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 Betreff des Beitrags: Elias Sitzung Fülle oder Armut materialisieren
BeitragVerfasst: Di 10. Mai 2011, 09:29 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Auszug aus Elias Sitzung 2568
4. Juli 2008
(finanzielle Fülle oder Armut)


ELIAS: Was erschaffst Du Dir?

S. Ich erschaffe all das, was ich nicht haben möchte. Ich erschaffe eine finanzielle Situation totalen Mangels und völligen finanziellen Unvermögens meinerseits. Mit anderen Worten gesagt, kann ich einfach nicht das erschaffen, was ich zum Überleben benötige, oder was ich zum Überleben haben möchte oder dafür benötige.

ELIAS: Nun gut, welche Situation hast Du erschaffen?

S. Ich habe eine Situation abwechselnder Obdachlosigkeit für mich erschaffen. Meine Frau hat noch ein Dach über dem Kopf, aber ich hause in einer mir zugewiesenen Unterkunft für Obdachlose, und natürlich ist das nicht das, was ich begehre. Das ist nicht mein Ziel. Ich habe das erschaffen, aber ich möchte dort herauskommen. Ich bin in einem Alter, wo ich anfangen muss, angemessene Geldbeträge zu erschaffen, um mir wieder auf die Beine zu verhelfen. Das kriege ich finanziell nicht hin. Wie ich schon sagte, brauche ich dringend einige Anschaffungen wie ein Auto, eine Wohnung usw. Und ich muss in die Lage kommen, wo Geld zu mir kommt. So ist das.

ELIAS: Na schön. Die erste Anleitung ist die, damit zu beginnen, Dir selbst zu vertrauen und eine andere Art von Energie zu generieren. Was hast Du getan, was diese Situation erzeugt hat?

S. Nun, ich hatte einen Job und arbeitete… ich bin auch Musiker. Das ist meine große Leidenschaft, meine große Liebe, und ich würde gerne musizieren statt... Ich war eine Weile im Außendienst tätig. Ich würde nicht sagen, dass ich da total versagte, denn ich hätte auch sehr erfolgreich sein können, aber ich hasste diesen Job, und um ehrlich zu sein, wollte ich ihn los sein. Ich wollte einfach musizieren. Und was passierte, das war, dass meine Realität im vergangenen Februar, vor vier oder fünf Monaten, für mich zerbrach. Mein Auto ging kaputt. Ich hatte kein Geld. Ich hatte keine Verkäufe. Ich hatte keine Musikstücke zum Musizieren und ich bin einfach völlig zerbröckelt und war im Zustand völliger Mittellosigkeit und Hilflosigkeit, und das habe ich Mary erklärt, und nun spreche ich jetzt mit Dir.

ELIAS: Es ist wichtig, dass Du versteht, was Du hier getan hast und den Prozess zu begreifen, den Du erschaffen hast, um Dir erkennen zu helfen, wie Du etwas anderes generieren und somit anderes für Dich erschaffen kannst. Denn Menschen erschaffen oft Situationen, die sehr unangenehm sind und fragen sich dann, was geschehen ist oder warum sie dies erschaffen haben, und wenn das Individuum wirklich darauf geachtet hätte, was es tat, hätte es den Prozess gesehen, den es da erschuf, und es hätte leichter erkennen können, was es da aus einer unangenehmen Situation heraus erschaffen hat.

Du hast gesagt, dass Du einen Job hattest, bei dem Du Dich gar nicht wohlfühltest und dass Du Dich gerne von dieser Stelle getrennt hättest. Das sind signifikante Faktoren, denn viele Individuen erschaffen ein Arbeitsverhältnis, bei dem sie sich nicht wohlfühlen, das ihnen Kummer macht und wo sie unglücklich sind. Sie mögen auch sehr starke Glaubenssätze und Assoziationen bezüglich von Verantwortung hegen, weshalb sie es sich nicht unbedingt gestatten würden, dieses Beschäftigungsverhältnis willentlich zu beenden, weshalb sie eine andere Herangehensweise erschaffen, die das gleiche Endergebnis bringen wird, also wo sie entlassen werden, oder wo ein Vorgesetzter ihnen sagt, dass sie nicht länger gebraucht werden, aber sie werden einen Weg erschaffen, wo sie das zustande bringen, was ihre Energie generiert.

Dies ist ein wesentliches Element, da Eure Energie einem mächtigen Magneten gleicht. Dieser Magnet unterscheidet jedoch nicht zwischen gut oder schlecht, angenehm und unangenehm. Er zieht einfach alles an, was zu ihm passt/mit ihm übereinstimmt. Beim Beispiel des Arbeitsplatzes unterscheidet deshalb Deine Energie nicht zwischen dem, was angenehm oder unangenehm sein wird. Sie ist nur bestrebt, dem zu entsprechen(to match), was Du projizierst, und wenn Du projizierst, dass Du Dich sehr unbehaglich fühlst und diesen Arbeitsplatz nicht länger anheuern möchtest, wird Deine Energie in eine Richtung gehen, um dies zu bewerkstelligen, und zwar unabhängig von der dafür verwendeten Methode, und deshalb verlierst Du Deinen Job.

Als dies geschah, hast Du bereits eine Energie der Unzufriedenheit projiziert. Du projiziertest bereits eine Energie des Dich unbehaglich Fühlens. Und wenn Du an Dir selbst und an Deiner Situation leidest, erschaffst Du somit ein Ereignis wie das, wo Du den Job verlierst, was diese Energie somit verstärkt und Dir bestätigt: „Ja, ich hatte Recht. Jetzt bin ich sogar noch verzweifelter.“ Und wenn Du diese Energie auf diese Weise verstärkt hast, fängst Du an, immer mehr Bestätigungen dafür, wie unzufrieden Du bist und wie unbehaglich Du Dich fühlst zu erschaffen. Dein Auto geht kaputt. Du fängst an, Streit mit anderen Individuen zu haben. Und Du erlaubst es Dir nicht, andere Arbeitsplätze für Dich selbst zu erschaffen. Und Du machst weiter in diesem Muster und diesem Zyklus, dass Du immer mehr in die Richtung von dem gehst, was Du NICHT haben willst. Und der Grund dafür ist, dass Du Dich auf die Bedeutung von dem fokussierst, was Dir missfällt.

