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 Betreff des Beitrags: Elias: Webinar 201704231
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 08:07 
Supraselbst
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Webinar 201704231
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)

Webinar: Wählt eine Richtung und tut einen Schritt

• Worauf wartet Ihr
• Alternatives Heilen
• Den Informationen vertrauen
• Kooperation und Kommunikation: Die Bedeutung anderer Individuen
• Die Inneren Sinne anheuern

“Ihr könnt in jedwede Richtung gehen. Es geht darum, einen Schritt zu tun, egal, was es auch wäre. Es spielt keine Rolle.“

Teilnehmer: Mary (Michael), Angelika (Natalia), Barb, Dean (Leland), Debbie (Tamarra), Eunjae (Junette), Jeff (Galina), Jens (Samira), John (Rrussell), Julie (Fontine), Lynda (Ruther), Marij (Kammi), Philip (Paetre), Simon, Terri (Uliva), Val (Atticus), and Wendy (Myiisha).

ELIAS: Heute geht es um das, was Ihr tut und tun könnt. Doch zu allererst einmal geht es um das, was Ihr bereits wisst und habt, denn das ist der Schlüssel. Viele mögen sich verwirrt sagen, dass sie in Bezug auf einen Job, ihre Richtung, Kreativität, eine Beziehung oder irgendetwas, was ihnen wichtig ist, nicht wissen, was sie tun sollen und dass sie feststecken oder wahrnehmen, das, was sie tun wollen, nicht tun zu können, und sie warten auf eine Offenbarung, Inspiration oder Information, die ihnen sagt, was sie tun sollen.

Doch Ihr habt bereits die Informationen und wisst, was zu tun ist. Ihr habt alles, was erforderlich ist, um es zu tun, bloß tut Ihr es nicht. Es ist nicht so, dass Ihr nicht über genug Informationen verfügen würdet oder nicht wüsstet, was Ihr haben wollt oder wie Ihr es tun könnt. Es ist nur so, dass Ihr es einfach nicht tut. Wie gesagt, ist das Thema egal. Vielleicht wartet Ihr auf eine Inspiration, die Euch Eure Richtung nennt. Doch Ihr kennt sie bereits. Oder es geht um das, was Ihr tun wollt: „Ich weiß nicht, was ich tun will.“ Aber, Ihr wisst es bereits. Ihr sagt Euch lediglich, dass Ihr nicht voranschreiten könnt oder dass Ihr noch nicht genug Informationen habt, aber Ihr habt sie.

Zu Anfang dieses Jahres sagte ich Euch, dass wir sehen werden, was Ihr tun werdet. Und die Meisten von Euch warten und tun nichts. Ihr wartet auf eine Inspiration oder Offenbarung oder auf etwas, das Euch sagt, was Ihr tun sollt. Doch darum geht es nicht. Das ist keine Eigensteuerung.

Eigensteuerung heißt, auf Euch selbst zu hören, Eure Informationen und Fähigkeiten zu nutzen und sie in der von Euch gewünschten Richtung anzuwenden. Ihr alle habt verschieden Themen und Ideen bezüglich dessen, was Ihr tun wollt. Warum tut Ihr es nicht? Was hindert Euch daran? Was sagt Ihr Euch, dass Ihr nicht das tun könnt, was Ihr tun wollt

Diese Frage stelle ich Euch allen: Was wollt Ihr tun und nehmt wahr, dass Ihr es nicht tun könnt oder meint, dass Ihr nicht wisst, wie Ihr es tun könnt oder was zu tun ist? Auf welche Informationen, Offenbarungen oder Inspirationen wartet Ihr noch? Worauf wartet Ihr, und was könnt Ihr nicht tun? Das ist meine Fragte an Euch.

VAL: Ich fange mit einer positiven Bemerkung an: Ich handle.

ELIAS: Ich gratuliere Dir!

VAL: Ja. Ich bin von einer neuen Sache, die ich erkunde, fasziniert, und zwar Schwingungen und Heilen. Letzt Woche besuchte ich die erste Stufe eines Lehrgangs, und ich übte mit Stimmgabeln. Ich bewegte Energie, und es war faszinierend. Und ich bin auch sehr am Gebrauch von Farben als Schwingungsmechanik beim Heilen interessiert. Ich habe keine Erwartungen. Ich weiß nicht, wohin es führen wird, aber ich finde es sehr spannend. Und hier in Vermont haben wir Frühling, und ich habe keinerlei Klagen. Das ist es, was ich mitteilen wollte.

ELIAS: Was sind Deine diesbezüglichen Pläne? Was willst Du damit tun?

VAL: Ich bin mir noch nicht sicher. Derzeit experimentiere ich damit. Ich lernte eine Frau in meiner Nachbarschaft kennen, und wir sind interessiert, dies zusammen zu erforschen, und ich habe Leute mit ähnlichen Interessensgebieten kennengelernt. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Methode bei Menschen, Tieren oder bei Beiden anwenden oder lieber unterrichten möchte. Ich bin einfach sehr davon fasziniert und sehe es als eine Zukunft. Und ich habe das Gefühl, dass es auf unterschiedliche Heilungsmodalitäten aufmerksam macht. Ich habe kein Erwartungen und weiß noch nicht, wohin es führen wird.

