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 Betreff des Beitrags: Elias: Sitzung Session 201806091
BeitragVerfasst: Mo 18. Jun 2018, 09:41 
Supraselbst
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Session 201806091

Springt aus dem Schiff
Tibetanische Meister und Fokusgedächtnis
Konzentration vs. Aufmerksamkeit
Energiefelder und Farben beobachten
Inspiration und Imagination
Definition von Selbstgewahrsein
(Übersetzung: minimal gekürzt)

Saturday, June 9, 2018 (Group/Hinsdale, New Hampshire)

Participants: Mary (Michael), Abby, Alex S., Brigitt (Camile), Daniil (Zynn), Debbie (Tamarra), Denise (Azura), Hernan (Hernan), Ivan K., Jason (Spensar), Jean (Lyla), Jean-François (Samta), Ken G. (Marcel), Lisa, Lynda (Ruther), Magdalena (Michella), Mark W., Michael C., Natasha (Nicole), Phil (Patre), Sandra (Atafah) and Val (Atticus)

ELIAS: Heute ist die Bühne frei für alle Eure Fragen, aber zuerst einmal stelle ich Euch eine Frage, mit der wir beginnen werden: „Was seht Ihr als das am meisten herausfordernde oder schwierigste Hindernis an, das Euch daran hindert, das zu tun, was Ihr tun bzw. haben wollt oder der/die zu sein, der Ihr sein wollt?

JEAN: Nicht oder noch nicht gut genug zu sein.

ELIAS: Und damit die Wahrnehmung, dass Du nicht gut genug bist und deshalb nicht das tun kannst, was Du tun willst. Und was willst Du tun?

JEAN: (seufzt) Ich möchte hier nicht darüber sprechen.

ELIAS: Aha! (Gelächter und leise Kommentare) Nun, da haben wir eine enorme Bestärkung! (Gelächter). Und welche Beweise hast Du dafür, nicht gut genug zu sein?

JEAN: Kein.

ELIAS: Keine Beweise, aber Du glaubst es.

JEAN: Absolut.

ELIAS: Und was tust Du, um Dir zu bestätigen, dass es keinen Beweis dafür gibt und Du Dich deshalb auch anders äußern kannst?

JEAN: Ich übe es, mich anders zu äußern.

ELIAS: Und inwiefern äußerst Du Dich anders?

JEAN: Ich bin vermehrt auf die Art und Weise stolz, wie ich mich im Alltag kleide und präsentiere, das war die größte Sache. Beispielweise habe ich heute mein Haar mit dem Glätteeisen geglättet. Normalerweise wäre mir das egal gewesen, und ich lege etwas Make-up auf. Normalerweise bin ich… Ich war einfach in den letzten 10 Jahren so niedergeknüppelt, dass ich noch nicht einmal solche Dinge tun mag.

ELIAS: Prima.

JEAN: Und ich trainiere täglich drei Stunden im Sportstudio.

ELIAS: Prima!

JEAN: Ich bin mir gewahr, dass ich diese Wahrnehmung habe, aber von da aus treffe ich eine andere Wahl. Ich muss handeln. Ich handele vorsätzlich und bin die, die ich sein will.

ELIAS: Und das ändert das, was Du glaubst?

JEAN: Ja.

ELIAS: Prima.

JEAN: Ja, und jetzt bekomme ich auch die entsprechende Bilderwelt, worüber wir in der letzten Sitzung sprachen, was befreiend ist. Ich bekomme diese Bilderwelt und fange an, ihr zu glauben.

Beispielweise als ich nach unserer Sitzung bei Mary am Ende ihrer kleine Straße ausparkte, dachte ich an einen Fokus, an Dorian Leih, über deren extravaganten, tollen Lebensstil wir sprachen, und als ich ausparkte, näherte sich ein Bentley im Wert von einer Viertel Million Dollar. Wie wahrscheinlich ist es, in Brattleboro einen Bentley zu sehen, der dann auch noch näherkommt. (Elias kichert.)

Du kannst also beobachten, dass ich anfange, meiner Bilderwelt Glaube zu schenken.

ELIAS: Ich gratuliere Dir.

JEAN: Und auf der Hinfahrt fragte Sandra: “Welchen Jaguar hattest Du damals (in dem anderen Fokus?) Und ich antwortete: „Ich hatte einen braunen Jaguar.“ Und eine Minute später fuhren wir hinter einem braunen Jaguar in Brattleboro her. Weißt Du, das Sex-Symbol und das Cabrio. Also sage ich mir: „Okay, ich werde jetzt meiner Bilderwelt glauben.“

ELIAS: (kichert) Okay. Ich gratuliere Dir. Und welche anderen Hindernisse sehen andere von Euch, die sie daran hindern, das zu sein oder zu haben, was sie sein oder haben wollen?

Session 201806091 (Fortsetzung folgt)
Saturday, June 9, 2018 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung Session 201806091
BeitragVerfasst: Di 19. Jun 2018, 06:39 
Supraselbst
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KEN G.: Obwohl ich dagegen ankämpfe und auch darüber spreche, sorge ich mich immer noch um das, was Andere über meine Arbeitsweise denken. Ich weiß, dass ich diese Leute in meinem Leben erwählte und versuche nicht, ihnen die Schuld in die Schuhe zu schieben, aber ich versuche, die hauptsächlichen Hindernisse zu entdecken. Die meisten Dinge in meinem Leben laufen sehr gut, obwohl ich kürzlich in meinem Leben Explosionen erschuf, um die Dinge in Gang zu bringen, Mary weiß darüber Bescheid, denn ich war sieben Wochen lang in Brattleboro, und wir sprachen darüber. Ein riesiger Energiestau in meinem Leben führte zu dieser Explosion, was wahrscheinlich eines der besten Dinge war, die ich je erlebte, und ich bin damit sehr zufrieden, obwohl ich während des Geschehens darunter litt.

