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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2012, 04:23 
Supraselbst
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STEVE: (es geht um seinen Bruder) Ab und zu hört er eine weibliche Stimme, die ihn gegen Morgen mit den Worten „Hallo Mike!“ aufweckt. Er möchte gerne wissen, was das ist.

ELIAS: Ein anderer Aspekt und zukünftiger Fokus von ihm.

STEVE: Tatsächlich? Kennt dieser Fokus ihn und versucht er, einen Kontakt herzustellen?

ELIAS: Ja.

MIKE: Ist dieser zukünftige Fokus sich der verschiedenen Fokusse mehr gewahr, die eine Essenz annimmt, und nimmt er in einer Art Projektion Kontakt mit diesen auf?

ELIAS: Ja.

STEVE: Warum interessiert sie sich für ihn so wie er jetzt ist?

ELIAS: Weil er an der Umschaltung partizipiert. Viele zukünftige Fokusse interessieren sich für Fokusse, die in dieser Bewusstseinsumschaltung manifestiert sind und daran teilhaben.

STEVE: Versuchen irgendwelche zukünftigen Fokusse, mit mir Kontakt aufzunehmen?

ELIAS: Es besteht Interesse. Bitte verstehe, dass ein möglicher zukünftiger Fokus, der an einem Kontakt mit einem Fokus in dieser Zeit interessiert ist, das Offensein/Offenheit oder die Bereitschaft des Fokus in der heutigen Zeit erkennen und jene ausfindig machen wird, die dies zulassen, oder die sein Interesse teilen.

Im Allgemeinen seid Ihr alle in dieser Zeit am Erlangen von Informationen hinsichtlich zukünftiger Fähigkeiten, an Informationen über die Umschaltung selbst und Eure Partizipation darin sowie daran interessiert, ein umfangreicheres Verständnis Eurer selbst, Euer Bewegung und Eurer Fähigkeiten zu generieren und die Informationen eines zukünftigen Fokus zu inkorporieren, um Euch bei Eurem Voranschreiten und der Partizipation an dieser Umschaltung zu helfen.

Das Individuum in der Zukunft hat ein etwas anders geartetes Interesse. Sie sind mehr im Allgemeinen an historischen Informationen und deren Richtigkeit interessiert und lassen ihre Fähigkeit zu, mit dafür empfänglichen Fokussen zu interagieren und zu kommunizieren.

Ihr selbst inkorporiert ein größeres Gewahrsein anderer Fokusse als die Fokusse in früheren Jahrhunderten, und da jene nicht das gleiche Gewahrsein wie Ihr heute inkorporieren, sind sie weniger empfänglich für Eure Interaktionen. Ihr könnt sie sehen, aber sie mögen weniger empfänglich für eine tatsächliche Interaktion mit Euch sein. Wenn Ihr Projektionen mit früheren Fokussen unternehmt, macht Ihr entweder eine Projektion und erlebt die Erlebnisse jenes anderen Fokus, oder Ihr seht ihn, aber Ihr interagiert nicht tatsächlich und kommuniziert nicht gegenseitig hin und her.

Zukünftige Fokusse erkennen, dass sie diese Fähigkeit äußern und dass Ihr Euch Eurer diesbezüglichen Fähigkeiten gewahr werdet und empfänglicher für eine Partizipation mit ihnen seid, also nicht nur durch sie beobachtet oder erlebt werdet sondern tatsächlich mit ihnen kommuniziert.

MIKE: Es findet also eine Interaktion statt?

ELIAS: Ja. Da zukünftige Fokusse ihr Gewahrsein erweitert haben, fühlen sie sich bei Interaktionen mit einem anderen Fokus nicht in ihrer Identität bedroht, während viele Individuen mit geringerem Gewahrsein bei einer tatsächlichen Interaktion mit einem anderen Fokus eine Bedrohung ihrer Identität empfinden würden und diese deshalb nicht generieren. Da Ihr an dieser Bewusstseinsumschaltung partizipiert, erweitert Ihr Euer Gewahrsein und dünnt die Trennungsschleier aus und erlaubt Euch, Eure Fähigkeiten zu entdecken und Euch dabei in Eurer individuellen Identität zu behaupten und diese nicht mit einem anderen Individuum zu verwechseln, das eine andere Aufmerksamkeit Eurer Essenz ist.

Session #1556
Saturday, May 8, 2004 (Private/In Person)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2012, 13:11 
Supraselbst
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MIKE: .. Ich weiß nicht, ob Du damals zugegen warst. Wir saßen vor vielen Jahren am Küchentisch, und da war so etwas wie eine kleine Rauchwolke.

STEVE: Ich erinnere mich daran. Sie flog mir direkt vors Gesicht!

MIKE: Tatsächlich. Dann war es wohl keine Illusion. Ich denke, dass ich damals keine Brille trug.

STEVE: Es roch sonderbar. Ich erinnere mich daran, weil es direkt vor mir war.

MIKE: Vielleicht ein defektes Kabel?

STEVE: Es war ein Gespenst.

ELIAS: Ah, das ist interessant. Die automatische Erwiderung lautet entweder defektes Kabel oder ein Gespenst!

MIKE: Das deckt beide Seiten ab!

ELIAS: Wie ich schon früher sagte, nimmt alles Bewusstsein das gleiche Raumarrangement ein. In dem Zimmer, in dem Du Dich gerade befindest, gibt es beispielsweise buchstäblich unzählige Energien, denn in diesem Raumarrangement gibt es Dimensionen auf Dimensionen auf Dimensionen, und Aufmerksamkeiten auf Aufmerksamkeiten auf Aufmerksamkeiten, und Essenzen auf Essenzen auf Essenz, die sich überlagern und nur durch die Wahrnehmung voneinander getrennt sind.

Manchmal gibt es einen leichten Riss in den Schichten und auch Euer Zulassen, kurzfristig andere Äußerungen zu sehen, die dasselbe Raumarrangement innehaben. Manchmal bekommt Ihr einen flüchtigen Blick auf eine andere Essenz oder auf eine Manifestation einer Essenz. Es kann eine Manifestation Eurer eigenen Essenz sein, ein Hindurchträufeln oder eine Erscheinung. Erscheinungen sind durchaus real. Ich habe selbst mich manchmal in diese hinein projiziert.

Ihr erlaubt Euch also einen Augenblick, den viele Individuen schnell abtun und sich sagen, dass dies Imagination sei oder sie generieren eine rationale Erklärung. Doch ich sage Dir, dass es in Eurer Realität viel mehr Äußerungen gibt als Ihr dies erkennt. Es gibt sehr viele andere Äußerungen, und manche davon träufeln in Eure Realität und in Eure physische Dimension hindurch. Manche manifestieren sich, einige sind lediglich flüchtige Blicke, und andere sind Energie-Deponate.

Dies war kein Energiedeponat sondern eine andere Manifestation, die Du vorübergehend gesehen hast. Es war kein Geist, und es war nicht menschlich sondern eine andere physische Energie, der das Hindurchträufeln erlaubt wurde. Sehr oft sind solche Manifestationen auch andere Essenzen, die nicht unbedingt physische Manifestationen sind, jedoch eine starke Energie projizieren, um so irgendeine Form zu erschaffen.

MIKE: Wäre es ein anderer Fokus?

ELIAS: Nicht unbedingt. Ihr könnt Euch auch einen anderen Fokus präsentiert, und Ihr könnt sogar eine tatsächliche Form generieren. Aber sehr oft ist es die Energiemanifestation einer anderen Essenz, die nicht unbedingt physisch fokussiert ist. Sie hat keinen physischen Fokus in Eurer Dimension. Das geschieht tatsächlich sehr häufig.

Viele Individuen erlauben sich, solche Manifestationen oder die Manifestationen ihrer eigenen Essenz zu sehen, die andere physische Dimensionen innehaben, und das sind auch alle Eure Begegnungen mit Außerirdischen, nämlich dass Individuen sich andere Fokusse ihrer selbst in anderer Gestalt präsentieren, die eine andere physische Dimension innehaben und dies irgendwie in einer Euch verständlichen Weise in Eure Dimension hinein oder in das übersetzen, was Ihr als Assoziation mit dem genieret, was in Eurer physischen Realität bekannt ist.

STEVE: … Kurz nachdem ich die Kassette unseres ersten Gesprächs bekommen hatte, in dem Du sagtest, dass Du mir helfen würdest, machte ich eine tatsächliche Erfahrung. Früh am Morgen lag ich im Bett, hatte diese Vibrationen in meinem Kopf und tat dann etwas, was ich nie zuvor getan hatte. Ich setzte mich einfach auf. Dann stand ich neben meinem Bett, und alles sah so aus, wie wenn man die Augen unter Wasser öffnet. Ich versuchte, durch mein Bett hindurch zu gehen, aber das klappte nicht. Dann schwebte ich einfach durch die Wohnung. Damit bestätigte ich mir, dass ich das tun kann, aber es gelang mir nicht, diese Erfahrung zu wiederholen. Ich frage mich, ob es Essenzen gibt, die bereit wären, mein Projektions-Coach zu sein? Ist da jemand, der Dienstag- und Donnerstag-Nachts frei hat, vorbeikommen und mich herausziehen kann. (gekürzt)

ELIAS: (lacht) Es gibt eine Essenz, die bereits eine Energie mit Dir inkorporiert! Die Blockade besteht nicht darin, dass Dir keine ermutigende Energie offeriert würdest, sondern dass Du Dich zu sehr bemühst. Lass mich Dir sagen, dass dies eine automatische Erwiderung ist. Eine bestimmte Richtung fasziniert Dich, Du bist neugierig darauf und generiest eine erste Erfahrung.

Aufgrund von zwei Assoziationen hast Du Schwierigkeiten, die Erfahrung zu wiederholen: Eine ist das Bedrängen und Nötigen Deiner Energie. Außerdem erkennst Du, dass Du Deine Energie etwas nötigst, was die automatische Assoziation entfacht, dass Du nicht so viel Energie äußern möchtest. Es macht zu viel Arbeit, weshalb Du dies nicht anheuern wirst.

Und es macht keinen Spaß mehr, weil es ein Projekt ist, ähnlich wie eine Hausaufgabe. Es ist kein Vorgang, den Du mich Leichtigkeit und Freude machst. Du analysierst und versuchst, das wissenschaftlich zu reproduzieren, was Du spontan generiert hast! Wenn Du Dir dagegen einfach erlaubst, Dich zu entspannen und spielerisch und nicht so analytisch zu sein…

STEVE: Analysieren kann auch verspielt sein!

