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 Betreff des Beitrags: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Sa 1. Aug 2015, 15:40 
Supraselbst
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ELIAS: Alles, was physisch manifest ist, ist ein Spiegelbild von dem, was bereits im Bewusstsein existiert. Das, was Ihr bereits als Realität wisst, projiziert Ihr nach draußen und erschafft es.

[session 68, January 28, 1996]




ELIAS: Wie gesagt sind im nicht-physischen Fokus die Verbindungen/Verknüpfungen sehr groß, so wie Ihr auch im physischen Fokus über Eure physische Äußerung hinaus große Verbindungen mit anderen Individuen habt. Innerhalb der bewusstseinsmäßigen Verbindungen erkennt Ihr sogenannten „Seelenpartner“, die ein physisches Spiegelbild nicht-physischer Verbindungen sind. Alles, was Ihr im physischen Fokus manifestiert, spiegelt das, was Ihr als Essenz bereits wisst und inkorporiert. Es ist lediglich eine anders geäußerte Erfahrung.

[session 83, April 03, 1996]




ELIAS: Ihr habt alle diese Aspekte von dem inne, was Ihr im Draußen erschafft und als größere Umstände erachtet. Eure Gemeinschaften, Regierungen und der Globus sind nach dem Individuum modelliert. Alles, was Ihr besitzt, projiziert Ihr in Eure Gesellschaft. Die von Euch geäußerten Massenereignisse offerieren Euch deshalb Informationen über Euer Inneres. Sie verschaffen Euch auch sichtbare Beweise für Counterpart-Vorgänge. Es ist ziemlich leicht, Massenereignisse zu sehen wie das, worüber wir sprachen und die verschiedenen Elemente und Absichten der involvierten Gruppen und Individuen zu sehen. Auch diese spiegelt Ihr.

Alle Dinge haben ihren Ursprung im Individuum. Es funktioniert nicht von draußen nach drinnen, von größer zu kleiner. Das Bewusstsein arbeiten aus dem Inneren heraus und expandiert. Was das sich expandierende und wieder zurückziehende (retracting) Universum anbelangt, so zieht es sich nicht zurück. Es expandiert ständig, aber innerhalb desselben Raums, so wie auch Ihr ständig expandiert, aber innerhalb desselben Raums.

[session 136, November 24, 1996]



ELIAS: Im Allgemeinen könnt Ihr in vielen Fällen einen Spiegelbildvorgang erkennen, wenn ein anderes Individuum sich extrem auf Euch auswirkt/beeinträchtigt, nicht nur gelegentlich und nicht spezifisch, sondern wenn ein Anderer sich auf bestimmte Weise äußert, bestimmte objektive Realitäten erschafft und mit Euch in gewiesen Richtungen interagiert. Wenn Euch dies weiterhin extrem beeinträchtigt und einen Konflikt für Euch erzeugt, erlebt Ihr höchst wahrscheinlich einen Spiegelbildvorgang. Das Individuum steht vor Euch und geht Euch auf die Nerven oder tut das ständig, auch wenn es Euch nicht gegenübersteht. Es ist derselbe Vorgang wie wenn Ihr Euch im Spiegel betrachtet.

[session 219, September 17, 1997]



ELIAS: In diesem Jahrhundert wurden viele Erfindungen und neue Schöpfungen in die Wege geleitet und Ihr habt sehr viel mehr technologische Fortschritte erschaffen als in Eurer ganzer Geschichte. Wie gesagt, sind dies alles Spiegelbilder Eures inneren Wissens, und Ihr spiegelt diese Dinge im Draußen, um die Ihr subjektiv innerhalb der Essenz und des Bewusstsein wisst. Deshalb habt Ihr sozusagen den Beginn Eurer technologischen Revolution initiiert und spiegelt Euch Fähigkeiten, die Ihr in Eurem Inneren und dem Bewusstsein innehabt, und dies äußert Ihr objektiv im Draußen und erschafft neue und erstaunliche Erfindungen. Ihr könnt dies auch als ein Indiz für Eure Traummission sehen, denn Ihr könnt sehen, wie Ihr objektiv, sowohl individuell als auch en masse, Spiegelbilder subjektiver Aktivität geäußert und erschaffen habt, der Dinge und Vorgänge, die im regionalen Bereich 2 geschehen, um die Ihr wisst, wo Ihr aber noch nicht ganz versteht, wie Ihr Euch mit diesen Informationen verbindet.

[session 223, September 28, 1997]




JIM: Ich habe eine Frage zu den ayurvedischen Texten der Hindu von vor 6.000 Jahren, die den Eindruck machen, dass jene Individuen eine viel größere Verbindung mit der Energie hatten – ich nehme an, ein subjektives Bewusstsein oder eine subjektive Energie – als die Leute in diesem Jahrhundert. Ist das richtig?

ELIAS: Nein, nur anders, eine andere Aufmerksamkeit. In diesem Jahrhundert seht Ihr Euch als geringer an als viele anderen Kulturen und Völker, weil Ihr in den Bereich der Wissenschaft und Technologie umzieht, die Ihr nicht als spirituell erachtet. Doch dies ist ein enorm kreatives Unterfangen. Ihr habt Euch in Eurer technologischen Ära in den Vorgang dieser Bewusstseinsumschaltung geschleudert und verwirklicht in Eurem physischen Fokus erfinderische und kreative Elemente, die Euch das spiegeln, was Ihr innerhalb der Essenz, des Bewusstseins und Eurer Fähigkeiten bereits wisst. Alles was Ihr um Euch herum seht, ist ein Spiegelbild von dem, was Ihr seid. Warum solltet Ihr weniger sein, nur weil Ihr nicht mit einem Baum oder einem Bären sprecht oder halluziniert und Euch mit ihrem Bewusstsein verbündet? Alles, was Ihr wisst, erschafft Ihr innerhalb des Bewusstseins.

[session 232, Oktober 31, 1997]



ELIAS: Ihr könnt jeden von Euch gewählten Raum sofort innehaben. Physisches Reisen ist für Euch dazu nicht nötig. Ihre seid fähig, alle diese Bereiche zustande zu bringen. Wie ich Euch schon früher sagte sind alle von Euch erfundenen Elemente Spiegelbilder dessen, was Ihr bereits innerhalb des Bewusstseins wisst. Alle Elemente um Euch herum sind lediglich Spiegelbilder der Fähigkeiten, die Ihr selbst bereits innerhalb des Bewusstseins innehabt.

[Session 238, November 16, 1997]



ELIAS: Eure eigenen Fähigkeiten erstaunen Euch. Ihr präsentiert Euch Augenblicke, in denen Ihr physisch simultan denselben Gedanken wie ein Anderer äußert. Zugleich mit einem anderen Individuum äußert Ihr in Eurer Sprache dieselben Worte und nennt das einen Zufall. Das ist ein sehr kleines Beispiel Eures gegenseitigen Vernetztseins und dafür, das Ihr an einer andauernden kollektiven Bewusstseinsverschmelzung partizipiert. Wenn Ihr nur etwas offen wärt für Eure eigenen Fähigkeiten, würden Eure telepathischen Fähigkeiten Euch verblüffen.

Eure inneren Sinne sind sozusagen feiner justiert als die äußern Sinne, die Ihr ständig anheuert. Mit der Empfindung des Tastsinns seid Ihr völlig vertraut. Ihr seid ganz vertraut mit dem Sehsinn und dem Gehör. Ihr erlaubt Euch nicht, Eure inneren Sinne zu erkennen, die jedoch noch weit darüber hinausgehen.

Eure äußeren Sinne sind externe Spiegelbilder Eurer enorm machtvollen inneren Sinne, und jetzt offerierst Du Dir nicht nur die Chance, mit diesen inneren Sinnen zu experimentieren sondern Dich tatsächlich für diese inneren Sinne zu öffnen und zum Erkunden des Bewusstseins innerhalb Deines physischen objektiven Gewahrseins, Deinem Wachzustand in dieser Dimension umzuziehen und Dir zu erlauben, viel mehr von Deiner eigenen Kreativität zu äußern. (Englisch “you”. Hier könnte statt der 2. Person Singular auch die 2. Person Plural gemeint sein.)

