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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 19:13 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Mein Name ist quiliup !
quiliup fragt nach : WER bin ich ?
In "Meiner Sprache" """ heißt quiliup :
Den Weg mit Mir fröhlich, leichtfüßig und ohne von meinem Ego nur komplitziert überwindbare Barrieren zu erwarten, zu gehen.
In quiliup bin ich zentriert, synchron.
Das ist quasie die letzte Stufe auf der Schreiben funktioniert. """

quiliup war ich aber die ganze Zeit.

quiliup ist ein Bild in mir. ich stehe auf der Erde breite meine Flügel weit aus und der leiseste Hauch lässt mich abheben. Dann bin ich quiup. Dann bin ich alles aufeinmal. Das ganze Multiversum.

So jetzt wisst Ihr Bescheid """
Multi ist ERs Lieblingswort. "Du bist multidiese und multijenes!"
Manchmal denke ICH ER sitzt so gerne hinter seinem Schreibtisch weil ER dahinter einen kilometerlangen Spickzettel hat mit seinen multi-varianten. Weil er sonst durcheianderkommt.

Das was ich gerade schrieb ist eine Zärtlichkeit für mein Ego. ICH macht Witze über ER als Zeichen das alles in Ordnung ist mit ICH. ER pennt dabei allerdings meißt erstmal ein. """
Wenn ich ICH schreibe bin ich auch quiliup aber nah an meinem Ego orientiert.
Wenn ich dann ER folge entferne ich mich vom Ego und schreibe nicht ICH sondern Ich, quiliup. Das mache ich die ganze Zeit so.

Mein Ego ist mein Freund. Mein Powerpack. Ich möchte ihm keine Macht entziehen denn ich brauche ein kräftiges, lebendiges Ego, ICH. ICH ist meine Verbindung zu meinem Körper zu meiner physischen Gegenwart.
Ich Muß mein Ego nicht mal sehen aber ich weiß da ist immer jemand zuhause.
Und wenns Probleme gibt meldet es sich. """
Diese Identifikationen sind nicht das Ego selbst sondern von mir selbst festgelegte Programme es zu organisieren. Mich zu organisieren.
Jemehr ich annehme das ich existiere und mir vertraue umso weiter traue ich mich weg von ICH. Dann bin ich nicht mehr so geblendet von ICH. Dann kann ich mich umdrehen und weiß immernoch das ICH existiert und mein Körper.
Und dann kann ich, quiliup fliegen.
Dann bin ich ein langstrecken, höchstgeschwindigkeits, extrem wendiger Realitätsvagabund"""


