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 Betreff des Beitrags: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2018, 07:46 
Supraselbst
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Session 20180318-1
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)

Participants: Mary (Michael), Barb, Brigitt (Camile), Deane (Leland), Debbie (Tamarra), Fatma, Jeff (Galina), John (Rrussell), Ken, Lynda (Ruther), Paul (Paneus), Phillip (Paetre), Pilar, Tammy (Vallia), Todd, Val (Atticus) and Wendy (Myiisha)

Hauptthema: Herausforderungen
Zeitreisen
Dem Selbst frei von Zweifeln vertrauen
Bereuen früheren Entscheidungen
Borledim Energie
Beitrag der Wale/Delphine
Bewusstseinswoge sind Herausforderungen

-------------------------------------------------
“… Wenn Ihr Euch selbst in einem Augenblick nicht vertrauen könnt oder Selbstzweifel hegt, richtet die Aufmerksamkeit auf etwas, wovon Ihr glaubt, dass Ihr darauf vertrauen könnt, ganz egal was es auch wäre.“

Alles, was Ihr bereut/bedauert, ist ein Euch erstickendes Unkraut.
-------------------------------------------------

ELIAS: Heute könnt Ihr wieder Fragen stellen, insbesondere zu den Themen, die im Augenblick für Euch die schwierigste oder die am meisten herausfordernde Äußerung oder Richtung zu sein scheint. Die Personen, die beim letzten Gruppengespräch nicht dazu kamen, Fragen zu stellen, sollten beginnen.

PAUL: Ich würde sagen, dass meine derzeitige größte Hürde Zeitreisen sind.

ELIAS: Okay, und was ist für Dich dabei am meisten herausfordernd?

PAUL: Ein funktionierendes Portal in Hocking Hills zu finden, da Du beim letzten Gespräch sagtest, dass es derzeit blockiert ist.

ELIAS: Hast Du auch erforscht, dies ohne Portal anzugehen?

PAUL: Nur im Traum aber nicht im Wachzustand.

ELIAS: Das ist ein Anfang und kann ein Zugangsweg sein, den Du ausprobieren kannst, bei dem Du Dich nicht in die Lage bringst, auf Personen aus der Zukunft zu warten oder nach einem Portal zu suchen.

Du kannst das auch tun, ohne ein Portal zu nutzen, indem Du diese Absicht äußerst und dann ganz spezifisch diesen Vorgang meditierst. Dann unterliegst Du keinen anderen Variablen außer Dir selbst, steuerst den Vorgang und musst nicht an anderen Methoden partizipieren.

PAUL: Okay. Wäre das eine physische Zeitreise oder bloß eine Energieprojektion?

ELIAS: Du kannst eine physische Zeitreisen-Projektion machen und wirst vielleicht mehr Erfolg haben, wenn Du zunächst (eine Bewusstseins)Projektion unternimmst und dann in Richtung des tatsächlichen physischen Transports gehst, denn wenn Du Dich bewusstseinsmäßig erfolgreich durch die Zeit hindurch zu der Stelle projizierst, wo Du in jenem anderen Zeitbezugssystem manipulieren/handhaben/tätig sein kannst, würde das auch Deine Vertrauen in eine physische Projektion in ein anderes Zeitbezugssystem stärken, was für Dich vielleicht leichter wäre.

Ich weiß, dass Du an diesem Thema sehr interessierst bist und Dich schon lange damit befasst. Dies kannst Du tun, statt jene anscheinend logischen anderen Methoden zu nutzen, die ein zusätzlicher Schritt dabei sind, auf den Du verzichten kannst. Und ich werde Dich mit meiner Energie unterstützen.

PILAR: Meine größte Herausforderung ist meine Arbeit und dieses Gefühl, dass sie meiner (Lebens)Absicht entsprechen soll. Ich habe nun einen Berufsweg eingeschlagen, der mich dorthin bringt und suche ein Haus. Ich lebe in einer für mich neuen Stadt, wo alles neu und faszinierend ist, aber manchmal befürchte ich, dass der Sprung zu weit für mich ist und dass meine Wahl nicht in Einklang mit meiner (Lebens)Absicht wäre. (gekürzt)

ELIAS: Warum befürchtest Du, dass sie nicht mit Deiner (Lebens)Absicht in Einklang wäre?

PILAR: Ich hege schon lange Selbstzweifel. Bei mir wurde eine Geisteskrankheit diagnostiziert, und in einer Niederschrift, die mir sehr gut gefällt, sprachst Du mit einem Mädchen, das dieselbe Diagnose bekam. Ich arbeite schon lange daran, mich irgendwie in meinem eigenen Schema fühlen zu können, von dem ich weiß, dass ich es nicht sehe… Ich halte mich für sehr cool. Ich denke, dass ich erstaunlich bin, fühle das wirklich, aber im Umgang mit gesellschaftlichen Dingen fühle ich mich etwas verloren. Vielleicht habe ich hier nur wenige Fokusse und zu Viele in anderen Dimensionen, und ich fühle mich manchmal ein bisschen verloren und habe deshalb Angst, diese Chancen zu ergreifen.

ELIAS: Hast Du Freude an Deinem Job?