Die Leute achten auf das, was für sie Bedeutung hat/wichtig ist, und wichtig ist nicht das Gleiche wie gut. Ihr könnt im Hinblick auf etwas, was Euch missfällt und wobei Ihr Euch unbehaglich fühlt, große Bedeutung generieren. Leute können einen physischen Schmerz haben, und dieser Schmerz erlangt Bedeutung, da die Unannehmlichkeit des Schmerzes und der Wunsch, diesen verschwinden zu lassen, wichtig werden, wodurch die Ablehnung an Bedeutung gewinnt. Wenn die Ablehnung wichtig wird, widmet das Individuum dieser Ablehnung Aufmerksamkeit und verstärkt die Sache somit und fährt fort, genau das zu erschaffen. Dies ist also ein wichtiger Faktor bei dem, was Ihr erschafft. Du leistest gegen Dich selbst Widerstand. Du kämpfst gegen Dich selbst. Du konzentrierst Dich auf das, was Dir nicht gefällt und was unbehaglich ist, weshalb Deine Energie alles sucht, was damit in Einklang ist. Und so erschaffst Du immer mehr Beschwerden/Unbehagen.

Ich möchte Dir sagen, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass Leute fortfahren, auf diese Weise erschaffen, bis sie zu einem Punkt gelangen, wo sie so frustriert und verzweifelt sind, dass sie aufgeben. Und der Punkt des Aufgebens ist der Kraftpunkt. Denn wenn Du aufhörst zu kämpfen und Widerstand zu leisten, gibst Du auf und sagst: „Das kann ich nicht weiterhin tun“, sowie „Dies spielt keine Rolle“. Das ist der Kraftpunkt, und hier kannst Du anfangen, Deine Energie umzuschalten.

Du hast einen wesentlichen Energieanteil erschaffen, der stark in die Richtung von Verzweiflung, Unbehaglichkeit und Unzufriedenheit geht. Es geht nun darum, diesen Anteil in die andere Richtung, hin zu Zufriedenheit, Wohlbehagen und Wertschätzung/Dankbarkeit umzuschalten und diese Faktoren zum Ausdruck zu bringen. Ich weiß, dass das anfänglich schwierig sein kann, aber das Schlüsselelement ist hier die Energie. Halte diesen von mir gebrauchten Begriff im Vordergrund Deiner Aufmerksamkeit. Halt dieses Wort „Energie“ fest, denn sie ist es, die alles, was geschieht, antreibt. Der erste Schritt wäre es nun, damit zu beginnen, Fertigkeiten/Errungenschaften/Leistungen (accomplishment) zu fokussieren und sie zu bestätigen. Ich erkenne, dass Du die Wahrnehmung hast, derzeit rein gar nichts zu leisten, aber das ist tatsächlich ein Irrtum.

Ein wesentlicher Punkt wäre auch noch das, was Du getan hast und auch jetzt noch in gewissem Maße tust, nämlich dass Du eine Verallgemeinerung einer Assoziation erschaffst.

Die Assoziation lautet: „Ich bin unzufrieden. Ich fühle mich unbehaglich.“

Die Verallgemeinerung lautet: “Ich fühle mich fortwährend unbehaglich und unzufrieden und leiste rein gar nichts.”

Wenn Du diese Verallgemeinerung generierst, bemerkst Du keinen jener Augenblicke, wenn Du Dich tatsächlich gar nicht unbehaglich fühlst oder etwas leistest. Du überspringst alle diese Augenblicke und bemerkst sie nicht, da Du die allgemeine Wahrnehmung hegst, dass alles, was in Deiner Realität geschieht, schlecht ist.

Und hier fangen wir an, denn vor kurzem hast Du gewählt, eine Handlung zu erschaffen, die es Dir erlaubt, etwas zu erreichen. Noch anerkennst Du das nicht, aber hier ist der Ausgangspunkt, denn sobald Du anfängst, das anzuerkennen, was Du leistest, ermöglicht Dir dies, noch mehr zu leisten. Erinnere Dich daran, dass es ENERGIE ist. Was Du als Energie anziehen möchtest, das ist, erfolgreicher zu sein. Das tust Du, indem Du anerkennst, dass Du erfolgreich bist und indem Du auf die von Dir projizierte Energie Acht gibst. Ganz gleich was auch immer Du tust, ist es wichtig, dass Du Acht gibst und Dich in die Richtungen des zum Ausdruckbringens von Leistung und Erfolg bewegst, und dass Du anfangen kannst, Dir selbst zu bestätigen, dass Du die Richtung des Dich-Verbindens mit anderen Individuen gewählt hast. Das war ein Initial-Schritt und eine erfolgreiche Leistung.

Als Du das Dich-Verbinden mit anderen Individuen zustande gebracht hast, hast Du unmittelbar begonnen, noch mehr für Dich zustande zu bringen, denn Du hast Unterstützung erschaffen. Und als Du es erreicht hast, Unterstützung zu erschaffen, hast Du es zustande gebracht, einen Weg für Dich selbst zu erschaffen, um ein Gespräch mit mir anzuheuern, was eine weitere Leistung war. Und eine weitere Leistung ist es, dass Du Dir durch das Anheuern des Gesprächs mit mir noch mehr Informationen sowie eine neue Richtung offeriert hast, in die Du gehen kannst.

