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 Betreff des Beitrags: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: So 9. Jun 2019, 07:24 
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Sitzung 201905251
Die Bewusstseinswoge der Wissenschaft: Die Regeln brechen
Entwicklung in Richtung von „ohne Geld“
Projektionen und Reflektionen
Die Bedeutung der finalen Bewusstseinswoge

Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)
(Gilla: der besseren Lesbarkeit habe ich einige Teilnehmer-Kommentare weggelassen.)

Teilnehmer: Mary (Michael), Brigitt (Camile), Carole (Aileen), Christiana C. (Melian), Eric C. (Doren), Ivan K., John (Russell), Karen (Turell), Lynda (Ruther), Marcy (Idris), Mark W., Scotty (Gianni), Tariq (Jessic) und Veronica (Amadis).

„Aber Ihr seid am Euch Umschalten. Ein Teilstück davon ist die Unvorhersehbarkeit und das Nicht-Befolgen von Regeln. Dies mag Euch derzeit nicht besonders sicher vorkommen, aber es ist das, was Ihr lernt. Alle Antworten zu haben, das ist für Euch nicht erforderlich.“

ELIAS: Wie Ihr wisst, hat die neue Bewusstseinswoge der Wissenschaften begonnen, bei der es nicht unbedingt um Erfindungen oder um Neu-Schöpfungen sondern um die Wissenschaft selbst und darum geht, wie sie das Leben von Euch Nicht-Wissenschaftlern beeinflusst, und mit den Regeln, dieser Grundlage der Wissenschaft selbst, fangt Ihr an.

Das ist definitiv eine Wahrnehmungssache und nicht dasselbe wie Richtlinien, nicht dieselbe Äußerungs-Weise, die Ihr bezüglich Eurer persönlichen Richtlinien generiert, die Ihr im Allgemeinen auf andere Personen projiziert und dann erwartet, dass diese sie befolgen.

Jeder von Euch entwickelt als Teil seiner Wahrnehmung eine Reihe von Regeln bezüglich der Welt, Verhaltensregeln bezüglich dessen, wie Leute sich verhalten sollten. Ihr denkt nicht unbedingt darüber nach und definiert das nicht in Gedanken, doch Ihr habt zweifellos Regeln bezüglich dessen, wie Leute sich verhalten sollten. Und wenn sie das nicht tun, reagiert Ihr. Ihr denkt nicht innerlich: “Sie sollten sich auf eine bestimmte Weise verhalten. Wenn jemand mit Dir spricht, solltest Du das bestätigen.“ Das denkt Ihr nicht, aber Ihr handelt entsprechend. Ihr reagiert, wenn Andere Eure Regeln nicht befolgen. Wenn Ihr erwartet, dass sie sich auf eine bestimmte Weise verhalten und es nicht tun, reagiert Ihr. Doch im Allgemeinen befolgen Andere nicht Eure Regeln, was viele Konflikte erschafft.

Selbst wenn es keinen Konflikt zwischen verschiedenen Personen erschafft, produziert es doch einen Konflikt in Euch selbst, denn es fällt Euch schwer zu akzeptieren, dass Andere Euren Regeln nicht entsprechen. Ihr haltet sie nicht für Eure persönlichen Regeln – obwohl sie das sind -und assoziiert, dass es Regeln der gesamten Menschheit wären, die für die ganze Welt gelten würden. Ihr denkt nicht darüber nach, wer sie entworfen hat, sondern wisst einfach, dass sie existieren und dass andere Personen diese Regeln nicht einhalten, was Euch missfällt und was Ihr nicht akzeptiert, und dies erzeugt erhebliche Werturteile.

Bisweilen richtet Ihr diese Werturteile gegen Euch selbst, denn Ihr mögt vorübergehend sehen, dass Ihr von Anderen bestimmte Verhaltensweisen erwartet und bringt dann die Situation durcheinander und urteilt über Euch selbst, weil Ihr diese Regeln habt, denen Andere entsprechen sollten, oder Ihr verurteilt Euch dafür, dass Ihr manchmal ebenfalls diese Regeln nicht allesamt befolgt.

Eine Grundlage des Wissenschafts-Glaubenssatzsystems ist es, dass die Wissenschaft Regeln befolgt. Was ist die Grundlage der Wissenschaft? Mathematik, bei der es ganz und gar um Regeln geht. Ihr sagt nicht, dass drei plus drei sieben ist, denn die Regel lautet, dass drei plus drei definitiv, absolut und unveränderlich sechs ist. Denn Regeln sind Regeln.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass das wichtigste Teil Eurer Realität - die Wahrnehmung – sich nicht an Regeln hält. Manchmal tut sie es, aber nicht immer, denn sie ist nicht an Regeln gefesselt, was Schwierigkeiten erschafft, und eines der einflussreichsten und schwierigsten Teile der Wissenschaft ist, dass sie die Wahrnehmung nicht beziffern/bemessen kann.

Und nach wissenschaftlichen Regeln muss gemessen werden, doch die Wahrnehmung kann nicht gemessen werden. Das ist auch der Grund, warum die Wissenschaft selbst nach Generationen der Beobachtung von Partikeln und deren Verhaltensweise Partikel nicht bemessen kann, weil das eine Sache der Wahrnehmung ist. Partikel verhalten sich auf die Weise, wie sie es tun, nämlich wahrnehmungsgemäß. Sie verhalten sich nicht unabhängig von Eurer Wahrnehmung, die die Partikel mitsamt deren Bewegung erschafft, denn Eure Wahrnehmung erschafft Realität.

Das ist das Teilstück, woran es der Wissenschaft und Eurem Verständnis gebricht. Obwohl wir schon oft darüber sprachen, hegt Ihr immer noch irgendwie die Idee, dass Ihr und auch jedes andere Individuum seine Wahrnehmung und deshalb seine Realität erschafft, aber dann gäbe es da noch die offizielle Realität, diese offizielle Wahrnehmung, die alle irgendwie miteinander teilen würden, die aber keiner tatsächlich hat. Ich wiederhole nochmals: Eine offizielle Realität oder eine offizielle Wahrnehmung gibt es nicht.

Wahrnehmung gibt es nur in physischen Realitäten. Außerhalb davon gibt es sie nicht, weil sie nicht benötigt wird, denn die Wahrnehmung projiziert physische Realität. Sie ist die Projektion von allem, was Eure Sinne einspeisen, und somit erschafft jeder von Euch eine andere Wahrnehmung. Da Ihr alle miteinander vernetzt und nicht getrennt seid und einen gewissen Wahrnehmungsgrad miteinander teilt, generiert Ihr auch eine gewisse Wahrnehmungsgemeinsamkeit. Beim Gebrauch Eurer Sinne werdet Ihr deshalb größtenteils bei vielen von Eurer Wahrnehmung zurückgemeldeten Äußerungen übereinstimmen.

Eine Blume werdet Ihr auf sehr ähnliche Weise sehen. Ihr könnt sie riechen, und der Duft wird sehr ähnlich sein. So erschafft Ihr Parfüms, über die Ihr kollektiv übereinstimmt. Kollektiv generiert Ihr Wahrnehmungen, die hinreichend ähnlich sind. Sie sind nicht identisch, aber sie sind sich so ähnlich, dass Ihr physische Manifestationen erschaffen könnt, die für die Meisten weitgehend ähnlich aussehen werden. Beim Einblick eines Gebäudes sehen deshalb die meisten von Euch dasselbe oder fast dasselbe Gebäude. Doch nicht immer ist es so. Manchmal seht Ihr auch etwas ganz Anderes, weshalb Ihr es auch anders erlebt, denn Euer Erleben bezieht sich auf das, was Ihr Euch in Verbindung mit Euren Sinnen, entsprechender Einschätzung und Bedeutungen übermittelt.

Und hier erschafft Ihr voneinander abweichende, verschiedenartige Wahrnehmungen. Und die Sache mit Regeln ist, dass Ihr wollt, dass alles gleich, eindeutig und übereinstimmend ist. Drei plus drei soll immer sechs und niemals fünf oder sieben sein. So lautet die Regel, und das ist es, was Ihr erwartet, und wenn es das nicht ist, was wäre dann noch stabil und berechenbar/vorhersehbar? Worauf könntet Ihr Euch dann verlassen? Und Vorhersagbarkeit hat für Euch einen sehr hohen Stellenwert.

Ihr meint, dass Gold oder Diamanten einen großen Wert für Euch haben, der jedoch im Vergleich mit dem Vorhersehbarkeits-Stellenwert verblasst, denn Unberechenbarkeit erschafft jenes Gefühl der Unsicherheit. Wenn etwas nicht vorhersehbar ist, wisst Ihr nicht, womit Ihr rechnen könnt, weshalb es für Euch nicht „sicher“ ist. Doch „sicher“ ist kein Seinszustand, sondern ein Gefühl, und was sind Gefühle? Es sind Signale, die Euch raten, auf das achtzugeben, was Ihr am Tun seid. Ihr kommuniziert mit Euch selbst bezüglich Eures Tuns. Euer Gefühl ist ein Signal und keine Kommunikation.

Dieses „unsicher“-Gefühl signalisiert Euch, dass Euch etwas bedroht. Es ist bedrohlich, weil Ihr es nicht vorhersagen könnt und nicht wisst, was es ist, und dies betrifft auch andere Richtung wie das, was Ihr in Eurem Leben tut, welche Richtung Ihr in Zukunft – ob morgen, in drei Stunde im nächsten Jahr oder in fünf Jahren - einschlagt.

Deshalb stellt Ihr mir so viele Fragen über den Klimawandeln. Ihr wollt wissen, was in einem, in fünf oder in sieben Jahren geschehen wird. „Was werden wir tun? Was wird der Planet tun? Was wird geschehen? Verrate uns die Zukunft, damit wir vorausberechnen und uns sicher fühlen können. Denn so können wir den Regeln folgen, und es ist vorhersehbar, und wir sind in Sicherheit.“

Aber Ihr schaltet Euch um, und ein Teilstück davon sind Unvorhersehbarkeit und Nicht-Befolgen von Regeln, was Euch momentan unsicher vorkommen mag, aber es ist das, was Ihr lernt. Ihr braucht nicht alle Antworten. Ihr müsst nicht alles wissen, was zukünftig geschehen wird, weil Ihr „jetzt“ erschafft.

Die Zukunft habt Ihr noch nicht erschaffen, weshalb Ihr sie auch nicht vorhersagen könnt. Ihr könnt Potentiale oder Wahrscheinliches äußern, aber Ihr könnt nicht absolut vorhersagen, was in der von Euch noch nicht erschaffenen Zukunft sein wird. Das, was Ihr jetzt erschafft, gestaltet das, was die Zukunft sein wird, was sich jedoch bekanntlich in jedem Augenblick ändert.

Sitzung 201905251 (Fortsetzung folgt)
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2019, 09:03 
Supraselbst
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ELIAS: Diese Sache mit Regeln und deren Nicht-Befolgen bzw. deren Befolgen ist viel wichtiger als Ihr dies vielleicht momentan erkennen könnt, aber Ihr werdet bald erkennen, wie wichtig es ist, denn viele Eurer gegenwärtigen Ideen und Wahrnehmungen werden wahrscheinlich erschüttert werden.

