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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: So 28. Jan 2018, 17:14 
Supraselbst
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VICKI: … Vor einigen Monaten fragte ich Dich, ob die von Dir übermittelten Informationen ein Glaubenssatzsystem sind. Dies nun scheint anders zu sein, denn bei der persönlichen Interaktion mit Elias scheint es eine Veränderung zu geben.

In jüngster Zeit hätte ich öfters das Gefühl, dass meine Fragen inakzeptabel waren und dass ich unterbrochen wurde, und das interessiert mich, denn es waren keine persönlichen Fragen, sondern Fragen, die Deine Informationen betrafen, doch ich empfing Deine unmittelbare, nicht verbale Botschaft, dass ich nicht damit fortfahren soll. Und das möchte ich jetzt gerne verstehen.

ELIAS: Bei der ersten Frage geht es ums Zulassen von Glaubenssatzsystemen. Deine Wahrnehmung ist nicht verzerrt, und es gibt einen Unterschied, der mit Eurer Entwicklungen zu tun hat. Derzeit befasst Ihr Euch mit sehr grundlegenden Glaubenssatzsystemen, was schwierig genug ist. Wir verstehen sehr gut die Schwierigkeit und den Konflikt, den Ihr beim Expandieren erlebt.

Um nicht aufdringlich zu sein und um Eure persönliche Entwicklung zu berücksichtigen, gibt es temporäre Zugeständnisse an existierende Glaubenssatzsysteme. Das wird nicht endlos fortwähren, aber da Ihr Euch derzeit mit schwierigen Dingen befasst gibt, es angesichts dieser Entwicklung und Ereignisse eine Toleranz für vorhandene Glaubenssatzsysteme. Und Du hast Recht, das wurde auch schon früher kurzfristig so gehandhabt.

Bei unserer Interaktion mit manchen Personen hast Du erkannt, dass ihre Glaubenssatzsysteme nicht herausgefordert wurden, da diese so sehr festgehalten werden, dass das Trauma und unnötigen Konflikt verursachen würde, denn wie mein guter Freund Euch bereits sagte, wird die Entwicklung sowieso stattfinden, und es ist unnötig, Konflikte zu initiieren.

Lawrence, um Dir bei Deiner Verwirrung zu helfen, sage ich Dir, dass Deine/Eure Wahrnehmungen teilweise richtig sind und Ihr Euch erlaubt, Euch allesamt für Eure Wahrnehmungen zu öffnen. An der objektiven Äußerung könnt Ihr die Motivation nicht erkennen, doch Euer subjektives Wissen hat das Hindurch-Träufeln von Informationen bezüglich der sich ereignenden Handlung zugelassen.

Deine zweite Frage ist teilweise eine Fehlinterpretation, die herrührt von dem der Wahrnehmung angehefteten Gefühl, das diese eintrübt. Deine Kenntnis des Energieaustauschs und der Erwiderung sind teilweise richtig.

In jüngster Zeit neigst Du bei gewissen Themen dazu, vorauszueilen, was nicht falsch ist, aber wie ich schon in der letzten Sitzung sagten, wählen wir, bei diesen Themen des kollektiven Gruppen-Verständnisses halber langsam voranzugehen. Deshalb wählten wir, die Informationen auf den physischen Fokus und auf Wahrscheinlichkeitsbereiche des physischen Fokus zu beschränken. Von diesem Plan sind wir etwas abgewichen, weil Ihr wegen der Informationen über den Energieaustausch zwischen Elizabeth und Patel verwirrt wart, was Euch zu Fragen anspornte, aber um von diesen Verzerrungen abzulenken und des größeren Verständnisses wegen haben wir gewählt, schrittweise voranzugehen.

Und als Du vorauseiltest, habe ich dies liebevoll mit einer Nicht-Antwort erwidert. Ich werde Eure Fragen schließlich beantworten, doch derzeit würdet Ihr sie nicht verstehen können, weshalb es nichts bringt, Euch diese Antworten zu offerieren. Derzeit ist es wichtig, Euer subjektives Hindurchträufeln anzuheuern und es mit Eurem objektiven Verstehen zu verschmelzen, denn ich will nicht immer wieder wiederholen: „Das ist die Antwort. Konzeptualisiert!“ was für Euch eine Nicht-Antwort ist.

Deshalb sprechen wir Euren subjektiven Schwerpunkt an. Ihr heuert ihn an und lasst ein Verschmelzen mit Eurer objektiven Äußerung und Eurem Verständnis zu. Wenn es anders wäre, wärt Ihr Euch nicht der Elemente gewahr, für die Ihr Euch in der jüngsten Sitzung geöffnet habt. Und anders als Lawrence (Vicki) meint, schieben wir es nicht auf die lange Bank. Und wir äußern auch keine Aufdringlichkeit

VICKI: Ich hatte damit ein Gefühl verbunden, was wohl etwas dumm war, aber…

ELIAS: Das ist nicht dumm sondern Deine realistische Äußerung, dieses Dir vertraute Erschaffen. Derzeit heuerst Du ein anderes, ungewohntes Erschaffen aus Deiner Peripherie an. Es wäre unrealistisch zu erwarten, dass Du Dich automatisch von Deiner vertrauten Äußerung entfernst, was wir gut verstehen können.

VICKI: Es war hilfreich, diese Fragen zu stellen, denn jetzt verstehe ich es viel besser. Vielen Dank.

ELIAS: Wie gesagt, stehe ich ständig mit Euch in Verbindung und stehe Euch zur Verfügung, wenn Ihr Hilfe braucht. Meine Zuneigung für diese Lawrence-Essenz (Vicki) ist größer, als Du das objektiv verstehst, und auch mein Verständnis für automatische Erwiderungen ist groß.

VICKI: Es ist hilfreich, auf diesem Gebiet Informationen zu bekommen, denn ich hatte befürchtet, verrückt zu werden.

ELIAS: An dieser Entwicklung und Deinem Gewahrsein ist nichts verrückt. Es fehlen bloß Informationen. Ich lobe Dich auch, obwohl ich keine Lutscher verteile, dies für die Niederschrift. (Gelächter). Lawrence (Vicki) hat auch in der jüngsten Sitzung eine subjektive Energie-Identifikation angeheuert. Diese von Dir als negativ erachteten Gefühle beruhen darauf, dass Du Dein eigenes Wissen und Deine eigene Entwicklung nicht akzeptierst, obwohl wir ständig Eure Entwicklung anerkennen, und aufgrund Deines rebellischen Nicht-Akzeptieren des Selbst sagst Du: „Vielleicht äußere ich mich zu kindlich.“ Das ist nicht richtig. Ich erkenne eine große Entwicklung, auch wenn Du selbst sie nicht anerkennst.

Ich bestätige auch die subjektive Entwicklung und erkenne einen größeren Energieaustausch, was Dir als Konzept nicht ungewöhnlich vorkommen sollte. Du hast Dir hinreichend Interaktionen mit unserem Energieaustausch erlaubt, um das Miteinbeziehung gewisser Aspekte zu erkennen. Bisweilen hast Du bei unserer Begegnung objektiv bemerkt, dass Euch Energie vorgestellt wurde. Bei jener Sitzung wurde eine neue, vertraute und zugleich ungewohnte Energie eingeführt, die Du bislang noch nicht identifizierst hast.

Du hast Otha miteinbezogen und fühlst und infizierst diese Energie auf begrenzte Weise, und nun kannst Du auch noch Ordin bemerken (beide Essenzen sind beim Energieaustausch mit Elias involviert). Ich sagte Euch schon oft, dass sich diese Essenzen aus unserem Gruppenspiel Euch zeigen werden. Du hast sie bereits subjektiv angeheuert und ihr objektives visuelles Hindurchträufeln zugelassen.

Jetzt kannst Du auch den Energie-Austausch mit ihnen anheuern, was ungewohnt ist, weshalb Du sagst, dass es dabei ein anders, nicht richtiges Element gibt. Das stimmt nicht. Es gibt kein nicht Richtig. Es ist bloß anders, das Miteinbeziehen ungewohnter Energie beim Energieaustausch, weshalb Dir Elias anders vorkommt, aber er bleibt derselbe. Der Energieaustausch wandelt sich ständig.

(Ausschnitt)

GAIL: Hinsichtlich des Heilens begreift ein Teil von mir, dass ich keine Kristalle oder Ähnliches beim Energieaustausch mit jemand als Unterstützung brauche, um ihm beim Heil-Werden zu helfen. Andererseits habe ich das Gefühl, dass manche Leute diese Symbole brauchen. (gekürzt)

ELIAS: Wie gesagt sind diese Symbole Fokuspunkte. Wenn Du verstehst, dass der Gegenstand selbst nicht die Energie ist, die den Heilungsvorgang erschafft, gibt es kein Problem, denn Du kannst jedweden Fokuspunkt wählen, um Dich bei Deiner Äußerung zu unterstützten.

Es stimmt, dass es zwischen beiden Individuen einen Austausch gibt, zwischen dem Individuum, das das sogenannte Heilen ausübt und dem Individuum, das geheilt wird. Der Denkprozess und die Glaubenssatzsysteme des Individuums, das geheilt wird, sind höchst wichtig, denn tatsächlich erschafft es selbst das Heilgeschehen. Wenn es darauf vertraut und glaubt, dass Deine Kristalle helfen, sind sie für dieses Individuum ein Fokuspunkt, auf das es sein Energie richten und sich erlauben kann, die Auswirkung zu inkorporieren, so wie das auch gegenüber Euren Ärzten geschieht.

Nicht die Ärzte mit all ihrer Technologie heilen das Individuum! Es ist das Individuum mitsamt seinem Begehren und seiner Absicht, das sich selbst heilt, und, wie schon früher erklärt, ereignet sich kein tatsächlicher Heilungsvorgang. Das Individuum stellt nur die frühere Harmonie der Zellen und Energie wieder her und eliminiert die Unordnung in seiner physischen Äußerung, ob diese nun emotional, physisch, mental oder spirituell wäre.

Wie ich schon Yarr und Dimin sagte, könnt Ihr beim Heilen unterschiedliche Vorgänge/Handlungen nutzen, und sie sind alle annehmbar. Wir verstehen, dass es im physischen Fokus für Euch sehr oft schwierig ist, dem Selbst zu vertrauen und zu akzeptieren, dass Ihr keine dieser Werkzeuge braucht.