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 19:23 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Mir kommt ER auch manchmal wie ein Spiegelzwilling vor. Wenn ich nah am Ego lebe meldet ER sich mit Fingerzeigen.
Wenn ich weiter weg bin sehe ich ER quasie mit ICH kommunizieren und gleichzeitig mit mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 19:56 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
quiliup kann sich an quiup erinnern und ER führt mich durch meine Erinnerung und zeigt ob noch alles in Ordnung ist. Und ER knutscht quasie mit ICH wenn quiliup fliegt zu quiup werdent. (Was weiß ich wie man das schreibt).
quiliup sieht und quiup lebt eine Lehre die ich eigentlich schon seit ich ein Kind bin verfolge. Jetzt bin ich 51. Und jetzt nehme ich immer mehr an das ich existiere.
Seit einiger Zeit sehe ich ein Buch in mir. Ich schrieb davon. Es ist hellelfenbeinfarbig und auf dem Cover ist ein Bild von mir in einer Körperhaltung die ich als Kind zur Meditation einnahm. Um mich herum ein Kreis in dem Linien meine Haltung hervorheben und von links oben steht ein Wort in den Kreis ragend.
"Qui"
ICH wollte daraus Quiup machen aber das funktionierte nicht. """
Dann habe ich gegoogelt und Qui heißt soviel wie WER.
Dieses Buch lese ich quasie grade in meiner Inneren Bibliothek.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 12:25 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
ER ermutigt mich oft mich zu erinnern wenn ich im Rahmen bestimmter Fragestellungen "fliege". Da gibt es Bilder in mir die oft das zeigen was ich sah als ich mich das letzte mal mit einer bestimmten Frage beschäftigte. Oft sind das Bilder die schon wenn ich sie nur kurz ansehe Schmerzen und Ängste auslösen. Zeigen sie doch das was ich sah als und weshalb ich beim letzten Erinnerungsschwall diese Szene erschrocken verließ. Ich weiß genau das ich als Kind einmal dieses samtig blau leuchtende Wesen in der Außenwelt sah. Das schwebte quasie in unserem damaligen Schuhschrank. Ich konnte seinen Oberkörper sehen. Und ich weiß ich habe es angesehen. Wenn ich aber versuche mich an sein Gesicht zu erinnern zuckt sofort mein Körper wild los. Ich bekomme Streckkrämpfe in Beinen und Füßen, meine Wirbelsäule verbiegt sich, meine Arme knallen wie ein Geschoß an meine Schultern und mein Kopf fliegt nach hinten und verdreht meinen Hals. Komischerweise macht mir das kaum Angst. Ich denke meißt ich bin noch nicht bereit.
Als ich ca. 8 war so 1972, stand ich in unserer Küche. Ich war allein zuhaus. Plötzlich sah ich ganz deutlich wie sich die Türklinke einer Toilettentür vor mir ganz langsam senkte, so als wollte jemand die Tür öffnen ohne bemerkt zu werden. Dann bewegte sie sich wieder ganz langsam nach oben ohne das die Tür sich öffnete. Ich hatte Angst, wartete ab doch nichts geschah. Ich vermutete einen Einbrecher. Doch zu flüchten hätte ich an dieser Tür vorbei gemußt. Ich nahm ganz vorsichtig ein langes Messer aus der Schublade neben mir und hielt es schützend vor mich. Dann näherte ich mich leise der Tür riss blitzschnell die Tür auf, das Messer in der anderen Hand, bereit zuzustechen. Ich wollte aber auch niemanden verletzen. Vielleicht wollte ja mein Bruder einen Streich spielen. Hinter der Tür befand sich garnix. Die Toilette hatte kein Fenster. Ich sah sogar unter dem Toilettendeckel nach. Nix. Noch Jahre später kontrollierte ich regelmäßig alle Ecken und Schränke und Zimmer wenn ich nach Hause kam.
Hatte ich mir das eingebildet?
Oder hatte ich vielleicht selbst diese Klinke mit meinem Geist bewegt?
Oder war das wieder dieses blaue Wesen?
Viele Jahre später erinnerte ich mich wieder an die Story und beschloss sie zu erforschen indem ich meinen Geist in diese Wohnung zurückschicke. Ich hatte ja gerade nach der ersten Story mit dem Sethbuch die Ahnung ich könnte mit meinem Geist reisen. """
Nagut, ich gebs zu, zuerst versuchte ich andere Türklinken mit meinem Geist zu bewegen. Fehlschlag ! """
Ich "reiste" also in die Wohnung. In ihr befanden sich keine Möbel. Nur der eben schon beschriebene Schuhschrank war mal da mal weg als würde er blinken. Ich stand in der Tür zu einem Zimmer als ein riesiger Drache auf mich stürmte. Sofort zog ich ein Messer und schlug ihm den Kopf ab. Sofort kam der nächste. Zack. Ab. Als sich der nächste Kopf näherte hielt ich mein Handeln für sinnlos und versuchte etwas anderes. Ich ließ mein Messer fallen, der Drache verschlang mich und ich wurde quasie aus der Wohnung geschossen. Ich sah noch hinter dem Drachen sich einen kleinen untersetzten Mann evtl. schützend oder bedrohlich über ein kleines schwarzhaariges Mädchen beugen. Er blickte zu mir.
Die gleiche Reise versuchte ich zu wiederholen aber kam nie wieder in das Zimmer hinein. Tja, vielleicht war das Messer das Problem. Vielleicht sogar schon als ich die Türklinke sich bewegen sah?
Als ich mich endlich entschloß mich auf dieses Sethbuch einzulassen, bevor ich in diese Bücherei nach Hannover fuhr nachdem ER mich auf den Anfang und das Ende der Sethbücher aufmerksam machte viel mir plötzlich etwas auf.
Ich hatte nie versucht während meiner Geistreisen in diese Wohnung die Tür zu öffnen deren Klinke sich bewegte. Jou.""" Ich stand schon in Flammen bevor ich einen ruhigen sicheren Ort für meine Reise erreichte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 13:02 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
So schickte ich meinen Geist wieder dort platzierte mich/meinen Geist""" vor Klotür und öffnete die Tür.
Vor mir stand dieses kleine schwarzhaarige Mädchen, unglücklich, in sich konzentriert mit der Nase dort wo eben noch die Tür war. Als hätte sie vorher durch die Tür geschaut. Dann schoss aus dem Mädchen ein blonder Mann heraus. Etwa um die 40 mit strähnigen nach oben stehenden Haaren. Er rannte wild um sich schlagend in der Wohnung herum. Ich hatte Angst aber wollte nicht wieder zurückweichen. Ich setzte mich zu Boden und er verschwand wieder in ihr, die nun weinend vor mir stand. Ich traute mich kaum zu bewegen und sie weinte und schrie vor Kummer immer weiter. Dann legte sie sich in meine Arme und wir weinten gemeinsam. Irgendwann schien ich nicht mehr an diesem Ort bleiben zu können und sie kam mir mir in meine derzeitige Wohnung. Ihr Name war Maria oder Marie sagte sie. Obwohl ich vermutete ich würde jetzt komplett spinnen bemerkte ich noch lange Zeit in mir als hätten wir nun eine WG""". Sie brachte auch mal ihren blonden Freund mit und irgendwann war sie nicht mehr traurig. Gute pflege halt."""
Als ich dann später nachdem ich ER die "Baby-Version" abpresste und ich nach Parallelen meines zu Janes Entwicklung suchte kam auch die Türklinke wieder auf den Tisch. Irgendwo fand ich das um diese Zeit als sich bei mir die Klinke bewegte anscheinen Janes Mutter starb. Die hieß Marie. Boing...
Vielleicht verlas ich mich. Ich würde mich über beides freuen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 14:06 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Wenn ich so zurückblicke. Ich finde mein Leben so richtig witzig. Ich erlebe ständig so richtig kuriose Geschichten. Die meißten haben mit Seth oder wem auch immer nichts zutun.
Ich stelle mich mir irgendwann im Schaukelstuhl vor, meinen Urenkeln von diesen lebhaften kuriosen Geschichten erzählend. Das was ich hier schrieb ist wohl nix für kleine Kinderohren.