Wenn ich Übungen für Individuen bringe, bin ich mir bewusst, dass diese Individuen im allgemeinen schwierige Situationen erleben, und in solchen Situationen nehmen sie diese Übungen größtenteils als grob vereinfachend und lächerlich wahr und sagen sich: „Wie soll das mein Problem lösen?“ Nochmals, es geht um Energie, und deshalb sind diese Übungen erfolgreich, weil sie die Veränderung der Energie beeinflussen, die das Individuum zum Ausdruck bringt, und schon innerhalb relativ kurzer Zeit fängt dies dann an, schrittweise Früchte zu tragen, und das Individuum beginnt, noch mehr von dem zu erschaffen, was es sich wünscht.

Ich sage Dir, dass das alles von Dir selbst abhängt. Ich habe Individuen Informationen offeriert, die gewählt haben, nicht zuzuhören oder das, was ich ihnen vorgeschlagen habe, nicht anzuwenden, und wenn sie das nicht tun, machen sie mit den vertrauten, von ihnen geschaffenen Mustern weiter und sind frustriert, weil sie nichts erreicht und nicht diese wesentliche Veränderung ihrer Realität erlangt haben. Wenn das Individuum jedoch eine echte Offenheit und Bereitschaft generiert, diese Informationen und die Suggestionen anzuwenden, fängt die Realität an, sich zu verändern. Die erste Anweisung ist es also, Euch wirklich zu erlauben, das anzuerkennen, was Ihr zustande bringt/leistet. Erlaubt Euch selbst, das anzuerkennen, was Ihr tut und was Ihr leistet, statt Eure Aufmerksamkeit auf das zu fokussieren, was Ihr nicht habt oder was Ihr nicht haben wollt. Selbst wenn es noch nicht gänzlich das ist, was Ihr Euch wünscht, muss es einen Ausgangspunkt geben.

In dieser Hinsicht geht es darum, dass Du Dir erlaubst, Entspannung zu praktizieren. Deine Energie ist äußerst verkrampft/angespannt (tense) und extrem dicht (tight). Es wäre für Dich sehr wohltuend, wenn Du Dir erlauben würdest, Dich zu entspannen und wenn Du aufhören würdest, zu projizieren, was Du tun oder nicht tun solltest oder tun musst. Höre auf damit. Was Du machst, ist viel Zeit mit Denken zu verbringen und nicht wirklich zu handeln. Du kannst viel Zeit mit Projizieren und Denken verbringen, und in dieser Hinsicht nutzt Du Zeit nicht effizient. Du verbringst sie mit Denken statt mit dem Handeln. Du möchtest Musik machen, nicht wahr?

Fange dort an. Ich würde Dir sagen, fange an, Dir Musizieren zu erlauben. Erlaube es Dir, ganz gleich, ob Du eine Engagement hast oder nicht. Es geht darum, Handlungen zu generieren und auf eine andere Weise Acht zu geben. Wenn Du das tust, was Du wirklich gerne tust, ist es keine Arbeit. Und wenn Du das tust, was Du wirklich gerne machst und wirklich wertschätzt, bringst Du eine Energie der Wertschätzung/Dankbarkeit zum Ausdruck. Wenn Du Dich nicht darum sorgst, erzeugst Du eine völlig andere Art von Energie, die es Dir ermöglicht, schrittweise mehr und mehr in die Richtung dessen zu gehen, was Du gerne anheuern würdest sowie auch Geld zu erschaffen. Es geht darum, Deine Musik auf andere Weise zu nutzen/anzuheuern, nicht mit dem Hauptziel, Geld zu erzeugen, sondern Deine Musik aus der Perspektive zu gebrauchen, dass Du Freude an dem hast, was Du tust, dass Du das, was Du tust, wertschätzt sowie auch Deine Kreativität wertschätzt, und dies mit anderen Individuen zu teilen und diese Genugtuung in Dir anzuerkennen, statt in eine Richtung zu gehen, wo Du nicht zufrieden bist, weil Du kein Geld generierst.

Wenn Geld der Fokuspunkt von dem wird, was Du tust, erschaffst Du Hindernisse, und Du erschaffst große Hindernisse. Ich verstehe, dass Geld in Eurer Realität wichtig ist, aber wenn Geld der Fokuspunkt von allem ist, was Ihr tut, erschafft Ihr bloß Hindernisse und erheblich mehr Schwierigkeiten, Geld zu generieren.

Wenn Geld nicht der Fokuspunkt dessen ist, was Du tust, erschaffst Du es leicht, denn dann generierst Du eine Energie der Wertschätzung, der Kreativität, des Vergnügens und der Fülle. Wenn Du Dich mit Deiner Musik beschäftigst und nicht dies Wolke des Geldes darüber legst, kannst Du tatsächlich diese Genugtuung an Deiner Musik und an Deiner Kreativität generieren und die Fülle an Klängen und Gefühlen, die Du hast, zum Ausdruck bringen und andere Individuen daran teilhaben lassen. Auf diese Weise erschaffst Du eine völlig andere Energie, die anfängt, Dich in die von Dir erwünschte Richtung zu tragen.

