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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 12:44 
Supraselbst
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Der folgende Text stammt von der Elias-Website

http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=537

• Die Riesenrad-Analogie

ELIAS: Ich möchte euch heute - in Anbetracht dessen, dass das auch viele andere Individuen erfahren und unter euch als Information weitergegeben wird - eine Analogie mitteilen, die ich unlängst einem Individuum gegeben habe, aber von diesem nicht objektiv anderen Individuen zugänglich gemacht wird.

Deswegen zum Verständnis der Erfahrung, die viele, viele Individuen momentan in Verbindung mit diesem Bewusstseinswandel erschaffen, wenn sie ihre Realität umdefinieren und Verwirrung und Schwierigkeiten erleben, gebe ich euch eine kleine Analogie, die sich mit dem, was Individuen momentan erschaffen, befasst und damit, wie sie sich Gelegenheit geben können, ihre Aufmerksamkeit ein bisschen zu wenden und ihre Wahrnehmung zu verändern, wie sie ihre Realität inmitten des Konflikts, den sie erleben, sehen, denn viele Individuen erleben derzeit Schwierigkeiten.

So fragen sie, wie sie ihre Schwierigkeiten beeinflussen können. Ihre Einschätzung ihres Konflikts ist so, dass sie sich auf ihren Hamsterrädern vor und zurück zu bewegen scheinen und wenn sie kurz damit aufhören, sich auch wieder aufspringen sehen und enorme Frustration erleben. In dieser Frustration werten sie sich auch selbst ab und setzen sich selbst herab in der Meinung, dass sie ihre eigene Entwicklung blockieren oder nicht gut genug vollbringen.

So gebe ich diesen Individuen eine Analogie als eine andere Betrachtungsweise, dass das, was ihr erschafft, nicht notwendigerweise nur das Springen von einem Hamsterrad zum anderen ist.

Was ihr erschafft, kann mit einem Riesenrad verglichen werden.

Stellt euch euer Bild eures Riesenrads vor - eine riesige Struktur eines Rads mit Kabinen oder Abteilen, die alle am äußeren Rand entlang hängen.

Wenn ihr dieses riesige Rad anseht und alle Kabinen, die entlang des äußeren Randes dieses Rads hängen, könnt ihr darin die verschiedenen Ausdrucksformen eurer Glaubenssysteme sehen, mit denen ihr kämpft in eurem Versuch, sie zu identifizieren und zu erkennen und anzunehmen.

Alle diese Abteile am äußeren Rand des Rads sind Aspekte eurer Glaubensannahmen. Wenn ihr euch in irgendeines dieser Abteile auf dem äußeren Rand begebt, seht ihr das Zentrums des Rads nicht und gönnt euch keinen klaren Blick auf das Zentrum des Rads.

Und in der Bewegung, die viele Individuen momentan erschaffen, springen sie von einem Abteil zum nächsten auf diesem Rad.

Und mein Vorschlag für euch alle ist, dass ihr euch erlaubt, eure Aufmerksamkeit ein bisschen zu wenden und nicht geradeaus zu blicken, vor euch hin, oder nach hinten zu den Abteilen am äußeren Rand des Rads, sondern eure Aufmerksamkeit zur Seite zu wenden und das Zentrum des Rads zu sehen und euch zu erlauben, aus dem Abteil zu steigen und euch entlang der Struktur zum Zentrum des Rads zu bewegen. Vom Zentrum des Rads aus könnt ihr alle Abteile und eure ganze Realität gleichzeitig sehen.

Das biete ich euch heute als Hilfe für Individuen an, die derzeit Frustration und Konflikt erleben.

Sitzung 537:
6. Jänner 2000 (Privat/Telefon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 12:56 
Supraselbst
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(Text bereits in einem anderen Thread vorhanden.)

DEBI: Ich frage mich, ob das intensive emotionale Trauma, das ich fühle und erlebe, mich sehr oft ablenkt? Behindert es meine Fähigkeit, Kommunikationen meines Selbst zu übersetzen? Denn das Trauma ist einfach so intensiv, und ich merke, dass ich mir sage: „Du liebe Zeit, Debi, nimm Dich ein bisschen zurück. Es gibt eine Botschaft, und Du verlierst Dich in der Überlieferungsmethode.“ Ist es das, was da im Gange ist?

