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 Betreff des Beitrags: Elias: Session 20160221-1
BeitragVerfasst: Mi 9. Mär 2016, 05:42 
Supraselbst
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Session 20160221-1
Zukünftige Konzepte
Verwirrende Konzepte
Persönlichkeitstypen und Funktion
Der nächste Schritt

Sunday, February 21, 2016 (Internet Group Session)

Teilnehmer: Mary (Michael) and Axel (Ricarro), Christine (Lurine), Debbie (Tamarra), Harlan, Jan (Meaude), Jantine (Adell), Jean (Lyla), Jens (Samira), John (Rrussell), Lexa (Aidan), Lynda (Ruther), Margarete (Dellephine), Maria (Phashka), Marij (Kammi), Melissa (Leah), Paul (Paneus), Rodney (Zacharie), Tammy, Tyler (Moore)


ELIAS: Guten Tag meine Freunde. Was nehmt Ihr gegenwärtig als die am meisten verwirrenden Konzepte wahr? Lasst uns das erforschen. Ich bin mir gewahr, dass Ihr derzeit wegen mehrerer Konzerte verwirrt seid und darum ringt, sie zu verstehen. Deshalb bitte ich Euch, die Konzepte zu nennen, die Ihr persönlich oder generell am meisten verwirrend findet.

JANTINE: Ich bin es, Jantine, Essenz-Name Adell. Ich bin nicht sehr verwirrt, aber ich habe Fragen zum primären Selbst. Welcher Teil des Selbst steuert oder ändert den Primäraspekt. Denn in den 158 Sitzungen, die ich bislang las, wurde nur in einer über diesen steuernden Teil gesprochen und gesagt, dass die Essenz die Primäraspekte verändert. Ist es wirklich so, dass die Essenz über den Wechsel vom Primäraspekt zu einem alternativen Selbst entscheidet?

ELIAS: Sozusagen ja. Im buchstäblichen Sinne ja, aber was für die meisten von Euch schwierig ist, das ist, dass Ihr weiterhin zwischen Euch selbst und der Essenz trennt und denkt, dass Eure Essenz etwas anderes wäre als Ihr selbst, was sie nicht ist.

Wenn ich sage, dass sozusagen die Essenz den Primäraspekt ändert, den Aspekt von Euch, der Euch am meisten vertraut ist und den Ihr als Ihr selbst identifiziert und objektiv als Ihr selbst kennt - und manchmal ändert sich dieser Primäraspekt und ein anderer Aspekt von Euch kann in dessen Position umziehen - ist es einerseits akkurat zu sagen, dass die Essenz dies generiert, aber damit seid Ihr gemeint, was nicht heißt, dass das Du, als das Ihr Euch kennt, sich objektiv dieses Tuns gewahr ist, aber Ihr erkennt die Veränderung, denn…

JANTINE: Insbesondere, wenn es erhebliche Veränderungen gibt, wenn das alternative Selbst sich sehr vom bisherigen Primärselbst unterscheidet, bemerken wir das.

ELIAS: Richtig, was aber selten geschieht. Tatsächlich wechselt ein Individuum den Primäraspekt selten so dramatisch, dass Ihr Euch selbst nicht mehr wiedererkennt. Aber Ihr bemerkt es, wenn Ihr Eure Primäraspekte ändert, denn es gibt Unterschiede, andere Eigenschaften, andere …

JANTINE: Interessen, nicht wahr? Vielleicht ändern wir auch die Richtung unserer Interessen?

ELIAS: Im Falle erheblicher Interessen-Verlagerungen. Ein Wechsel Eurer Interessengebiete ist nicht unbedingt ein Hinweis auf den Wechsel eines Primäraspektes, denn das macht Ihr ab und zu im Leben. Ihr ändert das, was Euch begeistert und fasziniert und könnt Eure Interessen ändern, was nicht unbedingt ein Zeichen dafür ist, dass Ihr Euren Primäraspekt ändert, was sich eher in den Eigenschaften oder Talenten aufzeigen würde.

JANTINE: Was löst normalerweise einen solchen Primäraspekt-Wechsel aus? Ein Trauma? Oder einfach das Bedürfnis, andere Talente zu nutzen? Wie kommt ein solcher Wechsel zustande, und was löst ihn aus?