Wenn ich auf Autoritätspersonen stoße, beispielsweise den Staat, ist das Hindernis noch vorhanden, denn mein Leben wurde total auf den Kopf gestellt. Ich habe nicht das Geld, um meine Steuern in diesem Jahr zu zahlen, weshalb ich mich fürchte und das Gefühl habe, dass sie mich stoppen. Sie haben Macht. Sie können mir das Auto nehmen, und wenn ich mir ein Haus zulege, könne sie es mir abnehmen, und ich muss immer wieder Zahlungen leisten.

Um wieder auf diese Sache mit den Leuten zurückzukommen, die gesellschaftlich Macht über mich haben, geht es nicht nur um Meinungen. Ärzte versuchen, mich als bipolar zu diagnostizieren, aber ich weiß, dass ich das nicht bin. Ich habe über diese Krankheit geforscht. Ich weiß, dass ich unter sehr schwerem post-traumatischem Stress leide, der sich als bipolar tarnt, aber die Ärzte sagen, dass ich diese Medikamente nehmen muss, um nicht verrückt zu werden und um niemanden zu verletzen, aber ich war noch nie verrückt. Ich bin überhaupt nicht so.

Meine Schwester, selbst Ärztin, besteht darauf, dass ich meine Neffen nicht sehen darf, solange ich die Medikamente nicht einnehme. Also muss ich sie anlügen. Ich weiß, dass diese Medikamente nicht funktionieren, denn sie greifen ein in meine buddhistische Meditation, umwölken meine Gefühle und sind nicht gut für mich. Und da ich nicht bipolar bin, brauch ich sie nicht.

Autoritätspersonen, die Polizei, die Regierung, wer auch immer… Es ist nicht so, dass Donald Trump mich in meinem Schlafzimmer stört. Es ist real. Es ist unsere Gesellschaft mit diesem Exchange/Austausch, wo alles über die Regierung läuft, und dass Ärzte mir jetzt sagen, dass ich krank bin. All diese Dinge lassen mich zögern. Ich kämpfe noch dagegen an und umgehe es. Es blockiert mich nicht, verlangsamt mich aber. Alle diese roten Ampeln habe ich satt. Und wenn ich voranschreiten will, fange ich an, Bilderwelt von einer roten Ampel nach der Anderen zu manifesteren.

ELIAS: Ein ausgezeichnetes, sehr reales Beispiel. Du hast mehrmals gesagt, dass Du weiterhin dagegen ankämpfst…

KEN G.: Ja. Aggression, Widerstand und Reaktion darauf sind vorhanden.

ELIAS: Aggression muss noch nicht einmal vorhanden sein, aber Deine Wortwahl ist akkurat, wenn Du sagst, dass Du dagegen kämpfst. Dieses Beispiel ist hervorragend, weil die Meisten dies tun. Gegen etwas kämpfen heißt nicht unbedingt, dass Ihr Aggression äußerst oder gegen Leute oder eine externe Quelle opponiert.

KEN G.: Stimmt, das hatte ich auch nicht gemeint.

ELIAS: Mit etwas ringen/kämpfen heißt allgemein, dass Ihr weiterhin daran festhaltet, es nicht loslasst und dass Eure Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung geht.

Ärzte oder andere Autoritätspersonen haben Dir gesagt, dass Du bipolar bist, womit Du nicht einig gehst, doch dabei gibt es einen Kampf, weil Du nicht mit ihnen übereinstimmst und wahrnimmst, dass Du beweisen musst, dass sie im Unrecht sind und sich irren, weshalb Du Recht haben musst.

Für Viele von Euch muss es nicht ganz so dramatisch sein. Es kann darum gehen, dass Ihr bei irgendetwas Recht haben wollt. Das, was auch immer Ihr äußert, ist richtig, und wenn jemand nicht damit übereinstimmt, müsst Ihr ihnen dies aufzeigen, sie instruieren oder ihnen beweisen, dass Ihr Recht habt und sie sich irren. Eure eigene Wahrnehmung ist richtig, und die Ihre ist es nicht, was heißt, dass sie nicht Recht haben, wobei Ihr nicht immer aussprecht, dass sie sich irren, weil das unhöflich wäre.

KEN G.: Damit habe ich immer ein Problem, aber es ist ein sehr kleines Problem…

ELIAS: Viele sind vorsichtig und sagen nicht, dass der Andere sich irrt, weil das unhöflich oder politisch inkorrekt wäre, und Ihr seid alle so darauf bedacht, politisch korrekt zu sein, was auch eine interessante Wahrnehmung ist.

Dies bewirkt, dass Du nicht nur mit externen Quellen ringst, sondern Du ringst noch mehr mit Dir selbst, weil Du weiterhin an einer bestimmten Richtung festhältst. Und das ist es, was Dich am Vorankommen hindert, weil Du nicht das tust, was Du tun willst, und das hält Dich gefangen, wie Du auch hinsichtlich Deiner Schwester sagtest, das Du sie anlügen musst, um ….

KEN G.: Lass mich das bitte klarstellen. Die tatsächliche Situation ist dies, dass sie, wenn sie weiß, dass ich die Medikamente nicht einnehme, mir nicht erlaubt, meine Neffen zu sehen, die ich sehr liebe.

ELIAS: Ja, dessen bin ich mir gewahr.

KEN G.: Es ist also keine Vielleicht-Sache sondern eine Regel. Du weißt, was ich meine, also …

ELIAS: Ja, ich bin mir dessen gewahr. Die Kinder sind Dir wichtig, und Du nimmst wahr, dass Deine Schwester Dir Vorschriften macht und Du Dich fügen musst, weil sie sonst Konsequenzen für Dich erschafft, doch tatsächlich generiert nicht sie sondern Du die Konsequenzen.

Und das macht das ganze Spinnennetz so verwickelt und schwierig, weil Du automatisch auf externe Quellen blickst und sie für dafür verantwortlich und gegen Dich eingenommen hältst, und sie Dir auf eine Weise Vorschriften machen, so dass Du dagegen ankämpfen musst.

