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 Betreff des Beitrags: Flüchtlinge
BeitragVerfasst: Do 24. Sep 2015, 08:54 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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FLÜCHTLINGE

Mittwoch auf Donnerstag, den 11. Okt. 2012

1. Verschmelzen und Vermischen von Weltbildern und Kulturen

Diese Vermischung mit Flüchtlingen und deren Kulturen ist für den Westen wichtig, wenn er weiterhin dynamisch sein und sich weiterhin maßgeblich am Fortschritt in der Welt beteiligen möchte, wobei der Fortschritt in Zukunft anders lokalisiert sein wird. Der Fortschritt wird sich in den süd-östlichen Raum begeben, und auch das wird er erst langsam tun, und wenn die Zeit für eine abrupte Veränderung in der Welt gekommen sein wird, wird der süd-östliche Raum sein Haupt erheben, sich behaupten und damit durchsetzen und nicht erst die Erlaubnis des Westens dafür einholen.

Solange Ihr nicht anders könnt, könnt Ihr Euch behaupten, aber es wird sich als vorteilhaft erweisen, sich den süd-östlichen Raum und dessen Weltbild etwas - wenn nicht sogar gänzlich - anzupassen, denn Ihr habt ja selbst Euer eigens Weltbild entwickelt, und dieses wird sich nicht erheblich von dem im süd-östlichen Raum unterscheiden, das sich ebenfalls verändert haben wird.

Das Weltbild im süd-östlichen Raum wird unglaubliche Veränderungen integriert haben, und es wird sich somit Eurem neuen Weltbild ebenfalls erheblich angepasst haben. Und so wird es zu einer Verschmelzung von Weltbildern und Kulturen kommen, und die Menschen werden einander näher kommen, sich selbst wertschätzen und ehren, den anderen wertschätzen und ehren, sich also gegenseitig wertschätzen und ehren, und so wird die Menschheit insgesamt einen riesigen Sprung nach vorne tun.

Fürchtet Euch also nicht vor Veränderungen, denn diese Veränderungen sind zu Eurem Wohle, und sie sind unbedingt nötig, und wenn Ihr nicht total an einem bislang erworbenen oder erarbeiteten Weltbild festklebt, wird sich diese Veränderung zu Eurer Freude ergeben, und Ihr werdet Euch sagen: „Hurra, das ist genau das Weltbild, das uns gefällt. Wir sind nicht alles in einem und eines in allem, und wir sind auch alles in einem zugleich … (hier bricht der Strom ab)



März 2013

1. Schwierige Lebensumstände/Trauma

Dies sind Zeiten, die für viele Menschen furchtbar sein mögen, wenn sie in den Regionen der Erde wohnen, wo stürmische und traumatische Dinge im Gange sind. Doch in anderen Regionen - wie beispielsweise bei Euch - herrschen Friede und Wohlbefinden.

Ja, die Menschen, die Trauma erleben, sind in einer schwierigen Situation. Bei ihnen herrschen Kriegszustände, und wenn ihnen die Flucht gelingt, sind sie wiederum in einer sehr schwierigen und herausfordernden Situation und leben in dürftig ausgestatteten Flüchtlings-Camps, und sie wissen nicht, ob sie jemals ihre Heimat wiedersehen werden.

Doch auch ein solches schwieriges Geschehen erweitert ihr Erfahrungsspektrum stark. Sie lernen, völlig veränderte Lebensumstände kennen, und manchen von ihnen gelingt es, selbst unter solchen schwierigen Umständen für sich selbst Freude und Wohlergehen zu erschaffen.





Mai 2015

• Umschaltung

Home sweet home dieser Begriff ändert Ihr jetzt, denn mit fortschreitender Umschaltung werdet Ihr mehr überall zuhause sein, und viele Menschen, die heute noch als Flüchtlinge oder Vertriebene nicht überall willkommen sind, werden Bestandteil Eurer Kultur werden und Euch bereichern, und Ihr werdet sie bereichern, und es wird ein gegenseitiges kulturelles Geben und Nehmen sein. Natürlich wird es manchmal Reibungen geben, aber Ihr alle wisst, dass alles, was Ihr erlebt, von Euch selbst erschaffen wurde.


August 2015

• Weltgeschehen (möglicherweise diverse Quellen)

Du hast um Informationen zum Weltgeschehen gebeten. Das, was religiöse Fanatiker veranstalten sowie auch das, was in der Umwelt geschieht und die Schaar der vielen Flüchtlingen, die in Euer Land drängen, ja, das sind erhebliche Umwälzungen. Das Geschehen mit den religiösen Fanatikern wird sich letztendlich dahingehend verändern, dass die Menschen erkennen werden, dass sie sich in ihren religiösen Ansichten nicht von Anderen beherrschen lassen wollen, aber bis dahin wird noch einiges geschehen, was Euch erschrecken wird, denn die Fanatiker haben eine gewisse Macht erlangt.

(später) Gelegentlich erlebst Du etwas Ängste wegen des derzeitigen Weltgeschehens. Du bist nicht übermäßig beunruhigt, aber gelegentlich steigen diese Ängste in Dir auf. Vieles dieses Weltgeschehens ist Bestandteil der religiösen Bewusstseinswoge, die inzwischen so ziemlich ihren Gipfelpunkt erreicht hat und danach langsam abebben wird. Nein, das ist kein Wunschdenken. Sie wird dann tatsächlich abebben, und Ihr werdet erleben, dass die Menschen sich gewahr werden, was religiöser Fanatismus anrichten kann.

Ihr werdet auch weiterhin religiöse Glaubenssätze haben, aber Ihr werdet annehmender werden für die Weltbilder Anderer und Euch sogar angeregt miteinander austauschen, ohne Euch gleich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, nur weil Eure Weltbilder von einander abweichen.

(später) Die Weltsituation, die Dich manchmal beunruhigt, zeigt an, dass vieles in Bewegung ist, deutet aber nicht auf eine große allgemeine Katastrophe hin. Es passieren viele Dinge, insbesondere auch im Zusammenhang mit der religiösen Bewusstseinswoge, die Euch erschüttern, aber gerade deshalb bringen sie auch vieles in Bewegung. Sie erschüttern viele Gläubige bis in die tiefsten Tiefen Ihres Inneren, und sie erkennen, was Fehlinterpretationen alles anrichten können. Ja, sie zeigen Euch die Auswüchse fehlinterpretierter und missbrauchter religiöser Glaubenssätze, und daraus erwächst eine Bereitschaft, annehmender zu werden gegenüber abweichender religiöser Vorstellungen, auch wenn Ihr ein solches Geschehen bislang noch nicht erkennen könnt.

(später) Solche wie Du beunruhigen sich manchmal wegen des Weltgeschehens. Ja, Du versuchst, das Weltgeschehen gelassen und voller Zuversicht wahrzunehmen, doch gelegentlich überkommt Dich eine vage Angst, und das ist durchaus okay. Akzeptiere einfach, dass Du Angst hast, dass Du zwar weißt, dass Du Deine Realität selbst gestaltest, zum Massengeschehen beiträgst, dieses aber nicht alleine gestaltest, doch Du selbst wählst die Wahrscheinlichkeit, die Du dann für Dich selbst realisierst. Ja, Nimm Deine gelegentlichen Ängste an und sage Dir: „Das ist eine Chance, mich im Annehmen zu üben, und ich akzeptiere, dass ich diese Ängste habe. Durch mein Annehmen mindere ich die Ängste und deren Einfluss auf meine Realität.“


September 2015

• Flüchtlinge

(dies folgende Texte sind von verschiedenen Quellen und wohl auch ziemlich durch mein Ego beeinflusst)

Du warst einst in einem anderen Leben ein Bösewicht so wie Du in wieder einem anderen Fall ein heiligmäßiges Leben führtest. Ah, dazu willst Du nichts mehr hören, weil Du schon genug dazu vernommen hast. Okay, wir werden das Thema wechseln.

Wenn Du einst auf der anderen Seite sein wirst, wirst Du viele Dinge verstehen, die Dich jetzt noch beunruhigen. Manches, was Dir jetzt noch nicht klar ist, wirst Du dann verstehen.

Ja, die Situation mit den vielen Flüchtlingen beunruhigt Dich. Du möchtest, dass es ihnen wohlergeht, aber dann fällt Dir ein, wie es den Ureinwohnern Amerikas und Australiens erging als Scharen mittelloser Europäer in ihr Land einfielen, aber Du weißt auch, dass die Situation nicht ganz vergleichbar ist.

