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 Betreff des Beitrags: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Sa 9. Jul 2016, 14:11 
Supraselbst
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Accomplishment = Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewältigung/Bewerkstelligung

(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

DREW: Anscheinend bekomme ich fast jede Woche neue Bilder/Symbolik. In den letzten Wochen habe ich hinsichtlich der Größe von Dingen interessante Erfahrungen gemacht. Wenn ich Dich hier im Sessel sitzen sehe, kann ich beispielsweise meine Finger spreizen und Dich in diesen Raum einpassen. Wenn ich hiersitze und Dich ansehe, ist es schwer für mich zu verstehen oder wahrzunehmen, dass Du tatsächlich größer als das bist. Oder wenn ich hinter einen Auto herfahre, ist das Heck für meine Wahrnehmung nur einen Inch groß (2,5 cm), und es fällt mir schwer zu realisieren, dass der Wagen tatsächlich größer ist. In den letzten Wochen scheinen mir Größenordnungen fremd geworden zu sein. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Ich habe Euch allen vorgeschlagen, Eure inneren Sinne zu erkennen, sie anzuheuern und zu versuchen, sie zu handhaben/manipulieren, was Du damit erwiderst, dass Du Dir die Erkenntnis einer veränderten Wahrnehmung offerierst. Die Elemente in Deiner Realität sind eine Wahrnehmung. Sie sind real, aber ihre Realität ist kein Absolutum und kann durch Deine Wahrnehmung verändert werden. Du kannst ein Objekt wahrnehmen und seine Form oder Eigenschaften, Größe, Dimension und Farbe, jeden Aspekt des wahrgenommen Objektes verändern, und es kann dann anders aussehen. Und dieses Aussehen ist auch eine Realität. Du offerierst Dir das Sehen verschiedener Realitäten.

DREW: Was daran sonderbar ist, das ist, dass ich Dich in der Vergangenheit jederzeit in der Größe sehen konnte, die meiner Entfernung von Dir und meinem Blickwinkel perspektivisch entsprach. Und in der Vergangenheit konnte ich verarbeiten und verstehen, dass Du in Wirklichkeit nicht diese Größe hast. Solche Sprünge sind es, die mir derzeit Schwierigkeiten bereiten.

ELIAS: Weil Du versuchst, neue Informationen zu integrieren. In der sogenannten Vergangenheit rationalisierst Du Deine Wahrnehmung, weshalb Du nur die offiziell akzeptierte Realität miteinbeziehst. Und jetzt bietest Du Dir die Chance, auf eine andere Weise zu sehen und heuerst Deine inneren Sinne an, die die Realität erschaffen, weshalb Dein Denken durcheinander kommt, denn Du bist es nicht gewohnt, beide Elemente als Realität miteinzubeziehen.

Du siehst das, was Du wahrnimmst und sagst Dir: „Das ist bloß eine Wahrnehmung“. Obwohl Du sagen kannst, dass jede Wahrnehmung bloß eine Wahrnehmung ist und somit verändert werden kann, mindert das nicht ihre Realität, weshalb alle Deine Wahrnehmungen Realität sind. Das Integrieren der Idee, dass alle Wahrnehmungen Realität sind, verwirrt Dich gegenwärtig, denn offensichtlich sollte es nur eine einzige Realität geben, und eine andere Sicht dieser einen Realität wäre lediglich eine Wahrnehmung, die Du aus der Realität herausdifferenzierst. Doch dies alles ist Realität.

Wenn Du diese physische Form anscheinend nur wenige Zentimeter groß wahrnimmst, offerierst Du Dir die Chance zu sehen und zu akzeptieren, dass sie dies in EINER Realitäts-Wahrnehmung ist. Es ist unnötig, dies vor Dir selbst zu leugnen, es zu rationalisieren oder Dir zu sagen, dass das einfach nicht sein kann. Es IST. In Eurer Wahrnehmung seht Ihr Objekte visuell ständig anders. Du rationalisierst und akzeptierst, dass Deine Wahrnehmung getönt, verändert, inakzeptabel oder unreal wäre, und dass es nur eine einzige Realität gäbe, weshalb Du Deine Interpretation auf diese eine offizielle Realität beziehst und rationalisierst oder Dir einredest, dass alle anderen Wahrnehmungen Nicht-Realität wären. Sie sind keine Nicht-Realität, sondern sie sind ebenfalls real, doch sie werden lediglich nicht als real akzeptiert.

Obwohl Du vielleicht nicht erkennst, dass Du absichtlich aus objektiver Warte subjektive Aktivität anheuerst und erfolgreich ein subjektives Hindurchträufeln zustande bringst oder dies erkennen kannst, tendierst Du doch zu jener Aufmerksamkeitsrichtung. Du gestattest Dir Wahrnehmungsveränderungen, die nicht unbedingt mühelos in Eure offiziell akzeptierte Realität passen mögen. Sie passen nicht, da Du Dir erlaubst, die Realität zusätzlicher Elemente zu erkennen, die es in Deiner Realität gibt, die Du jedoch normalerweise nicht bemerkst.

DREW: Meine Erfahrungen in den letzten Wochen sind sozusagen ein offener Spalt in der Tür zu den Inneren Sinnen und zur subjektiven Realität. Anscheinend kann ich dieses Phänomen etwas kontrollieren. Ich kann es ein- und ausschalten, nur manchmal nicht, was etwas befremdlich ist. Wenn ich dies noch mehr erforschen und die Tür noch weiter öffnen möchte, sollte ich fortfahren, mir dessen gewahr zu sein? Oder kann ich das Phänomen auf eine weitere Stufe bringen und es sozusagen als Keil benutzen…

ELIAS: Du kannst Dir ein Annehmen zugestehen. Erkenne, dass diese Aktivitäten Dir nicht schaden. Es ist unnötig, Angst miteinzubeziehen, was diese Aktivität blockieren wird. (Eindringlich) Du wirst Dir nicht schaden!

DREW: Ich weiß nicht, ob es mit diesem Phänomen zusammenhängt, aber in den letzten Wochen war ich irgendwie schusselig, und … (Elias lacht)

NORM: Da bist Du nicht alleine. (Gelächter)

DREW: Gestern war ich auf einer Hochzeit. Eine Weile hatte ich den falschen Film eingelegt, was mir noch nie zuvor passierte. Ich bin irgendwie schwindelig, nicht physisch schwindelig, sondern einfach nicht sehr gut fokussiert. Um was geht es da? Gehört das alles zum selben Phänomen, oder ist das etwas anderes? Sind verschiedene Dinge gleichzeitig zugange?

ELIAS: Sozusagen. Dies ist eine Bewusstseinswoge. Dieselbe Aktivität oder Vorgang werden en masse miteinbezogen. Viele Individuen erleben diesen Vorgang, der anscheinend mit ihrem normalen Verhalten nicht übereinstimmt, ein Hinweis auf die ungewohnte Bewusstseinsbewegung in Verbindung mit der Umschaltung.

Ich habe Euch schon oft gesagt, dass alle von Euch viele Dinge des Umschaltungsvorgangs individuell erleben werden. Das, was Ihr inkorporiert, versteht Ihr nicht und seid verwirrt. Ich habe Euch Informationen offeriert, damit Ihr diese Dinge sowie andersartige Verhaltensweisen, Wahrnehmungen und Vorgänge betrachtet und bemerkt, denn sie werden sich abspielen, da Ihr gewählt habt, Euch für subjektive Aktivitäten zu öffnen. Manchmal werdet Ihr ein anscheinend übertriebenes Hindurchträufeln subjektiver Vorgänge erleben, wie bei den von mir geschilderten Beispielen, dass Ihr beispielsweise seht, wie ein Gegenstand objektiv die Form verändern oder zu einem anderen Gegenstand wird. Viele Elemente dieser Bewegung werden wesentlich subtiler sein, doch es sind auch Umschaltungsvorgänge mit einer intensiveren Bewegung in Vorbereitung.

Ihr alle bewegt Euch anfangs langsam und in Raten, um Euch an ungewohnte Verhaltensweisen und Wahrnehmungen zu akklimatisieren. Dies wird weitergehen und bei der von Euch gewählten Fortsetzung des Umschaltungsvorgangs wachsen. Deshalb habe ich Euch allen geraten, diese Vorgänge und Wahrnehmungselemente zu “bemerken“, unser Lieblingswort. Wenn Ihr diese Elemente annehmt, könnt Ihr leichter mit der Umschaltung mitgehen. Wenn Ihr objektiv dagegen angeht und Eure Angst verstärkt, werdet Ihr noch mehr Konflikte und Verwirrung erleben. Das ist der Grund, weshalb ich Euch diese Informationen offeriere, damit Ihr diese Bewegungen erkennt.

Ich habe Euch schon oft gesagt, dass es wichtig ist, dass Ihr Euch untereinander austauscht. Es ist nützlich für Euch, miteinander zu interagieren. Wenn Ihr Euch untereinander austauscht, könnt Ihr Euch bestärken, dass nicht nur Ihr alleine das erlebt und offeriert Euch Informationen, um das Voranschreiten der Umschaltung zu identifizieren, und so werdet Ihr erkennen, dass auch noch viele Andere ähnliche Vorgänge erleben.

DREW: Du sagtest, dass dies eine Bewusstseinswelle ist. Ich sehe eine Welle als ein Anschwellen, dann den Kamm und das Abfallen. Wird dies eine Weile brauchen, um nachzulassen, und falls ja, wie lange wird das dauern? Du sprachst davon, dass das en masse erlebt wird, und ich frage mich, womit es zusammenhängt? Ist es die Jahreszeit? Warum gibt es jetzt diese kollektive Woge?

ELIAS: Zu bestimmten Zeiten wählt Ihr kollektiv, ähnliche Elemente, Vorgänge oder Ereignisse bewusstseinsmäßig zur selben Zeit zu erleben, um Euch gegenseitig subjektiv und objektiv zu bestärken. Der tatsächliche Zeitpunkt dieser Wahl ist nicht wichtig. Es gibt lediglich das kollektive Übereinkommen, einen bestimmten Vorgang innerhalb derselben Zeit zu verwirklichen. Der Vorgang mag ins Gegenwarts-Jetzt oder auch ins nächsten Jahr inkorporiert sein. Das spielt keine Rolle. Es ist lediglich eine kollektive Übereinkunft, beim Vorankommen Eurer Umschaltung ähnliche Vorgänge zu erleben, damit Ihr es bemerken und Euch gegenseitig bestärken könnt. Durch Eure Erfahrungen verleiht Ihr Euch gegenseitig Energie. Dies verleiht Euch auch objektiv Energie und fördert Euer Verständnis. Bei diesen Vorgängen könnt Ihr die Erfahrungen vieler Leute betrachten und Euch das Annehmen dieser Gemeinsamkeit offerieren und den Vorgang als Umschaltungsbewegung erkennen. Bei alle dem geht es um Euch.

In Euren Zeitbezugssystemen wählt Ihr viele verschiedene kollektive Bewusstseinswogen. Viele der von Euch erlebten Wogen dienen Euch als Beispiele der Umschaltungsbewegung. Nicht alle Bewusstseinswogen sind Beispiele für die Umschaltung, obwohl sie das einerseits doch sein mögen, denn sie können Euch zum Bemerken der kollektiven Woge dienen, aber die Äußerung selbst mag nicht unbedingt die Umschaltungsbewegung per se betreffen. So wie beispielsweise viele Individuen wählen mögen, eine Woge kollektiver Erkrankung objektiv zu erleben. Das Ziel wäre nicht das Fördern der Bewusstseinsumschaltung, obwohl Ihr Euch durch eine solche Gemeinsamkeit Informationen über Eure kollektive Bewegung offeriert, was wiederum Teil der Umschaltung ist.

VICKI: Ich habe mit einigen Leuten über die derzeitige Entwicklung gesprochen, denn ich habe bei mir selbst sehr viel Beeinträchtigung bemerkt, und viele haben mir bestätigt, dass sie Ähnliches erleben.

ELIAS: Und dass sie diese Bewusstseinswoge erkennen.

VICKI: Heute Nachmittag sprachen wir beispielweise darüber, dass manche Leute anscheinend wählen, diese Bewusstseinswoge (der Wahrnehmung???) nicht mitzumachen. Ron und Mary sagten, dass sie vielleicht nicht gewählt haben, mit dieser Massen-Woge mitzugehen. Ist das bloß eine Wahrnehmung und interpretieren sie Ihre Erlebnisse anders oder wählen sie, nicht dabei mitzugehen?

ELIAS: Das ist eine interessante Frage. Da diese gegenwärtige Bewegung innerhalb dieser Bewusstseinswoge unmittelbar mit der Bewegung des Umschaltungsvorgangs assoziiert ist, erleben viele Individuen bei Ihrer Vergegenständlichung dieser Woge aus sehr ähnlichen Gründen Ähnliches. Michael bezieht dies nur in begrenzte, Maße mit ein, nicht in dem Ausmaß wie Du oder Andere das erlebt haben. Michael (Mary), Olivia (Ron) und manchmal auch Shynla (Cathy), vergegenständlichen derzeit eine anscheinend entgegengesetzte Bewegung, das subjektives Erkennen, dass es zu diesem Zeitpunkt dieser Woge für sie nicht nötig ist, daran zu partizipieren.

Im Gegenwarts-Jetzt verbinden sich Individuen in dieser Bewusstseinswoge mit einem subjektiven Hindurchträufeln, stoßen aber auch auf eigenen Widerstand und zögern, objektiv in den Umschaltungsvorgang umzuziehen. Es gibt eine nicht unbedingt objektiv erkannte tiefere Furcht, denn zugrundeliegende Glaubenssatzsysteme werden angesprochen, und dieser Konflikt ruft Furchtelemente hervor, und diese Furcht beruht auf Widerstand.

Teilweise lasst Ihr Subjektives hindurchträufeln, doch da Ihr auch Widerstand leistet, seid Ihr verwirrt. Um objektiv weniger verwirrt zu sein, ändert Ihr Eure Handlung und äußert Euch anders, seid vielleicht weniger motiviert, empfindet weniger Energie oder äußert Euch ineffizient, was lediglich Symptome dieser Entwicklung sind. Die Umschaltung weist viele Elemente auf, die das Aufkommen von Furcht beim Erkennen von Glaubenssatzsystemen zulassen. Wie ich Euch schon seit Beginn dieser Sitzungen sage, bezieht diese Umschaltung Trauma mit ein, wenn Ihr Euch keine hilfreichen Informationen zugesteht.

Geht nicht davon aus, dass Ihr - weil Ihr Euch Informationen offeriert - weder Konflikt noch Verwirrung miteinbeziehen werdet. Um kein Trauma zu erleben, das gegenüber von Konflikt erheblich stärker wäre, reduziert Ihr lediglich den Konflikt. Ihr seht Trauma als extrem an, doch mit Konflikten könnt Ihr sozusagen umgehen.

Diese drei Personen identifizieren sich nicht mit dem derzeit in dieser Bewusstseinswoge angesprochenen Ziel und beziehen - wie viele Andere auch - dieses Furchtelement nicht mit ein, was nicht heißt, dass sie nicht zu einem anderen Zeitpunkt erleben mögen, dass verschiedene Elemente von Furcht und Glaubenssatzsystemen angesprochen werden. Es ist für sie bewusstseinsmäßig lediglich derzeit nicht nötig, diese Woge zu vergegenständlichen.

VICKI: Wen meinst Du mit “diese drei Personen?”

ELIAS: Shynla (Cathy), Olivia (Ron) und Michael (Mary) sowie viele Andere, aber diese Drei sind in Deiner unmittelbaren Nähe.

VICKI: Ich wollte wissen, ob manche wählen, die Bewusstseinswoge nicht mitzumachen? Und ich verstehe es immer noch nicht…

ELIAS: Ja, aber nicht aus denselben Gründen, die ich Euch zuvor genannt hatte. Bisweilen wählen Personen, die Handlung der Woge nicht miteinzubeziehen, weil sie ihr keine Energie verleihen wollen. Oder sie verleihen ihr Energie, beziehen den Vorgang aber nicht mit ein. Bestimmte Personen wählen, die gegenwärtige Bewusstseinswoge nicht anzuheuern, weil das für sie nicht nötig ist.

VICKI: Drew und ich “are left out in left field”??? (ein Begriff aus dem Sport) und sozusagen schlaflos in Seattle.

ELIAS: Nicht ganz. Ihr sprecht Glaubenssatzsysteme an, bewegt Euch und lasst subjektives Hindurchträufeln zu.

VICKI: Aber wir erkennen nicht, dass es für uns unnötig ist?

ELIAS: Für Dich selbst ist es notwendig, was nicht heißt, dass dieser Vorgang für jeden Anderen auf dem Planten nötig ist, da jeder von Euch zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Schritte miteinbezieht und subjektiv andere Elemente anspricht und versucht, diese objektiv miteinzubeziehen. Es hängt also davon ab, was Ihr anzusprechen wählt. Du bist nicht hinter Anderen zurückgeblieben. Du bist nicht ungenügend, bringst nicht weniger als andere Individuen zustande und bist auch nicht schlechter als diese. Zusammen mit vielen Anderen wählt Ihr lediglich, ähnliche Glaubenssatzsysteme anzusprechen und lasst zu, dass sie objektiv an die Oberfläche kommen.

Andere befassen sich derzeit nicht mit diesen Elementen, da dies für sie unnötig ist. Beispielweise mögen Du, Matthew, Stephen und Dehl wählen, sich subjektiv auf ein allgemeines Glaubenssatzsystem zu fokussieren, und Ihr mögt einen sehr ähnlichen Furchtaspekt miteinbeziehen. Um Euch gegenseitig hilfreiche Energie zu verleihen, erschafft Ihr eine Bewusstseinswoge, die es Euch erlaubt, das Glaubenssatzsystem anzusprechen. Ihr mögt es noch nicht objektiv identifizieren, aber Ihr habt ähnliche Handlungen mit ähnlichen Zielen und ähnlichen Furchtelementen gewählt.

Andere wie beispielsweise Shynla, Olivia und Michael mögen bei diesem Glaubenssatzsystem dieses Furchtelement nicht miteinbeziehen, weshalb es für sie unnötig ist, an dieser Woge zu partizipieren, da das objektive Gewahrsein den Aspekt der Furchtsamkeit des Glaubenssatzsystems anspricht, weshalb ihre Vergegenständlichung in Eurer Wach-Realität anders aussehen mag. Das heißt nicht, dass sie sich nicht am Vorgang einer andern Woge orientieren werden, um Themen anzusprechen, die sie innerhalb ihrer eigenen, von vielen gehegten Glaubenssatzsysteme haben. Und Du wählst vielleicht, keine ähnlichen Erlebnisse zu haben.

(Ausschnitt)

RETA: Heute suchten wir im Seth-Material nach Methoden, mit denen wir durch verschiedene Ebenen gehen und verschiedene Dimensionen von uns berühren und vielleicht lernen können, wie wir zusammengesetzt sind. Ich glaube, Seth schlug Hypnose anstelle von Meditation vor. Ich weiß, dass manche bei der Meditation aus dem Körper herausgehen oder nach innen blicken und dies großartig tun können. Seth sagte, dass die Hypnose es uns ermöglicht, Schicht auf Schicht abzuschälen und die verschiedenen Schichten zu erleben und diese besser zu sehen. Was hältst Du davon?

ELIAS: Diese Methode könnt Ihr wählen, um Euch mit anderen Aspekten Eurerselbst zu verbinden. Viele, die nicht an die Meditation gewöhnt sind, mögen in der Hypnose mehr vertrauen. Tatsächlich ist es dasselbe, aber Ihr mögt gemäß Eurer Glaubenssatzsysteme die Hypnose wählen, weil Ihr glaubt, in diesem Zustand die Kontrolle aufzugeben, obwohl Ihr das nicht tut, aber Ihr glaubt, es zu tun. Da das Deine Realität ist, stellst Du vielleicht fest, dass Du Dich auf diese Weise müheloser und mit mehr Vertrauen mit anderen Aspekten des Selbst verbindest. Das ist durchaus annehmbar, und ich ermutige Euch dazu, denn jede Methode, die Ihr wählt, um Euch Informationen zu offerieren, ist nützlich.