Das Erlauben des Vorgangs der subjektiven Äußerung ist ohne Fokuspunkt schwierig und erfordert viel Vertrauen in das Selbst sowie ein großes Verschmelzen der subjektiven und objektiven Äußerung. Deshalb ist es akzeptabel, den Gebrauch eines Fokuspunktes miteinzubeziehen, aber ich wiederhole Dir, dass der Vorgang durch das Individuum initiiert und zustande gebracht wird. Es gibt einen Energieaustausch was die Hilfe innerhalb des Bewusstseins anbelangt, doch die Heilung wird nur von dem betroffenen Individuum ausgeübt, denn kein andere kann sich auf Eure Äußerung auswirken, ob im physischen Fokus oder nicht. Eure Essenz, Euer Bewusstsein beeinflusst Euch (to affect).

GAIL: Welches Werkzeug oder Symbol die andere Person braucht, das ist ihr Glaubenssatzsystem. Wenn ich meinem subjektiven und meinem bewussten Selbst zu verschmelzen erlaube, kann ich auf diese Weise helfen, auch wenn das andere Individuum Symbole braucht? Habe ich das richtig verstanden?

ELIAS: Richtig. Und verstehe bitte, dass Deine Hilfe ein Verschmelzen von Energie ist. Du als „Heiler“ vollbringst keine Handlung. Innerhalb des Bewusstseins und der Energie hilfst Du, die Handlung des anderen Individuums zu lenken. Du kannst zur Energie des Anderen beitragen, um bei dem Vorgang zu helfen, den er anzuheuern wählt, aber Du bringst unabhängig von ihm keine Heilung in ihm zustande, denn Du kannst keine Zelle in einem Anderen ohne auch seine Interaktion beeinflussen. Der Andere bringt es fertig, so wie Du es in Deiner Äußerung zustande bringst.

GAIL: Wenn ich ihm helfe bin ich technisch gesehen einfach ein Symbol? Ist das richtig? Ich wäre für ihn einfach ein Symbol wie beispielsweise ein Kristall?

ELIAS: Richtig, innerhalb der Definition von dem, was ich Dir jetzt über Symbole sagte, dass sie ihre eigene Vitalität und Realität haben und simultan für ein andere Element repräsentativ sind. Ja, Du hast deshalb Recht, aber dieses Symbol manifestiert, wie auch alle anderen Symbole das tun, Energie und Bewegung. Du bist nicht statisch. Du bist kein schlafendes Symbol, ebenso, wie ich zuvor sagte, dass diese Kristallsymbole auch nicht schlafend sind, denn sie haben entsprechend des von ihnen gewählten Elementes dieser Manifestation die Fähigkeit, ein Energie-Leiter zu sein.

GAIL: Der von mir gewählte Kristall, oder wählt er mich, …

ELIAS: Es gibt eine Kooperation.

Session 112
Wednesday, August 14, 1996 © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 07:39 
Supraselbst
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VICKI: Linda hat diese Frage: "Wenn ich meiner inneren Stimme vertraue, mich zu leiten, wie weiß ich, dass ich mein Ziel erreichen kann, wenn ich nicht herauskriegen kann, welche Stimme mich in die „richtige“ Richtung, nämlich des erwünschten Resultats führt.

ELIAS: Wie gesagt, werden viele Bewusstseins- und Wahrscheinlichkeiten-Schichten simultan angeheuert, weshalb das, was Ihr als das richtige Resultat erachtet oder Euch als Resultat wünscht, bloß eine Wahrscheinlichkeit innerhalb einer Schicht ist. Meine Antwort wird Euch wie eine Nicht-Antwort vorkommen, obwohl sie die ultimative Antwort ist: Es geht darum, vertrauensvoll alle Wahrscheinlichkeiten und das Selbst zu akzeptieren.

Viele sagen, dass sie ihrer inneren Stimme vertrauen, zugleich akzeptieren sie nicht sich selbst, Ihre Wahrscheinlichkeiten oder das Verwirklichen ihrer Wahrscheinlichkeiten. Wenn Ihr Euch selbst akzeptiert, erwartet Ihr nicht bloß eine Wahrscheinlichkeiten-Linie.

Was Ihr derzeit verwirklicht, wird teilweise vom Begehren beeinflusst, vermischt mit ein paar Tassen Glaubenssatzsystemen und drei Teilen Erwartungen und einem Hauch Wünschen, was Ihr eine Weile so verbackt, und dann erwartete Ihr, dass sich eine hübsche, geschmackvolle und verlockende Wahrscheinlichkeit ergibt.

Ihr alle heuert eine von Euch erwählte bewusstseinsmäßige Entwicklung an, weshalb das, woran Ihr gewöhnt seid, nicht immer das sein wird, was Ihr derzeit verwirklicht, da Ihr Glaubenssatzsysteme sowie Vertrautes anheuert. Ihr fangt an, das Hindurchträufeln subjektiver Äußerungen in die objektive Äußerung zuzulassen, beobachtet und seid verwirrt, weil Ihr es so seht, als ob Ihr nicht länger fähig wärt, Euch weiterhin auf die gewohnte alte innere Stimme zu verlassen, die nicht unbedingt immer Eure subjektive Stimme ist. Es ist eine leisere, objektive Stimme.

Wie mein guter Freund bereits sagte, ist Euer Ausgangspunkt das Annehmen, doch Ihr versteht noch nicht ganz, wie Ihr annehmen könnt, aber Ihr lernt es. Vertraut darauf, dass Ihr lernt, was wiederum Euer Annehmen verstärken wird. Annehmen inkorporiert keine Erwartungen. Wenn Ihr wahrlich wünscht, bestimmte Wahrscheinlichkeit zu verwirklichen, besitzt Ihr die Kreativität, diese singulären Wahrscheinlichkeiten zu verwirklichen.

Ihr seid kreative und erfinderische Wesen und werdet eine Methode entdecken, um das zu verwirklichen, was Ihr haben wollt, aber wenn Euer Begehren mit der Entwicklung des Selbstvertrauens und dem Akzeptieren des Selbst befasst ist, lasst Ihr nicht immer nur eine einzige Wahrscheinlichkeiten-Linie zu, sondern erlaubt, dass auch andere Wahrscheinlichkeiten verwirklicht werden. Und dabei mögt Ihr Euch selbst überraschen.

Tatsächlich erlaubt Ihr Euch die Chance, zu sehen, dass mehr Auswahlmöglichkeiten verwirklicht werden, aber bei diesem Prozess seid Ihr verwirrt, weil Ihr ihn noch nicht gänzlich versteht, weshalb er ungewohnt für Euch ist, und Ihr fragt Euch: „Was kann ich erwarten? Was werde ich erschaffen?“ Ihr werdet das erschaffen, was für Euren Lernprozess am effizientesten ist.

VICKI: Bist Du Dir da sicher? (Gelächter)

ELIAS: Durchaus, was nicht heißt, dass Ihr immer die behaglichste oder am meisten erwünschte Wahrscheinlichkeit erwählt. Eurer Aufmerksamkeit und des Lernens halber werdet Ihr die Wahrscheinlichkeit verwirklichen, die Euch selbst momentan am effizientesten äußert. Dann tut Ihr den nächsten Schritt und interpretiert das, was Ihr erschaffen habt und fragt Euch warum, obwohl dieses Warum nicht gänzlich eine Konsequenz/Folge ist, denn Ihr habt Euch bereits die Antwort auf das allumfassende Warum geliefert. Alle Eure verwirklichten Wahrscheinlichkeiten dienen Eurem Bemerken, dem Lernen, dem Euch Verbinden und Euren Erfahrungen.


Session 117
Sunday, September 1, 1996 © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 07:46 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

VICKI: Würdest Du die Art und Weise, wie Überseele 7 geschrieben wurde, als automatisches Schreiben bezeichnen?

ELIAS: Ja.

VICKI: Dabei war kein bewusstes Gewahrsein vorhanden?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Und das ist anders.

ELIAS: Richtig. Wenn Ihr solche anderen Handlungen ohne eigene Klarheit und Erkennen des Verschmelzens anheuert, sind Verzerrungen involviert. Deshalb beziehst Du jedes Mal Verzerrung mit ein, wenn Du das Ouija-Brett oder automatisches Schreiben anheuerst und Dich selbst entfernst.

VICKI: Cathy, hast Du es begriffen?

CATHY: Nein, ich kapiere es nicht.

ELIAS: (An Cathy gewandt) Bist Du Dir des Verschmelzens bewusst gewahr, wenn Du Dein Brett benutzt?

CATHY: Nein.

ELIAS: Genau.

(An Vicki gewandt) Bist Du Dir bewusst eines Verschmelzens gewahr, wenn Du automatisches Schreiben anheuerst?

VICKI: Nicht wirklich, obwohl ich ein paar Mal das Gefühl hatte, dass das so ist, aber es war nur momentan so.

ELIAS: Genau. Das heißt nicht, dass Du diesen Vorgang nicht zustande bringen kannst. Du kannst es. Das heißt auch nicht, dass Du das gegenwärtig nicht vorübergehend hinkriegst, denn Du tust es, momentan.

VICKI: Es ist eine Sache der Feineinstellung, nicht wahr?

ELIAS: Genau.

VICKI: Des sich Justierens auf was nun?

ELIAS: Auf den Energieaustausch, auf das Anheuern Eurer Peripherie und die Erlaubnis, dass ein anderer Kanal simultan mit Eurer gesteuerten Aufmerksamkeit gesehen wird. Das Anheuern dieser Aktivitäten ist auch nicht das, was Ihr als alleiniges Äußern Eurerselbst erachten würdet, denn Ihr erlaubt das Hindurchträufeln von Energie. Ihr empfangt also tatsächliche Kommunikationen, obwohl sie verwirrend werden oder anscheinend keine Informationen übermitteln.

VICKI: Wie stellt man es an, gleichzeitig zu verschmelzen und den Austausch zu haben?

ELIAS: (starrt Cathy an)

CATHY: Warum schaust Du mich an? (Gelächter)

ELIAS: Das kann mit Shynlas (Cathys) Lieblingsworten beantwortet werden!

CATHY: Du liebe Zeit, Vertrauen!

ELIAS: Sehr gut, und Annahme.

