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 Betreff des Beitrags: Annehmen
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 07:00 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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ANNEHMEN
6. auf 7. Okt. 2013

• Beschwerden in Wohlbehagen verwandeln, Annehmen

Diese augenblickliche Konditionierung, die Du erlebst, die sich auf solche Augenblicke konzentriert, in denen Du etwas mehr auf das Erschaffen von Realitäten konzentriert bist, die, wie Du sagen würdest, etwas ungünstiger oder unerfreulicher wären, sind momentan und vorübergehend, und sie sind weder in dieser noch in einer anderen Wahrscheinlichkeit zu einer Realität geworden. Es sind nur vorübergehende Momente eines leichten Unbehagens und einer Unbequemlichkeit.

Und wenn es Dir wieder einmal so ergeht, dann lasse das Unbehagen aufkommen und unterdrücke es nicht, und lasse Dich etwas ein in das Projekt, mit dem Du gerade beschäftigt bist. Und wenn Du dann erkannt hast, womit dies alles zu tun hat, lasse wieder los, akzeptiere dies ganz so, wie es ist, und sage Dir: „Und jetzt wähle ich, wie ich ein anderes Ich mit etwas mehr Verve und mehr Zufriedenheit, Behaglichkeit und Glückseligkeit erschaffe“. Und dann tue dies und lasse los.

Und wenn Du diesen Vorgang ein oder zweimal getan hast, so ist das Geschehen in etwa behoben oder korrigiert, und Du kannst es gelassen vergessen und Dich auf andere Dinge in Deinem Erleben konzentrieren, die mehr Freude und Behagen bringen. Und dies ist eine Methode, wie Du damit umgehen und Dich in etwa mit einer solchen Sache identifizieren kannst, die Dir nicht unbedingt Zufriedenheit und Behagen sondern eher Unbehagen gebracht hat. Ein solches Vorgehen ist sicher ganz in Deinem Sinne, und es wird Dich interessieren.

Und wir möchten Dir jetzt noch etwas sagen, was Dich interessieren kann. Wenn Du in einer anderen Realität wieder einmal mit etwas mehr Unbehagen aufwachen solltest und es Dir nicht sofort gelingt, dieses Unbehagen loszulassen, so kann diese Vorgehensweise eine gute Methode sein, um das Unbehagen endgültig loszuwerden.

Und wir schlagen Dir vor, dies jetzt auszuprobieren, da Du ein kleines Unbehagen in Dir verspürst. Und wenn Du dies dann behoben hast, werden wir uns wieder bei Dir melden und sehen, ob Du dieses Unbehagen inzwischen losgeworden bist oder ob es immer noch existiert. Und wenn es immer noch existiert, dann wiederhole den Vorgang und wiederhole ihn vielleicht noch einmal, und dann kannst Du uns sagen, ob es Dir besser geht, und ob Du Dich mehr wohlfühlst, und auch wie es Dir ergeht. Und wenn dieses Unbehagen dann nicht wieder erscheint, so ist es gewiss eine gute Sache. (ich habe ein vages Völlegefühl im Magen, aber ich fühle mich insbesondere bei der Vorstellung unbehaglich, diese Methode nun nachzuvollziehen, da ich sie inzwischen schon fast völlig vergessen habe.)

Wir wiederholen den Vorgang noch einmal, da Du inzwischen vielleicht wieder vergessen hast, wie die genaue Vorgehensweise ist. Du lässt Dich in etwa auf das Unbehagen ein und identifizierst, was der Grund für dieses Unbehagen ist. Und dann lässt Du dieses Unbehagen los und akzeptierst es ganz so wie es ist. Und wenn Du es akzeptiert hast und Du dann immer noch ein Unbehagen verspürst, wiederholst Du den Vorgang nochmals, vielleicht sogar noch einmal, und dann sollte die Sache behoben sein.

Und das ist unsere Methode, wie Du ein solches Unbehagen leicht, vergnüglich und erfolgreich loswerden kannst, und dies ist die Methode und der Prozess, den wir Dir zu tun empfehlen. Und wir werden uns wieder melden, wenn die Sache behoben ist, und Du kannst uns dann sagen, wie es Dir ergeht. Und wir werden uns wieder mit Dir austauschen und sehen, ob Du inzwischen mehr Wohlbehagen empfindest, und nun gehen wir und lassen Dich üben, und dann kannst Du uns sagen, wie die Sache verlaufen ist. Good bye.

(Text strömt jedoch sofort weiter in meinen Kopf ein) Wir haben noch etwas, was wir Dir sagen möchten. Wenn Du dieses Unbehagen in einer anderen Sache mit etwas mehr Verve angehst und Dir vielleicht sagst: „Okay, das habe ich jetzt materialisiert. Was ist der Grund für mein Unbehagen?“ Wenn Du diesen Grund dann identifiziert und erkannt hast und Dir sagst: „Okay, das ist der Grund“, dann solltest Du etwas mehr Verve in die Sache einbringen und Dir sagen: „Ja, ich akzeptiere voll und ganz, dass ich mir das erschaffen habe, sowie auch das, wie ich mich jetzt fühle.“

Und dann gehst Du mit Verve auf eine andere Sache ein und sagst Dir: „Ja, mich so zu fühlen, das ist ein Vergnügen, und ich habe mir dieses Vergnügen erschaffen, und jetzt halte ich dieses Vergnügen und dieses Gefühl des Vergnügens und der Zufriedenheit fest und schwelge darin.“ Und mit diesem intensiven und vergnügten Schwelgen in einer Sache, die Dir mehr Freude macht, wirst Du ein Unbehagen dann endgültig loswerden. Und es wird Dir vielleicht Vergnügen bereiten, dies noch einmal zu wiederholen und noch einmal zu wiederholen, um Dir zu bekräftigen, wie schön es ist, sich so wohlzufühlen. Und dann ist die Sache behoben, und Du hast alles durchstanden. Und wir werden jetzt sehen, wie es Dir ergeht und wie Du Dich fühlst, und wenn es Dir dann etwas mehr Genuss bereitet, mit uns zu arbeiten, werden wir uns wieder melden und sehen, wie es Dir ergangen ist. Good bye.