RETA: Die Hauptsache wäre natürlich sich bei der Rückkehr all dieser Dinge und Erlebnisse zu erinnern…

ELIAS: Ja, denn Ihr glaubt, dass der Moderator Euch suggerieren wird, Euch zu erinnern, und im Einklang mit dem Glaubenssatzsystem, dass er vorübergehend die Kontrolle hat, stimmt Ihr dem zu. Tatsächlich könnt Ihr Euch auch ohne diese Suggestion an unbehagliche Elemente Eures Erlebnisses erinnern, aber da Ihr an die Methode glaubt, setzt Ihr dies um. Wenn der Moderator Euch suggeriert, dass Ihr Euch an alle, selbst an unbehagliche Erlebnisse erinnert, werdet Ihr Euch erlauben, dieser Suggestion Folge zu leisten.

RETA: Das klingt gut. Im Gespräch über Meditation im Vergleich mit Hypnose habe ich herausgefunden, dass die Leute nur über das meditieren, was sie irgendwie zuvor wählten, während sie sich in der Hypnose gestatten, mehr oder weniger dorthin gehen, wo der Moderator ist, aber sie erlauben sich auch, davon abzuweichen und andere, neue Dinge herauszufinden, woran sie sich auch erinnern. In unseren Gesprächen war es so, dass Hypnose die Leute anscheinend weiter bringt, und sie erinnern sich mehr.

ELIAS: Das orientiert sich an Euren Glaubenssatzsystemen. In der Kultur, in die hinein Du Dich manifestiert hast, meditiert Ihr nicht andauernd von klein an. Deshalb praktiziert Ihr diesen Vorgang nicht, und Du siehst Dich vielleicht als nicht versiert und glaubst, dass Du mehr Erfahrung brauchst, um es effektiv zu tun. Das ist Teil Eurer Massen-Glaubenssatzsysteme in dieser Kultur, die das somit noch bestärken. Hinsichtlich der Hypnose hegt Ihr wieder andere Glaubenssätze, weshalb es Eurerseits mehr Zulassen gibt.

Du glaubst, dass Du in der Meditation sehr erfahren und versiert sein musst, um Dir dieselbe Verbindung oder Aktivität wie in der Hypnose zu erlauben. Das ist nicht wirklich richtig. In Eurer Kultur meditieren viele, die Du vielleicht nicht als sehr versiert ansehen würdest, aber ihr Vertrauen ist groß genug, so dass sie sich dieselbe Art von Erlebnissen gestatten, aber es ist nicht die Masse.

NORM: Ist es sinnvoller, dass der Hypnotisierte das, was er an innerer Handlung erlebt, laut ausspricht oder sollte er warten und sich hinterher erinnern?

ELIAS: Du kannst sowohl das Eine als auch das Andere tun, aber da Du glaubst, dass der Moderator vorübergehen die Kontrolle innehat, leistet Du auch seinen Suggestionen Folge. Wenn er Dir suggeriert, dass Du Deine Erlebnisse unmittelbar aussprichst, wirst Du das tun. Dies mag in manchen Situationen und beim Zulassen bestimmter Erlebnisse schwierig sein, nicht dass Dir das Sprechen schwerfallen wird, aber Du kannst beim Sprechen und auch hinsichtlich des Moderators verwirrt sein. Dies ist abhängig vom Vertrauen, das Du hierbei zulässt.

Wenn Du Dir bei Deinem Erlebnis Vertrauen erlaubst, kannst Du tatsächlich vorübergehend mit einem anderen Fokus verschmelzen und Jener werden, Deinen derzeitigen Fokus vergessen und nicht verstehen, mit wem Du sprichst, denn Du visualisiert die Stimme nicht.

Das bringen viele erfolgreich fertig. Es geht nur darum, dem objektiven Gewahrsein ein Umschalten und Verschmelzen mit dem subjektiven Gewahrsein zu erlauben. Wenn Du das tust, kannst Du Dich mit einem anderen Fokus oder Aspekt Deiner Essenz austauschen/vertauschen. Du kannst Dich temporär mit jedwedem Aspekt Deiner Essenz austauschen. Wenn Du ein Verschmelzen erfolgreich zustande bringst, scheint Deine Realität die Realität des anderen Aspektes zu werden, weshalb Deine Aufmerksamkeit nicht länger in diesem Fokus festgehalten wird. Sie ist vertauscht. Deshalb mag für Deine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung Deine Realität anscheinend nicht länger existieren, und Du kannst in diesem Augenblick Stimmen in der Luft hören, und ich sage Dir, wenn Du gegenwärtig angesichts Deiner gesteuerten Aufmerksamkeit in Deinem Fokus Stimmen in der Luft hörst, wirst Du ziemlich verwirrt sein, diese leugnen und Dir sagen, das sie imaginär sein müssen oder dass das ein Wahn ist. Wenn Du Dich mit einem anderen Fokus oder Aspekt Deinerselbst austauschst/vertauschst, ist das auch nicht anders, denn Du wirst Jener sein.

NORM: Um es zu verstehen und zu kontrollieren, muss man es fast erleben, aber wenn man schon von vornherein weiß, dass das passieren kann, ist man darauf vorbereitet.

ELIAS: Durchaus, aber Du beschäftigst Dich mit diesem Glaubenssatzsystem der Kontrolle, was unnötig ist. Du bist weder außer, noch bist Du in Kontrolle. Du BIST einfach.

NORM: In Marys erster Sitzung außerhalb dieses Forums erlebte ich etwas, damals als Du anfingst, den Austausch mit ihr anzuheuern, und ich schien diesen objektiven Fokus zu verlassen. Ein paar Sekunden lang hatte ich das Gefühl zu fallen, obwohl ich wusste, dass ich nicht falle, und ich wusste nicht wirklich, wo ich war. Damals fing ich zu erkennen an, dass solche Dinge passieren werden, wenn wir uns subjektiv unserer inneren Sinne gewahr werden. Stimmt das?

ELIAS: Du musst nicht unbedingt einen solchen Vorgang miteinbeziehen, obwohl Du Dir im vorübergehenden Annehmen und Vertrauen in die Energie und das Selbst und angesichts Deines Begehrens, Dich mit der Energie dieser Essenz zu verbinden, ein teilweises objektives Bemerken einer kurzen außerkörperlich Erfahrung erlaubt hast. Im Wachzustand erkennt Ihr sogenannte außerkörperliche Erfahrungen nicht. Wenn Ihr sie objektiv erlebt, mögen sie Euch ziemlich sonderbar und zunächst auch etwas bange machend vorkommen. Dies mag so lang währen, bis Ihr Euch erlaubt, dem Selbst zu vertrauen und erkennt, dass Euch beim Zulassen und Annehmen des Selbst und Eurer Erlebnisse kein Schaden widerfahren wird.

Session 190:
Sunday, July 6, 1997 © 1997 (Group)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: So 10. Jul 2016, 08:23 
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VICKI: Ich habe eine Frage zu dieser Massen-Bewegung. Ich verstehe das Glaubenssatzsystem der Furcht vor Veränderung, und es leuchtet mir ein. Ich habe Ron (Vickis Mann) jahrelang beobachtet und erkenne, dass wir hierzu sehr unterschiedliche Glaubenssatzsysteme hegen. Zunächst einmal nehme ich an, dass eine bewusstseinsmäßige Massenbewegung die Mehrheit miteinbezieht. Stimmt das?

ELIAS: Ihr könnt es so sehen, obwohl der Begriff “Mehrheit” bisweilen ziemlich relativ ist.

VICKI: Also muss eine solche Woge nicht unbedingt von der Mehrheit erlebt werden?

ELIAS: Stimmt, aber bei dieser Woge kannst Du sagen, dass die Mehrheit es in gewissem Ausmaß erlebt.

VICKI: Okay. Ich sehe es so, dass diese Angst vor Wandel auch mit den enormen Veränderungen der Bewusstseinsumschaltung verbunden ist und da herrührt.

ELIAS: Ja.

VICKI: Neulich bekamen wir Information von Paul (Patel**) wobei er die Analogie gebraucht, einen Hügel hinauf oder hinab zu gehen, und welche unterschiedliche Energie wir dabei nutzen.

ELIAS: Darf ich Dich unterbrechen, den Du hast einen Aspekt dieser Informationen fehlgedeutet. Die Energie ist nicht anders, sondern Ihr nehmt lediglich den Vorgang unterschiedlich wahr. Die Energie ist bei allen Bewegungen dieselbe.

VICKI: Wir erwidern die Energie nur anders?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Ich versuche, diese Analogie mit dem zu verbinden, worüber wir bezüglich dieser Entwicklung sprachen, und ich bin mir nicht ganz klar, wie es zusammenhängt.

ELIAS: Wie gesagt, bewegt Ihr Euch alle auf unterschiedliche Weise. Auf dem Hügel rollen nicht alle Bälle in jedem Augenblick in derselben Position, was nicht heißt, dass irgendeine Bewegungsposition gegenüber irgendeiner Anderen besser oder schlechter, den Anderen voraus oder zurückgeblieben wäre. Es sind lediglich unterschiedliche Positionen, die unterschiedliche Wahrnehmungen offerieren.

VICKI: Sind die Leute, die diese Woge erleben, im Grunde genommen in derselben Position auf dem Hügel?

ELIAS: Du magst es so wahrnehmen, dass der Ball bergauf rollt, denn Ihr glaubt, dass die Bewegung bergauf anstrengender ist, mehr Reibung bringt und verwirrender oder konfliktreicher vergegenständlicht wird. Die Energie ist dieselbe. Die Position mag sich unterscheiden. Diejenigen, die diese Woge nicht erleben, könntest Du auf der Gipfelposition sehen, was ihnen eine andere Wahrnehmung ermöglicht.

VICKI: Und würde die Bewegung bergab eine weiter Woge mit sich bringen? Es leuchtet mir ein, dass bergauf oder bergab sich in der Schwierigkeit nicht unterscheiden. Das verstehe ich. Ich versuche nur, diese Massen-Bewegungen und ihre Funktionsweise ganz allgemein zu verstehen.

ELIAS: Bergab könntest Du dann als eine weitere Woge sehen, obwohl man es auch als Nachlassen der Woge bezeichnen könnte, was es Euch ermöglicht, Euch eine Weile zu entspannen vor dem Anheuern der nächsten Woge.

VICKI: Wie wenn man in seinen Aktivitäten eine Art Windstille erlebt.

ELIAS: Durchaus. Das ist eine gute Analogie. Auch wenn der Ball flach rollt, kannst Du diese Windstille erleben. Bergab magst Du Befreiung (relief) spüren, und diese Windstille mag auftreten, wenn Du dann in der Ebene weiterrollst. Auf dem Scheitelpunkt der Woge (crest) mögt Ihr Begeisterung oder eine Bestätigung des Selbst und Eurer Erfolge erleben und, da Ihr nicht kämpft, mögt Ihr mehr Elemente um Euch herum bemerken, die Euch bestätigen, die Woge erfolgreich passiert zu haben.

Die von Dir beobachteten Leute, die diese Woge derzeit nicht anheuern, habe das gerade erst in jüngster Zeit getan und die Woge in einer etwas anderen Richtung erlebt, dies im Rahmen unsere kürzlichen Engagements im größeren Kreis. Sie heuerten einen anderen Vorgang mit einer ähnlichen Woge an, die Elementen von Furchtsamkeit brachte, und nun auf dem Scheitelpunkt ruhen sie sich aus und bestätigen sich ihren Erfolg. Erinnere Dich daran, dass es beim Erfolg/Leistung/Zustandebringen keinen Unterschied gibt! Niemand eilt voran und niemand hinkt hinterher.

VICKI: Da diese Woge mit dem Glaubenssatzsystem der Furcht vor Veränderungen assoziierst ist und die Umschaltung wirklich ein riesiger Wandel ist, ist es irgendwie beängstigend sich vorzustellen, dass sie lange währen könnte.

ELIAS: Das wird sie nicht.

VICKI: Dann wird sie sich wiederholen!

ELIAS: Diese Wahrscheinlichkeit könnt Ihr wählen, und es ist höchst wahrscheinlich, dass Ihr eine solche Bewusstseinswoge oft miteinbeziehen werdet, obwohl sie sich objektiv unterschiedlich präsentieren mag. Doch eine solche Woge werdet Ihr oft miteinbeziehen.

VICKI: Wir werden also nicht noch 10 Jahre lang mit dieser Woge beschäftigt sein?

ELIAS: Nein. So wie die meisten Bewusstseinswogen wird auch diese Euch relativ kurz vorzukommen. Diese von Euch erschaffenen Wogen nutzt Ihr nicht für lange Zeit, weil das unnötig ist. Ihr werdet wieder eine andere Woge erschaffen. Ihr wollt Euch nicht überfordern und Trauma erschaffen. Deshalb erlaubt Ihr Euch relativ kleine Schritte/Stufen.

NORM: Haben das Massen-Bewusstsein oder Bewusstseins-Gestalten auch bereits Bewusstseinswogen aus anderen Gründen als der Umschaltung erschaffen?

ELIAS: Durchaus.

NORM: Dies hätte sich demnach auch zu Beginn der religiösen Ära abspielen können?

ELIAS: Wie ich Matthew sagte, erschafft Ihr aus vielen Gründen andauernd Bewusstseinswogen. Jedes Jahr erschafft Ihr saisonale Wogen. Ihr erschafft Jahreszeiten, um Krankheiten zu materialisieren. Viele, sehr viel Individuen erschaffen gemeinsam zur selben Zeit Krankheit, was Ihr beispielweise als die Grippe- oder Erkältungszeit bezeichnet, was nicht Teil Eure Natur ist, aber Ihr habt neue Jahreszeiten erschaffen, um diese Wogen miteinzubeziehen.

Es gibt viele Bewusstseinswogen, an denen Ihr Euch orientiert oder die Ihr umsetzt, obwohl sie nicht unbedingt mit der Bewusstseinsumschaltung zu tun haben mögen. Aber sie haben allesamt mit dem Bemerken und Verstehen der Bewegung des Massen-Bewusstseins zu tun, mögen jedoch nicht unbedingt zum Zustandebringen der Umschaltung beitragen. Das gemeinsame Manifestieren von Bewusstseinswogen ist für Euch ein vertrauter Vorgang.

Ihr kommt überein, etwas Bestimmtes zustande zu bringen. Wie ich schon hinsichtlich der Erkältung-Saison sagte, kommt Ihr überein, eine Bewusstseinswoge zu erschaffen, um bestimmte Dinge zu bewerkstelligen und Euch gegenseitig Euren physischen Überdruss sowie Euer temporäres Zögern zu bestätigen, mit Euren Alltags-Äußerungen fortzufahren, um stattdessen zu anderen ökonomischen Bereichen beizutragen, zu denen Ihr zu anderen Jahreszeiten nichts beitragt und in diesem Zuge gewisse Bereiche der Gesellschaft zu dezimieren. Indem Ihr Energie generiert, um bestimmte Aspekte Eurer Gesellschaft und das Erschaffen von Produkten fortzusetzen, erschafft Ihr einen Massen-Vorwand, diese Produkte zu verwenden, was vielen anderen Dingen, die Ihr Euch nicht ausmalt, auch Energie verleiht. Ihr verleiht vielen Aspekten Eurer eigenen Gesellschaft Energie.

DREW: Einer der Gründe für diese Erkältungs- und Grippe-Zeiten ist es, die Unzufriedenheit und den Überdruss gegenüber unseren alltäglichen/banalen Erfahrungen objektiv miteinander zu teilen? Ist es das, was Du sagst?

ELIAS: Ja.

DREW: Also sehen die meisten von uns unsere Existenz als banal?

ELIAS: Das ist eine Fehlinterpretation. Dieses Wort siehst Du als negativ oder als langweilig. So definiere ich es nicht. Gemeint sind Eure alltäglichen Aktivitäten, was nicht heißt, dass sie nicht faszinierend sein können, oder dass sie negativ oder langweilig sein müssen. Es sind bloß die vertrauten Aktivitäten, die Ihr täglich miteinbezieht.

DREW: Die Routine.

ELIAS: Ihr mögt Euch von Euren Aktivitäten überfordert fühlen und sucht einen Vorwand für eine Erholungspause, weil Ihr glaubt, dass Ihr ihn braucht. Ihr erschafft einen Grund dafür, weil Ihr glaubt, dass Ihr für alles einen Grund braucht und keine Handlung/Vorgang inkorporieren könnt, bloß weil Ihr dies erschaffen wollt. Ihr braucht einen Grund, um diese Erholungspause zu erschaffen. Da Ihr glaubt, dass Ihr Erholungsphasen braucht und Euch erholen wollt, werdet Ihr einen Grund erschaffen, weil Ihr Euch nicht erlaubt, Euch grundlos auszuruhen.

NORM: Und aus unserer DNA würden wir tatsächlich einen Virus erschaffen, um eine Erkältung oder Grippe zu haben.

ELIAS: Ihr erschafft die Interaktion. Das Virus existiert.

NORM: In the DNA.

ELIAS: Das Element existiert bereits. Innerhalb der Struktur Eurer Ribonukleinsäure- Interaktion, erlaubt Ihr das Erschaffen dieser Krankheit. Bisweilen erklärt Ihr es Euch auch damit, dass Ihr von anderen Elementen Krankheiten erlangt, von Insekten, der Vegetation, Substanzen oder Bakterien in der Luft – von vielen verschiedenen Elementen, womit Ihr objektiv die Krankheitsmanifestation begründet. Ihr wählt, die Krankheit zu manifestieren, und sie dient Euch als Vorwand, bestimmte Aktivitäten loszulassen oder um Energie innerhalb Eure Gesellschaft zu verleihen und Einkommen (für Ärzte und Pharma-Industrie) zu generieren. Es ist eine durchaus effiziente Manifestation.

RETA: Kann man auf effizientere Weise neues Einkommen generieren?

ELIAS: Sprich einmal mit Lawrence* darüber, denn er orientiert sich ziemlich erfolgreich nicht an dieser Einkommens-Generierung, und er wird dies bestätigen, außer was Wahrheiten (Papiertaschentücher) anbelangt, und auch Du kannst - trotz Deiner objektiven Entscheidung, Dich an Massen-Glaubenssatzsystemen und Massen-Äußerungen nicht zu orientieren – Dir Erklärungen in Einklang damit offerieren.

Massen Glaubenssatzsysteme sind sehr stark. Ich hab Euch schon früher gesagt, das Ihr ihnen so viel Energie verliehen habt, was ihnen erlaubt, ihre eigene Realität innerhalb der Energie aufrechtzuerhalten, unabhängig davon, ob Ihr ihnen Energie verleiht. Innerhalb der Bewusstseins-Links wurde ihnen bereits genug Energie verliehen, um bildlich gesprochen – nach Euren Begriffen – fast eigenständige Entitäten zu sein.

VICKI: Ich habe eine noch eine andere Frage. Gestern Abend trafen wir uns im kleinen Kreis. Sechs Personen versuchten eine Weile, ein Gespräch zu führen, was nicht so gut lief. Mir kam es so vor, als ob irgendeine subjektive Interaktion im Gange wäre, die sich auf unsere objektive Fähigkeit, auf normale Weise Konversation zu führen, auswirkte. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Das ist eine Wahrnehmung. Nicht alle erlebten Schwierigkeiten beim gegenseitigen Austausch.

RON: Aber alle waren so schweigsam!