ELIAS: Teilweise, denn Du bestürmst Dich mit dem Signal statt die Botschaft zu erforschen. Erinnere Dich an Deine Absicht. Du kannst Dir zu erkennen erlauben, dass Du eine starke Bewegung äußerst, die jedoch nicht unbedingt ein intensives Werturteil oder Unbehagen erforderlich macht.

Der signifikante Punkt, worum es hier geht, ist es, Dir das Annehmen Deinerselbst und Deiner Bewegung zu gestatten, denn Deine Bewegung äußerst Du in intensiven Richtungen und Wendungen. Insofern tragen sie alle gezielt zu Deiner Werterfüllung bei. Wenn Du akzeptierst, wie Du Dir Deine Erkundung des Selbst präsentierst, wird sich Deine Wahrnehmung verändern.

Jetzt offeriere ich Dir ein Unterscheidungsmerkmal. Aus der Erkenntnis heraus, dass Du Deine Realität als intensive Äußerung erschaffst, kannst Du diese Intensität weiterhin äußern, ohne unbedingt diese extreme emotionale Kommunikation oder das extreme Signal zu äußern. Das heißt nicht, dass Du nicht weiterhin intensive Erfahrungen erschaffen kannst, aber wenn Du Dir erlaubst, Dich mehr zu entspannen und zu einer größeren objektiven Vertrautheit mit dem Selbst und einem größeres Annehmen des Selbst umziehzuziehen und mehr Vertrauen in das Selbst zu erschaffen, wird dies Deine Wahrnehmung verändern.

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• Die Gangschaltungs-Analogie

Lass mich das mit den Gängen eines Zahnradgetriebes vergleichen. Die von Dir erschaffene Bewegung kann mit einem Gang/Zahnrad und Deine Aufmerksamkeit hinsichtlich des emotionalen Signals mit einem anderen Gang verglichen werden. Betrachte diese als kleinere, miteinander gekoppelte Gänge/Zahnräder. Deine Aufmerksamkeit selbst ist ein dritter, viel größerer Gang, und ein vierter Gang, der ebenso groß wie der Aufmerksamkeitsgang ist, kann als die Wahrnehmung identifiziert werden.

Der Aufmerksamkeits-Gang steuert die andern Gänge. Deshalb bewegt sich dieser Gang und verzahnt sich mit spezifischen Zargen der kleineren Gänge. Das Verzahnen dieses einen Gangs erschafft für die anderen Gänge das Schalten in einen spezifischen Gang und in eine Zarge der Wahrnehmung hinein. Er verzahnt sich mit diesem Gang/Zahnrad, der nun damit weitermacht, eine kontinuierliche Äußerung und Realität nach draußen zu projizieren, da die Zahnräder/Gänge sich verriegelt haben und sie von der Aufmerksamkeit gesteuert werden.

Wenn Du nun den Aufmerksamkeits-Gang bewegst, ergibt dies ein Zusammenspiel mit den anderen Gängen, und Du bringst sie in andere Positionen, was automatisch den Wahrnehmungs-Gang bewegt. Sobald der Wahrnehmungs-Gang bewegt und in eine andere Richtung gelenkt wird, verändert sich die objektiv physisch im Draußen geäußerte Realität.

Wenn Deine Aufmerksamkeit auf den Gang oder das Signal einer emotionalen Kommunikation einrastet, rastet damit auch die Wahrnehmung auf eine bestimmte Äußerung und Projektion ein. Deine Aufmerksamkeit und das, worauf sie gerichtet ist, ist der signifikante Aspekt des Selbst, der Dir das Bemerken erlaubt.

------------------------------


DEBI: Ich denke, dass meine Aufmerksamkeit stark auf das Herabsetzen meiner selbst gerichtet ist. Das Beispiel des Zahnradgetriebes ist herrlich. Es fühlt sich an, als ob ich meine Zahnräder sehr oft drehen würde. (lacht)

ELIAS: Das ist eine vertraute Spur/Zarge (groove).