ELIAS: Das kann es sein, und Du magst dies zeitweise generieren, aber nicht bei diesem Thema. Wenn Du dies wählst, kannst Du Dir die Hilfe DIESER ESSENZ gestatten, die mit Dir kontinuierlich interagierte, und statt analytisch zu sein, kannst Du verspielt sein und Dir erlauben, Dich zu entspannen und den Vorrang nicht als Arbeit anzusehen.

STEVE: Ich bin irgendwie daran gebunden. Ab und zu bemerke ich dieses Gefühl über eine längere Weile. Es lässt sich am besten als Energiekonzentration um meinen Hinterkopf und meinen Nacken herum beschreiben. Ist es das, oder rufst Du mir im Grunde genommen zu „so sollte es sich anfühlen“.

ELIAS: Es ist keine Information darüber, wie es sich anfühlen sollte, sondern eine Ermutigung.

STEVE: Nenne mir ein paar Beispiele. Wie kann ich dabei spielerisch sein? Ich gebe zu, dass ich ein bisschen strukturiert und organisiert bin, wie beispielsweise, dass ich es ab und zu versuche, und wenn es nicht funktioniert, sehe ich nach, was es im Fernsehen gibt? Nenne mir Beispiel. Vielleicht kann ich meine Perspektive dazu verändern. Gib mir bitte ein paar Ideen.

ELIAS: Übe, die Kommunikation Deiner Imagination/Fantasie miteinzubeziehen und erlaube Dir Freiheit und werte keinen Eindruck ab, den Du Dir selbst offerierst, ganz egal, wie bizarr er anfangs auf Dich wirken mag und erlaube Dir, mit dieser Kommunikation spielerisch zu sein. Sie ist real. Rein gar nichts, keine Äußerung und keine Sache, die Ihr imaginiert, ist buchstäblich nicht real.

MIKE: Heißt das, dass man es durch das Imaginieren real macht, oder dass man irgendeine Realität anzapft …?

ELIAS: Beides, abhängig von Eurer Erlaubnis. Du zapft irgendeine andere Bewusstseinsäußerung an. Du zapft andere Energien an, was in eine Kommunikation hinein übersetzt wird. Sobald Du Dir diese Kommunikation offeriert hast, wählst Du, ob Du sie in die Wirklichkeit hinein generierst oder auch nicht. Das ist signifikant, denn dies erlaubt Dir, tatsächliche Verspieltheit und auch das Zulassen mit einzubeziehen. Dieser Vorgang inkorporiert kein Analysieren.


Session #1556
Saturday, May 8, 2004 (Private/In Person)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2012, 16:44 
Supraselbst
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PAUL: Seit 1 ½ Jahren interessiere ich mich für luzide Träume und außerkörperliche Erfahrungen. Ich fand dies faszinierend und wollte mich selbst in diese Richtung wagen, aber in den letzten 5 Monaten scheine ich mich selbst zu blockieren. Kannst Du mir sagen, wieso ich das tue?

ELIAS: Du verkomplizierst dies. Projektionen sind tatsächlich ein einfacher Vorgang, der keine intensive Konzentration erfordert. Diesen Vorgang heuert Ihr ziemlich oft ganz natürlich an, nur dass Ihr ihn nicht objektiv erkennt oder Euch nicht daran erinnert. Erlaube Dir, die Methode oder den Vorgang nicht zu verkomplizieren.

Wähle einfach einen Fokuspunkt, wie beispielsweise einen Bestimmungsort oder eine Zeit, wohin Du eine Projektion unternehmen möchtest. Entspanne Dich und konzentriere Dich nicht objektiv in Gedanken auf Deinen Bestimmungsort sondern offeriere Dir die Suggestion eines Bestimmungsortes. Dann erlaube Dir, Dich zu entspannen. Defokussiere echt Deine Aufmerksamkeit in dieser Entspannung und erlaube ihr das Driften, und versuche nicht, sie zu lenken, und werte das nicht ab, was aufzutauchen beginnt.

Was den Projektionsvorgang oft unterbricht, wenn Individuen daran partizipieren oder sich dessen gewahr sind, das ist, dass sie den beginnenden Vorgang abwerten oder ignorieren. Sie setzen diese Vorgänge als nicht real herab oder sehen sie als Imagination, oder sie werten sie ab, weil sie sich anfänglich nicht in Richtung ihres Ziels oder ihres Bestimmungsortes bewegen.

Das heißt nicht - wenn Ihr einmal voll in die Projektion hineingeht und den Vorgang objektiv erkennt - dass Ihr Euch dann nicht auch so steuern könntet, dass Ihr Euch tatsächlich in die Original-Richtung bewegt. Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit de-fokussiert, mögt Ihr anfänglich nicht unbedingt eine Projektion zum gewählten Bestimmungsort machen. Es kann sein, dass Ihr Euch anfangs in eine andere Richtung bewegt. Aber das spielt keine Rolle, wenn Ihr den Vorgang zulasst, denn Ihr erlaubt Euch, vollständiger in das Erkennten der Projektion zu gelangen und offeriert Euch somit die Fähigkeit, selbst zu steuern, wohin die Projektion entsprechend Eurer Neugierde und Eurer Wahl gehen wird. Das, was den Vorgang am Anfang blockiert, das ist, wenn Du anfängst, eine Projektion zu unternehmen und noch nicht unbedingt erkennst, dass Du dies tust und dies deshalb abwertet, und deshalb stoppt der Vorgang.

PAUL: Sehr oft bekam ich die Symbolik konzentrischer Kreise. Es ist ein sehr einfaches Bild. Es sind leuchtende, gebrochen weiße konzentrische Kreise, die sich vor einem dunklen Hintergrund bewegen. Ich sehe dies und möchte dorthin gehen. Möglicherweise war ich ein bisschen damit erfolgreich, aber anscheinend schaffe ich es nicht.

ELIAS: Das ist die Darstellung eines Fokus-Schwerpunktes. Dein Drang, dorthin zu gehen, ist akkurat, denn er ruft Dich sozusagen als Deine Methode, Dir die Projektion zu erlauben. Wenn Du diesen Fokus-Schwerpunkt siehst, bedränge dann Deine Energie nicht. Erlaube Dir, Dich einfach zu entspannen und mit ihm zu verschmelzen oder zu diesem Schwerpunkt zu werden statt zu versuchen, ihn einzufangen. (kichert) Wenn Du versuchst, Dich zu bedrängen und Dich dorthin zu bewegen, erschafft das eine Anspannung Deiner Energie und ein Hindernis, was die Handlung/Vorgang des Fokus-Schwerpunktes blockiert. Statt zu kämpfen und dies zu verkomplizieren, erlaube Dir, Dich zu entspannen und zu den Kreisen zu werden.

PAUL: Ich machte wohl eine außerkörperliche Erfahrung, bei der ich anfangs im Schlafzimmer meinen Körper verließ und einen Augenblick lang… Es geschehen verschiedene Dinge, aber einen Augenblick lang war jemand da, der an der Decke erschien. Das war nicht normal und ergab keinen Sinn. Es war so, als ob es in der Decke eine Tür gäbe, und er war ziemlich groß und etwas rundlich mit rotblonden Bart und Haaren, und er schien ein sehr vergnügter Typ zu sein.

Später war er nicht mehr zugegen, und ich schwebte aufwärts und befasste mich mit dem Ausstrahlen von Liebe. Ich schien immer höher hinauf zu schweben, und dann sah ich meine Hände vor mir, und zwischen meinen Händen waren sehr kleine Sphären. Anschließend war ich zurück im Schlafzimmer, und anscheinend wurde nun Matsch aus der Küche unter mir durchs Treppenhaus nach oben geschleudert. Ich fragte mich, was da los war, und dann war ich wieder zurück im physischen Körper. Was kannst Du mir dazu sagen. (gekürzt).

ELIAS: (lacht) ja, das war eine Projektion, bei der Du Dir erlaubt hast, Dein objektives Gewahrsein miteinzubeziehen. Das andere Individuum, das mit Dir interagierte, ist die liebe/teure (dear one) Essenz, die Ihr alle als Patel kennt. Diese Essenz ist ziemlich verspielt, und darum ging es, nämlich Dir bei dieser Erfahrung zu versichern, dass Projektionen lustig sind und auch spielerisch sein können, und dass Du sie manipulieren und Vorgänge generieren kannst, die vergnüglich und nicht schädlich sind, und dass Deine Welt wieder ganz normal ist, wenn Du die Projektion beendest. (kichert)

PAUL: Was war mit all dem herumfliegenden Dreck? Das war nur Verspieltheit?

ELIAS: Ja.

Session #1636
Tuesday, October 5, 2004 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: So 7. Okt 2012, 14:43 
Supraselbst
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GERALD: … Seit 25 oder 30 Jahren versuche ich, Meditationen und außerkörperliche Erfahrungen und solche Dinge zu tun. Das meiste, was ich aus dieser Sitzung mit Dir mitnehmen möchte, ist zu lernen, wie ich eine Bewusstseinsprojektion unternehmen, das Bewusstsein expandieren und mir der nicht-physischen Realität, anderer Fokusse und der von Dir als die regionalen Bereiche 2, 3, 4 oder darüber hinaus beschriebenen Gebiete völlig bewusst und gewahr sein kann. Ich weiß, dass meine Essenz diese Bereiche bereits innehat, aber ich selbst ringe damit, dies zu erleben. Was hindert mich nach so vielen Jahren daran, diese Erfahrung zu machen. Sollte ich meine derzeitige Routine und Meditationsweise beibehalten oder sie verändern? Kannst Du mir hier helfen?

ELIAS: Du hast Recht, und ich bekräftige, dass Du als Essenz alle Bewusstseinsbereiche innehast. In diesem Fokus in Eurer physischen Realität ist Deine Aufmerksamkeit auf Deine physische Manifestation fokussiert, auf das, was Dein DU in der physischen Manifestation ist. Wie Du weißt, umfasst die Blaupause dieser physischen Realität Glaubenssätze, die auf eine solche Weise inkorporiert sind, dass alles, was Du erlebst, tust und manifestierst durch diese gefiltert wird. Und einer davon ist der Trennungsglaubenssatz.

