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 Betreff des Beitrags: Elias: Sitzung 20150520-1 Veränderungen der Erde
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 08:36 
Supraselbst
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Sitzung 20150520-1
Veränderungen der Erde
Anfällige/verletzliche/gefährdete Regionen

Wednesday, May 20, 2015 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Tim (Coulum)


TIM: Ich möchte mit unseren jüngsten Gesprächen weitermachen. Im März hatten Mary und ich über die Veränderungen des Planeten gesprochen, und Du hast das Thema mit uns aufgenommen. Seitdem sprachst Du ein paar Mal mit anderen Teilnehmern darüber, und diese sehr interessanten Informationen möchte ich ein bisschen weiter erkunden.

Mary und ich sprachen gerade darüber, wie symbolisch es war, dass Du dieses Thema in einer Gruppensitzung in Rom besprochen hast, symbolisch, weil das historische Rom eine wesentliche Rolle in der menschlichen Geschichte spielte, damals, als im römischen Reich Wissen, Informationen und Kulturen verbreitet wurden. Hast Du deshalb dieses Thema in der damaligen Gruppensitzung gebracht?

ELIAS: Ja, und ich anerkenne, dass Du das bemerkt hast, denn Zufälle gibt es nicht. Rom und seine Umgebung sind ein signifikanter Standort, und diese Umgebung hat bei den bevorstehenden Veränderungen wenig zu befürchten obwohl sie in Meeresnähe konzentriert ist, denn die Art und Weise, wie Rom erbaut und bestehen blieb, hat einen erheblichen Schutz generiert. Man könnte es auch so formulieren, dass die Leute dort schon vor sehr langen Zeiten - Jahrhunderte vor der Zeitenwende - unter Berücksichtigung der Natur und der Land-Konfiguration so bauten, dass es Bestand haben wird. Diese Region wird sehr wahrscheinlich den auf Eurem Planeten geschehenden Veränderungen standhalten.

Viel kann daraus gelernt werden, wie sie Ihren Zivilisationsaspekt konfigurierten, so dass er nicht bloß standhält sondern sogar expandieren und immer noch mehr unterbringen und weiter fortwähren kann, und genau darum geht es. Das (die Sitzung in Rom) war keine Unheils Prophezeiung, nein, überhaupt nicht. Sondern es ist vielmehr eine Botschaft des Überdauerns und Voranschreiten und des kreativen Nutzens Eurer Ressourcen, um nachhaltige Infrastrukturen zu generieren, wofür jene Weltregion ein hervorragendes Beispiel ist.

TIM: Seit unserem letzten Gespräch, habe ich wirklich vieles erkundet. Man hört hier und da etwas darüber, und es gibt politische Debatten. Viele wollen dies offensichtlich negieren, auch aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen, oder weil sie den Kopf in den Sand stecken wollen wie der Vogel Strauß, da es eine massive Veränderung des Lebensstiels bringen wird. Internationale Wissenschaftler und Ingenieure fangen jedoch an, Ideen zu entwickeln, wie bestimmte Regionen geschützt werden können. Sie sprechen über einen Riesendamm in der Straße von Gibraltar, um den Wasserzufluss ins Mittelmeer zu regulieren, und wenn das erfolgreich ist, könnte man nicht nur Rom, Italien und Griechenland sondern die ganzen inneren Küsten schützen. Ist das etwas, das weiterhin erkundet werden sollte. (gekürzt.)

ELIAS: Ja, nicht unbedingt in Bezug auf den Großteil Italiens, da sie - wie bereits gesagt - auf sehr nachhaltige Weise gebaut haben und fortfahren, dies zu tun. Verschiedene Standorte werden in unterschiedlichem Ausmaß betroffen sein. Küstenorte auf Felsen werden wahrscheinlich überdauern können. Bei manchen Aspekten mag ein Umzug erforderlich werden, aber viel weniger als in anderen Gebieten, wie Schlick- und Sand-Küstenregionen, die tatsächlich in Gefahr und am meisten betroffen sind. Und wenn wir das Beispiel dem Mittelmeer nehmen, gibt es andere Anrainer, wie die Länder des mittleren Ostens, die nicht aus Fels sind und betroffen sein können, weshalb solche Handlungen effektive Lösungen wären. Aber wie Du Dir gewahr bist, wäre das ein enormes Unterfangen. Es wäre jedoch eine effektive Alternative gegenüber von Massen-Umsiedlungen, die ein beängstigenderes (daunting) Unterfangen wären.

