Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

Gilla
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » So 3. Feb 2019, 09:45

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

STELLA: Ich habe meine Freunde Letty, Marcos und Norma mitgebracht. Was ist meine Verbindung insbesondere zu Letty? Ich fühle mich ihr sehr eng verbunden. Kannst Du mir etwas zu unserer Beziehung und zu unserer Verbindung sagen?

ELIAS: Es gibt aus dem Fragmentationsvorgang eine essenzmäßige Verbindung. Bei bestimmten Aspekten des Fragmentationsvorgang können Essenzen Elemente dieser Essenz fragmentieren und einvernehmlich neue Essenzen erschaffen, und diese mögen sich bewusstseinsmäßig entsprechen/parallel sein. Das heißt nicht, dass sich diese Essenz-Manifestationen gegenseitig in irgendeinem Fokus vollständig entsprächen, aber vom Ton, der Essenz und Absicht her entsprechen sie sich gegenseitig. Und das wäre der Prozess, den Du mit diesem Individuum anheuerst. Ihr Beide seid aus derselben Essenz fragmentiert. Jede von Euch hat ihre eigene Essenz, doch Ihr habt auch von der selben Essenz her eine Fragmentations-Ähnlichkeit. Ihr entsprecht Euch gegenseitig bewusstseinsmäßig, und wegen dieser Bewusstseinsverbindung zieht Ihr Euch gegenseitig sehr stark an.

In dieser Situation wählen viele individuelle Essenzen, sich in vielen Fokussen zusammen zu manifestieren. Ihr könnt also gegenseitige Manifestationen in unterschiedlichen Interaktionsrollen haben und nicht immer die gleiche Beziehung manifestieren, sondern sehr viele unterschiedliche Beziehungen haben. Auch Lawrence [Vicki] und Michael [Mary] heuern einen ähnlichen Vorgang an und manifestieren sich zusammen in vielen physischen Fokussen. Ihre essenzmäßige Verbindung ist eine andere, aber auch sie heuern miteinander den Vorgang der physischen Manifestation in vielen unterschiedlichen Beziehungen an. So erklärt sich Eure gegenseitige Anziehung und Euer Fühlen oder Spüren einer Bewusstseinsverbindung, die über diesen physischen Fokus hinaus reicht.

LETTY: Könnten wir auch frühere Leben zusammen verbracht haben?

ELIAS: Ja, durchaus.

STELLA: Trifft das auch auf meine Beziehung zu Marcos oder nur auf die mit Letty zu? Oder waren wir alle einst irgendwo zusammen?

ELIAS: Dieses Individuum hat einen anderen Prozess in Verbindung mit Dir inne. Es ist keine Verbindung durch Fragmentation und als Parallel-Essenzen. Es ist eine Verbindung vieler gemeinsamer Fokusse.

Was Deine Frage über die Verbindungen von Euch allen anbelangt. Wie gesagt, wählen individuelle Fokusse als Essenzvorgang, sich innerhalb bestimmter Dimensionen als Gruppen zu manifestieren. Bei Eurem Remanifestations-Konzept erschafft Ihr diese Verbindung mit den selben Individuen in sehr, sehr vielen Fokussen. Eure Beziehungen ändern sich, und Eure Interkationen können andere sein, denn die Rollen unterscheiden sich, aber größtenteils werdet Ihr Euch sehr oft in einer Interaktion mit den selben Individuen remanifestieren.

Dies trifft nicht nur auf eine begrenzte Anzahl von Individuen wie diese vier zu, die Du genannt hast. Wie Du erkennst, fühlst Du Dich jetzt von diesem Forum angezogen, und Du wirst hier auch noch Individuen begegnen, mit denen zusammen Du Dich schon früher manifestiert hast. Ihr könnt Euch in einen individuell Fokus manifestieren und mögt objektiv nicht mit solchen Individuen interagieren, mit denen Ihr noch andere Fokusse erlebt habt, bis Ihr die Hälfte oder noch mehr Eures physischen Fokus verbracht habt. Dies ist abhängig von den verwirklichten Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten.

(Ausschnitt)

LETTY: Gibt es irgendeinen Zeitpunkt, an dem die Essenz beschließt, sich selbst nicht physisch zu manifestieren?

ELIAS: Jede Essenz, die wählt, irgendeiner Dimension des physischen Fokus beizutreten, wählt einen Manifestationszyklus. In diesem Sinne gibt es in jeder physischen Dimension die Voraussetzung einer Mindestzahl von Fokussen, die innerhalb dieser Erfahrung vollbracht werden müssen.

Innerhalb dieser Dimension vereinbart und wählt Ihr, Euch mindestens dreimal zu manifestieren. Ihr mögt auch Tausende Manifestationen wählen. Die Wahl liegt bei Euch, wie viele Fokusse Ihr physisch zu vollbringen wünscht. In dieser Hinsicht wählt Ihr gleichzeitig Eure Fokusse und projiziert sie aus der Essenz heraus. Deshalb werden alle Eure Fokusse im Jetzt vollbracht. Nur in Eurer Wahrnehmung scheinen sie in der Vergangenheit oder Zukunft zu sein. Bei dieser Aktion wählt Ihr ebenfalls, wann Ihr Euch von der Aktion der physischen Manifestation loszulösen wünscht.

Ihr könnt wählen, Euch aus der physischen Manifestation einer Dimension loszulösen und innerhalb verschiedener physischen Dimensionen weiterzumachen. Ihr bringt auch den Punkt fertig, dass Ihr Euch gänzlich von der Aktion der physischen Manifestation ablöst. Dann werdet Ihr in dieser Hinsicht im nicht-physischen Fokus völlig subjektiv gewahr sein und nicht länger ein objektives Gewahrsein haben.

Die Individuen, die wählen, sich nicht wieder zu manifestieren, haben in sich ein Gespür dafür, dass sie nach der Ablösung aus diesem physischen Fokus nicht mehr damit weitermachen werden. Ihr habt also ein inneres Wissen hinsichtlich Eurer finalen physischen Manifestation.

LETTY: Sind jene Essenzen unsere Guides/Führer? Ich denke da an meine verstorbene Mutter. Ich denke, dass sie mein Guide ist, aber ihre Essenz hat sich nicht wieder manifestiert. Ist das einleuchtend?

ELIAS: Sie leisten Hilfe. Das Wort Guides gebraucht Ihr, um Euch dies zu erklären. Dies ist, wie auch Meister oder Engel, ein Glaubenssatzsystem, aber es sind Essenzen, und in gewissem Maße interagieren sie weiterhin mit dem physischen Fokus.

Bitte verstehe folgendes: Wenn ein Individuum wählt, sich nach Euren Begriffen nicht wieder physisch zu manifestieren, wird es nach der Transition nicht weiterhin mit dem physischen Fokus interagieren. Es hat innerhalb der Essenz keine physisch manifesten Fokusse mehr und hört auf, mit dem physischen Fokus zu interagieren. Dies ist ziemlich kompliziert, denn ich könnte dieser Aussage auch widersprechen, aber Ihr würdet den Vorgang, den ich schildern würde, nicht verstehen. Eures Verständnisses halber sage ich also, dass der Kontakt zum physischen Fokus nach Euren Begriffen nur so lange währt, bis die Essenz die Transition fertiggebracht hat. Wenn dies getan ist, wird die Essenz zu einer vollständig subjektiven Aktivität umziehen und nicht länger mit dem physischen Fokus interagieren.

Du kannst helfende Interaktionen bzw. das, was Du als Führung bezeichnest, von dieser Essenz identifizieren, die in diesem Fokus Deine Mutter war, denn ihr Transitionvorgang geht weiter, weshalb auch die Interkation mit dem physischen Fokus weitergeht. Im Zuge der Transition hat dieser Fokus bislang noch nicht gewählt, ob sie sich neu manifestieren wird oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit der Remanifestation besteht also. Sie wurde bislang nur noch nicht bewerkstelligt.

MARCOS: Kannst Du ein bisschen über das Konzept dessen sprechen, was wir als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bezeichnen, die alle simultan im Jetzt geschehen. Mit diesem Konzept habe ich etwas Schwierigkeiten.

ELIAS: Ah, und Du bist in bester Gesellschaft, denn alle anderen Individuen auf Eurem Planeten, mit Ausnahme von Siman, haben ebenfalls Schwierigkeiten damit.

In nicht-physischen Bewusstseins- und Realitätsbereichen gibt es kein Zeitgefüge. Das heißt nicht, dass es keine Zeit-Energie als Kreativitätsaspekt des Bewusstseins gibt, sondern lediglich, dass kein Zeit-Gefüge erlebt wird, weshalb keine Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart anerkannt (recognized) werden, die ein Konstrukt des physischen Fokus sind.

In jeder Dimension wird die Zeit in eine eigene physische Konstrukt-Dimension hinein manifestiert. Dabei wird sie in jeder Dimensionen erschaffen, um zur Verwirklichung des Erlebens in dieser bestimmten physischen Dimension beizutragen. Als Bewusstseinskonstrukt dient sie dazu, Eure Realität auf die von Euch gewählte Weise zu verwirklichen.

In dieser Dimension habt Ihr deshalb das Bezugssystem der linearen Zeit, das keine Illusion sondern Realität, dies jedoch nur in Bezug auf diese Dimension und diesen physischen Fokus ist und nicht für andere physischen Fokusse in anderen physischen Dimensionen zutrifft, auch nicht für nicht-physische Bewusstseinsbereiche. Die lineare Zeit ist lediglich ein Konstrukt im Design dieser bestimmten Dimension. Innerhalb des Bewusstseins wird das Zeitelement entsprechend der jeweiligen Dimension als Energie auf vielerlei Weise neu entworfen und rekonstruiert. Deshalb wird die Zeit unterschiedlich erlebt.

Einige Zeitgefüge in manchen Dimensionen können Eurer Wahrnehmung nach sehr, sehr schnell sein, viel schneller als ihr Eure Zeit wahrnehmt. Andere können sehr, sehr langsam, viel langsamer als Eure eigene Zeit-Wahrnehmung sein. Manche können sehr kompliziert/verschachtelt und der Zeit in Euren Träumen ähnlicher sein, die nicht unbedingt einem linearen Muster folgt, aber doch ein eigenes Zeitgefüge inkorporiert. Sie unterscheidet sich von der in Eurem im Wachzustand wahrgenommen Zeit, ist aber eine andere Manifestation eines Zeitgefüges.

In dieser Dimension habt Ihr des Erinnerungsverständnisses (memory understanding) wegen gewählt, ein lineares Zeitgefüge zu erschaffen, was Euch die Möglichkeit bietet, Ereignisse und Vorgänge in Eurem Fokus in Eurer Dimension wieder ins Gedächtnis zu rufen, also Ereignisse aus Eurer Vergangenheit zu erinnern. Es motiviert auch die Wissbegierde hinsichtlich Eurer Zukunft, mit der Ihr Euch in dieser Dimension überflutet. Dies ermöglicht Euch Antizipation, Begeisterung und Motivation, erneut in dem zu erschaffen, was Ihr als die Zukunft erachtet.

Obwohl das Zeitgefüge in dieser Dimension eine Realität ist, ist es zugleich auch ein Tarn-Vorgang des Bewusstseins, ein absichtliches Erschaffen, Eures Erlebens in dieser Dimension halber. Ihr seid fähig, auf Zukunft und Vergangenheit zuzugreifen. Subjektiv interagiert Ihr mit dem, was Ihr für Zukunft und Vergangenheit haltet. Alles ist jetzt. Es ist eine „nicht jetzt“-Wahrnehmung. Dies geschieht bei jeder Handlung innerhalb des Jetzt. Deshalb wirken sich Eure Zukunft auf Eure Vergangenheit, und Eure Vergangenheit auf Eure Zukunft aus. Eure Gegenwart ändert Eure Vergangenheit und Eure Zukunft, und das könnt Ihr in jede nur vorstellbare Richtung ausdehnen, denn alles ist jetzt.

Ihr seid deshalb befähigt, alle Realitäten im Gegenwart-Jetzt zu ändern. So könnt Ihr bestimmte Handlung innerhalb Eurer objektiven Jetzt-Wahrnehmung bewerkstelligen, die sozusagen aus Eurer Zukunft heraus eingefügt werden. Ihr könnt auch Eure Zukunft verändern, und eine Handlung, die in Eurer Zukunft geschieht, kann im Gegenwartsjetzt einen Vorgang in Eurer Vergangenheit verändern.

STELLA: Wir sind also sehr mächtig!

ELIAS: Durchaus. Ihr seid Essenz. Ihr begrenzt Euch nur durch die Schranken, die Ihr Euch innerhalb der Grenzen Eures Glaubenssatzsystems der Reinheit Eurer Erfahrung in dieser Dimension wegen auferlegt. Aber Ihr seid in dieser Dimension fähig, auf alle Bewusstseinsbereiche zuzugreifen, und deshalb sage ich Euch, dass Ihr großartige Wesen seid, und dass es keine aufgestiegenen Meister gibt, denn was sollte noch über Euch hinaus aufsteigen? Denn Ihr seid alles, und was sollte es jenseits von Allem noch geben?

(Ausschneiden)

NORMA: Wie kommt es, dass Essenzen, die im Leben so eng miteinander interagieren wie Mutter und Tochter, sich ständig streiten und keine Lösung finden?

ELIAS: Sehr oft wählt Ihr, in Euren Fokus-Interaktionen die Rollen zu tauschen. Alle Eure anderen Fokusse beeinflussen diesen Fokus, so wie auch er diese beeinflusst. Du magst wählen, Dich mit Deinem heutigen Elternteil auch in umgekehrten Rollen zu manifestieren und kannst in einem anderen Fokus Elternteil und sie Kind sein. Ihr könnt auch Geschwisterrollen miteinander haben. Insofern mag es Konkurrenzgebaren geben, und Ihr könnt auch der emotionalen Erfahrungen halber Vorgänge manifestieren, die Ihr nicht unbedingt ganz positiv erachten mögt, aber verstehe bitte, dass es negativ nicht gibt. Es sind allesamt Erlebnisse. Diese Erfahrungen träufeln in diesem Fokus ins Gegenwartsjetzt hindurch und beeinflussen die Beziehungs-Interaktionen und -Erlebnisse.

In einem anderen Fokus mögen Deine Interaktionen mit einer bestimmten Person nicht unbedingt behaglich erlebt werden, und Du magst viele Schwierigkeiten erleben, was hindurchträufelt und Deinen Fokus beeinflusst, obwohl die Energie neu arrangiert wird. Deshalb magst dem anderen Individuum gegenüber nicht hasserfüllt sein, aber es mag Konflikte geben.

Wenn Du mehr über das Selbst, die Essenz und den Manifestationsvorgang und alle Deine Fokusse und die Realität der Glaubenssatzsysteme verstehst, wirst Du auch in den von Dir erschaffenen Beziehungen verständnisvoller und toleranter aus der Erkenntnis heraus, dass DU Deine Realität erschaffst. Jeden Augenblick Deiner Realität erschaffst Du jederzeit objektiv und subjektiv, und wenn Du anfängst, diese Vorgänge objektiv zu verstehen und als Realität statt nur als Konzept miteinzubeziehen, wird das auch die von Dir wahrgenommen Erlebnisse beeinflussen und ändern.

NORMA: Wann hört dies auf? Wenn man etwas in diesem Fokus nicht versteht und dann wieder einen anderen Fokus wählt und es wieder tut und die Rollen ändert, wann wird das aufhören?

ELIAS: Das ist keine Frage des Karmas! Ihr bearbeitet nicht irgendwelche Aktionen. Es hört auf, wenn Ihr den Vorgang/die Handlung nicht mehr fortsetzt! (Grinst, und wir alle lachen). Es geht nur weiter, wenn Ihr wählt, die Handlung fortzusetzen. Ihr könnt also jederzeit wählen, die Handlung zu beenden. Dies ist keine Sache des Übertrags sich fortsetzender Erfahrungen und eines unvermeidlichen Austauschs. Das ist unnötig. Dies ist eine Wahl, denn Ihr wählt, Eure Realität auf die von Euch gewählte Weise zu erschaffen.

Ihr wählt jede Wahrscheinlichkeit. Nichts wird Euch auferlegt, und von Euch wird keine Aktion gefordert. Keine Interaktion ist erforderlich, um weiterzumachen. Es ist alles eine Sache der Wahl. Ihr habt in jedem Augenblick Eures Daseins die Wahl, Eure Realität zu verändern, und Ihr könnt sie in jedwede Richtung oder auf jede von Euch gewählte Weise verändern.

Ich sage Euch also, dass Ihr über sehr große Freiheit verfügt, denn Ihr seid nicht durch Glaubenssatzsysteme gefesselt, die Euch diktieren würden, dass Ihr Euch nach bestimmten Richtlinien verhalten müsstet. Ihr manifestiert Euch nicht innerhalb des Glaubenssatzsystems von Karma! Es gibt keine kontinuierlichen Fokusse, die Ihr erleben müsst, bloß weil Ihr zuvor das Gegenteil davon erlebt habt. Ihr seid nicht verpflichtet, die Opferrolle zu erleben, bloß weil Ihr in einem anderen Fokus gewählt habt, mörderisch zu sein. Ihr könnt wählen, kein Opfer zu sein. Ihr könnt auch wählen, ein Opfer zu sein und müsst nicht unbedingt in einem anderen Fokus die Erfahrung gemacht haben, mörderisch gewesen zu sein. Es ist alles eine Sache Eurer Wahl und dessen, was Ihr zu erleben wählt.

(Ausschnitt)

ELIAS: Ich verstehe Dich sehr gut. Versuche bitte zu verstehen, was ich Dir offeriere. Die Gesamtheit Eurer Realität wird durch Glaubenssatzsysteme gefiltert. Ihr mögt während der Gesamtheit eines Fokus nicht erleben dass Euch tatsächlich mündlich gesagt wird „Du sollst so oder so fühlen.“ Aufgrund Eurer Wahl der Ausrichtung auf Glaubenssatzsysteme habt Ihr automatisch Gefühle. Diese Dimension ist sehr auf das Erfahren/Erleben von Emotionen fokussiert. Deshalb sind diese bei allem, was Ihr erschafft, intim involviert. Eure Emotionen werden auch durch Eure Glaubenssatzsysteme beeinflusst. Und diese Glaubenssatzsysteme können, wie gesagt, ein Hindurchträufeln seitens Eurer anderen Fokusse sein.

Man mag Euch nicht objektiv gelehrt haben – obwohl ich Euch sage, dass Ihr dies gelehrt wurdet – Euch auf bestimmte Weise zu äußern, doch Ihr drückt Euch immer noch innerhalb dieses Rahmens aus, da Ihr Euch den Massen-Glaubenssatzsystemen anpasst. Lasst mich Euch sagen, dass viele Individuen während der Gesamtheit ihres Fokus objektiv keine religiöse Verstrickung haben. Sie mögen Euch sagen, dass sie nie ein religiöse Institution aufgesucht haben, und dass ihr Eltern nie mit ihnen über Religion sprachen. Trotzdem habt Ihr religiöse Glaubenssatzsysteme, da Eure Kultur auf religiösen Glaubenssatzsystemen beruht. Deshalb träufeln diese sich in Euer Bewusstsein durch, was Ihr akzeptiert. Eure Kultur sagt Euch: „Ihr dürft kein anderes Individuum ermorden. Das ist Unrecht.“ Das ist eine direkte Erwiderung religiöser Glaubenssatzsysteme.

Möglicherweise sagt Dir keiner, dass Du traurig sein musst, wenn Deine Mutter sich vom physischen Fokus loslöst, aber Du magst Dich automatisch tief empfunden traurig fühlen. Das ist eine Realität, und es ist auch ein Hindurchfiltern von Glaubenssatzsystemen. Ihr erkennt oder identifiziert nicht immer objektiv diese Glaubenssatzsysteme, aber sie existieren und sind Eure Realität. Euer Ehemann mag sterben, und Ihr mögt ganz anders reagieren und nicht traurig sein, was auch durch ein Glaubenssatzsystem beeinflusst wird, denn wenn Ihr bei der Loslösung eines Individuums nicht traurig seid, könnt Ihr mit ihm nicht sehr zufrieden gewesen sein. Und wenn Ihr traurig seid, müsst Ihr mit diesem Individuum sehr eng verbunden gewesen sein und es vermissen, da Ihr glaubt, und das ist das Schlüsselwort, dass Ihr die Interaktion mit dem anderen ausgeklinkt/losgelassen hättet. Wenn Ihr verstehen würdet, dass es keine Trennung gibt, wären Eure Emotionen nicht beeinträchtigt, aber dies geschieht ebenfalls Eurer Erfahrungen halber, denn diese Dimension inkorporiert emotionale Erfahrungen. Deshalb sind Eure Erwiderungen weder richtig noch falsch sondern sind einfach Eure Reaktionen, und sie sind gültig, und das ist die Realität.

Ich sage Euch nicht, dass Ihr diese Realität verleugnen sollt, sondern akzeptiert sie und bemerkt die Glaubenssatzsysteme, die diese Äußerungen beeinflussen. Beurteilt nicht die Glaubenssatzsysteme sondern erlaubt Euch die Chance, Euer Erwidern der Glaubenssatzsysteme zu identifizieren. Ihr werdet Eure Bewusstseinsumschaltung nicht bewerkstelligen, wenn Ihr nicht zuerst die Glaubenssatzsysteme identifiziert und anschließend deren Existenz akzeptiert. Ihr könnt ein Glaubenssatzsysteme nicht akzeptieren, wenn Ihr nicht zuvor seine Existenz identifiziert. Bei der Bewusstseinsumschaltung geht es darum, Glaubenssatzsysteme zu akzeptieren.

Wenn die Gesamtheit der Massen nicht die Möglichkeit des Materialisierens von Außerirdischen im Bewusstsein akzeptiert, wird keiner von Euch einen Außerirdischen materialisieren. Ihr mögt diesem Vorgang begegnen und kein Glaubenssatzsystem haben, das diesen Außerirdischen bestätigt, denn die Energie für die Vergegenständlichung wird durch die Massen verliehen. Bei Eurem bestimmten Erschaffen dieses Vorgangs mögt Ihr dies deshalb nicht unbedingt durch Eure eigenen Glaubenssatzsysteme innerhalb dieses Fokus-Filters vergegenständlichen. (Therefore, within your particular creation of this action, you may not necessarily be objectifying filtering through your own belief systems within that particular focus.) Ihr mögt eine Erfahrung auf Euch anziehen, die außerhalb der Schranken Eures eigenen Glaubenssatzsystems ist und mit Euch spricht, aber dies wird gefiltert durch die Massenglaubenssatzsysteme, mit denen Ihr ebenfalls verbunden seid.

Ich sage Euch deshalb, dass Ihr, obwohl Ihr Erfahrungen anziehen mögt, die über die Schranken Eurer individuellen Glaubenssatzsysteme hinausreichen mögen, nichts in Eurer Realität vergegenständlicht werdet, was nicht im Rahmen der Massen-Glaubenssatzsysteme wäre, die dies ebenfalls beeinflussen.

(Ausschnitt)


MARCOS: Kannst Du ein bisschen über das Konzept dessen sprechen, was wir als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bezeichnen, die alle simultan im Jetzt geschehen. Mit diesem Konzept habe ich etwas Schwierigkeiten.

ELIAS: Ah, und Du bist in bester Gesellschaft, denn alle anderen Individuen auf Eurem Planeten, mit Ausnahme von Siman*, haben ebenfalls Schwierigkeiten damit.

In nicht-physischen Bewusstseins- und Realitätsbereichen gibt es kein Zeitgefüge. Das heißt nicht, dass es keine Zeit-Energie als Kreativitätsaspekt des Bewusstseins gibt, sondern lediglich, dass kein Zeit-Gefüge erlebt wird, weshalb keine Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart anerkannt (recognized) werden, die ein Konstrukt des physischen Fokus sind.

In jeder Dimension wird die Zeit in eine eigene physische Konstrukt-Dimension hinein manifestiert. Dabei wird sie in jeder Dimensionen erschaffen, um zur Verwirklichung des Erlebens in dieser bestimmten physischen Dimension beizutragen. Als Bewusstseinskonstrukt dient sie dazu, Eure Realität auf die von Euch gewählte Weise zu verwirklichen.

