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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2019, 11:37 
Supraselbst
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

CAROL: Ich stelle mir Fragen, was den Schwerpunkt, die Beziehung, die Gründe und die Glaubenssatzsysteme meiner zu meinem jüngeren Sohn bestehenden Verbindung anbelangt, der in dem, was die Ärzte als Schizophrenie bezeichnen, den physischen Fokus größtenteils verlassen hat, jetzt aber etwas zurückgekommen ist. Mein Sohn und ich sind in eine Art von Glaubenssatzsystem oder Vereinbarung eingesperrt, und ich versuche zu verstehen, was hinsichtlich seines und meines Glaubenssatzsystems verändert werden muss oder sollte, und warum wir vereinbart haben, gemeinsam involviert zu sein.

ELIAS: Diese Manifestation, die Ihr psychologisch als Schizophrenie bezeichnet, identifiziert Ihr als eine mentale Krankheit oder Störung. Das Glaubenssatzsystem besagt, dass dies eine Krankheit oder Störung ist. Doch in dieser Manifestation gibt es keine Störung. Ich werde Dir das erklären.

Viele Individuen, die sich im physischen Fokus manifestieren, passen sich in der Kindheit an das objektive Erschaffen und an die objektive Realität an und ziehen von der subjektiven in die objektive Realität um. Deshalb beobachtet Ihr bei Kindern manche Äußerungen, von denen Ihr denkt, dass Ihr diese an Erwachsenen nicht sehen werdet.

Wenn diese Kinder nach Euren Begriffen erwachsen werden, akzeptieren sie Glaubenssatzsysteme und die objektive Realität und erschaffen objektiv und ziehen um in ein objektives Getrenntsein vom subjektiven Wissen. Wenn sie in die Pubertät kommen, ziehen Sie um, hin zum Akzeptieren der Objektivität in ihrer Realität, und sie distanzieren sich objektiv von ihrem subjektiven Verständnis. Dies ermöglicht es ihnen, in das offizielle Funktionieren und die Gesellschaft in Eurem physischen Fokus hineinzuwachsen. Während sie in eine Übereinstimmung mit den Massen Glaubenssatzsystemen gelangen und ihre Realität in Einklang mit diesen erschaffen, wie dies alle von Euch tun, wählen manche Individuen, diesen Vorgang nicht anzuheuern.

Ihr werdet feststellen, dass das übliche Alter für die Entwicklung dieser sogenannten Krankheit nicht das von Kleinkindern ist. Im Allgemeinen beginnt dies in der Pubertät und im Alter junger Erwachsener. Dies könnt Ihr im Rahmen Eurer Psychologie überprüfen. Dies ist so, weil manche Individuen bei ihrer Manifestation im physischen Fokus zum Umzugs-Zeitpunkt in die offizielle Realität wählen, nicht in diese umzuziehen. Sie setzen deshalb sehr realistisch den Austausch mit der subjektiven Realität fort, die eine Realität ist.

Dies waren nicht nur in Eurem Gegenwartsjetzt ist sondern im Verlauf der Geschichte und in Euren Gesellschaften inakzeptable inoffizielle Informationen und Verhaltensweisen, die nicht in Einklang mit den Massen Glaubenssatzsystemen stehen. Weil Ihr diese Manifestation und Schöpfung nicht versteht, wird sie als eine inakzeptable Verhaltensweise gesehen und wird, da sie nicht in die offiziell akzeptierte Realität passt, bis zu einem gewissen Punkt geächtet.

Diese Individuen wählen, die subjektive Kommunikation fortzusetzen und kommunizieren mit anderen Fokussen so, wie wenn sie nicht-physisch wären, wie sie dies als kleine Kinder getan haben. Bei Kleinkindern ist das akzeptabel und wird als eine aktive Fantasie und Kreativität angesehen. Wenn sie älter werden, wird dies nicht länger akzeptiert, denn man erwartet, dass das Verhalten sich ändert und sich nach den Massen Glaubenssatzsystemen richtet.

Nicht nur in Eurem Gegenwartsjetzt sondern auch durch alle Eure Zeitalter hegten jene Individuen, die eine solche Wahl manifestierten, ebenfalls Glaubenssatzsysteme. Sie werden beeinflusst durch die sie umgebenden Individuen sowie durch das Bewusstsein innerhalb der Glaubenssatzsysteme der Zeit, in der sie sich manifestiert haben und durch die Nicht-Akzeptanz der Massen. Deshalb haben sie einen Konflikt, denn sie manifestieren das, was sie ursprüngliche/anfänglich verstehen, aber sie hegen auch erworbene Glaubenssatzsysteme, die im Widerspruch zu der Manifestation stehen, die sie zu verwirklichen gewählt haben. Deshalb würde der Konflikt hypothetisch nicht bestehen, wenn die Leute alle von den Menschen gewählten Manifestationsäußerung akzeptieren würden.

CAROL: Das ist genau das, was ich wusste!

ELIAS: Der Konflikt existiert, weil es eine Nicht-Akzeptanz demgegenüber gibt, dass diese Individuen subjektiv und objektiv mit der Essenz kommunizieren und somit mit allen ihren Aspekten und Fokussen. Für sie gibt es diesen Schleier zwischen der objektiven und der subjektiven Realität nicht. Deshalb mögen sie Stimmen hören. Ihr sagt, dass diese Stimmen imaginär, wahnhaft und eine Halluzination wären. Die Stimmen, die sie hören und die zu ihnen sprechen, sind ihre anderen Fokusse, andere Aspekte ihrer eigenen Essenz, die mit ihnen kommunizieren. Dies passt nicht in Eure akzeptierte Realität hinein und ist, wie wir schon zu Anfang dieser Sitzung sagten, eine inoffizielle Information.

Inoffizielle Informationen erschrecken die Leute. Dies bedroht ihre Glaubenssatzsysteme. Unglücklicherweise für jene, die mit dieser Manifestation involviert sind, hegen diese Personen auch Glaubenssatzsysteme, die durch die Zeiten beeinflusst sind, in denen sie sich manifestieren. Deshalb bringen sie sich selbst durcheinander und akzeptieren ihre eigene Schöpfung nicht. Sie verstehen nicht, dass sie nicht geisteskrank oder krank sind. Sie betrachten sich mit demselben Glaubenssatzsystem wie dies die ganze Gesellschaft tut und sehen ihr eigenes Verhalten als inakzeptabel an, was einen enormen Konflikt erschafft.

Du hast diese Erfahrung auf Dich angezogen und Dich mit ihr verbündet, Deiner eigenen erweiterten Erkenntnis wegen, und um diesem Individuum auf dem Gebiet der Akzeptanz zu helfen, denn wenn Ihr beide anfangt, die Glaubenssatzsysteme zu erkennen und sie zu akzeptieren, wird dieser Konflikt abklingen.

CAROL: Vielen Dank. In diese Richtung gehen wir immer mehr, allerdings stehen wir damit im Widerspruch zu allen gängigen Glaubenssatzsystemen.

ELIAS: Was, wie Du derzeit herausgefunden hast, einen Konflikt erschafft und manchmal auch sehr schwierig sein mag.

CAROL: In der Sitzung Sonntagabend sprachst Du darüber, dass wir bewusstseinsmäßig in andere Essenzen hineingehen können. Ich hatte einst ein solches Erlebnis. Es war in der Bahn, und die Fahrtgeräusche fingen an, meine Schwingung zu verändern, und ich fühlte, dass ich anfing, in Mitfahrende hineinzugehen und deren Essenz zu erleben.

Wenn ich in eine Person so hineinging, wusste ich, was sie fühlt, was ihre Geschichte war, nicht in Worten aber als Gefühl. Dann konnte ich zur nächsten Person weitergehen, und zur nächsten, und zur nächsten. Ich wählte nicht bewusst, dies zu tun. Es war einfach ein Erlebnis, das irgendwie passierte. Ist es das, was Du meinst, oder sprachst Du darüber, wenn jemand bewusst versucht, das Bewusstsein eines Anderen zu übernehmen, oder geht es um die Erfahrung, wenn man sein Bewusstsein vorübergehend in das eines Anderen einbringt?

ELIAS: Ihr könnt nicht das Bewusstsein eines Anderen übernehmen. Kein Individuum, keine Essenz kann irgendeine Andere Essenz übernehmen. Vorübergehend könnt Ihr verschmelzen. In jener Sitzung sprach ich über den Austausch zwischen Fokussen der eigenen Essenz, obwohl Ihr auch vorübergehend mit anderen Essenzen, mit Fokussen, die nicht von Eurer Essenz sind, verschmelzen könnt. Das ist kein Übernehmen des Bewusstseins des Anderen.

Das war ein vorübergehendes Verschmelzen mit dem Bewusstsein des anderen Fokus, denn innerhalb der Energie und des Bewusstseins gibt es keine Unterteilungen oder Abschnitte/Sektionen, weshalb Ihr Teil von allem seid und Euch mit allem überkreuzen könnt, obwohl Ihr auch Eure individuelle Einzigartigkeit, Persönlichkeit und Ton innehabt. Ihr seid individuell, aber Ihr seid nicht getrennt und könnt mit Anderen verschmelzen. Dies war ein extensiver empathischer Vorgang.

CAROL: Ein anderes Mal machte ich das mit Möwen, dem Meer, dem Sand und dem Himmel. Das war die gleiche Sache, einfach dass ich mein Bewusstseins ausdehnte, um andere Manifestationen zu erleben.

ELIAS: Du bist Teil von allem Bewusstsein, weshalb Du mit Allem verschmelzen kannst. Ich habe Euch schon oft im Rahmen der Sitzungen gesagt, dass Ihr in unserem Spiel mit den Elemente experimentieren und alles erleben könnt, was hinsichtlich der Essenz-Familien-Ausrichtung oder der Counterpart-Familie für Euch lehrreich sein kann.

CAROL: Wenn man an eine Wegkreuzung kommt und beispielweise wählt, eine Person zu verlassen und eine neue Beziehung einzugehen, geht die erste Beziehung dann weiter? Ich habe dieses starke Gefühl, dass ich zwei Beziehungen in anderen Fokussen fortsetze.

ELIAS: Jede von Euch in dieser physischen Realität getroffene Wahl ist nur eine Wahrscheinlichkeit. Alle Wahrscheinlichkeiten werden verwirklicht. Wenn Du wählst, eine bestimmte Richtung einzuschlagen, setzt ein alternierendes Selbst die bestehende Richtung fort.

CAROL: Sonderbarerweise zapfe ich immer wieder diese beiden anderen Beziehungen an.

ELIAS: Alle diese Wahrscheinlichkeiten werden verwirklicht. Das ist die Realität. Du kannst Dich mit alternierendem Selbst überkreuzen. Physisch kannst Du tatsächlich alternierendes Selbst sehen. Häufig ist das nicht, denn die Leute streben nicht nach dieser Erfahrung und dieser Kenntnis der Realität, aber das kann getan werden. Du hast das innere Wissen, dass alle diese Realitäten in der von Dir anerkennten sowie in anderen Dimensionen existieren und in Myriaden von Variationen weitergehen.

Du hast alternierende Selbst, wahrscheinliche Selbst, die nie die Beziehungen erlebten, die Du gegenwärtig anerkennst. Es gibt alternierende Du, die keine Kinder haben. Jeder Aspekt Deines Seins wird verwirklicht. Ihr seid fähig, diese Informationen anzuzapfen und diese alternierenden Selbst zu sehen und sie zu erleben.

(Ausschnitt)

CAROL: Schon von früher Kindheit an fühlte ich mich sehr gewahr und frage mich, ob Andere ebenso gewahr sind, habe aber nie darüber gesprochen. Es ist nicht leicht, Andere so etwa zu fragen, aber ich frage Dich das jetzt.

ELIAS: Das ist eins schwieriges und gefährliches Territorium. Alle im physischen Fokus sind sich so gewahr, wie sie dies hinsichtlich der von ihnen gewählten Wahrscheinlichkeiten-Richtung haben wollen. Dies ist abhängig vom Begehren, der (Lebens)Absicht und der Richtung Eurer Aufmerksamkeit, weshalb es mehr oder weniger relativ ist, denn Du magst Dir der subjektiven Aktivtäten und Informationen mehr gewahr sein als Andere, die diese Richtung nicht gewählt haben. Jeder wählt seine Richtung.

Deine Aufmerksamkeit mag zu Transition-Informationen oder zu Vorgängen tendieren, die für die Umschaltung instrumental sind, oder zu vielen anderen Handlungen, bei denen nicht-physische Bewegungen oder Essenzen involvieren sind. Ein Anderer mag sich der objektiven Realität sehr gewahr sein, was Du vielleicht für ziemlich banal hältst, aber seine Richtung ist eine Andere, und er wählt vielleicht, seine Aufmerksamkeit einzig aufs Erleben des physischen Fokus zu konzentrieren.

(Ausschnitt)

CAROL: Wenn ich abends zu Bett gehe, sehe ich Bilder, nichts, womit ich von unsrer Ebene her vertraut bin. Sind es andere Fokusse? Einmal sah ich etwas, das wie ein weiches Material war, das sich ausdehne und zusammenziehen konnte, aber es war Bewusstsein. Ich hatte das Gefühl, in einem anderen Fokus zu sein. Ist es das, was da geschieht?

Manchmal sehe ich auch weiße Kreis und kann in eine andere Realität hineinblicken. Ist das einfach ein vermehrtes Einschalten in die inoffizielle Realität? Manchmal ist es so abwechslungsreich, und ich möchte mehr darüber wissen und frage mich, wer sie alle sind, doch ich nehme an, dass es Myriaden davon gibt und man das nicht alles wissen kann.

ELIAS: Teilweise ist das das Sehen anderer Dimensionen, und bisweilen siehst Du andere Bewusstseinsbereiche, die keine erkennbaren Bilder haben, und mit wieder anderen Erlebnisse zapfst Du anders-dimensionale Fokusse an. Eure Essenz ist nicht nur in einer physischen Dimension sondern in vielen, sehr vielfältigen physischen Dimensionen fokussiert.

(Ausschnitt)

CAROL: Wie kann ich mein Bewusstsein im Traum absichtlich an den Standort bringen, dass Informationen für mich klarer werden.

ELIAS: Dein Bewusstsein bringst Du nicht an einen Standort, sondern Du erlaubst Dir, Deine von Dir als Symbolik erschaffene Bilderwelt zu verstehen. Du erkennst, dass Du Symbole erschaffst, um Dir Vorgänge/Handlungen zu erklären, und dass jedes Symbol sinnbildlich ist, und dass es auch seine eigene Integrität innehat und deshalb eine Realität ist.

CAROL: Gibt es auch irrelevante Handlungen oder Vorfälle? Wie dass ich Salat und Broccoli kaufte, sie im Motel in den Kühlschrank legte, und als ich ihn öffnete, waren sie steinhart gefroren. Ist alles ein Symbol für einen ursprünglichen Vorgang, Absicht oder Kreativität, oder sind manche Dinge auch belanglos? Denn wenn alles von Belang wäre, würden wir uns sehr konzentrieren müssen, um jeden Vorfall zu beobachten und diese Symbolik zu deuten.

ELIAS: Jede Handlung, jeder Augenblick, jede Entscheidung, jede Bewegung innerhalb des Bewusstseins ist von Belang, was nicht heißt, dass jede angeheuerte Handlung zu sogenannten wichtigen Wahrscheinlichkeiten führt. Jede Handlung ist wichtig, denn tatsächlich gibt es keine Handlungen, die wichtiger als andere wäre.

Ihr glaubt, dass die Wahl eines Ehepartners eine sehr wichtige Entscheidung ist im Vergleich mit der Wahl, Senf aufs Brötchen zu streichen. Tatsächlich sind beides Entscheidungen, und keine ist wesentlicher als die Andere. Der Unterschied liegt in der Fortdauer, weshalb Ihr manchen Entscheidungen Wert beimesst, während Ihr das bei anderen Entscheidungen nicht tut.

Alle Eure Entscheidungen und Handlungen sind bedeutsam, von Belang und für Eure Erfahrungen zweckmäßig. Einige mögen Euch objektiv belanglos vorkommen, was sie jedoch nicht sind, denn sie sind innerhalb von Wahrscheinlichkeiten Teil eines größeren Puzzles. Du wirst bemerken können, dass oft sehr kleine Handlungen wie beispielsweise gefrorener Broccoli das auslösen können, was Du für wichtigere Informationen hältst.

Ihr seid sehr erfinderisch und kreativ im Triggern Eurer eigenen Verbindungen und beim Euch Offerieren von Informationen. Damit sage ich nicht, dass Du ständig auf dem Hamsterrad strampeln sollst, aber erkenne auch, dass nichts belanglos ist.

(Ausschnitt)

CAROL: Ich habe einen Ort, eigentlich kann ich nicht sagen, dass es ein Ort wäre, aber in meiner Erfahrung sieht es ein bisschen wie ein Park aus, und dort sah ich Leute, die hinüber gegangen waren. Ich sah dort eine Freundin und wusste nicht, dass sie bereits gegangen war, da sie in den Süden gezogen war und ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte. Nach dieser Erfahrung konnte ich sagen, dass sie hinüber gegangen war, und dann forschte ich nach und fand heraus, dass das zutraf. Sie hieß Claudette. Ich frage mich, ob ich ein Fragment ihrer Essenz oder ihrer Energie sah, oder ob es ihre echte Energie war? Wahrscheinlich gebrauche ich nicht die richtigen Worte, und ich weiß nicht, ob ich mich hier klar verständlich ausdrücke.

ELIAS: Wir sprachen schon früher darüber, wem Ihr als Energie begegnen und wen Ihr als Individuen in der Übergangsphase identifizieren könnt. Du magst Dich mit diesem Individuen überschneiden/überkreuzen (intersect) und ein Energiedeponat von ihm mit einbeziehen. Du begegnest nicht dem Individuum selbst sondern seinem Energiedeponat im Bewusstsein. Du kannst Dich auch noch mit einem anderen Fokus verbinden, der in Kooperation mit diesem Fokus und dessen Energiedeponat parallel ist und das Individuum zu sein scheint, obwohl es dies tatsächlich nicht ist.

... Der Vorgang des Übergangs kann und wird von vielen im physischen Fokus angeheuert. Solche Individuen, Du gehörst auch dazu, wählen, den Vorgang der Transition in einer anderen Wahrscheinlichkeit anzugehen, ohne die offiziell akzeptierte Aktion der Senilität anzuheuern.

CAROL: Ich beschäftige mich mit dem spirituellen Eckankar Weg. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich dort als Mentor tätig sein sollte, weil ich wirklich nicht so empfinde, aber ein anderer Teil von mir hat Freude daran. Ist dieser Pfad ein Sprungbrett oder ein Teil der Umschaltung? Sie haben einen spirituellen Führer nahmen Harold Klemp. Ist er Teil der Umschaltung? (gekürzt)

ELIAS: Alle Individuen auf diesem Planeten sind Teil der Umschaltung, die innerhalb des Bewusstseins vereinbart wurde. Manche wählen, dabei instrumentell zu sein, und Anderen wählen, beim Umschaltungsvorgang Trauma lindernd behilflich zu sein. Wie viele Anderen in diesem Forum gehörst Du auch dazu. Die Person, von der Du sprichst, hilft ebenfalls, in einer anderen Richtung. Viele helfen bei dieser Umschaltung, aber sie schlagen nicht alle die gleiche Richtung ein. Deine Richtung ist in Einklang mit der anderer Forenmitglieder. Kritisiere Dein Tun nicht, denn ich werde Euch aussenden. Wahrlich, das sage ich Euch! (Gelächter)

CAROL: Du frotzelst, und ich frage mich, ob ich damit weitermachen oder lieber meinen eigenen Weg gehen soll.

ELIAS: Ja, ich frotzle, aber ich spreche auch wahrhaftig mit Dir. Du hast in diesem Fokus Wahrscheinlichkeiten eingerichtet, die Du zustande bringst. Du erkennst auch diese Bewusstseinsbewegung der Umschaltung und kannst Anderen dabei helfen.

Du hast Informationen erhalten, die bei der Umschaltung hilfreich sind und wirst auch weiterhin solche Informationen erhalten. Vieles davon ist auch individuell für Dich bestimmt, denn Du hast gewählt, diese Informationen des Verständnisses wegen mit einzubeziehen, da Du die Transition im physischen Fokus anheuerst, etwas, was einige aber nicht Alle in diesem Kreis tun.

CAROL: Verstehe ich das richtig? Außer meiner Beteiligung an dieser Umschaltung bereite ich mich auch auf die Transition vor?

ELIAS: Ja. Der Transitionvorgang kann und wird im physischen Fokus in großem Ausmaß angeheuert. Diese Personen - zu denen Du auch gehörst - wählen, den Transitionvorgang innerhalb einer anderen Wahrscheinlichkeit und nicht den offiziellen Senilitätsvorgang anzuheuern.

CAROL: Werde ich weiterhin am Forum partizipieren können, vielleicht durch Besuche im Traumzustand? Einmal habe ich das bereits getan, obwohl ich das Geschehen nicht ganz verstanden hatte, aber ich hatte das Gefühl, bereits physisch hier gewesen zu sein, und ich wäre Dir für jegliche Hilfe dankbar sein? (gekürzt)

ELIAS: Absolut, und Du kannst dies fortsetzen und, wenn Du wieder zuhause bist, Dir auch der Interaktion mit dieser Essenz gewahr sein.

CAROL: Jene (Rudy) aus diesem Forum befragte Dich in einer Sitzung über das Erleben von viel Trauma in der physischen Existenz. Du hast in etwa gesagt, dass wir manchmal denken, dass das hilft, Andere zu erreichen. Was hast Du damit gemeint?

ELIAS: Das, was Ihr extern seht, ist nicht immer ein Zeichen für die subjektive Bewegung. Im physischen Fokus werden Schmerzen aus unterschiedlichen Gründen gewählt. Bei diesem Thema kommen viele Vorgänge/Handlungen mit ins Spiel, und mit den Betroffen spreche ich immer entsprechend ihrer Identifizierung und ihrem Verständnis darüber. Was Rudy (Jene) anbelangt, sind das Elemente, die sie versteht. Sie tendiert auch zum Nichtverstehen und Nichtannehmen des eigenen Realitäts-Erschaffens, weil sie diesbezüglich ein negatives Glaubenssatzsystem hegt und vermeidet, bestimmte Dinge anzusprechen, weshalb sie so weitermacht. (Elias spricht von Rudy in der männlichen Form, während Carol von Jene – Rudy in der weiblichen Form spricht)

Mit jeder Manifestationswahl gehen viele verschiedene Handlungen und Begründungen Hand in Hand. Manche Handlungen mögen sich gleichen oder anscheinend dieselben sein, aber Ihr alle seid individuell und einzigartig, weshalb jeder von Euch sehr individuell erschafft. Desweiteren beeinflussen individuelle Wahrscheinlichkeiten und die von Euch gewählte Richtung und Aufmerksamkeit jede Eurer Äußerungen. Ihr mögt Leute beobachten, die Eurer Ansicht nach sehr ähnliche schmerzhafte Äußerungen manifestieren und den gleichen Vorgang/Handlung aus sehr verschiedenen Begründungen heraus äußern.

CAROL: Ich habe noch eine Frage zu Schmerzen in der unteren Rückenregion. Hängt das mit irgendeinem Glaubenssatzsystem zusammen, und falls ja, kannst Du mir helfen, das zu verstehen, damit ich es loslassen kann.

ELIAS: Das ist ein ähnliche Energie-Festhalte-Vorgang wie bei Michael (Mary). Dies sind schwierige Bereiche. Ihr hegt diverse Glaubenssatzsysteme bezüglich der von Euch für negativ erachteten Schmerzen und wollt das deshalb reparieren. Du hältst Energie beim Miteinbeziehen von viel subjektiver Aktivität innerhalb bestimmter physischer Bereiche fest.

Glaubenssatzsysteme und Verantwortung sind ebenfalls involviert. Da Ihr bestimmte Glaubenssatzsysteme über persönliche Verantwortung hegt, wird in Kombination mit kontinuierlichen, schnellen subjektiven Bewegungen, denen gestattet wird, objektiv zu werden, in bestimmten Köperregionen Energie festgehalten, da Ihr nicht wisst, wie Ihr Eure eigene Energie freisetzen könnt.

Es ist schwierig, Euch diese Konzepte zu erklären, weil Ihr entsprechende Glaubenssatzsysteme hegt. Ihr könntet diesen Schmerz sofort loslassen, aber Ihr glaubt es nicht und versteht nicht die Energie-Bewegung, weshalb Ihr diese Energie nicht sofort loslassen werdet, was Ihr jedoch tun könntet, falls Ihr dies erwählt.

Viele subjektive Bewegungen, deren objektives Miteinbeziehen Du zulässt, erschaffen Energie-Turbulenzen, da Du andererseits diese inoffiziellen Informationen aufgrund zahlreicher Glaubenssatzsysteme nicht akzeptierst. Doch aufgrund Deines Wissens akzeptierst Du tatsächlich viele inoffiziellen Informationen, weshalb Du zwischen dem Objektiven und dem Subjektiven ringst, zwischen Glaubenssatzsystemen und Deinem Wissen. Du erschaffst somit in der eigenen Energie Turbulenzen. Und da Du nicht verstehst, wie Du diese Energie freisetzen kannst und auch nicht wählst, durch diese Turbulenzen ständig unterbrochen zu werden, isolierst Du eine bestimmte Energie und sagst Deinem Körper subjektiv, dass er diese Energie festhalten soll. Somit platzierst Du die Energie in bestimmten Regionen und erschaffst einen Schmerz, um Dich daran zu erinnern.

CAROL: Es weckt also meine Aufmerksamkeit und geht ums Bemerken.

ELIAS: Auf diese Weise vergisst Du nicht, dass Deine Turbulenz immer noch hervorgerufen wird und angesprochen werden muss. Du sprichst Glaubenssatzsysteme an, bei denen es einen Konflikt gibt, und wenn Du die Glaubenssatzsysteme und den Vorgang/Handlung der persönlichen Verantwortung akzeptierst und zulässt, dass die inoffiziellen Informationen ohne Ringkampf inkorporiert werden, wird sich das auflösen.


Session 148
Tuesday, January 14, 1997 (Private) © 1997


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2019, 14:29 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Ihr alle erlebt andauernd inoffizielle Informationen. In dieser von Euch erschaffenen Dimension habt Ihr eine großartige singuläre Aufmerksamkeit erschaffen. Wir sprachen bereits über das Drama, das Ihr als Spezies in Eure Existenz miteinbezieht, was Ihr des Erlebens/des Erfahrens wegen tut. In diesem ganzen physischen Fokus geht es ums Erleben. Ihr habt auf prächtige Weise eine physische Äußerung erschaffen, um Stimuli, die Informationen auf vielfältige Weise über Sinnens Daten aufnehmen, zu erwidern, was Teil Eure Erfahrung ist.

Diese physische Existenz habt Ihr der faszinierenden Manifestationsweise wegen gewählt. Es gibt viele verschiedene Fokusse, die sich in verschiedenen Dimensionen physisch manifestieren, und nicht alle davon erleben das Gleiche oder machen ähnliche Erfahrungen wie Ihr. Eure Existenz in dieser Dimension ist einzigartig, weil Ihr viele verschiedene Elemente Eurer eigenen faszinierenden Erfahrungen wegen inkorporiert. Ihr habt äußere und innere Sinne erschaffen, worüber wir bereits sprachen. Sie alle erwidern ständig Umgebungsanreize sowie die Bewusstseinsbewegung, was Euch zu neuen physischen Äußerungen angeregt.

Manche Existenzen in anderen Dimensionen kennen Eure physischen Sinne nicht. Es gibt solche, die Eure emotionalen Sinne und andere, die Eure Denkprozesse nicht miteinbeziehen. Wir sagten bereits, dass Eure Denkprozesse eine Schöpfung und Sprache sind, die sich auf diesen physischen Fokus bezieht. Ihr haben Euch sehr viel Input offeriert, um daraus Erfahrungen und Informationen zu beziehen.

Ihr seid verwirrt, weil Ihr Euch so an diese Reize der von Euch erschaffenen Realität gewöhnt habt, dass Ihr dazu neigt, nicht auf die Lautlosigkeit/Stille des Selbst zu hören und achtzugeben. Ihr präsentiert Euch selbst ständig Informationen. Es findet eine ständige Kommunikation statt, und diese Interaktion ist Euch objektiv sogar bekannt, aber dieses Flüstern ist leise, und Ihr neigt dazu, über dieses Wispern hinweg Aufregung zu erschaffen und lauscht Euren lautstarken objektiven Äußerungen. Ihr erschafft unnötige Verwirrung und Konflikt, weil Ihr an ständige enorme Reize gewöhnt seid. Das ist Teil Eures Erschaffens und Eurer Erlebnisse, aber dann fragt Ihr Euch, warum Ihr keine Lösungen für Eure Situationen ausknobeln könnt.

