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 Betreff des Beitrags: Elias: Sitzung 1753
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 05:47 
Supraselbst
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JENS: Letztes Jahr sprachen wir über meine Annehmens- und Wertschätzungs-Frist/Wartezeit, und Du sprachst von zwei Jahren. Und nach unserer letzten Sitzung im Dezember hatte ich das Gefühl, die Wahrscheinlichkeiten verändert zu haben und das bereits in der ersten Hälfte des Jahres erschaffen zu können. Und gestern machte ich vermutlich einen großen Schritt in diese Richtung. Für zwei oder drei Stunden erlebte ich, dass ich den Trennungsschleier fallen ließ, und aus dieser Warte konnte ich sehen, wie leicht es ist, beispielsweise Verhaltensweisen anderer Kulturen und noch viele andere Dinge zu akzeptieren. Wie kann ich das wiederholen? Ich hätte gerne, dass Du mir dabei hilfst. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Es ist auch wichtig, in Bezug auf Andere echt auf Dich selbst achtzugeben. Anderer Leute wirst Du Dir immer gewahr sein, was nicht ausschließt, dass Du Dir Deinerselbst gewahr bist. Wenn Du Dir erlaubst, Deine Energie zu entspannen und echt weiterhin auf Dich selbst achtzugeben, wirst Du eine solche Erfahrung erheblich häufiger und müheloser generieren.

Du wirst abgelenkt, sobald Du Deine Aufmerksamkeit nach Draußen projizierst, sie auf andere Leute oder Situationen fokussiert, ohne eigene Aufmerksamkeit auf Dich selbst miteinzubeziehen, was viel mehr Trennungsdichte generiert, und Du bist Dir dann weniger dessen gewahr, dass Du tatsächlich Teil von allem Geschehen bist und dies alles tatsächlich erschaffst.

Diese Ablenkung wird durch ein Projizieren der Aufmerksamkeit auf das Draußen generiert, was Dich unmittelbar wahrnehmen und automatisch assoziieren lässt, dass Elemente Deiner Realität von anderen Leute, Situationen oder Umstände erschaffen würden. Ganz egal, wie oft Du Dir auch sagst, dass Du erkennst und weißt, dass Du Deine ganze Realität erschaffst, gibt es automatische Erwiderungen und Assoziationen in den Augenblicken, in denen Deine Aufmerksamkeit außerhalb Deinerselbst fokussiert ist, ohne gleichzeitig auf Dich selbst gerichtet zu sein.

JENS: Gestern habe ich mich jedoch nicht selbst ausgeschlossen. Es ist eher so, dass ich morgens zur Arbeit gehen und mir sage: „Heute werde ich mehr auf mich und nicht nur auf andere Leute achtgeben“, und beim Mittagessen erkenne ich plötzlich, dass ich es doch nicht getan habe.

ELIAS: Ich verstehe Dich. Beim Erleben dieses Nicht-Getrenntsein hast Du Andere nicht aus Deiner Aufmerksamkeit ausgeschlossen sondern gleichzeitig auf Dich selbst achtgeben und genau darum geht es. Solche automatischen Getrenntseins-Erwiderungen werden erschaffen, sobald Du Dich selbst aus Deiner Aufmerksamkeit ausschließt.

JENS: In dieser Situation war es also auch hilfreich, dass ich klar präsent war, denn wegen meiner körperlichen Kopfschmerz-Symbolik achtete ich mehr auf mich selbst.

ELIAS: Ja.

JENS: Ich möchte keine Hellseher-Frage stellen, aber ich glaube, dass ich im Februar dem Annehmen sehr nahe kam. Damals erkannte ich, dass die Anzahl der Beobachter-Essenzen für meinen Fokus anwuchs oder explodierte, und die Situation war irgendwie überwältigend. Jetzt tue ich es eher schrittweise und entspanne mich mehr, was - wie Du sagst – zu Veränderungen einlädt, zumindest übersetze ich Deine Energie dahingehend. Sollte ich mit einem längeren Zeitraum rechnen, oder könnte ich dies auch jetzt schon oder sehr bald erreichen, wenn ich wirklich auf mich achtgebe?

