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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mo 4. Jun 2018, 06:27 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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http://www.eliasweb.org/
http://www.eliasforum.org/digests.html

Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=1861&L=1

ELIAS: Zustimmung ist für Zusammenarbeit nicht nötig. „Mögen“ ist für Zusammenarbeit oder Annahme nicht nötig. Es ist nicht notwendig, dass ihr einen Ausdruck oder ein Verhalten oder eine Manifestation mögt, um zusammenzuarbeiten und anzunehmen.

Wie ich schon oft gesagt habe, am schwierigsten ist es, Unterschied anzunehmen. Ihr reagiert in unterschiedlichen Abstufungen automatisch auf Unterschied. Unterschied erzeugt automatisch Bedrohung, die als automatische Reaktion Verteidigung erzeugt. Verteidigung ist eine eurer stärksten Äußerungen von Opposition. Wenn ihr irgendetwas verteidigt, projiziert ihr Oppositionsenergie, was für ein anderes Individuum eine Bedrohung darstellt – auf die im Allgemeinen mit Oppositionsenergie reagiert wird, weil ihr erschafft und euch spiegelt, was ihr ausdrückt. So erzeugt ihr euren Indikator dafür, wie ihr auf eure Energie achtet.

Wenn euch jemand Opposition reflektiert - das kann wie gesagt auf viele, viele verschiedenen Weisen ausgedrückt werden - wenn ihr also opponierende Energie von einem Individuum empfangt, habt ihr das zuerst erzeugt und das andere Individuum reflektiert das. Ihr ALLE macht das miteinander. Jedes einzelne Individuum, mit dem ihr in jedem Moment auf irgendeine Weise zu tun habt, habt ihr in diesem Moment präzise, fehlerlos und aus einem speziellen Grund angezogen. Unbekannter oder Freund, Familie oder Feind, jedes Individuum, mit dem ihr zu tun habt, habt ihr in dem Moment angezogen, weil dieses bestimmte Individuum auf irgendeine Weise genau eure Energie reflektiert. Das ist eure Anzeige für eure Energie.

Unterschied stellt eine Herausforderung dar, aber es ist nicht unmöglich, ihn anzunehmen. Dafür ist erforderlich, darauf zu achten, was IHR tut.

Ihr könnt auch euren physischen Körper als Indikator eurer Energie nehmen. Ist in diesem Moment euer physischer Körper in einem entspannten Zustand oder nehmt ihr irgendeine Spannung in irgendeinem Bereich eures physischen Körpers wahr? Was macht ihr gerade? Welche Haltung nehmt ihr ein?

Wenn ihr mit einer anderen Person zu tun habt und miteinander redet und es eine Debatte oder intensiver wird, wie ist dann eure Energie? Setzt ihr euch aufrechter hin? Neigt ihr euch vor? Das ist ein Energieausdruck, der das andere Individuum herausfordert. Wenn ihr euch größer macht, werdet ihr herausfordernder. Ist eure Stimme ruhig oder wird sie lauter? Ist euer Solarplexus entspannt oder ist er fest angespannt? Sind eure Schultern entspannt oder hochgezogen?

Es gibt viele physische Indikatoren, auf die ihr im Allgemeinen nicht achtet. Euer Körper schickt euch dauernd viele Mitteilungen. Meistens achtet ihr nicht auf euren Körper und wie ihr euch ausdrückt.

Ein weiterer guter Indikator ist, wie ihr Acht gebt, wenn ihr euch eurer bewusst seid. Wenn ihr euch eurer wirklich bewusst seid, seid ihr eurer nicht unter Ausschluss von allem, was euch umgibt, bewusst. Ihr seid euch all dessen, was euch umgibt, bewusst; ihr seid euch der Energie um euch herum bewusst und wie sie zum Ausdruck kommt.

Ein Beispiel dafür, wie leicht ihr eurer nicht bewusst seid: (zeigt auf Jim S.) Was machst du jetzt?

JIM S: Ich höre zu.

ELIAS: Und?

JIM S: Ich schicke ein wenig Energie durch meine Beine.

ELIAS: Und?

JIM S: Darüber hinaus...

ELIAS: Du hörst zu und schickst Energie durch Beine. Und du sitzt, und bist in einem Raum. Und was ist um dich herum?

JIM S: Nichts.

ELIAS: Nichts? Andere Individuen, ein Tisch, Wände, Stühle, Ausstattung. Und wie wird deine Energie zum Ausdruck gebracht?

JIM S: Ich bin mir nicht sicher.

ELIAS: Angespannt und auf der Hut.

JIM S: Ja, immer.

ELIAS: Deswegen schirmst du dich ab und hältst deine Energie wirklich dicht bei deinem Körper, und jetzt ist es dir auch etwas unangenehm, weil du im Mittelpunkt stehst. (lacht)

Es ist wichtig, dass ihr euch dessen bewusst seid, was ihr ausdrückt. Wenn ihr nicht wisst, was eure Energie ist und euch nicht bewusst seid, wie ihr sie projiziert, wie sollt ihr sie dann mit Absicht gestalten, um zu erschaffen, was ihr wollt? Ihr erschafft jede Minute und jeden Ausdruck und jedes andere Individuum in eurer Realität. Ihr seid vielleicht nicht immer mit allem zufrieden, was ihr erschafft, aber ihr wählt es.

Wie sollt ihr mit Absicht wählen können, was ihr wollt, wenn ihr euch nicht dessen bewusst seid, was ihr tut? Ihr könnt vieles tun und dabei den Autopiloten eingeschaltet haben. Ihr erschafft Szenarien und nachher seid ihr aufgebracht und fragt euch: "Warum habe ich das erschaffen? Warum erschaffe ich das?“

Würdet ihr wirklich darauf achten, was ihr tut, würdet ihr Bescheid wissen, weil ihr euch bewusst sein würdet. Das ist der Punkt. Ihr wollt alle euer Bewusstsein erweitern und eure natürliche Fähigkeit nutzen mit Absicht zu erschaffen, was ihr wollt, aber ihr erlaubt anderen Individuen weiterhin, euer Schiff zu steuern, ihr fahrt fort, euer Flugzeug als Copilot zu fliegen und deswegen steuert ihr keinen eigenen Kurs.

Sich bewusst zu sein, wie ihr Energie ausdrückt, ändert, was um euch herum geschieht, weil ihr so eure Realität erschafft. Sich bewusst zu sein, wie ihr Energie ausdrückt, erschafft deswegen ein anderes Echo. Das kann eure Wahrnehmung auch wirklich stark auf viele verschiedene Weisen verändern. Da Wahrnehmung der Mechanismus ist, der eure physische Realität eigentlich erschafft, verändert eine sich verändernde Wahrnehmung die Realität - die tatsächliche physische Realität -, und ihr habt zweifelsohne die Fähigkeit, das zu erzeugen.

Sagt mir, was ihr in euch wahrnehmt, das eine opponierende Energie erzeugt.

RODNEY: Ich höre etwas, oder jemand sagt etwas, und ich will meine Sichtweise mitteilen, und tue das. Das passierte mir letzte Woche, und ich bemerkte es danach. Sie stimmten mir nicht zu. Ich denke mir dann: „Sie widersprechen mir, weil sie mich nicht verstanden haben und sie haben mich nicht verstanden, weil ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt habe.“ So verheddere ich mich darin zu versuchen mich klarer auszudrücken.

Aber das ist ein Streich, den ich mir spiele, weil es irgendwie die Tatsache tarnt, dass ich mit ihnen streite, sie kritisiere und versuche, ihre Wahrnehmung möglichst zu korrigieren. So benutze ich diese Selbstbeurteilung, dass ich mich nicht deutlich genug ausdrücke, als Tarnung der Tatsache, dass ich mich eigentlich verteidige oder versuche sie zu ändern.

ELIAS: Ja, das ist eine häufig vorkommende Ausdrucksweise.

RODNEY: Weil, es kommt mir vor, mit jemandem zusammenzuarbeiten heißt einfach, dass man die Tatsache annimmt (im Sinne von nicht bewerten), dass ich denke, sie haben mit etwas Unrecht.

ELIAS: Ja, du hast tatsächlich recht. Jeder von euch hat seine eigenen Wahrheiten. Wir haben Wahrheiten als eure eigenen Glaubensannahmen definiert, die ihr für absolut gültig haltet und nicht einmal in Frage stellt.

In diesen Wahrheiten gibt es einen Bezug zu Vorliebe, und, wie wir festgestellt haben, sind eure Wahrheiten nicht schlecht. Sie sind eure Richtlinien. Sie sind eure individuellen Richtlinien, die euch dabei anleiten, wie ihr euch verhalten, wie ihr miteinander umgehen und wie ihr erschaffen sollt. Deswegen sind sie für euch persönlich gut, weil sie eure Richtlinien sind. Sie erlauben euch, euer Verhalten einzuschätzen. Sie beeinflussen euch auch, ein bestimmtes Verhalten nicht zu haben, da eure Wahrheiten Vorlieben und Abneigungen enthalten. Mit euren eigenen Wahrheiten sind Urteile verbunden. Eure Wahrheiten enthalten alle irgendetwas, das ihr für gut oder schlecht haltet.

Ihr beseitigt Glaubenssysteme nicht; ihr beseitigt Glaubensannahmen nicht. Ihr beseitigt deswegen auch Duplizität nicht. Ihr bewertet für euch weiter als gut und schlecht und richtig und falsch. Ihr ändert nur, dass ihr das nicht auf jedes andere Individuum in eurer Realität anwendet, da ihre Wahrheiten verschieden sein können. Darin liegt der Unterschied.

Es ist nicht notwendig zuzustimmen. Ihr könnt mit einem anderen Individuum zu tun haben, mit dem ihr nicht übereinstimmt, und es ist nicht notwendig, dass ihr eure Wahrheit verändert, um dem anderen Individuum Rechnung zu tragen. Es ist auch nicht notwendig, das andere Individuum zu belehren und zu überzeugen, dass eure Wahrheit stimmt. Sie kann für euch absolut gültig, und genau das ist wichtig, aber für das andere Individuum nicht absolut gültig sein. Es ist nicht notwendig, einer Meinung zu sein um zusammenzuarbeiten.

Ihr könnt Unterschiede ausdrücken, aber das ist nicht von Bedeutung. Das andere Individuum kann sagen, "Ich mache das so." und ihr könnt sagen, "Ich mache das anders.“ Ihr könnt hin und her diskutieren und eure Gründe nennen, warum ihr eine bestimmte Handlung auf eine bestimmte Weise macht, aber es ist eigentlich nicht von Bedeutung, weil das andere Individuum euch nicht beeinflusst oder ändert. Ihr drückt euch weiter entsprechend eurer Richtlinien aus.

Ein Individuum kann eine Wahrheit haben, dass Gewalt falsch ist und somit nicht ausgedrückt werden sollte. Ein anderes Individuum kann ein gewaltsames Verhalten an den Tag legen - aber ihr tut das nicht. Das ist der Punkt eurer Wahrheiten. Sie sind eure Richtlinien.

EDWARD: Aber wenn wir Opfer ihrer Gewalt werden ... Ich nehme an, du wirst mir sagen, dass ich das erschaffen habe. Aber entschuldige bitte, ich möchte lieber nicht von jemand, den ich erschaffen habe, in die Luft gejagt werden, nehme ich an. Ich weiß nicht, es gibt da eine sehr seltsame Dichotomie.

ELIAS: Aber du wirst gerade nicht in die Luft gejagt!

EDWARD: Genauso wie darüber zu sprechen, unterschiedlicher Ansicht über das Wetter zu sein (unhörbar) oder was auch immer für eine nette Idee ist. Ich kann da zustimmen, aber wenn es um extreme Gewalt geht ...

ELIAS: Ich verstehe, aber wenn du diese Opposition nicht in dir erschaffst, wirst du das nicht anziehen. Du wirst deswegen nicht daran teilnehmen.

EDWARD: Das ist schön, in Ordnung. Ich stimme da zu. Ich bin dabei.

ELIAS: Ihr erschafft die Situation der Teilnahme an einem solchen Szenarium. Ihr erschafft die Situation, diese Energie anzuziehen durch die Energie, die ihr projiziert. Wenn ihr keine Energie ausdrückt, die dagegen ist oder schützen soll, ist es unnötig, diese Art von Energie anzuziehen. Ihr zieht an, was euch reflektiert. Wenn ihr keine gewalttätige Situation wählt und selbst keine gewalttätige Energie ausdrückt, zieht ihr das nicht an.

EDWARD: Also habe ich die ganze New Yorker U-Bahn gerettet, weil ich nicht in die Luft gejagt werden wollte und mich wirklich sicher gefühlt habe! Wenn ich im Zug sitze, ist jeder sicher. Ich weiß nicht, ob ich ...

ELIAS: Du machst das schon. Du projizierst schon eine Energie, um das nicht anzuziehen.

EDWARD: Das gefällt mir.

ELIAS: (Lachen) Aber dieses Szenarium ist ein Beispiel dafür nicht zusammenzuarbeiten, zu überzeugen versuchen, nicht unbedingt auf gewaltsame Weise, aber in einer Art von Opposition, statt zu erkennen und einzuschätzen, wie euch die Meinung des anderen Individuums bedroht.

ELLA: Ich mache es nicht absichtlich, aber ich glaube wirklich, dass ich mich mehr wahrnehme, weil ich höre, was du sagst, und über all das lese. Aber ich nehme wahr, und es ist sehr präzise. Wenn irgendjemand nur versucht, mir einen freundlichen Rat zu geben, aber die Worte verwendet: „Du musst das tun.“ oder "Warum machst du nichts.“, merke ich sofort, wie sich mein Solarplexus anspannt, weil mir jemand seine Wahrheit aufdrängen will. Neuerdings nehme ich wahr, dass ich auch nicht versuche ... Ich habe mich immer geärgert und jetzt bearbeite ich es in mir. Ich verändere es zu etwas Angenehmeren und die Konfrontation verschwindet. Mache ich das tatsächlich?

ELIAS: Ja. Das ist auch ein Beispiel dafür, deine automatische Antwort zu bemerken und mit Absicht darauf zu achten, welche Art von Energie du ausdrückst. Du bemerkst den leichten Stich zu Beginn, die erste Reaktion abzuschirmen oder dich zu verteidigen. Aber dann erkennst du, dass du das verändern kannst, indem du dich selbst erkennst, dir erlaubst, dich mit Absicht zu entspannen und auszuwerten, worin die wahrgenommene Bedrohung besteht.

Wie bedroht dich dieses Individuum eigentlich? Denn nur darauf reagierst du verteidigend. Du hast automatisch eine Bedrohung wahrgenommen. Ob du das in Gedanken formulierst oder nicht, du reagierst automatisch energetisch und hast automatisch eine emotionale Kommunikation, die dir sofort sagt, dass du Bedrohung wahrnimmst und dich jetzt verteidigen sollst.

RODNEY: Ich habe eine Idee mitgeteilt und die andere Person sagt "Du hast Unrecht.“ Also fühle ich da energetisch eine Bedrohung.

ELIAS: Da ihr recht haben müsst. (Lachen)

RODNEY: Für mich ist zusammenzuarbeiten nur zu sagen: „Gut, du glaubst ich bin im Unrecht,“ und das wäre alles.

ELIAS: Ja.

RODNEY: Aber ich mache das nicht, weil ich glaube, dass ich etwas erklären muss.

ELIAS: Was eine Form von Verteidigung ist. Das erschafft diese kontroverse Energie, und die Interaktion geht weiter und kann eskalieren und Konflikte erschaffen.

Das sind Beispiele dafür, wie ihr bei zwei Individuen diese Handlungen und diese Energien einsetzen könnt. Ihr setzt sie ein, und welche Energie projiziert das nach außen? Opposition. Drückt das auch Gleichgewicht aus? Nein. Zu welcher Energie trägt das also bei?

RODNEY: Chaos.

ELIAS: Und Massenereignisse.

ELLA: Aber manchmal ist es nur in meinem Kopf. Wirkt sich das auch aus?

ELIAS: Das kann auch zu atmosphärischen Druckunterschieden beitragen. Ihr SEID beteiligt; ihr achtet nur nicht darauf oder seid euch dessen nicht bewusst, wie wichtig und wie mächtig ein Individuum ist. Es kann keine Masse ohne Individuen geben. Es kann kein Massenereignis ohne die Beteiligung kollektiver Energie geben.

Wenn ihr Opposition erzeugt - in eurer Arbeit, in eurer Familie, bei einem Freund, mit einem Individuum in einem Geschäft, von dem ihr glaubt, dass es etwas gegen euch hat, wenn ihr gerade etwas kauft - und ihr auf diese Energie mit Opposition reagiert, erzeugt ihr opponierende Energie. Diese Energie bleibt nicht auf den Raum beschränkt, in dem ihr steht. Diese Energie übersetzt sich ins Kollektiv.

Ihr seid alle ein Teil der kollektiven Energie. Ihr seid der Stoff, aus dem kollektive Energie besteht. Deswegen tragen die Konflikte, die ihr tagtäglich individuell erzeugt, in eurer Welt zur Energie bei, die extrem und aus dem Gleichgewicht ist.

ELLA: Du lehrst uns miteinander zu interagieren. Was ist mit dem Rest der Menschheit? Wir können nicht leugnen ... (der Rest geht im Lachen der Gruppe unter)

ELIAS: Das ist der Punkt! Es geht nicht darum, sich um andere Individuen Sorgen zu machen. Es geht darum, euch um euch selbst zu kümmern, da die Energie, die ihr erzeugt, alles um euch herum verändert.

Ihr, als einzelnes Individuum, habt deswegen sehr große Macht. Ihr seid nicht immer in diesem Raum. Ihr seid nicht immer in diesem Forum. Ihr habt jeden Tag mit vielen verschiedenen Individuen an vielen verschiedenen physischen Orten zu tun.

ELLA: Wirkt sich das wellenförmig aus?

