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 Betreff des Beitrags: Elias: Session 201704081 Klimawandel, Nahrung, Wirtschaft
BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 11:23 
Supraselbst
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Session 201704081 (teilweise)
Veränderungen der Erde: Nahrung, Anstieg des Meeresspiegels und Wirtschaft
Saturday, April 8, 2017 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Jean-François (Samta)


“Ich ermutige Euch alle, sich ihres Tuns und dessen gewahr zu sein, woran Ihr partizipiert und zu evaluieren, wozu Ihr beitragt. Welche Energie verstärkt Ihr? Tragt Ihr zu einer blinden Energie bei, die in Richtung Krise geht oder zu einer Energie, die gewahr und selbst-steuernd ist?

ELIAS: Worüber wollen wir heute sprechen?

JEAN-FRANÇOIS: In unserem letzten Gespräch ging es um die Veränderungen auf der Erde, was im Forum auf viel Interesse stieß, und heute möchte ich dies noch expandieren und noch mehr Informationen bekommen. Wir sprachen im Wesentlichen über drei Veränderung-Aspekte, den Anstieg des Meeresspiegels, über das Anwachsen der Wüsten und wie sich das auf die Nahrungsmittelproduktion auswirkt und über wirtschaftliche Veränderungen. Welcher Aspekt ist am wichtigsten? Welche Informationen kannst Du uns geben, die diesen Punkt erläutern und allen Zuhören dienlich sind?

ELIAS: Ich bitte Dich, diese Frage mehr zu präzisieren. Was suchst Du? Welche Informationen strebst Du an oder möchtest sie expandieren?

JEAN-FRANÇOIS: Meine Frage war zu allgemein?

ELIAS: Ja, sozusagen. Es gibt hierbei verschiedene Richtungen. Zu welchen spezifischen Faktoren hast Du Fragen oder möchtest wissen, wie Ihr Euch vorbereiten, dies angehen oder antizipieren könnt?

JEAN-FRANÇOIS: Fangen wir mit Nahrung und der Wüstenbildung an. Du sagtest, dass sich zumindest in Nord-Amerika die Nahrungsmittelproduktion Richtung Norden verlagert. Wie können wir das dirigieren? Wird die Regierung das machen? Oder ist es eher erforderlich, dass private Unternehmen oder Gruppen das dirigieren? Oder sollten wir uns darauf verlassen, dass Regierungen sich darum kümmern? (gekürzt)

ELIAS: Wenn Ihr darauf wartet, dass Regierung sich darum kümmert, werdet Ihr wohl eher unnötig viel Drama und Trauma erleben.

JEAN-FRANÇOIS: Individuelle Initiativen sind also erforderlich?

ELIAS: Zweifellos. Die gilt für alle diese Themen, denn wenn Ihr wartet, bis dass Regierungen sich darum kümmern und Veränderungen vornehmen, werdet Ihr wohl warten müssen, bis sich eine Krise entwickelt.

JEAN-FRANÇOIS: Leugnen Regierung das Geschehen oder würdest Du sagen, dass sie es doch mehr erkennen als sie dies durchblicken lassen.

ELIAS: Das schwankt und hängt davon ab, welche Regierung Du ins Auge fasst. Manche sind sich dessen sehr gewahr, sind sehr realistisch und handeln sehr proaktiv und versuchen, die Situation auf konstruktive Weise anzugehen. Andere Regierungen verneinen es und tun es ab, und wieder Andere sind sich dessen sehr gewahr und gut informiert, aber sie gehen es nicht unbedingt an.

JEAN-FRANÇOIS: Die amerikanische Regierung ist wohl ein gutes Beispiel für diese Verweigerungshaltung?

ELIAS: Ja. Innerhalb dieser Regierung gibt es viele Gruppen, die informiert sind und dies bestätigen. Aber es gibt auch viele Gruppen, die es bestreiten, und wieder Andere tun es ab, weil es ihnen im Moment nicht wichtig genug vorkommt.