VICKI: Ich sprach heute Morgen mit Mary, dass diese Worte für uns anscheinend zwei verschiedene Dinge bedeuten. Es besteht also Verwirrung bezüglich der Begriffe.

ELIAS: So wie Michael (Mary) bei diesem Austausch objektiv immer mehr Informationen assimiliert, werdet Ihr das ebenfalls tun. Ihr versteht einen Vorgang nicht wirklich, solange Ihr ihn nicht anheuert. Ihr versteht die Erfahrung/das Erlebnis eines Individuums nicht, das im physischen Fokus einen gewalttätigen Vorgang anheuert, solange Ihr diese gewalttätige Handlung nicht erlebt und den damit verbundenen Denkprozess und die emotionale Erwiderung nicht inkorporiert. Dem ähnlich lernt Ihr Sprechen, indem Ihr es tut, und das ist auch Euer Ziel, denn Ihr wählt, den Transition-Vorgang anzuheuern, den Ihr nicht versteht, solange Ihr ihn nicht anheuert. Ihr könnt nicht im Draußen beobachten und das Beobachtete verstehen. Ihr versteht es, wenn Ihr es erlebt.

VICKI: Und warum ist sich Mary der von ihr übermittelten Informationen nicht objektiv gewahr?

ELIAS: Das ist ihre Wahl.

VICKI: Offensichtlich hat das nichts mit der Feinjustierung zu tun.

ELIAS: Nein, das ist eine Wahl. Innerhalb eines sehr starken Glaubenssatzsystems gibt es Angst vor objektiven Interferenzen sowie fehlendes Vertrauen, Verzerrungen zu vermeiden. Das ist akzeptabel. Mit seiner Bewegung hin zum Zulassen des Vertrauens gab und gibt es ein Annehmen des Vertrauens ins Selbst. Wenn das anders wäre, würde Michael (Mary) sich nicht erlauben, wie er so sagte „näher heranzukommen“ (move close). Wenn das nach Euren Worten weiter fortschreitet - doch Progression/Fortschritt/Fortschreiten/Steigerung (kichert) gibt es nicht - wählt er vielleicht auch, so wie er das jetzt tut, nicht objektiv engagiert zu sein. Seine Argumentation wird sich ändern.

Sein objektives Gewahrsein ist dabei nicht nötig, denn er inkorporiert ein vollständiges subjektives Gewahrsein der Interaktion und der Konzeptualisierung des Vorgangs. Das wird in seinem Gewahrsein objektiv im Wachzustand sowie auch im Traumzustand reflektiert. Diese Vorgänge würden nicht hindurchträufeln, wenn kein Vertrauen angeheuert würde. Ich sagte Euch in unsere persönliche Sitzung, dass die Bewegung schnell ist. Ihr könnt diese Bewegung objektiv bewusst beobachten. Er spiegelt sich im Draußen die sich subjektiv ereignende Bewegung. Das träufelt hindurch. Mit der Zeit wird das für Euch noch bemerkbarer werden, und es wird mehr Interaktionen geben.

Michael (Mary) vergleicht sich mit Ruburt und gesteht sich seine eigene Bewegung/Vorankommen nicht ein. Ruburts Bewusstseinsbewegung im objektiven physischen Fokus sieht er so als ob sie seine eigene bei weitem übertreffen würde. Das ist tatsächlich nicht wahr. Die Einarbeitung/Inkorporation und die Manifestationen sind anders. Die Bewegung ist sehr schnell. Du kannst Michael sagen, dass er innerhalb der kurzen, von ihm objektiv erlebten Interaktion, in dieser kurzen Spanne Eures Zeitelements im Grunde genommen dieselben subjektive Vorgänge des Hindurchträufelns und des objektiven Erkennens der subjektiven Aktivität inkorporierte wie Ruburt innerhalb einer parallelen Bewegung von 11 Jahren. Jetzt könnt Ihr noch besser verstehen, wenn ich Euch gegenüber von Schnelligkeit spreche. Ihr folgt seiner eigenen Schnelligkeit nach. Erkennt deshalb auch Eure eigene Bewegung/Vorankommen.

VICKI: Okay. Ich bin mir gewahr, dass ich ebenso wie Michael dieses Glaubenssatzsystem hege, dass das objektive Gewahrsein Verzerrungen inkorporiert, wenn man tatsächlich einen Energieaustausch anheuert. Ist das ein Glaubenssatzsystem, und ich muss einfach nur versuchen, das zu expandieren?

ELIAS: Ja, es ist durchaus möglich, sich bewusst objektiv des Energieaustauschs und des Verschmelzens gewahr zu sein und zugleich die geringste mögliche Verfälschung zu inkorporieren. Ihr anerkennt Eure eigenen Fähigkeiten nicht. Ihr seid sehr kreative, präzise, makellose Wesen. Ihr seid Eure höchste Äußerung. Ihr bewohnt nicht eine niedere Existenzebene. Der physische Fokus ist nicht die niedrigste Sprosse der Leiter. Er ist ein der Erfahrung wegen gewählter Fokus und kein physisches Klassenzimmer, wo Ihr lernen würdet, wie Ihr zu höheren Stufen aufsteigt. Ihr seid Eure höchste Stufe/Grad (betont)

VICKI: Aber wir fühlen uns immer so dumm!

ELIAS: Bloß weil Ihr Eure Multidimensionalität und Herrlichkeit nicht anerkennt.

Session 124
Friday, September 27, 1996 (Pop-in) © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 13:09 
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JIM: Wäre die Krankheit, dieses Nicht-Wohlbefinden, das meine Freundin Cindy derzeit erlebt, eine Counterpart-Handlung, die mit dem zu tun hat, was sie bei ihrem Ausblenden (Blinking-Out) erlebt? Ich denke, dass wir das letzte Woche erlebt haben.

ELIAS: Das ist wirklich eine sehr gute Frage. Denn das ist innerhalb der Aktion von Counterparts durchaus üblich. Ein Individuum ist mit einer bestimmten (Bewusstseins)familie verbunden, die sich mit der Heilungs-Absicht befasst. Das andere ist mit einer anderen Familie verbunden und manifestiert auf physische Weise. Somit offeriert Ihr Euch gegenseitig Erfahrungsmaterial.

Dies ist auch ein interessanter Bereich, da die physische Manifestation ein Symbol für bestimmte Bewusstseinselemente für Euch sein mag. Ihr im physischen Fokus betrachtet physische Manifestationen innerhalb des Körpers als negativ und bezeichnet sie als Krankheit. Tatsächlich funktioniert Eure physische Manifestation ganz natürlich ohne das, was Ihr als Krankheit bezeichnet. Um diesen Begriff zu erschaffen, muss das Individuum objektiv fokussiert und subjektiv verbunden sein, da die für die Manifestation von Krankheit in der physischen Ausdrucksform erforderliche Energie größer ist als das, was Ihr ganz natürlich erschafft. Ihr habt auf natürliche Weise einen physischen Körper erschaffen, der atmet, ohne dass Ihr daran denkt. Nicht zu Atmen, das ist anstrengend. Jeder Aspekt dessen, was Ihr als Krankheit bezeichnet, ist eine Verbindung zwischen der subjektiven und der objektiven Aktivität, und hierfür habt Ihr negative Etiketten.

Für bestimmte Individuen schafft es auch eine Funktion. Ursprünglich war es nicht die Funktion und Absicht der Tumold-Familie, die Aktion körperlicher Krankheit umzuleiten/abzulenken (divert), denn die Erkenntnis war vorhanden, dass diese Aktion eine Verbindung und objektive Identifizierung mit der subjektiven Aktivität ist, weshalb dies nicht nötig war. Ihr habt diese Idee entstellt. Innerhalb Eurer Wahl, Euch selbst zu vergessen, habt Ihr auch Eure eigene Sprache vergessen. In dieser Hinsicht mag ein Teil Eurer an Euch selbst gerichteten Sprache eine physische Schöpfung sein, aber da Ihr dieser Eurer Schöpfung das Etikett „negativ“ verpasst, wählt Ihr, Handlungen zu initiieren, sie zu ändern, weshalb Ihr das Bedürfnis nach Heilern und Individuen habt, die eine Handlung zur Heilung eines anderen Individuums oder zur Hilfe hierbei initiieren mögen. Ich habe Euch schon sehr oft gesagt, dass Ihr Euch selbst heilt. Um Euch selbst zu heilen, benötigt Ihr nicht den Beistand eines anderen Individuums. Diese Fähigkeit habt Ihr ganz natürlich, aber jene, die sich physisch manifestieren, sehen auch das, was sie manifestieren, als negativ. Deshalb sind sich der Kranke und der Heiler einig, und da Ihr Euch in der Wahrnehmung einer negativen Situation einig seid, wählt Ihr, die Situation gemeinsam neu zu arrangieren.

In Wirklichkeit erwählen sich Individuen das, was Ihr als Störung in ihrer physischen Manifestation erachtet. Das heißt nicht, dass Individuen, die das Manifestieren einer Dysfunktion wählen, nun spiritueller wären, denn Ihr könnt Euren ganz natürlichen mühelosen Zustand wählen, sowie auch wählen, eine nach Euren Begriffen perfekte Gesundheit zu manifestieren. Ich sage Euch, dass Eure Ideen in der physischen Form über Dysfunktionen und Krankheiten sehr entstellt sind. Diese sind eine Erwiderung innerhalb des Bewusstseins, eine Erwiderung des Körperbewusstseins, das auf subjektive Aktivität reagiert. Es ist eine enge Verbindung. Ihr erachtet diese Dysfunktion oder Krankheit als negativ, da Ihr es so seht, dass sie zur Ablösung des physischen Fokus führt, was Ihr als negativ erachtet. Ihr seht es so: Je mehr Dysfunktionen oder Krankheit erschaffen wird, desto näher bringt Euch das der Ablösung oder dem Tod.

Ihr seht alle diese Dinge als negativ an. Sie sind nicht negativ! Das ist Entwicklung (movement). Viele Individuen, die Krankheit erleben, sind enger mit ihrer subjektiven Aktivität verbunden als Ihr denkt, denn sie erlauben sich, dass subjektive Aktivität in die objektive Manifestation hindurchträufelt, was Ihr als negativ anseht. Wenn Ihr Euch von der Idee der Negativität distanziert, wird dies nicht so viel Härte für Euch haben. Ihr erachtet Senilität als negativ. Ich sage Euch, dass es der Zustand des Anheuerns des Übergangs/der Transition ist, während man noch im physischen Fokus ist. Dies könnte von Euch als positiv gesehen werden. Ich habe Euch gesagt, dass Eure Wahrnehmungen dessen, wie Ihr jedwede Idee oder Konzept anseht, sehr wichtig ist, denn Ihr mögt in eine Richtung blicken und eine Meinung hegen. Wenn Ihr das gleiche Konzept aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, werdet Ihr eine andere Meinung haben.