ELIAS: Darum geht es, mein Freund. Das ist kein Wettrennen, und es geht nicht darum, eine Ziel-Linie zu erreichen. Es geht darum, mit dem erlebten Annehmen vertraut zu werden und Dir erlauben, fortlaufend in jedem Augenblick und in jeder Situation Annehmen zu äußern.

JENS: Ichmöchte meine derzeitigen Schwierigkeiten gerne verringern, dies so bald wie möglich stoppen, und Annehmen sehe ich als wesentlichen Teil davon.

ELIAS: Ja.

JENS: Ich bin motiviert und möchte das jetzt erschaffen, weshalb ich mich bedränge, und deshalb funktioniert es nicht. Vor den Sitzungen hatte ich nicht immer eindrucksvolle Erlebnisse, und nun denke ich, wir sollten noch mehr Sitzungen haben, einmal pro Wochen, oder in dieser Art.

ELIAS: Und in der Vorwegnahme unserer Gespräche achtest Du mehr auf Dich selbst. In den Zeiten, in denen Du mehr auf Dich selbst achtgibst, entspannst Du Dich auch mehr und nötigst Dich weniger, was Dir ermöglicht, solche Erfahrungen zu generieren. Wie wäre es, wenn Du Dir erlauben würdest, Dich selbst zu inspirieren und zu motivieren statt von der Antizipation eines Gesprächs mit mir motiviert und inspiriert zu werden? (lacht)

JENS: Ja. Ich dachte, dass ich das erkannt hatte. Es wäre gut, in dieser Richtung mehr achtzugeben.

Als Buddha seine Erleuchtung unter dem Bodhi Baum erlebte, erlebte er dabei tatsächlich das Gleiche wie ich gestern?

ELIAS: Ja.

JENS: Aber auf Dauer.

ELIAS: Es geht darum zu erkennen, dass dies in jedem Augenblick erschaffen und vorsätzlich und ausgewogen geäußert werden muss, und bei diesem ausgewogenen Nicht-Getrenntsein und der Selbstannahme muss es das ständige Gewahrsein und die echte Wertschätzung des Selbst als Schöpfer von allem, was Du wahrnimmst, geben.

(But a recognition that it must be objectively created in each moment, that it must be expressed intentionally and with balance, and there must be an awareness that is ongoing in that balance of the lack of separation and the acceptance of self and the genuine appreciation of self as the creator of all that you perceive.)

JENS: Toll zu wissen. Derzeit wird mein Fokus von 132 Essenzen beobachtet, nicht wahr?

ELIAS: Richtig.

JENS: Eine große Anzahl. Das ist noch nicht einmal normal. Buddha wurde von 56 Essenzen beobachtet, und derzeit wird mein Leben von 132 Essenzen beobachtet. Ich nehme an, dass es noch mehr werden. Das ist eine ziemlich ungewöhnliche Situation, sogar aus der Essenz-Warte.

ELIAS: Ich nehme an, dass Du ein ziemlich interessanter Typ bist. (beide lachen)

JENS: In den letzten Monaten habe ich die Anzahl meiner Fokusse enorm gesteigert und denke, dass es derzeit 9.816 sind.

ELIAS: Richtig.

JENS: 258 in der Vergangenheit, 8 in der Gegenwart und der Rest, das sind zukünftige Fokusse. Stimmt das?

ELIAS: Richtig.

JENS: Ich habe erkannt, dass ich noch leichter auf die Anzahl beobachtender Fokusse zugreifen kann. Über die zuvor genannte Zahl hinaus habe ich 13.325 Fokusse als beobachtende Essenz, 305 davon in der Vergangenheit und 47 davon jetzt.

ELIAS: Stimmt, aber Du erkennst, dass das schwankt.

JENS: Sehr sogar.

ELIAS: Ja.

JENS: Deshalb fragte ich Dich, denn ich versuchte, neue Eindrücke zu bekommen, und darin bin ich sehr geschickt.

ELIAS: Ja.

JENS: Vieleicht habe ich die Zahlen verwechselt, aber 78 % meiner gelenkten/gesteuerten/gezielten (direkte) Fokusse sind weiblich, und 98 % haben die Orientierung soft = weich, oder umgekehrt.

ELIAS: Das Erstere ist richtig.

JENS: Wow, eine ganz klare Vorliebe!

Was geschah mit meiner Dach-Isolierung? Als wir im Dezember darüber sprachen, war das ein großes Problem. Jetzt habe ich offensichtlich die Energien neu konfiguriert und habe kein Problem mehr mit meinem Dach.