Viele von Euch sind beunruhigt wegen der Anzahl an Flüchtlingen, die in Euer Land und auf Euren Kontinent drängen. Damit haben sie nicht ganz unrecht, denn es zwar sind viele echte Flüchtlinge darunter, aber auch viele, die nur kommen, weil sie sich Traumvorstellungen machen, wie gut es ihnen ergehen wird.

Es ist tatsächlich eine Art Völkerwanderung vieler gesunder junger Männer, die hoffen, dass es ihnen in einem anderen Land besser als zuhause ergehen wird, dass sie dort Arbeit finden und Wohlstand erlangen werden, was durchaus verständlich ist, aber es ist auch durchaus verständlich, dass Ihr ein bisschen beunruhigt seid.

Wenn Du Dir einmal die Route dieser Flüchtlinge ansiehst, ist es klar, dass viele von ihnen durch durchaus sichere Länder zogen, in den sie hätten bleiben können, aber sie wollen in jene Länder reisen, wo sie ein besonders gutes Leben für sich erwarten, was durchaus verständlich ist, und Ihr würdet es an ihrer Stelle wohl ebenso machen.

(später) Viele von Euch haben Ängste wegen der Flüchtlinge, die in Euer Land drängen, und das ist begreiflich. Nicht alle von ihnen sind wirklich Flüchtlinge sondern werden von Erwartungen und Hoffnungen auf ein Gutes und leichtes Leben gelockt, was verständlich ist.

(später) Ja, die Flüchtlingssituation beschäftigt Dich immer noch. Wir möchten Dich ermutigen, diesbezüglich Deinen unterschiedlichsten Ideen nachzugehen und alles, was Dir dazu einfällt gelassen kommen zu lassen, Deine Ängste, Deine Fragen, Deine Sympathien, Dein Mitgefühl, ohne Dich dafür zu loben oder zu tadeln sondern dies einfach kommen zu lassen.


Sept. 2015

• Flüchtlinge

Solche Leute wie Du, sind manchmal besorgt, dass die Anzahl der Flüchtlinge überhand nehmen und sozusagen die einheimische Bevölkerung verdrängen oder bedrängen könnten. Natürlich können solche Dinge geschehen, doch Ihr seid der Meister Eures Lebens. Alles, was geschieht, erschafft Ihr selbst, und somit auch das, was in Bezug auf die Flüchtlinge geschieht. Wenn Ihr sie annehmt und gut integriert, werden sie wertvolle Teile Eurer Bevölkerung sein, und wenn Ihr sie nicht integriert, werdet Ihr Euch Schwierigkeiten und Situationen erschaffen, die Euch möglicherweise weniger gut gefallen.

Es ist auch richtig, die Situation in den Heimatländern dieser Menschen zu verändern, so dass sich die dortigen Lebensbedingungen verbessern.

(später) Um noch einmal auf die Flüchtlingssituation zurückzukommen. Ja, viele von ihnen sind Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in Europa ein besseres Leben versprechen, und natürlich nehmen sie tatsächlichen Flüchtlingen den Platz weg.

(später) Wir haben etwas, was Dich interessieren mag. In vielen Situationen, die mit Flüchtlingen zu tun haben, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, einmal die, die euphorisch und etwas blauäugig jubeln und stolz sind, dass so viele Leute in Euer Land kommen wollen, und wieder andere, die gerne bereit sind, Menschen aufzunehmen, die vor Kriegswirren geflohen sind, die aber sagen, dass sie nicht alle jungen Männer aufnehmen können, die sich ein besseres Leben in Europa versprechen.


Sept. 2015

• Flüchtlinge (diverse Quellen?)

Du hast um weitere Informationen zu den Flüchtlingen gebeten. Ja, das ist eine Sache, die Dich beunruhigt, wobei Deine Gefühle durchaus auf der Seite der flüchtenden Familien aber nicht unbedingt auf der Seite der vielen jungen Männer sind, die alleine hierherkommen, denn Du fragst Dich, ob sie tatsächlich in solch großer Gefahr sind, wenn sie ihre Frau, ihre Schwestern und Eltern unbesorgt in der Heimat zurücklassen können.

(später) Das, was Du damit bewirkst, wenn Du Dich immer wieder mit den Flüchtlingen beschäftigst, ist dass Du Dich immer mehr in Ängsten verrennst und nicht erkennst, dass dies genau das anzieht, was Du nicht haben willst. Versuche zu sehen, dass dies zwar eine Möglichkeit ist, dass aber das, was Ihr verwirklichen werdet, eine Realität sein wird, in der die Flüchtlinge gut integriert und angenommen sind und sich in Eurer Gesellschaft so verhalten, dass sie einen konstruktiven Beitrag zu dieser Gesellschaft leisten.

(später) Wir haben bemerkt, dass du Dich immer wieder mit Nachrichten über Flüchtlinge befasst, und es ist an der Zeit, damit aufzuhören, denn dieses Thema fesselt Dich zu sehr.

Auch Eure Politiker beginnen zu erkennen, das sie sich sozusagen mit den Geistern, die sie riefen, ein bisschen beschäftigen müssen, und dass das Geschehen ihre ursprüngliche Absicht bei weitem übersteigt. Lass es gut sein und beschäftige Dich jetzt mit anderen Dingen, denn wie gesagt, könntest Du mit Deiner Konzentration auf dieses Thema genau das erreichen, was Du nicht haben willst.

(später) Wir haben etwas, was Dich interessieren könnte. Viele Dinge, die Du inzwischen gelernt hast, haben Dich weitergebracht, und neue Informationen sind zu Dir hin unterwegs, die Dir helfen werden, Deinen Weg weiter in die gewünschte Richtung zu gehen. Und wir sind nicht unbedingt dafür, dass Du Dich weiter mit den Flüchtlingen beschäftigst, denn das kontraproduktiv. Wir schlagen also vor, einfach keine Nachrichten mehr zu diesem Thema zu lesen und Dich wieder vorwiegend mit anderen Dingen zu beschäftigen.

(später) Und da ist noch etwas, was wir Dir sagen möchten. Die Flüchtlinge, die zu Euch gekommen sind, sind natürlich eine sehr gemischte Schar, und es gibt durchaus viele unter ihnen, die nicht vor Kriegswirren geflohen sind, aber das macht nichts. Sie können Eure Gesellschaft durchaus bereichern. Sie bringen sozusagen frisches Blut in eine etwas träge gewordene Gesellschaft, und dies mag zwar etwas herausfordernd aber durchaus konstruktiv sein.

(Später) Das, was Du Dir jetzt vornimmst, ist Dich in eine andere Zivilisation zu begeben und sozusagen eine Astralreise zu unternehmen, die Dir erlaubt, die Flüchtlinge und die Situation, in der diese sich befinden, besser einzuschätzen und somit mehr Verständnis für die Gesamtsituation zu erlangen. (an eine solche Astralreise erinnern ich mich nicht).

Ja, die Flüchtlinge sind immer noch in Deinem Kopf zugange. Das ist etwas, was Dich bewegt und einerseits mit Mitgefühl und andererseits mit Bangigkeit erfüllt. Sicher gibt es unter ihnen auch viele Migranten, nicht vor Kriegswirren auf der Flucht sind, und es ist die Aufgabe Eure Behörden, diese zu erkennen und sie wieder auszuweisen, um sich so vermehrt um die echten Flüchtlinge kümmern und diese integrieren zu können.

(später) Du lebtest einst als Flüchtling in Syrien* und hast Dein Leben in einer Explosion beendet, und deshalb bist Du auch so sehr an den Flüchtlingen interessiert und bist zugleich bange davor, was alles geschehen könnte, wenn sozusagen die falschen Leute in Euer Land einreisen und die Probleme ihrer Heimat zu Euch verlagern. Ja, diese Möglichkeit ist durchaus vorhanden, und es liegt an Euren Ämtern, die Flüchtlinge zu überprüfen und zu sehen, dass nur tatsächliche Flüchtlinge hier bleiben und die Anderen wieder zurückzuschicken.

Weil Du einst als Flüchtling in einem anderen Land gelebt und dann gestorben bist, ist Dein heutiges Interesse an den Flüchtlingen eine Art Wiedergutmachung*. Damals warst Du ein Flüchtling, der bereit war, andere Flüchtlinge zu töten, und die Explosion, in der Du gestorben bist, war von Dir verursacht worden und Du bist selbst dabei gestorben.