ELIAS: Aber Du bist zuversichtlich und experimentierst?

VAL: Richtig.

ELIAS: Das ist ein hervorragendes Beispiel dafür, nicht festzustecken.

VAL: Ja, derzeit stecke ich nicht fest. Es ist ein tolles Gefühl.

ELIAS: Und was hat Dich bewogen, diese Richtung zu erkunden?

VAL: Eine physische Manifestation (Beschwerden), die ich seit 16 Jahren habe. Meine Freundin Lyla hatte ein Buch von Eileen McKusick über Schwingungsheilung gelesen, und ich selbst komme aus der konventionellen Medizin und suchte Alternativen. Deshalb nahm ich an einer Sitzung mit dieser Modalität teil und fand es faszinierend und sehr effektiv. Es hat einfach mein Interesse angefacht, und ich beschloss, einen Kurs zu besuchen. Ich hatte noch vier weitere Sitzungen, und es fühlte sich toll an. Ich habe also das Gefühl, dass ich hierfür ein guter Advokat wäre, da eine physische Manifestation mich diesen Weg einschlagen ließ.

ELIAS: Ich gratuliere Dir. Dies ist ein hervorragendes Beispiel, weil es aus dem hervorging, was Du bereits hast. Es ist nicht so, dass Du bereits alle Antworten kennst, aber Du hast einige Informationen, bist neugierig und tust den Schritt in die neue Richtung, um sie zu erkunden. Und es kümmert Dich nicht, dass Du kein Experte bist sondern Du bist offen dafür, dem, was auch immer Dich interessiert oder was Du wissen willst, nachzugehen und es zu erforschen. Und wenn Du eine Richtung erforschst und entdeckst, das sie vielleicht weniger interessant ist als ursprünglich angenommen, erforschst Du aus demselben Motiv heraus eine andere Richtung.

Webinar 20170423 (Fortsetzung folgt)
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Webinar 201704231
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 13:32 
Supraselbst
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ELIAS: Möchte sich nun jemand zu Wort melden mit einem Beispiel, wo er seiner Wahrnehmung nach feststeckt oder das, was er tun will, nicht tut, oder meint, das, was er tun will, nicht tun zu können?

BARB: Ich fand es interessant, dass bei Val das Motiv ein gesundheitliches Problem war, denn ich fühle, dass ich auch bei einem solche Problem feststecke und nicht sicher bin, ob ich einen konventionellen Arzt aufsuchen oder alternative Heilungsmethoden anwenden soll, da ich ziemlich fest verankerte Glaubenssätze habe, die mich daran hindern könnten, etwas Anderes effektiv zu nutzen.

ELIAS: Auch das ist ein sehr gutes Beispiel, denn die Situation motiviert Dich, und Du möchtest sie ansprechen. Du sagst, dass Du feststeckst, verwirrt bist und nicht weiß, was Du tun sollt. Doch Du weißt, was zu tun ist. Es geht lediglich darum, es zu tun.

Das heißt nicht, dass wenn Du eine Richtung einschlägst, Du sofort Erfolg haben oder das eliminieren wirst, was auch immer es ist, was Du nicht haben willst, sondern dass Du einen Schritt tust. Du anerkennst, dass Du Glaubensätze in einer konventionellen oder traditionellen Richtung miteinbeziehst, was Dich aber nicht am Erkunden und Forschen in anderen Richtungen hindert, an den Du interessiert bist oder worauf Du neugierig bist.

Wenn Du auf alternatives Heilen neugierig bist, es erforschst und mit dem, was Du Dir präsentierst, nicht zufrieden bist, kannst Du in die traditionelle Richtung ausweichen. Es ist nicht so, dass wenn Du einmal eine Richtung gewählt oder eine Entscheidung getroffen hast, diese in Stein gemeißelt wären und Du keine andere Richtung mehr einschlagen kannst.

Du kannst jedwede Richtung einschlagen. Es geht darum, einen Schritt zu tun. Was es ist, das spielt keine Rolle. Viele von Euch handeln gegenwärtig nicht, weil Ihr so viel über das nachdenkt, was Ihr tun könntet, tun solltet oder was erfolgreich wäre oder nicht. Ihr analysiert alle Blickwinkel jedes Themas, das Euch plagt und handelt nicht. Ihr denkt nach. Mit diesem Denken verbringt Ihr enorm viel Zeit, aber es ist kein tatsächliches Handeln.

Es ist wichtig, einen Schritt zu tun. Wenn Ihr im Falle einer lästigen physischen Manifestation, die Ihr nicht haben wollt, bereits das tut, worüber wir sprachen, nämlich Eure Gefühle bestätigt und das anerkennt, was Ihr erschafft und versucht, nicht dagegen zu opponieren und immer noch nicht erfolgreich erschafft, liegt es daran, dass Ihr Euch sagt, dass Ihr nicht wisst, wie Ihr es tun könnt.

Doch tatsächlich stimmt das nicht. Es ist nicht so, dass Ihr es nicht wisst, aber Ihr beschäftigt Euch mit Denken, und das verwirrt und hindert Euch, einen Schritt zu tun. Wenn Ihr einen solchen Schritt anheuert, wie Val dies tat, mag etwas Interesse vorhanden sein, aber sie war sich nicht sicher, worauf sie stoßen und ob sie damit in Einklang sein und dies für sie funktionieren würde, aber sie erkundete und experimentierte, um sich selbst einen neuen, möglicherweise erfolgreichen Weg zu offerieren, und es war inspirierend.

