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 Betreff des Beitrags: Erlebnisse/Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 18. Nov 2013, 12:28 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10614
November 2013

• Das Menschsein
Alle Erfahrungen sind eine Bereicherung

(In einem Minitraum sehe ich eine lange Elias-Textstelle, gefolgt von diesem Gedankenpaket) Wir haben schon lange nicht mehr über die Erfahrung des Menschseins im Allgemeinen gesprochen. Ja, die Menschwerdung ist ein Geschenk, das Ihr Euch macht, um eine wundervolle und faszinierende Erfahrung zu machen, und darin sind natürlich auch solche Erfahrungen miteingeschlossen, die Ihr als weniger erfreulich anseht. Und doch sind alle Erfahrungen eine Bereicherung für Euch. Aus dem Pool Eurer Erfahrungen schöpft Ihr einst, wenn Ihr das Menschsein hinter Euch lasst und völlig neue Wege geht.

Alle Menschen sind gut und verdienstvoll, und das, was sie erleben, ist ihrer würdig und wert, selbst wenn es etwas wäre, was Ihr gemäß Eurer Glaubenssätze im physischen Leben für weniger wünschenswert erachtet. Ja, selbst eine schwere Krankheit oder Leid sind bereichernde Erlebnisse, und wenn ein solches Individuum hinterher auf dieses physische Leben zurückblickt, wird es sich sagen: „Das war zwar kein sehr einfaches oder leichtes Leben, aber eines, das mich durchaus sehr bereichert hat“, obwohl es das während seiner physischen Existenz oft nicht so gesehen hat.

Aber natürlich ist ein Leben voller vergnüglicher Erlebnisse ebenso verdienstvoll und bereichernd, und es ist Euer gutes Recht, Euch möglichst vergnügliche Erlebnisse zu wünschen und sie auf Euch anziehen zu wollen.

• Gedankenpakete
Die Gesamtwesenheit profitiert von allen unseren Erfahrungen

(Bezieht sich auf einen nicht erinnerten Traum.) Ja, das war eine etwas verwobene Geschichte. Du hattest einen interessanten Traum über die Gedankenpakete, in dem Du auch Gedankenpakete gelesen hast, die Du nicht in dieser Realität empfangen hast, und Du hast darüber nachgedacht, und dann ist Dir die ganze Geschichte aus dem Gedächtnis geglitten. Wir wollen Dir sagen, dass das tatsächlich eine ganze Serie von Gedankenpaketen war, die Du in einer anderen Wahrscheinlichkeit empfangen hast, wo Du ebenfalls Gedankenpakete empfängst, aber sie sind manchmal von anderer Beschaffenheit als die, die Du hier empfängst.

Wir möchten Dir noch etwas sagen, was Dich vielleicht interessieren wird. Wenn Du einst auf die andere Seite gegangen sein wirst, wirst Du alle diese Dinge integrieren und verstehen können. Die Erfahrungen mit den Gedankenpaketen hier auf der physischen Ebene wirst Du auf der anderen Seite gut nutzen können. Auf welche Weise auch immer, das wirst Du dann selbst entscheiden. Viele der Erfahrungen, die Du heute machst, sind förderlich für die Projekte, die Du dann auf der anderen Seite angehen wirst. Die Wahl liegt bei Dir, für welchen Weg Du Dich dann entscheiden wirst. Aber, wie gesagt, ist das, was Du jetzt hier tust, förderlich für die Pläne, die Du dann haben wirst.

Solche Dinge wie „ein Stern fiel vom Himmel und fiel in meinen Schoß“ das sind natürlich Märchen, aber Ihr könnt Euch Eure Märchen ansehen und erkennen, dass viele Dinge, die darin vorkommen, einen Bezug zum realen Geschehen haben, und wenn Du einst auf der anderen Seite sein wirst, wirst Du erkenne, wie viele Märchen Du selbst gelebt und erlebt hast, was Du alles getan und erreicht hast, was Dir vielleicht hier noch nicht ganz klar ist, und Du wirst aus dieser Quelle schöpfen, davon profitieren und es zu Deinem Wohle und zum Umsetzen Deiner Pläne nutzen.

Welche Pläne auch immer Ihr hier auf dieser physischen Ebene umsetzt, so profitiert die Gesamtwesenheit davon, selbst wenn Ihr hier auf dieser Ebene ein Mensch wärt, der gesellschaftlich geächtet und ein Verbrecher wäre, so profitiert die Gesamtwesenheit von dieser Erfahrung. In diesem Leben scheust Du vor solchen Erfahrungen zurück aber Du hast natürlich auch andere Leben erlebt, in denen Du viele Dinge getan hast, die Du heute als Verbrechen ansehen würdest, doch waren es allesamt nur Erfahrungen und Erlebnisse.



