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 Betreff des Beitrags: Aufmerksamkeit
BeitragVerfasst: Sa 20. Jul 2013, 14:35 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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AUFMERKSAMKEIT
Juli 2013

• Aufmerksamkeit

Ja, Eure Aufmerksamkeit ist so eine Sache. Ihr neigt sehr dazu, sie zu verzetteln und sie nicht im Jetzt zu halten, und doch erschafft Ihr damit bislang schon Eure Welt auf wunderbare Weise. Doch wenn es Euch gelingt, Eure Aufmerksamkeit mehr im Jetzt zu halten, wird es Euch auch gelingen, bewusster nach Wunsch zu erschaffen, denn somit könnt Ihr erkennen, wenn Eure Perspektive so ist, dass Ihr ein eher unangenehmes Geschehen auf Euch anzieht, und Ihr könnt das gezielt wandeln. Und wenn sich Euch ein Glaubenssatz präsentiert, könnt Ihr diesen unmittelbar erkennen und annehmen und somit das Erschaffen Eurer Realität gezielt beeinflussen.

Ja, das Erschaffen der Realität ist ein sehr komplexes Thema, und diese Gedanken sind nicht ganz präzise herübergekommen. Dein Ego hat sich auch ein bisschen eingemischt, aber das macht nichts.



Juli 2013

• Im Jetzt leben

Ja, manchmal erschaffen wir uns interessante Dinge, wie dass wir gelegentlich nicht mehr wissen, wie wir das erschaffen haben, was uns derzeit quält und plagt, und dann wissen wir auch nicht, wie wir das erschaffen haben, was uns nicht quält und plagt und uns Freude macht. Und so ereignen sich in unserem Leben immer wieder Dinge, die wir erschaffen, und die wir doch nicht bewusst erschaffen haben. Und das kannst ich ändern, wenn wir im Jetzt in den Augenblick eintauchen, in dem genau wir das erschaffen, was wir erschaffen.

Dieses Eintauchen in das Jetzt, das ist das, was Ihr inzwischen gelernt haben solltet aber immer noch nicht ganz schafft, und es ist uns klar, dass das für Euch sehr schwierig ist, denn Ihr seid nicht daran gewöhnt, im Jetzt zu leben sondern projiziert ständig in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Und wenn Ihr in die Zukunft projiziert, verpasst Ihr das, was im Jetzt geschieht, und wenn Ihr in die Vergangenheit projiziert, verpasst Ihr das, was im Jetzt geschieht.

Und so ereignen sich viele Dinge, die Ihr durchaus anders gestalten könntet, aber Ihr habt den Augenblick verpasst, in dem genau sich das ereignet und Ihr das erschaffen habt, was Ihr nicht haben wollt. Tadelt Euch nicht dafür, wenn Ihr merkt, dass Ihr nicht im Jetzt seid, sondern übt spielerisch immer wieder, in das Jetzt einzutauchen und im Jetzt zu bleiben und diesen kleinen Moment zu erkennen, in dem Ihr ein Geschehen in die eine oder in die andere Richtung bewegen könnt.



22. auf 23. Okt. 2013

• Aufmerksamkeit beim Materialisieren

Ja, solche Wesen, die sich in ihrer Fokus-Existenz tatsächlich auf ein Ereignis konzentrieren, das sie erleben möchten, deren gibt es bei Euch nur wenige, denn Ihr konzentriert Euch eher auf den Befehl an Eure Aufmerksamkeit als auf Eure Aufmerksamkeit selbst. Und da Eure Aufmerksamkeit ständig hin und her wandert und sich nicht sicher ist, ob sie dies oder das tun soll, peilt sie das Erwünschte nicht an. Und Ihr vertut sozusagen Eure Kräfte, da Ihr sie nicht gezielt auf das Objekt Eurer Begierde lenkt.

Solange Ihr diese Methode weiterhin verwendet, wird Euer Erfolg beim Erschaffen von Erwünschten nur mäßig sein. Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit gezielt auf einen Gegenstand halten könnt, ist es relativ leicht, ihn ziemlich schnell zu materialisieren. Doch wenn Eure Aufmerksamkeit ständig hin und her wandert, wird das zu einem schwierigen Unterfangen, und es ist dann schon ein echtes Kunststück, wenn es Euch gelingt, das zu erschaffen, was Ihr haben möchtet.

