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Elias: Sitzung 201604291
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Autor:  Gilla [ Di 11. Sep 2018, 14:10 ]
Betreff des Beitrags:  Elias: Sitzung 201604291

Elias Channelings Deutsch
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Session 201604291
Im Fluss bleiben
Die leuchtende Energie erhöhen
Es ist sehr wesentlich wie Ihr mit irritierenden Erlebnissen umgeht
Empirisches Visualisieren

Friday, April 29, 2016 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Jason (Spensar)


ELIAS: Guten Tag!

JASON: Hallo Elias.

ELIAS: Und was hast Du inzwischen so alles getan?

JASON: Zu allererst einmal möchte ich Dir danken, denn die Dinge laufen wirklich gut.

ELIAS: Prima. Und was bemerkst Du?

JASON: In den letzten Wochen habe ich viel mehr von dem erschaffen, was ich haben will. Sowohl bei der Arbeit als auch zuhause läuft alles prima. Ich bewege mich und komme bei allem, was ich tun will, voran, und ich bin mir von Tag zu Tag mehr dessen gewahr, was ich am Tun bin und was ich projiziere, was es dann immer leichter macht, damit fortzufahren.

ELIAS: Ausgezeichnet. Nun geht es darum, dies aufrecht zu erhalten. Denn oft erschafft Ihr ein im Fluss-Sein, und die Richtung ist mühelos, Ihr seid damit zufrieden und sie gefällt Euch, doch dann stoppt Ihr oder kommt aus der Spur. Und dieses Entgleisen könnt Ihr vermeiden, indem Ihr weiterhin gewahr bleibt und Euer Tun aufrechterhaltet. Wie die Meisten neigst Du dazu, wenn Du erfolgreich und im natürlichen Fluss bist, automatisch zu assoziieren und zu vermuten, dass das für Dich natürlich geworden ist, weshalb Du mit dem Achtgeben aufhörst.

Obwohl es sich natürlich anfühlt – was es auch ist - wurde es doch noch nicht ganz zu Deiner Gewohnheit, denn Du hast sehr viele Jahre lang andere vertraute Äußerungen verankert. Dieses Im-Fluss-Sein kannst Du aufrechterhalten, indem Du weiterhin achtgibst und Dir dessen, was Du am Tun bist, gewahr bist, bis es schließlich automatisch wird. Wissen wirst Du das, wenn Du in Interaktionen weniger reagierst und bemerkst, dass es natürlich für Dich wurde und dass Du automatisch anders als früher erwiderst. Derzeit denkst Du noch in gewissem Masse daran. Sobald es automatisch wurde, wird das daran Denken aufhören, und Du wirst es einfach anders machen.

JASON: Ich erlebe solchen Phasen, wenn ich meine Werkzeuge des Gewahrwerdens verwende, und dann fühlt es sich eine Weile natürlich an, bis ich wieder ins normale Muster zurück falle.

ELIAS: Ja, und genau darum geht es. Das ist dem sehr ähnlich wie wenn jemand eine Grippe generiert und Medikamente einnimmt und nach ein paar Tagen oder einer Woche beginnt, sich besser zu fühlen. Und sobald er anfängt, sich besser zu fühlen, wird er aktiver, und was passiert dann? Er ist erschöpft und spürt, dass die Symptome zurückkehren, weil es noch nicht wirklich geändert wurde.

Es ist dem Umzug zu einem anderen Verhaltensmuster sehr ähnlich, bei dem Ihr Phasen erlebt, in denen es bereits automatisch wurde und Ihr nicht darüber nachdenkt und im Fluss seid, und dann gibt es wieder Phasen, in denen Ihr immer noch daran denkt.

JASON: Ich verlasse mich definitiv dabei auf viele verschiedene Werkzeuge, um dies zu tun und durch meinen Tag zu gehen im Umgang mit Kunden, Konferenz-Gesprächen und dem Gebrauch des Computers usw. Denn dann ist es schwieriger für mich, dies aufrecht zu erhalten, und in der Folge…

ELIAS: Warum?

JASON: Die Ablenkung ist größer, denn ich bin es gewöhnt, mich aufs Draußen, auf den Anderen oder auf das zu konzentrieren, was um mich herum im Gange ist. Es ist nicht wirklich schwer….

ELIAS: Das ist eine ausgezeichnete Zeit, um das zu üben. Aber ich gratulieren Dir zu Deinem Erfolg und zu dem, was Du zustande bringst.

JASON: Danke.

ELIAS: Gerne geschehen.

JASON: Um dieses Gewahrsein zu bestärken und zu vergrößern stelle ich mir immer wieder die Frage: „Worauf gebe ich Acht?“ oder „Womit ringe ich hier“ oder bemerke, worauf ich achtgebe.

ELIAS: Prima, denn dies unterstreicht auch für Dich das, was wirklich wichtig für Dich ist.

JASON: Ja, es ist absolut erstaunlich, wieviel mehr Zeit wir für wichtigen Dinge haben, wenn wir wirklich präsent sind.