November 2013

• Mut zu neuen Erlebnissen

Wenn Du Dich mit etwas Neuem vertraut machen willst, heißt das nicht, dass Du Dich Hals über Kopf in etwas Neues stürzen müsstest, sondern Du kannst durchaus behutsam an solche Erfahrungen herangehen, und sozusagen zunächst nur einen Zeh ins Wasser tauchen, um die Temperatur zu testen.

Neue Informationen stehen Dir jederzeit zur Verfügung. Du kannst sie gerne abrufen, und wenn Du einmal eine besondere Frage hast, kannst Du diese stellen, und wir werden bemüht sein, sie zu beantworten.

(später) Ich bin Dein Inneres selbst. Du hast mich gerufen, und da bin ich wieder. Ja, Du kannst mehr Offensein erreichen, indem Du Ängste vor Neuem loslässt, vor neuen Erlebnissen im Wachzustand sowie auch in verändertere Zuständen.

Neue Erlebnisse können wunderbar, beglückend und vergnüglich sein. Alle Eure Ängste vor neuen Erfahrungen hängen mit der Assoziation zusammen, dass neue Erlebnisse unerfreulich, unerwünscht und unangenehm sein könnten. Aber die Chancen, dass sie erfreulich und vergnüglich sind, die sind wesentlich größer als die, dass es anders herum wäre.

Dibbedibbedab und Du bist ab. Ja, das sind wir wieder und begrüße Dich. Alle Deine Freunde sind in Deiner Nähe und bereit, den Kontakt mit Dir aufzunehmen. Wir haben etwas was wir Dir sagen möchten. Wir könne Deine Ängste vor neuen Erfahrungen verstehen, aber wie gesagt, neue Erfahrungen können wundervoll und beglückend sein, und Deine Suggestion, die Du Dir immer wieder sagst, dass Du offen bist für beglückende neue Erfahrungen, die ist durchaus geschickt gewählt, denn sie ermutigt Dich zu neuen Erfahrungen


Dez. 2013

• Wenn Menschen sich immer wieder Probleme erschaffen

Es ist so, dass manche Individuen geradezu nach Problemen zu lechzen scheinen, denn wenn alles glatt für sie verläuft und keine Schwierigkeiten vorhanden sind, scheinen sie sich danach zu sehen und innerlich, sowie auch im draußen, sich sofort daran zu machen, Schwierigkeiten zu erschaffen. Du hast auch Freunde, die bestimmte Situationen wieder und immer wieder erschaffen und anscheinend nichts daraus lernen und diese Situation erneut für sich erschaffen. Aber es ist so, dass manche tatsächlich dieses Salz in der Suppe so sehr lieben oder so sehr gewöhnt sind, dass ihre Suppe einen leicht versalzenen Geschmack hat, dass sie geradezu alles tun, um sich diesen Geschmack zu erhalten.

Um das Gespräch, bezüglich dieser Unheils-Spirale fortzusetzen, die manche auf sich anziehen, so ist es so, dass sie Unheil oder Ungeschick nicht unbedingt wertschätzen, aber dass ein glatt verlaufendes Leben für sie eher langweilig ist, und da es keine anderen großen Abenteuer in ihrem Leben gibt, ziehen sie gewisse Missgeschicke auf sich an, um eine Herausforderung zu erleben, gegen die sie sich stemmen können. Es ist also eher eine innere Abenteuerlust, die sie veranlasst, Situationen zu generieren, die sich schwieriger für sie gestalten, sozusagen als Ersatz für andere vergnügliche Abenteuer, an die sie sich nicht heranwagen.

• Situationen, die zunächst katastrophal wirken und doch zu unserem Besten sind

(Ich höre ein Geräusch, fast wie einen Schuss:) Das war ein Signal, und auch das Baby in der Wohnung über Dir hat das Signal vernommen und kurz geschrien. Wenn Du ein solches Signal vernimmst, ist es sinnvoll, immer sogleich nach dem Diktiergerät zu greifen, um den Fluss nicht zu unterbrechen.

Ja, Du hast einst etwas erlebt, was Du als unschön empfunden hast, und das war die Trennung von Deinem Mann, aber wie Du jetzt erkennst, war es tatsächlich das Beste, was Du in jener Situation materialisieren konntest, obwohl das in dem Moment des Geschehens für Dich katastrophal wirkte. Manchmal erschafft Ihr Euch Situationen, die absolut zu Eurem Wohl und Besten sind, die jedoch im Moment, in dem sie sich ereignen, auf Euch so wirken als ob sie Euer ganzes Leben zerstören würden. Und später im Rückblick auf die Situation sagt Ihr Euch: „Ja, das habe ich tatsächlich gut erschaffen, obwohl es damals nicht diesen Eindruck auf mich machte.“