Ich möchte Dir sagen, dass es Dir helfen wird, Dich mehr auf Dich zu fokussieren, wenn Du Entspannung und ein Fokussieren auf Deine Leistungen und Erfolge und auf das, was für Dich angenehm und vergnüglich ist, praktizierst. Ein wesentliches Problem in Deiner Situation ist, dass Du Deine Aufmerksamkeit auf andere Individuen projiziert hast und auf das, was diese tun und dass Du somit Deine Eigenmacht an sie abgetreten hast. Statt Dein Aufmerksamkeit auf Dich zu richten, hast Du sie auf andere Leute gerichtet und diesen erlaubt, Dich zu lenken. Auf diese Weise hast Du Deine Frustration und Verärgerung vergrößert, weil Du Dich machtlos fühlst, und das wird zur Frustration, und je frustrierter und verstimmter Du wirst, desto mehr erlaubst Du es anderen Individuen, Dich zu lenke, und desto mehr bist Du von anderen Individuen abhängig. Wenn Du es Dir erlaubst, Dich durch eine ruhige und zuversichtliche Wahrnehmung Deiner Selbst zum Ausdruck zu bringen, reagieren andere Individuen ganz anders. Wenn Du Dich abwertest, wenn Du streng mit Dir bist und Widerstand gegen Dich selbst leistet und gegen Dich kämpfst, spiegelst Du dies durch andere Individuen, und sie werden streng, herabsetzend und streitsüchtig oder defensiv sein. Sie allesamt sind opponierende Energien. Es geht also darum, dass Du praktizierst, Dich innerlich in eine Position zu bringen, in der Du Dich anerkennst und Dir mehr vertraust und somit eine ruhigere und zuversichtlicher Energie zum Ausdruck zu bringen, die dann durch andere Individuen auf eine völlig andere Art und Weise gespiegelt werden wird.

Ich möchte Dir sagen, dass ich mir bewusst bin, dass wenn ein Individuum so wie Du selbst ein solch erhebliches Herabsetzen von sich selbst und einen solchen Mangel an Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten erschafft, es schwierig sein mag, zum Ausdruck zu bringen, dass Du Dir selbst vertraust, und wahrscheinlich wäre dies auch nicht echt. Du magst dies zwar äußeren, aber eher in Form einer Affirmation als in einem wirklich echten zum Ausdruckbringen dessen, dass Du Dir selbst vertraust. Deshalb werde ich Dir eine temporäre Suggestion offerieren. Wenn Du Dir selbst nicht vertrauen kannst, kannst Du vielleicht meiner Energie und dem vertrauen, was Du als das Universum wahrnimmst.

S. Elias, ich habe eine Frage, da Du von Deiner Energie sprachst. Seit ein paar Monaten liege ich nachts im Bett und sehe vor dem Einschlafen dieses unwahrscheinlich blaue Energiefeld und diese (?), sie sind ebenfalls schön und lebhaft (Übersetzer: möglicherweise goldene Wirbel im blauen Energiefeld). Und ich habe sie auch mit offenen Augen gesehen, und jetzt ist auch noch ein tief dunkles Rot darin enthalten, aber im Grunde genommen ist es blau, elektrisches blau, wunderschön. Ich weiß nicht. Bin ich das? Was ist das genau?

ELIAS: Das ist meine Energie. Ich habe mich mit Dir verbunden und Dir eine ermutigende Energie offeriert, weil ich wusste, dass Du großen Kummer für Dich erschaffen hast. Die rote Energie, das ist Deine Energie. Diese Energie ist Dein Annehmen meiner Energie. Es ist eine Darstellung Deines Annehmens meiner Energie.

S. Und was fange ich physisch mit Deiner Energie an?

ELIAS: Wisse bitte, dass sie da ist. Wenn Du meine Energie siehst oder fühlst, erlaub Dir, Dich daran zu erinnern, dass dies eine Dich unterstützende Energie ist. Was auch immer Du im Gegenwartsaugenblick tust, wisse bitte, Du wirst unterstützt und kannst wählen, was Du in diesem Augenblick tust, ob es nun ein Augenblick ist, wo Du frustriert oder erschöpft bist und Dich unbehaglich fühlst, oder ein Augenblick, wo Du bemerkst, dass Du Dich wohlfühlst oder Dich selbst bestätigst/anerkennst. Immer wenn Du mutlos bist und meine Energie bemerkst, mag sie Dir als Erinnerung dienen, dass ich zugegen bin, und dass ich Dir sage, dass Du eine Leistung vollbringst. Ich erinnere Dich daran. Und wenn Du bemerkst, dass Du Dich selbst wertschätzt, bin ich präsent und bestätige Dir dies.



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CARLA: Dale (Jene) hat einige Fragen. Sie sagt: „Ich habe bemerkt, dass ich meine finanzielle Situation fortsetze und automatisch Hindernisse wähle. Ich habe viele meiner Gründe für diese Erschaffensweise erkannt, und vorrangig ist für mich zu bemerken, dass die kreative Äußerung nicht durch fehlende finanzielle Mittel oder irgendetwas außerhalb des Selbst eingeschränkt wird. Deshalb, und auch weil ich beabsichtige, ein intuitiver Vermittler/Moderator zu sein, habe ich erkannt, dass die leichteste, unaufdringlichste und am meisten annehmende „Methode“ es ist, meine eigenen ähnlichen persönlichen Erfahrungen zu schildern, ohne Erwartungen zu hegen, was davon bei meinen Kunden hängenbleibt oder auch nicht. Begreife ich es endlich, damit ich nun viel müheloser und auf erfreulicher Weise erschaffen kann?“ Dies alles ist schon lange für sie ein Problem.

ELIAS: Ich verstehe. Du kannst Jene von mir bestätigen, dass sie nun eine Bewegung erschafft, die in Bezug auf Kreativität mehr Mühelosigkeit erschaffen wird. Dies ist ein signifikanter Schritt des Umkehrens ihrer Wahrnehmung, dass sie sich nun erlaubt, ihre Aufmerksamkeit dem Selbst zuzuwenden und keine Erwartungen hinsichtlich anderer Individuen und deren Erschaffen zu hegen. Über dieses Bemerken hinaus und das Erkennen ihrer nach draußen projizierten Aufmerksamkeit aufgrund von Erwartungen im Hinblick auf Andere, kann sie sich auch erlauben, ihre automatische Reaktion und Äußerung zu erkennen, nämlich dass sie zulässt, dass Entscheidungen Anderer ihr ihre Wahlmöglichkeiten diktieren, was sie ziemlich stark beim Thema Finanzen äußert.