ELIAS: Ja! Ja, und das ist der Punkt. Auf eure Energie zu achten wirkt sich aus und beeinflusst, da ihr eure ganze Realität erschafft. Wenn ihr eure ganze Realität erschafft und eine Realität erschafft, die im Gleichgewicht ist, wirkt das auf jedes andere Individuum, mit dem ihr interagiert.

BARRY: Wenn man hier etwas fühlt, hier angespannt ist ... Weil ich "Gleichgewicht" dachte, gerade bevor du es gesagt hast. Manchmal schicken wir unser Bewusstsein zu unserem dritten Auge und damit wird Bewusstsein in unser ganzes Energiefeld gesandt, was uns ins Gleichgewicht bringt und dann lernen wir das zu tun. Das ist das Wie, das ist es, was du sagst?

ELIAS: Euch eurer ganzen Energie bewusst sein und wie sie projiziert wird. Ihr stellt das fest, indem ihr darauf achtet, was ihr eigentlich macht. Wie in dem Beispiel - du sitzt auf einem Sessel. Was tust du?

BARRY: Ich habe gerade dem, was du mir gesagt hast, zugehört.

ELIAS: Und ich kann sagen, wenn ich diese Frage jedem Individuum in diesem Raum stelle, ist die erste Antwort "Ich höre dir zu.“ Was tust du?

BARRY: Deine Energie empfangen.

ELIAS: Was tust du?

BARRY: Ich arbeite zusammen? Ich weiß es nicht.

ELIAS: Das ist die Antwort - du bist dir dessen nicht bewusst. Was tut dein Körper? Wie drückt er sich aus? Was ist um dich herum? Welche Information kommt aus deiner Peripherie? Wo sind deine Füße? Wo sind deine Hände?

BARRY: Ein Fuß ist auf dem Fußboden; eine Hand ist auf dem Stuhl. Eine Hand ist entspannt; eine Hand ist angespannt. Ein Fuß ist entspannt; ein Fuß ist angespannt.

ELIAS: Das ist der Punkt. Das sind alles Handlungen, die du machst. Es ist keine Beurteilung; denn darauf kommt es nicht an.

Der Punkt ist, dass ihr eure Aufmerksamkeit nur auf eine Sache fokussiert und nur eine Handlung wahrnehmt, ihr aber eigentlich vieles macht. Euer Fokus ist viel umfassender, als ihr beachtet. Ihr lasst euch auf viele verschiedene Weisen Information zukommen, und ihr reagiert auch auf diese Information.

Wenn ihr in der Nähe eines anderen Individuums sitzt, reagiert euer Energiefeld auf das Individuum neben euch. Und wie reagiert dein Körper auf dieser Seite?

BARRY: Ich lehne mich in ihre Richtung.

ELIAS: Richtig, deswegen tust du etwas. Davon spreche ich, wenn ich sage, euch eurer Energie und dessen, was ihr eigentlich macht, bewusst zu sein. Was ihr tut, ist euer Indikator dafür, welche Energie ihr zum Ausdruck bringt.

Ja?

LORRAINE M: Wenn ich das könnte, jeden Moment annehmen und keinen Konflikt in meinem eigenen momentanem Leben verursachen, würde das bedeuten, dass es in meiner Realität keine Erdbeben, Tsunamis und Krieg geben würde? Ich könnte das erschaffen?

ELIAS: Ja, du kannst. Das heißt nicht ...

LORRAINE M: Aber die Realität anderer Leute würde sich nicht ändern.

ELIAS: Richtig.

JEN N: Du würdest nichts davon wissen, weil es nicht in deiner Realität wäre.

ELIAS: Richtig.

LORRAINE M: Wir haben also alle so etwas wie unser eigenes Zeit-Raum-Kontinuum?

ELIAS: Das habt ihr wirklich. Ihr habt direkt mit der Energie anderer Individuen zu tun, aber denkt daran, ihr zieht auch ganz bestimmte Individuen an, die euch reflektieren. Wenn ihr eine Realität erschafft in der es kein Erdbeben oder keinen Hurrikan gibt, würde das auch kein Individuum, das ihr anzieht, kennen, da das nicht in eurer Realität ist. Ihr wisst nichts davon, weil es in eurer Realität nicht vorkommt. Das IST möglich; es ist aber schwierig.

LORRAINE M: Wenn wir Star-Treck-Personen wären, hätten wir alle unser eigenes Holodeck, wir erschaffen alle unser eigenes Programm ...

ELIAS: Ja.

LORRAINE M: ... und, wenn wir hineingehen, sind die Leute, die in unserem Hologramm sind, Leute, die wir hineinprogrammieren.

ELIAS: Ja, aber sie sind die Energien aller anderen Individuen. Aber ja, du hast Recht.

LORRAINE M: Also haben wir alles, was sie uns sagen oder tun, selbst erschaffen.

ELIAS: Ja. Ihr habt das angezogen, ja.

VERONICA: Ich habe zwei Fragen, falls ich sie noch weiß. Ich habe eine Freundin, die sich nicht für Weltpolitik interessiert. Es ist nicht wichtig für sie. Ihrer kleinen Arbeit nachzukommen genügt ihr. Wird mir da vielleicht eine angenehmere oder ruhigere Art zu sein gespiegelt?

ELIAS: Teilweise.

VERONICA: Statt zu meinen, dass sie nur eine völlig desinteressierte Person ist.

ELIAS: Richtig, sich ein Beispiel dafür zu geben, sich nicht um die Optionen anderer Individuen zu kümmern.

VERONICA: Meine zweite Frage ist, wenn meine Wahrnehmung ist, dass wir in unserem Gebiet keine Verheerungen gehabt haben, bedeutet das, dass unsere Bevölkerung annehmender und weniger defensiv ist als in anderen Teilen der Welt?

ELIAS: Nicht unbedingt. Unabhängig davon, dass das in eurem Bereich nicht vorkommt, nehmt ihr daran teil. Ihr tragt Energie zu diesen Massenereignissen bei. Ihr könnt als Kollektiv an eurem physischen Ort wählen, kein Massenereignis in eurem Gebiet zu erschaffen, aber das heißt nicht, dass ihr nicht an den anderen Massenereignissen teilnehmt. Die Energie an jenen Orten wird aus den jeweiligen kollektiven Gründen und Nutzen direkter fokussiert und verstärkt.

Diese Massenereignisse sind eigentlich ein Gewinn. Wie gesagt, erschafft ihr nur etwas, das von Vorteil für euch ist. Es muss nicht unbedingt angenehm sein. Es können sogar Handlungen und Ereignisse sein, die ihr für schmerzhaft haltet, aber sie sind von Vorteil.

Ja?

MICHAEL: Also müssen wir wirklich auf den Mann im Spiegel achten.

ELIAS: Ja.

MICHAEL: Weil, was auch immer er tut, das geschieht. (Elias nickt zustimmend)

KAUSTUBH: Elias, würdest du sagen, dass Furcht eine Form von Opposition ist?

ELIAS: Ja, weil es eine Opposition gegen sich selbst ist.

KAUSTUBH: Was ist mit Situationen, wo die offensichtliche Macht in eine Richtung geht, in dem Sinn, dass wenn ich mich in Bezug zu Regierung, Vorschriften und Gesetzen sehe, oder ich ins Ausland reisen und diesen ganzen Papierkram für ein Visum erledigen muss. Ich fühle mich deswegen ziemlich machtlos und ich rege mich in solchen Situationen sehr auf. Ich erkenne, dass es Opposition ist; nur was kann ich tun, um diese Opposition zu neutralisieren?

ELIAS: Denk daran, ihr erschafft, worauf ihr euch konzentriert, und wenn du dich weiter darauf konzentrierst, etwas nicht zu bekommen und nicht vollbringen zu können, wirst du damit weiter machen, dies zum Ausdruck zu bringen.

Erlaube dir, dich zu entspannen und fange vielleicht damit an, die automatische Angst und diese automatischen Äußerungen zu verändern, indem du eine Wertschätzungs- und Anerkennungsübung machst. Wenn du dir jeden Tag erlaubst etwas, das dir während deines Tages gelingt, anzuerkennen, verstärkt das dein Vertrauen. Es unterbricht auch deine Konzentration auf Mangel, da du anerkennst, was du erreicht hast und was du hast. Anerkenne dich mindestens zweimal am Tag.

KAUSTUBH: Wenn ich mich in so einem Szenarium wertschätze, kann ich vielleicht diese Angstgefühle weiter haben ...

ELIAS: Ja, aber du unterbrichst das und verstärkst dein Vertrauen in dich, was die Angst außer Kraft setzen kann. Es wird dir erlauben, Vertrauen und Annahme in dir zu verstärken und es dir angenehmer mit dir machen. Übe auch dich zu entspannen, weil Anspannung ein automatisches Nebenprodukt von Angst ist. Ihr seid in Verbindung mit Angst automatisch körperlich angespannt.

Die Anerkennungsübung ist sehr wichtig und sehr wirkungsvoll. Es ist unwichtig, was du wertschätzt. Es ist nicht von Bedeutung, ob es in deiner Einschätzung groß oder klein ist. Es kann in deiner Einschätzung fast bedeutungslos sein. Darauf kommt es nicht an. Wenn es ein echter Ausdruck von Wertschätzung ist, ist er stark genug, um diese automatischen Reaktionen zu unterbrechen und dein Vertrauen in dich zu verstärken.

KAUSTUBH: Auf mein Beispiel angewandt verstehe ich das so, dass ich vielleicht den ganzen Papierkrieg erledigen muss, aber nicht mehr diese Stiche erschaffe. Ich würde die ganze Schreibarbeit zu tun haben, aber sie würde mich nicht mehr stören.

ELIAS: Richtig.

ELLA: Ich fand heraus, dass es mir in dieser Situation hilft, wenn ich mich irgendwie frage, warum ich auf diese Weise fühle. Ich erinnere mich an das, was du immer sagst, dass ich es nämlich irgendwie projiziere, aber im Jetzt okay bin. Dann verschwindet die Anspannung, zumindest so weit, dass ich mich angenehmer fühle.

ELIAS: Im Jetzt präsent zu sein ist sehr wichtig.

KAUSTUBH: In den letzten Tagen habe ich meine Energie oft wahrgenommen. Wenn ich Opposition projiziere, merke ich es und versuche zu fragen, was die Bedrohung in mir verursacht. Ich beantworte die Frage, aber irgendwie überzeugt es mich nicht, in dem Sinn, dass ich immer noch glaube, dass die Macht einseitig ist und ich mich machtlos fühle. Ich versuche, das zu unterbrechen ...

ELIAS: Richtig, weswegen es wichtig ist, anzuerkennen und wertzuschätzen, da das eine Aktion erzeugt, die dir erlaubt zu unterbrechen. Es geht nicht darum, dich zu überzeugen. Es geht darum eine andere Handlung zu setzen, die diese automatischen Äußerungen unterbricht.

DANIIL: In privaten Sitzungen mit dir, glaube ich, bin ich nicht so sehr gegen dich wie ich gegen andere Individuen bin. Das ist vielleicht ein Beispiel dafür, sich anerkannt zu fühlen und selbst anzuerkennen, freundlich zu sein und sich mitzuteilen. Das wäre ein Beispiel, das ich auf die Interaktion mit anderen anwenden könnte.

ELIAS: Ja, du hast recht.

Ich kann euch sagen, dass wir jetzt eine Pause machen und ihr danach weitermachen könnt.

[Pause um 12:56] [Wiederbeginn um 13:43]

ELIAS: Wir machen weiter! (Pause)

GAIL: Ich habe eine Frage. Als wir darüber gesprochen haben, auf unsere eigene Energie und wie wir sie projizieren, zu achten, war ich mir bewusst, wie ich projiziere und mich fühle, und habe etwas aufgenommen (unhörbar) ...

ELIAS: (Lacht) Gratulation!

GAIL: Die letzten paar Wochen habe ich jedenfalls Massagen gehabt. Aber ich glaube ich bin entspannt, vielleicht ein kleines bisschen nervös, wenn ich den ganzen Tag herumgelaufen bin, und ich frage mich, wundere mich, sind die Massagen ... Sie berühren Punkte meines Körpers, von denen ich glaube, dass sie entspannt sind. Zeigt mir das, dass ich mehr darauf achte, wie ich mich fühle und was ich projiziere?

ELIAS: In Bezug auf das, was du wahrnimmst in Zusammenhang mit der Massage ...?

GAIL: Ja.

ELIAS: ... und deiner Reaktion auf sie?

GAIL: Ich merke am nächsten Tag, dass mir wirklich alles weh tut. Ich hatte früher nicht gemerkt, dass ich diese Spannung in meinem Körper habe. Es zwingt mich noch mehr auf meine Haltung zu achten, wie ich mich in Bezug auf meine Schultern, meinen Rücken und meine Beine fühle, die ich früher nicht wahrgenommen habe.

ELIAS: Ja, was wirklich eine gute Übung für viele Individuen ist, weil viele sich nicht bewusst sind, was ihr Körper zum Ausdruck bringt. Euer Körperbewusstsein lässt euch dauernd Kommunikationen zukommen. Aber ihr achtet eigentlich nicht auf die Kommunikationen, die der Körper ausdrückt, wenn ihr keine wirklich offensichtliche physische Manifestation in Form von Krankheit oder Unbehagen oder Schmerz erschafft.

Ich kann euch sagen, dass euch euer Körperbewusstsein sogar Kommunikationen sendet, die die verschiedenen Nahrungsmittel, die ihr konsumiert, betreffen. Es kommuniziert und erzeugt ein gewisses Verlangen.

Jeder von euch hat seine eigenen Glaubensannahmen über Gesundheit, körperliche Erscheinung, über das Funktionieren eures physischen Körpers und darüber, wie ihr euch physisch projiziert. In Übereinstimmung mit diesen Glaubensannahmen weiß euer Körper, was mit euren Glaubensannahmen über euren Körper und eure Erscheinung übereinstimmt. Deswegen erzeugt er ein gewisses Verlangen, das zu erschaffen. Er erzeugt ein gewisses Verlangen verschiedene Nahrungsmittel zu konsumieren, um in Übereinstimmung mit euren Glaubensannahmen zu erschaffen.

Wenn ihr also bestimmte Glaubensannahmen über Vitamine habt, die euch objektiv nicht bewusst sind, veranlasst euch euer Körper, gewisse Nahrungsmittel zu konsumieren, die euch mit genau dem versorgen, was euren Glaubensannahmen entsprechend die physische Manifestation und körperliche Erscheinung erschafft, die ihr gewohnt seid und die euch angenehm ist. Viele Individuen achten nicht auf den physischen Körper und erzeugen deswegen eine Erscheinung oder Manifestation, die sie vielleicht nicht wollen. Denn sie sind nicht aufmerksam, und der Körper reagiert darauf und teilt mit, dass das, was sie tun, dem widerspricht, was sie wollen.

Durch die Massage kann er euch wissen lassen, wie ihr Energie festhaltet, die ihr vielleicht objektiv nicht erkennt, weil ihr das so gewohnt seid, dass ihr es nicht beachtet. Es gibt viele Individuen, die während ihres ganzen Lebens dauernd körperlich angespannt sind und das nicht merken, weil sie das so gewohnt sind, dass sie das für den Naturzustand halten. Was nicht stimmt, aber sie sind sich nicht bewusst, dass sie Energie festhalten.

Individuen sind sich meistens objektiv nicht der Energie bewusst. Ihr könnt euch der Energien anderer Individuen bewusst sein und sie fühlen, aber ihr seid euch eurer eigenen Energie nicht bewusst, was mit dem Thema dieser Diskussion zu tun hat, wie wir am Beispiel von zwei Individuen gezeigt haben, die ich fragte: "Was tust du?“.

Ihr achtet nicht darauf, was ihr in irgendeinem Moment eigentlich tut. Ihr seht die offensichtlichste Handlung, aber sonst keine. Deswegen meint ihr: "Ich höre zu.“ Ja, ihr hört zu. Ihr fragt aber auch, ihr sitzt auch, ihr nehmt auch eine bestimmte Körperhaltung ein, ihr erzeugt auch bestimmte körperliche Spannungen. Ihr könnt etwas antizipieren, während ihr zuhört; ihr könnt projizieren, während ihr zuhört. Ihr nehmt auch Information über eure Peripherie aus eurer ganzen Umgebung auf, die euch umgibt. Ihr könnt zuhören und auch auf das Tier im Raum achten und wie es herumläuft oder ob es sich nicht bewegt. Oder ihr könnt, wie vorher erwähnt, von Energien anderer Individuen angezogen werden ohne darauf zu achten.

Es gibt viele Handlungen, die ihr in jedem Moment setzt, die ihr nicht beachtet. Deswegen merkt ihr nicht, wie eure Energie projiziert wird oder was ihr mit euch in eurer Energie macht und wie ihr eventuell eure Energie blockiert, euch abschirmt und gegen Offenheit, gegen Vertrautheit und gegen Etwas-Zulassen eingestellt seid. Und so zieht ihr euer Energiefeld dicht an euch heran. Je mehr ihr euer Energiefeld verdichtet, je näher es eurem physischen Körper kommt, umso mehr wird eure Energie festgehalten und umso angespannter reagiert euer physischer Körper.

Wenn ihr eine Massage habt, setzt ihr eine Handlung, die Energie physisch manipuliert und ihr ermöglicht freigelassen zu werden. Wenn Energie frei wird, die lange Zeit festgehalten wurde, kann das wehtun so wie auch die natürliche Energieabfuhr des Körpers manchmal schmerzhaft sein kann. Wenn ihr Energie sehr intensiv blockiert, fangt ihr an zu weinen und kennt euch nicht aus, da ihr nicht versteht, warum ihr weint, da ihr meint, dass es keinen Grund gibt. Der Grund besteht darin, dass ihr Energie festhaltet, und weinen eine natürliche Methode des Körpers ist, Energie abzuführen. Weinen entsteht nicht immer in Zusammenhang mit Traurigkeit oder Kummer. Es ist ein Indikator dafür, dass ihr Energie sehr fest haltet.