Trennung war in Eurer physischen Realität ein zweckmäßiger, stark erlebter und stark geäußerter Glaubenssatz. Dies wandelt sich sozusagen, denn zusammen mit dem Glaubenssatz der Trennung generiert Ihr bildlich gesprochen eine Art Schleier, der es Euch erlaubt, jene Trennungs-Wahrnehmung zu generieren, dass Ihr eine von Eurer ganzen Realität getrennte Entität seid und es in Eure Realität weitere, separate Entitäten gibt, und es spielt dabei keine Rolle, ob Ihr diese als lebendig oder unbelebt anseht. Ihr generiert physische Manifestationen in Verbindung mit dem Glaubenssatz der Trennung.

In dieser Bewusstseinsumschaltung werden diese Trennungsschleier dünner. Der stark geäußerte Glaubenssatz der Trennung ist der Grund, weshalb es für die meisten Individuen herausfordernd oder schwierig ist, eine Bewusstseinsprojektion zu generieren und tatsächlich eine Projektion in andere Bewusstseinsbereiche oder in andere physische Realitäten, die Ihr als andere Dimensionen bezeichnen mögt, zu unternehmen.

Das heißt nicht, dass es unmöglich wäre, solche Vorgänge zu generieren, aber für manche mag dies etwas herausfordernder sein. Es gibt noch einen weiteren Faktor, der keine Regel und auch kein Absolutum ist, aber im Allgemeinen sind viele Leute nicht sehr erfolgreich mit Projektionen in solche Bewusstseinsbereiche, die anscheinend weiter von physischen Realitäten entfernt sind.

Der Grund dafür, dass diese Art von Projektionen für sie herausfordernder oder schwieriger ist, ist der, dass es keine Vertrautheit damit gibt. Das, was Ihr innerhalb Eurer Realität übersetzt, wird größtenteils aus dem heraus von Euch erlebt und übersetzt, was Ihr in Eurer physischen Realität kennt. Es ist eine Herausforderung, sich ohne dieses gewohnte Element des objektiven Gewahrseins in Bewusstseinsbereiche zu projizieren, die nicht mit irgendeinem Element der physischen Realität assoziiert sind.

Andere Bewusstseinsbereiche, die nicht mit irgendeiner Art physischer Realität assoziiert sind, haben kein objektives Gewahrsein und können durch das objektive Gewahrsein deshalb nicht akkurat übersetzt werden. In Eurer Realität identifiziert Euer objektives Gewahrsein alle Eure Erfahrungen. Es klassifiziert sie und generiert Eure tatsächliche physische Existenz und Erfahrung. Nicht-physische Erfahrungen übersetzen sich nicht akkurat ins objektive Gewahrsein.

Auch der Begriff „Bewusstseinsbereiche“ ist nur eine sehr lockere Äußerung, denn das sind keine tatsächlichen Bereiche oder Orte. Das Bewusstsein ist keine Entität und kein Ding sondern ein Vorgang/Handlung/Aktion. Ihr verfügt über die Fähigkeit, Euren inneren Konzeptualisierungssinn anzuheuern, um den Vorgang des nicht-physischen Bewusstseins sowie nicht-physische Bewusstseinsbereiche zu erleben, aber Ihr mögt nicht unbedingt im objektiven Gewahrsein über eine klare Definitionen dieser Erfahrung verfügen. Ihr werdet ein Wissen aber nicht unbedingt die Fähigkeit haben, dieses Wissen auf objektive Weise zu äußern.

Was Projektionen in nicht-physische Bewusstseinsbereiche anbelangt, gibt es also Unvertrautheit. Diese Unvertrautheit kann auch einige Elemente der Angst generieren. Die Art und Weise, wie Ihr Eure Realität äußert und übersetzt, beruht auf der Blaupause dieser physischen Realität und ist damit assoziiert, und eines ihrer Elemente sind Emotionen. In nicht-physischen Bewusstseinsbereichen gibt es keine Emotionen. Die Emotion ist mit einem objektiven Gewahrsein assoziiert. Sie ist eine objektive Äußerung und Kommunikation.

Nicht-physische Bewusstseinsbereiche werden nicht in Assoziation mit dem Denken übersetzt, und es gibt keine Emotionen, was es noch schwieriger macht, diese Erfahrungen ins objektive Gewahrsein zu übersetzen. Das ist die Herausforderung. Selbst wenn Du Dir erlaubst, Deine Aufmerksamkeit – die das DU ist – in andere Bewusstseinsbereiche zu projizieren, was möglich ist, wird Deine Erfahrung nicht mit Gedanken oder Emotionen assoziiert sein. Es kann deshalb etwa herausfordernd sein, dies in eine objektive Äußerung oder Erkennen hinein zu übersetzen. Aber, wie ich schon sagte, kann dies zustande gebracht werden, doch es ist etwas herausfordernder. Was motiviert Dich, diesen Vorgang zu erschaffen?

GERALD: Es geht ums Wissen, zu wissen statt zu glauben.

ELIAS: Das kannst Du auch jetzt in Deinem physischen Fokus fertigbringen. Wie gesagt, wird Deine ganze Realität durch Deine Glaubenssätze gefiltert sowie dadurch, dass Du Dir selbst Informationen lieferst. Wenn Du echt mit Dir selbst und Deinen Glaubenssätzen vertraut wirst, kannst Du diese Information des Wissens sogar im physischen Fokus generieren.

Eure Glaubenssätze sind kein tatsächliches Hindernis für Euch. Sie können das zwar manchmal in Verbindung mit automatischen Erwiderungen sein. Wenn Ihr jedoch ein echtes, intimes Wissen und echte Vertrautheit mit Euch selbst habt und Euch aufrichtig Eurer Glaubenssätze und deren Einflüsse gewahr seid, wisst Ihr wirklich, dass sie Richtlinien aber keine Wahrheit sind, und Ihr generiert ein klareres Verständnis Eurerselbst, Eurer Realität und dessen, was Ihr erschafft und Eurer Welt und von dem, was tatsächlich in Eurer Realität generiert wird.

Dies dünnt auch diese Trennungsschleier aus, denn Trennung ist ebenfalls ein Glaubenssatz, der wie auch alle anderen Glaubenssätze in Eurer physischen Realität nicht eliminiert sondern bis zu dem Punkt hin entspannt wird, der Euch eine größere Mobilität und Flexibilität erlaubt und Euch ermöglicht, solche Vorgänge zustande zu bringen, die Ihr, wenn Ihr weiterhin stärker an diesem Trennungsglaubenssatz festhalten würdet, Euch nicht unbedingt erlauben würdet.

Mit dem Ausdünnen der Trennungsschleier wirst Du wesentlich mehr erkennen und wissen, dass Du tatsächlich keine von Deiner ganzen Umgebung getrennte Entität bist, und dass alles, was in Deiner Wahrnehmung erschaffen wird, eine tatsächliche Erweiterung von Dir ist, ganz gleich, was auch immer diese Manifestation wäre. Dies erlaubt Dir auch, Deine Umgebung und Welt ganz anders zu sehen, weil Du zu erkennen beginnst, dass sie weniger solide ist als sie den Anschein hat. Dies erlaubt Dir auch, mit anderen Individuen zu interagieren, die nicht länger am physischen Fokus partizipieren sowie objektiv mit solchen Essenzen zu interagieren, die nicht unbedingt physisch fokussiert sind oder an Eurer physischen Realität partizipieren. Du generiest deshalb eine größere Mobilität.

GERALD: Wie kann ich mit anderen Essenzen interagieren, wenn ich schon Probleme habe, meine eigene Essenz zu erreichen?

ELIAS: Ah. Lass mich Dir sagen, dass es innerhalb des Bewusstseins keine tatsächliche Trennung gibt. Das ist lediglich eine Äußerung, die in Verbindung mit physischen Realitäten generiert wird. Tatsächlich bist Du nie von anderen Essenzen getrennt, und deshalb stehen sie Dir immer zur Verfügung. Deshalb können Individuen sich manchmal erlauben, mit einer anderen Essenz zu interagieren bevor sie die echte Erkenntnis ihrer selbst als Essenz haben. (and at times, individuals may allow themselves to be interactive with another essence prior to a genuine awareness of themselves as essence.) Denn dies ist im physischen Fokus eher ein natürlicher und von Euch zugelassener Vorgang.

Wie ich schon oft sagte, interagiert Ihr viel leichter mit einer anderen Manifestation und erlaubt die Interaktion mit dieser als Ihr dies mit Euch selbst tut. Mit einem anderen Individuum könnt Ihr vertrauter sein oder ein größeres Verständnis für dieses generieren als für Euch selbst, und dies kann auch auf eine andere Essenz zutreffen. Du magst eine Offenheit für die Interaktion mit einer anderen Essenz leichter zulassen, da Dir dies vertrauter ist als das Dir selbst gegenüber zu erlauben.

GERALD: Kann ich Dich bitten, dies zu tun?

ELIAS: Ja.

GERALD: Nun, ich bitte darum!

ELIAS: (lacht) Aber Du interagierst bereits mit mir!

GERALD: Aber ich meine das ernsthafter. Ich weiß nicht, welches Wort ich gebrauchen sollte, ich denke an eine Interaktion, die mir hilft, die Essenz zu erkennen.

ELIAS: Okay. Ich kann Dir meine Energie und Hilfe bei Deiner Bewegung hin zu mehr Erkennen Deinerselbst als Essenz offerieren.

Mein Freund, es gibt bestimmte Handlungen/Aktionen, die Du miteinbeziehen kannst, die hilfreich sein und auf spielerische Weise generiert werden können. Denke daran, dass das Bewusstsein ziemlich verspielt ist. Du kannst einen Traumauslöser miteinbeziehen, und wenn Du mit einem Traumauslöser verschmilzt, kannst Du ihn als Bewusstseinsportal miteinbeziehen, um Dir zu erlauben, andere Bewusstseinserfahrungen zu machen und Dir noch mehr Informationen zu offerieren. Das ist eine ziemlich leichte Methode, um in andere Bewusstseinsäußerungen hineinzugehen.

GERALD: Ich bin nicht sehr gut in der Traumerinnerung und habe Schwierigkeiten, mich an meine Träume zu erinnern. Ich weiß nicht, ob das ein Glaubenssatz ist, oder woran das liegt. Wie erschaffe ich einen Traumauslöser?

ELIAS: Der Traum-Trigger (Traumauslöser) ist eine Äußerung oder Manifestation, die in allen Deinen Träumen auftaucht. Sie kann in verschiedener Gestalt auftauchen. Für ein Individuum mag Glas der Traum-Trigger sein, und Glas kann auf sehr unterschiedliche Weise übersetzt werden. Es kann sehr viele Formen einnehmen, aber das Element Glas selbst wäre dann ein individueller Traum-Trigger. Wenn dieses Individuum im Traum mit einer Glas-Äußerung verschmilzt, würde es ein Portal erschaffen und sich selbst erlauben, durch dieses in eine andere Bewusstseinserfahrung hinein zu gehen. Es ist deshalb signifikant, dass Du Dir erlaubst, Deinen Traum-Trigger zu identifizieren.