ELIAS: Bisweilen wird es durch Trauma ausgelöst. Oft hängt es eher mit dem Erforschen anderer, latenter Talente oder Eigenschaften zusammen, die das Individuum nicht unbedingt äußert und vielleicht zu erforschen begehrt.

Das ist abhängig von der Richtung, in die die Person geht. Nehmen wir an, jemand neigt wenig zu einem bestimmten Thema, generiert aber Interesse daran und möchte dies echt erforschen, aber es geht auch noch um mehr als Euch bloß diesbezügliche Informationen zu verschaffen. Es geht eher ums Anzapfen Eurer latenten Eigenschaften und Talente und diese zu äußern und somit definitiv Eure Fähigkeiten signifikant zu verändern.

JANTINE: Okay, das verstehe ich. Diese Trigger wären also ähnlich wie der Vergleich zwischen dem Erforschen unserer Fähigkeiten in der Kindheit und dann als Erwachsene? Denn ich habe es so verstanden, denn sowohl Kinder als auch ältere Leute eher dazu tendieren, ihren Primäraspekt zu verändern.

ELIAS: Das stimmt. Es geschieht häufiger, obwohl es auch nicht gängig ist, aber es geschieht häufiger bei Kindern oder in älteren Jahren.

JANTINE: Was den Trigger anbelangt, könnte ich mir vorstellen, dass jemand in der Transition immer noch gerne vor dem Tod ein paar Dinge erforscht. Wäre das ein Trigger für solche Erkundungen in letzter Minute?

ELIAS: Nein, nicht unbedingt. Das wäre nicht unbedingt ein Beweggrund, denn das könnt Ihr anders generieren. Das Generieren bestimmter Transition-Arten im physischen Fokus kann dies tatsächlich effektiver zustande bringen als das Verändern des Primäraspektes des Individuums?

Euren Primäraspekt ändert Ihr im Allgemeinen spezifischer Eigenschaften, Fähigkeiten oder Talente wegen, doch in manchen Transition-Varianten im physischen Fokus erforscht Ihr noch viel mehr als eine Eigenschaft oder Richtung Eurerselbst und zapft im allgemeinen andere Fokusse und Erlebnisse und sogar interdimensionale Erfahrungen an. Das ist deshalb eine wesentlich expansivere Erfahrung als das Verändern des Primäraspektes, was nur generiert wird, um die geäußerten Eigenschaften zu verändern.

JANTINE: Vielen Dank. Das hat mir geholfen.

(Fortsetzung folgt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20160221-1
BeitragVerfasst: Mi 9. Mär 2016, 16:03 
Supraselbst
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MODERATOR: Paul aus Ohio schreibt: „Ich habe eine Frage zum Lesen meiner eigenen Energie, wenn ich nicht im Reaktion-Modus bin. (I want to ask, reading my own energy when not in reaction mode.)

ELIAS: Was möchtest du wissen?

MODERATOR: Paul, möchtest Du das klarstellen? Ich nehme an, dass Paul wissen möchte, ob das Lesen der eigenen Energie im Reaktions-Modus leichter ist, weil man dann klar sehen kann, was im Gange ist, denn andernfalls mag es etwas verwirrender sein, die eigene Energie einzuschätzen. (gekürzt)

ELIAS: Nein, es ist genau umgekehrt. Wenn Ihr reagiert, lest Ihr die eigene Energie nicht und seid Euch ihrer noch nicht einmal gewahr. Wenn Ihr reagiert, äußert Ihr Euch in einer Richtung und fokussiert Euch auf ein Thema sowie auf das, was Ihr bezüglich des Geschehens empfindet, weshalb das, worauf Ihr achtgebt, das Gefühl und nicht die Botschaft ist, nicht das, was Ihr tut, und auch nicht das, was Eure Energie tut, sondern Ihr seid auf das Gefühl und dessen Quelle fokussiert, von der Ihr wahrnehmt, dass sie das Gefühl auslöste und reagiert darauf.

Die Reaktion selbst und das, was sie Euch souffliert, mögt Ihr erkennen, denn sie souffliert Euch zu handeln, auf irgendeine Weise zu erwidern, was nicht unbedingt das Erwidern externer Quellen sondern auch ein Erwidern von Gefühlen sein kann, doch Reagieren souffliert Euch, in Bezug auf das, was Ihr fühlt, reaktiv zu handeln, und so erkennt Ihr nicht die von Euch projizierte Energie und identifiziert nicht, dass die Quelle eine Reflektion ist, noch welche Auswahlmöglichkeiten es gibt, sondern seid Euch nur Eurer Reaktion gewahr.