Dass Ihr Eure Antworten in der Stille bekommen werdet, wurde Euch von vielen Individuen, die aus großem Wissen sprachen, in allen Zeitaltern gesagt. Das sind keine Klischees, denn in der Stille/Ruhe des Selbst hört Ihr, was Euch das Selbst sagt, und das ist auch das, was wir hinsichtlich des Annehmens von Glaubenssatzsystemen sagen, und es ist auch Teil der Umschaltung, dass Ihr lernt, Euch in der eigenen Stille wohlzufühlen.

Das heißt nicht, dass Ihr Euch isolieren, Mönche werden und ständig beten müsstet. Ihr wisst, dass ich sehr für Spaß/Freude plädiere. Wenn Ihr den Wert einer reduzierten Reiz–Verwirrung schätzen lernt, offeriert Ihr Euch auch die Chance zuzuhören. Wenn Ihr mit diesem Prozess beginnt, versteht Ihr vielleicht nicht, wie Ihr es zustande bringt. Ihr mögt Erfolge sehen und Euch dann fragen, wie das funktionierte. Zustande bringt Ihr es, weil Ihr nicht zulasst, dass Eure Reiz-Begeisterung lautstärker ist als Euer Selbst und weil Ihr Euch erlaubt, der Stille zu lauschen.

Sehr oft ist Handlung (action) ein Nicht-Handeln, aber infolge von Glaubenssatzsystemen glaubt Ihr, dass Ihr etwas tun müsst, um etwas zustande zu bringen. Damit verkompliziert Ihr alles und verwirrt Euch unnötig, denn Ihr handelt, wenn die effizientere und mühelose Bewegung ein Nicht-Handeln und ein vertrauensvolles Zulassen wäre, so dass die Entwicklung ganz natürlich geschieht. Sobald Ihr das fertigbringt und Euch selbst die Chance bietet, diese Leistungen/Errungenschaften zu sehen, werdet Ihr schließlich verstehen, dass Ihr mit sogenannter Nicht-Bewegung und Nicht-Handeln und Gelassenheit vertrauensvoll seid und Euch erlaubt, Euch innerhalb der effizientesten Wahrscheinlichkeiten zu bewegen.

Auf diese Weise versucht Ihr nicht, Eure objektive Bewegung in Wahrscheinlichkeiten zu lenken, die Ihr noch nicht einmal versteht, denn Ihr seht nicht die Myriaden von Wahrscheinlichkeiten, aus denen Ihr jederzeit auswählt. Wenn Ihr vertraut, lasst Ihr einen reibungslosen Fluss zu und werdet entdecken, dass Ihr auf sehr viel weniger Stromschnellen stoßt als wenn Ihr versucht, ohne Kurs/Richtung objektiv das Boot selbst zu lenken.

Wenn Ihr ein Ziel/Zweck sucht, so ist das Ziel all dieser Informationen, dass Ihr mehr über Euch selbst lernt und an Eurem eigenen Steuerruder steht und bewusst und absichtlich Euren eigenen Kurs steuert und nicht verwundert seid, dass Euer Boot vom Kurs abweicht!

NORM: Ich spüre, dass ich meine eigene Realität erschaffen kann, und es gibt bestimmte Dinge, die ich zustande bringen möchte. Ich habe vor vier oder 5 Monaten gehört oder früheren Niederschriften entnommen, dass Du sagest, dass wir sogar objektiv übermäßig an etwas denken können, und statt die Sache zu fördern, lenkt das uns von der Entwicklung der Realität ab, die wir zu erschaffen wünschen, so dass es eine negative Handlung ist. Wir müssen wissen, wann wir stoppen und sich das Geschehen mühelos fortsetzen lassen. Das ist der Schlüssel, nicht wahr?

ELIAS: Richtig. Du kannst es fortsetzen, analysieren und Partikel kleiner als ein Elektron sezieren, aber Du wirst auch viel unnötige Mühe miteinbeziehen. Du kannst den gleichen Punkt/Argument erreichen wie ein Anderer, aber zeitlich gesehen wirst Du die Schildkröte sein. (bezieht sich auf die die Aesop-Fabel vom Hasen und der Schildkröte, die bei uns zur Geschichte vom Hasen und dem Igel wurde)

(Ausschnitt)

DREW: Ich verstehe es so, das es der Zweck unserer physischen Erfahrung ist, unsere subjektive, von der Essenz herrührende (Lebens)absicht zu manifestieren.

ELIAS: Nein. Der Zweck Eurer Manifestation ist zu erleben. Nach Eurer Wahl, einen Zyklus der physischen Manifestation der Erlebnisse wegen einzugehen, wählt Ihr eine (Lebens)absicht für den individuellen Fokus. Als Essenz habt Ihr eine Absicht, die nicht unbedingt mit dem physischen Fokus einhergeht (aligned).

DREW: Okay. Stimmt es, dass unsere (Lebens)absicht, auf welcher unsere Entscheidungen beruhen, manchmal auch Armut oder Krankheit, also sogenannte negative Dinge sein kann?

ELIAS: Absolut.

DREW: Wenn Du sagst, dass wir loslassen und vertrauen sollen, wie können wir dann darauf vertrauen, dass unsere Entscheidungen und (Lebens)absicht nicht zu Negativem oder zu Dingen führen, die wir nicht erleben wollen?

ELIAS: Infolge von Glaubenssatzsystemen glaubt Ihr seit vielen Jahrhunderten, dass bestimmte Manifestationen negativ oder schlecht sind. Das sind sie nicht. Es sind Erlebnisse/Erfahrungen. Und Erlebnisse sind wie gesagt Eure Absicht/Ziel/Zweck/Vorsatz in der physischen Manifestation. Das, was Ihr zu manifestieren wählt, ist in Einklang mit Eurer (Lebens)absicht und Eurem Begehren. Beeinflusst von Euren Glaubenssatzsystemen mögt Ihr denken, dass Ihr nicht wünscht, eine schwere Krankheit zu wählen und doch eine schwere Krankheit manifestieren, weil Ihr sie innerhalb des Wahrscheinlichkeiten-Pools in Einklang mit Eurer (Lebens)absicht und Eurem Begehren gewählt habt, und irgendwann in Eurem Fokus werdet Ihr das Warum verstehen. Vielleicht offenbart Ihr Euch dieses Warum nicht bis zum Augenblick Eurer Loslösung aus dem physischen Fokus oder Ihr wählt, Euch diese Information bereits vorher zu offenbaren, aber alle Individuen verstehen irgendwann, warum sie die von ihnen erschaffenen Wahrscheinlichkeiten gewählt haben.

Eine ernsthafte Krankheit oder einen belastenden „Unfall“ werdet Ihr nicht manifestieren, wenn sich das nicht in Eurem Wahrscheinlichkeiten-Pool befindet, es sei denn, Ihr zieht Wahrscheinlichkeiten von außerhalb Eures Pools auf Euch an, was ebenfalls in Einklang mit Eurem Begehren und Eurer (Lebens)absicht geschieht, aber Ihr werdet nichts manifestieren, was nicht in Einklang mit Eurem Begehren und Eurer (Lebens)absicht ist.

Den Verlauf von Wahrscheinlichkeiten könnt Ihr ändern. Innerhalb Eurer Wahrscheinlichkeiten könnt Ihr eine Umleitung wählen und Aspekte Eures Lebens dramatisch verändern, aber auch das wird in Einklang mit Eurem Begehren und Eurer (Lebens)absicht geschehen.

Dies könnt Ihr aus vielen Gründen wählen. Ihr mögt subjektiv Einflüsse erkennen, die Ihr innerhalb des Bewusstseins ausüben wollt, um Einfluss auf bestimmte Entwicklungen zu nehmen. Ihr mögt mit einer anderen Essenz übereinkommen, dieser bei ihren Erlebnissen/Erfahrungen zu helfen, weshalb Ihr vielleicht wählt, eine extreme Situation zu manifestieren, dies sich auswirken wird. Wie gesagt, werdet Ihr nichts manifestieren, was nicht in Einklang mit Eurem Begehren und Eurer (Lebens)absicht ist.

Diese Elemente zu bemerken, das ist wichtig. Versteht bitte, dass diese von Euch manifestierten Vorgänge nicht negativ und auch nicht richtig oder falsch sind. Anders als lediglich durch Eure Glaubenssatzsysteme werden sie nicht beurteilt. Alle Erlebnisse sind kostbar, und aus allen gewinnt Ihr Informationen. Ein Erlebnis ist nicht besser oder schlechter als ein anderes, und erinnert Euch auch, dass Ihr nicht alleine seid. Wir sprachen schon früher über die vielen DU‘s, die simultan existieren, weshalb Ihr Euch auf alle anderen DU’s auswirkt, ebenso wie sie sich auf Euch auswirken.

DREW: Sagst Du damit, wenn unsere (Lebens)absicht, unsere Begehren und unsere Wahl für diesen physischen Fokus Krankheit sind - es geht um Mühelosigkeit - kämpft nicht dagegen an, denn es wird sowieso geschehen? Vertraut und lasst jedwede subjektiv getroffene Entscheidung/Wahl sich physisch objektiv manifestieren? Sie sind weder gut noch schlecht sondern sie SIND. Lasst es deshalb einfach geschehen und vertraut, auch wenn es Krankheit, Armut oder was auch immer wäre. Kämpft nicht dagegen an?

ELIAS: Ja, obwohl Ihr das falsch interpretieren werdet. Wenn ich sage: „Opponiert nicht gegen diese Manifestation“ interpretiert Ihr die Aussage vielleicht als: „Lasst zu, dass diese Manifestation sich unverändert fortsetzt“, was aber nicht Eure (Lebens)absicht sein mag. Euer Begehren in Kooperation mit anderen Essenzen mag es sein, Armut zu manifestieren, aber auch zu wählen, in ein anderes Erschaffen von Nicht-Armut umzuziehen. Und vielleicht wählt Ihr dies in Kooperation mit anderen Essenzen als Inspiration, was auch eine Erfahrung ist. Die Inspiration ist auch ein Erlebnis. Alles, was Ihr im physischen Fokus tut, ist ein Erlebnis/Erfahrung.

Es gibt Zeiten, in denen Ihr wählen werdet, die Manifestation zu akzeptieren, und Ihr werdet es wissen, denn eine Antriebskraft treibt Euch zum Denken an, dies überwinden zu wollen, und eine Andere treibt Euch dazu an, die Manifestation fortzusetzen. Ihr werdet Euch nicht verraten.

Wir kämpfen gegenwärtig gegen gut etablierte Glaubenssatzsysteme. Ob Ihr diese nun in Euch selbst akzeptiert oder nicht, so existieren sie doch. Ihr hegt auch ein Karma-Glaubenssatzsystem. Ob Ihr diesen Begriff versteht oder dieses Konzept studiert habt oder auch nicht, so habt Ihr doch dieses Massen-Glaubenssatzsystem.

Wenn Ihr die Erfahrung eines Elementes macht, das schädlich für einen Anderen ist, glaubt Ihr, dass dies zu Eurem Nachteil wäre und dass Ihr dafür zahlen müsstet. Ihr werdet Euch also manifestieren, um dies abzuzahlen. Das ist nicht wahr sondern ein Glaubenssatzsystem, das Eure Ideen über richtig und falsch und gut und böse bestätigt. Dies verstärkt Eure Glaubenssatzsysteme bezüglich von Krankheit oder Eigentümlichkeit, doch sie alle werden gewählt. Ihr alle trefft eine Wahl. Nichts wird Euch auferlegt. Ich habe Euch gesagt, dass Ihr Eure Schöpfung nicht unmittelbar objektiv verstehen mögt, aber während wir sprechen, erlernt Ihr Eure eigene Sprache erneut und fangt somit an, Euer Erschaffen Eurer eigenen Manifestationen zu verstehen, und das ist das Warum.

ELIAS: Es geht weiter. Ihr trefft die Wahl (Gelächter, weil das das Pausengespräch fortsetzt). Keine durch Universum fliegende kosmische Entität wählt für Euch Eure Wahrscheinlichkeiten und händigt sie Euch aus, wobei Ihr als hirnlose Marionette durch Euren Fokus gehen würdet. Ihr wählt. Ihr habt jede Entscheidung/Wahl gewählt, die Ihr trefft. Bewusst wählt Ihr morgens, aus dem Bett aufzustehen. Bewusst und objektiv wählt Ihr jede Handlung, die Ihr im Verlauf Eures Tags manifestiert. Gelegentlich mögt Ihr Euch fragen: „Warum habe ich das gewählt?“, aber Ihr habt es gewählt. Kein Anderer wählt für Euch. Ihr seid von nicht abhängig (subject to).

DREW: Unsere Wahl (choices) ist immer im Einklang mit unserer subjektiven (Lebens)absicht?

ELIAS: Richtig.

DREW: Die Absicht ist also keine objektive sondern eine subjektive Wahl.

ELIAS: Eine Kooperation. Es gibt keine Aufteilung. Derzeit erkundet Ihr die Traummission, aber Ihr gebt nicht Acht. Sie ist ein interessantes Unterfangen. Ich habe gesagt, dass sie zustande gebracht werden kann, obwohl es eine ungewöhnliche Leistung/Errungenschaft ist, weshalb Du vielleicht vermehrtes Bemerken anstreben magst.

Bei Eurer subjektiven Aktivität bewegt Ihr Euch in eine Ereignis- und Vorgangs-Richtung. Diese Bewegung und Ereignisse interpretiert Ihr über die Bilderwelt. Dem ähnlich interpretiert Ihr Eure subjektiven Informationen und manifestiert sie als eigene Symbole. Eure objektive Wach-Zustands-Äußerung ähnelt deshalb sehr der Traum-Bilderwelt. Sie ist eine eigenständige Sache sowie auch ein Symbol. Eure objektive Äußerung hat ihre eigene Integrität. Sie ist sie selbst, aber auch ein Symbol Eurer subjektiven Aktivität. Wie Ihr bereits entdeckt habt, ist sie eine Interpretation. Wenn Ihr Eure eigene Essenz-Sprache lernt, werdet Ihr deshalb auch Eure objektive Äußerung im physischen Fokus verstehen. Wie gesagt wählt kein Anderer für Euch. Im physischen Fokus wählt Ihr objektiv, das physisch zu manifestieren, was auch immer Ihr in irgendeiner Richtung und Umgebung erwählt.

Ihr habt es mit einer objektiven Welt in einem Zeitbezugssystem zu tun, in der Ihr Euch physisch manifestiert. Das ist das Gleiche wie Bilder im Traumzustand zu manifestieren. Ihr spaziert nicht durch einen Traum, und Eure Träume sind keine Einbildung. Sie sind eine Realität, und dies ist ebenfalls eine Realität. Es sind verschiedene Realitäten, da es unterschiedliche Bewusstseinsbereiche sind, aber Beide sind Realität. Es gibt keine andere Realität, die realer wäre als die, die Ihr manifestiert. Jene Realitäten, die Ihr nicht seht, sind auch Symbole, aber sie haben ihre eigene Integrität und sind eigenständig, und sie beeinflussen sich alle gegenseitig.

Im physischen Fokus gibt es in der Kommunikation eine andauernde Bewegung und ein Vermischen, und sie beeinflussen sich hin und her. Subjektiv übt Ihr aus beiden Richtungen Einfluss aus. Eure objektive physische Äußerung beeinflusst Eure Traumaktivität. Eure Traumaktivität beeinflusst Eure objektive physische Äußerung. Es gibt einen fortwährenden hin und her gehenden Austausch symbolischer, von Euch interpretierter Informationen, aber Ihr habt immer die Kontrolle.

DREW: Das ist beruhigend.

(Ausschnitt)

NORM: Gibt es außer dem Traum- und dem Wach-Zustand noch einen anderen Zustand, der irgendwie dazwischen liegt, und ist das der außerkörperliche (OOB) Zustand? Unterscheidet er sich von diesen Beiden?

ELIAS: Jetzt wird es technisch. Der Traumzustand ist ein außerkörperlicher Zustand. Das, was Ihr als Traum erkennt, ist die Interpretation von Vorgängen und Ereignissen, die sich im außerkörperlichen Zustand abgespielt haben, weshalb Ihr eine als Traum bezeichnete Bilderwelt erschafft. Das ist eine Übersetzung, Eure eigene an Euch selbst gerichtete Sprache Eurer Traumaktivität. Außerkörperliche Zustände bringt Ihr sehr, sehr oft erfolgreich zustande.

Euer Ziel ist es, Euch dieses Vorgang bewusst objektiv gewahr zu sein, Euch daran zu erinnern und diesen Vorgang zu verstehen. Es geht nicht darum, wie oder ob Ihr dies tut, denn Ihr tut es andauernd. Immer wenn Ihr erlebt, dass Ihr driftet, macht Ihr eine außerkörperliche Erfahrung. Immer, wenn Ihr den Traumzustand anheuert, heuert Ihr ausnahmslos die außerkörperliche Erfahrung an. Es ist Eure Kommunikation mit der Essenz. Ihr erkennt bloß nicht und erinnert Euch auch nicht an die von Euch in diesem Zustand bewerkstelligte Aktivität. Es ist kein Zwischenzustand zwischen Schlafen und Träumen. Träumen ist ein Zwischenzustand, die Übersetzung der von Euch außerkörperlich angeheuerten Erlebnisse.

CELIA: Elias, Du hast mit uns über das subjektive Bewusstsein gesprochen, was ich als anderen Bewusstseinszustände wie außerköperliche Erfahrungen oder den Traumzustand verstehe. Könnte man diese Zeit der Stille, von der Du heute sprachst, als einen meditativen Zustand bezeichnen? Und die Stimme unseres inneren Selbst, welches wir manchmal als Höhers Selbst bezeichnen, wäre dasselbe, wie wenn die Essenz mit uns spricht?

ELIAS: Sozusagen. Ihr müsst nicht meditieren, um in der Stille auf Euch selbst zu hören. Ihr könnt es tun, aber es ist nicht erforderlich. Wenn ich Euch vorschlage, auf die Stille des Selbst zu hören, heißt das, das Drama zu stoppen. Ich habe schon oft mit Euch über das Jetzt gesprochen. Ihr glaubt, im Jetzt zu sein, es zu leben und zu erleben, aber meist tut Ihr das nicht. Ihr projiziert vor oder zurück. Ihr seid besorgt wegen bereits geschehener Ereignisse oder wegen Ereignissen, die geschehen können und gebt nicht aufs Jetzt Acht, und im Jetzt-Augenblick ist Stille, denn diese Elemente, wegen derer Ihr Euch sorgt, sind nicht im Jetzt.

CELIA: Können wir den Traum- oder den außerköperliche -Zustand kontrollieren? Denn manchmal komme ich mit einem heftigen körperlich unbehaglichen Ruck zurück. Wie kann ich die Rückkehr kontrollieren?

ELIAS: Das kommt häufig vor. Es ist keine Frage der Kontrolle sondern der Nicht-Kontrolle. Wenn Du im Selbst vertraust und Dich darin entspannst, hört dieser Ruck auf, aber da Du an der Kontrolle festhältst, weil Du Dir der Verbindung zwischen Dir und Deinem Körper nicht sicher bist und sie als separate Entitäten siehst, erzwingst Du die Bewegung und erlebst diesen Ruck, was viele tun. Das kommt sehr häufig vor. Ihr müsst nur erkennen, dass Ihr dem Selbst vertrauen könnt und Euch wieder mit dem Körperbewusstsein verschmelzen werdet - weil Ihr das zu tun wählt - und Ihr müsst Euer Bewusstsein nicht in Euer Körperbewusstsein hinein schleudern, damit Ihr wisst, dass Ihr zurückgekommen seid, was diesen Ruck erschafft.

BOB 2: Ich bin derzeit sehr an luziden Träumen interessiert. Viele, insbesondere die östlichen Schulen, sehen den Wachzustand als einen sehr luziden Traum, in dem wir erwachten. Wie siehst Du das?

ELIAS: Darüber sprach ich schon früher mit Euch. Ihr wandelt nicht durch einen Traum. Zu Beginn dieser Sitzung fehlinterpretierte Oliver die Information aus einer anderen Sitzung und äußerte ein ähnliche Konzept: „Dieser Wach-Zustand ist der Traum, und der Traumzustand ist die Realität.“ Falsch. Dies ist Realität und keine Illusion. Er ist eine Symbolik, wie es auch Eure Traumbilderwelt ist, aber ebenso wie Eure Traum-Bilderwelt ist auch Euer Wachzustand Realität.

Dies sind schwierige Konzepte für Euch, da Ihr den Traumzustand nicht für real haltet. Vielleicht denkt Ihr, es zu tun, aber tatsächlich differenziert Ihr. Ihr geht nicht so durch Euren Traumzustand wie dass dieser Bewusstseinsbereich eine Realität ist. Es ist für Euch ein benebelter Bereich, den Ihr manipulieren, formen und wie zarte Wolken verändern könnt, aber nicht ganz die Realität. Ihr haltet ihn nicht für dasselbe wie diese physische, objektive Realität. Dies hier ist Realität, Euer physisches Wandeln, Fühlen, Empfinden, Denken - objektiv und mit offenen Augen, so erlebt Ihr die Realität. Bewegungslos im Bett liegend, mit geschlossenen Augen, so erlebt Ihr Eure Traumereignisse, und das ist Imagination, das Wandern des kreativen Geistes. Tatsächlich sind Beide in ihrer Realität dasselbe. Sie werden unterschiedlich präsentiert, denn es sind unterschiedlich Sprachen, eine unterschiedliche Bilderwelt, aber Beide sind Realitäten.

Ihr könnt es so sehen, dass Ihr simultan zwei verschieden Dimensionen innehabt, eine Bewusstseinsdimension, die keine Zeit und eine andere, die ein Zeitbezugssystem hat. Ihr bewegt Euch ständig zwischen Beiden. Und so könnt Ihr Euch vermehrt Informationen über andere Dimensionen offerieren, die ganz anders sind als die Eure.

BOB 2: Luzides Träumen scheint mir sehr solide zu sein. Ich habe von einigen Leuten gehört, dass sie dabei nicht differenzieren können. Ich selbst habe dies nie erlebt. Sie können nicht differenzieren. Wenn sie in einem luziden Traum sind, denken sie tatsächlich, dass sie in dieser physischen Realität sind. Ich denke deshalb, dass das bloß Semantik oder etwas Ähnliches ist. Mir scheint es sozusagen ein solider Traum zu sein. (gekürzt)

ELIAS: Es ist ein teilweises Verschmelzen objektiver und subjektiver Interpretation, wobei die Traumbilderwelt dasselbe wie die Wachzustands-Bilderwelt wird. Es stimmt, dass manche in diesem Zustand eine geringfügige Verwirrung erleben. Wenn Ihr Euch erlaubt, innerhalb des Bewusstseins voranzuschreiten und Euer Gewahrsein auszudehnen, werdet Ihr Eure Erlebnisse zum luziden Träumen im Wachzustand hin expandieren, und dabei werdet Ihr viel Verwirrung erleben, da dies - wie schon früher am Abend besprochen - inoffizielle Informationen und inoffizielle Aktivitäten sind. Wenn Ihr Euer Gewahrsein erweitert und diesen Vorgang zulasst, verschmelzen diese Bewusstseinsbereiche und können ununterscheidbar werden. Ihr mögt im Wachzustand Traumzustände erleben. Diese Bewegung könntet Ihr als Durchbruch bezeichnen. Viele erleben Wachträume, für die es viele Erklärungen gibt. Nicht alle diese Vorgänge sind eine Expansion des Gewahrsein, das ins objektive Wissen hindurchträufelt, aber wenn Ihr anfangt, die subjektive Aktivität mit dem objektiven Wachbewusstsein zu verschmelzen, werdet Ihr diese Elemente des Selbst verschmerzen, was einen Durchbruch darstellt.

(If allowing to move within consciousness and widen their awareness, they shall expand this experience into waking lucid dreaming. In this experience, you shall incorporate much confusion, this being what we have spoken of earlier within this evening; unofficial information, unofficial activity. As you widen your awareness and allow this action, these areas of consciousness merge. They may become indistinguishable. You may experience dream state in waking state. This indicates a movement which you might classify as "breaking through". Many individuals experience waking dreams. There are many explanations for waking dreams. Not all of these actions are a widening of awareness bleeding through to objective knowing; but as you begin to merge subjective activity into objective waking consciousness, you shall be merging these elements of self, and this is the break-through.)

BOB 1: Vorhin sprachst Du über andere Dimensionen, die sich bezüglich der Anreize und der Realitätsinterpretation von Unserer unterscheiden. Hat unsere Essenz auch Fokusse in jenen Dimensionen?

ELIAS: Ja.

BOB 1: Inwiefern können wir darauf zugreifen? Das, was ich zum Thema Trans Focus Begegnungen las, handelt vom expandierten physischen Fokus, so dass die anderen physischen Fokusse, denen sie begegnen, in anderen Jahrhunderten, anscheinend jedoch nicht in anderen Dimensionen sind. Gibt es Kommunikationen oder irgendeine Verbindung mit Fokussen in anderen Dimensionen (gekürzt)

ELIAS: Andauernd! Diese Informationen lasst Ihr wegen Eurer Glaubenssatzsysteme nicht zu. Ihr glaubt nicht an kleine grüne Marsmännchen, weshalb Ihr nicht mit ihnen sprechen könnt. Ihr glaubt nicht, dass es in Wirklichkeit andere Wesen oder andere DU‘s gibt, denn in dem Euch bekannten Universum seht Ihr physisch keine anderen Wesen als Ihr selbst, weshalb Ihr generell ein Hindurchträufeln solcher Informationen nicht zulasst, obwohl Ihr bei Eurem neuen Spiel (TFE) Fokusse und Existenzen anderer Dimensionen begegnen könnt, die Ihr nicht versteht oder objektiv nicht interpretieren könnt, und Ihr könnt Euch auch mit ihnen überkreuzen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Individuen andersdimensionale Fokusse anzapfen. Ihr gebt bloß mehr Acht auf jene Fokusse, von denen Ihr denkt, dass Ihr sie dokumentieren könnt.

BOB 1: Oder beschreiben könnt. Du sagst, dass ich nicht daran glaube. Anscheinend hat eine Person, die an den Trans Focus Begegnungen partizipiert, auf andere Fokusse zugegriffen und ist dafür offen. Heißt das, dass wir nur soweit dafür offen sind, wie wir uns damit wohlfühlen oder dies konzeptualisieren können und wir das, was wir nicht konzeptualisieren oder beschreiben können, ignorieren, vernebeln oder einfach leugnen?

ELIAS: Das ist möglich.

BOB 1: Was genau?

ELIAS: Alles. Es hängt ab von der Person, ihrem Begehren und ihren Ängsten.

BOB 1: Sind Informationen aus jenen Sphären wertvoll oder können wir sie in unserem Fokus aufgrund ihrer Fremdartigkeit einfach nicht verarbeiten? Können sie übersetzt werden?

ELIAS: Manche andere Fokusse könne mittels Eurer Sprache und Eurer Denkprozesse nicht übersetzt werden. Das heißt nicht, dass diese Aktivität nicht wertvoll wäre, denn alle Handlungen innerhalb der Essenz wirken sich auf alle anderen Vorgänge aus. Deshalb mag sich ein andersdimensionaler Fokus auf eine Weise auf Dich auswirken, die zu erforschen für Dich wertvoll ist. Das ist nicht immer der Fall, obwohl alle Fokusse sich gegenseitig beeinflussen. Manche träufeln zu einigen Anderen hindurch.

Ich sagte Euch schon früher, dass Ihr manchmal innerhalb Eures Manifestations-Designs wählt, Euch in Fortsetzungen zu manifestieren, sozusagen eine Fortsetzungs-Saga. Ihr manifestiert Euch nicht immer auf diese Weise. Aus das ist wieder keine Regel. Aber in Kooperation mit anderen Essenzen mögt Ihr wählen, Euch auf diese Weise zu manifestieren, was auch Fokusse in anderen Dimensionen miteinschließen kann. Deshalb mögen Jene etwas mehr Einfluss ausüben, doch sie sind auch nicht stärker beeinflussend/beeinträchtigend, denn alle Eure Fokusse sind gleichermaßen beeinflussend.

Ihr könnt auch Kontakt mit einem anderen Fokus aufnehmen. oder dieser kann Euch kontaktieren oder sich mit Euch überschneiden, wie dies Elizabeth und Mattie erlebt haben. In eine solche Situation beeinflussen beide Fokusse sich gegenseitig unmittelbar und verändern sich gegenseitig. Alle anderen Fokusse üben ebenfalls Einfluss aus, doch diese Beiden wählten, sich zu überkreuzen, sich gegenseitig zu verändern und physisch auf das Bewusstsein des Anderen auszuwirken, weshalb jedwede Information wertvoll für Euch ist, die Ihr Euch bezüglich irgendeines Eurer anderen Fokusse in dieser oder einer anderen Dimension zu offerieren wählt.