Denken inspiriert Euch nicht. Wenn Ihr Euch im Kreislauf des ständigen Wiederholungsdenkens befindet, präsentiert Ihr Euch keine Inspiration. Wenn Ihr wie Val einen Schritt tut und Euch sagt „ich habe keine Erwartungen“, ist das ganz buchstäblich so, denn wenn Ihr Euch nicht völlig gewiss seid, wie Ihr vorgehen oder was Ihr tun werdet und noch keinen Plan habt, habt Ihr buchstäblich keine Erwartungen, weil Ihr nicht wisst, was Ihr erwarten könnt, weshalb Ihr für das, was Ihr erschaffen und tun könnt, offen seid, doch der erste Teil ist es, diesen Schritt zu tun.

Wenn Ihr bezüglich alternativer Heilmethoden neugierig und daran interessiert seid, tut einen Schritt und erkundet dieses Gebiet. Es gibt sehr viele Informationen bezüglich unterschiedlicher alternativer Heilmethoden, und es geht nur darum, Euch zu erlauben, irgendeine davon zu erforschen. Solange Ihr auf eine Inspiration oder Antwort wartet, gebt Ihr Euch im Allgemeine keine Antwort sondern wartet lediglich weiterhin, weil es die von Euch projizierte Energie und somit das ist, was Ihr auf Euch anzieht: Abwarten.

Falls Ihr alternativen Heilmethoden nicht völlig vertraut, könnt Ihr sie trotzdem erforschen, denn wenn ihre diesem Weg nicht völlig misstraut, kann es für Euch eine Erkundungsreise sein.

Falls Ihr bereits wisst, dass Ihr alternativen Heilmethoden misstraut und wahrnehmt, dass sie weder für Euch noch für Andere funktionieren, habt Ihr bereits Eure Informationen. Hört darauf und erforscht dies nicht bloß deshalb, weil Andere sagen, dass dies besser wäre, oder weil Ihr meint, dass Ihr alternative Heilmethoden anstelle traditioneller Methoden wählen würdet, wenn Ihr bloß mehr expandiert oder mehr selbst gewahr wärt. Das ist nicht unbedingt richtig oder akkurat.

Jede gewählte Behandlungsweise ist eine Methode, ob traditionell oder nicht-traditionell. Es sind allesamt Methoden, die erfolgreich sind, weil Ihr ihnen vertraut und erlaubt, dass sie erfolgreich sind, ganz egal, welches Vorgehen Ihr wählt. Es geht nicht um eine Methode gegenüber einer Anderen, dass eine besser als die Andere wäre, sondern wichtig ist, welcher Richtung und Methode Ihr mehr vertraut und womit Ihr Euch mehr wohlfühlt.

Ihr alle habt Eure Meinung bezüglich etablierter oder konventioneller Heilmethoden und Ärzte, und auch alternativ Heiler haben Methoden, die nicht besser oder unbedingt akkurater sind als andere. Ein alternativer Heiler ist nicht zwingend erfolgreicher als ein traditioneller Arzt. Das ist abhängig von Euch und von dem, worauf Ihr vertraut. Wenn Ihr alternativen Heilmethoden mehr vertraut als traditionellen Methoden, werden sie wahrscheinlich für Euch erfolgreicher sein.

Falls Ihr nicht wisst, ob Ihr einer Methode mehr vertrauen könnt, kennt Ihr jedoch bereits Eure Meinung und wisst, was Ihr von den verschiedenen Methodenhaltet. Ihr kennt Eure Meinung übers traditionelle Heilen, und wenn Ihr hinsichtlich alternativer Richtungen unsicher seid, beruht das wahrscheinlich darauf, dass Ihr weniger Informationen darüber habt, und es geht nur darum, Euch mehr Informationen zu verschaffen. Stellt Fragen und erlaubt Euch, unterschiedliche Modi alternativen Heilens zu untersuchen und Euch da einzufühlen. Fühlt Ihr Euch mit einer bestimmten Methode wohl, seid Ihr dafür offen, oder eher nicht?

Das, was Ihr für alternatives Heilen haltet, wird nur so genannt, weil es nicht Eure etablierte Heilmethode ist, doch in anderen Ländern ist es die etablierte Methode. Inzwischen nutzt Ihr Akupunktur und Akupressur als etablierte Methoden, was vor 50 Jahren weder in Eurer noch in vielen anderen Kulturen der Fall war, doch in manchen Kulturen waren beide Methoden bereits etabliert, und jetzt sind sie es auch bei Euch. Vor 50 Jahren waren es jedoch alternative Heilmethoden.

Alles, was Ihr als alternative Heilmethoden erachtet, ist andernorts eine etablierte Methode. Es geht nur darum, Euch das Erkunden zu erlauben. Nutzt das, was Ihr bereits wisst und tut einen Schritt, statt lediglich darüber nachzudenken, es zu erwägen, hin und her zu schwanken und nichts zu tun.