Wenn Ihr nicht reaktiv und präsent seid, das ist dann die Zeit, in der Ihr mehr Eurer selbst gewahr seid. Ihr könnt sehen, was geschieht, wie Ihr partizipiert und was Eure Auswahlmöglichkeiten sind und seid Euch somit mehr Eurerselbst sowie dessen gewahr, was echt für Euch wichtig ist, da Ihr weder vom reaktiven Aspekt noch von ablenkenden Gefühlen umnebelt seid. Ihr könnt das Gefühl erkennen und es bestätigen, aber Ihr werdet nicht unbedingt bezüglich eines Gefühls zum Tun angespornt sondern identifiziert vielmehr das, was es Euch sagt und was es bedeutet.

Deshalb könnt Ihr, wenn Ihr nicht reaktiv seid, Eure Energie und die Energie um Euch herum viel klarer erkennen oder lesen, denn Reaktion erschafft Scheuklappen: Alles, was Ihr seht, ist nur das, worauf Ihr reagiert und bei der Reaktion selbst involviert ist, aber Ihr seid Euch keiner anderen Faktoren gewahr, was sehr einschränkend ist.

(Ausschnitt)

MARIA: Ich bin es, Maria, Phashka. Seit etwa einem halben Jahr spüre ich, dass eine Energie mich wegen eines Energieaustauschs kontaktiert. Falls das stimmt, frage ich mich, warum es nicht klappt? Ich wünsche es mir so sehr, und Du sagtest mir, dass ich dazu in der Lage bin, und ich bin daran interessiert und möchte das sehr gerne haben. Außerdem frage ich mich, ob es die Ayla-Essenz ist.

ELIAS: Es kann einfach daran liegen, dass Du nicht alle Optionen erforschst, wie Du den Energieaustausch anheuern kannst. Wenn Du einen Energie-Austausch anheuern willst und erkennst, dass eine andere Essenz präsent ist und Du dies Energie fühlen und auch identifizieren kannst, dass sich eine andere Energie in Deiner physischen Nähe befindet, was Dir somit bestätigt wird, mag es nur noch darum gehen, verschiedene Zugangswege zu erforschen.

Im Allgemeinen hegt Ihr hinsichtlich eines Energieaustauschs sehr enge Vorstellungen, nämlich dass dieser einzig und alleine so geäußert werden kann, dass eine andere Essenz sich durch Euch äußert und Ihr die Informationen über die mündliche Sprache channelt.

Doch dies ist nicht die einzige Weise, wie Ihr einen Energie-Austausch generieren könnt. Und es ist auch nicht die einzige Weise, wie Ihr mit Anderen interagieren könnt, um Euch Informationen zu offerieren. Ihr könnt sehr unterschiedliche Äußerungen anheuern. Nicht jeder wird einen mündlichen Energieaustausch anheuern. Das ist nur ein Zugangsweg.

MARIA: Kannst Du mir Tipps gehen, wie ich vorgehen kann, und ist Ayla jene Essenz?

ELIAS: Ja. Höchst wertvoll ist es, das zu evaluieren, was Du ganz natürlich wirklich gerne tust. Was generierst Du ganz natürlich? Manche reden von Natur aus, andere nicht. Manche generieren Handlungen, mit denen sie ganz natürlich im Fluss sind. Das ist Dein Anhaltspunkt, denn das, was Du ganz natürlich generierst und womit Du Dich sehr wohlfühlst, kannst Du expandieren und als Zugangsweg entdecken und nutzen, um den Energieaustausch zu fördern und um zuzulassen, dass diese Informationen in Gang kommen, wie Einige beispielsweise malen und Andere singen. Manche fühlen sich mit Zahlen sehr wohl und Andere mit Buchstaben, nicht unbedingt Schreiben, aber sie mögen sich mit Buchstaben sehr wohlfühlen.

Es geht darum, Dich mit der anderen Essenz über das Medium/Mittel, mit dem Du Dich am meisten wohlfühlst, zu verbinden. Danach kannst Du das auf jede von Dir gewählte Weise entwickeln, die Du für am effizientesten hältst. Am schwierigsten ist der Beginn. Sobald Du einen Energieaustausch angeheuert hast, wird er viel leichter und kommt in Gang, denn Du bist mit der Energie vertraut und fängst an, ihr zu vertrauen und Dir dabei selbst zu vertrauen.