BOB 1: Ich habe noch eine Frage zu luziden Träumen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich meine Träume als luzide beschreiben kann, aber ich kann sie manipulieren und in jede von mir gewählte Richtung lenken, und dabei gibt es ein gewisses Gefühl von Zeitlosigkeit. Ist dieses Traum-Erschaffen in der Zeitlosigkeit die gleiche Fähigkeit, die wir auch im Wachzustand haben, über die wir weniger die Kontrolle haben, oder zumindest habe ich das Gefühl, sie nicht zu haben. Denn im Traum habe ich das Gefühl, die vollständige Kontrolle ausüben zu können, zumindest wenn ich luzide bin. Aber im Wachzustand habe ich nie das Gefühl, die Kontrolle darüber zu haben. Ist es dasselbe?

ELIAS: Es ist dasselbe. Du hast nicht das Gefühl, dass es so ist und empfindest nicht, dass Du dieselbe Manipulations-Fähigkeit hast, aber Du hast sie.

BOB 1: Wenn Du darüber sprichst, die eigene Realität im Wachzustand zu erschaffen, ist das im Grunde genommen mit dem Erschaffen im Traumzustand identisch.

ELIAS: Im Grunde genommen.

BOB 2: In der physischen Realist gibt es eine Zeitverzögerung.

BOB 1: So wie ich Elias verstehe, ist das nur jetzt so, weil wir die Zeitverzögerung einfügen.

ELIAS: Richtig.

BOB 1: Wenn man es im Traumzustand tun kann, bekommt man wenigstens ein Gefühl dafür, wie es wäre wenn. Ob man es abstellen kann, das ist dann wieder eine andere Sache.

DREW: Wie kann man objektiv eine ebensolche Kontrolle (wie im Traum) ausüben, wenn andere Leute involviert sind?

BOB 1: In Deinem Traum gibt es auch andere Leute!

ELIAS: Ah, Du glaubst, dass Du im Traumzustand alleine wärst. Tatsächlich bist Du dann noch vollständiger mit allem Bewusstsein verschmolzen, weil Du keine Schranken errichtest. Objektiv verbarrikadiert Ihr Euch und seht Euch als individuelle, isolierte Entität, die sich durch den physischen Raum bewegt. Im Traum gestattet Ihr Euch mehr Freiheit und interagiert bereitwillig mit Essenzen innerhalb des Bewusstseins. Ihr habt also auch im Traumzustand mit dem eigenen Erschaffen ihrer eigenen Realität seitens Anderer zu tun, aber Ihr handhabt es trotzdem effizient.

BOB 1: Kann ich etwas dazu sagen? Es fiel mir ein, dass selbst im Traum, wenn man das Gefühl hat, den Traum zu manipulieren … Ich weiß nicht, ob Du das Gefühl hast, Deine Träume zu kontrollieren?

BOB 1: Es scheint einfach zu geschehen und ist nichts, woran ich gearbeitet habe, sondern ich stolperte darüber. Im Traum scheint es uns einfach öfters aufzufallen, dass wir eine Wahl haben, und wenn uns etwas missfällt, sagen wir: „Nein, ich will nicht, dass es so sondern anders abläuft.“ Und man kann es simultan ganz mühelos in die andere Richtung verlaufen lassen. Während man im Wachzustand auch wählen kann, aber die Wahl scheint mühevoller zu sein, aber es sind trotzdem einfach Wahlmöglichkeiten.

ELIAS: Stimmt. Eure Realität kommt Euch im Wachzustand dichter vor, weil sie im Kontakt eines Zeitbezugssystems erlebt wird.

(Ausschnitt)

RETA: Ich habe mir das Tonband einer Frau angehört, die versucht, uns dazu zu motivieren, uns unserer inneren Sinne gewahr zu werden, um Dinge in der Vergangenheit zu verändern. Es ging darum, sich mit etwas zu beschäftigen, was wir in der Vergangenheit getan haben, etwas, was uns missfiel oder was böse war, an diesen Standort zurückzugehen, uns darauf zu konzentrieren und in unsere Konzentration alle involvierten Fokusse miteinzubeziehen und das Geschehen zu verändern, indem wir sagen, dass es weder richtig noch falsch sondern okay war, und somit auch diesen zu erlauben, ihre entsprechenden Glaubenssatzsysteme zu ändern und die Vergangenheit auf eine Weise zu wandeln, dass wir sie im Jetzt nicht negativ erinnern. Ist das einleuchtend?

ELIAS: Lasst mich Euch erklären, dass alle Wahrscheinlichkeiten verwirklicht werden. Wenn wir von der Veränderung einer Vergangenheit innerhalb Eures Zeitbezugssystems sprechen, wählt Ihr, Euch innerhalb der simultanen Zeit mit einem wahrscheinlichen Selbst zu überkreuzen/überschneiden. Deshalb ist die von Euch ursprünglich erinnerte Handlung immer noch geschehen und wurde nicht ausgelöscht. Sie wurde nicht vernichtet, denn diese Energie wurde ausgeübt, aber so wie wir bereits über gegenwärtige oder zukünftige Handlungen und dem sich Kreuzen mit alternativen Selbst sprachen, könnt Ihr dies auch in Eurer sogenannten Vergangenheit zustande bringen. Ihr erinnert Euch und fokussiert Eure Energie auf dieses vergangene Ereignis. Du hast auch damit Recht, dass Ihr auch die anderen an diesem Ereignis beteiligten Individuen mit einbeziehen müsst, da sie zum Erschaffen des Ereignisses beitragen. Insofern mögt Ihr wählen, in eine alternative Wahrscheinlichkeit zu schlüpfen.

Alle Wahrscheinlichkeiten werden verwirklicht. Deshalb mögt Ihr jederzeit wählen, jede bestimmte Wahrscheinlichkeit zu ändern. Es ist alles eine Sache der Wahl. Die Wahl beschränkt sich nicht auf das, was Ihr als Vorwärtsbewegung anseht. Sie ist grenzenlos. Es gibt kein vorwärts, denn es ist ein Kreis. Innerhalb dieses Kreises könnt Ihr Euch jedem Winkel zuwenden und jedwede Wahl oder Wahrscheinlichkeit ändern, und Ihr mögt Euch mit einem alternativen Selbst überkreuzen und sozusagen ein Ereignis neu erschaffen, das Ihr als bereits erschaffen erachtet. Ihr könnt diesen Vorgang so leicht und effizient erschaffen, wie Ihr zukünftige Ereignisse erschafft, denn kein Ereignis ist unveränderlich. Sie sind nicht statisch. Sie sind gleichzeitig. Es gibt kein davor und kein danach. Das ist einig und alleine eine Schöpfung von Dimensionen mit Zeitbezugssystemen.

ELIAS: Zeit ist eine Wahrnehmung und kein eigenständiges Ding. Zeit ist eine Wahrnehmungs-Schöpfung, die Ihr innehabt, um Ereignisse zu verlangsamen, was Euch erlaubt, singulär, individuell und ohne Verfälschung des Ereignisses Erfahrungen/Erlebnisse zu haben. Viele physische Fokusse haben Zeitelemente, weil Euch das eine aufgebauschte Chance für ungestörte Erfahrungen bietet, denn Eure Aufmerksamkeit ist auf eine Richtung konzentriert.

VICKI: Wenn unsere Traumbilder anscheinend dieselben wie im objektiven Fokus sind, fügen wir dann eine Zeitwahrnehmung ein, so dass wir uns das besser ansehen können, was auch immer wir zu betrachten wählen?

ELIAS: Für diesen Vorgang gibt es verschiedene Argumente. Wie gesagt wählen manche Individuen, sehr objektiv fokussiert zu sein und nicht auf die subjektive Interaktion achtzugeben. Deshalb werden sie im Traumzustand Bildersprache erschaffen, die den Wachzustand spiegelt. Doch die Situation ist nicht immer so. Das ist von Eurer Richtung innerhalb Eurer Wahrscheinlichkeiten abhängig. Wenn Ihr noch mehr über Euren Traumzustand und das Erschaffen Eurer Bildersprache lernt, könnt Ihr Eure Symbolik aus dem objektiven Wachzustand und den objektiven Traumzustand in manchen Situationen miteinander vermischen. Das offeriert Euch Informationen, die Ihr assimilieren könnt.

Das Verstehen fällt Euch leichter, wenn Ihr eine vertraute Bildersprache erschafft. Ihr experimentiert mit dieser Bildersprache, um die effizienteste Übersetzung des ablaufenden subjektiven Vorgangs zu finden.

So wie Michael (Mary) in unserer Sitzung eine Projektion vornahm und sich das Erlebnis, das Ihr begegnete, nicht objektiv erklären konnte, könnte Ihr auch die subjektive Essenzaktivität nicht mit Eurer Sprache in den physischen Fokus übersetzen. Ähnlich wie Quellenereignisse sind sie zu riesig, um im physischen Fokus manifest zu werden. Deshalb erschafft Ihr Fragmente. Ihr erschafft Massenereignisse, die Elemente oder Teile von Quellenereignissen repräsentieren. Dem ähnlich erschafft Ihr Traumbilder, die einen Vorgang repräsentieren und interpretieren, der größer ist als dass er im physischen Fokus interpretiert werden könnte.

Im physischen Fokus habt Ihr eine singuläre Aufmerksamkeit inne. Subjektiv interagiert Ihr mit allen Euren Selbst, wie gesagt ähnlich wie die Luftpartikel in einem Zimmer. Sie sind alle diese Luft und doch individuelle Partikel, und so ist das auch mit Euch.

Ihr seid multidimensional und keine singuläre Entität. Ihr seid außerordentlich vielfältig und mannigfaltig. Ihr seid deshalb größer als dass dies in irgendeinen singulären individuellen physischen Fokus hinein übersetzt werden könnte. Das heißt nicht, dass die von Euch erschaffenen Manifestationen keine Realität wären, denn das sind sie. Jede Manifestation ist real, und sie ist keine Illusion.

Ich sagte Euch schon früher, dass Ihr innerhalb Eurer Erlebnisse/Erfahrungen Illusion erschafft, denn Ihr projiziert Euch mit Eurer Wahrnehmung über das Jetzt hinaus, aber Eure Realität ist real. Sie ist keine Illusion Auch Euer Traumzustand ist Realität, doch beide sind Symbole und Interpretationen, die die Essenzaktivität über Bildersprache und in der physischen Materie realistisch äußern.

(I expressed to you earlier that you create illusion within your experience, for you project yourself outside of the now within your perception; but your reality is reality. It is not an illusion. Your dream state also is reality; but they are both symbols and interpretations, expressed realistically through imagery and through physical matter, of essence activity.)

BOB#1: Ist Traumaktivität immer symbolisch oder die Übersetzung der subjektiven Aktivität, oder kann sie auch ein Rückblick auf die objektive Aktivität sein? Ist das klar?

ELIAS: Ja, das ist das, was ich schon früher sagte. Es ist abhängig von Eurer Motivation. Individuen, die sehr objektiv fokussiert sind, werden ihre objektive Realität in der Traumbilderwelt spiegeln. Das heißt nicht, dass sie keine subjektive Aktivität anheuern würden…

BOB#1: Sie erschaffen keine Bilderwelt drum herum.

ELIAS: Richtig. Sie übersetzten dies nicht wieder zurück in den objektiven Fokus.

BOB#1: Und Du sagtest, dass das so ist, weil sie sehr objektiv fokussiert sind und etwas resistent sind, was die subjektive Aktivität anbelangt.

ELIAS: Es geht nicht um Resistenz gegenüber der subjektiven Aktivität, denn Ihr alle bewegt Euch subjektiv. Jeder von Euch wählt in seinem individuellen Fokus die Erfahrungen, die er machen möchte. Ihr wählt einen Wahrscheinlichkeiten-Pool, innerhalb dessen Ihr Euch bewegen wollt. Jede Fokus ist ein Schwerpunkt.

BOB#1: Mir scheint es so zu sein, dass bisweilen meine eigenen Traumerlebnisse meine objektiven Aktivitäten mehr spiegeln als zu anderen Zeiten. Ich nehme an, dass ich im Traum manchmal für die subjektive Aktivität mehr offen bin, und dass der Traum dann andere Züge annimmt als zu den Zeiten, in denen ich vielleicht sehr objektiv fokussiert bin und der Traum diesen starken objektiven Fokus aus der Wachphase spiegelt. Würde das bedeuten, wenn man in der wachen Zeit für das Vernehmen inoffizieller Informationen oder was auch immer offener ist, dass unser Traumzustand uns das dann spiegelt oder mehr dazu neigt, subjektive Informationen zu hören?

ELIAS: Ja, Du wirst Dir anfangs ein vermehrtes Gewahrsein der subjektiven Aktivität und das Zulassen einer anderen Bilderwelt gestatten, was aber auch von Deinem Begehren, dem Vertrauen und der Menge an Furcht abhängig ist, die Du in Deinem Fokus innehast, denn es kann sein, dass Du vorübergehend eine enorme Traumaktivität und das Erschaffen von Bilderwelt erlebst, die auf subjektive Aktivität hinweisen, diesen Vorgang jedoch abrupt stoppst und wieder zur eher objektiv fokussierten Bilderwelt zurückkehrst oder sogar ganz mit der Erinnerung an Traumvorgänge aufhörst, denn objektiv wirst Du über Dein Glaubenssatzsysteme und Deine Frucht Deine eigene Bewegung blockieren.

Dein Begehren nach subjektiver Bewegung verstehe ich, aber Du verstehst die Dir früher offerierten Informationen noch nicht gänzlich, kritisierst sie vielleicht und möchtest nicht damit weitermachen und blockierst Dich möglicherweise, weil Du sie bloß als Worte siehst. Und wenn Du das erlebst, was ich Dir sage, magst Du Hintergedanken hegen.

Dies ist nicht dazu gedacht, Dich zu erschrecken, denn dieses Abenteuer ist großartig. Du musst nur Deine Furcht vor Unbekanntem überwinden und Dir Deine eigene Erinnerung gestatten, die als großartige Motivation dient, aber wie bei allen Reisen im physischen Fokus wirst Du auch auf dornige Strecken stoßen, und dort wirst Du verwirrt sein und Deine physische fokussierte Identität hinterfragen. Solche Situationen sind vorübergehend, aber sie ereignen sich.

Dies sage ich Euch, um Euch vorab zu warnen, dass Ihr solchen Vorgängen begegnen werdet. Ihr hegt Glaubenssatzsysteme hinsichtlich von rationalen, normalen und akzeptablen Denkprozesse und Verhaltensweisen. Wenn Ihr davon abweicht, werdet Ihr an Euch selbst und an Eurer Integrität zweifeln. Erinnert Euch daran, dass Ihr gesund/tadellos (sound) seid. Ihr zieht in breiteres Gewahrsein des Bewusstseins um, und obwohl Ihr derzeit vielleicht Wahnsinnige/Geisteskranke nicht akzeptiert, verstehen diese Individuen möglicherweise die subjektive Aktivität viel klarer als Ihr es tut.

VICKI: Ich habe Fragen zu einem Erlebnis. Offensichtlich gab es gestern Parallelen zwischen Marys und meinen physischen Manifestationen, und gestern Abend schien das zu kulminieren, was schon eine Weile im Gange ist, aber ich habe keine Ahnung, worum es tatsächlich geht. Kannst Du mir einen Tipp geben?

ELIAS: Wie gesagt sind Eure Rollen umgekehrt, was Du ganz klar sehen kannst. Heute Abend erwähnte ich auch, dass Du/Ihr der eigenen Erlebnisse halber viele Ereignisse dramatisierst, weshalb Du in diesem Austausch eine extreme, umgekehrte Bewegung manifestierst, womit Ihr Euch beide ein Symbol und einen Wegweiser offeriert habt, um zu Eurem natürlichen Zustand zurückzukehren im Wissen, dass Ihr nun ein neues Verstehen des Selbst und Anderer miteinbezieht und bewusstseinsmäßig objektiv und subjektiv mehr erlebt. Ihr habt noch nicht alle Informationen vollständig assimiliert, aber Ihr fangt damit an. Die Informationen sind präsentiert worden, und Ihr werdet sie verstehen.

Es sind Beispiele dafür, wie Ihr Vorgänge in Eurem physischen Fokus dramatisiert, was in dieser Dimension ein sehr spektakulärer Erlebnisschwerpunkt ist. Und so habt Ihr dies erschaffen. In dieser Dimension wählt Eure Spezies, sehr viele Sensationen zu erleben, sonst traut Ihr dem Vorgang nicht. Ihr habt gewählt sehr objektiv fokussiert zu sein, weshalb Ihr wollt, dass Ihr sozusagen objektiv mit Informationen gefüttert werdet. Drama erschafft Ihr, weil es das ist, was Ihr seht und erkennt. Wenn Ihr anfangt, die Verwirklichung der ohne solche Dramen zustande gebrachten Aktivität zu erkennen, werdet Ihr lernen, Eurer Stille zu vertrauen und verstehen, dass es nicht nötig ist, ständig Aufregung und Drama zu erschaffen.

Ihr strebt nach ständigen Sensationen. (An Reta gewandt) „Sag mir, was geschehen ist. Das ist sensationell. Lass mich rundherum sensationelle Ereignisse sehen. Wenn nichts passiert, erschaffe ich emotionale Ereignisse und werde dem Selbst gegenüber vehement (uproarious) sein!“ Denn auch das ist spektakulär. Es gibt kein schlecht oder falsch. Dies alles ist kreativ. Diese Art des Erschaffens wurde von Euch gewählt. Nun strebt Ihr in diesem Kreis danach, dem Selbst vermehrt zu vertrauen und die von Euch erschaffene Realität mehr zu verstehen und das Drama zu mindern und in der Stille auf das Selbst zu hören.

Session 151
Sunday, February 2, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2019, 15:13 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Manchmal denkt und glaubt Ihr, dass Euch der Kosmos Informationen zu Eurem Wohle offeriert. Aber auch das wäre ein Herabsetzen des Selbst. Ihr sprecht mit Euch und lernt, Euch zuzuhören. Wenn Ihr lernt, auf die zuvor erwähnte Stimme zu hören, wird sie klarer. Ihr fangt an, dieses sanfte Wispern, diese sanfte Stimme, die Ihr fast nicht vernehmt, wahrzunehmen, und wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit noch mehr auf diese leise Stimme fokussiert, wird sie hörbarer und klarer. Und wenn Ihr zum Bestätigen und Verstehen subjektiver Aktivität übergeht, wird diese Stimme klarer und vernehmbarer, und es ist müheloser für Euch, diese subjektive Stimme zuzulassen und sie mit der objektiven Realität zu verschmelzen und sie zu inkorporieren.

Wir sprachen über die von Euch erschaffenen Dramen, über dieses leise Flüstern und über die fortwährenden inoffiziellen Informationen. Tut diese vielfältigen inoffiziellen Informationen nicht ab, die Ihr Euch jetzt offeriert. Eure tägliche Aktivität wird parallel zu diesen Interaktionen verlaufen. Ihr habt angefragt und gewählt, in diesem Forum zu interagieren. Insofern habt Ihr Vereinbarungen mit Euch selbst in die Wege geleitet. Deshalb wird Eure Aktivität außerhalb dieses Forums auch das spiegeln, was Ihr gewählt habt. Ihr präsentiert Euch derzeit immer mehr Gelegenheiten zum Anheuern Eurer Peripherie und setzt dies auch weiterhin fort. Wenn Ihr wünschen würdet, diesen Vorgang nicht anzuheuern, würdet Ihr nicht in diesem Forum bleiben. Deshalb frage ich Euch heute Abend: Wenn Ihr gewählt habt, Eure Peripherie anzuheuern und Euer Gewahrsein auszudehnen und auf Eure subjektiven inoffiziellen Informationen zu hören, warum hört Ihr dann nicht zu?

VICKI: Manchmal fällt es schwer zu erkennen, was die innere Stimme ist und was vielleicht einfach ein wirklich starkes Glaubenssatzsystem ist, das dieser widerspricht.

ELIAS: Wenn Ihr lernt, auf diese innere Stimme zu hören, mögt Ihr manchmal verwirrt sein. Über das Identifizieren Eures Selbst habe ich Euch viele Informationen gegeben, und wenn Ihr Eurem Selbst Gehör schenkt, ist auch das Erkennen Eurer Verwirrung ein Anzeichen dafür, dass Ihr versucht, ihm zuzuhören. Ich habe Euch allen schon oft gesagt, dass Ihr Euch nicht im Stich lassen/verraten werdet. Ihr glaubt das nicht, trotz allem, was Ihr mir gegenüber äußert.

RETA: Wir glauben nicht, dass wir uns selbst nicht im Stich lassen/verraten werden?

ELIAS: Ja, Ihr hegt ein sehr starken Glaubenssatzsystem der Duplizität des Selbst. Und deshalb glaubt Ihr nicht, wenn man Euch sagt, dass Ihr Euch selbst nicht verraten werdet, aber ich sage Euch in völliger Aufrichtigkeit, dass Ihr Euch selbst nicht im Stich lassen werdet! Ihr werdet zu Eurer eigenen Werterfüllung schreiten und, wie dies jedes/alles Bewusstsein tut, simultan zur Werterfüllung des gesamten Bewusstseins beitragen.

Wie gesagt ist es Euer Zweck/Ziel zu erleben. In jedem individuellen Fokus hegt Ihr individuelle (Lebens)absichten, und da Ihr dies Absichten habt, erschafft Ihr Begehren, und innerhalb dieser Begehren erschafft Ihr wiederum Wahrscheinlichkeit, um aus diesem Pool im Einklang mit Eurer (Lebens)Absicht zu wählen.

Ihr kommuniziert immer mit Euch. Ihr seid bloß verwirrt weil Ihr Euch bei jeder noch so banalen Entscheidung an einer Wegkreuzung seht und Euch fragt: „Was ist die richtige Wahl?“ Deshalb erschafft Ihr ein Drama um Euer Auswählen herum, und da Ihr diesen physischen Fokus, diese Manifestationserfahrung mit einem großen emotionalen Schwerpunkt erschaffen habt, setzt Ihr Euer Drama des Erlebens wegen fort. Wenn Ihr in diesem Forum/Kreis weitermacht, werdet Ihr schließlich zu erkennen beginnen, dass Ihr effizient wählen könnt ohne extremes Drama, und dass Mühelosigkeit in dieser Stille vorhanden ist. Wenn Ihr das Drama satt habt, fangt Ihr an, auf die Stille zu hören und zu vertrauen. Und bevor wir jetzt eine Pause einlegen, sage ich Euch: vertraut, vertraut, vertraut.

(Ausschnitt)

VICKI: Ich habe eine Frage bezüglich der Verwirklichung sämtlicher Wahrscheinlichkeiten. Ich denke, dass ich den Pool von Wahrscheinlichkeiten immer als einen stagnierenden Ort gesehen habe, wo man irgendwann wählt, eine von vielen zu verwirklichen und die anderen liegen einfach still dort herum bis man wählt, eine andere Wahrscheinlichkeit zu verwirklichen. Das Gespräch letzte Woche habe ich so verstanden, dass das nicht unbedingt so funktioniert. Alle Wahrscheinlichkeiten werden jetzt verwirklicht. Ist das richtig?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Somit beeinflussen sie unsere Entscheidungen. Ich verstehe das immer noch nicht richtig, aber ich frage mich, ob jedwede Wahrscheinlichkeit, die man aus diesem Pool auswählt, in Einklang mit unserer Absicht ist? Ist das so richtig? Oder wären mache gewählte Wahrscheinlichkeiten innerhalb unserer Absicht günstiger oder förderlicher?

ELIAS: Das sind zwei verschiedene Fragen. Jede von Euch im Rahmen der Wahrscheinlichkeiten getroffene Wahl ist direkt oder indirekt in Einklang mit Eurer Absicht. Was Deine zweite Frage anbelangt, so stimmt das. Manche gewählte Wahrscheinlichkeiten können günstiger oder förderlicher sein als andere, aber sie werden alle in Einklang mit Eurer Absicht sein. Ihr habt die Wahl. Ihr könnt wählen, direkt mit einem Boot zur anderen Seite des Sees überzusetzen, oder dies zu tun, indem Ihr am Ufer entlang geht. Ihr werdet das gleiche Ziel erreichen. Eure Aktion bei der Verwirklichung Eures Ziels unterscheidet sich, und diese wählt Ihr. Eine Wahl ist nicht schlechter als die andere.

Hier sind viele Variablen beteiligt. Ihr könnt das wählen, was Ihr für die zweckdienstlichste Methode haltet, was nach Eueren Glaubenssatzsystemen besser oder gut wäre. Nach andren Begriffen mag dies nicht unbedingt so definiert werden.

Ihr könnt innerhalb der Variablen Eurer Absicht wählen, den Spaziergang rund ums Ufer zu erleben. Ihr mögt sehr oft dieses Verhalten aufweisen, um Euch auf bestimmte Erfahrungen aufmerksam zu machen. Das ist kein “Karma”. Ihr erlebt nicht auf karmische Weise wiederholte oder in die Länge gezogenen Erfahrungen! Ihr mögt Eurer eigenen Klarheit halber bei einer bestimmten Erfahrung wählen, diese nicht auf die schnellste Weise zu erleben. Schnell ist nicht immer am zweckdienlichsten, obwohl Eure Glaubenssatzsysteme Schnelligkeit als das Beste ansehen. Umso schneller Ihr etwas lernt, desto besser seid Ihr. Je schneller Ihr etwas bewerkstelligt, desto besser seid Ihr. In Wirklichkeit ist Geschwindigkeit nicht der entscheidende Faktor. Die Erfahrung und die Klarheit der Erfahrung sind von Bedeutung.

VICKI: Eine Frage von Michael (Mary) bezüglich der Interaktion mit anderen Personen: Was geschieht, wenn die Wurzeln des verbogenen Schösslings anfangen, die des geraden Schösslings zu ersticken?

ELIAS: Sehr originell! Der verbogene Schössling kann das nur tun, wenn der gerade Setzling glaubt, dass jener das tun kann, denn Energie kann nicht vernichtet werden. Es gibt keine Zerstörung. Nur Eure Glaubenssatzsysteme erschaffen die Zerstörungs-Illusion. Ich sagte, dass Eure Wachzustands-Realität keine Illusion ist, aber Ihr könnt Euch mittels Eurer Glaubenssatzsysteme täuschen und die Illusionen erschaffen und glauben, dass etwas zerstört oder vernichtet wird, aber in Wirklichkeit gibt es keine Vernichtung sondern nur eine Restrukturierung. Es gibt keinen Tod und keine Zerstörung sondern nur Umformung. Deshalb könnt Ihr die Illusion erschaffen, dass die Wurzeln erstickt werden und der gerade Schössling vernichtet wird, aber diese Illusion wird Euch von Glaubenssatzsystemen diktiert. In Wirklichkeit dauert er fort/macht er weiter.

Das ist auch ein Element Eures Dramas. Das Drama und der momentane Erlebnis-Reiz intensivieren Eure Sinne, Emotionen und Erlebnisse. Sogar extreme Furcht ist eine akzeptable sehr dramatische Erfahrung, des Erlebnisses wegen. Die Wurzeln des Schösslings werden nicht erstickt, und ich bestätige Euch, dass Ihr gut zugehört habt.

(Ausschnitt)

NORM: Ich habe eine Frage hinsichtlich des Wahrscheinlichkeiten-Pools und des Erschaffens meines sogenannten Zellenkörpers. Beeinflusst der Wahrscheinlichkeiten-Pool die biochemische und neurologische Beschaffenheit des Körpers?

ELIAS: Ja.

NORM: Aber ich habe die vollständige Kontrolle über die Neuausrichtung der neurologischen und biochemischen Beschaffenheit meines Körpers.

ELIAS: Ja.

NORM: Und das ist in dieser Wahrscheinlichkeit keine schwierig zu handhabende Aufgabe.

ELIAS: Stimmt, aber Ihr glaubt es nicht, weshalb Ihr Schwierigkeiten erschafft.

NORM: Ich versuch verdammt hart, das zu glauben. Ich war von einem Buch fasziniert über ungewöhnliche Dinge, die sich auf den Philippinen ereigneten, psychische Chirurgie. Hast Du über irgendwelche Deiner Aspekte oder Fokusse Kenntnis davon?

ELIAS: Ja.

NORM: Sie gehen nach vier verschiedenen Vorgehensweisen vor. Ich versuche, das mit meine Ideen über die inoffiziellen Welten in Zusammenhang zu bringen.

ELIAS: Das sind inoffizielle Informationen.

NORM: Ja, das erkenne ich. Sie sind fähig, den Körper ohne Blutvergießen zu öffnen und wissen, wohin sie im Körper gehen und worum sie sich kümmern müssen, beispielsweise um einen verkrebsten Teil der Lunge oder der Leber oder was auch immer, und sie entfernen diesen kranken Teil und verschließen den Körper, ohne das eine Narbe zu sehen wäre.

ELIAS: Richtig.

NORM: Sie können also unterscheiden. Zwischen den Billionen von Körperzellen gibt es eine große Kooperation. Sind Krebszellen nicht kooperativ und erzwingen sie die Kooperation der anderen Zellen? Können die Leute, die das tun, mittels ihres inoffiziellen Bewusstseins den Körper inoffiziell untersuchen und so feststellen, wo der Körper ein Problem hat? Sehen sie das aufgrund eines Unterschieds in der Zell-Kooperation?