Wir sagen Euch dies, um Eure Wahrnehmung zu vergrößern und um Euch zu erlauben, auch Eure Peripherie und mehr von Eurem Blickwinkel (vision) zu inkorporieren, als Ihr Euch dies derzeit gestattet, denn nicht alles ist so, wie es den Anschein hat.

Es geht nicht darum, die Aktion, die Ihr als Heilen bezeichnet, zu schmälern, denn es ist eine von Euch gewählte Funktion, und wie ich schon sagte, gibt es hier eine Übereinstimmung. Der Heiler und der Kranke sind sich bezüglich dieses negativen Elementes einig. Deshalb hegt Ihr in Eurer Funktion ein Ziel. Ich offeriere Euch diese Information deshalb, damit Ihr sehen könnt, dass diese von Euch erschaffenen Aktionen noch weitere Elemente enthalten. Solange Ihr eine physische Dysfunktion als negativ erachtet, wird es weiterhin Gründe für das Heilen geben.

JIM: Sowie auch für Krankheit.

ELIAS: Richtig.

Session 132
Sunday, November 10, 1996 © 1996





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NORM: Mit anderen Worten gibt es kein perfektes Glaubenssatzsystem. Jeder kann sein eigenes haben, das ebenso perfekt ist wie….

ELIAS: Glaubenssatzsysteme sind ein spezifisches Element des physischen Fokus. Dein individueller physischer Fokus auf diesem Planeten, hier in dieser Raumzeit und Dimension, ist nicht der einzige physische Fokus und nicht die einzige physische Manifestation mit Glaubenssatzsystemen. Es gibt viele physisch manifesten Dimensionen. Alle physischen Manifestationen hegen Glaubenssatzsysteme.

Ich habe Euch schon oft gesagt, dass Ihr höchst kreativ gewählt habt, die Essenz zu vergessen, um Euch im physischen Fokus zu manifestieren, ganz egal, in welchem physischen Fokus ihr Euch zu manifestieren wählt.

Viele von Euch wählen, nicht nur in diesem einen sondern in vielen physischen Fokussen manifest zu sein, und deshalb erlaubt Ihr Euch ein Hindurchträufeln von dem, was Ihr als Außerirdische bezeichnet, die andere Fokusse Eurer eigenen Essenz sind. Es sind andere physisch manifeste Fokusse, so wie auch Ihr physisch manifest seid. So wie Ihr Euch mit einem anderen Fokus überschneiden/überkreuzen mögt, den Ihr als ein vergangenes oder zukünftiges Leben anseht.

Session 133
Sunday, November 17, 1996 © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 13:15 
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NORM: Wenn ich in einem Thema feststecke, wache ich etwa 4 bis 5 Mal pro Monat zwischen 03.00 und 04.00 h auf und habe eine Wort oder eine Idee im Kopf, und es ist die Antwort auf das, was ich suche. Sollte ich dies als ein Öffnen für das Channeln von Informationen seitens meiner Entität oder von Anderen außerhalb unseres Fokus unterstützen?

ELIAS: Informationen, die Ihr im Traumzustand empfangt, zieht Ihr aus dem Regionalen Bereich 2 auf Euch an, um Euch zu helfen. Es ist eine Interpretation Deiner eigenen individuellen Essenz-Sprache an das Selbst bzw. den Fokus. Ihr kommuniziert ständig mit Eurer Essenz. Ihr nutzt kreativ die Zeit des Traumzustands, um Eure Schöpfungen/Kreationen ins objektive Gewahrsein zu übersetzen. Ihr erschafft zunächst im Regionalen Bereich 2 und übersetzt das in den Regionalen Bereich 1 hinein, der Euer objektives Bewusstsein ist. Eure Kommunikation liegt im Traumzustand. Eure Konzentration auf diesen Bewusstseinszustand ist also sehr wichtig.

Ja, Deine Aufmerksamkeit und Deine Konzentration auf diesen Zustand wären für Dich hilfreich und lehrreich. Sehr oft gelingt es Dir, Deine subjektive Aktivität in eine Sprache zu übersetzen, die Du objektiv verstehen und in Deinem Wachzustand vorantreiben kannst. Alle Interaktionen und Informationen, die in diesem Zustand ablaufen, werden in den objektiven Fokus übersetzt. Du bist Dir objektiv nicht immer der Verbindung gewahr, doch es gibt einen ständigen Fluss. Du offerierst Dir die Chance, das Hindurchträufeln Deines eigenen Symbolismus und die Übersetzung in von Dir erkannte objektive Symbole manchmal zu sehen, damit Du eine bestimmte Aktivität im Wachzustand zustand bringen kannst.

NORM: In der Region 2, in der Du Dich befindest, gibt es viele Essenzen oder Entitäten, die ihren Zyklus beendet haben. Ich habe mir alle (Bewusstseins)Familien angesehen, und es scheint so zu sein, dass nirgendwo gesagt wird, dass es dort Wissenschaftler oder Mathematiker gibt. Die einzige Familie, in die ich sie direkt einordnen könnte, wären die Sumari. Und der zweite Teil der Frage lautet: Gibt es im Regionalen Bereich 2 Ingenieure, Wissenschaftler und Mathematiker, die dort aktiv sind, und welcher Familie gehören sie an?

ELIAS: Du hast viele Fragen gestellt! Zu allererste einmal stelle ich dies klar: Ich bewohne nicht den Regionalen Bereich 2 des Bewusstseins. Diesen Bewusstseinsbereich habt Ihr dazu bestimmt, dass er Eure subjektive Aktivität umfasst, sowohl individuell als auch en masse. Deshalb ist dieser Bereich direkt mit dem Regionalen Bereich 1 verbunden, Eurem Wachbewusstsein, Eurem physischen Fokus.

Eure Verstorbenen bewohnen nicht den Regionalen Bereich 2. Wie gesagt, hängt dieser Bewusstseinsbereich direkt mit Eurer Aktivität zusammen. Er ist Eure ganze subjektive Aktivität. Individuen, die gewählt haben, ihren physischen Fokus temporär oder anders loszulösen, ziehen in einen Transition-Bereich um, und sie ziehen in das um, was Ihr als den Regionalen Bereich 3 bezeichnen könntet. Dieser Bereich 3 ist von der Handlung her anders als der Bewusstseinsbereich, in dem Ihr alle Elemente erschafft, die sich auf den physischen Fokus auswirken, was der Regionale Bereich 2 ist.

(Therefore, individuals that have chosen to disengage physical focus, temporarily or otherwise, and move into an area of transition, move to what you may designate as Regional Area 3. This is different, within action, from the area of consciousness in which you create all elements affecting physical focus. This is Regional Area 2.)

Session 135
Sunday, November 24, 1996 - b (Private) © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 13:19 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


VICKI: Wäre dies ein Hinweis auf die Wahl, sich wieder zu manifestieren bzw. es nicht zu tun?

ELIAS: Bisweilen gibt es solche Hinweise bezüglich keiner bzw. einer Re-Manifestation. Wenn Individuen wählen, sich nicht wieder zu manifestieren, mögen sie oft das völlige Entfernen der Körperenergie vom physischen Fokus wählen, obwohl es auch solche Situationen gibt, wo sie eine Re-Manifestation wählen. Aber aus anderen Bewusstseinsgründen mögen sie bezüglich eines gewissen physischen Fokus wählen, alle Aspekte der Energie dieses einen Fokus zu entfernen. Es kann aber auch eine Wahl sein, die der Nicht-Re-Manifestation in Verbindung mit dem finalen Fokus Energie verleiht.

VICKI: Dies betrifft auch das Körperbewusstsein, einen Begriff, den ich nicht wirklich verstehe, aber seitdem ich die Übung mache, hatte ich einige interessante Erlebnisse im Spüren der Körper anderer Leute. Ist das so, weil ich die Übung mache, oder ist da etwas Anderes im Gange?

ELIAS: Teilweise. Das ist auch ein natürlicher Prozess beim Erweitern Deines Gewahrseins und beim Verstehen und Annehmen des Zwillingsvorgangs. (zwischen Mary und Vicki gibt es eine Art energetischen Zwillings-Vorgangs, der in dieser Sitzung http://www.eliasweb.org/de/trad.php näher beschrieben wird) Beim Umsetzen dieses Nicht-Getrenntseins kannst Du objektiv erkennen, dass Dir das leichter fällt und dass Dir dies das Verschmelzen erlauben. Wie schon früher gesagt, kannst Du bei diesem Verbundensein übertriebene Beispiele vieler diskutierter Konzepte erleben, denn Ihr seid im physischen Fokus nicht nur subjektiv sondern auch objektiv sehr eng miteinander verbunden, was Dir erlaubt, zu verschmelzen und es zu bemerken.

VICKI: Wie kann man nach dem Konzept der simultanen Zeit eine finale Manifestation haben?

ELIAS: Lawrence (Vicki), eine sehr gute Frage. Es gibt eine Kennzeichnung (designation). Diesen Begriff „finale Manifestation“ offeriere ich nicht im Rahmen Eures linearen Verständnisses. Er bezeichnet nicht „die Letzte“ in der Art, dass andere diesem Fokus vorausgehen würden, denn alle Eure Fokusse sind gleichzeitig, weshalb keiner vorausgeht. Aber innerhalb der Gesamtheit aller Fokusse ist einer als der Fokus gekennzeichnet, der die Loslösung vom physischen Schwerpunkt initiiert und als Euer finaler Fokus definiert ist.

VICKI: Das wäre also die in diesem Fokus gewählte Erfahrung? Ich bin mir nicht sicher, dass ich es verstehe.

