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 Betreff des Beitrags: Elias: Übungen Selbst-Hypnose
BeitragVerfasst: Sa 22. Sep 2018, 05:36 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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ELIAS: In der Hypnose könnt Ihr Euch beispielsweise suggerieren, dass es Euch Freude bereitet, Euch gesünder zu ernähren, was Euch in viele Richtungen führen kann, wo Ihr viele verschiedene Erlebnisse und sogar viele verschiede Zeiten oder Bewusstseinsbereiche erkundet . Ihr könnt andere Fokusse anzapfen, die sich sehr gesund oder auch sehr ungesund ernähren.

Ihr könnt in andere Dimensionen und Bewusstseinsbereiche gehen und unterschiedliche Vorgänge des Körperbewusstseins erforschen und auch erforschen, was diesem behagt oder ein Einklang damit ist. Ihr könnt in viele verschieden Richtungen gehen, und sie alle werden mit dem Ziel zu tun haben.

ANN: Geht man während der Hypnose in diese Richtungen?

ELIAS: Ja, weil es eine objektive Bewegung ist, es sei denn, Ihr suggeriert Euch, dass Ihr Euch nicht erinnert, ansonsten erinnert Ihr Euch automatisch an alles, was Ihr während des hypnotischen Zustandes tut, seht und erlebt.

ANN: Und wie kann ich mich selbst hypnotisieren?

ELIAS: Das ist eine Sache der Übung, und Du kannst dies mittels verschiedener Methoden erreichen, beispielweise über Tonaufnahmen, die bei der Selbst-Hypnose hilfreich sind, aber Du bist nicht darauf angewiesen sondern kannst dies auch erreichen, indem Du Dich immer tiefer und tiefer entspannst. Ich habe Euch mehrere Entspannungs-Übungen gegeben.


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Du kannst Dich oben an einer Treppe visualisieren. Es ist wichtig, dass Deine jeweilige Visualisierung detailliert ist, denn Du willst wach bleiben und nicht einschlafen, weshalb Details wichtig sind, denn sie habe Deine Aufmerksamkeit. Wenn Du eine Treppe visualisierst, gehe sehr in die Details. Du achtest auf jede Stufe und gehst Eine nach der Anderen hinab und bewegst Dich bei jedem Schritt hinunter immer tiefer und tiefer in den Entspannungszustand hinein.

Am Fuße der Treppe angekommen, solltest Du in einem sehr tiefen, völlig entspannten Zustand sein, und es ist wichtig, nun eine Tür zu visualisieren, die Du öffnen und durch die Du gehen kannst. Wenn Du die Tür öffnest und hindurch gehst, erlaubt Dir das, Dich selbst in den hypnotischen Zustand zu dirigieren und alles - was auch immer - zu visualisieren oder anzuzapfen: andere Fokusse, andere Dimensionen und andere Bewusstseinsbereiche. Dies kann hier und jetzt und innerhalb Deines Körperbewusstseins oder in irgendeiner anderen Region sein, die jetzt in Deiner Realität existiert und muss kein anderer Bewusstseinsaspekt sein.

Du gestattest Dir lediglich, das zu präsentieren, was auch immer sich Dir präsentiert, und die Reise wird interessant sein, denn es wird sich präsentieren. Sobald Du jene Tür öffnest, wirst Du automatisch Erlebnisse und visuelles Anschauungsmaterial generieren. Es wird nicht so sein, wie sich einen Film anzusehen sondern wie tatsächlich etwas Anderes zu erleben.

ANN: Und wann schleust man die Suggestion ein? Bevor man die Treppe runtergeht, oder wenn man die Tür öffnet, oder…?

ELIAS: Noch bevor Du die Treppe visualisierst. Und Du denkst nicht darüber nach. Du musst nicht daran denken. Noch bevor Du den Hypnosevorgang anheuerst, hast Du bereits eine Idee über das, was Du zustande bringen willst. Und dann ist es nicht notwendig, noch länger darüber nachzudenken. Wichtig ist nur, dass Du Dich auf diese Treppe mit allen Einzelheiten konzentrierst und sie langsam Schritt für Schritt hinunter gehst bis Du den Fuß der Treppe erreichst und der Tür gegenüberstehst.