Ja, solche Dinge wie das Materialisieren von Gegenständen, das ist für Euch nicht immer einfach, weil Ihr Eure Aufmerksamkeit wandern lasst, und so ist das Objekt Eurer Begierde immer weiter von Euch entfernt als Ihr dies haben möchtet. Wenn Ihr sie jedoch auf das Objekt Eurer Begierde richtet und sie darauf belasst, ist das Erschaffen von dem, was Ihr haben wollt, ein relativ schneller und relativ müheloser Vorgang.

Wenn Du Dich beispielsweise auf eine Sache fokussierst, die Du haben möchtest, fällt Dir zwischendurch ein, dass Dein Fuß juckt und Du befasst Dich damit, dann fällt Dir ein, was Du nachher kochen könntest, und Du denkst daran, dann fällt Dir auf, dass ein Nachbar die Treppe hoch geht und Gegenstände die Treppe herunterpoltern lässt, und Du überlegst, wer es wohl war usw.

Wenn Du jedoch Deine Aufmerksamkeit gezielt auf das Objekt Deiner Begierde gerichtet hältst und fest davon überzeugt bist, dass Du das erschaffen willst und kannst, wirst Du Dich ziemlich sehr damit verblüffen, wie schnell das funktioniert.

Und wie hältst Du nun Deine Aufmerksamkeit gezielt auf den Gegenstand Deiner Begierde gerichtet? Du malst Dir aus, was Du haben möchtest, glaubst fest daran, dass Dir dieses Erschaffen gelingt und wirfst diesen Wunsch sozusagen in das Bezugssystem 2.

Eure Aufmerksamkeit richtet Ihr so aus. Ihr stellt Euch eine Sache möglichst bildlich vor, und wenn Ihr Euch die Sache genussvoll vorgestellt und ausgemalt habt, haltet Ihr Eure Aufmerksamkeit weiter darauf gerichtet und glaubt fest und ganz daran, dass Ihr diese Sache für Euch materialisieren werdet, dies im festen Vertrauen darauf, dass Euch dies gelingt. Und dann lasst Ihr los.

(Jetzt scheint sich mein Ego einzumischen und der Fluss hört auf. Als ich dann bewusst darüber nachdenke erinnere ich mich wieder daran, wie ich als Kind auf der Treppe versuchte, mit einem Satz und einer Hand am Geländer eine Stufe mehr als zuvor herunterzuspringen, und dabei ging ich immer so vor: Ich sah mich springen, bin also etwa 3 bis 4 mal möglicherweise im Bezugssystem 2 übungshalber gesprungen, wobei ich mich selbst bei diesem imaginären Sprung sehen konnte, und danach sprang ich in unserem Bezugssystem 1. Irgendwie müsste man das mit seinem persönlichen Begehren in etwa auch so hinbekommen.)

Und hier ist eine Seth-Methode:

Die wichtigen Lektionen sind nie wirklich in Euren Gesellschaften aufgetaucht. Der höchst nützliche Gebrauch des zielgerichteten Willens, zusammen mit großen Erwartungen, verbunden mit der Kenntnis der Aktivitäten in den Bezugssystemen 1 und 2. Ganz einfach: Ihr wollt etwas haben, befasst Euch eine Weile bewusst damit (to dwell), stellt Euch bewusst vor, wie dies an die Vorderfront der Wahrscheinlichkeiten und näher an Eure Wirklichkeit heran kommt. Dann werft Ihr es wie einen Kieselstein ins Bezugsystem 2, vergesst es so weit es geht 2 Wochen lang, und das tut Ihr in einem gewissen Rhythmus.