Das ist wichtig, denn es geht um das, was Du zu allererst projizierst, und dieses Teilstück ist für Viele sehr herausfordern, da Ihr so sehr daran gewöhnt seid, Euch auf Reflektionen zu fokussieren und nicht auf das achtzugeben, was diese Reflektionen überhaupt erst erschafft. Die Reflektion kommt immer hinterher. Zuvor kommt das, was DU projizierst. Du projizierst eine Energie, noch bevor Du überhaupt darüber nachdenkst. In sehr vielen Situationen musst Du nicht darüber nachdenken, welche Energie Du projizierst, denn was ist der Denkmechanismus? Ein Übersetzungsmechanismus. Wenn Du eine Energie bereits kennst, musst Du sie nicht noch übersetzen. Sie ist Dir bereits vertraut, und Du projizierst sie seit Jahren, weshalb Du sie nicht gedanklich übersetzen musst. Deshalb denkst Du nicht darüber nach, sondern tust es lediglich.

Das Denken warnt Dich nicht bezüglich der von Dir projizierten Energie. Doch glücklicherweise reflektiert Ihr Euch selbst andauernd. Selbst wenn Ihr nicht ahnt, was Ihr projiziert, habt Ihr immer diese Reflektionen, um Euch das aufzuzeigen, was Ihr projiziert.

Das Problem ist, dass Viele zwar ihre Reflektionen sehen, sie objektiv jedoch nicht mit ihrem Tun in Verbindung bringen, das diese Situationen erschafft, dass Autoritäten, Ärzte, Deine Schwester, irgendwelche anderen Personen anscheinend gegen Dich opponieren oder Dir Vorschriften machen und unerwünschte, Dich einschränkende Schwierigkeiten und Hindernisse für Dich erschaffen, doch dies alles sind Erwiderungen der zu allererst einmal von Dir projizierten Energie, und alles, was Dir gegenüber geäußert wird, reflektiert die von Dir projizierte Energie. Deshalb gilt es, einen anderen Blickwinkeln zu gewinnen und anzuerkennen, dass Du selbst eine Energie projizierst, die das alles erschafft.

Und das bringt uns wieder zurück zum ersten Beispiel. Ihr müsst noch nicht glauben, dass Ihr verantwortlich wärt für alles, was in Eurer Welt geschieht. Ihr müsst das noch nicht glauben.

KEN G.: Aber ich tue das bereits.

ELIAS: Du musst es aber noch nicht tun.

KEN G.: Das weiß ich, aber es ist bereits zu spät.

ELIAS: Es ist noch nicht zu spät. (Gelächter) Das ist ein Plus.

KEN G.: Das zweite Problem entsteht, weil ich das alles intellektuell aus diesen Information, dem Buddhismus und den Dingen der Indianer weiß, und dann finde ich …

ELIAS: Aber Du TUST es. Das ist der Unterschied. Du kannst wissen oder intellektuell verstehen…

KEN G.: Intellektuell weiß ich (unverständlich). Ich weiß es. Vertraue mir.

ELIAS: Was nicht heißt, dass Du es auch tust. Das ist es, was ich sage und was uns zurück zum ersten Beispiel bringt, wo das, was Du glaubst, weißt oder nicht weißt, nicht wirklich eine Rolle spielt. Du kannst beide Faktoren identifizieren: Dass Du Dich mit dem, was auch immer Du tust, nicht wohlfühlst, was ganz offensichtlich ist. Das Zweite ist dies: Tue etwas Anderes.

KEN G.: Das verstehst Du unter einen anderen Blickwinkel einnehmen.

ELIAS: Ja, tue etwas Anderes, selbst wenn Du es noch nicht glaubst. Du kannst sehen, dass das, was Du tust, nicht erfolgreich ist und eine unbehagliche Realität erschafft, die Dir nicht erlaubt, Dich wohlzufühlen oder in die Richtung zu gehen, in die Du gehen willst und das zu haben, was Du haben willst. Das ist keine magische Formel, aber es ist sehr real.

Selbst wenn Du meinst, dass Du Energie nicht sehen kannst, ist sie doch sehr real. Ich sage nicht, dass Du sie nicht sehen kannst, denn Du kannst das. Wenn Du übst, kannst Du sie sehen. Aber Du meinst, dass Du sie nicht sehen kannst. Lass uns also sagen, dass Du die Energie nicht siehst. Vom Intellekt her denkst Du deshalb, dass sie real ist, aber da Du sie nicht siehst, assoziierst Du nicht wirklich, dass sie real ist.

Aber die Energie ist sehr real. Sie bewegt sich und tut/handelt. Und Du selbst steuerst dies alles. Du bewegst die Energie in bestimmte Richtungen, was ganz reale Szenarien erschafft. Und einer der wichtigsten Faktoren ist, dass Deine Wahrnehmung und nicht Dein Denken oder Fühlen das ist, was tatsächlich Deine Realität erschafft.

KEN G.: (unhörbar).

ELIAS: Die Wahrnehmung erschafft wirklich Deine Realität. Wenn Du wahrnimmst, dass Keiner Dir zuhören oder auf Dich hören wird, dass Du nicht wichtig genug bist, dass Andere auf Dich achten und Du vielleicht anders als andere Leute wärst, die Dich deshalb wahrscheinlich nicht akzeptieren werden, ist es genau das, was Du erschaffen wirst. Andere Leute werden Dich dann nicht akzeptieren und gegen Dich opponieren, denn wenn Du wahrnimmst, für sie nicht so wichtig zu sein, dass sie auf Dich achten, werden sie Dich nicht sehen. Sie mögen unmittelbar vor Dir stehen und Dich doch nicht sehen.

KEN G.: Das, was Du sagst, habe ich erlebt, und ich änderte es und öffnete mich für die Kommunikation mit ihnen. Angefangen habe ich mit den Leuten, die ich mag, und alles hatte sich total verändert. Es war schön. Als ich das tat, lernte ich dabei sehr vieles.

Session 201806091 (Fortsetzung folgt)
Saturday, June 9, 2018 (Group/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung Session 201806091
BeitragVerfasst: Di 19. Jun 2018, 09:14 
Supraselbst
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ELIAS: Dazu gehört auch, dass viele von Euch Phasen, Augenblicke und Situationen generieren, in den sie erfolgreich sind und auf das achtgeben, was sie tun und größere Zuversicht hinsichtlich dessen generieren, wie sie sich selbst präsentieren oder äußern, und Ihr fühlt Euch eine Weile wohl und seid erfolgreich, doch Ihr schreibt Euch das nicht selbst zugute, und weil Ihr das nicht tut, wahrt Ihr es nicht und fragt Euch erstaunt, warum unbehagliche, negative oder schlechte Erfahrungen anscheinend länger währen.