DEBI: Ja, das stimmt. Ich bewege meine Zahnräder noch nicht einmal sondern stecke buchstäblich in einem Gang fest und kann das fühlen. Ich habe das Gefühl, dass ich feststecke und einen großen Vorschlaghammer nehmen und dies einfach zusammenschlagen möchte.

ELIAS: Aber Du steckst nicht fest sondern bewegst Dich. Die Analogie des Zahnradgetriebes kannst Du auch mit Deiner physischen Realität und Deinem Auto assoziieren. Wenn Du einen Gang in Deinem Auto einlegst, bewegt es sich, aber es bewegt sich weiterhin in diesem Gang und ist auf die Bewegung dieses Ganges begrenzt.

DEBI: Wenn ich also einfach meine Aufmerksamkeit bewege und meinen Gang ändere...

ELIAS: Wenn Du sie umschaltest.

DEBI: Wenn ich sie umschalte! Elias, diese Analogie gefällt mir. Ich danke Dir dafür!

ELIAS: Gerne geschehen.


Session 864
Thursday, July 12, 2001 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 13:03 
Supraselbst
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Vor kurzem habe ich Euch die Analogie von den beiden Hunden erzählt, die bildlich gesprochen in jedem von Euch manifest sind. Da ist einmal der große Hund, der sehr laut bellt und ziemlich bedrohlich zu sein scheint, Eure automatischen Erwiderungen von Glaubenssätzen und das Herabsetzen des Selbst und das Misstrauen Euch selbst gegenüber. Dieser Hund wird oft und gut gefüttert, und er wurde sozusagen ziemlich groß und imponierend.

Abe in jedem von Euch ist auch noch ein kleiner Hund vorhanden, das Äußern Eures Annehmens und Vertrauens in das Selbst und Eure intuitiven Kommunikationen an Euch selbst. Dieses Hündchen wird weniger oft und gut gefüttert, weshalb seine Stimme - sein Bellen - ziemlich leise und seine Gestalt ziemlich klein sind, und er kann sehr leicht im Schatten des großen Hundes stehen.

Aber wenn Ihr Euer Gewahrsein erweitert und mehr mit dem Selbst vertraut werdet und anfangt, mehr auf den kleine Hund zu achten und ihn öfters füttert, erkennt Ihr, dass der große Hund zwar weiterhin zugegen ist, aber Ihr entdeckt, dass er keine Zähne hat. Er sieht nur verdächtig und gefährlich aus, aber tatsächlich beißt er nicht, und so erlaub Ihr dem kleine Hund, mehr zum Schwerpunkt Eurer Aufmerksamkeit zu werden.

Der kleine Hund wächst nicht unbedingt, aber Ihr erlaubt Euch, Zuneigung für ihn zu äußern, und Ihr wollt vielleicht den kleine Hund ständig auf dem Schoß halten und auf ihn achtgeben und Euch an Euren Interaktionen mit ihm erfreuen und beginnt, die lauten Überlegungen/Träumereien (musings) des großen Hundes zu ignorieren, denn Ihr erkennt, dass er lediglich laut ist, aber nicht länger für Euch ominös oder bedrohlich wirken muss, da er keine Zähne hat.

Session 885
Saturday, August 18, 2001 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 05:16 
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• Wunderkerzen Analogie – Anfangs- und finaler Fokus

DON: Ich frage mich immer noch, was ein finaler Fokus wirklich ist. Als Du sagtest, dass aller physischen Dimensionen einen Anfangsfokus und einen finalen Fokus haben, war ich von diesem Konzept sehr fasziniert.

ELIAS: Es ist eine Bewegung/Entwicklung der Aufmerksamkeit. Die Bewegung wird ähnlich wie ein Funke initiiert, und es gibt auch die Loslösung der Aufmerksamkeit. Ich habe die Aufmerksamkeitsfokusse in der physischen Dimension - und den Final-Fokus und den Anfangsfokus - mit einer Wunderkerze verglichen. Ein Funke initiiert alle anderen Funken der Wunderkerze, und die Funken hören fast unmittelbar auf. Sie sprühen alle zusammen, aber ein Funke beginnt mit dem Funkensprühen, und es gibt einem Augenblick, an dem sie alle zusammen aufhören.