Webinar 20170423 (Fortsetzung folgt)
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Webinar 201704231
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 15:01 
Supraselbst
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DEANE: Ich habe eine Frage zum Thema Vertrauen und hätte gerne Deine Vorschläge, wie ich diese anders-dimensionalen Kontakte verbessern kann, insbesondere mit Boron und der Atlantis-Sache und wie ich dem, was ich empfange, vertrauen kann. Ich bin mir nicht sicher, wie ich erkennen kann, ob ich etwas verzerre. Du weißt, dass er sich ziemlich oft meldet und dann wieder weg ist, und ich frage mich, was da los ist und weiß nicht, worauf ich vertrauen kann. Ich vertraue der Tatsache, dass es passiert, aber hinsichtlich der tatsächlichen Kommunikation weiß ich nicht, ob ich meine persönliche Meinungen, Ideen oder Wünsche hinzufüge und ob das, was ich empfange, gültig ist.

ELIAS: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Du Dich mit einer anderen Essenz oder einem anderen Wesen verbindest, das sich in einer Richtung bewegt, die erheblich im Widerspruch zu Dir selbst ist. Deshalb wird es bei allem, was Du auf Dich anziehst, Gemeinsamkeiten geben, und größerenteils wirst Du Dich in Harmonie mit dem bewegen, womit Du Dich verbindest, ansonsten würdest Du Dich nicht damit verbinden, weil das für Dich zu schwierig wäre und Du beständig im Konflikt wärst.

Das ist der erste Teil, und er ist wichtig, denn ich erkenne, dass Du wie die Meisten an der Gültigkeiten solcher Informationen zweifelst, denn wenn Ihr mit den Informationen einig geht, sagt Ihr Euch: “Ich zweifele, dass sie gültig sind, denn möglicherweise ist das bloß Fantasie oder Wunschdenken.“ Weil Du damit einig gehst, hältst Du es für Wunschdenken oder für Deine Vorstellungskraft, und da es Dir einleuchtet, ist keine Herausforderung, was wiederum die Situation erschafft, in der Du an der Kommunikation zweifelst und Dich fragst, ob Du das erfindest oder ob es wirklich von jener anderen Quelle kommt.

Und dann gibt es auch dies, dass Du nicht verstehst, was geäußert wird oder es Dich langweilt, oder Du findest es allzu weithergeholt.

DEANE: Ja, richtig.

ELIAS: Was Dich wieder zweifeln lässt, weil es Dir unmöglich, allzu fantastisch oder fantasiereich vorkommt, was bewirken kann, dass Du wieder an der Gültigkeit zweifelst.

Da Du jetzt die Gründe für Dein Zweifeln kennst, wie kannst Du nun wissen, ob das, was geäußert ist, gültig ist oder nicht? Du hörst auf Deine Intuition. Wenn Du in Resonanz damit bist, ist es gültig. Ich würde sagen, dass sozusagen alles gültig ist. (Deane lacht). Es geht darum, ob Du in Resonanz damit bist.

Du magst Dich mit wissenschaftlichen oder solchen Informationen verbinden, die mit zukünftigen Wahrscheinlichkeiten assoziiert sind und denken, dass Du verantwortlich bist, Andere über bevorstehend Ereignisse zu informieren und dies mit ihnen zu teilen, damit die Menschheit dies für wissenschaftliche Durchbrüche nutzen kann, und Du kannst wählen, dies zu tun.

Welche Informationen auch immer Du Dir präsentierst, so sind sie doch hauptsächlich für Dich selbst bestimmt. Du kannst sie mit Anderen teilen, aber sie sind hauptsächlich für Dich. Was wirst Du damit anfangen? Erlaube Dir, jener Quelle zu vertrauen. Solange die Informationen nicht in großer Opposition zu Deinen Richtlinien sind und Dir nichts präsentieren, was für Dich entsetzlich wäre oder was Du für extrem falsch hältst, sind es gültige Informationen, die Dir in Harmonie mit Dir präsentiert werden.

Ich ermutige Dich, den Informationen zu vertrauen. Und wenn Du empfangene Informationen mit Anderen teilen willst, gilt es, sie so zu übersetzen, dass jene sie empfangen können. Das ist der verzwickte Teil, denn Du kannst ihnen Informationen offerieren, aber aufgrund ihrer Wahrnehmung mögen sie nicht fähig sein, sie zu empfangen. Deshalb gilt es, die Informationen so zu konfigurieren oder zu übersetzen, dass Andere sie empfangen können. Verstehst Du?

DEANE: Ja. Ich frage dies spezifisch hinsichtlich der AND Pyramide, denn wie Du weißt, war Boron der fünfte Punkt. Ich bekomme diese Kontakte, und als nächstes frage ich mich „Wie real ist das?“ Vor nicht allzu langer Zeit befragte ich Dich zu einer Autofahrt nach Dothan, Alabama, und da warst Du, und hier war Boron, und Du sagtest: „Ja, das waren wir alle Drei“, was mich wirklich überraschte, weil ich es für Mist gehalten hatte. Ich hatte gedacht, dass ich bloß fantasiere, und dann stellt es sich als real heraus, und ich vertraue dem, was Du sagst.