In dieser Dimension habt Ihr deshalb das Bezugssystem der linearen Zeit, das keine Illusion sondern Realität, dies jedoch nur in Bezug auf diese Dimension und diesen physischen Fokus ist und nicht für andere physischen Fokusse in anderen physischen Dimensionen zutrifft, auch nicht für nicht-physische Bewusstseinsbereiche. Die lineare Zeit ist lediglich ein Konstrukt im Design dieser bestimmten Dimension. Innerhalb des Bewusstseins wird das Zeitelement entsprechend der jeweiligen Dimension als Energie auf vielerlei Weise neu entworfen und rekonstruiert. Deshalb wird die Zeit unterschiedlich erlebt.

Einige Zeitgefüge in manchen Dimensionen können Eurer Wahrnehmung nach sehr, sehr schnell sein, viel schneller als ihr Eure Zeit wahrnehmt. Andere können sehr, sehr langsam, viel langsamer als Eure eigene Zeit-Wahrnehmung sein. Manche können sehr kompliziert/verschachtelt und der Zeit in Euren Träumen ähnlicher sein, die nicht unbedingt einem linearen Muster folgt, aber doch ein eigenes Zeitgefüge inkorporiert. Sie unterscheidet sich von der in Eurem im Wachzustand wahrgenommen Zeit, ist aber eine andere Manifestation eines Zeitgefüges.

In dieser Dimension habt Ihr des Erinnerungsverständnisses (memory understanding) wegen gewählt, ein lineares Zeitgefüge zu erschaffen, was Euch die Möglichkeit bietet, Ereignisse und Vorgänge in Eurem Fokus in Eurer Dimension wieder ins Gedächtnis zu rufen, also Ereignisse aus Eurer Vergangenheit zu erinnern. Es motiviert auch die Wissbegierde hinsichtlich Eurer Zukunft, mit der Ihr Euch in dieser Dimension überflutet. Dies ermöglicht Euch Antizipation, Begeisterung und Motivation, erneut in dem zu erschaffen, was Ihr als die Zukunft erachtet.

Obwohl das Zeitgefüge in dieser Dimension eine Realität ist, ist es zugleich auch ein Tarn-Vorgang des Bewusstseins, ein absichtliches Erschaffen, Eures Erlebens in dieser Dimension halber. Ihr seid fähig, auf Zukunft und Vergangenheit zuzugreifen. Subjektiv interagiert Ihr mit dem, was Ihr für Zukunft und Vergangenheit haltet. Alles ist jetzt. Es ist eine „nicht jetzt“-Wahrnehmung. Dies geschieht bei jeder Handlung innerhalb des Jetzt. Deshalb wirken sich Eure Zukunft auf Eure Vergangenheit, und Eure Vergangenheit auf Eure Zukunft aus. Eure Gegenwart ändert Eure Vergangenheit und Eure Zukunft, und das könnt Ihr in jede nur vorstellbare Richtung ausdehnen, denn alles ist jetzt.

Ihr seid deshalb befähigt, alle Realitäten im Gegenwart-Jetzt zu ändern. So könnt Ihr bestimmte Handlung innerhalb Eurer objektiven Jetzt-Wahrnehmung bewerkstelligen, die sozusagen aus Eurer Zukunft heraus eingefügt werden. Ihr könnt auch Eure Zukunft verändern, und eine Handlung, die in Eurer Zukunft geschieht, kann im Gegenwartsjetzt einen Vorgang in Eurer Vergangenheit verändern.

STELLA: Wir sind also sehr mächtig!

ELIAS: Durchaus. Ihr seid Essenz. Ihr begrenzt Euch nur durch die Schranken, die Ihr Euch innerhalb der Grenzen Eures Glaubenssatzsystems der Reinheit Eurer Erfahrung in dieser Dimension wegen auferlegt. Aber Ihr seid in dieser Dimension fähig, auf alle Bewusstseinsbereiche zuzugreifen, und deshalb sage ich Euch, dass Ihr großartige Wesen seid, und dass es keine aufgestiegenen Meister gibt, denn was sollte noch über Euch hinaus aufsteigen? Denn Ihr seid alles, und was sollte es jenseits von Allem noch geben?

Session 187
Saturday, June 28, 1997 © 1995 (Private)

Gilla
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mo 4. Feb 2019, 07:06

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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Eurem objektiven Gewahrsein habt Ihr inzwischen die Idee der Existenz von Glaubenssatzsystemen präsentiert. Ihr akzeptiert die Idee, dass diese „manchmal“ existieren, so wie Ihr auch „manchmal“ die Idee akzeptiert, dass Ihr Eure Realität erschafft, dann wenn Euch dies passt! Insofern habt Ihr Euch gelehrt, Eure Glaubenssatzsysteme zu verändern, sie auszutauschen oder zu verändern oder mit ihnen zu spielen, und das ist es, was Ihr tatsächlich tut, Ihr spielt mit Glaubenssatzsystemen, weil Ihr nicht wisst, was Ihr sonst mit ihnen tun würdet. Da Ihr jetzt teilweise die Idee einer möglichen Existenz von Glaubenssatzsystemen akzeptiert, gelangt Ihr in Eure nächste Phase, was Ihr als fast nicht realisierbar erachtet… obwohl Ihr es realisieren mögt und auch tun werdet.

Wenn Ihr Euch einem Glaubenssatzsystem annähert und dessen Auswirkungen betrachtet, versucht Ihr anfangs objektiv, diesem nicht zu erlauben, Euer Verhalten zu kontrollieren. In diesem Gegenwarts-Jetzt ist dies anfangs ausreichend, da Ihr bislang noch nicht den Punkt erreicht habt, wo Ihr ein vollständiges Akzeptieren eines Glaubenssatzsystems verwirklichen mögt, aber Ihr beginnt, dies zu tun. Insofern mögt Ihr Euch im Widerspruch zum Glaubenssatzsystem verhalten. Das Erkennen und Identifizieren eines jeden Glaubenssatzsystems ist wichtig. Oft erlaubt Ihr Euch noch nicht einmal, dieses zu erkennen. Um nach dem Erkennen zum Akzeptieren des Glaubenssatzsystems weiterzugehen, müsst Ihr Euch objektiv das Zulassen einer Interaktion und eines Verschmelzen des subjektiven und des objektiven Gewahrseins erlauben. Insofern müsst Ihr Euer störrisches Festhalten an diesen Glaubenssatzsystemen loslassen.

Das größte Massen-Glaubenssatzsystem, das sich auf alle anderen auswirkt, ist das von richtig oder falsch, denn Ihr habt Gedankenprozesse und Gefühle und glaubt, dass sie richtig sind, und Ihr habt Handlungen, von denen Ihr glaubt, dass sie falsch wären, oder Ihr interagiert mit anderen Individuen und glaubt, dass Ihr Recht habt und sie im Unrecht wären. Dies wirkt sich auf wesentlich mehr Bereiche aus, als Ihr Euch derzeit dies zu erkennen erlaubt und betrifft Eure ganze Realität.

Ihr kleidet Euch auf eine gewisse Weise, weil das so richtig ist. Ihr lauft nicht unbekleidet in Eurer Gesellschaft herum, weil das falsch ist. Ihr sprecht auf bestimmte Weise miteinander und mit Euch selbst, weil Ihr glaubt, dass dies so richtig ist. Ihr esst auf die „richtige“ Weise. Ihr tut nicht Eure Nahrung auf den Boden und verzehrt sie wie ein Schwein dies tut, weil Ihr glaubt, dass es für alles eine richtige und eine falsche Methode gäbe. Ihr tragt nicht Euren linken Schuh am rechten Fuß, weil dies falsch ist. Diese minimalen Beispiele zeigen Euch, wie dieses Glaubenssatzsystem in der Gesamtheit Eures Fokus in jede Aktivität, in jeden Gedanken und in jedes Gefühl Eingang findet. Dies ist das Glaubenssatzsystem, das den größten Einfluss ausübt, und das am schwierigsten zu akzeptieren ist, aber Ihr könnt Euch in sehr kleinen Schritten erlauben, dieses Akzeptieren zu versuchen, und dabei fangt Ihr zu erkennen an.

Das Akzeptieren neutralisiert die mit Glaubenssatzsystemen ausgestoßene Energie, die individuell sowie en masse ausgestoßen wird. Versteht bitte, dass Eure Glaubenssatzsysteme eigene Energie haben.

Eure Gedanken und Gefühle sind Energie, und sie sind Realität. Ihr tragt somit energetisch zu Glaubenssatzsystemen bei, die ihre eigene Energie innehaben. Wenn Ihr Glaubenssatzsysteme akzeptiert, neutralisiert Ihr Euren Beitrag zu der darin angesammelten Energie. Immer wenn Ihr die Meinung „richtig“ bzw. „falsch“ äußert, tragt Ihr zur Energie des Glaubenssatzsystems bei.

Dem Verwirklichen dieses Glaubenssatzsystems verleiht Ihr Energie, obwohl Ihr das nicht alleine, individuell und persönlich tut, sondern Ihr verleiht der Masse Energie im Nicht-annehmen der Glaubenssatzsysteme.

Obwohl das Konzept von Energie und Bewusstsein Realität ist, ist es für Euch schwer definierbar (elusive), weil Ihr es nicht wie ein Ding sehen könnt. Ihr versteht nicht, was Energie und Bewusstsein sind, und dass sie untrennbar sind. Ihr könnt jedoch so tun als ob die einem Glaubenssatzsystem verliehene Energie tatsächlich eine Form hätte, die sie nicht hat, was Euch aber helfen kann, dies zu verstehen. Auf diese Weise könnt Ihr Euch vorstellen, dass jeder Augenblick, in welchem Ihr ein Glaubenssatzsystem nicht akzeptiert, dazu beiträgt, dass dessen Energie anwächst.

Stellt Euch einen Ballon vor, der anfangs keinerlei Luft enthält. Und jedes Mal, wenn Ihr ein Glaubenssatzsystem nicht akzeptiert, blast Ihr in den Ballon hinein, und er häuft Energie an und wächst, weil Ihr ihm Energie verleiht, was wiederum das Annehmen von Glaubenssatzsystemen noch schwieriger macht. Da Ihr diesen Glaubenssatzsystemen weiterhin Energie verleiht, neutralisiert Ihr sie nicht sondern verstärkt sie noch.

Annehmen ist Euer Anerkennen der in den Glaubenssatzsystemen enthaltenen Energie und des damit erschaffenen Vorgangs, denn als Energie und Bewusstsein verwirklicht es sich fast wie ein Ding. (???Acceptance is a recognition of the energy that is contained within the belief systems and the action that it creates itself, for it actualizes in energy and consciousness almost as a thing.) Es ist ebenso eine Realität wie jede andere Realität auch. Auch die Luft seht Ihr nicht, aber sie ist real.

NORM: Annehmen ist als die Erkenntnis, dass man einen Glaubenssatz auslebt. Weil man nicht wie ein Schwein essen will, isst man vom Teller und erkennt, dass dies ein Glaubenssatz von „richtig“ oder „falsch“ ist, und alles, was man tun muss, ist das zu erkennen, und man kann den Glaubenssatz trotzdem ausleben.

ELIAS: Durchaus. Das heißt nicht, dass Du von nun an wie ein Schwein essen oder Deine Realität, Routine und Verhalten völlig ändern musst. Es ist unnötig, dies zu ändern, denn mit dem Annehmen des Glaubenssatzsystems wirst Du Dein Verhalten automatisch ändern, was das ganz natürlich Nebenprodukt des Annehmens ist.

Du akzeptierst, dass Dein Körper funktioniert, weshalb Du keine Energie aufwendest, um dieses Funktionieren bei jeder einzelner Körperbewegung objektiv zu erschaffen. Du akzeptierst, dass Du durchs Zimmer gehen kannst und musst diesem Vorgang nicht objektiv und gedanklich Energie verleihen und Deine Füße auch nicht anweisen, weil Du akzeptierst, dass dies in der Zusammenarbeit der objektiven und der subjektiven Interaktion fertiggebracht wird. Du akzeptierst es, weshalb es geschieht und Du es mühelos zustande bringst. Eure Glaubenssatzsysteme verhindern viele mühelose Bewegungen.

JIM: Wie dies: über Wasser zu wandeln.

ELIAS: Durchaus.

DREW: Wenn wir ein Glaubenssatz identifizieren, erschaffen wir also nur einen Konflikt für uns. Sobald wir ihn identifiziert haben, ist es wohl das Beste, unsere Aufmerksamkeit davon abzuwenden, denn wenn wir uns darauf konzentrieren, verleihen wir dem Glaubenssatz bloß noch Energie. Stimmt das so?

ELIAS: Es stimmt, dass Ihr dem Glaubenssatzsystem durch Eure Konzentration Energie verleiht. Es mag anfangs etwas hilfreich sein, lediglich die Aufmerksamkeit vom Glaubenssatzsystem abzuwenden, was dieses aber nicht neutralisiert, denn Ihr hegt es auch weiterhin und lehnt lediglich ab, daran zu denken.

DREW: Wie neutralisieren wir den Glaubenssatz, nachdem wir ihn identifiziert und erkannt haben, ohne ihm durch unsere Konzentration weitere Energie zu verleihen?

ELIAS: Lerne, diese Glaubenssatzsysteme zu verstehen. Sobald Du jedes Glaubenssatzsystem verstehst, frage Dich auch: Warum ist es für mich so wichtig?

DREW: Ist das nicht dasselbe, wie sich darauf zu konzentrieren und...

ELIAS: Euch lediglich darauf zu konzentrieren, das hilft nicht sehr. Beim Versuch, es zu akzeptieren, mögt Ihr Euch vielleicht auf das Glaubenssatzsystem und seine Existenz konzentriert, was dem Annehmen nicht dienlich ist. Wenn Ihr Euch jedoch auf das Glaubenssatzsystem konzentriert und versucht, dieses, seine Energie und das, wie Ihr diese Energie erwidert, zu verstehen, ist das eine anderer, hilfreicherer Vorgang.

Anfangs werdet Ihr Glaubenssatzsysteme ganz offensichtlich nicht akzeptieren. Ihr mögt dies bei geringfügigeren Glaubenssatzsystemen versuchen, werdet aber ein Akzeptieren sehr starker Glaubenssatzsysteme weniger zulassen. Auch das ist ein Glaubenssatzsystem. Ihr habt also ein sehr verwickeltes Netz an Glaubenssatzsystemen innerhalb von Glaubenssatzsystemen innerhalb von Glaubenssatzsystemen. Das ist weder schlecht noch ineffizient, denn so habt Ihr Eure Realität erschaffen, aber dies schränkt Euch sehr ein.

Vielleicht wollt Ihr diese Glaubenssatzsysteme nicht ansprechen und sie nicht akzeptieren und mögt dann innerhalb der Umschaltung Trauma erleben, denn Ihr habt die Bewusstseinsumschaltung gewählt, und sie wird stattfinden. Dies dient Euch nur als Hilfe, um keinen möglicherweise starken Konflikt zu erlebt, indem Ihr diese Glaubenssatzsysteme nicht ansprecht und nicht umzieht zu ihrem Annehmen. Der Umschaltungsvorgang wird für Euch viel fließender und weniger konfliktreich sein, wenn Ihr wählt, die Glaubenssatzsysteme anzunehmen.

BOB: Ich vermute, dass bislang niemand die Glaubenssatzsysteme vollständig angenommen hat?

ELIAS: Stimmt.

BOB: Kannst Du mir sagen, wie eine Person aussehen, handeln oder sein würde, die die Glaubenssatzsysteme vollständig angenommen hat? Ich vermute, dass es, wenn man es fünf oder 6-Mal getan hat, leichter sein wird.

ELIAS: Wenn Ihr diesen Vorgang ausübt…

BOB: Man reißt sie einen nach dem Anderen nieder.

ELIAS: ... wird es nach und nach leichter für Euch werden, obwohl Ihr Euch auch grundlegende Kern-Glaubenssatzsysteme präsentieren werdet, und es wird schwierig für Euch sein, diese zu akzeptieren, weil Ihr die Energie automatisch bestärken werdet. Eine Person, die die Glaubenssatzsysteme akzeptiert hat, mag objektiv manche Verhaltensweisen an den Tag legen, die anscheinend im Einklang mit Eurer akzeptierten Realität sind. Was anders sein wird, das ist, dass die (an)erkannten Glaubenssatzsysteme für sie keine Rolle spielen. Ihr Aufmerksamkeit wird auf dem Selbst ruhen, was für Euch noch ein Konzept ist, da Ihr bislang noch nicht genau versteht, wie Ihr Euch, ohne Euch auf andere Elemente oder Personen zu fokussieren, ganz aufs Selbst fokussiert, und somit sind wir wieder bei „richtig“ und „falsch“.

Eine Person kann ganz aufs Selbst fokussiert sein, was nicht heißt, dass sie innerhalb ihrer Realität nicht Anteil nimmt, nicht interagiert, kein Verständnis und keine Meinung hat und keine Hilfe leistet, sondern dass sie lediglich über keinen Aspekt Eurer Realität urteilt, da sie erkennt, dass das unnötig ist, weil es keine Rolle spielt. Sie erkennt, dass ihre Meinungen, Gedanken, Gefühle und Schöpfungen zwar ihre Realität sind, aber alle Interaktionen spielen keine Rolle. Sie sind der Erfahrung halber wichtig, aber sie sind nicht wichtig.

BOB: Jemand, der dies alles akzeptiert hat, erkennt also, dass nichts wichtig ist. (fängt an zu lachen.)

ELIAS: Aber seine/ihre ganze Realität ist innerhalb des eigenen Vorgangs des Werdens wichtig.

BOB: Dieses ganze Annehmen erbringt also nur ein Wissen aber nicht unbedingt einen Vorteil bei Fähigkeiten oder der geschickteren Handhabung, sondern lediglich Gelassenheit.

ELIAS: Das Annehmen wird Handhabungs-Mühelosigkeit erschaffen, weil Ihr das ständige Erschaffen vielfältiger Konflikte mehr und mehr eliminiert.

BOB: Ultimatives Ziel ist also das Eliminieren von Konflikten?

ELIAS: Teilweise. Da Ihr erkennt, dass Glaubenssatzsysteme sich nur auf diese Dimension und die von Euch darin gewählten Erlebnisse beziehen, erlaubt Ihr Euch, Euch in Bezug auf diese zu entspannen und Euch mehr Kreativität zu offerieren und expandiert Euer Gewahrsein und Eure kreativen Fähigkeiten, da Ihr Euch nicht länger innerhalb von Grenz Linien einsperrt.

BOB: Kannst Du mir mein Beispiel für eine solche expandierte Kreativität nennen, das ich erstaunlich finden würde?

ELIAS: Du glaubst nicht, dass Du Dich durch den (Welt)raum projizieren kannst und dass das unmöglich wäre. Doch das ist ein Glaubenssatzsystem, mit dem Du Deine Kreativität und Handlungen beschränkst. Ihr glaubt, dass Ihr am Bermuda Dreieck in andere Dimensionen gelangen könnt. Einen einzigen Raum auf Eurem Planeten erlaubt Ihr für solche erstaunlichen Geschichten des Unmöglichen und akzeptiert dies, aber Ihr akzeptiert es nicht anderswo. Du glaubst nicht, dass Du dies aus Deiner Position in diesem Zimmer heraus tun kannst. Du kannst…

BOB: Komischerweise glaube ich, dass ich das tun kann, aber ich weiß nur nicht wie.

ELIAS: Du glaubst, dass Du dafür eine Methode brauchst!

BOB: So könnte man es auch bezeichnen!

ELIAS: Deshalb beschränkst Du Deine Kreativität und Handlungen innerhalb der Schranken Deines Glaubenssatzsystems.

(Ausschnitt)

TOM: Ich weiß nicht, ob das der richtige Zeitpunkt ist, über Religion zu sprechen …

ELIAS: Und da sind wir wieder bei Deiner Faszination für Religion!

TOM: Jedes Thema das aufkommt, lenkt sofort meine Aufmerksamkeit darauf, und ich nehme das auseinander und komme zu meinen eigenen Rückschlüssen. Ich möchte gerne vom all-wissenden Elias mehr über die allwissende Tora erfahren.

ELIAS: Lass mich Dich zunächst nach Deiner Interaktion mit Deinem Counterpart fragen, der alle diese religiöse Elemente mit Dir zusammen erlebt?

TOM: Wer kam im Spiegel und auch im Traum zu mir und hat mich in Richtung dieses religiösen Aspektes geschuppst. Ein Fokus von mir? (gekürzt)

ELIAS: Du hast diesen anderen Aspekten und Counterparts gelauscht und ihre Erfahrungen bemerkt. Das wird Deine Wissbegierde stillen.

TOM: Verstanden. Aber ich möchte gerne vom allwissenden Elias (Gelächter) mehr zu dem (Tora)-Code und den Wahrscheinlichkeiten erfahren, was mit dem Massen-Bewusstsein geschehen kann, wie dass Tod und Zerstörung geschehen könnten, wir dies aber tatsächlich ändern können.

ELIAS: Dies alles kannst Du Dir durchaus selbst beantworten. Aber ich sage Dir auch, dass das Wahrscheinlichkeiten sind. Bei den Einzelnen und in Eurer Gesellschaft wächst derzeit die Annahme der Idee der Wahrscheinlichkeiten, was zum Zustandebringen der Umschaltung beiträgt und Energie vom Verwirklichen Eurer religiösen Vorhersagen ablenkt, denn immer mehr Leute ziehen um in die Anfänge der Umschaltung, obwohl sie noch nicht erkennen, was sie zustande bringen oder wobei sie energetisch beitragen. Doch Du wirst auf immer mehr Leute stoßen, die häufiger sagen, dass sie an Wahrscheinlichkeiten statt an Absoluta glauben.

TOM: Stimmt zu 100 %, aber es gibt diese Skeptiker, die es als Wahrscheinlichkeiten sehen sowie Andere, die es als Prophezeiungen sehen, die sich verwirklichen können.

ELIAS: Sie könne geschehen, wenn Ihr das wählt, was Ihr nicht tut, und Du kannst Dich ermutigen, wenn Du Dir die Beweise rund um Dich herum für das angewachsene Annehmen der Konzepte über religiöse Elemente hinaus ansiehst. Berücksichtige auch, dass Du durch eine derartige Konzentration auch dem Zustandebringen der Zerstörung entsprechend religiöser Vorhersagen und Prophezeiung noch Energie verleihst.

TOM: Das erkenne ich, insbesondere wenn ich daran denke, wie mich das Thema Religionen in den beiden letzten Jahren an der Gurgel packte. Ich schwelgte wirklich im Niederreißen aller religiösen Varianten, nein nicht im Zerstören sondern ich sollte sagen, im Annehmen der Religionen als Glaubenssatzsystem.

ELIAS: Ihr hegt Glaubenssatzsystem darüber, dass diese religiösen Glaubenssatzsysteme, Konzepte und Ideen falsch sind und somit tragt Ihr zu deren Erschaffen bei.

TOM: Wie auch zu deren Beenden.

ELIAS: Dies heißt nicht, dass Ihr nicht von Informationen über religiöse Elemente fasziniert sein solltet, doch spendet dem Erschaffen von Elementen religiöser Prophezeiungen durch ein Urteilen über religiöse Elemente und die Gesamtheit Eurer religiösen Ära nicht noch Energie. Dies war Euch durchaus in dieser Zeitperiode dienlich. Es war in diesen Zeitaltern eine herrliche Schöpfung für die Masse auf Eurem Planeten. Es ist jedoch unnötig, diese Aktion jetzt noch fortzusetzen, weshalb Ihr gewählt habt, in eine neue Schöpfung des bewussten Gewahrseins innerhalb der Bewerkstelligungen der Bewusstseinsumschaltung umzuziehen.

NORM: Wenn dies geschieht, wird es dann eine physiologische Veränderung im menschlichen Gehirn sowie das Annehmen von Glaubenssatzsystemen geben?