JEAN-FRANÇOIS: Werden Viele zum eigenen Anbau von Nahrungsmitteln zurückkehren und in größerem Maße Selbstversorger werden, oder werden die Leute im Austausch Nahrung lokal von der Gemeinde bekommen? Oder wird die Landwirtschaft weiterhin in diesem massiven Stil betrieben werden? (gekürzt)

ELIAS: Beides. Verschiedenen Regionen tendieren bereits dazu, eigene Nahrungs-Quellen zu produzieren. In vielen Gemeinden legt Ihr bereit Wert auf lokale Produktion durch unabhängige Bauern und unterstützt das. Dies hat begonnen und wird in vielen Gemeinen noch mehr, was Andere ermutigt, selbst unabhängig mehr Nahrungsquellen zu erschließen.

Aber en masse bleibt die gewohnte Richtung, nämlich dass die Leute erheblich von der Massen-Produktion von Nahrungsmitteln abhängig sind, was Euch eher in Schwierigkeiten und der Krise näher bringt als dass Ihr Euch davon entfernt.

JEAN-FRANÇOIS: Ist das der am meisten herausfordernde Aspekt, mit dem wir zumindest anfangs bei den Veränderungen der Erde konfrontiert sind?

ELIAS: Nicht unbedingt. Diese ganze Bewegung hat eine solche Schwungkraft erlangt, dass alles sozusagen gleichzeitig geschieht, weshalb schwer zu sagen ist, ob ein Aspekt sich schädlicher als ein Anderer auswirkt. Ihr fangt bereit an, sehr realistisch die Effekte dieser verschiedenen Aspekte zu beobachten, und zwar nicht nur in Dritte-Welt-Ländern sondern auch in sogenannten entwickelten, zivilisierten westlichen Ländern. Entgegen der westlichen Masse-Äußerung und Wahrnehmung wäre dies ein hervorragender Zeitpunkt, Euch Russland etwas zum Beispiel zu nehmen.

JEAN-FRANÇOIS: In welcher Hinsicht?

ELIAS: Beim Generieren von Nahrungsquellen und in der Zukunftsfähigkeit eines Landes unter nicht ganz optimalen Bedingungen.

JEAN-FRANÇOIS: Weil sie sich bereits aufgrund ihrer Umgebung auf kreative Methoden und Szenarien verlassen mussten, um durchzuhalten?

ELIAS: Ja. Ihre Umwelt wird wärmer, und viele Regionen, die als Bauernland und für den Anbau von Nahrungsmitteln gut geeignet waren, werden nicht mehr gehalten werden können. Und genau diese Regionen ernähren nicht nur sich selbst sondern auch einen Großteil Eurer Welt. Deshalb ist es nicht länger die Sache einzelner Länder, sondern es geht darum, als Spezies zu kooperieren, um Eure Spezies und Eure Existenz zu erhalten.

JEAN-FRANÇOIS: Siehst Du potentielle große Hungersnöte??

ELIAS: (Pause) Das Potential ist erheblich, und es gibt viele Regionen in Euer Welt, die dies bereits erleben, und das Potential und die Situation wachsen täglich.

JEAN-FRANÇOIS: Was kann man als Individuum irgendwo in der Welt, ob in der Stadt oder auf dem Land, hinsichtlich dieser Ernährungs-Situation tun?

ELIAS: Es gibt so viele Faktoren.

JEAN-FRANÇOIS: Es ist eine umfangreiche Frage?

ELIAS: Eine erhebliche, weitreichende Frage. Es geht um einen realistischen Wandel der Lebensweise (lifestyles).

JEAN-FRANÇOIS: Sollte man bereits jetzt seinen Speiseplan ändern, um die Produktion bestimmter Nahrungsmittel gegenüber anderen Nahrungsmitteln zu fördern? Könnte man so die Landwirtschaft effektiv beeinflussen?

ELIAS: Ja.

JEAN-FRANÇOIS: Und was würdest Du als Speiseplan empfehlen?