TIM: Eine Region, über die ich sprechen möchte, ist Süd-Florida, wo ich aufwuchs und wo ich viele Freunde und Familienmitglieder habe, die ich kürzlich besuchte, und dieses Gebiet ist auf porösem Kalkstein erbaut. Unter diesem Staat vermischen sich bereits Grundwasser und Salzwasser, und Springfluten fluten schon sehr niedrig gelegene Küstenregionen von unten her, und das Grundwasser steigt auf, oder es gelangt Seewasser hinein.

Interessanterweise geschieht das bereits, und die Leute fangen an, es zu bemerken, aber noch nicht in großem Stil, weshalb ich denke, dass meine Freunde und Familienmitglieder anfangen sollten, über ihre nächsten Schritte bzw. über einen Umzug nachzudenken, denn Florida ist sehr anfällig nicht nur gegenüber dem Meeresspiegelanstieg sondern auch gegenüber dem Eindringen von Salzwasser ins Trinkwasser. Und es scheint bislang keine Methoden zu geben, die dies langfristig aufschieben könnten.

ELIAS: Ja, das stimmt. Und in bestimmten Gebieten ist es wichtig, sich auf realistische Weise auf das Unvermeidliche vorzubereiten. In einigen Regionen ist es nicht möglich, noch etwas zu ändern oder die Kräfte, die bereits hinsichtlich der planetaren Verändernde im Gange sind, zu bekämpfen. Ja, Süd-Florida, Louisiana und einige Gebiete in Süd-Texas und in Süd-Kalifornien sind sehr anfällig.

Ist es nicht erstaunlich, dass trotz der Informationen die Leute sich weigern, achtzugeben, und hier kommen verschiedene Faktoren ins Spiel. Über einen Faktor sprachen wir bereits, dass die Leute hinsichtlich dieser Bewusstseinsumschaltung, dem Voranschreiten und der enormen Veränderungen, die bereits geschehen sind und noch geschehen werden, doch in vielen Situationen sehr eng am Gewohnten festhalten, weshalb es in Verbindung mit der Bewusstseinsumschaltung Trauma gibt und geben wird.

Wenn Du Dir das Verhalten und die Bewegungen der Leute ansiehst, generieren sehr Viele, wenn nicht gar die Meisten, auch im persönlichen Leben sehr ähnliche Verhaltensweisen. Am Gewohnten halten sie fest, bis sie sich in die Ecke drängen und eine Situationen erschaffen, wo sie eine Veränderung vornehmen und einen Schritt tun müssen. Sie zwingen sich in Situationen hinein, wo sie sich selbst fast keine Auswahlmöglichkeiten geben. Daran sind die Meisten sehr gewöhnt, und es ist fast unterhaltsam und komisch, dass sie immer wieder sagen: „Warum müssen wir diese schwierigen Handlungen generieren? Warum kann ich nicht konfliktfrei und mühelos die für mich nützlichste Richtung erschaffen?“ Aber es ist das, was sie erwählen.

Sie wählen, sich zu Änderungen zu zwingen, weil sie so sehr am Gewohnten festhalten, so sehr, dass sie sich noch nicht einmal das zu sehen erlauben, was sie direkt vor Augen haben.

Obwohl seit Generationen diese Gebiete so anfällig sind, bewohnen sie weiterhin gewisse Regionen in Kalifornien und Louisiana und bauen dort. Obwohl seit Generationen Fluten, Feuer, Erdbeben und Hurrikane große Zerstörung generieren, bauen sie dort beharrlich und wohnen dort. Ganz egal, wie oft die Natur dagegen opponiert, halten sie weiterhin am Gewohnten fest.

Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sie sich weigern, das zu sehen, was im Gange ist und abwarten, bis sie sich selbst in eine Situation hinein nötigen, in der ihnen nichts anderes übrigbleibt als eine Änderung vorzunehmen.

