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 Betreff des Beitrags: Selbstkritik
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 13:27 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Dez. 2012

• Hexe aus Enki Zeiten – unnötige Selbstkritik

Hi, hi, hi, da bin ich wieder, die Hexe aus den Enki-Zeiten. Du machst Dir immer wieder Gedanken über Dein Verhalten und wirst Dir sogar vor, wenn Du einen anderen etwas kritisch angesehen hast, doch wie der Andere Deinen Blick aufnimmt, das ist seine Sache, das ist die Realität, die er sich selbst erschafft, und wenn Du Dir hinterher Vorwürfe machst, dass Du womöglich einmal die Augenbrauen kritisch hochgezogen hast, übertreibst Du vielleicht wirklich ein bisschen mit Deinen Selbstvorwürfen. (Ich neige dazu, wenn mir etwas nicht passt, automatisch ein abfälliges Gesicht zu ziehen, und anschließend bereue ich, dass ich mit diesem Gesichtsausdruck möglicherweise jemand verletzt haben könnte.)


Januar 2013

• Ihr seid wunderbar
sich selbst loben statt sich zu tadeln oder zu kritisieren

Ja, das Schmähen und Kritisieren von Euch selbst und anderen, das ist ein Gebiet, auf dem Ihr alle sehr talentiert seid. Ihr wertet Euch ab, denkt dann noch weiter darüber nach, diskutiert darüber, was alles an Euch falsch wäre, und wenn Ihr schließlich zu dem Ergebnis kommt, dass eigentlich gar nichts an Euch richtig ist, versucht Ihr, Euch wieder aufzubauen, was natürlich nicht übermäßig gut gelingt, und dann findet Ihr immer weitere Dinge an Euch, die Euch nicht passen, und diese Selbstkritik setzt sich fort, so dass Ihr Euch fast wie ein auf dem Boden zermatschter Regenwurm fühlt.

Ihr seid wunderbar und großartig, und kleine Missgeschicke des Alltags sind sozusagen das Salz in Eurer Suppe, und wenn Ihr etwas Salz in Eure Suppe gegeben habt, ist das wirklich kein Grund, sich über Euch selbst aufzuregen und Euch selbst zu kritisieren, sondern Ihr könntet sagen: „Wunderbar, jetzt habe ich meine Suppe schmackhafter gemacht.“ Es wäre vorteilhaft, wenn Ihr etwas Erbarmen mit Euch selbst habt und Eure guten Seiten ganz realistisch erkennt und Euch dafür lob statt Euch immer wieder herunterzuziehen, auf Euch selbst herum zu trampeln, Euch zu kritisieren und zu schmähen, denn in dieser Richtung seid Ihr unglaublich talentiert.

Zählt Euch immer wieder Eure guten Seiten auf und lobt Euch für diese guten Seiten, lobt Euch für alles, was Ihr Wundervolles in Eurem Leben erschaffen habt, für den Sonnenschein oder den Regen, den Duft der Blumen, die netten Leute, denen Ihr begegnet, Eure Gesundheit, dass Ihr ein Dach über dem Kopf habt, dass Ihr ausreichend Geld habt, um nicht hungern zu müssen, dass Ihr erschaffen habt, dass Ihr genug Trinkwasser habt usw. Es gibt so vieles, für das Ihr Euch zu Recht loben könnt, und es gibt eigentlich gar nichts, wofür Ihr Euch zu Recht tadeln könntet.

Selbst wenn jemand erschaffen hat, dass er total gegen die Regeln Eurer Gesellschaft verstoßen hat und die Gesellschaft seinen Verstoß dadurch ahndet, dass er ins Gefängnis gehen muss, hat dieses Individuum sich eine zwar unangenehme aber durchaus erhellende Erfahrung erschaffen. Und in einem solchen Falle wäre es wichtig, Euch immer wieder das zu bestätigen, was gut an Euch ist und Eure Erfahrung anzunehmen und Euch nicht endlos lange dafür zu schmähen.




09. auf 10. März 2013

• Wertschätzen des Selbst; ständige Selbstkritik fördert Krankheiten

Alle Individuen sind herrlich und großartig, wunderbar und prächtig, dieser Slogan spukt Dir durch den Kopf, und Du kannst nicht ermitteln, wieso Du dies immer wieder denkst, allerdings ohne tatsächlich alle Individuen zu würdigen, denn so sehr Du es auch versuchst, kannst Du manche Leute, über deren Gräuel-Taten Du in den Nachrichten liest, nicht würdigen und wertschätzen.