ELIAS: Der erste Aspekt wäre zu erkennen, was Ihr von Natur aus konsumiert und absichtlich in diese Richtung zu gehen statt blindlings den von verschiedenen Regierungen in Eurer Welt propagierten Nahrungsquellen zu folgen.

Es gibt zwei Ernährungs-Richtungen, die unnötig und für Eure Spezies auch nicht ganz gesund sind, die jedoch sehr propagiert und blindlings befolgt werden.

Einmal die enorme Produktion der meisten, aber nicht aller Milchprodukte, die aus wirtschaftlichen Gründen propagiert werden und nicht deshalb, weil sie für Euch tatsächlich gesund oder nützlich wären.

Das Andere ist der Fleischkonsum, und ich würde Rindfleisch mehr als andere Fleischsorten hervorheben (emphasize), aber dies gilt für jedes von Euch konsumierte Fleisch, das zwar eine brauchbare Nahrungsquelle ist, dies aber zum Bruchteil dessen, was Ihr generell davon verzehrt.

JEAN-FRANÇOIS: Und wenn man nicht gerade hinter dem Mond lebt, weiß man, was die Fleischproduktion der Umwelt antut.

ELIAS: Mit Deiner Hinter-dem-Mond-Aussage stimme ich nicht überein, denn derzeit ist sich den Mehrheit auf der Erde dieser Faktoren nicht gewahr.

JEAN-FRANÇOIS: Die Mehrheit lebt hinter dem Mond. (lacht)

ELIAS: Auch das ist strittig. Aber ich würde sagen, dass zwar viele von Euch gewahr sind, weil Ihr achtgebt, aber die Mehrheit ist sich dieser Faktoren nicht gewahr.

Und das ist signifikant bei der Propaganda für dieses Tier, ob es nun für die Milch- oder Fleisch-Produktion gezüchtet wird. Dies wird bei Leuten, die nicht über Massen-Informationen verfügen und Rinder züchten nicht nur in westlichen Kulturen sondern auch in vielen Bereichen Eurer Welt propagiert, die Ihr als unterentwickelte oder Dritte-Welt-Länder erachtet.

JEAN-FRANÇOIS: Es geht also nicht nur darum, den Fleischverzehr zu reduzieren, um die Landwirtschaft zu beeinflussen, sondern es ist auch sehr wichtig, dass sich dies herumspricht.

ELIAS: Ja, zweifellos. Denn in Eurer ganze Welt wird sehr zur Zucht dieser Tiere angeregt und diese Tierhaltung propagiert.

Ich bestreite nicht, dass auch die Zucht anderer Tiere als Nahrungsquelle dazu beiträgt. Im letzten Jahrhundert bis heute wurde beispielweise die Produktion von Geflügel sehr propagiert und gesagt, dass der Verzehr von Hühnerfleisch gesünder wäre als der von anderem Fleisch, und deshalb wurde empfohlen, vermehrt Geflügel zu essen.

Es ist ausreichend, wenn Ihr irgendeine Sorte Fleisch, egal welche, zweimal wöchentlich esst. Es ist unnötig, täglich oder gar mehrmals täglich Fleisch zu essen.

Session 201704081
Saturday, April 8, 2017 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 201704081 Klimawandel, Nahrung, Wirtschaf
BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 14:15 
Supraselbst
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JEAN-FRANÇOIS: Lass uns nun über den Anstieg des Meeresspiegels sprechen. Wir hatten darüber bereits gesprochen, aber kannst Du noch mehr dazu sagen, oder hättest Du gerne spezifischere Fragen?

ELIAS: Die Situation wird immer offensichtlicher, nicht nur in weit entfernten Regionen sondern in sehr bevölkerten Gebieten, auch im westlichen Kulturbereich. Es betrifft also nicht nur kleine weit entfernte Dörfer und deren Bewohne, sondern fängt an, sich erheblich auf Städte auszuwirken, und dieser Anstieg vergrößert sich immer mehr, nicht nur pro Jahr sondern noch schneller. Ich würde sagen, dass es jetzt alle 6 Monate einen erheblichen Anstieg gibt, was definitiv signifikant ist. Ganz egal, wieviel Geld Ihr beim Versuch ausgebt, das Wasser umzuleiten, wird es doch weiterhin strömen, kommen und steigen.