ELIAS: Ja, das stimmt und erfordert viel weniger Mühe und Energie. Ich sage Euch schon lange, dass es tatsächlich viel mehr Energie und Mühe erfordert, wenn Ihr Euch auf gewohnte Richtungen konzentriert als echt präsent zu sein und in diese Richtung zu gehen, aber solange Ihr dies nicht wirklich erlebt bleibt es ein Konzept.

JASON: In unserem letzten Gespräch sprachen wir über leuchtende Energie/Energieleuchten (glowing energy), und diesbezüglich habe ich einige Fragen. Ich vermute, dass es nicht dabei hilft, den Augenkontakt zu vergrößern oder bemerkt zu werden, aber dass die leuchtende Energie/Energieleuchten beweist, dass meine Energie in die richtige Richtung geht oder mir dorthin zu gehen erlaubt.

ELIAS: Stimmt.

JASON: Und was wäre die effizienteste Weise, um das Energieleuchten zu steigern?

ELIAS: Das tust Du bereits, und je mehr Du Dich öffnest, umso mehr äußerst Du diese Energie, doch je mehr Du urteilst, umso mehr dämpfst Du sie. Meine Aussage über das Urteilen verstehe bitte dahingehend, dass Duplizität ein Glaubenssatzsystem und somit Teil der Blaupause Eurer Realität ist. Ihr eliminiert das Urteilen nicht, aber wie Ihr Werturteile äußert und Euch damit verbindet, das kann sich sehr unterscheiden. Wir sprachen bereits darüber, und es betrifft nicht nur das, worauf Du achtgibst, sondern auch wie Du achtgibst.

Nehmen wir an, dass sich irgendein Vorgang ereignet, den Du automatisch als negativ oder als Hindernis betrachtest. Wenn Du präsent bist, Dein Urteilen entspannst und nicht reagierst, kannst Du das Erlebnis durchaus weiterhin für unbehaglich oder unerwünscht halten, aber sagst nicht automatisch, dass es schlecht ist. Damit anerkennst Du, dass auch unbehaglichen Erlebnisse, die Du nicht magst, oder die anscheinend ein Hindernis darstellen, noch andere Eigenschaften und Schichten aufweisen, weshalb Du bestätigen kannst, dass Du das Erlebnis zwar nicht magst, aber dass es nicht absolut schlecht ist.

JASON: Das Meiste im Alltag wird sowieso Kleinzeugs sein.

ELIAS: Ja.

JASON: Wie beispielsweise ein Telefongespräch, das mich ablenkt.

ELIAS: Diese kleinen oder belanglosen Äußerungen stellen tatsächlich die Mehrheit Deiner Erlebnisse dar, weshalb sie sehr wichtig sind. Etwas, was Du vorübergehend als schlecht, lästig und zugleich für belanglos hältst - wie wenn Du Deinen Kaffee verschüttest - scheint zwar ein sehr kleines, unwichtiges Erlebnis zu sein, aber solche Geschehnisse ereignen sich sehr, sehr oft in Deinem Alltag, und wesentlich ist, wie Du damit umgehest, weil es Dich beeinflusst, auf ähnliche Weise mit großen oder wesentlichen Ereignissen umzugehen.

Wenn Du dazu neigst, Dich über eine Computer-Panne, verschütteten Kaffee, einen Verkehrsstau oder darüber aufzuregen, dass Du nicht den Parkplatz gefunden hast, den haben willst– einfach irgendetwas Banales und Unwesentliches – und zornig und ungeduldig auf solche Dinge reagierst, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du ebenso reagierst, wenn eine andere Person in einem wichtigen Gespräch nicht mit Dir übereinstimmt oder dass Du, wenn Du einen Anderen ermutigt und er nicht auf Dich hört und Dich nicht auf die erwünschte Weise erwidert, mit ihm ungeduldig wirst, weil Du genau das andauernd in Dir bestärkst.

Das bedeutet diese Aussage, dass alles, was Ihr tut, miteinander verbunden ist. Unabhängig von der jeweiligen Bilderwelt – ob es der Kauf eines neuen Autos oder die Zubereitung eines Sandwich ist – was scheinbar nichts miteinander zu tun hat, ist es doch nicht so. Dies alles ist energetisch miteinander verbunden, und das war die Frage, mit der Du begonnen hast: Welche Energieart willst Du projizieren, was sich auf die Art der Realität auswirkt, die Du selbst und alles um Dich herum erschafft? Willst Du Expansion und dieses Leuchten in Deinem Energiefeld generieren, und willst Du es dämpfen und einengen?

Session 201604291 (Fortsetzung folgt)
Friday, April 29, 2016 (Private/Phone)

Autor:  Gilla [ Mi 12. Sep 2018, 12:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Elias: Sitzung 201604291

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JASON: Es ist also dieses Urteilen/Werten, das zum Herunterfahren des Offenseins führt?