Das Initiieren der Verbindung kann anfangs schwierig sein, denn es gibt - trotz des starken Begehrens, das zu tun - viele selbst auferlegte Hindernisse. Am leichtesten ist es, wenn Du irgendeine Handlung wählst, die Du bereits kennst, in der Du Dich bereits für erfolgreich hältst, die für Dich mühelos ist und Dir Freude bereits. Es kann auch Radfahren sein. Du fragst Dich vielleicht, wie Du beim Radfahren einen Energieaustausch anheuern kannst. Das kannst Du. Hierbei kannst Du zulassen, dass die Energie und die Informationen in Gang kommen, während Du die vertraute Handlung ausübst, mit der Du Dich sehr wohlfühlst. Und sobald der Austausch hergestellt wurde, kannst Du ihn umziehen und in anderen Richtungen handhaben. Aber anfangs ist es viel leichter, wenn Du Dir erlaubst, Dich durch eine sehr vertraute und behagliche Handlung mit der anderen Essenz zu verbinden.

MARIA: Vielen Dank. Und ist es die Ayla-Essenz?

ELIAS: Ja.

Session 20160221-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, February 21, 2016 (Internet Group Session)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20160221-1
BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2016, 05:35 
Supraselbst
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(Ausschnitt)

MARIJ: Ich bin es Marij (Kami). Ich habe eine Frage zu den kürzlich von Dir vorgestellten Persönlichkeits-Typen. Als ich das las, berührte es mich und kam mir vertraut vor. Wir haben viel darüber diskutiert. Welche Funktion haben beiden Typen in dieser Dimension?

ELIAS: Das ist eine ausgezeichnete Frage. Es sind keine Eigenschaften sondern Persönlichkeits-Typen. Und so, wie auch Eure beiden Geschlechter verschiedene Funktionen haben, haben auch Eure Persönlichkeits-Typen unterschiedliche Funktionen.

Die Funktion der Anhänger-/Unterstützer (supporter) -Persönlichkeit ist es, zu initiieren, voranzugehen, zu ermutigen, zu fördern und in gewisser Weise zu manifestieren.

Die Funktion der Anführer/Führer (leader) Persönlichkeit ist es, Instrument/Mittel/Medium/Vehikel zu sein, zu erfinden, aber nicht unbedingt zu fördern. Viele Erfinder bringen das, was sie erfinden, nie voran, da sie nicht unbedingt initiieren.

Die signifikanteste Funktion der Anführer-Persönlichkeit ist es, Instrument/Vehikel zu sein und sich dies selbst zu erlauben. Sie äußert auch Struktur. Sie bewegt sich ganz natürlich gleichförmig in Strukturen. Deshalb wird sie generell Eigenschaften inkorporieren, die zwar nicht Teil des Persönlichkeits-Typus sind, aber zur Routine und zu Ritualen werden und wird zu Wiederholungshandlungen neigen, weil sie diesen strukturierten Persönlichkeitsaspekt äußert.

Extern mag die Anführer-Persönlichkeit in vielen Kapazitäten nicht unbedingt enorm strukturiert wirken. Wenn Ihr sie aber beobachtet, werdet Ihr bemerken, dass sie routinemäßig automatisch Wiederholungshandlungen äußert.

Die Meisten gehören zu den mehr verbreiteten, flexibleren Anhänger/Unterstützer-Persönlichkeiten. Sie verstehen ganz natürlich, wie sie laben, ermutigen und unterstützen, und sie sind auch ganz natürlich erfolgreich im Lenken/Anweisen (at directing).

Führer-Persönlichkeiten sind von Natur aus keine Direktoren/Regisseure/Dirigenten. Sie sind natürliche Instrumente/Vehikel. Deshalb werden sie ganz natürlich erlauben, dass sie in verschiedene Rollen und Äußerungen gesteuert werden, insbesondre, wenn diese ihnen passen. Aber sie sind nicht generell Initiatoren.

Der Grund, weshalb Anführer-Persönlichkeiten generell von klein an Ideen, Empfindungen oder Gefühle hegen, zur Größe bestimmt oder auf der Welt zu sein, um einen signifikanten Beitrag zu leisten oder dass sie irgendeine großartige Aufgabe haben, ist dass sie ganz natürlich dazu prädisponiert sind, sozusagen Instrument/Vehikel zu sein, aber missversteht das nicht. Das ist kein Absolutum.