ELIAS: Das ist eher wahrscheinlich.

NORM: Und dies wird mit den Myriaden von Hormonen und Enzymen im menschlichen Gehirn zu tun haben?

ELIAS: Es wird eine Veränderung des Gebildes selbst, des Vorgangs und der Funktion sein. In Eurem Gegenwartsjetzt wird dies bereits bei Individuen beobachtet. Die Aktivität ihres physischen Gehirns ist verändert.

NORM: Und wie sieht mein Gehirn aus?

ELIAS: (grinst) Im Gegenwartsjetzt durchaus effizient, entsprechend dem von Dir gewählten Erschaffen!

GAIL: Im Traum sah ich hinunter auf das Gehirn von jemandem und sah sein Energiemuster.

ELIAS: Ja, und Du hast eine Bewegung von einer Seite zur anderen gesehen. Ihr habt inzwischen Instrumente, mit denen Ihr diesen Vorgang teilweise sehen könnt. Eure Technologie und Instrumente mögen das ganze Ausmaß und den gesamten Vorgang, der in Eurem physischen Gehirn und den neurologischen Bahnen geschieht, nicht messen können, doch Eure Wissenschaften präsentieren derzeit signifikante Beweise, die viele Fragen hinsichtlich der sich ereignen Aktivität hervorrufen. Dies ist auch ein direkter Vorgang der Umschaltungsbewegung. In Euren Synapsen werdet Ihr wirkliche Temperatur- und Bewegungs-Unterschiede bemerken.

(Ausschnitt)

DREW: Symbolik scheint ein guter Weg zu sein, um Glaubenssatzsysteme aufzudecken. In jüngster Zeit gab es bei mir manche Symbolik, worüber ich mit Dir sprechen möchte. Einmal sind da beispielsweise Spinnen und Spinnennetze, sowohl objektiv als auch in Träumen. Kannst Du mir das erklären.

ELIAS: Es geht um Furcht, denn Du hegst auch Glaubenssatzsysteme, die sich als innere Furcht übersetzen. Obwohl Du zögerst, sie zu akzeptieren oder zu ändern, begehrst Du, dies hinzukriegen, was Dir andererseits Angst macht, denn Du weißt, dass Du in Dein Inneres blicken musst, und das erschreckt Dich. Du weißt auch, dass beim Expandieren des Gewahrseins Vorgänge miteinbezogen werden, die Aspekte enthalten, vor denen Du derzeit Angst hast, weshalb Dein Wunsch, dies zustande zu bringen im Konflikt mit Deiner Furcht liegt, was Dir diese objektive Bildwelt bestätigt.

DREW: Ich habe noch eine allgemeine Bilderwelt-Frage, aber zunächst einmal geht es um eine weitere Symbolik beim Autofahren. Ständig scheinen sich große LKWs vor mir einzuordnen, mich zu verlangsamen oder sich mir in den Weg zu stellen. Worum geht es dabei?

ELIAS: Dies hängt auch mit dem anderen Vorgang zusammen, jenem Gefühl des Kleinerseins.

DREW: Kleinerseins?

ELIAS: Das Gefühl, von Elementen umgeben zu sein, die zu groß sind, um sich ihnen zu stellen.

DREW: Und was tut man mit diesen Bilderwelt-Informationen? Dienen sie lediglich unserer Aufmerksamkeit, um diese Themen anzusprechen? Oder steht das, wie bei der Gummiband-Bilderwelt, über die wir vor ein paar Wochen sprachen, für den Wunsch oder die Wahrscheinlichkeit des Zurückschnellens….

ELIAS: Beides. Objektive Bilderwelt offerierst Du Dir, um zu bemerken und zu verstehen, und um Deine Themen effizienter anzusprechen.

DREW: Die Spinnen und die LKWs sind also meine Bilderwelt, wie ich mir meiner Glaubenssatzsysteme gewahr werde? Und das Gummiband ist ein Signal für die Handlung, die ich wahrscheinlich unternehmen werde? Offensichtlich kann Bilderwelt sehr viele verschiedene Bedeutungen haben.

ELIAS: Ja, so ist es!

DREW: Sie kann sowohl Handlung als auch Glaubenssatzsysteme repräsentieren, und dabei geht es immer ums Bemerken?

ELIAS: Ja. Bemerken ist ein sehr wichtiges Wort, das ich seit Beginn dieser Sitzungen miteinbeziehe. Ich habe Euch vorgeschlagen, ein BEMERKEN-Zeichen anzufertigen, denn Bemerken bietet Euch die Chance des Erkennens und Verstehens. Es ist die Methode, wie Ihr Euch subjektive Aktivtäten und Informationen objektiv kommuniziert. Mit dem Bemerken bietet Ihr Euch die Chance, die Wahrnehmung zu ändern, was Ihr nicht tun könnt, solange Ihr das, was Ihr Euch selbst kommuniziert, nicht bemerkt. Ihr kommuniziert subjektiv mit Eurem objektiven Gewahrsein und offeriert Euch Bilderwelt und Informationen, um voranzukommen und es hinzukriegen, doch solange Ihr Eure eigenen Kommunikationen nicht bemerkt, werdet Ihr es weniger effizient zustande bringen.

DREW: Heißt das, dass das Thema sich geändert hat oder verschwunden ist, wenn die Bilderwelt sich ändert oder verschwindet? Oder ist es beispielsweise möglich, dass die Probleme immer noch da sind und ich irgendwie beschlossen habe, die Sache nicht mehr zu bemerken, wenn die Spinnen-Symbolik in ein paar Wochen verschwindet, oder…

ELIAS: Das hängt ab von Deiner Wahl der Wahrscheinlichkeiten. Es kann sein, dass Du den Bilderweltvorgang beendest, weil Du die Glaubenssatzsysteme nicht ansprechen willst, oder dass es Deine Aufmerksamkeit erlangt hat und Du die Glaubenssatzsysteme ansprichst, weshalb Du diese objektiven Bildwelt nicht länger benötigst.

Anhand Deines Verhaltens und Deiner Handlungen wirst Du innerlich wissen und verstehen, welche Richtung Du gewählt hast. Du wirst wissen, wenn Du Glaubenssatzsysteme ansprichst, und Du wirst dann noch mehr, jedoch andere Bilderwelt erschaffen und Dich anders äußern. Wenn Du gewählt hast, diese Glaubenssatzsysteme nicht anzusprechen, wirst Du das ebenfalls wissen, denn Du wirst Dich in die Situation schicken und diese Energie fortsetzen.

(Ausschnitt)

NORM: Ich habe das Gefühl, dass ich Träume hatte und würde sagen, dass ich ebenfalls Furchtsamkeit habe. Ich versuche herauszufinden, worum es dabei geht. Kannst Du mir helfen?

ELIAS: Unbekannte Elemente, Energie, Handlungen, Ereignisse und Geschehnisse können allesamt diesen Furchtsamkeits-Vorgang erschaffen. Derzeit präsentierst Du Dir viele neue Aspekte des Bewusstseins, Aspekte von Vorgängen sowie hindurchträufelnde Informationen. Aufgrund Deiner Begeisterung und Deines Wunsches nach Expansion blockierst Du Dein objektives Erkennen dieser Furchtsamkeit und erlaubst Dir nicht, die tiefer liegende Furchtsamkeit zu sehen.

Sorge Dich nicht, denn ähnlich wie Michael (Mary) drängst Du aufgrund Deines Begehrens voran. Auch sie kennt Furchtsamkeit beim Erschaffen ihrer Realität und begehrt zugleich voranzustürmen, was sie trotz ihrer Furchtsamkeit zulässt, wobei sich bei diesem Durchbruch die furchtsamen Aspekte auflösen und automatisch entfallen.

NORM: Dieses Begehren und Voran-Drängen sind also positiv und nicht negativ.

ELIAS: Durchaus.

Session 188
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Gilla
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mo 4. Feb 2019, 09:43

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(Text größtenteils bereits in anderen Threads vorhanden.)

DAVID: Es gibt viele Dinge, die ich wissen möchte. In den letzten beiden Jahren habe ich den sonderbarsten, eher internen Übergang/Transition in meinem Leben erlebt, und ich befasse mich immer noch damit. Ich bin mir nicht sicher, wohin mich dies führt oder wie ich daraus hervorgehen und sagen werde: „Jetzt kenne ich so viel Schmerz und emotionalen Aufruhr!“ Es fing alles mit einem emotionalen Geschehen ab im Zusammenhang mit einer Person, und ich bin immer noch verwirrt. Ich frage mich, bin ich am richtigen Ort, jage ich Luftschlössern nach, glaube ich, dass mich diese Person liebt, was sie dann nicht tut? Das sind einige meiner Fragen.

ELIAS: (kichert) Verwirrung und Konflikt. Unser Lieblingsthema. Fühle Dich bitte nicht alleine in dieser Verwirrung und mit diesem Konflikt, denn sehr viele Leute erleben derzeit Ähnliches. Du wirst die Verwirrung fortsetzen, aber der Konflikt wird sich verringern. Die Verwirrung geht weiter, da Du Dir erlaubst, Dich mehr für Dein eigenes Selbst zu öffnen.

Wenn Ihr fortfahrt, Euer Gewahrsein zu erweitern und mehr subjektives Hindurchträufeln ins objektiv wache Gewahrsein zulasst, werdet Ihr Verwirrung erleben. Rechnet eine Weile nicht damit, diesen Zustand zu beenden, denn wenn diese Bewusstseinsumschaltung voll in Gang kommt, wirst nicht nur Du erleben, dass noch mehr ungewohnte Elemente des Selbst ins objektive Gewahrsein hindurchträufeln, was auch durch das kollektive Bewusstsein und die Massen-Bewegung bestärkt wird. Dies verleiht dem Umschaltungsprozess, an dem Du teilhast, Energie.

Derzeit führen Individuen, so wie Du auch, vieles von ihrer Verwirrung auf viele von ihnen gehegte Glaubenssatzsysteme zurück. Du schreibst viel Verwirrung und Konflikte objektiven Elementen zu, Aspekten Deines Dir vertrauten gegenwärtigen Fokus, die sich innerhalb des Bereichs Deiner etablierten Glaubenssatzsysteme befinden. Gegenwärtig erlebt Ihr alle ein neues Erkennen von Glaubenssatzsystemen und deren Realität, sowie Eure Realität in diesen. Bei diesem Prozess kommt Ihr durcheinander, denn Ihr versteht ihren Einfluss auf alle Eure Handlungen, Interaktionen und all von Euch angezogenen Erfahrungen nicht.

In Eurer Realität geschieht nichts, was Ihr nicht auf Euch anzieht. Euch wird nichts auferlegt. Der Andere bringt Euch nicht durcheinander. Ihr bringt Euch durcheinander, aber dies fällt in den Bereich von Glaubenssatzsystemen und jene, die erlauben (hier ist der Bezug im Text nicht ganz klar), dass anderen Individuen Macht und Kontrolle zugebilligt wird. Ihr fühlt Euch also abhängig von den Entscheidungen Anderer, was nicht der Fall ist. Ihr erschafft das, was Ihr zu erschaffen wählt.

Deine Frage hat also zwei Seiten. Einerseits erlebst Du mehr subjektives Hindurchträufeln, was ein Element der Erweiterung Deines Gewahrseins und auch davon ist, dass Du Dich der Realität und dem Bestätigen von Glaubenssatzsystemen stellst, und andererseits verstehst Du nicht ganz, was Du Dir präsentierst, weshalb Du Deine Erfahrungen den Dir vertrauten Elementen in den Schranken Deiner Glaubenssatzsysteme zumisst.

Du sprichst von einer Beziehung, und dies können wir als Beispiel verwenden. Du erlebst Verwirrung und Konflikt und ordnest das einem anderen Individuum zu. Dies ist die Bestärkung eines zugrundeliegenden Glaubenssatzsystems, das Du nicht objektiv erkennst, und zwar dahingehend, dass Andere Dich manipulieren oder die Kontrolle über Deine Erwiderungen hätten. Andere haben keine Kontrolle über Deine Erwiderungen.

Du präsentierst Dir objektiv Deine eigenen Glaubenssatzsysteme und interpretierst sie falsch, erlaubst Dir jedoch weiterhin, sie auf dem Weg der Erfahrungen anzusehen, und da Du frustriert bist, weil Du keine Lösung für Deinen Konflikt hast, gestattest Du Dir zu sehen, wo der Konflikt tatsächlich herrührt. Du hast den Konflikt getarnt, indem Du ihn einer Beziehung oder Handlung im täglichen Leben zugeschrieben hast, oder dass Du etwas nicht so schnell zustande gebracht hättest, wie Du dies möchtest, und Du präsentierst Dir noch viele andere Ausreden. Tatsächlich offerierst Du Dir die Chance, die Glaubenssatzsysteme zu sichten, die Deine Erfahrungen und Erwiderungen auf alle diese Vorgänge motivieren.

Es fällt Euch sehr schwer, Euch an das Anerkennen von Glaubenssatzsystemen sowie an das Konzept, das Ihr Eure Realität erschafft, zu gewöhnen und dies anzunehmen, denn für Euch alle ist dies gegenwärtig immer noch ein Konzept, da dies für Euch sehr ungewohnt ist. Ihr mögt glauben, dass Ihr dies annehmt und es Ihr in Eurem Leben verwirklicht habt, aber auch das ist ein Glaubenssatzsystem, denn Ihr seid überschwemmt von Massen-Informationen, -Einflüssen und –Glaubenssatzsysteme, die Ihr nicht erkennen mögt, die alle Glaubenssatzsysteme beeinflussen.

Wenn ich zu Euch von Leben/Lebenszeiten spreche, bezieht sich dies auf die Gesamtheit Eurer Fokusse und nicht bloß auf diesen einen Fokus. Sie alle beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb werden alle derzeit von Euch gehegten Glaubenssatzsysteme auch von allen anderen Fokussen bestärkt.

Bitte verstehe, dass auch dies ein Vorgang ist, der in Eurer gegenwärtigen Umschaltung angegangen wird. Diese Umschaltung wirkt sich viel mehr aus und ist viel wichtiger für das Erkennen, als dies derzeit viele Individuen verstehen, denn Ihr seid übereingekommen, diese Bewusstseinsumschaltung zu vollbringen. Deshalb kommt sie voran. Sie beschleunigt sich und gewinnt an Energie, was noch mehr Verwirrung, mehr Konflikt und weniger Lenkung/Richtung/Steuerung in jedem Individuum erschafft, da die Individuen das, was sie gegenwärtig erleben, nicht verstehen. Es spielt keine Rolle, dass sie über ein Verständnis verfügen. Sie werden dies trotzdem erleben, denn diese Wahl habt Ihr erschaffen.

(Therefore, it moves. It accelerates and gains energy in this movement, which actualizes more confusion within each individual–more conflict and less direction–for each individual experiencing does not understand presently what they are experiencing. It matters not that they hold an understanding. They shall experience regardless, for this is the choice that you have created.)

So wie andere Individuen auch, suchst Du Deinen Zweck, Deinen Endzeitpunkt (end point) und Deine Lenkung/Richtung. Du suchst Antworten auf Deine persönlichen Erfahrungen, um Deiner Aufmerksamkeit etwas Richtung zu offerieren, aber im Gegenwarts-Augenblick des Bewusstseins werden sehr viele Richtungen angegangen.

Ich offeriere Dir dies: Erkenne Dich selbst innerhalb Deiner Verwirrung, was andere Individuen anbelangt. Erkenne Deine Größe und erkenne, dass diese Essenz, die Du besitzt, die die Gesamtheit von Dir ist, nicht ohne eigene Übereinstimmung irgendeinem Element oder Vorgang unterworfen ist. Du besitzt die Fähigkeit, das zu erschaffen, was auch immer Du zu erschaffen wählst. Ein Anderer mag Einfluss auf Dich ausüben, aber die Wahl liegt bei Dir. Du ziehst Erfahrungen an, die mit Dir kommunizieren und Dir die Informationen offerieren, die Du jeweils anzusprechen wählst. Sieh Dir also Deine Erfahrungen an und schätze in Dir selbst den Grund dafür ein, warum Du dies Erfahrungen anziehst. Wenn Du Dich mit einer von Dir angezogenen Erfahrung nicht wohlfühlst oder verwirrt bist, dann erinnere Dich daran, dass Du wählen kannst, die Situation jederzeit zu verändern. Die Wahl liegt bei Dir. Du bist niemals ohne eine Auswahlmöglichkeit. Du erschaffst Deine Realität.

Und BEMERKE auch. Bemerke ständig, was Du auf Dich anziehst, was von Dir angezogen wird und worauf Du Dich selbst an diesem heutigen Tag hin angezogen hast. (starrt David an).

DAVID: Was diese Person anbelangt, wo ich das Gefühl habe, dass ich mich mit ihr verbunden habe, habe ich noch nie zuvor eine solche Verbindung mit einem anderen Menschen erlebt. Ich habe deshalb das Gefühl, dass es eine spirituelle Verbindung zwischen uns gibt, und dass wir in diesem Leben ein (gemeinsames) Ziel haben, aber diese Person hat sich seit etwa zwei Jahren von mir entfernt. Und doch hege ich immer noch diesen inneren Glauben, dass das nicht zu Ende ist und dass wir wieder zusammenkommen werden. Es gibt einen Grund. Und ich bin verwirrt. Ich denke, dass ich in einer Illusion lebe. Ist das so? Bedeutet diese Person etwas für mich oder mache ich mir etwas vor?

ELIAS: Du lebst in keiner Illusion, denn es gibt keine Illusion! Das ist Realität, obwohl Eure Interpretation der Realität oft geringfügig daneben liegen mag. Du bist innerhalb des Bewusstseins mit diesem Individuum verbunden. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Ihr beide in diesem Fokus innerhalb des Erschaffens von Wahrscheinlichkeiten derzeit wählt, Wahrscheinlichkeiten zu aktualisieren, die Euch physisch miteinander verbinden werden. Das kann sich ändern. Die Wahl liegt bei Dir. Es ist auch die Wahl jenes anderen Individuums. Wahrscheinlichkeiten könnt Ihr jederzeit verändern.

Die gegenwärtig innerhalb der Wahrscheinlichkeiten verwirklichte Wahl geht nicht in Richtung physischer Interaktionen in der Art und Weise, woran Du denkst, was die von Dir erlebten Gefühle nicht herabsetzt und auch nicht bedeutet, dass Ihr nicht verbunden seid, wenn ein anderes Individuum nicht Dein Erkennen der Verbindung erwidert. Dies sagt Dir nur, dass jeder von Euch in seinem Fokus wählt, individuell Wahrscheinlichkeiten zu verwirklichen, und sie mögen nicht in Richtung der von Dir erwarteten physischen Manifestation gehen, denn das ist auch eine Sache Deiner Glaubenssatzsysteme.

Wenn Du Dich von einem Individuum enorm angezogen fühlst und Verbindungen erkennst, erwartest Du, dass das anerkannt und in diesem Gegenwartsjetzt physisch verwirklicht wird. Tatsächlich jedoch erlaubst Du Dir ein Wiedererkennen enormer Verbindungen innerhalb physischer und nicht-physischer Fokusse, von Interaktionen und Beiwohnen mit diesem Individuum zusammen.

Ich sage nicht, dass es nach Euren Begriffen keine Hoffnung gibt, denn das ist lediglich eine Frage der Wahl innerhalb von Wahrscheinlichkeiten. Ich bestätige Dir, dass Du Dich objektiv im Wiedererkennen verbunden hast, was auch im Wissen um diese Eure Verbindungen ein subjektives Hindurchträufeln ist. Erinnere Dich jedoch daran, dass das Wiedererinnern daran, dass Du viele Verbindungen mit einem anderen Individuum hast, nicht unbedingt bedeutet, dass jeder von Euch wählen wird, Wahrscheinlichkeiten dahingehend zu aktualisieren, dass Ihr innerhalb dieses Fokus physisch miteinander interagieren werdet.

DAVID: Werden wir in diesem Leben wieder zusammen sein?

ELIAS: Die Wahl liegt bei Euch.

DAVID: Ja, und ich wähle es und will es haben!

ELIAS: Das Aktualisieren jener Wahrscheinlichkeit ist auch eine Wahl/Entscheidung des anderen involvierten Individuums. Was ich Dir erkläre ist, dass Du das erkennst, was Eure Verbindung nicht mindert.

DAVID: Soll ich jetzt loslassen, einfach vorangehen, vergessen und aufhören, an diese Person zu denken?

ELIAS: Auch hier liegt die Wahl bei Dir.

DAVID: Meine Wahl. (Lacht) Die Wahl kann schwierig sein, wenn man eine feste Angewohnheit hat, die wäre, dass ich Dinge, die ich sehr liebe, nicht loslassen kann.

ELIAS: Auch das ist ein Glaubenssatzsystem. Höre mir bitte zu und versuche, die Informationen zu verstehen, die ich Dir präsentiere: Untersuche die von Dir verwirklichten Vorgänge sowie die damit verbundenen Glaubenssatzsysteme, welche Deine Erwiderungen beeinflussen. Wenn Du Dir erlaubst zu akzeptieren, dass andere Individuen ihre eigenen Entscheidungen und Wahrscheinlichkeit erschaffen und erkennst, dass es zwar nicht Deine aber ihre Wahl sein mag, was Eure Verbindungen nicht mindert oder leugnet, kannst Du Dir mehr Freiheit bei Deinem Erschaffen und bei Deinen Bewegungen erlauben und wirst weniger starr an diese Glaubenssatzsysteme gefesselt sein.

(In this, you may allow yourself more freedom within your movement and your creating in allowing yourself to not be held so tightly bound to the actions within these belief systems--acceptance of other individuals creating their choices and probabilities--in recognition that this may not be your choice but it is their choice, and that this does not diminish or deny your connections.)

Du blickst singulär auf Deinen Fokus und erlaubst Dir eine Erfahrung, die Du der intensiven Emotion wegen wählst. Das heißt nicht, dass das negativ oder schlecht wäre. Du wählst bestimme Handlungen/Vorgänge, die Dir eine intensive Erfahrung offerieren werden. Als Erfahrung wählst Du nicht, durch die Straßen zu rennen, weil das kaum riesige Emotionen für Dich bringen würde! Du wählst, Deine Emotionen mit einem anderen Individuum zu involvieren, das Dir innerhalb Deiner Glaubenssatzsysteme diese emotionale Erfahrung offeriert. Dadurch, dass Du Dir Informationen darüber offerierst, warum Du diese Erlebnisse erschaffst, kannst Du Dir auch ein Nachlassen dieser Intensität erlauben, wenn Du dies wählst. Manche Leute mögen es, wenn sie Intensität erschaffen. Obwohl Ihr das als negativ erachtet, mögt Ihr wählen, dieses Element zu erleben.

Wenn Du wählst, diese Erfahrung zu verändern, kann es hilfreich sein zu erkennen, dass es bloß eine Erfahrung ist, bloß ein Erlebnis in einem Essenzfokus. Das leugnet nicht die Herrlichkeit eines jeden Fokus, denn ich schmälere nicht die Bestätigung eines jeden Fokus. Jeder Fokus hat die ganze Essenz inne, aber simultan ist er auch ein Fokus, eine Kameralinse einer Aufmerksamkeitsrichtung, und Eure Essenz fokussiert sich in zahllose Richtungen durch zahllose Linsen. Gegenwärtig ist Deine Aufmerksamkeit nur auf diese Linse fokussiert.

DAVID: Ich habe das Gefühl, sehr kreativ zu sein. Ich schreibe Songs und tue viele Dinge, aber anscheinend kann ich nie die Realität manifestieren, wo sie etwa einbringen und wo ich sehen kann, wie die Dinge wachsen und ich davon leben kann. Ich weiß nicht, ob ich hier in Kalifornien bleiben oder nach England zurückkehren sollte. Was ist mein Zweck/Ziel?

ELIAS: Dein Ziel ist es, zu erleben, aber ich verstehe Deine Frage. Ich schlage vor, stattdessen zu fragen: „Welches ist meine Aufmerksamkeitsrichtung?“, denn Dein Ziel in diesem Fokus ist lediglich das Erleben.