Schlechte Erfahrungen schreibt Ihr Euch definitiv selbst zu, gebt darauf Acht und bestätigt sie, was Ihr bei Erfolgen nicht tut, denn dann sagt Ihr Euch nicht: „Das habe ich getan. Das war ich. Ich habe das getan. Ich war erfolgreich. Das gibt einen Pluspunkt für mich!” Ihr tut es ab und denkt nicht darüber nach.

Ihr könnt sehen, wie machtvoll es ist, wenn Ihr das bestätigt/anerkennt, was Ihr nicht hinkriegt. Wenn etwa geschieht, was Euch missfällt, was Ihr nicht zustande gebracht habt oder was Euch schwerfällt, beweist Ihr Euch häufig, dass Ihr nicht erfolgreich seid und versagt hättet. Das bestätigt Ihr und seht, wie stark es ist, aber Ihr wendet diese Methode nicht auf Erfolge an.

Meine Freunde, es ist alles Energie und bewegt sich auf gleiche Weise. Die Formeln, Übungen, Handlungen – alles ist dasselbe. Ob sie gut oder schlecht sind, sie sind allesamt dasselbe. Aber Ihr achtet auf das, was schlecht ist, weil es Euch missfällt. Und was macht Ihr anders, wenn etwas für Euch unangenehm ist?

FRAU: Wir halten am Konstrukt fest.

ELIAS: Und was tut Ihr mit Schlechtem?

FRAU: Wir fokussieren uns darauf.

ELIAS: Was sonst noch?

FRAU: Wir forcieren es.

MANN: Wir bestärken es.

ELIAS: Und wie bestärkt Ihr es?

GRUPPE: Durch Konzentration, Aufmerksamkeit, zugemessene Bedeutung, und dass wir mit uns selbst darüber reden.

ELIAS: Ihr macht es wichtig.

MANN: Es geht uns ständig durch den Kopf.

FRAU: Und unsere Aufmerksamkeit ruht darauf.

FRAU: Wir tadeln uns?

ELIAS: Und was macht Ihr bei einer guten Erfahrung anders?

MANN: Wir lassen sie los.

KEN G.: Man setzt sie fort. Man stoppt nicht und möchte sie fortsetzen (unhörbar).

ELIAS: Du möchtest die angenehme Erfahrung fortsetzen, aber was machst Du dabei anders als bei der unangenehmen Erfahrung?

GRUPPE: Man schwelgt darin. Bestätigen und Annehmen?

ELIAS: Und was heißt annehmen und akzeptieren?

ALEX: Es annehmen, definieren. Wenn man immer noch daran festhält und… (unhörbar).

ELIAS: Ja.

ALEX: Man hat es bestätigt: es hat Spaß gemacht und war toll.

ELIAS: Ja, genau. Und das war es. Ihr denkt nicht dauernd an das angenehme Erlebnis und haltet es nicht fest weil es ganz natürlich ist, und Ihr versucht nicht, es zu ergründen. Ihr fragt Euch nicht: „Was habe ich getan, damit das geschieht? Welche Schritte führten zu diesem tollen Erlebnis?“ Daran denkt Ihr nicht und fragt Euch das nicht. Ihr fragt Euch nicht, was Ihr wie dafür getan habt.

Wenn Ihr etwa erlebt, das Ihr für schlimm, unangenehm oder negativ haltet, fragt Ihr Euch sogleich: „Was habe ich getan? Wie habe ich gemacht, dass das geschieht? Warum habe ich gemacht, dass das passiert? Was tue ich in diesem Augenblick?“ Ihr haltet inne und fangt an, alles, was Ihr tut, zu hinterfragen und zu analysieren.

Wenn Ihr etwas tut, was Euch Freude macht, freut Ihr Euch daran und zweifelt nicht. Ihr fragt Euch nicht, wie Ihr das gemacht habt, sondern tut es einfach.

Wenn Ihr etwas haben wollt und entschlossen seid, es zu haben, analysiert Ihr das nicht sondern tut es einfach: “Ich will Urlaub machen”, und das tut Ihr. „Ich will ein neues Auto kaufen“, und Ihr kauft es. Ihr analysiert das nicht, sondern tut es.

Doch wenn Ihr Euch unbehaglich fühlt, hinterfragt Ihr Euch: „Wie kann ich das anders machen? Was kann ich tun, oder in welche Richtung kann ich gehen, um erfolgreicher zu sein.

HÖRT AUF, ALL DIESE FRAGEN ZU STELLEN.

Es geht nicht darum, all diese Fragen zu stellen. Ihr gebt Euch keine Antworten, und mit all Euren Fragen repariert Ihr es auch nicht, und Ihr klärt Euch auch nicht auf und erlangt kein enormes Wissen, sondern Ihr kämpft gegen Euch selbst und beschäftigt Euch damit, in dem zu schwelgen, was Ihr nicht haben wollt und fahrt damit fort, Euch zu entmachten.

Es geht nicht darum, Euch alle diese Fragen zu stellen: Was tut ich? Wie tue ich es? Was ist richtig? Was ist die richtige und was die falsche Richtung? Was sollte ich tun bzw. nicht tun.

Wenn Ihr gerade versucht, jemanden davon zu überzeugen, dass es Euch prima geht, ist etwas Anderes zu tun vielleicht dies, überhaupt niemanden zu überzeugen. Heuert dabei keine Diskussionen an, denn es spielt keine Rolle.

Wenn Ihr an einen anderen Wohnsitz umziehen wollt, ist es am effizientesten zu erwägen: „Was gefällt mir? Vielleicht werde ich das ausprobieren“ statt zu evaluieren, welches der richtige Standort und welcher Standort für Euch am effizientesten wäre oder womit Ihr am meisten in Resonanz wärt.

