sinne können wir Übergangs-Zustände in drei wesentliche Kategorien einteilen:

1. persönliche Übergangszustände
2. kollektive Übergangszustände
3. den physischen Tod.


• Persönliche Zustände des Übergangs/Wandels

Wenden wir unsere Aufmerksamkeit zunächst persönlichen Übergangszuständen zu, denn Eure persönliche Wahrnehmung ist der Angelpunkt, um den die von Euch wahrgenommene Realität kreist.

Eure Realitätswahrnehmung ist grundsätzlich eine persönliche Schöpfung. Sie wird durch die kollektive Wahrnehmung Eurer Kultur, Eurer Zeit, des Ortes und der Umstände beeinflusst, aber grundsätzlich ist Eure Wahrnehmung von dem, was real und was nicht real ist, eine Schöpfung, und zwar Eure Schöpfung.

Wenn Ihr so wie die meisten Leute seid, ist Eure Wahrnehmung der Realität abhängig von Wahrnehmungsgewohnheiten. Ihr seid es gewöhnt, bestimmte Realitäten in Eurem Leben wahrzunehmen, und diese sagen Euch sozusagen, wo Ihr seid. Ihr wacht am Morgen auf, schaut auf die Uhr, und sofort habt Ihr die kollektive Zeitwahrnehmung vor Augen. Eure Entgscheidung, diese Illusion anzuheuern oder auch nicht, ist eine persönliche Wahl. Ein Zeichen spiritueller Meisterschaft ist allerdings die Fähigkeit, erfolgreich durch kulturelle Illusionen zu navigieren, während man zugleich deren Beschaffenheit klar versteht.

Wenn sich eine Situation Eures persönlichen Lebens dramatisch verändert, neigen die Wahrnehmungskennzeichen dazu, zu verschwinden oder sich neu zu organisieren.

Lasst uns Euch ein mögliches Szenario schildern. Wenn Ihr viele Jahre lang den gleichen Job hattet, habt Ihr Euer Leben an den Anforderungen dieser Position ausgerichtet. Ihr esst zu einer bestimmten Uhrzeit zu Mittag und kommt zu einer bestimmten Uhrzeit nach Hause. Ihr interagiert mit anderen auf bestimmte Weise, die ausgerichtet ist auf die Anforderungen Eures Jobs.

Wenn dieser Job plötzlich und unerwartet wegfallen würde, würden diese Wahrnehmungskennzeichen verschwinden. Es gäbe keine Notwendigkeit, zu einer bestimmten Uhrzeit aufzustehen, zu essen oder nach Hause zu kommen, und die Leute, mit denen Ihr zum Großteil während Eurer wachen Stunden interagiert, würden Euch nicht länger zur Verfügung stehen.

Da die Wahrnehmungskennzeichen verschwunden sind, ist diese Situation grundsätzlich für die meisten Leute verwirrend.

Das gleiche Phänomen passiert, wenn eine drastische Veränderung in Eurem persönlichen Leben geschieht. Wenn plötzlich eine Euch wichtige Beziehung endet, verschwinden die Wahrnehmungskennzeichen dieser Beziehung, und Ihr tretet in einen Bewusstseinszustand des Übergangs ein.

Wenn Ihr ein gesundheitliches Problem habt, das Euer physisches Leben auf dramatische Weise beeinflusst, verschwinden die Wahrnehmungskennzeichen, was verwirrend sein kann, und Ihr seid in einen Übergangszustand des Bewussteins eingetreten.

Da die Intensität des chaotischen Knotens immer mehr anwächst, werden immer mehr Leute die Schockwellen des Zusammenbrechens ihrer alten Realität erleben. Das, was in ihrem Leben sicher war, ist jetzt ungewiss. Das, was als festen Boden angesehen wurde, ist nicht länger fest. Dies sagen wir sowohl im übertragenen Sinne wie auch buchstäblich.

Aus diesem chaotischen Knoten heraus taucht eine weitere Welle von Zuständen des Übergangs auf, was sich bereits auf viele Leute auswirkt, und die Auswirkungen werden sich im Bewussteins einem Tsunami gleich ausbreiten.