Und sie hoffen andauernd – und erinnere Dich, was ich über Hoffnung und das sagte, was sie ist, denn sehr Viele wenden sich an diese Idee der Hoffnung und äußern Hoffnung, und Hoffnung ist sehr unrealistisch, denn sie ist das: dass Ihr erwartet und haben wollt, dass externe Quellen etwas dahingehend ändern, wie Ihr es haben wollt, und dies führt unvermeidlich zur Enttäuschung.

Es ist nicht so, dass die Leute unbedingt hoffen, dass das Klima oder die Erde immer gleich bleiben sondern sie hoffen, dass die, die sie in Autoritätspositionen positionierten, es reparieren werden und überlassen ihnen die Entscheidungen und verweilen in der vermeintlich behaglichen gewohnten Äußerung. Aber die, die sie zu Autoritätspersonen machten, können das, was bereits geschieht und noch geschehen wird, auch nicht mehr ändern als sie es selbst es tun können.


Sitzung 20150520-1 (Fortsetzung folgt)
Wednesday, May 20, 2015 (Private/Phone)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 20150520-1 Veränderungen der Erde
BeitragVerfasst: Fr 1. Sep 2017, 17:57 
Supraselbst
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TIM: Dieses Phänomen ist sehr interessant. Manche Wissenschaftler erforschen arktische Eis-Kerne, wobei sie den Meeresspiegel, die CO2-Konzentration und die globalen Temperaturen Hunderttausender Jahre messen können. Anscheinend gibt es ein Auf und Ab von Eis- und Warm-Zeiten, aber unser Handeln, unseren Lebensstil, der Gebrauch fossiler Brennstoffe und andere CO2 Abgaben an die Atmosphäre beschleunigen diesen Wechseln. Aber mir kommt es aber so vor, dass dieser Wechsel im Verlauf der Zeiten sehr oft stattfand.

ELIAS: Das stimmt, aber er fand anders statt. Ein Wechsel-Zyklus wurde generiert, aber das, worauf - anders als Eure Wissenschaftler - die Meisten nicht achtgeben, ist dass es nicht bloß eine Frage dessen ist, was Ihr in die Atmosphäre ausgebt und extern tut, sondern das, was Ihr intern (in der Erde) tut, spielt auch eine große Rolle.

TIM: Stimmt. Du sprachst über dieses Entfernen des Schmierstoffs, dass wir das Erdöl oder tote Energie dort, wo sie sein soll, herausholen und anders verwenden, ob durch Bergbau, Ölbohrungen usw.

ELIAS: Genau, und es betrifft nicht nur Mineralöl sondern auch Gas. Was die Leute nicht erkennen und worauf sie nicht achtgeben ist, dass das Entfernen dieser Elemente aus dem Planeten-Inneren enorm dazu beiträgt und diesen Vorgang beschleunigt. Und es ist nicht nur eine Beschleunigung, denn wenn Ihr die Atmosphäre und ihren Inhalt beobachtet, könnt Ihr ermessen, was Ihr in sie hinein ausgebt und wie Ihr zur Beschleunigung des natürlichen Zyklus beitragt.

Was Ihr nicht berücksichtigt ist dies, dass Ihr, wenn Ihr aus dem Inneren Eures Planeten extrahiert, die Konfiguration seiner Funktion ändert. Der Planet wird auch weiterhin funktioniere, aber es eine Rekonfiguration ist erforderlich, damit der Planet funktioniert, was er tun wird, aber dieser Prozess beeinträchtigt sehr (affecting) die Bewohner des Planeten.

Auch jetzt noch fahrt Ihr fort, nicht nur fossile Brennstoffe sondern auch Gase in erhebliche Ausmaße zu extrahieren, die wichtig sind und bei der Planetenfunktion einen Zweck erfüllen. Wenn diese Elemente innerhalb des Planeten erschöpft werden, muss er sich rekonfigurieren, um das zu kompensieren und um weiterhin auf zukunftsfähige Weise zu funktionieren. Der Planet wird sich selbst aufrechterhalten, aber es kann sein, dass er das in einer ganz anderen Konfiguration tut als das, woran Ihr gewöhnt seid.

Worüber Ihr auch nicht nachdenkt, das ist, dass die Vegetation durch das Entfernen der fossilen Brennstoffe und Gase beeinträchtigt wird. Ihr erschafft bildlich gesprochen große tote Regionen, Gebiete, wo kein Pflanzenwachstum möglich ist und erschafft damit eine weitere Beschleunigung, nämlich die Grundlage für noch mehr Wüsten. Und das tut Ihr in reichen Vegetationszonen. Ihr legt die Grundlage zum Erschaffen großer Wüsten.