Bildlich gesprochen könnte eine Anführer-Persönlichkeit in Eurer physischen Realität mit einem Kanal verglichen werden, der nicht unbedingt partizipiert sondern lediglich das Instrument/Vehikel für das Channeling ist. Eine Anführer-Persönlichkeit ist bildlich gesprochen sozusagen prädisponiert, das Instrument/Vehikel zu sein und zu ermöglichen, dass Ideen und Richtungen durch sie kanalisiert werden und hierfür Fokus-Punkt- Vehikel zu sein.

Aber ihr fehlen natürlich viele, wenn nicht sogar die meisten der von der Unterstützer-Persönlichkeit geäußerten Eigenschaften. Ihr gebricht es an der natürlichen Persönlichkeits-Äußerung der Unterstützer-Persönlichkeit, was als Begriff vielleicht weniger verirrend ist als das Wort Eigenschaften.

(But in that, naturally they lack many, if not most, of the qualities that the supporter personality expresses. They lack the natural personality expression - which may be less confusing than incorporating the word qualities - than a supporter personality.)

Lasst mich Euch den Unterschied zwischen Eigenschaft und natürlicher Persönlichkeits-Äußerung am Beispiel einer Unterstützer-Persönlichkeit erklären. Die meisten von Euch sind Unterstützer-Persönlichkeiten und werden das Beispiel verstehen, dass Ihr einem Fremden begegnet, der mit Euch spricht und sagt, dass er deprimiert und traurig ist, weil gestern seine Katze starb und seine Äußerung, ohne darüber nachzudenken, automatisch in etwa wie folgt erwidern und sagen „Das tut mir leid“. Ihr kennt den Anderen nicht, seid vielleicht an seinen Erlebnissen nicht interessiert, aber Ihr werdet Mitgefühl äußern.

Diese automatische Äußerung muss einer Anführer-Persönlichkeit gelehrt werden. Sie wird nicht automatisch mitfühlend erwidern, weil sie nicht automatisch in dieser Kapazität verarbeitet. Sie ist Instrument/Vehikel. Generell sind Anführer-Persönlichkeiten nicht die Regisseure/Dirigenten/Direktoren (directors). Da sie Instrument/Vehikel sind, gibt es bei ihnen - sehr bildlich gesprochen - einen Aspekt, der etwas leer ist, was nicht heißt, dass sie keine Gefühle, Begehren, Interessen oder Leidenschaften hätten, denn die haben sie, oder dass sie nicht intelligent wären. Das sind allesamt Eigenschaften.

Was den Persönlichkeits-Typus anbelangt, ist das ähnlich wie bei den Geschlechtern, wo das weibliche Geschlecht fähig ist, ein anderes Leben miteinzubeziehen und sozusagen gefüllt werden kann, weshalb bildlich gesprochen ein männliche Individuum als leer gesehen werden könnte, denn es kann kein anders Leben in sich tragen. Aber ist das männliche Geschlecht deshalb weniger wertvoll, wichtig oder weniger eine Person als das weibliche Geschlecht? Natürlich nicht, aber sie funktionieren sehr viel anders.

Dem ähnlich sind die Anführer- und die Unterstützer-Persönlichkeiten gleich wichtig und wertvoll, funktionieren aber sehr unterschiedlich.

Diese Verschiedenheit zu erkennen, das ist bei den Meisten in vielen Situationen schwierig, denn Anführer-Persönlichkeiten lernen, sich ähnlich wie Unterstützer-Persönlichkeiten äußern. Sie lernen, dass das wichtig ist. Sie lernen, der Person, die über ihre tote Katze klagt nicht zu sagen, dass das ihnen das egal ist. Sie lernen, sich mitfühlender zu äußern. Sie lernen, in Richtungen zu gehen und auf ihren empathischen Sinn zu zugreifen. Sie haben einen empathischen Sinn und lernen, ihn anzuheuern, während Unterstützer-Persönlichkeiten dies nicht erst lernen müssen. (They learn to move in directions and access their empathetic sense. They do have an emphatic sense, and they learn to engage that, whereas supporter personalities do not have to learn that.)

TYLER: Oder wir heiraten einfach eine Unterstützer-Persönlichkeit und lassen sie das an unserer Stelle tun.