ELIAS: Das stimmt. Du warst sehr effizient und kreativ!

JENS: Eine Vorliebe habe ich erkannt… Ist es ein Problem, wenn ich einige deutsche Worte verwende? Du akzeptierst sie energetisch, und ich könnte das vielleicht später in der Niederschrift übersetzen. Ist das ein Problem für Dich?

ELIAS: Ich habe gewählt, nicht zu...

JENS: Richtig, Dich nur in englischer Sprache zu äußern, aber ich...

ELIAS: Ich verstehe Dich, aber ich habe gewählt, nicht an einem solchen Austausch zu partizipieren, weil das auch Andere ermutigen würde, dies vermehrt anzuheuern.

JENS: Dann werde ich es Dir zeigen. Es ist ein kleines Gummi-Ding an den Stufen des Dachzugangs, das zuvor dort nicht vorhanden war. Im Dezember sprach ich mit einem Mann von der Baufirma, dann mit einem Kollegen meines Bruders, der ... (unhörbar). Das Ding war zuvor nicht da, und nun ist es plötzlich vorhanden. Ich habe es also aus dem Nichts heraus erschaffen, und sogar meine Frau ist sich dessen gewahr.

ELIAS: Ja. Du sowie auch Andere generieren Ähnliches oder manifestieren Gegenstände aus dem Nichts heraus, oder machen einen bislang vorhandenen Gegenstand und-erschaffen.

Dies generierst Du, um Dir mehr Informationen über Deine Fähigkeiten sowie darüber zu offerieren, wie Du Elemente Deiner Realität erschaffst. Du denkst in Reihenfolgen, aber tatsächlich erschafft Ihr in jedem Augenblick, und eine Handlung oder Manifestation folgt nicht unbedingt auf die Vorherige.

JENS: Theoretisch ist das klar, doch dass ich das auch tun kann…

ELIAS: Aber Du hast es getan!

JENS: Das ist eine ganz neue Situation.

ELIAS: Aber Du hast es getan!

JENS: Ja, habe ich. Da ist auch noch diese Sache mit meinem Kollegen. Ich war für dieses Wochenende verabredete und hatte mich an den Sitzungstermin mit Dir nicht erinnert. Und dann sagte ein Kollege: „Ja, ich weiß dass Du Samstag nicht kommen wirst. Das hast Du uns gesagt.“ Aber ich habe es ihm nie gesagt. Er war sich gewahr, dass ich keine Zeit habe, da ich eine Sitzung mit Dir habe. Das habe ich aus dem Nirgendwo her erschaffen.

ELIAS: Richtig, und seid Ihr nicht von der Idee oder dem Konzept fasziniert, einen Apfel in Eurer Hand aus Nichts zu erschaffen? Ja, das bist Du, und Du hast Dir angesichts Deiner Faszination erlaubt, das Erschaffen bestimmter Manifestationen aus nichts heraus zu erforschen und hast es getan und erfolgreich vollbracht. Und dafür ist noch nicht einmal ein Denkprozess oder ein Verstehen des Make-ups/Aufbaus/Ausstattung der physischen Manifestation erforderlich.

JENS: Ich bin mir gewahr, dass der von mir beobachte Sri Yukteswar, Lehrer von Paramahansa Yoganan, viele solche Dinge in Indien im 19. Jahrhundert beschrieb. Ich erkenne durchaus, dass ich die Elemente des Dings, das ich erschaffen werde, nicht unbedingt verstehen muss, sondern es einfach erschaffe. Aber es ist doch überraschend, dass ich es tatsächlich hinkriege.

ELIAS: Und auch etwas unglaublich, dass Du es nicht nur tun kannst sondern tatsächlich getan hast!

JENS: Ja, das ist ein Unterschied.

Session #1753 (Fortsetzung folgt)
Saturday, April 16, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 1753
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 17:17 
Supraselbst
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JENS: Klares Denken fällt mir oft und immer häufiger schwer. Ich kann mich nicht konzentrieren, und das ist ein bisschen befremdlich. Was ist der Grund dafür? Eine Unterbrechung meines Denkprozesses? Manchmal kann ich mich noch nicht einmal an einfache Namen oder Worte erinnern.