Du wählst, die Elemente Deiner (Lebens)absicht in diesem Fokus teilweise zu manifestieren. Gegenwärtig wählst Du, dass viele Deiner Leistungen/Errungenschaften von Counterparts und von anderen Essenz-Aspekten erlebt werden, denn bei Deinen Glaubenssatzsystemen gibt es einen zugrundeliegenden Konflikt, was die Verwirklichung der Kreativität anbelangt. Da gibt es das enorme Begehren, im Bereich von Kreativität erfolgreich zu sein, aber Du hegst auch Glaubenssatzsysteme, die dies beeinflussen.

Mit Deinem Gehirn glaubst Du, enorm kreativ zu sein und offerierst Dir Beispiele dieser Kreativität und verwirklichst viele Elemente davon. Doch in den zugrundeliegenden Glaubenssatzsystemen, die Du Dir nicht anzusehen erlaubst, hegst Du Duplizität/Doppelzüngigkeit/Falschheit/Doppelspiel und glaubst nicht ganz, dass Du adäquat genug bist. Deshalb blockierst Du die Verwirklichung dieser Kreativität. Privat glaubst Du, dass Du nicht versiert oder gut genug wärst, um mit anderen Individuen zu konkurrieren, die Du als kreativer ansiehst und meinst, dass Du gegenüber der Konkurrenz nicht vollständig bestehen würdest. Dein Begehren und Dein Versuch, diese von Dir gehegten Kreativitätselemente umzusetzen, bringen Dich stark voran, doch Du erlaubst Dir nicht, die Richtungen, in die Du gehst, zu vervollständigen, weil Du Dir nicht erlaubst, Deinem eigenen Erschaffen zu vertrauen.

DAVID: Dies rührt also von Furcht her, von grundlegender Furcht vor etwas. Das ist unbewusst. Deshalb weiß ich nicht, wie ich das zum Funktionieren bringen kann. Werde ich den Rest meines Lebens auf derselben Straße verbringen und niemals irgendetwas davon verwirklichen?

ELIAS: Innerhalb der gegenwärtigen wahrscheinlichsten Wahrscheinlichkeiten, nein. Dies sage ich Dir auf diese Weise als Bestätigung, dass Du in jedem Augenblick die Wahl hast, jedwede Wahrscheinlichkeit zu verwirklichen. Deshalb projiziere ich Informationen nicht als Absoluta von etwas, was Du zukünftig erschaffen wirst, denn Du kannst jederzeit jede Wahrscheinlichkeit ändern. Es ist lächerlich, wenn irgendein Individuum oder eine Essenz Euch zukünftige Ereignisse als Absoluta projiziert, denn es gib keine Absoluta. Ich sage Dir, dass Deine wahrscheinlichste Handlung es derzeit ist, dass Du Dir erlauben wirst, Dich mit diesen Glaubenssatzsystemen zu befassen und somit Dich selbst und Deine Fähigkeiten zu akzeptieren und dass Du Dir somit die Chance erlaubst, Deine Kreativität vollständig zu verwirklichen.

(Ausschnitt)

ELIAS: Ihr vergeudet nie Eure Zeit. Du lenkst Deine Aufmerksamkeit ab, aber Du vergeudest Deine Zeit nicht. Als Nebenprodukt des Änderns Deiner Aufmerksamkeit wird Vieles von Deiner Kreativität vermehrt Früchte tragen. Ich sage nicht, dass Du die Aktivtäten loslassen musst, die Du derzeit anheuerst oder in der Vergangenheit angeheuert hast. Deine Kreativität wird Früchte tragen, wenn Du die Wahrscheinlichkeiten zulässt, und zwar nicht nur entsprechend Deiner Erwartungen. Natürliche Mühelosigkeit wird ein Nebenprodukt des Vorgangs sein, den Du wählen und anheuern wirst, während Du Deine Aufmerksamkeit und den Schwerpunkt Deines Begehrens innerhalb dieses Forums steuerst.

DAVID: Warum schreibst Du das Buch nicht durch Mary, die Dich channelt? Welchen Zweck habe ich hierbei.

ELIAS: Jede Essenz, die einen solchen Energieaustausch einvernehmlich anheuert, wählt auch, dies im Rahmen der Kreativität des betroffenen physisch fokussierten Individuums zu tun, weshalb Ihr viele verschiedene Äußerungsweisen erleben könnt. Manche Individuen orientieren sich in ihrem Fokus an einem bestimmten kreativen Element. Manche mögen als Schriftsteller kreativ sein. Wenn bei einem solchen Energieaustausch beabsichtigt ist, den Massen Informationen zu offerieren, wird dies ihm Rahmen der vom physischen Individuum als seine Kreativität gesehenen Fähigkeit geschehen, und bei unserem Energieaustausch ist beabsichtigt, diese Informationen vielen Individuen rund herum auf Eurem Globus zu präsentieren.

Michael (Mary) glaubt nicht, schriftstellerisch begabt zu sein. Da Essenzen nicht aufdringlich sind, muss dieser Vorgang (das Buch) innerhalb der Schranken von Michaels Glaubenssatzsystemen in Kooperation mit Anderen zustande gebracht werden, die zur Schriftsteller-Tätigkeit tendieren mögen. Michael selbst sieht sich als Maler und schreibt deshalb nicht, weshalb er diesen Vorgang oder diese Fähigkeit verweigert und zulässt, dass sie innerhalb seiner eigenen Fähigkeiten schlummert. Trotzdem geht der Vorgang weiter, denn es bedarf lediglich der Kooperation und der Interaktion anderer Personen, und es wird trotzdem verwirklicht werden. Für Michael (Mary) ist es unnötig, Schreiben anzuheuern.

Größtenteils bin ich Michaels Glaubenssatzsystemen gegenüber nicht aufdringlich (grinst Vic an), obwohl ich manchen Glaubenssatzsystemen gegenüber aufdringlich sein mag und deshalb nicht wähle, den gleichen Vorgang anzuheuern wie andere Lehrer, die Ihr früher gekannt habt, und das ist einer der Gründe dafür. Außerdem wählt diese Essenz, auf andere Weise Informationen zu übermitteln und sie darzustellen. Es ist nicht nötig, die Methoden einer anderen Essenz anzuwenden.

Session 189
Thursday, July 3, 1997 © 1997 (Private)

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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mo 4. Feb 2019, 16:00

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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

DREW: Ich weiß nicht, ob es mit diesem Phänomen zusammenhängt, aber in den letzten Wochen war ich irgendwie schusselig, und … (Elias lacht)

NORM: Da bist Du nicht alleine. (Gelächter)

DREW: Gestern war ich auf einer Hochzeit. Ich hatte eine Weile die falsche Filmsorte eingelegt, was mir noch nie zuvor passiert war. Ich bin irgendwie schwindelig, nicht physisch schwindelig, sondern einfach nicht sehr gut fokussiert.

ELIAS: Durchaus.

DREW: Ja. Worum geht es da. Gehört das alles zum selben Phänomen, oder ist das etwas anderes? Sind da verschiedene Dinge gleichzeitig zugange?

ELIAS: Sozusagen. Das kann als eine Bewusstseinswoge identifiziert werden. Die gleiche Aktivität oder der gleiche Vorgang werden en masse inkorporiert. Viele Individuen erleben den gleichen Vorgang, der anscheinend mit ihrem normalen Verhalten nicht übereinstimmt. Dies ist ein Hinweis auf die ungewohnte Bewusstseinsbewegung im Zusammenhang mit Eurer Umschaltung.

Ich habe Euch schon oft gesagt, dass alle von Euch viele Elemente des Umschaltungsvorgangs individuell erleben werden. Ihr versteht nicht, was Ihr inkorporiert und seid verwirrt. Deshalb habe ich Euch Informationen offeriert, damit Ihr diese Elemente und andersartigen Verhaltensweisen, Wahrnehmungen und Vorgänge betrachtet und bemerkt, denn sie werden sich ereignen, da Ihr gewählt habt, Euch für subjektive Aktivitäten zu öffnen. Manchmal werdet Ihr ein anscheinend übertriebenes Hindurchträufeln subjektiver Vorgänge erleben, wie bei den von mir genannten Beispielen, dass beispielsweise ein Gegenstand für Euer objektives Sehen die Form verändern oder zu einem anderen Gegenstand werden mag. Es gibt viele Elemente dieser Bewegung, die für Eure Wahrnehmung wesentlich subtiler erscheinen mögen, aber es sind auch Umschaltungsvorgänge mit einer intensiveren Bewegung in Vorbereitung.

Wie gesagt, erlaubt Ihr alle Euch, Euch anfänglich langsam und in Raten zu bewegen, um Euch an ungewohnte Verhaltensweisen und Wahrnehmungen zu akklimatisieren. Dies wird weitergehen und sich bei der von Euch gewählten Fortsetzung des Umschaltungsvorgangs steigern. Deshalb habe ich Euch allen geraten, diese Vorgänge und Wahrnehmungselemente zu “bemerken“, unser Lieblingswort. Wenn Ihr diese Elemente annehmt, könnt Ihr leichter mit dem von Euch gewählten Umschaltungsvorgang mitgehen. Wenn Ihr weiterhin objektiv dagegen angeht und Eure Angst verstärkt, werdet Ihr noch mehr Konflikte und Verwirrung erleben. Das ist der Grund, weshalb ich Euch diese Informationen offeriere, damit Ihr diese Bewegungen erkennt.

Ich habe Euch auch schon oft gesagt, dass es wichtig ist, dass Ihr Euch untereinander austauscht. Interaktionen nützen Euch. Wenn Ihr Euch untereinander austauscht, könnt Ihr Euch dahingehend bestärken, dass nicht nur Ihr alleine dies erlebt. Ihr offeriert Euch Informationen, um das Voranschreiten der Umschaltung zu identifizieren, denn Ihr werdet erkennen, dass auch noch viele Andere ähnliche Vorgänge erleben.

DREW: Du sagtest, dass dies eine Bewusstseinswelle ist. Ich sehe eine Welle als ein Anschwellen, dann einen Kamm, und dann ein Abfallen. Wird dies eine Weile brauchen, um nachzulassen, und falls ja, wie lange wird das dauern? Du sprachst davon, dass dies en masse erlebt wird, und ich frage mich, womit das zusammenhängt? Ist es die Jahreszeit? Warum ereignet sich diese Woge jetzt en masse?

ELIAS: Zu bestimmten Zeiten wählt Ihr en masse, bewusstseinsmäßig ähnliche Elemente, Vorgänge oder Ereignisse zur gleichen Zeit zu erleben, um Euch innerhalb des Bewusstseins gegenseitig subjektiv und objektiv zu bestärken. Der tatsächliche Zeitpunkt dieser Wahl ist nicht wichtig. Es gibt lediglich ein kollektives Übereinkommen, einen bestimmten Vorgang innerhalb der gleichen Zeit zu verwirklichen. Der Vorgang mag in Euer Gegenwart-Jetzt oder auch ins nächsten Jahr inkorporiert sein. Das spielt keine Rolle. Es ist lediglich eine kollektive Übereinkunft, beim Vorankommen Eurer Umschaltung ähnliche Vorgänge zu erleben, damit Ihr das bemerken und Euch gegenseitig bestärken könnt. Durch Eure Erfahrungen verleiht Ihr Euch gegenseitig Energie. Dies verleiht Euch auch objektiv Energie und fördert Euer Verständnis. Bei diesen Vorgängen könnt Ihr die Erfahrungen vieler anderer Individuen betrachten und Euch ein Annehmen dieser Gemeinsamkeit offerieren und den Vorgang als Umschaltungsbewegung erkennen. Bei dem allem geht es um Euch.

In Euren Zeitbezugssystemen wählt Ihr viele verschiedene kollektive Wogen. Viele der von Euch erlebten Wogen dienen Euch als Beispiele der Umschaltungsbewegung. Nicht alle Bewusstseinswogen sind Beispiele für die Umschaltung, obwohl sie das in einer Hinsicht sein mögen, denn sie können Euch zum Bemerken der kollektiven Woge dienen, aber die Äußerung selbst mag nicht unbedingt die Umschaltungsbewegung per se betreffen. So wie beispielsweise viele Individuen wählen mögen, eine Woge kollektiver Erkrankung objektiv in Eurer Gesellschaft zu erleben. Dies wäre keine Bewegung mit dem Ziel der Förderung der Bewusstseinsumschaltung, obwohl Ihr Euch durch eine solche Gemeinsamkeit Informationen über Eure kollektive Bewegung offeriert, was wiederum Teil Euer Umschaltung ist.

VICKI: Heute Nachmittag sprachen wir beispielweise darüber, dass manche Leute anscheinend wählen, diese Bewusstseinswoge (der Wahrnehmung???) nicht mitzumachen. Ron und Mary sagten, dass sie vielleicht nicht gewählt haben, mit dieser Massen-Woge mitzugehen. Ist das bloß eine Wahrnehmung und interpretieren sie Ihre Erlebnisse anders oder wählen sie, nicht dabei mitzugehen?

ELIAS: Das ist eine interessante Frage. Da diese gegenwärtige Bewegung innerhalb dieser Bewusstseinswoge unmittelbar mit der Bewegung des Umschaltungsvorgangs assoziiert ist, erleben viele Individuen bei Ihrer Vergegenständlichung dieser Woge aus sehr ähnlichen Gründen Ähnliches. Michael bezieht dies nur in begrenzte, Maße mit ein, nicht in dem Ausmaß wie Du oder Andere das erlebt haben. Michael (Mary), Olivia (Ron) und manchmal auch Shynla (Cathy), vergegenständlichen derzeit eine anscheinend entgegengesetzte Bewegung, das subjektive Erkennen, dass es zu diesem Zeitpunkt dieser Woge für sie nicht nötig ist, daran zu partizipieren.

Im Gegenwarts-Jetzt verbinden sich Individuen in dieser Bewusstseinswoge mit einem subjektiven Hindurchträufeln, stoßen aber auch auf eigenen Widerstand und zögern, objektiv in den Umschaltungsvorgang umzuziehen. Es gibt eine nicht unbedingt objektiv erkannte tiefere Furcht, denn zugrundeliegende Glaubenssatzsysteme werden angesprochen, und dieser Konflikt ruft Furchtelemente hervor, und diese Furcht beruht auf Widerstand.

Teilweise lasst Ihr Subjektives hindurchträufeln, doch da Ihr auch Widerstand leistet, seid Ihr verwirrt. Um objektiv weniger verwirrt zu sein, ändert Ihr Eure Handlung und äußert Euch anders, seid vielleicht weniger motiviert, empfindet weniger Energie oder äußert Euch ineffizient, was lediglich Symptome dieser Entwicklung sind. Die Umschaltung weist viele Elemente auf, die das Aufkommen von Furcht beim Erkennen von Glaubenssatzsystemen zulassen. Wie ich Euch schon seit Beginn dieser Sitzungen sage, bezieht diese Umschaltung Trauma mit ein, wenn Ihr Euch keine hilfreichen Informationen zugesteht.

Geht nicht davon aus, dass Ihr - weil Ihr Euch Informationen offeriert - weder Konflikt noch Verwirrung miteinbeziehen werdet. Um kein Trauma zu erleben, das gegenüber von Konflikt erheblich stärker wäre, reduziert Ihr lediglich den Konflikt. Ihr seht Trauma als extrem an, doch mit Konflikten könnt Ihr sozusagen umgehen.

Diese drei Personen identifizieren sich nicht mit dem derzeit in dieser Bewusstseinswoge angesprochenen Ziel und beziehen - wie viele Andere auch - dieses Furchtelement nicht mit ein, was nicht heißt, dass sie nicht zu einem anderen Zeitpunkt erleben mögen, dass verschiedene Elemente von Furcht und Glaubenssatzsystemen angesprochen werden. Es ist für sie bewusstseinsmäßig lediglich derzeit nicht nötig, diese Woge zu vergegenständlichen.

VICKI: Wen meinst Du mit “diese drei Personen?”

ELIAS: Shynla (Cathy), Olivia (Ron) und Michael (Mary) sowie viele Andere, aber diese Drei sind in Deiner unmittelbaren Nähe.

VICKI: Ich wollte wissen, ob manche wählen, die Bewusstseinswoge nicht mitzumachen? Und ich verstehe es immer noch nicht…

ELIAS: Ja, aber nicht aus denselben Gründen, die ich Euch zuvor genannt hatte. Bisweilen wählen Personen, die Handlung der Woge nicht miteinzubeziehen, weil sie ihr keine Energie verleihen wollen. Oder sie verleihen ihr Energie, beziehen den Vorgang aber nicht mit ein. Bestimmte Personen wählen, die gegenwärtige Bewusstseinswoge nicht anzuheuern, weil das für sie nicht nötig ist.

VICKI: Drew und ich “are left out in left field”??? (ein Begriff aus dem Sport) und sozusagen schlaflos in Seattle.

ELIAS: Nicht ganz. Ihr sprecht Glaubenssatzsysteme an, bewegt Euch und lasst subjektives Hindurchträufeln zu.

VICKI: Aber wir erkennen nicht, dass es für uns unnötig ist?

ELIAS: Für Dich selbst ist es notwendig, was nicht heißt, dass dieser Vorgang für jeden Anderen auf dem Planeten nötig ist, da jeder von Euch zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Schritte miteinbezieht und subjektiv andere Elemente anspricht und versucht, diese objektiv miteinzubeziehen. Es hängt also davon ab, was Ihr anzusprechen wählt. Du bist nicht hinter Anderen zurückgeblieben. Du bist nicht ungenügend, bringst nicht weniger als andere Individuen zustande und bist auch nicht schlechter als diese. Zusammen mit vielen Anderen wählt Ihr lediglich, ähnliche Glaubenssatzsysteme anzusprechen und lasst zu, dass sie objektiv an die Oberfläche kommen.

Andere befassen sich derzeit nicht mit diesen Elementen, da dies für sie unnötig ist. Beispielweise mögen Du, Matthew, Stephen und Dehl wählen, sich subjektiv auf ein allgemeines Glaubenssatzsystem zu fokussieren, und Ihr mögt einen sehr ähnlichen Furchtaspekt miteinbeziehen. Um Euch gegenseitig hilfreiche Energie zu verleihen, erschafft Ihr eine Bewusstseinswoge, die es Euch erlaubt, das Glaubenssatzsystem anzusprechen. Ihr mögt es noch nicht objektiv identifizieren, aber Ihr habt ähnliche Handlungen mit ähnlichen Zielen und ähnlichen Furchtelementen gewählt.

Andere wie beispielsweise Shynla, Olivia und Michael mögen bei diesem Glaubenssatzsystem dieses Furchtelement nicht miteinbeziehen, weshalb es für sie unnötig ist, an dieser Woge zu partizipieren, da das objektive Gewahrsein den Aspekt der Furchtsamkeit des Glaubenssatzsystems anspricht, weshalb ihre Vergegenständlichung in Eurer Wach-Realität anders aussehen mag. Das heißt nicht, dass sie sich nicht am Vorgang einer andern Woge orientieren werden, um Themen anzusprechen, die sie innerhalb ihrer eigenen, von vielen gehegten Glaubenssatzsysteme haben. Und Du wählst vielleicht, keine ähnlichen Erlebnisse zu haben.

(Ausschnitt)

RETA: Im Gespräch über Meditation im Vergleich mit Hypnose habe ich herausgefunden, dass die Leute nur über das meditieren, was sie irgendwie zuvor wählten, während sie sich in der Hypnose gestatten, mehr oder weniger dorthin gehen, wo der Moderator ist, aber sie erlauben sich auch, davon abzuweichen und andere, neue Dinge herauszufinden, woran sie sich auch erinnern. In unseren Gesprächen war es so, dass Hypnose die Leute anscheinend weiter bringt, und sie erinnern sich mehr.

ELIAS: Das ist an Euren Glaubenssatzsystemen orientiert. In der Kultur, in die hinein Du Dich manifestiert hast, meditiert Ihr nicht andauernd von klein an. Deshalb praktiziert Ihr diesen Vorgang nicht, und Du siehst Dich vielleicht als darin unerfahren an und glaubst, dass Du mehr Erfahrung brauchst, um das effektiv zu tun. Das ist Teil Eurer Massen-Glaubenssatzsysteme in dieser Kultur, die dies somit noch bestärken. Hinsichtlich der Hypnose hegt Ihr wieder andere Glaubenssätze, weshalb es Eurerseits mehr Zulassen gibt.

Du glaubst, dass Du in der Meditation sehr erfahren und versiert sein musst, um Dir dieselbe Verbindung oder Aktivität wie in der Hypnose zu erlauben. Das ist nicht wirklich richtig. In Eurer Kultur meditieren viele, die Du vielleicht nicht als sehr versiert ansehen würdest, aber ihr Vertrauen ist groß genug, so dass sie sich dieselbe Art von Erlebnissen gestatten, aber es ist nicht die Masse.

NORM: Ist es sinnvoller, dass der Hypnotisierte das, was er an innerer Handlung erlebt, laut ausspricht oder sollte er warten und sich hinterher erinnern?

ELIAS: Du kannst sowohl das eine als auch das andere Szenario anheuern, aber da Du glaubst, dass der Moderator vorübergehen die Kontrolle innehat, leistet Du auch seinen Suggestionen Folge. Wenn er Dir suggeriert, dass Du Deine Erlebnisse unmittelbar aussprichst, wirst Du das tun. Dies mag in manchen Situationen und beim Zulassen bestimmter Erlebnisse schwierig sein, nicht dass Dir das Sprechen schwerfallen wird, aber Du kannst beim Sprechen und auch hinsichtlich dessen, mit wem Du sprichst, verwirrt sein. Dies ist abhängig vom Vertrauen, das Du bei dem Erlebnis zulässt.

Wenn Du Dir Vertrauen bei Deinem Erlebnis gestattest, kannst Du tatsächlich vorübergehen mit einem anderen Fokus verschmelzen und jener Fokus werden und Deinen Fokus vergessen und nicht verstehen, mit wem Du sprichst, denn Du visualisiert die Stimme nicht.

Diesen Vorgang bringen viele zustande. Es geht nur darum, dass Du Deinem objektiven Gewahrsein erlaubst, sich umzuschalten und mit dem subjektiven Gewahrsein zu verschmelzen. Wenn Du das tust, kannst Du Dich mit einem anderen Fokus oder Aspekt Deiner Essenz austauschen/vertauschen. Du kannst Dich temporär mit jedwedem Aspekt Deiner Essenz austauschen. Wenn Du ein Verschmelzen zustande bringst, scheint Deine Realität die Realität des anderen Aspektes zu werden, weshalb Deine Aufmerksamkeit nicht länger in diesem Fokus festgehalten wird. Sie ist vertauscht. Deshalb mag Deine Realität für Deine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung anscheinend nicht länger existieren, und Du magst in diesem Augenblick Stimmen in der Luft hören, und ich sage Dir, wenn Du gegenwärtig angesichts Deiner gesteuerten Aufmerksamkeit in Deinem Fokus Stimmen in der Luft hörst, wirst Du ziemlich verwirrt sein, sie leugnen und Dir sagen, das sie imaginär sein müssen oder dass das ein Wahn ist. Wenn Du Dich mit einem anderen Fokus oder Aspekt Deinerselbst austauschst/vertauschst, ist das auch nicht anders, denn Du wirst jener Fokus sein.

NORM: Um es zu verstehen und zu kontrollieren, muss man es fast erleben, aber wenn man schon von vornherein weiß, dass das passieren kann, kann man damit rechnen.

ELIAS: Durchaus, aber Du beschäftigst Dich mit diesem Glaubenssatzsystem der Kontrolle, was unnötig ist. Du bist weder außer noch in Kontrolle. Du BIST einfach.

NORM: In Marys erster Sitzung außerhalb dieses Forums erlebte ich etwas, damals als Du anfingst, den Austausch mit ihr anzuheuern, und ich schien diesen objektiven Fokus zu verlassen. Ein paar Sekunden lang hatte ich das Gefühl zu fallen, obwohl ich wusste, dass ich nicht falle, und ich wusste nicht wirklich, wo ich war. Damals fing ich wohl zu erkennen an, dass solche Dinge passieren werden, wenn wir uns subjektiv unserer inneren Sinne gewahr werden. Stimmt das?