ELIAS: Abhängig davon, wie Du das tust. Wenn Du es absolut tust, und das gilt sowohl für positive als auch negative Werturteile und sagst: „dies ist absolut gut“ oder „absolut richtig…“

JASON: Urteile ich meist absolut?

ELIAS: Nein, aber in Beantwortung Deiner Frage sage ich Dir, dass es abhängig davon ist, wie Du urteilst. Ein absolutes Werturteil, egal ob gut oder schlecht, positiv oder negativ, dämpft das Energiefeld und dessen Leuchten. Wenn Du in Bezug auf das urteilst, was Du schätzt, was Du für behaglich, unbehaglich, gut oder schlecht hältst, was Dir gefällt oder missfällt, tust Du das in Verbindung mit Deinen Vorlieben und Richtlinien. Und wenn Du weißt und erkennst, dass Dein Werturteil persönlich ist und auch anders geäußert werden kann, egal welche Erfahrung oder Äußerung es wäre, und dass das Geschehen Teil Deiner Richtung und Deines Begehrens sein mag, selbst dann, wenn es unbehaglich ist, urteilst Du nicht absolut und dämpft oder verengt Dein Energiefeld nicht, aber zweifellos ist das davonabhängig, wie Du dieses Werturteilen äußerst.

Du wirst immer urteilen, solange Du in diesem physischen Fokus bist, weil das Teil der Blaupause ist, die Dir die Fähigkeit gibt zu entscheiden, was Du bevorzugst, magst oder nicht magst, womit Du einverstanden oder nicht einverstanden bist, alles Bestandteile Deiner Meinungsbildung. Ihr habt zu allem Eure eigene Meinung. Eure Meinung äußert Eure Vorlieben und Richtlinien, das, was Euch gefällt oder missfällt, und sogar das, was Ihr für richtig oder für falsch haltet. Aber wie ich bereits sagte, erkennt Ihr auch bei Richtig oder Falsch, dass es kein Absolutum und nicht universell sondern Euer persönliches Richtig oder Falsch ist. Die Worte ja bzw. nein sind global bekannt. Sie werden in jeder Sprache und Kultur ausgesprochen, aber bedeutet ja ein absolutes Ja und nein ein absolutes Nein? Nicht unbedingt.

JASON: Stimmt, es hat mir Vorlieben und Richtlinien zu tun.

ELIAS: Genau. Es geht darum, wie Ihr ein Thema wahrnehmt. Und wenn Du dies weißt, tatsächlich gewahr bist und nicht nur daran denkst, ändert das bei Duplizitätsäußerung Deine Assoziationen, und ja und nein, richtig oder falsch sind nicht länger Absoluta oder universell. Sie gelten nicht für Alles und Jeden sondern sind ganz persönlich die Deinen, Dein Besitz.

JASON: Dieser Faktor Offensein erklärt mir, warum ich es auf Reisen - anders als im Büro, wo ich den ganzen Tag über am Computer bin - leichter fand, dieses Energieleuchten zu intensivieren.

ELIAS: Und was sind dies wesentlichsten Unterschiede auf Reisen gegenüber dem Büro-Alltag?

JASON: Auf Reisen ist es ähnlich wie jetzt in unserem Gespräch, wo ich mir sehr dessen gewahr bin, was ich am Tun bin und was um mich herum im Gange ist, ohne mich speziell aufs Zustandebringen von etwas zu konzentrieren. Das Gespräch ist einfach im Gange, und ähnlich ist es oft auf Reise, wo ich beobachte und vielleicht die Absicht habe, im Jetzt zu bleiben, doch darüber hinaus konzentriere ich mich nicht auf Vieles.

ELIAS: Okay, und was äußerst Du im Büro?

JASON: Das können viele verschiedene Dinge sein. Das ist schwer zu beschreiben. Aber ich bin stärker abgelenkt und erheblich weniger selbstgewahr.

ELIAS: Beschreibe mir, was Du unter abgelenkt verstehst.

JASON: Wahrscheinlich verwende ich das Wort nicht sehr präzise. Abgelenkt bedeutet, dass es Dinge gibt, die meine Aufmerksamkeit haben, ob Nachrichten-Artikel oder auch ein Blick auf die Elias-Website auf der Suche nach Niederschriften. Informationen kann ich sehr fokussiert suchen, ohne unbedingt meinerselbst gewahr zu sein.

ELIAS: Du könntest also sagen, dass Dein Blick auf Dich selbst verloren geht, sobald Du Dich auf eine externe Quelle konzentrierst.

JASON: Ja, ich denke, dass es so ist.

ELIAS: Und auf Reisen bist Du an Orten und in Situationen, in denen Du nicht unbedingt irgendeine bestimmte Äußerung fokussierst oder Dich darauf konzentrierst. Das ist der Unterschied.

JASON: Ja, so ist es. Das kann auch Zuhause geschehen, ob beim Computer-Spiel oder etwas Anderem. Es gibt immer irgendetwas, was mich völlig einnimmt.