Dem ähnlich wählt eine Essenz viele Aufmerksamkeitsfokusse, die in eine bestimmte physische Dimension gehen. Sie bestimmte eine gewisse Anzahl von Aufmerksamkeiten, die in eine physischen Dimension, abhängig von der Blaupause und der Art der physischen Dimension, miteinbezogen werden, denn die genaue Anzahl von Fokussen wird nicht unbedingt in Verbindungen mit der Art der Manifestation oder Aufmerksamkeiten in bestimmten physischen Dimensionen geäußert. Auch in Eurer physischen Dimension variiert die Gesamt-Zahl der Aufmerksamkeitsfokusse.

Session #1113
Thursday, June 13, 2002 (Private/Phone)






• Bewusstseinsäußerungen sind ähnlich wie die Luft

ELIAS: Die Bewusstseinsäußerung könnte mit der Luft verglichen werden. Ihr könnt ein Gefäß mit Luft nehmen und die Atome der Luft trennen, aber wie könnt Ihr die Luft im Krug von der Luft draußen unterscheiden, wenn Ihr den Deckel abnehmt? Obwohl jede Luft-Äußerung einzigartig sie selbst ist, unterscheidet sie sich nicht von den anderen Luftäußerungen.

Session #1182
Sunday, November 17, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 05:21 
Supraselbst
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Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=1532


Ungeachtet eurer Absicht drückt ihr also eine Interaktion mit einem anderen Individuum in eurer Wahrnehmung in liebenswürdiger Weise aus. Aber Energie wird empfangen und viel deutlicher als jede andere Kommunikation erkannt. Wenn das andere Individuum sie empfängt, kann sie so konfiguriert werden, wie sie gesendet wird; aber ihr seid euch dieser anderen Energie, die in der Interaktion gesendet wurde, nicht bewusst. Deswegen kennt ihr euch nicht aus, warum das Individuum jetzt wahrnimmt, dass ihr verletzend seid.

• Fischteich-Analogie

Ich habe einem Individuum gestern ein Beispiel zur Veranschaulichung dieses Konzepts und dieses Energieausdrucks gegeben. Ich sagte dem Individuum, es soll sich vorstellen ein Teich zu sein, und innerhalb dieses Teichs, der euch selbst darstellt, gibt es viele, viele Fische und alle diese Fische schwimmen. Einige dieser Fische schwimmen zusammen und andere Fische schwimmen in andere Richtungen, aber sie bewegen sich alle, und sie sind alle eure Energien, nicht nur eine - viele, viele verschiedene Energien.

In einem Bereich des Teichs schwimmen Energien ganz aufgeregt. Sie machen gerade Erfahrungen, die störend oder herausfordernd sind. In einem anderen Bereich des Teichs schwimmen die Fische in einer ruhigen Weise.

Jetzt trifft der Teich einen anderen Teich und interagiert mit ihm. Die Aufmerksamkeit in der Interaktion mit dem anderen Teich ist gerichtet und fokussiert. Aber der andere Teich enthält auch viele Fische, die schwimmen.

Während der erste Teich die Interaktion mit dem zweiten Teich beginnt, drückt er sich in seiner Wahrnehmung auf eine liebenswürdige Weise aus und die ruhigen Fische schwimmen nahe an der Oberfläche des Teichs in Interaktion mit dem anderen Teich. Aber die irritierten Fische werden auch neugierig und daher bewegen sich diese Energien, um auch interaktiv zu sein. Diese Energien beziehen sich nicht auf die Interaktion mit dem anderen Teich, aber sie sind gegenwärtig.

Wenn ihr euch nicht all eurer Fische bewusst seid, werdet ihr nicht wissen, welche Fische sich dem anderen Individuum gegenüber ausdrücken und welche Fische gefangen werden. Eure Absicht kann sein, ihnen die stillen Fische anzubieten, aber einige der aufgeregten Fische werden auch gefangen.

Der Punkt ist, sich dessen bewusst zu sein, was ihr zum Ausdruck bringt. Kritisiert euch nicht, wenn einige eurer aufgeregten Fische vom anderen Individuum gefangen werden, aber erkennt, dass ihr in diesem Moment die Gelegenheit bekommt, eure Fische wieder einzufangen und den aufgeregten Fisch zu behalten und euch eurer Absicht entsprechend auszudrücken.

Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Einmischung in euren Interaktionen mit anderen Individuen nicht gerechtfertigt werden kann, da ihr von Natur aus alle offen für Interaktionen und somit für den Empfang der Energien anderer Individuen seid. Einmischung ist eine Aktion, in der ihr Energie mit Absicht zu einem anderen Individuum projiziert im Wissen darum, dass sie wahrscheinlich in verletzender Weise empfangen und konfiguriert wird. Das ist ein unverantwortlicher Akt; das ist kein Wesensausdruck. Das ist kein natürlicher Wesensausdruck.

Sitzung 1532
Samstag 20. März 2004 (Gruppe/Brattleboro, Vermont)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 09:31 
Supraselbst
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ELIAS: Seit etwas mehr als einem Jahr partizipiert Ihr an der Bewusstseinswoge der Wahrheiten. Diese Woge ist sehr mächtig. Sei generiert Polarisierungen, die Ihr überall in Eure Welt seht, und sie macht es enorm leicht, Extreme zu erschaffen. Seit Beginn dieser Woge sage ich Euch, dass sie sich von anderen Bewusstseinswogen unterscheidet, an den Ihr partizipiert habt. Sie wird als Erfahrung erlebt und ist mächtiger als die früheren Wogen.

Ich habe bereits Anderen eine Visualisierungs-Analogie offeriert, um Euch die Stärke dieser Woge zu verdeutlichen. Erinnert Euch daran, dass sie über empirische Erlebnisse geäußert wird. Das, was Ihr Euch präsentiert, wird also nicht intellektuell sein sondern läuft ab über Erlebnisse, und deshalb ist es noch viel mächtiger. Diese Woge bietet auch die Chance, enorme Freiheit zu genieren und zu einem expandierten Gewahrsein umzuziehen. Aber sie kann auch sehr leicht Frust, Konflikte und Trauma genieren. Es geht darum, ob Ihr achtgebt und wie Ihr diese Energie inkorporiert.

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• Analogie: Blitzableiter im Riesensturm der kollektiven Energie

Visualisiert die von allen Individuen in Eurer physischen Realität projizierte Energie. Jeder projiziert andauernd Energie. Diese strömt nach draußen und fängt an, eine kollektive Energie zu bilden, ähnlich einer riesigen Wolke. Da weiterhin Energie in diese Wolke hinein projiziert wird, wird sie immer mächtiger und zum Sturm, noch mächtiger und zu einem Riesensturm. Und in Verbindung mit diesem Sturm ist jeder von Euch als Individuum ein individueller Blitzableiter geworden.

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Blitzableiter zu sein, dies könnt Ihr als gut oder als schlecht wahrnehmen. Es kann widerstreitend oder nützlich sein, je nachdem, wie Ihr die Energie inkorporiert. Die kollektive Sturm-Energie projiziert andauernd Energie auf jeden Blitzableiter, und Jeder empfängt sie anders. Jene, die offener für Energie sind, empfangen leichter die Stärke dieser kollektive Energie, was nicht heißt, dass sie das, was sie empfangen und miteinbeziehen, objektiv erkennen oder verstehen, weshalb es sofort in irgendeine Manifestation oder Symbolik übersetzt wird. In jüngster Zeit übersetzen sehr viele diese Energie auf zwiespältige, frustrierende oder unbehagliche Weise, und zwar extrem. Extreme von gut oder schlecht werden derzeit sehr leicht geäußert, extreme Begeisterung oder Irritation. Das ist ein Element der derzeitigen Polarisierung in Verbindung mit der geäußerten Energie-Stärke.

Es geht darum zu erkennen, dass enorme Energiestärke geäußert wird und dass automatische Extreme mühelos möglich sind und darauf zu achten, welche Art Energie Ihr äußert, Euch Eures Tuns gewahr zu sein und somit zu erkennen, welche Art Energie Ihr äußert. Es geht nicht ums Empfangen, sondern wichtig ist, wie Ihr diese Energie handhabt und konfiguriert und zu erkennen, wie Ihr sie projiziert. Je intensiver Ihr selbst projiziert, desto mehr seid Ihr ein Blitzableiter, und umso größer ist das Potential, noch mehr Energieintensität zu empfangen.