Wenn Du erfolgreicher beim Erkennen Deiner Träume sein möchtest, kann es hilfreich sein, Deine Schlafmuster vorübergehend zu verändern. Wenn Du das veränderst, trickst Du bildlich gesprochen Dein objektives Gewahrsein aus. Im Schlafzustand entfernt das Individuum im allgemein seine Aufmerksamkeit vom objektiven Gewahrsein. Deshalb gebraucht Ihr den Begriff „Schlafen“, denn Ihr generiert im Wesentlichen, dass das objektive Gewahrsein schläft. Es ist präsent, aber es funktioniert nicht tatsächlich oder partizipiert nicht an Euch. Ihr zieht Eure Aufmerksamkeit zum subjektiven Gewahrsein um, das keine Symbolik äußert.

Träume sind nun die Partizipation des objektiven Gewahrseins an der subjektiven Aktivität. Bei diesem Vorgang übersetzt Ihr die subjektive Aktivität in Symbolik, was die Träume erschafft. Das signifikante Element beim Erschaffen von Traumsymbolik ist es, das objektive Gewahrsein zu involvieren.

Wenn Ihr konstante Schlafmuster habt, wird Euer objektives Gewahrsein nicht auf die subjektiv ablaufende Aktivität aufmerksam. Es schläft. Wenn Du jedoch Dein Schlafmuster veränderst, alarmiert dies das objektive Gewahrsein, und die Aufmerksamkeit zieht um zum objektiven Gewahrsein, so dass es Symbolik generiert und den Traum produziert. Wenn Du mehr Traumaktivität und - Erinnerung generieren möchtest, wird dies Dein objektives Gewahrsein stimulieren, und es wird mehr Traumsymbolik generieren, wenn Du Dein Schlafmuster vorübergehend unterbrichst oder es veränderst. Verstehst Du?

GERALD: Ja, ich könnte mir beispielsweise suggerieren, um 03.00 h aufzuwachen, um das Muster des Zubettgehens und Aufstehens zu bestimmten Uhrzeiten aufzubrechen. Ich breche diesen Rhythmus auf, ist es das, was Du meinst?

ELIAS: Ja. Es ist nicht nötig, ausgedehnte Wachperioden miteinzubeziehen. Schon der Vorgang des Unterbrechens des Schlafmusters alleine reicht aus. Du kannst eine oder mehrere Minuten des Unterbrechens Deines Schlafmusters durch Wachen miteinbeziehen, und dies reicht aus, um das objektive Gewahrsein zu alarmieren. Wenn Du dann in den Schlaf zurückkehrst, partizipiert nun das objektive Gewahrsein und generiert Symbolik, und das ist der Traum.

GERALD: In meinen Meditationen sah ich oft ein blaues Licht. (Elias grinst). Ich denke, dass dies zu den Sumari gehört, wenn ich mich nicht irre. Ich sah auch einen großen Engel, und einmal eine Soldaten-Szene. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Die von Dir visualisierte blaue Farbe ist eine Übersetzung meiner Energie. Du kannst also erkennen, dass Du Dir immer, wenn Du dieses Bild generierst, der Anwesenheit meiner Energie gewahr bist. Ich tue dies bei den meisten Individuen ziemlich oft.

Was die anderen von Dir generierten Bilder anbelangt, so sind diese mit anderen Fokussen von Dir assoziiert. Du kannst diesen Vorgang fortsetzen und ihn sozusagen noch verstärken und Dir erlauben, noch mehr Fokusse von Dir zu sehen, wenn Du dies wählst. Das Engel-Bild ist mit einem anderen Fokus von Dir assoziiert. Es ist kein tatsächlicher Engel, aber das Symbol eines anderen Fokus von Dir als Priester, der wie Ihr dies sehen würdet, ein hoch geschätzter heiliger Mann ist. Dieses Individuum interagiert mit anderen Essenzen, die es als Engel ansieht.

GERALD: Ich sah mich auch schon mal als einen Japaner, der Harakiri beging. War das ebenfalls eine wirkliche Erfahrung?

ELIAS: Ja. Das ist ein tatsächlicher Fokus und eine tatsächliche Erfahrung.

GERALD: Noch eine kurze Frage, bevor die Sitzungs-Zeit vorbei ist. In den frühen Sitzungen von Seth gab es die Aussage, dass Projektionen in bestimmte Bewusstseinsbereiche nur von jenen erreicht werden können, die ihren letzten Zyklus auf der Erde erleben. Meine Freunde baten darum, dass Du dies erklärst.

ELIAS: Zu allererst einmal möchte ich Dir sagen, dass manche früher offerieren Informationen in Verbindung mit den etablierten Massenglaubensätzen präsentiert wurden, denn es war die Absicht der anderen Essenz (Seth), neue Informationen zu präsentieren, um es Euch zu ermöglichen, ein neues Gewahrsein der Glaubenssätze zu generieren.

Das, was als der letzte oder finale irdische Zyklus bezeichnet wurde, kann für jeden Fokus gelten. Das ist nicht mit der Designation „finaler Fokus“ oder mit irgendeinem bestimmten Stadium eines Individuums in einem bestimmten Fokus assoziiert. Denn tatsächlich kann man jeden Fokus mit dem letzten irdischen Zyklus assoziieren, weil Ihr Euch nicht re-manifestiert, und zwar keiner von Euch. Ihr inkarniert nicht erneut. Deshalb kann man dies auf jedes Individuum anwenden. Aber bei dieser Information gibt es auch das Element eines Hindurchträufelns von Glaubenssätzen.

Ich sage Dir, jedes Individuum kann Projektionen innerhalb jedes Zeitrahmens generieren. Ihr alle inkorporiert diese Fähigkeit. Es geht nur darum, Euch dies zu erlauben und Offenheit zu generieren und keine rigide Methode zu äußern, wie Ihr die Projektion hinkriegen solltet und Euch zu erlauben, keine Angst zu generieren.

GERALD: Ja, ich denke, dass es da einiges gibt, was mir Probleme macht.

ELIAS: Das ist durchaus üblich. Wie gesagt, ist diese Bewegung für Dich ungewohnt, und Unvertrautes generiert etwas Unbehagen. Wie ich Dir sagte, gibt es bei Projektionen keine Gefahr, und das kannst Du Dir auch versichern. Du wirst automatisch wieder zu Deiner physischen Manifestation zurückkehren. Das ist ein natürlicher Vorgang. Du wirst Deine Identität nicht verlieren und kein Schaden wird Dich treffen.

GERALD: Ich denke auch, dass ich mich zu sehr bemühe und zu sehr dränge und damit das Gegenteil von dem, was ich anstrebe, erreiche.

ELIAS: Ja, das stimmt und insofern ist es wichtig, dass Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen. Übe das Entspannen. Je mehr Du Dir erlaubst Dich zu entspannen, desto mehr Offenheit generierst Du und desto mehr erlaubst Du Dir, Dich zu bewegen.

Du kannst dies unter Einbeziehung eines Anderen üben, von jemand, der nicht am gleichen Ort wie Du wohnt. Du kannst Dich spielerisch in die Wohnung des anderen projizieren, und hinterher könnt Ihr die Informationen austauschen und das von Dir Gesehene überprüfen. Du kannst beispielsweise jemand wählen, der an einem Standort wohnt, der für Dich physisch nicht leicht erreichbar ist und eine Projektion in ein Zimmer in seiner Wohnung unternehmen. Anschließend tauscht Ihr Euch über das aus, was Du erlebt und in jenem Zimmer gesehen hast. Und bei diesem Informationsaustausch mag der andere Dir das bestätigen, was Du gesehen hast.

Diese Übung macht Spaß und erlaubt Dir, Dir selbst mehr zu vertrauen, und sie liefert Dir einen Beweis, dass Du dies wirklich zustande bringst und verschafft Dir mehr Vertrauen in Deine eigene Fähigkeit, verschiedene Arten von Projektionen zu unternehmen.

GERALD: Das habe ich früher probiert, und es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Erlebnisse real waren, wenn ich sie mit dem objektiven Bewusstsein dessen vergleiche, was ich jetzt tue. Werden jene anscheinend imaginären Erfahrungen, unser Gewahrsein und Bewusstsein jener Erfahrungen, dann realer?

ELIAS: Ja, denn Du fängst an, Dir selbst und dem was Du tust, viel mehr zu vertrauen.

GERALD: Wenn ich also damit spiele, wächst die Qualität des Gewahrseins von selbst.

ELIAS: Je mehr Du dies übst, desto effizienter wirst Du, und umso mehr bestätigst Du Dich selbst, vertraust auf Deine Fähigkeit, dies zu generieren und setzt Dich selbst nicht herab, und umso weniger sagst Du Dir, dass Du dies bloß imaginiert hättest. Du imaginierst nicht.

GERALD: Kann ich dies auch in Beziehung zu meiner Essenz tun?

ELIAS: Ja.

GERALD: In meinen Mediationen versuche ich, mich daran zu erinnern, dass ich mir meiner Essenz bewusst werden möchte. Kann ich es so machen und einfach abwarten, dass die Dinge sich von selbst entwickeln?

ELIAS: Ja, und werte dies nicht automatisch ab. Du wirst Dir selbst Informationen, Bilder und Eindrücke offerieren, aber was zur Falle wird, das ist, dass Du die Informationen, die Du Dir selbst präsentierst, automatisch abwertest und Dir sagst, dass sie Fantasie wären. Wenn Du das, was Du Dir selbst offerierst, nicht abwertest und mit Deinem Zulassen fortwärst und dies nicht abwertest und Dir nicht sagst, dass dies imaginiert wäre, und wenn Du akzeptierst, dass diese Erlebnisse tatsächlich real sind, bestärkt das Dein Vertrauen in das Selbst und auch Dein Zulassen, und Du wirst Dir ganz natürlich immer mehr Informationen offerieren.