Ah, da sind wir wieder. Du fühlst Dich ein bisschen unter Druck gesetzt, jetzt möglich schnell erfolgreich zu sein, und Du weißt nicht genau, wie Du dieses ANNEHMEN Deines Unbehagens hinkriegen kannst. Ja, das ist der Punkt, der Euch Menschen Schwierigkeiten bereitet. Du magst Dir in Gedanken sagen: „Ich nehme dies an, dass ich dieses Völlegefühl im Magen habe.“ Aber andererseits erkennst Du, dass dieses gedankliche Annehmen kein echtes Annehmen ist, und Du fragst Dich, wie Du das wirklich echt annehmen kannst.

Ja, das ist der Knackpunkt. Wenn Du in ein Gefühl freudigeren Zulassens und vergnügten Annehmens der momentanen Situation einsteigen kannst, das wäre in etwa die Emotion, die einem Annehmen entspricht. Und nun fragst Du Dich: „Wie kann ich freudig und vergnügt annehmen, dass ich dieses Unbehagen habe?“ So etwas kommt Dir geradezu widernatürlich vor, das fast auf freudige Weise anzunehmen. Ja, anders können wir Dir das im Moment noch nicht rüberbringen, aber vielleicht versuchst Du es ein paar Mal und siehst, ob Du erfolgreich bist, und wir werden jetzt auch nicht gleich wieder nachfragen, ob Du es geschafft hast oder nicht. Good Bye.

(Anschließend denke ich über das Thema nach. Und nun geht mir auf, dass ich durchaus vergnügt akzeptieren kann, dass mir mein Körperbewusstsein diese Chance offeriert, das Annehmen zu praktizieren. Ich versuche es, aber ganz kann ich die Beschwerden noch nicht beheben. Dann habe ich genug davon, und ich sage mir, dass es gewiss ausreichend ist, wenn ich mir sage „Es spielt keine Rolle.“ Und ich habe den Eindruck, dass ich mit diesem „es spielt keine Rolle“ ein echtes Gefühl des Annehmens in mir erzeugen kann. Dann drehe ich mich auf die Seite, schlafe ein, und morgens wache ich auf und fühle mich pudelwohl.

Rätselhafter Traum über Materialisieren und Annehmen

Und dann habe ich in dieser Nacht noch einen etwas rätselhaften und für mich faszinierenden Traum, in dem ebenfalls das Annehmen vorkommt, aber auch nicht erklärt wird, wie man es macht).

Ich bin mit zwei Freunden aus einem nicht mehr existierenden früheren Forum zusammen, und wir kommen auf die Idee, das man versuchen könnte, ein aufblasbares, mit Wasser gefülltes Kinderplanschbecken in einen komplett festen Gegenstand zu verwandeln. Sie beginnen mit ihren magischen Versuchen, aber mir wird das irgendwann zu langweilig, und ich schlafe ein, und als ich im Traum morgens erwache, haben die Freunde tatsächlich dieses große Becken in einen festen, ebenso großen Ring aus jagd-grünem ziemlich festem Schaumstoff verwandelt. Mein Traumselbst ist ganz beeindruckt. Das muss ich XY unbedingt erzählen!

Ich frage die Freunde, wie sie das gemacht haben, und dann frage ich sie auch noch, wie sie das mit dem Akzeptieren/Annehmen gemacht haben, weil das für mich selbst das Schwierigste ist. „Wir wissen es auch nicht genau. Irgendwann ist eine große Begeisterung für diesen Versuch in uns entstanden, und so konnten wir durchhalten und es materialisieren“, antworten die Freunde.


Okt. 2013


Verschüttete Teile von uns annehmen

(Das nachfolgende Gedankenpaket könnte von dem Film Alaska Johannson http://www.sueddeutsche.de/medien/alask ... -1.1795749 beeinflusst worden sein, den ich mir gestern ansehen wollte; aber ich habe das Zimmer immer wieder verlassen, weil die Geschichte so intensiv war, dass ich sie nicht ertragen konnte, und doch war ich so fasziniert, dass ich kurze Zeit später wieder vor dem Fernsehapparat saß.)

In Deinem Inneren wird ein Teil von Dir verborgen gehalten, der genau das repräsentiert, was Du einst warst, dachtest und empfandst. Und wenn Du heute nach diesem Teil suchst und versuchst, ihn zu trösten, bekommst Du keinen Kontakt zu ihm, denn er ist so verschlossen, verriegelt und versperrt, dass es Dir nicht gelingt, ihn für das zu öffnen, was Du ihm sagen möchtest.

Und genau das ist die Art und Weise, wie Menschen sich in vielen Kulturen den Teufel oder einen bösen Geist oder etwas vorstellen, was in ihnen ruht, womit sie sich arrangieren und den sie unterdrücken müssen, den sie keinesfalls hochkommen lassen dürfen, denn dieser Teufel könnte sie dazu bringen, irgendeine böse Tat zu tun, die sie selbst oder ihre Gesellschaft missbilligen, was fürchterliche Strafen zur Folge hätte, entweder auf dieser oder auf der anderen Seite.

Und Ihr habt Euch so in dieses tiefe Loch hineingearbeitet und dieses Loch dann zugeschüttet, dass es für Euch fast unmöglich ist, mit jenem Teil von Euch, den Ihr verteufelt, einen guten Kontakt herzustellen. Selbst wenn Ihr alles tut, um diesen Teil zu trösten, zu beruhigen und ihn anzunehmen, bleibt er Euch doch immer noch verschlossen. Und genau das ist der Teil, den Du in Dir zu aktivieren versuchst, und den Du immer wieder tröstest, annimmst, in Deine Arme nimmst, und der Dir doch nicht antwortet.

Du hast mit diesem Teil einen Teil in Dir erschaffen, mit dem Du tatsächlich etwas ringst, und es ist keine so einfache Aufgabe, sich für diesen Teil zu öffnen oder diesem Teil zu suggerieren, dass er sich öffnen mag. Du kannst nicht einfach zu ihm sagen: „Hallo mein Schatz, Du bist das kleine Kind in mir, das des Trosts bedarf. Ich nehme Dich an, ich drücke Dich an mich“, und schon wäre die Sache überstanden.

Nein, so funktioniert das nicht, auch wenn manche das glauben oder Euch glauben machen möchten. Dieser Teil in Euch ist so verletzt, er ist so verborgen und so tief zugschüttet und so verriegelt, dass es Euch in diesem Leben fast nicht gelingt, einen Austausch mit diesem Teil zu erreichen. Ihr könnt noch so sehr in Euch hineingehen, noch so sehr versuchen, diesen Teil zu trösten, es funktioniert einfach nicht. Und wie könnt Ihr nun vorgehen, um diesen Teil zu trösten?