ELIAS: Zwei Faktoren sind involviert. Deine Energie ist etwas verstreut, was Ablenkung erschafft, weil Du Dir nicht erlaubst, Deine Aufmerksamkeit klar in bestimmte Richtungen zu fokussieren. Du verstreust Deine Energie und Aufmerksamkeit in viele Richtungen. Es ist auch noch mit einem anderen Faktor assoziiert. Du heuerst wieder diesen Vorgang des Öffnens neuer neurologischer Bahnen an, was zu diesem Verstreutsein Deiner Aufmerksamkeit beiträgt. Das ist temporär.

JENS: Mein Englisch ist heute bestimmt grauenhaft, aber egal.

Dies wollte ich Dich schon seit mindestens zwei Jahren fragen, und zwar zum Herrn der Ringe. Gandalf beobachte ich als Fokus meinerselbst und habe wahrscheinlich einen Counterpart-Vorgang ähnlich wie Frodo, richtig?

(I want to ask you this question for two years or longer. Lord of the Rings, I’ll be as a focus of myself and I’m observing Gandalf, and I have probably a counterpart action or something similar to Frodo, correct?)

ELIAS: Richtig.

JENS: Bin ich Beobachter-Fokus von Charlize Theron, die letztes Jahr einen Oscar gewann?

ELIAS: Ja.

JENS: Das müsste ich Dich eigentlich gar nicht fragen, denn es ist immer richtig. Ich wurde mir sehr oft der Energie von Michael (Mary) gewahr. Ist Mary ein Counterpart von Caroline Corr?

ELIAS: Ja.

JENS: Mary ist wahrscheinlich ein Counterpart von Diana Ross von den Supremes.

ELIAS: Ja.

JENS: Und sie ist eine Beobachter Essenz von Christiana (nicht verständlich)?

ELIAS: Richtig.

JENS: Ich habe erkannt, dass die Supremes aus Essenzen bestehen, die mit mir bekannt vorkommen.

ELIAS: Ja.

JENS: Als ich mir die diesjährige Oscar-Verleihung ansah, erkannte ich, dass ich mit vielen Personen auf dem roten Teppich eine Verbindung habe. Wenn ich sie im Fernsehen sehe, kann ich das leichter erkennen als auf Fotos.

ELIAS: Das verstehe ich, denn bei der Fernseh-Interaktion verbindest Du Dich leichter und unmittelbarer mit der Energie Anderer. Es geht nicht nur um das Abbild der Leute, sondern Du verbindest Dich tatsächlich mit ihrer Energie. Wie schon früher gesagt, kommt das häufig bei der Soft-Orientierung vor. Auf diese Weise interagiert Ihr mit Euch selbst und generiert auch Offensein, womit Ihr die Energie Anderer anzapfen könnt.

JENS: Am 7. März fühlte ich eine klare Verbindung zu Albert Einstein. Ich nehme an, dass ich Beobachter-Essenz von ihm bin?

ELIAS: Ja.

JENS: Und stimmt es, dass meine Tochter Ophile (Laura) Beobachter-Essenz seines Sohnes Eduard Einstein ist?

ELIAS: Ja.

JENS: Warum frage ich Dich das überhaupt. (beide lachen)

ELIAS: Es ist eine Bestätigung und macht Spaß.

JENS: Deine Worte höre ich jetzt schon seit mehr als zwei Jahren. In unseren Sitzungen war ich eher auf wichtige Dinge konzentriert, aber dann erkenne ich, dass es irgendwie für mich vertraut ist, mit Dir hierüber zu sprechen, weil ich das schon oft getan habe, und bei Gesprächen über neue Dinge gibt es diese Angst, wie man das Thema angeht und wie…Ich weiß nicht, aber ich denke, dass Du das erkennst.

ELIAS: Ja, auch wie Du Dich frei äußerst, ohne über Dich selbst zu urteilen und automatisch zu assoziieren, dass ich Dein Urteil reflektieren würde. Mein Freund, ich versichere Dir, dass Urteilen über Euch etwas ist, was ich keinem von Euch reflektiere.

JENS: Stimmt es, dass ich mir am 28/29. Mai einer traumatischen Erfahrung gewahr wurde, die ich in der Zukunft erschaffen würde? Das tatsächliche Erlebnis war, dass ich mein Auto beschädigte.