CARLA: Sie versteht nicht, was die Symbolik des geschredderten Geldes damit zu tun hat, aber sie ist sich ziemlich sicher, dass es damit zu tun hat.

ELIAS: Diese Symbolik bezieht sich auf den tatsächlich nicht vorhandenen Wert dieser Manifestation (Which is imagery concerning actual lack of value of this manifestation.) Du kannst ihr sagen, dass sie auch erlaubt, dass der Gegenstand ihr diktiert, was ihre Auswahlmöglichkeiten sein oder nicht sein werden.

Es ist nicht nötig, dass sie erlaubt, dass ihre Auswahlmöglichkeiten ihr von Anderen diktiert werden. Sie erlaubt sogar, dass Gegenstände ihr ihre Realität diktieren. Wenn der Gegenstand nicht in ihrem Besitz ist, wird sie ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten leugnen, denn sie glaubt, dass dieser Gegenstand für bestimmte Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten die Voraussetzung wäre. Sie kann sich nun erlauben zu sehen, dass sie Geld/Währung nicht erwirbt, sondern dass sie Geld generiert.

Niemand von Euch erwirbt (acquire) Geld, und dies ist nicht abhängig von der Entscheidung Anderer. Andere geben Euch nicht das, was Ihr nicht bereits besitzen würdet, ganz egal, wie auch immer es als objektive physische Symbolik für Euch aussehen mag.

Die objektive physische Symbolik ist abstrakt, und die von Jene ähnlich wie von vielen Anderen auch gehegten Glaubenssätzen erschaffen die Wahrnehmung oder beeinflussen diese auf eine Weise, dass sie sich selbst sagt, dass sie den Gegenstand Geld von Anderen erlangen muss, weshalb dann andere Individuen Aspekte ihrer Realität für sie erschaffen indem sie ihr diese Währung offerieren und sie diese empfängt, und der Gegentand selbst diktiert ihr ihre Auswahlmöglichkeiten. Deshalb wird sie innerlich zum Opfer anderer Individuen sowie auch des Gegenstandes Geld.

Statt ihre Aufmerksamkeit dem Selbst zuzuwenden, ihr Glaubenssätze und automatischen Erwiderungen, Erwartungen sowie das zu untersuchen, wie sie den Äußerungen anderer Individuen erlaubt, ihr ihre Realität zu diktieren, kann sie erkennen, dass sie in Wirklichkeit nicht akquiriert/beschafft/erwirbt/bekommt/gewinnt (acquire) sondern dass sie generiert.

Session 878
Friday, August 10, 2001



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TODD: Ich scheine beim Erschaffen von Geld in meinem Leben festzustecken. Kannst Du erkennen, was ich in meinem Fokus gerade jetzt tun kann, um mich hier zu befreien?

ELIAS: Innerhalb der Wahrscheinlichkeiten, die Du gegenwärtig erschaffst, wäre die Handlung, die sich auf die Situation am meisten auswirkt und die Du individuell anheuern kannst, Dir zu erlauben, Dich weniger darauf zu konzentrieren. Wenn Du fortfährst, Dich objektiv auf das fehlende Erschaffen zu konzentrieren, hältst Du Deine Gedanken und Deine Aufmerksamkeit in dieser Richtung fest und beschränkst Deine Kommunikation auf diesen Gedankenweg und erschaffst Anspannung und verewigst nur den Vorgang, den Du nicht fortsetzen möchtest. Du bist einfach auf Dein Hamsterrad gestiegen und rennst und rennst. Und was am effektivsten sein mag, das wäre, mit dem Rennen aufzuhören.

TODD: Okay. Wenn ich das richtig verstehe, was Du sagst, geht es darum, mir zu erlauben, damit aufzuhören, meine Aufmerksamkeit auf diesen Mangel auszurichten, weil ich ihn damit weiterhin erschaffe.

ELIAS: Richtig. Richte Deine Aufmerksamkeit auf “es spielt keine Rolle”.

TODD: Okay, denn das ist es, was ich fühle. Wenn ich das im Kopf loslasse, habe ich das Gefühl, dass es keine Rolle spielt. Wenn ich bemerke, dass meine finanziellen Reserven immer weniger werden und mir die Leute in meiner Umgebung sagen: „Es wird bald wirklich eine Rolle spielen“, habe ich immer noch das Gefühl, dass es keine Rolle spielt, aber mein Gehirn hat damit Schwierigkeiten.

ELIAS: (lacht) Und solange Du einen Konflikt in Dir selbst erschaffst, setzt Du die Situation fort. Aber erlaube Dir das aufrichtige Äußern von „es spielt keine Rolle“, und höre damit auf, Energie in diese Werturteile von gut oder schlecht zu projizieren, und Du wirst Dir erlauben, mit dem Fortsetzen dieses Vorgangs aufzuhören.

Session 717:
Thursday, October 26, 2000-2




ELIAS: Erkläre mir, was Dich in Verbindung mit Deiner (Lebens)absicht in Deinem Fokus verwirrt.

MIKE: Okay. Da ist beispielsweise meine konstante Idee, irgendwie -, gewöhnlich auf schnelle Weise - Geld zu erlangen, und wenn es meine (Lebens)absicht ist, Beispiel zu sein, verstehe ich nicht, inwiefern das Verfolgen eines solchen Ziels kein Beispiel wäre?

ELIAS: Wie Du weißt, ist dass das Erlangen von finanziellen Gewinnen nicht unbedingt ein Element Deiner individuellen (Lebens)absicht. Wie wir schon früher besprochen haben, ist dies ein Bedürfnis (a want) aber kein inniges Element Deiner individuellen (Lebens)absicht.