VEREINFACHT ES. Ihr vernehmt diese Informationen bereits so lange, dass Ihr wisst, dass Ihr Experten im Verkomplizieren seid. Und Vereinfachen ist tatsächlich viel einfacher und behaglicher.

Wenn Ihr Euch selbst enorm hinterfragt und nicht wisst, was Ihr tun sollt, seid Ihr zweifellos auf einem sehr überfüllten Schiff, weil die Meisten sich in der gleichen Lage befinden.

Statt mit Anderen zu sprechen und zu fragen: „Ich weiß nicht, was ich tun soll. Hast Du einen Rat? Weißt Du, was ich tun kann? Was meinst Du, könnte ich tun? Lass uns darüber sprechen, was wir tun sollten” sagt Euch vielleicht einfach nur dies: “Ich werde von Bord springen (Gelächter). In dieser Menge an Bord zu stehen, bringt nicht das, was ich tun will, und deshalb fühle ich mich unwohl mit dem, was ich bereits tue. Wahrscheinlich würde ich mich nicht unbehaglicher fühlen, wenn ich vom Bord springe, statt wie Muscheln Schulter an Schulter in dieser Menge auf dem Schiff zu stehen. Und wenn ich von Bord springe, werde ich viel mehr Platz für mich haben und in meine eigene Richtung schwimmen.“

Was ist so furchtbar daran, Du/Ihr selbst zu sein. Worin versag Ihr so sehr? Wobei glaubt Ihr, so enorm zu versagen und es gar nicht zustande zu bringen? Ihr seid hier, atmet und funktioniert. Warum fühlt Ihr Euch so elend? Womit seid Ihr so unzufrieden? Und wer erschafft tatsächlich Eure Realität?

MARK: Du tust das. (Gelächter)

ELIAS: Dieses allmächtige ich! (Gelächter)

Keiner außer Ihr selbst erschafft Eure Realität. Ihr seid der Einzige. Keiner erschafft sie mit Euch zusammen oder erschafft manchmal Teile davon für Euch. Nur Ihr tut das, und zwar immer Ihr alleine.

Es gibt keine offizielle Realität über Eure hinaus, die Ihr vielleicht anzapfen und wovon Ihr Teil sein müsstet. Nein. Es gibt nur Eure Realität. Ja, sie kreuzt sich mit vielen anderen Leuten und Realitäten, und es gibt keine Linie dazwischen. Hört auf zu versuchen, die Trennlinie zwischen Eurer Realität und der eines Anderen zu finden, denn die gibt es nicht. Es ist nur Eure Realität, und Ihr erschafft sie ganz und gar. Was wollt Ihr also tun und erschaffen?

Es spielt buchstäblich keine Rolle, was Ihr meint nicht tun zu können, weil ein Anderer, Autoritätspersonen, Funktionäre, Situationen oder Regeln Euch sagen, dass Ihr es nicht tun könnt. Es ist eine Wahl. Alles ist eine Wahl, und Ihr wählt, ob Ihr auf sie hört oder nicht.

Und wenn Ihr es tut und es für Euch wichtig ist, auf diese Autoritäten zu hören, dann kämpft nicht länger mit ihnen. Es ist nicht unbedingt nachteilig, wenn jemand glaubt, dass gewisse Personen Autorität über Euch haben oder dass es Regeln oder Gesetze gibt, die Ihr befolgen müsstet. Das ist nicht unbedingt schlecht.

Schlecht wird es nur, wenn Ihr dagegen kämpft. Wenn es Euch wichtig ist, Regeln zu befolgen, dann tut das und kämpft nicht dagegen. Und wenn es für Euch wichtig ist, Regeln nicht zu befolgen, dann befolgt sie nicht und kämpft nicht dagegen. Erlaubt Euch, nicht dagegen zu kämpfen und Ihr selbst zu sein. Ganz egal, in welche Richtung auch immer Ihr geht, so dreht es sich doch immer ganz und gar um Euch.

Session 201806091 (Fortsetzung folgt)
Saturday, June 9, 2018 (GRUPPE/Hinsdale, New Hampshire)

(Pause)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung Session 201806091
BeitragVerfasst: Di 19. Jun 2018, 11:55 
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ELIAS: Es geht weiter. Ihr habt die Bühne für Euch.

KEN G.: Tibetanische Meister sterben und verlassen den Körper und kehren dann mit einer bewussten Erinnerung zurück. Wie machen sie das? Bitte beschreibe mit Deinen Worten, wie das funktioniert.

ELIAS: Eine ausgezeichnet Frage, die mit den Glaubenssätzen über die Reinkarnation assoziiert ist, denn tatsächlich remanifestiert Ihr Euch nicht in…

KEN G.: Das hängt mit der simultanen Zeit zusammen, mit ihrer Struktur.

ELIAS: Stimmt. Ihr remanifestiert Euch nicht. Es gibt keine Reinkarnation, doch es ist sehr verständlich, dass Menschen, weil Personen sich an andere Fokusse und sogenannte Lebenszeiten erinnern, diese Philosophie entwickeln.

Sie remanifestieren oder reinkarnieren sich nicht. Jeder von Euch birgt in seinem Körperbewusstsein Erinnerung (memory) nicht nur dieses einen Fokus. Ihr seid Essenz, und die Essenz ist nicht von Euch getrennt. Sie ist auch nicht Euer Höheres Selbst sondern sie ist Du/Ihr, weshalb alle Erinnerungen all Eurer Fokusse in Euerm Körperbewusstsein bewahrt wird. Jeder Eurer Fokusse inkorporiert dieselben Erinnerungen (memories) und zwar alle Erlebnisse aller Fokusse in allen Zeiten, denn tatsächlich manifestiert Ihr Euch allesamt simultan. Lediglich die Konfiguration Eurer Realität stellt sich als lineare Zeit dar.

Deshalb remanifestiert Ihr Euch auch nicht, denn das wäre überflüssig. Ihr erlebt bereits alle Euren Fokusse simultan, weshalb Reinkarnationen überflüssig sind. Diese Idee und Philosophie ist jedoch verständlich, weil Ihr scheinbar Beweise für ein Remanifestieren habt, da Ihr Erinnerungsvermögen habt. Und jeder kann jederzeit diese Erinnerung seiner Fokusse in jedem Zeitrahmen anzapfen.