ELIAS: Ja.

JENS: Ich war mir dessen zuvor gewahr. Das geschah schon früher einmal, aber ich weiß nicht mehr in welcher Angelegenheit. Ich bin mir des Geschehens eine oder zwei Wochen zuvor gewahr, und es war immer eine negative Sache.

ELIAS: Das ist ein signifikantes Erlebnis und ein Beispiel für das Anzapfen Deiner eigenen Kenntnis der simultanen Zeit und dafür, wie Du Dir über Eindrücke Informationen offerierst, die Du nicht erwiderst, oder denen Du nicht Folge leistest, weshalb Du dann einen Vorgang als ein etwas extremes Beispiel für das praktische Nicht-Beachten von Eindrücken erschaffst. Oft, wenn Ihr nicht auf Eure eigenen Kommunikationen achtgebt und Euren Eindrücken nicht Folge leistet, kann geschehen, dass Ihr das erschafft, was Euch nicht unbedingt gefällt.

JENS: Das, wie ich dieses Auto erschuf, war sonderbar, und dann habe ich es ein paar Monate später beschädigt. Ich erkenne viele Glaubenssätze, die ich über dieses Erlebnis geäußert habe, auch dass ich das wieder unerschaffen machen kann, aber das ist nicht ganz so einfach.

ELIAS: Ich verstehe, aber Du hast die Fähigkeit, eine andere Manifestation ebenso leicht und mit gleicher Kraft zu erschaffen, wie Du dies erschaffen hast.

JENS: Das hast Du schon früher gesagt. Ich habe das in einer Niederschrift im Hinblick auf Knochenbrüche gelesen.

ELIAS: Ja.

JENS: Wie kann ich gewisse Situationen lenken oder fördern? Wir erschaffen aus dem Nichts heraus. Ich war mir nicht gewahr, dass ich das tun würde. Ich bin nicht glücklich mit dieser Sache, die ich aus dem Nichts heraus erschuf, aber ich erkannte die Wahrscheinlichkeiten nicht, dass ich das erschaffen würde. Ich möchte den Schaden an meinem Auto unerschaffen machen und beseitigen. Wie kann ich das machen?

ELIAS: Ähnlich wie Du die Sache mit Deinem Dach manifestiert hast. Dass Du Dich mit Denken beschäftigst und viel Aufmerksamkeit aufs Denken richtest und nicht auf das achtest, was Du tatsächlich tust, das erschafft Hindernisse. Wenn Du eine bestimmte physische Manifestation erschaffen willst, ist es wesentlich, nicht gegen das bereits Erschaffene zu opponieren.

Das, was Dir hinsichtlich des Dachs ermöglichte, die andere physische Manifestation zu erschaffen, war dass Du aufgehört hast, daran zu denken. Du hast Dir im Grund genommen erlaubt, Dich in das bereits Erschaffene zu fügen. Damit hast Du aufgehört, gegen das bereits Erschaffene zu opponieren und es für schlecht zu assoziieren. Du musst nicht äußern, das Du das Erschaffene magst, aber Du hörst auf, Dich damit zu befassen.

Als Du Dich nicht mehr damit befasst, nicht dagegen opponiert und Dich mit den Fakten abgefunden hast (lacht) - der Begriff Fakten ist amüsant, denn sie sind so flüchtig – aber Du hast Dich damit abgefunden, dass das Dach schadhaft ist. Mit Deinem Dich Abfinden und dadurch, dass Du Deine Opposition gegen bereits Erschaffenes beendet hast, hast Du Dich entspannt und aufgehört, Dich auf das, was Du nicht haben willst, zu konzentrieren. Und wenn Du Dich nicht auf Unerwünschtes konzentrierst, erlaubst Du Deiner Energie umzuziehen und natürlicher im Fluss zu sein, und ganz ohne alle Gedanken daran hast Du Dir erlaubt, das zu erschaffen, was Du tatsächlich haben willst.

Die gedankliche Konzentration auf das, was Du haben willst, ist ebenso unproduktiv wie die Konzentration auf das, was Du NICHT haben willst, denn sie hält Deine Aufmerksamkeit in einer Richtung fest, was Dir keinen freien Energiefluss erlaubt, um tatsächlich zu erschaffen und zu manifestieren. Sie hält Deine Energie fest auf diesem daran Denken und auf den Glaubenssätzen, dass Du das nicht zustande bringen kannst, was Du haben willst.