ELIAS: Ja. Was Du hierbei bemerkst, das ist, dass Du von Dir erwartest, mehr auf irgendetwas Anderes fokussiert zu sein, wenn Du beispielsweise in der Büroumgebung bist, und Du gibst dabei Deine Aufmerksamkeit für Dich selbst auf.

Das ist ein hervorragendes Beispiel für die Vermutung, dass es schwierig wäre, Euch Eurerselbst gewahr zu sein, während Ihr etwas Anderes fokussiert, und dass es herausfordernd wäre, Beides gleichzeitig zu tun. Ähnlich wie bei unserem Gespräch übers Zulassens des Im-Fluss-Seins ist es jedoch eine mühelose, sehr natürlich Äußerung, wenn Ihr Euch das zugesteht und dies in der richtigen Funktion tut –denn was tust Du, wenn Du echt auf eine externe Quelle fokussiert bist? Du hörst zu und beobachtest. So fokussierst Du eine externe Quelle, was keine enorme Konzentration erfordert. Und wie stellst Du das an? Indem Du aufhörst mit dem Denken und dem Zugriff auf Deine eigenen Informationen.

Eure Aufmerksamkeit wird so sehr von der externen Quelle gefesselt, weil Ihr - während Ihr diese Quellen fokussiert und Euch darauf konzentriert und auf sie achtgebt - Eure Aufmerksamkeit zugleich automatisch aufsplittert und mühelos, unmittelbar und ständig auf Eure eigenen Informationen zugreift.

Aber das ist kein Achtgeben auf Dich selbst sondern lediglich ein Zugreifen auf Information. Denn Du versuchst, diese externe Quelle nachzuvollziehen und bist deshalb so sehr mit dem Zugreifen auf eigene Informationen beschäftigt. Was denkst Du darüber? Was fühlst Du? Was ist Deine Meinung? Was hast Du diesbezüglich erlebt? Neigst Du dazu, damit übereinzustimmen oder nicht? Ist es gut oder schlecht? Dies alles läuft gleichzeitig ab, während Du angeblich zuhörst. Du hörst also noch nicht einmal halbwegs zu.

Du beobachtest keineswegs gut. Erheblich mehr als die Hälft jeder von Dir angeheuerten Interaktion wird nicht über gesprochen Worte geäußert, was Du jedoch alles verpasst, da Du nicht tatsächlich beobachtest. Vielleicht beobachtest Du zu 10 % und hörst zu 50 % zu, und der Rest ist Zugreifen, Zugreifen, Zugreifen.

Das erfordert viel mehr Energie als wenn Du tatsächlich echt beobachten und zuhören würdest. Und Du würdest Dir viel mehr Informationen und Verständnis über das offerieren, was Du gerade anheuerst und wärst Dir auch automatisch viel mehr klar in Deiner Präsenz bei dem, dem Du hörst und beobachtest, denn statt auf Deine eigenen Informationen zuzugreifen bist Du durch Deine beobachtende Teilhabe gewahr.

Durch das Beobachten der Interaktion könntest Du fast Gedanken lesen. Die Gedanken liest Du nicht wirklich, aber wenn Du das Tun Deines Gegenübers echt beobachtest, kannst Du das, was er denkt, sehr akkurat das einschätzen. Es ist ein Zuhören und Beobachten der gesamten Person, und dieser Faktor Beobachten ist äußerst stark, denn der Andere äußert das, was er denkt, über sein Tun.

Dies würde ich auch hinsichtlich Eures Computers, eines sogenannten unbelebten Objektes sagen. Erinnere Dich, dass Computer derzeit die hervorragendste Reflektion Eurerselbst als Prozessoren sind. Wenn Du am Computer bist, greifst Du auch zu. Du versuchst, Dich partiell mit dem Computer zu verbinden, weil er eine solch hervorragende Reflektion von Euch als Prozessoren und Informationsquelle ist, doch in Eurem Inneren verfügt Ihr über noch viel mehr Informationen als je die Programmierung irgendeines Super-Computer bieten könnte.

Was tut Ihr automatisch am Computer? Ihr interagiert und greift auf Informationen zu. Ihr lest und übersetzt entweder das Gelesene in Eure Vorstellungskraft oder evaluiert. Ihr greift darauf zu.

JASON: Ja, evaluieren. Ich kann erkennen, dass ich immer, wenn ich auf traditionelle Weise auf Informationen zugreife, einen Teil meines Gewahrseins herunterfahre. Ich bin mir sicher, dass es eine Methode gibt, das anders zu tun, aber meine automatische Reaktion und Denkweise ist es im Allgemeinen …

ELIAS: Ja, wenn Du den Computer zum Einkaufen nutzt und Schuhe kaufst, ist das ein Zugreifen.

JASON: Wenn ich mein Gewahrsein beobachte und solche Reaktionen erkenne, wäre das eine Methode, um zu bemerken und zu wählen, ob ich das tun will.

ELIAS: Ja. Genau, und dabei zu erkennen, das Du wahrscheinlich viel mehr Energie verbrauchst als nötig.