Ihr erkennt, dass es diesen Teil gibt, dass er sich irgendwann von Euch abgespalten und Ihr ihn tief in Eurem Inneren versperrt habt, und nun sagt Ihr Euch: „Ich weiß um diesen Teil, den ich abgespalten, verriegelt und versperrt habe, und das habe ich aus großer Angst heraus getan. Ich habe ihn dort hinein gestreckt und versperrt, weil ein solches Verhalten in meiner Umgebung überhaupt nicht akzeptiert wurde. Und ich nehme voll und ganz an, dass ich diesen Teil in mir habe. Und ich nehme auch an, dass er sich mir entzieht und dass er nicht offen ist für meine Annäherungsversuche.“

Durch diese Erkenntnis und durch das Annehmen dieser Erkenntnis wird ein winziger Spalt in der Rüstung jenes Teils geöffnet, und Ihr könnt vielleicht ein wenig Zugang zu ihm bekommen und ihn und sein Schutzgebaren und Versperrtsein ein bisschen annehmen und trösten.

Und so müsst Ihr immer wieder schrittweise vorgehen. Ja, das ist ein bisschen kompliziert, und Ihr müsst es Euch vielleicht noch einmal anhören und in Ruhe nachvollziehen. Und wenn Ihr dann einmal erkennt, dass dieser Teil vielleicht zögerlich versucht, sein Haupt zu erheben, sperrt ihn nicht wieder ein, auch wenn es ein Verhalten ist, das Ihr aus Eurer Lebenstradition heraus nicht billigt, sondern nehmt es an, tröstet diesen Teil und akzeptiert dies, und Ihr werdet erkennen, dass Ihr immer mehr einen Zugang zu diesem versperrten Teil von Euch bekommt. Und irgendwann gelingt es Euch dann wieder, in Freude und Annehmen miteinander eins zu werden.



Jan. 2014

• Das individuelle Erleben vergleichbarer Situationen ist sehr unterschiedlich
Wenn jemand nur Negatives sieht, zieht er Negatives an
Annehmend sein

Ja, dass Ihr eine bestimmte Situation anders erlebt als sie beispielsweise irgendein anderer erleben würde, das gehört mit zu Eurer Erlebnispalette dieser Realität, denn das Erleben eines Anderen wird immer anders sein als Euer eigenes Erleben, weil Eure Wesenszüge und Erfahrungen, Eure Perspektiven und Glaubenssätze sich unterscheiden. Und so wird das Erleben einer bestimmten Situation immer einzigartig das Erleben des jeweiligen Individuums sein.

Über Euren empathischen Sinn könnt Ihr Euch jedoch mit dem Erleben des anderen verbinden und so miterleben, was er empfindet. Welche Dinge er als schön, angenehm und erfreulich oder als unangenehm und unerfreulich ansieht, das liegt immer im Auge des Betrachters, und eine Situation, die für den einen geradezu entsetzlich sein mag, mag für den anderen durchaus angenehm oder vergnüglich sein.

Ihr könnt zwar aus Eurem eigenen Erleben und Empfinden auf das Erleben eines Anderen schließen, aber es wird sich immer von Eurem eigenen Erleben der Situation unterscheiden, da jedes Erleben und jedes Individuum einzigartig sind.

Laslo war einer jener Menschen, der sich unabsichtlich immer wieder auf solche Dinge konzentrierte, die seiner Meinung nach negativ waren, und da er nicht anders konnte als sich darauf zu konzentrieren, war er immer mehr der Ansicht, dass alles in dieser Welt schlecht und böse wäre, und so konzentrierte er sich immer mehr auf solches Geschehen und begegne immer mehr vermeintlich negativen Ereignissen, die er durch seine Konzentration auf sich anzog, was ihm wiederum bestätigte, dass er mit seiner negativen Sichtweise dieser Welt im Recht wäre.

(später) Vieles davon ist nach Euren heutigen Begriffen nicht unbedingt abartig aber doch abstoßend, so dass Ihr Euch immer wieder auf solche abstoßenden Vorgänge konzentriert, die in Eurer Wahrnehmung auftauchen, und wenn Ihr ein solches Weltbild habt, ist es auch so, dass Ihr Euch selbst als unangenehm wahrnehmt, unangenehm weil Ihr - wie Ihr meint - nicht wie die anderen ausseht. Und diese Aussehen erstreckt sich über Euren ganzen Körper und sogar auf Eure geistigen Aktivitäten, die sich nur noch um dieses Aussehen drehen, und da Ihr diese Aussehen nicht unbedingt wertschätzt und es nicht würdigen könnt, lehnt Ihr es kategorisch ab, und so erschafft Ihr immer wieder und wieder genau die Situation, in der Ihr Euch befindet.

Und wenn Ihr Euch selbst so wie Ihr seid voll und ganz annehmen würdet, könntet Ihr möglicherweise eine geringfügige Veränderung in eine andere Richtung hin unternehmen, und wenn Ihr Euch dann wiederum voll und ganz annehmt, könnt Ihr wieder eine geringfügige Veränderung in eine andere Richtung unternehmen usw. so dass Ihr dann irgendwann so weit seid, dass Ihr Euch voll und ganz annehmt, und auf einmal wird die Welt ein ganz anderes Aussehen für Euch haben.

Es geht weniger um das Annehmen des Anderen sondern um das Annehmen des Selbst, denn das Annehmen des Anderen folgt diesem Annehmen des Selbst, und auch Ihr könnt Euch selbst nicht annehmen, wenn Ihr nicht annehmend seid, und dieses Annehmendsein erstreckt sich dann auf alles was in Eurer Umgebung ist, und so wird sich dann alles in Eurem Leben annehmend gestalten.


März 2014

• Sich selbst voll und ganz Annehmen

„Es sind glückliche Menschen, die anderen viel Freude bringen.“ Ich habe Dich das sagen lassen, weil es genau das spiegelt, was Du denkst, denn Du denkst, dass Du dazu da bist, anderen Freude zu bringen, Dir selbst aber manchmal die Freude verwehrst. Und dann musst Du Dich nicht wundern, wenn Du manchmal solche Zipperlein wie beispielsweise diese Nebenhöhlensache generierst, die Dich immer wieder beeinträchtigt, wo Du zwar die Hilfe des Heilers und auch die von Ärzten nutzt und doch nicht richtig vorankommst.