Seth Sitzung 891 Träume, Evolution und Werterfüllung, Band 1




Nov. 2013

• Verengen der Aufmerksamkeit

(in einem anderen Minitraum sehe ich eine Art zusammengepresster metallischer Gittergirlande.) Ja, das war ein Beispiel für ein Verengen Eurer Aufmerksamkeit, und dann lasst Ihr nichts Neues mehr hindurch, was Euch einengt, blockiert und stagnieren lässt, und ein solches Einengen kann ein großes Handicap in Eurem Leben darstellen. Wenn Ihr beispielsweise immer wieder dieselben Fehler macht, ähnliche unerfreuliche Situationen erlebt usw., und das kann natürlich auch zu gesundheitlichen Problemen führen.



Febr. 2014

• Aufmerksamkeit

Du interessierst Dich immer mehr dafür, welche Richtung Deine Aufmerksamkeit einschlägt und was Du somit erschaffst. Ja, wenn Eure Aufmerksamkeit auf einem bestimmten Geschehen, Ereignis oder auf eine Situation gerichtet ist und Euch dies immer wieder positiv oder negativ durch den Kopf geht und Ihr immer wieder darüber nachdenkt, ist sie zweifelslos auf dieses Geschehen gelenkt, und ganz gleich ob dieses Geschehen Eurer Ansicht nach wunderbar oder scheußlich wäre, trägt diese ständig Aufmerksamkeit zur Wiederholung eines ähnlichen Erlebnisses bei.



März 2014
• Die Aufmerksamkeit auf sich selbst gerichtet halten

Gebricht es Dir nicht an etwas ganz Wichtigem, wenn Du die Aufmerksamkeit nicht auf Dich selbst gerichtet hältst, nämlich dem Sinn für das, was Du selbst empfindest und verspürst, um diese Situation zu erschaffen und sie auch zu verändern? Und wenn Du Deine Aufmerksamkeit nicht auf Dich selbst gerichtet hältst und sie unentwegt zwischen Dir und dem Anderen hin und her pendeln lässt, so ist das nicht der Weg, wie es gemacht wird, sondern Du kannst die Aufmerksamkeit simultan auf Dir selbst und auch auf dem Anderen belassen und genau bemerken, was in Dir selbst vorgeht, statt automatisch zu erwidern, und zugleich auch den Anderen beobachten, ihn anerkennen und auf ihn eingehen.

Und wenn Du diesen Tanz einmal erlernt hast, wird es Dir spielerisch leicht fallen, mit anderen zu kommunizieren - selbst wenn es Deiner Ansicht nach schwierige Leute sind - und die Kommunikation so zu dirigieren, dass Du Gefallen daran hast und bewirken, dass sie so verläuft, wie Du willst, dass sie verlaufen wird. Und in diesem Sinne kannst Du auch ein bisschen zaubern, dass genau das geschieht, was Du willst, dass es geschehen wird.

Viele Menschen sind durchaus geschickt darin, Andere zu manipulieren, das zu tun oder zu sagen, was sie wollen, dass es gesagt wird, doch es ist wichtig, das auf mitfühlende und wertschätzende Art und Weise zu tun, mitfühlend und wertschätzend für Euch selbst und auch für den Anderen, und - wie gesagt - die Aufmerksamkeit im Gespräch simultan auf allen Beteiligten zu haben, auf Euch selbst und auch auf dem Anderen.

So könnt Ihr erkennen, wenn Ihr anfangt, etwas verstimmt zu sein, und dann könnt Ihr Euch fragen „Warum bin ich verstimmt? Weil ich nicht das erschaffe, was ich haben will!“ und dann richtet Ihr Eure Aufmerksamkeit simultan und wertschätzend auf Euch selbst und auf den Anderen, und schon fängt das Gespräch an, wieder in die Richtung zu verlaufen, wie Ihr es haben wollt.

Und bei diesem ganzen Wertschätzen ist es natürlich wichtig, dass Ihr Euch darüber im Klaren seid, was Ihr selbst haben wollt, nicht über das, was Ihr vom Anderen erwartet sondern über das, was Ihr selbst haben wollt, dass es geschehen wird.