JEAN-FRANÇOIS: Welche Standorte sind am meisten gefährdet?

ELIAS: Zu den gefährdeten Orten gehören Bereiche Indonesiens, bestimmte Küstenregionen in China und Indien, manche Regionen im Mittleren Osten und in anderen Bereichen von Afrika. Signifikante Aspekte Nord- und Süd-Amerikas sind sehr gefährdet so wie die meisten Inseln. Die meisten pazifischen Inseln und die meisten Inseln im Südatlantik sind bereits erheblich betroffen.

JEAN-FRANÇOIS: Mit süd-atlantische Inseln meinst Du die Karibik?

ELIAS: Ja.

JEAN-FRANÇOIS: Okay. Um wieviel Fuß wird der Meeresspiegel durchschnittlich in den nächsten 5 oder 10 Jahren weltweit ansteigen?

ELIAS: Am wahrscheinlichsten in den nächsten fünf Jahren zwischen 1 und 2 ½ Fuß (30,48 - 76 cm), was sehr viel ist. Und in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlich um 3 bis 5 ½ Fuß (91,44 –167 cm).

Die meisten stellen sich nicht realistisch vor, was das bedeute. Sie hören die Zahlen und denken an einen schrittweisen Anstieg. Doch jeder halbe Fluss Meeresspiegelanstieg (15 cm) reicht mehr als eine Meile (1,5 km) ins Landesinnere.

JEAN-FRANÇOIS: Es gibt also eine massive Personen-Vertreibung. Kannst Du mir in etwa sagen, wieviel Leute innerhalb der nächsten 10 Jahre fliehen müssen oder mir einen Prozentsatz nennen?

ELIAS: Nein, denn da gibt es erhebliche Variablen, abhängig davon, wie Ihr sehr Ihr Euch in den nächsten 5 Jahren in dieser Krisensituation hinein bewegt und sie erwidert. Es ist definitiv keine Situation, die möglicherweise erst die nächste Generation betrifft, sondern sie betrifft Euch jetzt und geht weiter und wächst an, nicht innerhalb von 20 oder 50 Jahren sondern in 10 Jahren ist die Krise da.

Deshalb würde ich noch nicht einmal eine spekulative Anzahl oder einen Prozentsatz Betroffener nennen, weil es definitiv von dem abhängt, was Ihr jetzt tut. Ihr könnt jetzt handeln und seid fähig, erhebliche Krisensituationen zu vermeiden.

JEAN-FRANÇOIS: Wie?

ELIAS: Indem Ihr dies nicht ignoriert, es nicht leugnet und jetzt angeht und in bestimmte Richtungen geht und Aktivitäten stoppt, die die Situation verschlimmern, und da Ihr das nicht stoppen könnt, was bereits im Gange ist - denn es wird trotzdem weitergehen – könnt Ihr aufhören, es noch zu verschlimmern und nicht dazu beitragen, den Prozess noch zu beschleunigen. Ihr könnt den Prozess verlangsamen.

Statt dies zu leugnen und immer noch zu versuchen, in solchen Zonen zu bauen, die dieser Veränderung bereits unterliegen, statt all diese Mühe und Energie aufzubringen, um in diesen anfälligen Bereichen zu bauen, könnt Ihr aktiv sein. Nutzt diese Energie und Mühe und baut andernorts.

JEAN-FRANÇOIS: Meinst Du damit, mehr im Inland zu bauen und dort Infrastruktur vorbereiten, die vom Anstieg des Meeresspiegels nicht betroffen ist und all diese Leute aufnehmen kann?

ELIAS: Ja. Mein Freund. Blick Dich um in Eurer Welt. Du bekommt ein ausgezeichnetes Beispiel für das, was geschieht, wenn Hunderttausende oder Millionen vertrieben werden. Sieh Dir diese enorme Flüchtlingswoge an. Betracht die Situation und das, was Ihr tut, wie ihr reagiert und was Ihr darin ausbrütet (what you are breeding in it). Und das gibt Euch ein gutes Lern-Beispiel, um zu sehen, welche Richtungen Ihr vermeiden könnt.