(Elias lacht schallend)

LYNDA: Los Tyler. Los. Moore (Essenzname) ist mehr (Go Tyler! Yo! Moore is more).

ELIAS: Touché. Aber das ist der Grund, weshalb es erheblich weniger Anführer- als Unterstützer-Persönlichkeiten gibt. Wenn Ihr die Persönlichkeiten-Typen evaluiert, bedenkt, dass das keine Eigenschaften sind. Ihr alle habt sehr, sehr viele Eigenschaften, und viele von ihnen sind sich gleich, ganz egal, welcher Persönlichkeits-Typus Ihr seid.

MARIJ: Vielen Dank Elias. Das rückt die Perspektive zurecht, und wir können über vieles nachdenken.

ELIAS: Gerne geschehen. Ich hatte auf diese Frage gewartet.

LYNDA: Wie wir alle. (Gelächter)

ELIAS: Ich weiß, dass es bei Euch allen bezüglich dieses Themas Verwirrung gab.

Session 20160221-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, February 21, 2016 (Internet Group Session)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20160221-1
BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2016, 07:30 
Supraselbst
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JANTINE: Elias? Ich habe eine Frage von Jan, deren Mikrofon nicht funktioniert. Sie wüsste gerne, ob sie eine Anführer- oder eine Anhänger-Persönlichkeit ist.

ELIAS: Welchen Eindruck hat sie?

JANTINE: Ich denke, dass sie Anhänger sagte.

ELIAS: Stimmt.



Moderator: Paul in Ohio fragt dies: “Wie können wir beim Glücksspiel auf unsere auswählenden Aspekte achten?“

ELIAS: Höre auf Deine Intuition. Es gibt keine Zufälle (chance). Das ist eine von Euch entwickelte Idee, der Ihr hinsichtlich von Co-Kreieren sehr stark verhaftet seid, nämlich dass es Aspekte in Eurer Realität gäbe, die Ihr nicht erschafft. Wenn Ihr jeden Aspekt Eurer Realität erschafft, gibt es keinen Zufall. Wie gehst Du also dieses Thema an? Du hörst auf Dich selbst und auf Deine Intuition und erinnerst Dich, was sie ist: Sie ist der Beantwortet Deiner Fragen.



CHRISTINE: Elias, ich bin es, Lurine. Entsprechend dem, was Du sagtest, habe ich das Gefühl, eine Unterstützer-Persönlichkeit zu sein, was mein gesamtes Leben und die Art und Weise betraf, wie ich mit Anderen interagierte, und in meinem Leben hat es sehr viele Leute gegeben. Vielen Dank.

ELIAS: Ja, definitiv, denn auch wenn Ihr wählt, eine Frau zu sein, umgibt das Euer ganzes Leben. Wirkt sich das auf jeden Aspekt Deines Lebens und auf Deine Entscheidungen aus? Natürlich tut es das, denn es ist die für einen bestimmten Fokus gewählte Gesamtäußerung. Dem ähnlich betrifft der von Dir gewählter Persönlichkeits-Typus Dein gesamtes Leben und übt Einfluss aus bei dem, wie Du Dich äußerst und ist Teil von Dir.

CHRISTINE: Ein naher Freund/in wechselte vorübergehend von der Common- zur Soft-Orientierung und wieder zurück. Ist ein solche Wechsel auch von der Unterstützer- zur Anführer-Persönlichkeit und umgekehrt möglich?

ELIAS: Die kurzfristigen Wechsel von einer Orientierung zur anderen – den Ihr tut das nicht auf Dauer – ist definitiv eine vorsätzliche Handlung. Das passiert nicht zufällig, wie Ihr sagen würdet. Ob jemand seinen Persönlichkeit-Typus kurzfristig ändern kann? Das wäre schwieriger, denn es wäre dem ähnlich, wie das Ändern Eures Geschlechts.

Und selbst in Eurer gegenwärtigen Zeit ändern Transgender-Individuen lediglich den physischen Aspekt Ihrerselbst und nicht das Geschlecht, als das sie sich wahrnehmen. Sie ändern das physischen Aussehen des Geschlechts und einige Faktoren des physischen Körperbewusstseins und seiner Funktionsweise.