[Session 302, July 26, 1998]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: So 2. Aug 2015, 08:14 
Supraselbst
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ELIAS: Ihr habt erschaffen, dass Ihr über Jahrtausende spezifisch dazu ernannten Individuen bzw. Schöpfungen Eurer eigenen Projektionen - Euren Göttern – folgt, und nun langweilt Ihr Euch und seid rastlos und wartet auf den Umzug in ein neues Erforschen des Selbst. Alles was Ihr zuvor in all seiner Herrlichkeit projiziert habt, Eure Himmel und himmlischen Wesen, Eure Meister und Götter, sind Spiegelbilder, externe Projektionen Eurer eigenen Selbst.

Diese Konzepte habt Ihr erschaffen aus Eurem Wissen über Euch selbst heraus, denn das ist es, was Ihr seid, und Ihr projiziert es nach Draußen und erschafft das Konzept herrlicher Wesen. Tatsächlich seid Ihr mit all Eure Kreativität diese herrlichen Wesen. Sie sind lediglich Spiegelbilder.

[session 324, September 23, 1998]



EDWARD: Eines meiner doppelzüngigsten/am meisten duplizitären Glaubenssatzsysteme oder der für mich schwierigsten Dinge ist das Nicht-Akzeptieren Gottes und dann wieder dieses überwältigende Gefühl für Gott, und dies wird fast zum inneren Krieg für mich.

ELIAS: Tatsächlich ist das ein objektiver, externer Spiegelbildvorgang der Duplizität in Deinem Inneren, denn Gott ist ein Spiegelbild von Dir.

Gott ist keine kosmische Entität, die dort oben sitzt und aus einem entfernten Bewusstseinsbereich über Dich urteilt. Gott ist DU. Alle Eure Gottes-Ideen und Gottes–Konzepte sind Eure eigenen Projektionen, Spiegelbilder dessen, was Ihr wisst, dass Ihr dies seid, und dieses Wissen projiziert Ihr auf objektive Weise nach Draußen und erschafft die Wahrnehmung eines externen Elementes, das Ihr als Gott bezeichnet, und wenn Du mit Dir selbst ringst, ringst Du auch mit Gott, denn sie sind synonym.

[session 327, October 03, 1998]



ELIAS: Jedes Individuum, dem Ihr irgendwann in Eurem Fokus begegnet, ist eine Reflektion von Euch.

Ihr zieht Andere ganz gezielt auf Euch an. Es gibt keine Unfälle oder Zufälle. Jedes Individuum das in Eure Realitäts-Sphäre gelangt, habt Ihr als Reflektion irgendeines Aspektes Eurerselbst auf Euch angezogen.

Das heißt jedoch nicht, dass Ihr tatsächlich auf alle diese Reflektionen objektiv achtgebt, und das ist einer der Gründe, weshalb Ihr sozusagen mit Euch selbst nicht vertraut seid und keine echte Beziehung mit Euch selbst erschaffen habt, denn Ihr gebt nicht auf alles Acht, worüber Ihr Euch mittels Reflektionen Informationen offeriert. Nicht nur Menschen sondern auch Tiere reflektieren Euch, und Eure ganze von Euch wahrgenommene Realität reflektiert Euch Aspekte Eurerselbst.

Auf andere Individuen achtet Ihr mehr als auf andere Aspekte Eurer physischen Realität, und Ihr gebt mehr Acht auf Individuen, mit denen Ihr eine innige Beziehung erschafft. Sie reflektieren Euch nicht mehr als Andere dies tun, aber Ihr gebt mehr Acht auf das, was sie äußern und offeriert Euch somit die Chance, die Reflektion klarer zu sehen.

[session 800, March 18, 2001]



ELIAS: Ich habe Euch gesagt, dass Ihr im Draußen das erschafft, was Ihr im Inneren wisst. Im Draußen spiegelt Ihr das, was Ihr seid und was Eure innere Realität ist. Das trifft auf alle Dinge in Eurem Fokus zu. Eure Fernsehprogramme zeigen sogenannte Seifenopern. Den Grund für diese Bezeichnung verstehe ich nicht ganz, aber Ihr könnt diese Programme sehen, die anscheinend jede Woche viel Zeit damit verbringen, die Vorgänge eines Tages darzustellen. Das ist ein unmittelbares Spiegelbild von dem, wie die Essenz den physischen Fokus wahrnimmt.

Seht Euch Eure Erfindungen an. Sie offerieren Euch große Einblicke in Euch selbst. Beispielsweise Eure U-Boote, die unter Waser schwimmen und Euch erlauben, mit Elementen Eurer Welt zu kommunizieren, die für Euch andernfalls unerreichbar wären und doch von Euch erschaffen wurden, die Flugzeuge, die Euch Euer Wissen über das Fliegen in außerkörperlichen Zuständen direkt spiegeln, das Fernsehen, das Eure Fähigkeit des Visualisierens spiegelt und das Telefon, das jetzt mehrere Leitungen hat, die Ihr ein- und abschalten könnt. Ihr könnt auf einer Leitung kommunizieren, sie abschalten und zu einer anderen Leitung wechseln, wieder zur ersten Leitung zurückkehren; auch Eure Mikrowellen-Herde, die Euch mehr Zeit verschaffen, Computer, die die Realität und Eure Wahrnehmung in das hinein verändern, was Ihr jetzt in Eurer fortgeschrittenen Zeit als virtuelle Realität bezeichnet, die aber in Wirklichkeit ein Kinderspiel im physische Fokus ist und Euch Euer Wissen um andere Realitäten und veränderte Wahrnehmungen spiegelt.

Das alles sind Spiegelbilder Eurerselbst, auch die Satelliten, die Ihr in die Atmosphäre aussendet, die Massenkommunikationen ermöglichen. Im Bewusstsein besitzt Ihr bereits die Fähigkeit der Massenkommunikation. Alle diese Instrumente sind Spielsachen! (grinst) Im Bewusstsein besitzt Ihr die Fähigkeit, ohne physische Äußerung Dinge noch viel müheloser und großartiger zu erschaffen. (Within consciousness, you possess the ability to be creating of much easier and much greater things, without physical expressions.) Ihr werdet damit fortfahren, immer größere und bessere Erfindungen zu erschaffen, denn das sind Eure Spielsachen, die Euch beschäftigen, aber Ihr werdet auch lernen, Bewusstseinsprojektionen in größerem Stil vorzunehmen. Es gibt noch viele Themen, über die wir bislang kaum gesprochen haben, aber derzeit erlebt Ihr viele Elemente, die in unserer Gegenwartszukunft Euer Verständnis fördern werden.

[session 74, February 25, 1996]



(Die folgende Übersetzung stammt von der Elias Website
http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=85)

ELIAS: Alle Massenereignisse sind manifester Ausdruck im physischen Fokus einer Interpretation eines Ursprungsereignisses. Diese Ursprungsereignisse sind was ihr Mythen nennen könntet. In eurem Verständnis von Fortschritt im Wissen seht ihr Mythen immer weniger als Realität an. Ihr seht Mythen als Phantasie und Einbildung an. Wir haben schon viel über Imagination gesagt, wie sie Realität ist, aber ihr glaubt das nicht! Es ist keine Realität für euch!