Die Infrastruktur reicht nicht aus, um die Massen, die von einer Region in eine Andere geflohen sind, zu beherbergen. Und was ist geschehen? Die Lebensbedingungen verschlechtern sich und werden gemäß der Massen-Glaubenssätze zu einer bedauerlichen Situation.

JEAN-FRANÇOIS: Wenn es ums Vorbereiten ausreichender neuer Infrastruktur geht, meinst Du damit individuelle Wohngebäude?

ELIAS: Teilweise.

JEAN-FRANÇOIS: Wie könnte man so viele Leute auf diese Weise unterbringen? Wird es Situationen geben, wo Lager unvermeidlich sind?

ELIAS: Nicht unbedingt, aber wenn Ihr wie bisher weitermacht, dann wird da unvermeidbar sein. Aber ist es das wirklich? Nein. Könnt Ihr das verhindern, vermeiden und ändern? Ja, das könnt Ihr.

Betrachte mal unterschiedliche Welt Regionen, nicht die mit Flüchtlingen, sondern die Westküste der Vereinigten Staaten oder die west-europäischen Küste, wo gebaut und gebaut wird und der Bau-Boom explodiert.

JEAN-FRANÇOIS: Es wäre also hilfreich, diese Infrastruktur in die Wege zu leiten. Und was ist mit Micro-oder ökologischen Gemeinschaften, oder wenn Leute zusammenkommen, um bereits existierende Gemeinschaften zu fördern oder neue Gemeinden im Inland zu erschaffen? Schlägst Du vor, dass Küstenbewohner anfangen, ins Inland umzuziehen?

ELIAS: Richtig, handelt absichtlich und proaktiv statt zu reagieren.

JEAN-FRANÇOIS: Es ist also erforderlich, dass wir absichtlich als unterschiedlich große Gruppen, proaktiv handeln, neue Gemeinschaft und Entwicklungen in die Wege leiten, ohne unbedingt auf eine Autorität wie die Regierung zu warten, um diese Projekte zu initiieren?

ELIAS: Ja, richtig.

JEAN-FRANÇOIS: Ich vermute, dass die zu erbauenden Häuser ökologisch und in Harmonie mit dem Land geplant sein sollten.

ELIAS: Ja, und in Harmonie mit Euch als Spezies.

JEAN-FRANÇOIS: Was möchtest Du uns zum Abschluss unseres heutigen Gesprächs sagen?

ELIAS: Ich ermutige Euch alle, Euch Eures Tuns und dessen, woran Ihr partizipiert, gewahr zu sein und zu evaluieren, zu welcher Energie Ihr einen Beitrag leistet. Tragt Ihr zu einer blinden Energie bei, die Richtung Krise geht? Oder tragt Ihr bei zu einer Energie, die gewahr und selbst/eigen-steuernd ist? Es ist sehr wichtig, dass alle sich ihrer selbst sowie dessen gewahr sind, was um sie herum geschieht.

JEAN-FRANÇOIS: Im Grunde genommen ist das keine Zeit, um wie bisher weiterzumachen.

ELIAS: Ich stimme Dir zu, und die Atmosphäre in Eurer Welt trägt auch dazu bei. Rund herum in Eurer Welt generiert Ihr Äußerungen oder Richtungen, die nicht zu einem Status-quo beitragen.

JEAN-FRANÇOIS: Ja. Wir haben noch nicht weiter über den kommerziellen Aspekt gesprochen. Du sagtest, dass dieser Bereich wahrscheinlich sehr betroffen/beeinträchtigt sein wird, was aber kein Unheil bedeutet, weil wir uns auf Geld und Zahlungsmittel bereits immer weniger verlassen.