Dieser bestimmte Zustand des Übergangs handelt vom Kollaps der kollektiven Lügen Eurer Kultur. Mehr und mehr unter Euch werden das Schattenspiel immer besser durchschauen: Ihr werdet die Puppenspieler wahrnehmen. Und obwohl deren Identitäten sich Euch entziehen mögen, werdet Ihr immer realer erkennen, dass Manipulation und Einschränkung, und in vielen Fällen sogar unverhohlene Lügen, Aspekte Eurer Kultur sind.

Die Lüge, von der wir hier sprechen, ist nicht die der Wirtschaft, der Kriege oder die einschränkender Religionen sondern die Lüge Eurer Identität, die Eure Gefangenschaft gewährleistet. Die Lüge ist jener Glaubenssatz und seine kulturelle Bestätigung, dass Ihr nichts anderes wärt als ein physisches menschliches Wesen, und dass es tatsächlich keine anderen Seins-Gefilde jenseits Eurer irdischen Erfahrung gäbe.

Das Erkennen dieser Lüge ist ein Herold persönlicher Freiheit, was in den Anfangsphasen jedoch ziemlich verwirrend sein kann, weil multidimensionale Erfahrungen so ganz anders sind als Eure irdischen Alltagserfahrungen, und Ihr seht Euch als zwischen Euren irdischen und multidimensionalen Leben gestrandet. Ihr seid in einen Übergangszustand des Bewusstseins gelangt.

Wir möchten Euch dies sagen und Euch eine praktische Vorgehensweise für diese Übergangsphasen des Bewusstseins vorschlagen.

Wenn Ihr persönlich in eine mächtige Übergangsphase gelangt, mögt Ihr wie viele andere menschliche Wesen dort feststecken und Euch überwältigt fühlen. Viele Individuen finden den Schock der Erkenntnis, dass ihre Wahrnehmungskennzeichen zusammen mit der Realität, die sie für real gehalten haben, verschwunden sind, zutiefst verwirrend.

Aufgrund der Tatsache, dass die Zeit sich beschleunigt, damit meinen wir, dass mehr Ereignisse in kürzerer Zeit stattfinden, ist ein Verharren im Zustand des Schock oder des sich Überwältigtfühlens ein psychologischer Luxus, den Ihr Euch nicht leisten könnt. Der wesentliche Punkt, den wir rüberbringen möchten, ist es, dass Ihr der Schöpfer Eurer Realität seid, dies unabhängig von der Natur des Übergangszustandes, ob dieser nun persönlicher Natur ist und es sich um Veränderungen Eures persönlichen Lebens handelt oder dass Ihr Eure kulturelle Manipulation erkennt.

Ihr mögt Geschichten haben, die erklären, warum Euer Leben plötzlich beraubt wurde, aber das sind bloß Geschichten. Ihr mögt anderen Leuten, Situationen oder Institutionen die Schuld an Eurem Problem geben, aber das ist eine falsch gestellte Verantwortlichkeit. Eure Geschichten mögen wahr sein, und es mag andere Personen, Situationen oder Institutionen geben, denen man die Schuld geben kann, aber wenn Ihr in einen Übergangs-Zustand des Bewusstseins hinein gelangt seid, seid Ihr der zentrale Strudel eines machtvollen kreativen Prozesses. Es gibt keinen Grund und keine Notwendigkeit, über verschüttet Milch zu klagen, wie man so sagt. Das was dahin ist, das ist dahin, was weg ist, das ist weg.

Und jetzt wird die Frage “Was werdet Ihr tun?” zur zentralen Frage.

Werdet Ihr betäubt im Schockzustand und im Gefühl des Überwältigtseins, der Wut oder Traurigkeit verharren? Oder springt Ihr in Eure Identität als der Schöpfer Eures Lebens hinein?

Für jene von Euch, die wählen, in niedrigeren Bewussteinszuständen zu verbleiben, haben wir keinen Kommentar.