Was jedoch jene Personen (tibetanische Meister) anbelangt, so sind sie im Wiedererinnern sehr versiert. Die meisten von Euch rufen nicht automatisch das Erinnerungsvermögen anderer Fokusse wieder auf. Im Allgemeinen braucht Ihr eine Methode, um darauf zuzugreifen und das Wiedererinnern anderer Fokusse aufzurufen. Diese Tibetaner sind jedoch sehr in der Meditation versiert und in Einklang mit allen Erinnerungen verschiedener Fokusse, weil das Teil ihrer Philosophie ist, wovon das ein Bestandteil ist.

Ihre Wahrnehmung bestimmter Realitätsaspekte kommt der Wirklichkeit näher, da sie erkennen, dass sie mehr sind als eine Manifestation und über Erinnerungen darüber verfügen, auf die sie zugreifen können und sich mit all diesen verschiedenen Fokussen in verschieden Lebenszeiten verbinden können. Sie sehen sich nicht unbedingt als eine separate Entität sondern als fortwährende Entität.

KEN G.: Ja, genau so sprechen sie darüber.

ELIAS: In manchen Kapazitäten sind sie deshalb der tatsächlichen Wahrheit dessen näher, wie Ihr Euch manifestiert, dass Ihr nicht alle diese separaten Entitäten und nicht in Abteilungen aufgeteilt sondern ein Wesen seid. Wo sie abweichen, das ist ihre Idee des Höheren Selbst.

KEN G.: Ja, gewissermaßen. Sie schalten sich um/wandeln sich. Der Dalai Lama wandelt sich Er ist …

ELIAS: Alle schalten sich um.

KEN G.: Ja, aber ihre Philosophie wandelt sich ganz klar. Der Dalai Lama sagte, dass er jetzt anfängt, das sogenannte karmische Lebensrad zu demontieren und gibt zu, dass es solche Dinge wie die Hölle nicht gibt. Es ist eine ziemlich albere Idee, dass man für irgendeinen dummen Fehler ewiglich leiden soll, denn wer erschafft diese Umstände außer natürlich wir selbst, und diese Idee des Lebensrads wird niedergerissen, denn sobald man den Stöpsel bei der Idee der Hölle zieht, fällt auch alles andere zusammen.

Tiere sind keine Menschen, die im Tierkörper gefangen wären, weil sie etwas Böses getan hätten, das ist meiner Ansicht nach idiotisch. Die Idee der simultanen Zeit gibt es im Buddhismus. Der japanische Philosoph Nishitani sagte, im Buddhismus ist alle Zeit simultan, und die Zeitschichten ereignen sich simultan. Einige wissen es, aber es sind wenige.

Sie schalten sich um, und der Dalai Lama ist auch an Wissenschaften interessiert, denn die Bewusstseinswoge der Wissenschaften nähert sich. Anders als der Buddhismus wählt er Wissenschaft. Er ist also eine ziemlich hohe Autorität, aber er ist natürlich nicht der Schlauste auf dem Planeten und hat auch Schattenseiten.

Okay, ich bin fertig. (Gelächter) Entschuldigung.

ELIAS: Eine Entschuldigung ist unnötig.

KEN G.: Ich freue mich zu sehen, dass sie sich wandeln, und man kann auch beobachten, dass die katholische Kirche sich wandelt.

ELIAS: Ja, alle wandeln sich/schalten sich um.

JEAN-FRANÇOIS: Ich habe eine etwas blasphemische Frage bezüglich der Tibetaner. Egal, ob sie es als Reinkarnation oder als aufeinander folgende Zeiten sehen, identifizieren sie anderen Fokusse als einer bestimmten Essenz zugehörig. Sind die Fokusse, die als jener Essenz zugehörig identifiziert wurde, wie der Dalai Lama, wirklich größtenteils Fokusse derselben Essenz? Im Verlauf der Geschichte gab es eine Serie von Fokussen, die man als dieselbe Essenz erachtet. Sind es wirklich Fokusse einer Essenz, die auch als der Dalai Lama identifiziert wird.

ELIAS: Ja.

GRUPPE: Wow. Das ist cool.

ELIAS: Wie gesagt, sind sie sich jener Erinnerungen gewahr, und sie benötigen keine spezifischen Methoden, um darauf zuzugreifen, denn sie haben dieses Wiedererinnerungsvermögen. Ja, Wenn sie als frühere Fokusse oder frühere Leben identifiziert werden, identifizieren sie tatsächlich…

JEAN-FRANÇOIS: Ihre Identifikationen sind also richtig?

ELIAS: Ja.

JEAN-FRANÇOIS: Würdest Du uns bitte den Namen der Essenz des Dalai Lamas nennen? Ich selbst bekomme keinen Eindruck. Ich frage das für eine andere Person.

ELIAS: Essence Name: SEYAH (SIGH-ah), S-E-Y-A-H.

DANIIL: Gewöhnlich gehe ich davon, dass wir eine Vielzahl von Fokussen als Mann und als Frau, reich und arm usw. haben. Im Falle des Dalai Lama scheint die Essenz ziemlich stark auf Eines fokussiert zu sein.

ELIAS: Nein, nein.

DANIIL: Es mag zwar Tausende Fokusse geben, aber…

ELIAS: Stimmt. Jene, die auf diese Abstammungslinie zugreifen, sind sehr speziell. Die Erinnerungen, auf die sie zugreifen, sind eine sehr spezielle Linie, die zum derzeitigen Dalai Lama führt. Es ist nicht so, dass das die einzigen Fokusse dieses Individuums wären, aber es sind sehr spezielle Fokusse einer Abstammungslinie….

DANIIL: Ich verstehe. Aber seitens der Seyah Essenz ist das doch eine sehr spezielle Wahl, eine ganze Fokus-Abstammungslinie mit Personen in derselben Nation und denselben Führungspositionen als Schwerpunkt zu haben?