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*(ich könnte mir vorstellen, dass sich dieses Gedankenpaket auf einen Traum aus dem Jahr 1995 bezieht)

August 1995
Zeitmuseum
Man reicht mir den Trank des Vergessens
Ich bin Beobachter und zugleich die junge Mohammedanerin, die die Bombe legen soll

Erste Traumebene: Ich rase mit dem Auto über die Autobahn.

Zweite Traumebene: Die Security hält mich im Büro fest. Leider hat man mir das Päckchen mit dem kleinen Fluchtfallschirm abgenommen, als ich mir das Leibchen umschnüren wollte. Die Security hat das Päckchen in den Schrank gestellt. Mein Exchef XY möchte mir helfen. Immer wieder linse ich zum Schrank hinüber, in der Hoffnung, dass die Security-Leute nicht gut aufpassen.

Dritte Traumebene: Parallel verläuft die Geschichte einer Frau, der man einen Gegenstand mit einem winzigen Stein geschenkt hat. Ein niederträchtiger Mann, den ich auf dieser Ebene gut kenne, will den Stein untersuchen. Mit der Pinzette hole ich den winzigen Amethyst aus der Fassung und gebe ihn dem Mann. Der Stein fällt zu Boden. Nun hat der Mann den Stein in der Hand. Wir schaffen es nicht, den Stein wieder rechtzeitig in die Fassung einzusetzen.

Geschehen auf der zweite Traumebene: Ich bin im Büro der Security-Leute. Einen Trank hat man mir gereicht, der mich vorübergehend betäuben und mir helfen soll, meine Aufgabe zu lösen. Danach sterbe ich! Kurzfristig bin ich in Panik, denn plötzlich bin ich in einem schmalen, kastenartigen Traumaufzug.

Handlung auf der vierte Traumebene: Ein Mann erklärt den Angestellten des Museums, dass die lautstark redenden Marokkaner nicht böse sind: aber sie führen etwas im Schilde. Nun werden Angestellten auf die Mohammedaner aufmerksam. Sie fürchten sich davor, dass einer eine Bombe legt.

Geschehen auf der fünfte Traumebene: Ich bin die junge Mohammedanerin, die die Bombe legen soll. Zugleich bin ich als Beobachter mit ihrem Bewusstsein verbunden, und beide Teile von mir denken: „Ich will doch keine Bombe zünden.“ Zugleich bin ich, jene junge Mohammedanerin, aber auch zutiefst gerührt. Meine Familienangehörigen knien neben mir und schauen mich liebevoll an. Sie lieben mich, und ich bin stolz, für diese Aufgabe auserkoren worden zu sein. Dem nahen Tod gegenüber bleibe ich gleichgültig. Die Familie will ein letztes Erinnerungsfoto von mir machen.

Vierte und fünfte Traumebene: Ich, der junge Mann im Museum, flüstere den Angestellten zu, dass etwas gegen sie im Busche ist. Und mein Beobachterselbst, das jetzt von der jungen Mohammedanerin weit entfernt ist, ist hellauf entsetzt, dass ich, die junge Frau, mit einer Bombe Menschen töten soll.

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Oktober 2015

• Flüchtlinge

Du kannst eine Struktur aufbauen, indem Du sie in einem Guss mit anderen, und wieder anderen, und wieder anderen Strukturen - eine Struktur auf der anderen - aufbaust, und Du kannst eine Struktur auch unzuverlässig aufbauen, indem Du sie mit Strukturen umgibst, die nichts miteinander zu tun haben und nicht zusammenhängen. Und wenn Ihr eine Struktur unzuverlässig aufbaut, die von anderen Strukturen umgeben ist, die nicht mit ihr zusammenhängen und nichts mit ihr zu tun haben, kann es passieren, dass die Struktur zusammenbricht.

Mit einer solchen Struktur geht es nicht aufwärts sondern abwärts, und so ist es mit allem, und diese Struktur innerhalb einer Struktur hat auch etwas mit den Flüchtlingen zu tun, die bei Euch ankommen, und dies ist eine Struktur, die unzuverlässig aufgebaut ist, und sie ist von Strukturen umgeben, die nicht miteinander abgestimmt sind.

Und so ist der Aufbau dieser Struktur nicht unbedingt eine zuverlässige Sache, aber Ihr könnt Zuverlässigkeit hineinbringen und eine andere Struktur daraus machen, indem Ihr die Flüchtlinge integriert und zwar so, das sie sich in Euer Land einpassen und nicht ihre Konflikte aus den Herkunftsländern zu Euch mitbringen und übernehmen, denn das wäre eine sehr unzuverlässige Struktur, die zum Zusammenbrechen neigen würde.

Ja, unzuverlässige Strukturen bergen eine gewisse Gefahr des Zusammenbruchs, wobei ein Zusammenbruch auch sehr schöpferisch sein und viele konstruktive Dinge bewirken kann. Wenn eine Struktur unzuverlässig ist und ihr Zusammenbruch droht, sind das die Anzeichen: Die Struktur schwankt in sich und ist instabil. Und vieles, was derzeit mit diesen Flüchtlingen zu tun hat, schwankt in sich und ist nicht sehr stabil, aber Ihr könnt Stabilität und Struktur hineinbringen, wenn Ihr Euch intensiv darum bemüht.

Ja, die Struktur in einem solchen Flüchtlings-Camp ist so eine Sache. Wenn viele Menschen aus unterschiedlichen Regionen und Kulturen zusammenkommen und man sie nicht dazu bewegt, gegenseitig annehmend zu sein, können erhebliche Konflikte entstehen, die dann auch nach draußen auf die andere Bevölkerung überschwappen können, was aber nicht geschehen muss.

Viele von Euch, die derzeit wegen der Flüchtlinge ganz euphorisch sind, waren dies aus einer gewissen Abenteuerlust heraus, aus Sehnsucht nach Neuem und nach Umbrüchen sowie aus einem gewissen Wunsch heraus, sich selbst zu beweisen, dass sie ein guter Mensch sind. Nur müsste Ihr Euch nicht erst beweisen, dass Ihr gut seid. Ihr seid dies, oder ganz einfach: Ihr SEID und macht Erfahrungen.

(später) Gelassenheit zu praktizieren, das ist das, was Du gerade zu üben versuchst, Gelassenheit auch in der Flüchtlings-Angelegenheit, denn bisweilen steigerst Du Dich in Ängste und Befürchtungen hinein, und dann wieder wirfst Du Dir vor, nicht annehmend zu sein, was nicht sehr konstruktiv ist, und on top wirfst Du Dir vor, dass Du Dir vorgeworfen hast, nicht annehmend zu sein. Bleibe also gelassen und warte einfach ab, was da kommen wird. Eure Politiker haben die von ihnen ausgelöste Lawine erkannt und verstanden und bemühen sich, eine Lösung zu finden.

(später) Alle Menschen dieser Erde sind miteinander verbunden, doch sie haben unterschiedliche Ziele und Weltbilder. Um zusammenzuarbeiten, bedürfen sie es, annehmender zu werden, um sie sich selbst und andere Individuen und deren Weltbilder annehmen und konstruktiv zusammenarbeiten zu können. Ihr habt sehr unterschiedliche Weltbilder, und es geht darum, Euch selbst mit Euerm Weltbild sowie den Anderen mit dessen Weltbild anzunehmen, was nicht heißt, dass Ihr das Weltbild des Anderen annehmen sollt sondern einfach akzeptiert, dass sein Weltbild von Eurem abweicht und Euch so im gegenseitigen Annehmen zu verstehen und miteinander zu kooperieren.

Ja, Du hast soeben dieses Gedankenpaket abgebrochen, weil Du gemerkt hast, dass Dein Ego sich einmischt. Dies geschieht, wenn Du anfängst, eigene Gedanken miteinzubeziehen und beim Einströmen über das Thema nachzudenken: Viele Menschen in Eurer Gesellschaft haben Angst, in Anbetracht des derzeitigen Weltgeschehens, obwohl Ihr im Grunde genommen nicht unmittelbar von entsetzlichen Geschehen betroffen seid, aber Ihr seht den Zustrom der vielen Flüchtlinge in Euer Land und befürchtet, dass sie ihre Konflikte in Euer Land miteinbringen. Hier ist zuversichtliches Handeln angebracht.