ELIAS: Du musst nicht unbedingt einen solchen Vorgang miteinbeziehen, obwohl Du Dir im vorübergehenden Annehmen und Vertrauen in die Energie und das Selbst und angesichts Deines Begehrens, Dich mit der Energie dieser Essenz zu verbinden, das teilweise objektive Bemerken einer kurzen außerkörperlich Erfahrung erlaubt hast. In Eurem Wachzustand erkennt Ihr sogenannte außerkörperliche Erfahrungen nicht. Wenn Ihr sie objektiv erlebt, mögen sie Euch ziemlich sonderbar und zunächst auch etwas bange machend vorkommen. Dies mag so lang währen, bis Ihr Euch erlaubt, dem Selbst zu vertrauen und erkennt, dass Euch beim Zulassen und Annehmen des Selbst und Euren Erlebnissen kein Schaden widerfahren wird.

VICKI: Ich habe eine Frage zu dieser Massen-Bewegung. Ich verstehe das Glaubenssatzsystem der Furcht vor Veränderung, und es leuchtet mir ein. Ich habe Ron (Vickis Mann) jahrelang beobachtet und erkenne, dass wir hierzu sehr unterschiedliche Glaubenssatzsysteme hegen. Zunächst einmal nehme ich an, dass eine bewusstseinsmäßige Massenbewegung die Mehrheit miteinbezieht. Stimmt das?

ELIAS: Ihr könnt es so sehen, obwohl der Begriff “Mehrheit” bisweilen ziemlich relativ ist.

VICKI: Also muss eine solche Woge nicht unbedingt von der Mehrheit erlebt werden?

ELIAS: Stimmt, aber bei dieser Woge kannst Du sagen, dass die Mehrheit es in gewissem Ausmaß erlebt.

VICKI: Okay. Ich sehe es so, dass diese Angst vor Wandel auch mit den enormen Veränderungen der Bewusstseinsumschaltung verbunden ist und da herrührt.

ELIAS: Ja.

VICKI: Neulich bekamen wir Information von Paul (Patel, der von Vickis Mann Ron gechannelt wird) wobei er die Analogie gebraucht, einen Hügel hinauf oder hinab zu gehen, und welche unterschiedliche Energie wir dabei nutzen.

ELIAS: Darf ich Dich unterbrechen, den Du hast einen Aspekt dieser Informationen fehlgedeutet. Die Energie ist nicht anders, sondern Ihr nehmt lediglich den Vorgang unterschiedlich wahr. Die Energie ist bei allen Bewegungen dieselbe.

VICKI: Wir erwidern die Energie nur anders?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Ich versuche, diese Analogie mit dem zu verbinden, worüber wir bezüglich dieser Entwicklung sprachen, und ich bin mir nicht ganz klar, wie es zusammenhängt.

ELIAS: Wie gesagt, bewegt Ihr Euch alle auf unterschiedliche Weise. Auf dem Hügel rollen nicht alle Bälle in jedem Augenblick in derselben Position, was nicht heißt, dass irgendeine Bewegungsposition gegenüber irgendeiner Anderen besser oder schlechter, den Anderen voraus oder zurückgeblieben wäre. Es sind lediglich unterschiedliche Positionen, die unterschiedliche Wahrnehmungen offerieren.

VICKI: Sind die Leute, die diese Woge erleben, im Grunde genommen in derselben Position auf dem Hügel?

ELIAS: Du magst es so wahrnehmen, dass der Ball bergauf rollt, denn Ihr glaubt, dass die Bewegung bergauf anstrengender ist, mehr Reibung bringt und verwirrender oder konfliktreicher vergegenständlicht wird. Die Energie ist dieselbe. Die Position mag sich unterscheiden. Diejenigen, die diese Woge nicht erleben, könntest Du auf der Gipfelposition sehen, was ihnen eine andere Wahrnehmung ermöglicht.

VICKI: Und würde die Bewegung bergab eine weiter Woge mit sich bringen? Es leuchtet mir ein, dass bergauf oder bergab sich in der Schwierigkeit nicht unterscheiden. Das verstehe ich. Ich versuche nur, diese Massen-Bewegungen und ihre Funktionsweise ganz allgemein zu verstehen.

ELIAS: Bergab könntest Du dann als eine weitere Woge sehen, obwohl man es auch als Nachlassen der Woge bezeichnen könnte, was es Euch ermöglicht, Euch eine Weile zu entspannen vor dem Anheuern der nächsten Woge.

VICKI: Wie wenn man in seinen Aktivitäten eine Art Windstille erlebt.

ELIAS: Durchaus. Das ist eine gute Analogie. Auch wenn der Ball flach rollt, kannst Du diese Windstille erleben. Bergab magst Du Erleichterung spüren, und diese Windstille mag auftreten, wenn Du dann in der Ebene weiterrollst. Auf dem Scheitelpunkt der Woge (crest) mögt Ihr Begeisterung oder eine Bestätigung des Selbst und Eurer Erfolge erleben und, da Ihr nicht kämpft, mögt Ihr mehr Elemente um Euch herum bemerken, die Euch bestätigen, die Woge erfolgreich passiert zu haben.

Die von Dir beobachteten Leute, die diese Woge derzeit nicht anheuern, habe das gerade erst in jüngster Zeit getan und die Woge in einer etwas anderen Richtung erlebt, dies im Rahmen unsere kürzlichen Engagements im größeren Kreis. Sie heuerten einen anderen Vorgang mit einer ähnlichen Woge an, die Elementen von Furchtsamkeit brachte, und nun auf dem Scheitelpunkt ruhen sie sich aus und bestätigen sich ihren Erfolg. Erinnere Dich daran, dass es beim Erfolg/Leistung/Zustandebringen keinen Unterschied gibt! Niemand eilt voran und niemand hinkt hinterher.

VICKI: Da diese Woge mit dem Glaubenssatzsystem der Furcht vor Veränderungen assoziierst ist und die Umschaltung wirklich ein riesiger Wandel ist, ist es irgendwie beängstigend sich vorzustellen, dass sie lange währen könnte.

ELIAS: Das wird sie nicht.

VICKI: Dann wird sie sich wiederholen!

ELIAS: Diese Wahrscheinlichkeit könnt Ihr wählen, und es ist höchst wahrscheinlich, dass Ihr eine solche Bewusstseinswoge oft miteinbeziehen werdet, obwohl sie sich objektiv unterschiedlich präsentieren mag. Doch eine solche Woge werdet Ihr oft miteinbeziehen.

VICKI: Wir werden also nicht noch 10 Jahre lang mit dieser Woge beschäftigt sein?

ELIAS: Nein. So wie die meisten Bewusstseinswogen wird auch diese Euch relativ kurz vorzukommen. Diese von Euch erschaffenen Wogen nutzt Ihr nicht für lange Zeit, weil das unnötig ist. Ihr werdet wieder eine andere Woge erschaffen. Ihr wollt Euch nicht überfordern und Trauma erschaffen. Deshalb erlaubt Ihr Euch relativ kleine Schritte/Stufen.

NORM: Haben das Massen-Bewusstsein oder Bewusstseins-Gestalten auch bereits Bewusstseinswogen aus anderen Gründen als der Umschaltung erschaffen?

ELIAS: Durchaus.

NORM: Dies hätte sich demnach auch zu Beginn der religiösen Ära abspielen können?

ELIAS: Wie ich Matthew sagte, erschafft Ihr aus vielen Gründen andauernd Bewusstseinswogen. Jedes Jahr erschafft Ihr saisonale Wogen. Ihr erschafft Jahreszeiten, um Krankheiten zu materialisieren. Viele, sehr viel Individuen erschaffen gemeinsam zur selben Zeit Krankheit, was Ihr beispielweise als die Grippe- oder Erkältungszeit bezeichnet, was nicht Teil Eure Natur ist, aber Ihr habt neue Jahreszeiten erschaffen, um diese Wogen miteinzubeziehen.

Es gibt viele Bewusstseinswogen, an denen Ihr Euch orientiert oder die Ihr umsetzt, obwohl sie nicht unbedingt mit der Bewusstseinsumschaltung zu tun haben mögen. Aber sie haben allesamt mit dem Bemerken und Verstehen der Bewegung des Massen-Bewusstseins zu tun, mögen jedoch nicht unbedingt zum Zustandebringen der Umschaltung beitragen. Das gemeinsame Manifestieren von Bewusstseinswogen ist für Euch ein vertrauter Vorgang.

Ihr kommt überein, etwas Bestimmtes zustande zu bringen. Wie ich schon hinsichtlich der Erkältung-Saison sagte, kommt Ihr überein, eine Bewusstseinswoge zu erschaffen, um bestimmte Dinge zu bewerkstelligen und Euch gegenseitig Euren physischen Überdruss sowie Euer temporäres Zögern zu bestätigen, mit Euren Alltags-Äußerungen fortzufahren, um stattdessen zu anderen ökonomischen Bereichen beizutragen, zu denen Ihr zu anderen Jahreszeiten nichts beitragt und in diesem Zuge gewisse Bereiche der Gesellschaft zu dezimieren. Indem Ihr Energie generiert, um bestimmte Aspekte Eurer Gesellschaft und das Erschaffen von Produkten fortzusetzen, erschafft Ihr einen Massen-Vorwand, diese Produkte zu verwenden, was vielen anderen Dingen, die Ihr Euch nicht ausmalt, auch Energie verleiht. Ihr verleiht vielen Aspekten Eurer eigenen Gesellschaft Energie.

DREW: Einer der Gründe für diese Erkältungs- und Grippe-Zeiten ist es, die Unzufriedenheit und den Überdruss gegenüber unseren alltäglichen/banalen Erfahrungen objektiv miteinander zu teilen? Ist es das, was Du sagst?

ELIAS: Ja.

DREW: Also sehen die meisten von uns unsere Existenz als banal?

ELIAS: Das ist eine Fehlinterpretation. Dieses Wort siehst Du als negativ oder als langweilig. So definiere ich es nicht. Gemeint sind Eure alltäglichen Aktivitäten, was nicht heißt, dass sie nicht faszinierend sein können, oder dass sie negativ oder langweilig sein müssen. Es sind bloß die vertrauten Aktivitäten, die Ihr täglich miteinbezieht.

DREW: Die Routine.

ELIAS: Ihr mögt Euch von Euren Aktivitäten überfordert fühlen und sucht einen Vorwand für eine Erholungspause, weil Ihr glaubt, dass Ihr ihn braucht. Ihr erschafft einen Grund dafür, weil Ihr glaubt, dass Ihr für alles einen Grund braucht und keine Handlung/Vorgang inkorporieren könnt, bloß weil Ihr dies erschaffen wollt. Ihr braucht einen Grund, um diese Erholungspause zu erschaffen. Da Ihr glaubt, dass Ihr Erholungsphasen braucht und Euch erholen wollt, werdet Ihr einen Grund erschaffen, weil Ihr Euch nicht erlaubt, Euch grundlos auszuruhen.


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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mo 4. Feb 2019, 16:45

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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Während Ihr Euch in die Handlung Eurer Bewusstseinsumschaltung hinein begebt und Euch noch mehr subjektives Hindurchschimmern und ein Sich-Verbinden mit noch mehr Aspekten von Euch selbst gestattet, erlebt Ihr ungewöhnliche Geschehnisse. Visuell mögt Ihr bestimmte Elemente erleben, die innerhalb Eures Sehvermögens verzerrt zu sein scheinen. Ihr mögt auch manchmal das Gefühl haben, dass Euer Hörvermögen verfälscht ist. In dieser Gegenwart mögen sie Zeichen Eures Zulassens des Hindurchschimmerns von Informationen anderer Aspekte Eurer Essenz sein.

Ihr mögt in dieser Beziehung manchmal Elemente hören oder spüren, die ein Hindurchschimmern aus einer anderen Dimension sind. Dies besagt nicht, dass Ihr visuell eine andere Dimension sowie Objekte seht, die zu dieser anderen Dimension gehören, sondern Euer Sehen und Hören mag verkrümmt werden und Eure Wahrnehmung innerhalb dieser Realität verändern. Objekte mögen scheinbar wogen, glitzern oder leuchten oder ihre Gestalt verlieren und nicht solide sein. Dies ist eine durch Euch genehmigte Interaktion mit einem anderen Aspekt Eurer selbst. In Ermanglung eines völligen Verschmelzens mit einem anderen Aspekt werdet Ihr immer noch Elemente Eurer Realität als solche sehen, aber sie mögen so eingefärbt sein, wie ein Außerirdischer dies in Eurer Realität sehen mag.

Ihr seid noch viel mehr als Ihr selbst zu sein glaubt. Ihr seid sehr multidimensional. Alle Realitäten erscheinen nicht auf gleiche Weise wie diese Realität, die Ihr gegenwärtig innerhalb dieses einen Fokus seht. Wenn Ihr also dieses Hindurchschimmern zulasst, nehmt Ihr vorübergehend wahr, wie ein anderer Aspekt Eure Realität mit seinen Augen sehen wird.

Viele Individuen haben sich gestattet, sich mit einem anderen Aspekt Ihrer selbst und Ihrer Essenz zu verbinden und innerhalb dieser Dimension andere Fokusse zu sehen, also das, was Ihr als frühere oder als zukünftige Leben bezeichnet. Ihr erkennt nicht die inneren Interaktionen, die Ihr bezüglich anderer Fokusse und Essenz-Aspekte anheuert, die nicht dieser Dimension angehören. Derzeit beginnen sie, häufiger hindurchzuschimmern. Ihr werdet auch noch mehr Aufmerksamkeit beobachten, die auf das Thema „andere Wesen“ ausgerichtet ist. Es sind keine anderen Wesen! Sie sind Aspekte Eures eigenen Selbst, die in anderen Realitäten fokussiert sind und Eure Erfahrung innerhalb dieser Dimension bereichern.

Wie ich schon zuvor sagte, ist diese gegenwärtige Bewusstseinsumschaltung auf Eurem Planeten nur auf diese Dimension hier beschränkt. Ihr mögt Euch deshalb die Chance bieten, andere Dimensionen zu sehen, aber ihre Wahrnehmung/Sehen von Euch ist nicht das Gleiche. Dies ist nicht gegenseitig. Ihr gestattet Euch selbst die Erfahrungen, Euch mit Fokussen in anderen Dimensionen zu verbinden, um alle Eure Aspekte besser zu verstehen. Sie sehen Euch nicht.

Das heißt nicht, dass dieses Hindurchschimmern nicht weiterhin physisch geschehen wird, da dies ebenfalls ein Geschehen ist, das mit dieser Bewusstseinsumschaltung zusammenhängt. Es wird ein Ansteigen dieser Aktivität geben, und Ihr gestattet Euch die Möglichkeit, diese Interaktion zu verstehen. Es gibt keine Invasion Außerirdischer! Ihr genehmigt Euch einfach, mit anderen Aspekten von Euch selbst zu sprechen, denn innerhalb Eurer Essenz seid Ihr allumfassend. Es gibt keine Unterteilung und keinen Teil, der nicht auch Teil von Euch wäre. Deshalb ist der Begriff „Alien“ falsch, denn diese Aspekte sind nicht fremdartig, Ihr seid sie. Sie mögen fremd sein, aber gewiss nicht „alien“.

VICKI: Ich verstehe das nicht, dass sie uns nicht sehen. Wenn man mit einem Aspekt von sich selbst interagiert, der „alien“ zu sein scheint, macht dieser Aspekt nicht ebenfalls eine Erfahrung?

ELIAS: Dies ist eine andere Handlung. Lasst mich dies klarstellen. Wenn ich Euch sage, dass sie Euch nicht sehen, wäre dies innerhalb des Vorgangs in Eurer eigenen Wahrnehmung, was sich jedoch ändert, wenn Ihr Eure Realität als verzerrtes/verkrümmtes Element seht. Wenn Ihr wählt, ein extremes Hindurchschimmern der Energie zu gestatten, so dass sie sich tatsächlich vorübergehend physisch manifestiert, also eine Interaktion mit dem stattfindet, was Ihr als Außerirdisch anseht, wird dies selbst Euch auch sehen, aber nicht auf gleiche Weise, wie Ihr es seht. Das was Ihr in solchen Momenten mit einer Verkrümmung seht, ist tatsächlich deren Visualisierung Eurer Realität, denn sie passen nicht in diese spezielle Dimension hinein.

Ihr werdet Euch in gewisser Hinsicht eine Visualisierung einer Form präsentieren, mit der Ihr Euch wohlfühlt. Deren Visualisierung von Euch ist eine andere. Der tatsächliche physische Sehsinn ist innerhalb ihrer Wahrnehmung ziemlich anders. Sie sehen nicht die Klarheit, mit der Ihr seht, da sie in eine andere Dimension versetzt sind, weshalb Ihr Sehsinn auch anders ist. Sie inkorporieren ihre eigenen Sinne oder den diesbezüglichen Mangel aus ihrer eigenen Dimension und verlagern dies in Eure Dimension, wenn Ihr diese Erfahrung auf Euch anzieht. Wenn Ihr Euch in eine andere Realität außerhalb des Kontextes dieser Umschaltung projiziert, wird Eure Visualisierung auch nicht in jene andere Realität hineinpassen, weshalb Eure Visualisierung anderes ein wird als das, wie es in jener Dimension erscheint.

Ihr transportiert sozusagen physische Form. Ihr erzeugt nicht das, was Ihr als holographisches Bildnis erachten würdet, in eine andere Dimension hinein. Ihr erlaubt die physische Materialisierung in eine andere Dimension hinein, die andere molekulare Strukturen hat. Eure Realität unterscheidet sich von dieser. Eure Materien-Konstruktion ist eine andere. Ihr selbst seht zwecks eigener Identifikation auf Eurer Seite das, was nach Eurer Vorstellung und Erwartung wie ein Außerirdischer aussehen wird, und Ihr habt eine klare Vision. Euer Hörvermögen, Tastgefühl und Verständnis sind ebenfalls klar.

Wenn Ihr Euer physisches Selbst in eine andere Dimension projiziert, denkt daran: Außerhalb des Kontextes dieser gegenwärtigen Bewusstseinsumschaltung wird die Wahrnehmung von Euch verändert und fremdartig erscheinen, denn Eure physische Form ist in einer anderen Dimension unvertraut. Die Dynamik oder Struktur einer anderen Dimension unterscheidet sich von Eurer. Ihre Matrix ist anders, weshalb Ihr mit der Schöpfung Eurer physischen Form nicht in jene Realität hinein passen werdet, was sich auf Eure tatsächliche Struktur auswirkt und eine Verzerrung Eurer physischen Struktur bewirkt.

Ich sage ausdrücklich „außerhalb des Kontextes dieser Bewusstseinsumschaltung“, denn da Ihr auf diesem Planeten innerhalb dieser Dimension wählt, diese Bewusstseinsumschaltung zu erschaffen, ermöglicht Ihr es Euch selbst und stattet Euch mit der Fähigkeit aus, andere Dimensionen zu transzendieren, ohne dabei verfälscht zu werden. Dies geschieht umgekehrt nicht, denn andere Dimensionen offerieren sich nicht diese bestimmte Art der Erfahrung und Erkenntnis der Essenz.

NORM: Kannst Du den Unterschied zwischen dem, was Du jetzt sagst und dem, was wir bezüglich anderer Dimensionen in Traumzuständen erlebt haben, klarstellen? In unserem Traumzustand machen wir keine Projektion? Ist es das, was Du sagst?

ELIAS: Nein. Ihr unternehmt im Traumzustand Projektionen, obwohl Eure Symbolik in dem, woran Ihr Euch erinnert, eine Interpretation des Vorgangs ist, der innerhalb dieses Zeitrahmens geschieht. Es sind allesamt Metaphorik und Symbole, da Ihr über kein objektives Verstehen der Interaktionen verfügt, die Ihr innerhalb Eurer Traumzustände anheuert, weshalb Ihr Metaphorik erschafft, damit Ihr dies verstehen könnt, oder damit es Euch zumindest vertraut ist. Wenn Ihr Euch selbst Bilder bieten würdet, die für Euch völlig fremd sind, würdet Ihr es sehr schwierig finden, irgendwelche Traumaktivitäten innerhalb von Projektionselementen zu interpretieren. Ihr würdet sie nicht verstehen und Euch deshalb keine Interpretation offerieren.

(Ausschnitt)

NORM: Im Grunde genommen fügen wir uns fortwährend durch das Bezugssystem 2 selbst in diese Dimension ein. Wir formen uns fortwährend durch eine Wellenmechanik in unsere Realität hinein ein?

ELIAS: Richtig.

NORM: Und das tun wir über Bezugssystem 2 durch eine Wellenmechanik?

ELIAS: Sozusagen ja, denn das ist es, was Ihr in dieser speziellen Dimension und Realität geschaffen habt.

NORM: Und wenn ich mich in eine andere Dimension hinein projizieren möchte, nutze ich ähnliche Methoden. Ich gebrauche ein anderes Bezugssystem?

ELIAS: Ja. Dies wird automatisch geschehen, so wie Ihr auch nicht nachdenkt und Eurer physischen Form in jedem Augenblick Eurer physischen Existenz fortwährend erklärt, wie sie funktioniert. Ihr habt einfach den Wunsch nach einer Fortbewegung und werdet Euch bewegen. Gleichermaßen braucht Ihr keine objektive Kommunikation innerhalb Eurer Form, um Euch selbst in eine andere Dimensionsrealität einzufügen. Ihr müsst nur diesen Wunsch haben. Es wird so leicht für Euch sein, wie Ihr jetzt seht, dass Ihr von einem Zimmer ins andere geht. Ihr habt einfach den Wunsch, von einem Raum in den anderen zu gehen und führt diese Handlung durch. Ihr erzählt Euch nicht selbst die Millionen von Handlungsmechanismen, die erforderlich sind, damit Ihr physisch von einem Zimmer ins andere geht. Dies wird automatisch bewerkstelligt. Auf gleiche Weise werdet Ihr die Fähigkeit haben, mit Leichtigkeit temporär in eine andere dimensionale Realität zu gehen. Eure Form wird automatisch ihre Struktur verändern, um eine andere Dimension zu beherbergen. Im Äußeren werdet Ihr genau so erscheinen wie Ihr derzeit ausseht, aber Eure Struktur wird automatisch verändert, um in die andersdimensionale Realität hinein zu passen.

NORM: Als was sehen jene anderen Bewusstsein und Dimensionen uns, wenn dies geschieht?

ELIAS: Als das Gleiche, wie Ihr jetzt Eure Außerirdischen seht, als Aliens! (grinst)

VICKI: Wenn man dieses temporäre Verschmelzen erlebt und man eine visuelle Verzerrung hat, was ist das Erlebnis des Aspekts selbst?

ELIAS: Es ist sehr ähnlich. Er mag ein ungewöhnliches Gefühl empfinden. Er mag nicht seinen Gesichtssinn verändern, denn das tut Ihr. Deshalb mag das, was der Aspekt sieht, das Gleiche bleiben. Seine physischen Gefühle mögen fremd sein, nicht unbedingt emotionale Gefühle, denn nicht alle anderen Dimensions-Realitäten inkorporieren Eure Emotions-Realität.

NORM: Wenn wir dies wollten, könnten wir dann alle anderen Aspekte und Fokusse unserer Entitäten in deren Dimension sehen, ohne darüber nachzudenken? Wir könnten von einer Dimension in die andere hüpfen?

ELIAS: Alle Individuen auf Eurem Planeten werden diese Fähigkeit haben. Dies ist eine globale Bewusstseinsumschaltung innerhalb dieser Dimension. Deshalb wird jedes physisch fokussierte Individuum diese Fähigkeiten haben.

ELIAS: Die Leute offerieren sich diese Erfahrung derzeit nur in sehr begrenztem Maße, aber nichtsdestotrotz bewerkstelligen sie das, da Ihr schon im Vorgangs der Bewusstseinsumschaltung seid. Sie verstehen nicht immer, was sie da erleben, da sie keine Informationen haben, um diese Erfahrung zu erklären, aber das heißt nicht, dass diese Erfahrungen nicht geschehen würden.