Unsere Kommentare sind für die unter Euch, die mutig und kühn genug sind, in die Fußstapfen Eurer Schöpferidentität zu treten, und falls Ihr zu diesen gehört, schlagen wir Folgendes vor:

Wenn alles verschwindet, womit die Wahrnehmungskennzeichen Eurer früheren Realität gemeint sind, versteht bitte, dass Ihr an einem Punkt der Leere/des Nichts (void point) angelangt seid.

Ein solcher Punkt der Leere/des Nichts ist ein entscheidender Übergang zwischen einer alten und einer neuen Realität. Das was war, ist zu Ende. Statt den Verlust zu beklagen, akzeptiert Ihr die Leere/das Nichts. Für viele Leute ist das ein herausforderndes Unterfangen, denn im Punkt der Leere gibt es nichts, was man tun kann. Ihr müsst einfach für diesen Punkt der Leere und für Euch der Zeuge (to be a witness to) sein, denn in diesem Niemandsland gibt es keine Wahrnehmungskennzeichen.

Passt auf, welche neuen Kennzeichen Ihr setzt, denn diese Ideen und Glaubenssätze werden die Sterne am neuen Firmament Eures Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters sein, und Ihr werdet in diesen neuen Zeiten Euren Weg entsprechend dieser Sterne (Gedanken und Glaubenssätze) befahren, die Ihr ans Firmament Eures eigenen Bewussteins gesetzt habt. Seid also weise, wenn Ihr Euch mit dem Erschaffen neuer Sterne, Euren Mit-Navigatoren des Mysteriums befasst.

• Kollektive Übergangszustände des Bewusstseins

Aus unserem Warte gesehen ähnelt das menschliche Kollektiv einer riesigen sich windenden und krümmenden kosmischen Schlange, die ihre alte Haut abwirft und alte Behinderungen abkratzt. Manche davon nehmen die Gestalt wirtschaftlicher Wirren an, andere sind politischer Art, andere sind der Kollaps und die Transformation kultureller Institutionen, und manches von diesem sich Winden und Krümmen hat mit Erdbeben und vulkanischer Aktivität zu tun sowie mit ungewöhnlichen Großwetterlagen.

Während natürliche sowie auch von Menschen geschaffene Katastrophen häufiger werden, werden immer mehr unter Euch in Situationen sein, wo sie in Übergangs-Zustände des Bewussteins geraten. Ganz offensichtlich sind jene, die ein Erdbeben, einen Vulkanausbruch oder eine Witterungskatastrophe direkt erleben, am meisten dafür anfällig, in Übergangszustände zu geraten, doch jene unter Euch mit empathischer Wesensart, können die Last einer natürlichen oder menschengeschaffenen Katastrophe so erleben, als ob sie selbst physisch dabei zugegen wären.

Während sich der Schleier auflöst, der die menschlichen Bewusstsein (Plural) von einander trennt, werden immer mehr von Euch die in der Welt stattfindenden Veränderungen auf viszeralem Niveau erleben.

Wir möchten nun die Frage einer Neu-Schöpfung für jene von Euch ansprechen, die sich möglicherweise mitten in den Nachwirkungen einer natürlichen oder auch einer von Menschen geschaffenen Katastrophe befinden, wie Erdbeben, Vulkanausbruch, Unwetter usw.

Wenn die Zerstörungskraft stark genug ist, mögen die Wahrnehmungsmarkierungen Eurer früheren Realität nicht länger existieren. Euer Zuhause oder Euer Arbeitsplatz mag nicht mehr da sein. Ihr mögt mit Nahrungsmittel- und Wasser-Knappheit zu tun haben, und alle nur denkbaren Variablen können zusammentreffen und einen Schockzustand sowie ein Gefühl des Überwältigtseins hervorrufen.