ELIAS: Und Eure Glaubenssatzsysteme suggerieren Euch, dass Ihr Sprach- und Interaktions-Schwierigkeiten habt und dies ungewöhnlich wäre, obwohl es bloß eine Wahrnehmung ist. Nicht alle Anwesenden erlebten es so. Mehre Personen erlebten keinen Konflikt oder waren nicht verlegen was objektive kommunikative Interaktionen anbelangt, und William (Gail) gehört dazu. Sie fühlten sich in dieser Gesellschaft wohl und hatten kein Bedürfnis, objektiv zu kommunizieren, und auch Shynla (Cathy) und Michael (Mary) gehörten dazu.

Du nimmst bloß wahr, dass, Ihr bei Begegnungen objektiv sprachlich miteinander interagieren müsst, und dass Ihr Euch ohne diese Kommunikation nicht wohlfühlt, obwohl Individuen sich in einem solchen Fall nicht immer unwohl fühlen. Mit Deiner gegenwärtig wahrgenommenen Unfähigkeit zur objektiven Interaktion tendiert Deine Wahrnehmung zum Projizieren und Vergegenständlichen, dass alle Anderen dies ebenfalls erleben müssten.

RON: Es war kein Problem für mich, weil ich es wirklich mag, wenn die Leute nicht reden, aber bei dieser Gruppe war es ungewöhnlich.

ELIAS: Durchaus. Obwohl es selten geschehen kann, mag es doch geschehen. Shynla (Cathy) fühltest Du Dich bei diesem Schweigen nicht wohl?

CATHY: Nein, überhaupt nicht!

ELIAS: Und Du William (Gail)?

GAIL: Es gefiel mir.

VICKI: Es war nicht so, das sich mich nicht wohlfühlte. Es war bloß ungewöhnlich.

ELIAS: Wie Olivia (Ron) schon sagte, ist das in diesem Kreis ungewöhnlich, aber da Ihr Euch alle miteinander wohlfühlt, ist das durchaus möglich, weshalb der Bedarf nach ständiger objektiver sprachliche Kommunikation nicht gegeben ist.

VICKI: Bob wird gerne hören, dass das alles ist.

ELIAS: Wenn Ihr in diesem Kreis diese Mühelosigkeit und dieses Behagen nicht empfinden würdet, hättet Ihr das Bedürfnis, Eure Zeit mit objektiver sprachlicher Kommunikation und gegenseitiger Unterhaltung anzufüllen.

Session 190:
Sunday, July 6, 1997 © 1997 (Group)


(*) Bei meiner letzten Erkältung stritt ich mich mit Elias bezüglich des Konzepts, eine Erkältung zu erschaffen, um die Wirtschaft zu stärken. Ich selbst verwende keinerlei Erkältungs-Medikamente. Elias wies darauf hin, wie viele „Wahrheiten“ (Papiertaschentücher) ich benutzte. Immer wenn jemand nach Wahrheiten fragt, greift Elias nach dem Karton mit den Papiertaschentüchern und zieht eines nach dem anderen hervor und wirft sie umher. Das findet er sehr lustig.


(**) Paul (Patel: gechannelt von Ron)

Was diese Energie-Umschaltung anbelangt, die sozusagen von Euch allen empfunden wird, ist das in Einklang mit einer derzeitigen Massen-Bewegung. Ihre könntet das mit einem großen Ball an einer Gebirgskette vergleichen. Anfangs rollt der Ball mit dem großen Schwung, den Ihr ihm verpasste habt. Solange er auf ebenem Boden rollt, wird er eine gewisse Strecke glatt rollen und verlangsamt sich nur geringfügig.

Sobald der Ball einen Hügel erreicht, mag er etwas mehr Energie benötigen, um sich hinauf und über den Hügel zu schwingen. Oben angekommen, wird er seine Energie sofort so lange entspannen, bis er anfängt, auf der anderen Seite hinab zu rollen. Sobald er die andere Hügelseite erreicht hat, mag er nun seine Energie umleiten, die er einerseits verwendet hat, um den Hügel zu erreichen und andererseits, um diesen zu ersteigen und wieder anderseits um oben auf dem Kamm auszuruhen und wieder andererseits für seinen Abstieg. Und bei diesem Abstieg wird er für den Aufstieg auf den nächsten Hügel die Energie speichern.

Dieses “Speichern” bedarf einer Erklärung, da dieses Wort nicht ganz präzise ist. Angesichts Eurer objektiven Schwerkraft würde das Energie-Speichern als ziemlich mühelos erachtet werden, weil die Schwerkraft dabei behilflich sein wird. Subjektiv ist es anders, den bergauf oder bergab zu gehen, unterscheiden sich nicht, denn es gibt kein auf oder ab. Ich verwende diese Analogie nur zur Klarstellung.

Beim Abstieg wird der Ball die gleiche Menge derselben Energie wie für den Aufstieg, jedoch auf andere Weise als beim Annähern an den Hügel oder auf dem Gipfel nutzen. Dieser Abstieg auf der anderen Hügelseite ist das, was derzeit en masse erlebt wird. Ihr habt vereinbart, den Hügel hinab zu steigen, und beim Abstiegs-Energie-Speichern für die Reise zum nächsten Hügel und für den nächsten Aufstieg werdet Ihr Euch sozusagen anders als gewohnt äußern.

Bemerkt diese Äußerungen, die gegenwärtig überall um Euch herum im Gange sind und auch von denen bemerkt werden, die sich bislang objektiv keiner Bewusstseinsbewegung gewahr waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: So 10. Jul 2016, 17:19 
Supraselbst
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

VAL: Du hast mir viele interessante Informationen über meinen Essenz-Namen und die Essenz-Familie gegeben, und ich habe auch einiges darüber gelesen und habe das Gefühl, nicht ganz in das erblüht zu sein, was ich denke, dass ich es tun sollte - da ich der Sumari-Familie angehöre und Jane Roberts und dies alles gelesen habe – und ich suche immer noch meinen Weg zur Öffentlichkeits-Äußerung und weiß nicht, ob es das ist, was ich tun sollte. Anscheinend ist es das, aber ich fühle mich in meiner kleine ruhigen Welt sehr wohl, gehe ab und zu aus, aber ein Teil von mir will auch das Große haben. Hast Du Einblicke für mich?

ELIAS: Die Interaktion mit Individuen im physischen Fokus ist ziemlich amüsant, da Ihr oft zu diesem „was Ihr tun solltet” tendiert. Bei Euren Erlebnissen gibt es kein Element, das Ihr zustande bringen oder tun sollt. Das sind allesamt Aspekte Eurer Glaubenssatzsysteme, die Euch in diese Richtung drängen und sehr oft Konflikt und Unbehagen für Euch erschaffen, denn Ihr hegt sehr starke Erwartungen an das Selbst, und sie bringen Euch sehr oft dazu, Eure eigene Energie zu nötigen.

Viele Leute sehen Erwartungen an sich selbst als Motivationsquelle. Ihr müsst weder Euch selbst noch Anderen gegenüber Erwartungen hegen, was weder Eure Motivation noch Euer Begehren mindert.

Ich plädiere sehr dafür, dass Ihr Euch selbst nicht die kulturelle sondern die natürliche Zeit erlaubt und das akzeptiert, was Ihr wählt und haben wollt, statt Euch um das zu kümmern, was Ihr denkt, dass Ihr es braucht, denn Bedürfnisse (needs) sind eine Illusion.

VAL: Ich stimme ganz und gar mit Dir überein. Es gibt so viel Abwechslung/Ablenkung, die ich ebenfalls mag. Wie kriegt man das alles hin? Ein Teil von mir liebt den Auftritt, Gesang, Unterrichten, aber primär das Bemuttern und mein Zuhause und dies alles, will aber auch Musik schreiben, singen und darbieten und dort draußen sein. Es gibt einfach nicht genug Zeit dafür, und ich kann nicht genug Energie auf eine Sache fokussieren, weshalb ich mich verstreut fühle und das Gefühl habe, herumzustümpern, aber ich weiß, dass ich kein Stümperer bin und hervorragend sein könnte, wenn ich alle meine Energie auf eine Sache konzentriere, aber…

ELIAS: Ah! Höre Dir Deine Worte an und erkenne, wie sehr Du über Dein Verhalten, Deine Handlungen und Dein Erschaffen urteilst!

Heute Abend mit den vielen Teilnehmern werden wir darüber sprechen, WIE Ihr Eure Realität erschafft. Viele, auch Du, urteilen sehr über das, was Ihr als verstreut erachtet, wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit nicht auf einen einzigen Bereich konzentriert, denn man sagt Euch, dass Ihr geerdet, zentriert und auf eine Richtung fokussiert sein müsst. Wählt eine Richtung und zeichnet Euch in dieser aus, wie DU schon sagst. Hüpft nicht wie ein Hase hierhin und dorthin, sondern wählt einen Weg.

Du bestärkst Deine eigene Duplizität und sagst Dir, dass Du inadäquat und nicht fokussiert bist und dass das schlecht ist. Du erschaffst Konflikte, Kampf und Tauziehen, denn Du begehrst auch sehr, hin und her zu hüpfen und diverse Bereiche auszuprobieren, aber Deine Vernunft sagt: „Nein, nein, nein! Das ist nicht sehr gut.“

Sieh Dir einmal die Sumari an. Sie sind keine Vollender! Sie sind sozusagen pop-ins, die Bewegung in die Sache bringen und herum plätschern aber nicht sehr erfolgreich im Vollenden sind, was sie auch nicht sein müssen, da dies nicht ihre (Lebens)absicht noch die Deine ist. Deine (Lebens)absicht ist es, die Fülle des physischen Fokus sowie das zu äußern, was Du Dir darin offerieren kannst.

Die (Lebens)absicht dieser Familie ist das Umrühren, neue Ideen und Erlebnisse für sich und Andere einzuführen und die Kreativität auf allen Gebieten im physischen Fokus zu fördern aber nicht, sich um Anfang oder Ende sondern um die Präsentation unterschiedlicher Erlebnisse zu kümmern und die Ästhetik der physischen Dimension zu bestärken. Sie bringen sowohl in ihren eigenen als auch den Erlebnissen Anderer die Schönheit des Erschaffens in diesem physischen Fokus an die Oberfläche.

Kümmere Dich nicht darum, dass Du nicht genug physische Zeit hättest. Es gibt genug lineare physische Zeit, um die Schnipsel aller diversen Richtungen zu erleben, in die Du zu gehen wählst. Du musst Dich nicht um die Vollendung kümmern und damit in Dir selbst einen Konflikt erschaffen. Erlaube Dir, Du selbst zu sein und auf die Weise zu erleben, wie Du es tust statt in der Weise, die Dir vorgeschrieben wird.

(Ausschnitt)

VAL: Hilft es uns zu wissen, welche Erlebnisse wir simultan in anderen Leben machen?

ELIAS: Ja, ich plädiere sehr für solche Nachforschungen, denn viele Elemente anderer Fokusse träufeln vermehrt in diese Realität und in diesen Fokus hindurch. Das ist ein ganz natürliches Nebenprodukt dieser Bewusstseinsumschaltung. Für Euer Verständnis kann es sehr nützlich sein, wenn Ihr Euch erlaubt, Euch mit anderen Essenz-Fokussen in dieser und in anderen Dimensionen zu verbinden.

Viele tendieren zum Zulassen des Hindurchträufelns anders-dimensionaler Fokusse, die anscheinend sehr ungewohnt sind, da andere Realitäten nicht dieselben Eigenschaften aufweisen wie diese hier. Ihr könnt andere Realitäten in vertraute Elemente Eurer Realität übersetzen. Und das ist der Grund, weshalb Manche das erleben, was sie als den Kontakt mit Außerirdischen bezeichnen.

In ihrer Realität sehen diese Außerirdischen nicht so aus, wie Ihr deren Aussehen übersetzt, doch Ihr erschafft ein Aussehen, mit dem Ihr in dieser Realität etwas anfangen könnt, das nicht so total fremd gegenüber dem ist, was Ihr hier erschafft. Sogar jene Außerirdischen, die nicht Eurer physischen Form ähneln, ähneln Elementen in Eurer Realität und sind nicht völlig davon entfernt. Es sind Übersetzungen, aber Ihr könnt auch diverse Beeinträchtigungen Euer äußern Sinnen erleben, die unmittelbar von diesen anders-dimensionalen Fokussen beeinflusste werden: Ohr-Klingeln, verzerrtes Sehen, momentane fremdartige physische Empfindungen.

LEN: Meinst Du damit ein Déjà-vu-Gefühl?

ELIAS: Manchmal ist Déjà-vu ein Erkennen eines andern Fokus. Ein anderes Mal sind es momentane Erlebnisse, die Ihr Euch in Eurem Wissen um die simultane Zeit erlaubt, dass die von Euch erschaffene Zeit sich linear bewegt, was eine einzigartige Äußerung und Bewegung in dieser Dimension ist. Außerhalb dieser Dimension wird keine lineare Zeit auf die von Euch erschaffene Weise geäußert. Innerhalb des Bewusstseins ist sozusagen alle Zeit simultan. Deshalb erlaubt Ihr Euch sogar in der objektiven Realität dieser Dimension Augenblicke, in denen Ihr simultane Zeit erlebt, was Ihr als Déjà-vu bezeichnet.

VAL: Ich komme noch einmal auf dieses „im Augenblick auf sich sehr fokussiert sein“ zurück. Mein Mann und ich sind Sumari. Wieso kann er Dinge zu Ende bringen und ich nicht? Wenn die Sumari keine Zustandebringer/Vollender sind, wieso schafft er es so gut, dass Andere sein Zustandebringen/Leistung/Bewältigen/Erfolg/Durchführen (accomplishment) anerkennen?

ELIAS: Jedes Individuum erschafft seine eigene Realität mit seinen eigenen Äußerungen, mit denen es sich wohlfühlt. Der Unterschied liegt darin, dass er sich mehr akzeptiert, (an Len gewandt), was einen leichteren Fluss in Deine eigene Richtung ermöglicht.

(An Val gewandt) Wenn Du Dir eine vermehrte Annahme des Selbst und Deiner eigenen Äußerungen sowie ein Vertrauen in das Selbst erlaubst, was letztendlich wichtig ist, ergeben sich sozusagen alle Deine Schöpfungen mühelos von selbst, und es spielt keine Rolle, ob Du etwas zu Ende bringst oder nicht, denn Du vertraust Deinem eigenen Erschaffen. Das ist der Schlüssel.

VAL: Vertrauen.

ELIAS: Ich bin mir durchaus gewahr, dass ich Individuen im physischen Fokus dies sehr oft sage....

LEN: Warum ist Leistung für mich so wichtig, und warum ist sie niemals genug für mich?

ELIAS: Das verläuft auch parallel mit Dir (an Val gewandt). In Euren Äußerungen gibt es große Ähnlichkeiten, und Ihr habt lediglich gewählt, Euer eigenes Erschaffen unterschiedlich zu äußern.

• (an Len gewandt) Du bist der Ansicht, dass Du nicht genug zustande bringst.

• (an Val gewandt) Du bist der Ansicht, dass Du nicht hinreichend fokussiert bist, um dies alles zustande zu bringen!

Insofern äußert Ihr Euch ziemlich ähnlich, und zwar im Einklang mit Massen Glaubenssatzsystemen und bedrängt Euch selbst und Eure Energie, um etwas zustande zu bringen, und aus welchem Grunde? Wegen der Bestätigung und der Annahme Eurerselbst und Euren Leistungen durch andere Individuen im physischen Fokus.

Physisch ist Leistung ein großer Aspekt von Glaubenssatzsystemen, innerhalb derer Ihr handelt, und hier gibt es ein Element fehlenden Vertrauens und Annehmens des Selbst, denn wenn Ihr mehr zur Annahme und dem Vertrauen in das Selbst neigen würdet, würdet Ihr nicht diesen Drang haben, etwas zustande zu bringen und würdet akzeptieren, dass jedes von Euch gewählte Erschaffen eine eigenständige perfekte Äußerung und gut genug ist, so dass Ihr nicht ständig drängen und stoßen müsst.

Dies wird auch durch die Massen-Glaubenssatzsysteme Eurer Gesellschaft bestärkt, und Ihr seid den Auswirkungen dieser Massen-Glaubenssatzsysteme und -Äußerungen gegenüber nicht immun. Deshalb habe ich Euch die Pufferübung offeriert. http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=302

Diese Übung habe ich Euch für den Umgang mit anderen Individuen offeriert, aber sie kann auch im Hinblick auf Euer Ansprechen und inneres Zulassen von Massen-Glaubenssatzsystemen und deren Erwartungen und Auswirkungen genutzt werden.

Ihr könnt die Massen-Äußerung erlauben, aber wenn sie als Energie zu Euch drängt, werdet Ihr, wenn Ihr dem Selbst vertraut und das Selbst akzeptiert, nicht an Eurer eigenen Energie festhalten und auf diese Weise ganz natürlich erlauben, dass Euer Energiefeld die Energie der Massen-Äußerung umleitet/ablenkt.

(You may allow the mass expression, but as it thrusts toward you in energy, if you are trusting self and accepting of self, you shall not be holding to your own energy, and in this, naturally allow your energy field to deflect the energy of the mass expressions.)

Auf diese Weise erschafft Ihr einen natürlichen Puffer und lasst kein Hindurchdringen zu, und wenn Ihr kein Hindurchdringen zulasst, lasst Ihr keine Beeinträchtigung zu und könnt dieselbe Energie neu konstruieren, so dass sie für Eure eigene Erfahrung nützlicher und hilfreich ist, was auch Euer eigenes Vertrauen in das Selbst und Eure Annahme des Selbst bestärken wird.

Immer wenn Ihr Euch objektiv Euer eigenes Vertrauen und Annehmen bestätigt, egal wie Ihr die jeweilige Äußerung einschätzt, denn Ihr seid sehr gut darin, zwischen großen und kleine Äußerungen zu unterscheiden – werdet Ihr unabhängig von deren Ausmaß Euer eigenes natürliches Vertrauen in das Selbst bestärken. Und immer wenn Ihr Euch selbst kritisiert und Euch wegen noch mehr Leistungen bedrängt, bestärkt Ihr Eure eigene Duplizität/Doppelzüngigkeit/Falschheit/Doppelspiel und das fehlende Vertrauen.

Es geht nur darum, welchen Hund Du fütterst und welcher von Beiden größer wird (Gelächter), und ich sage Dir, dass der Hund des Vertrauens und Annehmens beim Erschaffen Deiner Realität viel effizienter ist.

LEN: Ja, er ist ein viel besserer Gefährte!

ELIAS: Durchaus, und er offeriert nur wenig oder gar keinen Konflikt!

Session 344 (Fortsetzung folgt)
Saturday, December 5, 1998-1 © 1999 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2016, 10:26 
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VAL: (an Len gewandt) Hast Du irgendwelche spezifischen Fragen? Danny, hast Du Fragen? Ich versuche, etwas zu formulieren.

LEN: Ich weiß nicht, ob Ich Dich als Orakel für wirkliche Dinge verwenden kann?

ELIAS: Ah, die Kristall-Kugel.

LEN: Ja, wir haben mehrere Kristallkugeln, und ich habe sie alle ausprobiert! Werde ich in meiner derzeitigen Umgebung bleiben und meinen Job dort tun oder muss ich in ein anderes Büro umziehen?

ELIAS: Ah, wieder so ein: Muss ich, sollte ich? Und ich frage Dich, was willst Du haben?

LEN: Oh, ich will mein eigenes Büro!

ELIAS: Ich lehre Euch, Eure Wünsche/Bedürfnisse (wants) zu erschaffen und nicht die Duplizität von Hindernissen zuzulassen, denn Ihr seid höchst effizient darin, Euch sehr, sehr vieler Hindernisse und zu erschaffen und Euch zu entmutigen und Euch dann zu sagen, dass Ihr es nicht zustande bringen könnt, weil Ihr allzu viele Hindernisse vor Euch aufgebaut habt. Das ist gar nicht richtig!