Session #1771
Tuesday, May 17, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Di 9. Okt 2012, 09:24 
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AXEL: Seit Jahren versuche ich, außerkörperliche Erfahrungen zu machen, und ich schaffte es nur ein einziges Mal, als ich völlig unerwartet eine solche Erfahrung machte, die etwa 10 Sekunden dauerte. Ein Freund schilderte mir, wie ich eine Projektion einfach mit der Vorstellungskraft durchführen kann, aber das Problem ist, dass ich versuche, mich an einen nicht-physischen Ort zu projizieren, doch offensichtlich kann ich dort nichts wahrnehmen. Ich sehe einfach nichts. Ich weiß nicht, ob ich tatsächlich dort bin, wenn ich imaginiere, dort zu sein. Kannst Du mir das erklären. (gekürzt)

ELIAS: Die Vorstellungskraft ist tatsächlich real, und das De-Fokussieren Deiner Aufmerksamkeit erlaubt Dir, eine durchaus reale Projektion leichter durchzuführen. Zwei Elemente bilden eine Herausforderung für Dich. Eines davon ist, dass Du Deine Erfahrung unmittelbar abwertest und Dir sagst, dass Du anzweifelst, dass das real ist, was es jedoch ist. Die andere Sache ist die, dass Du Dir nicht erlaubst, Dich zu entspannen. Die Entspannung erlaubt Dir, Deine Aufmerksamkeit zu defokussieren und zu driften. Generiere keine Erwartungen hinsichtlich des Verlaufs Deiner Projektion. Erlaube Dir lediglich, Deine Aufmerksamkeit zu de-fokussieren und nimm das an, was Du generierst.

Du kannst auch verschiedene Methoden miteinbeziehen und damit experimentieren. Du kannst beispielsweise eine bestimmte Gegend oder einen bestimmten Ort wählen, wohin Du Dich projizieren möchtest und Dir erlauben, eine starke Entspannung zu generieren, so dass Du fast einschläfst, und heure Deine physischen Sinne dabei an. Erlaube Dir, in Verbindung mit diesem anderen Ort Deine physischen Sinne zu spüren. Sie werden Dich dazu ermutigen, eine Projektion zu unternehmen.

Das kann für Dich eine lustige Erfahrung sein, bei der Du weniger Angst hast, und Du kannst beispielsweise als Bestimmungsort eine Wiese wählen. Erlaube Dir, beim, Visualisieren dieser Wiese Deine physischen Sinne anzuheuern. Fühle die Wärme auf Deiner Haut, rieche das Gras oder die Blumen, höre die Briese in den Bäumen. Erlaube Dir, alle Deine physischen Sinne anzuheuern und tatsächliche Sinnesdaten Deines physischen Körperbewusstseins miteinzubeziehen.

Werte anschließend die Erfahrung nicht ab und sage Dir nicht, dass sie nicht real und bloß Fantasie wäre, denn tatsächlich ist alles, was Ihr imaginiert, durchaus real.

Session #1789
Sunday, July 3, 2005



BONNIE: In einer Sitzung sprach ich über unseren ältesten Sohn Brian Shane mit Dir. Ich frage mich, ob er und ich für unsere gegenseitige Beziehung in den letzten zwei Wochen bewusst andere Wahrscheinlichkeiten wählten?

ELIAS: In welcher Hinsicht?

BONNIE: Wir hatten uns getrennt (disconnected). Du hast uns dies vorgeschlagen http://www.eliasweb.org/transcripts/t_s ... che=Bonnie (Sohn leidet unter klinischer Depression), und wir hatten uns getrennt. Seine eigene Erkundungsreise nahm uns so sehr in Anspruch, dass wir nicht damit einverstanden waren und uns getrennt haben. Wir sprachen darüber, dass es möglich sein sollte, vielleicht eine von einer Million von Wahrscheinlichkeiten zu generieren, in der wir weiterhin eine gute Beziehung zu ihm haben können, obwohl er so ganz anders ist als wir, und wir kamen überein, dass wir uns das beide wünschten, und dann rief er uns an. Ich frage mich also, ob wir dies getan haben?

ELIAS: Ja.

BONNIE: Wie haben wir das gemacht?

ELIAS: Durch Energieprojektionen. Ihr projiziert andauernd Energie. Bei der Energieprojektion spielt es keine Rolle, ob Ihr mit einem Individuum verbal kommuniziert, oder ob Ihr physisch in seiner Nähe seid, denn Eure Energie wird so oder so empfangen. Sobald das Individuum die Energie empfangen hat, konfiguriert es sie auf seine eigene Weise, aber abhängig von der Sorte von Energie, die es empfängt, kann dies das Individuum dazu bringen, Vorgänge/Prozesse/Handlungen zu generieren, sowie auch auf die Art und Weise der von Euch projizierten Energie zu erschaffen.

Das geschieht andauernd bei allen von Euch. Ihr bemerkt es nur nicht oder schätzt dies so ein, dass Ihr alle diese diversen Handlungen oder Erwiderungen aus eigenem Antrieb erschaffen würdet, was manchmal etwas verwirrend sein mag, denn Ihr mögt einen Vorgang generieren, bei dem Ihr nicht ganz versteht, warum Ihr diesen Vorgang angeheuert habt. Verschiedene, von Euch miteinbezogene Vorgänge werden sehr oft von Energien Anderer beeinflusst, und es können manchmal Individuen sein, die Ihr nicht objektiv kennt. Ihr tauscht andauernd Energie mit anderen aus. Deshalb habe ich in unserem gestrigen Gespräch die Bedeutung der Energie eines jeden Einzelnen betont, denn die Leute erkennen nicht, wie stark sich ihre Energie auswirkt.

Gelegentlich offeriert Ihr Euch besondere Beispiele wie dieses, bei dem Ihr objektiv die Erwiderung Eurer Energieprojektion seht. Energie ist sehr mächtig, und sie bewegt sich frei. Um sie zu projizieren, ist keine Mühe/Handlung erforderlich. Ihr projiziert andauernd automatisch Energie. Alles was erforderlich ist, das ist, dass Ihr Energie mit einer Absicht generiert. Sie geht hin zu Eurem Ziel und souffliert dem anderen Individuum auf eine bestimmte Weise. Der Andere wird denken, dass es ganz seine eigene Idee ist, zu handeln, so wie Ihr dies auch bei jeder von Euch inkorporierten Wahl denkt. Ihr erschafft Eure ganze Realität, aber Ihr interagiert auch mit anderen Energien, und diese kräuseln sich nach draußen. Ihr zieht also Energien an, die zu Eurem Design in Eurem Fokus passen, aber Ihr interagiert auch ständig mit Energien anderer Individuen, sogar im Schlaf.

Abhängig davon, wie Ihr Euren Schlafzustand steuert, mögt Ihr mit Anderen Energien austauschen, und Ihr mögt die Traumsymbolik anderer Individuen in Eure Traumsymbolik einfügen und das vermischen. Dessen seid Ihr Euch jedoch nicht objektiv gewahr, da Ihr im Wachzustand nicht ständig mit anderen interagiert, Träume besprecht und nachfragt. Deshalb erkennt Ihr nicht objektiv, dass Ihr Eure eigene Traumsymbolik in den Traum eines anderen Individuums einfügen mögt, oder dass Ihr die Traumsymbolik eines Anderen in Euren eigenen Traum hinein zieht.

Ihr interagiert ständig mit anderer Energie. Absichtsvolle Energie zu projizieren und objektiv eine Erwiderung zu bekommen, ist jedoch eine bestätigende Erfahrung, die Eure Erkenntnis bestärkt, dass diese Energie durchaus real ist, dass Ihr sie tatsächlich handhabt und dass Ihr dies tatsächlich hinkriegt. Es ist eine Frage des auf Euch selbst Achtgebens. Wenn Ihr auf Euch achtgebt, könnt Ihr das, was Ihr haben wollt, durchaus vorsätzlich erschaffen, und zwar auf die Weise, wie Ihr es haben wollt.

BONNIE: Es war also tatsächlich Brians Energie, oder war es seine Energieprojektion, mit der wir interagierten, als wir in den Zoo gingen?

ELIAS: Seine Energie.

BONNIE: Er war dort? Ich bin so glücklich. Hast Du einen Rat für uns, wie wir eine Beziehung mit ihm aufrechterhalten können, wenn er so ganz anderes lebt als wir? Mein Instinkt und die ganzen Borledim Wesenszüge brechen hervor, und ich möchte seinen Kühlschrank auffüllen. Ich weiß, dass Du mir raten wirst, mich zurückzuhalten.

ELIAS: (lacht) Es geht nicht ums Kümmern sondern ums Mitfühlen. (It is not a matter of caring-for but caring.)

BONNIE: Es geht darum, ihn einfach nur zu lieben?

ELIAS: Und anzunehmen.

BONNIE: Anzunehmen, wie er sich sein Leben erschafft.

ELIAS: (fest aber sanft) Dies ist nicht Deine Verantwortlichkeit sondern seine eigene Wahl. Seine Richtung/Regie ist sein Eigen. Du bist nicht dafür verantwortlich, ihn zu pflegen oder etwa zu reparieren. Deine Verantwortung ist es, auf Dich selbst achtzugeben und Dir Deiner selbst und Deiner Energie gewahr zu sein. Du bist für Dich selbst verantwortlich und nicht für einen Anderen, ganz egal, welches die Rollen sind. Es reicht, aufrichtige Wertschätzung zu äußern und Dir selbst das Annehmen zu erlauben und nicht zu versuchen, etwa zu verändern sondern anzuerkennen, dass ein jedes Individuum seine eigenen Auswahlmöglichkeiten/Entscheidungen generiert. Es ist nicht so, dass Du nicht Anteil nimmst, aber es ist nicht deine Verantwortlichkeit, Dich zu kümmern (care for).

Session #1862
Sunday, October 23, 2005 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Di 9. Okt 2012, 16:38 
Supraselbst
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MARK: Ich bekomme einige sehr starke Bilder aus dem Gebiet des heutigen Ägyptens in der Zeit der Pyramiden-Erbauung, und ich glaube, dass ich irgendetwas damit zu tun hatte. Ich weiß nicht, ob es eine Religion war, aber ich wurde als hoher Priester angesehen, und ich glaube, mein Name lautete Set-tu. Stimmt das?

ELIAS: Richtig.

MARK: Prima. Ich sehe mich mit einer sehr fremdartigen Vorrichtung, eine Art flexiblen Stocks, der etwa 2 Fuß lang ist und in blau-grüner Farbe aufleuchtet, der extrem hell werden kann. Es ist eine Art Energie, die vielleicht auch als Waffe genutzt werden könnte, obwohl ich einen solchen Gebrauch nicht gesehen habe, aber ich sah, wie damit Zimmer und Passagen beleuchtet wurden. Stimmt das?

ELIAS: Ja, das ist richtig. Dieses Instrument kann zum Heilen und auch so genutzt werden, dass es Schaden anrichtet. Der Eindruck einer Waffe ist durchaus zutreffend.