Ich habe euch gesagt, dass jede Manifestation in der Bewusstseinsregion 1 ein Spiegelbild bekannter Realitäten darstellt. Ihr habt also in der Bewusstseinsregion 2 Mythen, Ideen, Schöpfungen, Gedanken, Gefühle, Landschaften, Szenerien von Objekten, von Ereignissen, von Wirklichkeit geschaffen. Davon stammt eure physische Realität. In eurem Bewusstsein und eurem Verständnis fahrt ihr bis zu einem gewissen Maße damit fort, eure ursprünglichen Mythen zu verkörpern, wobei ihr sie verzerrt. Dadurch schafft ihr einen Verlust von Wirklichkeit und auch eine Schwäche der Mythen. Ich habe euch schon früher gesagt, dass eure so genannten ursprünglichen Vorstellungen von Religion, die ihr jetzt als Mythologie anseht, eine schöpferischen Ausdruck darstellten, der viel näher der Realität des Wesens war und diese spiegelte, weil weniger getrennt und eindimensional ausgerichtet.

Sehen wir uns einen anderen Aspekt eurer Massenschöpfungen an. Wir haben die Krankheiten kurz besprochen. Betrachten wir nun die Wettermuster. Ich habe euch gesagt, dass ihr eure atmosphärischen Bedingungen schafft. Diese sind nicht zufällig so. Eure Religionen teilen euch mit, dass das Wetter gottgeschaffen ist. Wenn es schön ist, lächelt Gott euch zu. Wenn das Wetter verheerend ist, ist Gott sehr böse und straft euch. Eure Wissenschaftler sagen euch, dass euer Wetter unpersönliche atmosphärische Bedingungen sind, die kein Bewusstsein haben und sich mechanistisch verhalten. Beide Interpretationen sind unrichtig. Eure Wettermuster sind nicht ein Gott, der zu euch spricht oder euch geißelt. Sie sind aber auch keine unpersönlichen mechanistischen Ereignisse. Es sind Ausdrücke, die direkt mit eurem emotionalen Fokus in Beziehung stehen. Im Massenbewusstsein schafft ihr kollektiv das Wetter, das ihr erlebt.


[session 85, April 10, 1996]




(Der folgende Text ist bereits in anderen Threads vorhanden)

ELIAS: Wenn Ihr denkt, dass abgesehen von den körperlichen Eigenheiten, Mann und Frau identisch wären, irrt Ihr Euch, denn innerhalb der Psyche integrieren Männlich und Weiblich Unterschiede. Ihr manifestiert diese absichtlich auf diese Weise, der Reinheit des Erlebens verschiedener Aspekte der Essenz halber.

Wenn Ihr kleinen Kindern erlaubt, sich frei im Spiel zu äußern, werdet Ihr feststellen, dass kleine Mädchen, unabhängig von integrierten Glaubenssatzsystemen, das aufweisen, was Ihr als weibliche Verhaltensweisen erachtet. Ihr mögt kleine Buben sehen, die nicht mit Euren männlichen Glaubenssatzsystemen überflutet wurden, und sie werden eine männliche Verhaltensweise an den Tag legen.

Dies ist nicht zufällig so und wird nicht durch die Umwelt beeinflusst. Obwohl Ihr diesen Vorgang bestärkt, würde er unabhängig davon existieren, denn für Euren physischen Fokus habt Ihr gewählt, Euch im Rahmen von männlichen und weiblichen Psychen zum Ausdruck zu bringen. Ihr weist also andere Verhaltensweisen, andere emotionale Äußerungen und andere Gedankenprozesse auf, denn Ihr bietet Euch die Chance, die Reinform eines Aspektes der Essenz im individuellen Fokus zu erleben.

Wie schon zuvor gesagt, spiegelt Ihr in Euren individuellen Äußerungen Massenereignisse. Insofern werden Eure Massenereignisse Eurer religiösen Epoche sowie die sich nähernde Umschaltung durch Eure Äußerungen von männlich und weiblich gespiegelt. Wenn Ihr sagt, dass Ihr seht, dass Eure Welt in einen mehr weiblich orientierten Modus umzieht, neigt dazu, dies in einem zu engen Rahmen zu sehen. In Wirklichkeit zieht Euer Globus um in die intuitive Äußerung der Essenz, die Ihr als weiblich identifiziert.

Wie wir schon früher sagten, werdet Ihr als ein Reicher, der wünscht, Armut zu erleben, nicht die Reinform dieser Äußerung erleben, wenn Ihr Euch von Eurem Reichtum entfernt, da Ihr die Erfahrung des Reichtums gemacht habt, weshalb die Reinheit der Armut befleckt ist. Auf gleiche Weise wählt Ihr die Reinheit der Äußerung, indem Ihr Euch als männlich oder weiblich manifestiert, wodurch Ihr Euch physische, emotionale, mentale und auch spirituelle Unterschiede gestattet.

[session 100, June 16, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: So 2. Aug 2015, 12:59 
Supraselbst
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(Text bereits im Thread “die Traum-Mission” vorhanden.)

VICKI: Werden alle Aktivitäten im Traum- und im Wachzustand durch Glaubenssatzsysteme gefiltert?

ELIAS: Nein. Das ist schwer verständlich für Euch, denn das, was Ihr seht, übersetzt Ihr anhand Eurer Glaubenssatzsysteme, obwohl der ursprüngliche Übersetzungsvorgang vom Subjektiven ins Objektive nicht immer von Glaubenssatzsystemen beeinflusst wird, aber anschließend wird er durch sie beeinflusst.

VICKI: Wenn man also einen Traum hat, der Probleme löst und mit der genauen das Problem lösenden Symbolik aufwacht, wie passt das dann zum Filtern anhand von Glaubenssatzsystemen?

ELIAS: Dies wäre kein Fall, bei dem es ein Filtern oder auch kein Filtern gäbe. Dies hängt sehr stark ab von der Handlung und auch von der Interpretation. Bitte erkenne auch, dass es beim Aktualisieren der Symbolik ein Filtern durch Glaubenssatzsysteme gibt.

VICKI: Wieso scheint die Traumsymbolik manchmal in einer solch direkten Beziehung zu stehen, wie bei präkognitiven Träumen oder bei Träumen, die Probleme lösen, und andere Traum-Symbolik ist so schwer zu interpretieren?

ELIAS: Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe. Bei manchen Individuen übersetzt sich der Interpretationsvorgang im Wesentlichen ins objektive Gewahrsein hinein, weshalb die Traum-Symbolik deren Wachzustand spiegeln wird. Häufig werden solche Individuen sich beim Erinnern an Traum-Aktivitäten stark mit der objektiven wachen Symbolik identifizieren. Ihre Symbolik wird in diese Bildsprache übersetzt, weil sie sich mit der objektiven Symbolik wohler fühlen. Solche Individuen erinnern sich manchmal, aber nur selten an außergewöhnliche Aktivitäten. Sie sind sehr objektiv fokussiert, und das ist ihr Begehren. Sie sind in den objektiven Fokus eingetaucht, was ihre Traumsymbolik spiegelt, und ihre Übersetzung wird automatisch in der objektiven Symbolik des Wachzustands geschehen.

Andere Individuen, die begehren, das Innere zu erforschen und ein objektiveres Wissen von subjektiven Aktivitäten zuzulassen, werden scheinbar fremdartige Traumsymbolik erleben. Ihr sagt dazu, dass Ihr Träume nur symbolisch erlebt, wie „In meinen Träumen gibt es keine wirklichen Bilder!“ Das ist absichtlich so, weil Ihr differenziert, und Ihr wollt keine Symbolik erschaffen, die Eurem Wachzustand vertraut ist, denn Ihr wollt subjektive Informationen verstehen oder erforschen, weshalb Ihr eine andere Symbolik erschafft. Hier bringen Dir Dein Zwilling* und auch viele andere sehr viel Verwirrung, den Du bist bei Deiner Traumsymbolik sehr kreativ. Insofern wird sich nur wenig Deiner Symbolik wiederholen, und wie Michael (Mary) bemerkte, magst Du für einen Vorgang sehr viele Bilder erschaffen. Das ist ein kreatives Unterfangen.