(Ich höre einen Signalton und greife zum Diktiergerät) Du hast um Gedankenpakete gebeten und da sind wir wieder. Ja, die Flüchtlingskrise beschäftigt Dich sehr. Du liest viele Nachrichten darüber, aber inzwischen bist Du eher beruhigt, da die allgemeine Empfangseuphorie etwas nachgelassen hat und sozusagen Vernunft einsetzt. Die Aufnahme dieser Fremden in Eurem Land ist eine große Herausforderung, und es ist möglich, dies zu ihrem und Eurem Wohle zu bewerkstelligen, aber Du hast Recht, dass es angebracht ist, deutliche Signale nach draußen zu senden, dass Ihr nicht alle Notleidenden dieser Welt aufnehmen könnt oder wollt.



Okt. 2015

• Flüchtlinge

(Englisch) Ja, wir wissen, dass Du Dich immer noch mit der Flüchtlingskrise beschäftigst. Denke nicht so viel über dieses Thema nach. Eine Lösung wird gefunden werden, und beschäftige Dich inzwischen mit anderen Dingen, die Dir mehr Freude bereiten, und die Dich von Deiner diesbezüglichen Konzentration ablenken.

(später: Weit entfernt höre ich im inneren Ohr einen Klingelton und greife zum Diktiergerät.) Ja, das war ein Signal. Gedankenpakete sind im Kommen. Du hast darum gebeten, mehr Informationen über die Flüchtlinge und über die Weltsituation zu bekommen. Ja, die Flüchtlingssituation ist tatsächlich für Euch ein großes Problem. Das Geschehen ist auch ein bisschen davon motiviert, dass ein Land versucht, in die EU aufgenommen zu werden und, um dies zu forcieren, den Flüchtlingsstrom zu Euch leitet. Es gibt in vielen Ländern der Welt Menschen, die Not leiden, aber es ist klar, dass ein einziges wohlhabendes Land nicht alle Notleidenden bei sich aufnehmen kann.

Abgesehen davon ist es sinnvoll, am Ursprungsort des Leids und der Not Hilfe zu leisten. Hilfreich wäre es beispielsweise, keinerlei Waffen in andere Länder zu exportierten, womit die kriegerischen Handlungen erheblich zurückgehen würden. Hilfe wäre es auch, die Bildung in diesen Ländern zu fördern und ihnen beim Bau von Bewässerungssystemen zu helfen, und die Anbaumaßnahmen in der Landwirtschaft etwas zu ändern und den Menschen eine Alternative für ihr Alter zu geben, so dass sie nicht mehr darauf angewiesen sind, so viele Kinder wie möglich zu bekommen, um im Alter versorgt zu werden, was Scharen junger Menschen erschafft, die verzweifelt in reicheren Ländern ein besseres Los suchen.

(später) Wir sind die, die Dich lieben. Wir sind die, die Dich in vielen Leben begleitet haben. Wir sind die, Dich lieben und die Dich in vielen anderen Leben sowohl liebten als auch hassten. Wir haben gemeinsam viele Gefahren bestanden und vieles erlebt, und heute sind wir nicht mehr physisch verkörpert, aber wir sind Dir immer noch eng verbunden und möchten nicht, dass Du Dich in die Gefahr begibst, Dich in diese Flüchtlingssache hinein zu steigern und immer wieder darüber nachzudenken. Lasse es einfach auf Dich zukommen. Am Besten liest Du nichts mehr darüber, sondern lasse es einfach gelassen auf Dich zukommen im festen Vertrauen, dass Du und die Anderen es so materialisieren, wie es zu Eurem allgemeinen Besten ist.

(nun folgen diverse Texte und Ratschläge dieser Quelle für mich persönlich, die ich hier nicht veröffentliche.)



Nov. 2015

• Flüchtlinge

Ja, wenn Du Dich mit der Flüchtlingskrise beschäftigst, bist du immer wieder beunruhigt, und doch fasziniert Dich die ganze Sache, und Du bist auch gespannt, worauf das Ganze hinauslaufen wird.

Ja, manche von Euch erheben sich über Andere und sagen, dass sie im Recht sind, weil sie für die Aufnahme der Flüchtlinge plädieren. Und Andere wiederum erheben sich über jene und sagen, dass sie selbst im Recht sind, weil sie gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sind. Und das alles ist Rechthaberei und ist nicht annehmend oder kooperativ, und die, die sich so verhalten, können erwägen, wie es wäre, wenn sie selbst auf der Flucht wären, oder auch wie es wäre, wenn sie in einem kleinen Ort lebten und plötzlich ein Mehrfaches der Bewohnerzahl an Flüchtlingen dort untergebracht wird. Wenn man sich in die Rolle des Anderen hineinversetzt, könnt Ihr ihn leichter verstehen und auf diese Weise zusammenarbeiten.

Viele von Euch fühlen sich von der Flüchtlings Situation überfordert, aber das ist eine gute Chance, um konstruktiv zusammenzuarbeiten und Lösungen zu finden und die Realität, die Euch behagt und die Ihr haben wollt bewusst, für Euch zu verwirklichen,.

(Die Gaukler des Universums): Wir möchten Dir noch etwas sagen, was Dich interessieren wird. Die Flüchtlingskrise hat Dich sehr beunruhigt. Nun lässt Deine Beunruhigung nach, aber das ist im Grund genommen für Euch eine Vorbereitung auf das, was in der Welt in Bewegung geraten wird, wenn die Temperaturen weiter steigen und die Küstenlinien überschwemmt werden und sich diese vielen Menschen in Bewegung setzen werden, um in die Binnenländer zu gehen.

Das wird weltweit der Fall sein, und es wird alle Länder betreffen, ob sie nun selbst Küstenlinien haben oder Binnenländern sind. Die Menschheit wird alle Egoismen vergessen, persönliche Besitz-Egoismen, religiöse Egoismen, kultischen Fanatismus und sich gegenseitig beistehen.




November/Dezember 2015

• Flüchtlinge (diverse Gedankenpakete zum Thema)

Wie viele Andere auch bist Du entsetzt über die Scharen von Flüchtlingen, die in Euer Land strömen und vom Unvermögen der Politiker, etwas dagegen zu unternehmen.

Viele, die in Euer Land kommen, sind echte Flüchtlinge, aber sehr viele sind Wirtschaftsmigranten, die vor der wirtschaftliche Not ihrer Heimat, jedoch nicht vor Gefahr für Leib und Leben fliehen, und damit behindern sie im Grund genommen die Hilfe für jene, die wirklich in Gefahr sind, auch wenn es sehr verständlich ist, dass sie die „Einladung“ gerne annehmen, in Euer Land zu kommen.

Ja, das waren unglücklich gewählte Worte, und es wäre sicher vorteilhaft, diese Worte wieder zurückzunehmen. Die großen Scharen an Flüchtlingen und auch die einseitige Berichterstattung darüber bewirken, dass einige Menschen in Eurem Land sozusagen einen Rechtsruck tun, was zur Unruhe in der eigenen Bevölkerung führen kann.

Ja, es brandet nur das bei Dir an, was Du zulässt, dass es das tut. Lasse nicht zu, dass die Flüchtlingssituation Dich allzu sehr beunruhigt und verlasse Dich darauf, dass das, was Ihr erschafft, zu Eurem Wohle ist. Wenn Du immer wieder beunruhigt daran denkst und die Nachrichten liest, trägt das nicht dazu bei, die Situation zu verbessern.

Viele von Euch sind wegen der Flüchtlingssituation beunruhigt, und Ihr seid auch empört, dass die Presse anscheinend manipuliert ist und sehr einseitig berichtet. Ihr fühlt Euch etwas von den von Euch bezahlten Staatsdienern verraten, denn Ihr möchtet durchaus Menschen in großer Not helfen, aber Ihr wollt nicht Scharen an Wirtschaftsflüchtlingen aufnehmen.

Der Versuch empört Euch, die öffentliche Meinung so zu manipulieren, dass alle Menschen, die nicht über diese Flüchtlinge jubeln, entweder zu Angsthasen erklärt oder in die rechte Ecke gestellt werden, und dass jene, die klatschen und jubeln, sich als die Guten, die Weisen oder die Vorausschauenden hinstellen.

… (Unverständlich auf dem Band) Sie haben diese Anregung durch die Gefahr, ob sie die Bombe explodieren lassen oder nicht und wie viele Andere sie in den Tod mitnehmen, bewusst gewählt, und die Gefahr und die bewusste Entscheidung reizt sie. Auch die sogenannten Opfer eines solchen Attentats haben das gewählt, natürlich nicht objektiv bewusst. Sie haben sich nicht gesagt: „Jetzt will ich bei eine Attentat in die Luft fliegen.“ Doch subjektiv wählten sie das Geschehen, weil sie ihre Werterfüllung erreicht hatten und bereit waren, auf die andere Seite zu gehen, was jedoch nicht heißt, dass sie die Situation nicht auch jederzeit ändern können.

