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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 06:42 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


DANIIL: Ich habe einen guten Freund, Philip heißt er, und von ihm habe ich sehr viel gelernt, denn er war und ist sehr gewahr, spielerisch und mutiger als ich selbst. Er hat eine andere Denkweise, soweit ich das erkennen kann. Wenn ich in seiner Nähe bin, war ich schon oft in meinem Inneren wütend oder eifersüchtig auf ihn, weil er weiter vorangekommen ist als ich und mir hilft. Was kann ich tun, um das zu korrigieren?

ELIAS: Anerkenne/bestätige Dich selbst. Du erkennst bereits den Grund, weshalb Du diese Wut oder Eifersucht äußerst. Nun geht es darum, Dich selbst anzusprechen und zu erkennen, dass Du das in Verbindung mit ihm geäußert hast, weil Du Dir selbst diese Äußerungen verweigerst, weshalb Du Groll generierst, eine emotionale Kommunikation an Dich selbst, dass Du Dir Deine Auswahlmöglichkeiten verweigerst. Das ist es, was Groll generiert.

Du kannst Deine Interaktion mit ihm wertschätzen - ohne solche Äußerungen zu generieren - wenn Du Dich selbst anerkennst und Dir erlaubst, das zu generieren, was Du haben willst. Das, was Du haben willst, ist verspielt zu sein und Dich frei zu äußern, aber diese Freiheit gestattest Du Dir nicht. Deshalb äußerst Du die Opferrolle und generierst diese emotionale Kommunikation von Groll oder Eifersucht.

Wenn Du Dir die Freiheit offerierst, Dich so zu äußern, wie Du es haben willst, statt diese Glasblase um Dich herum zu erschaffen und andauernd zu versuchen, Dich zu zwingen, Deine Äußerungen und Verhaltensweisen zu kontrollieren, kannst Du Dir viel mehr Wertschätzung Deinerselbst und Deines Freundes erlauben.


Session 1130
Friday, July 12, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 06:47 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


PAT: Es ist wieder dieselbe alte Geschichte mit meiner Sumari/Vold Tochter. Im letzten August hatten wir eine enorme Konfrontation, und ich denke, dass Du dies erkanntest, denn in Kentucky schautest Du mich direkt an und hast meine Frage beantwortet, so dass ich annahm, dass Du wusstest, worum es mir ging.

Warum haben wir diese Konfrontationen? Das ist eine konstante Sache. Es eskalierte so weit, dass ich für sie sozusagen tot bin. Sie besucht mich nicht, und ich will es auch nicht. Aber seit letzter Woche verweigert sie mir, die Enkel zu besuchen, was mich mehr trifft als sie nicht zu sehen.

ELIAS: Offeriere mir bitte Deine Beobachtungen und Eindrücke über die Situation und die Auslöser.

PAT: Ich denke, dass das ziemlich einfach ist. In diesem Fall wie in vielen anderen auch schien meine Schwiegertochter irgendwie involviert zu sein. Es ist fast so als ob meine Tochter von mir erwarten würde, dass ich gegen die Schwiegertochter Partei ergreife, selbst wenn diese gar nichts tut. Sie scheint einfach darauf zu warten, den Trigger zu finden, der sie auf die Palme bringt.

Ich habe das Gefühl, dass es Eifersucht ist. Sie ist eifersüchtig auf mich und auf meine Aufmerksamkeit. Ich habe sie großgezogen und verstehe nicht, warum sie andauernd um meine Aufmerksamkeit wetteifert und eifersüchtig auf mich ist.

ELIAS: Du hast nun die Situation hinsichtlich des anderen Individuums eingeschätzt. Und was ist Deine Einschätzung bezüglich von Dir?

PAT: Meine Trigger?

ELIAS: Ja.

PAT: Nun es scheint wieder so zu sein, als ob es ihre Gesinnung wäre. Ihre Grundhaltung regt mich auf.

ELIAS: Okay. Lass uns dies untersuchen. Was siehst Du in dieser Grundhaltung oder was wird gesagt oder präsentiert, was diesen Trigger für Dich offeriert?