ELIAS: Du bist erstaunt und fasziniert von inoffiziellen Informationen, die Du physisch sehen kannst, die in die gleiche Kategorie wie Zauberkunststückchen fallen. Das, was Du als psychische Chirurgie bezeichnest, ist für Dich verblüffend. Jeder von Euch ist fähig, diese Handlungen zustande zu bringen. Sie sind unnötig. Sie sind auch nicht anders als das, was Eure westlichen Ärzte mit ihrem Skalpell tun. Es ist unnötig, die Struktur der physischen Äußerung zu stören, um eine Schöpfung zu verändern.

Das tut Ihr Eurer eigenen Verblüffung halber, um Euch Eure Fähigkeiten zu bestätigen, obwohl Ihr Eure Fähigkeiten nicht anerkennt. Ihr glaubt, dass auf Eurem Planeten manche Individuen gesegnet und mit bestimmten Fähigkeiten begabt wären, die kein anderer innehat. Ihr alle habt dieselben Fähigkeiten inne. Bei der Krebsäußerung gibt es in Eurer physischen Äußerung keine fehlende Kooperation in der Zellstruktur. Das Individuum, welches das erschaffen hat, was Ihr als Krebs erachtet, hat lediglich im Einklang mit seinem Begehren innerhalb seiner eigenen Zellstruktur einen Vorgang des Nicht-Wohlbefindens (Krankseins) aktiviert.

NORM: Und der Absicht.

ELIAS: Richtig. Es gibt keine zelluläre Nicht-Kooperation. Subjektive Informationen werden Eurer physischen Äußerung offeriert, die diese wiederum mit einer präzisen und unmittelbaren Kooperation erwidert. Ihr alle habt diese Zellen. Sie sind Teil Eurer Manifestation. Ihr wählt, bestimmte Vorgänge innerhalb bestimmter zellulärer Strukturen zu aktivieren oder sie nicht zu aktivieren.

NORM: Zukünftig könnte Krankheit, wenn sie mit Hilfe eines Anderen behandelt werden sollt, so behandelt werden, dass man dem Patienten zu verstehen hilft, dass er selbst die Krankheit erschaffen hat, um sicherzustellen, dass das seine Wahl ist und es das ist, was er tun will.

ELIAS: Es ist unnötig, darauf hinzuweisen, dass es die Wahl des Individuum ist, denn wenn es nicht seine Wahl wäre, würde er das nicht manifestieren.

NORM: Das habe ich falsch formuliert. Ich stimme mit Dir überein. Aber während der Umschaltung mögen einige Leute das noch nicht wissen, und deshalb brauchen sie Leute, die ihnen das erklären, wenn sie sich darum kümmern und ihre Gesundheit verbessern möchten.

ELIAS: Was die Manifestation von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit in irgendeiner physischen Form anbelangt, werden in der Umschaltung oder in dem, was Ihr als die Zukunft anseht, jene, die das manifestierenden Individuum kooperativ miteinbezieht, nur folgendes tun: dessen Körperbewusstsein an seinen ursprünglichen effizienten Zustand erinnern.

Ich möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich die Fähigkeit dieser Individuen herabsetze, von deren psychischer Chirurgie Du fasziniert bist. Dies zeigt Vertrauen in das Selbst und den Umzug hin zum Verstehen der physischen Äußerung und der Realität Eurer physischen Äußerung an, und das ist es auch, obwohl sie noch nicht verstanden haben, dass ein Stören des Fleisches unnötig ist.

NORM: Stimmt. Die Person könnt das einfach unerschaffen machen.

ELIAS: Aber wie schon zuvor gesagt, verleihen Individuen bisweilen anderen Individuen innerhalb des Bewusstseins Energie, um die physische Äußerung an ihren natürlichen Zustand zu erinnern.

NORM: Es gibt einen Körper um uns herum, einen inoffiziellen Körper, sozusagen unser Beschützer. Die Leute, die psychisch operiert wurden, mussten wohl dem psychischen Chirurgen erlauben haben, diesen inoffiziellen Körper zu umgehen. Manche Leute nennen das den Astralkörper. Sie mussten wohl dem psychischen Chirurgen erlaubt haben, da hindurch zu gehen, damit er das tun konnte, was er tat.

ELIAS: Absolut. Diese Handlung ist eine Kooperation beider Individuen. Ihr habt keine Schale um Euch herum, aber Ihr habt um Euch herum ein Energiefeld, das nicht ohne Eure Erlaubnis durchdrungen oder gestört werden kann.

DREW: Kann ich Dich nach meiner (Lebens)absicht fragen? Gestern Abend fragte ich bei einer Meditation nach meiner (Lebens)absicht, und die Antwort traf so intensiv ein, dass sie mich zum Weinen brachte. Sie lautete: einfach glücklich sein. Ist das als (Lebens)absicht möglich?

ELIAS: Alle Individuen in diesem Fokus hegen in dieser Dimension dieses Begehren. Kein einziges derzeit manifestes Individuum hegt nicht dieses Begehren. Das ist nicht unbedingt eine (Lebens)absicht sondern ein Begehren, das Du Dir selbst gegenüber äußerst. Mache weiter mit dieser Gelassenheit/Stille und entdecke, was Dein Glücklichsein erschafft. Und das ist dann Deine (Lebens)absicht.

DREW: Ich versuche zu begreifen, was eine (Lebens)absicht ist, und das ist es, worauf ich die Antwort suche. Ist es etwas, was ich objektiv manifestieren werde? Ist das meine (Lebens)absicht?

ELIAS: Seit dem Augenblick Deines Auftauchens in diesem physischen Fokus manifestierst Du objektiv.

DREW: Manifestiere ich meine (Lebens)absicht?

ELIAS: Richtig.

DREW: Ich tue das also jetzt.

ELIAS: Ja.

DREW: Ich muss nur noch herausfinden, was ich tue! (Gelächter)

ELIAS: Sehr gut!

DREW: Oh, das war gut? (lacht)

RON: Deshalb sind wir hier!

ELIAS: Du kommst dem näher! Du manifestierst andauernd Deine (Lebens)absicht. Deine (Lebens)absicht ist eine Richtung.

DREW: Du hast das Beispiel des Sees und des Ankommens bei unserer (Lebens)absicht verwendet, aber in Wirklichkeit kommt man niemals an. Ist das richtig?

ELIAS: Denn Ihr seid andauernd in ihr (der (Lebens)absicht)

DREW: Sie ist ein Seinszustand.

ELIAS: Ja, ein Zustand des Werdens.

DREW: Ein Zustand des Werdens in einer bestimmten Richtung.

ELIAS: Richtig, der Erfahrung halber.

DREW: Die (Lebens)absicht, das können beispielsweise einfache Dinge sein, wie das Weiterverfolgen des Wissens?

ELIAS: Richtig.

DREW: Oder kreative Äußerungen in der Musik oder den Künsten? Das sind (Lebens)absichten?

ELIAS: Richtig, des physischen Erlebens halber.

DREW: Es ist also unwahrscheinlich oder unmöglich, dass meine (Lebens)absicht anders wäre als das, was ich jetzt physisch manifestiere?

ELIAS: Deine (Lebens)absicht ist nicht gleichbedeutend mit Deinen Manifestationen, aber Du manifestierst nicht außerhalb der Richtung Deiner (Lebens)absicht. Du magst Vorgänge und Entscheidungen/Auswahlmöglichkeiten innerhalb von Wahrscheinlichkeiten manifestieren, die momentan Deine (Lebens)absicht nicht genau äußern, aber innerhalb des Erlebnisses führen sie zur Verwirklichung Deiner (Lebens)absicht.

DREW: Das wäre wie wenn man um den See herumläuft (statt ihn direkt zu überqueren).

ELIAS: Richtig.

DREW: Es ist also möglich, dass man sein ganzes Leben und seine physische Manifestation damit verbringt, seine (Lebens)absicht niemals wirklich effizient zu manifestieren? Möglicherweise laufe ich immer um das Ufer herum, ohne je meine (Lebens)absicht physisch wirklich unmittelbar zu manifestieren?

ELIAS: Das ist möglich, aber es ist auch eine Wahl. Du denkst an ein Endprodukt, an ein endgültiges Zustandebringen, einen Bestimmungsort, die Ankunft an einem Punkt, und dann hättest Du es zustande gebracht. Natürlich stellen wir uns nicht vor, was Du dann tun wirst, aber diese Frage ergibt sich auch nicht, weil Du andauernd Deinem Ziel-Punkt suchst. Es gibt aber keinen Endpunkt.

DREW: Ich stelle es mir fast wie Resonanz vor, wo die physische Manifestation in Einklang mit der Absicht ist und es eine gewisse Resonanz gibt. Das ist das beste Wort, das mir dazu einfällt.

ELIAS: Es ist schwierig, Euch allen das Konzept zu vermittelten, dass der Gang ums Ufer herum nicht schlechter oder die Bootsüberquerung des Sees nicht besser oder effizienter ist, nur weil sie schneller wäre. Alle Eure Entscheidungen sind in Einklang mit Eurer (Lebens)absicht. Deine Gedanken gehen in diese Richtung, und Du gehst diesen Fragen nach, weil Du dieses Forum angeheuert hast, was in Einklang mit Deiner (Lebens)absicht ist, nämlich Dir Informationen über die Umschaltung/Wandel und über den Übergangs/Transition zu offerieren. Deshalb stellst Du diese Fragen, doch Du begrenzt Dich auch damit, denn Deine (Lebens)absicht ist nicht singulär nur in diesem Fokus, und deshalb habt Ihr dieses Forum und diese Informationen angefragt.

Dieses Forum seht Ihr extrem singulär. Über dieses Forum offeriert Ihr Euch selbst Informationen, um mehr als nur eine singuläre Aufmerksamkeit zu verstehen. Diese physische Existenz, dieses physische Universum, diese Manifestation, Dimension und Fokus sind nicht alles von Euch! Alles was ist in dieser geäußerten Schöpfung dieses Universums, das Ihr seht, ist eine Äußerung, und es ist eine Sprache, und deshalb stellt Ihr solche Fragen und seid verwirrt und wisst nicht ganz Bescheid, denn Ihr fangt an, Euch selbst Informationen zu offerieren, die Eure Peripherie anheuern und Euch erlauben, Euer Gewahrsein auszudehnen.

In diesem Fokus sucht Ihr Absoluta. Ihr fragt, ob es im nicht-physischen Fokus Mathematiker gibt. Alles, was Ihr in dem Euch bekannten und von Euch erschaffenen Universum seht, ist Eure eigene Sprache, und es befindet sich innerhalb Eurer Wahrnehmung. Es ist nicht "Alles Was Ist"! Dies ist ein sehr kreativer, kunstvoller, herrlicher Fokus, aber nur einer, und simultan erlebt Ihr Unzählige. Eure Erlebnisse außerhalb dieser bestimmten Dimension lassen sich nicht in Zahlen ermessen. Ihr seid noch grandioser als grandios.

Session 153
Sunday, February 16, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Di 22. Jan 2019, 10:12 
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

VICKI: Melinda möchte dies wissen: „Was ist der Counterpart-Vorgang zwischen Mary und mir? Ich habe diesbezüglich nicht viele Empfindungen, außer dass ich gelegentlich eine Art heilender/unterstützender Energie spüre, wenn ich an Mary denke, die Elias channelt.“

ELIAS: Sehr intuitiv! Es ist keine gegensätzliche aber auch keine ganz parallele Counterpart-Situation. Bei diesem Vorgang beeinflussen sie sich gegenseitig hinsichtlich der (Lebens)absicht. In der eigenen persönlichen Manifestation und dem eigenen Gewahrsein verleihen sich sie gegenseitig Energie für das Zustandebringen der eigenen (Lebens)absicht. Hier kommen wir auch noch einmal zurück auf Peter und den Einfluss auf die Handlung des Counterparts. Dem ähnlich beeinflusse sie sich in ihren Lebensabsichten, jedoch nicht gegensätzlich. (Bei dem Beispiel von Peter ging es um eine junge Frau, die eine Weile an den Sitzungen teilnahm und um ihren Counterpart in China. Sie ist übergewichtig, und ihr Counterpart darbt.)

Melinda hat eine Heiler-Absicht, nicht entsprechend der üblichen Vorstellungen aber als Essenz-Familien-Absicht. Michael (Mary) manifestiert sich physisch, was zur gegenseitigen Entwicklung motiviert. Bewusstseinsmäßig sind sie sehr verbunden, obwohl sie sich gegenseitig nicht gewahr sind.

VICKI: Würden sie bei einer objektiven Begegnung die gleiche Verwirrung/Leere (blankness) erleben?

ELIAS: Nicht unbedingt. Das ist selten zwischen physischen Individuen. Was gewisse Probleme/Themen bei ihr und auch bei Michael/Mary anbelangt, ist es wahrscheinlich, dass keiner zu dieser Handlung tendieren würde, weil es eine persönliche Vorsicht und ein Zurückweichen gibt.

(Not necessarily. This uncommonly occurs between individuals physically. As to certain issues within this individual and also within Michael, the probability that is most probable would be that they would neither one lend themselves to this action, for there is a drawing back and a caution, individually.)

(Ausschnitt)

VICKI: Nun zu ihrer nächsten Frage: „An welchen in jüngster Zeit in unseren Träumen reflektierten subjektiven Projekten arbeiten ich und Vicki? Ich nehme an, dass es mit der Wahrnehmungsexpansion zu tun hat, bin mir aber nicht sicher.“

ELIAS: Das betrifft wieder den Bereich der Traum-Mission, weshalb Bemerken, Erforschen und der Austausch eigener gesammelter Informationen für Euch alle vorteilhaft ist, um Euer Traumbilderwelt-Erschaffen zu verstehen. Es ist wichtig zu erkennen - so wie Du und Michael dies derzeit tun - dass die von Euch im Traumzustand und auch die im Wachzustand erschaffen Bilderwelt, obwohl keine Illusion, nicht der sich ereignende Gesamtvorgang sind. Für Euch Beide ist es deshalb nützlich, diese Bilderwelt zu bemerken, den es geht darum, Eure Peripherie anzuheuern. Nicht alle Dinge sind ganz so singulär wie Ihr meint. Viel Traum-Bilderweilt reicht noch weit über die singuläre Interaktion von zwei Personen hinaus.

VICKI: Melinda und ich erschaffen immer wieder eine sehr ähnliche Traumbilderwelt, in der wir zusammen an einer Seth-Konferenz teilnehmen.

ELIAS: Denkt hinsichtlich Eurer Traum-Aktivität expansiver, denn Ihr wählt eine Bilderwelt, die bei Euch Beiden beharrlich auftaucht. Ihr heuert im Traumzustand nicht unbedingt eine Handlung an, wählt jedoch eine vertraute Bilderwelt.

Schaltet Eure Wahrnehmung um und bemerkt die Gemeinsamkeit in Handlungen und Beziehungen beim Umschaltungsvorgang zusammen mit Michael und dieser Essenz (Elias). Das Schlüsselwort ist hier „Gemeinsamkeit“. Ihr bildet im Traum eine Konferenz ab, was parallel zu einem weiteren gemeinsam Interessensgebiet ist und Anhaltspunkt für Eure Traummission sein wird. Ihr wählt in Eurer Bilderwelt eine Parallel-Sprache. Eure Wahl ist sehr kreativ. Untersucht deshalb die Parallel-Handlungen, denn diese existieren.

(Ausschnitt)

VICKI: Ich hab eine Frag von Uriel (Bruce) zu einer Sitzung aus jüngster Zeit: Elias sprach über das Blockieren subjektiver Bewegungen aus Frucht, von diesen Dornenhecken auf unserem dem Weg. Du weißt, dass ich mich ebenfalls eine Weile blockiert fühlte. Liegt das an der Furcht, oder gibt es eine andere Erklärung dafür?

ELIAS: Ja, es liegt an der Furcht, obwohl diese auf sehr unterschiedliche Weise geäußert werden kann. Furcht wird nicht immer emotional geäußert. Ihr könnt sie auch über Eure Handlungen äußern und das eigene Vorankommen blockieren, ohne den emotionalen Effekt zu erleben, weshalb Ihr nicht unbedingt erkennen müsst, dass Ihr Furcht hegt, denn Ihr meint, dass Ihr Furcht erlebt, wenn Ihr furchtsam seid.

Ohne sie zu verspüren, mögt Ihr ebenfalls Furcht erleben und Eure subjektive Bewegung behindern, denn Euer objektives Bewusstsein ist nicht dem subjektiven Bewusstsein unterworfen und auch nicht niederer als dieses. Alles ist miteinander vernetzt. Es ist nicht so, dass Euer subjektives Bewusstsein für Euch unabhängig vom objektiven Bewusstsein Entscheidungen trifft.

(Ausschnitt)

VICKI: Diese Frage betrifft etwas, worüber Drew bereits in einer anderen Sitzung sprach, nämlich dieses Anklopfen in seinen Träumen „Dies geschieht ziemlich oft. Ich springe immer aus dem Schlaf, weil ich mir so sicher bin, dass jemand an der Haustür steht. Ist ein solches Klopfen ein universelles vom Selbst benutztes Symbol, um uns zurückzuholen? Aber warum wäre das erforderlich, wenn wir bereits sicher im Bett liegen? Werde ich vor etwas in den Träumen geschützt? Oder ist das Ego sogar im subjektiven Zustand im Einsatz? Bewacht das innere Selbst sozusagen die Pforte?

ELIAS: Alle Symbolik und Bilderwelt ist sehr individuell. Ihr mögt dieselben Worte und Bilder benutzen, aber die Handlung hinter der Bilderwelt ist Eure individuelle, eigene, an Euch selbst gerichtete Sprache.

Innerhalb des Bewusstseins ist diese Bilderwelt auch für alles andere Bewusstsein zugänglich, das sich damit verbinden oder sich damit kreuzen kann, bleibt aber immer noch individuelle, als Übersetzung der eigenen Handlung erschaffene Bilderwelt.

Session 155
Monday, February 24, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Di 22. Jan 2019, 14:05 
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Ihr sagt vielleicht, dass Ihr im Traumzustand nicht miteinander interagiert und kein Wiedererinnern erlebt, doch das tut Ihr. Früher habt Ihr es nicht getan, doch jetzt tut Ihr das. Ihr aktualisiert viele Elemente und haltet sie für unwichtig. Ihr könnt Euch selbst und Eure Manifestation sichten und vieles bemerken und verifizieren. Kein Gott aus anderen Gefilden und auch nicht ich muss Euch die Richtigkeit bestätigen, sondern Ihr selbst offeriert Euch das. Ich offeriere Euch verständliche Informationen, die Ihr in Eurem Inneren bereits kennt. Ihr werdet Fragen zu Gemeinsamkeiten im Traumzustand stellen, so wie Ihr Fragen zu Gemeinsamkeiten bei sexuellen Beschäftigungen gestellt habt. Auch bei subjektiven Aktivitäten wie diesem Betrachten (viewing) von Interaktionen mit Kleinkindern gibt es Gemeinsamkeit.

Ich offeriere Euch Informationen, die Ihr verifiziert. Ich sage Euch, dass Ihr nicht getrennt und alle miteinander verbunden seid, was Ihr verifiziert. Ich sage Euch, dass Ihr alle über Wissen verfügt und mit allen Anderen interagiert, und Ihr bietet Euch die Chance, das zu verifizieren. Ihr habt gemeinsame Erlebnisse ohne physischen Kontakt miteinander innerhalb großer Landmassen zu haben. Es geht hier nicht um sogenannten blinden Glauben, und ich fordere Euch auf, dies zu untersuchen und es zu verifizieren.

Die derzeit gesteigerten Traum-Interaktionen mit Kleinkindern sind ein Wiedererinnern. Ihr verifiziert, indem Ihr die offerierten Informationen selbst erlebt.

VICKI: Das ist nicht unbedingt mein Thema, aber es ist ein Thema für Mary.

ELIAS: Das verstehe ich. Die Informationen sind für Michael (Mary), der dies in großem Maße erlebt und - wie Ihr alle das tut - seine eigenen Erlebnissen zugunsten intellektueller Informationen herabsetzt.

Ich sage Euch, dass diese fortgesetzte Gemeinsamkeit in Träumen noch expandieren wird, und immer mehr Leute werden die gleiche Bilderwelt erleben.

Jene unter Euch, die innerhalb dieses Umschaltungsvorgangs tiefe Verbindungen innehaben, werden dies als eine Art Hüter (caretakers) nicht von Kleinkindern aber sozusagen der Kleinkindphase von Informationen erleben. Diesen Neubeginn symbolisiert Ihr Euch (im Traum) kollektiv in Gestalt von Kleinkindern. Jene unter Euch, die eine solche Symbolik erschaffen, verfügen über die Wiedererinnerung der Zukunft der Umschaltung. (These individual which create this imagery are holders of this remembrance of future shift.) Jetzt in der sogenannten Kleinkinderphase der Umschaltung identifiziert Ihr Euch in kollektiver subjektiver Aktivität mit diesem Vorgang und erschafft gemeinsam eine sehr ähnliche Bilderwelt/Symbolik.

Was nun Glaube gegenüber Wissen anbelangt, rate ich Michael (Mary) zur Geduld, und ich bin mir sicher, dass er mit dieser Aussage keine Geduld haben wird. Er wird jedoch die initiierten Wahrscheinlichkeiten verstehen. Nicht alle Handlungen sind so endgültig, wie es den Anschein haben mag. Wenn Ihr irgendeinen Vorgang als das Endresultat seht, bringt Ihr ihn in einen anderen Kontext als wenn Ihr das Ereignis aus Perspektive der Mitte seht, denn in der Mitte gibt es andere Ereignisse, denen gefolgt werden kann, die die Fortsetzung des einen Ereignisse sind und das eine Ereignis ändern, denn jedes Ereignisse verändert alle anderen Ereignisse.

(Ausschnitt)

ELIAS: Viele, die in diesem Forum zugegen sind, sind mit einem anderen Lehrer vertraut, der diesem hier voranging. Dabei haben sie sich auf ein Ereignis bezogen, das mehrmals innerhalb des (Seth)Phänomens geschah. Das Ereignis wurde als sonderbar erachtet, und es wurde keine Identifizierung angeboten. Deshalb haben die physisch fokussierenden Individuen diesem Ereignis ihre eigene Identifikation angeheftet. Ihre Identifikation bezeichneten sie als Seth 2. Das Ereignis wurde erklärt. Die Individuen, die diese Information erhielten, und die Individuen, die später von dieser Information erfuhren, haben die Erklärung nicht verstanden. Ich habe Euch ebenfalls in geringem Maße Information zur gleichen Sache gegeben, die Ihr ebenfalls nicht verstanden habt.

In der Abfolge des Energieaustauschs, der in der in jüngster Zeit hinsichtlich der Beantwortung individueller Fragen erfolgte, habt Ihr festgestellt, dass der Energieaustausch verändert zu sein schien. Ich werde Euch etwas über diese Essenz erklären, damit Ihr die Multidimensionalität Eurer eigenen Essenz besser verstehen könnt.

Diese Essenz hier besteht aus einer Vielzahl von Fokussen. Ihr selbst erlebt zum größten Teil einen Fokus, der innerhalb eines Energieaustauschs mit Euch spricht. Ihr habt den entsprechenden Fokus dieser Essenz als Elias kennen gelernt. Ihr erkennt ihn an gewissen Eigenschaften und einer Persönlichkeit. Ihr identifiziert diesen Fokus mit dem Erleben einer gewissen Energie, die Ihr wieder erkennt. Diese Essen hat jedoch Myriaden von Fokussen, die alle untereinander ausgetauscht werden können. Jeder besitzt einen geringfügig anderen Klang, und alle zusammen erzeugen einen kollektiven Klang.

Viele von Euch haben Informationen beim Lesen des Seven-Materials (Überseele 7) erhalten. Jene von Euch, die damit vertraut sind, stellen sich nun die Taten von Seven vor, seine Fähigkeit, mit jedem Bewusstseinsbereich zu verschmelzen und darin fokussiert zu bleiben und dieser Fokus zu sein, unter gleichzeitigem Aufrechterhalten des Wissens um das eigene Selbst. Diese Essenz hier ist in vielen verschiedenen Bewusstseinsbereichen fokussiert. Aktivität erfolgt in viele verschiedene Richtungen. Bewusstheit und Kenntnis jeder einzelnen Richtung ist simultan vorhanden. Klänge können willentlich ausgetauscht werden.

Es kann auch gemäß Eurem Verständnis und Eurer Terminologie eine Identifikation als Überseele geben, die in sehr begrenzten Zeitenräumen als das, was Ihr für die Gesamtheit haltet, sprechen kann. Dies ist keine Verkleinerung des Fokus, denn ein jeder Fokus ist ein Alles der Gesamtheit. Jeder Fokus inkorporiert unterschiedliche Eigenschaften. Ihr identifiziert diese als Persönlichkeiten entsprechend Eurer Definition der Persönlichkeit, denn unsere Definition unterscheidet sich davon. Ihr erkennt diese Persönlichkeit hier. Ihr erkennt auch die Abwesenheit dieser Persönlichkeit hier. Dies ist keine Abwesenheit der Essenz sondern ein Wechsel verschiedener Fokusse. Der Fokus kann deshalb unvertraut und doch vertraut wirken. Er wird anders wirken aber doch als Elias erkannt werden. Ihr könnt deshalb verwirrt sein.

Anmerkung: Ich stellte gewiss die Abwesenheit der Persönlichkeit fest! Ich dachte dauernd, dass es Elias ist, doch er war es nicht und war es wiederum doch. Dies war sehr verwirrend und nicht annährend so vergnüglich, wie die mir bekannte Elias-Persönlichkeit! Vic.

Bezüglich der Essenz seid Ihr alle gleich. Ihr seid alle multidimensional. Ihr besitzt nicht nur die Fähigkeit, Euch mit all Euren Fokussen auszutauschen und mit ihnen zu tauschen, sondern Ihr tut dies auch. Ihr seid Euch dessen nur nicht andauernd objektiv bewusst. Ich sage Euch dies, da Ihr Euch dessen gelegentlich bewusst seid, obwohl Ihr die Handlungen oder das Gefühl nicht als einen Austausch mit einem anderen Fokus identifiziert. Das entsprechende Gefühl identifiziert Ihr gleichermaßen wie den Unterschied in Elias. Es ist Elias, aber er ist anders. Ich bin Ich Selbst, doch ich bin anders. Dies ist das gleiche Geschehen, das Ihr sehr effizient vollzieht, um Euren Fokusfluss nicht zu unterbrechen.

Was nun das Geschehen bezüglich des früheren Lehrers betrifft, so kann dies auch bei unserem Phänomen hier geschehen, nicht im Augenblick, aber es ist möglich. Dies wird erkannt durch den Mangel an emotionalem Output, denn diese Ausdrucksform, von der wir hier sprechen, bewegt sich durch Bewusstseinsebenen totaler Subjektivität, die keinerlei physischen Fokus inkorporiert. Deshalb fehlen ihr Elemente, die für den physischen Fokus erschaffen werden.

Das Geschehnis in der kürzlich erfolgten Sitzung war ein Richtungswechsel der Aufmerksamkeit von Seiten dieser Essenz hier. Um eine Unterbrechung der Interaktion zu verhindern, bewegt sich ein anderer Fokus in die entsprechende Ausrichtung. Bei diesem Ablauf gibt es einen minimalen aber erkennbaren Unterschied. Dies ist nicht das erste Mal, dass dies bei dem gegenwärtigen Phänomen geschieht. Dies ist bereits kürzlich geschehen, obwohl es verschiedene Fokusse gibt, von denen ihr einige als weiter entfernt von diesem Fokus hier erachten könntet. Sie sind es jedoch nicht wirklich. Sie sind alle das Gleiche. In Eurem Gedankenprozess könntet Ihr sie jedoch als geringfügig weiter von diesem Klang entfernt ansehen, weil sie mehr von dem aufweisen, was Ihr als objektiven Unterschied anseht.

Es war keine andere Essenz, die als Seth 2 identifiziert wurde. Es war/ist die Gesamtheit des Klangs, deren Durchkommen zugelassen wurde.

Vielleicht bringen wir in diesen Sitzungen viele verschiedene Ausdrucksformen innerhalb dieser Essenz hier zum Ausdruck, aber nur zu Eurer Unterhaltung. Wenn dies gewählt wird, können wöchentlich völlig andere Klänge aufgezeigt werden, so dass Ihr es vielleicht so seht, dass Michael sich von dieser Übereinkunft zurückgezogen und sich als sein eigener Radiosender etabliert hat! (Gelächter). In Wirklichkeit gibt es nur eine Aussendung/Übermittelung/Transmission, jedoch in verschiedenen Ausdrucksformen, weil es verschiedene Fokusse gibt. Jeder dieser Fokusse belegt unterschiedliche Bewusstseinsebenen und kümmert sich um unterschiedliche Ereignisse, die alle zu diesem Werden hier beitragen, so wie Ihr gegenwärtig verschiedene Bereiche des physischen Fokus belegt, die zu Eurem Werden beitragen.