ELIAS: Genau das sage ich Dir, und das ist auch das, was Dich einschränkt, weil Du automatisch meinst, dass dies Deine Vorstellungskraft und Fantasie und damit nicht real wäre, weshalb Du es abtust oder daran zweifelst. Das, was Du für Imagination hältst, ist jedoch reall.

DEANE: Wow! (Beide lachen) Das gibt eine Old Crow (beide lachen) zu Deinen Ehren. Vielen Dank, alter Freund. Ich schätze Deinen Rat sehr.

ELIAS: Gerne geschehen. Und ich schlage vor, die Fische zu beobachten.

DEANE: Im Teich habe ich Fische, und ich habe… Meinst Du damit Portale?

ELIAS: Beobachte die Fische und ihr Verhalten. Sie sind ein Hinweis. Auch Andere Wesen interagieren mit den Fischen.

DEANE: Oh, wow! Junge, Junge, das ist eine reale Brutstätte an Aktivität, wo alle diese Portale sind, und dann Tracys Konus und all dies Zeugs. Menschenskind.

ELIAS: Genau. Beobachte deshalb die Fische.

DEANE: Das werde ich tun. Vielen Dank mein Freund. Ich weiß, dass noch Andere mit Dir sprechen wollen.

ELIAS: Gerne geschehen.

Webinar 20170423 (Fortsetzung folgt)
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Webinar 201704231
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 05:37 
Supraselbst
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JULIE: Teilweise weiß ich, was ich haben will, und zwar eine Art Gemeinschaft-Leben mit der Familie, vielleicht auch noch mit anderen Leuten, aber ich fange mit meiner Familie an. Wo ich etwas feststecke, das ist, dass meine Familie sich mehr oder weniger in Colorado niederlässt, meine Tochter und ihr Mann, seine Familie, und auch mein Mann. Anscheinend lassen sie sich alle hier nieder, doch ich habe immer noch das Gefühl, dass ich Nord Kalifornien erkunden will, weil Du mir einst sagtest, dass das in Resonanz mit mir und meiner Tochter ist. Was den Rest der Familie anbelangt, so weiß ich nicht, ob sich alle dort wohlfühlen würden.

Ich stecke hier fest und habe auch schon in bisschen nachgeforscht und plane mehrere Abstecher dorthin im Sommer, aber ich weiß nicht, was ich hinsichtlich der restlichen Familie tun soll. Insbesondere scheint sich mein Mann hier niederlassen, bleiben und sich noch tiefer verwurzeln zu wollen. Die Familie hat Vorrang. Ich beabsichtige nicht, sie zu verlassen, um meiner eigene Wege zu gehen, weshalb ich das Gefühl habe, festzustecken.

ELIAS: Das ist ein ausgezeichnetes Beispiel, da auch andere Personen involvierst sind, und wie Ihr wisst, erschafft Ihr nicht ihre Realität und Entscheidungen. Deshalb geht es ums Kooperieren. Und wie stellt Ihr das an, wenn Ihr in eine bestimmte Richtung, die Anderen jedoch anscheinend in eine andere Richtung gehen wollen?

Es geht nicht darum, sie vom Vorteil des Umzugs zu überzeugen, an dem sie nicht interessiert sind. Dies würde sie nur zum Nicht-Zuhören ermutigen. Es geht also mehr darum, Dich selbst zu äußern und Deiner Richtung und dem zu folgen, was wichtig für Dich ist, aber auch die Bedeutung der anderen Personen vermehrt zu äußern. Sie wissen bereits, dass sie wichtig für Dich sind, aber je mehr Du es offensichtlich äußerst, umso mehr erkennen sie auf sehr objektiv Weise, wie wichtig Du für sie bist. Und das ist wesentlich, denn je mehr sie dies objektiv erkennen, umso mehr werden sie - ähnlich wie Du, die Du mit ihnen kooperieren willst und möchtest, dass sie glücklich sind - immer mehr dazu neigen, objektiv zu äußern, wie wichtig Du für sie bist. Und das, was macht, dass Du glücklich, freier oder zufriedener und was mehr in Resonanz mit Dir ist, wird auch für sie wichtiger werden, weil sie darauf konzentriert sind, wie wichtig Du für sie bist. Verstehst Du?

JULIE: Ich denke, dass ich es verstehe. Wenn ich äußere, wie wichtig sie für mich sind, meinst solche Worte wie zu sagen wie: Ich habe Euch wirklich gerne und möchte Euch bei dem unterstützen, was Euch Freude bereitet und was Ihr mögt? Denn ich habe das Gefühl, dass ich immer so handle und dass sie das begreifen.

ELIAS: Ich bestätige Dir, dass sie Dich als wichtig wahrnehmen und erkennen und wissen, dass sie für Dich wichtig sind. Es geht darum, vermehrt auszusprechen, wie wichtig sie für Dich sind, denn Du magst enorme Taten tun, die davon motiviert sind, dass Du denkst, fühlst und wahrnimmst, dass die andere Person sehr wichtig für Dich ist, aber sie mag das etwas anders übersetzen. Nicht das sie nicht wüsste, wie wichtig sie für Dich ist, aber umso mehr Du das ausspricht, desto mehr bringt es die Idee an die Oberfläche ihres Gewahrseins, wie wichtig Du für sie bist, und das ist ein wichtiger Punkt.