ELIAS: Richtig. Das ist definitiv keine Unheils-Situation. Ihr geht bereits sehr in diese Richtung und bereitet Euch vor, obwohl Ihr noch nicht erkennt, worauf Ihr Euch vorbereitet. Ihr geht ganz natürlich bereits sehr in diese Richtung und macht so weiter.

Und je näher Ihr der Krise kommt, desto mehr reißt Ihr den Handel nieder, weil er Euch immer weniger dienlich ist, und es gibt immer weniger davon.

JEAN-FRANÇOIS: In den nächsten fünf oder zehn Jahren werden wir also einen großen Anstieg des unmittelbaren Austauschs erleben?

ELIAS: Diese Schwungkraft wird noch wachsen, aber es ist eine riesige Struktur, die umgestürzt wird. Es wird nicht unbedingt dramatisch geschehen, weil es bereits Bewegung gibt und Ihr ein Fundament errichtet und eine Richtung geschaffen habt, um etwas leichter dorthin zu gelangen, weshalb es wahrscheinlich ist, dass Ihr dies schrittweise tun werdet, ohne eine enorme Krise oder einen Konflikt zu erschaffen.

Aber alles andere, was geschieht, trägt auch dazu bei. Es ist miteinander verknüpft. Wenn eine Struktur fällt beeinflusst das auch die anderen Strukturen.

Session 201704081
Saturday, April 8, 2017 (Private/Phone)


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MODERATOR: Paul, der aus irgendeinem Grund nicht auf Sprache umschalten kann, fragt dies an: „Wählen wir, ein physisches Ereignis wie ein Erdbeben oder dergleichen zu erschaffen, was unter anderem ein neues Gewahrsein auslöst?“
Paul, Du bist freigeschaltet.

PAUL: Vielen Dank. Diese Frage steht im Zusammenhang mit der religiösen Bewusstseinswoge.

ELIAS: Ob es möglich ist, dass Ihr irgendein Ereignis generiert oder generieren werdet, das Euch beeinflusst, mehr gewahr zu werden? Ja. Nicht unbedingt die Sorte Ereignis, wie Ihr sie früher generiert habt, sondern sogenannte Naturereignisse, die nicht unbedingt gänzlich natürlich geäußert werden. Ja.

Ich werde wahrscheinlich in naher Zukunft genau dieses Thema ansprechen, denn Ihr habt bereits viele Dinge in Gange gesetzt, die derzeit nicht umgekehrt werden können. Ob sich das auf die Leute auswirken und mehr objektives Gewahrsein generieren wird? Ja, das wird es tun. Ob Viele davon betroffen sein werden? Auch das ist sehr wahrscheinlich, denn Ihr habt bereits Richtungen in Gang gesetzt, die derzeit - obwohl es keine Absoluta gibt - fast unwiderruflich sind. Es geht also nicht darum, dies zu stoppen oder umzukehren sondern sich anzupassen, sich darauf vorbereiten und voranzuschreiten.

PAUL: Kannst Du mir ein Beispiel für diese unwiderruflichen Ereignisse nennen?

ELIAS: Deren gibt es viele. Eines, das sich am meisten auswirkt, betrifft den Planeten und seine Veränderungen durch Euch, nicht nur den Klimawandel sondern auch die Konfiguration der Oberflächen-Elemente der Erde, die sich derzeit dramatisch wandeln. viewtopic.php?f=13&t=2285&p=21961&hilit=Klimawandel#p21961

Kein Zerstören des Planeten. Das wäre extrem schwierig für Euch, selbst angesichts Eurer großen Zahl. Der Planet ist enorm robust. Aber Ihr habt in einem Grad Veränderungen generiert, die bewirken, dass er sich neu konfiguriert, und das wird er auf eine Weise tun, die zu seinem größten Wohle ist.

Der Planet unterscheidet nicht zwischen sogenannten lebenden oder nicht lebenden Formen sondern strebt nur danach, sich zu seinem größten Wohle zu äußern, und genau das tut er: Er justiert sich neu.