Wir möchten bei dem, was wir Euch gleich sagen werden, sehr präzise sein. Schock und sich überwältigt fühlen angesichts von Katastrophen ist eine natürliche Reaktion von Säugern, und wenn Ihr einen solchen Moment transformieren und transzendieren wollt, müsst Ihr Euch hin zu höheren Dimensionen Eurer eigenen Existenz und Eures eigenen Wesens strecken, zu jenen Gefilden des Bewusstseins, die sich außerhalb von Raum und Zeit befinden.

In dem Ausmaß, wie Ihr den transzendenten Aspekt Eures Wesens als Teil der Gleichung Eures Überlebens inkorporieren könnt, könnt Ihr den Schock und das Gefühl des Überwältigtseins mindern.

Der wesentliche Bestandteil, der inmitten jedweder Art von Chaos identifiziert werden muss, das ist das Portal der Möglichkeiten/günstigen Gelegenheiten.

Diese Überlebenschance oder die Chance für ein neues Leben mag sich auf für Euch unerwartete Weise präsentieren. Das ist so, weil die bisherigen Wahrnehmungsmarkierungen nicht länger da sind und Euer Bewusstsein eine sich präsentierende Chance nicht erkennen mag.

Es gibt eine tief verwurzelte menschliche Angewohnheit oder Tendenz, die die neuen Realitäten mit denen aus der Vergangenheit in Einklang bringen möchte. Dies anzuheuern wäre in solchen Situationen eine bedauerliche Angewohnheit.

Es gibt vieles, was man über die hyper-dimensionalen Realitäten sagen kann, die im Verlauf chaotischer Ereignisse bei der Entscheidung involviert sind, aber wir möchten auf den Punkt kommen und Euch das präsentieren, was am praktischsten ist. Ein anderes Mal können wir vielleicht unsere philosophischen Überlegungen über Eure unendliche Natur und über die unendlichen Möglichkeiten mit Euch teilen, welche zu Eurem Wohle vorhanden sind. Aber lasst uns jetzt etwas vereinfachend sein und Euch eine Formel geben, um Chancen für ein neues Leben und für ein neues Geschick zu erkennen und zu erschaffen, wenn diese sich Euch präsentieren.

Nehmen wir einmal an, dass Ihr einen Übergangs-Zustand des Bewusstseins erreicht und Euch mit dem Punkt des Nichts/der Leere angefreundet habt und Euch mit der großen Ungewissheit Eurer Situation mehr oder weniger wohlfühlt. Dann schlagen wir folgendes vor:

Seid neugierig und rechnet mit Wundern.

Wenn Ihr einen Zustand der Neugier annehmt, heuert Ihr einen Aspekt Eures Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmuster an, der die Freiheit hat, sich unbehindert von Erwartungen zu bewegen. Er ist dem Bewusstseinsmuster eines Kindes sehr ähnlich, und diese Unschuld, die kein kindisches Verhalten ist, ist es, die es Euch ermöglicht, in einen Schwingungszustand des Bewusstseins zu gelangen, der Euch sehr förderlich ist.

Wenn Ihr mit Wundern rechnet und diese Einstellung hegt, setzt Ihr die Schöpferkraft in Eurem Inneren frei, und in dem Maße, wie Ihr dies fertigbringt, werdet Ihr immer mehr auf glückliche Vorfälle und Zufälle stoßen, die Euch zum Wohle gereichen sowie auf unerwartete Schätze, ob diese nun von physischer Beschaffenheit oder mental und emotional sein mögen.

Diese Neugierde auf das, was als Nächstes passiert, zusammen mit dem Erwarten von Wundern, wird Euch sehr schnell vom Punkt des Nichts/der Leere zu einem neuen Leben und zu einer neuen Schöpfung bringen, ganz gleich, was auch immer passisert für die um Euch herum.

Während kollektiver Übergangsphasen des Bewussteins ist es hilfreich, sich daran zu erinnern, dass eine jede Person Schöpfer ihrer Realität ist. Inmitten von Chaos werden die Leute eine unterschiedliche Wahl treffen und in unterschiedliche persönliche Realitäten hinein gehen.