Im Wachzustand wiederholt Ihr Tätigkeiten. Das ist ein vertrautes Verhalten. Wenn Ihr zu gehen wählt, tut Ihr dies auf den Füßen. Im Allgemeinen lauft Ihr nicht auf Händen. Im Wachzustand wiederholt Ihr also fortwährend Handlungen. Das ist eine gängige Schöpfung. So ist der von Euch erschaffene objektive Zustand beschaffen. Wenn Ihr wünscht, Euch mit subjektiven Informationen zu verbinden, wählt Ihr, dem Vorgang des Wachzustands nicht zu entsprechen und nicht die gleiche Umgebung zu erschaffen. Wenn Ihr also der gleichen Handlung subjektiv gegenübersteht, übersetzt Ihr sie anders. Damit bestätigt Ihr Euch objektiv, dass Ihr zwischen objektiven und subjektiven Handlungen unterscheidet.


[session 139, December 12, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: So 2. Aug 2015, 13:19 
Supraselbst
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(Der folgende Text ist bereits im Thread “Imagery – Bilderwelt” vorhanden.)

VICKI: Wenn unsere Traumbilder anscheinend dieselben wie im objektiven Fokus sind, fügen wir dann eine Zeitwahrnehmung ein, so dass wir uns das besser ansehen können, was auch immer wir zu betrachten wählen?

ELIAS: Für diesen Vorgang gibt es verschiedene Argumente. Wie gesagt wählen manche Individuen, sehr objektiv fokussiert zu sein und nicht auf die subjektive Interaktion achtzugeben. Deshalb werden sie im Traumzustand Bildersprache erschaffen, die den Wachzustand spiegelt. Doch die Situation ist nicht immer so. Das ist von Eurer Richtung innerhalb Eurer Wahrscheinlichkeiten abhängig. Wenn Ihr noch mehr über Euren Traumzustand und das Erschaffen Eurer Bildersprache lernt, könnt Ihr Eure Symbolik aus dem objektiven Wachzustand und den objektiven Traumzustand in manchen Situationen miteinander vermischen. Das offeriert Euch Informationen, die Ihr assimilieren könnt.

Das Verstehen fällt Euch leichter, wenn Ihr eine vertraute Bildersprache erschafft. Ihr experimentiert mit dieser Bildersprache, um die effizienteste Übersetzung des ablaufenden subjektiven Vorgangs zu finden.

So wie Michael (Mary) in unserer Sitzung eine Projektion vornahm und sich das Erlebnis, das Ihr begegnete, nicht objektiv erklären konnte, könnte Ihr auch die subjektive Essenzaktivität nicht mit Eurer Sprache in den physischen Fokus übersetzen. Ähnlich wie Quellenereignisse sind sie zu riesig, um im physischen Fokus manifest zu werden. Deshalb erschafft Ihr Fragmente. Ihr erschafft Massenereignisse, die Elemente oder Teile von Quellenereignissen repräsentieren. Dem ähnlich erschafft Ihr Traumbilder, die einen Vorgang repräsentieren und interpretieren, der größer ist als dass er im physischen Fokus interpretiert werden könnte.

Im physischen Fokus habt Ihr eine singuläre Aufmerksamkeit inne. Subjektiv interagiert Ihr mit allen Euren Selbst, wie gesagt ähnlich wie die Luftpartikel in einem Zimmer. Sie sind alle diese Luft und doch individuelle Partikel, und so ist das auch mit Euch.

Ihr seid multidimensional und keine singuläre Entität. Ihr seid außerordentlich vielfältig und mannigfaltig. Ihr seid deshalb größer als dass dies in irgendeinen singulären individuellen physischen Fokus hinein übersetzt werden könnte. Das heißt nicht, dass die von Euch erschaffenen Manifestationen keine Realität wären, denn das sind sie. Jede Manifestation ist real, und sie ist keine Illusion.

Ich sagte Euch schon früher, dass Ihr innerhalb Eurer Erlebnisse/Erfahrungen Illusion erschafft, denn Ihr projiziert Euch mit Eurer Wahrnehmung über das Jetzt hinaus, aber Eure Realität ist real. Sie ist keine Illusion Auch Euer Traumzustand ist Realität, doch beide sind Symbole und Interpretationen, die die Essenzaktivität über Bildersprache und in der physischen Materie realistisch äußern.

(I expressed to you earlier that you create illusion within your experience, for you project yourself outside of the now within your perception; but your reality is reality. It is not an illusion. Your dream state also is reality; but they are both symbols and interpretations, expressed realistically through imagery and through physical matter, of essence activity.)

BOB#1: Ist Traumaktivität immer symbolisch oder die Übersetzung der subjektiven Aktivität, oder kann sie auch ein Rückblick auf die objektive Aktivität sein? Ist das klar?

ELIAS: Ja, das ist das, was ich schon früher sagte. Es ist abhängig von Eurer Motivation. Individuen, die sehr objektiv fokussiert sind, werden ihre objektive Realität in der Traumbilderwelt spiegeln. Das heißt nicht, dass sie keine subjektive Aktivität anheuern würden…

BOB#1: Sie erschaffen keine Bilderwelt drum herum.

ELIAS: Richtig. Sie übersetzten dies nicht wieder zurück in den objektiven Fokus.

BOB#1: Und Du sagtest, dass das so ist, weil sie sehr objektiv fokussiert sind und etwas resistent sind, was die subjektive Aktivität anbelangt.

ELIAS: Es geht nicht um Resistenz gegenüber der subjektiven Aktivität, denn Ihr alle bewegt Euch subjektiv. Jeder von Euch wählt in seinem individuellen Fokus die Erfahrungen, die er machen möchte. Ihr wählt einen Wahrscheinlichkeiten-Pool, innerhalb dessen Ihr Euch bewegen wollt. Jede Fokus ist ein Schwerpunkt.

BOB#1: Mir scheint es so zu sein, dass bisweilen meine eigenen Traumerlebnisse meine objektiven Aktivitäten mehr spiegeln als zu anderen Zeiten. Ich nehme an, dass ich im Traum manchmal für die subjektive Aktivität mehr offen bin, und dass der Traum dann andere Züge annimmt als zu den Zeiten, in denen ich vielleicht sehr objektiv fokussiert bin und der Traum diesen starken objektiven Fokus aus der Wachphase spiegelt. Würde das bedeuten, wenn man in der wachen Zeit für das Vernehmen inoffizieller Informationen oder was auch immer offener ist, dass unser Traumzustand uns das dann spiegelt oder mehr dazu neigt, subjektive Informationen zu hören?

ELIAS: Ja, Du wirst Dir anfangs ein vermehrtes Gewahrsein der subjektiven Aktivität und das Zulassen einer anderen Bilderwelt gestatten, was aber auch von Deinem Begehren, dem Vertrauen und der Menge an Furcht abhängig ist, die Du in Deinem Fokus innehast, denn es kann sein, dass Du vorübergehend eine enorme Traumaktivität und das Erschaffen von Bilderwelt erlebst, die auf subjektive Aktivität hinweisen, diesen Vorgang jedoch abrupt stoppst und wieder zur eher objektiv fokussierten Bilderwelt zurückkehrst oder sogar ganz mit der Erinnerung an Traumvorgänge aufhörst, denn objektiv wirst Du über Dein Glaubenssatzsysteme und Deine Frucht Deine eigene Bewegung blockieren.

Dein Begehren nach subjektiver Bewegung verstehe ich, aber Du verstehst die Dir früher offerierten Informationen noch nicht gänzlich, kritisierst sie vielleicht und möchtest nicht damit weitermachen und blockierst Dich möglicherweise, weil Du sie bloß als Worte siehst. Und wenn Du das erlebst, was ich Dir sage, magst Du Hintergedanken hegen.

Dies ist nicht dazu gedacht, Dich zu erschrecken, denn dieses Abenteuer ist großartig. Du musst nur Deine Furcht vor Unbekanntem überwinden und Dir Deine eigene Erinnerung gestatten, die als großartige Motivation dient, aber wie bei allen Reisen im physischen Fokus wirst Du auch auf dornige Strecken stoßen, und dort wirst Du verwirrt sein und Deine physische fokussierte Identität hinterfragen. Solche Situationen sind vorübergehend, aber sie ereignen sich.