ELIAS: Teilweise. Die Erfahrungen in jenem Fokus werden in dem Wissen angeheuert, dass das die finale Manifestation ist, weshalb sich der Wahrscheinlichkeiten-Pool von dem anderer Fokusse unterscheiden wird. Das Begehren ist anders, aber es ist eine Kooperation. Nicht der individuelle Fokus bestimmt den finalen Fokus-Vorgang, aber es wird auch nicht von der Essenz vorherbestimmt. Es gibt keine über Euch lauernde Essenz, die Eurem Fokus Befehle erteilen würde.

Es ist deshalb eine vom Begehren bestimmte Zusammenarbeit und Übereinkunft, so wie Du in Deinem Fokus viele Aspekte Deinerselbst hast, die Du erkennst. Du hast viele Fähigkeiten und Begehren. Du könntest wählen, diese kleinen Du’s theoretisch zu separieren und sie Seite an Seite alle nebeneinander neben Dich zu stellen, jeden mit seinem eigenen Begehren, seiner eigenen Kreativität und Richtung. Dem ähnlich hat die Essenz viele Aspekte, weshalb dies das persönliche Loslösungs-Begehren eines Essenz-Aspektes weg vom physischen Fokus ist. Jener Aspekt manifestiert sich als physischer Fokus, und in Kooperation mit der Essenz und sämtlichen anderen Fokussen kennzeichnet er sich selbst dahingehend, diese finale Manifestation innezuhaben, so wie auch ein Fokus als der initiierende Fokus definiert wird.

VICKI: Und wenn man beides in seinem Fokus fühlt bedeutet das, dass man wirklich sehr verwirrt ist? (Gelächter)

ELIAS: Ja, denn ich erkenne sehr gut, dass Du sehr verwirrt bist. Obwohl Ihr Euch im finalen Fokus manchmal Eures initiierenden Fokus gewahr sein könnt - denn Ihr seid Euch aller Eurer Fokusse gewahr, da Ihr Euch überschneidet - ist das abhängig von Eurem Begehren und von Eurer Absicht in der finalen Manifestation. Wenn Ihr beabsichtigt, einen Übergang/Transition noch im physischen Fokus zu bewerkstelligen, gestattet Ihr Euch ein Überschneiden mit allen Euren Fokussen und erlaubt auch mehr Einfluss aller dieser Fokusse sowie auch, davon Kenntnis zu haben. Deshalb mögt Ihr auch die Gefühle des Anfangs-Fokus empfinden, denn er kann hindurchträufeln und sich Euch zeigen. Deshalb mögt Ihr verwirrt sein und sagen, dass Ihr sowohl Euren ersten wie auch Euren letzten Fokus erlebt, obwohl es keinen Ersten oder Letzten gibt. Ihr habt einen initiierenden und einen loslösenden Fokus, denn es gibt keinen Anfang und kein Ende. Dies erklärt, weshalb Du dieses Wissen und auch diese Gefühle hast.

Im Anfangs-Fokus werdet Ihr Euch Eures finalen Fokus nicht bewusst sein, und die Gefühle werden anders sein. Dies ist auch ein höchst kreativer Vorgang im physischen Fokus, denn Ihr stattet Euch in jedem Eurer Fokusse mit Gefühlen aus. Die sich re-manifestierenden Fokusse, die weder ein Anfangs- noch ein finaler Fokus sind, wissen, dass sie Anschluss-Fokusse sind. Die initiierende Manifestation fühlt sich neu, wie ein leeres Blatt und hat keine Erinnerungen. Eine finale Manifestation mag die Gefühle der Anfangs-Manifestation empfinden, aber sie wird auch ihre Finalität fühlen und weiß, dass sie den physischen Fokus loslöst. Sie bereitet sich vor auf das Nicht-Physische. Ihr wisst also immer, wo Ihr in Euren Fokussen steht. Ihr seid für Euch selbst kein solches Geheimnis.

JENE: Ich habe eine Frage. In diesem physischen Fokus sind wir uns der Dichte der Zeitdimension und dass sie in Reihenfolge verläuft sehr bewusst. Was wäre der Nothalteknopf in der Transition/beim Übergang, unser Wunsch oder die Absicht der Re-Manifestation bzw. der Loslösung? Gibt es eine Schulungsphase, wo wir das Köperbewusstsein, das subjektive und objektive Bewusstsein und „"Alles Was Ist" erfahren? Wenn das geschieht, und da alles eine Wahl ist, wählen wir dann und haben wir den Wunsch und die Absicht, uns wieder zu manifestieren, oder…

ELIAS: Dies ist ein schwieriges Gebiet, denn Ihr denkt weiterhin in Reinkarnations-Begriffen. Re-Manifestation ist nicht gleich Reinkarnation. Dies sind völlig unterschiedlich Elemente, denn es gibt keine Reinkarnation. Ihr denkt auch in aufeinander folgender Sequenz, was in nicht-physischer Hinsicht nicht relevant ist.

Du fragst in etwa dies: “Wenn ich sterbe, gehe ich in einen Bereich großer Verwirrung und Chaos. In dieser Verwirrung verweile ich kurze Zeit. Große Meister und Lehrer kommen zu mir und verkünden mir ihre Wahrheiten. Dann bin ich wissend und wähle, wieder geboren zu werden.“ Nein, so ist das nicht. Ihr seid eine neue Schöpfung. Ihr reinkarniert Euch nicht.

Um mit Deiner Frage weiterzumachen. Nehmen wir an, Du beendest einen physischen Fokus. Wie Lawrence (Vicki) fragte, hat sogar Eure Loslösung vom physischen Fokus als Handlung Bedeutung. Wenn Ihr wählt, im Schlaf zu sterben und in der Erde begraben zu werden, wird Eure Wahl in der Übergangsphase anders sein als wenn Ihr gewählt habt, vom Feuer verzehrt oder durch Eure Atomwaffen vaporisiert oder pulverisiert zu werden. Eure Wahl hinsichtlich der Methode der Loslösung vom physischen Fokus beeinflusst Eure Wahl des Übergangs/Transition. Insofern geht es weiter.

Es gibt für Euch im Übergangsbereich eine große Auswahl. Wenn Ihr in den Zyklus der physischen Manifestation verliebt seid, mögt Ihr im Transition-Bereich wählen, Euch zu fragmentieren, und Ihr könnt wählen, die Gesamtheit Eurer Essenz im physischen Fokus zu fokussieren. Deshalb werdet Ihr wieder geboren werden. Ihr könnt wählen, Aspekte Eures Bewusstseins anzuheuern, um im physischen Fokus weiterzumachen, während andere Aspekte in andere Bewusstseinsbereiche umziehen. Ihr könnt auch die Loslösung ganz vom physischen Fokus wählen, und in diesem Augenblick wählt jeder individuelle Fokus, dabei mitzumachen, oder er wählt die Fragmentation oder auch andere Handlungen.

VICKI: Was geschah mit Lydias Persönlichkeit, als Tweety (Überseele 7) geboren wurde?

ELIAS: Die Persönlichkeit von Lydia wurde nicht assimiliert und nicht von Tweety verschluckt! Bewusstseinsaspekte von Lydia und Tweety verschmelzen, um einvernehmlich und in Zusammenarbeit die die Manifestation des neuen Fokus zu bilden. Andere Aspekte von Tweety und Lydia bestehen innerhalb ihrer eigenen individuellen Regie in der Persönlichkeit weiter. Die verschmolzenen Bewusstseinsaspekte erschaffen einen neuen Persönlichkeitsaspekt dieser kombinierten Fokusse.

VICKI: Hier käme also der neue Fokus, doch die Lydia- und Tweety-Aspekte währen fort.

ELIAS: Richtig, und sie verlieren weder ihre Individualität noch ihre Integrität. Wenn Ihr eine Vorstellung von Euch als individuelle Entitäten habt, denkt Ihr singulär. Ihr stellt Euch vor dass Ihr, so wie Ihr seid, von einem Fokus zum nächsten geht, aber Ihr seid noch mehr als das, was Ihr erkennt, denn Ihr seht bloß einen Teil Eurerselbst. Ihr denkt im Sinne eines objektiven Selbst und meint, dass dies die Entität sei, die sich durch das Bewusstsein zu „Orten“ und Bereichen des Bewusstseins bewegt. Und Ihr denkt, dass Ihr als die individuelle Person, die Ihr seid, von Eurer physischen Existenz in eine nicht-physische Übergangs-Ebene umzieht, selbstverständlich an einen Ort, denn Ihr müsst doch einen Ort bewohnen. Und von diesem Ort der Übergangsebene zieht Ihr um auf eine höhere Ebene mit einem umfassenderen Wissen, wo es vielleicht Lehrer wie mich gibt! (Gelächter). Das ist sehr unzutreffend.

Ihr seid noch viel mehr als das, was Ihr objektiv wahrnehmt. Es gibt keine Ebenen und keine Stufen. Ihr rückt nicht höher und höher vor, hin in Eure himmlischen Gefilde. Diese okkupiert Ihr jetzt schon. Ihr seid bereits Eure höchste Ausdrucksform. Ihr begebt Euch nur in unterschiedliche Erfahrungsmanifestationen.

(Ausschnitt)

JENE: Ich bin immer noch hinsichtlich des Zeitelements im physischen Fokus verwirrt. Nach fast elf Jahren Zeitdichte im physischen Fokus nehme ich gefühlsmäßig, intuitiv und bewusstseinsmäßig wahr, dass Scott immer noch in der Transition (nach dem Tod) ist, und Aspekte und Fragmente davon manifestieren sich in Buddy, in Vögeln, in der Sprache und der Intuition.

ELIAS: Erlaube mir, das neu zu definieren. Bewusstseins-Aspekte manifestieren sich nicht in der Hinsicht, wie Du das glaubst, in anderen Bewusstseins-Elementen.

Er setzt seine Transition (nach dem Tode) fort. Es stimmt, dass Deine Zeitmessung ganz anders ist und hierbei wenig Bedeutung hat, denn in der Transition gibt es in Fortsetzung der Verbindung mit dem physischen Fokus ein leichtes Erinnern der Zeit-Elemente, und auch bei der Bewegung der Glaubenssatzsysteme ist das Identifizieren eines Zeit-Elements möglich.

Es gibt kein echtes Erleben der Zeit-Dimension. Ein Fühlen des Zeit-Elements ist jedoch möglich. Er kann auch Energie projiziert werden. Das ist nicht dasselbe wie wenn einem Bewusstseinsaspekt erlaubt wird, in einem anderen Element zu residieren.