JENS: Ich denke, dass das auch auf das Fernsehgerät zutrifft. Seit einer Woche möchte ich einen bestimmten Fernsehapparat erschaffen, der derzeit für mich zu teuer ist. Ist das das Gleiche?

ELIAS: Ja.

JENS: Es gilt, die Konzentration auf das, was ich haben will, zu stoppen und den natürlichen Fluss zuzulassen?

ELIAS: Ja, und es geht ums Erlauben statt gegen Dich selbst zu opponieren, weil Du es nicht erschaffen, manifestieren und Dir diese Manifestation nicht leisten kannst. Mit der Opposition gegen Dich selbst hinderst Du Dich daran, das zu erschaffen, was Du haben willst, denn Du hält Deine Energie fest, lässt nicht ihren freien Fluss und keine anderen Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten und Potentiale zu, weil Du Dich auf das fokussierst, was Du nicht tun kannst und gegen Dich selbst opponierst. Insbesondere derzeit ist es wichtig, Opposition zu erkennen, die sehr leicht geäußert wird.

JENS: Darüber sprachen Mary und ich bereits. Sie sagte, dass wir sehr leicht sowohl positive als auch negative Extreme äußern können.

ELIAS: Ja.

JENS: Im Dezember sprachen wir über das Negative, das ich erschaffen habe, und dann dachte ich mir, wenn es so leicht ist, negative Dinge zu erschaffen, kann ich auch das Gegenteil davon tun und positive Dinge erschaffen, was viel mehr Spaß macht.

ELIAS: Richtig, und der Schlüssel hierbei ist es, auf das achtzugeben, was Ihr tatsächlich am Tun seid und Euch somit ein klareres Verständnis der von Euch projizierten Energie zu offerieren, die entweder negative oder positive Erlebnisse erschafft.

JENS: Ich vermute, dass das Thema Verantwortung besonders wichtig ist. Das trifft auch bei Mary zu.

ELIAS: Ja, und Dir Deines eigenen Widerstandes gewahr zu sein, ihn zu zerstreuen und diese starke Oppositions-Energie in geringerem Maße zu erschaffen. Erlaube Dir, mehr Gleichgewicht und somit einen freieren Fluss Deiner Energie zu generieren.

JENS: Im letzten Monat habe ich mehrere Hautveränderungen erschaffen, was mir missfällt. Das ist für mein Alter nicht typisch. Ist das auch wieder diese Konzentration oder das Denken an das, was ich nicht haben will?

ELIAS: Richtig, und generiere keine Opposition. Wertschätzung ist eine Deiner machtvollsten Äußerungen ist. Sie verändert sofort Deine Energie und zerstreut Oppositionsenergie, denn Du kannst nicht zugleich wertschätzen und opponieren, weshalb Wertschätzen die Opposition unterbricht. Es kommt darauf an, wie lange Du Deine Opposition durch Wertschätzen unterbrichst und wie beständig Du das tust. Sie ist Deine machtvollste Äußerung und die mächtigste Art und Weise, wie Du sofort die von Dir projizierte Energie verändern kannst.

Ich erkenne, dass Du mehr mit Wertschätzen vertraut wirst und dies häufiger als früher äußerst, aber auch, dass Du es ziemlich leicht wieder vergisst, und es fällt Dir leicht, Deiner Aufmerksamkeit auf Elemente oder Handlungen zu fokussieren, die Dich irritieren oder die Du nicht magst. Deshalb erinnere ich Dich immer wieder an die Macht der Wertschätzungsäußerung.

JENS: Gibt es hierfür einen Trigger. Denn ich erinnere mich an Situationen, in denen ich wirklich enttäuscht und mir gewahr war, wie es funktioniert und an Wertschätzung dachte, aber ich konnte keine Wertschätzung äußern.

ELIAS: Nenne mir ein Element an Dir, das Du echt magst.

JENS: Natürlich das von mir erschaffene Haus, denn es war so sonderbar, wie ich das erschaffen habe. Es ist so sonderbar, wie viele Dinge zum Haus passen, das ganze Drumherum und wie es zu den Kindern passt. Es ist perfekt. Selbst wenn ich diesbezüglich viele Probleme erschaffen habe, ist das Haus selbst okay.