Und dieser Justierprozess des Planeten ist bereits im Gange und wird sich immer mehr auf Eure Spezies auswirken. Nein, Ihr werdet Euch nicht auslöschen, aber Ihr werdet in einigen Kapazitäten das, wie Ihr Eure Existenz äußert, neu konfigurieren, und zwar nicht in enorm weit entfernter Zukunft. Es ist bereits viel näher als Ihr erkennt.

PAUL: Betrifft die religiöse Bewusstseinswoge auch andere Spezies, die nicht unser derzeitiges Gewahrsein haben aber in unsere Realität sind, wie Lebensformen, die im oberen Teil des Erdmantels existieren?

ELIAS: Die Umschaltung und die Bewusstseinswogen betreffen Eure Realität, die auch Euer Universum miteinschließt.

MODERATOR: Also schalten sich auch Wale sowie Außerirdische um?

ELIAS: Ja, nicht auf gleiche Weise wie Ihr, denn Eure derzeitige Realität ist sehr spezifisch konfiguriert, und andere Realitäten, beispielweise die der Außerirdischen, können ganz anderes konfiguriert sein. Aber auch sie schalten sich um. Diese Umschaltung betrifft Euer Universum und nicht nur Euren Planeten.

FRAU: Wenn Du davon sprichst, dass wir die Art und Weise, wie wir unsere Existenz äußern, rekonfigurieren werden, was heißt das genau?

ELIAS: Es betrifft Eure ganze Existenz, nicht nur die Aspekte, über die wir zuvor sprachen, wie Handel und Regierungen, die definitiv davon betroffen sein werden, aber auch Eure individuellen Existenzen.

Denn der Planet rekonfiguriert sich selbst und damit die Landmasse. Und es leben mehr Menschen an den Küsten Eurer Welt als auf irgendwelchen anderen Landmassen. Und Eure Küsten sind bereits und werden dies auch weiterhin auf dramatische und ernste Weise innerhalb kurzer Zeit signifikant beeinträchtigt werden, und zwar noch zu Lebzeiten der Meisten von Euch. Diese erhebliche Verdrängungsbewegung könnt Ihr weder stoppen noch umkehren, und deshalb wird eine beachtliche Rekonfiguration Eurer Existenzstruktur notwendig sein. Das steht außer Frage. Dieser Vorgang wurde bereits in Gang gesetzt. Ihr geht bereits in diese Richtung, und die Frage ist nicht, ob es geschehen wird, denn es geschieht bereits, sondern wann.

Und dieses Wann kommt immer näher. Die Beeinträchtigung, die Eure Wissenschaftler für in 100 Jahre prognostizierten, wird wahrscheinlich innerhalb weniger als 50, eher jedoch innerhalb von 30 Jahren geschehen.

Selbst wenn Ihr jetzt 60 oder 70 Jahre alt seid, werdet Ihr noch über diesen zukünftigen Zeitpunkt hinaus in dieser Realität weitermachen, denn die Meisten von Euch werden nicht im einst üblichen Alter sterben. Ihr expandiert Eure Lebensspanne erheblich, und das ist das, was Ihr haben wolltet und von Anbeginn dieses Forums aber auch schon erheblich davor geäußert habt, nämlich dass Ihr länger leben wollt, und das tut Ihr.

Aber dann werdet Ihr auch Einiges von dieser Rekonfiguration sehen und erleben. Deshalb gilt es, Euch Euer selbst, dessen was Ihr tut und welche Energie Ihr äußert und wie Ihr Euch mit allem in Eurer Welt verbindet gewahr zu sein und Euch vorzubereiten. Denkt nicht, dass Ihr nicht betroffen seid, weil Ihr nicht in Küstenregionen lebt, denn diese enormen Massen Heimatvertriebener müssen irgendwo hin ziehen.

Deshalb sind alle betroffen, nicht nur die unmittelbar aus ihrer Heimat Vertriebenen. Doch über dieses Thema werde ich ein anderes Mal detaillierter sprechen und Euch noch mehr Informationen offerieren, auch wie Ihr Euch vorbereiten und vorgehen könnt.

Session 201504191
Sunday, April 19, 2015 (Group/Webinar)


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