JASON: Wenn die Dinge leichter werden, bemerke ich, dass …

ELIAS: Ja, Du bringst viel mehr Zeit dafür auf als nötig, weil Du viel mehr Energie al nötig einsetzt.

JASON: Im Moment fühle ich mich beispielsweise ziemlich präsent und offen. Stimmt das?

ELIAS: Ja.

JASON: Okay, das kann ich als Grundlage verwenden.

ELIAS: Stimmt.

Session 201604291 (Fortsetzung folgt)
Friday, April 29, 2016 (Private/Phone)

Autor:  Gilla [ Mi 12. Sep 2018, 12:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Elias: Sitzung 201604291

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JASON: Es ist also dieses Urteilen/Werten, das zum Herunterfahren des Offenseins führt?

ELIAS: Abhängig davon, wie Du das tust. Wenn Du es absolut tust, und das gilt sowohl für positive als auch negative Werturteile und sagst: „dies ist absolut gut“ oder „absolut richtig…“

JASON: Urteile ich meist absolut?

ELIAS: Nein, aber in Beantwortung Deiner Frage sage ich Dir, dass es abhängig davon ist, wie Du urteilst. Ein absolutes Werturteil, egal ob gut oder schlecht, positiv oder negativ, dämpft das Energiefeld und dessen Leuchten. Wenn Du in Bezug auf das urteilst, was Du schätzt, was Du für behaglich, unbehaglich, gut oder schlecht hältst, was Dir gefällt oder missfällt, tust Du das in Verbindung mit Deinen Vorlieben und Richtlinien. Und wenn Du weißt und erkennst, dass Dein Werturteil persönlich ist und auch anders geäußert werden kann, egal welche Erfahrung oder Äußerung es wäre, und dass das Geschehen Teil Deiner Richtung und Deines Begehrens sein mag, selbst dann, wenn es unbehaglich ist, urteilst Du nicht absolut und dämpft oder verengt Dein Energiefeld nicht, aber zweifellos ist das davonabhängig, wie Du dieses Werturteilen äußerst.

Du wirst immer urteilen, solange Du in diesem physischen Fokus bist, weil das Teil der Blaupause ist, die Dir die Fähigkeit gibt zu entscheiden, was Du bevorzugst, magst oder nicht magst, womit Du einverstanden oder nicht einverstanden bist, alles Bestandteile Deiner Meinungsbildung. Ihr habt zu allem Eure eigene Meinung. Eure Meinung äußert Eure Vorlieben und Richtlinien, das, was Euch gefällt oder missfällt, und sogar das, was Ihr für richtig oder für falsch haltet. Aber wie ich bereits sagte, erkennt Ihr auch bei Richtig oder Falsch, dass es kein Absolutum und nicht universell sondern Euer persönliches Richtig oder Falsch ist. Die Worte ja bzw. nein sind global bekannt. Sie werden in jeder Sprache und Kultur ausgesprochen, aber bedeutet ja ein absolutes Ja und nein ein absolutes Nein? Nicht unbedingt.

JASON: Stimmt, es hat mir Vorlieben und Richtlinien zu tun.

ELIAS: Genau. Es geht darum, wie Ihr ein Thema wahrnehmt. Und wenn Du dies weißt, tatsächlich gewahr bist und nicht nur daran denkst, ändert das bei Duplizitätsäußerung Deine Assoziationen, und ja und nein, richtig oder falsch sind nicht länger Absoluta oder universell. Sie gelten nicht für Alles und Jeden sondern sind ganz persönlich die Deinen, Dein Besitz.

JASON: Dieser Faktor Offensein erklärt mir, warum ich es auf Reisen - anders als im Büro, wo ich den ganzen Tag über am Computer bin - leichter fand, dieses Energieleuchten zu intensivieren.

ELIAS: Und was sind dies wesentlichsten Unterschiede auf Reisen gegenüber dem Büro-Alltag?

JASON: Auf Reisen ist es ähnlich wie jetzt in unserem Gespräch, wo ich mir sehr dessen gewahr bin, was ich am Tun bin und was um mich herum im Gange ist, ohne mich speziell aufs Zustandebringen von etwas zu konzentrieren. Das Gespräch ist einfach im Gange, und ähnlich ist es oft auf Reise, wo ich beobachte und vielleicht die Absicht habe, im Jetzt zu bleiben, doch darüber hinaus konzentriere ich mich nicht auf Vieles.

ELIAS: Okay, und was äußerst Du im Büro?

JASON: Das können viele verschiedene Dinge sein. Das ist schwer zu beschreiben. Aber ich bin stärker abgelenkt und erheblich weniger selbstgewahr.

ELIAS: Beschreibe mir, was Du unter abgelenkt verstehst.

JASON: Wahrscheinlich verwende ich das Wort nicht sehr präzise. Abgelenkt bedeutet, dass es Dinge gibt, die meine Aufmerksamkeit haben, ob Nachrichten-Artikel oder auch ein Blick auf die Elias-Website auf der Suche nach Niederschriften. Informationen kann ich sehr fokussiert suchen, ohne unbedingt meinerselbst gewahr zu sein.