PILAR: Derzeit arbeite ich selbständig und habe keinen Job. Ich bin Therapeutin, Psychologie, aber die offizielle Psychologie gefällt mir nicht. Ich arbeite gerne mit Energien, mit meiner eigenen Energie und mit der von Anderen. Und ich mag die Kunst, mit der ich mich auch befasse. Ich lege Tarot-Karten und habe ein Tier-Tarot. Ich habe das Gefühl, dass ich den Milumet angehöre, aber ich weiß es nicht, denn ich liebe die Natur und möchte auf diesen beiden Gebieten arbeiten. Ich möchte gerne eine alternative Therapeutin sein und mich anderseits mit der Kunst als Äußerung meinerselbst befassen, was mir Freude macht, aber dabei arbeite ich nicht für einen Anderen. Ich habe noch nie gerne für jemanden gearbeitet, weshalb ich das Gefühl habe, dass ich mich vielleicht an den Sumari orientiere. Ich war schon immer ein nicht-konformer Geist. Ich habe das Gefühl, dass ich meinen Weg gehe, hege aber immer noch Zweifel.

ELIAS: Du möchtest eine eigene Praxis haben?

PILAR: Ja.

ELIAS: Und Du sagst, dass Du an einem für Dich neuen Ort lebst. Wo?

PILAR: In Puerto Varas, Süd Chile. Der See dort ist wunderschön.

ELIAS: Fühlst Du Dich dort wohl?

PILAR: Ich liebe Seen, das Gebirge und die Natur. Städte waren schon immer für mich ein bisschen herausfordernd, aber diese Städte im Süden sind ein bisschen abseits, und ich denke, dass ich dort Leute in meiner Nähe haben und mit ihnen arbeiten kann, da ich das Gefühl habe, dass es für mich sehr wichtig ist, mit Leuten zu arbeiten. Und dann gibt es dort erstaunliche Vulkane, Berge und Seen. Ja, ich bin dort neu und deshalb nicht ganz sicher, aber ich mag es dort sehr.

ELIAS: Du kannst Kunst und Therapie kombinieren, kannst Beides tun und Kunden dafür haben und Deine Kreativität miteinbeziehen. Da Du Tarot praktizierst und intuitiv bist, verschafft Dir das einen weiteren Vorteil beim Miteinbeziehen der Kunst in die Therapie, denn Du bist fähig, die Energie des künstlerischen Erschaffens eines Anderen anzuzapfen und eine Art Reading für Deinen Kunden daraus zu generieren.

Das Miteinbeziehen von Kunst in die Therapie kann ein neuer, faszinierender Weg sein, wobei Du Deinen Kunden ermutigst, sich während der Therapie-Sitzungen künstlerisch zu äußern. Und Deine Tarot-Fähigkeiten bringen Dir den Vorteil, dass Du die Energie seiner künstlerischen Äußerung anzapfen kannst.

Und Du kannst dies drei Talente in einer Übung kombinieren, was es Dir ermöglicht, von der üblichen Therapiepraxis abzuweichen und mit dem Kunden in eine kreativer Richtung gehen und ihm so bei seinem Heilungsprozess helfen.

Es ist wichtig, dass Du Dich immer wieder daran erinnerst, dass das ein neues Abenteuer ist. Abenteuer sind ungewohnt, was nicht heißt, dass sie beängstigend sein müssen. Deshalb gilt es, Dich immer wieder daran zu erinnern, Dir und Deinen Fähigkeiten zu vertrauen und auf Deine Intuition zu hören, und so wirst Du in einer neuen Kapazität Kunden anziehen, bei denen Du diese drei Äußerungen in Deinem eigenen Design miteinbeziehen kannst, was sehr kreativ ist.

PILAR: Vielen Dank. Das hilft mir sehr. Es stimmt, dass es ungewohnt ist, was nicht heißt dass es beängstigend sein muss.

ELIAS: Stimmt. Beängstigend ist es, wenn Du an Dir selbst zweifelst und Dir nicht vertraust. Und wenn Du erlebst, dass Du Dir selbst nicht vertrauen kannst oder an Dir zweifelst, richte Deine Aufmerksamkeit auf etwas, wovon Du glaubst, dass Du darauf vertrauen kannst, ganz egal was es wäre. Was es wäre, das ist buchstäblich irrelevant. Es kann das Universum, ein Engel, einfach irgendetwas sein, da es nur temporär ist und Dir hilft, Deine eigene Zuversicht aufzubauen.

Je mehr Du dieses Vertrauen in dieses Etwas äußerst, desto mehr lernst Du, Dir zu vertrauen, dass Du diese Kreativität und diesen intuitiven Aspekt von Dir erfolgreich äußern und Anderen helfen kannst, bei denen die traditionellen psychologischen Methoden möglicherweise nicht erfolgreich sind.

PILAR: Das klingt toll, und es wäre cool, dies fertigzubringen.

ELIAS: Und ich sage Dir, dass Du erstaunlich bist und dies zustande bringen kannst.

PILAR: Vielen Dank. Kannst Du meine Intuitionen hinsichtlich meiner Essenz-Familienzugehörigkeit usw. bestätigen? Ich glaube, dass ich den Milumet angehöre mit Sumari-Ausrichtung, Soft-Orientierung, politischem Fokus, und ich hätte auch gerne mein Tier gekannt und denke, dass es der Drache ist, der aber nicht in dieser Dimension lebt.

ELIAS: Das spielt keine Rolle. Ich kann Dir bestätigen, dass das stimmt.

PILAR: Auch das Tier?

ELIAS: Ja.