Oder Du kannst einen Aufzug visualisieren und in diesem sehr viele Stockwerke hinunterfahren. Das Konzept bleibt sich gleich. Du kann wählen, welche Methode Du nutzt. Im Allgemeinen ist etwas, was hinunter führt am effektivsten, weil Ihr mit diesem Vorgang bereits eine automatische Assoziation verbindet. Hinunter gehen oder fahren assoziiert Ihr automatisch mit Tiefe. Es kann auch ein Tunnel oder ein Loch sein, egal was, aber im Allgemeinen ist bei der Selbst-Hypnose die Hinunter-/Abwärtsbewegung am leichtesten und erfolgreichsten.


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ANN: Ich habe das nicht als Selbsthypnose genutzt, aber wenn ich Trost suchte, visualisierte ich, dass ich eine Halle entlang in ein Schlafzimmer gehe und dort den Teppich hochhebe und dann eine Treppe hinuntergehe. In der Halle achte ich bisweilen auf Einzelheiten, aber nicht allzu sehe. Und auf diese Treppe folgt ein stählerner Aufzug, mit dem ich in jenes Ander-Land fahre, wo immer ein Bär auf mich wartet, und ich knuddele mit ihm, und immer, wenn ich mich elend fühlte, ist er mein Beschützer. Aber ich schleuste nie eine Suggestion ein, außer dieser, mich zu trösten… (gekürzt)

ELIAS: Das, was Du tust, ist eine Form der Hypnose, und das, was ich Dir vorschlage, ist dies, es noch ein paar Schritte weiter zu führen.

ANN: Ja, vielleicht gezielter.

ELIAS: Es war eine Form der Selbst-Hypnose. Du hast bereits Erfahrungen damit gemacht und dies praktiziert, was prima ist, denn es wird Dir helfen, dies noch leichter zu tun.

ANN: Und die Hypnose wird es ermöglichen, leichter auf Informationen zuzugreifen, von denen wir annehmen, dass wir nicht über sie verfügen.

ELIAS: Ja, definitiv.

ANN: Ich sprach mit jemand, der vermutlich/vermeintlich Tesla channelt und sagte, dass Tesla denen, die dazu bereit sind, Informationen geben will – das ist nicht mein Fachgebiet, und ich weiß nicht, ob ich dafür schlau genug wäre. Aber wenn jemand wie John oder wer auch immer solche Informationen anzapfen will, könnte er das tun.

ELIAS: Ja, dies alles ist für Euch verfügbar. Das ist das Erkennen des Vernetztseins. Alle Informationen sind für Euch vorhanden, weil alles miteinander vernetzt und Teil von Euch ist. Wenn Ihr Tesla-Informationen haben wollt, könnt Ihr dies beabsichtigen oder diesen Gedanken vor der Selbsthypnose miteinbeziehen. Und wenn Ihr dann die Tür öffnet, würdet Ihr nicht unbedingt Tesla begegnen sondern die Informationen erleben, denn Ihr besitzt sie.

ANN: Und wenn ich verwirrt oder unschlüssig bin, könnte ich dies auch verwenden, um Klarheit zu bekommen.

ELIAS: Ja, definitiv. Dies ist ein sehr nützliches Werkzeug.

ANN: Ja, man könnte es auch verwenden, um herauszufinden, wie man die Kontrolle loslässt.

ELIAS: Ja, stimmt.

ANN: Das ist toll. Ich bin fasziniert und habe das Gefühl, dass ich das tun kann.

ELIAS: Ja, das kannst Du. Und es fördert auch das Vertrauen frei von Selbstzweifeln, weil Du Dir objektiv erlaubst, in diesen extrem entspannten Zustand hinunter zu gehen, was Verletzlichkeit/Preisgabe (vulnerability) erschafft. Und was ist Verletzlichkeit?

ANN: Stärke.

ELIAS: Zulassen.

ANN: Oh, Vertrauen und Zulassen. Das gefällt mir.


Session 201809011
Saturday, September 1, 2018 (Private/Phone)


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