Jan. 2014

• Erfahrungen/Erlebnisse im physischen Körper

Die Formen, die Körper die Ihr habt, um Euch darin zu bewegen, sind wunderschön. Sie sind ein herrliche Vorrichtung, die Euch erlaubt, unzählige unterschiedliche Erfahrungen zu machen, und diese Erfahrungen selbst sind es, worauf Ihr aus seid, dieses Erleben im physischen Körper. Ja, das Erleben im physischen Körper ist eine großartige und wundervolle Erfahrung, die Ihr dieser Erfahrung willen gewählt habt, und wenn Ihr Euch jetzt zu dieser Erfahrung äußert, solltet Ihr würdigen und wertschätzen, wie und was Ihr gewählt habt, auch wenn Ihr Euch vielleicht nicht ausschließlich beglückende und erfreuliche Erfahrungen präsentiert habt.

Manche Seelen sind sehr abenteuerlich, und sie präsentieren sich Erfahrungen und Erlebnisse, an die sich andere nicht heranwagen würden, und andere wiederum präsentieren sich solche Erfahrungen aus schierer Ungeschicklichkeit und dem Unverständnis dafür, wie Ihr Eure Realität erschafft, obwohl es schon einer beharrlich negative Perspektive und entsprechender Glaubenssätze bedarf, um etwas tatsächlich „versehentlich“ auf Euch anzuziehen.

Ja, Ihr seid herrlich, wunderbar und schön. Wir sind Wanderer zwischen den Welten. Wir begrüßen Euch, wir bewundern Euch, wir wertschätzend und würdigen Euch.

• Spiegeln innerer Vorgänge

Ein Triptychon ist ein Bild, das etwas auf dreigeteilt Weise darstellt, und auch Ihr erschafft ein Triptychon oder noch vielfältigere Situationen, die Dinge in vielfältiger Weise darstellen, wie dass Ihr Euch den Fuß verstaucht, einen Zehennagel abreißt, Warzen unser den Sohlen oder Beschwerden in den Gelenken habt usw., die Euch zeigen, dass etwas mit Eurer innerlichen Beweglichkeit ins Stocken gekommen ist, was Ihr dann im draußen spiegelt. Ja, für Euch ist es nicht immer leicht zu erkennen, welche inneren Ereignisse in Eurer objektiven Bildwelt gespiegelt werden…. (jetzt folgt die Info über die Nebenhöhlensache.)


Jan. 2014

Das Leben leicht und spielerisch vergnügt nehmen

(Nur kurz sehe ich eine Art Papiertheater, und an der Seite taucht ein beweglicher Harlekin auf, der aus weißem Papier ausgeschnitten ist und mit dem Arm auf und ab winkt.) Ja, das ist ein Hinweis darauf, das Leben leicht und vergnügt zu nehmen und nicht in schwermütige Gedanken zu verfallen und alles spielerisch und vergnügt anzugehen. Auf diese Weise seid Ihr wesentlich kreativer als wenn Ihr allzu viel Tiefgang aufweist.

Liebt und schätzt das Leben in dieser Dimension. Es kann ein Leben voller Freude und Vergnügen sein, und es liegt an Euch und Eurer Perspektive, ob es Euch Freude bereitet oder nicht. Selbst ein Leben unter Umständen, die für Menschen in Euren Breiten jämmerlich erscheinen mögen, kann sehr viel Freude und Vergnügen bereiten.


• Älterwerden des Körpers

Das Wahrnehmen des Älterwerdens Eures Körpers geschieht auf unterschiedliche Weise. Manche nehmen ein Älterwerden ihres Köpers nur geringfügig wahr und sind auch in hohem Alter noch zu großen körperlichen Leistungen fähig, wie jener Sikh, der mit über 100 Jahren an einem London Marathon teilnahm. Wie schon Seth sagte, lassen Eure körperlichen Fähigkeiten im Alter oft deshalb nach, weil Ihr Euren Körper weniger gebraucht. Ah, Du sagst, das ist ein Glaubenssatz. „Wenn ich das nicht glaube, muss es auch nicht so sein.“ Das stimmt bedingt. Der Körper ist von seiner Blaupause her so ausgelegt, dass er bewegt werden sollte, und die vorwiegend sitzenden Tätigkeiten in Eurem Kulturkreis nehmen ihm vieles von seiner Bewegungsfähigkeit.

Febr. 2014

• Schon viele haben sich für neuartige Erfahrungen geöffnet

Viele von Euch sind dabei, wunderbare Erfahrungen zu machen. Du wirst feststellen, wenn Du mit anderen Menschen sprichst, von denen Du nicht unbedingt erwartest, dass sie sich bereits für solche Themen geöffnet haben, dass sie erstaunt und verwundert von völlig neuen Erfahrungen berichten.