PILAR: Toll, ich mag Drachen. Ist er mein Fokus- oder mein Essenz-Tier?

ELIAS: Essenz.

PILAR: Und das Fokus-Tier. Vielleicht die Libelle (Englisch dragonfly, wörtlich übersetzt „Drachen-Fliege“ = Libelle) oder so etwas.

ELIAS: Das Fokus-Tier ist eine Bart-Agame (bearded dragon, wörtlich übersetzt „bärtiger Drache“ = Bart-Agame).

PILAR: Die mag ich sehr. Und stimmt die Farbe Lila?

ELIAS: Richtig.

PILAR: Oh, das ist so cool. Vielen Dank.

Session 20180318-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2018, 17:22 
Supraselbst
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TODD: Ich lüfte weiterhin die Schleier meiner Berufung und erschaffe Mystery Schools International (https://mysteryschoolsinternational.org/ ???), und wir sind auch startbereit. Ich bin ein bisschen nervös, und meine Begeisterung lässt nach, und ich suche nach einer Bestätigung, wie sich dies erfolgreich entfalten wird.

ELIAS: Welche Vision hast Du?

TODD: Wir sind zu zweit und haben dieser Sache die letzten vier Jahre gewidmet und Mystery Schools International als Non-Profit-Dachorganisation erschaffen. Wir haben das alchemistische Courtyard Café, das ähnlich ist wie die Höfe jener alt-ägyptischen Mysterien-Schulen. Wir haben auch ein striktes Wellness Center, und nun starten wir unsere online-Lern-Plattform Esoteric U.

Wir wollen Lehrer aus dem esoterischen Bereich finden und auch Schüler für die anderen Bereiche und alles auf eine on-line Plattform bringen, eine Art sozialer Lernplattform, ähnlich wie Facebook, aber mit einem College.

ELIAS: Ausgezeichnet. Das ist sehr kreativ.

TODD: Meine Frage ist, ob ich gute Entscheidungen treffe, die erfolgreich sein werden. Wir sind an dem Punkt, wo wir Hilfe bei allen Aspekten beim Start brauchen, doch wir haben keine Mittel, da wir eine non-profit-Organisation sind. Hast Du Vorschläge was uns hier weiterhelfen kann?

ELIAS: Da ist in erheblichem Maße eine Sache der Wahrnehmung und dessen, was diese beeinflusst. Fange an, echt das zu bemerken und zu beobachten, worauf Du achtgibst. Wenn Du zweifelst oder an nicht genug Geld denkst, oder denkst, dass die Leute womöglich nicht interessiert wären, oder wie Du die Lehrer und die Schüler bekommst und Dich mit diesen Zweifeln befasst, ist es das, was Du bemerkst. Dann stoppe, halte inne und bestätige Deine Zweifel. Tue sie nicht einfach ab, sondern bestätigte sie Dir, aber sobald Du das getan hast, triff eine andere Wahl und erinnere Dich daran, dass Du es bist, der am Steuer sitzt.

Das ist Deine Realität, und sie ist nicht von Anderen sondern nur von Dir abhängig. Es ist ganz natürlich, dass Du Zweifel hast, aber Du hast auch Auswahlmöglichkeiten. Und wenn Du den Zweifeln und den sie begleitenden Gefühlen unterliegst, ist das konterproduktiv, bringt Dich in nicht erwünschte Richtungen erschafft Hindernisse.

Es gilt deshalb zu bemerken worauf Du achtgibst. Wenn Du achtgibst auf Denken, Denken und abermals Denken an alles, was schief gehen könnte oder nicht völlig standardgemäß oder nicht ganz das ist, was Du haben willst, oder nicht in die von Dir erwartete Richtung geht – sage Dir: „Ich bestätige, dass ich wieder daran denke.“

Und dann hältst Du inne und sagst Dir: „Ich denke wieder darüber nach. Okay. Ich habe Wahlmöglichkeiten. Was sind meine augenblicklichen Wahlmöglichkeiten?” Und nicht: “Wie kann ich in diesem Augenblick das Gesamtbild auftauchen lassen?” sondern erinnere Dich, dass alles, was Du jetzt tust, die Zukunft gestaltet, weshalb das, was Du jetzt tust, sehr wichtig ist.

Was Du jetzt nicht tun willst, ist an Dir selbst zu zweifeln, Dich zu hinterfragen oder Dich auf das zu fokussieren, was nicht reicht, sondern dem entgegenzuwirken und vorsätzliche Entscheidungen zu generieren. Wenn Du bemerkst, dass Du zweifelst und die „nicht-genug“ Fragen stellst, halte inne und bestätige Dir: „Ich habe es wieder getan.“ Und dann triff eine andere Wahl.

Und erinnere Dich daran, dass alle diese banalen Handlungen, die Du für belanglos und klein hältst, die meiste Energie und Zeit von Dir einnehmen, weshalb sie kumulativ sehr wichtig sind, denn sie helfen Dir, in die Richtung zu gehen, die Du haben willst.

Du äußerst Dich in der Richtung Deines Begehrens und wirst ihr folgen. Du wirst dies äußern und damit Erfolg haben. Es geht nicht darum, ob Du erfolgreich sein wirst oder nicht sondern wann. Es geht darum, ob Du es früher oder später tust, aber Du wirst es tun.