Lasst Euch nicht von denen beeinflussen, die in niedrigere Schwingungsbereiche gehen. Ihr könnt sie nicht vor sich selbst retten. Blickt nach oben und lebt entsprechend in Neugier und dem Erwarten von Wundern, denn selbst in den schwierigsten Situationen werden und können Wunder für Euch geschehen.


• Der physische Tod

Eine der größten Schwierigkeiten für verkörperte Wesen ist der Übergangszustand des Bewusstseins, den Ihr als den Tod bezeichnet, und zwar aufgrund der Tatsache, dass Wahrnehmungskennzeichnungen, einschließlich der fünf Sinne, verschwinden. Wenn ein Individuum sich einzig und alleine mit seiner materiellen Existenz identifiziert, wird es diesen Übergangszustand als höchst schwierig empfinden, weil das, womit es sich identifizierte, nicht länger existiert.

Obwohl die physische Welt weitergeht, gibt es für das Bewusstsein keine Informationen durch die fünf Sinne. Es ist so, als ob die Welt verschwunden wäre und der Körper zugleich mit ihr. Das große „ich bin“, das wesentliche Merkmal des transzendenten Bewusstseins, empfängt nicht länger Informationen vom Körper, von den fünf Sinnen oder der externen Welt, was für jemand, der die anderen Gefilde seines Wesens nicht direkt erlebt hat, sehr bestürzend und verwirrend sein kann.

In metaphorischer Hinsicht gleicht Ihr einem riesigen Baum, einem Baum des Lebens, mit vielen Zweigen und mit sehr, sehr vielen Blättern und Blüten, und Eure derzeitige physische Existenz ist bloß eines dieser Blätter und eine dieser Blüten.

Wenn eine Person jene Übergangsphase des Bewusstseins durchläuft, die Ihr als Tod bezeichnet, gibt es verschiedene Optionen. Wenn Ihr eine spirituelle Tradition habt, deren wesentliche Gestalt ein Guru, ein Avatar oder Erlöser ist, könnt Ihr dem Weg dieses Wesens in die Schwingungsgefilde von dessen Bewusstsein hinein folgen. In manchen Religionen wird dies als Himmel bezeichnet.

Wenn Ihr dem Weg eines Guru, Avatars oder Erlösers folgt, versteht bitte, dass Ihr in dessen Himmel und in sein Schwingungszubehör eintretet, folglich auch in seine Beschränkungen des Bewusstseins.

Aus unserer Perspektive ist das Universum in seiner Beschaffenheit unendlich, und damit meinen wir nicht den äußeren Raum sondern die interdimensionalen Realitäten Eures Universums, und unserer Erfahrung nach gibt es kein einziges existierendes Wesen, das all dies versteht und sich zu eigen macht (embraces).

Wenn Ihr jedoch Eurem Guru/Avatar/Erlöser in den Gefilden des Todes nachfolgen möchtet, hätten wir ein paar Vorschläge. Einer davon wäre, seinen Namen mental auszurufen. Das ist ein uraltes Übereinkommen, das im ägyptischen Begriff „Ren“ verkapselt ist, was Name bedeutet. Wenn Ihr den Namen eines spirituellen Wesens anruft, ist einer von dessen Aspekten angehalten, zu Euch zu kommen.

In dem Augenblick, wo Ihr Eurem Guru/Avatar/Erlöser begegnet und dieser Euch als würdig erachtet, werdet Ihr von ihm/ihr in seine/ihre himmlischen Gefilde geholt.

Für jene von Euch, die sich mit spirituellen Traditionen des Ostens befassen, gibt es Mantras, die mit spezifischen Gottheiten verbunden sind. Wenn diese Mantren geistig während des Todes oder in den Todesgefilden gechantet werden, hat das die gleiche Wirkung.

Jener Übergangszustand des Bewussteins, der als Tod bezeichnet wird, bietet denen von Euch, die keinen spirituellen Traditionen verbunden sind, welche einem Guru, Avatar oder Erretter folgen, andere Möglichkeiten.