Alle Hindernisse, die auf Eurem Weg auftauchen, sind sozusagen Eure eigene Schöpfung eigener Hindernisse! Ihr könnt sie deshalb ebenso effizient entfernen, wie Ihr sie Euch in den Weg legt.

Visualisiert deshalb jedes Hindernis, unabhängig von dessen Größe und Abmessungen, das Ihr auf Eurem Weg seht, als eine Säule. Jedes Mal, wenn Ihr ein Hindernis seht, erschafft diese Säule als inneres Bild und bewegt sie.

Erschafft Euren eigene Gegenstand, den Ihr physisch bewegen könnt und sagt dieser Säule: “Du bist mir im Weg. Jetzt wirst Du Dich bewegen, und ich werde Dich dort abstellen und meinen Weg fortsetzen, und Du wirst an der Seite stehen, und ich werde hindernisfrei erschaffen.“

Wenn Ihr Euch selbst vertraut gibt es kein Element in Eurem physischen Fokus, das Ihr nicht erschaffen könnt.

... Ihr könnt jedwedes von Euch begehrte Objekt, jedes Verhalten, Ereignis oder Geschehen erschaffen.

Manchmal wollt Ihr bestimmte Elemente haben, die nicht unbedingt im Einklang mit Eurer Absicht sind, die Euch nicht tatsächlich nützen mögen, und die dieser Bewusstseinsumschaltung/Bewusstseinswandel nicht wirklich Energie verleihen mögen. Deshalb mögt Ihr diese Bedürfnisse nicht unbedingt erschaffen.

Viele Individuen möchten einen Lotteriegewinn erschaffen, der ihnen in ihrem individuellen Fokus nicht wirklich nutzen und auch nicht unbedingt in Einklang mit ihrer individuellen Absicht stehen mag.

Lasst mich Euch ebenfalls sagen, dass Individuen tatsächlich oft physisch sichtbare Besitztümer und Handgriffe erschaffen können, die frivol erscheinen mögen, aber innerhalb ihrer individuellen Absichten sind es großartige Leistungen auf dem Gebiet des Vertrauens in das Selbst.

Ihr mögt ein Individuum sehen, das in seinem Fokus am Erschaffen eines neuen Elementes ist und Euch sagt: „Das werde ich erlangen.“ Und Ihr sagt ihm: „Es ist Dir nicht möglich, mit Deinen Mitteln dieses Objekt in Deinem physischen Fokus zu erschaffen.“

Und sieh da, er erschafft es sich und sagt Euch: „Ich habe es erschaffen“, denn er hat sich selbst vertraut und hegte keine Zweifel, und da er die Richtung, die er am Erschaffen war, weder anzweifelte noch hinterfragte, hat er das zustande gebracht.

VAL: Das stimmt und ist sehr wahr. Wie finden wir unsere wahre (Lebens)absicht heraus und kommen mit ihr sehr in Einklang ohne Bombardement von Massen Glaubenssätzen?

ELIAS: Viele blicken auf dieses Wort (Lebens)absicht, schrecken zurück und sind sehr verwirrt und sagen sich: „Es ist so schwierig, das herauszufinden!“ Und ich sage Dir, es ist sehr leicht, seine (Lebens)absicht zu identifizieren. Sieh Dir Deinen gesamten Fokus und die Richtungen an, in die Du bei all Deine Äußerungen beständig gehst, was Dir diese Informationen offerieren wird. Beispielsweise mag jemand sehr viele verletzende Erfahrungen in seinem Fokus erschaffen und sich wiederholt in Situationen bringen, die gemäß Eurer Glaubenssatzsysteme scheinbar sehr negativ und verletzend sind.

LEN: Für ihn selbst?

ELIAS: Richtig. Diese Person fragt vielleicht: „Ist es meine Lebensabsicht, mich selbst zu verletzen?” Nein. Sie folgt ihrer (Lebens)absicht und sammelt Erfahrungen, die ihr helfen können, Anderen bei ähnlichen Traumata effizienter zu helfen. Möglicherweise orientiert die Person sich am Heiler-Aspekt der Tumold-Essenzfamilie und sagt: „Wie kann ich jemand heilen, wenn ich mich selbst verletze?“ Aber Ihr erschafft auch Erfahrungen, die es Euch ermöglichen, in Richtung des Euch Verbindens mit und des Ausübens des empathischen Sinnes zu gehen, was für Andere hilfreich und auch heilend sein wird.

VAL: Im selben Leben, oder....

LEN: Das ist das, was Teresa mit einigen Leuten getan hat. Sie ließ sie ihre Probleme abladen und hat wirklich verstanden, weil sie sich selbst die gleichen Dinge antat, aber sie konnte ihnen wirklich helfen, weil sie… das ist es, was sie getan hat.

ELIAS: Das Individuum wählt vielleicht, nicht seinen eigenen Kummer zu beenden, aber sogar angesichts dieser Erfahrung kann es Anderen helfende Elemente offerieren und sich sehr effizient innerhalb seiner (Lebens)absicht äußern.

Du kannst Dir beispielweise Deine Erlebnisse ansehen, ohne über Dein Verstreutsein (scatteredness) zu urteilen und sehen, dass Du diese ästhetische Eigenschaft bei allem, was Dich umgibt, einführen kannst.

VAL: Dessen bin ich mir gewahr.

ELIAS: Dieses Element ist vor Dir nicht verborgen. Es geht nur darum, Deine eigenen Fähigkeiten und Schöpfungen anzuerkennen. Das, was Deine (Lebens)Absichten sind, ist vor Deinen Augen. Du verbirgst nichts vor Dir. Es gibt kein Unterbewusstsein. Das ist ein ziemlich lustiger Begriff für ein geringeres/unbedeutenderes (lesser) Bewusstsein, das nicht die Realität ist. Alles steht Dir zur Verfügung. Du wählst, ob Du alles, was Du hast, anerkennst und darauf zugreifst.

VAL: Ich kann also bewusst wählen, Erfolg zu haben, einen Agenten zu finden, der für mich tätig ist, wundervolles Vorsingen zu erleben, Engagements zu bekommen und bei Firmen, auf Festivals usw. zu singen?

ELIAS: Absolut!

VAL: Und ich kann das erschaffen?

ELIAS: Glaubst Du, dass Du es erschaffen kannst. Nein, das tust Du nicht!

VAL: Wohl eher nicht!

LEN: Aber Du hast es bereits in Deinem Leben getan.

VAL: Aber nicht bewusst.

ELIAS: Sagst Du Dir: „Ich werde das erschaffen, und es wird sein?” Nein. Aber wenn Du Dich selbst bestärkst und Dir sagst: “Ich werde das erschaffen” und der Wahrscheinlichkeit erlaubst, Gestalt anzunehmen, wirst Du das erschaffen. Es geht nur darum, Dir selbst und Deiner Fähigkeit zu vertrauen. Ich bin mir darüber im Klaren, dass dies scheinbar sehr einfach gesagt ist, und dass Du das beim physischen Erschaffen schwieriger zustande bringst.

VAL: Als das geschah, war ich viel jünger und kümmerte mich nicht darum, irgendetwas bewusst zu erschaffen. Es schien einfach zu geschehen.

ELIAS: Ah, aber darin liegt die Schönheit Eures Erschaffens Eurer Realität. Es ist mühelos.

VAL: Und wie kann ich wieder dorthin zurückkehren?

ELIAS: Indem Du Dir selbst vertraust.

VAL: Doch dann bekam ich es mit der Angst zu tun, weil alles auf einem solch hohen Niveau und so schnell geschah…

LEN: Du hat Dir nicht vertraut, weil Du Singen nicht gelernt hattest, aber jetzt weißt Du es!

VAL: Jetzt weiß ich, wie es geht. Wie kann ich wieder dorthin zurückkehren?

ELIAS: Jetzt gehst Du in die Richtung, dass Du Dir erlaubst, Dir selbst zu vertrauen, denn Du hattest Dein seinerzeitiges Erschaffen mit Deinem Nicht-Vertrauen unerschaffen gemacht. Ich sage Euch allen, dass Ihr Euch viel mehr vor dem Erfolg als vor dem Scheitern fürchtet.

LEN: Ich fürchte mich sehr davor zu scheitern!

ELIAS: Aber Deine Angst vor dem, was nach Deinen Glaubenssatzsystemen Erfolg ist, ist auch beachtlich, weil Du glaubst, dass er von großen Erwartungen und Anforderungen nicht nur anderer Leute sondern auch Deinerselbst begleitet wird.

LEN: Aber das Selbst ist hinsichtlich von Erwartungen und Forderungen am schlimmsten!

ELIAS: Durchaus!

LEN: Mehr als alle Anderen!

ELIAS: Durchaus. Und das ist Dein Schlüssel. Wenn Du Deinen Schlüssel gebrauchst, Dich selbst entriegelst, Dir vertraust und Dir bestätigst, dass es nichts gibt, was Du in Deinem physischen Fokus nicht erfolgreich zustande bringen kannst - das kann ich nicht genug betonen, denn das ist Eure Realität - dann gibt es kein Element, das Du nicht zustande bringen oder nicht erschaffen kannst. Du must Dir lediglich vertrauen und wirst es erschaffen, und es wird mühelos sein, und Du wirst wissen, dass Du voller Vertrauen erschaffst und wirst erleben, dass Elemente Dir anscheinend mühelos zuströmen.

Aber es ist nicht außerhalb von Dir. Es sind keine Schöpfungen, die von Draußen zu Dir strömen, sondern es ist das, was Du auf Dich selbst anziehst, denn dies hast Du aus Deinem eigenen Vertrauen heraus erschaffen. Kehre also Deinen Denkprozess um.

VAL: Stimmt. Es nicht auf diese Weise zu handhaben, sondern einfach … ja, ich verstehe es irgendwie.

ELIAS: Es ist dies: Erschaffen, Vertrauen, auf Dich selbst, Anziehen und Empfangen.

DANNY: Geht es bei dem, was Mama zuvor hinsichtlich des Singens sagte, nicht im Grunde genommen darum, seinen Instinkten zu vertrauen?

ELIAS: Das, was Ihr als Instinkt bezeichnet, sind Eure Impulse, die Intuition, die innere Stimme, und ich ermutige Euch, ihr zu vertrauen, zu wissen, dass Ihr dieser Stimme vertrauen könnt, ganz egal, welchen Anschein es erweckt und ob Andere Euch für verrückt halten, denn in Eurem Inneren wisst Ihr, worauf Ihr vertrauen könnt, und wenn Ihr dies äußert, werdet Ihr alles erschaffen, was Ihr begehrt.

VAL: Elias, wie unterscheidet man diese innere Stimme von der Stimme der externen Welt?

LEN: Wie erkennt man das Bellen des richtigen Hundes? viewtopic.php?f=13&t=2084

ELIAS: Indem Ihr Glaubenssatzsysteme identifiziert. Der eine Hund mag sich tarnen und leise bellen und Euch wie die Stimme Eurer Intuition vorkommen, es aber nicht sein. Die leisere Stimme wird immer die Eurer Essenz und Intuition sein. Der große Hund mag ziemlich leise bellen, aber Eure Intuition, der kleinere Hund, wird noch leiser sein.

VAL: Und wie kann ich ihn dann hören?

ELIAS: Wenn Ihr den Wirrwarr der Glaubenssatzsysteme wegkehrt. Immer wenn Ihr evaluiert, welche Stimme Ihr vernehmt, untersuche sie und die Euch motivierenden Glaubenssatzsysteme und auch das, was diese Stimme Euch sagt. Spricht sie vom Vertrauen in Euch Selbst? Bestärkt sie Eure Selbstannahme oder fällt sie gut- oder schlecht-Werturteile? „Es wird gut sein, wenn ich das zustande bringe!“ Das ist ein Werturteil. Eure Werturteile sind nicht nur negativ. Sie könne auch positiv auftreten, aber es sind Werturteile.

Eure Essenz-Stimme, die Stimme Eurer Intuition, urteilt nicht. Sie wird immer ohne Werturteile von richtig, falsch, gut oder böse in die für Euch nützliche und hilfreiche Richtung gehen. Ihr könnt die Stimme der Glaubenssatzsysteme als eine große Menge von Kieselsteinen sehen, die Ihr beiseite fegen und wo Ihr Euch sagen könnt: „Hör auf mit diesem Schnattern von Glaubenssatzsystemen, Werturteilen und Rechtfertigungen“, etwas, was ebenfalls für Euch ganz automatisch abläuft.

LEN: Rationalisierungen/Rechtfertigungen.

ELIAS: Durchaus, denn Ihr werdet entdecken, dass das, was Ihr als Euer Universum und als Eure Realität erachtet, nicht ganz so rational und logisch ist, wie es den Anschein hat. Es ist kein Chaos, aber auch nicht ganz so rational und logisch.

VAL: Wieso produzieren Sumari-Eltern ein Sumafi-Kind?

ELIAS: Ah, aber Ihr habt kein Element produziert....

VAL: Hoppla, unsere Leistung/Errungenschaft/Erfolg/Bewerkstelligung!

ELIAS: Ah! So ist es auch nicht. Ihr seid übereingekommen, den physischen Manifestations-Zugang bereitzustellen. Alle dies umgebenden Verhaltensweisen und Handlungen, sind von Euch entwickelte Beziehungs-Glaubenssatzsysteme über Euer Verhalten als Eltern, doch Ihr habt lediglich vereinbart, den Zutritt zum physischen Fokus zu ermöglichen. Das Kind, der hereinkommende Fokus, WÄHLT EUCH.

Ihr wählt nichts davon. Das Kind wählt seine Abstammungslinie, die Eltern, die Umgebung, das Zuhause und die Beziehung, an der es partizipieren wird. Ihr offeriert ledig, dass ihr das Tor öffnet, das die physische Geburt ermöglicht. Und dann überschwemmt Ihr Euch selbst mit Verantwortungs-Glaubenssatzsystemen.

LEN: Wenn der neue Fokus Sumafi ist und wählt, in eine Sumari-Familie zu kommen, wie wirkt sich das auf die Interaktion beider Essenz-Familien aus? Wie ergänzen sie sich oder wie lernen sie voneinander?

ELIAS: Das ist nicht unbedingt ein Problem sondern das Offerieren von weniger Verzerrung. Ihr habt Euch gegenseitig angezogen mit ähnlichen Essenz-Familien-Äußerungen und Absichten, und das Kind offeriert weniger Verzerrung sowie bereits ein Element des Unterrichtens.

VAL: Das stimmt. Sumafis sind Lehrer.

ELIAS: Richtig. Sie ergänzen sich gegenseitig von den Essenz-Familien her. Die eine Familie offeriert Kreativität und Äußerung, die andere Familie offeriert Richtung und Unterrichten.

LEN: Welche Essenzfamilie sind die Heiler?

ELIAS: Die Tumold.

LEN: Tumold. Das ist es, was ich annahm, dass das bei mir herauskommen würde.

ELIAS: Ah! Weil Du einen Beruf ausübst, der sich am Heilen orientiert, nimmst Du an, dass Du Dich automatisch an jener Bewusstseins-Familie orientierst! Doch Andere, die keinen Heilberuf ausüben, orientieren sich an den Tumold oder gehören dieser Familie an, und sie äußern durchaus ihre Heiler-Fähigkeiten.

Du kannst jede berufliche Richtung wählen und Deine (Lebens)absicht miteinbeziehen, die nicht unbedingt Heilen ist, Dir aber Verstehen offeriert, wenn Du Dir erlaubst, Deine inneren Sinne zu nutzen, und erinnere Dich, dass diese Bewusstseinsumschaltung von der Vold-Familie zusammen mit den Borledim inszeniert wird. viewtopic.php?f=13&t=1606

LEN: Sprichst Du von der Bewusstseinsumschaltung jetzt zur Jahrtausendwende?

ELIAS: Nein, von der Einführung dieses Quellen-Ereignisses in Eurer physischen Realität. Diese beiden Essenz-Familien inszenieren diese Umschaltung. Im Verlauf Eurer Geschichte inszenieren unterschiedliche Essenz-Familie Ereignisse, und diese Beiden inszenieren diese Bewusstseinsumschaltung. Deshalb werden Angehörige der Vold-Familie oder Individuen, die sich an dieser Familie orientieren, bei fortschreitender Umschaltung viel leichter, schneller und vermehrt auf ihre eigenen Fähigkeiten zugreifen und beim Vermeiden von Trauma sehr viel Hilfe offerieren, denn das Zustandebringen dieser Bewusstseinsumschaltung ist ihre (Lebens)absicht. Deshalb hast Du immer eine zugrundeliegende (Lebens)absicht in diesem Fokus, die in Richtung von Fördern dieser Bewusstseinsumschaltung und Hilfsbereitschaft geht.

Session 344:
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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
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RICHARD: Wohin gehst Du zwischen den von uns in linearer Zeit erlebten Sitzungen? Was erlebst Du und wohin gehst Du? Kannst Du das beschreiben? Was führst Du im Schilde?

ELIAS: Für meine großen Auftritt sage ich Euch, dass das Thema sich als schwierig erweisen mag, denn ebenso wie ich gegenwärtig mit Euch beschäftigt bin, bin ich das auch in vielen anderen Bereichen, denn ich erkenne alle Aspekte, die mit dem Essenzaspekt interagieren, mit dem Ihr Euch in den Sitzungen austauscht.

Ich sagte schon früher anderen Teilnehmern, dass Ihr manchmal geringfügige oder sogar offensichtliche Unterschiede in der Sitzungs-Interaktion erleben könnt. Das kommt nicht oft vor, aber bisweilen mögt Ihr eine andere Energie und Interaktion bemerken, sogar in Rede- oder Sprach-Eigenschaften, und dann kann ein anderer Aspekt dieses Aufmerksamkeitsfokus mit Euch interagieren.

Das ist nicht oft der Fall, denn es könnte Euch verwirren. Deshalb gibt es bei diesem Energieaustausch die konzentriere Bemühung, dies auf konstante, Euch vertraute Aspekte dieser Essenz zu beschränken. Es sind allesamt Aspekte derselben Essenz, mit jeweils geringfügig anderen Energieeigenschaften und Äußerungen, weshalb die Interaktion mit Euch sich etwas unterscheiden mag.

Was die Frage anbelangt, was ich dann tue, wenn ich nicht mit Euch spreche, so ist meine Aufmerksamkeit in vielen unterschiedlichen Entdeckungsbereichen beschäftigt. So wie Ihr im physischen Fokus Eure singuläre Aufmerksamkeit auf viele verschiedene Entdeckungsbereiche richtet, richte ich im nicht-physischen Fokus meine Aufmerksamkeit auf meine eigenen Bewusstseins-Erkundungen.

Aspekte meiner Aufmerksamkeit fokussiere ich auch auf die Interaktion mit bestimmten physischen Dimensionen, zu denen die Eure gehört, und auch mehrere andere Dimensionen werden aus unterschiedlichen Gründen angeheuert, und überall wurde dies zuvor angefragt. So wie Ihr diesen Energieaustausch und diese Interaktion angefragt habt, haben das auch Andere in anderen Dimensionen getan. Sie mögen andere Gründe haben, aber die Anfrage ist die Basis, und sie wird beantwortet, denn mit meinem Aufmerksamkeitsfokus tendiere ich in den von mir bewohnten Bewusstseinsgefilden zum Unterrichten, weshalb ich auch wähle, mit anderen Essenzen des Unterrichtens halber zu interagieren.