Denn es IST Dein Begehren, weshalb Du bewirken kannst, ob es früher oder später stattfindet. Dadurch, dass Du anfängst, eifrig auf das achtzugeben, was Du im Jetzt tust und Dich vorsätzlich zufrieden äußerst, dass es gut genug ist und dabei Deine Leidenschaft und Dein Begehren äußerst, änderst Du dies dahingehend, dass es schneller und nicht später geschieht, statt ein Labyrinth zu durchlaufen.

Wenn Du zweifelst oder jenes Denken bemerkst, das Zeit verbraucht und nichts erbringt, denn es verzehrt lediglich Zeit, tue absichtlich etwa Anderes, was in Einklang mit Erfolg ist, was wiederum in Harmonie mit Deinem Tun ist.

Wenn Du Zweifel, Angst oder Unbehagen bezüglich Deiner Vision und Deinem Begehren verspürst, gehe in ein Café und offeriere, für einen Fremden einen Kaffee zu spendieren, denn das ist in Einklang mit Deiner Vision, Deiner Leidenschaft und Deinem Begehren. Tue absichtlich etwas, was damit in Einklang und Harmonie ist.

Es muss nicht Langwieriges oder Großartiges sondern kann auch eine ganz kleine Handlung sein. Oder spendiere keinen Kaffee sondern lächele einen Fremden an und äußere Dich in Harmonie mit Deinem Begehen und Deiner Vision und bemerke, wenn Du nicht damit in Harmonie bist. Bemerke es, wenn irgendetwas nicht ausreichend ist, ganz egal was, beispielsweise wenn nicht genug Kaffee zuhause vorhanden sind.

Oder Du duschst, und das warme Wasser reicht nicht. Es ist egal, was auch immer es wäre. Das, worauf es ankommt, ist dass Du achtgibst und gewahr bist, vorsätzlich in diese Richtung zu gehen, Deine Vision und Dein Begehren zu äußern, weil diese Vorgehensweise Dich direkter dorthin führt.

Vertraue Dir selbst. Du wirst es so oder so erschaffen, auf dem einen oder auf dem anderen Weg. Es geht nur darum, ob Du innerhalb einer für Dich zufriedenstellenden Zeitspanne damit erfolgreich bist, oder ob Du wartest. Du musst nicht warten. Es ist eine Vertrauenssache. Du tust es bereits. Erlaube, dass es sich ohne Drängen entfaltet.

TODD: Vielen Dank. Und wer gibt uns von Deiner Seite des Schleiers aus die meiste Unterstützung?

ELIAS: Ah! Es sind Mehrere. Einige innerhalb dieses Energieaustauschs unterstützen Dich, einschließlich meinerselbst. Die Lazour-Essenz generiert definitiv beachtliche Energie und Unterstützung, was nicht erkannt oder worauf nicht achtgegeben wird, aber sie generiert eine stark unterstützende Energie.

TODD: Mir wurde gesagt, dass es ein Gremium gibt, das meine Arbeit beaufsichtigt, und zwar das Gremium kollektiver Lichtwesen.

ELIAS: Individuen können viele verschieden Worte und Begriffe verwenden. Die Grundlage davon ist, dass eine Gruppe von Essenzen Dich tatsächlich unterstützt und Dir Energie verleiht. Und Ihr schöpft auch aus der Energie anderer Fokusse von jedem von Euch.

TODD: Es gibt noch einen anderen Aspekt von mir im alten Ägypten. Ist er Hoher Priester in einem Mysterien-Tempel?

ELIAS: Ja, Du hast mehrere Fokusse in solchen Rollen.

TODD: Danke.

ELIAS: Gerne mein Freund.

Session 20180318-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2018, 05:52 
Supraselbst
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PAUL: Ist die Entdeckung des Steve-Nordlichts (bandförmiges violettes Nordlicht) symbolisch für das Voranschreiten der Umschaltung?

ELIAS: Nicht direkt sondern indirekt. Alle derzeit in Eurer Realität direkt oder indirekt neu miteinbezogenen Äußerungen sind Umschaltungsäußerungen.

PAUL: Ja, vermutlich. Es überrascht mich sehr, das jemand wie Putin oder auch andere Anführer, die wir als nicht zur Umschaltung passend erachten, wieder gewählt wurde und dass sie immer noch da sind.

ELIAS: Mein Freund, das ist sehr zweckmäßig, denn dies generiert beachtliche Agitation und Unzufriedenheit, und wenn die Leute unzufrieden und durcheinander sind, tendieren sie eher dazu, Veränderungen vorzunehmen, wozu sie weniger neigen, wenn sie sich wohlfühlen und nicht herausgefordert sind. Die unbeliebten Leute in Regierungsämtern sind nicht zufällig da sondern spielen eine Rolle als Katalysator.

Es geht nicht darum, Widerstand gegen sie zu leisten sondern vielmehr in Richtung von Wandel zu gehen, denn ein solcher Widerstand lenkt Eure Energie und Euren Fokus ab, weil diese Personen weder der Schwerpunkt noch das Thema sondern lediglich ein Katalysator sind. Nicht sie oder das, was sie tun bzw. nicht tun ist wichtig sondern das, was Ihr alle tut oder nicht tut, um das zu ändern, womit Ihr nicht zufrieden seid.

PAUL: Das leuchtet mir ein.