Jetzt erreicht aber diese Geschichte die ich Euch erzähle langsam aber sicher die heutige Zeit. Viele dieser Ereignisse deute ich heute fast ohne Angst im Rahmen meiner spirituellen Entwicklung. Aber ein Erlebnis hätte ich niemals darin einbezogen. Das war einfach nur ein Traum. Der schrecklichste Traum meines Lebens. Aber eben nur ein Traum.
Ungfähr zur gleichen Zeit als sich diese Klinke bewegte wachte ich Nachts aus einem Traum auf. Ich hatte die wahrhaftige "Hexe" gesehen. Sie hatte pechschwarzes Haar und nebulösen Gesichtsausdruck. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie sah mich an, trommelte mit ihren knochigen Fingern auf irgendetwas herum. Dann zeigte sie auf mich und sagte, schrie fast etwas zu mir mit der gruseligsten Stimme die ich jemals gehört hatte. Was weiß ich nicht aber ich war mir sicher ich müßte nun sterben.
Nun. Vor ein paar Wochen kam ER und versprach mir diesen Traum zu lüften. Und darüber war ich sehr froh.
Kurz zuvor wachte ich aus einem Traum auf und ich war mir sicher in diesem Traum etwas angestoßen zu haben was nicht mehr rückgängig zu machen war und mein gesamtes Leben verändern würde. Keine Ahnung was. Ich hatte scheinbar so etwas wie einen Vertrag abgeschlossen. Ein Abkommen in mir. Mit Sicherheit richtungsweisend.
Heute blicke ich langsam durch denn ich glaube ich habe in diesem Traum etwas beschlossen was, so fühlt es sich zumindest an das intelligenteste ist was ich jemals fabrizierte, konstruierte.