Febr. 2014

Febr. 2014

• Wenn wir innere Ereignisse im Draußen spiegeln

Verknüpfungen mit Ereignissen im draußen, das erschafft Ihr Euch oft. Wenn Ihr beispielsweise unsicher seid, erschafft Ihr Euch, dass andere Euch verunsichern. Wenn Ihr Euch tadelt, erschafft Ihr Euch, dass andere Euch tadeln, und wenn Ihr Euch liebt, wertschätzt und achtet, erlebt Ihr, dass auch andere Euch wertschätzen, lieben und achten.

Theoretisch ist es ganz einfach, von anderen geliebt, wertgeschätzt und geachtet zu werden. Wenn Ihr aber schon sehr lange das Gegenteil davon erlebt habt - obwohl Ihr dies selbst erschaffen habt - ist es sehr schwer, dieses Muster abzulegen und Euch tatsächlich wertzuschätzen und zu achten. Und wenn Ihr anfangt, Euch darüber hinaus noch wegen dieser Erschaffensmethode zu tadeln, tragt Ihr nur weiter zu diesem Kreis bei.

Vielleicht klopft Ihr Euch stattdessen auf die Schulter und sagt: „Ja, ich habe mich selbst nicht geliebt, mich selbst nicht wertgeschätzt und mich selbst nicht geachtet. Und ich habe damit perfekt erschaffen, dass andere mir dies spiegeln, und für dieses perfekte Erschaffen wertschätze und würdige ich mich, und jetzt fange ich an, den Spieß umzudrehen. Da ich das bislang perfekt erschaffen habe, weiß ich nun, wie ich perfekt erschaffen kann, und ich fange an, mich selbst dafür zu ehren.

Und wenn Ihr Euch dann immer wieder bei Euren kleinen Erlebnissen bestätigt, werdet Ihr bemerken, dass sich im Verhalten der anderen Leute Euch gegenüber eine Veränderung ergibt, eine Veränderung, die Ihr selbst bewirkt habt, und dafür könnt Ihr Euch wieder lieben und bestätigen, bis dass Ihr eines Tags voller Freude erkennt: „Ja, ich liebe, ehre und achte mich selbst und kümmere mich um mich selbst. Und genau das spiegle ich mir im draußen. Ich bin nicht abhängig davon, dass mir das im Draußen gespiegelt wird, aber es ist eine nette Zugabe und der Spiegel meiner veränderten Einstellung mir selbst gegenüber. Und so bestätige ich mir immer wieder durch die Anerkennung im Draußen, wie gut ich erschaffe“.



März 2014

• Gute oder sogenannte böse Taten tragen zum Wissen der Gesamtwesenheit bei

Einst warst Du in einem anderen Leben ein Mensch, der viel Gutes getan hat, in wiederum einem anderen Leben warst Du ein Mensch, der nach Euren Begriffen viel Böses getan hat, und alles, was Ihr getan und erlebt habt, das sind lediglich Erfahrungen, die zum Wissen, der Erkenntnis und dem Verständnis der Gesamtwesenheit beitragen.


April 2014

• Opfer – Täter

Ihr Menschen seid wunderbar, herrlich und großartig. Wer ist Opfer, wer ist Täter, das ist eine interessante Frage. Man könnte genauso gut den Täter als das Opfer des Opfers ansehen, da es auch der Wille des Opfers war, dass das, was geschehen ist, geschieht. Und auch der Täter war dazu bereit, dass das geschieht, und er war auch bereit, sich den Folgen seiner Tat zu stellen.

Ja, das sind Themen, die für Euch nur schwer verständlich sind, weil sie gegen Eure Glaubenssätze über Gut und Böse, über Täter und Opfer und über Schuld und Sühne verstoßen. Viele Menschen haben in ihren diversen Leben Dinge getan, Dir Ihr als absolut grauenhaft ansehen würdet. Und sie haben auch absolut grauenhafte Dinge in anderen Leben erlitten.

Es sind tatsächlich bloß Erfahrungen, die sie selbst gewählt haben, zwar nicht immer unbedingt bewusst, denn im allgemeine sagt sich keiner: „Ich will dieses grauenhafte Erlebnis erleben“ aber sie haben das auf sich angezogen, auch die 28 Bergleute aus dem Gedankenpaket, das Du nicht aufgenommen hast, die zusammen in einem Unfall starben, wollten zusammen auf die andere Seite gehen. Selbst wenn die Unfallursache zuvor behoben worden wäre, hätte sie eine andere Situation materialisiert, in der sie zusammen gegangen wäre.


April 2014

• Erlebnisse/Erfahrungen

Du hast viele Dinge in Deinem Leben begonnen. Viele hast Du vollendet, viele nur angefangen und nicht vollendet, weil sie Dich nicht mehr interessierten, und manches, was Dich interessierte, hast Du nicht vollendet, weil es Dir zu schwierig war. All das sind Experimente mit unterschiedlichen Erfahrungen, und die Dinge, die Du vollendet hast, haben Dir neue Kenntnisse gebracht, aber auch die nicht vollendeten Dinge haben Dir neue Kenntnisse gebracht.