Dabei ist es wichtig für euch zu beachten und auszuwerten, was die automatische Reaktion hervorruft, eure Energie fest zu halten und euch abzuschirmen. Was bedroht euch irgendwie, dass ihr automatisch mit Festhalten eurer Energie und Abschirmung reagiert, nicht zulasst, etwas zu erhalten, offen zu sein und auch die Verletzlichkeit nicht zulasst, die im allgemeinen mit Angst in Verbindung steht? Diese Angst hat im Allgemeinen mit Nähe zu tun.

Nähe kann auf viele verschiedene Weisen ausgedrückt werden, nicht nur sexuell. Aber normalerweise haben Individuen weniger Angst vor sexuellen Beziehungen als davor, einem anderen Individuum gegenüber wirklich offen und verletzlich zu sein, was die automatische Reaktion erzeugt, sich abzuschirmen und diese Verletzlichkeit und Offenheit nicht zu erlauben.

Denn ihr könnt euch sogar in sexuellen Interaktionen oder Aktivitäten wirklich gut weiter abschirmen. Ihr könnt physisch etwas mit einem anderen Individuum tun, ohne euch auszusetzen und daher ist die Bedrohung geringer als euch wirklich zu erlauben, so offen zu sein, dass ihr euch erlaubt, etwas anzunehmen und zu erhalten - was auch stark mit religiösen Glaubensannahmen zu tun hat, die ihr alle habt, die sagen, dass Nehmen schlecht und egoistisch ist und egoistisch schlecht ist.

Egoistisch ist gut, das sage ich euch allen. (Lachen und Beifall)

NATASHA: Wenn man Sich-Aussetzen vermeidet - ich spreche über Sex - ist Energiefreisetzung dann überhaupt möglich?

ELIAS: Sei genauer.

NATASHA: Ich meine, wenn man sich nicht einlässt, wenn man einfach nur da ist und sich nicht einlässt und man nicht offen ist, kann dann eine Person, die sich nicht aussetzt, überhaupt Energie freisetzen?

ELIAS: Ja.

NATASHA: Was ist dann Sich-Aussetzen?

ELIAS: Sich aussetzen ist, sich zu erlauben sich nicht zurückzuziehen, sich nicht abzuschirmen, sich nicht zu verteidigen. Es ist sich zu erlauben, sich wirklich auszudrücken ohne Angst und ohne sich selbst herabzusetzen. Es ist ein echter Ausdruck von Offenheit und Verletzlichkeit. Es hat nichts mit Sich-Bekennen zu tun. Es bedeutet nicht, dass ihr euch vor aller Welt bloßstellen müsst. Es ist das angenehme Gefühl und die Gewissheit in euch, dass ihr es nicht länger für notwendig haltet, euch zu schützen und somit keine Angst mehr habt. Es ist sich nicht zu verstecken.

DANIIL: Wenn wir Angst bekämpfen, tragen wir zu ihrem Fortbestehen bei. Welche gute Gewohnheit gibt es in der Nachbarschaft der Angst, die Angst mildern kann?

ELIAS: Wertschätzung. Wertschätzung neutralisiert Angst, aber echte Wertschätzung, keine künstliche.

DANIIL: Wertschätzung in Bezug auf einen selbst und auch als Wertschätzung von anderen?

ELIAS: Ja. Aber wie gesagt ist Wertschätzung ungewohnt für viele von euch. Deswegen ist es empfehlenswert, dass ihr in kleinen Schritten anfangt. Es ist wichtig, dass ihr euch nicht überfordert und euch auch nicht etwas vormacht, indem ihr versucht, Wertschätzung zu erzeugen und euch sofort, wenn ihr erfolglos seid, herabsetzt und euch so weiter selbst abwertet.

Angst ist ein Ausdruck von Ohnmacht. Deswegen geht es darum, das nicht zu verstärken, sondern es mit etwas zu unterbrechen, das gewohnt für euch werden kann, obwohl es zunächst ungewohnt ist. Deswegen ist es wichtig, Anerkennung und Wertschätzung zu üben, um anzuerkennen, was ihr vollbracht habt und was ihr tut, und euch und nicht anderen Individuen eure Erfolge zuzuschreiben.

Viele Individuen tappen in die Falle, es dem anderen Individuum zuzuschreiben, wenn sie eine Zeit erleben, in der sie große Freiheit erfahren und in Zusammenhang mit diesem Individuum sich wirklich auszudrücken erlauben. Es ist nicht so, dass euch das andere Individuum erlaubt hat, euch auszudrücken. Ihr habt vielmehr ein Szenarium mit einem anderen Individuum erschaffen, ihr habt euch das erlaubt. Es ist euer Verdienst und nicht der des anderen Individuums. Ihr habt das erschaffen.

ELISE: Ich komme wieder zurück zu etwas, worüber wir vorher gesprochen haben. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was in uns zu irgendeiner Zeit geschieht, und unsere Möglichkeit, das zu tun, stärker wird, wird gesagt, dass Menschen multidimensional sind und viele verschiedene Ebenen erleben. Geht das einfach so weiter? Wenn man diese Aufmerksamkeit beherrscht, dann wusch, dann gibt es einen ganz anderen Bereich, wo man sich seiner selbst möglicherweise bewusster ist? Man, der multidimensionale Aspekt, erfährt fortlaufend seine verschiedenen Leben...?

ELIAS: Zweifelsohne.

ELISE: Ist das irgendwie der erste Schritt auf diesem Weg?

ELIAS: Wenn ihr fortfahrt euer Bewusstsein zu erweitern, ja, dann könnt ihr bestimmt in andere Fokusse von euch sehen, die ihr andere, vergangene und zukünftige Lebenszeiten nennt. Ihr könnt auch in andersdimensionale Fokusse hineintauchen.

Ihr existiert nicht nur in dieser einen physischen Dimension. Es gibt zahllose physische Dimensionen, an denen ihr auch teilnehmt und in denen ihr Fokusse habt. Wie gesagt trefft ihr, wenn ihr Außerirdischen begegnet, andere Fokusse von euch. Ihr erlaubt euch also, physisch ein anderes Ich von euch zu treffen.

Die Weite des Wesens übersteigt jeden Erklärungsversuch. Ihr seid ein Aufmerksamkeitsfokus des Wesens, der in dieser bestimmten Zeit in dieser physischen Realität physisch manifest ist. Es gibt zahllose „Ichs“ von euch in zahllosen physischen Realitäten. Ihr habt viele, viele Aufmerksamkeitsfokusse in dieser physischen Realität und in nichtphysischen Bewusstseinsbereichen. Ihr seid unglaublich große Äußerungen.

RODNEY: Elias, um einen Sinn für Wertschätzung zu entwickeln, die mir nicht allzu vertraut ist, kann man einerseits Danke sagen ... lass mich ein Beispiel geben. Angenommen ich koche und das Essen schmeckt wirklich gut und ich genieße es sehr. Statt mir nur für das gute Essen zu danken, ist mein Genuss dieser Mahlzeit schon ein Ausdruck von Wertschätzung?

ELIAS: Ja.

RODNEY: Das hilft. Danke.

EDWARD: Eifersucht hat mit Angst zu tun, nicht wahr? Eifersucht wird zu diesem multidimensionalen Teil von Angst, weil man Eifersucht auf einen Menschen projiziert oder besitzergreifend ist oder eifersüchtig auf den Erfolg von jemand ist. Es ist ein Aspekt von Angst, nicht wahr?

ELIAS: Ja, du hast Recht.

EDWARD: Was tut man dagegen? Ist da wieder Wertschätzung gefragt, so, dass man sich dann schätzt und merkt, dass es einem gut geht?

ELIAS: Ja, und sich auch anschauen, was die wahrgenommene Bedrohung ist. Was nehmt ihr wahr, dass das andere Individuum euch antut, das diesen Ausdruck erzeugt? Denn das andere Individuum macht euch nichts. Ihr reagiert so in euch. Ihr zweifelt in euch, seid skeptisch und vertraut nicht. Ihr projiziert das nach außen und fokussiert es auf ein anderes Individuum hin und verdächtigt deswegen das andere Individuum und zweifelt an ihm.

Das hat auch mit euren Wahrheiten und Richtlinien zu tun, denn wenn das andere Individuum tut, was ihr befürchtet, erwartet ihr schon etwas vom anderen Individuum - was ein weiterer Ausdruck von Bedrohung ist, der Opposition ist - ihr projiziert damit etwas absolut Gültiges auf das andere Individuum. Ihr würdet etwas Bestimmtes nicht tun und deswegen erwartet ihr, dass das andere Individuum das auch nicht tut. Wenn das andere Individuum eurer Erwartung nicht entspricht, kann das Eifersucht auslösen. Aber wie gesagt fängt es bei euch und euren Wahrheiten an und dass ihr eure Wahrheiten auf ein anderes Individuum projiziert und erwartet, dass es eurer Wahrheit absolut entspricht, und kein Anders-Sein zulässt.

Individuen erschaffen manchmal eine solche Situation, um sich Information darüber, was sie projizieren, zukommen zu lassen und sich eine Gelegenheit zu geben, mit ihren Wahrheiten vertraut zu werden und objektiv zu erkennen: „Meine Wahrheit ist, dass ich nicht untreu bin, aber ich erwarte das auch von meinem Partner“. Das ist etwas Absolutes. Das informiert euch über eure Wahrheit, die nicht schlecht ist. Das andere Individuum tut euch nichts an. Euch schmerzt, dass eurer Wahrheit nicht entsprochen wird. Deswegen meint ihr automatisch, dass ihr euch nicht mehr frei ausdrücken könnt.

Beispielsweise, wenn eure Wahrheit Treue zum Gegenstand hat und euer Partner nicht treu ist, stellt das eure Wahrheit in Frage. Jemand entspricht nicht. Jemand entspricht nicht eurer Erwartung. Dadurch erlebt ihr Schmerz, weil ihr euch jetzt automatisch selbst etwas verweigert. Ihr könnt euch diesem Individuum gegenüber nicht mehr frei ausdrücken. Ihr könnt dieses Individuum nicht mehr lieben, da es eurer Erwartung nicht entspricht. Also verweigert ihr euch zu wählen. Und das ist es, was den Schmerz erzeugt.

Wenn ihr euch eure eigenen Wahlmöglichkeiten und eure eigene Freiheit nicht gönnt, schmerzt euch das. Der Schmerz wird nicht durch ein anderes Individuum und seine Aktionen und Entscheidungen erschaffen. Eure eigene Verweigerung eurer eigenen Freiheit und eurer eigenen Optionen, die euch hindert, den Ausdruck fortzusetzen, den ihr wollt, erzeugt diesen Schmerz in euch. Dieser Schmerz kann auch Opposition hervorrufen, die in Form von Eifersucht ausgedrückt werden kann.

ELISE: Wir haben also mit anderen Worten die Wahl, unsere eigenen persönlichen Richtlinien beliebig zu ändern, um Freiheit für uns zu erschaffen.

ELIAS: Es ist nicht unbedingt eine Frage des Änderns eurer Richtlinien, sondern zu erkennen, dass jede eurer Richtlinien viele verschiedene Einflüsse hat. Die Freiheit liegt darin, diese verschiedenen Einflüsse zu erkennen und sich zu erlauben, andere Einflüsse zu wählen, und nicht automatisch damit zu reagieren, dass Untreue schlecht ist und dass das automatisch heißt, dass mich das andere Individuum nicht schätzt, nicht liebt, nicht zu mir steht, denn sonst würde es sich nicht so verhalten. Das ist ein Einfluss.

Ein anderer Einfluss kann in Wirklichkeit sein, dass ihr selbst eigentlich gewisse Aktivitäten mit eurem Partner nicht dauernd machen wollt und euer Partner diese Energie empfängt und woanders eine Betätigungsmöglichkeit sucht, was den Druck gegenüber euch mildert.

Ein weiterer Einfluss kann sein, dass das Individuum damit nicht sagt, dass es euch nicht liebt oder nicht schätzt, da das nicht unbedingt mit gewissen Handlungen einhergeht. Sie sind nicht absolut mit Liebe verknüpft. Es ist auch nicht absolut mit Nähe verbunden. Sexuelle Aktivität kann mit Nähe und Intimität verknüpft sein. Nähe kann mit sexueller Aktivität einhergehen, aber ist nicht synonym mit solchen Äußerungen.

Deswegen ist es wieder einmal eine Frage der Wahrnehmung und welchen Einflüssen ihr als automatische Reaktion auf die Aktionen und Optionen von anderen Individuen erlaubt, ausgedrückt zu werden, und dass ihr euch um die Handlungen, Verhaltensweisen und Optionen von anderen Individuen mehr kümmert anstatt darauf zu achten, was ihr tut, und Energie in der Weise zu verwenden, die ihr wollt.

Denn wie gesagt könnt ihr erschaffen und erschafft ihr eure ganze Realität, und könnt dabei mit einem anderen Individuum zu tun haben. Ihr interagiert mit seiner Energie; ihr interagiert eigentlich nicht mit dem physischen Individuum. Das ist eure eigene Schöpfung. Das ist eure Projektion. Ihr empfangt die Energie des anderen Individuums und projiziert es dann automatisch und konfiguriert eine physische Form. IHR tut das. Ihr interagiert mit dieser physischen Form, die ihr erschafft.

Normalerweise interagiert ihr mit der Energie des Individuums. Ihr könnt manchmal mit einer Energieablage eines anderen Individuums interagieren, die nicht unbedingt die Aufmerksamkeit des anderen Individuums enthält. In solchen Situationen könnt ihr bemerken, dass ihr und das andere Individuum an demselben physischen Ort an derselben Interaktion teilnehmt, aber eure Wahrnehmung ganz anders ist. Das kommt öfter vor, als ihr glaubt.

Jeder einzelne von euch erschafft seine ganze Realität. Es gibt keine offizielle Realität. Die offizielle Realität ist das, was jeder von euch erschafft. Ein Individuum kann ein Szenarium erschaffen und ein anderes Individuum erschafft ein anderes Szenarium, was wirklich gut ist, da das euren Wert hervorhebt und anerkennt, dass ihr eigentlich erschaffen könnt, was auch immer ihr wollt, ungeachtet des anderen Individuums.

Und ihr könnt gemeinsam mit einem anderen Individuum teilnehmen. In dem Beispiel könnt ihr erschaffen, dass euer Partner in euren Begriffen ganz treu ist und in der Realität eures Partners kann er mit vielen anderen Individuen interagieren. Das ist keine Situation von jemandem etwas verweigern. Das ist keine Situation des, wie ihr es nennt, etwas nicht zu sehen. Das ist eine Situation in der ihr zwei sehr verschiedene Realitäten erschafft, aber weiter mit einander lebt. Darin liegt eure Freiheit. Ihr könnt, was auch immer ihr wollt, erschaffen ungeachtet jedes anderen Individuums in eurer physischen Realität, da ihr ohnehin schon alles erschafft.

ELLA: Ausgehend von dem, was du gesagt hast, habe ich in meiner Interaktion mit meinem Sohn den Verdacht, dass ich nur seine Energieablagen bekomme und sonst nichts. (Lachen) So fühlt es sich jedenfalls an.

Inna und ich haben unlängst darüber gesprochen, was wir in dieser Gesellschaft Liebe nennen, und anscheinend hat das, was wir Liebe nennen, oft mit Besitz zu tun. Es geht da oft um Besitz. Ich habe dich bekommen, du bist mein. Ich denke, in nicht sehr entfernter Zukunft wird Monogamie, so wie sie jetzt ist, nicht mehr existieren. Es war ökonomisch sinnvoll, aber wenn wir fortschreiten und in unseren Beziehungen offener werden ...

ELIAS: Es ist eine Wahl. Es ist nichts Absolutes. Für Individuen, die ihr als zukünftig anseht, ist es eine Wahl. Sie können wählen, nur mit einer Person zusammen zu sein oder nicht.

ELLA: Aber die Wahl wird nicht von der Gesellschaft oder der Regierung festgelegt werden. Man wird wählen können.

ELIAS: Richtig.

ELLA: Man entscheidet sich, wie lange man bei dieser Person bleibt ...

ELIAS: Ja, da ihr über euch bestimmt.

ELLA: Niemand sagt, dass man auf der punktierten Linie unterschreiben muss oder so etwas.

ELIAS: Richtig, und wie gesagt ist auch Liebe per Definition nicht mit Emotion verbunden. Liebe ist ein echter Ausdruck des Kennens und der Wertschätzung. Ihr verbindet Zuneigung mit Liebe, und ihr setzt Zuneigung oft mit Liebe gleich oder definiert Liebe als Zuneigung, aber das ist kein wirklicher Ausdruck von Liebe. Liebe ist wirklich Kennen und Wertschätzen.

ELLA: Der Unterschied zwischen Wertschätzung und Zuneigung ist, dass Zuneigung an eine Person gebunden und Wertschätzung Zulassen ist?

ELIAS: Nein. Zuneigung ist ein echter Ausdruck. Sie ist ein emotionaler Ausdruck. Zuneigung ist ein Signal, ein Gefühl, das sich mit einer emotionalen Kommunikation verbindet. Zuneigung verbindet sich mit Anziehung und damit auch mit Vorlieben. Sie ist ein Gefühl mit einer emotionalen Kommunikation. Wertschätzung ist keine emotionale Kommunikation.

ELLA: Wenn ich dich schätze, fühle ich mich dann nicht gut mit dir? Das ist eine Emotion.

ELIAS: Du verbindest die Zuneigung mit der Wertschätzung und fühlst deswegen etwas.

ELLA: Wo du bist, erlebst du keine Emotionen, aber du kannst uns trotzdem dafür schätzen, was wir sind.

ELIAS: Ja. Aber denk daran, dass Emotion eine sehr starke Kommunikation in euch und auch ein Grundbestandteil eurer Realität ist. Deswegen ist es natürlich für euch, bei vielen eurer Äußerungen, Gefühle und emotionale Kommunikationen auszudrücken und zu assoziieren.