MARK: Dies scheint sehr lange zurückzuliegen. Ich wüsste gerne wann, denn ich glaube dass es mit der Zeit verbunden ist, die mit dem sogenannten Land Mu zu tun hat, nicht in Mu selbst, aber die Leute haben irgendetwas mit Mu zu tun. Ist meine Annahme richtig?

ELIAS: In gewisser Weise, denn es sind andere Fokusse derselben Essenz, und insofern hast Du Recht und kannst die Assoziation generieren, dass sie verwandt sind, aber nicht in physischer Hinsicht. Aber jene Individuen in jener Zeit sind sich anderer Äußerungen ihrer selbst in anderen physischen Dimensionen gewahr. Dies wird durch ihre Glaubenssätze in Verbindungen mit ihren Religionen gefiltert, aber es gibt ein tatsächliches Gewahrsein dieser anderen Fokusse innerhalb anderer physischer Dimensionen.

MARK: Und wenn ich diese Person bin, scheine ich die Fähigkeit einer machtvollen Massen-Hypnose zu besitzen, wie beispielsweise auf einen Baum zu deuten, und die Leute glauben, dass der Baum in Flammen steht, was aber nicht der Fall ist, obwohl alle Anwesenden schwören, dass der Baum brennt.

ELIAS: Richtig. Dies zur Klarstellung bei Deinen weiteren Erkundungen: Dieses Individuum kennt tatsächlich den Gebäudeplan einer Pyramide, aber es ist bei diesem Prozess nicht zugegen, denn es war schon vor dem Erbauen der Pyramiden sehr alt und starb vor dem Errichten dieser Struktur.

MARK: Dieses Individuum scheint die unglaubliche Fähigkeit zu haben, vor Anderen zu erscheinen und unmittelbar darauf wieder zu verschwinden. Als dieses Individuum scheine ich die Fähigkeit zu haben, meine Aufmerksamkeit irgendwohin zu fokussieren, und dann unmittelbar darauf dort zu sein, was auch andere beobachten können, aber das ist auch physisch.

ELIAS: Ich verstehe, und Du hast durchaus Recht. Das ist der Vorgang der Projektion, und wenn Ihr objektiv versierter bei diesem Vorgang werdet und erkennt, dass Ihr diesen Vorgang anheuert, erkennt Ihr auch, dass Ihr über die Fähigkeit verfügt, Euch sogar physisch durch den Raum zu bewegen.

MARK: Ja, ich verstehe. Aber der Raum ist nicht wirklich da, es ist so wie wenn… Ich würde es so beschreiben, dass man in seinem Inneren dahin geht, insofern als die Dimension tatsächlich genau da ist, und dass…

ELIAS: Richtig! Ha, ha, ha!

MARK: Das ist echt phänomenal. Ich verstehe nicht, wieso die Leute dies damals tun konnten, oder waren es nur Hohepriester wie ich damals, die über diese Fähigkeit verfügten? Oder konnte damals die Mehrheit der Bevölkerung das tun?

ELIAS: Das ist ähnlich wie mit Eurem Zeitbezugssystem. Ihr alle habt diese Fähigkeiten, die jene Individuen hatten, aber nicht alle erkennen ihre Fähigkeiten oder heuern diese an.

Manche Individuen heuerten sozusagen ein Training an, um bestimmte Fähigkeiten zu vervollkommnen, was auch mit religiösen Glaubenssätzen zusammenhing. Deshalb wurden jene Individuen anders angesehen und verehrt, weil sie über spezielle Fähigkeiten verfügten, die sie von den Massen unterschieden. Sie verfügten nicht über andere Mächte oder Fähigkeiten als die Massen, aber sie heuerten den Vorgang des Achtgebens an und trainierten ihre Fähigkeiten, um diese feinzuschleifen und um Perfektion bei bestimmten Fähigkeiten der Energiemanipulation zu erlangen und sich zu erlauben, andere Fokusse und andere Dimension zu sehen und sogar objektiv zu erkennen, wie sie sich in andere Zeitbezugssystem, an andere Standorte oder sogar in andere Dimensionen projizieren.

Dem ähnlich verfügt Ihr auch in dieser Zeit über diese Fähigkeiten, aber nicht alle erlauben sich ein objektives Gewahrsein dieser Fähigkeiten, und darum geht es bei der derzeitigen Bewusstseinsumschaltung.

Session #1281
Friday, February 28, 2003 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: So 26. Mai 2013, 05:54 
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(Text auch im Thread Regionaler Bereich 1 vorhanden)

PAUL: Im Nachgang zu den Regionalen Bereichen habe ich noch eine Frage. Ich verstehe es so, dass der Regionale Bereich 1 der objektive Augenblickspunkt ist, in dem ich erschaffe. Wir sind zu acht im Zimmer zusammen mit einer Katze. Hat jeder von uns seinen eigenen Regionalen Bereich 1? (gekürzt)

ELIAS: Sozusagen, denn jeder von Euch hat seine eigene Wahrnehmung, die Eure individuelle Realität erschafft. Wenn ich von Regionalen Bereichen spreche, so sind das keine tatsächlichen Orte im Bewusstsein sondern Funktionsbereiche von Bewusstseins-Elementen. Wenn ich mit Euch über Regionale Bereiche spreche, spreche ich von Bewusstseinsbereichen, die spezifische Funktionen, Aktionen und Elemente umfassen, die diese Bereiche und Funktionen beherbergen.

Aber Du hast dahingehend Recht, dass Ihr alle mit dem Erschaffen Eurer individuellen Realität innerhalb Eurer Wahrnehmung sozusagen Euren eigenen individuellen Regionalen Bereich 1 erschafft

PAUL: Am 13 Mai ds. Js. war ich erstmals in der Lage, aus meinem Körper im Schlafzimmer heraus eine bewusste Projektion zu unternehmen. War mein Erlebnis, als meine Wahrnehmung und meine Umgebung sich veränderten, immer noch innerhalb des Kontextes des Regionalen Bereichs 1?

ELIAS: Ja. Da Ihr bei einer außerkörperlichen Erfahrung weiterhin mit Eurer objektiven Realität involviert seid, projiziert Ihr Euer Bewusstsein durch den Raum, aber Ihr seid auch weiterhin im Regionalen Bereich 1.

Ihr seid befähigt - und dies ist gänzlich möglich - Euch innerhalb einer außerkörperlichen Erfahrung in andere Bewusstseinsbereiche hinein zu projizieren. Doch wenn Ihr Euch in gewohnten Bereichen bewegt und es vertraute Gegenstände gibt, bewegt Ihr Euch weiterhin innerhalb des Regionalen Bewusstseins-Bereichs 1. Ihr bewegt Euch lediglich DURCH Raum und Zeit im Gegensatz zur Bewegung UM den Raum und die Zeit HERUM.

PAUL: Bei diesem Erlebnis ging ich durch mein Haus und kehrte ins Schlafzimmer zurück, machte einen Kopfsprung durch das Schlafzimmerfenster und legte sozusagen einen anderen Gang ein, und es gab im Grunde genommen zwei Szenarien. Das eine war eine Situation in einer Stadt, in der ein schwarzer Maler vorkam, und im zweiten Szenario kam ein College Campus in Brattleboro, Vermont vor, den ich zu erreichen versucht hatte. War ich bei beiden Erlebnissen immer noch im Regionalen Bereich 1?

ELIAS: Ja, aber Du hast auch ein teilweise Durchdringen dimensionaler Schleier zugelassen. Der Regionale Bereich 1 ist viel großräumiger als Du das erkennst. Er umfasst wesentlich mehr Forschungspotentials für Euch als Ihr das erkennt. Ihr seht den Regionalen Bereich 1 als sehr einschränkend und von solcher Beschaffenheit, als ob er lediglich das wäre, was Ihr im Wachzustand kennt, aber er bietet Euch Erfahrungen/Erlebnisse, die Ihr Euch erlauben könnt, die über Euren normalen und üblichen Aufmerksamkeitsfokus hinausreichen, denn Ihr fokussiert Eure Aufmerksamkeit ziemlich singulär. Und wenn Ihr Euch erlaubt, Euch freier für viel mehr Bewusstseinselemente zu öffnen, könnt Ihr sehen, dass der Regionale Beriech 1 wesentliche großräumiger ist als Ihr das bislang angenommen hattet.

Ich sage Dir auch, dass Du einen Dimensionsschleier durchstoßen hast, denn innerhalb dieser Dimension sind viele andere Dimensionen miteingeschlossen. Einige sind sehr parallel zu Euch, und andere haben andere Eigenschaften anderer Zeitbezugssysteme. Du hast Dir erlaubt, einen Zeit-Schleier innerhalb der Region 1 Deines objektiven Gewahrseins zu durchstoßen. Dies kannst Du im außerkörperlichen Zustand leichter Zustandebringen, da Ihr Euch in diesem Zustand mehr Freiheit gewährt.


[session 281, May 17, 1998]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2013, 14:48 
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BENJAMIN: … Etwa 2007 war ich sehr deprimiert, fühlte mich wirklich alleine und hatte das Gefühl, dass ich nichts erreiche, und das baute sich auf, und ich fühlte mich belastet und eingeschränktt. Ich hatte Probleme in meiner Beziehung mit Danielle, denn ich hatte sie betrogen. Ich versuchte, mich umzubringen, und es war wirklich eine deprimierende Phase.

In jener Nacht im Jahre 2007, als sich alles aufgestaut und ich versucht hatte, mich von dieser Existenz loszulösen, kam ich zu mir und sah meinen Körper im Bett liegen, was mich wirklich erschreckte, denn ich dachte, dass es eine andere Person wäre. Doch es stellte sich heraus, dass ich meinen Körper sah, und als ich mich hinunter beugte und meine Schulter berührt, richtete mein Körper sich etwas auf, sah mich an und knurrte, so als ob er aufgebracht und vielleicht krank wäre, und das riß mich aus diesem Zustand heraus und ich erbrach die Pillen, die ich eingenommen hatte. Ich bin neugierig wegen dieser außerkörperlichen Erfahrungen und möchte wissen, wie das geschah?

ELIAS: (lacht) Mein Freund, das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Individuen generieren diesen Vorgang ziemlich häufig. Ihr erinnert Euch lediglich objektiv nicht daran, aber in dieser Situation hattest Du die Absicht zu sterben und hast eine entsprechend Handlung vollzogen.