ELIAS: Ich verstehe Dich, aber das war nicht meine Frage. Kannst Du mir einen Aspekt an Dir nennen, den Du echt magst. Ein Element…

JENS: Meine Stimme. Ich erkenne sogar Elemente meiner Stimme in Shania Twains Gesang.

ELIAS: Ja. Diesen Aspekt wertschätzt Du aufrichtig. Kannst Du mir auch noch einen Aspekt Deiner Töchter nennen, den Du echt magst.

JENS: Die Art und Weise, wie Ophile (Laura) mich anrührt/berührt.

ELIAS: Okay, und die andere Tochter?

JENS: Lakiesha, wie sie zu verstehen versucht, und sie hat eine einzigartige Weise, mit mir zu kommunizieren.

ELIAS: Ihre Wissbegierde und ihr Mitgefühl. Diese drei Äußerungen kannst Du als Wertschätzungs-Trigger miteinbeziehen.

Wenn Du frustriert oder irritiert bist, wenn Dir etwas missfällt, wenn Du angespannt oder in Opposition bist, halte inne und beziehen einen dieser Wertschätzung-Trigger mit ein: Deine eigene Stimme, die Berührung Deiner Tochter, das Mitgefühl und die Wissbegierde der anderen Tochter.

Das sind Elemente, die Du aufrichtig würdigst und liebst. Sei Dir lediglich eines oder aller drei Trigger gewahr, und dass wird automatisch die Negativität und Deine Opposition unterbrechen.

JENS: Vielen Dank. Prima Idee.

Session #1753 (Fortsetzung folgt)
Saturday, April 16, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 1753
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 09:19 
Supraselbst
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ELIAS: Alle drei Trigger sind sehr effizient und effektiv, denn sie sind echte Äußerungen der (Selbst)Liebe.

JENS: Du siehst vieles viel klarer als ich es im physischen Fokus sehe.

Was soll ich hinsichtlich meiner Doktorarbeit tun? Ich erwog oft, sie nicht zu schreiben. Wir sprachen schon oft darüber, aber jetzt ist sie ein neues sehr intensives Element in meinem Alltag.

ELIAS: Was sie auch schon zuvor war.

JENS: Aber ich habe nicht darauf geachtet.

ELIAS: Doch, Du hast das getan. Früher hast Du viel Aufmerksamkeit darauf konzentriert, dagegen zu opponieren, wolltest sie nicht anheuern und hast gegen Dich selbst opponiert und diesem Nicht-Engagement viel Aufmerksamkeit gewidmet und Dich damit erschöpft.

Dadurch, dass Du Dich selbst erschöpft hast, hast Du Dir erlaubt, auf andere Weise zu erschaffen und hast eine andere Realität generiert, in der es diesen Stichtag/Abgabetermin nicht gab. Jetzt erschaffst Du das erneut. Je mehr Du Dich auf Deinen Widerstand und das Nichtvorhandensein/Mangel (Iack) konzentrierst, umso mehr immobilisierst Du Dich, schränkst Dich ein und erlaubst Dir kein anderes Bewerkstelligen. Du konzentriert Deine Aufmerksamkeit auf eine Schwarz-Weiß-Sichtweise, entweder Du vollendest die Doktorarbeit oder Du hast keine Anstellung.

JENS: Stimmt.

ELIAS: Aber das ist nicht das, was Du zuvor erschaffen hast.

JENS: Aber...

ELIAS: (kichert) Schon wieder ein Aber. “Aber jetzt ist es anders! Gravierender und absoluter.” Nicht unbedingt.

Du hast schnell vergessen, wie absolut und schwerwiegend es zuvor war, und dass Du Dich schließlich sogar damit erschöpft hast. Aber damit hast Du Deinen Widerstand gestoppt und Dir erlaubt, ganz anders zu erschaffen. Es war keine Schwarz-Weiß- bzw. Entweder-Oder-Sache, wie dass Du entweder diese Doktorarbeit vollendest oder kein Arbeitsverhältnis hast. Auch bezüglich der Doktorarbeit selbst siehst Du es ziemlich in Schwarz-Weiß, nämlich dass sie auf ein bestimmte Weise über ein bestimmtes Thema generiert werden muss, ohne Zugeständnisse an Deine Kreativität, und Du siehst sie als Fronarbeit und Schufterei statt Dir einen inspirierten, verspielten Vorgang erneuter Kreativität und Vergnügens zu erlauben. Lieber Freund, Du siehst es ziemlich schwarz-weiß, nicht wahr?