ELIAS: Nicht unbedingt spezieller als bei Euch allen, nur dass Ihr Euch objektiv nicht an die verschiedenen Fokusse wiedererinnert, die Ihr auf ähnliche Weise innehattet, denn das tut Ihr alle in gewissem Maße. Seit Anbeginn des Forums sage ich Euch, dass Ihr Euch generell in Gruppen manifestiert, weshalb Ihr generell objektiv mit denselben Individuen in unterschiedlichen Lebenszeiten und vielen unterschiedlichen Kapazitäten interagiert und in Kontakt seid.

Auch in unserem Forum gibt es Personen, die mehrere ähnliche Fokusse entdeckten, die ein bestimmtes Thema haben oder auch als Kapitel-Fokusse identifiziert wurden.

DANIIL: Okay. Ich würde also sagen, dass es auch in unserer Gruppe durchaus einige Leute gibt, die Fokusse als tibetanischer Mönch haben, nicht als Dalai Lama, aber …

ELIAS: Ja, irgendwann, in Vergangenheit oder Zukunft.

NATASHA: Der Seyah-Essenzname klingt für mich weiblich. Ist jene Essenz eher weiblich, oder …

ELIAS: Ah. Ich würde sagen, dass die Essenz eher männlich ist, obwohl keine Essenz tatsächlich männlich oder weiblich ist, aber Ihr messt in Eurer Realität Essenzen hinsichtlich des Tons und des Namens - was eine Schwingungseigenschaft ist - einige geschlechtliche Aspekte bei. Eher männlich.

Session 201806091 (Fortsetzung folgt)
Saturday, June 9, 2018 (GRUPPE/Hinsdale, New Hampshire)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung Session 201806091
BeitragVerfasst: Mi 20. Jun 2018, 15:16 
Supraselbst
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(Ausschnitt)

IVAN: Was kann man tun, um die Energien Anderer zu sehen?

ELIAS: Jeder von Euch kann das. Das ist nicht schwierig. Ihr meint nur, dass es schwierig wäre. Ich habe bereits Vielen gesagt, wie sie das tun können. Es ist lediglich eine Sache der Übung. Alles hat ein Energiefeld, und dort könnt Ihr anfangen, weil das der einfachste Weg ist, Energie zu sehen. Sobald Ihr das Sehen von Energiefeldern beherrscht, könnt Ihr anfangen, Energie in allem zu sehen sowie das zu sehen, wie sie sich bewegt. Alles generiert Energie und hat ein Energiefeld. Jede physische Manifestation, egal ob es ein Blauwal oder ein Proton ist, hat ein Energiefeld.

Ihr seid es gewöhnt, Eure Sinne sehr absolut zu nutzen. Deshalb ist Magie auch so wunderbar, weil alle Magie ein Täuschen Eurer Sinne ist. Sie hält die Sinne zum Narren. Eure Sinne äußern sich absolut und sagen: „Das ist möglich. Das ist nicht möglich.“ Und die Magie narrt die Sinne, die sagten, dass etwas unmöglich wäre. Und Ihr glaubt, dass es Magie ist.

Eure Sinne sind auf das Offensichtliche ausgelegt. Euer Sehvermögen heuert das Offensichtlichste an. Energie ist nicht visuell oder für die Sinne unübersehbar, das ist sie nicht. Sie ist auch nicht eindeutig hörbar, obwohl sie Töne generiert. Sie ist nicht offensichtlich sichtbar oder ertastbar, obwohl sie Euch berührt und Ihr sie bisweilen physisch fühlt. Manchmal hat sie sogar einen Geruch.

Ihr könnt das Sehen von Energie anhand einer physischen Manifestation üben, und im Allgemeinen ist das mit einer sogenannten lebenden Manifestation einfacher. Nicht dass ein Tisch kein Energiefeld generieren würde, denn das tut er, und auch ein Stuhl tut das. Aber um lebende Entitäten herum ist das Energiefeld dichter und somit offensichtlicher und farbiger.

Gegenstände beziehen im Allgemeinen nur eine Farbe, entweder Weiß, Silber oder sehr blasses Gelb - fast Weiß - mit ein. Lebende Wesen, Pflanzen, Tiere, Menschen beziehen generell ein farbiges Energiefeld mit ein.

Tiere äußern im Allgemeinen eine Farbe, die abhängig von dem, was sie äußern, variieren kann. Wenn sie physische Beschwerden haben, wird die Farbe ihres Energiefeldes dunklere Bereiche aufweisen. Generell generieren Tiere ein rosa Energiefeld.

Pflanzen generieren im Allgemeinen ein sehr blass gelbes Energiefeld, egal welche Pflanze es wäre. Und egal welches Tier oder welche Pflanze es ist, wird das Energiefeld im Allgemeinen rosa oder gelb sein. Doch wenn sie eine physische Manifestation bzw. Krankheit äußern, werden bestimmte Bereiche ihres Energiefeldes ein dunkleres Rosa bzw. ein dunkleres Gelb aufweisen.

Das von Menschen und Wal-Tieren generierte Energiefeld bezieht das Farbespektrum mit ein. Generell werdet Ihr eine vorherrschende Farbe generieren, jedoch ins Energiefeld sämtliche Farben miteinbeziehen. Menschen und Wal-Tiere sind komplexer, da sie Glaubenssatzsysteme hegen, weshalb Eure Energiefelder alle Farben miteinbeziehen.

Ihr fangt einfach mit Weiß oder Silber an. Alles in ihrem Energiefeld wird Euch anfangs weiß oder silberfarben vorkommen. Das könnt Ihr sehr leicht sehen, wenn Ihr einen Gegenstand oder ein Wesen nicht direkt anschaut.

Und dies könnt Ihr üben. Wir können das jetzt in der Gruppe tun. Wählt eine andere Person und blickt auf sie, aber nicht direkt sondern auf den Rand des Kopfes. Der Kopf ist der am meisten konzentrierte Energiebereich Eures Körpers, weshalb es am einfachsten ist, zuerst den Kopf zu fokussieren.

