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 Betreff des Beitrags: Verantwortung
BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 13:46 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11221
13. auf 14. August 2014

• (Selbst)Liebe, Verantwortung

Es ist so, dass die, die sich für Andere verantwortlich fühlen, oft gerade jene verletzen, für die sie sich verantwortlich fühlen, denn sie bürden ihnen die Verantwortung auf, sie glücklich zu machen oder sie zu lieben. Und wenn sie das nicht tun, wären sie dafür verantwortlich, dass sie unglücklich sind, und diese Verantwortung einem Anderen aufzubürden, das ist lächerlich.

Nur Ihr selbst könnt Euch glücklich machen, und wenn Ihr Euch nicht selbst glücklich macht, ist es nicht die Sache eines Anderen, Euch glücklich zu machen, denn das kann er überhaupt nicht, denn wenn Ihr Euch aus Euch selbst heraus nicht glücklich sein könnt, wie sollte das dann ein anderer für Euch tun können? Ihr könnt nicht haben wollen, dass ein Anderer das für Euch tut, was Ihr nicht bereit seid, für Euch selbst zu tun.

All das beruht auf einer missverständlichen Vorstellung von der Liebe, denn Liebe versteht Ihr so, dass ein Anderer sie Euch gibt, während es so ist, dass Ihr sie Euch selbst gebt, und wenn der Andere Euch liebt, ist es so, dass Ihr Euch selbst gegeben habt, geliebt zu werden, weil Ihr Euch selbst liebt. Und wenn Ihr Euch nicht selbst liebt, wird das auch kein Anderer tun, denn wenn Ihr Euch selbst immer wieder kritisiert, werden Andere dies ebenfalls tun, und wer würde Euch schon lieben, wenn Ihr ständig kritikwürdig wärt?

Das ist ein Teufelskreis, der sich immer weiter fortsetzt. Ihr müsst also anfangen, Euch selbst zu lieben und wertzuschätzen, wenn Ihr wollt, dass andere Euch genau das geben. Und wenn Ihr nicht wollt, dass andere Euch kritisieren, kritisiert Euch nicht selbst. Und wenn Ihr wollt, dass andere Euch wertschätzen, wertschätzt Euch selbst, denn der Andere spiegelt Euch nur das, was Ihr selbst tut. Und wenn Ihr Euch nicht selbst liebt, liebt Euch auch kein Anderer, und wenn Ihr Euch nicht selbst achtet, achtet Euch auch kein Anderer.

(später) Wie kannst Du machen, dass Du das nicht wieder erlebst und nicht wieder erschaffst, was Du nicht haben willst? Du erschaffst das nicht, was Du nicht haben willst, wenn Du Dich selbst achtest, Dich ehrst, wertschätzt und liebst, denn dann erschaffst Du genau das, dass andere ebenso für Dich empfinden, und wenn Du Dich nicht ehrst, wertschätzt, achtest und liebst, wie könnten Andere das für Dich tun, was Du nicht selber für Dich tust?

Ja, Ihr habt gelernt, Euch selbst so sehr zu kritisieren, dass es Euch schwerfällt, von dieser Kritik abzulassen. Fangt nun an, Euch selbst diese Liebe zu vergönnen und Euch diese Liebe zu spenden, von der Ihr wollt, dass andere sie Euch geben. Dann kommt genau das wieder zu Euch zurück, was Ihr haben wollt.

August 2014

• Verantwortung

(Fängt in englischer Sprache an, schaltet dann um auf Deutsch) Manche von Euch denken, wenn Ihr darauf verzichtet, Euch Eure eigenen Wünsche zu erfüllen, um stattdessen die Wünsche Anderer zu erfüllen, dass Ihr dann gute und verantwortungsbewusste Individuen seid, aber so ist das nicht.

Ihr seid verantwortlich Euch selbst gegenüber, und wenn Ihr schon das Wort „gut“ gebrauchen wollt, so seid Ihr Euch selbst gegenüber „gut“, wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit auf Euch selbst belasst und Euch um das kümmert, was Euch selbst betrifft statt Euch um Anforderungen und Erwartungen Anderer zu kümmern. Ja, das klingt für Euch hart, denn es erschüttert Eure Glaubenssätze, die Euch sagen, dass Ihr immer zuerst an Andere denken solltet.


März 2015

vergnügter Einsatz für Andere vs. Selbstverleugnung
Verantwortlichkeit

Manche Individuen erschaffen sich eine Realität, in der sie wenig Rücksicht auf Andere nehmen, und sie wollen dies auch so handhaben. Andere erschaffen sich eine Realität, in der sie sich sehr um Andere kümmern und Rücksicht auf Andere nehmen, und oft geht es so weit, dass es nach einer völligen Selbstverleugnung aussieht, was jedoch nicht der Fall ist, denn das Individuum, das sich so intensiv der Pflege und Hilfe für Andere widmet, kann dies durchaus ohne Selbstverleugnung tun und Freude an dieser Tätigkeit haben, und diese Tätigkeit und Aufgabe mag es beglücken und erfreuen und ihm vergnügte Erfüllung offerieren.