Einiges davon gelangt bereits mehr an die Vorderfront und geht in die Richtung, in der es Eure Wahrnehmung erschüttert. Hierüber sprach ich kürzlich mit einem Teilnehmer im Hinblick auf die Umschaltung: Viele von Euch interessieren sich für die Idee einer Realität, in der Geld nicht länger im Zentrum steht, und Ihr tendiert bereits in diese Richtung, und was Euch am meisten dabei überraschen wird ist, dass Banken dies anführen. Diese Vertreter, Investoren und Promotoren des Geldes führen diese geldlose Richtung bereits an. In diese Richtung gehen sie bereits seit etwa 50 Jahren, und Ihr erkennt es nicht und wart Euch dessen nicht gewahr.

Seit etwas mehr als 50 Jahren gehen Banken beharrlich in die Richtung, dass Ihr die Idee virtuellen Geldes akzeptiert. Ihr verwendet immer weniger Bargeld und habt Bankkarten. Statt Geld miteinander auszutauschen, tauscht Ihr die Idee des Geldes aus, was Euch bereits seit einer Weile langsam in Richtung des Nicht-Gebrauchs von Bargeld ohne den gewohnten Exchange brachte, so dass Geld weniger kostbar und wichtig gesehen wird als zuvor im Verlauf Eurer Geschichte. Und die Banken bewegen sich in ganz neue Richtungen. Statt Euer Geld aufzubewahren, ermutigen sie Euch dazu, einen anderen Austausch zu praktizieren und Unternehmen zu gründen, an denen Ihr Freude habt, und das zu tun, was Ihr tun wollt, nicht länger zu Großunternehmen zu tendieren sondern das zu tun, was Ihr gerne tut und eine neue Art des Austauschs mittels Kooperationen zu erschaffen. Und an der Vorderfront dieser neuen Entwicklung sind die Banken.

Und sie befassen sich bereits womit? Mit dem Brechen der Regeln. Es ist nicht das, was Banken ansonsten tun und wofür sie gegründet wurden, aber es ist das, was sie tun: sie brechen die Regeln. Und das scheint verdächtig zu sein, und es fällt Euch schwer, das zu akzeptieren. Und Ihr mögt noch nicht unbedingt dazu bereit sein, Bankiers oder Banken zu trauen, denn traditionell habt Ihr noch nicht viel Vertrauen in diese Leute und Institutionen generiert. Aber sie etablieren eine neue Grenze, die Euch als ihr höchstes Gut erachtet.

Es geht auch darum zu erkennen, dass es bei allem in Eurer Realität - ganz egal bei was es wäre - um Regeln geht. Egal welches Thema Ihr wählt, sind Regeln dabei involviert.

Jetzt schreitet Ihr zur Präsentation Eurerselbst und zur Bedeutung der Wahrnehmung und dem, wie individuell sie ist. Die vorherige Woge hat Euch zum Thema Wahrnehmung selbst geschult, nämlich dass es bei allem um die Wahrnehmung geht, dass Ihr eine Wahrnehmung habt, die nicht Eure Meinung, sondern Eure Realitätsprojektion ist. Jetzt geht Ihr in Richtung des nächsten Schritts, bei dem es darum geht, dass die Wahrnehmung alles bei Eurer Realität ist, und dass sie nicht unbedingt Regeln folgt, sowie darum, wie Ihr für Euch selbst auf scheinbar chaotischer Weise - was nicht stimmt, aber zunächst mögt Ihr das vermuten - Stabilität und Sicherheit erschafft.

Und nun gilt es echt zu lernen, was eine Reflektion ist, denn die Meisten von Euch halten Reflektion immer noch für Spiegeln. Wenn Ihr einen Anderen anseht, mit ihm interagiert und wirklich dabei so präsent seid, dass Ihr dies bemerkt und Euch erinnert: „Ah, das ist eine Reflektion“, fragt Ihr Euch sofort: „Was ist an meinem Handeln genau dasselbe wie das, was ich mir hiermit reflektiere?“ Wahrscheinlich nichts, denn Ihr spiegelt Euch nicht, sondern reflektiert. (Likely nothing, because you aren’t mirroring; you are reflecting.)

Ihr projiziert eine Energie und reflektiert sie Euch, doch die Projektion seht Ihr nicht. Ihr seht nicht immer das, was Ihr wahrnehmt, weshalb Ihr Euch Eure Wahrnehmung reflektiert, um sie sehen und ansprechen zu können, denn zuerst kommt immer Eure Projektion. Eure Wahrnehmung ist immer an erster Stelle. Projektionen und Reflektionen sind so ausgelegt, dass sie es Euch ermöglichen, Euch Eurer Realität gewahr zu sein.

Seit Beginn dieses Forums sage ich, dass nichts vor Euch verborgen ist, und dass es nur eine Sache dessen ist, worauf Ihr achtgebt. In Eurer Realität gibt es keine Elemente bzw. Aspekte, die vor Euch verborgen sind, keine Teile von Euch oder Eurer Realität, die für Euch unbewusst sind. Es geht nur darum, worauf Ihr achtgebt. In in Bezug auf Euch selbst gebt Ihr auf Vieles noch nicht Acht. Es gibt noch so viel mehr an Euch, was Ihr automatisch äußert, und worauf Ihr nicht achtgebt, aber Ihr geht in die Richtung, absichtsvolle/vorsätzlich Schöpfer zu sein. Genau darum geht es bei dieser Umschaltung, Eure Realität wissentlich/vorsätzlich zu erschaffen.

Angefangen habt Ihr mit Seth, der sagte: „Ihr erschafft Eure Realität.“ Dieses revolutionäre Konzept „Ich erschaffe meine ganze Realität“ war erstaunlich und ermächtigend. Nun wollt Ihr Eure Realität vorsätzlich ganz so erschaffen wie Ihr sie haben wollt, statt so durchs Leben zu schlendern, dass Eure Realität automatisch erschaffen wird und Ihr nicht wisst warum und es den Anschein hat, als ob alle externen Quellen sie für oder auch gegen Euch erschaffen würden, sondern dass Ihr Euch Eurerselbst und dessen gewahr seid, was Ihr haben wollt und die Macht habt, Eure Realität wissentlich/vorsätzlich nach Wunsch zu erschaffen.

Und dies bringt uns wieder zurück zum Achtgeben auf das, was Ihr an ganz banalen alltäglichen Handlungen tut. Hört auf Euch zu sorgen und Euch zu fragen: Wie erschaffe ich eine Beziehung? Sollte ich umziehen, mit meinem derzeitigen Job weitermachen oder einen anderen Job generieren, ein neues Auto kaufen, eine Schulausbildung machen oder irgendetwas ganz Anderes tun? Was ist für mich am nützlichsten? Wie nutze ich meine Zeit und Energie am besten? Hört mit diesen Fragen auf und schaut Euch stattdessen das an, was Ihr täglich tut, denn dort ist Eure Energie.

Wie oft kauft Ihr ein neues Haus? Wie oft wechselt Ihr den Partner und heuert eine andere Liebesbeziehung an? Auch wenn es zwanzigmal oder 40 Mal der Fall wäre, was Ihr für häufig halten würdet. Wie viele Frühstücke nehmt Ihr im Leben ein? Es sind doch so viel mehr als bloß zwanzig oder vierzig. Wie viele Tassen Kaffee trinkt Ihr im Leben. Wie viel Energie heuert Ihr mit diesen vielen Tassen Kaffee gegenüber von 40 Beziehungen an? Was ist also wichtiger?

JOHN: Kaffee! (Gelächter)

ELIAS: Und warum? Weil es das ist, was Ihr JETZT tut und alles Andere, was Ihr tut, beeinflusst. Darauf gebt Ihr in Bezug auf Eure Regeln Acht. Und wie beeinflussen diese Regeln nun alles Andere in Eurem Leben? Wieviel Zeit und Energie heuert Ihr an, wenn Ihr 5-mal wöchentlich in einen Barista-Coffee-Shop geht und eine Tasse Kaffee trinkt und erwartet, dass sich diese Leute an die Regeln halten? Und wie oft ärgert Ihr Euch, wenn sie es nicht tun bzw. verhaltet Euch herablassend und sagt allen Bekannten: „Der heutige Barista war absoluter Mist!“ Und was tut Ihr und welche Energie äußert Ihr? Äußert dies eine Energie, wie Ihr sein wollt? Herablassend, aggressiv, zornig, urteilend, eine Energie des Ungewollten. Das ist eine sehr einflussreiche Energie. Und wie oft macht Ihr das und äußert solche Energien? Wie oft seid Ihr herablassend (dismissive?)

Als Beispiel für Euer Achtgeben erwähnte einst ein Teilnehmer das Auffüllen bzw. Nicht-Auffüllen des Eiswürfelbehälters. Nehmen wir an, Ihr entnehmt den letzten Eiswürfel und legt den Behälter dann ohne darüber nachzudenken in die Spüle und schätzt Eure Energie dabei nicht ein, weil diese Handlung für Euch unwichtig ist. Nehmen wir an, dass Ihr das regelmäßig tut. Immer, wenn Ihr den letzten Eiswürfel verwendet habt, legt Ihr den Eisbehälter in die Spüle und erwartet, dass ein Anderer ihn auffüllt. Das tut Ihr einfach, ohne darüber nachzudenken.

Doch was tut Ihr tatsächlich bei diesem Vorgang, und welche Energie äußert Ihr? Ihr seid herablassend und äußert ein „nicht genug“. Ihr äußert automatische Erwartungen. Und es wäre das, was Ihr als normale Energie bezeichnen würdet. (What are you actually doing in that action? What energy are you expressing? You are being dismissive. You are expressing not enough. You are expressing automatic expectations. And this is what you would term to be a normal energy.)

Und welch Energie äußert Ihr dann, wenn Ihr eine Beziehung anheuern wollt? Sucht Ihr ein Gegenstück dieser Energie? Wohl kaum. Ihr sucht das, was Ihr gewäß Eurer Wunschliste beim Anderen haben wollt und von ihm erwartet. Und alles Andere, was sich Euch präsentiert, lehnt Ihr ab, und Ihr werdet Eure Erwartungen ziemlich unnachgiebig äußern. Entweder läuft Euch kein Anderer über den Weg, mit dem Ihr eine Beziehung entwickeln könnt, weil alle, denen Ihr begegnet, nicht gut genug/ausreichend sind, und Ihr gebt nicht Acht, ob der Andere ein natürliches Gegenstück zu Euch ist, sondern achtet darauf, ob er Eurer Wunschliste entspricht. Doch Eure Wunschliste ist nur kurzfristig interessant, und dann seid Ihr von ihm enttäuscht und mögt ihn nicht länger, oder es funktioniert nicht zwischen Euch, weil der neue Partner nicht ausreichend/nicht gut genug ist.

Welche Beziehungsart es auch wäre, ob ein Zuhause, ein Fahrzeug, ein Job, einfach irgendetwas, das spielt keine Rolle. Diese kleinen alltäglichen Handlungen sind sehr wichtig, denn sie formen Eure Wahrnehmung und bestärken Eure Regeln enorm. Und diese Regeln machen viele Äußerungen, Beziehungen und Chancen kaputt. Die Regeln selbst tun das nicht – andere Leute brechen diese Regeln, und Ihr selbst macht, dass alles um Euch herum kaputt geht, weil Andere Euch enttäuschen.