VICKI: Die Leute, die derzeit das sehen, was wir als “Aliens” bezeichnen, sehen verschiedene Typen. Eine Sorte bezeichnen sie als die Grauen. Wenn die Leute diese besondere Form sehen, ist das ein Anzeichen für eine Interaktion mit einer bestimmten Dimension, oder erschaffen sie manchmal diese Symbolik innerhalb der Interaktion mit vielen Dimensionen?

ELIAS: Dies wäre eine Identifikation einer spezifischen dimensionalen Realität.

DREW: Wenn Leute die gleichen Formen sehen und sie auf gleiche Weise beschreiben, würde dies implizieren, dass sie häufiger zu Interaktionen mit einer bestimmten Dimension neigen, zumindest mit einer, an die die Leute sich erinnern und der sie eine Symbolik geben?

ELIAS: Derzeit scheint dies so zu sein, denn Individuen mit einem Mangel an Verständnis nehmen das wahr, was sie für die immer gleichen Formen halten. Tatsächlich mag das, was sie visualisieren, geringfügig anders sein, aber diese Unterschiede mögen nicht groß genug sein, dass sie diese bemerken.

DREW: Selbst geringe Unterschiede können in der Dimension große Unterschiede bedeuten?

ELIAS: Ja.

DREW: Es gibt keine Neigung unsererseits, uns mehr mit einer bestimmten Dimension zu verbinden als mit einer anderen? Deshalb scheinen alle diese Züchtungen ähnlich zu sein? Es können sehr unterschiedliche Dimensionen sein, mit denen wir uns verbinden, aber wir bemerken einfach nicht die subtilen Unterschiede, um sie mit unserer Symbolik zu beschreiben?

ELIAS: Manchmal. Im Allgemeinen offeriert Ihr Euch selbst eine Interaktion mit einer Dimension vorrangig vor allen anderen. Es gibt auch einen Grund dafür. Ihr tretet in den Vorgang Eurer Bewusstseinsumschaltung ein, der Euch nicht vertraut ist, weshalb Ihr zu Anfang dieser Umschaltung in gegenseitiger Bestärkung und im Zulassen von Erfahrungen wählt, kollektiv vorwiegend mit „einem“ anders-dimensionalen Fokus zu interagieren. Obwohl viele Individuen Interaktionen mit anderen dimensionalen Fokussen erleben, ist dieser eine der derzeit Häufigste, um Euch selbst und auch Euch gegenseitig zu bestätigen, dass Ihr nicht das erlebt, was Ihr als Geisteskrankheit anseht.

Ihr mögt diese bestimmte Dimension innerhalb der Raum-Arrangement-Schichten des Bewusstseins als näher bei Euch gelegen sehen. Dies lässt sich schwierig ausdrücken, denn ich möchte nicht, dass Ihr denkt, dass es viele Universen gibt, die näher bei anderen gelegen wären, denn sie alle belegen das gleichen Raum-Arrangement innerhalb des Bewusstseins, aber manche Bewusstseinsbereiche mögen ziemlich großzügig nach Euren Begriffen gesehen dichter bei Eurem Bewusstseinsbereich sein.

VICKI: Weil jene Dimension unserer ziemlich ähnlich wäre, oder weshalb sonst?

ELIAS: Sie ähnelt dieser Realität nicht sehr. Sie ist sehr viel anders als diese Realität, obwohl jene andere Realität, mit der Ihr Euch identifiziert, eine Ähnlichkeit mit Euch hat, nämlich die Neugier.

DREW: Die als Pforte wirkt und uns sozusagen erlaubt ...

ELIAS: Als Katalysator.

VICKI: Und wie sehen die grauen Kerle nun wirklich aus?

ELIAS: (kichert) Ihre Form ist weniger massiv als Ihr dies wahrnehmt. Ihr mögt deshalb auch ein besseres Verständnis der Visualisierung haben, die Ihr erleben mögt, falls Ihr die physischen Elemente Eurer Realität also wogend, funkelnd oder gezackt erlebt, da dies deren Wahrnehmung ist, da sie Massivität nicht auf gleiche Weise sehen wie Ihr dies tut. Da sie die Massivität von Objekten nicht sehen, nehmen sie sich selbst auch nicht als massiv wahr.

DREW: Ist es eine physische Dimension?

ELIAS: Ja.

NORM: Aber derzeit sind sie nicht völlig transparent, wie wir dies in Anführungszeichen “zu Anfang” waren?

ELIAS: Nicht unbedingt transparent, sondern sie inkorporieren nicht die Solidität der Form. Die Form spiegelt die Wahrnehmung. Deshalb mag die Form weniger massiv strömen als das die Eure tut. Ihr erschafft die Symbolik physischer Materie, die Ihr als massiv wahrnehmt. Jene anderen Fokusse erschaffen nicht ganz so massiv. Sie manifestieren nicht in das hinein, was Ihr als Materie seht. Das Energie-Arrangement innerhalb jener Dimension ist anders. Deshalb verändert sich ihre Form fortwährend und scheint Euch wogend, gezackt oder blinkend zu sein, nicht als solide Materie. Das heißt nicht, dass sie transparent wären, einfach mehr fließend und weniger massiv.

VICKI: Aber sie haben eine Form.

ELIAS: Ja.

VICKI: Sie haben einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine?

ELIAS: Nicht unbedingt.

NORM: Müssen sie essen?

RETA: Was ist ihr Stress-Niveau?

ELIAS: Es gibt Verzehr, aber anders als Eure Konsumations-Realität.

RETA: Aber man könnte die verschiedenen Objekte oder Personen hinsichtlich der Persönlichkeit oder des Charakters identifizieren?

ELIAS: Ihr könnt ganz leicht zwischen den Wesen, die Ihr seid (grinst) und den Objekten ihrer Realität, die sie erschaffen unterscheiden, denn die Objekte ihrer Realität haben andere Formen als sie selbst, so wie auch Eure Kreaturen andere Formen haben als Ihr, und Ihr könnt zwischen Beiden unterscheiden. Ihr könnt auch zwischen physisch manifesten Objekten und Aspekten der Essenz differenzieren….

RETA: Denkst Du, dass sie das gleiche Intelligenzniveau und die gleiche Art von Absichten haben, wie wir es mit unseren (Bewusstseins)familien tun?

ELIAS: Die Bewusstseinsfamilien, mit denen Ihr Euch identifiziert, stehen in direkter Beziehung zu dieser Dimension und sind mit dieser interaktiv. Es gibt noch andere Bewusstseinsfamilien, die mit anderen physischen Fokussen verbunden sind, weshalb die Absichten anders sein werden. Sie haben hinsichtlich der Absicht oder den Bewusstseinsfamilien keine Ähnlichkeit mit Euch.

RETA: Du sagst, dass sie ihre eigenen Bewusstseinsfamilien haben, nicht meine Essenz-Familie, aber diese Dimension hat ihre eigenen Essenz-Familien und ihre eigenen Absichten? Meiner Ansicht nach ist unsere allgemeine kollektive Absicht, Wissen und persönliche Leistung anzustreben. Was wären deren Absichten?

ELIAS: Ihr würdet dies nicht verstehen, da dies gegenwärtig außerhalb Eurer Realität und Eures Verständnisses ist, obwohl Ihr Euch zukünftig innerhalb des Bereichs Eurer Wissbegierde diese Erfahrung als eine große Forschung erlauben werdet, da dies Handlungs-Aspekte sind, die Ihr im Zuge Eurer Bewusstseinsumschaltung anfordert. Was wird es für uns zu tun geben? Wir werden uns nicht mit mörderischen Plänen und gewalttätigen Aktionen befassen; wir werden uns langweilige, weil wir so wunderbar zufrieden sind! Ich habe Euch gesagt, dass Ihr Euch neue Forschungswege eröffnet. Auf diese Weise werdet Ihr sehr viel haben, was Eure Kreativität und Neugierde beschäftig.

NORM: Wenn wir in eine bestimmte Dimension namens X gingen, wie würden wir dies unseren Mitmenschen kommunizieren? Können wir eine Karte machen, wie man dorthin gelangt (Gelächter). Könnte ich Fotos machen und Bilder an andere projizieren?

ELIAS: (grinst) Du hast weiterhin die Idee, dass Ihr Dimensions-Schleier mit einem Flugobjekt durchquert und eine Landkarte braucht, um am Bestimmungsort anzukommen!

NORM: Nein, ich brauche bloß ein Beispiel. Wie könnte ich Ron mitteilen, dass ich auf X war und dass es dort wirklich toll ist! Du musst Dir mal diese Leute dort ansehen!

ELIAS: So wie Du auch jetzt sprichst. Du wirst sagen: „Hey Ron, ich war in dieser Dimension und habe wunderbare Elemente gesehen. Wollen wir zusammen dorthin gehen?“ Die Kommunikationen werden die gleichen bleiben.

VICKI: Wenn man also erkennt, dass man dieses temporäre Verschmelzen erfährt, wäre es wohl eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung noch auf andere Bereiche auszudehnen. Wäre es beispielsweise eine gute Gelegenheit, innerhalb dieses Verschmelzens eine Projektion zu unternehmen und zu beobachten?

ELIAS: Ja, es wäre für Lawrence (Vicki) eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Aspekten, die als Außerirdische angesehen werden, zu verbinden!

VICKI: Ich bin einfach neugierig. Ist es innerhalb dieses Verschmelzens leichter, diese Handlung oder Verbindung zu bewerkstelligen?

ELIAS: Nur gemäß Eurem Zulassen, wenn Ihr Euch dies also erlaubt. Wenn Ihr widerstrebend seid, wird es nicht leichter sein als irgendeine andere von Euch gewählte Methode des Verbindens. Wenn Ihr Euch aber diese Chance bei diesem Verschmelzen innerhalb der Erfahrung gestattet, mögt Ihr Leichtigkeit erleben bei der Verbindung mit einer anderen Dimension, dies innerhalb Eures Erkennens der ablaufenden Aktion.

RETA: ... Und was ist mit den Geschichten, die wir gehört haben, wenn man zufällig diesen Kreaturen begegnet und sie nur oder vorwiegend an unserem Körperkonzept und am Phänomen von Fleisch und Blut interessiert sind? Ist das nur ein weiteres Märchen oder trifft das zu?

ELIAS: Teilweise. Es gibt eine Fehldeutung der Aktion, die bei der Interaktion dieser Außerirdischen mit Euch selbst geschieht. Sie entfalten, wie heute bereits gesagt, auch Neugierde. So wie auch Ihr neugierig seid bezüglich deren Form und Existenz, sind sie im Begegnungsaugenblick auch neugierig auf Eure Form und Eure Existenz.

Dies wird subjektiv und teilweise objektiv von dem Individuum erkannt, das diese Interaktion erlebt. Die Identifikation mit einer ähnlichen Neugierde wird anerkannt. Die Interpretation innerhalb des Glaubenssatzsystems des Geschehnisses in Folge des Anerkennens der Neugierde mag sehr verfälscht im Gedächtnis bleiben. Die Handlung, von der sie glauben, dass sie diese angeheuert hätten, ist nicht unbedingt die, mit der sie sich wirklich befasst haben.

Session 192
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Di 5. Feb 2019, 08:44

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(Text größtenteils bereits in anderen Threads vorhanden.)

NICKY: Ich habe eine Frage zum Thema Karma. Du sagtest, dass es bei sogenannten Gewalttaten wie Mord, Vergewaltigung usw. zwischen den Essenzen eine Übereinkunft bezüglich der Erfahrung gibt. Gilt das auch für die (Außenstehenden), die davon beeinträchtigt und persönlich involviert sind? Auch sie sind damit einverstanden? (gekürzt)

ELIAS: Sozusagen. Die Leute, die gewählt haben, in einer solchen Situation unmittelbar involviert zu sein, sind bezüglich dieses Vorgangs übereingekommen. Und die Leute um sie herum (die Außenstehenden) erleben dies, um zu ihrem Nutzen davon beeinflusst zu werden. Den Nutzen mögen sie vielleicht nicht sofort verstehen können, aber sie sind involviert, und es trägt zu ihrer eigenen Werterfüllung bei, denn wenn es nicht zu ihrer eigenen Werterfüllung beitragen würde, wären sie nicht involviert.

NICKY: Oh. Das ist schwer zu schlucken. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Und Du sagst, dass wenn wir negative Energie gegen uns selbst richten, das noch schädlicher als dies wäre.

ELIAS: Absolut.

NICKY: Kannst Du mir ein bisschen mehr dazu sagen?

ELIAS: In Eurer Gesellschaft haltet Ihr sogenannte Gewalttaten für sehr destruktiv und falsch. Mit Euren Glaubenssatzsystemen urteilt Ihr sehr schnell über solche Handlungen, weil Ihr nicht versteht, dass die Beteiligten das der Erfahrung halber einvernehmlich erleben.

Das sich selbst Schädigen/Verletzen kann als noch leidvoller erachtet werden als Gewalttaten gegen eine andere Person zu beobachten oder dabei involviert zu sein, wohl wissend, dass dies einvernehmlich geschieht. Denn Ihr richtet Eure eigene Energie in Erwiderung der eigenen Glaubenssatzsysteme verletzend gegen Euch. Und Ihr könnt Euch selbst gegenüber viel verletzender sein als irgendein Anderer, denn Ihr könnt immer wählen, das Schädigen durch andere Personen, das immer einvernehmlich geschieht, nicht anzunehmen, aber Ihr könnt ein Schadenanrichten gegen Euch selbst wenden und viel inneren Konflikt erschaffen, und Ihr mögt nicht unbedingt damit einverstanden sein, diesen Konflikt und diese Verletzung zu erschaffen.

NICKY: Wenn man voller Selbstmitleid ist, kann man sich also sagen, dass man das nicht sein sollte, weil man sehr oft nicht mit sich selbst einig ist, nicht wahr?

ELIAS: Es gibt keine Bereiche, wo Ihr “nicht sein solltet”, aber Ihr mögt wünschen, an gewissen Vorgängen nicht zu partizipieren und bei manchen konfliktreichen und unbehaglichen emotionalen Situationen nicht involviert zu sein.

NICKY: Und wenn man als Außenstehender sieht, dass etwas Drastisches geschieht, eine Vergewaltigung, Mord, Messerstecherei, heißt das dann, dass wir, weil wir dort sind und somit partizipieren, mit alle dem einverstanden sind?

ELIAS: Wie gesagt, mag der Außenstehende nicht völlig mit dem Geschehen einverstanden sein. Die direkt Betroffenen der Gewalttat sind einverstanden. Aber ob Du als Beobachter des Geschehens damit einverstanden bist oder nicht, das hängt von Deinen Schlussfolgerungen (reasoning) ab, da Du Dich auf die Situation als Beobachter des Geschehens angezogen hast. Möglicherweise verleihst Du dem Zustandebringen der Tat selbst Energie, und Du musst nicht unbedingt mit der Tat einverstanden sein.

NICKY: Als meine Tochter vor drei Jahren durch die Dritte Welt reiste, wurde sie vergewaltigt, und immer, wenn ich so etwas lese, frage ich mich: Okay, wie kann jemand….

ELIAS: Für Euch, die Ihr Euch in den Schranken Eurer Glaubenssatzsysteme befindet, ist es ziemlich schwierig, diese Situationen zu akzeptieren. Denke daran, dass Deine Reaktionen und das betroffene Individuum und dessen Reaktionen sehr stark durch Eure Glaubenssatzsysteme beeinflusst werden. Obwohl das Individuum einen Vorgang der Gewalt wählen mag, an dem es entweder die Täter- oder die Opferrolle übernimmt, ist es sich gegenwärtig mit seinem Glaubenssatzsystem nicht bewusst, dass es das gewählt hat. Deshalb hat es das Gefühl, zum Opfer gemacht worden zu sein.

NICKY: Oder vergewaltigt! Ist es nicht eine Vergewaltigung der Persönlichkeit, wenn man die Grenzen des anderen überschreitet? Ist das nicht ein gewalttätiger Übergriff?

ELIAS: Im Rahmen der Essenz ist dies nicht akzeptabel, aber dies wird auch nicht innerhalb der Essenz erschaffen. Manche physischen Fokusse erschaffen dies als physische Erfahrung, die Euch physische, emotionale und mentale Extreme bietet.

NICKY: Sind wir so aus dem Gleichgewicht, dass wir das alles erleben müssen, um uns auf jene Realität zu bringen, die wir wirklich sind? Ist es das, worum es geht? Ist das so tief in allen diesen Glaubenssatzsystemen verwurzelt, dass es an der Zeit ist, dies alles zu entwurzeln, weshalb dies Leuten geschieht? Ich habe ein Problem damit. Ich akzeptiere es. Aber wenn man daran denkt, scheint es eine solche gewalttätige Verletzung zu sein!

ELIAS: Dies dient Euch zur Werterfüllung und als Motiv für Euer Begehren, in ein weiteres Gewahrsein zu gehen und somit diese Vorgänge zu beenden.


(Ausschnitt)

NICKY: Ich glaube, dass ich mit Albert (früherer Counterpart von Nicky) verbunden bin, mich jedoch innerlich etwas abgeklemmt habe. Gibt es keine Vereinbarung mehr?

ELIAS: Das ist nicht unbedingt der Fall, obwohl Du dies nach Deinen Begriffen in zukünftigen Wahrscheinlichkeiten wählen magst, aber es ist unnötig. Der Counterpart-Vorgang wurde miteinander geteilt und hört auf, weil er nicht länger notwendig ist. Das ist ein sehr häufiger Vorgang. Individuen können wählen, an gemeinsamen Counterpart-Vorgängen und nicht über den gesamten Fokus hinweg zu partizipieren, und Du wirst den Unterschied erkennen, wenn Du den Counterpart-Vorgang verlässt.

NICKY: Okay. Ist das, was ich als Abklemmen wahrnehme, dieses Wechselspiel, von dem Du sprichst?

ELIAS: Ja.

NICKY: Okay. Sind die jetzt in meinem Leben zur Auswahl stehenden Wahrscheinlichkeiten dies, dass ich in Kalifornien bleibe? Entschuldigung, ich sagte Dir bereits, dass ich danach fragen werde.

ELIAS: Ja, entsprechend der gegenwärtigen von Dir gewählten Wahrscheinlichkeiten. Was zukünftige Wahrscheinlichkeiten anbelangt, ist das wieder Deine Wahl.

NICKY: Das dachte ich mir schon. Und welche Rolle spielt Florida derzeit in meinem Leben und im Leben meines Sohns? Wie sind die derzeitigen Auswahlmöglichkeiten?

ELIAS: Es gibt einen starken energetischen Sog. Innerhalb der Wahrscheinlichkeiten, die Du noch nicht gewählt hast, erschaffst Du derzeit bei Dir selbst Verwirrung, die Du noch vergrößerst, weil Du zulässt, dass die Energie Anderer Dich stark beeinflusst. Fokussiere Dich im Jetzt!

NICKY: Wo weiche ich ab? Bewusst bemühe ich mich, im Augenblick zu sein, was schon lange mein Glaubenssatz ist.

ELIAS: Ich verstehe.

NICKY: Aber irgendwie weiche ich davon ab und find mich nicht zurecht. Es ist so, wie wenn ich ständig irgendwo wie nasse Wäsche zum Trocken aufgehängt wäre.

ELIAS: Du lässt zu, dass Einflüsse aus der Vergangenheit ihren Griff auf Dich ausüben. Das ist kein im-Jetzt-Sein. Erinnerte Erlebnisse und Gefühle müssen keinen Griff auf Dich ausüben, doch mit Deinem Glaubenssatzsystem hältst Du daran fest und verwirrst Dich. Du meinst im Jetzt zu sein, weil Du im heutigen Tag denkst, aber Du erlaubst, dass Energie aus anderen, vergangenen und zukünftigen Zeitperioden Dich verwirrt. Fokussiere Dich aufs Jetzt, denn alles ist im Jetzt. Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht. Alles ist jetzt. Deshalb beeinflusst Du gegenwärtig all diese Elemente. Du projizierst Dich nicht rückwärts, um Einfluss auf das zu nehmen, was war und auch nicht vorwärts, um das, was sein wird, zu beeinflussen, sondern Du beeinflusst dies alles jetzt.

NICKY: Das sage ich mir und predige es auch meinem Sohn und meiner Freundin in Florida. Ich dachte, dass ich es glaube, aber während Du sprichst denke ich: „Okay, deshalb habe ich den Eindruck stillzustehen, weil ich etwas erkennen und damit fertig sein muss, um wirklich im Jetzt zu sein?

ELIAS: Erkenne Deine Emotionen und das, wohin sie Dich führen.

NICKY: Zu Problemen und Verwirrung!

ELIAS: Zu Konflikten.

NICKY: Ja!

ELIAS: Erkenne es. Wenn Du inmitten des emotionalen Wirbelwindes bist, frage Dich: “Wie bin ich an diesen Punkt gelangt?” Du erlaubst Dir noch nicht einmal seinen Anfang zu erkennen sondern erkennst ihn erst, wenn Du im Auge des Orkans bist. Dann erkennst Du den Aufruhr und Konflikt und verstehst nicht, wie Du es auflösen kannst. Im Auge des von Dir erlebten Orkans bemerke das, worauf Du Dich fokussierst, und Du wirst herausfinden, dass Du Dich nicht aufs Jetzt fokussierst, was Dir helfen wird zu erkennen, wenn Du abweichst und Dich in unterschiedliche Zeiten projizierst. Es gilt zu erkennen, wie Dein Denkprozess dabei in viele verschiedene Richtungen driftet.

NICKY: Und wenn ich erkenne, dass ich darin bin und mir sage: „Ich habe es schon wieder getan”, was tue ich dann?

ELIAS: Sobald Du diesen Vorgang erkennst, beruhige/besänftige Dich und sage Dir, dass das eine Energieprojektion ist, und dass Du sozusagen nicht dort sondern im Jetzt bist.

NICKY: Ich mache bestimmte energetische Erfahrungen und erlebe Trance-ähnliche Zustände. Was tue ich da und wohin gehe ich dabei? (gekürzt)

ELIAS: Stückchenweise erlebst Du das, was mit dieser Umschaltung kommen wird. Viele erleben und präsentieren sich Ähnliches. Du bist nicht der Einzige, der das tut. Auf Eurem Planeten seid Ihr nicht isoliert und alleine. Deshalb spreche ich so oft über die Umschaltung. Sie ist Realität. Ihr seid alle übereingekommen, die Umschaltung zustande zu bringen. Deshalb fangt Ihr auch an, in Eurer Realität viel Fremdartiges zu erleben, da Ihr Eure gesamt Realität verändert.

Ihr offeriert Euch die Chance, alternierende Selbst, sehr viel mehr Aspekte Eurerselbst, andere Dimensionen und andere Bewusstseinsbereiche zu sehen, was nicht nur den Denkprozess und die Emotionen sondern auch Eure physischen und auch die inneren Sinne verändert, denen gestattet wird, mehr gewahr zu sein. Ihr werdet viel empfindsamer für bislang noch nicht gesehene Realitätselemente werden, da Ihr Eure objektive Fähigkeit, auf eine solche Weise zu interagieren und zu erleben, mittels Eurer Glaubenssatzsysteme und des Getrenntseins blockiert habt.

Während dieses auch bei Dir viel Verwirrung verursachenden Umschaltungsvorgangs fangt Ihr an, Veränderungen des Gehörs, des Seh- und des Tastsinns zu erleben. Auch Euer Geruchssinn kann sich dramatisch verändern, und sogar Euer Geschmack. Aber jene Sinne, die am meisten beeinträchtigt werden, sind die, die die meisten Denkprozesse und Erwiderungen bei Euch auslösen, nämlich das Gehör, der Seh-und der Tastsinn, was für Euch sehr verwirrend ist, denn sie üben Einfluss auf das Zulassen aus, in andere Bewusstseinszustände oder –Bereiche zu driften.