Denn Du musst lernen, auch für Dich selbst da zu sein und Dich selbst zu lieben und anzunehmen, und wenn Du das nicht schaffst und manchmal mit Deinem Abbild im Spiegel nicht zufrieden bist, Dich kritisierst oder ähnliches tust, machst Du Dich nur innerlich unglücklich, auch wenn Du das nicht wahrhaben willst, es negierst und unter den Teppich kehrst.

Und vielleicht kann Dir hier eine Sache aus einem andren Leben helfen, wie Du das einst gelöst hast. Wir möchten Dir helfen, Dich von solchen Dingen zu befreien. Also höre Dir das bitte an.

Du warst einst ein Wesen von ätherischer Schönheit, doch Du hattest einen Unfall und hast Deine Schönheit verloren, und in jenem Leben warst Du verzweifelt und hast Dich dafür gehasst, dass Du nicht mehr so schön warst, wie Du es einst warst, und dann hast Du auf einmal gelernt, Dich selbst so anzunehmen wie Du bist, und mit dieser Annahme des Selbst hast Du gelernt, Dich selbst wertzuschätzen und zu lieben und somit auch andere wertzuschätzen und zu lieben. Und in diesem gegenseitigen Annehmen und Wertschätzen bist Du zu einem wundervollen Menschen gediehen, der sich selbst und andere über alles liebte und somit sich selbst und andere überaus glücklich machte.

Und so kann es auch gehen, wenn Du lernst, Dich selbst glücklich zu machen und Dich selbst wertzuschätzen und zu lieben. Dann wird auch Dein Nebenhöhlenproblem verschwinden, das Dich jetzt noch beeinträchtigt. Wir haben Dir das gesagt, um Dir zu helfen und um Dich zu trösten und Dir den Weg aufzuzeigen, wie Du dieses Problem lösen kannst.

Ja, wir wissen, dass Du das teilweise nicht gerne gehört hast, aber lass das sich setzen, und Du wirst sehen, es wir Dir helfen, Dich so anzunehmen wie Du bist mit allen Deinen vermeintlichen Fehlerchen. Ja, wir haben Dich ins Herz geschlossen. Wir sind Deine Freunde aus einem anderen Leben, und wir möchten, dass Du glücklich und zufrieden bist und es Dir wohlergeht, und dass Dein Leben wundervoll und vergnüglich ist. Sicher hast Du Dein Leben durchaus so gestaltet, dass es Dir Freud bereitet, aber es könnte noch wesentlich vergnüglicher für Dich sein, und in dieser Richtung möchten wir Dir helfen. Das war's für heute, good bye.

(Andere Quelle) ... Und Eure Grundhaltung ist das, wie Ihr das erschafft, was Ihr in Eurer Interaktion mit anderen Leuten erlebt. Wenn Ihr Euch eine angenehme Interaktion wünscht, müsst Ihr Eure Einstellung prüfen, die Euren Gewohnheiten, Eurem Weltbild und Eurer Perspektive entspringt, und wenn Ihr Euer Weltbild ändert, könnt Ihr auch Euer Verhalten Anderen gegenüber ändern, denn wenn Ihr Euer Weltbild ändert, müsst Ihr sie nicht nur tolerieren sondern könnt Euch selbst und Andere aufrichtig annehmen.

Dieses Weltbild, Euch selbst gegenüber, das ist hier der Schlüssel. Wenn Ihr Euch selbst so annehmt wie Ihr seid mit allen Euren vermeintlichen Fehlerchen und Euch selbst wertschätzt und würdigt, führt das automatisch dazu, dass Ihr auch andere wertschätzt, würdigt und annehmt, und mit einer solchen Haltung verlaufen alle Eure Begegnungen mit Anderen vergnüglich und erfreulich, denn sie spiegeln Euch Eure eigene Energie.



März 2014

• Sich selbst annehmen

Wenn Du anfängst, mit Dir vertrauter zu werden und Dich selbst mehr zu erkennen, wirst Du auch erkennen, wo die Schwierigkeit liegt, die es zu überbrücken gilt, und zwar im Annehmen des Selbst. Seid nicht entmutigt, wenn es nicht sofort klappt. Ihr habt so viel Übung, Euch selbst nicht anzunehmen, und es ist für Euch eine ganz neue Erfahrung, Euch selbst so anzunehmen, ganz so wie Ihr seid, mit allen Euren vermeintlichen Mucken und Schwächen, und bisweilen tadelt Ihr Euch sogar dafür, dass Ihr nicht noch annehmender seid. Ihr möchtet es gut und richtig machen und Fortschritte erleben, aber es gibt so viele alte Muster in Eurem Denken, in Euren Glaubenssätzen und Verhaltensweisen.

März 2014

• Andersartiges Verhalten akzeptieren

Wenn Du manchmal Abträgliches über Andere hörst, triffst Du bisweilen voreilig Deine Schlüsse, doch dann fängst Du an nachzudenken und auch die Situation des Anderen zu verstehen, so dass es Dir leichter fällt, ein Verhalten zu akzeptieren, das sich von dem Verhalten unterscheidet, das Du selbst gewählt haben würdest.

Ja, diese Sache, dass Ihr andersgeartetes Verhalten nicht wertschätzt und nicht anerkennen könnt, das ist etwas, was viel Menschen praktizieren, und es ist auch verständlich, denn solange Ihr Euch nicht selbst voll und ganz wertschätzt und annehmt, könnt Ihr das auch nicht anderen gegenüber tun.



Mai 2014

• Sich selbst annehmen

Dibbedibbedab und Du bist ab. Ja, einst warst Du ein Mensch mit vielen Begabungen, die Du konstruktiv zu Deinem Wohle und zum Wohle Deiner Mitmenschen genutzt hast. Auch heute hast Du viele Begabungen, und nicht alle davon nutzt Du, und nicht alle davon hast Du erkannt. Vieles, was Du tust, ist zu Deinem Wohle, manches nicht ganz so. Wir möchten Dich bitten zu versuchen, Dich selbst immer mehr so anzunehmen, wie Du bist, denn dieses Annehmen des Selbst ist das, was in Gang setzt, dass die Dinge für Euch so verlaufen, wie es Euch gefällt.

