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 Betreff des Beitrags: Elias: Sitzung 20070217-2 (2193)
BeitragVerfasst: Do 19. Okt 2017, 08:09 
Supraselbst
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Session 20070217-2 (2193)
Saturday, February 17, 2007 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Vanessa (Coral)




VANESSA: Als Erstes möchte ich gerne meinen Essenznamen, die Essenz-Familie und die Essenz-Ausrichtung wissen?

ELIAS: Und welchen Eindruck hast Du?

VANESSA: I einem Traum wurde mir gesagt, dass ich Gramada bin. Aber ich verstehe das nicht richtig und hätte gerne, dass Du es mir näher erklärst. (gekürzt)

ELIAS: Obwohl Du einer Essenz-Familie angehören und Dich an einer anderen Essenz-Familie ausrichten magst, bezieht jedes Individuum Eigenschaften sämtlicher Bewusstseins-Familien mit ein, und diese Traumbilder identifizierten Dir nicht Deine Essenzfamilienzugehörigkeit oder-Ausrichtung sondern ermutigten Dich, einige Gramada-Eigenschaften anzuzapfen und mehr Kreativität und Erfindungsgabe in Dir zu erwecken und etwas spontaner zu sein.

Du gehörst der Sumari-Familie an und orientierst Dich an der Vold-Familie.

Dein Essenz Name lautet CORAL (COR-al) C-O-R-A-L.

VANESSA: Kannst Du mir noch ein bisschen mehr erklären, wie diese Familien-Zugehörigkeit und -Orientierung sich auf mich persönlich anwenden lassen.

ELIAS: Die Essenz-Familien-Zugehörigkeit wird in tiefer liegenden (underlying) Eigenschaften geäußert, die Du als gewisse Wesenszüge oder auch als die Art und Weise identifizieren kannst, wie Du agierst (perform), aber sie werden weniger offensichtlich geäußert als die Eigenschaften der Essenz-Familie, an der Ihr Euch in Eurem Fokus orientiert.

Diese Vold-Ausrichtung ermöglicht Dir eine erhebliche Sensitivität für andere Individuen, sowie für Dich selbst. Bei Deiner Richtungswahl kann sie etwas unkonventionell geäußert werden, wo Du innerhalb des gesellschaftlichen Mainstreams auf Deine einzigartige Weise generierst und Dich äußerst, was Dir somit erlaubt, dem Ganzen etwa mehr Pepp zu verleihen.

VANESSA: Danke. Das ist sehr interessant. Zunächst hatte ich Vold erwogen, aber der Gramada-Traum brachte mich davon ab.

ELIAS: Und das kann Dich dazu ermutigen, Deinen Eindrücken zu vertrauen.

VANESSA: Ja, das stimmt. Nun hätte ich gerne mehr über meine (Lebens)absicht in diesem Fokus gewusst.

ELIAS: Ich möchte Dich ermutigen, Deine (Lebens)Absicht zu entdecken und sie zu evaluieren. Erlaube Dir, das Thema sämtlicher Erlebnisse nicht nur jetzt sondern in Deinem ganzen Fokus zu sichten. Wenn Du dies aufrichtig tust, wirst Du anfangen, das Thema zu erkennen, das in Deinem ganzen Fokus geäußert wird. Sehr unterschiedliche Verzweigungen oder Zugangswege des Themas können geäußert werden, und diese Verzweigungen sind die von Dir angeheuerten spezifischeren Richtungen, aber sie werden mit dem allgemeinen (Lebens)Absichts-Thema zu tun haben.

Es ist wichtig, dies selbst zu entdecken, denn wenn ich Euch Eure (Lebens)Absicht nenne, hat das nicht dieselbe Bedeutung wie wenn Ihr das selbst tut. Diese Übung des Evaluierens erlaubt Euch, Euch mit dem Selbst zu verbinden und nicht nur dessen mehr gewahr und damit mehr vertraut zu werden, wer Ihr seid, sondern auch mit dem, was Ihr tut und was Euch in vielerlei Hinsicht motiviert, und das sind wertvolle Informationen. So verbindet Ihr Euch vollständiger mit Euch selbst, denn Ihr habt es erlebt und schöpft aus eigenen Erfahrungen und erlaubt Euch, diese miteinander zu verbinden und somit das Mosaik zu erkennen, das Ihr seid.