Dies sage ich Euch, um Euch vorab zu warnen, dass Ihr solchen Vorgängen begegnen werdet. Ihr hegt Glaubenssatzsysteme hinsichtlich von rationalen, normalen und akzeptablen Denkprozesse und Verhaltensweisen. Wenn Ihr davon abweicht, werdet Ihr an Euch selbst und an Eurer Integrität zweifeln. Erinnert Euch daran, dass Ihr gesund/tadellos (sound) seid. Ihr zieht in breiteres Gewahrsein des Bewusstseins um, und obwohl Ihr derzeit vielleicht Wahnsinnige/Geisteskranke nicht akzeptiert, ver

[session 151, February 02, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2015, 15:52 
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JIM: Ich habe Fragen zu dem, was ich hinsichtlich meines Fußes, des Beins und des Ungleichgewichts in der Hüfte erschaffe. Meine Hände und Füße prickeln sehr, und ich konnte keine Antworten finden. Kannst Du mir helfen? (gekürzt).

ELIAS: Nicht wahr, es ist viel leichter, die Energie eines Anderen zu erforschen, sie zu fühlen und den Konflikt zu identifizierten?

JIM: Ja, ich war frustriert, weil ich mich nicht heilen konnte, aber ich weiß nicht, ob es wirklich darum geht. Ich weiß, dass hier Vertrauen involviert ist, aber ich bin verwirrt und hin und her gerissen und fühle mich verwickelt!

ELIAS: Ah, verwickelt. Yarr (Jim) was bemerkt zu hinsichtlich des Fortsetzens von Wahrscheinlichkeiten?

JIM: Was das Unbehagen anbelangt?

ELIAS: Hinsichtlich jenes Themas, das diese Manifestationen erschafft, denn Du hältst in Deiner physischen Manifestationen Energie in Bezug auf ein fortlaufendes Thema fest. Du hast Zeit mit dem Beobachten von Wahrscheinlichkeiten hinsichtlich eines Themas verbracht. Und wie siehst Du diese Wahrscheinlichkeiten-Bewegung?

JIM: Ist der Selbstwert das Thema, mit dem ich mich am meisten konfrontiere, oder ist es das Vertrauen?

ELIAS: Teilweise, und es manifestiert sich objektiv in welcher Richtung?

JIM: Ja, durchaus physisch.

ELIAS: Nicht nur in Deinem physischen Körper. Du spiegelst noch eine andere Manifestation. Lass uns einmal zurückgehen. Wir steigen in unsere Zeitmaschine und erkunden diese Wahrscheinlichkeiten.

Dieses Thema existiert für Dich schon sehr lange. Du hast, worüber wir bereits vor langer Zeit sprachen, außerhalb Deiner Person eine physische Manifestation erschaffen, um Elemente Deinerselbst darzulegen und ein geschäftliches Unterfangen erschaffen, das Dich spiegelt. Dabei hast Du viele Auswahlmöglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten erschaffen, und viele Wahrscheinlichkeiten wurden verwirklicht und miteinbezogen.

Über dieses Thema sprechen wir schon lange miteinander. Hierbei ist Dein Thema des Wertes intensiv involviert, und während sich die von Dir ins Leben gerufene Schöpfung durch Wahrscheinlichkeiten hindurch bewegt und neue Manifestationen erschafft, erwiderst Du dies in der Art des Vaters eines Kindes. Objektiv hast Du viele Geschehnisse beobachtet und die Ereignisse in Verbindung mit dem Erschaffen des Spiegelbild-Effekts innerhalb Deines physischen Köpers nicht ganz assoziiert. Bisweilen erkennst Du es.

Ein anders Mal schreibst diese Manifestationen anderen Situationen zu, weil Du Dich ablenkst, um Dich diesen Glaubenssatzsystemen, Themen und dem eleganten Altar nicht zu stellen, der in Bezug auf dieses Kind - Dein geschäftlichen Unterfangen - erschaffen wurde.

Und bei Deinem Beobachten des Kindes, das von Pflegeltern zu Pflegeeltern geht, dissoziierst Du nicht/distanzierst Du Dich nicht, und wenn die Behandlung dieses Kindes siehst, mit der Du nicht einverstanden bist, hältst Du in Deinem Körper empörte Energie fest. In bestimmte Phasen, in denen Du Dich sicherer fühlst und mit der Pflegschaft einverstanden bist, erlaubst Du Dir ein Nachlassen der physischen Beschwerden und fühlst weniger Beschwerden im Fuß oder in der Schulter und erlebst ein vermehrtes Generieren von Energie in Deinem grünen Energiezentrum (Herz) nicht wahr?

JIM: Zweifellos.

ELIAS: Aber das ist temporär. Du beziehst diese quälenden Manifestationen mit ein, denn objektiv versuchst Du, loszulassen und Dich zu distanzieren/zu dissoziieren. Doch noch unter dem, was Du Dir objektiv sagst, hältst Du subjektiv intensiv fest, da dies ein sehr wichtiges Identitätselement beinhaltet.

Deshalb ist das, was Du als Missbrauch dieser Manifestation ansiehst, ein Missbrauch Deiner Identität, denn die Manifestation wurde erschaffen, um Deine Identität und Deinen Wert zu präsentieren. Deshalb erschafft dieser sogenannte Missbrauch Deiner Manifestation einen Konflikt, was das Problem des eigenen Wertes bestärkt, und das generiert Zorn, den Du sagst Dir innerlich, dass Du Dich weigerst, dieses Element und diese Behandlung weiterhin zu inkorporieren. Du wirst Dich selbst anerkennen, unabhängig von der Meinung Anderer, aber in der Realität des Glaubenssatzsystems der Duplizität wird dieser Zorn innerhalb der Energie rearrangiert, denn Du glaubst auch, dass er falsch ist, und diese Energie platzierst Du und hältst sie fest in Deinem physischen Körper bis zu der Zeit, in der Du Dich mit diesem Thema befassen wirst.

JIM: Wenn ich also versuche, physisch zu trainieren oder etwas in dieser Art, das wird nicht funktionieren.

ELIAS: Durchaus. Du magst zwar eine vorübergehende Erleichterung erleben, aber Du wirst dies wieder erschaffen.

[session 160, March 30, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2015, 17:57 
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VICKI: Ich nehme an, das sich angenommen habe, dass das von mir wahrgenommene objektive Verhalten und meine objektive Bilderwelt die subjektive Aktivität spiegeln.

ELIAS: Das ist richtig, obwohl Ihr, wie ich kürzlich sagte, was Ihr noch nicht ganz verstanden habt, sehr in Euer Zeitgefüge eingesperrt seid. Deshalb geht Ihr bei Eurer objektiven Symbolik von der Annahme aus, dass sie Eure subjektive Bewegung innerhalb desselben Zeitelementes spiegelt, was nicht unbedingt der Fall ist. Ihr mögt subjektive Symbolik zukünftiger oder vergangener subjektiver Bewegung aufweisen. Ihr mögt dies mit Spiegelbildvorgängen von Beiden in die Gegenwart einstreuen, aber es ist nicht konstant, so wie auch Eure Traumsymbolik sich außerhalb der Reihenfolge des Zeitbezugssystems bewegt.