So ist das mit Euch. Alle Eure Erlebnisse bereichern Euch, sogar jene, die Ihr als unerfreulich erachtet, wobei Du es durchaus fertiggebracht hast, nicht in großer Anzahl unerfreuliche Erlebnisse zu erleben. Manche Menschen erleben eine wirklich scheußliche Anhäufung unerfreulicher Erlebnisse, und es ist sehr schwierig für sie, diesen Sog zu verlassen, weil sie sich fast nicht vorstellen können, ihr Leben erfreulich zu gestalten. Ein guter Rat mag ihnen helfen, aber das Beispiel von Menschen, denen es gelingt, ihr Leben erfreulich zu gestalten, ist für sie sehr einprägsam und deutlich.



Mai 2014


• Neue Erfahrungen

Du kannst Dir neue Erfahrung offerieren, wenn Du Dich daran erinnerst, dass Du Dir in diesem Fall definitiv ein neues Erlebnis mit anderen Weltbildern offerieren kannst, wenn Deine Perspektive sich ändert und Du die Anderen nicht mehr als Feinde sondern als Freunde oder zumindest als Wesen siehst, die nicht gegen Dich sind. (scheint sich auf die vorherigen nicht aufgenommenen Gedankenpakete zu beziehen, denn ich selbst sehe andere Menschen gewiss nicht als Feinde). Und wenn Du dies tust, wirst Du auch Deine Erfahrungen verändern und erleben, dass die Anderen tatsächlich anders sind und sich anders verhalten.

Ja, manche Menschen haben dieses Bild entwickelt, dass sie anderen gegenüber sehr vorsichtig oder gar feindselig sind, weil sie früher einmal erlebten, dass andere sich ihnen gegenüber feindselig verhielten. Und weil sie noch nicht wussten, dass sie ihre Realität selbst erschaffen, haben sie dieses innere Bild verfestigt und immer mehr verfestigt, so dass sie sich, sogar dann, wenn sie es wollen, nicht davon lösen können und andere als Widersache wahrnehmen.

Solche Menschen leiden erheblich unter ihrem Weltbild, und doch können sie es oft nicht ohne externe Hilfe von beispielsweise gutwilligen Menschen ändern, die ihnen in behutsamen Worten zu vermitteln versuchen, dass sie ihrer Realität selbst erschaffen und dass ihr eigenes Weltbild, wie auch immer es ist, sich immer wieder bestärkt und bestätigt.

(Zwei lange, hochinteressante Gedankenpakete trafen vor diesem Paket ein. Irgendwie war ich in diesem Zwischenzustand wohl der Ansicht, dass ich sie auf Band aufnehme, ähnlich wie bei einem falschen Erwachen bei Astralreisen)

Ja, dieses falsche Erwachen, das Du von Astralreisen oder auch von Träumen kennst, das kann sich auch bei Gedankenpaketen ergeben. Du bist in einem Zustand, wo Du denkst, dass Du völlig wach bist und meinst, Du greifst zum Diktiergerät und sprichst, und hinterher erkennst Du, dass Du es doch nicht getan hast.



Juni 2014

• Rollen in verschiedenen Existenzen tragen zum Wissen der Gesamtwesenheit bei

Einst warst Du in einem anderen Leben jemand, der über große magische Fähigkeiten verfügte, in wieder einem anderen Leben warst Du ein Unhold, wie Ihr sagen würdet, in einer anderen Existenz hast Du ein „heiligmäßiges“ Leben geführt usw. Du hast sehr unterschiedliche Rollen in Deinen verschiedenen Leben übernommen und sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, die alle zum Wissen und der Weisheit der Gesamtwesenheit beitragen.



Juli 2014

• Alle Erfahrungen bereichern die Gesamtwesenheit

Das was wir jetzt zu sagen haben, wird Dich sicher interessieren. Du hast in einem anderen Leben als Weise gelebt, die viel Gutes getan hat, und in wiederum anderen Leben hast Du als sogenannte „Böse“ gelebt, die nach Euren Begriffen viel Böses getan hat, und dies alles waren Erfahrungen, die die Gesamtwesenheit bereichert haben. Sowohl das „Gute „als auch das „Böse“ waren wichtige Erfahrungen, und sie sind nicht gut oder böse sondern einfach Erfahrungen, die Du gemacht hast.


13. auf 14. August 2014

• Gaukler des Universums – Verlust einer Liebe

Wir, wir, wir, wir sind hier, die Gaukler des Universums sind wieder hier. Ja, wir hatten Dir seinerzeit von der schwarzen Sonne berichtet (die in unserer Realität auftauchen sollte), aber das war eine Fehlinformation, und wir gehen davon aus, dass Du uns das nicht weiter nachträgst.