VANESSA: Bei meinem Erforschen stieß ich auf das Wort “Nähe” und kann erkennen, dass ich Anderen näherkommen will, und dass das eine große Sache für mich ist, aber ich habe das Gefühl, dass sich in meinem ganzen Leben genau das Gegenteil abspielte, und nun fühle ich mich sehr alleine. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Sehr oft mögt Ihr bestimmte Zugangswege erforschen, die anscheinend Eurer (Lebens)Absicht widersprechen, weil Ihr scheinbar genau das Gegenteil davon generiert, was Euch jedoch erlaubt, unterschiedliche Erfahrungen eindringlich zu erforschen, um schließlich eine Richtung zu wählen, die e auf Eurer Erkundungsreise in größeres Verständnis und größere Wertschätzung generieren.

Ich gebe Dir einen Tipp hinsichtlich Deiner (Lebens)absicht. Nähe ist eine dieser Verzweigungen. Das generelle Thema ist jedoch eher das Erforschen von Interaktionen und der Intimität/Innigkeit in der Interaktion. Diese Intimität wird nicht nur in Bezug auf Andere sondern auch auf Dich selbst geäußert. Das ist ein wichtiger Schlüssel. Denn wenn Du diese Vertrautheit und echte Innigkeit mit Dir selbst generierst, kannst Du Deine Energie ändern und mehr Offensein generieren und bist mehr frei fürs Empfangen. Empfangen ist sehr wichtig, denn es erlaubt Euch, Euch echt mit Anderen zu verbinden und ermöglicht Euch diese Freiheit, in der ein müheloser Austausch möglich ist.

Dich mit Dir selbst behaglich und zufrieden zu fühlen, ist hierfür der Schlüssel, denn wenn Du das bist, musst Du Dich nicht abschirmen und lässt mehr Offensein zu, um mit Anderen zu teilen und Dir den Empfang ihrer Energie zu erlauben. Dies kann für viele von Euch herausfordernd sein, weil sie nicht daran gewöhnt sind, sich selbst anzuerkennen und wertzuschätzen und es gibt da diese Furcht. Es geht darum zu erkennen, dass Ihr kein Opfer und tatsächlich für Euch selbst verantwortlich seid, und mit dieser Verantwortlichkeit geht eine große Freiheit einher. Denn wenn Du selbst Deine ganze Realität erschaffst, ist Furcht unnötig, denn was könnte geschehen, das Du nicht selbst entwirfst?

Ein weiterer Faktor ist die Furcht vor Dir selbst. Denn sobald Ihr erkennt, das Ihr Eure ganze Realität erschafft, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Euch vor dem Selbst und vor dem fürchtet, was Ihr möglicherweise erschaffen werdet, was aber auch mit der Wahrnehmung assoziiert ist. Die Wahrnehmung erschafft Deine ganze Realität. Und wenn Du Deine Wahrnehmung erkennst, kannst Du sie manipulieren und Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten anheuern, die Dein Vertrauen in Dich selbst und in Deine Fähigkeiten bestärken statt die Furcht zu vergrößern.

Session 20070217-2 (2193) (Fortsetzung folgt)
Saturday, February 17, 2007 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 20070217-2 (2193)
BeitragVerfasst: Do 19. Okt 2017, 11:50 
Supraselbst
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ELIAS: Helfen kann es Dir, wenn Du mehrmals täglich Selbstwertschätzung praktizierst.

VANESSA: Und wie stelle ich das an?

ELIAS: Halte einen Augenblick lang inne, um irgendetwas zu fokussieren, was Du aufrichtig an Dir selbst wertschätzt, ganz egal, was auch immer es wäre. Es kann eine physische Äußerung, eine Handlung oder auch eine Eigenschaft sein. Ob es groß oder klein ist, das spielt keine Rolle, sondern dass Wertschätzung geäußert wird.

Mit diesem Wertschätzen kannst Du mehr vertraut werden und es erfolgreicher zustande bringen, wenn Du anfänglich eine Handlung damit verbindest. Was magst Du?

VANESSA: Ich wünschte, dass ich das wüsste.

ELIAS: Welche Gegenstände in Deiner Umgebung magst Du besonders gerne?

VANESSA: Pflanzen und die Natur. Ich sehe viel fern, aber ich denke, dass das nicht das ist, worum es hier geht.

ELIAS: Welche Nahrungsmittel magst Du?

VANESSA: Käse und Gebäck. Ich mag eher deftige Sachen als Süßes.

ELIAS: Welche Farben gefallen Dir?

VANESSA: Grün und Blau.

ELIAS: Okay. Verwende für diese Wertschätzungsübung ein großes Gefäß, das Dich ästhetisch anspricht. Nimm Dir Zeit, das Gefäß sorgfältig auszuwählen und stelle es an einem Platz auf, wo Du es oft sehen wirst. Immer wenn Du Dich selbst wertschätzt, lege ein Blatt oder ein Blütenblatt ins Gefäß. Mache dies Übung einen Monat lang. Bei jeder Wertschätzung legst Du ein Blatt ins Gefäß als physisches Symbol Deiner Wertschätzung, und am Ende des Monats machst Du eine Collage Deiner Erfolge und presst sie in Plastik.