Objektive und subjektive Aktivitäten spiegelt Ihr immer hin und her. Dieses Spiegelbild spiegelt Ihr nicht immer kontinuierlich innerhalb desselben Zeitgefüges. Ihr äußert genug eingestreute objektive Symbolik des Gegenwartsjetzt, die die subjektive Bewegung innerhalb des Gegenwartsjetzt spiegelt, um das zu erschaffen, was ich als die Illusion eines kontinuierlichen Zeitflusses bezeichne, aber in Wirklichkeit ist das Zeitbezugssystem nicht auf das begrenzt, was Ihr objektiv als dieses Gegenwartjetzt anseht, denn innerhalb der subjektiven Bewegung ist alles Gegenwartsjetzt. Es unterscheidet also nicht zwischen Vergangenheit, Zukunft und Eurem objektiven Gegenwartsjetzt und vermischt sich entsprechend dem Diktat des jeweiligen Themas. (Therefore, it does not distinguish between past and future and your objective present now. It intermingles as the subject matter dictates.)

[session 169, April 28, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Di 4. Aug 2015, 10:15 
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(Übersetzung bereits im Thread “Bewusstseinswogen” vorhanden.)


ELIAS: In Euren Gesellschaften rund um den Globus und im Verlauf Eurer ganzen Geschichte spiegeln Eure Künste in ihren sämtlichen Formen die Bewegung und Aktivität, die sich innerhalb des Bewusstseins abspielen. Im Bewusstsein sind alle Eure Künste eng mit dem verbunden was Ihr innerhalb der politischen Orientierung und der Glaubenssatzsysteme objektiv manifestiert. Während Ihr Euch durch das Bewusstsein bewegt und neue Glaubenssatzsysteme annehmt oder Euch lediglich in den Wehen etablierter Glaubenssatzsysteme befindet, spiegelt Ihr dies objektiv über Eure Künste. Alle diese Künste in ihren sämtlichen Formen spiegeln die subjektive Aktivität.

Individuen, die sich durch das objektive Schöpfungselement innerhalb irgendeiner Eurer Künste in dieser Eurer Dimension äußern, äußern deshalb nicht nur ihre eigene subjektive Bewegung sondern sie äußern sich auch im Einklang mit dem Massen-Bewusstsein. Ihr könnt Euch alle Eure künstlerischen Äußerungen in irgendeiner Epoche ansehen und die Verbindung zwischen all diesen Formen sehen, denn sie bewegen sich in Wellen. Sie spiegeln durchaus das kollektive Bewusstsein und äußern sich im draußen als dessen Symbol.

Ihr seht bereits in vielen Eurer Künste Äußerungen, die auf diese Umschaltung hinweisen. Ihr werdet bemerken, dass Eure Romane und Filme zu futuristischen Elementen neigen, denn auf diesen Bereich konzentriert Ihr Euch im Zusammenhang mit der Umschaltung. Ihr werdet in Euren Gemälden, der Literatur, den Filmen und sogar beim Tanz Ausdruckskraft sehen, die auf das subjektive Bewusstsein, die inneren Sinne und auf psychische Fähigkeiten, die auf diese inoffiziellen Informationen hinweisen. Diese objektiven Spiegelbilder der Untertöne Euer Gesellschaften werden durch die Künste geäußert.

[session 178, May 31, 1997]


(bereits im Thread „Liebe“ vorhanden)

CHRIS: Stimmt irgendetwas an der Aussage, dass wenn ein Anderer etwas von uns glaubt und wir unsere Verteidigungsrüstung anlegen, wegen des Glaubenssatzsystems die Möglichkeit besteht, dass dies auch wahr würde? Wenn aber jemand etwas über uns glaubt und wir uns nicht verteidigen, dann löst es sich einfach auf und ist nicht wahr?

ELIAS: Teilweise. Du musst jede Situation, alle Umstände und jedes Individuum, mit dem Du zu tun hast, begreifen und die Situation einschätzen, denn manchmal mögen sich Dir Themen oder Umstände präsentieren, die Du als Spiegelbildvorgänge auf Dich angezogen hast, um Informationen über Dich selbst zu erlangen und bestimmte Themen anzusprechen. Ein anderes Mal mag es sich nicht um eine solche Aktivität handeln, und Du stehst vielleicht dem Glaubenssatzsystem eines Anderen gegenüber, das Du nicht selber hegst, und hier ist es nötig, das Selbst zu akzeptieren und zu vertrauen, dass Du unterscheiden kannst, welchen Situationen Du gegenüberstehst.

Ganz gleich, welche dieser Situationen es auch ist, tadele Dich nicht. Du erkennst Deine Beteiligung an der Situation und Dein Annehmen des Selbst, und dass sogar dann, wenn Du einer unangenehmen Spiegelbildaktion gegenüberstehst, dies nicht heißt, dass das Selbst fehlerhaft wäre. Du offerierst Dir lediglich die Chance, ein Element des Selbst zu sehen, das Du zu verändern gewählt hast.

[session 180, June 03, 1997]



MARGOT: Es scheint offensichtlich zu sein, dass eineiige Zwillinge in irgendeinem Fragmentierung-Arrangement derselben Essenz angehören. Aber was ist mit zweieiigen Zwillingen, und was mit Drillingen, Vierlingen, Fünflingen oder Sechslingen derselben Essenz? Vor ein paar Jahren wurde mir gesagt, dass es bei Mehrlingen immer einen Anführer gibt, der die Anderen einlädt. Stimmt das?

ELIAS: Die Wahl liegt wieder bei denen, die sich manifestieren. Was die Fragmentation bei Mehrlingen anbelangt: Die eineiige Manifestationswahl ist eine spiegelbildliche objektive physische Äußerung des Vorgangs, den Ihr als kosmisch Zwillinge bezeichnet.

VICKI: Es gibt also Ähnlichkeiten?

ELIAS: Es ist nicht immer so, dass alle diese Manifestationen von derselben Essenz fragmentieren. Das ist ein anderer Vorgang. Bisweilen wählt eine Essenz, in einem Fokus als Mehrlinge manifest zu sein, was symbolisch ein Spiegelbildvorgang kosmischer Zwillinge ist. In der objektiven physischen Realität kann diese Erfahrung aus unterschiedlichen Gründen gewählt werden. Manchmal ist des das direkte Spiegeln des Vorgang kosmischer Zwillinge.

VICKI: Verstehe ich das richtig, dass einige Zwillinge nicht immer dieselbe Essenz haben?

ELIAS: Richtig, obwohl das auch der Fall sein kann. Es können zwei Fokusse zugleich innerhalb derselben Zeit und Manifestation sein. (They may be two focuses within the same time period, within the same manifestation, at one time.)

VICKI: Die Erklärung gilt also sowohl für eineiige wie auch für zweieiige Zwillinge?

ELIAS: Teilweise, denn zweieiige Zwillinge spiegeln sich nicht unbedingt gegenseitig. Sie können einvernehmlich wählen, ein gemeinsames Erlebnis als zwei Essenzen miteinander zu teilen.

[session 191a, July 10, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Mi 5. Aug 2015, 09:14 
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ELIAS: Dualität – nicht Duplizität - und Wandel sind grundlegende Elemente Eures Erschaffens in dieser dimensionalen Realität. Dies sind nur zwei Elemente, aber sie sind innerhalb des Designs Eure Realität extrem stark. Ihr habt von Anfang an Dualität und Veränderung als grundlegende Elemente Eures Erschaffens in dieser Dimension gewählt. Im Verlauf Eurer gesamten Existenz in dieser Dimension habt Ihr Euch andauernd verändert. Das ist Teil Eurer Natur in dieser Realität. Interessanterweise erschafft Ihr für Euch den meisten Konflikt hinsichtlich der Elemente Wandel und Dualität. Ihr kämpft gegen diese natürlichen Elemente Eurerselbst.

Diese Existenz habt Ihr so sagen im Doppelpack erschaffen. Euer Geschlecht und Eure Gestalt und alle anderen Formen wählt Ihr nach dem Dualitätselement und projiziert auf Euer ganzes Erschaffen das Spiegelbild Eurerselbst.

Ihr habt gewählt, in dieser Realität mit einem doppelten Fokus zu erschaffen. Ihr habt gewählt, Euer Gewahrsein im Doppelpack zu erschaffen, ein subjektives Element und ein objektives Element. Diese bewegen sich in ständiger gegenseitiger Harmonie. Alle Eure anderen Schöpfungen sowie Eure eigene physische Gestalt spiegeln dieses Erschaffens-Element in dieser Dimension.