ELIAS: Du könntest also sagen, dass Dein Blick auf Dich selbst verloren geht, sobald Du Dich auf eine externe Quelle konzentrierst.

JASON: Ja, ich denke, dass es so ist.

ELIAS: Und auf Reisen bist Du an Orten und in Situationen, in denen Du nicht unbedingt irgendeine bestimmte Äußerung fokussierst oder Dich darauf konzentrierst. Das ist der Unterschied.

JASON: Ja, so ist es. Das kann auch Zuhause geschehen, ob beim Computer-Spiel oder etwas Anderem. Es gibt immer irgendetwas, was mich völlig einnimmt.

ELIAS: Ja. Was Du hierbei bemerkst, das ist, dass Du von Dir erwartest, mehr auf irgendetwas Anderes fokussiert zu sein, wenn Du beispielsweise in der Büroumgebung bist, und Du gibst dabei Deine Aufmerksamkeit für Dich selbst auf.

Das ist ein hervorragendes Beispiel für die Vermutung, dass es schwierig wäre, Euch Eurerselbst gewahr zu sein, während Ihr etwas Anderes fokussiert, und dass es herausfordernd wäre, Beides gleichzeitig zu tun. Ähnlich wie bei unserem Gespräch übers Zulassens des Im-Fluss-Seins ist es jedoch eine mühelose, sehr natürlich Äußerung, wenn Ihr Euch das zugesteht und dies in der richtigen Funktion tut –denn was tust Du, wenn Du echt auf eine externe Quelle fokussiert bist? Du hörst zu und beobachtest. So fokussierst Du eine externe Quelle, was keine enorme Konzentration erfordert. Und wie stellst Du das an? Indem Du aufhörst mit dem Denken und dem Zugriff auf Deine eigenen Informationen.

Eure Aufmerksamkeit wird so sehr von der externen Quelle gefesselt, weil Ihr - während Ihr diese Quellen fokussiert und Euch darauf konzentriert und auf sie achtgebt - Eure Aufmerksamkeit zugleich automatisch aufsplittert und mühelos, unmittelbar und ständig auf Eure eigenen Informationen zugreift.

Aber das ist kein Achtgeben auf Dich selbst sondern lediglich ein Zugreifen auf Information. Denn Du versuchst, diese externe Quelle nachzuvollziehen und bist deshalb so sehr mit dem Zugreifen auf eigene Informationen beschäftigt. Was denkst Du darüber? Was fühlst Du? Was ist Deine Meinung? Was hast Du diesbezüglich erlebt? Neigst Du dazu, damit übereinzustimmen oder nicht? Ist es gut oder schlecht? Dies alles läuft gleichzeitig ab, während Du angeblich zuhörst. Du hörst also noch nicht einmal halbwegs zu.

Du beobachtest keineswegs gut. Erheblich mehr als die Hälft jeder von Dir angeheuerten Interaktion wird nicht über gesprochen Worte geäußert, was Du jedoch alles verpasst, da Du nicht tatsächlich beobachtest. Vielleicht beobachtest Du zu 10 % und hörst zu 50 % zu, und der Rest ist Zugreifen, Zugreifen, Zugreifen.

Das erfordert viel mehr Energie als wenn Du tatsächlich echt beobachten und zuhören würdest. Und Du würdest Dir viel mehr Informationen und Verständnis über das offerieren, was Du gerade anheuerst und wärst Dir auch automatisch viel mehr klar in Deiner Präsenz bei dem, dem Du hörst und beobachtest, denn statt auf Deine eigenen Informationen zuzugreifen bist Du durch Deine beobachtende Teilhabe gewahr.

Durch das Beobachten der Interaktion könntest Du fast Gedanken lesen. Die Gedanken liest Du nicht wirklich, aber wenn Du das Tun Deines Gegenübers echt beobachtest, kannst Du das, was er denkt, sehr akkurat das einschätzen. Es ist ein Zuhören und Beobachten der gesamten Person, und dieser Faktor Beobachten ist äußerst stark, denn der Andere äußert das, was er denkt, über sein Tun.

Dies würde ich auch hinsichtlich Eures Computers, eines sogenannten unbelebten Objektes sagen. Erinnere Dich, dass Computer derzeit die hervorragendste Reflektion Eurerselbst als Prozessoren sind. Wenn Du am Computer bist, greifst Du auch zu. Du versuchst, Dich partiell mit dem Computer zu verbinden, weil er eine solch hervorragende Reflektion von Euch als Prozessoren und Informationsquelle ist, doch in Eurem Inneren verfügt Ihr über noch viel mehr Informationen als je die Programmierung irgendeines Super-Computer bieten könnte.

Was tut Ihr automatisch am Computer? Ihr interagiert und greift auf Informationen zu. Ihr lest und übersetzt entweder das Gelesene in Eure Vorstellungskraft oder evaluiert. Ihr greift darauf zu.