Ihr wollt nicht enttäuscht, sondern glücklich, erfolgreich, einnehmend und vernetzt sein. Ihr wollt Euer Leben komplett und reich leben und zufrieden sein, und dies alles vorsätzlich/absichtlich, aber Ihr könnt es nicht.

Und in diese Richtung geht Ihr in dieser Bewusstseinsumschaltung. Das ist der spannende Aspekt dabei. Hört auf an Euch selbst zu zweifeln und seid begeistert. Seid begeistert, dass Ihr handelt und dies vorsätzlich tun könnt, und dass Ihr über alle diese inneren Kommunikationswege verfügt, die dazu da sind, Euch zu helfen, vorsätzlich zu sein. Glaubt an Euch und geht in Richtungen, in denen Ihr Euch selbst feiert, denn Ihr seid dies wert, weil Ihr es verdient. Und immer, wenn Ihr an Euch selbst zweifelt - was sehr natürlich ist und nicht bedeutet, dass Ihr Euch selbst nicht vertraut- haltet momentan inne und kontert das, indem Ihr Euch anerkennt. Dies ist das Zeitalter des Gleichgewichts/der Ausgewogenheit.

Es ist nicht so, dass Ihr niemals mehr an Euch selbst zweifeln oder Euch selbst kritisieren würdet. Manchmal kritisiert Ihr Euch, weil Euch das hilft zu wachsen. Ihr seht etwas, womit Ihr nicht zufrieden seid, was Euch ermutigt oder motiviert, in eine Richtung zu gehen, in der Ihr zufriedengestellt seid. Selbstkritik ist deshalb nicht immer unvorteilhaft. Doch wenn Ihr Euch kritisiert, stellt dann auch ein Gleichgewicht her und lobt Euch. Belasst es nicht bei der Kritik – denn das führt Euch in die Richtung, dass Ihr Euch nach Gefühlen richtet, was niemals eine gute Idee ist – sondern lobt Euch auch und sagt Euch: „Für diese Sache kritisiere ich mich, aber für Jenes kann ich mich loben.“

Und dann vereinfacht alles und fragt Euch: „Was will ich wirklich haben?“ Ihr müsst es nicht verkomplizieren und Euer ganzes Tun, einfach alles analysieren, sondern fragt Euch bloß: „Was will ich wirklich haben? Was ist wirklich wichtig für mich?“ Und fragt Euch: „Fühle ich mich damit wohl?“, ganz egal worum es auch geht. Und wenn Ihr Euch damit wohlfühlt, akzeptiert es, und fragt nicht nach dem Warum, sondern akzeptiert einfach, dass Ihr Euch wohlfühlt. Ihr müsste nicht nach kosmischen Gründen für Euer Wohlgefühl suchen und auch nicht alles analysieren.

Gewahr zu sein, das Ist Euer großartigstes Werkzeug, welches Euch Eure größte Macht bietet, denn es ermöglicht Euch, Eure Auswahlmöglichkeiten zu erkennen. Wenn Ihr diese nicht sehen könnt, seid Ihr machtlos. Und immer wenn Ihr Euch eine Situation präsentiert und die Antwort auf Eure Fragen nicht habt, fragt Euch, was wichtig ist und warum es für Euch so wichtig ist, die Antwort in diesem Augenblick zu haben.

Wenn Ihr keine Antwort erblickt, heißt das nicht, dass sie nicht vorhanden ist oder dass Ihr sie niemals erkennen werdet, sondern bloß, dass Ihr sie in diesem Augenblick nicht erkennt. Und alles, was nötig ist, das ist, dass Ihr Euch einfach fragt: „Warum ist es so wichtig, dass ich die Antwort in diesem Augenblick sehe? Wird mein Leben zu Ende gehen, wenn ich nicht sofort die Antwort auf diese Frage weiß?“ Höchst wahrscheinlich nicht. Oder werdet Ihr die falscheste Wahl treffen, wenn Ihr in diesem Augenblick nicht alle Antworten wisst? Wahrscheinlich nicht. Selbst wenn Ihr eine Wahl trefft, mit der Ihr Euch nicht wohlfühlt, spielt das keine Rolle, denn Ihr könnt sie im nächsten Augenblick ändern. Ihr könnt Eure Wahl immer ändern, denn dieses Recht der Wahl ist Euch angeboren.

Sitzung 201905251 (Fortsetzung folgt)
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2019, 16:22 
Supraselbst
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MARK: Inwiefern wirkt sich die Bewusstseinswoge der Wissenschaft auf das aus, was wir projizieren und reflektieren?

ELIAS: Weil Ihr die Energie der Regeln projiziert und Ihr vielleicht das reflektiert, was diese nicht befolgt.

MARK: Wenn diese Bewusstseinswoge mich beeinträchtigt, bin ich mir also vielleicht nicht unbedingt objektiv gewahr, dass ich eine solche Energie projiziere und die Reflektionen, die ich sehe oder erlebe, verwirren mich etwas. Wenn ich beispielsweise mit Anderen interagiere, reflektieren sie Verhaltensweisen und Regeln. Doch ich erwachte nicht unbedingt an diesem Morgen und sagte mir, dass ich dies Energie projizieren werde und diese Reflektion sehen will.

ELIAS: Ja. Es ist dieser nicht-absichtliche Aspekte des Erschaffens Deiner Realität.

MARK: Ist eine solche Bewusstseinswoge hinsichtlich der persönlichen Energieprojektion und der Reflektionen absichtlich oder nicht absichtlich.

ELIAS: Was Deine Partizipation und Projektion der Bewusstseinswoge anbelangt, heuerst Du das nicht vorsätzlich an, weil Du Dir nicht tatsächlich gewahr bist, dass Du es tust. Du partizipierst, aber Du bist Dir dessen objektiv nicht unbedingt gewahr. Jetzt bist Du es jedoch, weil ich es Dir sagte, aber zuvor warst Du das nicht.

MARK: Wenn ich beispielweise mit einer anderen Person interagieren, die einige dieser Regeln und Verhaltensweisen usw. reflektiert, könnte ich dies tatsächlich gegen mich selbst richten und sagen: „Was tue ich da? Ich versuche, auf meine Energie zu achten, aber ich erlebe, dass…

ELIAS: Genau, und das ist ein Beispiel fürs Denken—

MARK: Es ist eine Reflektion und kein Spiegeln.

ELIAS: Genau. Du bist—

MARK: Und es gilt, den Unterschied zu begreifen.

ELIAS: Ja. Zunächst siehst Du es als einen Spiegel, was es nicht ist.

MARK: Ich nehme an, dass es den Meisten so ergeht.

ELIAS: Ja, genau das sagte ich, und das ist es, was Ihr zunächst automatisch tut. Es gilt zu erkennen, dass eine Reflektion kein Spiegel ist. Wenn Ihr seht, wie ein Anderer sich in der Interaktion in Bezug auf Euch äußert, mag er sich ganz anders als Ihr verhalten, aber Ihr projiziert jene Energie, die er empfangen hat, und er wählt, sie auf die Weise zu äußern, wie er es tut.

Und was ist die Reflektion? Erinnert Euch an die Schritte, wie Ihr hierbei vorgeht: dass Ihr eine Reflektion betrachtet, auf Euch selbst blickt in Bezug auf das, was Ihr fühlt sowie auf das, was der Andere fühlt bei dem, was er äußert und projiziert, so dass Ihr Euch also drei verschiedener Äußerungen, die Ihr in dieser Interaktion anheuert, gewahr seid und sie evaluiert.

Wenn Ihr auf eine Reflektion blickt, ob auf eine andere Person, Eure Katze, Euren Hund, Euer Auto, was auch immer, ist sie nicht dasselbe wie das, was Ihr tut. Diese von Euch projizierte Energie entziffert Ihr zurückblickend. Ihr seht Euch das an, was die externe Quelle äußert sowie das, was Ihr fühlt. Was fühlt Ihr bezüglich dessen, was Ihr Euch selbst präsentiert?

Ihr betrachtet also die Reflektion. Gehen wir von dem aus, was Ihr für einen guten Tag erachtet. Ihr seid glücklich, fühlt Euch beschwingt und seid sehr einnehmend und heuert einen Freund oder ein Familienmitglied an, das jedoch explodiert, zornig ist und sich auf völlig negative Weise äußert.

Es ist nicht das, was Ihr selbst äußert. Glücklich und beschwingt habt Ihr die andere Person angeheuert, die sich finster, zornig und vorwurfsvoll verhält. Und was fühlt Ihr dabei? Was fühlt Ihr jetzt in diesem Augenblick? Seid Ihr zornig, fühlt Ihr Euch bedroht, traurig oder bange? Was fühlt Ihr, denn dies ist Euer erster Hinweis darauf, welche Energie Ihr projiziert.

Das, was Ihr jetzt bei dieser Reflektion erlebt, informiert Euch: „Ich fühle mich bange.“ Was bedeutet das in diesem Augenblick für Euch? Das ist es, was hinsichtlich des Entzifferns der Reflektion sagte. Zuerst einmal definiert Ihr das, was Ihr fühlt. Dann fragt Ihr Euch, was dieses Gefühl nicht generell, sondern in diesem Jetzt-Augenblick für Euch bedeutet. Vielleicht fühlt Ihr Euch bange? Und warum? Was bedeutet das? Was bedeute es, in diesem Augenblick bange zu sein? „Ich bin bange, weil das für mich bedrohlich ist. Es ist für mich bedrohlich, weil diese Person sich so zornig äußert. Warum? Warum ist es für mich bedrohlich? Was ist es, was ich tue, das für mich nicht gänzlich behaglich ist?“

Erinnert Euch daran, dass Ihr einen guten Tag verbracht habt, sowie daran: Folgt nicht den Gefühlen, die bloß Signale sind. Und sogar sich wohlfühlen ist ein Signal. Wenn Ihr Euch etwas auf diese Weise präsentiert, reflektiert Ihr Euch vielleicht tatsächlich, dass Ihr, obwohl Ihr Euch an diesem Tag wohlfühlt, doch nicht gänzlich mit dem zufrieden seid, was Ihr erschafft oder vielleicht nicht glaubt, dass Ihr enorm gut erschafft. Viele verschiedene Äußerungen, mit den Ihr nicht enorm zufrieden seid oder mit denen Ihr Euch nicht enorm wohlfühlt, können sich simultan ereignen. Dass Ihr einen guten Tag verbringt, heißt nicht, dass Ihr Euch nicht auch auf andere Äußerungen konzentriert.

MARK: Und die Reflektion verrät uns dies alles.

ELIAS: Stimmt.

CAROLE: Und was ist, wenn der Gesprächspartner bloß Dampf wegen einer persönlichen Beziehung ablässt? Das ist dann nicht meine Reflektion?

ELIAS: Doch, das ist es!

CAROLE: Wieso? Es ist nicht meine Beziehung.

ELIAS: Genau, und Du spiegelst nicht, sondern reflektierst. Dies präsentierst Du Dir vielleicht, um zu evaluieren, wie Du eine solche Situation assoziierst. Oder Du präsentierst Dir dies als Auswahlmöglichkeit: Will ich hiermit involviert sein oder nicht? Dies kannst Du Dir aus vielen verschiedenen Gründen präsentieren, weshalb es wichtig ist, diese Schritte zu tun: Was fühle ich? Was bedeutet das für mich? Und welche Auswahl habe ich?