Ebenso wie bei den beiden anderen Zuständen des Bewusstseinsübergangs hat auch der Bereich des Todes einen Punkt der Leere/des Nichts, und dessen vorherrschende Merkmale sind Stille und Dunkelheit. Innerhalb der Leere existieren alle Möglichkeiten, aber keine Wirklichkeit/Aktualität (actuality) ist zustande gekommen. Das ist wie bei der Frucht einer Eiche. Die riesige Eiche selbst ist die Möglichkeit innerhalb der Eichel, aber sie ist noch nicht zustande gekommen.

Wenn Ihr also im Nichts/in der Leere seid, was Ihr aufgrund der Tatsache erkennt, dass Ihr absolut alleine in der Dunkelheit und in der absoluten Stille seid, wisst bitte, dass Ihr im zentralen Nexus/Geflecht Eurer kreativen Kräfte seid.

Das, was Ihr als nächstes zu erschaffen wählt, wird den Verlauf Eures Geschicks bestimmen und darüber entscheiden, welche Welten Ihr bewohnen oder in welchen Existenzgefilden Ihr residieren werden. Dies ist ein kritischer Augenblick.

Viele Personen, welche diese Finsternis erschreckt, gehen vorschnell ins Licht. Was sie nicht erkennen ist, dass sie das Licht durch ihr Sehnen erschaffen. Vor ihnen öffnet sich ein Portal, ähnlich wie ein Tunnel, und sie können durch diesen Lichttunnel gehen und jenen begegnen, die sie schon früher kannten, wodurch sie zurückgehen in die Verkörperung oder in andere Schwingungsgefilde der Existenz, ohne die Konsequenzen gänzlich verstanden zu haben. Dies ist gewiss eine Option, die für Euch offen ist, und die oft gewählt wird.

Eine weitere Option ist es jedoch, im Punkt der Leere/des Nichts zu verweilen und im Nichts selbst zu residieren und Euch Eures Selbst als reines Bewusstsein, transzendent für alle Phänomene, gewahr zu werden.

Wenn Ihr lange genug in diesem Gewahrseinszustand residiert, ohne die Notwendigkeit, etwas zu erschaffen, werdet Ihr Eure Identität als das große “Ich bin” entdecken. Und von diesem Gewahrseinspunkt aus könnt Ihr die Umstände Eurer Verkörperung und die Welten auswählen, die Ihr bewohnen oder die Bewusstseinsgefilde, in denen Ihr residieren werdet.

Diese letztgenannte Methode verschafft Euch die größten Chancen, obwohl sie für die meisten Leute am schwierigsten ist. Der Grund für diese Schwierigkeit hat mit der Tatsache zu tun, dass die meisten Menschen es als mulmig empfinden, keinen Körper zu haben. Die Sehnsucht nach einem Körper und die Erfahrung der materiellen Welt zieht eine Person oft vorschnell aus der Leere/dem Nichts heraus.

Letztendlich werden sich viele von Euch aufgrund der sich zuspitzende Phasen des chaotischen Knotens in Übergangszuständen des Bewusstseins befinden. Ganz gleich mit welcher Stufe Ihr Euch befassen werdet, ob dies in Eurem persönlichen Leben oder der kollektiven Erfahrung oder dem Übergangszustand ist, den Ihr als Tod bezeichnet, wisst bitte, dass Ihr der Schöpfer Eure Realität seid.

The Hathors
April 20, 2011

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Toms Gedanken und Überlegungen


Ich persönlich finde diese Botschaft atemberaubend eloquent und sehe sie als riesiges Vorratslager von Informationen. Ich habe diese Botschaft mehrmals gelesen und wieder gelesen, und jedes Mal entdecke ich etwas Neues. Es gibt allerdings in dieser Kommunikation vieles, was zwischen den Zeilen gelesen werden kann.