VANESSA: Das klingt gut. Es gefällt mir. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Ich schlag auch noch eine zweite Übung vor, und zwar das Anerkennen Deiner Erfolge/Leistungen, und dies mindestens dreimal täglich zu tun. Es spielt keine Rolle, was Du als Erfolg anerkennst, ob Du irgendein Element bemerkst oder Deine Wertschätzungsübung generierst, oder eine bestimmte Aufgabe zustande gebracht hast oder auch, dass Du Dir einen Film ohne körperliche Anspannung angesehen hast.

Diese Übungen dienen dazu, Dich mit einer anderen Energie vertraut zu machen und erlauben Dir, mit Anderen in größerer Freiheit und Mühelosigkeit zu interagieren, denn wenn Du Dich in Dir selbst mehr wohlfühlst und Dich selbst mehr wertschätzt, zweifelst Du weniger an Dir und bist weniger zögerlich.

VANESSA: Das ist sehr hilfreich. Vielen Dank.

Wir haben nur noch 6 Minuten Sitzungszeit, weshalb ich nun über ein anderes Thema sprechen möchte. Ich finde die sexuellen Erlebnisse nachts und in Meditationen und dergleichen frustrieren. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, aber Du verstehst mich wohl?

ELIAS: Welche sexuellen Dinge?

VANESSA: Bei Meditationen und im Traumzustand erlebe ich sexuelle Begegnungen, die machen, dass ich mich sehr unbehaglich fühle, weshalb ich das Gefühl habe, mich bei Meditationen zu blockieren, was ich nicht wirklich tun will, weil mich das bei meinen Erkundungen bremst.

ELIAS: Und wodurch wird dieses Unbehagen generiert?

VANESSA: Beispielweise, dass ich sonderbarerweise Sex mit unpassenden Leuten wie meine Großeltern, älteren Männer usw. habe.

ELIAS: Zu allererst einmal schlage ich vor, Dich zu entspannen und diese Opposition zu beenden. Meine Freundin, sehr oft inkorporiert Ihr bilderweltliche sexuelle Begegnungen als Symbolik für Intimität/Innigkeit, Verbundensein und wertgeschätzte Interaktionen, weshalb solche sexuellen Aktivitäten im Allgemeinen nicht wortwörtlich zu nehmen sind. Sie sind eine Übersetzung von dem, was Ihr subjektiv generiert. Dein objektives Gewahrsein übersetzt Verbundensein oder das diesbezügliches Begehren auf eine Weise, die Leidenschaft äußert, denn Du bist sehr leidenschaftlich, was Du Dir nicht immer zu äußern erlaubst.

Leidenschaft kann vielfältig geäußert werden, aber die offensichtlichste und extremste Weise ist die sexuelle Aktivität, weshalb das objektive Gewahrsein sich automatisch auf diese Richtung fokussiert, um von im subjektiven Gewahrsein generierte Leidenschaft zu übersetzen.

Du urteilst über diese Bilderwelt und opponierst dagegen, und je mehr Du das tust, umso mehr machst Du damit weiter. Wenn Du verstehst, dass das weder schlecht noch wortwörtlich gemeint ist und mehr mit Innigkeit, Leidenschaft und Vernetztsein zu tun hat, wird diese Bildwelt Dich weniger stören.

Das Alter ist hierbei ein weiterer Faktor, denn Großeltern oder ältere Leute stehen gewöhnlich für Gemütlichkeit/Trost/Behaglichkeit, weil Ihr assoziiert, dass sie mehr Gelassenheit, Sicherheit, Gemütlichkeit, Verständnis und Zulassen äußern. Somit ist das Alter dieser Personen hierbei wesentlich, denn es äußert Dein Behagen beim sicheren Äußern Deiner Leidenschaft.

VANESSA: Das leuchtet mir ein. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Erinnere Dich auch, dass Ihr auf das achtgebt, was für Euch wichtig wurde. Und wenn Dir eine Äußerung missfällt, wird dieses Missbehagen wichtig. Und je mehr Du auf dieses Missbehagen achtest, umso mehr erschaffst Du davon.

VANESSA: Genau das ist es, was geschieht.

ELIAS: Sobald es weniger wichtig wird und Du Dir beispielweise neue Informationen und ein neues Verständnis für die Symbolik dieser Bilderwelt offerierst, lässt die Abneigung nach, und Du achtest weniger darauf und erschaffst es seltener.



Session 2007021-2 (2193)
Saturday, February 17, 2007 (Private/Phone)


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