ELIAS: Die Leute können behaglich zuhause sitzen und über das klagen, was ihnen missfällt oder was Andere nicht tun oder auf eine Weise tun, die ihnen missfällt, aber sie selbst tun nichts. Man kann sich leicht so verhalten und klagen. Aber Ihr könnt klagen und klagen, ohne irgendetwas zu unternehmen, um etwas daran zu ändern. Und je mehr Ihr klagt, desto mehr Energie verleiht Ihr der Sache, über die Ihr Euch beklagt.

PAUL: Eine Person schickte mir gerade eine Frage an Dich bezüglich der für das Jahr 2020 vorhergesagten gesellschaftlichen Unruhen. Kannst Du uns mehr dazu sagen?

ELIAS: Das ist vielen anderen Vorhersagen ähnlich, die kamen und gingen und sich nicht materialisierten. Es geht wieder darum, was Ihr als wichtig wahrnehmt. Gebt Ihr Acht auf Euer Tun im Jetzt, um das zu gestalten, was in zwei Jahren geschieht? Oder wartet Ihr ab und projiziert ängstliche Energie und seid vielleicht in zwei Jahren enttäuscht. (Paul lacht) Vorhersagen können leichthin geäußert werden. Jeder kann das, weshalb ich diesen Vorhersagen wenig oder überhaupt keine Energie widmen würde, da sie Eure Auswahl/Wahlmöglichkeiten negiert.

Wer lenkt Deine Realität?

PAUL: Ich tue das.

ELIAS: Genau. Oder ist es die Zeit oder irgendeine unbekannte Quelle. (Or time? Or some unknown source?) Du tust das. Was wirst DU erschaffen. Und ich würde sagen, dass Du derzeit nicht weißt, was Du 2020 erschaffen wirst, weil Du auch nicht unbedingt weißt, was Du morgen erschaffen wirst.

Session 20180318-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2018, 09:18 
Supraselbst
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BARB: Ich habe Schwierigkeiten mit dem, was ich in der Vergangenheit gewählt habe.

ELIAS: Das ist eine große Falle. Fahre bitte fort.

BARB: Und damit, dass ich jene Entscheidungen bereue. Ich habe bemerkt, dass ich viel Zeit damit verbringe, mich dafür zu tadeln und erkenne, dass ich das wirklich loslassen sollte, aber es geht immerzu im Kreis herum.

ELIAS: Meine Freundin, lass mich Dir dies zu allererst einmal sagen: Sei nett/sanft mit Dir selbst. Was auch immer Du in der Vergangenheit angeheuert hast und jetzt oder vielleicht schon einen Tag danach bereust, so findet dieses Bedauern im Rückblick statt, und der Grund dafür ist, dass Ihr Euch an jedem einzelnen Tag wandelt. Täglich gebt Ihr Euch mehr Informationen und wachst immer mehr.

Rückblicke beruhen auf der Gegenwarts-Perspektive, in der Ihr mehr gewahr seid als in der Vergangenheit, selbst wenn die Vergangenheit nur 5 Minuten zurück liegt, denn in fünf Minuten von Jetzt an verfügst Du über mehr Gewahrsein als genau in diesem Augenblick. Und jetzt hast Du buchstäblich mehr Gewahrsein als noch vor 5 Minuten.

Wenn Du Dir Deine der Vergangenheit gewählten Handlungen/Vorgänge ansiehst und meinst, das Du unzufrieden damit bist, sie nicht magst, dass sie schlecht waren oder Du es hättest viel besser machen können, sind das allesamt Aussagen aus der Jetzt-Perspektive. Alles, was Dich zu Deinem Tun in der Vergangenheit motivierte, hast Du aus dem damaligen Gewahrsein heraus getan, weshalb Du keine bessere Entscheidung hättest generieren können. Selbst wenn Du damals wusstest, dass manche Entscheidungen nicht gut waren, Du damit nicht zufrieden oder vielleicht sogar beschämt warst, konntest Du seinerzeit offensichtlich keine anderen Wahlmöglichkeiten erkennen, denn sonst hättest Du sie angeheuert. Also konntest Du sie nicht sehen.

So wie Du auch in genau diesem Augenblick nicht alle Deine Wahlmöglichkeiten (choices) sehen kannst. Wenn Du in einer Woche zurückblickst, siehst Du vielleicht, dass Du heute etwas hättest anders machen können, aber Du warst Dir dessen damals nicht gewahr.

Wir sprachen heute mit zwei Teilnehmern über das, was sie heute anheuern und in der Zukunft tun wollen. Ihre Gegenwart involviert deshalb teilweise das, worauf sie sich vorbereiten, wohin sie unterwegs sind und was sie bereits hinsichtlich ihres zukünftigen Tuns anheuern.

Beide heuern heute Entscheidungen entsprechend ihres heutigen Gewahrseins an. Vielleicht blicken sie in 6 Monaten auf heute zurück und sagen sich: „Die Antworten waren direkt vor meiner Nase. Warum habe ich sie nicht gesehen?“ Doch heute sehen sie diese nicht.

Oder sie sagen sich vielleicht in 6 Monaten: „Mein Leben ist toll. Ich bin so sehr erfolgreich und so dankbar dafür. Ich bin sehr zufrieden. Warum konnte ich das nicht schon vor 6 Monaten sehen und sorgte mich damals?“ Weil sie nicht sehen konnten, was in 6 Monaten sein wird.