Ja, die Wertschätzung ist für Euch eine schwierige Angelegenheit, nicht nur solchen Menschen gegenüber, die eine „schlimme“ Tat begangen haben, sondern auch Euch selbst gegenüber, denn Ihr seid äußerst begabt darin, Euch selbst immer wieder zu kritisieren und zu tadeln.

Ja, dieses Tadeln des Selbst, das ist der Auslöser vieler Krankheiten und Probleme, denn wenn Ihr das Selbst herabsetzt und Euch immer wieder sagt, wie ungeschickt, dumm oder unwissend Ihr seid und dass Eure Handlungen durchaus den Spott und das Ausgelachtwerden durch Andere verdienen, so können solche Annahmen durchaus zu schweren Krankheiten und anderen Problemen führen, denn so trichtert Ihr Euch buchstäblich ein Nicht-Wertschätzen Eurer Selbst ein.




April 2013

• Das Erschaffen der eigenen Realität - Auf das Selbst vertrauen

Wie es schon in der Bibel heißt „sind die Lilien des Feldes schöner als Salomon in all seiner Pracht, ohne sich darum zu kümmern“, und so könntest Du auch sagen, dass es mit Eurem Erschaffen der Realität ebenso ist. (Lernt eine Lektion von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht ab, noch spinnen sie; doch sage ich euch, dass nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit wie eine von diesen bekleidet war.)

Wenn Ihr auf das Selbst vertraut und Euch selbst gut und wundervoll findet, erschafft Ihr für Euch eine Realität, die Euch Freude bereitet. Wenn Ihr Euch jedoch ständig kritisiert und an Euch herummäkelt und nur Falsch an Euch seht, erschafft Ihr bedauerlicherweise eine Realität für Euch, die Eurer eigenen Selbstkritik entspricht.

„So einfach ist das doch nicht“, das denkst Du, und das ist wahr, denn Ihr seid sehr oft mit einer ständigen Kritik von allen Seiten aufgewachsen, wo man versuchte, Euch in diese und jene Richtung zu biegen, statt Euch einfach als geraden Schössling wachsen zu lassen.

Doch nun seid Ihr erwachsen und könnt Euch von jenen Weltbildern entfernen. Ihr könnt Euch bejahen, Ihr könnt Euch bestätigen und Euch gut finden, und wenn Ihr mal vermeintlich einen kleinen Fehler begangen habt, könnt Ihr vergnügt darüber lachen, und so tragt Ihr dazu bei, dass Eure Realität sich für Euch vergnüglich und schön entfaltet.




Februar 2014

• Ihr seid wunderbar

(zunächst in englischer Sprache) Ja, Ihr seid wunderbar, Ihr seid herrlich, Ihr menschliche Wesen, das sagen wir Euch, aber Ihr seid so sehr daran gewöhnt, Euch selbst zu kritisieren, dass Ihr Euch noch nicht einmal vorstellen könnt, wahrlich wunderbar zu sein.

Ja, viele Menschen generieren dieses Gefühl, dass sie zwar gerne wunderbar und gottgleich wären, halten es aber zugleich für unmöglich, dass Menschen einen solchen Zustand erreichen können, und wenn Du es nicht für möglich hältst, wie willst Du es dann verwirklichen können? Du kannst Dir immer wieder sagen: „Ich bin herrlich, ich bin wunderbar“, aber wenn Du das nicht fühlst, bringt es nicht viel. Es geht darum, tatsächlich wahrzunehmen, dass Ihr wunderbar seid.

Also fangt an, Euch für alle Eure Leistungen zu loben, selbst wenn Ihr Euch für einen misslungen Kuchen lobt, lobt Euch dafür, dass Ihr aufsteht, dass Ihr Euch bewegt - ja das tun Tiere auch, aber in Eurer modernen Kultur habt Ihr Euch daran gewöhnt, relativ wenig in Bewegung zu sein - und selbst wenn Ihr meint, dass Ihr etwas falsch gemacht hättet, lobt Euch dafür und sagt Euch: „Ich, der Gott im Werden, habe mir den Spaß gegönnt, einen kleinen Patzer zu machen.“

(später) Das Selbst ist wunderbar, herrlich und großartig, das weißt Du, aber Du kannst Dich selbst nicht immer so wahrnehmen. Manchmal kritisierst Du Dich sehr, aber Du versuchst auch, diese Selbstkritik loszulassen und Dich positiv zu sehen. Wenn Du wieder einmal dabei bist, Dich wegen irgendeiner Bagatelle zu kritisieren, versuche Dir vorzustellen, wie amüsant Du diese Szene sehen wirst, wenn Du sie aus der Perspektive der Gesamtwesenheit siehst, und wie liebevoll und zärtlich Du sie aus dieser Warte wahrnimmst.