Wir haben noch etwas, was Dich interessieren könnte. So wie Du einst in einer anderen Welt eine Liebe verloren hast, die Dir sehr lieb und teuer war, haben viele Menschen schon eine große Liebe verloren und sie nicht wiederlangt, und sie haben ihrer Liebe lange nachgetrauert.

Auch Du hast das schon getan, und das ist eine durchaus wichtige Erfahrung und keine Vergeudung von Lebenszeit sondern eine echte und wichtige Erfahrung, die Euch auf Eurem Weg weiterbringt, auch wenn es nicht das ist, was Ihr Euch bewusst gewünscht hättet.

Viele von Euch manchen solche Erfahrungen, und sie verarbeiten sie auf unterschiedliche Weise. Manche manchen sich nach eine Weile tatkräftig daran, sich eine neue Liebe zu suchen, und sie können dabei durchaus sehr erfolgreich sein. Andere trauern sehr lange und intensiv um ihre verlorene Liebe, und das ist eine ebenso wertvolle Erfahrung, die Euch bereichert und wachsen lässt, und sie trägt dazu bei, dass Ihr Verständnis für den Schmerz in Euch selbst und auch in anderen entwickelt.




Sept. 2014

• Schmerzliche Erfahrungen sind besonders einprägsam

“Gedemütigt zieht Ihr dann von dannen und werdet Euch nicht so schnell wieder auf eine solche Sache einlassen, denn es war ein schmerzliches Erlebnis, das Ihr nicht unbedingt wiederholen wollt.“ Ja, solche schmerzlichen Erlebnisse sind deutlich einprägsamer als angenehme Erlebnisse, und Ihr behaltet sie sehr gut im Gedächtnis. Wenn Ihr wieder einmal vor der Wahl steht, etwas zu tun oder nicht zu tun, so fragt Euch unmittelbar vor Eurem Handeln, ob es tatsächlich das ist, was Ihr tun wollt und ob Ihr fühlt, das Ihr das haben wollt, und wenn Ihr dieses Empfinden habt, könnt Ihr es tun. Wenn Ihr aber zögerlich seid und dies nicht fühlt, lasst es lieber bleiben, denn diese Vorahnung von Unannehmlichkeiten könnte sich durchaus verwirklichen.

(später) Du bist ein Gott im Werden. Ihr seid alle Götter im Werden, und als Götter im Werden macht Ihr Erlebnisse, die Euch fördern und voranbringen, und manche Eurer Erlebnisse mögen nicht unbedingt im Moment vergnüglich sein, aber im Nachhinein versteht Ihr sehr oft, dass sie genau das waren, was Euch half, Euren Weg zu gehen.



Nov. 2014

• Offen sein für neue Erfahrungen

Solche wie Du sind manchmal neuen Erfahrungen gegenüber etwas ängstlich, denn es könnte womöglich sein, dass die neue Erfahrung nicht vergnüglich sondern unangenehm ist, und statt neue Erfahrungen herbeizuwinken, sie anzulocken und sich darüber zu freuen, versucht Ihr manchmal, sie abzuwehren, was nichts bringt, denn Ihr erlebt sie trotzdem. Wenn Ihr aber Ihr voller Vergnügen für neue Erfahrungen offen seid, lockt Ihr eher vergnügliche neue Erfahrungen auf Euch an als wenn Ihr versucht, einen Schutzwall um Euch herum zu errichten, um neue Erfahrungen abzublocken.



Febr. 2015


• Neue Erfahrungen zulassen
die Magierin des Bewusstseins
Entspannungsübung

Gedankenpakete sind etwas, was Dich sehr erfreut und Dir sehr gefällt, und Du hast in einem anderen Leben lange damit gerungen, solche Erfahrungen zuzulassen und das auszuleben. Und in diesem Leben hast Du dies nun getan, und wir beglückwünschen Dich dafür, dass Du diesen Weg eingeschlagen hast.

Die von Dir praktizierte Weise ist sehr interessant. Sie lässt zwar nicht den gleichen Fluss zu wie wenn Du das Gerät eingeschaltet lassen und auch in anderen Stimmen sprechen würdest, aber sie ermöglicht Dir viele neue Informationen und Erfahrungen. Auch der Wechsel zwischen dem Ein- und Ausschalten des Geräts und dem Sprechen in einem etwas veränderten Zustand ist eine sehr interessante Erfahrung.