PAT: Bisweilen sagt sie vor Leuten Dinge, die in meiner Wahrnehmung niemals geschehen sind, wie dass ich, als die Kinder klein waren, im Auto den Rock hob, damit die LKW-Fahrer hupten. So etwas hätte ich nie getan. Aber das sagt sie grinsend, wenn andere zugegen sind. Sie macht mich verlegen und wirft ein schlechtes Licht auf mich, und dann reagiere ich und sage: „Das ist nicht wahr. Warum sollte ich so etwas tun?“

Und sie sagt schon öfters: „Ich werde nicht zu Dir nach Hause kommen, wenn XY da ist“, beispielsweise an Weihnachten oder was auch immer. Ich änderte dann meine Pläne, weil ich meine Enkelin sehen wollte. Nachdem ich das getan hatte, kam sie am Tag darauf und hing genau mit den Leuten ab, von denen sie gesagt hatte, dass sie sie keinesfalls sehen will.

Sie sagt, dass sie meine Schwiegertochter nicht sehen will und streitet deshalb mit mir und stürzt aus dem Haus, und am nächsten Tag lädt sie meine Schwiegertochter zu einem Einkaufsbummel ein. Elias, das ergibt für mich keinen Sinn. Das ist schwachsinnig, und es ärgert mich, weil es nicht wahr ist. Meine Wahrheit sagt mir, dass es Mist ist. Ich brauche also Deine Hilfe.

ELIAS: Okay. Erinnere Dich zu allererst an das, was für Dich signifikant ist, nämlich auf Dich selbst achtzugeben und das zu untersuchen, was Du erwiderst. Und dies schließt auch Deine Wahrheiten mit ein. Der Grund, weshalb diese Situation fortwährt und sich weiterhin auf diese Weise manifestiert ist der, dass Du weiterhin partizipierst. Du erlaubst Deiner Tochter weiterhin, Dir Dein Verhalten zu diktieren und zwar dadurch, dass Du reagierst statt die Trigger zu erforschen. Statt Deine Glaubenssätze und das zu erforschen, was Du in Deinem Inneren generierst, lässt Du automatisch die Trigger zu und projizierst Deine Aufmerksamkeit automatisch auf sie. Damit offerierst Du ihr großzügig die Macht und ihren Lohn und frustrierst und ärgerst Dich.

Wenn wir diese Beziehung und Situation untersuchen, erkenne bitte zu allererst, dass Deine Glaubenssätze und Wahrheiten nicht Deine Feinde oder Gegner sind. Es sind von Dir inkorporierte und in Verbindungen mit Deinen Vorlieben geäußerte Glaubenssätze, aber Deine Vorlieben sind keine Absoluta. Erinnere Dich daran, dass die von Dir projizierte Energie jene Energie ist, die Du Dir reflektieren wirst, und das ist nicht Ursache und Wirkung ist. Es ist eine ganz natürliche Äußerung, die Ihr alle generiert. Nun denkst Du vielleicht: „Aber Elias, sie fängt an. Sie tut den ersten Schachzug.“

PAT: Das fällt mir zu allererst dazu ein!

ELIAS: Aber gerade deshalb ist es wichtig, auf Dich selbst und darauf achtzugeben, welche Art von Energie Du äußerst. Denn wo befindet sich vor einer jeden von Deiner Tochter angeheuerten Grundhaltung, Handlung oder Kommentar Deine eigene Antizipation?

PAT: Wann es zur Explosion kommen wird.

ELIAS: Richtig. Extern äußerst Du bereits eine Erwartung/Vorwegnahme, weshalb diese Energie auch bereits geäußert wird. Das ist es, worüber wir in der Gruppensitzung sprachen, nämlich die Bedeutung und Wichtigkeit dessen, auf Euch selbst achtzugeben, und auch worauf es achtzugeben gilt, wie Ihr achtgebt und wie Ihr Eure Aufmerksamkeit in dem Augenblicken umzieht, in denen Ihr zu bemerken beginnt, welche Art von Energie Ihr projiziert. Das erschafft das Szenario, das mühelos rekonfiguriert werden kann, was jedoch erfordert, dass Du auf Dich selbst und nicht auf sie achtgibst und nicht das antizipierst, was sie in irgendeiner Situation tun oder nicht tun könnte sondern dass Du Dich selbst ermächtigst und Deine Energie rekonfiguriert, um andere Szenarien zu generieren. Diese Fähigkeit und Macht hast Du. Es ist Deine Realität, und Du erschaffst sie, ganz egal, wie viele Andere noch daran partizipieren. Es ist Deine Verantwortung, auf Deine Energie und auf das achtzugeben, was Du projizierst und tust, denn das ist es, was die Szenarien erschafft.