Wenn jemand von einem Attentat erfährt und sich emotional stark engagiert, kann er die Auswirkungen so noch vergrößern, und wenn Du über die Flüchtlinge liest und Dich emotional stark engagierst, kannst Du die Situation ebenfalls damit verstärken. Und das ist es, was Du tust, wenn Du die Nachrichten liest, auch wenn Du meinst, dass diese Dich informieren (ich lese meist die ausländischen Nachrichten), tragen diese Informationen doch dazu bei, dass Du Dich emotional engagierst, und dieses emotionale Engagement verstärkt die Situation.

Ganz egal, ob Ihr Euch nach Euren Begriffen positiv oder negativ engagiert, selbst wenn Ihr großes Mitleid für die Situation der Flüchtlinge habt, erschwert Ihr damit deren Situation und Leid. Und wenn man, wie Du es tust, Fotos von randalierenden jungen männlichen Flüchtlingen sieht, die versuchen, die Grenzen zu stürmen, verstärkst Du auch diese Situationen.

Wenn Ihr in einer Situation nicht mehr weiter wisst, ist es vorteilhaft, darauf zu vertrauen, dass eine gute Lösung für das Problem gefunden wird. Ihr müsst nicht ständig darüber nachdenken, wie diese Lösung aussehen kann sondern verlasst Euch einfach vertrauensvoll darauf, dass die Situation sich auflösen wird, was dazu beiträgt, die Situation zu entschärfen. Wenn Ihr jedoch immer wieder daran denkt und Euch immer wieder damit beschäftigt intensiviert Ihr die Situation und setzt sie fort.




Dez. 2015


Viele Flüchtlinge kommen derzeit in Euer Land, und Deine diesbezügliche Beunruhigungen hat nachgelassen. Du siehst das Ganze nun viel gelassener. Leicht amüsiert siehst Du, wie Eure Politiker sich verbiegen und Erklärungen suchen, und Du bist nun ziemlich überzeugt, dass Ihr erschaffen werdet, dass dies für Euch okay sein wird.

Diese Einstellung ist wesentlich vorteilhafter für Dich als die vorherige Beunruhigungen. Ja, es ist anerkennenswert, dass Du das geschafft hast, und wir beglückwünschen Dich dazu.

Wenn so viele Menschen in ein anderes Land kommen, ergibt das natürlich in dem betroffenen Land Veränderungen, aber es stehen sowieso viele Veränderungen bevor. Die Menschheit ändert sich in der Bewusstseinsumschaltung, und die geologischen Veränderungen aufgrund des Klimawandels werden bewirken, dass die Bevölkerungen der verschiedenen Länder sich viel mehr vermischen und die Kulturen sich sozusagen gegenseitig befruchten.



Januar 2016

• Flüchtlinge

(später: Ich höre ein lautes klingeln im Inneren Ohr und greife zum Diktiergerät.) Ja, das war ein Signal. Du kannst neue Texte aufnehmen, wenn Du magst. Du warst einst in einem anderen Leben ein Seefahrer, der viele Meere bereiste und in viele neue Welten kam, die ihm fremd waren, doch er schaffte es, sich anzupassen und profitierte sehr von dieser Anpassung, und auch Dir wird es gelingen, Dich an neue Situationen, auch hinsichtlich der Flüchtlinge anzupassen. Du hast bereits Deine Sichtweise etwas geändert und erkannt, dass es wirklich nichts bringt, Dich über Dinge aufzuregen, die nicht direkt vor Deiner Haustür geschehen. Es bekommt Dir wohl, dies gelassen anzugehen, denn viele von Euch, die sich über die derzeitige Situation aufregen, erleben sie gar nicht unmittelbar sondern nur aus den Nachrichten.

(später) Viele Dinge, die derzeit geschehen, erschrecken Euch etwas. Ja, es sind viele Veränderungen im Gange, und wir verstehen, dass Ihr Euch manchmal fürchtet. Aber liefert Euch nicht dieser Furcht aus sondern bestätigt Euch kurz, dass Ihr Euch fürchtet, akzeptiert, dass Ihr Euch fürchtet und befasst Euch dann mit etwas Anderem, was Euch mehr fasziniert und ablenkt, um nicht zum Opfer Eurer eigenen Furch zu werden.

später) Im Moment ist auf Eurer Erde sehr viel los, was Dich entsetzt. Du bist zwar nicht unmittelbar davon betroffen, aber wenn Du die Nachrichten liest, entsetzen sie Dich. Es ist vielleicht nicht sinnvoll, so viele Informationen darüber zu lesen, denn in Deiner Nähe geschieht nichts, was Dich beunruhigen müsste, und wenn Du solche Informationen aufnimmst, setzt doch eine Beunruhigung ein.

(später, Begleiter) Wir wissen, dass Du derzeit etwas wegen der Weltsituation beunruhigt bist, und das ist begreiflich, doch wie gesagt sind die Geschehnisse direkt vor Deiner Haustür nicht so, dass sie Dich beunruhigen müssten, und es ist tatsächlich konstruktiver, Dich nicht zu sehr auf die Ereignisse in der Ferne zu konzentrieren, denn so intensivierst Du diese nur und könntest sogar ähnliche Erlebnisse auf Dich selbst anziehen, was Du natürlich nicht haben willst.

Also konzentriere Dich auf das, was in Deiner Nähe geschieht, auf das, was Dir Freude macht, auch auf die kleine Dinge im Leben, die vergnüglich und schön sind, und auch auf die großen Dinge, die vergnüglich und schön sind, und genieße Deine Glücksmomente, deren es viele gibt. Ja, wir sind Deine Begleiter, und wir freuen uns, das unsere Teilnahme und Anteilnahme an Deinem Leben für Dich behaglich und trostreich ist.

Wir haben noch etwas, was wir Dir sagen möchten. So wie Du in vielen anderen Leben erhebliche Schwierigkeiten gemeistert hast – und Dein derzeitiges Leben ist im Vergleich dazu äußerst angenehm – wirst Du die Probleme, mit denen Du Dich gelegentlich konfrontierst, gekonnt und elegant meistern, wenn Du sie gelassen angehest, denn sie sind sozusagen das Salz in Deiner Suppe, und es liegt an Dir zu erschaffen, dass diese Würze so ist, wie sie Dir behagt.

Neue Dinge sind zu Euch hin im Kommen. Ja, es wird einige, sogar viele Veränderungen geben. Die politischen Situationen sind im Schwanken. Menschenmassen sind in Bewegung, und auch die klimatische Situation ist in Bewegung, und wie Du weißt wird die Klimaerwärmung erhebliche Auswirkungen auf die Küstenregionen haben, und viel Menschen werden sich neue Wohnsitze suchen, und die Kulturen werden immer mehr miteinander verschmelzen, was sehr bereichernd sein kann.




Januar 2016

Kommet alle zu mir, die Ihr mühselig und beladen seid, ja das ist ein (weiser?) Spruch, aber es ist nicht damit gemeint alle, die mühselig und beladen sind, aus allen Ländern, aufzunehmen, denn damit dürfte man etwas überfordert sein. Ja, Eure Regierung hat sich nicht sehr klug verhalten, und es war auch nicht sehr schlau, diesen Fehler nicht umgehend zuzugeben, um einen Stopp zu erreichen.

(später) Viele Menschen in Euren Breiten haben derzeit ein Problem mit der Flüchtlingswelle. Ja, dieses Problem wird etwas ungeschickt angegangen. Zweifellos gibt es Viele, die der Hilfe bedürfen, aber es ist gewiss nicht schlau, die Grenzen eines Lands für Fluten von allen Menschen zu öffnen, denen es weniger gut geht, denn das verkraftet ein Land schlecht.

Die Geschehnisse in Köln waren insofern gut, weil sie Eure Politiker aufgeweckt haben, und auch Eure Presse wird mutiger und informiert Euch nicht mehr schaumgebremst. Die selbstherrliche Entscheidungen, unbegrenzte Scharen aus anderen Kulturen bei Euch einzulassen und sich über die Wünsche der Bevölkerung und deren Bedürfnisse hinwegzusetzen, war nicht unbedingt klug, aber es war das, was Ihr materialisiert habt, und es war auch nicht zum Vorteil jener, die echt Eurer Hilfe bedürfen.