Das ist nicht alles, aber vieles von dem, was ich tue. Andere Aspekte dieses Selbst wagen sich ans Erforschen anderer Bewusstseinsbereiche im Wissen, dass auch ich mich in unterschiedlichen Bewusstseinsbereichen bewege, wenn ich mir erlaube, diesen Bewusstseinsbereich ähnlich wie Ihr es tut zu erleben. Ihr habt gewählt, Euch im physischen Fokus zu manifestieren. Eure Essenz fokussiert Aufmerksamkeiten und Manifestationen im physischen Fokus. Da ich wählte, dies nicht mehr zu tun, erforsche ich nicht-physische Dimensionen oder Bewusstseinsbereiche. Und wenn man sich darin weiter voran bewegt, ist man immer weiter von physischen Fokussen entfernt.

Missversteht das nicht, den wie gesagt bewohnt Ihr keine niederere Ebene. Ihr habt lediglich andere Erlebnisse gewählt, nämlich das Erleben einer physischen Realität, was sich nicht nur auf eine von diesen beschränkt, sondern Ihr bewohnt simultan viele physische Dimensionen.

Im nicht-physischen Fokus heure ich einen sehr ähnlichen Vorgang an, doch ich bin mir aller Vorgänge gewahr, auf die ich meine Aufmerksamkeiten fokussiere. Objektiv seid Ihr Euch nicht Eurer anderen Aufmerksamkeitsfokusse in anderen physischen Dimensionen gewahr, was nicht heißt, dass Ihr nicht gewahr seid, bloß nicht objektiv gewahr.

Darum geht es bei dieser Bewusstseinsumschaltung, die Ihr selbst erschaffen habt, um in dieser physischen Dimension versiert zu werden, Euer objektives Gewahrsein vollständiger für das Sehen anderer Aspekte Eurer Essenz zu öffnen, die als anders-dimensionale Fokusse oder als andere Bewusstseinsfokusse und in anderen nicht-physischen Bewusstseinsbereichen engagiert sind.

Ich bin mir gewahr, dass ich Deine Frage nicht präzise beantwortet habe, aber im physischen Fokus würdest Du die von mir angeheuerten Vorgänge nicht verstehen. Ich werde Dir ein Beispiel nennen: Ich haben einen Aufmerksamkeit, die die Wahrheit des Bewusstseinsaspektes von Farbe erforscht, und der von mir angeheuerte Vorgang übersetzt sich nicht gut in die physische Sprache, da Ihr ihn in physischer Hinsicht vergegenständlicht.

Dieser nicht-physische Bewusstseinsbereich involviert Energie, Schwingung und Bewegung, und hierbei heure ich Absicht und Bewegung an. Das ist Energie, heuert aber nicht unbedingt das an, was Ihr als Farb-Schwingungseigenschaften identifiziert, denn Ihr identifiziert Farbe als ein Ding. Doch ich infiziere sie nicht als Ding sondern als eine Wahrheit. Ich erforsche also diese Wahrheit im Wissen, dass sie ein Element des Selbst ist, erkenne aber auch die Unermesslichkeit des Selbst, das nicht auf die Schranken irgendeiner Dimension begrenzt ist sondern simultan allen Raum, alle Zeit und alle Energie einnimmt/bewohnt. Deshalb offeriere ich Euch keine Details über meine Handlungen, weil es Euch gegenwärtig am objektiven Verstehen dieser nicht-physischen Vorgangsbereiche gebricht.

Ich verstehe durchaus, dass Ihr neugierig seid, aber es innerhalb Eurer sprachlichen Schranken wird noch keine sehr gute Übersetzung dieser Konzepte zustande gebracht. Deshalb sage ich Euch auch oft, dass es hilfreich ist, Euren inneren Konzeptualisierungssinn anzuheuern, denn so könnt Ihr mehr zum eigenen Erleben/Erfahren umziehen, statt dass es Konzepte bleiben und könnt physische Grenzen transzendieren, denn Ihr seid fähig, das erfolgreich fertigzubringen.

(Ausschnitt)

LAURA: Kannst Du mir meine letzten physischen Fokus nennen und mir sagen, ob Michelle und ich einen physischen Fokus zusammen hatten.

ELIAS: Du möchtest innerhalb der linearen Zeit den letzten Fokus vor diesem heutigen Fokus wissen. Ihr habt einen gemeinsamen Essenzfokus im letzten Jahrhundert sowie einen zukünftigen Fokus. Weiblich, in einem kleinen Dorf in Argentinien, im ersten Viertel des achtzehnten Jahrhunderts, ein Fokus, der bereits im Alter von 23 Jahren verstarb. In dieser Dimension habt Ihr sechs gemeinsame Fokusse.

(grinst) Du möchtest noch mehr Informationen haben. Soll ich als Kristallkugel agieren und Dir Informationen offerieren, auf die Du selbst zugreifen kannst? Okay, ich werde Dir Tipps geben, und Ihr könnt Eure Fokusse gemeinsam erforschen.

Ich nennen Dir einen Fokus, dem Du folgen kannst, wo Ihr im 14. Jahrhundert männliche Geschwister in Schottland seid, und Ihr seid sehr von Frauen und mystischen Eigenschaften fasziniert. Jetzt hast Du einen Ausgangspunkt und kannst diesem Fokus folgen und Dich mit ihm verbinden und mir in unserem nächsten Gespräch Deine Erfolge schildern.

(Ausschnitt)

RICHARD: Was war also unser letzter gemeinsamer Fokus?

ELIAS: Ah! Das werde ich DICH fragen, und Du kannst mir die Anfänge offeriert. Ihr könnt ziemlich leicht innerhalb kurzer Zeit auf diese Informationen zugreifen. Ihr könnt Euch in weniger als fünf Minuten mit einem miteinander geteilten Fokus verbinden, und alles was Ihr braucht, um dies zu fördern, ist Eure Energie gemeinsam auf einen Fokus zu konzentrieren und darauf zu vertrauen, dass Ihr die akkuraten Informationen bekommt. Und wenn Ihr sie dann miteinander teilt, werdet Ihr Euch gegenseitig bestätigen, dass Ihr erfolgreich wart, denn Ihr werdet Euch alle mit einem miteinander geteilten Fokus verbinden.

Auch Andere wurden ermutigt, damit zu beginnen und haben dies erfolgreich zustande gebracht, wie Ihr so sagt. Und wenn Ihr anfangt, auf einen gemeinsamen Fokus zuzugreifen, sage ich Euch nochmals: „füllt die Leerstellen“ aus.

RICHARD: Klingt gut!

ELIAS: Auf diese Weise bestätigt Ihr Euch selbst und validiert Eure Fähigkeiten, und ich werde es bestätigen, indem ich Bindegewebe??? offeriere. (In this manner, you acknowledge yourselves and offer yourselves the validation of your own abilities, and I shall confirm to you by offering connective tissue.)

Wenn Ihr dies selbst erfolgreich zustand zu bringen, ist das für Euch noch viel bedeutsamer. Jede Essenz kann Euch Informationen übermitteln, doch es hat nur wenig Bedeutung, wenn Ihr Euch nicht selbst damit verbindet.

JEN: Ich möchte verstehen, wie ich manche Informationen aus den Sitzungen nutzen kann, um Anderen expansiver zu helfen, und natürlich besteht auch die Notwendigkeit, den Lebensunterhalt zu bestreiten. (gekürzt)

ELIAS: Ah! Du möchtest die Informationen nutzen, um sogenannte Bedürfnisse erfolgreich zu decken und sie auch entsprechend Deiner (Lebens)absicht mit Anderen teilen. Und ich wiederhole das, was ich Euch allen immer wieder sagte - und Ihr werdet dies für überflüssig halten und sagen: „Ja, Elias, aber mach weiter und bringe es auf den Punkt.“ Aber das IST der Punkt.

JEN: Okay, ich werde versuchen, mich diesmal daran zu erinnern!

ELIAS: Sobald Ihr anfangt, Euch selbst und Euren Fähigkeiten zu vertrauen, wird als Nebenprodukt alles Weitere ganz natürlich erfolgreich zustande gebracht werden. Margarite (Jen) ich sage Dir, dass das Dein Schlüssel und Deine Grundlage sind. Aber sobald Du anfängst Dich zu sorgen, auch um das, was Du als Deine physischen Bedürfnisse erachtest, bestärkst Du Dein fehlendes Vertrauen in Deine Fähigkeiten und in Dich selbst.

Ich verstehe, dass das nach magischer Sprache aussieht, aber es ist durchaus ein Element der Realität. Es spielt keine Rolle, welche Terminologie Ihr verwendet. Ihr könnt sagen, das Ihr von der Essenz, vom Universum, von Gott oder von Eurem Höheren Selbst empfangt. Die Worte spielen keine Worte. Das, was zählt, ist dass Ihr dem Selbst vertraut und nicht zweifelt.

(Ausschnitt)

MICHELLE: Es geht um die Essenzen meiner Eltern, und ich werde das alles auf einen großen Haufen werfen, und Du kannst auswählen, Hinweise zu der Verbindung von Robert und mir oder was wir sonst noch wissen sollten.

ELIAS: (flüstert) Solche eine stille kleine Maus!

NATHAN: Immer dann, wenn sie es das sein möchte. (Gelächter)

ELIAS: Ganz züchtig (demure)! Eine hervorragend Eigenschaft! (kichert) Ein weiteres Display von Duplizität.

Die Essenznamen: Mutter, Rita, Vater Gueneth.

Und ein paar Tipps zu Eurer zukünftigen Verbindung. Im Jahr 2223, Süd Afrika, und die gegenseitige Beziehung ist der heutigen sehr ähnlich.

Dann gibt s nicht länger die physischer Vorurteile und das Getrenntsein, weil die Umschaltung bereits zustande gebracht wurde. Ihr befasst Euch mit dem Erforschen von Weltraum-Arrangements, mit anderen Bereichen des physischen Universums. Auch damit, bisweilen die Schleier zu durchdringen und auf anders-dimensionale Informationen zuzugreifen, die Euch beim Erkunden und Einschätzen anderer Elemente dieser physischen Dimension - dem, was Ihr als physisches Universum versteht, das sich weit über Euer unmittelbares Sonnensystem hinaus erstreckt - helfen können. Ihr beide seid Wissenschaftler, obwohl Wissenschaft dann ganz anders definiert werden wird und ein Verständnis des Bewusstseins miteinbezieht. Informationen, die Euch heutzutage wie Offenbarungen vorkommen, werden Euch ganz banal vorkommen.

Ich offeriere Dir auch noch Informationen über einen früheren Fokus, den Du erforschen kannst, vor 800 Jahren auf der Insel Komodo, die damals nicht so hieß. Ihr seid ein Zwillingpärchen, und das Geschlecht umgekehrt gegenüber Eurem heutigen Geschlecht. Das wäre vor der Einführung der Drachen auf dieser Insel. Ihr bewohnt ein sicheres kleines Dorf, und Ihr könnt diesen Fokus erforschen, denn er kann Euch Einblicke in Eure heutige Beziehung geben.

Session 355:
Wednesday, January 27, 1999 © 1999 (Group/Vermont)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Mi 13. Jul 2016, 16:53 
Supraselbst
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

LETTY: Du weißt, dass ich Hitzewallungen habe und diesen Wandel wohl relativ früh durchlaufe. Ich achte nicht viel auf die allgemeine Meinung zu diesem Thema, aber ich habe sehr daran gearbeitet, die Energie in meinem Inneren - ohne spezielle Gedanken - einfach zu handhaben, insbesondere dann, wenn ich diese Hitzewallungen habe. Cindel hat mich darauf vorbereitet, da Du Ihr viele Informationen gegeben hast, wie man diese Energie nutzen kann statt darüber zu klagen oder sich unbehaglich heiß zu fühlen. Ich habe auch versucht, sie zu nutzen, um meine physischen Beschwerden zu lindern. Ist es das, was Du vorschlägst?

ELIAS: Ja.

LETTY: Und ich habe es getan. Habe ich es richtig gemacht?

ELIAS: Du hast es erfolgreich zustande gebracht, nicht wahr?

LETTY: Ja.

ELIAS: Und genau darum geht es.

LETTY: Die Energie zu handhaben?

ELIAS: Es geht nicht darum, ob Du es richtig gemacht hast, sondern ob Du die Handlung, die Du erschaffen wolltest, zustande gebracht hast.

LETTY: Und das habe ich getan.

ELIAS: Richtig, und dass Du erkennst, WIE und nicht nur, dass Du es erfolgreich zustande gebracht hast.

LETTY: Durch die Kombination der physische Handhabung meiner Energie und weil ich das Problem auf mich selbst zurückbrachte und es mir gut geht, da ich mich um mich selbst kümmere.

ELIAS: Ja.

LETTY: Und es gibt noch eine weitere Validierung: An den Feiertagen erschuf ich aus demselben Grund für eine andere Person eine ein bisschen andere physische Äußerung.

ELIAS: Ja.

LETTY: Ich werde gut darin!

Ich habe das Gefühl, dass ich bezüglich einer Partner-Beziehung Wahrscheinlichkeiten in Gang gesetzt habe, die aber noch nicht gänzlich in die physische Realität eingefügt wurden. Ich bin aber auch verwirrt, weil ich auch weiß, dass wir spontan von Augenblick zu Augenblick erschaffen.

Manchmal lasse ich meine eigene natürliche Energie zu, und dann fühle ich mich wirklich gut, aber meine Unsicherheiten und Ängste wollen vielleicht immer noch, dass es Leezar sein wird und wollen ihm Zeit lassen. Doch ich verstehe, dass ich Auswahlmöglichkeiten habe. Ich habe nicht das Gefühl, dass er der Einzige ist. Ich glaube, dass meine Ängste vor einem Konflikt mit einem Partner mich daran hindern, diese Beziehung spontan zu erschaffen. (gekürzt)

ELIAS: Richtig. Aber das ist nicht im Widerspruch zu Deinem Initiieren von Wahrscheinlichkeiten, den Du lässt Potentiale zu und erschafft Offensein dafür. Das tatsächliche Erschaffen, die Manifestation und die Entscheidungen werden im Augenblick generiert, aber die Richtung wird erstellt, was das Initiieren von Wahrscheinlichkeiten ist. Es ist nicht so, dass Du spontan spezifische Wahrscheinlichkeiten wählst und tatsächlich manifestierst, aber innerhalb Deiner Energie generierst Du Offensein und lässt Potentiale zu. Weil Du Dir erlaubst, Deine Furcht, Selbstkritik und die Zweifel an Deinen Fähigkeiten anzusprechen, bist Du dann freier beim Erschaffen der Manifestation.

LETTY: Das habe ich in jüngster Zeit reduziert, nicht wahr?

ELIAS: Stimmt.

LETTY: Ich mache es also gut, ich will nicht unbedingt das Wort “gut” gebrauchen, aber…

ELIAS: Das spielt keine Rolle. Ich verstehe Deine Assoziationen mit dem Wort “gut”.

LETTY: Dies ist Teil der ständigen Furcht, Selbstkritik und Zweifel, da ich erkenne, dass ich einige wunderbare Augenblicke erschuf, doch dann gibt es wieder kurzfristig objektive Verbindungen mit Leezar am Telefon bezüglich dieses tollen Geschenks, das er mir sandte und das ich mir erschuf. Und dann tauchen manchmal Zweifel auf, wie dass ich es bin, die wählt, keine objektive Beziehung mit ihm zu haben. Wir haben jetzt eine andere Art von Beziehung. Aber besteht die Wahrscheinlichkeit, wieder mit ihm zusammen zu sein, oder mache ich mir da etwas vor?

ELIAS: Das sind die zuvor erwähnten Potentiale, die in der Bewilligung Deinerselbst und nicht in der des anderen Individuums geäußert werden, denn um ihn geht es nicht, und die Wahl wird spontan generiert. Das, was Du Dir als das andere Individuum reflektierst, validiert Deine eigene Bewegung und Dein eigenes Bewilligen oder nicht Bewilligen Deinerselbst, nicht im Hinblick auf ihn, und das ist es, was ich Dir andauernd sage.

In Verbindung mit diesen Informationen projizierst Du Deine Aufmerksamkeit sehr leicht auf Leezar und äußerst Dich im Widerspruch zu dem, was ich Dir sage. Du verwendest die richtigen Begriffe und sagst: „Ich erschaffe Zulassen“, aber Du richtest Deine Aufmerksamkeit auf Leezar, so als ob Du ihm erlauben würdest, das zu äußern, was auch immer er äußern will, und darum geht es nicht.

LETTY: Ich habe mich ein paar Mal ganz klar dabei erwischt.

ELIAS: Es geht darum, Dich um das zu kümmern, was DU DIR erlaubst und was DU selbst am Erschaffen bist, Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst zu richten, denn Du erlaubst nicht einem Anderen irgendeine Äußerung.

LETTY: Ja, weil er nicht meine Realität erschaffen kann.

ELIAS: Richtig und Du kannst seine Realität nicht erschaffen. Was würdest Du ihm also erlauben? Erlaubst Du ihm, sein Realität zu erschaffen oder seine Wahl zu äußern? Nein. Er wird es tun, unabhängig von denn, was Du äußerst. Aber wenn Du Dich selbst bewilligst, generierst Du die objektive Bildwelt und die physische Manifestation. Deshalb ist die physische Leezar-Manifestation, mit der Du interagierst, das, was Du erschaffst, und sie ist eine Reflektion von dem, was Du innerlich generiest.

LETTY: Ich denke, dass ich mir das gestern Abend bewiesen habe. Er rief an, und wir hatten ein schönes Gespräch über das, was sich bei uns abspielt. Ich hatte den Eindruck, dass er über uns sprechen wollte, aber dann würgt er es ab und sagte: „Ein anderes Mal“. Ich war es also, die das getan hat.

ELIAS: Richtig.

LETTY: Ich verstehe, warum ich das tue. Ich arbeite immer noch an mir, an meinen Ängsten und Fähigkeiten, um zu fühlen, dass ich eine konfliktfreie Beziehung haben kann oder wenn mit Konflikt, dann mit einem, mit dem ich umgehen kann. Es ist so als ob ich diese Billigung und dieses Achtgeben auf mich selbst und das Anerkennen meiner Erfolge trainierte. Und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich mich dafür kritisiere, dass ich es seltener tue als ich es tun möchte.

ELIAS: Richtig.

LETTY: Ich klinge wie eine defekte Schallplatte Deiner Informationen. (Elias lacht) Geduld ist doch eine wunderbare Sache, nicht wahr?

ELIAS: Durchaus.

(Ausschnitt)

LETTY: An Silvester spielten wir ein bisschen mit Glaubenssatzsystemen, mit allen diesen Dinge, die man an Mitternacht tut, die Glück bringen sollen. Cindel und ich zerbrachen ein rohes Ei in ein Glas Wasser, und das sollte irgendetwas aussagen. Ich hätte gerne Deine Meinung dazu, weil es interessant war, welch unterschiedliche Form die Eier im Wasser annahmen. Ist das etwas, was unsere eigene Energie innerhalb unseres eigenen Glaubenssatzsystems tut, das uns diese Handlung eine Bildersprache kommunizieren würde?

ELIAS: Ja. Und welches Bild hast Du Dir präsentiert?

LETTY: Ich sah ein Schloss/Burg, das mich an ein Zuhause erinnerte. Wir sagen ja, dass unser Zuhause unsere Burg ist, und um dieses herum waren viele kleine Bläschen, und das vermittelte mir den Eindruck, dass das Freunde sind, Leute um mich herum, denn ich bin gerne mit anderen zusammen.

ELIAS: Erkennst Du, dass das Deine Energieäußerung ist, und dass Du lediglich Deine physisch objektive Bildersprache manipulierst, um Dir einen Fokuspunkt und damit Informationen zu offerieren? Ihr generiert solche Vorgänge auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Die Leute spielen mit dem Ouija-Brett, mit Karten, Teeblättern, Knochen, Steinen oder Eiern. Das ist nur eine Art und Weise, wie Ihr Euch spielerisch und in Bildersprache gesagt, dass Ihr eine fantasievolle (imaginative) Kommunikation haben könnt.

(Ausschnitt)

LETTY: An einem Abend hatte ich den folgenden Dreifachtraum, und zwischen den einzelnen Teilen scheint es keine Verbindung zu geben.