Mir gefiel besonders die Aussage der Hathoren

„Passt auf, welche neuen Kennzeichen Ihr setzt, denn diese Ideen und Glaubenssätze werden die Sterne am neuen Firmament Eures Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters sein, und Ihr werdet in diesen neuen Zeiten Euren Weg entsprechend dieser Sterne (Gedanken und Glaubenssätze) befahren, die Ihr ans Firmament Eures eigenen Bewussteins gesetzt habt. Seid also weise, wenn Ihr Euch mit dem Erschaffen neuer Sterne, Euren Mit-Navigatoren des Mysteriums befasst.“

Ich denke, dass unsere mythischen Realitäten sich auf der Ebene des kollektiven Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters verändern. Die alten Sterne, jene Gedanken, Glaubenssätze und Annahmen bezüglich der Realität, die uns als Kultur über Jahrtausende geführt haben, scheinen nun zu verdunkeln, ganz abgesehen davon, dass sie uns in Richtungen geführt haben, in die viele von uns nicht mehr zu gehen wünschen.

Das kollektive Schiff unserer Kultur scheint durch die Wasser des Großen Mysteriums mit nur wenig Rücksicht auf die Heiligkeit dieses Planeten oder des Lebens darauf zu fahren. Doch während unser kollektives Schiff anscheinend ohne Bewusstheit durch das Große Mysterium segelt, verdanken es (das Schiff) und wir unsere Existenz dem Mysterium selbst. Mir scheint diese sehr seltsame Dualität amüsant oder auch tragisch zu sein, je nach der Stimmung, in der ich mich befinde, und auch davon, wie verbunden ich mit dem Mysterium selbst oder wie abgeklemmt ich davon bin.

Eine der Ironien unserer Situation ist es, dass die Mannschaft dieses Schiffes, die dieses durch die Investition ihrer Lebenskraft und Kreativität, und in manchen Fällen auch durch Blut, Schweiß und Tränen zum Segeln bringen, nichts weniger sind als Du und ich und alle die anderen fast sieben Milliarden Menschen, die auf diesem exquisiten Planeten am Leben sind. Wir alle sind die Mannschaft dieses Schiffes, unabhängig von unserer persönlichen Situation, unserer Station im Leben oder unseren Glaubenssätzen.

Es gibt solche in der New Age Gemeinde, die sagen, und das sagen sie bereits seit Jahren, dass wir der Einheit nahe sind und dass das goldene Zeitalter hinter der nächsten Ecke sei. Diese Wahrnehmung teile ich nicht.

Ob es uns gefällt oder auch nicht, so sitzen wir doch alle im gleichen Boot, und für mich scheint es so zu sein, dass unsere Mannschaft polarisiert ist. Es gibt viele, die darauf bestehen, dass die Paradigmen der Gier, der Arroganz und des widerrechtlichen Aneignens die wahren Richtwerte für unsere Sextanten sind.

Andere von uns verspüren jedoch, dass wir in die falsche Richtung unterwegs sind, und dass wir diesen Planeten und dessen Leben (menschliches wie auch nicht menschliches) nicht länger verheeren können. Für uns gibt es neue Sterne am Firmament unseres Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters, und wir richten unsere Sextanten klar auf diese kosmischen Leuchtfeuer aus.

Wie das ausgehen wird, das können wir nur vermuten. Aber die stille Meuterei, die ich rund um mich herum sehe, die macht mir Mut.

Viele neue Leute in dieser Mannschaft – und ich vermute, dass Ihr einer davon seid, wenn Ihr bis hierher gelesen habt - werden still aktiv, um unser kollektives Schiff (unsere kulturelle Verrücktheit) zu wenden oder zumindest zu verlangsamen.

Manche von uns holen unsere Sextanten hervor und zeigen denen um uns herum neue Sterne. Dies tun wir, indem wir die Veränderungen leben, die wir wahrzunehmen wünschen. Dies tun wir, indem wir den Mut haben und nach einer neuen Erden-Realität leben, von der wir ahnen, dass diese möglich ist. Wir tun dies, indem wir uns gegenseitig Güte erweisen.