Wenn Ihr mich anseht, sucht nicht nach Weiß, denn ich generiere im Allgemeinen eher ein blasses Blau statt Weiß. Wenn Ihr Michael (Mary) anseht, werdet Ihr weiß sehen.

Seht die Person nicht direkt an, sondern blickt auf den Haar-Rand außen am Kopf. Und dann entspannt Euer Sehvermögen, defokussiert Euch etwas, ohne direkt zu starren, sondern defokussiert Euch auf entspannte Weise.

Und Ihr werdet sehen, wie am Rande der Person eine feine weiße oder silberfarbige Linie aufzutauchen beginnt, irgendwo am Rande des Gesichts oder des Haars, die sich dann zu den Schultern und um den Körper herum ausdehnt. Und wenn Ihr diese Vision von Weiß weiter aufrechterhaltet, wird sie expandieren und immer mehr werden und auch weniger fein sein als zu Beginn.

Es ist keine lange Trainingsphase erforderlich, und nachdem Ihr das ein paar Mal geübt habt, werdet Ihr anfangen, sehr helle Pastellfarben zu sehen, die um jeden von Euch fokussierten Menschen herum auftauchen, und bei Tieren oder Pflanzen wird es rosa oder gelb sein.

Wenn Ihr einen Menschen anseht, werden die Farben anfangs nur sehr leicht in Euer Blickfeld rücken, später aber immer leuchtender werden. Eine Farbe wird vorherrschen. Die Meisten - nicht immer, aber im Allgemeinen – werden entweder Blau, Grün oder Rot als vorherrschende Farbe projizieren.

Eine sehr emotionale Person wird ein vorwiegend leuchtend gelbes Energiefeld haben, aber es werden auch alle Farben herumwirbeln, ein bisschen wie bei Motorenöl, wo die Farben herumwirbeln. Das ist dem Aussehen eines Energiefeldes sehr ähnlich. Alle Farben wirbeln zusammen herum, aber es gibt eine vorherrschende Farbe, die sich ändert, abhängig von dem, was die Person äußert.

Sobald Ihr Farben sehen könnt, selbst wenn es bloß Pastelltöne sind und Ihr noch keine hell leuchtenden Farben seht, und weiter übt und achtgebt und diese Energiefelder beobachtet, werdet Ihr auch zu sehen beginnen, wie sie sich natürlich bewegen.

Wenn ich mich zu Euch hin bewege, strömt Energie, die jetzt den Körper umgibt, von diesem Körperaspekt aus, und dieser Körper wird eine Energie projizieren, die sich verbindet, und dies geht hin und her. (If I move to you, there is an energy flowing from this aspect of the body which now surrounds this body, and this body will be projecting an energy that is connecting with this body, and they move back and forth.)

Eine tatsächliche Brücke wird sich zwischen ihnen erstrecken, die Ihr physisch sehen könnt. Ihr könnt sehen, wie jemand eine Hand bewegt, und die Energie wird dem folgen. Oder Ihr könnt sehen, wie eine Person einen Stoß ausübt, und ein Energieblitz wird von der Hand oder einem anderen Körperteile ausgehen und sich in eine bestimmte Richtung bewegen. Die Energie bewegt sich sehr flüssig.

Ihr werdet auch bemerken, dass Ihr diese anfangs sehr feine Linie nun klarer seht, die jetzt nicht mehr eine feine Linie ist. Das Energiefeld der meisten Leute beträgt zwei bis drei Fuß (60 – 90 cm) um den Körper herum. Das Energiefeld sehr offener Individuen dehnt sich generell auf 5 – 8 Fuß (1,5 – 1,8 m) von ihrem Körperbewusstsein aus. Und ein Individuum, das einen Energieaustausch miteinbezieht (wie Mary Ennis das tut) mag sein Energiefeld auf 15 Fuß (4,5 m) vom Körperbewusstsein aus ausdehnen.

Alle Eure Energien stoßen in diesem Zimmer gegen einander und vermischen sich, weil Ihr Euch so nahe und auch so offen seid, weshalb sich Eure Energie-Felder weiter nach draußen erstrecken, sich miteinander vermischen und sich gegenseitig umklammern.

MARK: Nicht sehr hygienisch. (Gelächter)

ELIAS: Das kann ein sehr vergnüglicher und informativer Vorgang sein, bei dem Ihr Euch mit einer anderen Person noch nicht einmal physisch unterhalten müsst, denn Ihr könnt ziemlich vieles von dem herausfinden, was Ihre Energie tut, und dafür müsst Ihr sie bloß beobachten.

JASON: Jean hatte ein Buch über einen Jungen empfohlen, der eine natürliche Begabung fürs Energie-Sehen hatte (The Boy who saw true) und auch Feen und gelegentlich Verstorbene sehen konnte. Kann man sie auch erkennen.

ELIAS: Das könnt Ihr tun. Wenn Ihr das Sehen von Energiefeldern übt, seid Ihr viel offener für den Gebrauch Eures Sehsinnes, um das zu sehen, was Ihr normalerweise nicht seht. In Eurer Realität gibt es Vieles, was Ihr nicht seht. Es ist überall um Euch herum vorhanden. Ja, das könnt Ihr tun. Ihr seid dann fähig, sehr viele verschiedene Energien zu sehen. Eure Tiere tun das. Sie sehen alle diese Energien, auch Verstorbene.

KEN G.: Beziehen sich die Farben, die wir um Menschen herum sehen, auf die Aktivität der Energiezentren und die Farben darin?

ELIAS: Ja.

KEN G.: Denn ich habe schon gehört, dass Leute Aura-Diagnosen erstellen und auch die Einstellung einer Person und ihre Realitäts-Wahrnehmung daraus ableiten können.

ELIAS: Ja, zweifellos. Wenn eine Person eine Krankheit oder physische Manifestation, einen Knochenbruch, Magenschmerzen – egal was – generiert, werdet Ihr immer im entsprechenden Energiefeld einen dunkleren Bereich sehen. Über die Energiefelder könnt Ihr viele verschiedene Äußerungen einschätzen, und das Energiefeld wird von diesen Energiezentren generiert. Sie strahlen aus und erschaffen das Euch umgebende Energiefeld.

….

Session 201806091
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