JENE: Das ist also ein vorübergehendes energetisches Erlebnis.

ELIAS: Es ist eine Energiebewegung und der Versuch, zu kommunizieren. Viele Essenz-Fokusse versuchen in der Transition angesichts der verstreuten Energie zu kommunizieren oder das zu erschaffen, was sie für eine Schnittstelle mit dem physischen Fokus halten. Sie mögen das zustande bringen, aber es ist nicht sehr zielgerichtet. Es ist so, wie wenn Ihr in Eurer Science Fiction mit einer Strahlenwaffen herumsprayen würdet, und das unbeabsichtigte Ziel ist dort, wo der Strahl triff. Sie mögen dem begehrten Fokus nahekommen, sind aber nicht sehr geschickt darin, Energie vorsätzlich in die Dichte dieses Zeitelements zu fokussieren. Dies ist also ungezielt, aber sie sind sehr geschickt darin, nahe zu sein.

JENE: Und wenn sie das Manifestieren ihrer physischen Form wählten, obwohl sie bei ihrem Ziel sehr gestreut sind, würden sie Energie hierfür aus meinem objektiven Gewahrsein beziehen, damit es sichtbar ist? Ich habe Dir geschildert, wie ich ihn kurz nach seinem Tod vor mir den LKW fahren sah.

ELIAS: Du siehst alternative Realitäten. Das ist nicht dasselbe, wie wenn das Individuum ein Bildnis oder eine Erscheinung zurück projiziert, damit Du dies sehen kannst. Angesichts der beim gewählten Vorgang gegebenen Energiestreuung, wirken sich andere Fokusse aus und träufeln hindurch. Auch Alternative (Selbst) können als Negative wie in der Fotographie, als sogenannte Geisterbilder hindurchträufeln. Das Negativ einer Fotographie erscheint als Geisterbild. Das wäre dasselbe.

Dies sind schwierige, expansive Bereiche, in denen viele Handlungen möglich sind, weshalb Du viele verschiedene Vorgänge alternativer Realitäten sehen magst, die Du schnell fehlinterpretieren kannst, denn Du siehst singulär. Wenn Du ein Geisterbild siehst, womit ich kein Gespenst meine (grinst), magst Du es sehe und als eine Sache, als eine Entität interpretieren, mit der Du Dich identifizierst.

Aber es kann etwas anderes, nämlich eine Energiespur sein. So wie Eure Partikel Spuren hinterlassen, hinterlasst auch Ihr energetische Spuren. Es kann ein Energiedeponat sein. Und es kann Dein Manifestieren Deines eigenen Begehrens sein. Es können alternative Selbst sein. Sehr viele verschiedene Vorgänge können sich ereignen, und Ihr interpretiert sie gemäß dem, was Ihr bereits versteht. Und um dies geht es auch bei Euer Umschaltung: großräumiger, nicht nur entsprechend dessen, was Ihr bereits kennt, zu interpretieren, sondern auch inoffizielle Informationen und Eure Peripherie zu akzeptieren, alle diese anderen Bewusstseinsaspekte, die ebenfalls real sind.


Session 136
Sunday, November 24, 1996 - c © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 13:43 
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VICKI: Zu Beginn der Sitzungen hast Du den Traumzustand mit dem physischen Fokus verglichen. Könnte man fairerweise sagen, dass die im Wachzustand erschaffenen Ereignisse mit der Traum-Bilderwelt vergleichbar sind?

ELIAS: Ja. Ihr erschafft Übersetzungen. Über das, was Michael (Mary) als Bilderwelt bezeichnet, identifiziert Ihr Euch objektiv mittels der erinnerten Traumbilder mit Eurem Traumzustand. Das sind das objektive Miteinbeziehen und die Übersetzung subjektiver Ereignisse. Auch das Wachbewusstsein ist eine Übersetzung subjektiver Ereignisse. Sie mögen nicht ständig mit derselben Bilderwelt korrelieren, aber im Grunde genommen können beide Vorgänge verglichen werden.

VICKI: Wenn man beispielsweise ein Raumschiff sieht, wäre das dann die gleiche Art physischer Materie wie eine Tasse?

ELIAS: Ja und Nein. Dieser Vorgang ähnelt Eurer Traumbilderwelt, und Ihr würdet dies auf dieselbe Weise in den Wachzustand übersetzen. Bisweilen übersetzt Ihr auch in Eure Traumbilderwelt hinein und erschafft, dass die Bilderwelt sich dann in Eure physische Äußerung im Wachzustand hinein übersetzt, wie beispielsweise präkognitive Vorgänge. (At times, you are translating into your dream imagery and you are creating the imagery to be translating also into your physical expression during waking state, as you view precognitive action.) Und auf die gleiche Weise übersetzt Ihr spontan in die physische Gegenständlichkeit hinein, obwohl dies (das Raumschiff) nicht so erschaffen wird wie Ihr einen Berg, einen Baum oder das Meer erschafft, die alle von Euch sehen.

En masse seid Ihr Euch subjektiv hinsichtlich bestimmter Energieorganisationen einig, die sich in bestimmte Gegenstände hinein manifestieren, die Ihr als Materie bezeichnet. Es gibt einige Manifestationen, bezüglich derer Ihr nicht alle übereinstimmt. Deshalb könnt Ihr zwar das physische Objekt erschaffen, aber es ist nicht permanent.

Bei diesem Thema ist noch mehr involviert, denn bisweilen gibt es in Eurem Fokus Hindurchträufeln (Plural), was Ihr auch physisch sehen könnt. Dies hängt also vom jeweiligen Vorgang ab. Bestimmte Individuen mögen offen sein für ein spontanes gemeinsames Sehen von dem, was hindurchträufelt. Bei anderen Gelegenheiten können Individuen ihre eigene individuelle Bildwelt erschaffen und diese physisch übersetzen.

VICKI: Es ist schwer verständlich, wie physische Materie als nicht permanent angesehen werden kann.

ELIAS: Wie ich Euch schon hinsichtlich Euer Artefakte, archäologischer Funde und antiken Ruinen sagte, existieren diese physisch weiter aufgrund Eurer einvernehmlichen Glaubenssatzsysteme und Eurer energetischen Aufmerksamkeit, die dem Erschaffen des Gegenstandes gewidmet ist. Solange Ihr einer Manifestation Energie verleiht, fährt sie fort zu existieren. Was das Erschaffen bestimmter Gegenstände in Eurer Dimension und Welt anbelangt, seid Ihr Euch alle über deren Manifestation einig, weshalb Ihr die Energie aufrechterhaltet, mit Eurer Aufmerksamkeit fortfahrt und die Fortsetzung der Manifestation zulasst.

Bei bestimmten Angelegenheiten und Dingen seid Ihr Euch nicht alle auf Eurem Planeten einig, weshalb die Bewusstseins-Gesamtheit nicht übereinstimmt. Diese Gegenstände können also weiterhin erschaffen werden, aber sie verfügen nicht über die Energie, um die Manifestation auch fortzusetzen. Deshalb besteht ein Unterschied zwischen dem, was Ihr erschafft und Dingen, die hindurchträufeln.

VICKI: Okay. Ich werde darüber nachdenken. Ich verstehe es nicht wirklich, aber etwas davon verstehe ich.

ELIAS: Wenn Ihr Euch alle einig seid, dass eine Tasse diese bestimmte Form hat, werdet Ihr sie alle in dieser Form erschaffen. Das heißt nicht, dass ein Individuum oder eine Gruppe von Leuten nicht auch wählen mag, eine Tasse physisch zu erschaffen, die keine Ähnlichkeit mit Eurer offiziell akzeptierten Tasse hat. Diese Tasse wird fortdauern (continue). Sie wird erschaffen, aber ihr wird Energie, allerdings nicht en masse verliehen. Dies mag teilweise en masse der Fall sein, doch die diesem Erschaffen verliehene Energie ist nicht stark genug, um den Fokus lange aufrecht zu erhalten und diesem Gegenstand zu erlauben, als offizielle Schöpfung akzeptiert zu werden, so wie Du und Michael (Mary) das Erschaffen Eurer Kreatur erlebt habt. Das war nicht imaginär. Ihr habt in jenem Augenblick wirklich und tatsächlich eine physische Manifestation erschaffen. Doch diese Kreatur läuft nicht auf Eurem Planeten als physisches erschaffen Manifestation herum, da ihrem Weiterbestehen keine Energie verliehen wird.

(Vickis Anmerkung: Dies bezieht sich auf die fremdartige Kreatur, die Mary und Vicki einst für kurze Zeit erschufen. In jenem Augenblick war sie real, dafür verbürgen wir uns Beide. In unserer offiziell akzeptierten Realität war es ein großer Plastiklöffel.)

Die Individuen, die diese Gegenstände oder Manifestationen erschaffen, verleihen diesen nicht andauernd Energie, denn entsprechend Eurer Massen-Glaubenssatzsysteme glaubt sogar Ihr selbst, die Ihr das vor Euren physischen Augen erschaffen habt, nicht völlig daran. Es gibt widerstreitende Glaubenssatzsysteme, da die Massen-Glaubenssatzsysteme diese inoffizielle Information nicht akzeptieren. Deshalb ist die solchen Dingen verliehene Energie nicht stark genug, um die Manifestation beizubehalten.

Das heißt nicht, dass Ihr selbst die Manifestation nicht fortsetzen könnt, wenn Ihr das wählt. Wenn alle Individuen in allen Euren Kulturen in dieser Dimension sich einig sind und eine inoffizielle Information als offiziell akzeptieren, würde sie sich materialisieren, und sie würde „sein“. Das ist eine Sache Eurer Umschaltung.

VICKI: Das ist verwirrend. Ich frage mich beispielsweise, ob es Leute gibt, die in den Raum gehen könnten, wo die seit 30 Jahren gesichteten Raumfahrzeuge sind, und diese nicht sehen würden.

ELIAS: Ja. Ihr akzeptiert das, was Euch Eure Wahrnehmung und Eure Glaubenssatzsysteme vorschreiben.

VICKI: Ich kann mir vorstellen, dass es diesbezüglich so viele Kontroversen gibt, weil das bisweilen so geschieht.