Im ersten Traum war ich in Nogales, wo meine Eltern wohnen. Ich war wieder sehr bange. Ich war im Bett, und plötzlich wurde es ganz finster. Ich hörte Geräusche und verbarg mich unter der Bettdecke, versuchte zu schreien, doch aus meinem Munde kam kein Ton. Im zweiten Teil dieses Traums wachte ich verängstigt auf, dann erkannte ich, wo ich war und schlief gleich wieder ein.

Im nächsten Traum innerhalb eines Traums gab es das Gefühl von Verlust, so als ob etwas fehlen würde, aber ich wusste nicht, was es war. Er war eher ein Gefühl. Und dann schildere ich Cindel im Traum diesen Traum, und als ich ihn analysieren wollte, wachte ich auf.

Im nächsten Traum war eine Person zugegen, die für mich arbeitet. Ich weiß, dass es mit ihm in einem oder in mehreren Fokussen eine Verbindung gibt, wo wir eine romantische Beziehung hatten. Es klopfte an der Tür. Es waren Polizisten, die ihn suchten (Text auf dem Band nicht verständlich), und dann kamen Freunde. Da war auch eine Sache mit einer Kamera, und es ging darum, wie Babys gemacht werden. Dann war ich in der Wohnung von anderen Leuten, und es regnete. (gekürzt)

ELIAS: Schildere mir Deine Eindrücke.

LETTY: Ich wusste, dass Du mich das fragen würdest. Den ersten Teil verstehe ich gut. Es hat mit meinen Kontroll-Themen zu tun, und die meisten davon habe ich in der Firma. Was das Verlustgefühl anbelangt …Ich denke, es hat mit meinen Glaubenssätzen zu tun, dass ich alleine bin, wie dass ich mich in dieser Woche wirklich sehr alleine fühlte. Diese Bildersprache spiegelt das, und ich erkenne, dass es ein Glaubenssatzsystem ist, denn ich weiß, wo ich sein möchte, und ich wähle es. Und doch ist da immer noch ein Konflikt vorhanden. (gekürzt)

Im letzten Traum scheint es einen Konflikt hinsichtlich einer romantischen Beziehung mit dieser Person zu geben, denn wir hatten Konflikte bei der Arbeit. Der letzte Teil des Traums macht für mich keinen Sinn. Dass Babys gemacht werden, ist ein Glaubenssatzsystem, ich weiß nicht. Ich plappere. Komme ich der Sache nahe?

ELIAS: Ja, in vielem, was Du sagst. Betrachte nun Deine objektive Bildersprache in dieser Zeit und stelle eine Beziehung zur Traumbildersprache her. Was siehst Du?

LETTY: Dass ich bei vielem involviert bin, wie in der Firma, dass ich viele Freunde habe und …

ELIAS: Was siehst Du speziell hinsichtlich von Kleinkindern/Säuglingen?

LETTY: Ich liebe Kleinkinder/Säuglinge. Für mich repräsentieren sie vermehrt das echte Selbst. Die Geburt repräsentiert Neusein, ein zum Ausdruck bringen, Offenheit für Erkundungsreisen. Sie wollten geboren werden, um zu erkunden.

ELIAS: Ja. Doch das Hervorbrechen wird auch mit Unbehagen oder Schmerz beim Auftauchen assoziiert, und sieht Dir mal Deine objektive Bildersprache hinsichtlich Deines Mitarbeiters in der Firma an.

LETTY: Ich habe mich geändert. Ich habe meine Wahrnehmung über ihn geändert und mehr auf mich selbst geachtet als damals, als wir zunächst enorme Probleme miteinander hatten, weil ich mich auf seine Handlungen fokussiert hatte.

ELIAS: Richtig, aber im Traumzustand generierst Du eine Bildersprache, die die objektiven Bilder des Wachzustands spiegelt und erkennst das Hervorbrechen und das Äußern von mehr Zulassen Deinerseits bezüglich dieses Individuums, aber Du erkennst auch, dass bei dieser Interaktion etwas Unbehagen inkorporiert war. Die Säuglinge repräsentierten das Erkennen dieses hervorbrechenden Zulassens und den weiteren Umzug Deiner Aufmerksamkeit hin zu Dir selbst, was somit weniger Unbehagen und mehr Wertschätzung bezüglich Deiner Interaktion mit dem anderen Individuum generiert.

LETTY: Oh, und letzte Nacht träumte ich, dass ich Mitesser auf dem Brustkorb von jemandem ausdrückte. Ich drückte einen normal großen Mitesser aus, und dann war da dieses Riesenteil, und die Leute ekelten sich. Aber es war so, als ob ich einen Teil von mir ausdrücken würde. Ich weiß nicht, ob es Glaubenssatzsysteme waren, es war eher so als ob … Als Du von Hervorbrechen sprachst, das war das, woran ich in jenem Augenblick dachte. (gekürzt)

ELIAS: Ja.

LETTY: Ich meditiere nicht mehr so viel, aber ich setze mich hin, entspanne mich, und ich mag die Entspannungsübung, die Du Gregoria gegeben hast (Sitzung 997, Übung „den Körper entspannen“ viewtopic.php?f=13&t=1530&p=12344&hilit=997#p12344 . Sie hilft mir, in den Zulassungs-Modus zu gelangen, wo ich an nichts denke und meiner Energie zu sein erlaube.

ELIAS: Ich verstehe. Und Du beziehst auch die Symbolik von Regen mit ein, die Dir sagt, Dich an Grautöne zu erinnern und die Assoziation mit Absoluta nicht miteinzubeziehen.

LETTY: Ja, weder schwarz noch weiß.

ELIAS: Richtig.

LETTY: Da ist noch ein Traum, den ich wohl hatte, als ich mit Raoul ausging. Im Traum hatten wir ein Verhältnis, und ich verstehe meine Verbindung mit ihm, aber er traf sich wöchentlich noch mit einer anderen Frau, die entweder mit mir zusammen lebte oder eine Verbindung zu mir hatte, und Stella fungierte als deren Sekretärin und vereinbarte ihre Verabredungstermine und besorgte wöchentlich Theater- und sonstige Karten für sie. Ich schätze es nicht, dass dieses Mädel jedem sagte: „Wenn Ihr Karten braucht, wird Stella sie besorgen.“ Ich ärgerte mich sehr darüber, und ich glaube, das hat mit dem Annehmen und der Kontrolle zu tun und dass ich mir nicht erlaube, auf mich selbst acht zu geben sondern auf das draußen achte.

Dann verschmolz das mit einer andren Szene. Plötzlich rannte meine Freundin Alva mit ihren Kindern nach Hause. Sie hatte einen Hund und versuchte mir zu sagen, wie gutartig er war und dass er nicht beißt, doch als wir aus dem Fenster schauten, paradierten dort noch viele andere Hunde. Hunde machen mir ein bisschen Angst. Ein mechanischer Hund war der letzte in der Reihe, und ein langer Schlauch ging vom Kopf zum Körper, aber er war mechanisch, und mir war sehr bange. Ich nahm eine mächtige Machete und schlug auf den Schlauch ein und brachte den Hund möglicherweise um. Ich denke, dass es wieder darum ging, Glaubenssatzsysteme zu töten oder sie zu zerstören. (gekürzt)

ELIAS: Teilweise, aber Du präsentierst Dir auch Bildersprache über die Angst und über Deine Versuche, die Angst zu eliminieren. Die Bildersprache hinsichtlich des anderen Individuums verläuft parallel zu dem, was Du Dir objektiv bezüglich von Leezar und der von ihm gewählten Interaktion mit noch einem anderen Individuum präsentierst. Du erschaffst eine Traumbildersprache, die das spiegelt, was Du objektiv generierst, die Dir jedoch Informationen darüber offeriert, dass Deine Äußerungen im Hinblick auf Leezar und diese Eifersucht eine Emotion sind, die Dir Deine Furcht und ein Gefühl von Bedrohung wegen seiner Entscheidungen kommuniziert. Nicht dass Leezar oder dieses andere Individuum bedrohlich wären, aber Du generiest diese Bedrohung in Dir, weil Du Deine Aufmerksamkeit nicht auf Dich richtest und Dir keine Auswahlmöglichkeiten erlaubst, was objektiv über das Signal der Eifersucht geäußert wird, die die Botschaft dieser in Dir generierten Bedrohung/Gefahr kommuniziert.

Deshalb erschafft Du im Traum eine sehr ähnliche Bildersprache und inkorporierst dann noch die Bildersprache mit den Hunden, die Deine Furcht symbolisieren, und Du richtest Deine Aufmerksamkeit spezifisch auf die am intensivsten geäußerte Furcht, den mechanischen Hund, um Dich so zu informieren, dass in Wirklichkeit keine Manifestation eine Bedrohung für Dich generiert.

Session #998
Saturday, February 2, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Do 14. Jul 2016, 08:54 
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

JULIA: Fast unmittelbar nach unserem letzten Gespräch beschloss ich, den High School Abschluss frühzeitig zu machen. Ich nehme an, dass ich den Glaubenssatz hegte, dass ich nicht wirklich Entscheidungen treffen kann, solange ich nicht die High School abgeschlossen habe. Stimmt das?

ELIAS: Ja, und nachdem Du dies jetzt erschaffen hast, offerierst Du Dir mehr Freiheit, nicht wahr?

JULIA: Ja. Die Schule war Freitag zu Ende, und ich habe das Gefühl, dass ich nun die Dinge tue, die ich tun will.

ELIAS: Dass Du Dir das zu tun erlaubst.

JULIA: Stimmt. Ich habe zwar schon früher die Dinge getan, die ich tun wollte, aber jetzt scheint es leichter geworden zu sein.

ELIAS: Ja, denn in der Familie gibt es den Glaubenssatz, dass der erfolgreiche Abschluss die Beziehung verändert und Du Dich nun als Erwachsene äußern kannst.

JULIA: Ja. Das habe ich auch bemerkt. Jetzt ist es so wie: “Oh, Du willst ausgehen. Okay!“ Und das mag ich.

JULIA: Kürzlich verstauchte ich mir den Knöchel, und ich weiß wirklich nicht, warum ich das tat. Kannst Du mir sagen, warum?

ELIAS: Ich habe den Verdacht, dass Du es weißt, aber ich werde Dir eine Erklärung offerieren.

JULIA: Habe ich teilweise wieder experimentiert?

ELIAS: Nicht unbedingt. Diese physische Beeinträchtigung hast Du erschaffen, um Dir zu kommunizieren, langsamer voranzuschreiten und Dich nicht zu überfordern.

JULIA: Das Tempo ganz allgemein zu drosseln?

ELIAS: Ja. Es ist unnötig, Dich zu drängen und damit zu überfordern. Ich erkenne, dass Du Dir viele Richtungs- und Bewegungs-Änderungen präsentierst, was überwältigend sein kann. Deshalb hast Du diese physische Beeinträchtigung generiert, um Dir zu kommunizieren, Deine Bewegung zu verlangsamen und Dich nicht zu überfordern. Du hast wirklich genug Zeit, um alle Veränderungen zu generieren, die Du gegenwärtig und in naher Zukunft in eigener Regie erschaffst, was Dir erlaubt, Dein Energie zu entspannen und weniger Anspannung miteinzubeziehen.

JULIA: Ich sollte es also einfach langsamer angehen, weil ich genug Zeit habe.

ELIAS: Richtig.

JULIA: Obwohl ich weiß, dass ich das alles gerne tun möchte, weil ich jetzt die Kraft habe, es zu tun.

ELIAS: Ich verstehe Dich.

JULIA: Aber es ist okay, wenn ich nicht alles gleichzeitig tue! (lacht)

ELIAS: Ha, ha, ha. Richtig!

JULIA: Gestern war ich wegen meines Knöchels in der Physiotherapie, und der Therapeut sage mir, dass ich nicht normal stehe. Dann arbeitete er an den Muskeln, und als ich heute aufwachte, tat mir alles weh. Ist das eine weitere Reflektion dieses Versuchs, mein Tempo zu drosseln?

ELIAS: Auch eine Balance.

JULIA: Was meinst Du damit?

ELIAS: Dass Du Dir nicht nur Symbolik bezüglich des Drosselns Deiner Bewegung offerierst sondern auch um zu erkennen, dass Du genug Zeit hast, um alles, was Du tun und alle Veränderungen, die Du in initiieren willst, erfolgreich zustande zu bringen, dabei jedoch auch Ausgewogenheit zu inkorporieren statt solche Extreme zu äußern.

JULIA: Energie-Extremen und solche Dinge?

ELIAS: Sowie bei jeder Äußerung und Handlung, die Du spontan inkorporierst. Erlaube Dir Ausgewogenheit im objektiven Wissen, dass Du es erfolgreich zustande wirst, Balance statt der Extreme innerhalb Deiner Wahrnehmung und energetischen Äußerung zu generieren.

JULIA: Ich habe erwogen, nicht wieder zum Therapeuten zu gehen, weil es hinterher so sehr wehtat. Ist das eine gute Idee und würde mir das helfen, mehr ins Gleichgewicht zu kommen?

ELIAS: Nicht unbedingt. Du wählst, ob Dir die Behandlung durch den Therapeuten gemäß Deiner Glaubenssätze in der physischen Manipulation Deines Körperbewusstseins helfen wird. Du kannst auch wählen, dies nicht zu tun und trotzdem weiter genesen, denn Du kommunizierst Dir, warum Du diese Beeinträchtigung erschaffen hast. Mit Deinem Bestätigen dieser Botschaft und dem Miteinbeziehen dieses Vorgangs fährst Du fort, den Knöchel zu heilen.

JULIA: Kürzlich schrieb ich für die Schule einen Bericht über die traditionelle chinesische Medizin, die sich darauf fokussiert, dass der ganze Körper im Gleichgewicht ist und solche Dinge. Hat das etwas mit der von Dir erwähnten Balance zu tun?

ELIAS: Ja.

JULIA: Dieser Bericht hatte also damit zu tun?

ELIAS: Ja.

JULIA: Das ist toll. Ich habe auch daran gedacht, zur Akupunktur zu gehen, obwohl ich nicht krank bin, einfach so. Ist das …?

ELIAS: Um das zu erleben. Es gibt keinen Grund, warum Du das nicht tun solltest. Es ist lediglich die Offerte an Dich, unterschiedliche Handlungen zu erheben, die innerhalb unterschiedlicher Kulturen inkorporiert werden. Dies kann Dir eine interessante Erfahrung offerieren.

JULIA: Es ist toll, wie das alles miteinander zu tun hat.

ELIAS: Ha, ha, ha. Meine Freundin, es gibt keine Zufälle, und alles was Du tust, bewegt sich miteinander und zusammen. Es spielt keine Rolle, in welche Richtung Du Deine Aufmerksamkeit fokussiert. Alle Deine Bewegungen beziehen sich auf einander.

JULIA: Ich habe auch schon daran gedacht, eine Karriere als Akupunkteur zu machen. War das einfach eine weitere Reflektion oder würde es mich glücklich machen, das zu tun?

ELIAS: Ich verstehe Deine diesbezügliche Wissbegierde. Du kannst das erforschen und Dir Informationen und Wissen offerieren, ob Du das tun willst. Erinnere Dich lediglich daran, auch bei der Wahl der beruflichen Laufbahn Spaß zu haben. Wenn Du dabei keine Verspieltheit und keinen Spaß generierst, schlage ich vor, dies erneut zu evaluieren.

JULIA: Alle Leute fragen mich: “Was willst Du sein oder welche Karriere willst Du ausüben?” Ich habe zwar Ideen, aber ich weiß nicht wirklich, ob mir das tatsächlich gefallen wird, und ich denke, dass ich einfach noch mehr erforschen und rauskriegen muss, was ich wirklich tun will.

ELIAS: Richtig!

JULIA: Und jeder sollte danach streben, Spaß dabei zu haben?

ELIAS: Ja und gestatte Dir auch das Wissen, dass das, was Du haben willst, sich verändert. Deine Wahrnehmung verändert sich, und deshalb ändern sich auch Deine Begehren. Du magst das, was Du haben willst, erfolgreich zustande bringen und eine Weile Spaß an einer Richtung haben und verspielt dabei sein, und dann magst Du wählen, andere Richtungen miteinzuziehen, wenn Du das wünschst. Du bist nicht in eine Äußerung eingesperrt.

Erinnere Dich daran, das Du die Freiheit hast, Dich jederzeit selbst zu steuern und die Vorgänge und Äußerungen zu wählen, die Dir Freude bereiten, nicht rigide zu sein und Dir zu sagen, dass Du eine einmal gewählte Richtung nicht unbedingt fortsetzen musst. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit umziehst und an einer anderen Richtung interessiert bist, kannst Du sie ebenfalls erforschen.

JULIA: Das widerspricht irgendwie den gesellschaftlichen Glaubensätzen, dass man etwas wählt und dann am Ball bleibt.

ELIAS: (lacht) Ja, ich verstehe, aber das ist ziemlich restriktiv!

JULIA: Und es macht es auch so schwierig. Denn ich weiß auch, was die Gesellschaft… Es verwirrt mich manchmal.

ELIAS: Massen-Glaubenssätze können bisweilen verwirrend sein.

JULIA: In jüngster Zeit fertigte ich bestimmte Löffel an. Es war eine kreative Sache. Ich machte sie, malte sie an, dekorierte sie mit Perlen und ähnlichen Dingen, und jeden Löffel bemalte ich anders. Gab es dabei einen bestimmten Zweck oder ging es nur darum, kreativ zu sein?

ELIAS: Du hast Dir offeriert, andere Aspekte Deine Kreativität freudig zu äußern und machst Dich damit vertraut, wie Du Deine Energie besänftigen und gelassen kreativ sein kannst.

JULIA: Also das Tempo drosseln?

ELIAS: Teilweise, aber Dich selbst auch damit vertraut zu machen, wie Du externe Produktivität anders als auf gewohnte, Deine Energie nötigende und vorandrängende Weise äußern kann. Du hast Dir erlaubt, Kreativität und Produktivität zu äußern und etwas zu erschaffen, ohne Dich selbst zu drängen.

JULIA: Oh, das verstehe ich

ELIAS: Es ermöglicht Dir, mit unterschiedlichen Äußerungsweisen vertraut zu werden und zu wissen, dass Du Dinge mühelos, vergnügt und gelassen erfolgreich zustande bringen kannst, ohne Deine Energie ständig zu drängen und zu nötigen.

JULIA: Ich habe die fertigen Löffel aufgehängt, aber nach einer Weile fielen sie der Reihe nach herunter. Heißt das, dass meine Energie eher gelassen als eindringlich ist?

ELIAS: In Verbindung mit dem Herunterfallen?

JULIA: Ja, über eine bestimmte Zeitspanne hinweg.

ELIAS: Nein. Das hast Du Deiner eigenen Aufmerksamkeit halber erschaffen, denn wenn ein Löffel fällt, wirst Du darauf aufmerksam und versuchst, Dir zu kommunizieren, Deine Kreativiätsäußerungen anzuerkennen statt sie für Dich alleine zu behalten, denn sie kann extern mit Anderen geteilt und von ihnen wertgeschätzt werden. Du hast versucht, Dich darauf hinzuweisen, Dich selbst anzuerkennen und Deine Kreativität zu würdigen und Dir dies über die Bestätigung Anderer und deren Wertschätzungen zu reflektieren.

JULIA: Ich will mir also bestätigen, dass ich kreativ bin?

ELIAS: Ja.

JULIA: Und das tue ich, indem ich Dinge bastle?

ELIAS: Du äußert auch den Wunsch, diese Kreativität mit Anderen zu teilen und ihnen zu ermöglichen, sie ebenfalls wertzuschätzen und Dich in der Akzeptanz Deines Talentes anzuerkennen.