ELLA: Ich möchte dich noch mehr zur Selbstwertschätzung fragen. Ich hatte eine Erfahrung, bei der ich fast eine ganze Woche lang eine Wolke von Energie um mich spürte. Es fühlte sich sehr sinnlich an, so als wäre sich mein ganzer Körper seiner bewusst. Es fühlte sich sehr angenehm an. Ich versuchte zu begreifen, wessen Energie das war. Ich glaubte schließlich, dass es wahrscheinlich meine eigene Energie war, aber ich offener war, bereiter zu spielen und es zu erlauben. Dann hörte es einfach auf, aber ich glaube, dass ich es wahrscheinlich wieder anfangen kann.

Es ist Energie, die aus dem hinteren Bereich meines grünen Energiezentrums kommt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich konnte damit aufhören, aber ich kann es nicht voll aufdrehen. Ich fing also an, mich meiner eigenen Energie zu öffnen, aber ...?

ELIAS: Und dir eine Erfahrung zu bieten, die dir ein Beispiel dessen zeigt, was möglich ist, und dass du das erzeugen kannst, wenn du ...

ELLA: Aber warum hörte es so auf? Habe ich es beendet, war es mir zu viel oder warum?

ELIAS: Nicht unbedingt, um dich nicht zu überfordern, sondern um wieder zum gewohnten Zustand, nicht ganz auf dich zu achten, zurückzukehren.

ELLA: Ich weiß, wann es aufhörte. Es war zwei Monate später, ich erinnere mich an eine Situation, in der ich sehr angespannt und vielleicht nicht im Gleichgewicht war. Es hörte einfach so auf.

ELIAS: Ja.


Sitzung 1861
Samstag, 22. Oktober 2005 (Gruppe/Brattleboro, Vermont)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mo 4. Jun 2018, 06:54 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


CARL: Letztes Jahr im November wurde bei mir Prostata-Krebs diagnostiziert, und ich wollte mich nicht nach der klassischen Medizin behandeln lassen. Ich wandte mich an holistische Gesundheitsmethoden, wo man mir sagte, dass ich auf bestimmte Nahrungsmittel und auf Alkohol verzichten solle. Seinerzeit trank ich jeden Abend. Als ich mit dem Trinken aufgehört hatte, fing dies kleine Sache unmittelbar an. Ich dachte, dass sich dies manifestiert, weil ich mich nicht mehr ständig betäubte, und dass das zuvor verschüttet worden war.

ELIAS: Nicht unbedingt. Der Ratschlag, den Du Dir hinsichtlich von mehr Flexibilität in diesem Körperbereich präsentiertest, war tatsächlich nützlich. Dies mag nicht nur hinsichtlich Deiner Ferse nützlich sein sondern Dir erlauben, einen physischen Vorgang zu integrieren, der Dich daran erinnert, mehr Flexibilität in Dir selbst zu inkorporieren. Du generierst in Deiner Energie eine Rigidität und Anspannung und lenkst sie in spezifische Körperbereiche, wo dies reflektiert wird. Du generierst Anspannung in Deiner Ferse, was mit fehlender Flexibilität assoziiert ist.

Wenn Du physische Vorgänge miteinbeziehst, generiert das oft noch mehr Auswirkungen, als das, wozu diese Vorgänge spezifisch generiert werden, weil sie dem Körper das Freisetzen festgehaltener und gebremster Energie erlauben. Individuen werden sehr oft, wie Du auch, so vertraut mit ihrer Anspannung im physischen Körper, dass sie diese nicht mehr bemerken, und sie wird ….

CARL: Es ist also die Anspannung/Verspannung (tension)?

ELIAS: Richtig.

CARL: Und sie staut sich auf.

ELIAS: Du hast Dich so sehr daran gewöhnt, dass Du vergisst, wie es sich anfühlt, wenn Du entspannt bist. Diese Anspannung kann manchmal so konstant generiert werden, dass Du anfängst, eine unangenehme Manifestation zu generieren, um Deine Aufmerksamkeit auf diese konstante Anspannung zu lenken.

Das Miteinbeziehen physischer Handlungen, um Energie vorsätzlich freizusetzen, mag sehr nützlich sein. Das bezieht sich nicht unbedingt auf irgendwelche strukturierten Vorgänge und Übungen, sondern auf das Miteinbeziehen irgendeiner physischen Bewegung, die Dir erlaubt, Energie absichtlich freizusetzen.

Ich rate den Leuten oft zu Spaziergängen, denn sie erlauben Euch, Euren gesamten Körper bei einem physischen Vorgang anzuheuern und vorsätzlich Energie auf flexible und nicht invasive Weise freizusetzen.

Auch Bewegungen im Wasser sind sehr nützlich, um Energie freizusetzen. In Deiner Situation mögen sie effektiver sein als Spaziergängen, denn sie erlauben Dir physische Bewegungen, ohne einen Druck auf irgendeinen Bereich Deines physischen Körpers auszuüben.

CARL: Wenn ich die Faktoren in meinem Alltag erkenne, die den Stress erschaffen, und ihrer mehr bewusst wäre, würde das etwas von der Anspannung mindern oder sie ganz entfernen, wenn ich diese Faktoren richtig erkenne?

ELIAS: Ja.

CARL: Wenn ich wahrnehme, dass dies im Gange ist, und ich dies anerkenne und somit auch angenommen habe und es nicht unter den Teppich kehre, brennt das nicht mehr auf kleiner Flamme weiter und baut keinen Kamm/Grat (ridge) auf.

ELIAS: Richtig, das ist die Bedeutung des Erkennens von dem, was Du gerade am Tun bist. Es ist auch wichtig darauf zu achten, was diese Erwiderung auslöst, da dies Dir die Chance bietet, zu evaluieren, was tatsächlich geschieht, was Du tatsächlich tust, und was Du andererseits als Erwartung/Vorwegnahme generierst, was es Dir wiederum ermöglicht, im Jetzt zwischen dem, was tatsächlich geschieht und dem, was nicht tatsächlich geschieht zu differenzieren.

Sehr viele Erwartungen/Vorwegnahmen der Individuen drehen sich nicht um das, was tatsächlich im Augenblick geschieht, weshalb sie unnötig sind. Doch wenn Ihr nicht achtgebt, erkennt Ihr nicht, das das, was Ihr erwartet/vorwegnehmt/befürchtet, nicht im Jetzt geschieht, da Ihr nicht auf das Jetzt achtgebt.

CARL: Wie beispielsweise zukünftige Geschehnisse.

ELIAS: Richtig, oder sogar vergangene Erlebnisse. In gewissem Maße inkorporieren alle Individuen einige Projektionen von Zukunft oder Vergangenheit, aber es geht darum, diesen Vorgang nicht unter Ausschluss des Jetzt zu inkorporieren, denn das Jetzt ist letztendlich am wichtigsten. Es ist das, was tatsächlich die Vergangenheit und die Zukunft erschafft. Wenn Ihr nicht auf das achtgebt, was Ihr im Jetzt tut, offeriert Ihr Euch in der Folge auch keine Erkenntnis dessen, was Ihr erschaffen habt, und dann fragt Ihr Euch, was in der Zukunft geschehen wird.

Es ist auch wichtig zu erkennen, welche Art von Energie Ihr projiziert. Dies ermesst Ihr indem Ihr auf das achtgebt, was Ihr tatsächlich jetzt tut oder nicht tut, und was Ihr Euch durch andere Individuen spiegelt. Erinnere Dich daran, dass das Fühlen/Empfinden nicht unbedingt ein Hinweis darauf ist, welche Art von Energie Du projizierst. Das was Du tust, das ist der Hinweis.

CARL: Der die projizierte Energie anzeigt.

ELIAS: Richtig.

CARL: Ich verstehe immer noch nicht ganz, welche Arten von Energie projizieren werden können außer dass es einfach Energie wäre.

ELIAS: Die von Dir projizierte Energie steht in Zusammenhang mit dem, was Du tust, weshalb zahllose Energiearten projiziert werden können. Wenn Du beispielsweise bestimmte Glaubenssätze erwiderst, die mit einem Absichern im Zusammenhang stehen, kannst Du eine Abwehrhaltungsenergie projizieren, also Opposition/Widerstand, was Dir wahrscheinlich durch Andere auf irgendeine opponierende oder unangenehme Weise gespielt werden wird. Es ist wichtig, Deine unterschiedlichen Äußerungen zu erkennen, mit denen Du opponierende Energien erschaffst. Denn hierbei setzt Du Dich herab und kannst somit auch für Dich schädliche Manifestationen erschaffen.

CARL: In der Scientology bezeichnen wir zwei opponierende Kräfte als Kamm/Schwelle/Grat. Wenn eine Energie aus einer Richtung kommt, und eine andere kommt aus einer anderen Richtung und trifft frontal auf diese, gibt es einen Grat, der so lange manifest bleibt, bis er erkannt wird, was ihn desensibilisiert. Ich weiß nicht, ob das das richtige Wort dafür ist.

ELIAS: Ich verstehe Dich.

CARL: Den Schmerz in der Ferse interpretiere ich als physische Manifestation oder Grat (ridge), der deshalb aufrechterhalten bleibt, weil ich diese beiden sich bekämpfenden Kräfte nicht anerkenne oder nicht erkenne, da ich auf den Stress-Faktor nicht geachtet habe.

ELIAS: Sozusagen. Erinnere Dich auch daran, dass Du das erschaffst, worauf Du Dich konzentrierst. Wenn Du Deine Energie in Verbindung mit jener Anspannung konzentrierst, setzt Du diese Manifestation fort.

CARL: Du hast für mich gerade eine weitere Tür geöffnet. Wir bekommen das, worauf unsere Aufmerksamkeit gerichtet ist?

ELIAS: Nicht unbedingt. Das habe ich nicht geäußert. Ich sagte, dass Du das erschaffst, worauf Du Dich konzentrierst.

CARL: Konzentrieren. Es gibt also einen Unterschied zwischen dem sich Konzentrieren und dem Denken?

ELIAS: Ja. Es gibt einen Unterschied zwischen Konzentration und der Aufmerksamkeit und auch zwischen Konzentration und Denken.

CARL: Weil das Denken nicht die Manifestation erschafft.

ELIAS: Richtig.

CARL: Das tut die Konzentration, das Begehren oder was auch immer.

ELIAS: Ja.

CARL: Wie erkennt man beispielsweise im Alltag den Unterschied zwischen einem zwanglosen Gedanken und …? Ich würde sagen, dass es mit der Absicht zusammenhängt, was man wirklich tun will statt nur darüber nachzudenken.

ELIAS: Richtig, aber dies wird auch durch Glaubenssätze beeinflusst.

CARL: Was die Sache mit dem Prostata-Krebs anbelangt, als ich anfing, die Sitzungs-Niederschriften zu lesen und dann mit der Einnahme von Kräutermedizin aufhörte, weil ich dachte, dass ich das auf eine schöpferische Weise in den Griff bekommen kann, erhöhten sich beim Bluttest die Werte, was bedeutet, dass der Krebs wieder anfing, sich auszubreiten. Ich hatte dies also nicht wirklich im Griff, denn ich dachte mehr daran als dass ich mich darauf konzentriert hätte. Ich kann also nicht sagen, dass ich meine Meinung geändert hatte und der Krebs nun verschwinden würde. Das tat er nicht, weil das nur Teil des Denkens war statt einer Konzentration auf jenen Aspekt.

ELIAS: Richtig mein Freund, und das ist signifikant.

CARL: Das ist der Unterschied zwischen einem ihn verschwinden Lassen oder auch nicht.

ELIAS: Richtig. Das signifikante Element hierbei hängt mit den Glaubenssätzen zusammen. Du hast Recht. Du kannst Deine Gedanken erheblich ändern, aber das wird die Manifestation nicht verändern, denn Gedanken erschaffen nicht Eure Realität. Gedanken übersetzen lediglich das, was Ihr Euch selber kommuniziert. Aber wenn Ihr nicht auf Eure Kommunikationen achtgebt, kann es sein, dass Eure Gedanken nicht unbedingt akkurat übersetzen. Die Übersetzung durch die Gedanken mag also nicht unbedingt die Klarheit oder Gesamtheit Deiner Kommunikationen beinhalten. Es kann sein, dass Du Dir nur eine teilweise Übersetzung offerierst.

In dieser Situation ist es signifikant, dass Du Dir erlaubst, darauf achtzugeben, welche Glaubenssätze Dich beeinflussen und ob Du Dir tatsächlich erlaubst, Deine Glaubenssätze zu akzeptieren und sie anzuerkennen, oder ob Du sie stattdessen bekämpfst und versuchst, sie zu eliminieren, denn das generiert das Gegenteil von dem, was Du haben willst.

Viele Individuen haben die Vorstellung, dass es besser, spiritueller oder mehr erleuchtet wäre, physische Manifestationen ohne Einschalten, Interaktion oder Kooperation Anderer zu verändern, dass es besser wäre, diese selber auf kosmische Weise und ohne Hinzuziehen irgendeiner Methode zu verändern. Das ist ein signifikantes Missverständnis, und dies bietet auch ein signifikantes Potential für Enttäuschungen und Herabsetzen des Selbst.

Was Ihr nicht bestätigt ist, dass fast alle Eure Richtungen/Ausrichtungen/Regie (directions) in der physischen Realität irgendeine Form oder Methode miteinschließen, denn das ist die Art und Weise, wie Ihr Euch selbst Informationen offeriert. Ihr generiert Prozesse. Diese Prozesse sind Eure individuelle Methode, um einen bestimmten Wunsch zu verwirklichen.

Es ist wichtig, Deine Glaubenssätze zu erkennen und zu verstehen, dass es durchaus möglich ist, einen Glaubenssatz zu äußern und zugleich mit diesem Glaubenssatz nicht einverstanden zu sein. Du magst den Glaubenssatz hegen, dass Ärzte und medizinische Verfahren erfolgreich sind, und dass die Ärzte über hinreichend Wissen verfügen, um Dir zu helfen, ein erwünschtes Endresultat bei einer bestimmten Manifestation zu erschaffen, aber Du magst zugleich mit ihren Methoden nicht einverstanden sein, was jedoch nicht bedeutet, dass Du diesen Glaubenssatz nicht hegst. Dies kann Opposition/Widerstand in Dir erschaffen.

Deshalb ist es wichtig, aufrichtig zu evaluieren, welche Glaubenssätze Du selbst äußerst und hegst und zu erkennen, dass jeder von Dir geäußerte Glaubenssatz sehr, sehr viele unterschiedliche Einflüsse umfasst. Und hier liegt Deine Freiheit, denn Du hast die Freiheit zu wählen, welche Einflüsse mehr in Einklang mit Deinen Vorlieben sind, aber das erfordert auch das Erkennen Deiner Vorlieben.

Im Hinblick auf ein Nicht-Wohlbefinden/Krankheit kannst Du ein bisschen feststecken, wenn Du nur auf eine Vorliebe achtgibst, nämlich dass Du es vorziehst, dieses Nicht-Wohlbefinden nicht zu haben, doch das ist ziemlich an der Oberfläche und spricht nicht alle Faktoren an, die Dich beeinflussen, dieses Nicht-Wohlbefinden zu erschaffen, und es ist nicht die effizienteste Methode für Dich individuell, das Nicht-Wohlbefinden anzusprechen und dieses zu verändern.

Nicht-Wohlbefinden (Krankheit) ist keine konstante Äußerung. Es schwankt in Verbindung mit der Aufmerksamkeit und der Konzentration. Wie Du bei der Ferse bemerkst hast, empfindest Du manchmal keine Beschwerden, weil Du nicht darauf geachtet und Deine Aufmerksamkeit abgelenkt hast. Schmerz erfordert Aufmerksamkeit. Du empfindest keinen Schmerz, solang Du ihm nicht Deine Aufmerksamkeit zuwendest.

Session 1841
Thursday, September 15, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mo 4. Jun 2018, 07:00 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

MARIAN: Wie kann ich meine Haut verändern?

ELIAS: Zwei Dinge können Dir helfen. Einmal hängt das mit der Aufmerksamkeit zusammen. Wenn Du dieser Manifestation weniger Aufmerksamkeit widmest, offerierst Du ihr weniger Energie und generierst sie deshalb in geringerem Ausmaß.

Und Du kannst auch etwas üben. Sei Dir Deiner Energie gewahr und wie diese geäußert wird und erkenne Bangigkeit, Nervosität oder Ruhelosigkeit, die allesamt erheblich zu dieser Manifestation beitragen. Auch dem Kleinen kann es helfen, wenn er viel Labung und physische Interaktionen bekommt, wenn er auf dem Arm gehalten und getragen wird. Eine solche Umgebung ermutigt ihn, diese Bangigkeit, Angst, Nervosität oder Anspannung nicht zu äußern.

Wenn Du bei Dir selbst auf diese Äußerungen achtest und Handlungen unternimmst, die sie ändern, kann das sehr hilfreich sein, da sie erheblich zur physischen Manifestation auf Deiner Haut beitragen.

Die Haut ist die größte Oberfläche Eurer physischen Manifestation, und sie ist sehr sensibel für Sinnesdaten, ob externer Art oder auch innere Energie, das spielt keine Rolle. Die Haut ist sehr empfänglich für die von Dir generierten unterschiedlichen Äußerungen. Es ist sehr wichtig, dass Du darauf achtest, welche Energie Du äußerst und erlebst.

Session 1844
Saturday, September 17, 2005 (Private/Phone)




(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

FRANK: Ich neige bei solchen Dingen zum alten Trott, was wahrscheinlich eine Sumafi-Sache ist. Wie kann ich darüber hinwegkommen, oder will ich das gar nicht?

ELIAS: Kommt darauf an, was Du als Wiederholungen oder als alten Trott ansiehst. Die Sumafi-Essenzfamilie generiert Wiederholungshandlungen, und manche davon werden in nicht unbedingt effizienten Mustern generiert, doch Andere sind tatsächlich effizient für die Person, die dieser Essenz-Familie angehört oder sich an ihr ausrichtet.