ELIAS: Es spielt keine Rolle, selbst wenn Ihr solchen Informationen physisch gegenübersteht. Informationen, die Euren Glaubenssatzsystemen widersprechen, werdet Ihr nicht akzeptieren. Ihr könnt auch völlig falsche Informationen akzeptieren und diese perfekt passend machen. Eure Wissenschaftler und Mathematiker tun das ständig. Sie lassen wahre Informationen nicht zu und akzeptieren verfälschte Informationen, aber die verfälschte Information wird sogar passen, denn Ihr macht sie passend und akzeptiert sie sodann als wahr, und Ihr werdet keine abweichende Erklärung akzeptieren.

Session 139
Thursday, December 12, 1996 (Private) © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 15:26 
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JENE: Vor länger Zeit arbeitete ich an einem Ort namens Graystone, und als ich an Halloween durch den Hof ging, erlebte ich eine Zeitverschiebung in der Art eines dimensionales Hindurchträufelns. Stimmt das? Es war eine Trennung der Persönlichkeit sowie ein dimensionales Hindurchträufeln, was man als Zeitlupe beschreiben könnte, wo es eine Dichte gab, durch die ich nicht hindurchgehen konnte, oder vielleicht doch, aber es war so verlangsamt wie noch nicht einmal ein Herzschlag. (but it was slowed down to not even a heartbeat.

ELIAS: Das war kein dimensionales Hindurchträufeln. Viele erleben Ähnliches mit dem Zeitelemente. Damit illustriert Ihr Euch über Eure Essenz die Relativität des Zeitelementes, dass es nicht absolut ist, denn man lehrte Euch, Zeit für eine absolute Realität zu halten. Obwohl Eure Wissenschaftler sagen, dass Zeit kein Absolutum ist, erachtet Ihr die Zeit im Alltag als Absolutum und funktioniert darin wie in einem Absolutum.

Bisweilen macht Eure Essenz einen Einwurf und ermöglicht Euch zu Eurer Information einen flüchtigen Blick auf Zeitverzerrungen, dass Ihr aus unterschiedlichen Zeiten schöpfen könnt und dass dieses Element kein Absolutum und durchaus biegsam ist. Die Zeit ist durchaus elastisch und betrifft als Schöpfung nur diese Dimension.

Ja, es war sozusagen das Hindurchträufeln subjektiven Wissens ins objektive Bewusstsein und Gewahrsein. Zu den Zeiten, wenn diese Dinge geschehen, mögt Ihr die Bedeutung nicht erkennen, doch aus den Informationen könnt Ihr später schöpfen und die Bedeutung des von Euch erschaffenen Zeitelements erkennen und verstehen.

Session 140
Sunday, December 15, 1996 © 1996


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 15:32 
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GAIL: Okay. Was war am Dienstag los?

ELIAS: Erkläre es der Gruppe.

GAIL: Ich war fast deprimiert und konnte mich zu nichts außer zum Lesen motivieren. Ich sprach mit meiner Tochter, die in derselben Stimmung war. Ich sprach mit Vicki, und sie war ebenfalls in dieser Stimmung. Es gab also irgendeine Verbindung, aber ich weiß nicht, was es war.

ELIAS: Dies ist ein guter Ort, um damit zu beginnen. Wie gesagt, heuert gegenwärtig jeder von Euch die subjektive Bewegung des Wieder-Erinnerns an. Ihr versteht die von Euch begonnene Aktivität nicht, und das Hindurchträufeln ist noch nicht vollständig vollbracht. Deshalb habt Ihr vielleicht noch keine Bilder, die Euch Erklärungen offerieren. Zunächst fühlt Ihr es. Bei dem sich gegenwärtig ereignenden Wieder-Erinnern gibt es viele emotionale Anhaftungen. Deshalb werdet Ihr Euch zuerst mit diesen Emotionen identifizieren, was Euch verwirren mag, denn Ihr fühlt Euch unfähig, einen rationalen Grund für diese emotionalen Zuständen zu finden. Ich habe Euch gesagt, dass sich innerhalb des Bewusstseins im Gegenwarts-Jetzt eine große Bewegung ereignet, die sich auf Euch auswirkt, und Ihr wirkt Euch auf sie aus.

GAIL: Brauchte ich deshalb eine Woche, um herauszufinden, was ich fühle?

ELIAS: Du erinnerst Dich an subjektive Aktivität. Sie ist ungewohnt und passt auch nicht ins Schema oder in den Bezugsrahmen Deines Lebensstils und Deiner Zeit. Dein objektives Bewusstsein muss sich öffnen und hart arbeiten, um inoffizielle Informationen anzunehmen.

Ihr alle in diesem Forum erlebt diese subjektiven Bewegungen. Selbst die, die zweifeln, nicht glauben und nicht-annehmend sind, erleben subjektive Bewusstseinsbewegungen. Ihr mögt versuchen, das zu rationalisieren, um Euch bestimmte Gefühle zu erklären. Ihr mögt Euch irgendwelche befriedigenden Ideen und Erklärungen offerieren, und das auch schaffen, denn wenn Ihr wollt, seid Ihr sehr geschickt darin, alles passend zu machen. In den Augenblicken, in denen Du fürs Zuhören offen und bereit bist, magst Du etwas mehr von Deiner Aktivität verstehen und geringfügig mehr bereit sein, aufs Selbst statt auf alles Andere zu bauen.

RON: Ich denke, dass der Konflikt oder … Ich weiß nicht, ob es eine emotionale Sache ist, die ich in jüngster Zeit fühle. Sie hängt mit Vickis Konflikt zusammen. Ich denke, dass wir das miteinander gemeinsam haben.

ELIAS: Eine sehr gute Beobachtung. Und was folgerst Du aus dieser Erfahrung?

RON: Meine persönlichen Erlebnisse verwirren mich total, so wie mich auch die Erlebnisse verschiedener Freunde verwirren, und ich habe nicht wirklich irgendwelche Schlussfolgerungen gezogen.

ELIAS: Wie gesagt, passen diese Erlebnisse weder in Euer Bezugssystem noch in Eure Glaubenssatzsysteme. Ihr seid intelligente, vernünftige Wesen. Ihr seid ganz normale menschliche Wesen. Deshalb passen diese Erlebnisse nicht, denn gemäß Eurer Glaubenssatzsysteme sind sie inakzeptabel. Ich habe Euch schon gesagt, dass es Myriaden von Elementen gibt, die real sind und die Ihr doch nicht seht.

Ihr seht die Realität sehr singulär, weshalb Ihr viele Informationen aussperrt. Ihr erlebt sehr vieles. Euch selbst offeriert Ihr keine Informationen, die diese Erlebnisse erklären. Vom Eintritt in den physischen Fokus an erlebt Ihr ständig Realitätselemente, die Ihr nicht seht, oder die Ihr innerhalb Eurer offiziellen Realitätslinie nicht akzeptiert, aber das ist Euch egal, denn Ihr kritisiert alle diese Erlebnisse. Doch jetzt fang Ihr sie zu bemerken an, weshalb Ihr verwirrt seid, denn Ihr könnt sie Euch nicht logisch erklären.

Setzt nicht Euer Wissen herab. Ich erkenne, dass es sehr schwierig ist, Euch selbst und auch Euch gegenseitig diese Konzepte realistisch zu erklären und zu akzeptieren, dass das real ist, doch sie sind es. Es sind Elemente von Euch, und wenn Ihr diese Erlebnisse leugnet, leugnet Ihr Elemente Eurerselbst. Keiner wird Euch für verrückt erklären, wenn Ihr Euren eigenen Erlebnissen glaubt, denn Ihr seid vernünftige, normale menschliche Wesen. Das habt Ihr Euch selbst und der Gesellschaft gegenüber bewiesen. Gestattet Euch, noch mehr Eures Selbst zu akzeptieren als nur das, was Ihr in Eurer physischen Form seht.

(Ausschnitt)

CATHY: Letzte Nacht träumte ich von einem Baum, den Greg (ebenfalls Sitzungsteilnehmer) gepflanzt hatte. Ich blickte auf das Bäumchen und sagte ihm, dass er es nicht an dieser Stelle hätte pflanzen sollen, da das Bäumchen winzig war und jemand es übersehen und umrennen könnte. Zugleich sah ich, zwei Leute, an jeder Baumseite einer, die an dem Bäumchen vorüber rannten. Dann legte ich mich hin. Und dann kam ein Baum aus mir hervor, oder irgendetwas wirbelte sich in die Luft empor, und als ich zurück auf das Bäumchen blickte, das Greg gepflanzt hatte, wirbelten alle Zweige all überall, und es wuchs enorm schnell zu einem Bauriesen empor.

ELIAS: Und Du möchtest eine Interpretation dieser ersten (Traum)-Schicht haben? Anfangs ist Deine Äußerung symbolisch für Dein Bedürfnis, die Situation zu kontrollieren und Deinem Partner zu sagen, wie er es besser machen könnte. Du symbolisiert insofern ein Huschen/Zischen (whoosh) um dieses Bäumchen herum, was Dein Glaubenssatzsystem bestätigt, dass das Bäumchen, obwohl die Individuen nicht dagegen stießen, doch im Weg und seine Platzierung unpassend war. Das symbolisierte die unzweckmäßige Platzierung durch dieses Individuum. Doch die beiden Individuen rannten das Bäumchen nicht um. Dann hast Du Dich selbst auf dem Boden liegend visualisiert, wobei ein Baum aus Dir herauswirbelte. Das siehst Du so, als dass das außerhalb Deiner Kontrolle wäre, und zu Deiner Verwunderung wächst der Baum auch nicht an dem von Dir definierten Ort.

Der Baum symbolisiert Dir die hier Anwesenden. Anfänglich äußerst Du Unzufriedenheit mit der Entscheidung jenes Individuums, aber er macht weiter und erweist sich für Dich als erstaunlich. Im Traumzustand werdet Ihr Euch sehr oft Informationen offerieren, die sich direkt auf Aktivitäten beziehen, die Ihr in Eurem Gegenwarts-Jetzt anheuert. Das ist eine Schicht dieser Traumaktivität und eine Interpretation, doch es ist eine Schicht sowie Informationen, die für Dich nützlich sind. Im Traum präsentierst Du Dir selbst Informationen über diese Aktivität und über die Beziehung zu diesem Individuum.