Session 156
Sunday, March 2, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Di 22. Jan 2019, 17:36 
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

NORM: Ich denke nicht, dass es ein Weltbild war wie das, worüber wir neulich sprachen, beispielsweise „The Afterdeath Journal Of William James“ von Jane Roberts. Ich bin daran interessiert zu wissen, was ich wirklich in meinen Träumen tue! Ich weiß, dass man im Traum vieles tun kann, aber kann ich auf Weltbilder zugreifen, habe ich das bereits getan und wird das regelmäßig getan? Ist das üblich oder nicht?

ELIAS: Wenn Ihr dies wählt, könnt Ihr im Traumzustand auf Weltbilder zugreifen, obwohl dieser Vorgang größtenteils einen Traumkünstler/-könner erforderlich machen würde, denn dazu wäre das vorsätzliche Manipulieren innerhalb der subjektiven Aktivität erforderlich. Effizienter könnt Ihr in veränderten Zuständen aus dem Wachzustand heraus darauf zugreifen, wenn Ihr Euch eine vorsätzliche Regie erlaubt. Viele Individuen begehren, sich im Traumzustand vorsätzlich auf eine Richtung zu fokussieren, schaffen das jedoch nicht, da sie mit der Aktivität der Trauminteraktion und der Traum-Bildersprache nicht in Verbindung stehen/in Fühlung sind.

Erinnert Euch daran, dass Euer Traumzustand, nämlich das, woran Ihr Euch erinnert, nicht die subjektive Aktivität ist, mit der Ihr beschäftigt seid, obwohl er/sie (it) innerhalb seiner/ihrer Bildersprache eine eigene Realitätsschöpfung ist, so wie auch Euer Erschaffen objektiver Aktivität nicht der tatsächlich von Euch angeheuert Vorgang ist. Sie ist Bildersprache, obwohl sie Realität ist.

RETA: Du sagtest, dass man in einem veränderten Zustand im Wachsein leichter Zugriff auf ein Weltbild bekommt. Meinst Du damit die Meditation?

ELIAS: Das könnt Ihr tun, wenn Ihr dies wählt.

RETA: Oder gibt es etwas, was besser funktioniert, um auf ein Weltbild zuzugreifen?

ELIAS: Es gibt keine besseren Wege. Die Meditation ist die von Dir angefragte effiziente Methode.

RETA: Wenn man beispielsweise in den Theta-Zustand geht, wäre das eine höchst wahrscheinliche Art und Weise, um auf ein Weltbild zuzugreifen?

ELIAS: Erkennst Du den Theta Zustand?

RETA: Ich habe es noch nicht geschafft, aber es gibt solche, die das tun können, und ich möchte das tun.

NORM: Es ist einer der Zustände der Gehirnwellen.

ELIAS: Das ist das, was Ihr glaubt! Ihr könnt Euch selbst nach Belieben in verschiedene Bewusstseinsbereiche hinein platzieren. Dabei könnt Ihr eine Überkreuzung mit einem Weltbild anheuern, aber ich sage Euch, dass dieser Vorgang große Offenheit innerhalb des Bewusstseins und große Empfänglichkeit erfordert. Ihr mögt also objektiv entdecken, dass dieser Vorgang nicht ganz so leicht fertiggebracht wird. Er ist in Wirklichkeit ziemlich einfach, aber Ihr seid auch von vielen Glaubenssatzsystemen überflutet, die Euer Zustandebringen solcher Vorgänge beeinflussen.

NORM: Können wir Botschaften an andere im Traumzustand aussenden?

ELIAS: Ich habe Euch bereits gesagt, dass dies vor Eurer Zeit der Massenkommunikation eine sehr effiziente Kommunikationsmethode war. Ich habe Euch gesagt, dass die gegenseitigen Kommunikationen zwischen Eurer Spezies in anderen Zeiten im Traumzustand zustande gebracht wurden. Auch heute heuert Ihr diese Tätigkeit noch an, jedoch nicht mehr im gleichen Ausmaß. Es ist für Euch nicht nötig, anderen Individuen an anderen Orten tägliche Aktivitäten oder Informationen im Traumzustand zu kommunizieren, denn Ihr habt die subjektive Aktivität objektiv gespiegelt und die Massenkommunikationen erschaffen. Aber Ihr fahrt damit fort - Euren Kurznachrichten ähnlich - Informationen über andere Aktivitäten wie über Eure Umschaltung und über den Transitionvorgang gegenseitig auszutauschen, und Ihr offeriert Euch auch gegenseitig Informationen zur Interpretation der Realität.

(Ausschnitt)

ELIAS: In Eurem Gegenwartsjetzt ereignet sich viel subjektive Bewegung und Aktivität, wie Ihr selbst erkennt. Viele Individuen erleben sowohl Ruhelosigkeit, die ihren Schlafzustand unterbricht wie auch das vorsätzliche Unterbrechen des Schlafzustandes, wenn sie die Bewegung einer allzu schnellen Reise wahrnehmen. Und wenn sie versuchen, diese Bewegung individuell herunterzufahren, wählen sie, die subjektive Aktivität vollständig zu unterbrechen. Subjektive Aktivität ereignet sich andauernd, obwohl Ihr im Schlafzustand sozusagen ein Untertauchen innerhalb dieses Zustands der Subjektivität anheuert.

Viele spüren eine ungewohnte schnelle Bewegung, was sie mit Bangigkeit vergleichen. Deshalb mögen sie sich objektiv erklären, dass sie Schlafschwierigkeiten haben, weil sie bange sind. Die Ängstlichkeit ist die Übersetzung dieser schnellen Bewegung, deren sie sich nicht sicher sind, weil sie den Vorgang nicht erkennen. Deshalb bremsen sie sich teilweise ab und erlauben keinen völlig freien Fluss der subjektiven Aktivität im Schlafzustand, obwohl sie trotzdem eine aktive Traumbildersprache erschaffen, denn der subjektive Vorgang/Handlung verläuft weiterhin mit großer Geschwindigkeit.

RON: Das ist es also, was ich in der letzten Nacht tat? Ich konnte nicht einschlafen, aber ich fühlte mich so, als ob ich träumen würde. Ich konnte dieses Traum-Bild nicht aus dem Kopf bekommen, und es schien so zu sein, als ob mich das wachhalten würde.

ELIAS: Richtig. Es kann mehr und mehr üblich werden, dass Ihr dies objektiv bemerkt, denn diese schnellen Bewegung heuern die Leute in Verbindung mit der Umschaltung/Wandel des Bewusstseins an, und sie erlauben sich eine gegenseitige Vernetzung. An diesen Vorgang mit seiner schnellen Bewegung seid Ihr nicht gewohnt, weshalb Ihr versucht, das objektive Gewahrsein beizubehalten im Glauben, dass dies die Bewegung verlangsamen würde. Das tut es nicht, doch das ist ein objektiver Versuch, denn bei dieser Bewegung seid Ihr bange. Die Bildersprache wird als eigenständiges Symbol ziemlich lebhaft für Euch erscheinen, und unabhängig von Eurem Bemühen, die subjektive Bewegung anzuhalten oder sie zu verlangsamen, wird sie doch weitergehen. Und deshalb erschafft Ihr eine noch lebhaftere Bildersprache, die Eure Aufmerksamkeit gewinnen soll. Matthew (Drew) kannst Du nicht bestätigen, dass Du in der vergangenen Woche um eine Interaktion gebeten und ich Dir diese offeriert habe? Und Du erinnerst Dich nicht daran! In dieser Woche wirst Du mehr achtgeben!

DREW: Wird das subjektiv oder objektiv sein?

ELIAS: Du wirst es objektiv erkennen.

DREW: Wenn ich die letzte Woche nochmals durchgehe, wird sich mir die Chance bieten, mich zu erinnern?

ELIAS: Ja, obwohl ich weiterhin anklopfen werde, bis Du das bemerken wirst. Habe keine Angst.

GAIL: In der letzten Woche hatte ich das Gefühl, als ob ich mich ein- und ausblenden und mit einem alternativen Selbst verbinden würde. Ist es das, was ich die ganze Woche über getan habe?

ELIAS: Richtig. Das ist derzeit nicht ungewöhnlich. Viele Leute erleben diese Aktivität. Viele in diesem Forum erleben das derzeit, und das steht auch im Zusammenhang mit der Bewegung der Umschaltung/Wandel. Ihr werdet Euch daran gewöhnen, denn dies sind Elemente der Bewusstseinsumschaltung/Bewusstseinswandel und dessen, was Ihr fertigzubringen wählt. Ihr werdet deshalb die Elemente, die Ihr als Eure neue Realität gewählt habt, schrittweise aktualisieren.

(Ausschnitt)

CATHY: Ich hätte gerne gewusst, warum Du immer die erste Schicht der Traumaktivität interpretierst.

ELIAS: Weil das die Schicht ist, mit der Ihr Euch am meisten identifiziert und die Ihr am meisten verstehet.

CATHY: Das darüber hinaus würden wir nicht begreifen?

ELIAS: Ihr würdet es höchst wahrscheinlich nicht verstehen, aber wenn Ihr Euch bei Eurer Traummission noch mehr Informationen offeriert, mag ich dazu tendieren, Euch zukünftig noch über diese erste Schicht hinausgehende Informationen zu offerieren. Im Allgemeinen identifiziert Eure Spezies die Traumaktivität nicht als Metaphorik/Bilderwelt (imagery). Die meisten Individuen identifizieren die Traumaktivität als Symbole psychologischer Aktivität im Zusammenhang mit der objektiven Realität.

Ihr versteht die erste Schicht/Ebene der Trauminterpretation, da Eure Glaubenssatzsysteme Euch dies zu verstehen erlauben. Eure Traum Metaphorik/Bilderwelt ist jedoch nicht der von Euch angeheuerte Vorgang sondern eine Übersetzung dieses Vorgangs, was auch für Eure objektive Realität zutrifft.

Eure Traum-Bilderwelt ist Realität, und Euer Wachzustand ist Realität. Beide sind eine materialisierte Interpretation des von Euch subjektiv angeheuerten Vorgangs. (They are both an interpretation of the action that you engage subjectively materialized) Die meisten Leute verstehen die Mechanik dieses Vorgangs nichts, weshalb sie nur die Interpretation der ersten Schicht akzeptieren.

NORM: Du sagtest, dass Bewusstseinsstufen nicht existieren, aber zuvor sagtest Du, dass es Bewusstseinsbereiche gibt. Kannst Du das näher erklären?

ELIAS: Es gibt unterschiedliche Bewusstseinsbereiche, die mit der Aufmerksamkeit zusammenhängen. Alles Bewusstsein ist alles Bewusstseins, und es ist alles dasselbe. Es gibt keine Ebenen (planes) und keine Stufen, und es gibt innerhalb des Bewusstseins keine besseren oder höheren Plätze. Alles ist dasselbe. Es gibt unterschiedliche Aufmerksamkeitsschwerpunkte, und somit wird das geschaffen, was wir als Bewusstseinsbereiche bezeichnen. Es sind keine Orte oder Dinge und kein Raum. Es gibt keine Raum-Abschnitte/Sektionen, die für bestimmte Bewusstseinsbereiche reserviert wären. Es gibt Aufmerksamkeitsrichtungen. Insofern werden sie alle durch die Absicht beeinflusst. Jede Essenz hat alle Bewusstseinsbereiche inne.

(Ausschnitt)

NORM: Könnte man auch sagen, dass Handlung die universelle Dimension ist, und dass alle Dimensionen in Wirklichkeit ein Entfalten von Handlung sind?

ELIAS: Alles Bewusstsein ist Handeln.

NORM: Dies wird also unter Dimension verstanden?

ELIAS: Du kannst Dimensionen als Handlungs-Verschiedenheiten/Abweichungen sehen. So wie Du verschiedene Fokusse von Dir selbst sehen bzw. Dir sagen kannst, dass Du verschiedene Leben hast, sind es Handlungs-Verschiedenheiten. Dem ähnlich kannst Du Bewusstseins-Dimensionen als Handlungs-Verschiedenheiten verstehen.

(Ausschnitt)

VICKI: Drews Erinnerungen scheinen mit Michaels (Marys) Erlebnis verbunden, aber auch parallel zu jenem anderen Fokus zu sein, und das ergibt viele Fragen dazu, was ein Parallel-Fokus ist. Ist es das, was man als Parallel-Fokus erachten kann?

ELIAS: Ja.

VICKI: Hängt das hauptsächlich mit der physischen Handlung des Fokus zusammen?

ELIAS: Nicht unbedingt, obwohl sie oft wählen mögen, auch in den Handlungen parallel zu sein. Das ist keine Regel, wird aber generell manifestiert.

VICKI: Andere Dinge definieren also einen Parallel-Fokus.

ELIAS: Die (Lebens)Absicht.

DREW: Kannst Du sie definieren. Ich bin nicht vertraut mit dem, was die genauen Parallelen zwischen meinem Erlebnis und dem Ereignis in der französischen Revolution sind. Sind es Parallelen? Wie funktioniert das? Wovon sprechen wir hier?

ELIAS: Bei ihrer Wahl, sich physisch zu manifestieren, wählen viele Essenzen, dass einige Fokusse parallel sind, und Ihr erschafft nach Eurer Denkweise Fokus-Reihenfolgen oder Fortsetzungen. Dein derzeitiger Aufmerksamkeitsfokus ist nach Euren historischen Begriffen einer dieser Fortsetzungsfokusse früherer Fokusse.

Die beiden Fokusse, in diesem Jahrhundert sowie jener im 18. Jahrhundert würden als Parallel-Fokusse klassifiziert. Jene Individuen hatten für ihre spezifische Manifestation sehr ähnliche (Lebens)Absichten. Auch Ihre Handlungen waren sehr ähnlich, und sie wählten, dass bestimmte Ereignisse sich auf ähnliche Weise abspielten.

In dem Deinen Begriffen nach früherem Fokus (18. Jahrhundert) manifestierst Du Dich als Soldat, nicht in offizieller Kapazität, aber als rebellisches Individuum. In jenem Fokus hast Du, so wie auch Michael (Mary), eine ähnliche Loslösung aus dem physischen Fokus wie im späteren Fokus (2. Weltkrieg) gewählt, und in beiden Fällen erschufen gewalttätige Szenarien das Todesszenarium, und Ihr habt auch in beiden Fokussen gewählt, den physischen Fokus in relativ jungen Jahren zu verlassen.

In beiden Fokussen war das Begehren, welches ein Zeichen für die (Lebens)Absicht ist, auf das ausgerichtet, was Ihr als größere Sache erachtet, den Kreuzzug für ein Ideal, was bei beiden Fokussen das Ziel war. Deshalb bewegen sie sich parallel mit sehr ähnlichen Erlebnissen. Ihr habt auch dieselbe physische Region Eures Planeten und dasselbe Land gewählt und identifiziert Euch somit mit denselben kulturellen Aspekten und seid mit dem Land selbst vertraut. Gewählt wurde auch, beide Fokusse umgeben von vielen derselben Individuen zu manifestieren.

DREW: Wenn Du “beide Fokusse” sagst, meinst Du den im 18. Jahrhundert und den im 2. Weltkrieg?

ELIAS: Richtig.

DREW: Und wenn Du von Parallelen sprichst, sagst Du damit, dass meine Fokusse von (Lebens)absicht und Handlung her in beiden Zeiten parallel waren?

ELIAS: Richtig, und auch die von Michael (Mary).

DREW: Denn ihre Fokusse erlebten ähnliche Vorgänge, wenn auch an einem anderen geographischen Standort.

ELIAS: Nein, nicht an einem anderen geographischen Standort.

BOB: Oh, ich verstehe. Es war in Frankreich. Subjektiv weiß ich, dass wir alle miteinander verbunden sind. Gibt es einen Grund, weshalb Michael (Mary) und ich auf einer subjektiven Ebene wählten, Parallel-Fokusse zu haben? Oder geschieht das üblicherweise andauernd, und die Leute wissen es nur nicht? Oder gibt es einen Grund, warum Michael und ich Parallel-Fokusse wählten?

ELIAS: Parallel-Fokusse sind häufig. Alle Essenzen, die diesen Vorgang anheuern, haben ihre Gründe. Ihr manifestiert Euch bestimmter Erlebnisse halber und um eine bestimmte Werterfüllungen zustande zu bringen. Sehr oft erschafft Ihr Parallel-Fokusse, denn in einem Fokus wählt Ihr, bestimmte Wahrscheinlichkeiten und Erlebnisse zu verwirklichen, und in einem anderen Fokus wählt Ihr in der selben Dimension eine andere Wahrscheinlichkeit. Das ist kein Karma und bedeutet nicht, das Ihr ein Endresultat wählen würdet, mit dem Ihr unzufrieden seid, weshalb Ihr wählen würdet, den Fokus zu wiederholen und das Resultat zu ändern. Das ist nicht richtig.

Hier ein Bespielszenario für Parallel-Fokusse. Nach Eurer früheren Denkweise verwirklichte Michael (Mary) in jungen Jahren einen gewaltsamen Tod, so wie auch Du es getan hast. Ein anderes Individuum, das stattdessen den Fokus fortsetzte, erlebte extreme emotionale Beeinträchtigung. In der Transition erlebte Michael (Mary) eine extreme emotionale Beeinträchtig/Auswirkung, da er sich mit dem emotionalen Aspekte jenes Individuums verschmolzen hat, welches den physischen Fokus fortsetzte, worüber wir schon früher sprachen. Innerhalb des Parallel-Fokus-Vorgangs wurde die gleiche Art eines gewaltsamen Todes vollbracht, aber die emotionale Beeinträchtigung oder das, was Ihr als Transition-Trauma bezeichnet, wurde nicht verwirklicht, weshalb es sozusagen ein anderes Resultat gab.

Ihr fragt Euch vielleicht, warum nicht ein alternatives Selbst diese Verwirklichung erlebte? Die Essenz verwirklicht Fokusse nicht in einer Sequenz. Fokusse werden simultan verwirklicht. Deshalb war es für die Essenz wichtig, die Erlebnisse beider Fokusse als sogenannte Extreme zu verwirklichen und bestimmte Erfahrungen zum Nutzen des Hindurchträufelns in der Erinnerung dieses Fokus zu betonen.

(Therefore, the experience within these focuses was important for the essence to be actualizing in what “you think of” as extreme; emphasizing certain experiences for the benefit of bleed-through, in remembrance, of this focus.)

Das ist der gleiche subjektiven Vorgangs, den Ihr beim Erinnern unvergesslicher Traumbilder wählt. Ihr erschafft eine starke Traumbilderwelt und nehmt vielleicht an, dass Ihr diese Traumbilder nur einmal erschaffen habt. Tatsächlich habt Ihr sie schon oft erschaffen, wodurch Ihr sie unterstreicht. Ihr werdet Euch also an bestimmt Traumbilder lebhaft erinnern, und die gleiche Erschaffensweise nutzt Ihr als Fokus bestimmter Ziele wegen in Einklang mit Euer (Lebens)Absicht. Dir wurde gesagt, dass Dein derzeitiger Aufmerksamkeitsfokus ein Fortsetzungs-Fokus ist.

DREW: Wurde der extreme Vorgang, der in jenen Fokussen des Hindurchträufelns halber in diesen Fokus hinein geschah, wegen des Erinnerns erschaffen, um uns bei unserem Umschalten zu helfen oder um sich auf irgendeine andere Weise auszuwirken?

ELIAS: Des Andenkens/Erinnerns/Gedächtnisses (remembrance) wegen. Ja, dies wird bei der Umschaltung hilfreich sein, nicht bei den Ereignissen selbst, aber beim Erinnern und Anerkennen der Realität des Erinnern.

DREW: Michael [Mary] und ich waren objektiv im 18. Jahrhundert involviert und kannten uns.

ELIAS: Richtig.

DREW: Auch im zweiten Weltkrieg?.

ELIAS: Richtig.

DREW: Kann man Parallel-Fokusse haben, die sich in der objektiven Realität nicht kennen?

ELIAS: Ja.

DREW: Und in beiden Fällen dient die Kooperation dem Zweck der Werterfüllung?

ELIAS: Richtig.

(Ausschnitt)

RETA: Manche passieren die (nicht-physische) Transition schneller als Andere. Liegt das an ihren Glaubenssatzsystemen bei der Loslösung, oder ist es eine Erfahrung, deren sie bedürfen, denn Einige scheinen mehr auf die Transition vorbereitet zu sein.

ELIAS: Das ist abhängig von dem von Euch gewählten Vorgang und Schwerpunkt. Wenn Ihr wählt, die Transition bereits im physischen Fokus teilweise anzuheuern, könnt Ihr Euch nach der Loslösung schneller durch den Transitionbereich bewegen.

Ihr könnt auch wählen, sehr starke Glaubenssatzsysteme im physischen Fokus zu hegen, die Ihr dann in der Transition anheuern werdet, was gemäß Euer Zeitvorstellungen mehr Zeit benötigen wird, obwohl das Zeitelement nur den physischen Fokus betrifft.

Ihr mögt mit einem Individuum involviert sein, das den physischen Fokus durch den sogenannten Tod beendet. Seiner Wahrnehmung nach vergeht für ihn im Transitionbereich keine Zeit, während es Eurer Wahrnehmung nach Jahre sind. Seiner Wahrnehmung nach mögen es ein paar Minuten, Euer Wahrnehmung nach vielleicht ein halbes Jahrhundert sein. Deshalb ist dies relativ.

RETA: Es ist vielleicht auch eine Sache der Glaubenssatzsysteme. Viele glauben beispielweise an nichts nach dem Tod. Und wieder Andere wollen die Transition sehr schnell durchlaufen und dann weitergehen. Wirkt sich das zeitlich auf ihre Transition-Phase aus? Wissen und bereit sein, statt nicht daran zu glauben?

ELIAS: Beides sind Glaubenssatzsysteme, die angeheuert werden. Die Zeitspanne der nicht-physischen Transition ist geringer, wenn Ihr die Transition bereits im physischen Fokus anheuert.

VICKI: Jessele (Margot) fragt sich, ob Träume, dass ein physisch fokussiertes Individuum stirbt, das in Wirklichkeit nicht gestorben ist, ein Anzeichen dafür sind, dass dieses in einen Transition-Zustand eintritt.

ELIAS: Manchmal. Gelegentlich ist ein solches Symbol ein Anzeichen dafür, dass ein Individuum im physischen Fokus die Transition anheuert.

RETA: Du hast schon mehrmals gesagt, dass man mit dem Übergang bereits vor der Loslösung beginnen kann.

ELIAS: Stimmt.

RETA: Kannst Du das ein bisschen näher erklären?

ELIAS: Viele von Euch tun dies bereits in dem Zustand, den Ihr physisch als Senilität bezeichnet.

RETA: Sie sind also bereits hinüber gegangen und ihr Körper ist noch da.

ELIAS: Sie sind auch noch da!

RETA: Nun, sie sind noch hier, aber teils sind sie nicht wach (alert).

ELIAS: Sie sind noch völlig wach (alert). Sie heuern den Transition-Vorgang an, sind aber nicht vom physischen Fokus losgelöst.

RETA: Was ist mit Schwerkranken, die im Koma sind? Ist das das Gleiche? Haben diese ebenfalls den Übergang angeheuert und den Körper noch nicht abgeschaltet?

ELIAS: Nein. Wir sprachen bereits über das, was Ihr als Koma bezeichnet, und Du kannst dir diese Information nochmals ansehen. Beim Erschaffen von Senilität heuert Ihr den Transition-Vorgang an.

RETA: Das ist interessant.

ELIAS: Um die Transition bereits im physischen Fokus anzuheuern, ist es nicht nötig, Senilität zu wählen, und wie Ihr gegenwärtig und in naher Zukunft sehen werdet, werden Eure Wissenschaften das effektiv behandeln, was Ihr für Senilität haltet. Als Ihr in die Bewusstseinsumschaltung hineingegangen seid, wurde dies vereinbart, da das Bewusstsein der Leute erkennt, dass es unnötig ist, diesen Zustand oder diese Krankheit beim Anheuern des Übergangs zu erschaffen.

DREW: Sie heuern also eher ein Glaubenssatzsystem an als dass sie dies wählen würden?

ELIAS: Der Vorgang wird mit einer in Eurer physischen Realität akzeptablen Erklärung erschaffen. Ihr seht diese Aktion als Krankheit an, weshalb sie akzeptabel ist. Es ist nicht nötig, diese Krankheit zu erschaffen. Während Ihr in Eure Bewusstseinsumschaltung umzieht, erkennt Ihr das, und deshalb erschafft Ihr dann auf geeignete Weise ein Heilmittel.

RETA: Es gibt verschiedene Arten der Senilität. Du sagtest, Koma ist eine Sache und Senilität eine andere. Es gibt jedoch Leute, die fast dahinvegetieren. Nur Ihr Körper ist da, und für uns sieht es so aus, als ob sie gar nichts erkennen würde. Warum bleiben sie, wenn ihr Körper nicht funktioniert, oder ist das ein Glaubenssatzsystem, das sie schon davor hatten, dass sie nicht gehen können.

ELIAS: Nicht unbedingt ein Glaubenssatzsystem sondern eine gewählte Erfahrung, die die Grenzen des Körperbewusstseins in die Länge zieht (to stretch). Du kannst, wenn Du dies willst, frühere Informationen durchlesen, die Dir diese Situationen erklären werden.

BOB: Ich sagte bereits, dass ich, je öfters ich hierher komme, umso verwirrter bin. (Gelächter). Einerseits kann ich die Konzepte intellektuell verstehen, und es fasziniert mich, darüber nachzudenken und zu versuchen, sie zu verstehen. Eher im Traum als im Wachzustand erlebe ich viele dieser Konzepte, und selbst wach erkenne ich mache inoffiziellen Informationen, obwohl ich nicht das Gefühl habe, dies normalerweise zu tun. Heute haben wir das getan, aber ich fühle fehlendes Verbundensein. Verbinde ich mich nicht damit, und falls ja, warum?

ELIAS: Jeder, der diese Forum und diese Informationen anheuert, wird eine Phase erleben, in der er sich entfernt. Bei der Begegnung mit dieser Energie gibt es ein unmittelbares Identifizieren dieser Energie, des Vorgangs und der Expansion, die geschehen werden, und jeder Einzelne evaluiert innerlich, ob er weitermachen wird.

Objektiv möchte Ihr nicht darüber nachdenken, aber innerlich werdet Ihr es fühlen. Ihr zögert automatisch, eine Weiterentwicklung anzuheuern, weshalb Du Dich objektiv abgeklemmt fühlst. Manche wählen, dieses Gefühl eine Weile fortzusetzen, was auch eine Handlung ist. Diese Handlung hält Euch auf Abstand. Es ist ziemlich einfach, Informationen intellektuell aufzusammeln, doch diese Informationen und der Energieaustausch reichen über rein intellektuelle Informationen hinaus, und wenn Ihr dieses Phänomen anheuert, gibt es viele Auswirkungen, und innerlich bist Du Dir nicht sicher, ob Du weitermachen willst.

Jeder, der in dieses Forum kommt, erlebt dies zu seiner Zeit, manche früh, andere viel später, aber alle erleben dieses Auf-Abstand-Gehen (removal), was sie als Gefühl von Abgeklemmtsein interpretieren. Das verwirrt Euch, den intellektuell denkt Ihr, dass Ihr weitermachen und Informationen assimilieren wollt. Zugleich fühlt Ihr fehlendes Verbundensein mit den anderen Teilnehmern sowie am Energieaustausch mit Elias und dem gesamten Vorgang. Das erlebt Ihr alle irgendwann. Ihr haltet Euch auf Abstand und seid nicht sic her, was Ihr erlebt und erleben wollt. Ihr seid Euch nicht sicher, wo Ihr landen werdet und was die Folge Eurer Handlung innerhalb dieses Forums ist, weshalb Ihr Euch entfernt und Euch eine Wartezeit gewährt, um zu beobachten.

Session 157
Sunday, March 9, 1997 © 1997


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mi 23. Jan 2019, 02:45 
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(Teile dieser Übersetzung aus dem Ordner „Transition“ sind auch in anderen Threads vorhanden. Da ich irgendwelche Stücke hin und her kopiert habe, ist es möglich, dass die Reihenfolge etwas durcheinander geraten ist.)

(Vicki’s Anmerkungen: In dieser Woche schrieb mir eine gute Freundin, die ein erhebliches Trauma erlebte, weil sie plötzlich mitten in den Wehen des Übergangs/der Transition steckte. Ihren an die Gruppe gerichteten Brief las ich vor der Sitzung vor. Als Elias eintraf, sprach er sofort über die Transition.)

ELIAS: Guten Abend. Heute werden wir uns auf noch mehr inoffizielle Informationen bezüglich der Hilfe für bestimmte Individuen und auch für Euch alle konzentrieren. Wir werden über die Transition und über die Bewusstseinsumschaltung sprechen.

Manche von Euch haben den Vorgang der Transition im physischen Fokus mit der Absicht gewählt, sich nicht mehr physisch zu manifestieren. Andre wählen die Re-Manifestation, aber der Vorgang Eurer Bewusstseinsumschaltung ist in vielerlei Hinsicht dem Transitionvorgang sehr ähnlich. Für Euer Verständnis konzentrieren wir uns also auf den regionalen Bereich 3 und den Vorgang, der innerhalb dieses Bewusstseinsbereichs hindurchsickert.