Dez. 2014


• Selbstkritik

Wir sind wunderbar, herrlich und schön, das denkst Du manchmal und möchtest es gerne glauben, doch Du hast das noch nicht ganz verinnerlicht, und so setzt immer wieder mal Selbstkritik ein, und dann bist Du versucht, Dich wegen Deiner Selbstkritik zu kritisieren, was natürlich ziemlich lustig ist.




Juli 2015

• Die Opferrolle verändern

Und dies alles präsentiere ich Dir als Wiedergutmachung Deiner unendlichen Geschichte der Nicht-Selbstwertschätzung und Selbstkritik, womit Du eine unendliche Geschichte der Opferrolle generiert hast, die Dich inzwischen ermüdet und nicht befriedigt. Und Du möchtest eine neue Rolle übernehmen und weiß nicht, wie Du das anfangen kannst (ich denke nicht, dass dieser Text sich speziell auf mich bezieht, denn ich fühle mich nicht in der Opferrolle)

Beginne damit, Dich selbstwertzuschätzen. Sogar bei Misserfolgen sage Dir: „Diesen kleinen Misserfolg habe ich prächtig generiert.“ Und betrachte Dein Leben als Rolle in einem Theaterstück. Du hast Dir Deine Geburtssituation und Deine Wesenszüge ausgesucht, und einen gewissen Einfluss üben auch Deine anderen Existenzen auf Dich aus, die gelegentlich hindurchträufeln, aber Du hast die freie Wahl, Deine Rolle zu verändern, wenn sie Dir nicht mehr gefällt.

Ja, wenn Ihr die Opferrolle ändern wollt, gehören bisweilen auch gewisse physische Veränderungen dazu, wie dass Ihr aus der vertrauten Umgebung fortzieht an einen anderen Standort, wo Ihr Euch mehr wohlfühlt und Euch von den Menschen entfernt, die daran gewöhnt sind, dass Ihr ständig in der Opferrolle seid. Vielleicht auch, dass Ihr neue Fähigkeiten erlangt, entweder im Wissen oder auch physischer Natur wie Sportarten, was dazu beiträgt, Euer Selbstbewusstsein zu stärken.

Und wenn Ihr diese neuen Fähigkeiten erwerbt, fangt nicht an, Euch zu kritisieren, weil Ihr diese zu Beginn noch nicht beherrscht sondern klopft Euch auf die Schulter und bestätigt Euch jeden kleinen Erfolgsschritt, zollt Euch Anerkennung und würdigt das, was Ihr tut. Und wenn Ihr Euch dabei erwischt, dass Ihr Euch kritisiert, tadelt Euch nicht für Eure Kritik sondern sagte Euch: „Okay, ich anerkenne, dass ich mich selbst kritisiert habe, und das habe ich sogar hervorragend getan, und jetzt fange ich an, mich hervorragend nicht zu kritisieren und mich selbst zu bestätigen.

Anerkennt und bestätigt Euch immer wieder, dass Ihr angefangen habt, Eure Rolle in dem von Euch selbst inszenierten Theaterstück zu verändern und applaudiert jeden kleinen Schritt der Veränderung, den Ihr praktiziert habt. Schreibt Euer Theaterstück um und lasst den geprügelten Hund Schritt für Schritt zum Helden werden. Nicht dass es nicht möglich wäre, das auch sofort zu tun, aber da Ihr das nicht glaubt, schafft Ihr es auch nicht, in Eurem Theaterstück von einer Sekunde zur anderen zum Helden zu werden.





Okt. 2015

• Was Ihr Anderen antut, habt Ihr Euch selbst angetan

„Klingen wie die Sonne und vergessen, was wir uns angetan haben“, ja das ist ein schönes Lied, das viele Leute singen könnten, die das vergessen möchten, was sie sich selbst oder Anderen angetan haben, was dasselbe ist, und sie fügen sich das selbst in ihrem Schmerz zu, weil sie sich selbst nicht lieben, wertschätzen oder achten, denn wenn sie dies täten, würden sie weder sich selbst noch Anderen etwas antun. Und so generiert Ihr diesen Teufelskreis der Selbstverachtung und Selbstkritik, die Ihr dann auf Andere projiziert.




Dez. 2015

• Andere reflektieren Euch Eure eigene Selbstkritik

„Lege Dir ein etwas dickeres Fell zu und sei nicht ganz so empfindsam“, das sagt Ihr manchmal denen, die empfindsam auf Ablehnung oder Zurückweisung reagieren. Wenn Euch die Ablehnung durch einen Anderen schwer trifft, ist es so, dass Ihr Euch selbst ablehnt, und diese eigene Selbstkritik wird Euch über Andere reflektiert.