Ihr lasst den Empfang der Energieintensität zu, achtet aber nicht darauf, sie entsprechend zu handhaben und zu konfigurieren, dass mehr Leichtigkeit/Mühelosigkeit generiert wird. Diese Energie könnt Ihr so nutzen, das sie Euch in Kenntnis Eurer eigenen Energiemacht und Stärke ermächtigt. Da Ihr aber nicht daran gewöhnt seid und sie nicht objektiv klar versteht – obwohl Ihr etwas Gewahrsein und Verständnis der Energiestärke und dessen generiert habt, dass Ihr sie nicht channelt – wird Irritation erschaffen, die Frust generiert.

Wenn Ihr auf den Empfang der Energie achtgebt, könnt Ihr sie anders handhaben. Du hast das Beispiel Deines Spiels erwähnt, wo Du diese Energie fühlst und sie Dein Spiel unterbricht, was Frust generiert. Du kannst sie auch durch Dein physisches Körperbewusstsein so channeln, dass Du Dein Spiel verbesserst und es mit mehr Kraft spielst, statt dass es unterbrochen wird.

JEN: Und das tue ich, indem ich ins Selbst zurück fokussiere? (And I’d be doing that by focusing back into self?)

ELIAS: Indem Du Deine Aufmerksamkeit auf die Energie fokussierst, sie bewegst und verstreust und ihr erlaubst, sich ganz natürlich mit Deinem Körperbewusstsein zu bewegen und so in Deinen physischen Körper und dessen Bewegung miteinbeziehst, und sehr viel mehr Stärke bei Deiner physischen Bewegung und einen kraftvollen starken Tanz mit der Energie generierst, die sich verspielt in diesem Spiel mitbewegt, aber auch als Äußerung von Kraft und Schönheit der Bewegung.

JEN: Statt sie zur Selbstkritik zu verwenden.

ELIAS: Richtig.

Session #1604
Sunday, August 8, 2004 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Analogien
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 09:38 
Supraselbst
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(Text bereits in einem anderen Thread vorhanden.)

FRANK: … Wie ich letztes Mal schon sagte, warst Du meiner Ansicht nach ziemlich vage. Ich denke, ich sagte „absichtlich vage.“ Du sprachst über die Wahrnehmung als einem Mechanismus, was für mich selbst nichts aussagt. Ich weiß nicht, was dieses „Mechanismus“ bedeutet. Ich möchte ein sehr praktisches Verständnis von dem erlangen, wie ich meine Wahrnehmung umschalten kann, um befähigt zu sein, Dinge bewusst zu erschafft statt… Intellektuell verstehe ich, dass ich alles erschaffe, doch anscheinend kann ich mich nicht entscheiden. Ich möchte eine Sache erschaffen, und plötzlich erschaffe ich eine andere Sache.

ELIAS: Ich verstehe Dich. Ich sprach von einem Mechanismus, weil dieser Begriff Bewegung oder Handlung impliziert. Wahrnehmung ist ein Vorgang/Handlung und sozusagen der Filter, wie Ihr Elemente Eurer Welt oder überhaupt irgendetwas in Eurer Realität interpretiert. Sie ist die Art und Weise, wie Ihr Eure Realität interpretiert, und sie kann sich ändern, und sie verändert sich auch entsprechend der verschiedenen Informationen, wenn Ihr Euch andere Datensätze oder Informationen offeriert. Man könnte sagen, dass die Wahrnehmung ein unsichtbarer Computer ist. In diesen unsichtbaren Computer - der nicht Euer Gehirn ist - werden Informationen eingespeist, evaluiert und interpretiert und dann als Energie projiziert, was die Projektion von allem in Eurer Realität erschafft.

Man könnte

---------------------
• die Wahrnehmung auch mit einem unsichtbaren Kinoprojektor vergleichen

und die Informationen sind der Film, und wenn der Film eingespeist wird, projiziert er Bilder nach draußen. Diese Bilder evaluiert Ihr auch im Einklang mit Euren Glaubenssätzen.