Wir haben etwas, was Dich interessieren könnte. Du hast einst in einem anderen Leben viele neue Dinge eruiert, bist sie angegangen und hast sehr interessante Erfahrungen gemacht und hast vieles getan, was Du heute nicht tun kannst bzw. nicht aktiviert hast. Vieles davon würde Dich sehr erstaunen. Ja, Du fragst Dich, ob es die Magierin des Bewusstseins war. Ja, das ist sie. Sie konnte Dinge tun, die Dich total verblüffen würden. Sie konnten sich sozusagen de-materialisieren und an einer anderen Stelle wieder materialisieren.

Ein guter Mensch warf sie nach Deinen heutigen Glaubenssätzen nicht, aber sie hat ein höchst erfülltes und interessantes Leben geführt. Sie verfügte über große Willenskraft, woran es bei Dir ein bisschen hapert, und sie hat sich größtenteils voll und ganz angenommen, eine Sache, womit Du selbst noch ringst.

(Hi, hi, hi, da bin ich, die Magierin des Bewusstseins. Ich habe mitbekommen, dass Du Dich über mich informiert hast.)

Neue Informationen sind zu Dir hin unterwegs. Lasse das Gerät eingeschaltet und versuche einmal diesen Weg. Vieles von dem, was Du jetzt erfahren wirst, mag Dich überraschen. Du warst sozusagen in einem anderen Leben eine Magierin des Bewusstseins, und diese Magierin des Bewusstseins ist auch latent in Dir vorhanden. Du kannst sie aktivieren, wenn Du dies wünschst oder auch von ihrer Stärke profitierst. Du kannst viele Erfahrungen machen, die Du Dir heute noch nicht vorstellen kannst.

Okay, Du bist vielleicht nicht sehr daran interessiert, große magische Experimente zu machen, aber Du bist in der Lage, Dinge aus Deiner Peripherie wahrzunehmen, auf die Du bislang noch nicht zugreifst, und diese Erfahrungen dürften Dich gewiss sehr interessieren.

Wenn Du einst dieses Leben verlassen haben wirst, wirst Du Dich entsprechend Deiner heutigen Wahl nicht wieder auf dieser physischen Ebene verkörpern sondern andere Wege einschlagen, die für Dich neu, faszinierend und wundervoll sein werden.

Wir haben noch etwas, was Dich interessieren könnte. Wenn Du Dich manchmal tagsüber ruhig und gelassen in einen Sessel setzt, einfach nichts tust und das, was in Dir vorgeht treiben lässt, bis eine gewisse Leere eintritt, kannst Du erstaunliche Erfahrungen machen. Du musst nicht gezielt meditieren, denn das ist etwas, wogegen Du eine Abneigung hast.

Setze Dich einfach hin, verwöhne Dich, zwinge Dich nicht, etwas zu tun, wozu Du keine Lust hast, sondern warte gelassen und mit etwas faszinierter Neugierde auf das, was sich tun wird, und vielleicht machst Du sehr erstaunliche Erfahrungen, die Dich erfreuen und beglücken. - Jetzt hast Du keine Lust mehr, diese Methode weiter zu praktizieren. Good bye.



März 2015

• Die oft unwissentliche Wahl schwieriger Erfahrungen

Ja, das ist zutreffend, was Du sagst, dass manche Menschen Erfahrungen wählen ohne zu wissen, das sie auch ganz andere Erfahrungen wählen könnten. Manche selbst gewählten Erfahrungen sind so schwierig, leidvoll oder fürchterlich für das Individuum, dass Du nicht verstehen kannst, wie jemand eine solche Erfahrung für sich wählen kann, und obwohl es für Dich tröstlich ist zu wissen, dass sie diese Erfahrung gewählt haben, kannst Du nicht verstehen, wieso sie dies getan haben.

Ja, viele wählen Erfahrungen eher versehentlich im Nicht-Wissen, das sie auch andere Erfahrungen wählen könnten, nicht-wissend, wie sie es überhaupt angestellt haben, dass sie dies gewählt haben, und so geschieht es dann, dass jemand eine sehre leidvolle Erfahrung macht. Solche Erfahrungen werden oft gewählt aus Angst und großer Furcht vor etwas, was sie damit auf sich anziehen.

Ja, Du fragst Dich, wie sollten Leute mitten im Kriegsgeschehen keine Angst haben? Das stimmt, aber es ist vorteilhaft, sogar in einem solchen Geschehen davon überzeugt zu sein, dass man selbst das wählt, was geschieht, und dass man wählt, die Sache heil zu überstehen. Es ist tatsächlich so, dass beispielsweise in einer Bombenacht, wenn alle voller Angst im Keller sitzen, weil ihr Haus von einer Bombe getroffen werden könnte, und es ein einziges Kind in diesem Keller gibt, das fest überzeugt ist, das ihm nicht spazieren wird, dieses Kind für alle Beteiligten wählt, das nichts passiert, d.h. es wählt, dass ihm selbst nichts passiert, was sich dann auch auf die anderen Anwesenden auswirkt, obwohl sie solche große Angst hatten.