Nov. 2014

• Aufmerksamkeit für das, was in unserem Inneren im Gange ist

(fängt in englischer Sprache an und wechselt dann zu Deutsch) Schmetterlinge zu kontemplieren, mag nett sein, aber das zu kontemplieren, was in Eurem Geiste ist, ist nützlicher für Euch, denn das, was in Eurem Geiste vorgeht, ist das, was Ihr am Erschaffen seid, und es ist das, was für Euch deshalb besonders interessant ist, denn wenn Ihr etwas am Erschaffen seid, was Euch möglicherweise missfallen würde, habt Ihr die Möglichkeit, die Situation noch rechtzeitig zu ändern bevor Euch sozusagen Euer eigenes Erschaffen in den Rücken fällt mit etwas, was Ihr gar nicht haben wollt.

Ja, auch Erfahrungen, die Ihr nicht haben wollt, sind wertvoll und bereichern Euch, auch wenn sie weniger gemütlich oder weniger angenehm sind. Durch Eure Aufmerksamkeit auf das, was in Eurem Inneren im Gange ist, könnt Ihr Einfluss darauf nehmen und Euer Erschaffen in Bahnen lenken, die für Euch vergnüglicher sind.



Febr. 2015

Febr. 2015

• Die Auswirkungen unserer Konzentration

(Ein Gedankenpaket über Mitarbeiter, möglicherweise von XY, die in einer Bedrohungs-Affäre involviert sind, was noch größere Kreise ziehen wird.) Okay, dieses Gedankenpaket hast Du nicht aufgenommen, weil es Dich nicht interessierte. Nehmen wir an, Du bist doch involviert, weil Du Gedanken darauf konzentriert hast. In Deiner Aufmerksamkeit hast Du Dich damit befasst und darüber nachgedacht, dann hast Du Dich immer mehr damit beschäftigt und schließlich beschäftigst Du Dich fast ausschließlich mit einer Sache.

So verleiht Ihr einer Sache, die Ihr stark ablehnt, immer mehr Energie. Und wenn Ihr einer Sache immer mehr Energie verleiht, wird sie immer stärker und mächtiger, so dass Ihr gar nicht mehr wisst, wie Ihr nicht daran denken und Eure Aufmerksamkeit nicht darauf richten könnt. Und die Sache wächst immer weiter.

So ist es auch, wenn Ihr irgendetwas in den Nachrichten seht oder lest, was Euch abstößt doch zugleich auch fasziniert, und Ihr Euch immer mehr damit befasst, ja fast meint, Euch damit befassen zu müssen. So verleiht Ihr dieser Sache immer mehr Energie.

Da gibt es noch etwas, was wir Dir sagen möchten. In einer anderen Welt war ein Individuum so wie Du, jedoch mit einem etwas anderen Erscheinungsbild, und er hat sich damit beschäftigt, wie die Dinge in Eurer Welt funktionieren. Und er war sehr bewandert im Kontakt mit verschiedenen Welten, und als er sah, wie die Sache bei Euch läuft, war er verwundert, wie sehr Menschen sich immer wieder auf das konzentrieren, was ihnen missfällt und so dem Geschehen immer mehr Macht und Kraft verleihen. Und er war sehr verwundert wegen dieses seiner Ansicht nach unvernünftigen Tuns und fragte sich: „Wie kann man nur einer Sache immer mehr Macht und Kraft verleihen, indem man sich darauf konzentriert statt sich mit anderen Dingen in seinem Inneren zu beschäftigen und so dieser Sache langsam Macht und Energie entziehen?“

Viele von Euch sind voller Grausen und Faszination wegen des Geschehens in manchen Ländern, und Ihr lest immer wieder Nachrichten darüber und meint, Euch informieren zu müssen, und doch verleiht Ihr damit genau diesem Geschehen immer mehr Macht, jenem Geschehen, das ansonsten bereits abklingen würde.



August 2015

• Aufmerksamkeit

Ja, die Sache mit der Aufmerksamkeit ist für Euch schwierig zu verstehen. Aufmerksamkeit ist nicht das, was Ihr denkt, also nicht Eure Gedanken, sondern sie ist das, worauf Eure Gedanken gerichtet sind, das was Ihr wahrnehmt und wie Ihr bezüglich einer Sache fühlt und empfindet.


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