Ich erkenne Dein Denken, dass es Anderen ein Beispiel bieten wird, denn in Gedanken kehrst Du Deine Aufmerksamkeit um, um Dein Bedürfnis zu rechtfertigen und sagst Dir: „Wenn ich Anderen ein Beispiel für das biete, was sie im physischen Fokus bewerkstelligen können, welche bessere Methode kann es schon geben als ein finanzieller Gewinn, denn das wird ihre Aufmerksamkeit haben. Viele Leute denken ebenso, und dies ist ein allgemeines Bedürfnis, weshalb sie das verstehen werden, und es wird für viele sehr nützlich sein und wird deshalb meine (Lebens)Absicht und meine Werterfüllung in meinem Fokus zustande bringen und auch vielen Leuten nutzen.“ Und wir werden Dir ein Ehrenabzeichen für die richtige Hilfsbereitschaft beim Umschaltungsvorgang verleihen, weil Du dies in diesem Fokus sehr solide zustande bringst.

Aber erinnere Dich auch, dass Ihr mit dieser Umschaltung, die mit Eurem Umzug ins neue Jahrtausend an Schwungkraft gewinnt, immer mehr dorthin geht, die Notwendigkeit finanzieller Gewinne und des Exchange zu verringern und schließlich die Zersplitterung (dismemberment) des Geld-Exchange in Eure Realität einfügen werdet. Doch diese Wahrscheinlichkeiten wurden im Gegenwartsjetzt noch nicht in Eure offiziell akzeptierte Realität eingefügt, weshalb Deine Aufmerksamkeit weiterhin auf dem Bereich finanzieller Gewinne als Element Eurer offiziell akzeptierten Realität liegt, und Du bewegst Dich weiterhin innerhalb des Geld-Exchange und hast das, was ich Dir schon in vielen Gesprächen sagte, noch nicht völlig assimiliert. Ich werde diese Diskussionen fortsetzen und dieses Thema mit Dir weiterhin besprechen, selbst wenn Du wählst, es noch 100-mal anzusprechen. Es spielt keine Rolle! (Mike lacht)

Und ich werde Dir auch weiterhin vorzuschlagen, Deine Aufmerksamkeit von der Ablenkung durch die Massen Glaubenssatzsystemen und deren zum Ausdruckbringen und von den offiziell akzeptierten Äußerungen abzuziehen, die Dich dazu führen, Deine Aufmerksamkeit vom Selbst wegzunehmen und aufs Draußen zu richten und Dich mit den Dir selbst präsentierten Tarnungs-Ausreden, dass Du das Selbst ansprechen würdest, effizient zu täuschen und Dir stattdessen vorschlagen, auf das Selbst zu bauen und Deine Beweggründe, Deine Richtung und Deine Glaubenssatzsysteme zu untersuchen.

Mikah, sage mir, warum dieses Thema für Dich so wichtig ist. Warum sollte es eine solche Wichtigkeit für alle im physischen Fokus haben? Warum hat dieses Thema in Deinen Gespräche mit mir eine solche Energie, Intensität und Aufmerksamkeit? Was hoffst Du in dieser Richtung zu gewinnen? Du musst die Frage nicht beantworten. Ich präsentiere sie Dir, damit Du Dein Lieblingsspiel spielen und sie analysieren kannst, denn ich kann sie für Dich beantworten:

„Geld wird Dir in Deinem Fokus Mühelosigkeit verleihen und Deine Sorgen eliminieren. Du wirst Deine Anspannung eliminieren und Deinem Elternteil und Deinem Geschwisterteil Hilfe offerieren und viel Hilfsbereitschaft bei diesem Umschaltungsvorgang erschaffen können, und durch das Erleichtern Deiner Handgriffe in diesem Fokus dem Selbst viel helfen können. Du kannst neue Elemente, Fahrzeuge und Technologie erwerben, die Deine Kreativität für Dich leichter machen werden.“ Das kann ich noch endlos lange fortsetzen. Ich bin mir Deiner Antworten auf meine Frage durchaus gewahr und warum Du in dieser Richtung so stark motiviert bist.

Aber ich sage Dir, dass Du mit Deiner Aufmerksamkeit auf externe Bereiche ausweichst und sie dorthin lenkst, was Dir nicht das Zustandebringen dessen offerieren wird, was Dein Bedürfnis ist. Und ich fahre fort, Deine Aufmerksamkeit auf andere Bereiche zu lenken und sage Dir, dass Du eben dieses Bedürfnis noch viel leichter vollbringen kannst und sage nicht, dass irgendetwas an diesem Bedürfnis falsch wäre.

Die Erfüllung dieses Bedürfnisses kannst Du für Dich zustande bringen, wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf andere Bereiche richtest und diese zuerst ansprichst. Wenn Du zuerst auf das Selbst baust und Deine Glaubenssatzsysteme und individuellen Themen ansprichst, wäre das dann ein natürliches Nebenprodukt. Du gehst das Nebenprodukt so an, als ob es das Primärelement wäre, was es nicht ist. DU bist das Primärelement. Der finanzielle Gewinn ist das Nebenprodukt und eine Zugabe, und Du kannst es als sehr vergnügliche und nette Zugabe bezeichnen, aber es bleibt eine Zugabe.

Mikah, experimentiere! Gib mir eine einzige Woche Deiner Zeit, um Dir ein Experiment zu erlauben, das Du als einen Gefallen für mich erachten magst, ha, ha, ha. Tatsächlich wird es ein Gefallen sein, den Du Dir selbst offerierst. Aber Du kannst es als Gefallen für mich ansehen, wenn Dir das offizielle Anheuern des Experiments somit leichter fällt.