Wenn man sie danach fragt, mögen Leute sagen, dass bestimmte Personen für sie wichtig sind. Aber sagen sie sich das auch gegenseitig? Nicht oft. Du magst so handeln, dass Du ihnen Deiner Wahrnehmung nach zeigst, wie wichtig sie für Dich sind, aber Deine und ihre Wahrnehmung sind nicht dasselbe. Ihnen Ihre Wichtigkeit für Dich zu kommunizieren, das ist also ebenfalls wesentlich.

Denke einmal an ein Kind, vielleicht an Deine Kindheit. Ein Elternteil gibt Dir alles, was Du brauchst oder als materielle Manifestation haben willst und ermutigt Dich in Richtungen, die Dir wohltuen, doch nur selten, falls überhaupt, sagt Dir dieses Elternteil: „Ich liebe Dich, Du bist ganz besonders, Du bist wichtig.“

Nun wirst Du wahrnehmen, dass Du für diese Person ein bisschen wichtig bist, denn sonst würde sie sie Dir nicht auf diese Weise Gutes tun, aber Du erkennst vielleicht nicht, dass Du für sie so wichtig bist, weil sie es nicht ausspricht. Du sagst vielleicht, dass dieses Elternteil Dich liebt, weil es für Dich sorgt, was Du als Liebe übersetzt, aber es ist nicht dasselbe wie wenn es dies aussprechen würde.

Wenn Du als Erwachsener eine Partnerschaft eingehest und Dein Partner diese Worte nicht sagt, wirst Du das Gefühl haben, dass Dir etwas fehlt. Ganz egal, was der Partner auch immer tut, wirst Du Dich automatisch weniger wichtig fühlen. Doch die andere Person nimmt wahr, dass sie Dir zeigt, wie sehr sie Dich schätzt und liebt und wie wichtig Du für sie bist, wie könntest Du überhaupt daran zweifelst. Aber Du zweifelst.

Wie viel auch immer Du für eine andere Person tust, wird sie zwar wahrnehmen, dass Du sie gerne hast (care for) und liebst, und dass sie für Dich ein bisschen wichtig und wertvoll ist, aber sie wird wahrscheinlich wahrnehmen, dass etwas fehlt und dass sie nicht so wichtig ist, dass Du das auch aussprichst.

Nimm niemals an, dass der Andere das, was Du denkst oder fühlst, einfach weiß, egal wie stark auch immer Du fühlst oder denkst, denn er hat nicht dieselbe Wahrnehmung wie Du, weshalb das, worauf er achtgibt, was er wertschätzt und was für ihn wichtig ist, sich von Dir unterscheidet.

Wenn Du eine Kooperation zwischen Dir und Anderen generieren willst und möchtest, dass die Gruppe sich in Harmonie und im gegenseitigen Fluss miteinander bewegt, gilt es, ihnen zuerst einmal vermehrt zu sagen, wie wichtig und wertvoll sie für Dich sind und diese aufrichtige Liebe in unmissverständlichen Worten zu äußern.

Wenn Du sagst „Ich liebe Dich“, ist es schwierig, dies missverstehen. Solange Deine Taten dieser Aussage nicht total widersprechen, ist es unwahrscheinlich, dass die andere Person es missversteht.

Je mehr Du dies tust, umso mehr ermutigst und beeinflusst Du sie, objektiv vermehrt zu erkennen, wie wichtig Du für sie bist. Das ist wichtig, denn die Meisten sehen es aus der Warte, wie wichtig Andere für sie und nicht wie wichtig sie selbst für alle Anderen sind. Aber zur Kooperation gehört auch dies, wie wichtig Du für sie bist. Und so inspirierst Du zu mehr Kooperation und zu diesem natürlichen Fluss in gleicher Äußerung wie Du selbst es tust. Du brauchst sie, und sie brauchen Dich (??? You want for them, they want for you.)

Webinar 20170423 (Fortsetzung folgt)
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Webinar 201704231
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 12:25 
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• Die inneren Sinne

SIMON: Interessanterweise ist Dein heutiges Thema genau das, was ich auch denke. Mein Problem ist, dass ich mir sage: „Du weißt das nicht, was Du nicht weißt“, und das ist für mich die größte Barriere. Wenn ich alle möglichen Übungen ausprobiere, nehme ich an, dass ich dabei eine Erwartung hege, selbst wenn ich versuche, es nicht zu tun.

ELIAS: Was erwartest Du?

SIMON: Ich weiß es nicht. Wenn ich beispielweise versuche, meine inneren Sinne zu trainieren, weiß ich nicht, was ich zu erwarten habe, also habe ich eine Erwartung, weil ich nicht weiß, was ich erwarten kann. (Elias lacht). Und das macht es so schwierig zu wissen, ob ich es richtig mache oder mich zu sehr anstrenge. So tauchen also alle möglichen mentalen Barrieren auf. Und wenn ich das, was ich bekommen sollte, nicht bekomme, fange ich an zu zweifeln. Ich weiß also nicht, wie ich das, was ich zustande bringen will, zustande bringen kann, wenn ich das Gefühl habe, mich daran zu hindern.