Du erlaubst Dir etwas Bewegung, um damit zu experimentieren, und andere Sitzungsteilnehmer haben das auch erlebt. Es mag hilfreich sein, mit ihnen zu sprechen, denn sie werden Dir helfen können, dies zu verstehen. Das, was Du beschreibst, ist Dein Ein- und Ausblenden.

NICKY: Ja, und nicht tatsächlich etwas Anderes zu sehen oder zu erleben als den Augenblick. (Yeah, and not really seeing anything or experiencing anything other than the moment, what is transpiring.)

ELIAS: Durchaus. Während der Anfangswehen wird das Dein Erlebnis sein, da es für Dich nicht erschreckend ist. Es ist verwirrend, aber Du erschrickst nicht, weshalb Du zunächst einmal diese kleine Bewegung zulässt. Sobald Du Dir erlaubst, Dein Gewahrsein noch mehr zu öffnen, wirst Du auch innerhalb dieser Blinks (Ein- und Ausblenden) sehen und erkennen.

Du magst ein sonderbares Gefühl im Wachzustand empfinden, so als ob Du einen veränderten Bewusstseinszustand erlebst, Deinen physischen Körper aber zugleich aus einem anderen Winkel siehst, wobei Du Dich auch als Du selbst erlebst (und zwar so: hält die Hand mit geschlossenen Handflächen vor sich) und einen Teil Deines Bewusstseins dort hin bewegst (bewegt die recht Hand leicht nach oben und etwas fort von sich). Von hier aus (rechte Hand) siehst Du weiterhin Dein physisches Du (linke Hand), hältst aber alle Sinneswahrnehmungen zugleich hier sowie dort und beobachtest Deine physischen Bewegungen, Handlungen und Interaktionen, fühlst Dich aber als Beobachter auch davon entfernt. Dies kannst Du im völligen Wachzustand erleben, und temporär kann das noch mehr werden.

Dies offeriert Dir neue Erfahrungen und trägt zur vergrößerten Selbstannahme bei, dieses Verständnis, dass dies ein weiteres Element von Dir in diesem Fokus ist. Wie ich Euch schon oft sagte, habt Ihr in diesem physischen Fokus enorme Fähigkeiten. Gemäß Eurer Glaubenssatzsysteme glaubt Ihr nicht, dass Ihr dies zustande bringen werdet, aber Ihr könnt es, und bei Eurem Umzug in diese Umschaltung hinein erlaubt Ihr Euch, mehr Aspekte Eurerselbst und Eurer Fähigkeiten zu sehen, und Ihr bestärkt und validiert Euch somit Eure eigene Unermesslichkeit.

NICKY: Was ist es, was ich in jenem Zustand erlebe? Ich höre zu und versuche, die Signale aufzufangen. Es ist da. Und zwar meist bei der Rückkehr.

ELIAS: Du versucht, objektiv zu interpretieren, was derzeit sehr schwierig ist, nicht dass das völlig unmöglich wäre, so wie ich auch Lawrence (Vicki) und Michael (Mary) nicht sage, dass ihre Traum-Mission nicht möglich wäre. Es ist schwierig, denn Ihr versucht, objektive Bewusstseins-Elemente zu übersetzen, für die es keine Übersetzung gibt.

Es sind Vorgänge und Kommunikationen innerhalb der Essenz, die sich nicht ins objektive physische Gewahrsein hinein übersetzen. Im objektiven Gewahrsein erschafft Ihr für alles Symbole, doch diese Vorgänge, die im Bewusstsein geschehen, übersetzten sich nicht in Eure Symbole.

NICKY: Hat es etwas mit dem zu tun, was ich ausspreche, wenn es durchkommt? Es kommt fast durch. Es gibt etwas, was ich auffange. Wort habe ich nicht dafür. Es kommt heraus, aber für meine Ohren klingt es fremdartig. Ich weiß nicht, was ich sage, wenn ich es ausspreche.

ELIAS: Weil Du versucht, dies objektiv zu übersetzen aber nicht weiß, wie Du das tun kannst. Du musst deshalb eine neue Sprache und neue Symbole erschaffen.

NICKY: Es ist etwas, was ich erlebe, und ich habe keine Idee, was es ist. Es ist schwierig, und was herauskommt, ist nicht verständlich, wie Teil des Zustandes selbst. Etwas steigt hoch und muss heraus, und was herauskommt, ergibt für mich keinen Sinn.

ELIAS: Es ist ein Anfangszustand. Du kannte wählen, dies in Bereiche und in eine Sprache hinein zu übersetzen, die Du schließlich verstehen wirst, aber während Du die Kommunikation erlaubst, scheint es bloß Kauderwelsch zu sein, weil es gegenwärtig keine Übersetzung dafür gibt.

NICKY: Ich erlebe jenes Gewahrsein, und dann geht es weiter zum emotionalen Level und versucht, etwas zu übersetzen, was noch nicht übersetzt werden kann?

ELIAS: Richtig.

NICKY: Okay. Es ist also etwas vorhanden, was ich erlebe, aber im Moment ist es nicht mehr als das?

ELIAS: Richtig. Du erlaubst das Öffnen neurologischer Bahnen. Bis zum Bereich des Übersetzens von dem, was Du Dir zu kommunizieren versuchst mittels Deiner physischen Form und Deines objektives Gewahrsein bist Du noch nicht gelangt.

NICKY: Okay. Was auch immer es ist, ist es bloß Teil des Erlebnisses selbst, und ich nehme nichts auf, weil es noch nicht übersetzt werden kann?

ELIAS: Subjektiv erlangst Du Informationen, erlaubst Dir aber noch nicht, Dir ihrer objektiv gewahr zu sein.

NICKY: Und wie kann ich diesbezüglich vorankommen und mich dafür öffnen?

ELIAS: Sei nicht ungeduldig!

NICKY: Das bin ich aber. Das ist Teil meines Charakters. Okay, ich verstehe das.

ELIAS: Wenn Du Dich entspannst und mit dem Vorgang behaglicher fühlst, wirst Du Dir auch ein leichteres Zustandebringen erlauben. Es ist Deine Essenz, die mit Dir spricht, und Dein Versuch, den Vorgang, dass sie mit Dir spricht, zu materialisieren.

NICKY: Okay. Alles steckt mir also in der Kehle fest, weil zuerst einmal noch andere Dinge durchsickern müssen.

ELIAS: Richtig.

Session 195
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Di 5. Feb 2019, 10:03

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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

JIM: Kürzlich gabst Du einer Person eine Erklärung, die bemerkte, dass sie ihre Augen nicht fokussieren kann. Ist es das, was ich auch erlebe, oder ist es das Glaubenssatzsystem bezüglich meiner familiären Abstammung?

ELIAS: Das orientiert sich an der von Dir gewählten Abstammung. Du kannst wählen, dies zu ändern, denn wie ich Euch schon in früheren Sitzungen sagte, ist Eure DNS nicht absolut und unveränderlich. Du wählst, was Du verändern willst. Aber innerhalb der von Dir bereits gewählten Wahrscheinlichkeiten hast Du ein bestimmtes Erbe akzeptiert und orientierst Dich innerhalb des Erschaffens bestimmter physischer Aspekte an dem, was Ihr innerhalb Eurer Familiengeschichte gewählt habt. Du richtest Deine DNS Struktur entsprechend aus, damit sie mit Deiner Abstammung übereinstimmt.

JIM: Und das wäre kein Korrigieren sondern das Wählen einer anderen Orientierung mit klarem Sehvermögen, wobei man die Orientierung akzeptiert und diesen Vorgang dann subjektiv neutralisiert?

ELIAS: Es wäre das Anerkennen, dass Du diese Wahrscheinlichkeit und diese physische Struktur in Deiner Kodierung gewählt hast, und dann die Wahrscheinlichkeiten zu ändern und zu wählen, Dich nicht an dieser Familienabstammung zu orientieren.

JIM: Es wäre also nicht unbedingt ein Heilungsvorgang?

ELIAS: Nein. Es wäre das Ändern der Wahl der Wahrscheinlichkeit, sich an der Familiengeschichte zu orientieren.

JIM: Alles, was ich tun muss, ist bloß meine Entscheidung zum Ändern der Wahrscheinlichkeiten zu äußern und zu akzeptieren, und dann geschieht es?

ELIAS: Durchaus … “alles was Du tun musst!” (grinst Jim an)

(Ausschnitt)

JIM: In den 1980er Jahren sprang mich ein Tiger an und biss mich in den Nacken. Ich sagte „nein“ zu ihm, und plötzlich ließ er los, wich zurück, legte sich nieder und sah mich an. Ich hatte immer das Gefühl, dass da etwas geschah oder dass irgendetwas oder irgendjemand eingriff. Darüber habe ich in jüngster Zeit oft nachgedacht. Ich hätte gerne etwas mehr dazu gewusst.

ELIAS: Das war der Beginn des von Dir jetzt angeheuerten Vorgangs. Innerhalb des Bewusstseins dieses Tieres war es ein Erwidern, das dazu diente, Deine Aufmerksamkeit in einem Energieaustausch mittels eines über das übliche hinausgehenden extremen physischen Kontakts zu erlangen, um Dich auf Deine ursprüngliche Verbindung mit Kreaturen und deren Hilfe beim Praktizieren des nun von Dir angeheuerten Gebiets aufmerksam zu machen.

Deine Aufmerksamkeit ist auf das Heilen gerichtet. Du hast Dir viel Zeit offeriert, um mit Tieren zu praktizieren. Da sie bewusstseinsmäßigen einwilligten, offerierten sie Dir hilfreiche Situationen, um zu praktizieren und zu lernen, das Selbst anzunehmen, ihm zu vertrauen und seine Funktionsweise sowie auch das zu verstehen, wie Du Elemente innerhalb des Bewusstseins nicht schubst (to push). Was tat diese Kreatur? Sie schubste Dich!

JIM: Ja, sie schlug mich nieder!

ELIAS: Das war zu Beginn Deiner Wahl innerhalb von Wahrscheinlichkeiten die Kommunikation dieser Kreatur an Dich, was Dich zu diesem Punkt im Gegenwartsjetzt führte. Dir fällt diese frühere Kommunikation wieder ein und geht Dir nicht aus dem Kopf, die Dich instruierte, zulassende und annehmende Energie zu haben und Energie nicht zu drängen oder dazu nötigen, in die von Dir gewünschte Richtung zu gehen, denn das funktioniert nicht. Sie würde lediglich aufdringlich und verletzend sein. In jener offerierten Äußerung wurdest Du zunächst bestraft. Die Handlung war zunächst ein Verletzen, gefolgt vom Annehmen und der nötigen Ruhe.

Diesen anbahnenden symbolischen Vorgang hast Du Dir vor langer Zeit offeriert, und die darauf folgenden Wahrscheinlichkeiten führten Dich zu dem, was Du jetzt anheuerst und auch zukünftig anheuern wirst. Dies sind allesamt symbolische Beispiele, die Dir zunächst innerhalb des vertrauten Bereichs der Tiere präsentiert wurden. Ich sage Dir nun schon eine Weile, dass Du in den Bereich Deiner eigenen Spezies umziehen und Dich nicht auf Kreaturen konzentrieren wirst. Du hast nicht die Absicht gewählt, Tierarzt zu sein. Die von Dir gewählte Absicht ist es, Dich auf andere Individuen zu fokussieren, aber Du hast Dir zunächst die Chance offeriert, im sicheren Bereich zu trainieren.

Wenn Du Deine Heiler-Fähigkeiten einsetzt und siehst, dass es nicht geklappt hat und die Energie nicht auf die von Dir erwartete Weise akzeptiert wurde, magst Du Dich zwar vorübergehend verunsichert oder bestürzt fühlen, aber Du wirst keine riesigen Schuldgefühle hegen, wie Du sie bei Deiner eigenen Gattung haben könntest. Das offeriert Dir die Chance, Vertrauen in das Selbst und Selbstannahme ohne eine Selbstkritik aufzubauen, die bis zu dem Punkt gehen könnte, dass Du schließlich aufgibst.

JIM: Als das Tier dann ein paar Monate später sehr erkrankte und ich ihm Hilfe offerierte und es wieder gesund wurde, war das Teil unseres Austauschs?

ELIAS: Es war eine Erwiderung. Dies war Deine Initiation auf dem Gebiet, auf das Du derzeit Deine Aufmerksamkeit fokussierst.

JIM: Cool! Vielen Dank.

ELIAS: Sehr gerne geschehen. Das ist auch der Grund dafür, dass Du – auch im Energieverleihen, sowie Borloh weiterhin ähnliche bildersprachliche Symbole beim Sehen dieser Großkatzen bei Projektionen erleben. (??? This being also, I shall suggest to you, the reason that you -- and also in lending energy, Borloh -- continue similar imagery in symbolism with these large cats in viewing projections.)

JIM: Sie sah erst kürzlich wieder diese Großkatze.

ELIAS: Das ist eine Verbindung zum Initialvorgang, um Dich an diese Instruktion und an die Verbindung zu erinnern, die diesen jetzt von Dir angeheuerten Vorgang in die Wege leitete.

JIM: Es ist also noch nicht beendet!

ELIAS: Noch nicht ganz!

JIM: Okay. Was Deine Erklärung hinsichtlich der Pyramide und den fünf Punkte anbelangt, so habe ich mit meiner Sumafi-Familienabsicht den Seher-Aspekt inne, nicht wahr?

ELIAS: Richtig.

JIM: Und hierbei bin ich in Einklang mit dem Vorgang der fünf Pyramidenpunkte?

ELIAS: Richtig.

(Ausschnitt)

JIM: Dieses alte Schulterproblem fühlt sich inzwischen meist durchaus gut an, aber es scheint immer noch etwas davon vorhanden zu sein. Bei der Energiesitzung gestern Abend verspürte ich Linderung. Ringe ich immer noch mit diesem Selbstwert-Problem meinem Vater gegenüber? Wie kann man sich tatsächlich von einem Counterpart oder von dieser Vereinbarung lösen?

ELIAS: Du wirst es tun, wenn Du Dir erlaubst noch mehr in die von Dir jetzt innerhalb der Wahrscheinlichkeiten gewählte Richtung zu gehen. Bei Deinem Umzug in den Bereich Deiner wahren (Lebens)Absicht, nämlich Deine Fähigkeiten und Kreativität anderen Menschen gegenüber anzuheuern und Dich mehr von Deiner Tier-Praxis zu entfernen, offerierst Du Dir ein vermehrtes Annehmen, und wenn Du das fortsetzt, verlässt Du auch immer mehr diesen von Dir erschaffenen, in Deiner Form energetisch festgehalten Schrein.

Wenn Du weiter in Richtung Deiner (Lebens)Absicht gehst, wirst Du schließlich diese physische Manifestation und diesen Counterpart-Vorgang eliminieren, da Du wählst, Dir zu vertrauen und Dich und Deine Fähigkeiten anzunehmen. Wenn Du Dich aufrichtig ansiehst, wirst Du erkennen, dass Du noch nicht den ganzen Weg zum Vertrauen in das Selbst und ins Annehmen des Selbst zurückgelegt hast, um auf ständiger Basis mit Menschen zu praktizieren. Deshalb magst Du Dich der vertrauten Behandlung von Tieren zuwenden, weil Du hier weniger persönliche Verantwortlichkeit erkennst. Wenn Du lernst, das Selbst anzunehmen, wirst Du Dir auch Informationen offerieren, dass Du Dich nicht vor der Verantwortung des Selbst fürchten musst, denn wenn Du Dir selbst vertraust, wirst Du Dich selbst nicht verraten.


Session 207
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mi 6. Feb 2019, 06:27

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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Guten Tag. Heute spreche ich Euch etwas anders an als sonst und stelle mich als Elias Bodreaux* vor, geboren 1774 in Michelle Frankreich, in jungen Jahren Umzug nach Paris. Ein ziemlich gut aussendender Typ. (Gelächter) 1821 in Paris mit einer Kugel getötet.

Ich stelle mich auch noch als das vor, was nach Eurem Tonfall als Knar bezeichnet werden könnte von einem Planeten, der sich klangmäßig, obwohl das nicht sein Name ist, aber im Klang Eurer Sprache wie Tüle ausspricht. Dieser Planet ist außerhalb der Euch gegenwärtig bekannten Galaxie, jedoch auch im Gegenwarts-Jetzt, denn simultan bin ich diese Fokusse, obwohl ich zugleich auch keinen Fokus in irgendeiner physischen Dimension habe. Und auch auf Euch trifft das zu.

Ich offeriere Euch zwei Beispiele von zwei physischen Fokussen, in denen ich mich manifestiert habe. Ich sage Euch zugleich, dass ich gegenwärtig nicht-physisch fokussiert bin und keinen Fokus in irgendeiner physischen Dimension habe. Beides ist wahr, obwohl das sich anscheinend widerspricht. Ihr habt viele Fokusse in dieser und in vielen anderen Dimensionen, und Ihr seid innerhalb der Essenz nicht-physisch fokussiert. Das ist der Beginn Eurer Umschaltung.

(Ausschnitt)

ELIAS: Viele erleben derzeit bisweilen sehr verwirrende, ungewöhnliche Geschehnisse und Vorgänge. Sie sehnen sich nach dem Umschaltungsvorgang, und ich sage Euch, dass dieser bereits zustande gebracht worden ist. Ihr müsste nur die Augen öffnen und Euch das, was Ihr seid, zu sehen erlauben, denn es ist bereits in Euch vorhanden. Und wenn Ihr mich nach zukünftigen Wahrscheinlichkeiten sowie danach fragt, ob sich irgendwelche Zukunftsvorhersagen verwirklichen werden, antworte ich, dass Ihr die Wahl habt. In diesem Augenblick könnt Ihr wählen, solche Vorhersagen oder Prophezeiungen zu ändern, und sie werden im Jetzt geändert, und Ihr werdet dies Elemente, die Ihr nicht erleben wollt, nicht in dieser Realität erleben, denn es ist bereits geschehen (for it is already done), denn alle Dinge sind jetzt.

Diese Konzepte habe ich Euch schon oft beschrieben, aber ich erkenne auch, Ihr sie vernehmt und nicht versteht. Doch Ihr werdet sie verstehen, denn dieser Umschaltungsvorgang ereignet sich jetzt. Ihr müsst also nicht abwarten, die Wunder der Umschaltung erst in der Zukunft zu sehen, denn es ist bereits in Euch vorhanden.

(Ausschnitt)

GAIL: Ich konfrontiere mich mit Ängsten und präsentiere mir Bilderwelt und Symbolik, um mich dieser Angst zu stellen. Und ich verbinde mich mit einem anderen Fokus, der anscheinend ähnliche Erlebnisse hat. Wenn ich mich den Ängsten stelle, löse ich damit zugleich auch das Problem in seinem Fokus?

ELIAS: Ja. Ich sagte Euch bereits, dass alle Handlungen, die Ihr im Gegenwart-Jetzt anheuert, sich auch auf alle Eure anderen Fokusse auswirken, und bisweilen präsentiert Ihr Euch spezielle Vorgänge, die mit bestimmten anderen Fokussen Eurer Essenz verbunden sind, und wenn Ihr wählt, diese Themen und die damit verbundenen Glaubenssatzsysteme anzusprechen, könnt Ihr dem anderen Fokus helfen, sich zu ändern und Euch selbst wandeln. (grinst Vic an) Dies ist auch der Vorgang mit den außerirdischen Fokussen, die sich direkt auf diesen Fokus auswirken. (An Gail gewandt) Wenn Du Dir erlaubst, Dich mit dem anderen Fokus zu verbinden, offeriert Dir das Informationen, um Probleme im Gegenwarts-Jetzt durchzugehen, was auch alles andere verändert. Ihr wirkt Euch immer innerhalb des Bewusstseins aus.

GAIL: Ich wirke mich auf jenen aber auch auf alle anderen Fokusse von mir aus. Das ist wie eine Kettenreaktion innerhalb der simultanen Zeit, so dass alle Ängste entsprechend gewandelt werden, sobald ich mich dieser Angst stelle?

ELIAS: Richtig, auch in der Zukunft.

CHRIS: Okay. Wir sprachen bereits über meine Angst vor Spinnen. In einem anderen Fokus starb ich durch den Biss einer giftigen Spinne, und wenn ich in mein Häuschen gehe, stoße ich auf nichts als auf lauter Spinnen.

ELIAS: Eine interessante Bilderwelt, nicht wahr?

CHRIS: Ja, sie ist interessant, aber ich habe sie auch satt! Ich bin mir nicht sicher, dass ich das aufarbeite, denn diese Furcht ist immer noch vorhanden, und nichts, was ich tue, scheint sie aufzulösen. Ich kann die Spinne töten, aber …Ich sah eine Tarantel. Ich habe eine Vielfalt an Spinnen im Haus. Was ist da im Gange?

ELIAS: Das ist sehr kreativ. Wenn Du Dir ein Problem präsentierst, präsentierst Du Dir entsprechende Bilderwelt, um Deine Aufmerksamkeit dafür zu schärfen. Und wenn Du das Thema und die dazu gehörigen Glaubenssatzsystem nicht ansprichst, kann es sein, dass Du Dir sogar noch größere Spinnen präsentierst.

Bei bestimmten Themen reichte es nicht immer, wenn Ihr Euch einen objektiven Grund präsentiert. Manchmal habt Ihr bestimmte Probleme, insbesondere auf dem Gebiet der Angst, die das stärkste Problem-Bollwerk in dieser Dimension im physischen Fokus darstellt. Das Problem und das Element der Furch können so stark sein, dass Ihr es zu einem Schrein/Altar macht. Das Wissen, dass Du in einem anderen Fokus an einem Spinnenbiss gestorben bist, reicht nicht, um Dich über diese Furcht hinwegzubringen, solange Du nicht das tiefere Glaubenssatzsystem des Todes ansprichst.

Oliver (Chris), es gibt keinen Tod. Es spielt deshalb keine Rolle, dass ein anderer Fokus von Dir wählte, sich in Kooperation mit einer Spinne physisch loszulösen, und es spielt auch keine Rolle, falls Du in diesem Fokus dasselbe wählst, denn die Loslösung ist lediglich der Umzug in ein anderes Land innerhalb des Bewusstseins.

Das Furchtproblem beruht auf diesem Glaubenssatzsystem, und wenn Du es ansprichst und Dir erlaubst, es zu akzeptieren, dann wirst Du keine Angst vor dem Todes-Vorgang haben. Und dieses kleine Tierchen wird Dir auch nicht mehr so furchterregend vorkommen.

VICKI: Fürchte ich mich aufgrund dieses Glaubenssatzsystems auch mehr vor einer toten als vor einer lebendigen Maus?

ELIAS: Durchaus, denn wenn Du Dir etwas Totes präsentierst, bestärkt das Deine Angst vor dem Tod. Ein totes Tier bewegt sich objektiv nicht, weshalb es gewiss nichts ist und gegangen ist. Das ist auch Euer Glaubenssatzsystem, wie Ihr die physische Manifestation abspaltet und als Gefäß seht, was sie nicht ist.

VICKI: Vor kurzem sah ich die musikalisch Darbietung einer Person, die mich emotional sehr berührte, und ich kann es nicht wirklich identifizieren. (gekürzt)

ELIAS: Im gegenwärtigen Fokus ist diese Person kein unmittelbarer Counterpart von Dir, aber Ihr seid Counterparts in einem andersdimensionale-Fokus.

VICKI: Was ich erwidere?

ELIAS: Stimmt, denn es ist derselbe Fokus, der auch mit Deinem persönlichen Problem beschäftigt ist.

(Ausschnitt)

ELIAS: Denkt daran, dass es in Eurem Fokus und Eurer Realität keine Handlung/Vorgang gibt, die nicht von Euch gewählt wird. Auswahlmöglichkeiten habt Ihr IMMER. Ihr mögt nicht glauben, dass Ihr sie habt, aber auch das ist ein Glaubenssatzsystem, denn Ihr habt tatsächlich immer Auswahlmöglichkeiten. Und wenn Euch etwas missfällt, das Ihr erschaffen habt, habt Ihr auch die Wahl, es zu ändern. Ihr könnt jederzeit wählen, etwas - sogar Eure Realität - zu ändern, vorausgesetzt, Ihr glaubt, dass Ihr sie erschafft.