Unabhängig davon, ob Du eine Absicht inkorporierst, eine bestimmte Richtung oder Handlung zu generieren, heißt das nicht, dass Du dies auch tatsächlich tun möchtest. Du magst die Absicht haben und es versuchen, aber das ist kein Beweis dafür, dass Du diesen Vorgang aufrichtig tun möchtest.

Du hast diesen Vorgang generiert, und es ereignete sich eijne vorübergehende Trennung des subjektiven Gewahrseins vom Körperbewusstsein. Auf diese Weise würdest Du Dich an den Vorgang der Projektion außerhalb Deines Körperbewusstseins erinnern und auch daran, dass Du in diesem Zustand sogar mit diesem interagieren kannst.

Ein Fragment des subjektiven Gewahrseins bleibt und lenkt weiterhin das Körperbewusstseins, das nicht tot ist, und insofern kann es reagieren, da es diese subjektive Lenkung gibt. Die Interaktion mit Deinem Köperbewusstsein kommunizierte Dir bildersprachlich, dass Du nicht echt wünscht, Dich loszulösen/zu sterben. Deshalb hat Dein Körperbewusstsein mit Dir kommuniziert und Dich gewarnt, dass Du diesen Vorgang generieren und erfolgreich damit sein könntest, aber dass Du nicht unbedingt bereit bist und dass der Zeitfaktor nicht unbedingt richtig war. Und als Du generiertest, dass Du präsent bliebst und Dein Körperbewusstsein gesehen und mit diesem interagiert hst, löste dies den Vorgang aus, dass Du wieder mit dem Körperbewusstsein verschmolzen bist, und von diesem Augenblick an bist du Dir dessen gewahr, was geschah.

BENJAMIN: Genau diesen Eindruck hatte ich auch. Vielen Dank.

ELIAS: (lacht) Mein Freund, es gibt viele derartige Situationen nicht nur hinsichtlich von Selbstmord, wo ein Individuum eine Handlung beabsichtigt und beginnen mag, sie anzuheuern, aber nicht aufrichtig wünscht, die Handlung durchzuziehen. Beispielsweise mag jemand etwas empfinden, was er als Wut oder Frust interpretiert und die Absicht haben, diese Gefühl auf einen anderen zu richten und tatsächlich mit diesem Vorgang beginnen, und wenn er dann in diesem Vorgang involviert ist, mag er erkennen, dass er diesen Vorgang trotz seiner Absicht nicht wirklich generieren möchte.

BENJAMIN: Ich erkenne, dass das der Beginn meiner Transition war. Ich fing an, mich über außerkörperliche Erfahrungen zu informieren, besorgte mir die Robert Monroe Bücher und forschte im Internet. Eines führte zum anderen, und meine Wahrnehmung öffnete sich, und in meinen Träumen war ich in einem Haus mit Türen an der Decke und in den Wänden, es gab neue Türschlösser, neue Riegel und neue Schrauben für die Tür, und es war so, als ob ich mir zeigen würde, dass ich dabei war, neue Türen zu erkennen oder sie zu öffnen, und ich hatte viele Erlebnisse. Im Grunde genommen öffnet sich alles.

Es war und ist immer noch überwältigend. Ich fing an zu bemerken, dass die externe Realität … Ich sah mich selbst in der externen Realität und im Gespräch mit Leuten. In einem Laden unterhielten sich Leute, und ich kam vorbei und höre, was sie sagten und hatte das Gefühl, dass sie zwar nicht unmittelbar mit mir sprachen, dass sie aber genau das sagten, was ich zu diesem Zeitpunkt dachte. Diese Art des Gewahrseins passiert immer häufiger. Ich mag nicht aus dem Haus gehen, nicht dass ich Angst hätte, aber ich weiß, dass ich einfach diese Eindrücke fortsetze. Überall, wo ich hinkomme, höre ich, wie Leute über etwa sprechen, und ich verbinde mich damit, und das ist nicht schlecht aber überwältigend.

ELIAS: Okay. Hier kannst Du verschiedene Richtungen anheuern, abhängig von dem, was Du haben möchtest. Du kannst das in ein Spiel verwandeln, das Dir Spaß macht und Dir nützt, oder wenn Du dies wählst, kannst Du es auch aussperren, und ich kann Dir Methoden nennen, um die eine oder die andere Richtung zustande zu bringen.

Das, was Du tust, ist Dir zu erlauben, die Vernetzung von Dir mit allem um Dich herum zu erleben, und das ist nicht schlecht. Das Erkennens und Erlebens dieser Vernetzung ist tatsächlich ein sehr signifikanter Aspekt der Umschaltung, nämlich dass Du Dir erlaubst, vernetzt zu sein. Aber ich verstehe, dass Du Dich überwältigt fühlst und erkenne, dass das ungewohnt ist, und wenn Du nicht erkennst, was Du tust, kann das für Dich nervenaufreibend sein.

Immer mehr vernetzt zu werden, das ist sozusagen eines der Ziele dieser Umschaltung, aber Du kannst dies in unterschiedlichen Kapazitäten tun, und wenn Du es wählst, kannst Du dies schrittweise tun, und es ist kein Vorgang, der außerhalb Deiner Kontrolle wäre. Wie gesagt, kannst Du so offen bleiben, wie Du das bereits bist und lediglich Deine Wahrnehmung hinsichtlich dieses Offenseins ändern und bewirken, dass das für Dich weniger lästig für Dich wird. Oder Du kannst puffern und andere Energien aussperren und wählen, wann Du sie zulässt oder wann Du Dir erlaubst, für sie offen zu sein oder nicht, oder Du kannst das kombinieren.

Ich plädiere mehr dafür, dass Du offen bleibst und Deine diesbezügliche Wahrnehmung änderst, da es für Dich nicht erschreckend ist. Wenn das Dich auf beängstigende Weise heimsuchen würde, würde ich zum Puffern und einem schrittweise Anheuern dieses Offensein raten. Aber das es für Dich nicht beängstigend sondern lediglich nervend oder lästig ist, gibt es Methoden, wie Du es ansprechen und Dir erlauben kannst, offen zu bleiben, ohne davon heimgesucht oder irritiert zu werden. Du wählst, was Du zu tun vorziehst.

BENJAMIN: Es wird mir Freude machen, es als Spiel zu sehen. Manchmal sehe ich es auf diese Weise, zumindest versuche ich das. Ich weiß, dass ich mich dafür öffne. Ich lasse dies zu, und ich möchte wissen, warum es so ist, um es irgendwie einschätzen zu können. In jüngster Zeit weiß ich, dass ich meine Wahrnehmung verändern kann, und dann verändert sich die Art und Weise, wie ich das sehe, unmittelbar und vollständig. Ich kann dies ändern, und ich ziehe es vor, dies eher positiv als negativ zu sehen. So ist es leichter für mich.

In jüngster Zeit habe ich mehr Freude. Ich war sehr depressiv und sah es so, als ob die ganze Welt gegen mich wäre, eine Opferrollen-Mentalität. Ich habe einfach das Schlimmste angenommen und dachte, dass ich verrückt würde, aber jetzt weiß ich Bescheid. Ich kann einfach meine Wahrnehmung auf positiv umschalten und Spaß daran haben und sehen, warum ich diese Informationen anziehe und was ich daraus lernen kann, und ich kann Spaß damit haben. Vielen Dank.

ELIAS: Es mag nicht unbedingt darum gehen, was Du daraus lernen kannst, sondern es mag einfach ein Beispiel für und eine Äußerung Deines Vernetztseins mit allem was ist sein, und dieses Vernetztsein entfacht Deinen empathischen Sinn. Er entwickelt sich schnell und erlaubt Dir, Dich mit Anderen zu verbinden, selbst wenn Du sie als Fremde ansiehst, denn innerhalb des Bewusstseins ist keiner von ihnen wirklich ein Fremder, und so kannst Du mit der Situation spielen, erkennen und wissen, dass der Grund dafür, dass Du Dir in diesem Maße anderer Individuen gewahr bist, der ist, dass Du mit ihnen vernetzt bist. Ganz gleich welche Situation, Gespräche oder Vorgänge sich ereignen, kannst Du Deine Teilhabe als Nebenbemerkung (as an aside) erkennen und Dir erlauben, damit zu spielen.

Preliminary Session #2992
Wednesday, June 6th, 2010 (Private/Phone)





PAUL: Ich habe noch eine Frage zu meinen Projektionsabenteuern. Du sprachst davon, die inneren Sinne objektiv zu nutzen. Beispielsweise bei Prozessen, die in unserem physischen Körper im Gange sind, wie Verdauung, Wachstum der Haare, Herzschlag oder Atmen, was für mich zumindest experentiell klare Beispiele der inneren Sinnen in sehr objektiver und nützlicher Hinsicht sind.

Ich habe das Empfinden, dass bei meinem Herzschlag, beim Atmen usw. kein Denkprozess involviert ist. Aber im außerkörperlichen Projektionszustand bin ich immer noch ziemlich objektiv präsent und hege viel objektive Denkprozesse. Gibt es auch Aspekte der inneren Sinne, die in diesem Projektionszustand ohne Denken ablaufen?

ELIAS: Ja.

PAUL: Kannst Du mir mehr zu diesen Prozessen sagen, dem Gebrauch der inneren Sinne in diesem Zustand ohne Einschalten des Denkprozesses?

ELIAS: Stelle Dir wieder das Gewässer vor. Deine Projektion ist dem ähnlich, wie wenn Dein physischer Körper einen Kopfsprung in einen Weiher macht, und um Dich herum ist die Bewegung des Wassers, als Element von Dir und nicht als separate Entität, was der Bewegung Deiner inneren Sinne gleicht, wenn Du sie bei Projektionen anheuerst, denn wenn Du irgendeine Projektionsaktivität innerhalb des Bewusstseins anheuerst, heuern Deine inneren Sinne sozusagen objektive Fühler an, die sich von Dir aus nach draußen spreizen oder sich durch die strömende Bewegung hindurch kräuseln, die Du im Wasser erschaffst.

Diese Energiebewegungen innerhalb Deiner inneren Sinne verbinden sich mit unterschiedlichem Elemente Deines Projektionsvorgangs, was es Dir erlaubt, verschiedene Elemente dieser inneren Sinne anzuheuern und zu äußern, womit Du Dir noch mehr Informationen offerierst. Du heuerst den empathischen und den konzeptuellen inneren Sinn und den Aspekt des Veränderns des Zeitbezugssystems an.