Das Wiedererinnern ist gegenwärtig nicht Dein Thema, da Du mit anderen Themen beschäftigt bist. Deshalb lässt Du in Verbindung mit anderen Individuen dieses Hindurchträufeln zu. Wie gesagt, zieht Ihr Informationen sowohl empathisch als auch telepathisch an. Du wirst Dich deshalb mit dem Wiedererinnern verbinden, aber derzeit ist das nicht Deine hauptsächliche Aktivität, da Deine Hauptaufmerksamkeit momentan anders ausgerichtet ist, und zwar auf den Bereich der persönlichen Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen. Du ringst noch mit diesem Glaubenssatzsystem und versuchst, es zu verstehen, um Dir zu erlauben, dies anzunehmen, aber Du hast Dich so stark auf das Glaubenssatzsystem fokussiert, dass Du Dein Blickfeld verengst hast.

Deshalb siehst Du nicht alle Elemente. Wenn Du einen Schritt zurück tust und zulässt, dass Dein Schwerpunkt sich entspannt und nicht ganz so konzentriert ist, kannst Du erlauben, dass hilfreiche Informationen hindurchträufeln.

Du magst auch finden, dass Du mehr bereit bist, auf Dich selbst und auch auf dieses andere Individuum zu hören und Dich selbst und dieses Individuum zu verstehen. Du wirst auch noch in den Bereich des wieder Erinnerns gehen, aber derzeit beschäftigst Du Dich allzu angespannt, um dieser Aktivität ein an die Oberfläche-Kommen zu erlauben.

Session 145
Sunday, January 5, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Hindurchträufeln (bleed thru)
BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2018, 10:00 
Supraselbst
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: … In dieser von Euch erschaffenen Dimension habt Ihr eine großartige singuläre Aufmerksamkeit erschaffen. Wir sprachen bereits über das Drama, das Ihr als Spezies in Eure Existenz miteinbezieht, was Ihr des Erlebens/des Erfahrens wegen tut. In diesem ganzen physischen Fokus geht es ums Erleben. Ihr habt auf prächtige Weise eine physische Äußerung erschaffen, um Stimuli, die Informationen auf vielfältige Weise über Sinnens Daten aufnehmen, zu erwidern, was Teil Eure Erfahrung ist.

Diese physische Existenz habt Ihr der faszinierenden Manifestationsweise wegen gewählt. Es gibt viele verschiedene Fokusse, die sich in verschiedenen Dimensionen physisch manifestieren, und nicht alle davon erleben das Gleiche oder machen ähnliche Erfahrungen wie Ihr. Eure Existenz in dieser Dimension ist einzigartig, weil Ihr viele verschiedene Elemente Eurer eigenen faszinierenden Erfahrungen wegen inkorporiert. Ihr habt äußere und innere Sinne erschaffen, worüber wir bereits sprachen. Sie alle erwidern ständig Umgebungsanreize sowie die Bewusstseinsbewegung, was Euch zu neuen physischen Äußerungen angeregt.

Manche Existenzen in anderen Dimensionen kennen Eure physischen Sinne nicht. Es gibt solche, die Eure emotionalen Sinne und andere, die Eure Denkprozesse nicht miteinbeziehen. Wir sagten bereits, dass Eure Denkprozesse eine Schöpfung und Sprache sind, die sich auf diesen physischen Fokus bezieht. Ihr haben Euch sehr viel Input offeriert, um daraus Erfahrungen und Informationen zu beziehen.

Ihr seid verwirrt, weil Ihr Euch so an diese Reize der von Euch erschaffenen Realität gewöhnt habt, dass Ihr dazu neigt, nicht auf die Lautlosigkeit/Stille des Selbst zu hören und achtzugeben. Ihr präsentiert Euch selbst ständig Informationen. Es findet eine ständige Kommunikation statt, und diese Interaktion ist Euch objektiv sogar bekannt, aber dieses Flüstern ist leise, und Ihr neigt dazu, über dieses Wispern hinweg Aufregung zu erschaffen und lauscht Euren lautstarken objektiven Äußerungen. Ihr erschafft unnötige Verwirrung und Konflikt, weil Ihr an ständige enorme Reize gewöhnt seid. Das ist Teil Eures Erschaffens und Eurer Erlebnisse, aber dann fragt Ihr Euch, warum Ihr keine Lösungen für Eure Situationen ausknobeln könnt.

Dass Ihr Eure Antworten in der Stille bekommen werdet, wurde Euch von vielen Individuen, die aus großem Wissen sprachen, in allen Zeitaltern gesagt. Das sind keine Klischees, denn in der Stille/Ruhe des Selbst hört Ihr, was Euch das Selbst sagt, und das ist auch das, was wir hinsichtlich des Annehmens von Glaubenssatzsystemen sagen, und es ist auch Teil der Umschaltung, dass Ihr lernt, Euch in der eigenen Stille wohlzufühlen.

Das heißt nicht, dass Ihr Euch isolieren, Mönche werden und ständig beten müsstet. Ihr wisst, dass ich sehr für Spaß/Freude plädiere. Wenn Ihr den Wert einer reduzierten Reiz–Verwirrung schätzen lernt, offeriert Ihr Euch auch die Chance zuzuhören. Wenn Ihr mit diesem Prozess beginnt, versteht Ihr vielleicht nicht, wie Ihr es zustande bringt. Ihr mögt Erfolge sehen und Euch dann fragen, wie das funktionierte. Zustande bringt Ihr es, weil Ihr nicht zulasst, dass Eure Reiz-Begeisterung lautstärker ist als Euer Selbst und weil Ihr Euch erlaubt, der Stille zu lauschen.

Sehr oft ist Handlung (action) ein Nicht-Handeln, aber infolge von Glaubenssatzsystemen glaubt Ihr, dass Ihr etwas tun müsst, um etwas zustande zu bringen. Damit verkompliziert Ihr alles und verwirrt Euch unnötig, denn Ihr handelt, wenn die effizientere und mühelose Bewegung ein Nicht-Handeln und ein vertrauensvolles Zulassen wäre, so dass die Entwicklung ganz natürlich geschieht. Sobald Ihr das fertigbringt und Euch selbst die Chance bietet, diese Leistungen/Errungenschaften zu sehen, werdet Ihr schließlich verstehen, dass Ihr mit sogenannter Nicht-Bewegung und Nicht-Handeln und Gelassenheit vertrauensvoll seid und Euch erlaubt, Euch innerhalb der effizientesten Wahrscheinlichkeiten zu bewegen.

Auf diese Weise versucht Ihr nicht, Eure objektive Bewegung in Wahrscheinlichkeiten zu lenken, die Ihr noch nicht einmal versteht, denn Ihr seht nicht die Myriaden von Wahrscheinlichkeiten, aus denen Ihr jederzeit auswählt. Wenn Ihr vertraut, lasst Ihr einen reibungslosen Fluss zu und werdet entdecken, dass Ihr auf sehr viel weniger Stromschnellen stoßt als wenn Ihr versucht, ohne Kurs/Richtung objektiv das Boot selbst zu lenken.

Wenn Ihr ein Ziel/Zweck sucht, so ist das Ziel all dieser Informationen, dass Ihr mehr über Euch selbst lernt und an Eurem eigenen Steuerruder steht und bewusst und absichtlich Euren eigenen Kurs steuert und nicht verwundert seid, dass Euer Boot vom Kurs abweicht!

(Ausschnitt)

BOB 2: Ich selbst hatte noch keine luziden Träume. In luziden Träumen meinen Viele, in der physischen Realität zu sein. Mir kommt das wie ein solider Traum vor. Bist Du sicher, dass es bei unserer Interpretation nicht bloß um Semantik geht? (gekürzt)

ELIAS: Es ist ein teilweises Verschmelzen objektiver und subjektiver Interpretationen, so dass die Traumbilderwelt dasselbe wird wie die Wach-Bilderwelt. Ja, Du hast Recht, dass sie in diesem Zustand geringfügig verwirrt sind. Wenn Ihr Euch erlaubt, bewusstseinsmäßig voranzuschreiten und Euer Gewahrsein auszudehnen, könnt Ihr diese Erfahrung zu wachen luziden Träume expandieren.

Bei dieser Erfahrung könnt Ihr jedoch viel Verwirrung miteinbeziehen, da dies inoffizielle Informationen und Aktivtäten sind, worüber wir bereits sprachen. Wenn Ihr diesen Vorgang zulasst und Euer Gewahrsein ausdehnt, verschmelzen diese Bewusstseinsbereiche und es kann sein, dass Ihr sie nicht unterscheiden könnt. Wenn Ihr im Wachzustand Traumzustände erlebt, ist das ein Durchbruch.

Viele erleben Wach-Träume, für die es viele Erklärungen gibt. Nicht alle diese Vorgänge sind ein Expandieren des Gewahrseins, das hindurchträufelt ins objektive Wissen, aber da Ihr anfangt, mit dem objektiven Wach-Bewusstsein subjektive Aktivtäten zu verschmelzen, werdet Ihr auch diese Element des Selbst verschmelzen, was ein Durchbruch ist.

BOB 1: Vorhin sprachst Du von Dimensionen, die ganz anders als unsere sind hinsichtlich der Faszination, wo die Realitäts-Interpretation ganz anders ist als bei uns. Stimmt das?

ELIAS: Richtig.

BOB#1: Hat unsere Essenz dort einen Fokus?

ELIAS: Ja.

BOB 1: … Gibt es eine Kommunikation oder ein sich Verbinden mit diesen anders-dimensionalen Fokussen?

ELIAS: Andauernd. Wegen Euer Glaubenssatzsysteme erlaubt Ihr Euch bloß diese Informationen nicht. Ihr glaub nicht an kleine grüne Marsmännchen, weshalb Ihr auch nicht mit ihnen sprechen könnt. (grinst) Ihr glaubt nicht, dass es wirklich andere Wesen oder andere DU gibt, da Ihr im Euch bekannten Universum keine solchen Wesen seht, weshalb Ihr im allgemeinen nicht zulasst, dass diese Informationen hindurchträufeln, obwohl Ihr bei unserem neuen Spiel anders-dimensionalen Fokussen und Existenzen begegnen mögt, die Ihr nicht verstehen oder objektiv interpretieren könnt, aber Ihr könnt Euch mit ihnen überkreuzen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Personen anders-dimensionale Fokusse anzapfen. Ihr achtet bloß mehr auf jene (irdischen) Fokusse, die Ihr dokumentieren könnt.

Session 151
Sunday, February 2, 1997 © 1997


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