Und wenn es erforderlich ist, bleiben wir standhaft. Dies erinnert mich an eine ewegung in einigen der ärmsten Länder, um den Gebrauch nicht-hybrider Saaten zu erhalten, von Saaten, die neues Saatgut produzieren, wenn die Ernte eingetragen wird statt sich internationalen wirtschaftlicher Interessen zu unterwerfen, die die Ärmsten der Erde dahingehend versklaven möchten, dass diese, wann immer sie sich selbst und ihre Familien ernähren möchten, neues Saatgut kaufen müssen.

Während ich das schreibe, bin ich den Tränen nahe ob ihres Muts, sich gegen die Titanen zu erheben, die die Richtung unseres kollektiven Schiffs in Gier, Arroganz und der größten Missachtung der Heiligkeit des Lebens gesetzt haben.

So schwierig und herausfordernd diese Zeiten für die Individuen wie auch für das Kollektiv sein mögen, denke ich doch, dass die Ungewissheit, mit der wir konfrontiert sind, Hoffnung birgt. Dies sage ich, weil sich der menschliche Geist manchmal, wenn er von furchtbar ungewissen Zeiten konfrontiert war, in die Höhe erhoben hat.

Was die Hathoren sagen, stimmt. Wir alle werden von zahlreichen Übergangsstadien des Bewussteins konfrontiert sein, bevor unsere Zeit auf Erden zu Ende gegangen sein wird. Die Wahrnehmungsmarkierungen unserer alten Realität werden verlagert. Die Art und Weise, wie wir mit dem Verlust unserer wahrgenommen Realität und dem der alten Welt umgehen, wird den nächsten Zyklus irdischer Existenz für die Menschheit bestimmen.

Und das, was wir in den Übergangs-Zuständen unserer Leben zu erschaffen wählen, das wird für uns individuell die Bewussteinsbereiche bedingen, die uns offen stehen werden.

Euch, meinen Mit-Mannschaftsmitglieder, und denen, die Ihr liebt, wünsche ich eine sichere Passage durch diese turbulenten Zeiten. Ganz egal was auch geschieht und wo und in welchen Situationen wir auf dieser gefährlichen Reise sein werden, lasst uns daran denken, dass wir vor allem Schöpfer unserer eigenen Realität sind.

Es gibt neue Sterne am Firmament und neue Welten zu entdecken. Seid mutig. Ich wünsche Euch eine gute Reise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2011, 09:33 
Supraselbst
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Hi Gilla!
Danke für diese großartige übersetzung! Ich wusste gleich, dass da ein wunderbarer schatz zu heben ist, auch auf englisch ;) Aber deutsch macht es noch eindringlicher. Das ist eine wahnsinns - sitzung!

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2011, 11:46 
Erleuchtet
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Hallo Gilla,

ganz herzlichen Dank. Das habe ich gehofft, dass Du das übersetzt! Ich hab den Text ausgedruckt und lese ihn auf der Couch.

Liebe Grüße, Miriam

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2011, 16:41 
Erleuchtet
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Ich muss zugeben, dass ich auch gehofft habe, dass sich Gilla dieser Sitzung annimmt... DANKE! Das du das wirklich gemacht hast! Du bist nicht nur die Seele dort drüben, in dem Haus, in dem du lebst, sondern auch hier in diesem Forum.

Die message der Hathoren hat mich berührt, weil ich sowas in der Art schon einmal erlebt habe. Aber es macht mich auch besorgt, weil wir in turbulenten Zeiten leben, die derart grundlegende Entscheidungen von uns allen verlangen.

feuervogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hathoren
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2011, 16:44 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11005
Hallo Feuervogel,

steck die Besorgnis weg. Das gefällt mir an Tom Kenyon so gut, dass er immer wieder sagt, dass man das, was man nicht annehmen kann, einfach in eine Kiste wegstecken soll. Also nichts Missionarisches, keine Dogmen, keine Verbohrtheit, keine Engstirnigkeit.

Abgesehen davon, haben wir uns ja wohl speziell diese Lebenszeit ausgesucht, um ein paar Abenteuer zu erleben. OK, ich arbeite daran, dass meine eigenen Abenteuer nicht abenteuerlicher werden, als mir das gefällt.

Liebe Grüße
Gilla


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