JULIA: Oh, okay. Denen von diesen Löffeln hatte ich niemand etwas erzählt.

ELIAS: Du hast sie an Deine Wand gehängt, so dass nur Du sie sehen konntest und hast damit auch eine Energie generiert. Wie gesagt, fallen sie von der Wand, und Du willst Dich so darauf hinweisen, anzuerkennen, dass Deine Kreativität es wert ist, extern miteinander geteilt zu werden und Dir dies mittels der Wertschätzung Anderer reflektieren.

Session #1112 (Fortsetzung folgt)
Wednesday, June 12, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2016, 06:34 
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(teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

JULIA: Was verstehst Du unter Fokus-Punkt/Schwerpunkt?

ELIAS: Oft richten Leute ihre Aufmerksamkeit auf Objekte, auf Äußerungen oder spezifische Vorgänge, die es ihnen ermöglichen, Ihre Aufmerksamkeit in Verbindung mit einem bestimmten Thema auf eine bestimmte Richtung auszurichten. Das nennen wir einen Fokuspunkt.

Manche verwenden Kristalle, andere Tarot-Karten und wieder andere ein Ouija-Brett. Andere mögen spezifische Vorgänge wie eine sich wiederholende physische Manifestation generieren. Andere mögen eine spezifische Traumbildersprache verwenden oder ihre Aufmerksamkeit über eine sich wiederholende Interaktion mit einem Tier, einem anderen Individuum oder irgendeinem Gegenstand fokussieren.

Ein Fokuspunkt ist eine Vorgang, eine Äußerung oder Manifestation im draußen, mit dem Ihr Euch erlaubt, in Verbindung mit einer bestimmten Bewegung oder einer Kommunikation an Euch selbst Eure Aufmerksamkeit zu fokussieren. Ein Individuum mag konstant und wiederholt physische Kurzatmigkeit in Verbindung mit einem bestimmten Vorgang generieren, wie dass es diese Handlung jedes Mal, wenn es diese Kurzatmigkeit generiert, als Fokuspunkt oder Auslöser miteinbezieht, um seine Aufmerksamkeit auf eine spezifische Äußerung zu richten, die es in diesem Augenblick generieren mag, was ihm hilft, objektiv zu bemerken. Ein anderes Individuum sieht sich täglich eine Tarot-Karte an, um seine Aufmerksamkeit auf sich selbst und auf seine Richtung/Regie an diesem Tag zu lenken, was ihm einen Fokuspunkt offeriert, um seine Aufmerksamkeit leichter in Verbindung mit diesem bestimmten Thema auszurichten und es daran erinnert, seine Aufmerksamkeit im Jetzt zu haben.

Du bewegst Deine Aufmerksamkeit in Verbindung mit den Löffeln, die Du als Deine individuelle Symbolsprache benutzt, so dass Du jedes Mal, wenn ein Löffel herunterfällt, aufmerksam wirst und Deine Aufmerksamkeit auf das Selbst richtest und Dich im Zusammenhang mit Deinen Glaubenssätzen fragst, was Du in dieser Zeit ansprichst.

JULIA: Fokuspunkte sind also in dieser Hinsicht hilfreich?

ELIAS: Ja.

JULIA: Jeder hat diese?

ELIAS: Ja, größtenteils.

JULIA: Wissentlich oder unwissentlich.

ELIAS: Ja.

(Ausschnitt)

JULIA: In jüngster Zeit erlebe ich ein Gefühl, das ich vielleicht als zweigleisig bezeichnen würde, wie dass ich traurig bin, nicht zornig, aber traurig, und tiefer darunter bin ich gelassen. Ich weiß nicht, was das bedeutet.

ELIAS: Du fängst an, Deine eigene Entwicklung bei der Selbstannahme und Deinen emotionalen Kommunikationen objektiv zu erkennen und entspannst Deine Energie effizienter. Du signalisierst Dir Deine emotionale Kommunikation, erkennst aber auch, das Du zugleich Mühelosigkeit, Gelassenheit und Entspannung generierst, ein Zeichen dafür, dass Du das Selbst vermehrt annimmst und Deine Energie nicht nötigst und nicht versuchst, Deine emotionalen Kommunikationen zu verdrängen.

JULIA: Ich akzeptiere meine Emotionen als Kommunikationen.

ELIAS: Ja.

JULIA: Da leuchtet mir sehr ein, denn erst kürzlich ging meine Halskette kaputt, die ich so gerne trage, und ich war sehr traurig darüber, aber zugleich wusste ich, dass ich das getan hatte und dass es okay ist.

ELIAS: Richtig.

JULIA: Ich war in der Lage zu erkennen, dass ich machte, dass ich traurig bin und das nicht sein muss.

ELIAS: Richtig.

JULIA: Ich war erstaunt, dass ich die Verbindung zwischen Beidem erkennen konnte.

ELIAS: Das ist ein großer, lobenswerter Schritt. Bei unsere letzten Begegnung war es für Dich sehr herausfordernd, Deine emotionalen Kommunikationen zu erkennen und sie zu akzeptieren, auch wie Du bestimmte Äußerungen erschaffst. Du hast Dir Erfahrungen und objektives Verstehen erlaubt, was signifikant ist, da die Informationen ohne eigene Erfahrungen lediglich ein Konzept sind. Aber wenn Du diese Erlebnisse generierst, verarbeitest Du die Konzepte in der Realität.

JULIA: Was verstehst Du unter dem Begriff Konzept?

ELIAS: Die Euch offerierten Informationen werden als Konzept geäußert. Solange Ihr sie nicht erlebt, versteht Ihr sie nicht wirklich. Ich kann Euch immer wieder sagen, dass Emotionen Kommunikationen sind, doch wenn Ihr dies nicht erlebt und annehmt, werdet Ihr nicht objektiv real verstehen, was Euch als Informationen offeriert worden ist. Verstehst Du?

JULIA: Ja, das ist ähnlich wie das, was ich mit der Halskette machte.

ELIAS: Ja!

JULIA: Das Konzept war mir bekannt, aber objektiv habe ich es erst wirklich verstanden als ich erkannte, dass ich das getan hatte.

ELIAS: Richtig.

JULIA: Okay, das ist sehr einleuchtend. Bei unserem letzten Gespräch fühlte ich mich sehr entspannt und annehmend. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben kann, aber ich habe irgendwie dieses Gefühl verloren, fühle mich jedoch immer noch sehr gelassen. Ist es immer noch vorhanden oder…?

ELIAS: Ja. Du generierst in Deiner Energie lediglich mehr Anspannung, was nicht schlecht ist. Dies generierst Du, weil Du enorme Begeisterung/Faszination erwartest. Nicht nur in diesem Augenblick, sondern in Verbindung mit der von Dir erforschten neuen Freiheit hast Du sehr viel Begeisterung generiert, die derzeit alle Deine Interkationen durchdringt.

JULIA: Okay, das ist einleuchtend. Wenn ich meine Energie verlangsame oder weniger eindringlich bin, würde ich mich dann entspannen und dieses gelassene Gefühl wieder finden?

ELIAS: Ja.

JULIA: Es hängt also von dem ab, was ich haben will?

ELIAS: Das ist richtig, aber es ist auch der Grund, weshalb Du Dir diese Symbolik bezüglich des Verlangsamens Deiner Bewegung und des Energie-Ausgleichens präsentierst.

JULIA: Vor einiger Weile sah ich im Traum zweimal dieselbe Person. Die eine war draußen auf dem Dach und die Andere drinnen im Haus neben mir. Ich frage mich, ob es etwas damit zu tun hat, dass ich beschloss, den Schulabschluss zu machen, dass ich das irgendwie abgetrennt habe. Ich kann das nicht richtig erklären. Denn ich kenne das Individuum in meinem Traum. Wenn ich Dinge mit ihm zusammen tue, reflektiert es mir gewöhnlich das, was ich haben will.

ELIAS: Ja, das stimmt. Diese Symbolik repräsentiert das von Dir erkannte Erschaffen eines wahrscheinlichen Selbst und einer wahrscheinliche Realität, in der eine andere Wahl getroffen wird. Das tut Ihr alle. In signifikanten Augenblicken, wenn Ihr wählt, Eure Richtung zu ändern, werden wahrscheinliche Realitäten und wahrscheinliche Selbst erschaffen. Als Du wähltest, eine andere Richtung bezüglich der Schule einzuschlagen, hast Du auch ein wahrscheinliches Selbst generiert.

JULIA: Heißt das, dass ich jetzt wie zwei Personen bin, oder ist jenes Selbst nur wahrscheinlich, und ich partizipiere daran, aber auch an dem Selbst, das ich jetzt hier bin?

ELIAS: Das Letztere, obwohl Du Dir objektiv nicht jenes wahrscheinlichen Selbst gewahr bist, das eine andere Äußerung oder ein anderer Aspekt von Dir ist. Wahrscheinliche Selbst bewohnen wahrscheinliche Realitäten, die in gewissem Grad sozusagen parallel zu Deine Realität sind und in solchen Augenblicken generiert werden, in denen Du Entscheidungen erschaffst und wählst, bestimmte Aspekte Deiner Richtung zu verändern. Das wahrscheinliche Selbst setzt die nicht von Dir gewählte Richtung fort. Und vom Zeitpunkt seines Generierens an inkorporiert das wahrscheinliche Selbst seine eigenen Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten (Chicos).

JULIA: Es geht also seiner eigenen Sache nach.

ELIAS: Ja.

JULIA: Ich vermute, dass ich mich vielleicht subjektiv darauf konzentriere?

ELIAS: Ja, in gewissem Maße.

JULIA: Aber werden jenes wahrscheinliche Selbst und ich uns je wiedervereinigen, oder ist es von da an ausgebrochen?

ELIAS: Sobald Du ein wahrscheinliches Selbst erschaffen hast, das ein Aspekt von Dir als Essenz ist, inkorporiert es seine eigene Aufmerksamkeit. Deshalb magst Du dieses, wenn Du Dein Gewahrseins erweiterst, vielleicht in anderen Bewusstseinsbereichen oder sogar in Deinem Bewusstseinsbereich erkennen. Das ist kein Splitten und Wieder-Assimilieren. Sobald eine Aufmerksamkeit erstellt wurde, macht sie mit ihrer eigenen einzigartigen Äußerung weiter, aber sie ist auch weiterhin Du.

JULIA: Ich verstehe. Das wahrscheinliche Selbst ist ein Aspekt von mir aber es erschafft seine eigene wahrscheinliche Realität.

ELIAS: Richtig, sowie seine eigene Auswahl/Entscheidungen.

JULIA: Habe ich noch mehr als nur ein wahrscheinliches Selbst?

ELIAS: Ihr alle habt sehr viele wahrscheinliche Selbst.

JULIA: Sind es 12?

ELIAS: Du hast viel mehr als bloß 12 wahrscheinliche Selbst generiert. (Beide lachen)

JULIA: Okay, I will die Anzahl nicht wissen!

Heute Nacht träumte ich, dass ich mit dem Gesicht gegen die Wand stieß und viele Zähne verlor. Ich nehme an, dass es mit meinen Emotionen zu tun hat, denn ich war nicht wirklich in Panik. Ich war annehmender, obwohl ich durchaus versuchte, meine Zähne zu reparieren. Ging es um meine Emotionen?

ELIAS: Ja. Du hast Dir Traumbilderwelt zum Thema Annehmen offeriert und darüber, dass Du jedwede Äußerung generieren aber auch wählen kannst, alles zu verändern, was auch immer Du zuvor erschaffen hast.

JULIA: Vor einiger Zeit gelangte ein Eichhörnchen ins Haus. Mutter war wirklich in Panik, ich anfangs auch, aber dann beruhigte ich mich. Haben wir einfach ein gemeinsames Erlebnis miteinander geteilt oder…?

ELIAS: Schildere mit Deinen Eindruck und Deine Einschätzung dieses Erlebnisses.

JULIA: Was uns Beide anbelangt?

ELIAS: Was Dich anbelangt, sowie das, wie Du dabei Deine Mutter wahrgenommen hast.

JULIA: Ich denke, dass es damit zu tun hatte, dass ich meine Emotion annehmen und das analysieren kann, was ich am Erschaffen bin, und dass ich mir zugleich zeigte, dass meine Mutter dies nicht tat.

ELIAS: Das stimmt sozusagen, denn Du hast objektiv erkannt, gesehen und erlebt, dass Du fähig bist, Deine eigene Äußerung zu ändern, ganz egal wie intensiv sie auch wäre. Meine Freundin, das ist bedeutsam, denn Individuen in Eurer physischen Dimension - auch Du - können oft sehr intensive Erfahrungen in bestimmten Augenblicken generieren. Und wenn sie sehr intensiv sind, erlauben sie sich nicht, Auswahlmöglichkeiten zu erkennen. Furcht, Zorn, Traurigkeit und Enttäuschung, sind einige emotionale Signale, die enorm intensiv generiert werden können. Wenn Ihr eine solch extreme emotionale Intensität erlebt, hört Ihr im Allgemeinen nicht auf Eure Kommunikation sondern achtet nur auf das Signal und immobilisiert Euch selbst, was Du früher auch getan hast.

JULIA: In unserem ersten Gespräch hast Du mit mir darüber gesprochen.

ELIAS: Richtig, und bei dieser Erfahrung hast Du Dir zu erkennen und objektiv zu realisieren erlaubt, dass Du fähig bist, Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst zu richten. die Intensität des Signals zu beeinflussen und die Botschaft zu empfangen, ganz egal, in welcher Stärke Du das emotionale Signal generierst.

Du bist fähig, sogar in Augenblicken, in denen Du extrem intensive Erfahrungen generierst, Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst zu richten, und es ist bedeutsam, dass Du Dir diese Erfahrung offeriert hast, denn viele immobilisieren sich mit ihren Äußerungen und erlauben sich nicht, irgendwelche Auswahlmöglichkeiten zu nutzen außer der, die extreme Intensität der Erfahrung fortzusetzen. Sie äußern die Opfer- seinerselbst-Rolle und erlauben sich nicht zu verstehen, wie sie ihre Aufmerksamkeit in solche Augenblicken auf sich selbst richten können, und oft sagen sie sogar, dass sie auf sich selbst achtgeben, aber sie tun das nicht sondern achten auf das Signal und auf das Erlebnis, aber nicht echt auf sich selbst.

Mit diesem Erlebnis offerierst Du Dir objektiv zu sehen, wie Du Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst richten und die Erfahrung selbst und Deine Wahrnehmung verändern kannst. Du hast dies zusammen mit Deiner Mutter erlebt, die ihre eigene Äußerung oder deren Intensität nicht änderte, als Beispiel für das, was Du früher und was Du dagegen jetzt generierst, und das ist sehr bedeutsam.

Session #1112
Wednesday, June 12, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2016, 10:27 
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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

ERIN: Ich bin an außerkörperlichen Erfahrungen interessiert und glaube, dass ich meine Aufmerksamkeit lange Zeit fokussiert halten muss, um das hinzukriegen, aber ich glaube auch, dass ich dazu unfähig bin.

ELIAS: Okay. Zunächst einmal sage ich Dir, dass es nicht erforderlich ist, Deine Aufmerksamkeit über längere Zeit zu fokussieren, um den Projektionsvorgang zu generieren. Tatsächlich kannst Du Dir erlauben, eine Projektion unmittelbar vorzunehmen.

Du magst mit Glaubenssätzen über die Projektion selbst, über diesen Vorgang und wie das geäußert werden kann, ringen. Wenn Du sehr rigide Assoziationen über diesen Vorgang generierst, beschränkst Du Dich selbst und blockierst Deine objektive Erkenntnis des Projektionsvorgangs. Alles, was Du in Projektionen inkorporieren magst, ist Dir eine Entspannung zu erlauben und Dir vielleicht anfangs eine Richtung einzuräumen.

Ich habe vielen Personen vorgeschlagen, sich die Erlaubnis zu erteilen, eine Projektion zu einen ihnen fremden Ort hin zu unternehmen und Kontakt mit einem anderen zu haben, der das, was sie dort entdecken, objektiv verifizieren kann. Mit dieser Methode könnt Ihr anfangs gut üben. Sie erfordert wenig Anstrengung und wenig Zeit. Ihr könnt eine solche Projektion über eine Zeitdauer von lediglich fünf Minuten vornehmen und Euch erlauben, das gut hinzukriegen.

Es geht darum zu erkennen, zu verstehen und darauf zu vertrauen, dass Ihr bei Projektionen nicht immer gemäß dem erschafft, was Ihr vielleicht über sogenannte außerkörperliche Erfahrungen gelesen habt, wo Ihr Euch als durchscheinendes Selbst außerhalb Eures physischen Körpers sehen, auch Euren physischen Körper sehen und Euch ähnlich wie in diesem bewegen würdet. Das heißt nicht, dass Ihr nicht auch solche Projektionen erschaffen könntet, aber im Allgemeinen tun die meisten dies anfänglich nicht, was jedoch nicht heißt, dass Ihr keine tatsächliche Projektion unternehmt. Das Erscheinungsbild der Projektion unterscheidet sich nur von dieser Vorstellung, und Ihr mögt lediglich Eindrücke erkennen.

Du kannst beispielsweise eine Projektion in die von Dir zuvor noch nie gesehene oder besuchte Wohnung eines Anderen unternehmen. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit dorthin projiziert, kannst Du Dir Eindrücke über die dort befindlichen Möbel offerieren, oder über Bücher, Bilder, einen Gegenstand in einen Zimmer oder bloß über das Aussehen des physischen Gebäudes. Du magst ein tatsächliches visuelles Bild mit einbeziehen, oder auch nicht, und Dir stattdessen manchmal Eindrücke offerieren.

Als Projektion ist das nicht weniger gültig. Wenn Du diese Übung fortsetzt, erlaubst Du Dir immer mehr bildliche oder visuelle objektive Eindrücke hinsichtlich des Ortes, zu dem Du eine Projektion unternimmst. Und wenn Du anfängst, in Deiner Projektion Visualisierungen zu generieren, magst Du auch damit beginnen, Dir die Freiheit einzuräumen, jene Art von Projektion zu generieren, in der Du selbst - Deinem physischen Körper ähnlich - an einem anderen physischen Ort oder in einer anderen Dimension erscheinst.

Wichtig ist, dass Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen und dass Du das nicht abwertest, was Du zustande bringst. Wenn Du fortfährst, Dir Dein Errungenschaften zu bestätigen, vertraust Du diesem Vorgang immer mehr, was Dir mehr Freiheit und Auswahlmöglichkeilten offeriert. Der Grund, weshalb Individuen im Allgemeinen das objektives Erkennen ihrer Projektionen blockieren, ist ein Mangel an Vertrauen und auch, dass sie das abwerten, was sie sich über Eindrücke offerieren, wodurch sie die Zweifel in ihre Fähigkeiten nur noch bestärken. Verstehst Du?

ERIN: Ja, das verstehe ich. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Lass mich Dir auch sagen, dass Du, was Deine Beziehung zur Disziplin anbelangt, Glaubenssätze hegst, die manchmal einengend sein mögen. Du assoziierst, dass Du bestimmte Aufgaben nur mittels Disziplin bewältigen kannst. Erlaube Dir, Dich zu entspannen und Dir zu bestätigen, dass Du diesen Glaubenssatz zwar hegst, jedoch nicht an ihn gefesselt bist und jederzeit wählen kannst, Disziplin nicht miteinzubeziehen und Dir vielmehr Verspieltheit zu gestatten und Dir zu erlauben, das, was Du anheuern möchtest, unmittelbar anzuheuern statt das zu tun, was Du meinst anheuern zu müssen, und auf diese Weise wirst Du Deine Hindernisse verringern.