Im Bericht über Deine Beziehung zu Deiner Tochter hast Du verschiedene Informationsaspekte offeriert. Du versuchst, ihr mit verschiedenen Handlungen entgegenzukommen und ihr nachzugeben. Wo ist Deine Aufmerksamkeit? Deine Aufmerksamkeit wird auf Deine Tochter projiziert. Du gibst nicht auf Dich und auf das was Du haben willst oder auf Deine freie Äußerung Acht und fügst Dich ihren Forderungen mit dem Versuch, den Brandherd zu löschen, was dies aber nicht zustande bringt, wie Du Dir selbst bewiesen hast, und das vergrößert nur Deinen Frust und Deine Verwirrung, denn Du siehst, dass Du Dich hierhin und dorthin bewegst, und ganz gleich, welche Richtung auch immer Du einschlägst, bringt nichts davon das zustande, was Du haben willst. Der Grund dafür, dass Du nicht das zustande bringst, was Du haben willst, ist dass Du Dich nicht selbst erwiderst sondern externe Szenarien, Situationen und Vorgänge erwiderst.

Unabhängig davon, wie Du sie und die Gründe für Ihr Verhalten und für diese Äußerungen einschätzt, und egal, ob Deine Einschätzung akkurat ist oder nicht - was sie in gewissem Maße ist - ist das, was die Situation verändern wird das, wie „Du die Interaktion zu allererst einmal generieren wirst, ob Du ihre Äußerungen und Verhaltensweisen erwartest oder nicht.

Darum geht es, denn das ist der Beginn Deines Dich Fügens und des Versuchs, Dich nach ihren Äußerungen zu formen, womit Du Dich selbst herabsetzt und genau das in Gang setzt, was Du nicht willst, dass es geschieht. Das ist also der Ausgangspunkt, dieser erste von Dir angeheuerte Vorgang, dass Du (ab)wartest. Du erlaubst, dass die erste externe Äußerung als Vorgang oder Kommunikation durch sie geschieht. Deine Energie projiziert bereit. Aber das ist der erste Punkt, der zu bemerken ist, dass Du nicht aktiv bist sondern (ab)wartest. Das ist Dein erster Anhaltspunkt, an den Du Dich nun erinnern und erkennen und bemerken kannst, wann Du (ab)wartest, denn das ist Dein Zeichen, dass Du bereits Energie projizierst.

Doch kritisiere Dich nicht dafür. Durch das Bemerken offerierst Du Dir eine Ermächtigung, denn in diesem Augenblick kannst Du zu evaluieren beginnen: Was tue ich tatsächlich? Welche Art von Energie projiziere ich? Was antizipiere ich und was löst das in meinem Inneren aus? Du hast das spezifische Beispiel einer Kommunikation präsentiert, das sie inmitten anderer Leute offeriert, ein Beispiel, das Dich beschämt und an das Du Dich in Deiner Realität nicht erinnerst.

In diesem Augenblick ereignen sich deshalb mehrere Vorgänge. Du bist verlegen, weil Du besorgt bist, wie Andere Dich wahrnehmen. Der Grund dafür, dass Du Dich sorgst, wie Andere Dich wahrnehmen, ist dass Du Deine eigene Wahrheit über das hast, was ein akzeptables Verhalten ist. Das ist weder schlecht noch falsch und muss nicht verändert werden, aber es ist wichtig, das zu erkennen, es Dir zu bestätigen und es zu evaluieren. Denn ohne diese Evaluieren und Erkennen generierst Du lediglich automatische Erwiderungen.

Wenn Du weißt, dass Du eine Wahrheit bezüglich von dem hegst, wie Du Dich selbst wahrnimmst und wie Du folglich von anderen Individuen wahrgenommen werden sollest und weißt, dass Deine Tochter ein Verhalten an den Tag legen und Dir das anheften mag, was für Dich inakzeptabel ist, fängst Du an, diese Wahrheit zu untersuchen und zu erkennen, dass das Deine Wahrheit und Deine Äußerung dessen ist, was für Dich eine akzeptable Richtung ist, was Du als Deine Verhaltensrichtlinie inkorporierst.