JASON: Ja, evaluieren. Ich kann erkennen, dass ich immer, wenn ich auf traditionelle Weise auf Informationen zugreife, einen Teil meines Gewahrseins herunterfahre. Ich bin mir sicher, dass es eine Methode gibt, das anders zu tun, aber meine automatische Reaktion und Denkweise ist es im Allgemeinen …

ELIAS: Ja, wenn Du den Computer zum Einkaufen nutzt und Schuhe kaufst, ist das ein Zugreifen.

JASON: Wenn ich mein Gewahrsein beobachte und solche Reaktionen erkenne, wäre das eine Methode, um zu bemerken und zu wählen, ob ich das tun will.

ELIAS: Ja. Genau, und dabei zu erkennen, das Du wahrscheinlich viel mehr Energie verbrauchst als nötig.

JASON: Wenn die Dinge leichter werden, bemerke ich, dass …

ELIAS: Ja, Du bringst viel mehr Zeit dafür auf als nötig, weil Du viel mehr Energie al nötig einsetzt.

JASON: Im Moment fühle ich mich beispielsweise ziemlich präsent und offen. Stimmt das?

ELIAS: Ja.

JASON: Okay, das kann ich als Grundlage verwenden.

ELIAS: Stimmt.

Session 201604291 (Fortsetzung folgt)
Friday, April 29, 2016 (Private/Phone)

Autor:  Gilla [ Do 13. Sep 2018, 07:34 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Elias: Sitzung 201604291

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JASON: Es funktioniert nur unter bestimmten Umständen, den Augenkontakt oder Bemerken als Feedback-Mechanismus zu nutzen, weshalb ich etwas Anderes suche, um mein Gewahrsein direkt beobachten zu können. Gibt es das?

ELIAS: Etwas, womit Du Dir selbst Resonanz offerierst?

JASON: Ich weiß, dass es etwas gibt, das ich realistisch verwenden kann.

ELIAS: Es geht nur um das, was Dich interessiert, was Du tust und anheuerst, denn es gibt unzählige Methoden, so viele wie Du Dir überhaupt Elemente vorstellen kannst. Als Feed-Back kannst Du alles wählen, Gesten, Bewegung, Worte…

JASON: Und es gibt mir ein Feed-Back bezüglich meiner Energie? Ich weiß, dass meine physischen Sinne anders, leichter und heiterer empfinden können, darüber sprachen wir bereits früher.

ELIAS: Ja. Nehmen wir an, dass Du eine Augenblick lang an Deinem Körper hinab blickst und Dich plötzlich als größer wahrnimmst. Du bist überrascht, und diese Wahrnehmung ändert sich nicht sofort sondern währt vielleicht 5 oder 10 Minuten fort, und Du bemerkst, dass Dein Kopf anscheinend weiter vom Boden entfernst ist als sonst und siehst Dich selbst als größer.

Das von Dir erwähnte Feed-Back ist eine Bestätigung, wenn Du beispielsweise echt auf Deine Wahrnehmung achtgibst und Dich als größer siehst als Du es bist oder es kurz zuvor warst und Dich anders bewegst und vielleicht anders gehst. Andere mögen nicht unbedingt präzise dasselbe wie Du wahrnehmen, weil sie das, was sie bemerken, nicht definieren können, denn sie sind es nicht gewohnt, auf sich selbst und auf die Energie achtzugeben, weshalb sie vielleicht keinen objektiven Unterschied definieren können, doch sie werden Dich fragen: „Trägst Du andere Schuhe oder einen anderen Anzug? Irgendetwas ist anders an Dir.“

Doch Du weißt, was an Dir anders ist, dass Du plötzlich größer bist. Der Andere mag es nicht präzise definieren können, wird jedoch einen Unterschied bemerken und erwähnen, falls nicht in Worten, dann durch die Art und Weise, wie er Dich ansieht und sich Dir gegenüber bewegt. Und das ist das Beobachtungs-Teilstück, das Du beim Tun und Äußern verpasst, denn wie gesagt ist mehr als die Hälfte dessen, was die Leute äußern, non-verbal.

JASON: Okay. Ein prima Beispiel. Die Leute erwidern meine eigene Selbst-Wahrnehmung?

ELIAS: Ja, und eine Veränderung. Bisweilen neigst Du dazu, die Wahrnehmung für ein flüchtiges Konzept dessen zu halten, wie Du die Welt oder die Dinge in Eurer Realität siehst, dass es nicht wirklich die Realität sondern bloß die Art und Weise ist, wie Du sie siehst. Dabei vergisst Du, dass Deine Wahrnehmung tatsächlich diese physische Realität erschafft, und wenn Du Dich als größer wahrnimmst, bist Du es wirklich.

JASON: Ich vermute, wenn man das weiter praktiziert, dass man dann automatisch einen Grad erreichen wird, wo sich das tatsächlich übersetzt.