Ich kann Dir auch einen weiteren Glaubenssatz nennen, der gegenwärtig Einfluss auf Dich ausübt, und dies hängt mit Euren Jahreszeiten zusammen. Mein Freund/in, ich sage Dir, ein Tag ist ein Tag. In welcher Jahreszeit der Tag liegt, das spielt keine Rolle, er bleibt weiterhin ein Tag. An diesem Tag inkorporierst Du die Auswahlmöglichkeiten, das zu erschaffen, was auch immer Du haben möchtest, und Du kannst Verspieltheit mit einbeziehen, ganz gleich ob der Tag kalt oder ob er warm ist.

ERIN: Ich habe über meine Einstellung zu unbehaglicher Kälte nachgedacht. Dies scheint ein Glaubenssatz zu sein, denn ich könnte wählen, mich im Freien warm und behaglich zu fühlen.

ELIAS: Richtig, oder Du kannst wählen, Isolierschichten zu tragen, die Dir das Gefühl von Wärme verschaffen, ganz egal, ob die Luft kalt ist oder nicht. Dies alles wird von der Wahrnehmung beeinflusset. Erlaube Dir, das zu sichten, was Du mittels Deiner Wahrnehmung generierst und damit in Deiner Realität erschaffst. Wenn Du glaubst, dass der Winter kalt und finster ist, beeinflusst das Deine Wahrnehmung, die genau das erschafft, was dieser Einfluss äußert.

ERIN: Meine Schwester Becky möchte wissen, warum sie ihre emotionale Äußerung gegenüber den Kindheitserlebnisse einschränkt und das Denken mehr beachtet, denn sie möchte ihrer frühere emotionale Freiheit wiedererlangen.

ELIAS: Die emotionalen Kommunikationen haben nicht aufgehört. Sie wählt lediglich, nicht darauf achtzugeben und ihre Aufmerksamkeit anders auszurichten. Du kannst ihr sagen, dass sie die Aufmerksamkeit nicht auf emotionale Äußerungen richtet, da sie diese für gefährlich hält, weil sie Verletzlichkeit/Preisgabe äußern würden, weshalb sie gewählt hat, Ihre Aufmerksamkeit anders auszurichten.

Das ist auch assoziiert mit dem Glaubenssatz, dass Emotionen eine Reaktion oder Erwiderung von Vorgängen oder Handlungen in Verbindung mit lebendigen Dingen – nicht unbedingt nur Menschen – wären, weshalb sie Emotionen für gefährlich hält, den in Verbindungen damit würde das Potential bestehen, verletzt zu werden. Als Selbstschutz hat sie gewählt, auf emotionale Kommunikationen nicht achtzugebne.

Es kann ihr helfen, Emotionen neu zu definieren und zu erkennen, dass diese keine Erwiderung oder Reaktion sondern eine Kommunikation sind, die vom Selbst und nicht außerhalb des Selbst generiert werden. Wenn sie erkennt, dass Emotionen ein starker Kommunikationsweg und keine Reaktionen sind, mag sie diese als weniger bedrohlich erachten. Sie generiert auch den nicht akkuraten Glaubenssatz, dass Denken eine Kommunikation wäre, weshalb sie wählt, viel mehr aufs Denken zu achten.

Wenn sie versteht, dass Denken keine Kommunikation ist, kann ihr das erklären, warum Denkprozesse nicht immer akkurat sind, was sie damit validieren kann, indem sie auf Auswahlmöglichkeiten/Entscheidungen und auf das achtgibt, was sie tatsächlich tut, denn Tun und Denken entsprechen sich nicht immer.

(Ausschnitt)

JON: Ich möchte mit etwas beginnend was auch mit Erins erster Frage zu tun hat. Es ist dieses generelle unzufriedene Gefühl, das mit nichts speziell zu tun hat, und ich versuche herauszufinden, was es mir kommuniziert. Ich dachte mir, dass es mit meinen Glaubenssätzen über Leistung/Errungenschaft/Erfolg zusammenhängen kann. Stimmt das?

ELIAS: ja.

JON: Außerdem frage ich mich, ob meine übliche Methode, mir ein zukünftiges Ziel zu setzen und zu versuchen, dieses zu erreichen, eine ineffiziente Energienutzung sein könnte, mit der ich meinen freien Fluss einschränke. Kann man ein Endresultat auch besser erreichen?

ELIAS: Es geht nicht um besser, aber Du kannst es müheloser zustande bringen, wenn Du Deine Aufmerksamkeit mehr im Jetzt belässt und auf das achtgibst, was Du bezüglich Deiner Ziele im Jetzt generiest.

Es ist weder schlecht noch falsch, sich so zu äußern. Viele handeln ähnlich und nehmen ihre Methode, wie sie bestimmte Äußerungen und Manifestationen erschaffen, ähnlich wahr. Was hierbei bisweilen hinderlich wird, ist dass Ihr weniger auf das achtgebt, was Ihr jetzt generiert, was jedoch das gestaltet, was Ihr bezüglich Eures Ziels als Zukunft wahrnehmt. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit bezüglich Deines Ziels mehr im Jetzt belässt, kannst Du mehr Zeit erfolgreichen Zustandebringens miteinbeziehen, weil Dir das erlaubt, Dich selbst und Deine Energie effizienter zu steuern.

Session #1237
Wednesday, January 8, 2003 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Erfolg/Leistung/Errungenschaft/Bewerkstelligung
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2016, 13:47 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

DALE: Ich hatte eine Liste mit den wichtigsten 10 Punkten. Ich weiß nicht mehr, welche es tatsächlich waren, aber ich denke, es waren Enttäuschung und Frust, dass ich mir nicht JETZT SCHON meine ganze Freiheit und den Gebrauch sämtlicher meiner Fähigkeiten erlaube.

ELIAS: Und welche automatischen Erwiderungen manifestiert das bei Dir?

DALE: Ich habe das Gefühl, dass ich noch nicht alles begreife.

ELIAS: Richtig.

DALE: ... und mich noch nicht mit allem von mir verbinde, weshalb ich mich getrennt fühle.

ELIAS: Und das erwiderst Du automatisch mit der Assoziation, dass Du noch nicht gut genug wärst und Dich anstrengen müsstest, um besser zu werden.

DALE: Ich bin verwirrt. Was frustrierend ist, ist die Frage, warum tue ich es nicht? Das ist das, was mich frustriert, denn ich erkenne, dass ich mich selbst behindere, aber außer Furcht identifiziere ich auch, dass ich mir das nicht erlaube.

ELIAS: Dein Frust wird über die momentan fehlende Wertschätzung geäußert. Du verstehst die Konzepte, stellst die Realität wirklichkeitsgetreu dar (to actualize), aber was Du nicht tust, das ist, Dich wertschätzend im Jetzt für das, was Du tust, zu bestätigen. Du würdigst die Vergangenheit und das, was Du zustande gebracht hast, und Du anerkennst Dich selbst für das, was Du in der Vergangenheit geleistet hast, aber im Jetzt anerkennst und wertschätzt Du nicht das, was Du im Jetzt generierst. Das ist es, was Frust erschafft und Deine automatische Erwiderung motiviert, dass Du Dir sagst, Du könntest es noch besser machen, was eine Erwartung für die Zukunft ist.

DALE: … ich habe bemerkt, wenn ich etwas zustande gebracht habe, dass ich mir dann dachte: Es war aber auch der Zeit.

ELIAS: Richtig. Denn Deine automatische Assoziation war die, dass Du es schon früher hättest hinkriegen müssen.

DALE: Ich erkenne meine Selbstkritik, aber da gibt es noch diesen Teil, wieso ich es nicht besser zustande bringe. Aber es hängt alles mit der Selbstkritik zusammen, und es gibt dieses große Begehren, schon JETZT umzuschalten.

ELIAS: Und das bringst Du zustande, indem Du nicht nur auf das Jetzt sondern auch auf Dich achtgibst. Damit meine ich, nicht nur Deinerselbst, Deiner Vorlieben, Einflüsse, Glaubenssätze und Wahrnehmungen gewahr zu sein, sondern auch das zu bestätigen und wertzuschätzen, was Du jetzt generierst, ganz gleich, in welche Richtung Du gehst. Du beziehst weiterhin diese Wertschätzungsäußerung für Dich nicht bei dem mit ein, was Du im Jetzt generierst. Wie gesagt, inkorporierst Du eine beachtliche Wertschätzung für das, was Du Dir selbst an Informationen und Leistungen in der Vergangenheit offerierst hast, aber jede dieser früheren Errungenschaften wurden in einem Jetzt-Augenblick geäußert. Das, was Du umzuschalten versuchst, ist Deine Leistungen im Jetzt statt in der Zukunft wertzuschätzen.

DALE: Ja. Ich habe das Gefühl, dass meine Versuche, Selbstwert zu spüren oder mich versiert zu fühlen, ein weiterer Aspekt davon ist. Bei diesem Bestreben habe ich bemerkt, dass die ganze Idee, Leistung oder Wert zu erlangen, auch Duplizität/Doppelzüngigkeit/Falschheit/Doppelspiel erschafft (gekürzt)

ELIAS: Richtig. Obwohl Du den Begriff Leistung/Errungenschaft auch mit dem Begriff des Manifestierens assoziieren kannst. Es ist keine Akquisition, kein Streben nach etwas sondern vielmehr das Manifestieren. Und Manifestieren ist nicht immer das Erschaffen eines Dings, es kann die Umsetzung eines Konzeptes, eines Glaubenssatzes oder eines Aspektes Deinerselbst sein. Es kann eine Äußerung sein, nicht unbedingt ein physisches Ding und doch das Zustandebringen des geäußerten Manifestierens.

DALE: Das begreife ich. Das ist wie eine Brücke.

ELIAS: Ja.

DALE: Für mein objektives Denken, auch außerhalb des objektiven Denkens, aber ich versuche, dies in einer objektiven Realität zu tun.

ELIAS: Richtig.

DALE: Oh, damit verschwindet der Konflikt, den ich diesbezüglich erschaffen habe. Ich verkompliziere die Dinge gewiss gerne.

Ich möchte mit Dir über ein Erlebnis sprechen, das in den letzten Tagen zwei oder dreimal geschah. Gestern Abend gab ich richtig darauf Acht. Mein ganzes Zimmer und mein physisches Sehfeld wurden vollständig verschwommen, und dann hast Du angefangen, das Licht im Wohnzimmer an- und auszuschalten und dann in der Küche, und dann tanzte ich. Was war das genau?

ELIAS: Welchen Eindruck hattest Du?

DALE: Dass es ein Zulassen der Verbindung war, und dass die Einzelheiten wirklich keine Rolle spielten.

ELIAS: In gewisser Hinsicht hast Du Recht. Der Energieaustausch fand statt, um Dir Informationen hinsichtlich des Wirkens der Flexibilität und Deiner Erlaubnis zu offerieren, die Unnachgiebigkeit Deines Fokus zu entspannen. Jene (Dale), sehr oft beziehst Du Rigidität mit ein, die noch zu Deinem Frust beiträgt. Wenn Du Dir erlaubst, mehr Flexibilität und Entspannung in irgendeiner Richtung in Deinen Fokus miteinzubeziehen, kann das mehr Mühelosigkeit generieren.

Obwohl es stimmt, Dass Du eine Vorliebe für Schwierigkeiten hast und deshalb auch anerkannt und bestätigt werden sollte, dass Du in manchen Situationen Schwierigkeiten generierst, da das einen Schwerpunkt für Dich erschafft, damit Du Deine Aufmerksamkeit auf das konzentrierst, was Du manifestierst – magst Du zu anderen Zeiten erheblich weniger Frust generieren, wenn Du Dir erlaubst, mehr Flexibilität miteinzubeziehen und Deine Aufmerksamkeit in der Richtung zu entspannen, auf die Du sie im Augenblick fokussierst. Verstehst Du?

DALE: Ich glaube, dass ich es verstehe. Ich habe das eine Weile erforscht, und manchmal begreife ich den Unterschied zwischen dem, wenn ich nicht versuche, etwas zu tun und es stattdessen zulasse, und dass der Versuch des Tuns tatsächlich Hindernisse erschafft.

ELIAS: Richtig.

DALE: Das ist ziemlich herausfordernd!

ELIAS: Dessen bin ich mir gewahr!

DALE: Aber ich habe es getan!

ELIAS: Dessen bin ich mir ebenfalls gewahr! Und vielleicht fängst Du jetzt an, dieses Tun im Jetzt zu bestätigen und wertzuschätzen statt lediglich Deine Anerkennen für das zu äußern, was Du getan hast.

DALE: … Ich habe in den letzten Tagen gespürt, dass ich die Verbindung zu einem sehr starken Absichts-Aspekt zulasse, aber ich weiß noch nicht, was es ist. Und dann ziehe ich automatisch von diesem Zulassen um zur Erwartung dahingehend, wie es getan werden sollte. (gekürzt)

ELIAS: Ich erkenne, was Du sagst. Du generiest eine Bewegung, wo Du buchstäblich auf der Schwelle stehst, aber den Schritt über die Schwelle noch nicht ganz getan hast. Es ist keine spezifische individuelle Regie/Richtung oder Äußerung, und deshalb bist Du Dir gewahr und fühlst etwas, was Du als signifikant bezeichnest – eine signifikante Bewegung, die mit Deiner Absicht verbunden ist. Du hast Deinen Begriff dafür noch nicht ganz gefunden, denn es ist keine singuläre Äußerung, was Deine gewohnte Assoziation wäre, wie zu erkennen, dass Du eine Bewegung generierst und zu versuchen, sie zu isolieren und eine bestimmte Äußerung oder Manifestation zu identifizieren, die dieser Bewegung entspringt. Das, was Du erlebst, ist noch viel größer, denn es ist eine Bewegung ganz genau in das hinein, worüber Du heute mit mir gesprochen hast.

DALE: Selbst wenn ich versuchte, dies in zwei, drei oder vier verschiedene Dinge zu stecken, tue ich immer noch das, woran ich gewöhnt bin, nämlich es in ein Ding hinein zu stecken.

ELIAS: Richtig, denn es ist eine Bewegung in Dich selbst hinein, in die Erkenntnis und Bestätigung des Selbst, was eine signifikante Leistung sein wird, da es eine echte Bewegung ist hin in das Vertrauen Deinerselbst im Jetzt. Du hast Vertrauen in Dich selbst, aber größtenteils ist es mit früheren Erlebnissen assoziiert. Du vertraust Dir selbst ein bisschen hinsichtlich der Zukunft, dies im Zusammenhang mit Beweisen, die Du Dir selbst in der Vergangenheit offeriert hast. Was fehlt, ist die Bewegung in der Gegenwart, und …

DALE: Aber derzeit ziehe ich dorthin um!

ELIAS: Ja! (Mary lacht)

DALE: Lach nicht! Es ist enorm! (alle lachen) Ich weiß genau, was Du sagst, und ich tue es, ich tue es immer öfters, selbst wenn es so klingt, als ob ich über die Vergangenheit oder die Zukunft spräche. Das weiß ich. Es scheint fast sonderbar zu sein, mit Dir darüber zu sprechen, denn ich spreche andauernd mit Dir, und ich bin mir sicher, dass Du das erkennst.

ELIAS: Ha, ha, ha! Ja, ich bin mir dessen gewahr.

DALE: Und Du stielst mir meine Analogien. (Elias lacht schallend). Ich habe die Sache mit dem Zähneputzen als Schutz-Glaubenssatz erfunden. Das hat mich ziemlich amüsiert. In der Zeit zwischen dem Lesen der Niederschriften, deren Empfangen und den Gruppensitzungen und diesen Dingen scheine ich ohne die objektive Bildersprache eine viel klarere Verbindung zuzulassen.

ELIAS: Richtig, denn Du erlaubst Dir, in Verbindung mit diesen Sitzungen die Informationen subjektiv zu generieren und sie objektiv zu äußern.

DALE: Das mache ich wirklich gerne!

ELIAS: (scherzend) Und deshalb korrigiere ich Dich. Ich habe Deine Analogien nicht gestohlen, sondern Du erlaubst Dir vielmehr, die von mir offerierten Informationen anzuzapfen, unabhängig davon, ob Du die tatsächlichen Niederschriften ließt oder an Sitzungen teilnimmst, und Du offerierst Dir selbst diese Informationen über Deine eigenen Kommunikationen und übersetzt sie deshalb objektiv.

DALE: Ja, aber ich dachte, dass das mit dem Diebstahl lustiger wäre. (Elias lacht schallend)

ELIAS: Okay, und in einigen Manifestationen hatte ich Freude an den Erlebnissen eines Diebs.

(Ausschnitt)

ELIAS: … In Verbindung mit diesem Thema kann ich Dir sagen, dass das Identifizieren der eigenen energetischen Äußerung ein Vorgang ist, der für alle Individuen nützlich sein kann – sozusagen die individuelle eigene Energiesignatur – und sich zu erlauben, die eigene Energie von der eines anderen Fokus oder einer anderen Essenz zu unterscheiden und somit klarer zu erkennen, was Ihr selbst generiert und was Ihr von anderen Individuen als Energieprojektionen empfangt.

Hinsichtlich dieser Differenzierung sind viele Individuen verwirrt, aber das ist nicht die einzige Weise, wie Du das Erkennen Deiner Energiesignatur Zustandebringen kannst. Es ist eine Methode, die Du äußern kannst, um mit Deiner individuelle Energie vertraut zu werden, was nicht heißt, dass Andere nicht andere Methoden wählen, um einen solchen Vorgang zustande zu bringen.

Wenn Du die Niederschriften liest, gibt deshalb auf Dich selbst Acht und erlaube Dir, Deine individuellen Vorlieben zu erkennen, die Dein Interesse oder Desinteresse generieren, und sie zu bestätigen. Du kannst also die offerierten Informationen anerkennen, ohne Dich selbst dafür zu kritisieren, dass Du eine bestimmte Methode des Voranschreitens (movement) nicht wählst.

DALE: Ich habe das einmal im Auto an Heilig Abend getan. Ich erkannte die von mir projizierte Energie ganz klar, die sich natürlich ganz von dem unterschied, was ich dachte. Sie fühlte sich erstaunlich an, da es ein Erkennen von mir war, etwa wie eine viel großräumigere Wahrnehmung. Es schien sogar fast außerhalb der Wahrnehmung zu sein und fühlte sich so an, als ob ich meine Wahrnehmung sah, während sie generiert wurde.

ELIAS: Ich verstehe.

DALE: Gibt es eine Methode, wie ich dies vermehrt erreichen kann, denn diese Klarheit gefiel mir sehr gut.

ELIAS: Dies wurde wieder in einem Augenblick des Zulassens generiert und bezog das mit ein, was Du als ein De-Fokussieren Deiner Aufmerksamkeit bezeichnen würdest.

DALE: Es inkorporierte noch so viel mehr als bloß Denken oder Fühlen.

ELIAS: Richtig. Das Erleben.

DALE: Oh, das gefällt mir. Es war wie ein Umschalten im “Jetzt”!

ELIAS: Ja.

DALE: Und als ich daran dachte, hatte ich wieder das Gefühl, dass ich nicht weiß, ob ich das in jedem Jetzt handhaben kann. (beide lachen). Aber ich würde dies gerne in noch viel mehr „Jetzt“ tun. Ich werde das üben, denn ich hatte einen Schimmer davon und werde es nun zulassen.

ELIAS: Okay. Das ist eine Sache der Flexibilität.

DALE: Und anscheinend des Zulassens.

ELIAS: Obwohl es viele Individuen gibt, die gerne andere Fokusse erforschen und sich detaillierte Informationen über diese offerieren, gibt es auch viele Individuen, die an diesem bestimmten Vorgang nicht interessiert sind oder keine Vorliebe dafür haben und ähnliche Informationen auf andere Weise anheuern, so wie Du Dir offeriert hast, Dich selbst als expandiert zu erleben, wo Du Dich selbst als viele Aufmerksamkeitsfokusse erlebst, ohne unbedingt einen Bestimmten davon zu isolieren.

Session #1276
Wednesday, February 19, 2003 (Private/Phone)


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