Ganz egal ob ein anderes Individuum sagt, dass Du ein anderes Verhalten geäußert hättest, das im Widerspruch zu Deiner Wahrheit ist, weißt Du selbst, was Du in Deiner Realität erschaffen hast. Deshalb ist es unnötig, Dich zu rechtfertigen. Es ist unnötig, Dich zu verteidigen und dem anderen Individuum zu widersprechen, denn Du weißt, was Deine Realität geäußert hat und was Deine Erlebnisse in diesem Deinem Fokus waren.

Das andere Individuum mag in seiner Wahrnehmung ein ganz anderes Szenario erschaffen haben, worüber ich schon früher sprach. Eure Wahrnehmungen sind individuell, und jeder vom Euch erschafft seine Realität selbst, weshalb Eure Realitäten nicht immer übereinstimmen. Denn abhängig vom Individuum, dem Augenblick und der von ihm angeheuerten Richtung und seinen Glaubenssätzen, und vielleicht auch von irgendwelchen Problemen, die es zu irgendeinem Zeitpunkt äußern mag, ist es möglich, dass es nicht unmittelbar mit Deiner Energie interagiert. Es kann mit Deiner Energie ohne die Aufmerksamkeit interagieren, weshalb es das erschafft, was es zu erschaffen wählt.

PAT: Warum wählt sie das? Nehmen wir an, meine Tochter wählt wahrzunehmen, dass ich etwas tue, was sie nicht gut und was wir beide als etwas anstößig empfinden. Möchte sie ihre eigene Mutter in diesem Lichte sehen?

ELIAS: Es kann verschiedene Gründe dafür geben. Sie inkorporiert in diesem Szenario ihre eigenen Ängste vor der Preisgabe, die nun in Verbindung mit Euren Rollen und Eurer Beziehung auf sichere Weise präsentiert werden kann. Es ist sicher, irgendeine Art der Preisgabe zu äußern, die lediglich symbolisch ist, wobei sie sich die eigene Preisgabe nicht erlaubt, weil das für sie noch zu beängstigend ist.

Ganz egal welche Gründe das andere Individuum dafür haben mag, irgendein Verhalten oder irgendeine Interaktion zu generieren, was für Dich signifikant ist, das ist das, was Du tust, wie Du erwiderst und ob Du erlaubst, dass eine Äußerung zu Dir hindurchdringt/Dich durchdringt, und ob Du es erlaubst, weil Du damit irgendwie einverstanden bist, weil Du Dich selbst kritisierst.

Du hast Dir ein signifikantes Beispiel mit verschiedenen Elementen präsentiert. Es gibt die Preisgabe, und das, wie Du Dich selbst wahrnimmst und wie Du von Anderen wahrgenommen werden willst. Es gibt hierbei Äußerungen, was Verantwortlichkeit und angemessenes Verhaltens anbelangt sowie bezüglich von dem, was privat oder auch in unterschiedlicher Gesellschaft akzeptabel ist. E gibt Äußerungen, wie Du erlaubst, dass Du von Anderen manipuliert wirst statt die Energie zu rekonfigurieren und nicht zulassen, dass Andere Dir Vorschriften machen. Deine Tochter ist sehr versiert darin, und sie ist sehr vertraut damit geworden, was Du erlauben und erwidern und ihr somit als ihren Lohn offerieren wirst.

PAT: Seit August habe ich sie nicht wiedergesehen. Ein Teil von mir fühlt sich diesbezüglich elend, weil es meine Tochter ist, und ein anderer Teil von mir ist erleichtert, weil ich nicht länger mit dieser Energie umgehen kann, die für mich allzu überwältigend ist.

ELIAS: Aber Du bringst ein Opfer/verzichtest (you sacrifice).

PAT: Ich verzichte auf meine Enkelin.

ELIAS: Richtig.

PAT: Ich sorge mich um meine Enkelin wegen möglicher Misshandlungen. Ich habe nie Anzeichen physischer Misshandlungen gesehen, aber meine Tochter ist allen, nicht nur mir gegenüber, sondern auch ihrer Tochter und ihrem Mann gegenüber, mit Worten sehr verletzend. Ihr Verhalten allen gegenüber ist haarsträubend. Ein Teil von mir empfindet persönliche Verantwortung für meine Enkelin, dort zu sein, falls die Situation eskaliert. Andererseits wurde mir gesagt, dass ich für sie gestorben bin. Manchmal bin ich erleichtert, dass ich diese Verantwortung nicht habe und dieses Gewicht nicht herumschleppen muss. Ein anderes Mal wache ich auf und bin am Boden zerstört. Was tun wir also?