Andere wiederum mögen ihre Aufgabe eher als Last ansehen, und in solchen Fällen ist es nicht sinnvoll, dem immer noch nachzugehen, denn wenn Ihr eine Aufgabe als lästig, als unangenehm oder als schwere Herausforderung anseht, könnt Ihr ihr nicht nachgehen, ohne Euch selbst zu verleugnen, und dieses Verleugnen des Selbst kann erhebliche Konsequenzen für Euch haben, die auch Eurer Gesundheit abträglich sind.

Deshalb schlagen wir vor, dass Ihr in einem solchen Fall lieber darauf verzichtet und es nicht tut. Ihr könnt Euch nicht für einen Anderen aufopfern, ohne selbst Schaden zu nehmen, auch wenn dies zunächst nicht offensichtlich sein mag, und Ihr könnt auch einem Anderen nicht gegen Euren Wunsch helfen, denn das widerspricht sich völlig, und Ihr könnt auch nicht einem Anderen helfen und Euch dabei selbst verleugnen, denn das widerspricht Eurer Natur, und in vielen solchen Fällen handelt es sich um ein falsch verstandenes Gefühl der Verantwortlichkeit für Andere.



Mai 2015

• Verantwortung für das eigene Erschaffen übernehmen

Es ist so, dass Ihr Menschen nicht immer wissen wollt, wie Ihr erschafft, weil wir mit diesem Wissen die Verantwortung für Euer Erschaffen übernehmen würdet, und so ignoriert Ihr einfach wie Ihr erschafft und schiebt die Ereignisse dem Zufall oder auch einem gut – oder böswilligen Gott oder sonstigen Mächten oder dem Schicksal zu.




Juni 2017

• Verantwortung

(Im Traum bin mit einem Mädchen oder einer jungen Frau unterwegs, die entweder krank oder „verrückt“ ist oder große psychische Probleme hat und telefoniere mit meiner (verstorbenen) Großmutter, die mir sagt, dass sie bei unserem Eintreffen zugegen sein und sich um diese Person kümmern wird. Als ich in unserem Traum-Zuhause ankomme und ins geräumige Souterrain gehe, rufe ich Oma, die nicht antwortet, aber dann sehe ich meinen (verstorbenen) Vater dort sitzen und frage nach Oma, und er sagt, dass sie nach Hause gegangen ist. Total perplex frage ich: „Warum? War sie müde?“ „Ja, sie war müde!“ lautet seine Antwort. Innerlich breche ich fast zusammen und denke: „Was soll ich nur machen? Die Familie bürdet mir immer alle Verantwortung auf, und keiner hilft mir.“

(Das nun folgende Gedankenpaket beginnt in englischer Sprache): Manche denken, dass sie für Andere die Verantwortung hätten, und das ist das, was dieser Traum Dir aufzeigte, dass Du keine Verantwortung für Andere übernehmen musst, die ihre Realität doch selbst erschaffen, was nicht heißt, dass Du Anderen nicht helfen kannst, aber es ist nicht angebracht, Dich selbst immer für die Übernahme lästiger „Pflichten“ verantwortlich zu fühlen.

(später) Solche wie Du sorgen sich manchmal um Dinge, die Ihr doch ganz gelassen angehen könnt, wie um die Belange Anderer, die selbst ihre eigenen Realität erschaffen, weshalb es unnötig und unangebracht ist, sich um sie Sorgen zu machen. Ihr könnt sie natürlich dahingehend ermuntern, dass sie erkennen, dass sie über ihre Glaubenssätze und Perspektiv ihre eigene Realität erschaffen, und dann sind sie soweit gerüstet, dass sie sich selbst informieren können, um besser zu verstehen, wie sie das tun.



Juni 2017

• Die Verantwortung für unser Erschaffen übernehmen

Wenn Ihr Andere für das tadelt, was Euch geschehen ist oder für das, was sie Euch vermeintlich angetan haben, tadelt Ihr Euch im Grunde genommen selbst für Euer eigenes Erschaffen, denn das, was geschehen ist, habt Ihr selbst gewählt, wenn Ihr auch nicht immer objektiv gewusst habt, dass Ihr es erwählt habt. Zunächst einmal gilt es, Euch selbst einzugestehen, dass das Geschehen Euer eigenes Erschaffen ist, auch wenn es Euch missfällt, und dann zu überlegen, wieso Ihr das erschaffen habt, um Ähnliches nicht nochmals zu erschaffen. Auch ein unerfreuliches Erschaffen ist ein konstruktiver Vorgang, der Euch aufzeigt, dass Ihr durchaus von Euch nicht bevorzugte Dinge erschaffen könnt, wenn Ihr nicht achtgebt und nicht im Jetzt in Euch selbst präsent seid.


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