Erforsche eine Woche lang Deine Beweggründe bezüglich des finanziellen Gewinns sowie das, wie Du dies vergnüglich erschaffen kannst, ohne das, was Du als Arbeit bezeichnest. Experimentiere mit dem „es spielt keine Rolle“-Denken. Unterhalte Dich mit der Vorstellung, dass es keine Rolle spielt, ob Du großen Reichtum erlangst, und auch damit, dass Du diesen finanziellen Gewinn vielleicht nicht anheuerst. Was würdest Du in einem solchen Szenario erschaffen? Wirst Du Dich selbst vernichten? Wirst Du Dich in Qualen am Boden winden? Oder wirst Du erschaffen, dass Du Dich auf anderen Gebieten beschäftigst und betätigst?

Offeriere Dir die Idee, was Du erschaffen magst, wenn Du keinen finanziellen Gewinn erschaffst? Wirst Du obdachlos auf der Straße wandeln, und was dann? Wirst Du betteln oder was wird Du tun? Und kannst Du in solchen Äußerungen kreativ sein?

Experimentiere einfach eine Woche lang mit diesen Ideen, denn ich erkenne, dass Du das nicht noch länger fortsetzen wirst. Du bist in Bezug auf finanziellen Gewinn sehr motiviert, und Du wirst Deine Aufmerksamkeit wieder auf diese Äußerungen und ein solches Erschaffen zurückbringen.

Doch Du kannst Dir einen etwas anderen Denkprozess und eine leichte Veränderung Deiner Wahrnehmung offerieren, wenn Du Dir gestattest, OHNE Deine übliche Rechtfertigung auch andere Auswahlmöglichkeiten sowie das zu sehen, weshalb es für Deine Aufmerksamkeit einen solchen Stellenwert hat, in diese bestimmte Richtung zu gehen, ohne es wie folgt zu begründen: „Natürlich baue ich auf diese Richtung. Sie verschafft Mühelosigkeit. Ich bin des Kampfes müde. Ich will nicht länger kämpfen und sozusagen von der Hand in den Mund leben. Ich möchte Wohlstand und Mühelosigkeit erschaffen.“

Sie sind nicht unbedingt synonym sondern sind es lediglich gemäß Deiner derzeitigen Wahrnehmung, denn dies unterscheidet sich von dem, was Du zuvor erschaffen hast, weshalb Du es so siehst, dass Du Dein Erschaffen auf diese spezielle Weise viel effizienter handhaben kannst. Das ist nicht unbedingt so. Aber offeriere Dir dieses Experimentieren und Erforschern während lediglich einer Woche, und dann werden wir sehen, was Du Dir selbst offerierst.

Session 458
Friday, August 27, 1999(Private/Phone)




(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

Session 20060831-2 (2083)
Thursday, August 31, 2006 (Private/Phone)

Ihr erschafft das, worauf Ihr Euch konzentriert
Wiederholungsdenken kann destruktiv sein
Energiekreisläufe
Präsent-Sein

JENS: … Lass mich mit einer Frage für Gunnar (Ethan) anfangen. Seit zwei Jahren erlebt er sowohl im Job als auch finanziell viele Probleme, und er fragt, ob Du konkrete Vorschläge für ihn hast.

ELIAS: Was ist die Situation?

JENS: Er versucht, bestimmte Dinge zustande zu bringen, hat aber keinen Erfolg damit. Er bekommt ein Job-Angebot, aber unmittelbar vor Jobbeginn wird das Ganze gestoppt oder abgelehnt. Das hat er jetzt oft erlebt. Du sagtest, dass Annahme für alles Folgende der Schlüssel ist, aber er hat alles ausprobiert und findet keine Lösung.

ELIAS: Ihr bekommt das, worauf Ihr Euch konzentriert, und Konzentration ist nicht unbedingt Aufmerksamkeit. Das ist wichtig. Eure Konzentration ist ein starker Faktor bei dem, wie Eure Energie dirigiert wird. Wenn er sich andauernd auf Mangel konzentriert und ständig eine innere Oppositionsenergie äußert, wird eine Energie projiziert, die genau das erschafft, was er nicht haben will.

Wenn eine Person ständig assoziiert, dass sie kein Geld hat, wird sie diese Energie äußern und Mangel erschaffen, denn das ist es, worauf sie sich konzentriert und was sie deshalb erschafft. Wenn eine Person andauernd assoziiert, dass sie es nicht schafft, ist es das, was sie erschaffen wird. Sie wird ständig Situationen und Szenarien erschaffen, in denen sie es nicht zustande bringt, was sogar noch jene Energie bestärkt, denn sie offeriert sich sozusagen andauernd, dass sie das, was sie generieren will, nicht generieren kann.

Der Schlüssel ist hier, diese Konzentration zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung zu lenken. Diesen Kreislauf kann man ändern, indem man die im Laufe des Tages generierten Leistungen/Erfolge anerkennt und aufhört, antizipierend in die Zukunft, oder auch in die Vergangenheit zu projizieren und an früheres Scheitern zu denken, und stattdessen die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart richtet und die täglichen Erfolgserlebnisse echt anerkennt, ganz egal, was auch immer diese wären.

Wenn ich ihnen dies sage, erwidern Individuen das anfangs damit, dass sich sagen, dass das allzu einfach ist und nicht helfen wird, weil sie sich selbst im Allgemeinen so sehr überfordert und diesen Zyklus so sehr bestärkt haben, das sie nicht wissen, wie sie diesen Vorgang objektiv implantieren und ihre Situation damit wandeln können, aber er tut das tatsächlich.

Und Ihr müsst einen Anfangspunkt generieren. Es ist mir klar, dass die Meisten wünschen, dass ich ihnen ein wundersames Rezept nenne, das sie implementieren können, das ihre Situation sofort verändert, aber tatsächlich müsst Ihr Eure Energie selbst wandeln. Und je mehr Oppositionsenergie Ihr gegenüber dem Selbst (with self) generiert, umso mehr unbehagliche und unerwünschte Erlebnisse generiert Ihr und bestärkt Eure Opferrolle.