TIM: Hm. Gehört auch das dazu, was wir als den Brotkorb Nord-Amerikas bezeichnen, der Mittlere Westen?

ELIAS: Ja.

TIM: Wenn ich mir vorzustellen versuche, was wir beispielweise in Süd-Florida tun könnten, so haben wir bereits in Louisiana, in New Orleans Zerstörung durch Stürme und Fluten erlebt und wissen, wie eine Gemeinde hinterher aussieht. Es wird auch viel Umweltverschmutzung geben, sowohl durch Chemikalien, die ins Meer gelangen als auch durch Überreste von Häusern und Gebäuden, was kurzfristig nichts Gutes für die Meereslebewesen verheißt.

ELIAS: Du hast Recht.

TIM: Anscheinend leiden auch die Korallenriffe auf dem ganzen Globus. Und mir fällt nicht viele sein, was wir tun könnten, um das alles zu stoppen. (gekürzt)

ELIAS: Wie ich hinsichtlich der Rekonfiguration des Planeten sagte, wurde bereits so vieles auf signifikante Weise so intensiv in Gang gesetzt, dass es nur weniges gibt, was Ihr tun könnt, was sich enorm auswirken würde.

Es gibt Richtungen, die Ihr anheuern könnt, die sich auswirken werden, aber das ist ein weiterer Faktor hierbei, dass sich die Meisten im 20. und jetzt im 21. Jahrhundert nicht darum kümmern, etwas zu tun, was zukünftigen Generationen nutzen wird. Leider kümmerten sich im vergangen und diesem Jahrhundert die Meisten nicht um zukünftige Generationen. Sie sorgen sich mehr um das, was gerade geschieht, und sie messen dem, was Ihr hinterlassen werdet, nicht viel Bedeutung bei.

TIM: (spricht über die finanzielle Lage des Staates.)

Seit Beginn des Forums sprichst Du übers Geldsystem (system of exchange). Du sagtest, dass wir uns eine Welt ohne Handel nicht wirklich vorstellen können. Aber wenn man sieht, was in diesen Küstenstädten geschieht, ich war gerade in Süd-Florida mit Hunderten Milliarden Dollars an Grundbesitz, dem Tourismus und dem Erschaffen von Arbeitsplätzen, ist das eine sehr effiziente Weise, die Exchange-Situation niederzureißen, denn dieser ganze Wert wird kollabieren oder zugrunde gehen, und das System kann nicht weiter so funktionieren. Bei einem solchen Ausmaß an Zerstörungen kann die Wirtschaft nicht weiter auf diese Weise funktionieren. (gekürzt)

ELIAS: Aber Ihr geht bereits in eine Richtung, dies ohne Zerstörung sehr effektiv zu ändern, denn seit etwa 70 Jahren verändert Ihr bereits Eure Geld-Assoziationen. Geld wurde größtenteils zur Idee, statt eine tatsächliche physische Manifestation zu sein. Diesen Tausch/Exchange-Vorgang des Geldes habt Ihr von einem sehr physischen Vorgang mit physischen Manifestationen zum konzeptuellen Austausch umgezogen, und tatsächliches Geld wird immer weniger genutzt. Es wird vielmehr die Geld-Idee als die tatsächliche physische Geld-Manifestation ausgetauscht.

TIM: Du hast absolut Recht. Es ist direkt vor unseren Augen, wenn wir darauf achtgeben. (gekürzt)

ELIAS: Genau. Ihr habt bereits damit begonnen. Und sehr ähnlich dem, worüber wir bezüglich des Planeten und seiner Veränderungen bereits sprachen, ist es, wie ich schon zuvor sagte, nicht nötig und gegenwärtig nicht unbedingt eine Situation - obwohl dies geschehen und Ihr Eure Entscheidungen/Wahl verändern könntet – wo es signifikante, sofortige Katastrophen geben wird, die eine Umsiedlung erforderlich machen. Es wird eher eine Situation sein, in der Ihr Euch selbst keine andere Wahl lasst, weil das Land unter Euren Füßen verschwindet und Wasser wird.