MARK: Es geht wieder darum zu verstehen, was Reflektionen tatsächlich sind.

ELIAS: Ganz genau.

MARK: … Um wieder auf die Bewusstseinswoge der Wissenschaften zurückzukommen, so partizipieren wir reflektiv daran und unsere diesbezüglichen Erlebnisse dienen dazu, diese Reflektionen zu sehen, weil es nur so funktioniert.

ELIAS: Ja, so lernt Ihr das

MARK: So lernt man das. Wir wachen nicht morgens auf und sagen uns: „Ich werde mit dieser Person interagieren, und wir werden über Beziehungen sprechen“ oder „Ich wache heute Morgen auf und achte auf meine Energie“ und „Warum geschieht das? Das projiziere ich nicht. Warum geschieht es? Das ist verrückt.“ Doch es ist nicht verrückt, sondern es ist eine Reflektion.

ELIAS: Genau, und Reflektionen sind keine Spiegel, sondern sie sagen Euch etwas.

MARK: Wir wollen etwas über ein Thema lernen.

ELIAS: Ja, sozusagen.

MARK: Ich selbst projiziere jene Energie.

ELIAS: Last mich Euch bezüglich von Projektionen und Reflektion sagen, dass Ihr immer Eurem Begehren folgt, das Euer Antrieb ist, weshalb bei Reflektionen auch immer Euer Begehren involviert ist, denn sie führen Euch in Richtung Eures Begehrens. Und wenn jemand sich Euch gegenüber so äußert, dass Ihr denkt: „Hier bin ich nicht involviert“ und Ihr bezüglich Eures Begehrens rätselt, fragt Euch „Was bedeutet das für mich?“ Ihr müsst Euer Begehren noch nicht einmal gänzlich definieren. Wenn Ihr Euch die Reflektion anseht und Euch fragt, was sie für Euch bedeutet, dann fragt Euch: „Was kann ich daraus lernen? Was zeigst mir dies, was ich über mich selbst erfahren möchte?“

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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 07:32 
Traumtänzer
Traumtänzer

Registriert: Mo 29. Apr 2019, 06:55
Beiträge: 10
Wow .... der Unterschied Reflektion und Spiegeln....
Nun wird mir so Manches um einiges noch klarer....

Liebe Grüße
Diero


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 12:12 
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CAROLE: Du hast über Regeln gesprochen, und ich suche Beispiele und denke, dass eine Regel eine inhärente/eigentliche/spezifische/intrinsische Bedeutung ist, der wir etwas zuschreiben. Also denken wir oft, dass es etwas eine inhärente/eigentliche/spezifische Bedeutung hätte, die es gar nicht hat, beispielsweise: Süßigkeiten sind schlecht, was sie aber nicht unbedingt sind, aber es gibt diese inhärente Bedeutung. Und bei der Projektion und der Reflektion…

ELIAS: Oder bei dem, was Ihr wollt, dass es diese intrinsische Bedeutung hat, so wie Du sagtest: Süßigkeiten sind schlecht, und sie sind es nicht unbedingt, aber Ihr wollt diese intrinsische Bedeutung haben.

CAROLE: Man will diese intrinsische Bedeutung haben, weil sie etwas ist, worauf man sich verlassen kann, um die Realität entsprechend unserer eigenen Sichtweise intelligenter erschaffen zu können.

ELIAS: Genau.

CAROLE: Aber wenn wir projizieren und die Reflektion zu uns zurückkommt und uns etwas über uns selbst sagt, reagieren wir entweder oder wir erkennen, dass wir Auswahlmöglichkeiten haben.

ELIAS: Stimmt.

CAROLE: Kürzlich ging ich mit meiner Schwester anlässlich ihres Geburtstags aus. Es fällt mir schwer, sie zu ertragen, da alles bei ihr so emotional übertrieben ist und mich verrückt macht. Ich werde davon fast bombardiert, so wie wenn man das Radio anstellt und hört…

ELIAS: Und was war die Reflektion?

CAROLE: Das versuche ich herauszufinden. Sie macht mir den ganzen Tag lang Komplimente, was ich nicht mag: „Ich hätte gerne ebensolches graues Haar wie Du es hast: Du bist schön. Ich liebe Dich.“ Ehrlich gesagt könnte ich aus der Haut fahren. Wenn Andere das hören, sagen vielleicht: “Das ist doch nett. Sie sieht Dich so.“ Aber sie stellt mich auf einen Podest, was ich hasse.

ELIAS: Warum?

CAROLE: Ich weiß es nicht. Ich fragte schon meinen Mann, warum mich das so sehr stört. Es machte mich fast deprimiert. „Fühle ich mich schuldig, weil ich nicht all das sein kann, wie sie mich sieht. Sie kann unmöglich denken, dass ich all das bin. Es ist schrecklich für mich, wenn sie das tut.“ Das denke ich mir in etwa. Okay, ich projizieren, und das reflektiert sie mir zurück.

ELIAS: Wenn es Dich so sehr stört, ist es bedrohlich. Und was ist es?

CAROLE: Ich weiß es nicht. Vielleicht dass ich nicht nett oder nicht all diese guten Dinge bin. Vielleicht dass ich schlecht bin. Vielleicht bin ich schrecklich und sie begreift es einfach nicht?

ELIAS: Die Meisten würden es automatisch so einschätzen: „Ich mag es nicht und es stör mich, weil ich das nicht unbedingt glaube.“ Das mag für sie zutreffen, aber in Deinem Fall würde ich sagen, dass Du, wenn Du Dir die Reflektion und das ansiehst, was Du fühlst und was es für DICH bedeutet - traurig macht es Dich nicht noch ruft es Schuldgefühle hervor, bei denen Du eher glaubst, dass Du nicht alle diese Dinge bist, die sie äußert und Dich damit nicht wohlfühlst - nein es stört und irritiert Dich. Und warum irritiert es Dich? Wenn Du wahrnimmst, dass sie Dich auf ein Podest erhebt, hat sie auch die Kontrolle darüber, Dich dort herunterzuwerfen, und Du willst nicht, dass sie diese Macht hat.

CAROLE: Es ist also das, dass jemand Macht über mich hat?

ELIAS: Sozusagen.

CAROLE: Das klingt wahr.

ELIAS: Weil sie dabei für Dich die Regeln erstellt, denen Du nicht Folge leisten willst, weil es Dich Deiner Wahrnehmung nach unter ihre Kontrolle bringen würde, was Du ihr nicht geben willst. Darum geht es. Nicht darum, dass Sie Dir Komplimente macht, mit denen Du nicht übereinstimmst, und es ist auch nicht so, dass sie Dir Komplimente macht und Du das spiegeln würdest, sondern Du bist irritiert, doch wenn sie Dir Komplimente macht, ist sie selbst nicht irritiert.

CAROLE: Oh nein, sie liebt das. Am nächsten Tag rief sie mich 6-mal an und bot mir noch mehr davon. (Gelächter)

ELIAS: Und was sagt Dir das? Du erhältst Informationen, und genau darum geht es bei Reflektionen. Diese Realität habt Ihr so präzise erschaffen, und Ihr gebt Euch auf vielfältige Weise Informationen und reflektiert Euch alles, um Euch zu informieren. Nicht nur, damit Ihr dessen gewahr sein, sondern damit Ihr eine Auswahl und absichtlichere Entscheidungen treffen könnt, um glücklich zu sein und Euch wohl statt elend zu fühlen.

Du siehst die Reflektion, das, was der Andere äußert und fragst Dich sofort: „Was fühle ich? Was bedeutet dieses Gefühl für mich? Wenn die Person mich immer mehr irritiert und stört, stimmt etwas nicht mit mir gut überein.“ Du musst es nicht sofort als Bedrohung identifizieren und Dich auch nicht vor einer Bedrohung fürchten, aber es ärgert Dich.

Wie erwidert Ihr bedrohliche Situationen ganz natürlich und automatisch: Durch Kampf, Flucht, Erstarren. Kampf ist dies, Euch nicht fürchten. Wenn etwas bedrohlich ist, müsst Ihr nicht unbedingt mit Furcht, sondern könnte auch mit Ärger darauf reagieren, weil Ihr keine Auswahlmöglichkeiten erkennt, und deshalb bist Du auch weiterhin verärgert. Und dann konzentrierst Du Dich auf das Gefühl, folgst diesem und achtest weiterhin auf Deinen Zorn. Und je mehr sie damit fortfährt, umso mehr ärgerst Dich das, weil Du umso weniger Auswahlmöglichkeiten erkennst und denkst: „Hoffentlich hört sie bald damit auf! Hör auf, hör einfach auf damit.“ Denn wenn Ihr keine Auswahl erkennt, richtet sich Eure Aufmerksamkeit sofort auf die externe Quelle und will sie ändern, was Frust und Enttäuschung bringt, denn sie wird sich wahrscheinlich nicht ändern. Du musst Dich ändern, weil Dir das missfällt was Du fühlst.

CAROLE: Sie ist glücklich dabei, während ich es hasse.

ELIAS: Ganz genau. Es gilt zu erkennen, was dies bedeutet, um sodann Deine Auswahlmöglichkeiten zu evaluieren. Oft reicht es, wenn Du weißt, was tatsächlich geschieht, was Du tatsächlich tust und äußerst. Sobald Du erkennst: „Oh, ich reagiere, weil ich wahrnehme, dass sie Kontrolle über mich äußert. Doch sie kann mich nicht kontrollieren. Wie gültig ist das also? Spielt es eine Rolle? Ist es so wichtig, dass ich so viel Energie auf meinen Zorn verwende und mich so sehr belästigt fühle, dass das sich auf alles, was ich am ganzen Tag tue und auf jede meiner Interaktionen mit jeder anderen Person auswirkt? Ist es denn so wichtig?“

MARK: Die Verhaltensregeln.

ELIAS: Genau. Die Verhaltensregeln. „Ich bin mein eigenes Individuum. Ich mag mich. Ich bin autonom, fähig, stark, ermächtigt. Versuche nicht mich zu kontrollieren!“ Sie bricht eine Regel.

KAREN: Elias, können Dinge simultan auf zwei Ebenen operieren/funktionieren?

ELIAS: Ja.

KAREN: Beispielweise sprach ich mit Dir darüber, dass meine Studio-Partnerin das Studio räumlich expandieren möchte. Entweder rief sie mich an oder schickte mir eine Mail und sagte: „Ich werde das tun.“ Sie traf diese Entscheidung, ohne mich zu konsultieren und brach eine Regel. Und als wir darüber sprachen, sagte sie im Grunde genommen: „Egal, ob Du es magst oder nicht, ich werde das tun.“

Und ich reagierte. Sie besitzt den Mietvertrag für die Räumlichkeiten (??? She owns the lease on the space) und wir haben keinen Vertrag unterschrieben. Ich erkannte, dass ich Angst habe und empört bin. Es war wie ein Blitz aus heiterem Himmeln. Dann fing ich mich wieder und erkannte, dass sie mir nicht schaden will, und wir haben das zusammen durchgearbeitet. Aber es gibt dabei noch eine zweite Botschaft, wie dass ich fürchte, keine Kontrolle zu haben, doch dann erkannte ich, dass sie alles tun kann, was sie tun will, und ich kann es auch. Und wir haben es durchgearbeitet. Aber die zweite Botschaft ist Expansion. Und darüber sprachen wir in der Sitzung, wie zu erkennen, dass es eine Expansion gibt, und nun gibt es in meinem Leben eine Reflektion der Expansion.