Jene von Euch, die gewählt haben, sich nicht wieder im physischen Fokus zu manifestieren und die in dem von Ihnen gewählten designierten finalen physischen Fokus sind, fangen an, Elemente des Übergangs/der Transition zu erleben Und jene unter Euch, die wählen, sich wieder zu manifestieren, fangen an, in Verbindung mit Eurer Bewusstseinsumschaltung mehr inoffizielle Informationen zu erkennen.

Das Thema Transition ist langwierig und kompliziert. Es ist auch von der Aktualisierung und Bewegung her sehr individuell. Es gibt hier einige Gemeinsamkeiten, über die wir sprechen und die die Individuen erleben können, obwohl es auch Abweichungen dabei gibt, da ein jeder Fokus innerhalb der Transition/des Übergangs unterschiedliche Elemente und Ereignisse erlebt.

Zunächst einmal werde ich die von Individuen in dieser Hinsicht gehegten Glaubenssatzsysteme ansprechen, nicht unbedingt in der physisch hier anwesenden Gruppe, aber doch Individuen, die in diese Informationen eingeweiht sind.

Wenn Ihr wählt, den physischen Fokus loszulösen, gelangt Ihr in einen Bewusstseinsbereich und in einen Vorgang, den wir als Transition bezeichnen. Ich habe Euch schon oft gesagt, dass der Zeitrahmen hierfür nach Euren Begriffen durchaus anders ist als der, den das Individuum erlebt, das die Transition nicht-physisch erlebt. Ich werde Euch also zunächst sagen, dass es für Euch in dem von Euch anerkannten physischen Zeitbezugssystem so aussehen mag, als ob ein Individuen mit diesem Transitionbereich über sehr viele Jahre befasst sein mag. Das ist nichts, worum man sich sorgen sollte.

Deshalb ist es unnötig, sich mit Gedankenprozessen und Methode zu befassen, um diesen (nicht-physischen) Individuen zu helfen, diese Übergangsphase schneller zu durchlaufen. Dies wäre das, was viele Individuen aufgrund ihrer Glaubenssatzsysteme als Hilfe für Individuen auf der anderen Seite erachten, nämlich dass sie diese ins Licht führen würden. Das ist ein Glaubenssatzsystem. Jedes Individuum befasst sich so lange mit den Vorgang der Transition, wie dies für es selbst nötig ist, um das Ansprechen der eigenen Glaubenssatzsysteme zu bewerkstelligen und sich von diesen zu lösen und innerhalb des Bewusstseins umzuziehen. Innerhalb der nicht-physischen Transition erlebt das Individuum die Zeit nicht auf gleiche Weise wie Ihr dies tut.

Wir sprachen kürzlich von physisch fokussierten Individuen sowie von nicht physisch fokussierten Essenzen, die einigen Individuen nach dem, was Ihr als den Tod bezeichnet, helfen, um sie zur Aktion zu veranlassen. Dies ist anders als bei den Individuen, die den natürlichen Übergangsfluss anheuern. Wie wir kürzlich sagten, lösen sich manche Individuen vom physischen Fokus und glauben nicht an ihre Loslösung. Manche sind dann sehr verwirrt und halten sehr eng am objektiven Bewusstsein fest, wodurch sie ihre eigene Fortbewegung bei der Transition verhindern. Deshalb werden Essenzen engagiert, um diesen Individuen zu helfen, sich in die Transition zu begeben.

Wie ich schon früher sagte, basieren Eure Glaubenssatzsysteme auf Wahrheiten. Sie beruhen auf bekannten Realitäten bezüglich von nicht physischen Vorgängen, die zu Glaubenssatzsystemen verfälscht wurden, weshalb Ihr Vorstellungen hegt, Individuen zu erretten und sie nach dem Tod ins kosmische Licht zu führen. Individuen, die mit ihrer Transition befasst sind, begeben sich automatisch auf das Gebiet der Konfrontation mit von ihnen gehegten Glaubenssatzsystemen, da diese im nicht-physischen Fokus keine Gültigkeit haben. Deshalb befasst man sich während des Vorgangs der Transition damit. Wie gesagt, heuert jedes Individuum diesen Vorgang einzig und alleine im Einklang mit seinen individuellen Wahrnehmungen und Glaubenssatzsystemen an, weshalb der Vorgang nach Euren Vorstellungen von der Zeit her länger oder auch kürzer währen kann.

Manche Individuen bewerkstelligen den Transitionvorgang teilweise während sie noch im physischen Fokus sind. Dies ist im Verlauf Eurer ganzen Geschichte immer wieder geschehen. Das ist kein neues Konzept oder ein neuer Vorgang. Jedes Individuum, das Senilität aufweist, hat den Vorgang der Transition im physischen Fokus angeheuert. Dieser Transitionvorgang geht nach dem Tod in nicht physischen Bereichen weiter. In solchen Fällen wird der Übergangs-Vorgang nach Eurer Denkweise viel schneller bewerkstelligt.

Denkt daran, dass Ihr, wenn Ihr einen Fokus loslöst, die Remanifestation wählen könnt, doch Ihr selbst, als das von Euch anerkannte „Ich“ wiederholt nicht den Vorgang der physischen Manifestation, denn Ihr seid keine gebrauchten Teile! Jede Manifestation ist neu. Deshalb befasst sich immer ein bestimmtes Element beim Vorgang der Transition mit den kompletten Glaubenssatzsystemen, da sie, wie ich heute Abend schon sagte, im nicht-physischen Fokus keine Geltung haben. Da Ihr im nicht-physischen Fokus weitermacht, sind sie Euch nicht länger von Nutzen. Zugleich mögen andere Aspekte von Euch, für die Ihr die Remanifestation gewählt habt, an diesen etablierten Glaubenssatzsystemen festhalten.

Wir haben Euch schon früher gesagt, dass Ihr bei der Remanifestation Glaubenssatzsysteme habt, und das ist die Grundlage für ein weiteres von Euch gehegtes Glaubenssatzsystem bezüglich von Reinkarnation und Karma. Diese Glaubenssatzsysteme sind entstellt, aber sie berücksichtigen die Tatsache, dass Ihr bei der Re-Manifestation etablierte Glaubenssatzsysteme mitbringt. Deshalb heuert Ihr während der Transition bei dem, was Ihr als die finale Manifestation erachtet, die Glaubenssatzsysteme aller Fokusse an. Individuen, die im finalen Fokus den Vorgang des Übergangs/Transition vornehmen, werden dies viel intensiver und auch anders erleben als Individuen, die den Übergang erleben und die Re-Manifestation wählen, was Ihr tun könnt. Im finalen Fokus heuert Ihr die Gesamtheit Eurer Fokusse an. Wenn Ihr also als finaler Fokus den Vorgang des Übergangs/Transition in dieser physischen Manifestation wählt, öffnet Ihr Euch dem Hindurchträufeln aller Eurer Fokusse und erlaubt dies. Ihr werdet Euch nicht mit jedem Fokus verbinden, aber mit vielen davon.

Eure Psychologie kennt das bewusste und das unbewusste Selbst, also zwei Selbst. In religiöser Hinsicht seht Ihr Euch selbst und Eure Seele. Wenn Ihr diese Information hier integriert, denkt Ihr an Euer objektives und an Euer subjektives Selbst. Ihr denkt immer noch an zwei. Es sind keine Zweie. Es sind verschieden Aktionen/Vorgänge von einem.

In dem Gedankenprozess, mit dem Ihr hin zu einem größerem Zulassen objektiv erkannter subjektiver Aktivität umzieht, fangt Ihr an, in Begriffen von einem anderen Selbst zu denken. Das Euch vertraute objektive „Ich“ scheint verschlungen worden zu sein. Deshalb hat das Individuum das Gefühl, dass es den Tod des objektiven Selbst betrauert. In Wirklichkeit gibt es kein Übernommen-Werden. Es gibt ein Erkennen subjektiver Aktivität. Das ist ein ganz anderer Vorgang als das, womit Ihr vertraut seid. Beim Versuch, Euch eine Erklärung zu bieten, denkt Ihr, dass Ihr einen Teil von Euch verloren hättet. Ihr habt nicht einen Teil von Euch verloren. Ihr lasst bloß zu, dass die Äußerung der subjektiven Aktivität objektiv besser bekannt wird. Das ist ein von diesem Individuum häufig erlebtes Gefühl. Du kannst Ihr sagen, dass kein Tod passiert ist.

VICKI: Kannst Du erklären, warum sie das Gefühl hat, dass ihre Augen tot aussehen, wenn sie in den Spiegel blickt?

ELIAS: Durchaus, denn das ist es, was das Individuum glaubt. Ihr bestätigt also diese Glaubenssatzsysteme, indem Ihr Euch objektiv Information darüber liefert und Euch dies entsprechend demonstriert. Das von ihr erlebte Gefühl bestätigt den etablierten Glaubenssatz. Dies wird noch physisch verstärkt, da der Glaubenssatz sehr stark ist. Für diese Erfahrungen findet sie keine Erklärungen, da sie keinen Sinn für sie ergeben. Deshalb ringt das Individuum um irgendeine persönliche Erklärung, und wenn es einer anscheinend ausreichenden Erklärung Bedeutung beimisst, wird dies somit vergegenständlicht und bestärkt. Es ist für sie ein Halt. Während der physisch erlebten Transition mögt Ihr keinen Halt fühlen und greift deshalb nach jedem Strohhalm, um die Balance zu halten und an Vertrautem festzuhalten.

Jene von Euch, die die Remanifestation anstreben, denkt bitte daran, dass der Vorgang der Transition dem Eurer Bewusstseinsumschaltung sehr ähnlich ist. Insofern haben wir gesagt, dass diese Umschaltung mit sehr viel Trauma einhergehen wird, denn Ihr werdet inoffizielle Informationen und eine viel größere Peripherie der Realität erleben. Das heißt jedoch nicht, dass Ihr das, was Ihr wahrnehmt, auch automatisch versteht. Ihr mögt etwas erleben und keine objektive Erklärung für Eure Erfahrung haben. Deshalb mag es ohne weitere Informationen zu Anfang Eurer Umschaltung viel Trauma geben.

Darum geht Es bei Eurer Teilnahme an diesem Forum, nämlich innerhalb des Bewusstseins zur Linderung dieses Traumas beizutragen, und ich kann die Bedeutung dieser Aktion nicht genug betonen. Die Realität dieses Traumas kann ich nicht genug hervorheben. Ihr seht Individuen, die den Übergang im physischen Fokus erleben, ohne die Senilität zu wählen. Hier sind viel Angst, Verwirrung und Mangel an Verständnis gegeben, was Trauma erzeugt. Ich spreche nicht von einer milden Bestürzung sondern von Trauma. Schon von Anfang unserer Sitzungen an habe ich über diese Elemente mit Euch gesprochen, und ich weise weiter darauf hin, denn dies ist sehr wichtig, und innerhalb des Bewusstseins ist Eure Einflussnahme/Betroffensein/Betroffenheit (affectingness) groß und wird auch sehr benötigt.

VICKI: In dieser Woche bekam ich gewiss eine Kostprobe dieses Traumas, und es war noch nicht einmal meine eigene Erfahrung! Sie schrieb u.a. „Ich weiß, dass es nicht Alzheimer oder Senilität ist, aber es fühlt sich so ähnlich an, und ich frage mich, ob ich beim Test, den Übergang mit intakten Sinnen zu bewältigen, versagt habe.

ELIAS: Die Sinneswahrnehmung ist durchaus intakt! (lächelt) Das Verstehen des Vorgangs mag weniger klar sein, aber die Sinneswahrnehmung hat dieses Individuum nicht verlassen.

Senilität mag größtenteils von Euren Wissenschaftlern klassifiziert werden. Obwohl sie die tatsächliche Funktion oder den Vorgang innerhalb des Bewusstseins nicht verstehen, ist dies für Eure Wissenschaftler erkennbar, denn Ihr verwirklicht die physischen Manifestationen in Verbindung mit diesem Transitionvorgang.

Dieses Individuum erschafft sich keine Senilität. Ich sage Euch, dass der Vorgang des Anheuerns des Übergangs mit Hilfe von Senilität nach Eurer Denkweise viel leichter ist, denn Ihr gestattet Euch den Luxus, die persönliche Verantwortung abzutreten und ohne Rücksicht auf die objektive Konformität innerhalb Eurer gesellschaftlichen Struktur subjektive Aktivität zu erleben.

VICKI: Leute, die sich Senilität erschaffen, empfinden also nicht so wie meine Freundin?

ELIAS: Nein

BOB: Wird die Senilität gewählt?

ELIAS: Ja.

BOB: Wenn diese Entscheidung einmal getroffen wurde, scheint es keine Umkehr mehr zu geben.

ELIAS: Das ist nicht wahr.

BOB: Ich kenne keinen Fall, wo Leute, die als senil gelten, dies wieder umgekehrt hätten.

ELIAS: Ich sage nicht, dass sie das wählen mögen, aber es ist nicht unmöglich. Es wird gewählt, den Übergang im physischen Fokus anzuheuern.

BOB: Sobald sie dies einmal gewählt haben und auf diesem Weg sind, mag es also nicht so toll sein, seine Meinung dazu zu ändern.

ELIAS: Nach Euren Begriffen würde es ein Vereiteln des Ziels sein.

… Wie ich schon sagte, wählen Individuen, während sie im physischen Fokus weitermachen, den Transitionvorgang anzuheuern, weil dies für das förderlich ist, was Ihr als ein schnelleres Vorankommen innerhalb des nicht physischen Zustandes erachtet. Lasst mich Euch ein sehr hypothetisches Beispiel geben. Dies ist nur eine sehr bildliche Darstellung.

Nehmen wir an, Ihr seid ein physisches Individuum und löst den physischen Fokus los. Im Moment Eures Todes engagiert Ihr den Vorrang des nicht-physischen Übergangs und befasst Euch mit den Glaubenssatzsystemen des physischen Fokus.

Nehmen wir an, dass Ihr eine Re-Manifestation beabsichtigt, denn bei der finalen Manifestation ist eine ganz andere Aktion involviert. Innerhalb eines erkennbaren Zeitrahmens von nach Euren Begriffen 50 Jahren heuert Ihr den Vorgang des Übergangs an.

Ihr wählt die Re-Manifestation. Und innerhalb dieser Manifestation heuert Ihr den Transitionvorgang noch im physischen Fokus an. Ihr bewerkstelligt diese Aktion, und im Augenblick Eures Todes zieht Ihr um in den nicht-physischen Übergang, der weitere zehn Eurer Jahre dauert, denn Ihr seid bereits viele Eurer Glaubenssätze durchgegangen.

Dies ist in Wirklichkeit nicht der Fall, da es in der nicht-physischen Transition keine physischen Jahre gibt, obwohl Ihr im physischen Fokus ein anderes Individuum wiederkennen mögt, dessen Tod Euch bekannt ist, das 50 Eurer Jahre mit der Transition beschäftigt ist. Das ist abhängig vom Individuum und von den von ihm gehegten Glaubenssatzsystemen und auch davon, ob es die Remanifestation wählt oder ob es wählt, sich nicht wieder zu manifestieren. Deshalb gibt es zeitliche Schwankungen, obwohl der Zeitraum des Transitionvorgang nur für physische Fokusse relevant ist, da dies beim nicht-physischen Anheuern der Transition nur teilweise ein Element ist, denn irgendwann lässt der Fokus das objektive Bewusstsein los. Es gibt also keinen Zeitrahmen.

Währens sie noch eine partielle objektive Wahrnehmung haben, gibt es auch weiterhin einen Zeitrahmen, obwohl dieser anders ist. Er ist nicht linear in sequentieller Reihenfolge und wird nicht so gemessen, wie Ihr dies im physischen Fokus kennt. Er ähnelt mehr Eurem Traumzustand, wenn Ihr einen Zeitrahmen benutzt. Er ist nicht der Gleiche wie Euer waches Zeitbezugssystem, aber Euer Element Zeit ist im Traumzustand nicht nicht-existent. Dies könnte mit der objektiven Zeitwahrnehmung im nicht-physischen Transition-Zustand verglichen werden.

VICKI: Was Dein Beispiel dieses Individuums angeht, könnt die Wahl, die Transition physisch oder auch nicht physisch anzuheuern, einfach der Erfahrung halber angeheuert werden?

ELIAS: Denkt daran, dass es keine Regeln gibt. Im Allgemeinen wählen Individuen eines Zieles wegen den Transitionvorgang während des physischen Fokus.

VICKI: Da wäre also noch mehr damit verbunden als bloß die Erfahrung?

ELIAS: Durchaus. Dies wird nicht bloß der Erfahrung im physischen Fokus halber angegangen. Es ist ihre objektive Absicht, was die Bewegung im nicht-physischen Fokus durchaus beeinflusst. Für diese Aktion gibt es sehr viele verschiedene Argumente. Einige wollen die Erfahrung teilweise machen, aber wiederum in Verbindung mit ihrer Absicht, die nach Eurer Denkweise im nicht-physischen Bewusstseinsbereichen weiter betrieben wird. Insofern mögen sie die Erfahrung wählen, sich selbst das Erkennen und Verstehen zu gestatten, um in der Folge anderen Individuen im physischen Fokus beizustehen, die diese Aktivität anheuern, wofür Euch bereits ein Beispiel offeriert wurde, da ein Kreuzungspunkt für einen im nicht-physischen Transitionbereich und einen in der physischen Transition zustande gebracht wurde.

VICKI: Wenn man ein finaler Fokus ist und wählt, die Transition während der physischen Manifestation anzuheuern, befasst man sich dann mit sämtlichen Glaubenssatzsystemen aller seiner Fokusse?

ELIAS: Ja.

VICKI: Wäre das die Erfahrung, die dieses Individuum in dieser Woche machte? Ich habe das Gefühl, dass sie dies wählte.

ELIAS: Das ist der Beginn des Erlebens der Glaubenssatzsysteme anderer Fokusse. Wie gesagt, sind - was den Vorgang der Transition anbelangt - finale Manifestationen wesentlich komplizierter, weil Ihr die Glaubenssatzsysteme Eurer sämtlichen Fokusse anheuert. Ihr erinnert Euch. Ihr seid nicht auf diese Dimension der physischen Manifestation begrenzt. Ihr seid innerhalb vieler Dimensionen physisch manifestiert. Ihr befasst Euch also nicht bloß mit den Glaubenssatzsystemen dieses Planeten und der entsprechenden physischen Manifestationen sondern mit allen Euren Manifestationen, weshalb Ihr Euren vollständigen Übergang innerhalb des physische Fokus nicht bewerkstelligen könnt, da Euer Verständnis innerhalb von dem, was Ihr in einem singuläre physischen Fokus zu erschaffen gewählt habt, nicht die Vielseitigkeit Eurer Multidimensionalität umfassen kann. Kein einzelner Fokus kann die Vielfalt des Selbst gänzlich begreifen und verstehen. Dies ist jenseits Eures physischen Verständnisvermögens, nicht bloß in diesem physischen Fokus sondern in allen physischen Manifestationen, da Ihr physische Manifestationen absichtlich so erschaffen habt, dass sie begrenzt sind.

DREW: Wenn man einmal gewählt hat, mit dem Übergang zu beginnen, ist es dann wahrscheinlich, dass man irgendwann wählen würde, diesen Vorgang zu stoppen?

ELIAS: Das ist weniger wahrscheinlich.

DREW: Die Frau, die diese Erfahrungen macht, kann wohl damit rechnen, dass dies so weitergeht und dass das sogar noch intensiver wird?

ELIAS: Richtig.

DREW: Somit dürfte ihre objektive Realität im Hinblick auf den Umgang mit der Zukunft sogar noch schwieriger werden als dies bereits in der Vergangenheit war.

ELIAS: Du hast Recht, es sei denn, sie ändert ihre Wahrnehmung.

DREW: Welchen Rat kannst Du einem solchen Individuum geben, dem eine unbekannte Anzahl an Jahren bevorsteht, die immer schwieriger zu verstehen und auch wahrzunehmen sind, während es mit seinem Übergangs fortfährt, bis es sich letztendlich physisch loslöst?

ELIAS: Die objektiven Elemente des Bewusstseins zu erkennen, die weiterhin akzeptabel funktionieren und die Gedanken der Kontrolle über das eigene objektive Gewahrsein zu bestätigen und zugleich zu erkennen, dass Kontrolle ein unnötiger Glaubenssatz ist, denn Ihr seid niemals – unterstrichen – außer Kontrolle. Die anscheinend immer zudringlicher werdende und hindurchträufelnde subjektive Aktivität ist in Wirklichkeit ein Verschmelzen dieser beiden Bewusstseinsaspekte. Insofern sollte das Individuum sich daran erinnern, dass es diesen Vorgang gewählt hat, und dass hier so wie bei allen subjektiven Aktivitäten ist: je mehr Ihr Euch gegen die von Euch gewählten Vorgänge stemmt, desto mehr Schwierigkeiten erschafft Ihr für Euch.

DREW: Es läuft also wieder auf das Vertrauen in das Selbst hinaus.

ELIAS: Alle Dinge laufen aufs Vertrauen in das Selbst hinaus. Ich erinnere die Individuen, die mit diesem Vorgang befasst sind auch daran, dass dieser Vorgang ein Anheuern von Glaubenssatzsystemen ist. Deshalb werden alle in diesem Fokus und auch möglicherweise innerhalb dieser Dimension gehegten Glaubenssätze an die Oberfläche steigen. Es wäre also weise, alle Gedanken und Emotionen des Individuums zu bemerken und die damit einhergehenden Glaubenssatzsysteme zu identifizieren, denn bei der Transition geht es darum, diese Glaubenssatzsysteme durchzugehen und sich von ihnen loszulösen.

DREW: Da wir für die physische Manifestation Glaubenssatzsysteme benötigen, könnte man sagen, dass es nur eine gewisse Anzahl von Glaubenssatzsystemen gibt, die wir durchgehen können, während wir physisch manifestiert sind?

ELIAS: Ihr könnt nicht die Gesamtheit der Transition im physischen Fokus anheuern.

DREW: Könnte man sagen, da diese Frau gewissermaßen ihre Glaubenssatzsysteme abwirft, dass ihre objektive Realität immer bizarrer für sie wird?

ELIAS: Ohne Informationen, ja.

DREW: Es klingt fast so als ob man sich für die verbleibenden physischen Jahre zu einem Leben verurteilen würde, das … Nun, wenn diese Frau diese Qualen erlebt, ist es keine leichte Entscheidung, die man für sich treffen kann. (Elias kichert) Ich denke, dass die Leute deshalb verrückt werden, wie wir das nennen, weil ihre Glaubenssatzsysteme im Vergleich zu dem, womit der Rest von uns zu Gange ist, so sehr reduziert werden.

ELIAS: Ihr mögt das Individuum als verrückt oder als irre ansehen. Ich sage Euch, dass das Individuum sich letztendlich Informationen seitens der Essenz offerieren wird. Wie ich schon sagte, stimmt das, wenn Ihr keine Informationen bekommt. Dies wäre eine Verurteilung zur Qual, aber ich sagte Euch auch, dass Eure Essenz Euch nicht verraten und Euch auch nicht schaden wird. Insofern ist es so, dass wenn das Individuum immer mehr erlaubt, dass eine subjektive Aktivität objektiviert wird, oder wenn sie sich ihrer subjektiven Aktivität mehr gewahr wird, sie sich auch noch mehr ihrer Impulse gewahr werden wird, die die an sich selbst gerichtete Sprache sind, und während die subjektive Aktivität weitergeht, baut sie eine Kenntnis des Selbst auf.

Während der Anfangswehen dieses Transitionvorgang haltet Ihr an Eurem gewohnten objektiven Gewahrsein fest. Und da Ihr an diesem objektiven Gewahrsein festhaltet und zugleich subjektive Aktivität zulasst, werdet Ihr verwirrt. Ihr werdet verschmelzen. Ihr werdet in Eurem Zeitelement eine geringe Zeitspanne der Verwirrung haben, die Ihr als unangenehm erachten mögt, aber es ist nicht nötig, dass Elias oder Jade (*) objektive Informationen liefern, es sei denn zur Hilfe und Unterstützung, denn das Individuum wird sich selbst Verständnis offerieren, wie sie dies derzeit zu tun beginnt. Dieses Individuum fing bereits innerhalb der kürzlich erlebten traumatischen Erfahrung an, sich Informationen zu bieten, und sie fängt an, in geringen Mengen ihre eigenen Antworten zu empfangen.

Ihr könnt Ihr sagen, dass es hierbei der Trick ist, auf das Selbst zu hören und sich nicht herabzusetzen. Deshalb haben wir diese Gespräche in die Wege geleitet, damit Ihr Eure eigene Stimme und die inoffiziellen Informationen zu identifizieren lernt. Da Ihr Eurer Bewusstseinsumschaltung näher kommt oder die Transition anheuert, werdet Ihr mehr darauf eingestellt sein, dem Selbst zu lauschen und die Informationen, die Ihr Euch selbst offeriert, nicht abzuwerten. Auf diese Weise reduziert Ihr Euer Trauma und vergrößert Euer Verständnis.

(*) Paul’s Anmerkungen: Jade ist ein mit Howard und Margot Reed befreundet Indianer und Schamane.


Session 158
Sunday, March 16, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mi 23. Jan 2019, 03:16 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


ELIAS: Viele Traumsymbolik bezieht sich auch auf Deine objektive Bilderwelt im Wachzustand. Obwohl Du vielleicht nicht verstehst, wie diese Elemente zusammenpassen, präsentieren sie Dir sehr präzise Informationen. In diesem Beispiel gestattest Du Dir, die Rose-Essenz sowie dies zu erkennen, dass Du fähig bist, psychische Fähigkeiten zu identifizieren. In der objektiven Bilderwelt kommst Du in Kontakt mit Personen und deren psychischer Energie und erlaubst Dir, hinsichtlich des unterschiedlichen Austauschs zu differenzieren, so wie Du auch im Traumzustand zwischen den Kinder mit dieser Begabung und den Anderen, die sie nicht haben, differenzierst.

Die objektiven Erlebnisse und Ereignisse spiegeln das, was Du in der Traumbilderwelt erschaffen hast, was Dir die Chance bietet, die Beziehung zwischen objektiven und subjektiven Vorgängen zu sehen, was Dein Ziel ist, sowie zu erkennen, dass Du Unterscheidungsvermögen besitzt.

VICKI: Ich habe eine Frage von Jessele (Margot). Es geht um das Glaubenssatzsystem, dass jemand, der auf traumatische Weise oder durch einen plötzlichen Unfall stirbt, auf der anderen Seite Hilfe braucht, so eine Art Errettung aus diesem traumatischen Todeserlebnis, und ich frage mich, was Du dazu sagst.

ELIAS: Wollen wir uns in unsere höchst heiligen metaphysisch religiösen Gefilde begeben? Ich glaube, das ist ein Gebot! Errettet die, die eines gewaltsamen Todes starben! Doch ich nehme keinen Weihrauch noch Zimbeln wahr.

Das ist wieder ein Glaubenssatzsystem. Individuen mögen wählen, sich vom physischen Fokus loszulösen durch etwas, was Ihr als drastische oder traumatische Ereignisse anseht. Dies ist kein Zeichen dafür, dass sie der Hilfe bedürften. So wie Ihr auch den Selbstmord als eine Hilfeschrei anseht. Innerhalb des Bewusstseins ist das eine Aktion, die durchgeführt wird, weil das Individuum seine Werterfüllung innerhalb eines bestimmten Fokus nicht erfüllt.

Ein jedes Individuum wählt die Methode seines Ausscheidens aus dem physischen Fokus. Manche Individuen wählen aus vielen verschiedenen Gründen ein derartiges Ausscheiden. Manche wählen ein Drama als ihren finalen Akt im physischen Fokus. Manche wählen, sich auf eine Weise loszulösen, die nach ihren Glaubenssatzsystemen schnell und schmerzlos ist. Viele Individuen glauben nicht, dass sie es fertigbringen, den physischen Fokus im Schlaf zu verlassen. Obwohl sie sich wünschen mögen, diese Methode zu nutzen, glauben sie nicht, dass sie dies fertigbringen werden und haben Angst vor dieser Aktion oder diesem Ereignis, welches Ihr als den Tod bezeichnet. Deshalb wählen sie, dass das Ereignis schnell geschieht. Es gibt noch andere Gründe, weshalb ein Individuum diese Art des Loslösens wählen mag, so wie es auch viele Gründe gibt, weshalb Individuen wählen, sich durch das Erschaffen einer Krankheit loszulösen. Dies alles ist eine Wahl.

Die Aussage, dass diese Individuen mehr Hilfe als jedes andere Individuum brauchen, ist nicht richtig. Es gibt Individuen, die die Aktion des Todes ruhig anheuern, ganz ohne Drama und dann nicht akzeptieren oder erkennen, dass sie diese Aktion angeheuert haben, da sie es sich nicht erlauben, objektiv in den Bereich des Übergangs umzusiedeln, worüber wir zuvor gesprochen haben. Diese Individuen mögen Hilfe und Informationen bezüglich ihrer Position innerhalb des Bewusstseins benötigen, was aber keine Auswirkung auf ihre Wahl der Methode der Loslösung hat.