Und Ihr generiert auch Begriffs-Bestimmungen/Determinationen in Verbindung mit dem, was ist, was manifestiert wird oder was in Eurer Realität geäußert wird. Diese Einschätzungen sind im Allgemeinen mit Euren Duplizität-Glaubenssätzen assoziiert, die nicht böse sind, und die, wie ich schon oft sagte, nicht eliminiert werden müssen. Das generiert den Vorgang des Identifizierens Eurer Vorlieben und Meinungen, was wiederum Eure Richtlinien festgelegt, wie Ihr Euch selbst äußert, was Euch gefällt und was Euch missfällt, was Ihr vorzieht, wogegen Ihr eine Abneigungen habt, was Ihr haben oder nicht haben möchtet.

----------------------------

Ich erkenne, dass die Wahrnehmung von den meisten als eine Funktion des Denkapparates Eures Gehirns angesehen wird, aber das ist sie nicht. Ihr habt viele Aspekte, die nicht unmittelbar mit der physischen Funktion Eures physischen Körpers assoziiert sind. Sie können Funktionen Eures physischen Körpers beeinflussen, aber sie sind kein tatsächlicher physischer Mechanismus.

Ihr denkt, dass das, was das Denken generiert, spezifische Funktionen und Zündungen in Eurem physischen Gehirn wären. Dieser Vorgang ereignet sich, und er wird beeinflusst durch den Aspekt von Euch, der denkt. Obwohl Euer Aspekt, der denkt, das physische Gehirn beeinflusst und sich auf dieses auswirkt, ist er NICHT das physische Gehirn, so wie auch die Wahrnehmung kein tatsächliches physisches Anhängsel Eures physischen Körpers sondern eine Energiebewegung, eine Energie-Verarbeitungsanlage und das ist, was die tatsächliche Projektion Eurer Realität generiert.

Sobald Ihr Euch andere Informationen offeriert, verändert Ihr das, was die Wahrnehmung ausgibt/produziert. Wenn Ihr Euch einen anderen Input offeriert, erschafft Ihr auch einen anderen Output. Diesen Vorgang hast Du in beachtlichem Umfang generiert.

Seitdem Du und ich Gespräche miteinander führten, hast Du - verglichen mit dem, was Du zuvor generiert hast - beachtliche Veränderungen von dem generiert, was Du mittels Deiner Wahrnehmung projizierst. Du hast Dir andere Informationen offeriert, was das beeinflusst, was Du nach draußen projizierst, und das wiederum beeinflusst das, was die Wahrnehmung verarbeitet. Da Du beim Erweitern Deines Gewahrseins damit fortfährst, Dir verschiedenartige Informationen über von Dir generierte Erfahrungen mit Individuen und durch Situationen zu offerieren, beeinflusst Du auch die Wahrnehmung und veränderst sie und erschaffst deshalb auf andere Weise.

Erinnere Dich bitte daran, dass Glaubenssätze andauernd die Wahrnehmung beeinflussen, da dies ein ständiger Input ist, der sozusagen unmittelbar in diesen durch den Projektionsapparat laufenden Film hinein filtriert wird.


---------------------

• Oder wenn Du es vorziehst, diesen unsichtbaren Wahrnehmungsvorgang als unsichtbaren Computer zu sehen, den Du generierst

sind Deine Glaubenssätze permanente Chips bzw. die Hardware, die die Funktionsweise des Computers beeinflussen. Wenn wir von Computern sprechen, offerierst Du Dir selbst auch viele verschiedene Programme und Software, die wiederum den Einfluss der Hardware beeinflusst. Die Hardware verändert sich nicht. Sie ist als Mechanismus installiert, ohne den der Computer nicht funktionieren würde. Du kannst seine Funktionen durch unterschiedliche Software, d.h. durch unterschiedliche Informationen manipulieren, und Du hast die Fähigkeit, so viel oder so wenig Software hinzuzufügen, wie Du wählst. Es gibt keine Grenzen hinsichtlich dessen, was Dein unsichtbarer Computer an zusätzlichen Informationen aufnehmen kann. Immer wenn Du Deinen unsichtbaren Computer mit neuer Software oder Informationen fütterst, generiert er andere Bilder, sogar in Verbindung mit gewohnten Bildern.