Eine Person erkennt vielleicht, dass sie immer wieder eine bestimmte Handlung anheuert, was sie als etwas frustrierend oder so wahrnimmt, dass sie sich über diese Äußerung hinaus entwickeln sollte, doch tatsächlich mag ihr dieses Thema frei von Ablenkung erhebliche Informationen offerieren.

Die Person heuert möglicherweise immer wieder Beziehungsprobleme an und sieht es so, dass das sie ständig herausfordert, wobei Beziehungen tatsächlich ihr Mittel sind, um sich selbst Informationen zu offerieren. Du selbst tust das mit dem Basketball-Spiel und generierst in Verbindung damit unterschiedliche Herausforderungen, wobei das Spiel und die Teilnehmer sekundär sind, denn es ist Deine Art und Weise, Dir selbst Informationen zu präsentieren, ohne davon abgelenkt zu werden.

Ein Anderer erschafft vielleicht wiederholt Erlebnisse in Verbindung mit Heilen und generiert immer wieder ähnliche Herausforderungen und Szenarien, doch über dieses Mittel offeriert er sich konstant andere und neue Informationen. Das sind eine nützliche Wiederholungs-Richtung und eine natürliche Bewegung der Sumafi-Fokusse.

Wiederholte Handlungen, die nicht unbedingt irgendwelche Informationen offerieren, sind lediglich Handlungen, die zur Angewohnheit wurden. Das ist eine andere Situation.

FRANK: Ja, das meinte ich damit.

ELIAS: Und was siehst Du als solche gewohnheitsmäßigen Handlungen von Dir…

FRANK: Computer- und Video-Spiel usw.

ELIAS: Und das bekümmert Dich?

FRANK: Nein. Ich denke, dass es eine Angewohnheit ist, und dass ich das auch als Nervenkitzel in einer sicheren und begrenzten Umgebung brauche, um einen gewissen Druck und Thrill auszulösen, was ich entspannend finde.

ELIAS: Du bist begeistert und herausgefordert, was Dich dazu motiviert, Dich selbst zu übertreffen/auszuzeichnen, zu expandieren und weiter zu erforschen. Konstruktiv kannst Du diese Energie auch anders kanalisieren, was nicht heißt, dass solche Spiele schlecht wären, denn wie Du bereits erkennst, ermöglichen sie Dir, Deine Energie gezielt auf eine bestimmte Weise anzuheuern. Und diese Herausforderung und Motivation, Dich selbst zu übertreffen, kannst Du auch beim Erforschen einiger neuer Kreativitätswege äußern.

FRANK: Kannst Du mir Tipps geben? Beispielweise beschloss ich vor ein paar Wochen, Klavierspielen zu lernen. Ich habe ein Buch, anhand dessen man sich dies lehren kann, was meine natürliche Lernmethode ist, aber so ist es für mich eher langweilig, nicht spannend genug, denn ich weiß, dass ich mich nach Begeisterung, Druck und dergleichen sehne. Vielleicht sollte ich mir sagen, dass das nicht die richtige Sache für mich ist, denn ich brauche etwas, was auch diese Elemente birgt.

ELIAS: Statt Dich zu instruieren, könntest Du Dich auch mit der Interaktion mit einer anderen Person herausfordern, was spannender sein mag. Oder Du kannst ein anderes Instrument wählen. Klavierspiel kann eine große Herausforderung sein, aber es ist nicht die Art und Weise, mit der Du die von Dir bevorzugte physische Energie und Faszination äußerst.

FRANK: Und was wäre das? Trommeln? (Beide lachen)

ELIAS: Perkussion kann ein befriedigenderer Weg sein, sowie Blechinstrumente, mittels derer Du mehr Begeisterung und Herausforderung erleben kannst.

FRANK: Wie Posaunen oder Trompeten?

ELIAS: Ja, denn so kannst Du eine physische Energie anheuern, mittels derer Du Begeisterung äußern und sie über das Instrument übersetzen sowie Dich dabei bewegen kannst. Das Klavier passt mehr zur Präzision und Disziplin.

FRANK: Was weniger meine Sache ist.

ELIAS: Hörner/eine Trompete passen mehr zu Deiner Vorliebe, denn damit kannst Du Deine Kreativität in individueller Interpretation freier und intensiver physisch äußern.

FRANK: Das leuchtet mir ein. Ich nehme an, dass es einfach eine Vorliebe ist, aber ich weiß nicht, ob noch mehr dabei mit ins Spiel kommt, denn Druck, Faszination und Nervenkitzel scheine ich zu brauchen, und wenn die Dinge langsam und langweilig sind, haben sie nicht meine Aufmerksamkeit. Habe ich das einfach als Teil meiner Wesenszüge gewählt?

ELIAS: Ja, dieses Element Deiner Persönlichkeit motiviert Dich effizient. Ihr alle äußert verschieden Eigenschaften, die Euch stark und effizient motivieren und inspirieren. Und dies fordert Dich heraus, immer weiter zu erkunden, zu expandieren, zu experimentieren und Deine Fähigkeiten auszutesten.

Session 1854
Tuesday, October 4, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mo 4. Jun 2018, 07:11 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


TILL: Wie kann ich diese Anspannung reduzieren, denn die Blase beeinträchtigt mich wirklich?

ELIAS: Praktiziere Entspannung, ein vorsätzliches Entspannen. Mein Freund, in Bestätigung Deine Energie, sage ich Dir, dass Du ziemlich konsistent Anspannung generiert. Du generierst sogar angespannte Begeisterung. Wenn Du Dir erlaubst, ein Dich Entspannen zu praktizieren, wenn Du Dein Körperbewusstsein entspannst und Deine Energie nicht drängst oder nötigst, wird das für Dich hilfreich sein.

Ich sage Dir auch, dass es helfen kann, wenn Du - vielleicht mindestens einmal täglich - eine Visualisierung miteinbeziehst, und integriere auch Deine physischen Sinne. Dies wird Dir helfen, Dich selbst zu fokussieren und Dich zu zentrieren und Deine Energie zu fokussieren. Visualisiere einen ansprechenden und beruhigenden/besänftigenden Ort, und lausche beim Visualisieren auf das, was in der Umgebung geschieht. Beziehe Deinen Geruchs- und Gefühlssinn mit ein. Erlaube Dir, Dir bei dieser Visualisierung Deines Daseins/Deiner Anwesenheit gewahr zu sein und generiere zugleich eine beständige, entspannte Energie.

Füge in die Visualisierung auch noch eine andere Manifestation mit ein. Was ist Deiner Ansicht nach eine höchst erfreuliche Kreatur? Was würdest Du als eine lustige/verspielte (playful) Kreatur ansehen?

TILL: Vieleicht irgendeinen Vogel.

ELIAS: Sehr gut. Bezieh einen bestimmten Vogel in die Visualisierung mit ein. Welchen wählst Du? (Pause) Welchen Vogel wirst Du wählen? …. Ich werde einen Vogel für Dich wählen. Vielleicht wirst Du einen Albatros in die Visulisierung miteinbeziehen?

TILL: Was ist mit einer Schwalbe? Kennst Du diesen Vogel?

ELIAS: Lass uns lieber den Albatros nehmen, denn er ist ein großer, majestätischer Vogel, was Dir eine unübersehbarere Symbolik geben wird.

Versuche bei Deiner Visulisierung des Albatros nicht zu erahnen, was der Vogel tun wird. Lasse lediglich zu, dass er auftaucht und beobachte, welche Bewegung er ausführt und bemerke, ob er Stärke demonstriert oder ob er Verspieltheit äußert, oder ob der Vogel sanft und majestätisch ist.

Denn der Vogel ist ein Symbol für Dich selbst. Wenn Du also den Vogel beobachtest, wirst Du Dir Hinweise offerieren, was Du in Verbindung mit dieser Manifestation mit Deiner Energie tust. Wenn der Vogel aufgeregt ist, erlaube Dir, eine besänftigende Energie zu äußern und beobachte, wie er diese Energie erwidert. Wenn der Vogel eine sanfte, majestätische Energie aufweist, zeigt Dir das, dass Du Dich entspannst und dass Du Dir selbst gegenüber labendender/fürsorglicher bist. Lasse zu, dass der Vogel sich Dir gegenüber äußert und versuch nicht, ihn zu manipulieren. Wenn der Vogel verspielt ist, ist das ein Zeichen dafür, dass Du Erfolg hast.

Wenn Du diese Visulisierung etwa eine Woche lang durchgeführt hast, verändere das Szenario, verändere die Szene und die Kreatur, denn wenn Du die immer gleiche Visualisierung über einen längeren Zeitraum vornimmst, verliert sie ihren Schwerpunkt. Welche Kreatur auch immer Du wählst, nimm eine, die Stärke, Verspieltheit und Güte/Freundlichkeit (gentleness) demonstriert.

(Ausschnitt)

TILL: Als ich in diesem Jahr in Italien war, machte ich eine erstaunliche Erfahrung, die ich nicht wirklich verstehen konnte. Es war so, als ob mein Leben kleiner und immer kleiner würde, wie ein Universum. Und dieses wurde immer noch winziger, und ein wirklich riesiges Universum kam, und auch dieses wurde dann immer kleiner und immer kleiner, und das Gefühl oder die Erfahrung dabei waren, dass meine Lebensweise total bedeutungslos ist, oder dass es ein Film ist, oder was auch immer. Und als ich in meinen Körper zurückkehrte, fiel es mir schwer, beides auf einen Nenner zu bringen. Kannst Du etwas dazu sagen? Es war eine wirklich ungewohnte Erfahrung! Was war das? War das eine Art Essenz-Erfahrung?

ELIAS: Gewissermaßen, und Du hast Dir auch erlaubt, eine Schwelle, sozusagen eine Weggabelung zu erschaffen, wo Du Dir erlaubst, Dich darauf vorzubereiten, in neue Richtungen zu gehen und Dir neue Chancen einzuräumen, um zu neuen Abenteuern umzuziehen. Die Winzigkeit ist die Assoziation mit dem, was zuvor vertraut war, aber da gibt es auch die Erkenntnis der Expansion hin in neue Abenteuer hinein.

TILL: Zugleich erlebte ich eine automatische Reaktion. Das geschah so schnell, dass ich gar nichts unternehmen konnte, es war wie das Verschließen meines objektiven Gewahrseins. Eine Art Tür verschloss es in meinem Inneren, und ich interpretierte dies als einen Glaubenssatz der Kontrolle oder etwas in dieser Richtung, als eine automatische Reaktion. Die Kontrolle scheint sowieso ein Thema für mich zu sein.

ELIAS: Ja, ich verstehe.

TILL: Kann man sehr schnelle automatische Reaktionen irgendwie verlangsamen, so dass dies nicht mehr automatisch ist?

ELIAS: Ja, und die Visualisierungsübung, die ich Dir offeriert habe, wird Dir auch dabei helfen, denn Du überträgst sozusagen die Kontrolle auf den Vogel, und er ermutigt Dich dazu, zu vertrauen, statt zu veranlassen/initiieren und statt zu kontrollieren.

Wenn Du Dir erlaubst, Dich mehr zu entspannen, wird sich das auch etwas auswirken. Je mehr Anspannung Du inkorporiert, desto mehr hast Du das Bedürfnis, Kontrolle auszuüben. Aber ich sage Dir, Kontrolle ist tatsächlich nicht nötig. Du wirst Dich ganz natürlich lenken. Es ist unnötig, Energie in Verbindung mit Kontrolle zu drängeln oder zu nötigen.

Session 1887
Saturday, December 10, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mi 6. Jun 2018, 05:48 
Supraselbst
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MARKUS: In den letzten zwei Jahren, insbesondere nachdem ich Dein Material entdeckte, gelingt es mir, fast jedes Projekt, mit dem ich beginne, mühelos zu erschaffen. Doch mit der Ölmalerei und auch einer anderen Sache ein paar Monate später scheine ich das nicht hinzukriegen, und dieser barsche Kontrast irritiert mich. Vor fünf Jahren, al ich noch nicht an dieses mühelose Erschaffen gewöhnt war, hätte es mich weniger irritiert, aber seitdem ich in die neue Wohnung eingezogen bin, scheint einfach alles fast automatisch oder mühelos zu geschehen, doch die wenigen Dinge, wo es nicht funktioniert, ragen wie ein wunder Daumen hervor und irritieren mich sehr.

ELIAS: Je mehr Du irritierst bist, umso störender wird dies und wird zu einem (Teufels)-Kreis, mit dem Du diese Irritation und das Nicht-Zustandebringen dessen, was Du haben willst, noch verstärkst, da Du Oppositionsenergie generierst und Dir somit nicht erlaubst, es hinzukriegen. Wenn Du auf Dein tatsächliches Tun achtgibst, kannst Du diese Energie ändern, Dich ablenken und Deine Konzentration auf das, was Du nicht hinkriegst, unterbrechen.

Dies trifft auf alles und nicht nur auf das Beispiel des Malens zu. Gib auf das Acht, was Du tatsächlich tust, während Du malst und bemerke, wie Deine Energie geäußert wird. Achte nicht nur aufs Malen selbst, das Halten des Pinsels oder das Betrachten der Leinwand - dieses Geschehen an der Oberfläche - sondern auch aufs Körperbewusstsein, ob Du Anspannung miteinbeziehst sowie auf Deine Kommunikationen an Dich selbst, ob Du beginnst, Anspannung, Frust, Irritation, Bangigkeit oder Zweifel zu äußern, denn es muss nicht unbedingt offensichtliche Frustration sein. Du äußerst Dich vielleicht subtiler, doch es sind Äußerungen von Dir, die Du tust und miteinbeziehst.

Dies sind Tätigkeits-Elemente, und das Projektieren von Energie ist Tätigkeit, und Deine Assoziationen beeinflussen die Energieprojektion. Vielleicht bist Du enttäuscht, weil ein Pinselstrich Deiner Wahrnehmung nach falsch gesetzt wurde und das Bild ruiniert hat. Doch jeder Pinselstrich kann geändert werden. Farbe ist sehr flexibel und kann leicht gehandhabt werden, wenn Du jedoch rigide damit umgehest und Enttäuschung, Bangigkeit oder sogar Besorgnis generierst, weil das Bild sich nicht schnell genug entwickelt und Du zu viel Zeit dafür brauchst, sind das Anzeichen Deiner Energie und dafür, dass Du Hindernisse generierst, denn Du projizierst Oppositionsenergie und würdigst den Prozess oder Deine Kreativitätsäußerung nicht, beginnst, ungeduldig zu werden und fokussiert Dich aufs Endresultat.

Session 1888
Sunday, December 11, 2005 (Private/Phone)




(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

VIVIENNE: Gelegentlich habe ich störende Sinus-Kopfschmerzen, und ich kann in der Nähe nicht mehr gut sehen, was ich immer konnte, und das beunruhigt mich. Kannst Du mir hier helfen?

ELIAS: Das hängt zusammen. Das Sehvermögen ist damit assoziiert, Deine Aufmerksamkeit mehr auf Dich umziehen statt so sehr das Draußen zu fokussieren.

VIVIENNE: Ja. Das habe ich lange nicht erkannt, und ich dachte, dass ich das nicht tue, weil ich so introvertiert bin.

ELIAS: Das spielt keine Rolle. Viele, die sich selbst als introvertiert sehen, verhalten sich genau auf diese Weise, und zwar deshalb, weil sie so sehr auf das Draußen achtgeben, was für sie beängstigend wird.

VIVIENNE: Oh, okay. Und was ist mit den Sinus-Kopfschmerzen?

ELIAS: Die Sinusbeschwerden hängt mit dem Blockieren Deiner eigenen Energie zusammen, dem Einschränken Deiner Energie, dem Dich schützen und Dich kritisieren, was bis zu dem Punkt geht, dass Du Dich ein bisschen immobilisierst.

Wenn Du Dir erlaubst, Dich selbst und Deine Energie zu entspannen, generierst Du in ihr keine solche Anspannung, und wie ich schon oft sagte, Energie wird geäußert werden. Wenn Du Deine Energie eng festhältst, wird sie einen Weg finden, wie sie geäußert werden kann, und im allgemeinen wird sie dann durch ein physischen Element, das mit dem Körperbewusstsein assoziiert ist, geäußert.

VIVIENNE: Wieso verstehen mein Mann und ich uns so gut? Da ist alles prima. Warum habe ich da kein Problem, während ich sonst so viele Probleme habe?

ELIAS: Weil Du bei ihm mehr Vertrauen in Dich selbst hast und Dir vermehrt erlaubst, Dich selbst zu äußern. Das ist mit einem sehr gängigen Massenglaubenssatz bezüglich von Partnern verbunden: Diese wählst ihr, während ihr Eure Geburtsfamilie nicht wählen würdet. Sie wird Euch auferlegt, aber den Partner wählt Ihr, aber so ist es nicht tatsächlich. Doch das besagt nicht, dass das nicht sehr real wäre, denn es ist sehr reale und sehre starke Glaubenssätze. In Verbindung mit der Familie seid Ihr Euch selbst gegenüber deshalb weniger erlaubend, und Ihr schmälert Eure eigene Freiheit in Verbindung mit ihnen, weil Ihr nicht wahrnehmt, dass ihr sie auswählt.

VIVIENNE: Ich finde es schwer verständlich, warum ich sie mir ausgesucht haben soll.

ELIAS: Wegen der Herausforderung.

VIVIENNE: Ich wusste, dass Du das sagen würdest. Besteht irgendeine Chance, dass ich Fortschritte machen werde, denn meine Mutter spricht nicht mit mir, und ich weiß nicht, ob sie es noch lange schaffen wird.

ELIAS: Meine Freundin, Du hast die Fähigkeit, all diese Szenarien echt zu verändern und Leichtigkeit, Kooperation und freundliche Interaktionen zu generieren. Wenn Du nicht opponierst, wirst Du Dir auch keine opponierende Energie spiegeln.