VICKI: Sie hat das Gefühl, dass Ihr Enkel bereits teilweise diese Transition-Aktion angeheuert hat. Ist das richtig?

ELIAS: Geringfügig.

VICKI: Ich erinnere mich, dass Du vor einiger Zeit erwähntest, dass manche Leute wählen, sich in der Folge eines Traumas ziemlich schnell wieder zu manifestieren.

ELIAS: Es geht nicht unbedingt um ein Trauma beim Tode sondern um ein Trauma innerhalb der Erfahrungen des Fokus. Ein Individuum mag wählen, sich von einem Fokus loszulösen und sich vorsätzlich in einen anderen Fokus zu stürzen, ohne sich nach Eurer Denkweise einen Zeitraum für eine Übergangszeit zu erlauben.

VICKI: Sie werden dann in den anderen Fokus gehen, wobei der größte Teil ihres Glaubenssatzsystems immer noch intakt wäre?

ELIAS: Durchaus richtig, sowie auch mit einer sehr starken Identifikation mit dem vorherigen Fokus. Bei einem solchen sich in einen anderen Fokus Hineinstürzen, erleben viele Individuen viel Konflikt. Sehr oft passen diese Individuen sich auch nicht an das objektive Bewusstsein im neuen Fokus an. Deshalb ziehen sie sich mehr in die Subjektivität zurück, was Euch als Verrücktsein oder als nicht normal vorkommt.

DREW: Ich möchte über das Thema Selbstmord sprechen. Du hast hier wieder ein Thema gebracht, über das ich die ganze Woche nachgedacht habe.

ELIAS: Ich verstehe Dich. Wir werden keine Trauerfeier für Dich abhalten! (scherzend)

DREW: Für einige meiner Freunde ist das ein Problem. Du sagtest, dass ein gewaltsamer Tod oder ein Selbstmord eine Methode der Loslösung in Folge von Nicht Werterfüllung sein kann. Kann Selbstmord auch in Einklang mit Werterfüllung stehen?

ELIAS: Ja, und wie wir kürzlich sagten, mögen manche Individuen dies auch als Akt der Hilfeleistung für andere Individuen wählen. Es gibt viele Aspekte, warum ein Individuum diese Art von Ereignis anheuern mag. Meist mögt Ihr sagen, dass diese Individuen unzufrieden sind mit der Erschaffung der von ihnen manifestierten Realität und dass sie nach objektiver Erkenntnis nicht ihre Werterfüllung fertigbringen. Versteht bitte, dass Werterfüllung nicht nur auf Euch selbst beschränkt ist. Wenn Ihr Werterfüllung erbringt, dann für alles Bewusstsein. Wenn dies also nicht bewerkstelligt wird, werdet Ihr es in Eurem Inneren wissen und fühlen. Ihr verspürt also Unzufriedenheit und wünscht, Euch vom individuellen Fokus loszulösen.

Es gibt andere Fälle, wo Individuen den Selbstmord wählen mögen, um wie ich schon sagte, eine objektive Aussage für die Aufmerksamkeit anderer Individuen zu offerieren, was zur Werterfüllung aller beiträgt. Ihr belegt diese Aktionen bloß mit negativen Ideen. In Wirklichkeit sind es bloß Ereignisse innerhalb der Bewegung des Bewusstseins, die weder negativ noch positiv sind. Sie sind einfach.

DREW: Es ist also möglich, dass innerhalb der Counterpart-Aktion oder im subjektiven Einvernehmen Selbstmord nicht unbedingt das Resultat von Unzufriedenheit ist sondern vielmehr eine Aktion, die der Lernerfahrung aller Beteiligten wegen unternommen wird?

ELIAS: Richtig.

DREW: Objektiv lehrt man uns, dass wir es ernst nehmen sollten, auch wenn Leute nur im Scherz über einen Selbstmord sprechen. Wir neigen zum Glauben, dass wir andere daran hindern können. Ich verstehe es so, dass wir wahrscheinlich nichts verhindern können, was jemand zu tun wählt, aber dass wir versuchen sollen, dies doch möglich zu verhindern. Ich fühle mich also ein bisschen hin und her gerissen, wenn ich von Anderen Signale bekomme, dass wir ernsthaft darüber sprechen sollten.

ELIAS: Ich sage Dir, dass dies die Wahl/Entscheidung des jeweiligen Individuums bleibt, obwohl ich Dir nicht sage, dass Du dies nicht bemerken oder dieser Handlung gegenüber unempfänglich sein solltest, da das Individuum im objektiven Bewusstsein – unabhängig von den subjektiven Argumenten dieser Aktionen – sehr große Unzufriedenheit mit seiner Manifestation erlebt. Der Fokus inkorporiert sehr viel Verwirrung, und diese Individuen sind objektiv sehr gequält und erleben sehr viel Trauma. In Anerkennung dieser Situation kann Deine Hilfe oder Unterstützung innerhalb der Energie in gewissen Aspekten deshalb für das Individuum hilfreich sein, um objektiv seine objektiven und subjektiven Handlungen zu versöhnen. Dies mag die gewählte Handlung nicht verhindern, aber Du magst das Individuum beruhigen, was ihm bei seinen Auswahlmöglichkeiten etwas Ruhe und Bestätigung erlauben mag.

Ihr alle seht Eure Aktionen so, als ob sie ein unmittelbar sichtbares Endergebnis brauchen würden. Und Ihr hegt auch bezüglich der Endergebnisse Erwartungen. Ihr sprecht also ein Individuum an, das ein Trauma erlebt, Ihr bietet Hilfe an und erwartet objektiv, eine Veränderung und Auswirkung wahrzunehmen. Ihr habt zwar Einfluss ausgeübt, aber Ihr mögt nicht objektiv innerhalb Eurer Zeitperiode das sehen, worauf Ihr Einfluss genommen habt. Das Bewusstsein ist sehr viel gewaltiger als die Grenzen Eures Fokus. Ein Fokus ist noch wesentlich gewaltiger als Ihr Euch das vorstellen könnt. Ihr mögt also durchaus innerhalb einer anderen Schicht des bestimmten Fokus Einfluss nehmen. Jede Aktion, die Ihr inkorporiert, dient als Hilfe für die Werterfüllung aller, nicht nur Eurer selbst. Ihr helft also Euch selbst wenn Ihr anderen helft.

In Eurer religiösen Geschichte haben viele Führer viele dieser Konzepte geäußert, nämlich dass Ihr das, was Ihr einem anderen manifestiert, Euch selbst manifestiert. Das ist kein neues Konzept. Ich sage Euch, dass Ihr Euch im Zuge der Erweiterung Eures Gewahrseins auch immer mehr der Vernetzung des Bewusstseins bewusst werdet, denn das, was in einem anderen manifest ist, ist auch in Euch manifest. Ihr beeinflusst alle, so wie alle Euch beeinflussen. .

Wenn Ihr einem anderen Individuum helfen wollt, dann seid dieses andere Individuum, denn dann wisst Ihr, was nötig ist. Ihr könnt dies durchaus effektiv bewerkstelligen. Erlaubt Euch Euer Einfühlungsvermögen (empathic sense) zu gebrauchen. Gestattet Euch die Bestätigung durch Eure inneren Sinne und seid das, dem zu helfen Ihr bestrebt seid. Deshalb werdet Ihr verstehen und Euch so lenken, dass Ihr dies fertigbringt. Denkt daran, dass ein Anbieten in einer Erwartungshaltung nutzlos ist. Geben ist nur sinnvoll und hilfreich, wenn dies aus der Reinheit des Gebens kommt, ganz ohne Erwartungen.

DREW: Warum beschmutzt die Erwartung die Gabe?

ELIAS: Weil Ihr ein Werturteil hegt.

DREW: Sie wird zur Manipulation?

ELIAS: Durchaus.

DREW: Ist keine Werterfüllung eine Wahl?

ELIAS: Ja.

DREW: Wenn also jemand die Loslösung erwägt, weil seine Werte nicht erfüllt werden, das ist eine Wahl, die verändert werden kann.

ELIAS: Ja, aber Du kannst das nicht verändern.

DREW: Ich verstehen. Wir können nur versuchen, selbst zu verstehen sowie dem Individuum verstehen helfen und dieses dann seine Entscheidung treffen lassen.

ELIAS: Und Ihr könnt einen Einfluss auf es ausüben. Ihr könnt für ein anderes Individuum nicht dessen Realität wählen oder erschaffen, aber Ihr könnt einen Einfluss ausüben.

DREW: Indem wir ihm helfen, Dinge zu verstehen, die es zuvor vielleicht nicht verstanden hat?

Durchaus. Dies ist auch der Grund, weshalb ich Euch immer zu Euren Interaktionen ermutige. Ihr wertet Eure Objektivität als unwichtige Symbolik ab und setzt damit Euch selbst und Euer Verständnis herab. Im gegenseitigen Austausch offeriert Ihr Euch viel Hilfe. Ich habe Euch auch gesagt, dass der mündliche Austausch im physischen Fokus für die Verwirklichung hilfreich ist, da Ihr innerhalb der Energie einen Gedanken produziert und ihn physisch durch die Verbalisierung manifestiert. Ihr erschafft so eine reale chemische Reaktion. Das ist eine weitere Handlung im physischen Fokus. Eure Gedanken sind Handlung, Realität und Energie. Die Verbalisierung dieser Gedanken ist eine weitere Handlung, die eine andere Realität innehat und physisch wird.

(Ausschnitt)

DREW: Das Imaginieren eines anderen Lebens ist nichtdasselbe wie die Erinnerung an einen alternativen Fokus, nicht wahr? Obwohl beide real und gültig sein mögen, unterscheiden sie sich.

ELIAS: Ich mag den Begriff „Imaginieren/Einbilden“ nicht, weil Du eine automatische Unterscheidung erschaffst, denn bestimmte Aspekten von dem, was Ihr als alternative Zustände bezeichnet, siehst Du bereits als das Erschaffen von Imagination/Einbildung.

Du kritisierst Dich und glaubst, dass Imagination keine Realität oder innerhalb der Realität weniger gültig sei. Du magst als Konzept glauben, dass Imagination real ist, aber Du unterscheidest. Imagination ist diese Realität (deutet nach rechts) und das da, das ist die reale Realität (haut mit der linken Hand auf den Tisch.) Jene Realität erlebst Du nicht (deutet nach rechts). Sie ist trügerisch und treibt im Kosmos. Sie ist real, übt aber keinen Einfluss aus, weil sie Bilderwelt irgendwo in irgendeiner Dimension ist.

Ich werde auf Deine Frage hinsichtlich eines Unterschieds eingehen, denn es gibt einen Unterschied, aber der Unterschied ist nicht im Erschaffen der Realität. Der Unterschied ist innerhalb der Schöpfung. (although the difference is not in the creation of reality. The difference is within the creation.) Alle Fokusse sind das Erschaffen der Essenz. Das, was Du innerhalb eines Fokus als Imagination erachtetest, mag manchmal, aber nicht immer, ein Erschaffen des Fokus sein. Aber nicht immer, denn Du magst ein sehr fremdartiges Element sowie Ereignisse imaginieren, die für Deine Existenz befremdlich sind, etwas, was Du in der Gegenwart nicht erschaffst. Du erinnerst Dich innerhalb des Bewusstseins an Ereignisse oder Elemente andersdimensionaler Aspekte.

Was Euer neues Spiel (Trans Focus Experience) und das Erschaffen von Imaginärem gegenüber Deiner Ansicht nach tatsächlichen Fokusse anbelangt, kannst Du in diesem Zustand ein sich Überkreuzen mit einem anderen Fokus zulassen. Du kannst auch eine fokusmäßige Bildersprache erschaffen, die real ist, und die ein wahrscheinlicher Fokus sein wird, der von Dir, dem Fokus und nicht als Essenz-Fokus erschaffen wird, obwohl es ein Essenzfokus ist, sobald er erschaffen wird. Lediglich der Erschaffens-Modus unterscheidet sich.

(Now; as to the issue of your new game (TFE) and the creation of what you think of as imaginary versus actuality of focuses, you may allow an intersection within this state of another focus. You may also create a focus-type imagery which is reality which shall be a probable focus, this being created by the focus, you, not being created as a focus of essence; although it is a focus of essence as it is created. It is only different in its mode of creation.)

DREW: Zumindest ich fange an, mich bei einer trans Fokus Begegnung zu fragen, ob das, was ich erlebe, Bilder und Erinnerungen eines anderen Fokus sind oder Bilder, die ich aus diesem Fokus heraus erschaffe.

ELIAS: Ich verstehe Deine Verwirrung. Auch viele andere Individuen erleben derzeit solche Probleme, obwohl nicht unbedingt im Rahmen Eures neuen Spiels. Das könnt Ihr als ein Symptom der gegenwärtigen Bewusstseinsbewegung ansehen. Das sage ich Dir, um zwischen Dir und Anderen zu differenzieren, die ebenfalls einen solchen Vorgang erleben, denn nicht nur Ihr erlebt diese Verwirrung bei diesem Zustand in Eurem neuen Spiel. Viele Leute, die sich nicht erlauben, sich auf einen veränderten, tieferen Bewusstseinszustand einzulassen, erleben auch einen solchen Vorgang und eine solche Verwirrung, was ein Herabsetzen des Selbst ist.

Bei dem von Dir, Mathew (Drew) angeheuerten Vorgang gibt es einen geringfügigen Unterschied. Schon früher gab ich Euch etwas Informationen über Eure rasche Bewusstseinsbewegung in Verbindung mit diesen Informationen und diesem Forum, und bei Eurer raschen Bewegungen in Verbindungmit diesen Informationen werdet Ihr bewusstseinsmäßig viele ähnliche Aspekte erleben wie dies auch Andere in Verbindung mit der Umschaltung/Wandel und dem Übergang erleben.

Im Jetzt-Augenblick hast Du innerhalb der von Dir angeheuerten Wahrscheinlichkeiten noch nicht gänzlich gewählt, ob Du Dich remanifestieren wirst oder nicht. Du schwankst hin und her. Deshalb erlaubst Du Dir, für das teilweise Anheuern beider Vorgänge, der Umschaltung/Wandel und der Transition offen zu sein und offerierst Dir subjektive Informationen, um Deine Wahl zu treffen.

Du wirst in Verbindung mit anderen Individuen viele parallele Elemente und subjektive Manifestationen erleben. Wenn ich mit Euch über Eure Vorgänge bei Eurem neuen Spiel spreche, spreche ich deshalb Dich anders an als Simon (Bob), denn obwohl der Vorgang objektiv derselbe zu sein scheint, ist er in Wirklichkeit unterschiedlich. Du Simon (Bob) ringst mit der objektiven Vernunft und erlaubst Dir, sie zu besänftigen und Dir die Freiheit zu gestatten, extensiver zu sehen und Dir auch mehr Vertrauen in das Selbst gestatten, um Deine Erlebnisse als real zu verifizieren. Du Drew heuerst dieselbe Art der Verwirrung an, aber mit anderen Argumenten, denn obwohl Du es so siehst, dass Du kritisiert und objektiv Einwürfe machst, erlaubst Du Dir auch Dein eigenes Vertrauen in das Selbst dahingehend, dass es Deine Erlebnisse als real verifiziert. Drew, Du heuerst die gleiche Art der Verwirrung an, jedoch aus anderen Gründen, denn obwohl Du es so sieht, dass Du kritisiert und objektive Einwände erhebst, versuchst Du auch, einen festen Stand innerhalb des objektiven Bewusstseins zu behalten. Der Vorgang scheint sich gleich zu sein: Konflikt, Ringen und Kritik, aber die Argumente unterscheiden sich. Simon (Bob) lässt viel leichter zu, da das objektive Gewahrsein sich nicht bedroht fühlt.

Es ist mir klar, dass es im Gegenwartsaugenblick Elemente gibt, über die ich spreche, die Ihr nicht versteht und wo Ihr das Gefühl habt, sie nicht zu erleben, aber Ihr heuert eine rasche Bewegung an, und es wird nicht lange dauern, bis Ihr das realisiert/erkennt (to realize), wovon ich spreche, weshalb ich Euch dies schon vorab offeriere. Es gibt vieles, was Ihr untersuchen und lernen könnt, und Ihr habt gewählt, wunschgemäß viel Bewegung anzuheuern.

In bestimmten Zuständen können das subjektive und das objektive Bewusstsein vorübergehend ziemlich verwirrend sein. Ihr mögt die von Euch angeheuerte Aktivität nicht gänzlich verstehen, aber objektiv seht Ihr die Ereignisse auch auf ziemlich eingeschränkte Weise.

Ihr baut auf (look to) Ereignisse in Euch selbst, auf Informationen und Erklärungen innerhalbe eines kleine Kreises um Euch herum, weshalb ich Euch weiterhin Informationen darüber offeriere, dass Eure Auswirkung/Einfluss und Verbindungen viel größer sind als Ihr Euch das zu verstehen erlaubt. Innerhalb des Bewusstseins dehnt Ihr Euch sehr weit aus. Erinnert Euch an das, was ich Euch schon oft sagte: In diesem individuellen Fokus seid Ihr die Gesamtheit der Essenz. Ihr seid das Zentrum. Es gibt nichts Größeres als die Essenz. Und Lawrence [Vicki] sagt vielleicht “Wow” (lächelt)

Diese Informationen offeriere ich Euch, damit Ihr getröstet seid und wisst, dass es um Euch herum Essenzen gibt, die Euch voller Liebe helfen und Ausschau halten, ob Ihr in Eure eisigen Wasser gleitet. Ihr müsst nur darum bitten, und die Hand wird Euch gereicht, um Euch herauszuziehen.

Ihr werdet auf noch mehr verwirrende Erlebnisse stoßen, und wenn Ihr wählt, das subjektive und objektive Gewahrsein zu verschmelzen, mögt Ihr Desorientierung erschaffen, denn Ihr habt dies Realität nicht so erschaffen, dass dieser Vorgang miteinbezogen ist, obwohl dies teilweise der Umschaltungsvorgang sein wird, aber wie Ihr erkennt, ist das bis zum Gegenwarst-Jetzt noch keine Realität gewesen.

Bitte erkennt, dass Ihr auf der Schwelle zu einem großen Gewahrsein und Abenteuer steht, dass Ihr zwar verwirrt sein mögt, aber Ihr schiff Euch ein auf eine Reise, die von Eurer Spezies noch nie zuvor gemacht wurde. Eure gegenseitigen Kommunikationen und Interaktionen sind sehr wertvoll, denn sie bestärken Euch und bieten Euch Informationen, um Euch selbst mehr zu vertrauen. Dazu habe ich Euch seit Anbeginn unserer Begegnungen ermutigt und tue dies weiterhin.

Session 159
Sunday, March 23, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Mi 23. Jan 2019, 04:28 
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http://www.eliasforum.org/digests.html

Die Übersetzung bis zur Trennlinie stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=160&L=1

Sehr vereinfacht ausgedrückt, habt ihr während eurer Geschichte auf diesem von euch geschaffenen Planeten Jahrtausende in jedem Bewusstseinsbereich zugebracht, den ihr zu erforschen euch entschieden habt. Das geht viel weiter zurück, als wissenschaftlich von euch erkannt wird. Wir haben über eure Seher und eure Traumgänger gesprochen, die über Jahrtausende den Fokus eurer Spezies darstellten. In dieser Zeit habt ihr viel ausprobiert und die Grenzen dieser Seinsweise ausgelotet.

Ihr seid nun in eurer Zivilisation und euren Schöpfungen dabei, eure Kreativität dieses speziellen Fokus oder dieser Ausrichtung auszuschöpfen. Ihr entscheidet euch gemeinsam, einen neuen Fokus zu schaffen, um euch neue Anregungen und neue Bereiche für den Ausdruck eurer Kreativität zu gönnen. Ihr seid dazu übergegangen, eine Zivilisation zu schaffen, in der ihr eure Mythologien und bunten Science-Fiction-Geschichten verwirklicht.

In dem Maße, wie ihr diese erschaffene Realität ausschöpft und euch zu langweilen beginnt, beginnt ihr durch eure große Vorstellungskraft und Kreativität mit einer neuen Schöpfung. Ihr habt euch entschieden, in einer gewissen Zeit einen Fokus zu schaffen, der viel genauer das spiegelt, was ihr als euer Sein erkennt.

Ihr habt (in eurer Vergangenheit) einen religiösen Fokus mit einem einzigen Gott geschaffen, der - wie ihr selbst - eine einzige Manifestation spiegelt. Damit habt ihr euer Wachstum nicht beschränkt, weil ihr euch so ausreichend Zeit gegönnt habt, eure Kreativität im Rahmen dieses Fokus zu erfahren, damit zu experimentieren und sie auszuschöpfen.

Wenn ihr nun gemeinsam an einem Punkt anlangt, an dem ihr alles geschaffen habt, was eurer Meinung nach euch für eure Erfahrung notwendig erschienen ist, entscheidet ihr euch, einen neuen Fokus zu schaffen. Ihr seid euch als Wesen und durch alle eure Verbindungen und auch objektiv in eurer physischen Manifestation bewusst, dass ihr alles erreicht habt, was ihr in diesem bestimmten Fokus erreichen könnt. Ihr habt die Wahrscheinlichkeiten durch Counterparts und Alternativ-Selbsts geschaffen, euch die Erfahrung zu gestatten, alle Aspekte dieses Fokus zu erkennen. Deswegen nähert ihr euch nun dem, was ihr als Ende dieses spezifischen Fokus anseht und schafft einen neuen Fokus, eine neue Ausrichtung, eine die euch wieder einmal die Freiheit erlaubt, Neues zu erforschen und neue Erfahrungen zu machen.

Keine Zeit eurer Geschichte hat euch eingeschränkt. Jeder von euch gewählte Fokus hat euch Kreativität und - in euren Begriffen - Gelegenheit zu lernen geboten. Ihr seht derzeit viele negative Seiten in dem Fokus, den ihr bis zu diesem Zeitpunkt geschaffen habt, weil euch das einen Anreiz gibt, euch in eine neue Richtung fortzubewegen. Es motiviert euch, in neue Bereiche der Kreativität zu schreiten. Ich habe euch oft gesagt, dass dieser jetzige Fokus, dieser religiöse Fokus, nicht schlecht ist. Er hat euch gut gedient und ihr habt jahrtausendelang dieses Glaubenssatzsystem beibehalten. Jetzt erkennt ihr, wie schon oft in eurer Geschichte, dass ihr die Grenzen eurer Kreativität in dieser bestimmten Richtung erreicht habt. Als Wesen ist es euer dauernder Wunsch, kreativ zu sein. Ihr wollt euch dauernd etwas einfallen lassen und erfinden. Ihr seid geborene Forscher. Deswegen stimmt es, dass ihr gelangweilt seid, und das sind die Gründe dafür. Darüber hinaus habt ihr euch gemeinsam entschieden, ein neues Bewusstseinselement im physischen Fokus zu schaffen. Alle eure Manifestationen sind in gewisser Weise Experimente. Wieder einmal experimentiert ihr mit einem neuen Bewusstseinsbereich im physischen Fokus.

Viele von euch beginnen jetzt, Auswirkungen der Manifestation eures Wandels zu erfahren. Ich habe euch schon früher gesagt, dass Personen, die nicht um diesen Wandel Bescheid wissen, Trauma erfahren werden. Ihr seid derzeit verwirrt, weil ihr anfangt, Bewusstseinselemente zu erkennen, die im Ablauf des Wandels als "normal" gelten werden.

Wenn euer Wandel vollbracht ist, werden nicht mehr Blumen auf eurem Planeten blühen. Kein Messias wird euch in ein verheißenes Land führen. Es wird auf eurem Planten genauso regnen wie jetzt. Ihr werdet weiterhin Naturereignisse bewirken wie jetzt, aber ihr werdet verstehen, was ihr tut. Es wird für euch nicht notwendig sein, euer neues Spiel (Rückführungen) zu betreiben, um einen Kontakt mit einem anderen Fokus eures Wesens herzustellen, weil ihr die Fähigkeit bewusst und willentlich haben werdet, diese Erfahrung und Information zu erhalten. Euer Verständnis der Wahrscheinlichkeiten wird viel größer sein.

Indem ihr fortwährend die Richtung eurer Wahrscheinlichkeiten nicht erkennt, anerkennt ihr eure Fähigkeiten nicht. Ich spreche euch Anerkennung aus, weil ihr zu Beginn unserer Treffen die Wahrscheinlichkeiten überhaupt nicht erkannt habt! Jetzt könnt ihr euch dafür kritisieren, dass ihr Wahrscheinlichkeiten nicht erfolgreich erkennt, weil ihr sie erst seht, - in euren Begriffen - nachdem sie eingetreten sind. Aber euer "nachdem" tritt recht schnell ein! Ihr beginnt zu sehen. Eure Interpretationen der Ereignisse stimmen. Ihr erkennt. Ihr lernt, euch selbst zu vertrauen. Ihr seid in kurzer Zeit weit gekommen und wie ihr an den Personen, die eurer Meinung nach neu in diesem Kreis sind, erkennen könnt, geht es noch schneller weiter, weil diese schnell den Anschluss finden, wie es zu diesem Wandel gehört. Ihr seht derzeit gesteigerte Aktivität. Ihr seht richtig, weil ihr im Bewusstsein größere Aktivität manifestiert und auch objektiv und offensichtlich mehr manifestiert.

In diesem Wandel werdet ihr viele Schwierigkeiten beseitigen, zusätzlich zu eurem Erkennen eures eigenen Wesens und eurer Fokusse, weil es unnötig ist, Konflikte zu schaffen, wenn ihr euch nicht um das sorgt, was außerhalb von euch ist. Wenn ihr euch um das eigene Wesen und dessen Teile kümmert, werdet ihr das auch manifestieren und nicht notwendigerweise das, was ihr jetzt als Hass anseht. In euer religiösen Zeit hatte der Hass seinen Zweck. Um das physische Selbst zu erfahren und kennen zu lernen, habt ihr Situationen und Glaubenssätze geschaffen, um Gegensätze und Extreme in vielen, vielen Bereichen zu erfahren. Ihr habt euer Theater gebaut. Ihr habt eure Kreuzzüge, eure Prozesse, euer Richtig und Falsch geschaffen. Ihr habt diese Dinge in dieser Manifestation in all ihren Möglichkeiten ausgekostet. Deswegen sucht ihr neue Anreize. Wie gesagt seid ihr geborene Forscher. Deswegen habt ihr euch entschieden, euer eigenes Bewusstsein zu erforschen. Bis jetzt habt ihr euch in dem, was ihr als eure lineare Geschichte anseht, für alles interessiert, was ihr als außerhalb von euch anseht. Jetzt habt ihr euch entschieden, euch nach innen zu wenden.

Jetzt tut sich viel. Ich sage euch auch, dass nichts von dieser Bewegung negativ gesehen werden sollte, weil alles den Zielen dient, die ihr für die Entwicklung eures Wandels geschaffen habt. So beeinflusst ihr den Wandel. Wenn ihr Handlungen von Personen in euren Gesellschaften als negativ anseht, verstärkt ihr die Energie der negativen Bewusstseinselemente. Ihr habt euch jetzt genug Wissen angeeignet, um eure Wahrnehmung zu ändern und peripher (nicht fokussiert) wahrzunehmen. Ihr versteht vielleicht nicht alle Gründe für alle Handlungen und Wahrscheinlichkeiten, aber ihr seid gut in der Lage, die Vorteile aller Handlungen zu erkennen. Damit schenkt ihr dem positiven Zustandekommen des Wandels eure Energie. Das ist nichts, worauf ihr euch die ganze Zeit über konzentrieren müsst. Anerkennung genügt, weil es im Bewusstsein keine Zeit gibt und der Gedanke Realität ist.

------------------------------

(Ausschnitt)

DREW: Du angedeutet, dass einer der Gründe für diese Umschaltung es ist, dass wir die kreativen Möglichkeiten des derzeitigen Schwerpunkts erschöpft haben. Ist das richtig?

ELIAS: In gewisser Hinsicht ja.

DREW: Mein Verständnis unendlicher Kreativität und grenzenloser Wahrscheinlichkeiten steht etwas im Widerspruch zu Deiner heutigen Erklärung

ELIAS: Dieses kürzlich präsentierte Thema hast Du, sowie auch andere, nicht ganz verstanden. Ich habe Euch zu erklären versucht, dass Eure Wahrscheinlichkeiten nicht im Voraus/bereits sind. Sie existieren nicht schon vor Euch und liegen nicht vor Eurer Nase. Ihr wählt nicht aus einem existierenden Fundus. Ihr erschafft innerhalb unendlicher Möglichkeiten die Wahrscheinlichkeiten, die Ihr zu verwirklichen wählt. Und in diesem Zuge werden auch alle anderen Wahrscheinlichkeiten verwirklicht, aber nicht innerhalb der von Euch gedachten Grenzen.