--------------------

Du kannst auf Deinem unsichtbaren Computer beispielsweise das Abbild eines anderen Individuums erschaffen und dieses für einen längeren Zeitraum so generieren. Wenn Du jedoch neue Software oder Informationen eingibst, mag dieses Abbild etwas anders gefärbt sein und sich verändern. Es mag manche Ähnlichkeiten mit dem vorherigen Abbild aufweisen, aber es mag auch zusätzliche Änderungen enthalten, weshalb es nun ziemlich anders gesehen wird.

Du kannst die Bilder Deiner Partnerin, Deiner Kinder oder Deines Geschäftspartners nehmen, und sie mögen weiterhin ziemlich ähnlich wie davor gesehen werden. Aber Du kannst diese Individuen auch anders sehen, nicht physisch, aber auf andere Weise. Das ist die Funktion der Wahrnehmung. Du kannst beispielsweise ein Individuum als völlig anderes Individuum sehen. Physisch sehen sie gleich aus, aber in Eigenschaften, Äußerung, Verhaltensweise und Energie mögen sie ganz anders ein. Dieser Wandel ereignet sich, weil Du Informationen in Deinem unsichtbaren Computer eingespeist hast, und er hat ein anderes Bild oder eine andere Projektion generiert.

FRANK: Das ist eine tolle Erklärung, aber sprechen wir nun über den Prozess des Offerierens von Informationen an den Computer bzw. an mich selbst. Was heißt das wirklich? Bezieht sich das auf meine bewusste Interpretation von Ereignissen? Ich bin mir hinsichtlich der genauen Bedeutung nicht im Klaren.

ELIAS: Ja. Es ist eine Kombination von dem, was Du an Offensein zulässt. Und dies wird geäußert, indem Du Dir erlaubst, das Werturteil temporär zu umgehen, was man mit einem temporären Experiment vergleichen könnten, wenn Du Dein Werturteil in einer Situation vorübergehend entspannst, um Dir andere Informationen und einen anderen Input zu erlauben.

Was das Einspeisen zusätzlicher Informationen blockiert, das ist das Werturteil, das ein Verriegeln produziert. Es erschafft das Versperren der Fenster, durch die der Input hereingelassen würde. Deshalb gibt es kein Offensein und keine Preisgabe (exposure). Ohne Preisgabe gibt es einen Schutzschild, der das Empfangen behindert. Deshalb sage ich Euch sehr oft, auch Dir, dass die Preisgabe wichtig ist, den auf diese Weise erlaubt Ihr Euch das Empfangen. Es ist wichtig zu empfangen, denn so erlaubt Ihr Euch, neue Informationen aufzunehmen.

Wenn Du Dir dieses Offensein in irgendeiner Situation, Äußerung oder Begegnung erlaubst, die Du Dir selbst präsentierst, um Dir neue Informationen zu offerieren, und Dir gestattest, vorübergehend kein Werturteil hinsichtlich von dem zu generieren, was Du Dir selbst präsentierst, lässt Du ein Offensein für den Empfang von Informationen zu, was das Potential beinhaltet, Deine Wahrnehmung zu verändern.

Das erlaubt Dir auch zu wählen, ob Du Deine Wahrnehmung veränderst oder auch nicht, denn es ermöglicht Dir den Empfang neuer Informationen sowie zu evaluieren, wie diese mit Deinen Vorlieben und Richtlinien assoziierst sind und ob Du wünschst, diese Informationen miteinzubeziehen oder auch nicht, ob Du wählst, mit der bereits projizierten Wahrnehmung fortzufahren oder sie zu ändern. Du magst Dir manchmal Informationen offerieren, sie in den unsichtbaren Computer eingeben und das Abbild projizieren und das neue Bild nicht unbedingt vorziehen. Du magst Dich tatsächlich mit dem anderen Bild wohler fühlen, was akzeptabel ist. Die Wichtigkeit dieses Vorgangs besteht darin, dass Du Dir objektiv der Auswahl gewahr bist, so dass es keine automatische Erwiderung ist.



Session #1643
Monday, October 18, 2004 (Private/Phone)


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