ELIAS: Das heißt jedoch nicht, dass Ihr das Gleiche tun müsst, doch das ist eine weitere automatische Äußerung der Meisten von Euch. Ihr evaluiert und seht diese Symbolik: „Diese Person äußert Expansion. Das weiß ich. Ich expandiere. Oh, das heißt, dass ich wohl das Gleiche tue, was sie tut.“ Nein, es bedeutet lediglich, dass Ihr mit dieser Expansions-Reflektion Euch selbst validiert. Aber Ihr müsst nicht das Gleiche tun. Es ist das, wie der Andere die Reflektion äußert. Er wählt, wie er an Euch reflektiert, aber wie auch immer er Euch gegenüber reflektiert, tut er dies ganz präzise in Bezug auf das, was Ihr selbst projiziert.

In dergleichen Situation mag ein Anderer sich jedoch ganz anders äußern, und statt sich zu fürchten, ist er irritiert, weil er sich nicht respektiert fühlt.

SCOTTY: Wenn die Umschaltung weiter vorangeschritten ist, wird sich die Reflektion ändern, weil wir dann unseres Tuns gewahr sein werden. Kannst Du uns sagen, wie sich das ändern wird? Dann brauchen wir die Reflektion nicht so sehr, denn wenn wir selbst gewahr sind, wissen wir, was wir tun.

ELIAS: Ja, Ihr wisst, was Ihr tut, aber Reflektionen sind trotzdem enorm nützlich, denn Ihr mögt Eure Realität vorsätzlich erschaffen und Euch Eures Tuns gewahrt sein, aber Reflektionen sind keine Spiegel. Sie dienen dazu, Euch auf etwas aufmerksam zu machen, dessen Ihr Euch vielleicht in diesem Augenblick nicht gänzlich gewahr. Ihr mögt Euch des Themas zwar ganz allgemein gewahr sein, aber im Augenblick mögt Ihr Euch dessen nicht oder nur teilweise gewahr sein, weshalb Ihr dieses Design der Reflektion fortsetzt, weil es nützlich ist.

SCOTTY: Und es kann dann zu noch mehr Expansion führen?

ELIAS: Definitiv.

SCOTTY: Das wird sich also nach der Umschaltung ändern, denn derzeit sehen die Meisten noch nicht einmal die erste Stufe.

ELIAS: Stimmt.

SCOTTY: Und sobald man die erste Stufe klar erkennt, wird sie nicht länger benötigt, und wir nutzen Reflektionen, um die Stufen dahinter zu sehen.

ELIAS: Ja.

MARK: Weil es die Natur des Bewusstseins ist, ständig zu expandieren?

ELIAS: Genau, und es gibt immer noch weitere Stufen und ist nie zu Ende.

BRIGITT: Geschieht eine Reflektion unserer Energie, weil die Bewusstseinswoge der Wissenschaften dies verstärk hat oder hat es seinen Ursprung bei irgendetwas in unserem Inneren, wie dass es einen Zwischenfall gibt? (So, if something happens that is a reflection of your energy, is it because the science wave makes it stronger, or has it originated from something within you? Like if there’s an incident.)

ELIAS: Zurzeit?

BRIGITT: Ja. Könnte es zufällig sein? Könnten wir zufälligen Reflektionen begegnen, die nicht durch etwas in unserer Energie initiiert wurden?

ELIAS: Nein.

BRIGITT: Könnte es auch einfach auf Neugierde zurückzuführen sein, wie dass man sich fragt, wie die Wissenschaftswoge sich auf ein Jeden auswirkt, und dann passiert etwas, und das ist die Antwort?

ELIAS: Ja.

BRIGITT: Ja, die Bewusstseinswoge der Wissenschaft wirkt sich auf Alle aus, aber nichts in unsere Energie würde diese Reflektion stärker als normal machen, wie…

ELIAS: Nein. Das, was Ihr Euch selbst reflektiert, einschließlich Heftigkeit oder nicht Heftigkeit, ist abhängig von dem, was Ihr projiziert. Wenn Ihr neugierig seid und eine entsprechende Energie projiziert, könnt Ihr Euch das reflektieren. Und wenn es eine heftige Reflektion sie, mag es noch eine weitere Äußerung geben, die Ihr ebenfalls projiziert.

BRIGITT: Die das verursacht hat?

ELIAS: Ja.

BRIGITT: Ich interpretierte es also als etwas, was ich persönlich projizierte, das mit mir zu tun hat, nicht als etwas, was von der Wissenschaftswoge verstärkt wird.

ELIAS: Genau.

BRIGITT: Mark, habe ich das, was Du sagtest, falsch interpretiert?

MARK: Vielleicht. Ich bin mir nicht sicher. Kann ich in der Wissenschaftswoge Erlebnisse oder Reflektionen haben, deren Quelle diese Woge ist, die dies auslöst?

ELIAS: Nein, Du bist deren Quelle.

MARK: Das verstehen ich.

BRIGITT: Und warum ist das dann anders?

ELIAS: Die Bewusstseinswoge kann Deine Energie noch verstärken. Sie kann die Energie verschärften, aber Du bist es, der die Projektion vornimmt.

MARK: Oh, ich bin das. Das verstehe ich.

ELIAS: Ja, Du wählst, äußerst und projizierst es.

MARK: Ich möchte noch einmal auf die Frag zurückkommen, denn ich will diese Bewusstseinswoge der Wissenschaft und das Projizieren dieser Energie verstehen. Ich werde Erlebnisse haben, die mir unterschiedliche Verhaltensweisen und verschiedenes Brechen von Regeln aufzeigen?

ELIAS: Ja.

MARK: Was von mir ausgeht.

ELIAS: Ja.

MARK: Aber die Wissenschaftswoge ist auch eine kollektiv vereinbarte Energie?

ELIAS: Ja.

Sitzung 201905251 (Fortsetzung folgt)
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 08:27 
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BRIGITT: Vor ein paar Tagen kam ich auf dem Heimweg von der Arbeit durch einen nicht besonders tollen Bereich unserer Stadt, wo es viele Obdachlose und Drogenabhängige gibt. Und eine Frau war völlig abwesend, ich vermute auf einem Methamphetamin-Trip. Sie schlug auf Parkuhren ein, und als ich vorüberging, schlug sie mich ein paar Mal.

Es war schlimmer als… normalerweise bin ich bei solchen Dingen nicht involviert. Es war wirklich brutal. Doch ich Rückblick kann ich sagen, dass ich sozusagen die ganze Sache beobachtete, während ich auch partizipierte… Ich war ein bisschen ängstlich, und es gab eine gewisse, jedoch nicht große Gefahr. Die Polizei kam, und es wurde eine ziemlich große Sache.

Ich hatte etwas Schmerzen, doch war frei von Prellungen, und es wird bereits besser. Es war um den Kopf herum. Als wir über die Bewusteinswoge der Wissenschaften sprachen dachte ich mir, dass ich irgendwie nicht achtgegeben habe und somit diese Reflektion initiierte, und ich frage mich, was es war.

ELIAS: Du hast achtgegeben. Ich sagte bloß, dass Ihr nicht „immer“ achtgebt.

BRIGITT: War es ein Ventil für festgehaltene Energie?

ELIAS: Möglich ist das, aber es muss nicht der Fall sein. Ihr mögt Euch etwas unerwartete Situationen präsentieren, die Ihr für brutal haltet oder wo Ihr im Allgemeinen der Meinung seid, dass sie Euch missfallen und Ihr nicht daran partizipieren wollt, doch Ihr mögt auch neugierig sein auf andere Verhaltensweise und Äußerungen. Wie Du schon sagtest, warst Du nicht wirklich bange, und Du warst auch nicht erheblich verletzt und nicht sehr involviert, sondern warst sozusagen Beobachter.

Was siehst Du Dir bei einer Reflektion zuerst an? Du kehrst den Prozess um und gehst vom Ende her vor. Was tust Du zu allerst, wenn Du Dir eine Reflektion ansiehst?

BRIGITT: Ich frage mich, wie ich mich fühle?

ELIAS: Ja, Du betrachtest zuerst das Gefühl, das nicht darauf hinweist, dass Du Dir etwas Bedrohliches reflektierst. Was hast Du also tatsächlich erlebt, da es zwar nicht bedrohlich war, aber es waren auch Äußerungen, mit denen Du nicht unbedingt übereinstimmst und an denen Du normalerweise nicht partizipieren würdest? In Bezug auf die Bewusstseinswoge der Wissenschaften und unsere Unterhaltung darüber könntest Du auf Neugierde tippen bezüglich anderer Leute, die Regeln brechen und sich auf eine Weise äußern, die Du nicht unbedingt für akzeptabel hältst und mit der Du nicht unbedingt einverstanden bist, Neugierde darauf, was mit ihnen geschieht und wie Du dies erwiderst.

Oft reflektiert Ihr Euch etwas, um Euch ein Thema zu präsentieren und um zu sehen, wie Ihr es erwidert. Reagiert Ihr? Trefft Ihr eine Wahl? Was ruft es in Euch hervor? Wie erwidert Ihr eine bestimmte Situation? Im Allgemeinen präsentiert Ihr Euch dabei etwas extreme Situationen oder Erlebnisse, weil Ihr Euch sozusagen testet: Wie erwidere ich diese, wie jene Situation? Was würde ich in dieser Situation tun? Insbesondre in Situationen, in denen Ihr Euch im Allgemeinen nicht befindet, ist es wahrscheinlicher, dass Ihr experimentiert. Ihr projiziert eine Energie und partizipiert nicht vollständig. Ihr beobachtet die Reflektion, um Eure Erwiderung und Meinung zu evaluieren, Eure Auswahlmöglichkeiten zu erkennen und um zu sehen ob Ihr Euch fürchtet oder nicht. Ihr bietet Euch die Chance, in solchen Situationen Euch selbst zu evaluieren.

BRIGITT: Es ist also wie ein Spiegel, ein Maßstab des Selbstgewahrseins/der Selbsterkenntnis?

ELIAS: Ja.

BRIGITT: Stimmt, ich habe es weder erwidert noch habe ich reagiert, und ich habe mich nicht gefürchtet, und ich werde auch keine Anzeige erstatten.

ELIAS: Genau darum geht es. Das sind ausgezeichnete Reflektion-Beispiele und keine Spiegel. Ihr tut nicht das, was der Andere tut und äußert keine alternierende Realität gegenüber dem Anderen. Du äußerst Dich weder gewalttätig noch aggressiv. Und dabei äußerst Du Dich nicht in einer sicheren und emotional heftigen Äußerung. (??? And in that, you aren’t expressing in a securely and severely emotional expression.) Doch es bietet Dir die Chance zu beobachten und zu reflektieren, um Dein Tun zu evaluieren.