VIVIENNE: Okay. Das ist der schwierige Teil, weil wir eine solch lange gemeinsame Geschichte haben.

ELIAS: Ich verstehe, aber sei im Gegenwartsjetzt präsent. Wenn Deine Aufmerksamkeit in der Vergangenheit ist oder Du sie vorwegnehmend in die Zukunft projizierst, kannst Du sehr leicht mit Werturteilen und Tadeln fortfahren.

VIVIENNE: Aber ich habe mir nicht alles eingebildet?

ELIAS: Nein, aber das spielt keine Rolle, denn das, was signifikant ist, das ist das, was Du jetzt tust.

Session 1892
Sunday, December 18, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mi 6. Jun 2018, 05:51 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


YINKA: Ich möchte Dich etwas zu Beziehungen fragen. In einer intimen Beziehung hätte ich gerne Spaß, Kameradschaft, Intimität, dies alles. Und ich habe gerade entdeckt, dass alles umgekehrt funktioniert. Wenn ich also sage, dass ich gerne mit einer lustigen/vergnügten Person ausgehen möchte, so bin ich es, die vergnügt sein muss.

ELIAS: Ja.

YINKA: Du liebe Zeit. Wenn ich sage, dass ich jemand haben will… Oh Gott… wie kann ich das formulieren? Ich möchte jemand haben… wie soll ich das erklären? Weißt Du, für mich ist das sehr verwirrend. Oh nein, ich weiß nicht was (unhörbar)... Kannst Du mir helfen? Ich versuche herauszufinden, was ich … beispielsweise habe ich derzeit keine Beziehung und wünsche mir eine, und ich weiß, was ich von der Person haben will. Was will ich haben? Jemand, der sich für mich engagiert. Bin ich es (unhörbar).., was ich von der anderen Person haben will?

ELIAS: Das ist die Falle, in die Du tappst, denn Du projizierst Deine Aufmerksamkeit nach Draußen und generierst Kriterien, die das andere Individuum erfüllen soll, und tatsächlich ist es umgekehrt. Es geht nicht darum, Dich mit dem zu beschäftigen, was Du von einem anderen Individuum haben willst sondern darum, diese Eigenschaften in Dir selbst zuzulassen, sie wertzuschätzen und zu äußern und somit in Dir Wohlbehagen zu generieren, was Dir erlauben wird, ein anderes Individuum anzuziehen, das diese von Dir selbst geäußerten Eigenschaften reflektieren wird.

Das ist für viele Individuen bei Beziehungen schwierig, denn im Allgemeinen gehen sie das Thema Beziehungen so an: Sie projizieren ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf das andere Individuum und auf das, was sie von ihm haben wollen, was die Assoziation des gemeinsamen Erschaffens generiert und Euch selbst verleugnet, denn Ihr steuert nicht länger Euer Schiff. Ihr enthaltet Euch und wartet darauf, dass ein Anderer den ersten Schritt tut, den Ihr erwidern werdet. Deshalb seid Ihr nicht am Steuer und begebt Euch somit leicht in die Opferrolle, weil Ihr gemeinsames Erschaffen assoziiert, nämlich dass Ihr lediglich einiges von Eurer Realität selbst erschafft, doch manches davon wäre abhängig von den Entscheidungen Anderer, deren Entscheidungen Ihr abwarten müsst, bevor Ihr Eure Entscheidungen implementieren könnt.

Nein, das ist völlig unrichtig. Es geht darum, Euch die eigene Freiheit zu erlauben, und wertzuschätzen, wie Ihr Euch voller Selbstvertrauen äußert und projiziert, was automatisch einen Energie-Leuchtstrahl generiert, der Andere auf Euch anzieht, da Andere die Personen erwidern, die Stärke, Zuversicht und Äußerungsfreiheit bekunden, was für sie sehr attraktiv ist, weshalb sie davon angezogen werden, da sie sich selbst ähnlich äußern möchten. Und sie fühlen sich von denen angezogen, die sich so äußern, weil diese sie darin bestärken, dass sie selbst diese Fähigkeit haben.

Wie ich Euch schon oft sagte, zieht Ihr entsprechend Eurer Energieprojektion Situationen und Begegnungen auf Euch an. Wenn Ihr Opferrollen-Energie projiziert, reflektiert Ihr Euch das mittels Szenarien, in denen Andere gegen Euch opponieren. Wenn Ihr Energie der Frucht, des Euch Schützens und Abschirmens projiziert, werdet Ihr Andere anziehen, die Widerstand leisten und offensiv sind. Wenn Ihr Energie der Selbstwertschätzung, des Selbstvertrauens und der Zuversicht projiziert, werdet Ihr Wertschätzung und Anerkennung auf Euch anziehen.

YINKA: Elias, kannst du meine Energie hinsichtlich meines früheren Freundes erkennen?

ELIAS: Ja, Du generierst eine Art von Beziehung mit ihm. Und wie würdest Du die von Dir angeheuerte Beziehung einschätzen?

YINKA: Du liebe Zeit. Das ist komisch. Anscheinend generiere ich derzeit (unhörbar)…

ELIAS: Richtig. Du generierst eine Oppositions-Beziehung.

YINKA: Ja, und das will ich nicht haben, denn das habe ich bereits erlebt. Was muss ich tun?

ELIAS: Erkenne, gegen was in Dir Du opponierst. Es gibt sehr viele Oppositions-Äußerungen, und ich werde Dir einige nennen, die Du praktizierst: Erwartungen, Dich selbst verleugnen, miteinander vergleichen, sich fügen, nachgeben, persönliche Verantwortung übernehmen, an Dir selbst zweifeln, das alles ist Opposition. Es gibt sehr viele unterschiedliche Formen der Opposition, und Du kannst viele davon gleichzeitig äußern.

YINKA: Wenn ich keinen Widerstand mehr leisten möchte, denn ich habe das Kämpfen satt, wie kann ich das angehen?

ELIAS: Achte auf das, was Du am Tun bist. Was tust Du genau in diesem Augenblick?

YINKA: Ich höre Dir zu—

ELIAS: Und was noch?

YINKA: Ich setze mich hin.

ELIAS: Und wie sitzt Du?

YINKA: Ich denke, dass ich ein bisschen entspannt und ein bisschen aufgeregt bin und möchte, dass diese Agitation verschwindet. Das ist es.

ELIAS: Und welche Energie äußert Du deshalb im Augenblick?

YINKA: Ich denke, dass es Freundschaftlichkeit/Wohlwollen ist.

ELIAS: Nein, welche Energie äußerst Du. Was sind in diesem Augenblick Deine Signale?

YINKA: Elias, ich weiß es nicht, weil ich mich körperlich erhitzt anfühle.

ELIAS: Ja, und Deine Signale sind Frust und Angst, was Anspannung in Deinem physischen Körper erschafft und Deinen Atem beeinträchtigt, der flacher ist.

YINKA: Wer kann das wissen. Ich hätte das nicht gewusst.

ELIAS: Ich erkenne, dass Du es nicht bemerkst, doch genau darum geht es. Du hast gefragt: „Wie kann ich aufhören zu opponieren?“ Du kannst in diesem Augenblick damit anfangen, indem Du das bemerkst, was Du am Tun bist. Die meisten Leute bemerken es nicht und sind sich größtenteils dessen nicht gewahr, was sie im Augenblick tun, doch in jedem Augenblick tut Ihr gleichzeitig viele Dinge. Wenn Du Deine Haltung, Deinen physischen Körper, Deine Muskeln und Deinem Atmen bemerkst, fängst Du an zu bemerken, dass es Deine Wahrnehmung war, entspannt zu sein, dass Du aber tatsächlich weniger entspannt warst als Du es selbst wahrgenommen hast.

YINKA: Nein, ich muss wirklich sagen, dass ich das nicht bin.

ELIAS: Und so generierst Du etwas Frust und Angst sowie eine energetische Störung, die eine Störung in den für unser Gespräch benutzten Geräten erschafft. Und je mehr Du das generierst, umso mehr bist Du frustriert. Und je mehr Dich das frustriert, desto mehr Anspannung baut sich in Deinem Körper auf. Das ist ein Beispiel für das Achtgeben auf das, was Du tatsächlich am Tun bist, um somit erkennen zu können, welche Art von Energie Du projizierst. Das verschafft Dir auch die Chance und Fähigkeit, tatsächlich eine Äußerung spontan zu ändern, was Deine Zuversicht in Dich selbst bestärkt, dass Du Einfluss auf Deine Realität nehmen kannst.

Meine Freundin, oft mögen Du und Andere sich überwältigt fühlen, denn Ihr seht das eine Großbild eines Großszenarios mit vielen verschiedenen Teilstücken, sozusagen ein großes Puzzle, das sehr viele verschiedene Teile hat. Aber sie sind alle miteinander verbunden. Und wenn Ihr das große Bild seht, fühlt Ihr Euch überwältigt, denn Ihr versucht zu evaluieren: „Wie kann ich dieses Bild ändern? Das von mir erschaffene Bild gefällt mir nicht. Ich möchtest es ändern, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen kann.“

Denn weil Ihr das Gesamtbild seht, seid Ihr frustriert, angespannt und ängstlich, was Eure Vorstellungskraft und Kreativität blockiert, und Ihr erlaubt Euch kein Offensein, um Euch selbst zu inspirieren. Ihr fühlt Euch unterlegen, immobilisiert Euch selbst und seht das Großbild als für Euch unveränderlich an, denn Ihr könnt Eure Auswahlmöglichkeiten, wie Ihr das Bild ändern könnt, nicht sehen.

Doch wenn Ihr anfangt, auf Euch selbst im Augenblick achtzugeben und Euch erlaubt, im Moment all das zu erkennen, was Ihr am Tun seid und tatsächlich Handlungen miteinbezieht, die Eure Energie durch das Verändern von dem, was Ihr tut, wandeln, wie in diesem Beispiel, wo Ihr Euch fragt und erkennt: “Was tue ich in diesem Augenblick? Ich spreche mit Elias. Ich höre Elias zu. Ich sitze auf einem Stuhl. Ich lausche den Geräte-Störungen. Ich bin frustriert und bemerke, dass mein Solar Plexus weniger entspannt ist als ich dachte. Ich bemerke, dass ich etwas ängstlich und leicht verstreut werde. Ich bemerke Elemente in meinem Zimmer. Wie erwidere ich die Elemente in meinem Zimmer?“

Dann brauchte jede von Dir bemerkte Handlung tatsächlich mehr Zeit, um sie Dir durch mich zu identifizieren und Dir zu erklären, was Du am Tun bist als für Dich, um dies zu bemerken und zu ändern. Du kannst auch ohne Denken bemerken, was Du am Tun bist, denn Du weißt wie Du das anstellst. Sobald Du bemerkst, dass Dein Solar Plexus leicht angespannt ist, weißt Du automatisch, dass Du ihn durch einen tiefen Atemzug entspannen kannst.

Meine Freundin, ich ermutige Dich, denn wenn Du echt jederzeit am Tag auf das, was Du am Tun bist und auf Deine Energie achtgibst, magst Du schon nach wenigen Tagen sehen, dass viele Äußerungen in Deiner Realität sich auf dramatische Weise zu verändern beginnen. Denn Du erlaubst Dir, jede Situation zu handhaben statt darauf zu warten, dass ein Anderer Dir die Erlaubnis zum Erschaffen erteilt.

YINKA: Elias, kannst Du mir sagen, ob ich derzeit etwas gut mache? (unhörbar)... mit diesem Annehme, nein Vertrauen, oder einfach dem Annehmen von Glaubenssätzen. Ich denke, dass ich es nicht tue oder dass ich es jetzt getan habe.

(Elias, can you tell me, is there some things that I’m doing well now? (Inaudible) myself with on this accepting...no, you know, trusting and...or just accepting beliefs alone. I just don’t think I’m doing it, you know, or that I’ve been doing that (Inaudible) now.)

ELIAS: Ja, Du erweiterst Dein Gewahrsein und offerierst Dir immer mehr Informationen und gibst vollständiger auf Dich selbst Acht. Bisweilen bringst Du Dich durcheinander, denn beim Achtgeben auf Dich selbst bist Du Dir nicht immer sicher, wie Du damit weitermachen sollst. Auf Dich selbst achtzugeben, das ist der Anfangsschritt, um Dir Informationen zu offerieren. Du wirst mehr mit dem Bemerken vertraut und hast mehr automatische Erwiderungen bemerkt, was signifikant ist, und ich ermutige Dich, mit dem Bemerken Deiner automatischen Erwiderungen fortzufahren, da dies sehr wertvoll sein kann und die Tore zu enormer Freiheit öffnet. Automatische Erwiderungen sind nicht immer hinderlich. Einige mögen auf Deinen Vorlieben beruhen, aber es ist auch signifikant, sie zu bemerken, weil es Dir hilft, Deine Vorlieben klarer zu identifizieren.

YINKA: Als ich eines Tages entspannt die Augen schloss, sah ich, wie sie sich nach innen öffneten. Für was versuche ich nun, die Augen zu öffnen? (gekürzt)

ELIAS: Es ist nicht unbedingt eine Präsentation an Dich selbst sondern hängt mehr damit zusammen, dass Du Dir Dich zu entspannen erlaubst und Offensein für die Möglichkeiten generierst, dass Du in vielen unterschiedlichen Richtungen erfolgreich sein kannst, wenn Du eine ausgewogene und entspannte Energie generierst.

Es mag hilfreich sein, täglich eine Visualisierungs-Phase miteinzubeziehen. Steuere die Visualisierung nicht sondern erlaube, dass sie sich herausbildet und sich Dir auf ihre eigene Weise zeigt. Damit kannst Du Vertrauen, Entspannen und auch Empfangen üben.


Session 1895
Sunday, January 8, 2006 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mi 6. Jun 2018, 08:51 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


ESTER: In einer früheren Sitzung, ich denke, es war eine mit Kris, wurde mir gesagt, dass ein Kind, ein Junge bei mir wäre, was für mich sehr befremdlich war, da ich dachte, dass er von jemandem spricht, den ich tatsächlich kannte, wie eine objektive Person. Aber ich habe keine Bezugsperson in diesem Alter, und ich konnte keine weiteren Fragen stellen. Was hat Kris wohl aufgefangen, und wie würdest Du das übersetzen?

ELIAS: (lange Pause) Was er seinerzeit vielleicht in Deiner Energie bemerkte, das mag eine Assoziation mit einem anderen Fokus gewesen sein, von dem Du Energie schöpftest. Denn in Deiner jetzigen Energie gibt es keine solche Assoziation.

ESTER: Okay. Kannst Du mir helfen und meine heutige Energie beschreiben?

ELIAS: Sie ist ruhiger als früher, etwa mehr gesteuert und auch etwas leichter als zuvor. Du fährst fort, Deine Aufmerksamkeit mehr auf Dir selbst zu belassen und mehr zu bemerken. Es gibt immer noch ein bisschen von Dir angeheuertes automatisches Vergleichen, jedoch weniger als zuvor.

ESTER: Die rechte Körperseite verhält sich sonderbar. Mein rechtes Knie schmerzt, und mein Körper ist so angespannt, und das schon seit Wochen. Ganz egal, was auch immer ich tue, ist er sehr angespannt. Und vor 2 Wochen klemmte ich mir die rechte Hand in der Tür ein und war lahmgelegt. Es fällt mir bei solchen Dingen sehr schwer zu identifizieren, worum es da geht. Was ich tue, wenn ich diese Anspannung spüre - denn manchmal ist der Schmerz auf der drehten Seite sehr stark – das ist, dass ich mein Gewahrsein wieder zu mir selbst zurückbringe, denn es ist entweder außerhalb meinerselbst oder vergleicht sehr viel. Ich muss mich wirklich konzentrieren, um es wieder zu mir selbst zurückzubringen. Gibt es noch andere Gründe, weshalb ich das tue?

ELIAS: Es gibt einen. Er wäre mit weiblicher Langweile, weiblichen Äußerungen oder Eigenschaften assoziiert. Im Wettbewerb und Vergleichen opponierst Du etwas gegen Deine weiblichen Eigenschaften. Wie Du erkennst, ist in Eurer Realität das Geschlecht eine duale Sache männlicher und weiblicher Assoziationen, des Intellekts und der Intuition. Fast alle Manifestationen können mit männlich oder weiblich assoziiert werden. Und eine Seite des physischen Körpers ist mit männlich und die andere mit weiblich assoziiert. Die rechte Seite ist mit weiblich assoziiert.

Abhängig von der Stärke der Opposition gegen Deine weiblichen Eigenschaften kannst Du dies physisch manifestieren, und wenn Du fortfährst, das auf einer Körperseite zu erschaffen, ist es ein Zeichen dafür, dass das, was Du tust, mit den weiblichen Eigenschaften assoziiert ist. Es ist nicht nötig, mit Anderen in Wettbewerb zu treten oder Dich selbst zu präsentieren, darzustellen oder zu projizieren und Deine weiblichen Eigenschaften zu leugnen, um von Anderen akzeptiert oder respektiert zu werden. Dies ist hauptsächlich mit Deiner Arbeit assoziiert.

Dies äußerst Du aber auch etwas in anderen Richtungen. Du bist leidenschaftlich, was physische Äußerungen anbelangt und hegst eine große Vorliebe für das zum Ausdruck-Bringen physischer Äußerungen. Doch diese Aktivitäten/Vorgänge kannst Du an Deinem Arbeitsplatz oder außerhalb davon anheuern und zugleich Deine weiblichen Eigenschaften anerkennen. Das mindert Dich nicht sondern bereichert Dich, denn es ermöglicht Dir, Dich auf eine vollständigere oder reichere Weise zu äußern und auch mehr Gleichgewicht zu generieren.

ESTER: Würdest Du bitte die weiblichen Eigenschaften beschreiben. Ich habe das Gefühl, dass ich das schon so lange blockiere, dass ich es noch nicht einmal weiß und mir noch nicht einmal zu verstehen erlaube, was das überhaupt bedeutet.