Das könnt Ihr ändern und unterbrechen, indem Ihr jetzt beginnt, alle Erfolge/Leistungen, die Ihr täglich zustande bringt, aktiv anzuerkennen und bemerkt, wenn Ihr dieses Wiederholungs-Denken generiert, da dies schädlich sein kann, weil es die Oppositionsenergie noch bestärkt.

Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit exzessiv aufs Denken ausrichtet, heuert Ihr den Denkmechanismus auf ungeeignete Weise an, was sich sehr auswirken kann, denn dies kann emotionale Kommunikationen wieder anheuern, die nicht unbedingt etwas mit dem Jetzt zu tun haben. Wenn der Denk-Mechanismus in den Wiederholung-Modus geht, heuert er auch die mit alten Informationen verbundenen emotionalen Kommunikationen an, was Euch beeinträchtigt und immobilisiert.

Wichtig ist es, zu bemerken, wenn Eure Aufmerksamkeit sich sehr stark aufs Denken richtet, das dann auf Informations-Wiederholungsmodus schaltet, und diesen Vorgang dann zu unterbrechen, weil er Euch ansonsten beeinflusst, weiterhin immobilisiert zu sein, Euch zu kritisieren und die Assoziationen bestärkt, dass Ihr es nicht zustande bringt.

JENS: War das so bei mir, als ich in den beiden letzten Monaten sehr resigniert war und den Eindruck hatte, dass ich fast bereit war, mich loszulösen/zu sterben?

ELIAS: Ja. Mein Freund, Denken ist ein sehr effektiver, effizienter, zweckmäßiger objektiver Mechanismus. Doch dieser Mechanismus kann nur mit den ihm von Euch offerierten Informationen richtig funktionieren.

Und wenn Ihr ihm keine neuen Informationen offeriert, schaltet dieser Mechanismus automatisch auf Wiederholungs-Modus und übersetzt bereits vorhandene Informationen, die nicht unbedingt akkurat sein müssen in Verbindung mit dem tatsächlichen Geschehen, und er offeriert Euch keine Übersetzung neuer Informationen, die Ihr nicht einspeist, weil Eure Aufmerksamkeit aufs Denken statt aufs Zulassen neuer Informationen fokussiert ist, was ziemlich destruktiv sein kann. Das kann Euch bei Eurer Bewegung behindern, demotivieren, immobilisieren und überfordern und sogar Euer Körperbewusstsein beeinträchtigen und zu Fehlfunktionen führen.

Deshalb ist es wichtig, den Denkmechanismus zu verstehen und ihn so anzuheuern, wie er entworfen wurde und zu erkennen, wie destruktiv es sein kann, wenn Ihr viel Zeit im Wiederholungs-Denk-Modus verbringt.

Es ist auch wichtig, auf Euer tatsächliches physisches Tun achtzugeben, das Euch ebenfalls neue Informationen offeriert und Euch klar zu erkennen erlaubt, wie Ihr Energie projiziert und wie Ihr unbehagliche Situationen erschafft, die Ihr nicht haben wollt. Wenn Ihr eine Energie der Niederlage, des Vergleichens/Wettbewerbs oder der Defensive projiziert, sind das allesamt Oppositions-Energien, und wenn Ihr mit der Opposition weitermacht, geht auch das Erschaffen unbehaglicher Situationen weiter.

Ein weiterer starker Faktor, der von Vielen, auch von Dir und von ihm geäußert wird, sind die ständigen Assoziationen, dass nicht genug Geld da ist, was zur Wahrnehmung führt, dass Du kein Geld hast. Es ist wichtig, dies zu erkennen, denn wenn Du fortfährst, dieses „kein oder nicht genug Geld“ zu assoziieren, erschaffst Du eine Energiedichte und damit vermehrte Schwierigkeiten, Geld zu erschaffen.

Wie ich schon Vielen sagte, ist Geld eine der physischen Manifestationen, die am leichtesten erschaffen werden. Sogar ein Obdachloser, der keine Arbeit und nur wenig Besitz hat, generiert täglich Geld mittels wenige oder gar keiner Anstrengung. Doch Viele, die einen Arbeitsplatz haben, tendieren zur Wahrnehmung, dass sie kein oder nicht genug Geld hätten, und da sie dies andauernd bestärken, fahren sie fort, das zu erschaffen.

Das ist ein Beispiel für die Konzentration. Es ist nicht so, dass die Person physisch in jedem Augenblick auf Geld achtet oder daran denkt, aber es gibt diese ständige Assoziation und Konzentration darauf, dass das Geld nicht reicht oder nicht da ist. Und diese Konzentration erschafft eine Energiedichte und bestärkt andauernd diese inneren Oppositionsenergien und die Kritik an den eigenen Fähigkeiten, so dass Ihr Euch sagt, dass Ihr es nicht schaffen könnt.

Deshalb ist es wichtig, diese Konzentration zu unterbrechen, und damit fang Ihr an, wenn Ihr das anerkennt, was Ihr zustande bringt, ganz egal, was auch immer das wäre. Sogar wenn Ihr anerkennt, dass Ihr Euch erlaubt, im Sessel zu sitzen und nichts zu tun, statt Euch zu irgendwelchen Taten zu zwingen, bloß um produktiv zu sein. Was auch immer die Leistung ist, das spielt keine Rolle. Es ist wichtig, das sie bestätigt und anerkannt wird, und so beginnt Ihr, Euer Vertrauen ins Selbst zu bekräftigen, dass Ihr es tatsächlich erfolgreich hinkriegt und fähig seid, das, was Ihr haben wollt, zustande zu bringen, und das stoppt die automatischen Assoziationen, dass Ihr es nicht tun werdet oder tun könnt.

Session 20060831-2 (2083)
Thursday, August 31, 2006 (Private/Phone)


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