Der Reinheit Eurer Erfahrung halber habt Ihr gewählt, das objektive und das subjektive Gewahrsein zu trennen, doch Ihr erkennt/anerkennt weiterhin die Existenz Eures subjektiven Gewahrseins. Ihr könnt viele Worte für Euer subjektives Gewahrsein und dessen Aktivität verwenden, doch alle diese Worte bezeichnen dasselbe Element, das Ihr als einen Teil von Euch erkennt, den Ihr weder sehen noch berühren könnt, aber von seiner Existenz wisst, dieses nicht physische Du und Element von Euch. Alles in Eurer Realität spiegelt dies, und das ist es, wie Ihr den Gegensätzen verhaftet seid. (In this, every thing within your reality mirrors this; this being how you attach to opposites.)

Ihr glaubt, dass Gegensätze existieren und offeriert Euch bei allem in Eurer Realität ständig Beispiele dieser Gegensätze. In Wirklichkeit sind es keine Gegensätze. Es sind andere Element derselben Sache, aber die nicht erinnerten Elemente erklärt Ihr Euch durch das Erschaffen von Glaubenssatzsystemen, die Euch ein teilweises Wiedererkennen von Elementen des Selbst und der Realität suggerieren, was Ihr jedoch durch Glaubenssatzsysteme verfälscht, wo Ihr Euch sagt, dass es Gegensätze wären.

Es gibt Elemente von Ursache und Wirkung, und auch Naturkräfte, die Gegensätze sind. Es gibt entgegengesetzte Achsen Eures Planetensystems sowie in den Elementen Eures eigenen Selbst. Das sind keine Gegensätze! Ihr habt lediglich in dieser Dimension unterschiedliche Bewusstseinselemente, weil das die von Euch gewählte Art der Kreativität in dieser bestimmten Dimension ist.

Ihr hegt Glaubenssatzsysteme der Gegensätze, weshalb sie gegenwärtig für Euch Realität sind. Tatsächlich ist das lediglich eine Wahrnehmung, die auf fehlendem Verständnis beruht. Beim Umzug in Eure Umschaltung erweitert Ihr Euer Gewahrsein und werdet deshalb verstehen, dass die Idee von Gegensätzen lediglich eine Wahrnehmung ist, die durch fehlendes subjektives Verständnis erschaffen wird.

Was Doubles anbelangt: Die Gesamtheit Euers physische Erschaffens in dieser Dimension beruht auf der Dualität, auf Objektivem und Subjektivem, was deshalb von Eurem ganzen Erschaffen gespiegelt wird. Wie ich Euch schon oft sagte, habt Ihr in dieser Dimension gewählt, Eure Realität mit einer männlichen und einer weiblichen Orientierung zu erschaffen. Ihr habt Geschlechter erschaffen, was auch ein Dualitäts-Element ist - die Doubles - und dies habt Ihr auch innerhalb Eures eigenen Selbst. Ihr habt Eure eigene Form auf diese Weise erschaffen.

[session 193, July 13, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Mi 5. Aug 2015, 12:02 
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(Der folgende Text ist bereits im Thread “Krankheit” vorhanden.)



DEBI: Ich habe eine Frage bezüglich meiner Gesundheit, insbesondere was die Augen und das Sehvermögen anbelangt, und zwar ob das auf einer physischen Beeinträchtigung oder auf der spirituellen Idee, etwas nicht sehen zu wollen, beruht.

ELIAS: Beides. Die physische Manifestation ist eine Spiegelbild-Handlung und eine Rückmeldung hinsichtlich Deiner subjektiven Aktivität. Dein subjektives Bewusstsein kommuniziert mit Deinem Körperbewusstsein und instruiert dieses, aus vielen verschiedenen Gründen zu handeln. Bei dieser Situation hast Du Dein physisches Sehvermögen instruiert, eine Fehlfunktion zu haben, weil Du jetzt noch nicht zu sehen wünschst. Dies ist ein Element von Widerstand gegen Veränderungen im Bereich Deiner eigenen Glaubenssatzsysteme. Du kannst wählen, diese Situation zu ändern. Du hast das Sehvermögen physisch beeinträchtigt und eine physische Krankheit erschaffen. Dies ist nicht bloß Einbildung oder ein Element ohne physisches Zubehör, denn Du hast eine physische Fehlfunktion erschaffen.

Das heißt nicht, dass Du diese Funktion nicht unerschaffen machen kannst. Wenn Du Deine Glaubenssatzsysteme untersuchst, magst Du wählen, diese Situation in Deinem Sinne positiv zu beeinflussen. Ich werde dies auch in Wahrscheinlichkeiten ausdrücken, denn es gibt einige Glaubenssatzsysteme, die in Dir sehr stark sind, obwohl Du Dir nicht aller dieser Glaubenssatzsysteme gewahr bist, und während Du diese weiterhin hegst, wirst Du die bereits von Dir erschaffene physische Störung nicht unerschaffen machen, denn innerhalb Deines Glaubenssatzsystems glaubst Du noch nicht völlig daran, diese Fähigkeit zu besitzen. Du glaubst, dass Du eine Krankheit erschaffen kannst, und Du glaubst, dass Du Dir nicht sicher bist, die Krankheit in Dir selbst unerschaffen zu machen.

[session 194, July 17, 1997]



---------------------

JO: Als ich als Kind Fieber hatte, fühlten sich meine Hände wie Ballons an. Jetzt erlebe ich dieses Gefühl wieder. Kannst Du mir das erklären? (gekürzt)

ELIAS: Du fängst an, Dich für die Unermesslichkeit des Selbst und der Essenz zu öffnen, die multidimensional und viel unermesslicher ist als Du das objektiv verstehen kannst, doch Du beginnst, Dich für Deine Größe und Bedeutung zu öffnen. Kritisiere Dein Erlebnis nicht, denn hierbei erleben viele Individuen ein vorübergehendes Herabsetzen und sogar einen Verlust der Individualität und Identität. Sie beginnen, sich für die Unermesslichkeit der Essenz und des Bewusstseins zu öffnen und richten ihre Aufmerksamkeit im Festhalten an der Identität automatisch auf sich selbst und kritisieren das Selbst dahingehend, dass es lediglich ein Sandkorn in diesen ganzen Ozeanen auf Eurem Planeten wäre. Das ist falsch. In diesem einen Sandkorn sind auch alle Universen, alles Bewusstsein und die ganze Essenz enthalten, und es ist in Euch.

Ihr blickt mit Euren physischen Augen automatisch nach draußen auf die Schöpfung eines physischen Universums und seht dieses als viel größer an als Ihr selbst und Euch selbst als winzig und unbedeutend. Was Ihr nicht versteht, das ist, dass dieses riesige physische Universum eine Projektion von Euch in Euch ist, und zwar nur eine einzige Projektion von dem, was Ihr seid, lediglich ein Fokus der Linse, die alles von Euch ist. Eure innere Unermesslichkeit dehnt sich noch weit über das hinaus aus, was Ihr physisch als Euer von Euch bewohntes Universum seht. Ihr selbst seid sogar noch größer als dieses. Wenn Ihr Euch langsam für ein solches Gewahrsein öffnet, erlaubt Ihr Euch auch objektive Erlebnisse, die Euch teilweise das spiegeln, wofür Ihr Euch öffnet

JO: Wir offerieren uns selbst Bildnisse, die das spiegeln, wofür wir uns öffnen sollen?