Aber jetzt gehe ich wandern...
Bis später. quiliup
Oder auch quillilliup
Hauptsache symetrisch. """


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 17:34 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Ja. """ Jetzt ist mir beim Wandern eingefallen das ich das was ich jetzt schreiben wollte bereits vorher überall einbaute.
Mein Hirnschock """ Ich nenne das so weil sich das so anfühlt. Auch körperlich.
Brennendes Gehirn. Linkes Hirn brennt. """
Ich bin froh das ich das wiederhabe weil ich das fast 3 Jahrzehnte unterdrückt habe und so aus bestimmten Bereichen meines Körpers mich quasie abgemeldet habe weil ich das nicht lösen konnte.
Usw...
Der Punkt ist """"" ich habe mir ohne das eigentlich zu bemerken eine Bildergeschichte ausgedacht, in meiner Fantasie, die mich in einer positiven Position stabil und gesund nach und mit """ der Gummigeschossaffaire mit all ihren Faszetten DARSTELLT ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 17:55 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Ich habe mir da quasie eine Tür eingebaut. Als ich das begriff """( die Geschichte wurde länger und länger), begriff ich auch das ich die Bilder nicht malen muß sondern sie ja in meiner Fantasie parat hatte, wunderschöner Qualität. Multi... """
Also ging ich durch die Tür ...
Und klong""", war ich wieder da.
Ich glaube ich habe dabei einen winzigen Moment daran geglaubt das ich durch diese Tür passe und flutsch""" war ich durch.
Ja und seitdem passieren wunderschöne Dinge in meinem Leben.
Mit meinem Körper usw. Das schrieb ich.
Ja darauf bin ich mächtig stolz.

War eigentlich ganz einfach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Do 18. Jun 2015, 18:24 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Und wer auch immer Seth ist oder ob ich früher als Junge der Frau Roberts mit meinem Geistkörper versucht habe eine Tasse Tee zu servieren und mich hinter ihrem Stuhl versteckt habe und da zugehört habe oder ob ich in Wirklichkeit diese Bilder selbst produziere um mich in die Lage zu versetzen an mich, an meine Existenz zu glauben werde ich auch noch erfahren.
DENN
In MEINER Konstruktion kommt die Wahrheit ans Licht. Unweigerlich.
So stehts im Vertrag """
Sag ich...
ER grinst : """

Ich hoffe ich habe keinen Seth und keiner Jane Roberts in welchem Universum auch immer auf die Füße getreten.

Und !!!
Wenn das ganze mich nur von ERs Existens überzeugen sollte und des Anspruchs seiner "Lehren" """ fallen mir da doch gleich noch ein paar alte Versprechen ERs aus Kindertagen ein. ER behauptete damals in einem Anfall von Größenwahn das ich Bücher lesen könnte ohne sie zu öffnen und wollte mich lehren alle Bücher aufeinmal lesen zu können. Damals habe ich darüber gelacht aber vielleicht kommt ja noch was WAS in Fahrt.
""" """ """


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Geschichte
BeitragVerfasst: Sa 20. Jun 2015, 13:00 
Träumer
Träumer

Registriert: So 7. Jun 2015, 07:29
Beiträge: 69
Jetzt las ich meinen ziehmlich lang gewordenen Text selbst mal durch und möchte nochmal hervorheben das ER mich nicht VERBIETET Seth oder Elias zu lesen. Im Gegenteil. Und mein SELBST bestraft mich nicht wenn ich zuviel wissen will.
Aber ich gehe meinen Weg.
Und.
Frau Roberts hat dieses von ihr übermittelte Wissen nicht als Schatz aus einem Teich gefischt und später die Schatzkarte verbrannt oder aus einem zufällig im Garten ausgegrabenen antiquaren Buch zitiert und nur vergessen einen Quellennachweis zu führen.
Das hat sie in sich SELBST ent-deckt und auf atemberaubende Weise weitergegeben.
Und dieses Wissen ist in uns SELBST vorhanden und erlebbar. Und ent-deckbar.!
Und sollte der Seth doch einmal bei jemandem auftauchen und sich über meine Worte beschweren, dann richtet ihm bitte aus, und da hätte er auch selbst draufkommen können :
You form your own reality. And you so !!!


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