Febr. 2017


• Vermeintliche Fehler

Manchmal erkennt Ihr, dass Ihr Euch kritisiert und immer mehr kritisiert, und genau diese Kritik ist es, die Euch in die Bredouille bringt, denn sie mindert Eure Wertschätzung Eurerselbst. Selbstkritik wird Euch schon in der frühesten Kindheit anerzogen als Ihr - statt für Erfolge gelobt zu werden - für das kleinste vermeintliche Fehlerchen getadelt wurdet, so dass Ihr Euch auch später noch vermeintliche Fehler vorwerft, statt vergnügt oder amüsiert darüber zu schmunzeln, wenn Ihr etwas getan habt, was nicht optimal war. Und manchmal kann sich aus einem vermeintlichen kleinen Fehler sogar eine Situation entwickeln, die zu Eurem größten Wohle ist.




August 2017

• Kritik durch ein Familienmitglied

An den Ufer von Babylon saßen wir und weinte, ja da sind wir wieder mit neuen Informationen für Dich. Wenn Du wieder einmal in einer Situation bist, dass Du Dich von einem andere bedrängt fühlst, wie beispielweise von XY, dann sei im Jetzt präsent und frage Dich, warum Du Dich bedrängst führst und ändere deine Wahrnehmung der Situation. Eine gute Sache wäre es, wenn Du es schaffst, Dir liebevoll amüsiert zu sagen: „So ist XY halt. XY liebt es, Nahestehende ein bisschen zu kritisieren, was nicht heißt, dass ich mir diese Kritik unter die Haut gehen muss.“

Neue Informationen sind für Dich unterwegs. Lasse das Gerät eingeschaltet und siehe, was da kommen wird. Wenn Du Dich wieder einmal deprimiert fühlst, weil eine nahestehende Person Dich kritisiert hat, dann überlege Dir, warum Dich diese Kritik so sehr trifft, denn das hast Du selbst erschaffen, und es geht darum, Dich selbst anzunehmen, so wie Du bist, Dich selbst zu lieben, so wie Du bist, und dann werden Andere Dich nicht kritisieren, oder wenn sie es tun, wird die Kritik Dich nicht verletzen.

Ja, es ist schwierig, wenn ein Familienmitglied diesen Wesenszug aufweist, dass es insbesondre Nahestehende kritisiert, aber wie gesagt, dies erschafft Ihr Euch auch selbst durch Eure entsprechende Erwartungshaltung. Ihr erwartet, dass diese Person sich so verhält, und das tut sie dann auch.

Noch etwas Anderes wollten wir Dir sagen. Wertschätze und liebe Dich selbst. Du hast Dich auf wohltuende Weise entwickelt, nur dieser kleine Haken ist noch da, dass Du dazu neigst, Dich selbst allzu schnell zu kritisieren und Dir Vorwürfe zu machen. Versuche einfach, dieses Verhalten anzunehmen, und Du wirst verwundert feststellen, dass diese Selbstkritik nachlässt.

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, möchten wir Dir folgender sagen. In Eurer Familie gibt es Situationen und Geschwisterkonstellationen, die Ihr bereits vor Eurer Geburt ausgewählt habt, um bestimmte Erfahrungen zu machen und daran zu lernen.




August 2017

• Weltgeschehen – Spiel der Götter im Werden

Viele von Euch haben Schwierigkeiten mit dem derzeitigen Weltgeschehen und können keine Fortschritte im Sinne der Umschaltung erkennen. Aber tatsächlich seid Ihr mit der Umschaltung gut zugange, und auch die vielen Machthaber, die Eurer Ansicht nach derzeit ziemlich größenwahnsinnig handeln, führen dazu, dass Ihr erwacht und Eure eigene Macht erkennt und ihnen dies übermäßige Macht nicht länger einräumt, wie Ihr das derzeit teilweise noch tut.

Lasst Euch dieses ganze Spiel der Götter im Werden - die Ihr seid - nicht allzu sehr unter die Haut gehen, sondern seht es ein bisschen mit einem Augenzwinkern und mit Vergnügen, was dazu beiträgt, dass die Situationen sich entspannen.