JENS: Ich werde versuchen, mir selbst etwas mehr zu vertrauen.

ELIAS: Und vielleicht heuerst Du ein bisschen mehr Verspieltheit, Spaß, Vorstellungskraft und Kreativität statt lediglich Arbeit an? (lacht)

JENS: Du hast das faszinierende Wort Vorstellungskraft gebraucht. Ich denke, dass ich sie vermehrt verwende, aber - schon wieder ein Aber - in den letzten Wochen war ich weniger absolut und kann meine Imagination mehr nutzen.

ELIAS: Prima. Es war nur eine Erinnerung!

JENS: Es gibt so viele Dinge, die ich mit Dir besprechen möchte, aber ich denke, ich werde es selbst herausfinden.

ELIAS: Ha, ha, ha! Mein Freund, ich bin immer bei Dir.

JENS: Wenn ich Dir geistig eine Frage stelle, sind Deine Antworten immer mit meinen Glaubenssätzen vermischt, und wenn ich dann in eine bestimmte Richtung gehe, vertraue ich nicht wirklich darauf. Vielleicht ist es einfach eine Vertrauenssache.

ELIAS: Ja.

JENS: Beispielsweise sind alle wichtigen Wissenschaftler, die derzeit für mein Forschungsprojekt wichtig sind und von mir beobachtet werden, auch Fokusse von mir, und sie haben zumindest irgendwann große Dinge erschaffen. Es gefällt mir nicht, wie Wissenschaft heute praktiziert wird, nicht nur an meiner Universität, sondern so ist es wohl auch an vielen anderen Unis und Wissenschafts-Institute auf der ganzen Welt. Ich möchte etwas wirklich Neues erschaffen, nicht in Einklang mit dem Hamsterrad.

ELIAS: Ich verstehe. Sei kreativ und visionäre, nutze Deine Vorstellungskraft und erlaube Dir eine Expansion über die Schranken der akzeptierten wissenschaftlichen Prinzipien und Konzept hinaus.

JENS: Sie sind sehr begrenzt. Viele davon beruhen auf Realismus und Konstruktivismus. Für viele ist das (dass wir unsere eigene Realität erschaffen???) nicht real und für andere bloß eine Theorie. Gestern habe ich beispielweise geäußert, dass ich meine Realität tatsächlich erschaffe. Wenn ich nun mehr zu einer solchen Wahrnehmung umziehen würde, um auch das zu erleben, wovon andere sprechen, würde das vieles ändern.

ELIAS: Richtig. Und mit Verspieltheit und Deinem eigenen Entdeckungsabenteuer magst Du Dir vielleicht die Antwort auf die Frage “was ist der Beobachter” offerieren. DU bist der Beobachter, und Du bist nicht Dein Gehirn.

JENS: Hmm. Es ist ein bisschen schwierig, das zu erleben und es nicht nur bei der Theorie zu belassen. Das habe ich gestern gemerkt.

ELIAS: Ja.

JENS: Ich bin nicht mein Körper.

ELIAS: Du projizierst eine physische Form, die physischen Funktionen entsprechend Eurer physischen Realität aufweist. Aber im Grunde genommen ist Deine Einzigartigkeit und das, was Dein Beobachter-Du ist, das die physische Realität erschafft, ist jenes Element von Dir nicht physisch. Es ist nicht das, was Eure Wissenschaften als den Beobachter und als das Gehirn erachten. Das ist nicht das, was der Beobachter ist. DU bist der Beobachter.

(But essentially, the uniqueness of you and what is you as being the observer which creates the physical reality, that element of you is not physical. That is not what your sciences attribute as the observer, as the brain. That is not what the observer is; YOU are the observer.)

Alles, was Du als Funktion Deines physischen Körperbewusstseins manifestierst, wird von Dir erschaffen und gesteuert. Du, die Essenz von Dir, sie ist der Beobachter, und sie ist nicht physisch, noch nicht einmal eine Entität sondern ein Vorgang.



Session #1753
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