(Precisely. In this, you have already begun. And therefore, in that, very similar to what we have been discussing in relation to the planet and the changes with that, as I expressed previously, it is not necessarily—although it could occur, you could change your choices—but presently, it is not necessarily a situation in which there will be significant, imminent natural disasters that will create the necessity for relocation. It will be more of a situation in which you merely give yourselves no choice, for the land beneath your feet disappears and becomes water.)

Dem ähnlich geht Ihr bereits in die Richtung, das Fundament dafür zu legen, Euer langjähriges Exchange-System ohne enorme Zerstörung und Unheil zu verändern, was in dieser Zeit ganz natürlich weiter vorangekommen und der Übergang dazu ist, keinen Austausch über die Manifestation von Geld miteinzubeziehen, so dass dies nicht unbedingt enorm zerstörerisch oder traumatisch sein wird.

Sitzung 20150520-1 (Fortsetzung folgt)
Wednesday, May 20, 2015 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 20150520-1 Veränderungen der Erde
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 09:44 
Supraselbst
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TIM: Das ist interessant. (spricht darüber, dass derzeit Geld und Besitz sehr ungleich verteilt sind.)

ELIAS: Ich stimme Dir zu. Aber dies ist eher konzeptuell als tatsächlich physisch und betrifft wieder dieses Thema, dass die Leute sich in Positionen bringen, wo sie sich schließlich zum Wandel zwingen, was immer wieder im Verlauf Eurer Geschichte geschah, auch jetzt, wo Leute sich unterdrückt/beklemmt fühlen (oppressed) und zugelassen haben, dass immer mehr von ihrer persönlichen Freiheit aufgeopfert wird bis sie schließlich rebellieren.

In diese Richtung gehen die Leute sehr häufig. In vielen westlichen Ländern, äußern die, die nicht in ultimativer Armut aber in einer Art niederen Klasse sind, ihre Existenz weiterhin auf eine nicht gänzlich verheerende Weise, weshalb sie sich noch nicht an diese Grenze gestoßen haben.

Und da gibt es auch das, was man Euch im Verlauf Eurer Geschichte bereits von Geburt an lehrte: Euch nicht als ultimativ wichtig wahrzunehmen, weil es immer Andere gibt, die wichtiger sind als Ihr, und das ist Euer Autoritätssystem. Das lehrt man Euch buchstäblich von Geburt an. Wenn ein Baby schreit und sein Weinen nicht erwidert wird, bekommt es die Botschaft: „Du bist weniger wichtig. Ich bin die Autorität. Ich mache die Vorschriften und schreibe Dir sogar Deine Bedürfnisse und das vor, wie und ob Deine Bedürfnisse überhaupt wichtig sind.“

TIM: Wir Beide haben uns über die Video-Spiele der jüngeren Generation unterhalten, darüber, wie nahe das an der Realität ist … In jüngster Zeit sagte ich oft, dass wir im Inneren eines Video-Spiels leben, was natürlich eine Vereinfachung ist, da es wesentlich komplexer ist. Aber in einem Spiel präsentiert man sich Herausforderung und Hindernisse, die man durchlaufen muss, und das ist einer der Gründe, warum wir uns überhaupt in einer solchen physischen Realität platzieren, statt dass alles in Butter ist. Es ist also eine interessante Zeit.

Mir kommt es so vor, als ob sich Deine Kommunikationen in jüngster Zeit verändert hätten und Du viel direkter bist. Wir sprachen über wahrscheinliche Versionen der Erde, und Du sagtest ganz klar, dass ich in dieser Version hier lebe und damit umgehen muss, und dass es andere Versionen gibt, die sich nicht damit befassen. Aber wenn wir uns in diesem Spiel platziert haben, gilt es, uns den Herausforderungen zu stellen und Freude daran zu haben und es zu erleben, nehme ich an. (gekürzt.)

ELIAS: Ja. Und als wir über diese Themen sprachen, sagte ich auch, dass Ihr Euer Gewahrsein ändert, was signifikant ist, da dies die größte Wirkung überhaupt haben wird, und dass das Individuum sich seiner Macht und Bedeutung mehr gewahr wird und weiß, dass es nicht weniger als Andere ist und die gleiche Macht und Fähigkeit hat wie eine Person in der Autoritätsposition. Und Ihr fangt zu erkennen an, dass Ihr diese Personen in die Autoritätspositionen platziert habt, und dass auch das konzeptuell ist. Und wenn Ihr die Autorität nicht akzeptiert, können sie diese auch nicht äußern. Sie können es nur tun, wenn Ihr ihnen diese Macht einräumt.