Du begrenzt die Energie auf singuläre Vorgänge, nicht wahr (an Cathy gewandt)? „Ich wähle diesen Vorgang. Deshalb wählt mein wahrscheinliches Selbst diesen Vorgang.“ Du glaubst, dass Du wählst, ein Stück Kuchen zu essen. (an Vic gewandt). Bestätigst dies heute Abend. Ein alternative Selbst ist deshalb kein Stück Kuchen, und ein weiteres alternative Selbst spielt mit einem Stück Kuchen herum, und ein anderes schmeißt ein Stück Kuchen.“ Falsch!

Diese Vorgänge/Handlungen/Prozesse geschehen, während Ihr sie wählt und erschafft. Wenn Ihr eine Alternative erschafft, in der Ihr ein Stück Torte schmeißt, wenn Ihr eine andere erschafft, in der Ihr mit einem Stück Kuchen spielt, werden diese sein. Und wenn Ihr keine Alternative erschafft, um diese Vorgänge vorzunehmen, werden sie nicht sein, aber die ausgestoßene Energie wird manifest sein. Ihr mögt den Vorgang eines Counterparts inkorporieren, der mit einem Stück Kuchen spielt… oder auch nicht! Ihr mögt diese Energie mit einem anderen Individuum zusammen anzuheuern, und hier mag gar kein Kuchen vorhanden sein, aber sie mögen Energie in eine Richtung manifestieren, um diese Wahrscheinlichkeiten zu bewerkstelligen.

Wie gesagt, sind diese sehr schwierigen Gebiete. Bislang habe ich Euch sehr einfach Erklärungen bezüglich von Counterparts, Wahrscheinlichkeiten und inoffiziellen Informationen offeriert, und ich habe Euch gesagt, dass diese Gebiete innerhalb der Schranken Eurer Sprache und Eures Verständnisses sehr schwer erklärt werden können. Noch mehr Informationen werden Euch ständig im Forum offeriert werden, da Ihr Euer Gewahrsein erweitert und die Fähigkeit erlangt, diese Informationen zu assimilieren. Die Energie hat eine ganz andere Realität inne als die, deren Ihr Euch bewusst seid. Sie mag sich deshalb in viele verschiedene Richtungen hin manifesteren, die Ihr noch nicht einmal verstehen mögt, und das sind die Elemente, von denen wir sprechen.


Session 160
Sunday, March 30, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Aktion,Bewegung,Handlung,Vorgang
BeitragVerfasst: Do 24. Jan 2019, 10:28 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Das Thema “innere Sinne” wurde Euch schon durch einen Anderen offeriert. (Seth) Sie wurden in neun innere Sinne aufgeteilt. Ich habe Euch diese inneren Sinne bereits mit anderen Namen offeriert. Manche der von mir erklärten inneren Sinne umfassen mehrere Kategorien jener Zusammenstellung der neun inneren Sinne. Der innere Konzeptualisierungssinn und der Sinn der empathischen Aktivität umfassen beide mehrere Erklärungen von dem, was Euch mit den neun inneren Sinnen offeriert wurde. Ich habe Euch auch die Klarheitsübung offeriert. Dies zeigt Euch einen weiteren inneren Sinn.

Wir befassen uns schon eine Weile mit den inneren Sinnen, obwohl ich sie nicht – mit Ausnahme des empathischen und des Konzeptualisierungs-Sinns - spezifisch als innere Sinne bezeichnet habe. Darüber hinaus habt Ihr einen inneren Sinn, der sich mit Eurem Zeit-Gebilde befasst.

Wenn Ihr diesen inneren Sinn anheuert, erlaubt Euch das, Euch von Eurem Zeit-Erschaffen zu dissoziieren und Nicht-Zeit zu erleben. Ihr mögt Traum-Zeit-Elemente erleben, und Ihr könnt auch die sich überlappenden Effekte von dem erleben, was Ihr als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft anseht. Ihr könnt diesen wie auch alle anderen inneren Sinne im Wachzustand anzapfen. Ihr müsst nicht Euren Schlafzustand anzapfen, um Euch mit dem zu verbinden, was Ihr als Euer „inneres DU“ anseht.

Ihr habt bereits mit dem Anheuern sehr vieler subjektiver Aktivitäten begonnen. Wenn sich das beschleunigt, heuert Ihr auch manche Eurer inneren Sinne unwissentlich an. Da Ihr bei deren Anheuern die inneren Sinne nicht so klar wie die äußeren Sinne definiert, könnt Ihr das verwechseln.

Das Anheuern dieser inneren Sinne ist für Euch ganz natürlich, da Ihr sie andauernd nutzt. Ihr bemerkt es lediglich nicht. Diese inneren Sinne werden in Eurer normalen Funktion in Eurer Manifestation andauernd genutzt, obwohl Ihr nicht darüber nachdenkt. Ihr könntet sie mit dem Herzschlag oder dem Atmen vergleichen. Ihr verbringt nicht Euren Tag damit, andauernd an das Schlagen Eures Herzens zu denken oder Euch zu sagen, dass Ihr atmen sollt. Diese Funktion bringt Ihr automatisch zustande. Eure inneren Sinne gebraucht Ihr automatisch. Ihr erkennt es lediglich nicht, wenn Ihr diese Sinne nutzt, weshalb ich Euch Übungen offerierte, um die inneren Sinne zu trainieren. Ich habe Euch Übungen zum Trainieren des empathischen Sinnes, des Konzeptualisierungssinnes und Eures inneren Sinnes des Tons/Klangs und der Berührung offeriert, was wir mit der Klarheitsübung getan haben.

Ich habe Euch schon früher gesagt, dass diese Übungen wichtig sind. Es ist für Euch nötig, Euch mit diesen inneren Sinnen vertraut zu machen und zu lernen, sie effizient zu handhaben, um das Erlebnis/die Erfahrung und die Strömung Eurer Bewusstseinsumschaltung und auch der Transition/des Übergangs objektiv zu verstehen. Ihr seid fähig, diese inneren Sinne ebenso gut und effizient zu handhaben wie die äußeren Sinne. (Gelächter). Vorausgesetzt, Ihr trainiert sie! Ihr meint, dass Ihr nicht fähig wärt, diese internen Sinne ebenso effizient zu handhaben, aber Ihr bemerkt und trainiert sie auch nicht sehr oft absichtlich und bewusst


I have offered you your exercise in clarity which, as per the normal course of events within physical focus and your limited attention, you were exercising of this within your first week, or perhaps two, and as this has not been continuously brought to your attention, it has drifted away and been forgotten. Your empathic sense you have much information of. You do not allow yourselves the opportunity to be experimenting and practicing with this sense much at all. I acknowledge to William that within this one area, you have accomplished well. As to your conceptualization sense, we shall not even discuss this, for no individual attempts this sense at all!

ELIAS: Wir werden mit Eurem Konzeptualisierungssinn beginnen. In dieser Woche besteht Eure Hausaufgabe darin, diesen inneren Sinn zu trainieren. Bei diesem Sinn werdet Ihr zu einem Vorgang/Aktion/Handlung. Ihr werdet das Konzept oder die Idee. Gedanken sind Realität. Energie ist Realität. Es spielt keine Rolle, welche Form sie annehmen. Sie sind allesamt Energie. Ihr besitzt deshalb die Fähigkeit, mit diesen zu verschmelzen und jedwedes Energieelement bei dieser Erfahrung zu werden. Ideen, Konzepte, Denken, Vorgang/Handlung, sind allesamt NICHT NICHT-existent. Sie sind - so wie ein Baum - eine Realität, und wenn Ihr mittels Eures empathischen Sinnes mit einem Baum verschmelzt und zu diesem werden und sein Erleben erlebt, könnt Ihr auch mit anderen Energie-Elementen verschmelzen und der Vorgang/die Handlung selbst werden.

Diese Übung wird für Euch alle sehr wertvoll sein, wenn Ihr Euch erlaubt, sie zustande zu bringen. Ich habe schon lange mit Euch darüber gesprochen, dass Ihr in dinglichen Begriffen denkt, aber Realität ist nicht unbedingt Dinge. Es ist für Euch sehr schwierig, viele der Euch präsentierten Konzepte zu verstehen, weil Ihr darauf besteht, diese Konzepte als Dinge zu sehen.

(Eindringlich) Zeit ist kein Ding, obwohl sie sie selbst ist. Dimensionen sind keine Dinge, aber sie existieren. Die Essenz ist kein Ding, aber sie ist Ihr. Wenn Ihr Euch die Fähigkeit gestattet, mit einem Vorgang/Handlung statt mit einem Objekt zu verschmelzen, werdet Ihr Euch erlauben, die Natur der Realität klarer zu verstehen.

Wenn Ihr Euren inneren Konzeptualisierungssinn trainiert, erkennt bitte, dass es nicht darum geht, zu irgendetwas zu werden. Gewährt Eurem Bewusstsein die Freiheit, seine Identifizierung mit der Dinglichkeit abzuwerfen. Das wird schwierig sein, da Ihr Euch als ein Ding identifiziert. Ihr identifiziert Euch selbst als Materie, als ein Köper, als ein Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster (mind), und selbst wenn Ihr über diese Ideen hinaus expandiert, seht Ihr Euch als Bewusstsein, welches Ihr Euch als ein Ding vorstellt. Bewusstsein ist kein Ding sondern ein Vorgang/Handlung. Deshalb geht es darum, dass Ihr Euch erlaubt, Euch von Eurer Symbolik und Tarnung zu dissoziieren.

Ihr habt Euch die Chance offeriert, Euren empathischen Sinn zu erleben und Euch von Eurem physischen Dasein zu dissoziieren und mit einer anderen physischen Entität zu verschmelzen. Und Euch wurde auch die Chance offeriert, mit Eurem Sein/Seiendheit (beingness) und seiner Kompliziertheit mittels der Klarheitsübung zu üben. Beim Konzeptualisieren könnt Ihr versuchen, Euch von Eurer Form und Dinglichkeit zu dissoziieren und Euch selbst die Handlungs-/Aktions-/Vorgangsbewegung innerhalb der Energie gestatten. Ihr könnt ein Konzept, eine Idee oder einen Gedanken wählen und Euch darauf fokussieren und Eure Symbolik oder Tarnung abwerfen und zum Vorgang des Gedankens, der Idee oder des Konzeptes werden.

Diese Übungen präsentiere ich Euch gezielt, da Ihr bereits in geringem Ausmaß ein Erweitern des Gewahrseins in Richtung der Umschaltung sowie der Transition/des Übergangs anheuert. Wenn Ihr diese Vorgänge, insbesondere den der Transition anheuert, ist es sinnlos für Euch, diese Elemente zu erleben und sie anzuheuern, wenn Ihr nicht versteht, was Ihr tut. Wenn Ihr die Transition im physischen Fokus anheuert und den von Euch angeheuerten Vorgang nicht versteht, erschafft Ihr in sehr jungen Jahren Senilität, denn Euer objektives Bewusstsein muss das, was Ihr anheuert verstehen und informiert sein, und ihm muss die Chance offeriert werden, innerhalb dieses Vorgangs zu manipulieren. Wenn ihm dies Elemente nicht gewährt werden, wird es sich loslösen, und Ihr erlebt dann das, was Ihr als Senilität erachtet, und darum geht es nicht.

Es geht darum, dass Ihr gewählt habt, objektiv gewahr zu sein. Ihr habt gewählt, diese Bewusstseinsvorgänge mit großem Gewahrsein und bewusst als vorsätzliche Bewegung anzuheuern. Auf diese Weise profitiert nicht nur Ihr selbst davon, sondern Ihr verleiht dem Zustandebringen der Umschaltung/Wandel viel Energie, denn das, was Ihr versteht und miteinbezieht, wird von Euren Counterparts und Aspekten und von allen, die innerhalb de Bewusstseins betroffen sind, und das sind alle, subjektiv verstanden und inkorporiert.

DREW: Ich habe Fragen zur Konzeptualisierungsübung. (s. unten). Wir stellen uns Handlung/Vorgänge als eine Bewegung von Masse oder Materie durch den Raum vor, aber wenn Du vorschlägst, sich mit Handlung/Aktion/Vorgängen zu identifizieren, meinst Du etwas anderes. Kannst Du uns eine Vorstellung davon geben, damit wir wissen, wonach wir Ausschau halten, damit wir erkennen können, wenn wir es richtig machen.

ELIAS: Eine Idee ist keine Masse oder Materie, die sich durch den Raum bewegt, obwohl sie bewegungsmäßig vorangetrieben wird. Sie ist Energie und keine Material/Substanz. Ein Konzept ist kein Material. Ihr könnt jedwedes Konzept wählen, um damit zu üben. Als die inneren Sinnen eingeführt wurden, wurden philosophische Werke als Hilfe offeriert, um Ideen für die Konzeptualisierung anzubieten, denn innerhalb des Themas der Philosophie gibt es keine materiellen Objekte. Das was gebracht wird, sind Ideen. Ihr verschmelzt Euer Bewusstsein mit dem Vorgang des Konzeptes oder der Idee.

Bei dieser Bewegung und dem Verschmelzen mit der Energie des Gedankens, der Idee oder des Konzeptes könnt Ihr eine Visualisierung erleben, denn es wird bei dem Vorgang expandieren. Ihr werdet Euch keiner physischen Form gewahr sein, und dies wird Euer Zeichen sein, dass Ihr diese Konzeptualisierungsübung fertigbringt, denn Ihr werdet mit dem Vorgang verschmelzen, den Ihr sodann in Visualisierungen hinein gestalten könnt. Hier können sich komplette Szenen öffnen, wie auch bei Eurem neuen Spiel. Dies mag ein hilfreicher Hinweis hinsichtlich des Konzeptualisierungsvorgangs sein. Ein anderes Mal könnt Ihr mit dem Konzeptvorgang verschmelzen, ohne Visualisierungen zu erschaffen. Ihr mögt lediglich eine Empfindung (sensation) erschaffen, was schwierig zu identifizieren ist, denn diese Empfindung wird nicht mit einem Körper verbunden sein, obwohl sie nach Euren Begriffen physisch empfunden wird.

BOB#1: Wäre das Empfinden unterschiedlicher Vorgänge oder Gedanken etwas, was wir allmählich identifizieren können? Wenn wir beispielsweise mit der Liebe verschmelzen und eine entsprechende Empfindung erschaffen, wäre diese Empfindung dann über Zeiträume hinweg konsistent, und wenn man mit Hass oder mit Reichtum oder was auch immer zu verschmelzen versucht, wäre es eine andere Empfindung?

ELIAS: Ja.

BOB#1: Die Empfindung bleibt also konsistent?

ELIAS: Ja, wenn Ihr die Konzeptualisierung einer Wahrheit zustande bringt, wird die Empfindung konsistent bleiben, und immer, wenn Ihr dieses Verschmelzen zustande bringt, werden die Empfindung oder der Vorgang gleich bleiben, obwohl es Schwankungen in der Intensität geben kann, je nachdem, ob Ihr mehr oder weniger von dieser Erfahrung zulasst. Wenn Ihr mit einem Konzept verschmelzt, das keine Wahrheit ist, kann das veränderlich sein.

BOB#1: Wenn es eine Wahrheit ist, wären dann die Empfindungen der einen sowie auch der anderen Person konsistent?

ELIAS: Nicht unbedingt, denn jeder von Euch hat seine eigene Interpretation inne. Was den tatsächlich ablaufenden Vorgang anbelangt, ja, er ist derselbe. Doch Eure Interpretation wird sich unterscheide, so wie ich auch mit jeden von Euch hier sprechen und ihm mit dem Hammer auf den Zeh hauen könnte. Ich mag bei jedem von Euch denselben Vorgang erschaffen, und jeder wird im Grunde genommen Schmerz empfinden, und doch wird ein jeder den Vorgang entsprechend seiner eigenen individuellen Interpretation erleben, weshalb der Vorgang sich für jeden von Euch unterscheiden wird.

BOB#1: Es gäbe in der Erfahrung aber eine gewisse Gemeinsamkeit?

ELIAS: Richtig.

BOB#1: Wenn mehre Leute versuchen, mit demselben Konzept zu verschmelzen, kann es also eine Art miteinander geteilter Erfahrung geben, um zu bestätigen, inwieweit man das zustande gebracht hat.

ELIAS: Richtig, wenn Ihr wählt, eine Wahrheit zu konzeptualisieren, da Wahrheiten unveränderlich sind.

BOB#1: Und wie viele Wahrheiten haben wir identifiziert? Ich erinnere mich an eine.

ELIAS: Ah! Mein Lieblingsspiel. Sollen wir Simon (Bob#1) die Wahrheiten für diesen Abend offerieren. (Elias fängt an, Papiertaschentücher aus dem Karton zu ziehen und sie überall zu verteilen). Du kannst mich stoppen, wenn Du willst. Wahrheiten sind konstant und transzendieren alle physischen und nicht-physischen Bewusstseinsbereiche und Dimensionen

BOB#1: Okay. Wir haben Liebe als eine Wahrheit identifiziert.

ELIAS: Richtig.

BOB#1: An diese eine Wahrheit erinnere ich mich, denn Du hast darüber gesprochen. Trotz des Risikos von noch mehr Papiertaschentüchern frage ich mich, ob Du noch weitere Wahrheiten identifizieren willst?

ELIAS:

• Farbe ist eine Wahrheit.
• Ton/Klang ist eine Wahrheit.
• Realität ist eine Wahrheit.
• Bewusstsein ist eine Wahrheit.
• Energie ist eine Wahrheit.

... BOB#1: Heute Abend sagtest Du, dass manche Konzepte oder Ideen schwer zu konzeptualisieren sind, wie beispielsweise die simultane Zeit. Wenn manche Ideen oder Konzepte schwieriger zu konzeptualisieren sind als andere, kannst Du uns dann ein paar leichte Beispiele nennen, die weniger komplex sind, und die wir leichter zugreifen können?

ELIAS: Die Schwierigkeit liegt nur im Gegenwartsjetzt und darin, wie Ihr Euch der inneren Sinne und deren Arbeitsweise gewahr seid. Tatsächlich ist der Zugriff auf keinen Vorgang schwieriger als auf irgendeinen anderen, aber Da Ihr Euch derzeit durch etablierte Gedankenprozesse hindurch bewegen müsst, mögen Euch manche Vorgänge anfangs schwerer fallen.

Jede Idee, die in Eurer Denkweise nicht mit einem Ding verbunden ist, kann ein geeigneter Ausgangspunkt sein. Es ist nicht unbedingt leichter, wenn Ihr einen Vorgang wie Liebe wählt, da Ihr diesbezüglich bereits vorgefasste Ideen hegt und mit Liebe Ideen, Gefühle und Glaubenssatzsysteme verbindet. Du musst alle diese Hindernisse umgehen, um Dich mit dem Vorgang/der Handlung der Liebe zu verschmelzen. Ich habe Euch heute Abend gesagt, dass Ihr nicht mit einem Gefühl oder einem Impuls verschmelzt. (You are not merging with a feeling; this being what I have been expressing to you this evening, in the same manner that we speak of impulses.)

Bringe Dich nicht selbst durcheinander. Beim Konzeptualisieren verschmilzt Du nicht mit einem Gefühl oder einem Ding sondern mit einem Vorgang. Deshalb mag es leichter sein, ein Konzept zu wählen, welches Ihr nicht als Ding oder als ein Gefühl identifiziert.

Wie gesagt, kannst Du beim Konzeptualisieren Visualisierungen oder auch eine Empfindung und ein Gefühl erschaffen, die die Erfahrung/das Erlebnis expandieren mögen, aber diese sind, wie gesagt das Resultat des Vorgangs, und sie ereignen sich nicht vor dem Vorgang/Aktion.

DREW: Ist die Dissoziation von der physischen Form eine der Konstanten, durch die wir erkennen, dass wir es geschafft haben?

ELIAS: Richtig.

DREW: Okay. Die andere Konstante ist die Erfahrung/das Erlebnis, das entweder Symbolik, Gefühle oder Empfindungen miteinschließt?

ELIAS: Richtig. Ihr mögt es leichter hinkriegen, wenn Ihr Euch Euer neuen Spiel (Zurückgehen in frühere Leben) oder Meditationen und Visualisierungen offeriert habt, was Euch Erfahrungen mit veränderten Bewusstseinszuständen offeriert.

DREW: Ich bin mir nicht im Klaren, ob die Visualisierung ein Werkzeug ist, um dies fertigzubringen, oder ob sie das Resultat des Konzeptualisierungssinnes ist.

ELIAS: Abhängig von dem bei der Konzeptualisierung gewählten Vorgang wäre Visualisieren ein Resultat. Wenn Ihr das Konzeptualisieren versucht und dabei visualisiert, boykottiert Ihr Euch selbst, denn Ihr konfrontiert Euch mit Gegenständen (to face). Beim Konzeptualisieren verschmelzt Ihr nicht mit Dingen sondern werft Eure Dinglichkeits-Tarnung ab und verschmelzt mit der Energie statt mit Dingen.

DREW: Aber wir verschmelzen mit einem bestimmten Energievorgang statt mit dem unermesslichen Energie-Pool.

ELIAS: Richtig.

DREW: Da alle Dinge Vorgänge sind, nehmen wir einmal an, dass ich mich mit dem Energiekonzept und dem Vorgangs dieses Tisches verschmelzen möchte und hierzu die Mediationsmethode gebrauche und meine Tarnung mit oder ohne Mühe abwerfe. Wie steuere ich dann meine Energie, damit sie spezifisch mit dem Vorgang/der Handlung dieses Tisches verschmilzt, wenn ich mich selbst nicht zu dem Tisch hin steuere?

ELIAS: Für den Anfang magst Du wählen, das Konzeptualisieren von Gegenständen nicht zu versuchen. Den Tisch-Vorgang kannst Du zwar konzeptualisieren, obwohl das komplizierter ist, denn entsprechend Deiner Denkprozesse musst Du Dich von der Identifizierung der Tischmaterie entfernen, und dann musst Du Dich vom Visualisieren des Tisch-Gedankens oder Wortes entfernen und zum Vorgang des Gedankens - noch bevor dieser erschaffen wurde - umziehen. Dies wäre für Dich einen ziemlicher Prozess, durch den Du hindurchgehen musst, um Dich mit der Idee zu verbinden. Es mag leichter sein, das Konzeptualisieren einer Idee zu versuchen, die keine physische Form innehat.

DREW: Beispielsweise Liebe? (Elias nickt) Wenn wir also Liebe wählen und die Meditation gebrauchen, um die Tarnung unseres physischen Selbst abzuwerfen und uns dissoziieren, ohne das Wort selbst zu fokussieren, auch ohne Bilder über die Liebe zu erschaffen, wie steuern wir uns dann zu diesem bestimmten Konzept, um es direkt zu erleben, statt einfach Energie im Allgemeinen zu erleben?

ELIAS: Du fokussierst Dich. Erlaube Dir, Deine vorgefassten Vorstellungen dieses Konzeptes beiseite zu tun. Dissoziiere Dich von Deinem Glaubenssatzsystem über dieses Konzept und erlaube Dir die Freiheit, in den Konzeptvorgang hinein zu gehen.

DREW: … Wenn wir uns dissoziieren und unsere Glaubenssatzsysteme nach besten Kräften dicht machen und einfach zur Handlung/dem Vorgang werden, wie landen wir im Vorgang der Liebe statt einfach generell in Vorgängen?

ELIAS: Ihr gewährt Euch nicht die Präzisionsbestätigung, die Ihr in Euer Kreativität und Eurem Sein innehabt. Wenn Ihr diese Übung mit einer spezifischen Idee beginnt und Euch das Driften erlaubt, wird Euch Euer subjektives Bewusstsein zu Eurem objektiven Bewusstsein hin lenken.

(You do not afford yourself the acknowledgment of preciseness that you hold within your creativity and your being. If you are entering this exercise with a specific idea, as you allow yourself to drift, your subjective consciousness shall direct you to your objective.)

DREW: Es geht also um die Absicht?

ELIAS: Ja, was die Richtung Deiner Aktion/Handlung anbelangt. Ihr seid extrem präzise Wesen. Sieh Dir das an, was Du gemäß Eurer Glaubenssatzsysteme als Deine Intelligenz erachtest. Du hast immense Fähigkeiten inne. Du besitzt auch enorme Fähigkeiten, Dich zu fokussieren und zu steuern.

Wie ich schon oft sagte, habt Ihr immer die Kontrolle. Ihr taumelt nie außer Kontrolle. Manchmal mögt Ihr das Gefühl haben, die Kontrolle verloren zu haben, aber Euer Bewusstsein lenkt Euch immer, und Euer objektive Bewusstsein arbeitet in Harmonie mit der subjektiven Bewegung. Wenn Du objektiv wählst, in eine spezifische Richtung zu gehen, kommunizierst Du dies unmittelbar dem subjektiven Bewusstsein. Es wird Deine Bewegung lenken. Du musst nur dem Selbst verstrauen und erkennen, dass Dein Selbst Dich wie eine Boje in den Gewässern des Bewusstseins halten wird. Du wirst nicht sinken. Du wirst mühelos schweben und gezielt/gelenkt sein. Anfangs magst Du das Erlebnis, das Du beim Konzeptualisieren hast, nicht verstehen, aber diese Übungen sind für Euer Verständnis des Selbst wichtig.

NORM: ... Können zwei Fokusse mittels Konzeptualisierung miteinander kommunizieren?

ELIAS: Ja.

NORM: Ist das schwierig, und wie würde man es angehen?

ELIAS: Ob es in Eurem Gegenwartsjetzt schwierig hinzukriegen ist? Ja. Ob es für mich schwierig ist? Nein.

NORM: Nun, ich meinte als Fokus.

ELIAS: (grinst) Das verstehe ich. Du kannst Dich beim Konzeptualisieren mit einem anderen Essenz-Fokus überschneiden. Im Gegenwartsjetzt wäre das sehr schwierig für Dich zu bewerkstelligen, da es für Dich schwierig ist, die Konzeptualisierung eines Gedankens zustande zu bringen, weshalb das Überschneiden mit der Handlung/Aktion eines anderen Fokus und das damit Verschmelzen schwieriger wären.

NORM: Ich würde sagen, dass es eine neue Weise ist, Liebe zu äußern.

ELIAS: Dies ist ein Vorgang/Handlung/Aktion, der in sich selbst zu konzeptualisieren ist. (This is an action to be conceptualized within itself.)

DREW: ... Wenn wir mit etwas anderem als mit einer Wahrheit verschmelzen, beispielsweise mit einer Idee, verschmelzen wir dann nicht mit unserer eigenen Schöpfung?

ELIAS: Richtig. Es geht darum, sich mit dem Vorgang zu verschmelzen, und welchen Vorgang Ihr dafür wählt, das spielt keine Rolle. Ihr könnt ein Glaubenssatzsystem wählen, einfach jedweden Vorgang, jedwedes Konzept, denn das, was Ihr gewinnt, ist das aus diesem Erlebnis gewonnene Verständnis.

DREW: Besteht kein Lern- und Erfahrungsunterschied, wenn wir mit unserer eigenen Schöpfung oder unserem eigenen Glaubenssatzsystem statt mit einer Wahrheit verschmelzen? Wäre die Erfahrung des Verschmelzens mit etwas, was wir selbst erschaffen haben, erleuchtender im Hinblick auf uns selbst als das Verschmelzen mit einer Wahrheit?

ELIAS: Matthew [Drew], ich frage Dich, wer hat eine Wahrheit erschaffen?

DREW: Nach meinem Verständnis besteht ein Unterschied zwischen einer Wahrheit und einer Idee. Wahrheiten sind multidimensional, und sie sind einfach, während Ideen eher singulär dimensional und spezifisch von einem Fokus erschaffen werden, somit unterscheiden sie sich voneinander. Würde somit nicht auch die Verschmelzungserfahrung mit dem einen statt mit dem anderen andere Lernerfahrungswerte bringen? Nicht dass eines besser wäre, aber sie unterscheiden sich.

ELIAS: Wie in dem Gespräch mit Simon (Bob#1) erwähnt, wird das Erlebnis sich unterscheiden. Das Erlebnis der Konzeptualisierung einer Nicht-Wahrheit wird bei vielen Individuen verschieden sein. Beim Erleben einer Wahrheit, wird es immer noch Schwankungen geben, aber es wird bei dem Erlebnis auch eine Gemeinsamkeit geben.

Was den Wert der Konzeptualisierung einer Wahrheit gegenüber der Konzeptualisierung einer Nicht-Wahrheit anbelangt, so lautet die Antwort nein für das Gegenwartsjetzt. Beides ist für Euch gleich wertvoll, denn es ist das Erleben der Konzeptualisierung, das Ihr entdeckt.

Wenn Ihr mit diesen inneren Sinnen vertrauter werdet, wird schließlich das, was Ihr zu konzeptualisieren wählt, einen Unterschied ausmachen, aber bei dieser Übung werdet Ihr selbst mit diesem inneren Sinn, seinem Vorgang/Aktion und dessen Zustandebringen vertraut. Deshalb spielt es keine Rolle, was Ihr zu konzeptualisieren wählst, denn es geht um das Erleben und Erkennen des inneren Sinnes.

Session 162
Sunday, April 6, 1997 © 1997


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