Neue Dinge sind im Kommen. Wenn Du einst auf die andere Seite gegangen sein wirst, wird vieles, was für Dich heute noch rätselhaft ist, für Dich verständlich sein. Ja, Du sagst „Das weiß ich schon längst. Irgendwann werde ich es verstehen.“

Wenn Du einst auf die andere Seite gegangen sein wirst, hat vieles, was jetzt für Dich von Bedeutung ist, nicht mehr dieselbe Bedeutung, weil Ihr klarer erkennt, wie Ihr alles nach Euren Wünschen gestaltet. Ihr könnt dann beispielsweise durchaus wählen, eine intensiv traumatische Erfahrung zu machen und sie jederzeit auf Euren Wunsch hin wieder abbrechen und sie in etwas intensiv Beglückendes verwandeln, während Ihr jetzt, wenn Ihr etwas Traumatisches erlebt, in der Sache festzustecken scheint, und das Geschehen scheint über Eure Kraft zu gehen, was es nicht tut, aber Ihr steckt darin fest, fühlt Euch ausgeliefert und verloren, und wisst nicht, wie Ihr die Situation unmittelbar so umgestalten könnt, dass sie Euch Freude macht.

Ja, Du fragst Dich, wie soll ein Mensch, der als Gefangener gefoltert wird oder ein anderer, der an einer schweren Krankheit leidet, das Geschehen unmittelbar zu seinen Gunsten ändert? Er kann beispielsweise wählen, in dieser Situation blitzartig zu sterben, und sich dann auf der anderen Seite sagen: „Hoppla, das habe ich gut gemacht. Ich habe meine Situation verändert.“ Ihr könnt auch eine sogenannt Wunderheilung bewirken oder bewirken, dass jemand hereinkommt und sagt: „Du bist jetzt sofort frei“, was Euch aufgrund Eurer Glaubenssätze fast unmöglich erscheint.




Juli 2014

• Sich Annehmen

(Fängt in englischer Sprache an) Gibt es eine Aufgabe, die Du mir stellen möchtest? Ja, es gibt eine Aufgabe, mit der Du anfangen kannst, nämlich Dich immer mehr und mehr anzunehmen, und mit diesem Annehmen kannst Du fürwahr große Fortschritte machen. Wenn Du Dich annimmst, werden Deine Erfahrungen sich gänzlich verändern, und Du wirst Erlebnisse haben, wie Du sie Dir heute noch nicht vorstellen kannst.

Dieses Annehmen ist etwas, was vielen von Euch schwerfällt, und viele von Euch können sich noch nicht vorstellen, wie es ist, wenn sie sich selbst voll und ganz annehmen. Sie glauben zwar, sich anzunehmen, aber im Grund genommen sind sie noch ziemlich weit davon entfernt, und je mehr es Euch gelingt Euch voll und ganz so anzunehmen, wie Ihr seid, umso mehr öffnet Ihr Euch für neue Erfahrungen und das Erschaffen von dem, was Ihr haben wollt.



15. Jan. 2015

• Aspekte annehmen

… war das eine Sache, die einmalig im Traum auftauchte, oder ist es eher eine Sache von Aspekten, die Du nicht magst, mit denen Du Dich immer wieder konfrontierst, die Du immer wieder anzusprechen versuchst und es doch nicht schaffst, Aspekte, die Du anzunehmen versuchst, und es bislang nicht geschafft hast.

Ja, es gibt solche hartnäckigen Aspekte, die Ihr immer wieder ansprecht und anzunehmen versucht: Und Ihr präsentiert Euch die Situation immer wieder auf neue Weise. Es ist so, dass das einmalig Annehmen eines Glaubenssatzes nicht reicht. Ihr bietet Euch immer wieder die Chance, Aspekte von Glaubenssätzen erneut zu erkennen und sie anzunehmen und somit ihrer Wirkung zu berauben.

Solche Aspekte können sehr hartnäckig sein, aber sieh es positiv. Es ist ein Zeichen, dass Du daran arbeitest und Fortschritte machst und Dich immer wieder einer solchen Situation stellst, um hier voranzukommen. Solche hartnäckigen Aspekte können Euch sehr auf den Wecker gehen, und es mag den Eindruck erwecken, dass Ihr keine Fortschritte macht, doch das stimmt nicht. Ihr präsentiert sie Euch immer wieder, um noch weitere Fortschritte zu machen.



Jan. 2015

• Annehmen

(Das oberste Glied meines Mittelfingers juckt stark, und nun erinnere ich mich, dass meine Oma immer sagte: „Wenn Deine Hand juckt, bekommst Du eine Nachricht.“) Ja, Du hast Recht, das war ein Signal. Wenn Du wieder ein ähnliches Signal bekommst, kannst Du es auch verändern, wenn es Dir nicht gefällt. Du hast einfach mal ein anderes Signal ausprobiert.

Das was wir jetzt für Dich haben, mag Dich interessieren. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns etwas zurückziehen werden, wenn Du das willst, denn manchmal bist Du müde und hast keine Lust auf den Kommunikationsfluss. (Ich erschrecke. Ich will unbedingt weiter kommunizieren.) Ah, Du ziehst es doch vor, weiter zu kommunizieren! Okay, wir haben etwas, was Dich interessieren wird.

In einer anderen Welt, in der Du einst lebtest, warst Du ein Mensch, dessen Gesicht sehr entstellt war, und Du hast sehr darunter gelitten, und wir sind damals an Dich herangetreten und haben Dir geholfen, mit dieser Entstellung zurande zu kommen. Die Entstellung konnten wir nicht verändern, aber wir konnten Dir helfen, mit der Entstellung relativ zufrieden zu leben, so dass Deine Existenz insgesamt gesehen durchaus erfreulich war.

Und so ist das mit allem. Wenn Ihr Euch so annehmt, wie Ihr seid, wie Ihr ausseht usw., ist das eine Grundlage dafür, dass Euer Leben erfreulich verläuft, und wenn Ihr Euch nicht annehmt und Euch ständig kritisiert, werden Andere das ebenfalls tun, und eine solche Ping-Pong-Situation wird Euch nicht unbedingt sehr glücklich machen.


Febr. 2015

Annehmen

(In einem kurzen Traumbild sehe ich meinen Balkon, auf dessen Boden Kreide oder Erde zertreten ist.) Ja, das war symbolisch für Dinge, die Du nicht haben willst, oder die Dich an Dir selbst stören, statt dass Du sie einfach annimmt. Wir wissen, dass Du damit ringst, annehmender zu sein, und Du machst auch Fortschritte, und es ist sinnvoll ebenfalls zu akzeptieren, dass Du noch nicht annehmender bist.

Viele von Euch versuchen, annehmender zu werden und kritisieren sich dafür, dass sie das noch nicht sind, was natürlich nicht unbedingt der vorteilhafteste Ansatz ist. Annehmend zu sein fällt Euch schwer, weil Ihr von klein auf nicht daran gewöhnt seid, dass Andere und Ihr selbst Euch so annehmen, wie Ihr seid.