(Ausschnitt)

ELIAS: Ihr seid im kontinuierlichen Zustand des Werdens, und alles sind lediglich Erfahrungen beim Erkunden des Werdens, was auch auf alle anderen Essenzen und das gesamte Bewusstsein zutrifft.

KIM: Wir ziehen also nicht irgendwo hin um, sondern es IST.

ELIAS: Ja, absolut.

KIM: Alles, wovon wir meinen, dass wir uns dorthin begeben oder es neu bekommen, ist also nicht wirklich neu. Es IST lediglich.

ELIAS: Durchaus.

KIM: Also gibt es keinen Grund, besorgt/ängstlich zu sein?

ELIAS: Genau. Das frage ich Euch alle: Warum macht Ihr Euch Sorgen? Denn alles spielt keine Rolle, sondern es IST. Den Meisten fällt es sehr schwer, dieses Konzept anzunehmen, denn Ihr habt Glaubenssatzsysteme über jede physische Handlung und jedes physische Element in Eurer gesamten Existenz in dieser Dimension, und es muss für alles einen Grund geben. Werden und Erleben sind der Grund dafür, und diese Antwort mag Euch unzulänglich vorkommen, aber es ist die Wahrheit.

Session 211
Saturday, August 30, 1997 © 1997 (Public 6)

*(Vics Anmerkungen) Elias stellte sich zu allererst als Rastin oder Raz vor. Mary mochte diesen Namen nicht und bestand darauf, ihn Elias zu nennen, da sie sich an ein Individuum namens Elias aus einer Rückführung in frühere Leben vor ein paar Jahren erinnerte. Diese bestimmte Erinnerung gefiel ihr sehr gut, und sie erinnert sich an Elias als guten Freund. Vor kurzem sagte uns Elias, dass wir die Wahrscheinlichkeiten verändert haben, und dass Elias nun sein Essenz-Ton ist.

Gilla
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Mi 6. Feb 2019, 08:06

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(Text größtenteils bereits in anderen Threads vorhanden.)

BOB: Würdest Du sagen, dass Trauer wegen des Todes eines Menschen ein Glaubenssatzsystem ist?

ELIAS: Diese emotionale Äußerung wird von Glaubenssatzsystemen beeinflusst, ist aber selbst keines. Ihr äußert Euch allen Dingen im physischen Fokus gegenüber mit einer emotionalen Äußerung oder mit deren Fehlen, da diese Realität einen emotionalen Fokus hat.

BOB: Okay, aber Du sagtest, wenn wir ein Glaubenssatzsystem annehmen, dass uns dies nicht länger beeinträchtigt. Ich denke, dass Du sagtest, dass es dann keine Rolle mehr spielt, ob eine Sache geschieht oder nicht geschieht, und dass wir nicht davon beeinträchtigt werden.

ELIAS: Richtig.

BOB: Wenn wir theoretisch Myriaden von Glaubenssatzsystemen annehmen, kämen wir dann nicht in die Situation, dass es uns egal ist, was geschieht, und wären wir dann nicht gefühllos?

ELIAS: Nein.

BOB: Inwiefern unterscheidet es sich davon?

ELIAS: So wie Du Deine persönliche Meinung zu irgendeinem Glaubenssatzsystem behalten magst, kannst Du auch wählen, eine Emotion in Verbindung mit jeder Handlung oder Aktivität zu erleben.

BOB: Intellektuell kann man also wissen, dass es keine Rolle spielt, aber man bleibt trotzdem einfühlsam.

ELIAS: Richtig. Das Annehmen eines Glaubenssatzsystems heißt nicht, dass nicht mehr mitfühlend seid (that you are not caring).

BOB: Ist es möglich, dass man beim Versuch, diese Informationen zu assimilieren, Annehmen mit nicht einfühlsam/mitfühlend-Sein verwechselt? (gekürzt)

ELIAS: Ja. In der Vergangenheit offerierte ich Euch Informationen und ließ zu, dass sie vorübergehend verzerrt werden, da sie für Euer Verstehen nützlich waren. Bisweilen sind Verzerrungen von Konzepten bei meiner Interaktion mit Euch zugelassen, weil es Euch hilft. Ihr gebt Acht auf Eure eigene persönliche Verzerrung von Konzepten und erforscht sie. Deshalb ist das vorübergehende Verzerren dieses Konzepts des Annehmens zulässig, weil es Euch motiviert und Euch die Chance bietet, Eure Glaubenssatzsysteme und den Vorgang von deren Annehmen zu erforschen. Es motiviert Euch und spornt Euch zum Annehmen an, und es spielt keine Rolle, ob Ihr Informationen vorübergehend verfälscht, weil Euch das zum erfolgreichen Zustandebringen motiviert, und da Ihr es bewerkstelligt und Euch bewegt, werdet Ihr Euch noch mehr Informationen offerieren, die die Verzerrung auflösen.

BOB: Verstehe ich Dich richtig, dass diese Gefühllosigkeit anstelle von Annehmen ein Schritt hin zum Annehmen ist?

ELIAS: Vorübergehend. Es ist eine erhebliche Verzerrung von dem, was real ist. Annehmen ist keine Gefühllosigkeit.

BOB: Mir kommt das wie eine Ablenkung vor, nicht nur als Verzerrung sondern auch als eine falsche Richtung, die unsere Fähigkeit kaschiert, zu erkennen, was wirkliches Annehmen ist. Du hast nicht wirklich klar gesagt, ob wir dem Annehmen bereits nahegekommen sind.

ELIAS: Das seid Ihr. Wie in unserem letzten Gespräch gesagt, steht Ihr kurz davor. Ihr bringt es erfolgreich zustande. Ihr seid in diese Richtung unterwegs und werdet es erfolgreich zustande bringen. Ihr habt dies lediglich in diesem Gegenwart-Jetzt noch nicht vollständig hingekriegt. Ihr seid nicht in eine falsche Richtung unterwegs. Hinsichtlich des Annehmens von Glaubenssatzsystemen sagte ich, dass Euch sowohl Ablenkung als auch Veränderung von Glaubenssatzsystemen helfen und förderlich sein können, dem Annehmen näherzukommen. Jeder wählt seine eigene Richtung, wie er seine Glaubenssatzsysteme anspricht, um sie anzunehmen. Keine Methode ist effizienter als eine Andere. Es ist lediglich eine jeweils unterschiedliche persönliche Wahl.

BOB: Würdest Du sagen, dass es sich - abgesehen von der Umschaltung – auch persönlich lohnt, dies zu tun, oder gilt das nur für jene, die zum Umschaltungs-Team gehören?

ELIAS: Ihr alle gehört diesem Team an! Es gibt kein „außerhalb“ der Bewusstseinsumschaltung, denn Ihr alle habt sie gewählt.

BOB: Okay. Lass es mich anders formulieren. Gibt es außer der Umschaltung noch einen anderen persönlichen Gewinn für die, die Annehmen erfolgreich zustande bringen?

ELIAS: Durchaus. Wenn Ihr annehmend seid, erweitert Ihr auch Euer Gewahrsein in jedwede Richtung und nutzt noch viel mehr Eurer Fähigkeiten und… (Bob flüstert „Kreativität“), ja, auch die Kreativität.

NORM: Wird der Prozess des Umschaltens vom Konzept des Getrenntseins zu dem verstärkter Verflechtung (inter-relationships) unsere Denkweise hinsichtlich von solchen Massen-Ereignissen verändern? Wie wird dies unsere diesbezügliche emotionale und intellektuelle Denkweise verändern?

ELIAS: Ich werde Euch ein Beispiel nennen. Derzeit seht Ihr ein Massen-Ereignis, das vielen anderen Massen Ereignissen nicht unähnlich ist, die Ihr im Verlauf Eurer Geschichte zu erschaffen gewählt habt. (Tod von Prinzessin Diana).

NORM: Wenn ich beispielsweise die Umschaltung durchlaufen und den Bereich des Getrenntseins hinter mir gelassen hatte, könnt ich mich dann mit ihrer Erfahrung verbinden und über entsprechendes Wissen verfügen?

ELIAS: Absolut. Ihr werdet die Vernetzung verstehen. Massenereignisse geschehen nicht außerhalb von Euch. Ganz gleich ob Ihr ein Massenereignis gefühlsmäßig erwidert oder nicht, seid Ihr doch Teil des Ereignisses, denn es gibt keine Trennung, und deshalb seid Ihr miteinander vernetzt.

NORM: Da sagst, dass das auch heute schon wahr ist.

ELIAS: Ja, es ist gegenwärtig wahr.

NORM: Wo ist dann Unterschied bezüglich des Getrenntseins vor der Umschaltung und dem Zustand danach?

ELIAS: (lächelt) Es gibt keine Umschaltung nach der Umschaltung. Dies alles ist jetzt. Stephen (Norm), ich äußere mich auf diese Weise, weil Deine Gedankenprozess in der linearen Zeit ein kommendes Ereignis erwartet, doch dies ist gegenwärtig.

DAVID: ... wird die hauptsächliche Bewusstseinsumschaltung jemals einen Punkt erreichen, wo sie zu einem öffentlichen Massenereignis wird?

ELIAS: Ja, sobald Ihr wählt, dies zu verwirklichen. Deshalb wurden Euch ein Zeitrahmen und ein Datum für die Nähe der tatsächlichen gesamten Verwirklichung Eurer Umschaltung genannt.

(Ausschnitt)

RETA: Gewiss hast Du unserem Gespräch vor der Sitzung gelauscht (es geht um den Tod von Lady Diana). Wenn wir einfach sagen „Okay, es liegt an ihrem persönlichen Glaubenssatzsystem“, könnte man denken, dass es ihr eigener Fehler war, oder dass sie es verdiente, doch ich selbst glaube, dass sie ermordet wurde, und wir haben das Gefühl, dass uns das desensibilisiert und bewirkt, dass wir uns um Andere nicht mehr sorgen/kümmern.

ELIAS: Dies wäre nicht der Vorgang des Annehmens. Das was objektiv/subjektiv innerhalb des Bewusstseins geschieht, geschieht Allen. Es gibt kein Getrenntsein. Jeder von Euch bezieht die gewählte Erfahrung des Anderen so mit ein, als ob es ihm selbst geschehen würde, denn es gibt kein Getrenntsein. Das Beeinträchtigtsein innerhalb der Masse wirkt sich bewusstseinsmäßig auch auf Euch aus, denn es gibt keine Trennung.

Dies ist wieder eine Gelegenheit, die eigenen emotionalen bzw. nicht-emotionalen Erwiderungen oder vermeintlichen Nichterwiderungen und Glaubenssatzsysteme in Verbindung damit sowie Euer Verbundensein bzw. fehlendes Verbundensein zu sichten. Es ist immer eine Erwiderung, denn Ihr Alle erwidert Massen-Ereignisse, weil sie Euch spiegeln. Wir sprachen bereits detailliert über Massenereignisse, Quellenereignisse und persönliche Ereignisse, die sich alle gegenseitig reflektieren und miteinander verbunden, vermischt und nicht separat sind.

DAVID: Michael (Mary) erwiderte das Geschehen sehr emotional und wandte sich an die Gruppe und wünschte, dass sie dies so wie sie erwidern und fühlte sich vermutlich verletzt, weil sie das Gefühl hatte, dass die Gruppe das Geschehen nicht auf gleiche Weise wie sie erwiderte, was sie verwirrte.

ELIAS: Was Michael (Mary) anbelangt, reicht das in einen anderen Bereich hinein, denn er sieht dieses Phänomen anderes als Ihr und empfindet große Verantwortung und erwägt ständig die Auswirkungen unseres Energieaustauschs auf Andere.

Aufgrund seines enormen Verantwortungsgefühls ist dies für Michael (Mary) ein persönliches Thema, weshalb seine Erwiderung sich in gewissen Aspekten von Euren unterscheiden mag. Das Massen-Ereignis erwidert er so, wie er Massenereignisse immer erwidert, und er versucht die Handlung, die ich Euch allen vorschlage, zu praktizieren, nämlich seine Erwiderung innerhalb der Schranken der eigenen Glaubenssatzsysteme zu evaluieren, sie zu sichten und annehmend zu sein.

Wie ich schon Siman (Bob) sagte, heißt das nicht, dass Ihr Eure Gefühle oder Eure Meinung ändern müsst. Dies ist lediglich eine weitere Gelegenheit, Eure eigenen Glaubenssatzsysteme zu akzeptieren. Persönlich und en masse bietet Ihr Euch viele Gelegenheiten dazu, und mit Massen-Ereignissen offeriert Ihr Euch eine viel offensichtlichere, umfangreichere objektive Bilderwelt, die es Euch erlaubt, Euch viel leichter mit Glaubenssatzsystemen und dem Annehmen und Evaluieren zu verbinden, da die Themen nicht bloß individuell sind.

Session 212
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Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang

Beitrag von Gilla » Sa 9. Feb 2019, 09:27

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ELIAS: Heute Abend werden wir über die Essenz-Familien und die damit verbundenen Counterpart-Interaktionen sprechen. Ich werde mit der Sumafi-Familie beginnen, die Counterpart-Vorgänge mit den Gramada, den Ilda und den Sumari äußert.

Jede Bewusstseinsfamilie wählt, Counterpart-Vorgänge mit anderen Familien anzuheuern. Es gibt keine festgelegte Zahl an Counterpart-Vorgängen. Manche Familien wählen mehr solcher Vorgänge anheuern als andere Familien, die weniger Counterpart-Vorgänge haben.

So wie auch Ihr im physischen Fokus, mag eine Essenz Familie einen Counterpart-Vorgang mit einer anderen Familie haben, was nicht erwidert wird. Wenn eine Familie einen Counterpart-Vorgang mit einer anderen Essenz-Familie anheuert, wird die andere Familie also nicht auch automatisch Counterpart der ersten Essenz-Familie sein.

Wenn die Milumet Counterpart der Zuli-Familie sind, heißt das nicht unbedingt, dass die Zuli auch Counterpart der Milumet sind - obwohl sie es sind – aber das ist kein Absolutum, weil einige Essenzfamilien nur Counterpart-Vorgänge mit einer anderen Essenz-Familie in einer Richtung wählen, die nicht automatisch erwidert werden, weil die andere Essenzfamilie weder einen Counterpart-Vorgang mit der ersten Essenz-Familie anzuheuern begehrt noch dessen bedarf, so wie auch Ihr im physischen Fokus einen Counterpart-Vorgang mit einer anderen Person haben mögt, die ihn nicht erwidert und ihn stattdessen mit einer anderen Person auf andere Weise fortsetzt und den Vorgang nach draußen expandiert statt Euren Vorgang zu erwidern.

• Die Milumet-Essenzfamilie heuert Counterpart-Vorgänge an mit den Zuli, den Tumold und den Sumafi.

• Die Gramada-Bewusstseinsfamilie heuert sie mit den Sumafi und auch mit den Ilda an.

• Die Vold heuern Counterpart-Vorgänge mit den Borledim, den Ilda, den Sumari und den Tumold an.

• Die Ilda-Essenzfamilie heuert Counterpart-Vorgänge an mit den Sumari, den Sumafi und den Borledim.

• Die Sumari-Essenzfamilie heuert Counterpart-Vorgänge an mit den Milumet, den Sumafi und den Zuli.

• Die Tumold-Essenz-Familie heuert Counterpart-Vorgänge mit den Milumet, den Ilda und den Vold an.

• Die Zuli heuern Counterpart-Vorgänge mit den Borledim, den Tumold und den Sumari an.

• Die Borledim haben Counterpart-Vorgänge mit den Zuli, den Vold und den Sumari und bisweilen - dies schwankt - auch mit den Sumafi.

Nicht alle Counterpart-Vorgänge sind kontinuierlich. So wie Ihr auch in Eurem die Essenz spiegelnden physischen Fokus für eine Weile Counterpart-Vorgänge mit einem anderen Individuum haben könnt, könnt Ihr auch den Counterpart-Vorgang mit dieser Person für die ganze Fokus-Existenz loslösen. Auch Essenz-Familien tun das. In verschiedenen historischen Zeiten wählen sie einen vorübergehenden, von ihnen normalerweise nicht angeheuerten Counterpart-Vorgang mit einer Essenz-Familie anzuheuern.

Keine Essenz-Familie hat bloß einen einzigen Counterpart-Vorgang mit nur einer einzigen anderen Essenz-Familie. Da es Dich verwirrt, dass eine Essenzfamilie einen Counterpart-Vorgang mit einer anderen Essenz-Familie hat und zugleich noch einen Counterpart-Vorgang mit einer weiteren Essenz-Familie äußert, mag das für Dich erklärend sein. Es geht dabei um verschiedene Vorgänge. Die unterschiedlichen Vorgänge innerhalb der Counterpart-Aktionen dienen unterschiedlichen Zwecken beim Erschaffens Eurer Erfahrungen und der kollektiven Erlebnis-Assimilation, weshalb dies nicht nur auf einen einzige Vorgang begrenzt ist, so wie auch Ihr nicht nur einen sondern sehr viele Counterparts habt.

RON: Vor ein paar Sitzungen hast Du uns - so wie jetzt auch - eine ganze Liste genannt, aber Du hast nur zwei Essenz-Familien miteinander als Counterparts verbunden. War das so, weil sie stärkere gegenseitige Counterparts sind als gegenüber ihren anderen Counterparts?

ELIAS: Das ist eine interessante Frage. Du hast Recht. Beim Counterpart-Vorgang haben manche Essenz-Familien eine stärkere Verbindung miteinander als andere Essenz-Familien. Erinnert Euch auch daran, dass Essenz-Familien sich austauschen und jederzeit einen vorübergehenden, sehr starken gegenseitigen Counterpart-Vorgang wählen können.

RON: Das war also seinerzeit der wahrscheinlichste Counterpart-Vorgang?

ELIAS: Er ereignet sich im Gegenwarts-Jetzt.

JIM: Welche Art Counterpart-Vorgang findet statt? Liegt er innerhalb der Absichten der beim Counterpart-Vorgang involvierten Essenz-Familien? (What type of counterpart action occurs? With the intents of the family of counterpart action?)

ELIAS: Deshalb könnt Ihr sehen, dass bestimmte Essenz-Familien im Counterpart-Vorgang entgegengesetzte/gegenteilige (opposite) Absichten äußern. Offensichtlich ist das bei den Milumet und Zuli, die sozusagen entgegengesetzte Absichten haben. Die Sumari und die Ilda-Familien hegen zwar unterschiedliche Absichten, aber diese sind weder entgegensetzt noch parallel.

Das ist wie bei unserem Beispiel von den Wölkchen, wenn das bauschige weiße Wölken eine Aktion mit der dunklen Wolke anheuert. Sie sind nicht gegensätzlich, aber auch nicht parallel. Die kleine Regenwolke ist parallel zur intensiveren Gewitterwolke. Handlung und Absicht unterscheiden sich, aber sie haben einen Parallel-Vorgang inne. Die Sumari- und die Ilda-Essenzfamilien sind nicht parallel, aber auch nicht entgegengesetzt, weshalb sie sich gegenseitig ergänzen.

JIM: Ergänzen sich die Tumold- und die Milumet-Familien gegenseitig?

ELIAS: Ja, sozusagen. Das wäre eher mit der Situation zwischen dem Gewitterwölkchen und dem Regenwölkchen vergleichbar. Die Vorgänge und Absichten unterscheiden sich, aber sie haben sehr ähnliche Vorgänge inne, sind jedoch nicht parallel.

VICKI: Wirken sich die Counterpart-Vorgänge der Essenz-Familien, denen wir angehören oder der Familien, an denen wir uns ausrichten, mehr auf uns aus?

ELIAS: Das hängt davon ab, welcher Essenz-Familie Ihr in Eurem Fokus angehört und an welcher Familie Ihr Euch ausrichtet, den Ihr könnt Euch an einer ausrichten, die in Opposition zu der der Familie ist, der Ihr angehört, ohne einen Counterpart-Vorgang zu haben. In diesem Fall wäre im Counterpart-Vorgang der Einfluss der Essenz-Familien-Angehörigkeit stärker, während der Einfluss der Familie, an der Ihr Euch ausrichtet, geringer wäre.

(It is dependent upon which family you are belonging to and which family you are aligning with within an individual focus, for you may be aligning with one essence family within an individual physical focus which holds opposition to the essence family that you are belonging to, so to speak, and not holding counterpart action. In this, the influence would be more heavily exercised by the family that you are belonging to, and the family that you align with in counterpart action would be lessened.)

(Ausschnitt)

VICKI: Ich habe zwei Fragen von Margot: “Als mir mein Vater kurz nach seinem Tod von seiner Transition berichtete, benutzte er das Wort Tobahnmoka für Transition, was sowohl die Geburt ins Leben als auch die Geburt in den Tod hinein bedeutet. Die Aussprache empfing ich von ihm telepathisch, und ich hatte immer das Gefühl, dass das Wort aus der Sprache seiner Essenz-Familie kommt. Falls ja, aus welcher Essenz-Familie, und falls nein, wo hat er diese Wort her?

ELIAS: Das ist die Übersetzung eines Tons in die Bilderwelt der physischen Sprache hinein. Es ist keine Essenz-Familie-Sprache sondern lediglich empfangene Symbolik. Sage Jessele (Margot), dass nicht alle Bilderwelt buchstäblich in Euer objektives Gewahrsein hinein übersetzt wird. Manche Bilderwelt, die Ihr Euch selbst präsentiert, lässt sich in die objektive Realität hinein übersetzt, aber viel Bilderwelt wird symbolisch geäußert, womit Ihr Euch über andere Mittel verbinden könnt.

Obwohl die Symbole ihre eigene Integrität und Realität innehaben, können sie sich von dem unterscheiden, was sich in Euer objektives Gewahrsein hinein übersetzen lässt. Dies ist lediglich eine Verbindung, das Angebot seitens eines alternativen Essenzfokus, der den Fokus in der Transition repräsentiert und die Bestätigung, dass die Essenz Deines Vaters im Transitionbereich fokussiert ist, um Dich zu trösten und Dir zu bestätigen, das sich weder Bedrängnis noch Schädlichkeit ereignet hat (that no harmfulness or distress has been occurring.)

Dies wird ihr offeriert, um sie zu ermutigen, da sie im physischen Fokus den Transition-Vorgang anheuert, und um ihr zu sagen, dass sie sich vor dem, was sie anheuert, nicht fürchten muss.

VICKI: Und sie hat noch eine Frage zur Bilderweltsymbolik, denn sie erlebt Episoden, die sie wie folgt beschreibt: „Es geht plötzlich los damit, dass mehrere seltsame Dinge gleichzeitig passieren – Herzklopfen, Schwindel, Ohrgeräusche, umwölktes Sehen, ein Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden und dass ein Teil von mir wo anders hingegangen ist. Das währt etwa 10 Sekunden, und dann wanderte das Herzklopfe zum Kopf und ins Gesicht, so als ob mein Blut pochte.

Ich bin schon so daran gewöhnt, dass es mir keine Angst mehr macht, und ich erlebe das nicht regelmäßig. Es kann geschehen, dass ich es zwei oder drei Wochen lang nicht erlebe, und dann erlebe ich eine einzige solche Attacke oder auch mehrere innerhalb von zwei oder drei Stunden, so als ob ich auf Touren gebracht würde, als ob mein Körper auf eine Beschleunigungstaste drücken würde, so dass die Maschinerie wie verrückt rast.“

ELIAS: Das gehört auch zu ihrem Anheuern der Transition, was sich physisch als beschleunigte Energiebewegung innerhalb des Transitionvorgang übersetzt. Sie sieht zwar nicht alle ihre Fokusse, spiegelt diesen Vorgang jedoch über die Beschleunigung innerhalb des physischen Körperbewusstseins, das subjektive Instruktionen erwidert und den Transitionvorgang auf diese Weise abbildet und diesen statt eines gleichzeitigen Visualisierens vieler Fokusse mit verschiedenen Zellen innerhalb des Körperbewusstseins kooperativ erwidert.

Session 215
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