PAUL: Danke. Ich habe gerade erkannt, dass ich noch eine Frage habe. In Zeitmuseum, Band 3 der Überseele 7 Trilogie, experimentierte Opa George mit außerkörperlichen Zuständen, und er hatte eine Technik oder Methode, wo er der Umgebung bei Projektionen geistig befehlen konnte, dass alle Halluzinationen verschwinden.

Ich möchte über die Halluzinationen sprechen, die wir bei Projektionen als Fokuspersönlichkeit in die Umgebung projizieren und den Versuch, diese verschwinden zu lassen, um nur das in der Umgebung zu haben, was tatsächlich präsent und nicht bloß eine Projektion anderer Aspekten aus dem Inneren ist.

Kannst Du mir etwas zur Projektion von Halluzinationen bei Astralreisen sowie deren Gebrauch oder Nutzen sagen und wie man sie vielleicht reduziert, um anderen Aktivitäten nachzugehen?

ELIAS: (kichert, und Paul lacht) Ich sage Dir ganz einfach, dass es keine Halluzinationen gibt.

session 506, November 24, 1999]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: So 20. Jul 2014, 18:13 
Supraselbst
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MARJ: Ich E-maile mich durchs ganze Land! Echt, ich träume immer von Emails und möchte wissen, ob Briefe oder Mails mein Traum-Trigger sind. Neulich nachts träumte ich wieder von Emails, also schickte ich mich selbst nach New England und sah den Schnee, und dann plauderte ich mit einem Fernsehschauspielern, dann schickte ich mich an einen tropischen Ort und erlebte tropische Blumen und Vögel. Ich wachte ganz begeistert auf und dachte: „Ich denke, dass ich tatsächlich dort war! Das habe ich nicht bloß geträumt.“ Was hältst Du davon?

ELIAS: Du hast Recht, und wenn Du Dir erlaubst, sozusagen in Deine Mail zu gehen, erlaubst Du Dir auch, Dich innerhalb de Bewusstseins an andere physische Standorte zu projizieren.

MARJ: Oh, das ist faszinierend. Ich hoffe, dass ich damit weitermachen kann. Das ist toll.

Neulich abends lag ich auf dem Sofa und war ganz weit weg, und ich sah das Antlitz eines Mannes … tatsächlich hätte er etwa 3 m groß sein müssen, um das hinzukriegen. Er ging an meinem Küchenfenster vorüber, lächelte, winkte mir zu und ging weiter. Was war das?

ELIAS: Schildere mir Deinen Eindruck?

MARJ: Es war ein freundliches, lächelndes Gesicht. Vielleicht ein anderer Fokus von mir oder jemand, mit dem ich zusammen fokussiert sein werde?

ELIAS: Wie Du bereits erkennst, ist es kein anderer Fokus von Dir. Du fragst, welchen Vorgang Du hier als Traum identifiziert hast. Du hast Dir die Erkenntnis Deiner eigenen Bewusstseinsprojektion erlaubst, und im Einklang mit diesem Deinem Zulassen hast Du Dir gestattet, Dir eines Individuums gewahr zu sein, das einen ebensolchen Vorgang erschafft.

MARJ: Oh, jemand hat also einen kurzen Blick auf mich geworfen!

ELIAS: Ha, ha, ha! Ja, sozusagen. Die Bewegung Deines Gewahrseins und dass Du zugelassen hast, diesen Vorgang objektiv zu erkennen, das ist tatsächlich signifikant. Sehr oft unternehmen Individuen eine Bewusstseinsprojektion und andere wiederum mögen den gleichen Vorrang erschaffen, aber sie erlauben sich sozusagen kein objektives gegenseitiges Erkennen.

Du magst eine Bewusstseinsprojektion unternehmen, und Du und das andere Individuum, das das gleichfalls tut, mögt Euch nicht unbedingt gegenseitig des Anderen objektiv gewahr sein. Diesen Schleier erschafft Ihr bei diesem Projektionsvorgang, und er wird aus Eurer Skepsis erschaffen hinsichtlich dessen, ob ihr tatsächlich diesen Vorgang erschafft. Da Du Dir nun ein Ausdehnen Deines Gewahrseins und Vertrauen in Deine Bewegung und Projektionen erlaubst, fängst Du auch an, diesen Trennungsschleier fallen zu lassen und erlaubst Dir auch, andere Individuen zu sehen, die ebenfalls diesen Vorgang erschaffen.

Session 793
Saturday, March 10, 2001 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah
BeitragVerfasst: Sa 25. Apr 2015, 08:02 
Supraselbst
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PAUL: Letzte Woche war ich im Traum in einer “zukünftigen Stadt”. Ich war blind, und ein Blinder führte mich. Gegen Ende des Traums rannte mein Führer weg. Ich konnte ihm langsam folgen, indem ich durch meine Augenlider schaute und sie gelegentlich öffnete, um mir meinen Fortschritt zu bestätigen. Was bedeutet diese Symbolik, dass ich blind bin? Ich nahm an, dass es mit der Sumafi-Familie zu tun hat, aber das ist nicht richtig. Kannst Du mir helfen?

ELIAS: Das, was Du Dir zusehen erlaubt hast, ist nicht das Erschaffen von Traumbildern sondern vielmehr eine Bewusstseinsprojektion. Das sind unterschiedliche Vorgänge. Da Du Dir erlaubt hast, Dich innerhalb des Bewusstseins zu projizieren, hast Du Deine Aufmerksamkeit zu einem zukünftigen Fokus von Dir bewegt und Dir das Sehen von Vorgängen offeriert, die jener Fokus anheuert.

In Verbindung mit der Bewusstseinsumschaltung und deren Bewegung in diesem neuen Jahrtausend erlauben sich Individuen in dieser Zeit auf Informationen über zukünftige Fokusse zuzugreifen oder ihre Aufmerksamkeit und ihr Gewahrsein zu projizieren, um zukünftige Fokusse tatsächlich zu sehen oder mit ihnen zu interagieren.

Da Ihr anfangt, diese Bewusstseinsumschaltung in Euer objektives Gewahrsein und in Eure objektiv akzeptiert Realität einzufügen, offeriert Euch eine Chance, objektiv mit einem anderen Essenzfokus zu kommunizieren, der mehr geneigt sein mag, mit Euch auf objektive Weise zu partizipieren, und Euch deshalb eine helfende Energieäußerung verleiht.

Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit zu vergangenen Fokussen projiziert, offeriert Ihr Euch Informationen über Äußerungen und Eigenschaften Eurerselbst als Essenz, aber wenn Ihr Euch erlaubt, mit zukünftigen Fokussen zu interagieren, ist das eine andere Äußerung, denn zukünftige Fokusse gestatten sich ebenfalls Offensein oder ein Erweitern ihres objektiven Gewahrseins, weshalb sie bei ihrer Begegnung mit Euch nicht zögerlich oder furchtsam sind.

Fokusse, die in der sogenannten Vergangenheit manifest sind, partizipieren nicht objektiv an diese Umschaltung, weshalb sie sich nicht die gleiche Art objektiven Gewahrseins offerieren wie Ihr es derzeit tut, und Interaktionen mit ihnen werden sich deshalb anders präsentieren. Zukünftige Fokusse neigen mehr zu solchen Interaktionen.

Du hast Dich innerhalb des Bewusstseins projiziert, Dir einen Ausgangspunkt offeriert und hast auf einen anderen Fokus zugegriffen. Diese Interaktionen kannst Du fortsetzen, wenn Du dies willst, und Du kannst Dir durch jenen anderen Fokus Informationen offerieren, die Dir bei Deiner gegenwärtigen Bewegung innerhalb dieser Umschaltung dienlich sein können.

PAUL: Objektiv möchte ich fortfahren, mein Bewusstsein in dieser Umschaltung zu öffnen. Ich habe den Eindruck, dass ich subjektiv immer noch etwas Furcht inkorporiere.

ELIAS: Mit diesem Projektionsvorgang gestattest Du Dir bereits zwei wertvolle Bestätigungen. Die eine ist, dass Du die temporäre Furcht überwindest und Dir erlaubst, diese Bewusstseinsprojektion zustande zu bringen, und zwar nicht auf die Weise, wie sie in ihrem Ablauf ziemlich begrenzt innerhalb Eurer neuen Philosophie der Metaphysik von Individuen identifiziert wird, sondern im freien Energiefluss, ganz ohne Silberschnur, und ohne die schwerfällige Bewegung in kleinen Stufen vom Zimmer in den physischen Raum, sondern Du erlaubst Dir eine spontane Projektion, die Dir nützlich sein wird, hin in andere Bewusstseinsbereiche, in einem Zeitbezugssystem, das eine Dimension innerhalb dieser Dimension ist.

Und Du gestattest Dir eine Bestätigung hinsichtlich der realen Zukunft zukünftiger Fokusse des Selbst. Dies ist auch noch auf andere Weise signifikant, den Du hast gewählt, Dein Gewahrsein bezüglich eines spezifischen Individuums zu projizieren, das wie Du es siehst, derzeit mit einer Behinderung manifest ist.

In jener Zeit wird das nicht als Behinderung sondern als spezifische, vorsätzlich gewählte Manifestation gesehen, um eine bestimmte Erfahrung zu erschaffen, die in das Gewahrsein, das dieser Fokus innehat, miteinbezogen ist, nämlich dass es kein Hindernis ist, Blindheit zu erleben. Denn das Individuum ist sich gewahr, dass das physische Sehen lediglich das Inkorporieren eines externen Sinnes ist, und dass Euer Sehen oder das Visuelle ohne Anheuern jenes bestimmten physischen Sinnes inkorporiert werden kann.

Das Individuum hat deshalb gezielt eine bestimme Erfahrung erschaffen, um sich das Erforschen von Bewegung ohne Engagement eines bestimmten externen Sinnes zu offerieren und diesen externen Sinn über die Bewegungen und Äußerungen der inneren Sinne zu überbrücken, die die selben Äußerung ohne den externen Sinn offerieren können. Diesen Vorgang habt Ihr derzeit noch nicht zustande gebracht, aber Ihr seid dazu fähig.

PAUL: Ich habe versucht, dies nach besten Kräften zu pflegen.

ELIAS: Mit diesem Vorgang bestärkst Du Dein Erkennen, dass Du bereits jetzt jede Fähigkeit inkorporierst, die ein zukünftiger Fokus an den Tag legen mag. Dadurch, dass Du Dir erlaubst, einen andern Fokus zu sehen, der einen solchen Vorgang erschafft, bestärkst Du also Dein Erkennen der Fähigkeiten, die Du in Deinem Fokus innehast.

Session 637:
Sunday, June 11, 2000


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