BRIGITT: Es ist interessant, sich selbst beim Beobachten zu beobachten statt einfach zu reagieren. Man ist tatsächlich involviert und erwidert, beobachtet die Erwiderung und ist sich dessen gewahr was…

ELIAS: Ja, genau.

KAREN: In einer anderen Sitzung sagtest Du, dass wir diesen Aspekt der Regeln und des Brechens von Regeln nutzen können, um unsere eigenen Ziele zu fördern. Können wir diese Energie positiv nutzen?

ELIAS: Definitiv.

KAREN: Wenn wir die Regeln brechen?

ELIAS: Ihr selbst müsst noch nicht einmal unbedingt Derjenige sein, der die Regeln bricht, sondern könnt die Energie (der Bewusstseinswoge der Wissenschaften) trotzdem auf positive Weise nutzten, denn sie ist sehr mächtig und betont das Thema Regeln, nicht nur das Brechen von Regeln, sondern Regeln im Allgemeinen.

KAREN: Wenn wir beispielweise mit Leuten über alte Wahrnehmungen eines bestimmten Themas sprechen und eine neue Wahrnehmungsweise beleuchten, würde diese Energie uns beispielsweise nützen?

ELIAS: Ja, definitiv.

ERIC: Geht es ums Brechen oder ums Ändern der Regeln?

ELIAS: Es geht nicht ums Ändern.

ERIC: Ums Eliminieren.

ELIAS: Denn wir sprechen hier nicht über etablierte, sondern über Eure eigenen Regeln, über die Ihr nicht unbedingt nachdenkt. Ihr identifiziert sie nicht als Regeln und erkennt sie nur, wenn ein Anderer sie bricht und sich so verhält, wie er sich Eurer Wahrnehmung und Einschätzung nach nicht verhalten sollte. Ein solches Verhalten ist inakzeptabel, und er sollte sich nicht auf diese Weise verhalten.

Dies ist sehr individuell, denn Eure Wahrnehmungen sind alle verschiedenen, und etwas, was Euch stört, mag für Euren Partner überhaupt nicht wichtig sein, und etwas, was für Euch unwichtig ist, mag für ihn enorm wichtig sein, weil Eure persönlichen Regeln sich unterscheiden.

Welchen Vorteil bringt es Euch, diese Verschiedenheiten zu erkennen, selbst wenn Ihr sie nicht unbedingt als Eure Regeln definiert, sondern wenn Ihr seht, was Ihr bzw. was ein Anderer ganz natürlich äußert, um zu dem Punkt zu gelangen, wo Ihr zwei Dinge tut:

Ruther (Lynda), Du kannst unser Beispiel sein für das Erkennen Deiner eigenen natürlichen Äußerungen, die sich in Einklang mit Deinen Regeln bewegen, selbst wenn Du sie nicht als Teil Deiner Regeln definierst, sondern automatisch von Anderen erwartest, dass diese sich ähnlich verhalten. Du erkennst deshalb zuerst einmal, wie Du Dich selbst äußerst, dann wie der Andere sich äußert und hörst auf zu erwarten, dass er sich anders äußert, weil Du erkennst, dass er sich nicht nach Deinen Regeln richten muss, weil Du dies nicht länger personalisierst.

BRIGITT: Wow, tolle Leistung.

LYNDA: Ich muss mich auf den Boden legen. (Gelächter). Ich lobe mich dafür.

ELIAS: Ja, es ist eine Leistung.

MARK: Ich habe ein weiteres Beispiel. Wenn mir jemand Geld schuldet und meine Regeln lauten, dass ich das Geld rechtzeitig zurückhaben will, und der Andere dagegen verstößt. Was ist die beste Weise für expandierte menschliche Wesen, die wir sind (Gelächter), dies zu erwidern statt zu reagieren?

ELIAS: Zu allererst einmal evaluiere, warum es wichtig für Dich ist.

MARK: Weil ich es auf meinen nicht existierenden Goldberg häufen will

ELIAS: Die erste Frage ist: Warum ist es wichtig für mich.

MARK: Weil es eine Art kollektiver Regel ist.

ELIAS: Warum ist es wichtig? Bloß weil es eine kollektive Regel wäre, an die man sich halten sollte? Es geht darum, dass Jeder von Euch Regeln hat und erwartet, dass Andere sich danach richten, und es stört Euch, wenn sie es nicht tun, und zwar weil Ihr dies „wichtig“ gemacht habt.

MARK: Was es nicht sein sollte oder nicht ist.

ELIAS: Eher dies: es ist nicht wichtig.

KAREN: Haben nicht doch manche Leute mehr Regeln als Andere?

LYNDA: Für mich ist das ein großes Thema

FRAU: Ihr werdet so sehr von Regeln regiert.

BRIGITT: Wenn Du der vorurteilsfreien Bank das geliehene Geld nicht zurückzahlst, wären sie gewiss sehr empört.

ELIAS: Auch das ist derzeit eine Vermutung.

BRIGITT: Es ist wahr. Okay, ich werde es ausprobieren (lacht).

ELIAS: Das ist wieder ein hervorragendes Beispiel für das, was ich Euch sage. Eure Wahrnehmung ist sehr stark. Sie ist das, was Ihr glaubt und worauf Ihr vertraut, weshalb Ihr auch das erschaffen werdet, da das Eure Regel ist. Und es ist sehr desorientierend, wenn Eure Regeln nicht eingehalten werden. Vielleicht denkt Ihr jetzt automatisch, dass Ihr glücklich wärt, wenn diese Regel nicht befolgt würde, doch das muss nicht der Fall sein, denn Ihr projiziert automatisch das, was Ihr denkt, dass Ihr es fühlen oder wahrnehmen würdet, wenn die Regel gebrochen wird.

MARK: Das kann Deine Welt erschüttern.

ELIAS: Genau, und möglicherweise habt Ihr Angst, seid desorientiert oder überfordert und sehr argwöhnisch. Ihr würdet Euch gestört fühlen, weil die Regel nicht eingehalten wurde, denn das erwartet Ihr, und Ihr wärt nicht unbedingt glücklich darüber, und es ist deshalb Eure Realität. Sie ist solide, absolut, und wird nicht angezweifelt. Wenn Eure Realität sich nicht auf die Weise verhält, wie Ihr das erwartet, kann das sehr desorientierend und erschütternd sein, denn es erschüttert das, was Ihr für Euer Fundament haltet, das was Ihr erwartet, womit Ihr rechnet, was sicher und absolut ist: „Daran zweifle ich nicht. So wird sie geäußert, und das ist die Art und Weise, wie sie ist.

Sitzung 201905251 (Fortsetzung folgt)
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Do 13. Jun 2019, 07:26 
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BRIGITT: Ich habe eine Frage bezüglich unseres derzeitigen Präsidenten. Er ist ein Brecher von Regeln.

ELIAS: Tatsächlich?

KAREN: Er trotzt dem Kongress?

ELIAS: Ist er wirklich ein Brecher von Regeln?

LYNDA: Ich freue mich, dass Du das sagst.

FRAU: Nein, er hat seine Regeln.

ELIAS: Er hat definitive seine Regeln und ist darin unnachgiebig. Er hat sehr starke Regeln und erwartet, dass Ihr sie allesamt befolgt. Er ist kein Brecher von Regeln.

MARK: Er macht Regeln.

ELIAS: Ja, er macht Regeln, die Ihr brecht. Und was tut er dann? Er rastet aus und rächt sich.

LYNDA: Er bekommt einen Wutanfall.

ELIAS: Er schlägt zurück, was die Meisten von Euch ebenfalls tun, nicht unbedingt auf nationaler Ebene, aber Ihr tut sehr Ähnliches.

KAREN: Er straft.

ELIAS: Und das tut Ihr ebenfalls.

MARK: Was bringen Vergeltungsmaßnahmen?

ELIAS: Sie verschaffen Euch ein vorübergehendes Gefühl der Genugtuung.

MARK: Wir sind also auf dem Weg zu immer weniger persönlichen und kollektiven Regeln?

ELIAS: Ja und nein. Tendiert Ihr in die Richtung zu immer geringerem Projizieren persönlicher und kollektiver Regeln, deren Einhalten Ihr seitens externer Quellen erwartet? Ja. Seid Ihr unterwegs zu einer gleichmäßigen Anzahl von Regeln? Ebenfalls ja, aber es ist nicht unbedingt so, dass Ihr das von Eurer Welt erwartet. Regeln habt Ihr, weil sich das sicher anfühlt.

MARK: Sie bieten uns eine Struktur.

ELIAS: Ja. Die Meisten schätzen Struktur. Es gibt nur sehr Wenige, die ohne Struktur funktionieren. Aber den Meisten fällt es schwer, sich selbst Struktur zu bieten. Ihr erwartet, dass das Kollektiv die Struktur erschafft, weshalb Ihr dies nicht individuell, sondern zusammen erschafft. Deshalb passen so Viele gut in Jobs, wo sie für einen Anderen arbeiten, und sie arbeiten gut unter solchen Bedingungen, weil ihnen das Struktur im Leben bietet, und das schätzt Ihr. Vielen fällt es schwer, sich selbst ganz alleine Struktur zu bieten. Das ist einer der hauptsächlichen Gründe, dass Regeln für Euch so wichtig sind, weil sie Euch eine Struktur bieten und es Euch ermöglichen, Euch sicher zu fühlen und bewirken, dass Eure Welt für Euch vorhersehbar ist, was nicht schlecht ist.

Ohne sie in Eure Welt zu projizieren und zu erwarten, dass diese sich daran hält, kann das eine erfolgreiche und nützlich Methode sein, um Eure eigene persönliche Struktur zu schaffen. Es kann also behaglich und maßgeblich sein, dies zu tun, solange Ihr nicht erwartet, das die Welt sich danach richtet, nicht weil es schlecht wäre, wenn sie dies täte, aber im Allgemeinen tut sie das nicht, und es bereitet Euch Kummer und Konflikte, dass Andere sich nicht nach Euren Regeln richten, und verwirrt sagt Ihr Euch: „Ich verstehe das nicht. Warum tut diese Person das?“

LYNDA: Angesichts meiner eigenen Kernglaubesnsätze habe ich lange daran gearbeitet, dass ich irritiert bin, wenn Andere nicht rücksichtsvoll sind. Das hat mich jahrelang geplagt, nun jedoch weniger als früher, weil ich verinnerlicht habe, dass nicht alle rücksichtsvoll sind, aber es kann mich immer noch schockieren. Ich frage mich, wo so etwas für uns zur Regel wird?

ELIAS: Okay, lass uns auch das wieder als Beispiel nutzen, und erinnere Dich daran, dass es bei Regeln um Verhaltensweisen geht.

MARK: Und Rücksicht ist eine Verhaltensweise.

ELIAS: Das kann aber muss es nicht sein. Eine Regel hierbei wäre das: Wenn Du von etwas begeistert bist, äußerst Du das auf eine Weise emotional im Draußen, die Dich bildlich gesprochen entfacht. Du bist körperlich angeregt, Deine Stimme erhebt sich, und wenn Du glücklich und begeistert bist und etwas wertschätzt, sprichst Du darüber. Was hast Du früher automatisch getan, wenn ein Anderer dies nicht in gleicher Weise erwiderte? Du hast es personalisiert, Dich bedroht gefühlt und Dich gefragt: „Was habe ich falsch gemacht?“

LYNDA: Und ich habe sofort dicht gemacht.