Mai 2015

• Annehmen

Manche Bergsteiger nehmen extreme Dinge vor wie das Besteigen des Mount Everest, andere sind nicht dafür, und so ist es mit allem, was Ihr tut. Manches, was Ihr bevorzugen, mögen Andere ablehnen, und das, was Andere bevorzugen, mögt Ihr ablehnen, was Euch lehrt, annehmend miteinander umzugehen statt gegeneinander in den Krieg zu ziehen, bloß weil Ihr unterschiedlicher Meinung seid, nur um Eure Meinung als die richtige und die Andere als falsch zu beweisen. Und so ist das auch mit allem, was Ihr tut. Nehmt das an, was anders ist als Ihr es tut oder tun würdet und verbindet Euch miteinander im Wissen, dass Ihr in gewissem Sinne eins seid und miteinander vernetzt seid.



Juli 2015

• Annehmen

Viele Menschen mögen nicht unbedingt große Erfahrungen im Umgang mit solchen Leuten haben, die das Annehmen anderer Menschen predigen, und Ihr, die Ihr versucht, Euch selbst und andere Individuen anzunehmen, erlebt immer wieder, dass Ihr Euch vor den Kopf gestoßen fühlt, wenn Ihr mit der Nase in eine solche Situation des Nicht-Annehmens Anderer gestoßen werdet, und Ihr wart Euch doch so sicher, dass Ihr Andere annehmen wolltet.

Annehmen ist keine einmalige und damit abgeschlossene Sache. Ihr offeriert Euch immer wieder Situationen, um Euch im Annehmen zu üben, und wenn Ihr selbst einmal soweit seid, dass Ihr ganz gelassen bleibt und vielleicht sogar etwas amüsiert seid, wenn Ihr selbst oder ein Anderer einen sogenannten „Fehler“ gemacht hat, habt Ihr echt große Fortschritte gemacht.




April 2016

• Eine Chance, einen Blick ins eigene Innere tun

… in das Innere zu blicken und zu erkennen, was darin vorgeht. Ja, Du hast Dir das symbolisch präsentiert. (Es war eine kurze Traumszene bei Nacht, in der ein alter Mensch einem Anderen ein ziemlich ausgefranstes Messer senkrecht als Spiegel entgegenhielt, damit dieser sich darin spiegeln konnte). Ja, darum geht, und das ist es, was Du Dir präsentiert hast.

Wenn Du Dir, wie in einem weiteren Bild geschehen (keine Erinnerungen mehr daran vorhanden) die Chance einräumst, in Dein Inneren zu blicken, wirst Du erkennen, dass Du Dich in vielen Dingen geändert hast und vieles gelassener nimmst als früher, dass Dich jedoch auch Dinge aufregen, die Dich früher nicht aufgeregt hätten, wie beispielsweise eine Szene im Fernsehen, die Du früher völlig gelassen gesehen hättest, wo Du heute jedoch entweder den Apparat ausschaltest oder kurz das Zimmer verlässt, um die Szene nicht zu sehen.

Ja, wenn Du wieder eine solche Regung hast, bei einer Fernsehsendung wegzuschauen, dann frage Dich, warum Dich das aufregt, und dann wirst Du erkennen was in Deinem Inneren vorgeht. Das ist ein sehr interessanter Weg, um einen Blick ins eigene Innere zu tun, denn wenn Du beispielsweise nicht sehen willst, wie sich jemand im Fernsehen vermeintlich blamiert, dann spiegelt Dir das natürlich auch, dass Du Dich selbst nicht voll und ganz akzeptierst und Angst vor der Preisgabe oder davor hast, Dich zu blamieren.

Oder wenn Du beispielsweise erlebst, dass Dir eine spannende Szene unheimlich wird, und Du dies nicht weiter ansehen willst, zeigt Dir das, dass Du noch nicht ganz glaubst, dass Du Deine eigen Realität voll und ganz erschaffst, was Du zwar theoretisch glaubst, wo Du jedoch immer wieder befürchtest, dass irgendwelche externen Einflüsse oder auch subjektive Dinge, die Du nicht erkennst, Deine Realität entgegen Deiner Wünsche gestalten könnten.

Wenn Du Dir wieder einmal eine solche Chance bietest, einen Blick in Dein Inneres zu tun und etwas siehst, was Du nicht unbedingt sehen willst, ist das natürlich genau der Moment, um es sich anzusehen und gelassen zu betrachten und Dich so anzunehmen, wie Du bist, statt Dich für irgendwelche vermeintlichen Fehlerchen zu tadeln.

Ja, so ist das. Ihr bietet Euch immer wieder die Chance, einen Blick in Euer Inneres zu tun, doch oft genug schreckt Ihr vor diesem Blick in Euer Inneres zurück oder kehrt das Ganze unter den Teppich und macht Euch vor, dass das gar nichts war, weil Ihr Euch vor dem Erkennten Eures eigenen Inneren fürchtet.

Da gibt es noch etwas, was wir Dir sagen möchten. Wenn Du einst auf die andere Seite gegangen sein wirst, wirst Du vieles ganz leicht verstehen, was Dir heute noch unverständlich oder rätselhaft ist, und Du wirst auch das, was Du heute vielleicht noch als Fehlerchen erachtest, liebevoll als besonders wertvoll und liebenswert ansehen und die kleinen Fehler und Unzulänglichkeiten von Dir und Anderen mit zärtlichem Blick wahrnehmen und volles Verständnis dafür haben, so wie wir das tun, wenn wir Euch sehen.




Juli 2016

• Sich selbst lieben und annehmen

Wie viele Menschen liebst Du? Ich weiß es nicht.
Liebst Du Dich selbst? Ich weiß es nicht.

Das ist eine ehrliche Antwort, denn Du weißt nicht wirklich, ob Du Dich selbst liebst. Manchmal tust Du das, ein anders Mal nicht, und bisweilen hasst Du Dich sogar, aber das kommt nur noch sehr selten vor.