Alles, was Ihr bereut, ist ein Euch erstickendes Unkraut, das Eurer Aufmerksamkeit nicht würdig ist. Ihr seid wertvoller und verdient mehr als das. Und Reue-Unkräuter brüten oft Scham aus, und das ist ein sehr hässliches Unkraut, das Ihr wirklich nicht verdient.

Meine Freundin, die Entscheidungen, die Du angeheuert und das, was auch immer Du getan haben magst, ganz egal, wie schrecklich sie Deiner Wahrnehmung nach wären, sind höchst wahrscheinlich buchstäblich weniger schrecklich. Und darüber hinaus ist es sinnlos, Dich zu kritisieren und über Dich zu urteilen und zu bereuen, denn das ändert nicht das, was war sondern kritisiert Dich noch mehr, weil es alles in die Gegenwart zieht, wo Du es mit Dir herumschleppst.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass Du Dir bestätigst, dass Du frühere Entscheidungen und die seinerzeit von Dir angeheuerten Szenarien nicht lieben musst, doch Du kannst Dir bestätigen, dass Du damals keine anderen Wahlmöglichkeiten gesehen hast, weshalb Du, ganz egal, was Du heute darüber denkst oder weißt, damals keine anderen Entscheidungen hättest generieren können.

Deshalb ist es sinnlos, dieses Werturteil mit Dir herumzuschleppen, da Du keine anderen Entscheidungen hättest generieren können. Du erwartest nicht, dass ein Kind Entscheidungen trifft, zu denen es nicht fähig ist. Warum erwartest Du von Dir, Entscheidungen zu generieren, für die Du zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht fähig warst. Und denke daran: Reue ereignet sich rückblickend. Wenn Du eine Entscheidung triffst, bereust Du sie nicht in jenem Augenblick sondern erst später. Selbst wenn es am nächsten Tag wäre, geschieht es im Rückblick, denn im Augenblick tust Du das, was Du glaubst, tun zu können. Deshalb ist es sinnlos, über vergangene Erlebnisse zu urteilen, weil Du sie immer aus einer anderen Perspektive als damals beurteilst.

BARB: Ich bin wirklich gut darin, dies anderen Leuten zu sagen, aber mir selbst sage ich es nicht.

ELIAS: Meine Freundin, ich würde vorschlagen, vielleicht die Sitzung durchzulesen, die wir vor längere Zeit mit einer sehr kleine Gruppe hatten, die ich die Sitzung der Geheimnisse nannte (Sitzung 167). Für die Teilnehmer war es eine sehr schwierige und herausfordernde Sitzung. Ich forderte sie auf, echt an das zu denken und das zu evaluieren, was sie für ihr finsterstes und tiefstes Geheimnis hielten, jene eine Sache, für die sie sich am meisten verurteilten und für ihre unverzeihlichste Sünde hielten.

Und eine Woche später gab es eine weitere Geheimnis-Sitzung. (Sitzung 171). Und alle Teilnehmer offenbarten ihr Geheimnis, was jedem sehr schwer fiel, weil sie sich schämten. Scham geht Hand in Hand mit Geheimnissen. Scham und Stillschweigen sind Gesellen. Und wenn jemand wahrnimmt, dass das, was er gewählt hat, so schrecklich ist, dass er darüber schweigt und Scham ausbrütet, die dann schwärt, erschafft das dieses sehr starke Unkraut der Reue.

Jeder Teilnehmer schämte sich und war verlegen, und es fiel ihnen schwer, darüber zu sprechen, und als sie darüber sprachen lernten sie, dass ihr eigenes Werturteil viel stärker war als das der Anderen, die sie unterstützten, als sie ihre schrecklichen Sünden mitteilten und nicht darüber urteilten, und dass die Einzigen, die darüber urteilten, sie selbst waren. Sieh Dir jene Sitzungen an. Einige Äußerungen, die die Teilnehmer mitteilten, waren Handlungen, über die Viele urteilen würden, was sie aber in dieser Gesellschaft nicht taten, und das heftigste Urteil kam von den Betroffenen selbst.

Meine Freundin, Ihr seid in dieser Realität, um zu erleben und zu erkunden, was nicht unbedingt gleich ist mit konstant guten und behaglichen Erlebnissen. Das ist Teil dieser Umschaltung, die in die Richtung geht, Eure Realität absichtlich zu erschaffen und nicht nur zu wissen, dass Ihr sie erschafft, sondern sie vorsätzlich in der gewünschten Richtung zu erschaffen, was eine ganz neue Äußerung, ein Meister-Quellen-Ereignis ist, das Ihr erst seit 118 Jahren anheuerte, was in Eurer Geschichte ein Augenblick ist.

Meine Freundin, was die Erwartung anbelangt, fähig zu sein, Eure Realität vorsätzlich exzellent und immer auf eine Weise zu erschaffen, die Euch gefällt, mit der Ihr zufrieden seid und Euch wohlfühlt, das ist sogar jetzt unelastisch. Doch Ihr lernt und expandiert.

Wieso bist Du weniger als alle Jene, die Du ermutigst, ganz egal, wer sie auch wären. Angesichts Deiner Energie wäre es nicht überraschend, dass Du einer Person begegnest, die Dir gesteht, dass sie jemanden getötet hat, und wenn diese Person sich sehr schämt und sehr hart über sich selbst urteilt und ihre Tat bereut, würde ich sagen, dass Du wahrscheinlich Ermutigung und Mitgefühl äußern würdest. Und hast Du kürzlich jemanden umgebracht? Das bezweifle ich. Du verdienst nicht weniger als Andere.