Jan. 2016

Ich schalte mich auf eine Flüchtlingserfahrung ein

„Ich bin in dieses Land gekommen und habe dort gelebt und habe dieses Land geliebt und liebe es immer noch, aber Einige haben etwas getan, was mich sehr erschreckte. In einem Land zündeten sie einen Flüchtling an, und zwar in einem Eure Gefängnisse, und die Polizisten, die das getan haben, wurden nicht bestraft, und es waren mehrere von ihnen, und das fand ich so entsetzlich und erschreckend, dass ich seitdem in diesem Land Angst habe, obwohl ich es eigentlich liebe, und ich fühle mich dort nicht mehr zuhause, obwohl es mein Land geworden ist, und ich weiß nicht, wie ich dieses Gefühl in mir verändern kann, das mich so sehr erschreckt und entsetzt.“

Du hast vieles getan, was gut und stark war, um dieses Gefühl zu verändern. Ja wir verstehen, dass es Dich erschreckt hat, aber auch das, was seinerzeit geschah, hat jener Flüchtling zwar nicht bewusst, jedoch in seinem tiefsten Inneren gewählt, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Du selbst ein ähnliches Geschehen wählen würdest.

Von der Hautfarbe her wirst Du Dich immer von den echten Einheimischen unterscheiden. Man wird also immer erkennen, dass Du ein Zugezogener bist, und natürlich ist es sinnvoll und zweckmäßig, sich nicht unbedingt nachts in solche Gebiete zu begeben, wo theoretisch für Dich eine Gefahr entstehen könnte, aber generell ist die Gefahr für Dich nicht sehr groß, und Du bist tatsächlich der Meister Deines Lebens und dessen, was darin geschieht. Du bist kein Opfer, und kein Anderer erschafft für Dich. Sage Dir das immer wieder, dass Du der Meister Deines Lebens bist und dass Du das erschaffst, was Dir Freude bereitet und Dich entzückt.




Jan. 2016

• Flüchtlinge

Viele von Euch beschäftigen sich derzeit mit der Flüchtlingssituation. Auch Du schaffst es nicht, das Thema aus Deiner Aufmerksamkeit wegzulassen. Es ist tatsächlich eine schwierige Situationen insbesondere aufgrund der gezielt falsch verstandenen „Einladung“ Eurer Kanzlerin, was nun sehr viele Menschen aus Ländern nutzen, die in ihrer Heimat kaum Chancen für sich sehen und hoffen, die von Schleppern suggerierten guten Dinge in Eurem Land für sich zu erlangen.

Auch wenn sie durchaus Opfer ihrer eigenen Naivität sowie der Naivität Eurer Kanzlerin sind, werden somit viele Andere benachteiligt, die echte Flüchtlinge sind und Eurer Hilfe bedürfen.

• Begleiter
Flüchtlingssituation

Vieles, was Du jetzt hören wirst, mag Dich interessieren. Wir haben Dich einst in vielen anderen Leben belgeitet und sind an Deiner Seite und stehen Dir bei. Wir lieben Dich und sind Deine Freunde, wir begleiten Dich.

Wir haben etwas, was Dich interessieren mag. Du bist immer noch wegen der Flüchtlingssache ein bisschen beunruhigt, aber Du hast nun beschlossen, Deine Konzentration davon abzuziehen, und das ist konstruktiv, denn das, worauf Ihr Euch konzentriert, das zieht Ihr auf Euch an und materialisiert Ihr, und Du willst natürlich nicht, dass sich Deine Befürchtungen materialisieren.

Es ist durchaus möglich, dass sich in Eurer Regierung relativ bald Veränderungen ergeben, so dass die Situation etwas anders angegangen wird.

Wir haben schöne Dinge und auch sogenannte fürchterliche Dinge miteinander erlebt, wir waren Freunde, wir waren Feinde, und wir sind Dir auch heute noch tief verbunden.

Neue Dinge sind zu Dir hin unterwegs. Sei offen für Veränderungen. Ja, wir wissen, dass Ihr Euch alle einerseits nach Veränderungen sehnt und anderseits davor fürchtet, aber Veränderungen können durchaus sehr angenehm und erfreulich sein.



Febr. 2016

• Flüchtlinge

(Ich höre ein Klingeln und greife zum Diktiergerät.) Ja, Du hast um Gedankenpakete gebeten und sie sind im Kommen. Ja, viele der Menschen, die jetzt in Syrien an der Grenze sind, sind echte Flüchtlinge, viel eher Flüchtlinge als die, die bislang in Euer Land kamen, denn unter denen, die in Euer Land fluteten, befinden sich viele sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die sich bei Euch ein besseres Leben erhoffen, aber nicht in Gefahr für Leib und Leben waren.

Du hast natürlich damit Recht, dass dem Volk viel Leid erspart geblieben wäre, wenn andere Nationen nicht die syrischen Rebellen unterstützt hätten, aber es ist das, was sie und auch Ihr aus der Ferne materialisiert haben.

(später) Diese Menschen sagen, dass sie auf der Flucht sind aus ihren Orten weil sie dort nicht mehr sicher sind. Ja, das sind sie nicht mehr, und es ist nun durchaus eine Sache der Menschheit, für ihre Sicherheit zu sorgen, wo auch immer, ob in ihrem Land oder anderswo.




Febr. 2016

• Flüchtlinge

Viele von Euch sind sich nicht darüber im Klaren, wie sie sich in der Flüchtlingssituation verhalten sollen. Auch Dir geht es so, dass Du - obwohl Du nicht unmittelbar involviert bist - immer wider die Nachrichten liest, Mitgefühl für die Menschen an der syrischen Grenze in ihrer Not und auch eine Wut auf Eure Regierung hast, die völlig unbedarft Scharen von Migranten ins Land ließ, von denen nur die wenigsten Deiner Ansicht nach echte Flüchtlinge sind. Ja, das war eine ziemlich unkluge und etwas selbstherrliche Handlung.

Das Interessante für Dich ist, wie Du selbst diesem Flüchtlings-Mahlstrom begegnest, ob Du innerlich Energie dagegen stemmst oder ob Du mit gewissem Gleichmut akzeptierst, dass sie in Euer Land kommen und einfach abwartest, was geschieht, oder dies sogar als Bereicherung für Euer Land siehst, oder ob Du Dich darauf konzentrierst, dass dies der Bevölkerung oder dem Land schaden könnte.

Ja, es war tatsächlich ziemlich unglücklich, Worte zu wählen, die dahingehend missverstanden werden konnte, dass alle Notleidenden in Euer Land eingeladen sind, was bewirkte, dass tatsächlich viele zu Euch kamen, die lediglich bessere wirtschaftliche Chancen suchen, während Andere, die in großer Gefahr sind, nicht zu Euch gelangen können

(später, fängt in englischer Sprache an ) Die Flüchtlingssituation in Europa verstört Dich. Ja, diese Situation verstört Dich bisweilen, obwohl Du nicht unmittelbar davon betroffen bist, und Du fragst Dich, wie das weitergehen soll, da Ihr nicht alle Notleidenden dieser Welt aufnehmen könnt, wobei Dir durchaus klar ist, dass es viele Menschen gibt, denen Ihr helfen könnt, und denen auch geholfen werden muss.

Ja, es ist an der Zeit, dass die Weltgemeinschaft sich mit diesen Menschen solidarisiert, dass die unsinnigen Waffenverkäufe in andere Länder aufhören, und dass das Geld, das bislang für Waffen ausgegeben wird, ausgegeben wird, um das Wohlergehen und den Wohlstand der Menschen zu fördern.

Die überspitzten nationalen Gefühle, die in manchen Regionen bei Euch auftreten, wurden durch das Verhalten Eurer Regierung gefördert, die sich konsequent über die Belange der Bevölkerung hinwegsetzte und nicht bereit war, sich um die Besorgnis in der Bevölkerung zu kümmern und diese Besorgnis sozusagen verteufelte. Dies hat sich ein bisschen aufgeschaukelt, wird sich aber wieder legen.

(später) Du hast um Informationen zu den Themen gebeten, die Dich derzeit beschäftigen, insbesondere zur Flüchtlingssituation. Ja, das ist eine sich weltweit ausbreitende Situation, die Euch auch auf die Migration vorbereitet, die im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung entstehen wird, wobei wir durchaus verstehen können, dass Ihr bei der derzeitigen Flüchtlingswoge gewisse Vorbehalte habt, da sehr viele von ihnen nicht aus einer lebensbedrohlichen Situation gekommen sind sondern vorwiegende jungen Männern, die sich besser Chancen im Leben erhoffen, so dass diese Flüchtlingswoge von der Gruppierung her sehr unausgewogen ist, und das ist auch das, was die Bevölkerung Eures Landes aufbringt, dass eine solch einseitige Gruppierung eingelassen wurde, noch dazu mit einem Weltbild, das sich ziemlich von dem der Mehrheit Eurer Bevölkerung unterscheidet.