Ihr alle könnt solch unterschiedliche Emotionen und Regungen empfinden, die Euch dazu bringen zu erkunden, was es ist, das bewirkt, dass Ihr Euch selbst nicht mögt oder sogar hasst, und wenn Ihr dies dann erkannt habt, könnt Ihr daran arbeiten, es akzeptieren und loszulassen. Und das wäre dann die Vorgehendweise: Ihr deckt in Euch selbst auf, was macht, dass Ihr Euch nicht selbst mögt, dann akzeptiert Ihr voll und ganz, dass Ihr diesen Aspekt an Euch nicht mögt, ohne Euch dafür zu tadeln, dass Ihr ihn nicht mögt und dann lasst Ihr los, und so mindert Ihr bei jeder derartigen Aktion den Einfluss dieses Aspektes auf Euch.




August 2016

Annehmen – Kooperation

Und dann steht Ihr vor dieser zierlichen Person, von der bekannt ist, dass sie in allen Verhandlungen die Oberhand gewinnt, und dass alle Verhandlungen fast immer nach ihrem Wunsch verlaufen. Wie geht Ihr nun vor und handelt aus diesem Wissen heraus? Du kannst Dich dagegen wehren, möglicherweise auch erfolgreich, aber Du kannst es auch zur Kooperation kommen lassen, wobei sie Dein Annehmen durch ihr eigenes Annehmen erwidert, so dass Ihr eine kooperative Lösung findet, die Euch beide zufriedenstellt.

Wenn Ihr eine Lösung im Annehmen des Anderen findet, wird diese generell die Belange beider Seiten berücksichtigen und Beide zufriedenstellen, aber wenn Ihr Euch mit aller Kraft wehrt, kann es durchaus geschehen, dass Ihr gewinnt, doch was bringt Euch das, wenn der Andere Euch dann sozusagen auflauert und Euch nicht am Tag sondern in der Nacht bildlich gesprochen mit dem Knüppel auf den Kopf haut.



August 2016

• Annehmend sein

Manche Menschen meinen annehmend zu sein, wenn sie sich auf Andere einlassen, die ihnen weniger liegen, aber das ist kein Annehmend-Sein sondern Tolerieren. Annehmend zu sein heißt, dass Ihr den Anderen voll und ganz annehmt, so wie er ist, was nicht heißt, dass Ihr ihn mögen müsst, ihn aber ganz akzeptiert.

Ja, Du meinst, dass Du nicht jemand annehmen kannst, den Du nicht magst, aber es ist tatsächlich möglich, dass Du jemand voll und ganz so akzeptierst wie er ist, auch wenn er nicht Deiner Vorliebe entspricht.


August 2016

• Selbstliebe und Annehmen
Wahl der Geburtsfamilie

Wenn manche von Euch sich selbst sehr kritisieren, kann das daran liegen, dass sie gewählt haben, in einer Familie aufzuwachsen, die für das Kind wenig freundliche Worte hatte, und es mag Eure Lebensabsicht sein, Selbstliebe und Anerkennen des Selbst zu entwickeln.

Wenn Ihr in einer Familie aufwachst, die Euch immer wieder bestätigt, wie schön, geschickt, wundervoll, intelligent und liebenswert Ihr seid, ist es ziemlich leicht, sich selbst zu lieben. Wenn Ihr dagegen in einer Familie aufwachst, die Euch immer wieder sagt, dass Ihr ein Tollpatsch oder Trampel, dumm oder hässlich seid, ist es schon eine anspruchsvollere Sache, sich selbst voll und ganz anzunehmen und zu lieben statt Euch ständig zu kritisieren, was genau das Ziel bei der Auswahl der Geburtsfamilie gewesen sein mag.



Sept. 2016

• Annehmen

(fängt in englischer Sprache an) Manche Leute denken, dass sie sehr erleuchtet und annehmend wären, wenn sie Andere tolerieren, aber das ist kein Annehmen, denn Annehmen ist es, wenn Ihr den Anderen voll und ganz in der Art und Weise akzeptiert, wie er ist und wie er sich äußert, während Toleranz dies ist, dass Ihr zwar akzeptiert, dass der Andere sich so äußert, aber nicht damit einverstanden seid und ihm sozusagen die Gnade Eurer Toleranz gewährt, also eher das Gegenteil von annehmend.



März 2017

• Andere annehmen statt sich gegenseitig zu bekämpfen

Ihr werdet immer mehr erkennen, wie wenig es Euch bringt, wenn Ihr Euch bekämpft statt Euch gegenseitig anzunehmen. Wenn Ihr Euch gegenseitig annehmt, werdet Ihr auch erkennen, dass die, die Ihr am meisten bekämpft, oft jene sind, die Ihr am meisten wertschätzt und insgeheim honoriert, und warum solltet Ihr genau gegen diese Leute kämpfen?

Manche Menschen kämpfen auch gegen andere Menschen, um sie bloßzustellen, um sich selbst zu erhöhen, aus Aggression, verletztem Stolz oder Rachsucht, doch wenn sie sich selbst akzeptieren sind alle diese Handlungen unnötig.



April 2017

• Probleme akzeptieren und annehmen

Manchmal habt Ihr ein Problem, das Ihr immer wieder vor und zurück analysiert, für das Ihr doch keine Lösung findet, und wenn Ihr stattdessen einfach akzeptiert, dass dieses Problem vorhanden ist und Ihr es annehmt, ist das oft ein viel schnellerer und leichter Weg, um das Problem zu lösen.



Juli 2017

• Verletzende Beziehungen – Belehrungen - Selbstannahme

Wir haben noch etwas, was Dir gefallen wird. Vieles in Deiner derzeitigen Entwicklung ist sehr konstruktiv. Mache Dir keine Gedanken wegen Deiner Beziehung zu XY. Du musst kein schlechtes Gewissen haben. Du kannst die Beziehung jederzeit wieder aufnehmen, aber wenn Du Dich momentan mehr wohlfühlst, ohne diesen Kontakt zu erneuern, ist das okay.

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, möchten wir Dir etwas sagen. Ja, Du erschaffst es selbst wenn, man Dir etwas sagt, was Dich sehr verletzt, und Abhilfe kannst Du hierbei erschaffen, wenn Du Dich selbst mehr annimmst und weniger hart mit Dir selbst bist, was Du bereits übst und praktizierst, aber Du erkennst durchaus, dass Du in dieser Hinsicht noch einiges tun kannst.