ELIAS: Ja, weil er nicht die Regel befolgt, aus Begeisterung begeistert zu handeln, angeregt zu sein, die Stimme zu erheben und darüber zu sprechen. Wenn er gelassen/ruhig sagt „ich bin begeistert“ glaubst Du ihm nicht.

Weil er sich nicht wie Du verhält und sich nicht nach Deiner Regel richtet. Die Regel lautet also: Wenn Du begeistert bist, verhält Du Dich auf diese Weise. Oder wenn Du etwas echt wertschätzt, verhältst Du Dich so, ansonsten brichst Du die Regel. Und wenn jemand sich nicht an die Regel gehalten hat, hast Du etwas unternommen. Dies erschafft für Dich - nicht für den Anderen - einen Konflikt, weil Du es nicht verstehst und Dich fragst: „Warum ist er nicht begeistert? Er sollte doch begeistert sein.“

Insbesondere wenn Du ein Geschenk machst und der Beschenkte einfach nur “Danke“ sagt. Dann sagst Du Dir, dass er das Geschenk nicht wirklich schätzt und Deine Begeisterung nicht teil, weil er sich nicht so äußert, wie er dies tun sollte. „Ich habe etwas falsch gemacht, eine Grenze überschritten, mich falsch geäußert. Er mag das Geschenk nicht und besänftigt mich nur. Sein Dank ist nicht ernst gemeint.“ Frage auf Frage, Kritik, Konflikt, Unbehagen, und was noch? Du fühlst Dich bedroht. In diesem Beispiel wusstest Du nichts von Deiner Regel, die Du Dir nun ansiehst. Du siehst Dein Verhalten und das des Anderen, erkennst den Unterschied und lernst zu vertrauen, denn wenn ein Anderer sich anders äußert, heißt das nicht, dass Du etwas falsch gemacht hättest, und auch nicht, dass er nicht dasselbe meint wie Du und es nur anders äußert.

LYNDA: Und das mächtigste Wort, das ich in diesem Prozess lerne, ist Vertrauen. (gekürzt)

CAROLE: Mein Mann ist Schwede, und ich bin Italienerin, und es gibt da diesen Witz über Schweden: „Hast Du das über den Schweden gehört? Er liebte seine Frau so sehr, dass er ihr dies fast sagte.“ Und ich sagte Bob: „Ich weiß, dass Du begeistert bist, weil ich sehe, dass Du die linke Augenbraue hochgezogen hast.“ (Gelächter)

ELIAS: Ein gutes Beispiel, denn wie lauten die Klischees? Dass Italiener ausdrucksstark sind, insbesondere in der Familie und in der Liebe. Und es gibt große Unterschiede. Und Ihr erschafft diese Regeln und erkennt noch nicht einmal, dass es Regeln sind. Doch wenn Verhaltensweisen abweichen und die Leute die Regeln brechen, verwirrt Euch das, und es mag ziemlich lange dauern, bis Ihr Euch daran gewöhnt habt und darauf vertraut.

MARK: Kann Erkenntnis diese Frist verkürzen?

ELIAS: Genau. Wenn Ihr wisst, dass Eure persönlichen Regeln auf Eurem eigenen Verhalten beruhen und Ihr erwartet, dass die ganze Welt sich ebenso verhält es aber nicht tut, müsst Ihr nicht so viel Zeit aufwenden, um Euch darauf einstellen und Euch zu bestärken und könnt Euch sagen: „Es ist nicht mein Fehler“ oder „Der Andere ist aufrichtig. Darauf kann ich vertrauen, und ich kann daran glauben“ oder „Er muss sich nicht auf gleiche Weise äußern wie ich das tue.“

SCOTTY: Hinsichtlich des Klimawandels brechen viele die Regeln und verschmutzen die Welt, was destruktiv ist. Das ist verzwickt. Sie brechen nicht nur meine Regeln, sondern ich sehe auch, dass es für den Planeten destruktiv ist. Deshalb ist es meiner Ansicht nach nicht ganz so leicht….

ELIAS: Deiner Meinung nach, das ist hier der Schlüssel. Nein, denn der Planet ist der Planet. Er generiert keine Regeln von gut oder schlecht und wird sich anpassen und überleben.

SCOTTY: Aber Du sagtest, dass manche Verhaltensweisen dazu beitragen…

ELIAS: Stimmt.

SCOTTY: Bei diesen Handlungen kann man also sehen, dass dies tatsächlich noch mehr…

ELIAS: Zweifellos. Das bestreite ich nicht.

SCOTTY: Aber es ist für uns schwierig, dieses Thema anzusprechen, weil wir wissen, dass das Tun dieser Leute zum Trauma beiträgt.

ELIAS: Ja, das stimmt, aber es ist auch eine Wahl/Entscheidung. Derzeit gibt es simultan zwei kollektive Entscheidungen, und eine davon ist etwas stärker als die Andere. Einmal ein Gewahrsein des Klimawandels und das Bedürfnis, andere Richtungen einzuschlagen, dass tatsächlich stärker ist als das Ignorieren des Klimawandels. Es mag den Anschein erwecken, dass das nicht der Fall ist, aber es ist tatsächlich so.

Diese Verschiedenheiten sind eine Sache der Wahrnehmung, und es hängt ab von Eurer Wahrnehmung, in welcher Richtung Ihr seid. Ich spreche mit Euch allen. Kollektiv geht Ihr in eine Richtung, in der Ihr Euch Sorgen um Euren Planeten macht, um Eure Situation, Eure Lebensbedingungen, Eure Kinder, Enkel und um das, wie sich dies alles auf Euch auswirkt. Es gibt auch viele Leute, mit den ich in einer ganz anderer Kapazität sprechen könnte, denen das egal ist, und wenn es ihnen egal ist, werden sie ihre eigenen Folgen generieren, aber auch das ist ihre Entscheidung. Wenn ihre Lebensumstände und ob der Planet auch noch für ihre Enkel lebenswert sein kann, ihnen egal sind, wird er das nicht sein. Aber das ist ihnen egal, und es ist deshalb die Realität, die sie erschaffen.

Wenn Ihr Diejenigen seht, denen es egal ist, urteilt nicht und opponiert nicht gegen sie. Es geht darum, auf Euch selbst achtzugeben und immer mehr in das Kollektiv hineinzugehen, das Ihr bereits seid, und ein Beispiel zu geben, was dann auch Jene beeinflussen wird, denen es egal ist, denn dann sehen sie eine andere Äußerung und stellen sich Fragen/zweifeln. Aus Beispielen lernt Ihr alle besser als von anderen Methoden, und Ihr alle lernt, auch diese Leute.

Geht mit der Entwicklung, mit diesem Flow des Klimawandels mit statt dagegen zu opponieren. Wenn Ihr gegen die Leute opponiert, die gegen den Klimawandel opponieren, opponiert Ihr ebenfalls dagegen. Das könnt Ihr nicht trennen. Es gilt also, Euch dessen gewahr zu sein und zu erkennen, dass es nicht darum geht, über Andere zu urteilen, die nicht daran glauben oder nichts darüber wissen sondern zu erkennen, was Ihr tut, was wichtig für Euch ist, sowie ein beispielhafter kleiner Schössling zu sein, damit auch Andere anfangen können, sich Fragen zu stellen.

Jeder von Euch hat Wahrnehmungsbereiche, die sehr stark und absolut sind, doch durch Hinterfragen können sie sich wandeln. Wenn Ihr Euch selbst die richtige Frage präsentiert - und die richtige Frage ist alles, was sich persönlich und mittelbar auf Euch auswirkt – gebt Ihr darauf Acht und macht die Sache bedeutsam. Wenn Jene, die nicht an den Klimawandel glauben, am Beispiel Anderer sehen, dass einige Aspekt des Klimawandels sie tatsächlich jetzt persönlich betreffen, kann sich ihre Meinung oder ihre Wahrnehmung ändern.

Sitzung 201905251 (Fortsetzung folgt)
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias Session 201905251
BeitragVerfasst: Fr 14. Jun 2019, 08:59 
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KAREN: Zu dieser Gruppensitzung sind einige zusammengekommen, die dachten, dass sie es nicht schaffen würde, aber es sind weniger Teilnehmer zugegen als sonst. Warum? (gekürzt)

ELIAS: Das ist einfach. Wenn das präsentierte Thema schwierig ist, sind die Gruppen kleiner. Nachdem das Thema präsentiert wurde und etwas Zeit zu dessen Assimilation verstrichen ist, verstreut sich die Energie etwas, und die Leute erwidern dies in einer größeren Gruppe. Generell neigt Ihr dazu, fernzubleiben bzw. nicht zu partizipieren, wenn das Thema neu und unbehaglich ist.

SCOTTY: Heißt das, dass neue Ideen den Anwesenden gefallen?

ELIAS: Dir gefallen sie.

SCOTTY: Wenn das Thema auch spannend und ein bisschen intensiv ist?

ELIAS: Nicht unbedingt. Ich würde nicht sagen im Zusammenhang mit Intensität aber mit der Bereitschaft, an etwas zu partizipierten, das unbehaglich sein könnte, an etwas, was sie vielleicht noch nicht ganz verstehen können, wohl wissend, dass sie es einst verstehen werden. Andere mögen sich von der neuen Idee oder Richtung nicht unbedingt enorm bedroht füllen, doch wenn sie es nicht sofort vollständig verstehen, sind sie frustriert, aber von den hier Anwesenden ist keiner frustriert.

MARK: Ich bin es. (Gelächter)

ELIAS: Nein, das bist Du nicht. Du verstehst vielleicht nicht jedes Detail, aber Du assimilierst die Informationen, und es frustriert Dich nicht unbedingt, dass Du nicht alles verstehst. Wissbegierig stellst Du Fragen, ohne beunruhigt zu sein. Manche sind aufgewühlt und können nicht zuhören, wenn sie frustriert sind. Sie denken nicht objektiv darüber nach oder sagen sich: „Ich werde an dieser Gurppensitzung nicht teilnehmen, weil sie mich frustrieren wird und ich dann nicht zuhören kann“, sondern sie werden automatisch irgendeine andere Aktion finden, mit der sie sich ihrer Wahrnehmung nach befassen müssen, was ihnen eine gute Ausrede verschafft, und das ist akzeptabel, und Ihr bahnt bereits den Weg.

BRIGITT: Ich vermute, dass es bei dieser Wissenschaftswoge nicht bloß um Regeln geht. Es wird noch mehr Schichten geben…

ELIAS: Ja.

LYNDA: Und jetzt befassen wir uns mit den Regeln!

ELIAS: Ja, so seid Ihr bei allen Bewusstseinswogen vorgegangen. Jede Woge spricht ein spezifisches Thema an, das Euch auf irgendeine Weise beeinflusst. In den vorherigen Bewusstseinswogen habt Ihr insbesondere die Wahrnehmung und Verschiedenheiten angesprochen, was Ihr jetzt anwendet und Euch auf eine Weise präsentiert, dass Ihr dies sehen könnt und es nicht bloß ein Konzept oder eine Idee bleibt. Es geht nicht um Philosophien oder Meinungsverschiedenheiten. Ihr beobachtet sehr reale unterschiedliche Wahrnehmungen und versucht, dazwischen zu manövrieren, und das ist eine andere Erfahrung, und dabei geht es sehr um die Regeln.