Was jedoch das Individuum und seine Selbst-Identifizierung anbelangt, wirst Du feststellen, dass jedes Individuum, das sich als Transgender äußert, sich immer in seinem Fokus als ein bestimmtes Geschlecht identifiziert, unabhängig davon, wie sein Körperbewusstsein aussieht, weshalb es lediglich die externe Projektion seinerselbst aber nicht das von ihm gewählte Geschlecht ändert.

Angesichts dieses Faktors und Wissens würde ich sagen, dass Individuen in Eurer Realität im Allgemeinen weder ihr Geschlecht noch ihren Persönlichkeit-Typus ändern. Ob es unmöglich ist, das zu tun? Nein. Nichts ist unmöglich. Ob es auf irgendeine Weise geäußert wird, die überhaupt als selten erachtet würde? Nein. Es ist nicht selten. Ich würde sagen, dass noch über selten hinausgeht, dass ein Individuum eine solche Veränderung miteinbezieht, und zwar weil es keinen Sinn ergeben würde.

Ihr bezieht sehr, sehr viele Fokusse mit ein, die alle jetzt simultan geäußert werden und unterschiedliche Geschlechter und Persönlichkeits-Typen äußern. Die Idee oder der Zweck, eine Orientierung kurzfristig zu verändern, kann der Erfahrung halber in einem Fokus gewählt werden, insbesondere in diesen Umschaltungszeiten und beim Versuch, ein größeres Verständnis und Gewahrsein Eurer Realität zu erlangen.

Deshalb ergibt das in diesen Umschaltungszeiten und in Verbindung mit der Umschaltung und dem Expandieren einen Sinn. Es wäre nicht sehr sinnvoll, Euren Persönlichkeits-Typus zu verändern, denn Ihr äußert sie alle in diese Gegenwartsjetzt über Eure anderen Fokusse die auch als Ihr gleichzeitig geäußert werden. Das wäre also überflüssig.

CHRISTINE: Deine Antwort verwirrt mich ein bisschen, denn das Thema Geschlecht war nicht Teil meiner Frage, aber ich denke, dass ich die Antwort habe, und dass möglicherweise das Unterstützer- und Anführer-Thema ein separates Thema sind und nicht leicht verändert werden. Ist das so richtig?

(Uh, I’m a bit confused by your answer because gender issues were not part of my question, but I think I have the answer, that possibly the supporter issue and the leader issue are a separate issue and are not easily changed. Is that correct?)

ELIAS: Ja.

Session 20160221-1 (Fortsetzung folgt)
Sunday, February 21, 2016 (Internet Group Session)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Session 20160221-1
BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2016, 10:25 
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JANTINE: Vor dieser Sitzung sprach ich online mit Rodney, der sich fragte, ob Du wohl über den nächsten Schritt sprechen wirst, was mich auch neugierig machte. Kannst Du mir sagen, was bei diesen Webinars der nächste Schritt ist?

ELIAS: Es geht darum zu entdecken, welche Reflektionen Ihr haben wollt. Das ist der nächste Schritt, der über das Verständnis hinausreicht, dass Ihr Energie projiziert und reflektiert und entweder wählt oder reagiert und es geht auch darum, präsent zu sein statt zu reagieren.

Der nächste Schritt ist nicht nur zu erkennen, dass alles um Euch herum eine Reflektion von Euch ist sondern auch darum, dieses Wissen, welches Ihr nur in Worten oder als Idee kennt, nun vom intellektuellen Konzept zum nächsten Schritt umzuziehen, die Reflektion zu erkennen und mit ihr zu interagieren, was Euch auch zum Erkennen Eures Vernetztseins führt, denn das ist ein signifikanter Teil davon.

Was das aktive Interagieren mit Euren Reflektionen anbelangt, erinnert Euch, dass Ihr in jedem Augenblick Eurer Existenz Euch selbst über Objekte, Eure Umgebung und auch durch Euch selbst reflektiert.

Beim nächsten Schritt geht es darum, dies interaktiv zu tun statt es beim Konzept zu belassen und aktiv zu untersuchen, was Ihr haben wollt und was Ihr Euch mit jeder Reflektion und mit allem um Euch herum, auch über Euch selbst, reflektiert, denn Ihr reflektiert auch an Euch selbst. Und so entdeckt Ihr Euer Vernetztsein mit allem um Euch herum, denn alles partizipiert mit Euch und generiert jene tatsächliche Reflektion. Die Lampe in Eurem Zimmer reflektiert Euch. Sie existiert und reflektiert. Ihr seid mit ihr vernetzt, weil sie Euch reflektiert. Ihr habt sie projiziert und erschaffen, und sie reflektiert an Euch zurück. Das erschafft einen Kreislauf, und somit ist es vernetzt. Ihr seid nicht von jener Lampe getrennt, die an Euch reflektiert.