ELIAS: Ja. Die Leute bemerken oder bestätigen nicht nur einen Unterschied in Deiner Wahrnehmung sondern auch in Deiner Realität. Du hast etwas in tatsächlicher physischer Materie ganz real verändert.

JASON: Mit diesem Beispiel hast Du mir eine ganz reale Methode gegeben, wie wir bei allem, woran wir gewöhnt sind, Veränderungen viel schneller bewirken können.

ELIAS: Ganz genau. Ich gratuliere. Du hast es begriffen. Mein Freund, seit Beginn meiner Gespräche mit Euch allen sage ich Euch, Wissenschaftlern, Physikern und Kellnern, dass das Problem der Wissenschaften dies ist, dass sie die wichtigste Zutat vergessen, nämlich die Wahrnehmung. Die Wissenschaften versuchen andauernd, die Realität, das Universum und Konzepte, einfach alles quantitativ zu bestimmen und vergessen die Wahrnehmung, den wichtigsten Faktor dieser Realität, und so sind sie weiterhin verblüfft und hinterfragen (to question).

JASON: Dieses Beispiel hat mir auch viele andere Fragen beantwortet, die ich notiert aber noch nicht gestellt hatte.

ELIAS: Warum verschwindet der Partikel und taucht wieder auf? Wohin geht er? Wahrnehmung, Wahrnehmung, Wahrnehmung.

JASON: Darüber werde ich nachdenken. Eine meiner Fragen war dies: Was erschafft die Wahrnehmung, etwas, was man habenwill, bereits zu haben?

ELIAS: Lass mich Dir eine Methode geben, die Dir beim Genieren sehr helfen kann, eine Visualisierungserfahrung, die ich Euch schon früher offerierte. Ein sehr leicht zu handhabendes Beispiel dafür ist irgendein Fahrzeug, ein Auto, Flugzeug oder Boot, irgendetwas, was sich bewegt. Es geht nicht nur darum, das zu visualisieren, sondern es so zu tun, dass Ihr dies in Bewegung erlebt.

JASON: Kannst Du mir ein Beispiel dafür mit einer anderen Person geben? Ich denke, dass wir schon in der Vergangenheit darüber sprachen, beispielsweise Interaktionen mit dem Chef.

ELIAS: Nehmen wir an, dass Du eine erfreuliche Interaktion mit einem Chef erschaffen willst. Du visualisierst es so, dass Du dieses Erlebnis tatsächlich spürst/fühlst. Du visualisierst nicht nur Euer Gespräch und denkst nicht bloß daran sondern erlaubst Dir, dies körperlich physisch zu fühlen und zu erleben. Bei diesem Konzept kann die Erkenntnis enorm hilfreich sein, dass das, was Du haben willst, bereits manifest ist. Es geht nur noch darum, es in Deine Realität einzufügen.

JASON: Die Sitzungszeit ist bald zu Ende. Vor einem Monat bemerkte ich, dass es lebhafter oder aktiver als sonst war, doch es gab da dieses Angestarrtwerden, so dass ich mich etwas unbehaglich fühlte. Was war das? (gekürzt)

ELIAS: Als eine Person Dich anstarrten?

JASON: Es waren mehrere Leute.

ELIAS: Das, worüber Du in der letzten Sitzung sprachst?

JASON: Ja. Wieso geschah das?

ELIAS: Es war eine Bestätigung, die nur deshalb unbehaglich war, weil es für Dich ungewohnt war. Du wurdest nach Euren Begriffen plötzlich „self conscious“ (sehr bewusst, reflektiert, verlegen, befangen), was sich für Dich unbehaglich anfühlte, da Du es nicht gewohnt bist, auf diese Weise bemerkt zu werden.

JASON: Aber was war dabei anders? Ich habe schon viele Begegnungen erschaffen, in den es viel Bemerken oder Anblicken gab, aber warum war das…

ELIAS: So ausgeprägt?

JASON: Ja, mehr ausgeprägt.

ELIAS: Weil Du offener bist. Es ist eine Bestätigung Deiner Entwicklung/Bewegung. Du hast diese Informationen fleißig angewendet und damit experimentiert, wurdest mehr gewahr, Du expandierst und tust es, und das ist der Beweis dafür.

JASON: Das kann also wiederholt werden?

ELIAS: Ja, auf alle Fälle.

JASON: Denn es war auch irgendwie attraktiv.

ELIAS: Ja, das ist es definitiv, und es bestätigt und ermächtigt Dich und ist schmeichelhaft.

JASON: Das war damals als Du über dieses im Fluss- und Offen-Sein für alles um uns herum sprachst, und ich arbeitete daran.

ELIAS: Ja.

JASON: Das ist interessant.

ELIAS: Und es macht Dich sehr anziehend.

JASON: (lacht) Vielen Dank Elias.

ELIAS: Gerne mein Freund. Ich ermutige Dich sehr und anerkenne Deine Erfolge und das, was Du zustande bringst.

JASON: Es macht so viel Spaß.



Session 201604291
Friday, April 29, 2016 (Private/Phone)

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