Beim Umschalten gehen die Leute immer mehr in Richtung dessen, das sie ihre Wahlmöglichkeiten, die eigene Macht und Richtungen erkennen und selbststeuernd sind statt sich von außerhalb lenken zu lassen. Und das ist sehr wichtig, denn es wird den größten Unterschied ausmachen, und deshalb ist diese Botschaft über Veränderungen auch keine Unheils-Prophezeiung sondern ermutigt Euch, Eure eigene Macht einzunehmen.

Und bei diesem Schritt in die wirkliche Eigenmacht ist es höchst wichtig, Euch in die Primärposition zu bringen und entsprechend zu handeln. Ich verstehe sehr wohl, dass Ihr Familie, Freunde und Bekannte habt, die wichtig für Euch sind, die möglicherweise nicht dasselbe Gewahrsein wie Ihr äußern und nicht auf das achtgeben, auf das Ihr achtet. Ich bin mir gewahr, dass sie für Euch wichtig sind und dass Ihr wollt, dass sie glücklich, zufrieden, in Sicherheit und erfolgreich sind und deshalb meint, dass ihr Ihnen helft, wenn Ihr sie informiert.

Aber was tut Ihr damit? Ihr fixiert Eure Aufmerksamkeit auf diese externen Quellen und gebt nicht auf Euch selbst Acht und äußert Euch nicht in der Primärposition (primary position). Und der größte Nutzen bei Euerm Umschalten und Erkennen Eurer Eigenmacht ist es für Euch, in der Primärposition zu sein und entsprechen zu handeln und somit als Beispiel zu dienen.

TIM: Das ist interessant und sehr hilfreich, denn ich hätte sonst diese wissenschaftlichen Videos und Programme Anderen gezeigt und gesagt: “Sieh Dir an, was die Wissenschaftler sagen.” Und was wäre ein Musterbeispiel einer solche Primärposition und des als Beispiel Dienens? Offensichtlich muss ich irgendwann meinen Wohnsitz verlagern und bestimmte Dinge tun, aber ich bin ein bisschen…

ELIAS: Genau das. Du hast Deine eigene Frage beantwortet. Es geht darum, zu handeln statt zu reden. Ich offeriere Dir Informationen, so dass Du entsprechend handeln kannst. Ja, Du kannst handeln. Das ist die Antwort auf Deine Frage.

Ja, Du kannst auch Informationen über das Geschehen auf Eurem Planeten und wissenschaftliche Erkenntnisse mit Anderen teilen, aber werden sie auch darauf hören? Sie hören Dich vielleicht, aber sie hören vielleicht nicht auf das, was Du sagst und akzeptieren es nicht. Es ist nicht unbedingt so, dass Taten lauter als Worte sprechen. Es geht ums Gleichgewicht Beider, dass Du nicht nur redest sondern auch im Sinne von dem handelst, was Du sagst, und deshalb wird die Kombination von Informationen und Handeln bemerkt.

Und da ist auch einer der Gründe, weshalb Eure Wissenschaftler zum Großteil ignoriert werden. Sie reden, messen, beobachten, kalkulieren und dokumentieren. Aber arbeiten sie tatsächlich zusammen mit Anderen und handeln? Die Meisten tun das nicht. Wenn sie zu handeln anfangen, werden die Leute anfangen achtzugeben. Deshalb ist es so wichtig, dass Ihr handelt. Ja, redet und offeriert Informationen, aber bestärkt es auch durch Euer Tun.

TIM: Das ist sehr interessant. Ich höre den Klingelton, und aus Achtung für Mary sollten wir das Gespräch beenden, aber hast Du irgendwelche abschließenden Bemerkungen für mich? Diese Informationen sind übrigens sehr machtvoll.

ELIAS: Ich ermutige Dich sehr. Ich bin mir gewahr, dass Du Informationen sammelst und dass Du auch ein Individuum bist, das handelt, und dazu ermutige ich Dich sehr, mein Freund.


….

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