ELIAS: Zuallererst einmal ist das Deine Wahl/Entscheidung. Es ist wichtig zu evaluieren, was für Dich wesentlicher ist: ob es für Dich wichtiger ist, die derzeit gewählte Position fortzusetzen und nicht zu interagieren und somit keinen Konflikt anzuheuern, was akzeptabel ist – und erinnere Dich daran, dass es lediglich eine Wahl ist – dies in der Erkenntnis, dass Deine derzeitige Wahl, nicht zu interagieren, eine Szenario mit viel weniger Konflikt ist.

Wenn Du diese Richtung wählst, bestärke Dich darin, auf Dich selbst achtzugeben und das anzuheuern, was Du anheuern willst und Dich auf die Art und Weise zu äußern, wie Du Dich äußern willst und Dich daran zu erinnern, das Du wirklich nicht verantwortlich bist für ihre Handlungen, Rollen oder Interaktionen, auch nicht Deiner Enkelin gegenüber.

PAT: Du hast erwähnt, dass sie mein Counterpart ist. Ich weiß nicht ob sie ihr ganzes Leben lang oder nur kurzfristig mein Counterpart ist, aber wenn ich mich jetzt zurückhalte, besteht dann die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich später einmal mit mir in Verbindung setzt?

ELIAS: Das ist möglich. Das ist ihre individuelle Wahl. Sie wählt, an dem Szenario zu partizipieren, in dem sie sich befindet.

PAT: Es fällt mir schwer einzusehen, dass schon die kleinen Kinder … Intellektuell verstehe ich das. Wenn ich sie sehe und die Dinge höre, die sie sagt, denke ich, dass sie sehr verletzlich ist und nicht selbst wählt, sondern dass andere das für sie tun. Und doch weiß ich auch wieder, dass es ihre eigene Wahl ist.

ELIAS: Das verstehe ich. Viele Individuen begreifen das Konzept sozusagen intellektuell, aber sie haben sich selbst noch nicht offeriert, das Konzept zu erleben, weshalb es ein Konzept bleibt.

PAT: Und jetzt offeriere ich mir, dass ich es erlebe.

ELIAS: Ein bisschen. Mittels Deiner Wahl, jetzt nicht mit ihnen zu interagieren, offerierst Du Dir ein bisschen zu erleben und zu verstehen, dass jeder von Euch seine eigene Realität erschafft, da Du Dir Erlebnisse präsentierst, wo Du siehst, dass Deine kleine Enkelin sich unabhängig von ihrem Alter selbst steuert und ihre eigenen Wahlmöglichkeiten anheuert, und Du fängst beim Untersuchen Deiner Wahrheiten zu erkennen an, dass nicht alle Individuen dieselben Erlebnisse wählen, und dass mache Individuen das zu generieren wählen, was Du als unbehagliche Erlebnisse ansehen würdest.

PAT: Rührt dort der Counterpart-Vorgang her? Dass sie etwas erlebt, was ich niemals zu erleben wählen würde?

ELIAS: Ja.

PAT: Das gibt mir viel zum Nachdenken. Ich hatte noch eine andere Enkelin von meinem Sohn her. Sie war ein Frühchen mit 2 pounds, 9 ounces (etwa 1200 Gramm??). Später erfuhr ich, dass mein Exmann ein Frühchen war, und mein Sohn war das auch. Gibt es einen Zusammenhang, warum drei Generationen Duncans Frühchen waren, oder ist das ein Zufall, aber es gibt keine Zufälle. (gekürzt)

ELIAS: Das wurde gewählt

PAT: Warum würden Vater, Sohn und die Tochter des Sohns einer Familie allesamt Frühchen sein?

ELIAS: Bei allen drei Szenarien hat jedes dieser Individuen gewählt, sich sozusagen hastig physisch zu manifestieren...

PAT: Ich wusste es. Ich habe das den Leuten gesagt, aber wenn sie es von Dir hören, bedeutet das für sie, dass es wahr ist.

ELIAS: ... Aus Neugierde und Begeisterung für die tatsächliche physische Manifestation und die Partizipation daran. Jedes dieser Individuen inkorporierte auch als Essenz den Aufmerksamkeitsfokus noch vor der Empfängnis. (Each of these individuals also, as essence, incorporated the focus of attention prior to conception.) Sie sind also begierig, zu partizipieren.

Session 1502
Tuesday, January 20, 2004 (Private)


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