ELIAS: Das ist wieder einmal allzu viel Denken. Bestätige zuerst einmal das, was Du nicht weißt. Beim Bestätigen gibt es zwei Zutaten, und die Erste ist es anzuerkennen und zu definieren, was auch immer Du identifizierst oder woran Du denkst. Die zweite Zutat ist Annehmen. Du anerkennst und definierst also etwas und akzeptierst es als das, was es ist, selbst wenn es etwas ist, was Du nicht weißt.

Nehmen wir an, Du möchtest eine außerköperliche Erfahrung machen, was Du objektiv noch nie zuvor getan hast, und Du weißt nicht, was Du erwarten kannst. Du weißt zwar, wie Du es tun kannst, denkst aber nicht, dass Du weißt, wie Du es tun kannst.

Du bestätigst also zuerst einmal das, was Du nicht weiß, was Dir erlaubt, die Erwartungen zu stoppen, da Du anerkennst, dass Du nicht weißt, was Du erwarten kannst, und somit gibt es keine Erwartungen.

Der nächste Schritt ist es, Dein Erlebnis nicht automatisch abzutun. Anfangs magst Du keine Raketen oder Feuerwerk erleben. Wichtig ist, Dein Erlebnis nicht zu schmälern indem Du es für Imagination hältst, was am häufigsten geschieht. Du magst etwas erleben, aber es hat eine Beziehung zu etwas Vertrautem, nämlich dem Denken. Deshalb meinst Du bloß zu denken, aber tatsächlich ist das nicht der Fall. Du präsentierst Dir Informationen oder Erlebnisse, tust sie aber als Denken ab und meinst, dass Du bloß imaginierst und es deshalb nicht real wäre.

Und das ist der Bereich, wo die Erwartungen mit ins Spiel kommen. Ist es eine Erwartung, dass alles real ist, was Du erlebst und Dir präsentierst? Du magst neue Erfahrungen machen, die Dir unbekannt sind oder womit Du nicht vertraut bist, und nachdem Du anerkannt hast, dass Du nicht weißt, wie das weitergehen oder sich manifestieren wird, gilt es offen für das zu sein, was auch immer sich präsentiert.

Meist präsentiert es sich zuerst als Denken, manchmal auch als Gefühl, das aber auch sofort in Gedanken übersetzt wird. Dein Denkmechanismus tut seinen Job und übersetzt Informationen. Zu allererst einmal gilt es, übers Anerkennen/Bestätigen noch hinaus, das, was auch immer Du Dir präsentierst, nicht abzutun, wenn Du eine Meditation anheuerst, eine außerkörperliche Erfahrung durchzuführen versucht oder versuchst, Dich mit einem anderen Bewusstseinsbereich, einer anderen Essenz oder Fokus zu verbinden.

Das, was Du Dir präsentierst, mag kein vollständiges Szenario sondern zunächst eine Farbe, ein Duft, ein Bildnis oder bloß eine Idee sein, aber tue es nicht ab. Wenn Du solche Aktivitäten anheuerst, fühlst Du Dich nicht unbedingt anders als sonst. Bei einer Projektion erlebst Du Dich selbst nicht anders als in der objektiven Wachrealität. Du fühlst Dich ganz genau so, denn Du bist es, der das erlebt und erlebst deshalb genauso. Es fühlt sich nicht fremdartig, anders oder kosmisch an. Was soll das sein, sich kosmisch zu fühlen? Wir wissen es nicht. Ein kosmisches Gefühl gibt es nicht. Du wirst das fühlen, was Du als Du fühlst, denn Du bist Du, und das ist die Art und Weise, wie Du erlebst. Du meinst nur, dass Du Dich anders fühlen solltest, aber im Allgemein tust Du das nicht.

Und das ist der Grund, weshalb Ihr so leichthin alles abtut, was Ihr Euch präsentiert, weil es den Anschein erweckt, imaginiert oder von Euch erfunden zu sein, aber so ist das nicht. Falls Euch Eure Vorstellungskraft dies präsentiert, erinnert Euch, dass alles, was Ihr Euch über sie präsentiert, real ist. Es muss bloß nicht im Augenblick in Eurer objektiven Realität real sein, kann es aber in einer anderen Realität sein, und das ist es, was Ihr anzapft, aber es ist allesamt real.

Nichts, was Ihr imaginieren könnt, ist noch nie gewesen. Alles, was Ihr Euch vorstellen könnt, existiert irgendwo in irgendeiner Kapazität, ansonsten würdet Ihr es nicht imaginieren.

Inspiration und Erfindung sind keine Imagination sondern etwas Anderes, etwas Neues, was zuvor noch nicht gewesen ist und von Euch erschaffen werden mag. Vielleicht entdeckt Ihr es.

Imagination dagegen ist das, was bereits existiert. Was auch immer Ihr Euch als Imagination präsentieren könnt, das ist gültig, weil es bereits ist, und es ist real, und Ihr zapft es lediglich an. Deshalb rege ich an, das, was Ihr imaginiert, nicht als unreal abzutun, denn es ist real.

Wenn Ihr zu viel denkt, sabotiert Ihr Euch selbst und achtet mehr auf Euer Denken als auf das, was Ihr am Tun seid, und das könnt Ihr auf vielfältige Weise ändern. Das Anheuern der externen Sinne würde ich als am meisten erfolgversprechende Methode vorschlagen. Wenn Du Deine inneren Sinne erleben willst und zu viel Denken Dich ablenkt, heure die externen Sinne an und gib Deinem Denkmechanismus etwas zu tun.