RODNEY: Ich bin es, Rodney. Wie Du gerade sagtest, gilt das auch für unseren physischen Körper. Wenn jemand beispielweise geschwollene Füße hat und ihm Gehen schwerfällt, scheint mir die Frage nach dem, was ich haben will, sehr einfach zu sein. Habe ich irgendetwas übersehen?

ELIAS: Nicht unbedingt.

RODNEY: Ich möchte gesund sein und gehen können.

ELIAS: Ah! Du übersiehst etwas. Denn es geht darum, die Reflektion als das zu sehen, was sie ist. Wenn Du sagst, dass Du gesund sein möchtest oder gehen können willst, dann änderst Du lediglich die Worte, um nicht das auszusprechen, was Du nicht haben willst.

Nicht gehen zu können, das willst Du nicht haben (kichert). Es geht darum, auf die tatsächliche Reflektion zu schauen. Und was ist die Reflektion? Geschwollen, aufgeblasen, stationär. Was an dieser Äußerung willst Du haben? Was willst Du mit diesem Geschwollensein haben? Darum geht es und nicht um ein „Ich will gehen können.“

RODNEY: Kapiert.

ELIAS: Sieh Dir die Reflektion selbst an und dann frage Dich, was will ich mit dieser Reflektion haben? Was will ich in Bezug auf „geschwollen“ haben?

RODNEY: Okay, Ich hab keine Idee. Ich möchte nicht geschwollen sein. Bin ich da allzu konkret?

ELIAS: Was wäre ein anderes…

RODNEY: Geht es um Expansion?

ELIAS: Ja.

RODNEY: (lacht) Du liebe Zeit.

ELIAS: (eindringlich) Genau darum geht es. Und betrachte mal die tatsächliche Symbolik und Reflektion und erinnere Dich an das, was ich sagte: Die Art und Weise, wie es geäußert wird, muss Euch nicht gefallen. Wie kannst Du diese Reflektion in Bezug auf das, was Du haben willst, interpretieren?

RODNEY: Okay, kapiert. Es ist äußerst signifikant, das zu erkennen, aber das führt unmittelbar zur Frage, welchen Einfluss diese Erkenntnis auf mein Körperbewusstsein hat.

ELIAS: Ja, ja, denn was tust Du damit? Was tust Du, wenn Du Dich auf das fokussierst, was Du haben willst? Zuerst einmal entfernst Du Deine Aufmerksamkeit von dem, was Du nicht haben willst, von dem, was unbehaglich ist und gewährst Dir Auswahlmöglichkeiten. Wenn Du Dich auf das konzentrierst, was Du nicht haben willst, gewährst Du Dir wahrscheinlich nur eine oder zwei Auswahlmöglichkeiten, gewöhnlich nur eine.

Gewöhnlich ist es nur das Gegenteil von dem, was Du nicht haben willst. Wenn Du Dich nicht auf das fokussierst, was Du nicht haben willst, kannst Du Dir mehr Auswahl offerieren. Wenn Du Dich auf Expansion fokussierst, was schließt Du mit ein? Dich wohlzufühlen. Was schließt Du mit ein? Bewegung. Du schließt Tun mit ein, denn das alles sind Aspekte der Expansion, weshalb es das ist, worauf Du achtzugeben und Dich zu konzentrieren begonnen hast, und das ist die Richtung, auf die Du hinsichtlich der Auswahlmöglichkeiten blickst statt Dir zu sagen: “Das mag ich nicht. Es ist unbehaglich, und meine einzige Wahl ist es, das zu reparieren“ oder … (auf dem Band nicht vernehmbar).

RODNEY: (kichert) Vielen Dank Elias.

ELIAS: Gerne geschehen, mein Freund.

LYNDA: Das war toll!

MODERATOR: Elias, die Sitzungszeit ist zu Ende.

ELIAS: Okay. Das waren hervorragende Fragen. Ich ermutige Euch sehr, echt diesen neuen Schritt zu tun, der Euch in Richtung von viel mehr Freiheit und Ermächtigung führen wird.

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