(später) Wenn Du wieder einmal erlebst oder damit konfrontierst bist, dass ein Anderer meint, Dich belehren zu müssen und Dir auf die Nerven geht, weißt Du natürlich, dass Du das selbst auf Dich angezogen hast. Wenn Du Dich innerlich darüber aufregst, bringt das nicht unbedingt etwas, sondern es ist vielleicht sinnvoller, Dich amüsiert zu fragen, warum Du Dir das gerade in diesem Augenblick präsentierst, und dann auf diese innere Antwort zu hören, was nicht heißt, dass die Belehrung durch den Anderen Dir das spiegeln würde, was in Deinem Inneren vorgeht, sondern sie zeigt Dir an, dass Deine Selbstannahme noch wachsen kann, und dass Du jenes Verhalten des Anderen auf Dich angezogen hast, um Deine Selbstannahme zu trainieren. Es ist nicht so, dass der Andere Dir spiegeln würde, dass Du selbst belehrend wärst, sondern es geht um Deine eigene Selbstannahme.

Es ist ausreichend, wenn Ihr Andere so annehmt, wie sie sind und Euch selbst so annehmt, wie Ihr seid, aber wenn das Verhalten des Anderen Euch erheblich stört, müsst Ihr dieses Verhalten nicht unbedingt lieben oder Euch gar dafür kritisieren, dass Ihr das nicht liebt.


• Freunde aus einem anderen Leben
schlechtes Gewissen und endlose innere Dialoge sind unproduktiv

(nach einem ungewöhnlichen Traum) Wir sind Deine Freunde aus anderen Leben. Wir sind schon lange mit Dir verbunden. Ja, das war ein interessanter Traum, der Dich in gewisse Tiefen von Dir führte. Das hast Du selbst erkannt. In Träumen bearbeitest Du viele solcher Dinge, und sie helfen Dir, gut voranzukommen und die Informationen aus den Channelings zu übersetzen und zu assimilieren. Auch in anderen Leben hast Du Dich mit solchen Dingen befasst, und jene Erlebnisse tragen auch dazu bei und helfen Dir, diese Informationen in diesem Leben zu verarbeiten und zu assimilieren.

Du kommunizierst Dir ständig, dass Du im Austausch mit Anderen etwas mehr Flexibilität benötigst, und dies kommunizierst Du Dir auch in der Sache mit dem Bein (Hüfte), nämlich dass Du mehr Flexibilität benötigst, um das Bein beweglich zu halten, was Du auch erreichen kannst, indem Du nicht nur die Übungen machst, sondern auch mehr spazieren gehst, was wir Dir schon mehrmals vorgeschlagen haben, dem Du aber noch nicht unbedingt nachgekommen bist.

Und wir belassen es jetzt bei dieser Belehrung, denn wir wissen, dass Du das nicht so sehr gerne vernimmst und womöglich sogar ein schlechtes Gewissen entwickelst, was nicht hilfreich ist, denn ein schlechtes Gewissen behindert sozusagen alles, was Du in dieser Hinsicht tun kannst und bringt Dich auch dazu, vermehrt inneren Dialoge mit Anderen zu führen, die nichts Anderes einbringen als dass Du ein schlechtes Gewissen hast und die Dialoge endlos lange fortsetzt. Das möchten wir Dir noch sagen, denn solche inneren Gespräche führst Du öfters, und sie bringen wirklich nichts ein, außer dass Du das Problem verewigst, das möchten wir Dir noch sagen, und dabei belassen wir es jetzt.



Okt. 2017

Sich selbst annehmen

Viele von Euch sind sehr kritisch mit sich selbst, viel kritischer als Anderen gegenüber. Früher meinte man, Kinder so erziehen zu müssen, dass man sie ständig tadelte und nicht lobte. Das hat sich inzwischen geändert.

Du hast Dich soeben dafür gelobt, dass Du das Diktiergerät im Bett entdeckt hast, so dass es nicht versehentlich auf den Boden fällt. Ihr Götter im Werden, es ist gut, Euch anzuerkennen, auch für vermeintlich belanglose Dinge. Es ist so wichtig, Euch selbst zu loben und anzuerkennen, denn wenn Ihr es nicht selbst tut, wer sonst sollte das tun? Und Eure Anerkennung und Lob bewirken, dass Ihr wachst und immer mehr Erkenntnisse gewinnt und Eurem eigenen Gott-Sein immer näher kommt.

(später) Ich höre einen weit entfernten Klingelton und greife zum Diktiergerät: Ja, das war ein Signal. Gedankenpakete sind im Kommen. Wenn es wieder einmal so ist, dass Du Dir wegen irgendetwas Belanglosem Vorwürfe machst und Dich selbst nicht magst oder wertschätzt, dann überlege einmal, welch große Leistung es ist, als Fragment der Essenz hier auf Erden materialisiert zu sein, und dass Ihr das vom Tag Eure Geburt an vollbringt und Eure Umwelt und alles um Euch herum für Euch gestaltet.



Jan. 2018

• Annehmen

Wie viele Menschen gelangen täglich in Eure Gedanken und werden von Euch abgetan oder kritisiert, weil sie eine andere Meinung als Ihr haben und ein anderes Weltbild als das Eure vertreten oder etwas getan haben, was gegen Eure persönlichen Richtlinien verstößt, und mit einer solchen Kritik kritisiert Ihr im Grund genommen Euch selbst dafür, dass ihr nicht annehmend seid.

Um Andere annehmen zu können, müsst Ihr zu allererst einmal Euch selbst annehmen, und das ist genau der Punkt, um den es geht. Die Meisten praktizieren so viel Selbstkritik, dass sie überhaupt nicht erkennen, welch wundervolle Götter im Werden, wie großartig und herrlich Ihr seid. Ihr vergleicht Euch ständig mit Anderen und meint, dass ein Anderer schlauer, schöner, witziger, besser, mehr gebildet oder was auch immer wäre.

Statt Euch für alle Euren Eigenschaften und für das zu loben, was Ihr erfolgreich hinkriegt, seht Ihr immer wieder irgendwelche winzigen, vermeintlichen Mängel und kritisiert Euch. Fangt an, Euch frohen Herzens echt für das zu loben, was Euch an Euch selbst gefällt.




Febr. 2018

Sich selbst annehmen

Wenn Ihr wünscht, dass die Menschheit annehmend wird und liebevoll miteinander umgeht, müsst Ihr bei Euch selbst beginnen und Euch selbst mit allen Euren Wesenszügen und mit und allem, was Ihr tut, annehmen und lieben, was dann auch auf Andere abstrahlt.

Viele von Euch sind anderen Menschen gegenüber viel annehmender als sich selbst gegenüber und urteilen weniger über Jene als über sich selbst, doch bei Euch selbst müsst Ihr beginnen. Ihr verdient es und seid es wert, Euch selbst voll und ganz anzunehmen und zu lieben.


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