Wenn Dein Denkmechanismus die externen Sinne übersetzt, wird er nicht zu, Wiederholungsdenken oder zu Fragen neigen. Nutze das Gehör und fokussiere Deine Aufmerksamkeit auf eine Weise, so dass Du auf Hintergrundgeräusche, Vögel im Freien, irgendein nicht unbedingt konstantes Geräusch hörst, das aber auch nicht unmittelbar vor Dir sondern in der Peripherie ist. Das gibt Dir etwas, um Dich darauf zu konzentrieren, ohne abgelenkt zu werden.

Was die inneren Sinne belangt, erfordert jeder davon nur die Konzentration auf ein einziges Wort. Wenn Du Dich mit Deinem empathischen Sinn verbinden willst, ist alles, was dafür nötig ist, Dich auf irgendetwas anderes als auf Dich selbst zu fokussieren, ganz egal, was auch immer es wäre. Es kann ein Stuhl, ein Lebewesen oder ein unbelebter Gegenstand sein. Das spielt keine Rolle, weil alles Bewusstsein ist. Du musst also nur etwas wählen, auf das Du Dich fokussiert und ein Wort äußern: „fühlen“. Das fokussiert Deine Aufmerksamkeit, und nun tue nichts von dem ab, was Du fühlst.

Wenn Du Deinen Konzeptualisierungs-Sinn anheuern willst, erlaubst Du Dir, Dich durch Deine externen Sinnen abzulenken und denkst nichts anderes als in Bezug auf die externen Sinne und gibst Dir dazu ein Wort: „Handlung“. Du fokussiert einen Gegenstand, ganz egal welchen und äußerst dieses Wort: Handlung/Vorgang (action).

(If you want to engage your sense of conceptualization, you allow yourself to distract yourself with your outer senses. Therefore, you are not thinking other than in relation to your outer senses, and you give yourself one word: action. You focus on a subject—it matters not what it is—and you express that word: action.)

Wenn Du Deinen inneren Telepathie-Sinn anheuern willst – das ist kein Gedankenlesen – wählst Du ein Thema. Du wählst, worauf Du Dich bezüglich dieses inneren Sinnens konzentrierst und sagst Dir ein Wort: “verbinden“.

Das ist alles, was erforderlich ist, und wenn Du es tust, geht es darum, das, was Du Dir präsentierst, nicht zu verwerfen. Das, was Du Dir präsentierst, kann auch das miteinschließen, was Du für NICHTS hältst.

Wenn Du irgendeinen inneren Sinne nutzt und Dich mit einem Stuhl verbindest, mag das, was Du Dir präsentierst, sich so langsam bewegen, dass es Dir wie NICHTS vorkommt. Es ist nicht nichts, aber Dein Konzeptualisierungs-Sinn wird diesen Vorgang anzapfen, und er bewegt sich so langsam, um ihn als soliden Gegenstand zu präsentieren, so dass Du nicht enorm viel Aktivität bekommst.

Wahrscheinlich wirst Du Dir bei keinem dieser inneren Sinne Worte sondern Gefühle, Empfindungen oder Bildnisse präsentieren, wobei Letztere wahrscheinlich nicht das sein werden, woran Du gewöhnt bist. Beispielsweise mag ein Bild aus sich sehr schnell bewegenden Farben bestehen. Das wäre ein Beispiel für das, was Du Dir mit Deinem Konzeptualisierungssinn präsentieren magst, da Du Handlung anzapfst.

Beim empathischen Sinn magst Du etwas, womit Du Dich tatsächlich verbindest, als NICHTS übersetzen, doch tatsächlich ist es Stille/Ruhe, und weil es still und nicht aufregend ist, und nicht in Worten oder als Handlung präsentiert wird, kann es sein, dass Du es umgehend als NICHTS verwirfst.

Oder Du generierst ein Gefühl, das Dich verwirrt, weil Du es für Dein eigenes Gefühl hältst. Wenn es Dein innerer Telepathie-Sinn, ist magst Du physisch etwas fühlen, ein Jucken, ein Muskelzucken, das Du sofort als NICHTS oder als Ablenkung durch Deinen Körper abtut. Und darum geht es: Nichts, was sich ereignet, abzutun, sobald Du diese Absicht aufgestellt hast und in diese Richtung gehst, weil es sich Dir auf vielfältige und unerwartete Weise präsentieren mag, die Du wahrscheinlich automatisch verwirfst.

Der erste Schritt ist auch dies, nicht entmutigt zu sein und nicht nur an das zu denken, was Du nicht fertigbringst oder nicht tust. Das ist wieder dieses infame „nicht gut genug“. Stattdessen entspanne Dich und erlaube Dir, einen Schritt zu tun. Das ist wohl der am meisten herausfordernde Aspekt, einfach diesen ersten Schritt zu tun.

Sobald Du das getan hast, ist es viel wahrscheinlicher, dass Du Dich frei und leicht in jedwede angeheuerte Richtung begibst. Dieser erst Schritt ist immer am meisten herausfordernd und wird am meisten angezweifelt.

Webinar 20170423
Sunday, April 23, 2017 (Group/Webinar)


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