ELIAS: Die mit dem weiblichen Geschlecht assoziierten natürlichen Äußerungen wären flexibler. Sie würden sozusagen als Eigenschaften sanfterer Beschaffenheit geäußert werden, nicht unbedingt weich wie zurückhaltend (demure) sondern im Miteinbeziehen des Labens, der Intuition, Kreativität, Flexibilität und Güte. Alle diese Eigenschaften werden stark geäußert, aber mit einer anderen Art der Stärke als das, was Du automatisch mit diesen Begriffen assoziieren würdest. Es sind Eigenschaften der Ermächtigung, Inspiration, Ermutigung und des Unterstützend-Seins.

Die männlichen Eigenschaften sind rigider, mehr zielgerichtet und fokussiert, intellektuell, rational und physisch. Die Stärken der männlichen Eigenschaften werden anders geäußert.

Alle Individuen inkorporieren sowohl männliche als auch weibliche Eigenschaften, aber Ihr wählt, Euch in einem bestimmten Geschlecht zu manifestieren, um die Eigenschaften jenes Geschlechts offener zu äußern, es sei denn, Ihr wählt in Verbindung mit einem bestimmten Geschlecht manifest zu sein, um sozusagen die Dominanz des anderen Geschlechts zu erkunden, während Ihr Euch in Eurem Geschlecht manifestiert, wie dass Ihr Euch in einem männlichen Körperbewusstsein manifestiert und wählt, die weiblichen Eigenschaften als dominante Äußerung zu erforschen. Das ist eine andere Sache.

ESTER: Und ich verstehe das so, dass das nicht meine Wahl ist, weshalb wir auch dieses Gespräch führen.

ELIAS: Richtig. Manche Individuen tun das, aber generell nicht immer. Das ist keine Regel, doch Individuen, die diese Erfahrung wählen, inkorporieren im Allgemein auch eine Vorliebe für die Interaktion oder das Generieren einer Beziehung mit demselben Geschlecht. Aber das ist wie gesagt keine Regel. Und es gibt Individuen, die diese Art der Äußerung wählen, ohne eine Vorliebe für dasselbe Geschlecht zu wählen. Aber das ist nicht die von Dir in diesem Fokus getroffene Wahl.

Dein Beweggrund, männlichen Eigenschaften vermehrt zu äußern, erwächst aus dem Wettbewerb, Vergleichen und Herabsetzen Deinerselbst und der Opposition gegen Deine weiblichen Eigenschaften aufgrund der Assoziation, dass diese schwach wären und deshalb verleugnet oder überwunden werden sollten, was jedoch ein energetisches Ungleichgewicht erschafft.

Bislang warst Du noch nicht bereit, in dieser Richtung anzufragen oder dieses Thema zu evaluieren und es zu untersuchen, aber Du hast Dich erheblich bewegt, gibst mehr Acht, bemerkst vermehrt und hast ein vermehrtes Anerkennen Deinerselbst generiert. Und Du hast das Vergleichen und das Konkurrieren etwas reduziert und hast Dich somit auch auf Deinen nächsten Schritt vorbereitet, nämlich ein Gleichgewicht zu generieren, und Dir selbst beim Generieren von Gleichgewicht zu erlauben, Deinen natürlichen Energiefluss und eine Preisgabe vollständiger zu äußern und so mehr Offensein zu generieren und Dir mehr die Fähigkeit des Empfangens zu gestatten. Deshalb ist es zweckmäßig, dass Du Dir dieses Thema jetzt präsentierst.

Ich werde Dir eine Übung offerieren, die Dir helfen kann, die Anspannung, den Druck und den Schmerz in Verbindung mit dem Köper zu lindern. Praktiziere diese Visualisierung täglich auf eine spezifische Weise. Zunächst lässt Du ein Wannenbad einlaufen und steigst ins Wasser, und bevor Du mit dem Visualisieren beginnst, entspannen Dich einige Minuten lang im Wasser. Und erlaube Dir bei diesem Entspannen auf Deinen physischen Körper und dessen Beschwingtheit/Auftriebskraft (buoyancy) sowie darauf achtzugeben, wie sich das Wasser auf Deiner Haut anfühlt. Denke nicht sondern gib einfach Acht darauf, wie sich das Wasser auf Deiner Haut anfühlt.

Sobald Du Dich einige Minuten entspannt und auf das Wasser achtgegeben hast, generiere eine Visulisierung. In der Visulisierung lässt Du Dich in einem großen Becken treiben. Physisch bist Du Dir bereits des Wassers an Deiner Haut gewahr, was es leichter machen wird, die Visulisierung eines großen Teichs zu generieren, der von Bäumen und Wasserfällen umgeben ist. Denke nicht. Achte auf die Umgebung, auf die Geräusche und gib weiterhin auf Deine Empfindung des Wassers Acht. Bemerke den Wasserfall. Er wird einen Regenbogen bilden. Und im Pool befindet sich auch ein Otter. Er wird meine Energie enthalten, und er wird mit dem Otterschwanz, den Füßen und seiner Nase Deinen Körper auf eine Weise berühren, um die recht Körperseite zu entspannen.

Mache diese Übung mindestens 15 Minuten folgend auf die ursprüngliche Entspannung im Wasser, die der Visualisierung vorausgeht. Nachdem Du die Visualisierung losgelassen hast, trinke eine beruhigende Tasse Tee und erlaube Dir eine kurze Phase der Stille. Beim Teetrinken achte auf nichts Anderes als auf Deine physischen Sinne.

Wenn Du nicht denkst, erlaubst Du dem Körper, sich echt zu entspannen und Offensein zu generieren. Und wenn Du diese Stille generierst und den Tee trinkst, inkorporierst Du einen Vorgang der Sanftheit/Güte und des Labens Deinerselbst, was es Dir erlauben wird, mehr mit Deinen eigenen weiblichen Eigenschaften vertraut zu werden.


Session 1982
Participants: Mary (Michael) and Ester T (Ashula)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Mi 6. Jun 2018, 09:27 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Fangen wir mit der Angst an.

HOWARD: Der Angst?

ELIAS: Ja, beschreibe die Angst.

HOWARD: (lange Pause) Ich denke, dass es von der Einschränkung meiner Freiheit herrührt. Das macht mir viel Angst. Auch jetzt rast mein Herz.

ELIAS: Okay. Einen Augenblick.

----------------
• Stopp

• Erlaube Dir nun, die Augen zu schließen
Dich zu entspannen und zu atmen.
Atme in tiefen gleichmäßigen Atemzügen ein
und beim Atmen richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Muskeln und entspanne sie.

HOWARD: Okay.

ELIAS: (Pause) Nein, das ist nicht sehr effektiv. Okay.

• Stehe!

HOWARD: Ich soll stehen?

ELIAS: Ja.

• Bewege nun Deinen Körper
Schwinge die Arme
Bewege den Körper
Schüttele die Schultern
Bewege den Kopf.

• Bewege nun den Kopf im Kreis
anschließend neige Deinen Kopf langsam nach vorne zur Brust herunter
Und dann so weit zurück wie möglich
Bringe den Kopf langsam wieder in die Mitte zurück

• Bewege den Körper wieder
rüttele ihn
nun setz Dich

• Atme nun und fokussiere die Aufmerksamkeit
lass sie langsam zu Deinem Nacken
und dann zu den Schultern gehen
Lasse die Spannung im Nacken los
Lasse die Schultern fallen
Lasse die Anspannung los
Lasse zu, dass die Energie durch Deine Arme und aus den Fingern herausströmt

• Richte nun Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Brustkorb
Atme

• Richte Deine Aufmerksamkeit auf den Solar Plexus
Entspanne Dich

• Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Hüften
verlagere/verschiebe (shift) sie

• Bringe Dich auf Deinem Sessel in eine bequeme Position
Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Schenkel
Lasse zu, dass sie sich im Sessel in eine bequeme Position hinein entspannen
Spreize die Schenkel
Verlagert die Energie nach unten
Erlaube, dass Deine Knie bequem auf der Sesselkante ruhen
Erlaube der Energie, nach unten zu fließen
Entspanne Deine Wadenmuskeln
Stelle Deine Füße flach auf den Boden
und erlaube, dass die Energie durch Deine Füße in den Boden freigeben wird

----------------

HOWARD: (Pause) Okay.

ELIAS: Fühlst Du Dich wohler?

HOWARD: Ja, das tue ich.

ELIAS: Okay, jetzt können wir (mit der Sitzung) weitermachen.

Ein bei Deiner Furcht involvierter Faktor ist das Gefühl der Isolation und Trennung. Deine Einschätzung ist zutreffend, dass auch ein Faktor mit der Restriktion oder mit dem assoziiert ist, was Du als Einschränkung Deiner Freiheit wahrnimmst und dem Einengen Deinerselbst. Doch ein weiterer, wesentlicher Faktor ist die Assoziation mit dem Isoliertsein sowie Deine Erwartungen an Dich selbst, auf eine spezifische Weise zu erschaffen und mit allen Deinen Entscheidungen alleine zu stehen, Dich dabei aber unsicher und auf etwas wackeligem Boden zu fühlen.

Das, woran Du gewöhnt bist, ist die Position zu generieren, die Du bislang inne hattest und Dir ein Gefühl der Stärke, Kontrolle und Zielgerichtetheit durch das Schöpfen aus anderen Energien zu erlauben, und durch dieses Schöpfen aus anderen Energien jene Dir vertraute Position oder Rolle zu generieren. Nun erwartest Du von Dir, dass Du diese Rolle fortsetzt, aber Du assoziierst, dass dabei ein Element fehlt, welches zum Ermöglichen dieser Rolle beitrug, was nun dieses Stolpern erschafft.

Wenn ich eine Analogie offerieren sollte, könntest Du Dich wie ein Kraftfahrzeug sehen. Du hast viele Bestandteile, die Dir erlauben, eigenständig adäquat und richtig zu funktionieren. Aber Du schöpfst auch aus bestimmten Funktionen, um es Dir zu erlauben, auf die produktivste Weise zu funktionieren. Manche dieser Bestandteile sind intern, wie beispielweise die Deines Motors. Und einige Bestandteile sind extern, wie beispielsweise der Kraftstoff, der Dir erlaubt, effizient zu funktionieren. Wenn der Kraftstoff nicht adäquat ist, generierst Du Fehlfunktionen bei anderen Aspekten Deines Designs. Und wenn Deine Komponenten nicht ordnungsgemäß gewartet werden, kann das ebenfalls Fehlfunktionen generieren. Das, was Du jetzt generierst, ist Dich auf gleiche Weise wie das Fahrzeug von zuvor zu sehen, aber Du hast Dir erlaubt, die Wartung zu vernachlässigen, und jetzt funktionierst Du mit nur der Hälft Deiner Zündkolben, und Dein Treibstoff wird immer dünner und dünner.

Mein Freund, lass mich Dir sagen, dass es in Eurer Welt sehr viele Individuen gibt, die erfolgreichen Beziehungen in einer gegenseitigen einvernehmlichen Kooperation generieren. Im Allgemeinen wird das weder ausgesprochen noch wird darüber nachgedacht. Es geschieht durch einen gemeinsam entworfenen, einvernehmlichen Vorgang. Und dies kann eine sehr erfolgreiche Beziehung generieren, aber es kann auch signifikante Konflikte, Verzweiflung, Verheerung und eine Fehlfunktion erschaffen, wenn die Beziehung sich irgendwie auflöst.

Denn jeder von ihnen gewöhnt sich daran und wird davon abhängig, dass der andere das generiert, was er sich selbst bei seinen eigene Fähigkeiten nicht zu erkennen erlaubt hat. Innerhalb der Beziehung ist das nicht schlecht, aber ohne diese Beziehung kann es überwältigend werden. Denn das Individuum fängt zu stolpern an, weil das, woran es hinsichtlich seiner normalen oder natürlichen Funktionsweise gewöhnt ist, nicht länger natürlich ist. Nun kommen Erwartungen mit ins Spiel, während das zuvor unnötig war. Zuvor hast Du einfach funktioniert, und das wurde als normal wahrgenommen. Nur wenig Nachdenken war erforderlich. Du hast es einfach getan. Und Du hast Dich selbst in einer bestimmten Rolle und auf eine bestimmte Weise wahrgenommen.

Nun fährst Du fort, Dich in einer bestimmten Rolle wahrzunehmen, doch sie wird nicht lediglich geäußert. Und Du tust es nicht lediglich, sondern Du hinterfragst sie und generierst Erwartungen an Dich selbst, die gewohnte Rolle fortzusetzen, und Du fährst fort, Dich auf die gewohnte Weise wahrzunehmen. Doch Bestandteile davon fehlen. Deshalb generierst Du Erwartungen an Dich selbst, dass Du diese innere Stärke generieren musst, auf eine bestimmte Weise weiterzumachen, denn das bist doch Du. Und was auch noch mit ins Spiel kommt, das ist noch größer als die Erwartungen. Denn nun fängt die Identität selbst an, mit ins Spiel zu kommen.

Das, wie Du Dich selbst wahrnimmst, ist ein enormer Faktor Deiner Identitäts-Assoziationen. Bei der Identität eines Individuums sind sehr viele verschiedene Faktoren involviert. Doch einer der stärksten Faktoren ist das, wie Du Dich selbst wahrnimmst. Ein weiterer ist Deine physische Manifestation. Wenn diese sich zu verändern beginnt oder anscheinend fehlfunktioniert, beeinflusst das Deine Wahrnehmung Deinerselbst, was auch mit Deiner Identität assoziiert ist. Und wenn Du Deine Funktionsweise bei anderen Dingen als anders (als zuvor) bemerkst, fängt das an, Deine Identität zu gefährden.

Die Identität ist in Eurer Realität eine sehr starke Äußerung. Tatsächlich ist sie eine Eurer stärksten Äußerungen. Ohne diese Komponente können sich viele verschiedene Äußerungen ereignen: Furcht, Angst, fehlende Motivation, Fehlfunktionen, Zweifel und Kritik. Wenn die Selbst-Identität bedroht wird, können sich sehr viele Symptome ereignen. Und das Individuum ist in einer gewissen Not, seinen Griff auf die Identität wiederzugewinnen. Und das kann überwältigend sein, insbesondere wenn es von ihm generierte Verhaltensweisen, Handlungen und Erlebnisse bemerkt, die anscheinend nicht es selber sind, so wie Du dies geschildert hast. Wenn das Individuum anfängt, an sich selbst zu zweifeln, wenn es verschiedene Elemente an sich bemerkt und sich sagt „das bin ich nicht“, das erschafft in der Identität Unsicherheit.

HOWARD: Ja.

ELIAS: Wenn die Identität gefährdet ist, fängt die Aufmerksamkeit an, auseinanderzustieben. Denn Du versuchst hektisch, alle Deine verstreuten Puzzle-Teilchen zusammenzufügen, die das Bild Deine Identität generieren. In dieser Hektik zerstiebt die Aufmerksamkeit, und die Motivation lässt immer mehr nach. Und wenn die Motivation nachlässt, zerstiebt die Aufmerksamkeit noch mehr und der Fokus/Hauptaugenmerk wird immer weniger. Und da Du - wie Du bei diesem Szenario zu erkennen beginnst - immer weniger fokussiert bist, fängst Du an, diesen Kreis zu erschaffen, wo jeder Bestandteil den anderen füttert und sie sich gegenseitig verewigen.

Die Motivation lässt weiter nach, die Angst und das Verstreutsein der Aufmerksamkeit wachsen und der Fokus lässt immer mehr nach. Und das Individuum wird so diffus, dass es Hoffnungslosigkeit empfindet und wahrnimmt, dass es wenig Wert hat, weiterzumachen, da es keine Antwort gibt, wie es das tun kann. Und das erschafft das Gefühl des Gelähmtseins. Und wenn Individuen bewegungsunfähig werden, sehen sie es oft so, dass sie keine oder keine machbaren Wahlmöglichkeiten hätten, weshalb die Loslösung ihre brauchbarste Option wäre.

HOWARD: Stimmt.

ELIAS: … Und das ist eine Option, aber nicht die Einzige. Es geht darum, echt zu Deinem eigenen Fokus zurückzukehren, zu erkennen, dass Du Wahlmöglichkeiten/Entscheidungen generiert hast, die einige unbehagliche Situationen erschufen, aber Unbehaglich heißt nicht unbedingt ohne Wert. Und Du inkorporierst auch weiterhin Wahlmöglichkeiten.

Ja, Du kannst wählen aufzuhören. Das ist eine Wahlmöglichkeit. Oder Du kannst wählen, zu reevaluieren und zu erkennen, wo Dein Wert liegt und damit Deine Stärken reevaluieren. Deine eigenen Stärken. Nicht das, was Du tun oder lassen solltest, sondern was Deine echten Begehren und Wünsche sind und was Du wertschätzt.

Mein Freund, in diesem Szenario hast Du Deine Freude/Spaß sehr effektiv verlegt (misplaced) und Deine Verspieltheit sehr effektiv versteckt, so dass sie fast inexistent sind. Deine Energie kenne ich sehr gut, und Du hast eine enorme Kapazität für Verspieltsein und Spaß inkorporiert, aber Du hast sie verlegt und sie durch Verstreutsein, Kritik und Härte Dir selbst gegenüber ersetzt, und Du hast Dir erlaubt, Dich selbst anzuzweifeln.

Unser Gespräch habe ich aus einem spezifischen Grund auf diese Weise begonnen, denn es bestätigt das, was Individuen gemeinsam in der Partnerschaft, in gegenseitiger einvernehmlicher Interaktion als Paar und im miteinander Teilen erschaffen können. Und das kann sehr effizient, effektiv, befriedigend und angenehm sein. Aber dieser Leistung/Errungenschaft leistest Du einen Bärendienst, wenn Du Dich selbst nun diskreditierst. Denn mit diesem Schwanken, mit diesem Verstreut- und Nicht-Fokussiert-Sein neigt Deine Aufmerksamkeit häufig dazu, Deiner (verstorbenen) Partnerin die Eigenschaft des Bindemittels gutzuschreiben.