Du verdienst es, freundlich mit Dir zu sein. Vergib Dir nicht, denn Vergebung unterstellt, das Du vorsätzlich etwas Falsches getan hast. Du hast nichts Falsches getan. Du hast Entscheidungen getroffen entsprechend Deines damaligen Gewahrseins, und da ist alles. Du musst diese Entscheidungen nicht lieben und musst heute nicht mit ihnen einiggehen, aber Du kannst sie akzeptieren im Wissen, dass Du seinerzeit kein anderes Gewahrsein hattest.

BARB: Vielen Dank.

ELIAS: Und ich werde Dir starke Energie senden, um Dich zu trösten und zu ermutigen, dieses Annehmen Dir selbst gegenüber zu äußern. Es gibt nichts, was irgendeiner von Euch tun könnte, das so schrecklich wäre, dass Ihr es immerdar mit Euch herumschleppen müsstet.


Session 20180318-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Mo 26. Mär 2018, 10:02 
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PAUL: Gibt es einen Energie-Austausch zwischen einem Foren-Mitglied und der Lazour-Essenz, oder wie interagiert sie mit uns?

ELIAS: Nein, derzeit gibt niemanden, der einen Energieaustausch mit Lazour macht, obwohl es sich dahingehend entwickeln kann. Das ist eine sehr unterstützende Essenz, die seit längerer Zeit im Hintergrund erheblich tätig ist und bestimmte Richtungen zusammen mit einer ermutigenden Energie äußert, um Individuen, Vernetztsein und Wissen zu fördern.

PAUL: Hat sie einen Spitznamen, so wie Du ihn hast? Du bist wie ein blauer Farbton. Gibt es etwas, was darauf hinweist, dass Lazour‘s unterstützende Energie mit uns interagiert?

ELIAS: Es ist eine interessante, sehr typische Konfiguration. Lazour heuert eine Brise an.

PAUL: Wie ein sanfter Zephyr?

ELIAS: Eine Luftbewegung, die einem sanften Wind ähnlich und für den Tastsinn spürbar ist, so als ob eine Brise Eure Haut berührte, selbst wenn sonst keine Luftbewegung vorhanden ist






TODD: 2002 habe ich mich tiefgehend mit Deinem Material befasst. War es irgendwie so organisiert, dass wir uns damals begegneten?

ELIAS: Was ist Deine Frage?

TODD: Ich bin dann davon weggedriftet.

ELIAS: Mein Freund, Du bist nie und ich bin auch nicht von Dir weggedriftet. Vielleicht bist Du anderen Interessen nachgegangen, die eine Weile Deine Aufmerksamkeit fanden. Du warst sehr beschäftigt.

TODD: Ja. Wirst Du an der Mysterienschule partizipieren?

ELIAS: Das tue ich bereits (lacht)

TODD: Okay. Das dachte ich mir schon.

ELIAS: Meine Energie hat Dich auf dem ganzen Weg unterstützt.

TODD: Toll. Vielen Dank.

ELIAS: Mein Freund, das habe ich gerne getan.





JEFF: Ich habe eine Frage zu Walen und Delfinen. Geht das, dass sie eine Essenz-Manifestation sind, mit der Umschaltung Hand in Hand?

ELIAS: Ja.

JEFF: Ich habe nie wirklich verstanden, warum Essenzen zu einem Zeitpunkt wählten, sich auch als Wale zu manifestieren. Zunächst einmal scheint es so zu sein, dass die Ozeane Kreaturen enthalten, die wir bloß als Nahrung sehen. Und Wale als Essenz-Manifestationen bringen einen ausgleichenden Einfluss für die Erde und für die Menschheit, tiefergehend zu forschen, was die Ozeane wirklich beinhalten.

ELIAS: Stimmt.

JEFF: Ich frage mich, wie weit dieser Einfluss reicht, denn es gibt immer noch Länder, die Meereslebewesen schamlos als Nahrung töten, die Meere überfischen und keinen Respekt für das Leben in den Meeren haben.

ELIAS: Und das überrascht Dich?

JEFF: Nein, es überrascht mich nicht, aber ich frage mich, ob die Manifestation von Essenzen als Wal-Tiere auch dazu dient, das zu ändern?

ELIAS: Zweifellos, und ich würde sagen, dass es sehr erfolgreich ist, denn Euer diesbezügliches Bemerken ist erheblich angewachsen, nicht wahr?

JEFF: Ja.

ELIAS: Auf diese Kreaturen Eurer riesigen Ozeane achtet Ihr wirklich, und die Meisten, aber nicht alle, wollen friedlich damit koexistieren. Angesicht dessen, dass Ihr Euch immer noch gegenseitig tötet, verstümmelt und foltert ist das eine große Leistung und ein riesiger Schritt voran, dass der Großteil Eurer Welt gewählt hat, friedlich mit Waltieren zu koexistieren, und es bringt Euch dem näher, Euch nicht gegenseitig zu erjagen.

JEFF: Es gibt kleine Fische, die den Haien Gesellschaft leisten und mit ihnen schwimmen. Sind sie sozusagen Haustiere der Haie?