Juni 2015

• Offen sein für neue Erfahrungen

(Ich sehe das Bild eines großgewachsenen Europäers in mittleren Jahren mit schwerem Rucksack, der sich leicht über ein Gartentor beugt und mit freundlicher Miene irgendetwas sagt.) Du hast einen Mann gesehen, der mit den Besitzern sprach und Einlass begehrte. Die Besitzer wollten ihn nicht einlassen, weil er vom Aussehen her nicht ihren Vorlieben entsprach, und so ließen sie ihn nicht ein, und doch hätten sie sehr vom Austausch mit ihm profitiert.

Und genauso ist es, wenn Ihr Euch selbst versperrt und für neue Erfahrungen nicht offen seid, weil Ihr befürchtet, dass etwas davon Euch missfallen könnte. Und doch sind neue Erfahrungen das, was Euch bereichert und anregt - und Ihr macht sie sowieso - doch wenn Ihr offen dafür seid, tendieren neuen Erfahrungen dazu, erfreulicher zu sein als wenn ihr Euch dagegen wehrt und somit womöglich vergnügliche neue Erfahrungen aussperrt und weniger Vergnügliche auf Euch anzieht.

Ja, wir wollten Dir sagen, wie wichtig es ist, für neue Erfahrungen offen zu sein. Eure Kleinen sind völlig offen für das Erleben neuer Dinge. Sie sind geradezu begierig darauf, doch mit den Jahren fürchtet Ihr Euch vor neuen Erfahrungen, weil Ihr befürchtet, dass sie Euren Komfort beeinträchtigen könnten, statt davon auszugehen, dass sie Euren Komfort und Euer Behagen vergrößern werden.



Okt. 2015

• Neue Erfahrungen

Wir haben etwas, was Dir gefallen könnte. Du möchtest gerne neue Erfahrungen machen, zögerst aber noch etwas, rufst innerlich danach und hast gleichzeitig etwas Angst davor. Wir ermutigen Dich, Dich darauf einzulassen, denn solche Erfahrungen können vergnüglich und faszinierend sein, manchmal vielleicht auch ein kleines bisschen erschreckend, aber ausgesprochen ängstlich bist Du sowieso nicht.



April/Mai 2017

• Schuldzuweisungen, Täter und Opfer
Eigenes Realitätserschaffen

Manche von Euch neigen dazu, Anderen die Schuld zu geben, wenn etwas in ihrem Leben schief oder anders verläuft als sie dies haben wollten, und obwohl sie Anderen dafür die Schuld zugewiesen haben, mag genau dieses Ereignisbewirkt haben, dass sich in ihrem Leben vieles entscheidend verbesserte, was sie jedoch erst im Rückblick erkennen können. Doch meist sind sie auch dann nicht für das damalige Ereignis dankbar sondern klopfen sich auf die Schulter und sagen: „Gut gemacht.“

Wie im Beispiel einer Frau, die sich an jemandem rächt, der sie vermeintlich hereingelegt hat. So oder etwas Ähnliches mag sich in irgendeiner Ecke Eurer Realität zugetragen haben, dass sich eine Frau an jemandem rächt, der sie hereingelegt hatte und findet, dass er ihre Rache durchaus verdient.

Tatsächlich war sie seinerzeit einverstanden, von dem sogenannten Bösewicht hereingelegt zu werden, und auch dieser war einverstanden, dass sie jetzt die Täterin und er das Opfer ist, an dem sie sich rächt.

Alle diese Dramen mögen zwar ganz interessant sein, aber sie sind im Grund genommen unnötig, wenn Ihr erkennt, dass kein Anderer Euch etwas Böses antut sondern dass Ihr das für Euch selbst erschaffen habt, und dann müsst Ihr Euch auch nicht rächen.



Juni 2017

• Schreckliche Erlebnisse

Manche von Euch ziehen Dinge auf sich an, die Andere schrecklich finden würden, aber es ist das, was sie zu erleben wünschten, nichts was sie objektiv wählten, aber es war die Erfahrung, die sie machen wollten, auch wenn sie schmerzlich oder grässlich war.

Es ist nicht so, dass ein weit entferntes inneres Selbst Euch eine solche Erfahrung aufbürden würde, sondern Ihr zieht sie mittels Eurer Konzentration auf Euch an. Es ist für Euch unbegreiflich, dass Ihr Euch darauf konzentrieren würdet, eine schreckliche Erfahrung auf Euch anzuziehen, doch das kann beispielsweise geschehen, wenn Ihr besondere große Angst vor einem bestimmten Geschehen habt und Eure Angst sich immer wieder darauf konzentriert. (jetzt breche ich den Fluss ab, weil mein Ego einspringt und sich alle möglichen Varianten ausmalt, aber das ist kein echtes Gedankenpaket mehr).


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