HOWARD: Ja.

ELIAS: Was inakkurat ist, denn Ihr wart beide das Bindemittel. Und wenn Du Dich selbst diskreditierst, wertest Du Dich ab und lähmst Dich selbst. Denn Du setzt auch Deine eigenen Fähigkeiten herab. Wenn Du ein anderes Individuum aufs Podest stellst, wertest Du Deine eigenen Fähigkeiten ab. Und Du wertest Dich selbst ab. Es ist nicht schlecht oder falsch, das Erstaunen/die Herrlichkeit von dem, was Ihr miteinander geteilt habt, zu bestätigen und das wertzuschätzen, was Ihr, anders als Du bisweilen denkst, immer noch miteinander teilt. Obwohl ich mir gewahr bin, dass Du ein bisschen erkennst, dass Ihr auch weiterhin miteinander teilt. Aber das Bindemittel war sozusagen das Nebenprodukt des Miteinanderteilens.

HOWARD: Das ist absolut wahr.

ELIAS: Dein Beitrag zu diesem Bindemittel war gleichwertig. Doch nun diskreditierst Du Deinen Anteil daran, was wiederum zur Bedrohung Deiner Identität beiträgt. Denn wenn Du keinen gleichwertigen Beitrag zum miteinander Teilen und Erschaffen dieses Bindemittels geleistet hast, was wäre dann Deine Identität?

HOWARD: Stimmt.

ELIAS: Wenn nur Deine Partnerin zu diesem Bindemittel beitrug und die einzige Stärke oder der Dirigent in der Partnerschaft gewesen wäre, war es keine Partnerschaft sondern ein Puppenspieler mit einer Marionette gewesen. Doch Eure Beziehung war nicht so, sondern es war ein kooperatives miteinander Teilen, und Ihr habt in gleichem Maße dazu beigetragen, und Du kannst auch jetzt im gleichem Maße dazu beitragen, aber wenn Du Dich selbst diskreditierst und kritisierst, erlaubst Du Dir nicht, den ebenbürtigen Anteil an der sich auch weiterhin fortsetzenden beigesteuerten Energie zu empfangen.

Diese wird Dir auch weiterhin präsentiert, doch Du kannst sie nicht empfangen, weil Du allzu sehr damit beschäftigt bist, Deinen eigenen Beitrag zu diskreditieren, was Dich von anderen Richtungen ablenkt, die tatsächlich weiterhin Wert und Werterfüllung für Dich bieten. Doch sieh einmal, was Du beim Diskreditieren Deinerselbst im draußen erschaffst. Du diskreditierst Dich innerlich und erlaubst Dir kein Empfangen und erschaffst die Spiegelung im draußen, weil das die von Dir projizierte Energie und somit das ist, was Du erschaffst.

Du erschaffst geschäftlich, physisch und sozial, dass Du Dich selbst kritisierst, und das alles ist ein Herabsetzen Deinerselbst: physisch, finanziell, intellektuell, sozial, mental und emotional. Doch das kannst Du ändern. Und Du kannst das hinkriegen, indem Du zu allererste einmal anfängst, Dich selbst zu bestätigen statt Dich zu diskreditieren. Selbst wenn die Bestätigung das wäre, dass Du gegen das Gesetz verstoßen hast, als Du mit dem Auto zur Arbeit fuhrst, aber Du hast es hingekriegt.

HOWARD: Ja, das ist wahr. (kichert).

ELIAS: (lacht) Sogar dies kann als Errungenschaft angesehen werden. Du fängst an, einen Ausgangspunkt zu erschaffen für die Bestätigung von dem, was Du an jedem Tag mit Erfolg zustande bringst, ganz egal, was auch immer das wäre. Selbst wenn es Deine erfolgreiche Leistung wäre, dass Du morgens aus dem Bett aufstehst und wählst, zur Arbeit zu gehen. Das ist eine Leistung und eine Entscheidung, die erfolgreich ausgeführt wurden. Oder wenn Du abends den Fernseher einschaltest und Dir erlaubst, Dich richtig zu entspannen und lediglich Deine Katzen zu streicheln.

HOWARD: Ja.

ELIAS: Wenn Du Dir erlaubst, Dich zu verbinden und Dich zu entspannen, ist das eine Leistung, denn Du hast erfolgreich eine Entscheidung/Wahl angeheuert. Wichtig ist, dass Du dieses ständige Dich Herabsetzen unterbrichst. Zusätzlich zur täglichen Bestätigung - und ich ermutige Dich, nicht nur daran zu denken sondern das auch wirklich anzuheuern - würde ich vorschlagen, dass Du aufhörst, Dich wegen anderer Individuen zu sorgen, wie diese sich auf Dich oder Dein Unternehmen auswirken mögen und Dich neu zu fokussieren.

HOWARD: Ja. Kürzlich hatte ich ein paar Mal diesen flüchtigen Eindruck. Es ist immer noch ein Funke/Schwung (spark) vorhanden.

ELIAS: Ja. Fokussiere Dein Hauptaugenmerk und Deine Aufmerksamkeit auf den Tag und projiziere nicht auf morgen oder auf die nächste Woche oder auf den nächsten Monat. Bei dem, was Du tust, fokussiere Dich auf den Tag und darauf, wie kreativ Du mit dem sein kannst, was Du tust. Entdecke Deine Freude und Begeisterung wieder.

Ich schlage Dir auch vor, dass Du mehrmals täglich ein paar Augenblicke miteinbeziehst, wo Du Dir erlaubst, das, was Du tust, vorsätzlich zu stoppen und ein paar Augenblicke miteinzubeziehen, in denen Du Dich selbst zentrierst und entspannst. Gehe ähnlich vor wie bei dem, was wir zu Beginn unseres Gesprächs anheuerten.

Hierfür werden nur ein paar Augenblicke benötigt. Es ist kein Vorgang, der außerordentlich viel Zeit benötigen würde, aber er wird Dir erlauben, fokussiert zu bleiben, denn er erlaubt Dir, Dich momentan abzulenken und Dich neu in einem anderen Vorgang zu fokussieren. Ich ermutige Dich auch dazu, Dir Deines physischen Körperbewusstseins gewahr zu sein und Dich zu entspannen, was beim Fokussieren hilfreich ist. Wenn Du Anspannung generierst, ist es wahrscheinlicher, dass Du Deine Aufmerksamkeit aufs Denken richtest, und wenn Du das tust, generiest Du ein enormes Potential, nicht nur Verstreutsein zu erschaffen sondern auch eine Beeinträchtigung des physischen Körperbewusstseins zu generieren. Du erschaffst Fehlfunktionen im physischen Körperbewusstsein.

Hinsichtlich Deines Herzens bestätige ich Dir, dass dieses manchmal eine Auswirkung/Beeinträchtigung/Betroffensein (affectingness) aufgrund der Anspannung und Angst generiert, aber noch mehr tun das Deine Luftröhre und Deine Ösophagus-Passage. Dies verstärkt sich und generiert das, was anscheinend ein Herzsymptom wäre, was es aber nicht ist. Es ist mehr mit jenem anderen Aspekt assoziiert, der sehr schnell und stark auf Anspannung und Angst reagiert und sehr vom Denken beeinflusst wird.

Ich sage nicht, dass Du nicht denken sollst, denn das wäre absurd, sondern zu erkennen, wann Denken schädlich wird. Wenn Du Wiederholungsdenken anheuerst, kann das eine Fehlfunktion erschaffen, was viele andere Aspekte Deinerselbst involvieren kann. Es kann Emotionen anheuern, die nicht präsent sind, denn es kann frühere Emotionen erneut anheuern, und Du weißt, dass Emotionen nicht bloß ein Gefühl und auch keine Reaktion sondern eine Kommunikation sind. Der Denkmechanismus kann im Versuch, auf neue Informationen zuzugreifen, tatsächlich diesen Kommunikationsweg anheuern. Er kann auf Emotionen zugreifen und wenn er bei diesem Versuch nicht erfolgreich ist, diese entstellen und verändern, um sich selbst neue Informationen zu offerieren. Er kann auch die Kommunikation der Fantasie anheuern, die durchaus real ist, die er ebenfalls im Versuch, neue Informationen zu gewinnen, entstellen kann.

Denken kann nur das verarbeiten, was ihm offeriert wird. Es ist keine eigenständige Kommunikation sondern ein Übersetzer, weshalb es von Informationen abhängig ist, um diese zu übersetzen, und es ist eng mit der Aufmerksamkeit assoziiert. Das, worauf Ihr achtgebt, offeriert dem Denken Informationen. Wenn Ihr nur auf das Denken achtgebt, offeriert Ihr ihm keine neuen Informationen, weshalb es versucht, neue Informationen zu bekommen, aber wenn Deine Aufmerksamkeit lediglich im Denken festgehalten wird, wird es keine neuen Informationen einspeisen! Und das kann sehr viele Fehlfunktionen erschaffen, physisch, emotional, mental, in sehr vielen verschiedenen Bereichen. Es kann Deine Schlafmuster und Deine Traumbildersprache unterbrechen und verfälschen oder Deine Traumbildersprache eliminieren.

Denken kann Dich enorm verwirren, indem es Dir verfälschte und inakkurate Übersetzungen offeriert, weshalb es auch signifikant für Dich ist, darauf achtzugeben, wie Du Deine Aufmerksamkeit ausrichtest und dass Du bemerkst, wenn Du Dich im Denken, Denken, Denken verfangen hast. Dann lenke Dich ab. Stoppe! Fokussiere Dich neu. Generiere momentan Deine Entspannungsübung.

Glücklicherweise ist Denken ein höchst effizienter Mechanismus, der sich sehr schnell umstellen lässt. Es geht nur um das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Es kann sich automatisch neu einstellen, wenn Du lediglich Deine Aufmerksamkeit momentan auf Deine Sinne umziehst. Damit verschaffst Du dem Denken Daten, und es wird sich unmittelbar neu einstellen und beginnen, in Verbindung mit dem, was Du tust, zu denken. Beispielsweise:

Ich rieche den Geruch von Tinte.
Ich lausche auf die Maschinerie.
Ich sehe ein Zimmer.
Ich sehe diese Farben.

Es fängt deshalb automatisch an, diese andere Art des Denkens zu generieren und stoppt das ständige Wiederholungsdenken, wie: „Wenn ich das getan hätte, wäre es nicht passiert.“ „Wenn ich das angeheuert hätte, befände ich mich jetzt in einer besseren Lage.“ „Wenn ich das tue, werde ich fähig sein, diesen Bereich zu retten.“ Das ist kein produktives Denken sondern Wiederholungsdenken. Und es erschafft Fehlfunktionen. Ich mache Dir auch einen Vorschlag. Wenn Du bemerkst, dass Du tatsächlich in dieser Art von Wiederholungsdenken feststeckst, erlaube Dir, dies durch Denken an Giselle (Margot, seine verstorbene Frau) zu unterbrechen.

Denke an ihren Duft, an ihre Gestalt, ihr Lachen, ihre Launen (beide lachen), ihren Dickkopf (noch mehr Gelächter) und ihre Freude. Das spielt keine Rolle. Erlaube Dir, diese Art von Input anzuheuern, aber nicht bis zu dem Punkt zu gehen, wo Du Dich herabsetzt. Lediglich Giselle und das, was Ihr miteinander teilt, wertschätze und Dir zu bestätigen, dass dieses miteinander Teilen weitergeht. Dieses miteinander Teilen habt Ihr in sehr vielen Fokussen generiert. Das geht als sowohl in Vergangenheit als auch in Zukunft weiter und geht auch jetzt weiter, lediglich in anderer Form.

HOWARD: Okay. Ich werde die Sache mit den neuen Geschäftsräumen in einem anderen Licht sehen, und Du wirst gewiss so oder so bald meine Entscheidung kennen.

ELIAS: Und erlaube Dir Offensein. Schränke Dich nicht damit ein, dass Du Dich auf EINE EINZIGE Richtung festlegst. Erlaube Dir, für unterschiedliche Möglichkeiten offen zu sein. Ich sage nicht, dass Du nicht in die Richtung dieser anderen Räume gehen sollst, sondern flexibel zu sein und Dir zu erlauben, echt auf Deine Intuition zu hören. Erlaube Dir, Dich wohlzufühlen und Dich nicht selbst zu bedrängen, weil das nur das Gegenteil von dem erschaffen wird, was Du haben willst. Und entdecke Deine Begeisterung und Deinen Enthusiasmus wieder in dieser Flexibilität.

Session 2189


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Do 7. Jun 2018, 09:08 
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ELIAS: Wie ich bereits sagte, müsst Ihr gar nicht schlafen.

JOANNE: Oh. Okay. Aber ich schlafe gerne. (lacht)

ELIAS: Das trifft auf die Meisten zu. Doch Euer Körperbewusstsein kann auch in einer ruhigen/bewegungslosen oder halb-ruhigen/halb-bewegungslosen, entspannten Position und Zustand ruhen und regenerieren, ohne tatsächlich zu schlafen, und ohne dass Ihr erschöpft seid.

Erschöpfung/Müdigkeit wird durch Assoziationen generiert, oft auch durch Euer Denken oder Festhalten von Energie, was Anspannung erschafft. Deshalb fühlen sich Leute, die krank sind, erschöpft, womit de Körper Euch zum Entspannen ermutigt, denn Krankheit generierte im Körper eine automatische Anspannung, und wenn Ihr Euch müde fühlt, kommunizier Euch Euer Körperbewusstsein, Euch zu entspannen.

JOANNE: Ich habe das Gefühl, dass ich seit letztem September eine Erkrankung nach der anderen erlebte, während ich normalerweise selten krank bin. Und doch nehme ich wahr, dass ich mir mittels diese Sabbat-Jahres erlaube, nichts oder nur sehr wenig zu tun gegenüber dem, was ich sonst tue, aber mein Körper sagt immer noch: „Du musst Dich mehr entspannen.“

ELIAS: Entspannen ist nicht unbedingt Nichts-Tun.

JOANNE: Okay. Es ist der Zustand des Im-Fluss- und des Behaglich-Seins.

ELIAS: Ja, und es ist möglich, physisch nichts zu tun und sich dabei doch nicht zu entspannen.

JOANNE: Und das habe ich gemacht, und diese Erkrankungen sind ein Anzeichen dafür?

ELIAS: Teilweise. Du bist im Ansprechen verschiedener Themen/Probleme und dem Dich echt Neu-Evaluieren erheblich vorangekommen. Das ist nicht schlecht. Und es ist durchaus verständlich und natürlich, dass Du dabei Anspannung generierst.

Das Körperbewusstsein erinnert Dich mittels Erschöpfung oder Erkrankungen lediglich daran, Dein Voranschreiten zu verlangsamen, Dich zu entspannen und Dich nicht zu bedrängen.

Du hegst enormen Eifer und Begehren, mehr gewahr zu werden und verschiedene Themen anzusprechen und zu neuen, andersartigen Erfahrungen zu schreiten und hast somit einen starken Antrieb, der es Dir ermöglichte, innerlich erheblich voranzukommen und Dir sehr viele Informationen zu offerieren, was sehr wertvoll für Dich war. Bei diesem Prozess generierst Du jedoch auch Anspannung und gibst dabei weniger als früher aufs Körperbewusstsein Acht.

Session 200702062
Tuesday, February 6, 2007 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Anspannung
BeitragVerfasst: Fr 8. Jun 2018, 05:46 
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AXEL: Ihre Freundin Judith ruft Julie sehr oft an und redet ständig von ihrer Krankheit, was viel Anspannung bei Julie verursacht. Selbst wenn sie nicht miteinander telefonieren, fühlt sich diese Energie sehr stark an. Julie fragt sich, ob sie die Orientierung intermediate hat und worum es bei dieser Situation und Kommunikation geht.

ELIAS: Ja, intermediate. Und was präsentiert sie sich? Die Gelegenheit, mit einer anderen Person zu interagieren und diese zu unterstützten, ohne hingezogen/darin verwickelt zu werden, denn sie neigt im Allgemeinen dazu, sich hineinziehen zu lassen. Sie unterstützt Andere, lässt sich aber hineinziehen und lässt zu, dass die Äußerung des Anderen sie beeinträchtigt, selbst wenn sie nicht miteinander interagieren.

AXEL: Das tut sie oft. Ich vermute, dass sie einen Vorschlag schätzen wird, wie sie dieses Unbehagen mindern kann.

ELIAS: Sie lässt zu, dass Ihre Gefühle unnötig angeheuert werden. Gefühle sind Signale, und die Botschaft ist immer sehr einfach. Die emotionale Botschaft, die dem Gefühlssignal zugrunde liegt, ist keine Philosophie, kein Buch und auch ein Paragraph sondern eine einfache Aussage.

Wenn eine Person in den Gefühlen bezüglich einer bestimmten Person verweilt, erschafft sie im Allgemeinen ein Hamsterrad der Wiederholung dessen, worin sie sich verwickelt. Sie lässt sich in die Äußerung der anderen Person hineinziehen, was weder ihre Aufgabe noch ihre Verantwortung ist.

Damit sage ich nicht, dass es unwichtig wäre, Anteil zu nehmen, aber es liegt nicht in ihrer Verantwortung, sich hineinziehen zu lassen. Ihr Engagement endet bei der Wahl, unterstützend oder nicht unterstützend zu sein. Wenn sie wählt, unterstützend zu sein, besteht die Handlung lediglich darin, bereitwillig zuzuhören, und das ist das ganze Ausmaß ihrer Beteiligung.

Doch sie erweitert ihre Beteiligung, und deshalb sind diese Gefühle auch weiterhin vorhanden. Diese Gefühle sind einfach und präzise der Hinweis auf die kurze Botschaft: Du verwickelst Dich/lässt Dich hineinziehen. Das ist alles.

Session 2969
Friday, May 07, 2010 (Private/Phone)


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