Nicht alle von ihnen werden bei Euch bleiben. Viele zieht es wieder in ihre Heimat zurück, aber es ist klar, dass Ihr nicht alle Notleidenden dieser Welt aufnehmen könnt, denn wenn Ihr Euch die Landkarte anseht, gibt es sehr viele Länder, die sehr viel mehr Platz und auch eine viel geringere Bevölkerungsdichte aufweisen als bei Euch und somit viel mehr Menschen aufnehmen könnten.

(später) Neue Informationen sind zu Dir hin unterwegs. Du kannst das Gerät eingeschaltet lassen und hören, was da kommen wird. Wir sind Deine Freunde aus anderen Gefilden, die nicht mehr physisch materialisiert sind, und wir haben etwas, was Dich interessieren könnte.

Wir haben mitbekommen, dass Du Dich sehr mit dieser Flüchtlingssituation beschäftigst, manchmal ein bisschen obsessiv, und wir raten Dir, das Thema nicht unbedingt aus Deiner Aufmerksamkeit zu verdrängen, aber Dich weniger darauf sondern Dich vergnügt auf Dich selbst im Jetzt zu konzentrieren, auf das, was Du tust und am Erschaffen bist und Dein eigenes gutes Erschaffen wertzuschätzen, statt Dich auf Ding zu konzentrieren, die nicht in Deiner unmittelbaren Nähe ablaufen, die Dich nicht gefährden oder belästigen und Dein Augenmerk nicht immer wieder besorgt auf solche Dinge zu richten, denn Du weißt sehr wohl, dass Ihr das bekommt, worauf Ihr Euch konzentriert. Du hast Dich, wie viele Andere auch, ein bisschen zu sehr mit diesem Thema beschäftigt, aber es ist vorteilhafter, sich auf ein konstruktives eigenes Erschaffen zu konzentrieren als Dich über das Erschaffen Anderer aufzuregen.



März 2016

• Flüchtlinge

Du hast nach mir gerufen, und ich werde in Gedankenpaketen mit Dir sprechen. Ich bin einer jeder Aspekte Deiner Essenz, der sich in einer anderen Dimension fragmentiert hat, und Du bist mit mir verbunden über die Essenz und über die Erlebnisse der Gesamtpersönlichkeit. Es gibt einiges, was wir Dir sagen möchten, und wir hoffen, dass Du einverstanden bist, dass wir Dir diese Botschaft übermitteln.

Du hast Dich in letzter Zeit viel mit der Flüchtlingssituation beschäftigt, was verständlich ist, aber versuche unbedingt, Dich weniger damit zu befassen, denn Deine Faszination für dieses Themas lenkt Dich ab und beschäftigt Dich allzu sehr, und das ist nicht tatsächlich die Richtung, die Du einschlagen möchtest.

(Später) (Ich höre ein Telefon klingeln und greife zum Diktiergerät.) Ja, das war ein Signal. Du hast um interessante Gedankenpakete gebeten, und insbesondere interessiert Dich das Voranschreiten und die Entwicklung der Umschaltung und auch die Flüchtlingssituation, und wie sie sich das darauf auswirkt, und ob Du Deine Einstellung in der Flüchtlings Angelegenheit ändern solltest.

Ja, Du fängst an, die Situation etwas weniger kritisch zu sehen. Dich irritiert immer noch die Überzahl allein reisender junger Männer, wenn Du Bilder der Flüchtlingstrecks siehst, und Du fragst Dich, wie viele von ihnen tatsächlich Flüchtlinge sind, und damit hast Du natürlich Recht. Es sind sehr viele Wirtschaftsmigranten darunter, was durchaus verständlich ist, denn sie erhoffen sich ein besseres Leben in Euren Gefilden.

Ja, dies missverstandene und falsch kolportierte „Einladung“ war sehr unglücklich formuliert, und sie hat in vielen Menschen die Hoffnung geweckt, mit offenen Armen und mit Wohlstand bei Euch empfangen zu werden.

Wenn Du Dich wieder einmal mit diesen Gedanken quälst, versuche, Dich durch etwas Anderes abzulenken, durch eine physische Handlung, wie ein Spaziergang, oder indem Du versuchst, Deine Vorstellungen auf irgendeine vergnügliche Sache zu richten.




März 2016

• Flüchtlinge

An den Ufern von Babylon saßen wir und weinten, ja, da sind wir wieder und möchten uns mit Dir unterhalten. Viele in Eurem Land sind wegen der Flüchtlingssituation konsterniert, und Ihr seid auch konsterniert, weil Eure Regierung anscheinend das Wahlergebnis nicht verstanden hat oder nicht verstehen will, und Ihr rätselt, was in den Köpfen der Menschen vorgeht, die bei Euch in Regierungspositionen sind und sich anscheinend so gar nicht Eurem Land verpflichtet fühlen.

Ganz so ist es nicht. Es gibt natürlich viele Mitläufer, die ihre Pfründe bis zum Ende der Legislaturperiode nicht aufgeben möchten, und es gibt wieder Andere, die sich etwas verrannt haben, und umso mehr Kritik auf sie einprallt, umso mehr versteifen sie sich darin, dass sie im Recht sind.

(später) Ja, die Flüchtlingssache geht Dir immer noch durch den Kopf. Du bist perplex, dass Eure Regierung diese Leute ungefragt eingeladen hat, Leute, die auf die Einladung hin ein großes Risiko auf sich genommen und sich teilweise verschuldet haben, um die Reise in das vermeintliche Wunderland anzutreten, von dem sie sich Märchenhaftes versprochene haben.

Im Moment ist ein ziemliches Durcheinander in der ganzen Sache vorhanden, und sicher sind auch einige etwas fragwürdige Gestalten in Euer Land gekommen. Versuche es einmal so zu sehen, dass durchaus auch eine Bereicherung für Euch möglich ist, eine gegenseitige kulturelle Befruchtung und eine Chance, voneinander zu lernen und gegenseitig annehmend zu werden.

(später: Meine Lippe juckt stark, und ich greife zum Diktiergerät.) Ja, das ist ein Signal. Falls Du ein anderes Signal vorziehst, kannst Du dieses Signal auch an eine andere Körperstelle verschieben. Wir werden Dir jetzt sagen, wie Du mit diesem Flüchtlingsthema umgehen kannst. Natürlich kannst Du weiterhin die Nachrichten lesen und Dich informieren, aber ändere den Stellenwert dieses Themas, so dass es weniger wichtig für Dich wird, denn Du beschäftigst Dich zu sehr damit, was weder für Dich selbst noch für die Situation vorteilhaft ist. Gehe es einfach gelassen an, und bedenke, dass dies sogar zu einer kulturelle Bereicherung für Euch führen kann.

Und was die etwas tollpatschige Einladung an diese Scharen anbelangt, so ärgere Dich nicht sondern amüsiere Dich ein bisschen, auch darüber, wie Eure Politiker sich drehen und wenden und versuchen, mit der selbst geschaffenen Situation zu Rande zu kommen.

(später) Wir kommen noch einmal auf die Situation mit den Flüchtlingen zurück. Ja, Du hast begonnen, das Ganze etwas gelassener zu sehen, obwohl es Dir immer noch rätselhaft ist, wieso Eure Politiker nicht rechtzeitig in jenen Ländern eine große öffentliche Plakataktion gestartet haben, die darauf hinweist, dass keine Einladung ausgesprochen wurde an alle, die sich bei Euch ein besseres Leben erhoffen, und dass die Gäste, die tatsächlich bleiben dürfen, ein Leben erwartet, das viel schwieriger ist als es ihnen die Schlepper vorgemacht haben.

(später: Meine Lippe juckt, und ich greife zum Diktiergerät.) Ja das war ein Signal. Wenn Du wieder einmal über diese Flüchtlingssituation nachdenkst, entspanne Dich und sage Dir, dass Ihr alles selbst erschafft und Euch nichts von außerhalb auferlegt wird.