ELIAS: Nein, Kameraden, und sie haben ihren Zweck. Sie helfen sich gegenseitig. Sie schwimmen gemeinsam und füttern sich gegenseitig. Die kleinen Fische, die mit den Haien zusammen schwimmen und diese striegeln, tun noch viel mehr als das, denn locken auch andere Fische an.

Diese Kooperation zwischen beiden Spezies ermöglicht es ihnen, miteinander zu koexistieren und für einander nützlich zu sein, ein hervorragendes Beispiel dafür, dass zwei verschiedene Spezies, die sehr unterschiedliche Funktionen haben, sehr gut und mühelos miteinander kooperieren können.

Session 20180318-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20180318-1
BeitragVerfasst: Di 27. Mär 2018, 07:48 
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BRIGITT: Ich denke dass Eckhart Tolle sagte, dass die Präsenz frei vom Eigenbild/Selbstbild/Ich-Bild ist. Was sagst Du dazu?

ELIAS: Das ist eine interessante Aussage. Ich bin gewissermaßen damit einverstanden, denn das persönliche Selbstbildnis ist größtenteils erheblich von dem gefärbt, was Ihr lernt und wie Ihr meint, sein zu sollen, oder auch von Konstrukten um das herum, was Ihr seid. Echtes Präsentsein ist ein Gewahrsein dessen wer und was Ihr echt seid, was nicht von dem allem belastet und jenseits davon ist.

Deshalb sagte ich Euch schon oft, dass das Wesentliche beim Präsentsein u.a. dies ist, dass es die Bedeutungen verändert, denn das, was Ihr für wichtig haltet, wird ziemlich unwichtig beim Präsentsein, und das, was Ihr für unwichtig haltet, wird wichtig.

(Ausschnitt)


TODD: Der hohe Priester sagte mir, dass ich die Alchemie wirklich studiert habe. Ich habe mich auch vermehrt mit anderen hermetischen Wissenschaften wie der hermetischen Kabbala und der hermetischen Astrologie sowie dem Toth-Tarot befasst. Sollte ich mich vorwiegend auf Alchemie fokussieren? Und wie nahe bin ich bereits dem Erschaffen des Steins des Weisen gekommen?

ELIAS: Dem Erschaffen des Steins des Weisen? Nein, Du bist dem nicht nahegekommen, aber es ist nicht unmöglich, doch dies würde erheblich mehr Übung/Praxis erfordern. Es geht nicht um das, was Du tun oder lassen solltest sondern um das, was Dich interessiert.

Wenn Alchemie Dich interessiert und fasziniert, fahre auf alle Fälle fort, sie zu erkunden, und Du wirst vielleicht damit erfolgreicher sein als Dir klar ist. Erinnere Dich daran, dass sie nicht immer nur über das geäußert wird, was traditionelle unter Alchemie verstanden wird. Es ist bloß die Transformation einer Sache in eine Andere, was Du mit allem tun kannst. Und Du kannst auch noch mit Freude anderen Erkundungen nachgehen und musst nicht das Eine statt eines Anderen wählen. Du kannst dies alles tun.

TODD: Und wenn die Umschaltung sich beschleunigt, wird de Schleier dünner werden, und wir werden immer mehr sehen können?

ELIAS: Definitiv. Ihr tut es bereits, aber je mehr präsent Ihr seid und umso mehr Ihr Euch umschaltet, desto mehr expandiert Ihr Euer Gewahrsein, und umso dünner werden diese Trennungsschleier, und Ihr generiert immer mehr Erlebnisse/Erfahrungen, und genau darum geht es.

TODD: Genau. Wir erschaffen diese Mysterien-Schulen-Lern-Plattform „The Esoteric U”. Wird sich das - sobald wir genug Teilnehmer haben - in der physischen Realität dahingehend entwickeln, dass es auch in England, Australien und Kanada eine solche Schule geben wird, eine Jede mit alchemistischen Café und Wellness-Zentrum?

ELIAS: Das ist möglich und kann definitiv in diese Richtung gehen. Da ist Deine Sache, was Du erwählst und wie Du vorangehst, aber es ist definitiv möglich.

TODD: Okay. Und wird diese Plattform maßgeblich an der Umschaltung beteiligt sein?

ELIAS: Ja.




PAUL: Wird das Entwickeln meines außerirdischen Strahls (??? extra-terrestrial ray)in der Bewusstseinswoge der Wissenschaften leichter sein?

ELIAS: Es wird dadurch nicht anders und nicht unbedingt einfacher. Die Bewusstseinswoge der Wissenschaften wird wissenschaftliche Äußerungen nicht unbedingt erleichtern. Erinnere Dich daran, wozu diese Bewusstseinswoge da sind: Euch herauszufordern. Sie dienen dazu, Neues ans Licht zu bringen und das zu unterstreichen, woran Ihr gewohnt seid, das, was nicht länger passend ist. Deshalb fordern sie Euch bezüglich dessen heraus, was Ihr bereits glaubt und äußert, damit Ihr voranschreitet und neue Entdeckungen macht.

Diese Wogen dienen nicht dazu, Euch Antworten zu geben sondern das herauszufordern, woran Ihr gewohnt seid und Euch zu ermutigen, darüber hinaus zu gehen. Die Antworten sind in Euch vorhanden. Ihr besitzt sie bereits. Es geht nur darum, dass Ihr Euch erlaubt, sie zu entriegeln.


….



Session 20180318-1
Sunday, March 18, 2018 (Group/Webinar)


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