SCOTTY: Wir kommen in der Bewusstseinsumschaltung voran und gelangen in Bereiche, wo die Meisten zuvor noch nicht waren. Beeinflusst dies auch das, wie wir dort neue Regeln erstellen? Wenn man in neue Bereiche umzieht, gibt es noch keine Struktur oder Regeln, also müssen wir einige erstellen. Ändert das auch die Art und Weise, wie wir uns selbst ändern und diese Regeln etablieren?

ELIAS: Ja, in gewissem Maße. Es stimmt, dass Ihr für Euch selbst mehr bzw. neue Regeln erstellt. Anders ist dies, dass Ihr von nun an immer mehr gewahr werdet, weshalb Ihr nicht unbedingt erwartet, dass Eure Welt sich ganz nach Euren Regeln richtet, sondern Ihr sie als Eure Struktur für Euch selbst erkennt.

SCOTTY: Neigen wir dazu, deshalb weniger Regeln zu generieren?

ELIAS: Das hängt von der Person ab. Manche mögen mehr dazu neigen, mit weniger Struktur zu funktionieren, weil Ihr Neues erlebt. Je mehr selbstgewahr Ihr werdet, umso mehr erlebt Ihr Euch selbst auf eine andere Weise, weshalb Ihr entdecken mögt, dass Ihr Euch mit weniger Struktur und Regeln wohler fühlt und vielleicht leichter funktionieren könnt. Andere mögen mehr Regeln vorziehen, und wieder Andere mit dem zufrieden sein, was sie haben. Erinnert Euch an die grundlegende Formel, dass es von dem abhängt, worauf Ihr achtgebt, weil das vornehmlich Eure Wahrnehmung lenkt, die die Grundlage von alle dem ist.

Es geht deshalb darum, wie Ihr Eure Aufmerksamkeit ausrichtet und was Ihr für Euch selbst bedeutsam macht. Es ist keine Sache des Vertrauens, denn wie wenig oder wie viel Struktur Ihr Euch gebt, hängt von dem ab, womit Ihr Euch wohlfühlt und nicht davon, ob Ihr Euch selbst vertraut.

KAREN: Ich stelle mir vor, dass wir mit der Zeit erkennen, dass es weder geschlossene Systeme noch Absoluta gibt und dass wir immer mehr dorthin gelangen, wo wir ein völliges Verständnis der Bewusstseinsbedingungen, von allem haben, was wir wollen, dass es sofort geschieht, und dass dem nichts – auch keine Regeln – im Wege stehen.

ELIAS: Wäre es nicht großartig, wenn Ihr das tatsächlich glauben würdet und es deshalb auch tun könntet. Und wenn Ihr es glaubt, wird es eines Tages auch so sein. Denn glauben ist dasselbe wie darauf vertrauen, weshalb Ihr es erschaffen werdet, wenn Ihr darauf vertraut. (Die Gruppe spricht untereinander darüber) Ihr seid begeistert.

JOHN: Bislang beruhte Dein ganzes Material auf den Bewusstseinswogen. Interessanterweise ist die Bewusstseinswoge der Wissenschaften die Letzte, und sie spricht über unsere bisherige Bahn, die das Fundament von allem war. (gekürzt)

ELIAS: Das ist ein kleines Missverständnis, denn die Bewusstseinswogen sind nicht unbedingt ein Fundament. Ihr habt sie im Verlauf der Jahre kollektiv erschaffen, um Euch zu helfen, zunächst einmal Eure Glaubenssatzsysteme und dann Eure Realität und das, was Euch in Eurer Realität beeinflusst, zu erkennen und mehr zu verstehen, um Euch zu dem zu ermächtigen, was Ihr echt seid, jedoch im Verlauf der Jahrtausende vergessen habt.

Ich spreche hier nicht von Euch als Essenz sondern als Menschen, die im Verlauf von tausenden von Jahren an Konstrukten und unterschiedlichen Unterdrückungen ein bisschen ihre persönliche Stärke vergessen haben, die vergessen haben, was und wie machtvoll sie sind und etwas der Illusion verfallen sind, dass sie nur kollektiv mächtig und stark wären. Aber als Individuen seid Ihr sehr stark. Und im Rahmen dieses Ermächtigens zu betonen, dass Ihr nicht nur Eure Realität erschafft, sondern auch wie Ihr sie erschafft, und die dies bezüglichen Einflüsse zu unterstreichen und Euch zu Eurer Fähigkeit des absichtlichen Erschaffens zu ermächtigen, und das ist die finale Bewusstseinswoge.

Die Bewusstseinswogen wurden kollektiv von Euch allen erschaffen, aber sie wurden nicht als Höhepunkt der Umschaltung, sondern deshalb erschaffen, um Euch zu helfen, Euch durch die intensivsten Aspekte dieser Bewusstseinsumschaltung hindurch zu lavieren. Größtenteils wurden sie innerhalb dieses objektiven Teils der Umschaltung geäußert. In den ersten 100 Jahre fand der subjektive Teil der Bewusstseinsumschaltung statt, und im objektiven Teil der Bewusstseinsumschaltung habt Ihr dann diese Bewusstseinswogen geäußert, um Euer Trauma zu verringern.

Seit 19 Jahren befindet Ihr Euch nun in Eurem neuen Jahrhundert und im objektiven Teil dieser Umschaltung, und in dieser Zeitspanne habt Ihr erstaunlich schnell erhebliche Veränderungen generiert. Angesichts all dieser Veränderungen gab es ein enormes Trauma-Potential und tatsächlich auch viel Trauma. Nach dem letzten Weltkrieg habt Ihr eine relative lange Zeitspanne erlebt, in der Ihr vergleichsweise ruhig und zufrieden, mit wenig Herausforderungen vorangeschritten seid, doch in die letzten 20 Jahre habt Ihr viele Herausforderungen hinein gesteckt und seid somit enorm schnell vorangeschritten. Wie ich Euch schon oft sagte, ist schneller jedoch nicht immer besser, denn oft erschafft das Trauma, was es auch getan hat.

Diese Bewusstseinswogen habt Ihr erschaffen, damit sie Euch helfen, Euch durch das Trauma zu lavieren und auch, um sehr schnell viele Informationen zu assimilieren und in sehr kurzer Zeit sehr viel mehr selbst-gewahr/erkennend zu werden, was Ihr innerhalb von weniger als 20 Jahren getan habt. Verglichen mit Abertausenden von Jahren Eurer Existenz ist das nur eine sehr geringe Zeitspanne, etwa wie ein Zahnstocher gegenüber allen Wäldern auf Eurem Planeten, so schnell seid Ihr vorangeschritten.

Diese Wogen erschafft Ihr, damit sie Euch helfen, Euch nicht bis zu dem Punkt hin zu entpacken/dekomprimieren, wo Ihr nicht mehr funktionieren würdet. Ihr habt enorm viel assimiliert, seid erheblich gewachsen und seid um so vieles mehr selbst-gewahr geworden, doch es gibt noch so vieles mehr, was Ihr zu durchlaufen und zu assimilieren habt, wobei Ihr selbst-gewahr werden und wachsen müsst, aber bislang habt Ihr schon sehr viel erreicht, und es ist sehr schlau von Euch, diese Wogen zu Eurer Unterstützung zu erfinden.

SCOTTY: Die allgemein akzeptierten Regeln beeinflussen das, was uns unsere Sinne übermitteln. Unsere Wahrnehmung kann Magie generieren, der unsere Sinne noch nicht folgen können. Wird das mit dieser Woge leichter werden, in der sich alles um die Regeln dreht? Können wir damit rechnen, dass unsere Sinne der Wahrnehmung folgen werden, die wiederum Dinge generiert, die nicht den Regeln entsprechen, so dass Leute mehr sogenannte magische Handlungen generieren und mit ihren Sinnen wahrnehmen werden?

ELIAS: Ja.

BRIGITT: Manifestationen?

ELIAS: Ja.

VERONICA: Vor etwa einem Jahr manifestierte ich sehr schmerzhaften Gelenkrheumatismus, der mein Leben drastisch veränderte, und der wohl auf meinen Glaubenssätzen beruhte. Du sowie Andere sagten mir, dass ich gegen den Heilungsprozess ankämpfte und den natürlichen Heilungs-Flow des Körperbewusstseins unterbrach. Daran habe ich lange gearbeitet. Eines Morgens griff ich nach meinen etwa 15 cm langen Kristallen, mit denen ich meditierte, und sie waren kaputt. Zwei davon hatte ich schon herrlich erfolgreich bei anderen Leuten angewendet. War es das Bewusstsein der Kristalle, oder vielmehr meine Wahl und der Glaubenssatz, dass ich mich selbst heilen kann, die die Kristalle zerbrochen haben? Bitte erkläre mir das Geschehen?

LYNDA: Du hast vergessen zu erwähnen, dass Du keinen Gelenkrheumatismus mehr hast.

VERONICA: Und die ärztlichen Blutuntersuchungen ergaben, dass keine Spur von Gelenkrheumatismus mehr vorhanden war. Bitte erkläre mir das. (gekürzt)

ELIAS: Das war eine ausgezeichnet objektive Symbolik und Reflektion bezüglich des Zerbrechens der Konzentration. Wie ich Euch schon oft sagte, ist Konzentration nicht dasselbe wie Aufmerksamkeit. Ihr könnt in einer Richtung achtgeben und Euch in einer anderen Richtung konzentrieren. Die Konzentration beruht auf dem, was Ihr glaubt und beharrlich äußert.

Ihr mögt in Richtung von Heilung gehen und Euch zugleich darauf konzentrieren, dass die physische Manifestation nicht geheilt werden kann. Ihr mögt mit Euch selbst ringen, zwar äußern, dass Ihr geheilt werden wollt, doch Ihr kämpft mit Euch selbst, weil Ihr Euch darauf konzentriert, wie sehr Euch die von Euch erschaffene Manifestation missfällt.

Je mehr Ihr sagt, dass Ihr es hasst und nicht mögt, umso mehr kämpft Ihr mit Euch selbst. Denn Ihr selbst habt es erschaffen. Und Ihr verurteilt Euch dafür, dass Ihr es erschaffen habt, wahrt diese Konzentration und macht die Manifestation bedeutungsvoll. „Ich hasse das. Aber ich mache es. Doch ich hasse es.“ Und Ihr fahrt fort, gegen Euch selbst zu kämpfen, und solange Ihr das tut, erschafft Ihr weiterhin genau das, was Ihr nicht haben wollt.

Sobald Ihr diese Konzentration aufbrecht, hört Ihr auf, dies zu erschaffen, weil es unwichtig wird. Ihr hört auf, darauf achtzugeben und es zu erschaffen, denn Ihr gebt nicht auf das Acht, was für Euch unwichtig ist. Du hast Dir als Reflektion eine großartige Symbolik für das Zerbrechen der Konzentration präsentiert. Die Kristalle repräsentierten für Dich das Heilen von etwas, was falsch war, etwas, was Du gehasst und worauf Du Dich konzentriert hast. Als Du die Konzentration gebrochen hast, hast Du auch die Symbolik zerbrochen. Ich gratuliere Dir.


Sitzung 201905251
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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