März 2016

• Flüchtlinge

(Nachts höre ich kurz ein Klingeln an der Wohnungstür und greife zum Diktiergerät.) Ja, das war ein Signal. Gedankenpakete sind im Kommen. Du hast um Informationen gebeten wegen der Flüchtlinge und auch wegen der Weltsituation. Ja, manche Dinge beunruhigen Euch sehr, aber die Entwicklung wird so weitergehen, wie es für Euch gut ist. Mache Dir keine großen Sorgen und beschäftige Dich nicht allzu sehr damit. Wenn Du wieder einmal in eine Obsession wegen der Flüchtlingsfrage verfällst, unterbreche dies, denke an etwas anderes, beschäftige Dich mit etwas anderem und lasse das Thema los.

(später) Wir haben Dich einst in einem anderen Leben als Freunde begleitet und stehen Dir auch heute wieder zur Verfügung mit Informationen, die Dich interessieren könnten. Du hast manchmal den Eindruck, dass Du in Deiner Entwicklung nicht weiterkommst. Ja, manchmal stagnierst Du ein bisschen. Beispielsweise fördert die Beschäftigung mit der Flüchtlingsfrage nicht unbedingt Dein Vorankommen, aber sie hat Dich auch nicht sehr behindert. Du bist nun um eine Erfahrung reicher.

(später) Wir möchten Dir etwas sagen, was Du jetzt vielleicht nicht unbedingt hören willst. In dieses Thema hast Du Dich allzu sehr vertieft. Es ist kontraproduktiv, wenn Ihr Euch allzu sehr mit einem missliebigen Thema beschäftigt, denn damit zieht Ihr genau das an, was Ihr nicht haben wollt. Es ist also sinnvoll, Dich sodann mit anderen Dingen zu befassen, Dich an den Schönheiten des Lebens zu erfreuen und Dir zu sagen, dass Ihr alles so erschaffen werdet, wie es für Euch gut ist.

Letzten Endes bist Du selbst nicht unbedingt von dieser Situation betroffen, sondern die ganzen Informationen zu diesem Thema haben Dich ein bisschen hochgeschaukelt, und es ist besser, dieses Thema weitgehend loszulassen und Dich mit anderen Dingen zu beschäftigen

(später) . .. Ein weiteres Thema, das Du gar nicht magst, ist dass Du Dich zu sehr auf diese Flüchtlingssache versteift hast. Du weißt selbst ganz genau, dass Ihr das bekommt, worauf Ihr Euch konzentriert, und dass es nicht vorteilhaft ist, Dich auf dieses Thema zu konzentrieren, und doch tust Du das immer wieder, weil dieses Thema Dich total fasziniert.

(später) Wir werden Dir noch etwas zur Flüchtlingssituation sagen, wenn Dir das Recht ist. Du hast Dich hierbei tatsächlich etwas sehr involviert, weil dieses Thema Dich sehr fasziniert, und Du neigst ein bisschen dazu, die negative Seite zu sehen, doch es gibt durchaus auch positive Aspekte. Tatsächlich können Euch diese Menschen aus vielen Kulturen bereichern sowie die Vitalität der einheimischen Bevölkerung auffrischen. Eurem Land bekam der Zuzug vieler Fremder schon immer gut.

Ja, es stimmt, sie sind etwas zu zahlreich, und da ist dieses Ungleichgewicht, denn wenn eine Millionen Familien, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern gekommen wären, würde Dich das nicht aufregen, aber dass vorwiegend alleinreisende junge Männer kamen, das findest Du weniger günstig. Ja, viele von ihnen werden auch irgendwann wieder zurückkehren oder zurückkehren müssen, was natürlich auch gewissen Gefahren birgt, wenn sie vom Land ihrer Sehnsüchte enttäuscht wurden.




April 2016

• Begleiter/Gefährten: Flüchtlinge

Du hast um Informationen gebeten. Wir sind Deine Gefährten aus anderen Leben und möchten Dir mitteilen, dass wir beobachtet haben, dass Du gewisse physischen Beschwerden aufweist, dass es Dich mal hier und mal dort schmerzt, und das ist die Folge Deiner Konzentration auf die Flüchtlingssituation. Lasse diese Energie einfach los.

Wir haben noch etwas, was wir Dir sagen möchten. Du warst einst in einem anderen Leben selbst ein Flüchtling und bist in ein anderes Land geflohen und hast Dir unter schwierigen Umständen ein neues Leben aufgebaut. Du warst dankbar und zufrieden, hast Dich nie völlig aber fast völlig dazugehörig gefühlt, und hast einen einheimischen Mann geheiratet und Kinder bekommen, und diese Familie hat Dich voll angenommen und geliebt. Natürlich gab es in jenem Leben auch gewisse Schwierigkeiten, doch wie Du selbst sagst, wäre das Leben langweilig, wenn nicht ab und zu ein bisschen Salz in der Suppe wäre.

(später) Wie Du weißt, erleben viele Menschen in Euren Breiten Probleme damit, mit der neuen Flüchtlingssituation zurechtzukommen, auch wenn sie, so wie Du, gar nicht direkt betroffen sind. Ja, das ist eine einschneidende Veränderung, die Euch etwas Angst macht, und natürlich sind in diesem Zuge auch Menschen mitgekommen, die keine echten Flüchtlinge sind, und genau die sind es, die Ihr nicht haben wollt, doch Konzentration auf deren Missetaten wird gewiss nicht bewirken, dass sie sich besser verhalten. In dieser Hinsicht ist es tatsächlich vorteilhafter, darauf zu vertrauen, das sich alles zu Eurem Wohle entwickelt.



Mai 2016

• Flüchtlinge

Viele von Euch sind wegen der Flüchtlingsfrage beunruhigt, Du auch, aber jetzt weniger als noch vor einer Weile. Eine wirkliche Hilfe und Abhilfe wäre es, in den Heimatländern dieser Menschen für Chancen zu sorgen, die Bildungsrate zu erhöhen und auch Wissen über Verhütungsmethoden bekanntzugeben.




Juni 2016

• Weltgeschehen und Flüchtlingssituation

(Ich höre einen aufdringlichen Pfeifton, erkenne das als Signal, und sofort, nachdem ich das Diktiergerät ergriffen habe, hört der Ton auf.) Ja, das war ein Signal. Wir wollen wieder einmal versuchen, aus dem Wachzustand heraus mit Dir zu kommunizieren. Wenn es etwas gibt, was Dich derzeit besonders interessiert, so ist das die Weltsituation, insbesondere die Flüchtlingssituation, wobei Du dies bereits etwas lockerer siehst, aber Du fühlst Dich manchmal von der Vorstellung überrollt, dass die Bevölkerung ganzer Erdteile, wie beispielsweise Afrikas, ihre Rettung im Grunde genommen darin sieht, in wohlhabendere Staaten zu migrieren.

Dies wird sich ändern, und Ihr werdet erkennen, dass es unerlässlich ist, den Menschen in diesen Ländern zur Selbsthilfe zu verhelfen, sie nicht durchzufüttern oder andauernd zu unterstützen, sondern ihnen echt zu helfen, sich selbst zu helfen.

Du selbst kannst Deinen Beitrag dazu leisten, indem Du zuversichtlich bist, Dir nicht allzu viele Gedanken machst und Dich - so absurd Dir das vielleicht vorkommen mag - um Dein eigenes Wohlergehen kümmerst.

Ja, diese frühkindliche Indoktrination ist immer noch in Dir vorhanden: Der gute Mensch kümmert sich um sich selbst zuletzt. Akzeptiere einfach, dass gewisse Aspekte dieses Glaubenssatzes noch in Dir aktiv sind und dann lasse los und vergiss das Ganze.


Okt. 2016

• Flüchtlinge

Neue Informationen sind zu Dir hin unterwegs. Lasse das Gerät eingeschaltet und siehe, was da kommen wird. Ohne Dir vorgreifen zu wollen, wirst Du vielleicht erfahren wollen wie es ist, wenn jemand in einem fremden Land als Flüchtling ankommt und sich dort nicht auskennt. Ja, wir wissen, dass Du nichts gegen Flüchtlinge aber etwas gegen eine Flut von Migranten hast, und das ist verständlich. Du kannst Dich durchaus in die Situation eines Menschen einfühlen, der in einer anderen Kultur landet und versucht, sich an diese Kultur anzupassen, aber immer wieder auf innere Hindernisse stößt, da seine eigen Kultur ihn ganz andere Dinge lehrte. Und so ist es mit Euren heutigen Migranten. (der Fluss ist so langsam und stockend, dass ich nun abbreche, weil extrem müde bin.)


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