Nicht über das Tun oder Lassen Anderer zu urteilen, das ist ein guter Weg, Annehmen zu üben. Besonders effektiv ist es, wenn Ihr es unterlasst, Euch selbst zu tadeln oder über Euer Tun, Verhalten und Materialisieren zu urteilen. Viele von Euch sind in ihrer Selbstkritik außerordentlich grausam, aber es bringt natürlich nichts, Euch dann darüber hinaus noch für diese Selbstkritik zu tadeln sondern seht es eher ein bisschen amüsiert so, dass Ihr in diesem Spiel der Götter im Werden bislang Eure Handgriffe so gestaltet habt, dass dabei viel Selbstkritik involviert war, und dass Ihr das jetzt mühelos ändern könnt, und diese Änderung wird Euer Spiel viel vergnüglicher gestalten.

Das, was die Menschen in Amerika, Trump am meisten vorwerfen - seine Russland Beziehungen - sind genau das, das an ihm durchaus positiv ist, denn es ist höchste Zeit, dass Ihr endlich diese unselige Verteuflung eines ganzen Landes beendet, für die es überhaupt keine Grund gibt außer dass jenes Land als Machtkonkurrent gesehen wird. Natürlich können sich die Machtverhältnisse erheblich verschieben, denn die Europäer werden nicht mehr ewig dabei zuschauen wollen, wenn ihre europäischen Nachbarn andauernd verteufelt werden, denn sie wollen ein gutes Verhältnis zu ihnen haben.

Ihr seid Götter im Werden, die dieses Spiel der menschlichen Existenz mit Verve spielen, und Ihr seid dabei, in dieses Spiel neue Elemente einzubringen und Euch Eures Spieles und Eurer Spielzüge bewusster zu werden und dieses Spiel somit vermehr ganz nach Euren Wünschen zu gestalten. Geht dies vergnügt und mit einer gewissen Leichtigkeit an, denn es ist tatsächlich ein Spiel, dass mühelos und mit großer Freude gespielt werden kann.



Okt. 2017

• Götter im Werden – Weltgeschehen - Selbstkritik

Viele Ereignisse in Eurer Welt könnten weniger gewalttätig sein, wenn Ihr endlich anfangen würdet, Euch selbst so wertzuschätzen wie Ihr seid, denn diesen Zorn oder diese Verachtung, die Ihr für Euch selbst hegt, übertragt Ihr auf Andere und lasst sie an jenen aus. Dieser Zorn und diese Selbstverachtung können unglaublich schmerzlich sein, und es gilt, einfach zu erkennen, dass Ihr, diese Götter im Werden, trotz aller vermeintlichen Fehler wundervoll seid, und dass alle diese vermeintlichen Fehler Teil Eurer Erfahrungen sind und Euch selbst dafür zu lieben und Euch anzunehmen.

Leider trägt das Bild der Erbsünde, das Eure Religionen propagieren, nicht unbedingt dazu bei, das Gute in Euch selbst zu erkennen und Euch selbst zu lieben.




Oktober 2017

• Selbstkritik

Manches an Deinem Wesen hindert Dich, gelassen und ungespannt durchs Leben zu gehen, denn bisweilen tadelst und kritisierst Du Dich sehr, was eine gewisse Anspannung erzeugt. Ja, diese Neigung zur Selbstkritik wird noch durch Erfahrungen in der Geburtsfamilie bestärkt. Es bringt nichts, wenn Du Dich dann auch noch für diese Selbstkritik tadelst. Akzeptiere vielmehr Deine Selbstkritik und nimmt ihr somit den Wind aus den Segeln.

Manche Dinge, die jetzt noch rätselhaft für Dich sind, wirst Du mehr und mehr verstehen, wenn Du die bislang erhaltenen Informationen mehr assimiliert hast, und Du wirst auch verstehen, warum Du Dir Dein Elternhaus ausgewählt und welche Ziele Du Dir damit gesetzt hast. Du bist bereit auf dem Weg dazu, dies zu erkunden.




• Selbstkritik

Wir möchten Dir noch etwas sagen, was Dir gefallen wird. Wenn Du Dich wieder einmal kritisierst und an Dir zweifelst, stelle Dir vor, wie schön es ist, dass Du da bist, wie sehr Deine Nachbarn sich freuen, wenn sie Dir begegnen oder wenn Du ein leckeres Gericht mit ihnen teilst, und lobe Dich für die erstaunlichen Fortschritte, die Du in Deinem Leben gemacht hast.

Manche würden gerne solche Gedankenpakete empfangen, wie Du es tust, und obwohl sie dazu durchaus fähig sind, haben sie bislang noch keine dieser Informationen erkannt oder aufgefangen. Du siehst also, dies sind Dinge, für die Du Dich durchaus anerkennen kannst. Dies ist nur als Tipp gemeint, wenn Du wieder einmal einen solchen kleinen Ausrutscher erlebst und Dich selbst kritisierst.


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