ELIAS: Richtig, von dem, wofür Ihr Euch öffnet. Das ist der Vorgang der Harmonie zwischen subjektivem und objektivem Gewahrsein. Ihr erlaubt nun eine geringere Singularität der objektiven Aufmerksamkeit, weshalb Ihr beginnt, tatsächliche Empfindungen, Visualisierungen und Erlebnisse Eures subjektiven Wissens und von dem, was Ihr seid, zuzulassen, aber das erschafft Ihr schrittweise, um Euch nicht objektiv zu überfordern, denn dies ist für Euch ungewohnt. Ihr könntet Euch erschrecken, wenn Ihr Euch auf einmal sehr viele Informationen und Erlebnisse offeriert, denn diesbezüglich hegt Ihr Glaubenssatzsysteme und tendiert automatisch zur Annahme, dass Ihr die Kontrolle und somit den Verstand/Bewusstseinsmuster/Geist/Gemüt (mind) verloren hättet, obwohl Ihr diese Element nicht verlieren könnt, und das ist sehr amüsant. Denn Ihr könnt es nicht verlieren, aber so lauten Eure Glaubenssatzsysteme. Und dann kritisiert Ihr Euch automatisch und sagt Euch, dass Ihr verrückt werdet und dass das (was Ihr erlebt) nicht real ist.

[session 224, October 01, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Spiegelbildvorgang
BeitragVerfasst: Do 6. Aug 2015, 06:10 
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JAN: Die Beziehung zu meinem Vater war etwas konfliktreich. Geschah in irgendeinem anderen Fokus etwas Spezielles, was möglicherweise das beeinflusst, was in diesem meinem Fokus geschieht?

ELIAS: Du hattest einen Counterpart-Vorgang mit ihm, den Du gegenwärtig fortsetzt. Er offeriert Dir die Möglichkeit, einen Spiegelbildvorgang zu sehen. Wende Deine Aufmerksamkeit seinen Äußerungen gegenüber um und richte sie auf Deine Peripherie, sieh ihn mit anderen Augen und schätze ein, inwiefern seine Äußerungen Dich selbst spiegeln.

JAN: Okay. Ich werde versuchen, dies zu tun.

ELIAS: Vielen physisch fokussierten Individuen fällt das schwer, da dies großes Selbstvertrauen und Selbstannahme erfordert, ohne über das Selbst zu urteilen, denn wenn Ihr einen Anderen seht und seine Äußerung nicht akzeptiert und erkennt, dass das eine Spiegelbildhandlung ist, tadelt Ihr Euch automatisch und akzeptiert Euch nicht. Viele sehen noch nicht einmal den Spiegelbildvorgang, weil sie sich nicht erlauben, in diesem Grad in sich selbst einzutauchen. Doch wenn Ihr den Spiegelbildvorgang und die gleichen Elemente in Euch selbst seht, die sich nicht davon unterscheiden, dann anerkennt, dass das nicht falsch ist und akzeptiert das Selbst, und wenn Ihr das tut, könnt Ihr die Äußerungen des Anderen vermehrt verstehen, was Euch einen Zugangsweg zum Annehmen seiner Äußerungen offerieren kann.

JAN: Das gilt also für alle, insbesondere die mir Nahestehenden, meinen Mann Jim, meine Mutter, enge Freunde? Gibt es Essenzen, mit denen ich in diesem Fokus eine besonders enge Verbindung habe? Ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll.

ELIAS: Abhängig von ihrer Interaktion miteinander, bisweilen auch ihrer Fragmentation oder ihrem Counterpart Vorgang und der Anzahl von Counterpart-Vorgängen, die sie mit demselben Individuum zu erschaffen wählen, haben bestimmte Individuen sehr enge Verbindungen miteinander.

Deshalb hast Du sehr enge Verbindungen mit Deine beiden Eltern, aber in unterschiedlichen Kapazitäten, denn mit dem Vater gibt es Counterpart-Vorgänge in vielen Fokussen, was Einfluss ausübt. Was Deine Mutter anbelangt, fragmentiertest Du von denselben Essen wie sie, weshalb Du auch mit ihr eine sehr enge Verbindung hast.

Was Deinen Mann anbelangt, hast Du mit ihm mehrere Fokusse zusammen erlebt, auch derzeit einen nicht in dieser Dimension, obwohl es für Deinen Mann etwas schwierig sein mag, das zu akzeptieren. Wie gesagt, träufeln andere Fokusse hindurch und Du fängst gerade erst an, dies ein bisschen zuzulassen. Mit dem Erweitern Deines Gewahrseins und dem Zulassen von Offensein, wird das mehr werden, und Du wirst es klarer verstehen.

JAN: … Um noch einmal auf die Beziehung mit meinem Vater zurückzukommen, so bin ich nicht zufrieden, wie sie derzeit ist und denke, dass ich es vielleicht nicht richtig angehe, oder dass ich vielleicht etwas anderes tun kann. Anscheinend kann er mich bisweilen heimsuchen. Gibt es etwas, was ich nicht direkt sehe, was mir jedoch helfen kann? (gekürzt)

ELIAS: Ich sagte Dir bereits in Beantwortung Deiner Frage, dass Du mit ihm einen Spiegelbildvorgang erschaffen hast. Er äußert sich auf bestimmte Weise, die Du nicht akzeptierst, und Du bemerkst den Spiegelbildvorgang nicht. Mit dieser Situation kannst Du effizienter umgehen, wenn Du den sich abspielenden Spiegelbildvorgang beobachtest.

JAN: Okay. Ich verstehe das, was Du sagst. Manchmal ist es schwierig, einige dieser Dinge beim Hören zu assimilieren, denn während ich zuhöre, versuche ich auch, die Situation im Kopf zu eruieren.

ELIAS: Das ist okay. Du assimilierst subjektiv, und Du wirst es zukünftig verstehen und es wird Dir klar werden. Das ist oft so in der Interaktion mit dieser Essenz. Ich verbinde mich subjektiv mit Euch und offeriere Euch zugleich objektiv Antworten, die Ihr zuerst subjektiv empfangt, weshalb Du die Informationen gegenwärtig nicht ganz verstehst und assimilierst, aber Du wirst es tun. Habe Geduld.

VICKI: Es wäre hilfreich, wenn Du uns eine Definition von dem offerieren würdest, was Du als Spiegelbildvorgang bezeichnest.

ELIAS: Im Allgemeinen könnt Ihr in vielen Fällen einen Spiegelbildvorgang erkennen, wenn ein anderes Individuum sich extrem auf Euch auswirkt/beeinträchtigt, nicht nur gelegentlich und spezifisch, sondern wenn ein Anderer sich auf bestimmte Weise äußert, bestimmte objektive Realitäten erschafft und mit Euch in gewiesen Richtungen interagiert. Wenn Euch dies weiterhin extrem beeinträchtigt und einen Konflikt für Euch erzeugt, erlebt Ihr höchst wahrscheinlich einen Spiegelbildvorgang. Das Individuum steht vor Euch und geht Euch auf die Nerven oder tut dies ständig, auch wenn es Euch nicht gegenübersteht. Es ist derselbe Vorgang wie wenn Ihr Euch im Spiegel betrachtet.

Wenn Ihr evaluiert und in Euch selbst ermittelt, welche Handlung dieses Individuum Euch spiegelt, die Ihr ebenfalls tut aber vielleicht anders äußert – denn Ihr werdet Eure Spiegelbild-Handlung sehr effizient vor Euch selbst tarnen, so dass Ihr sie nicht seht, dann gebt Acht auf die Interaktion mit dem anderen Individuum und wie Ihr das erwidert, was Euch darüber informieren wird, wie jenes Individuum Euch die Vorgänge in Eurem eigenen Selbst spiegelt, die es bedürfen, dass Ihr sie ansprecht.

JAN: ... Ich bin mit mir und meinem Umgang mit meinem Mann unzufrieden, und obwohl ich das Gefühl habe, bei diesem Prozess zu wachsen, habe ich doch das Gefühl, dass es dasselbe ist wie mit meinem Vater. Es kann gut sein, dass ich in gewisser Weise einen Spiegelbildvorgang mit Jim habe, aber gibt es noch andere Dinge, die ich nicht sehe oder andere Zugangswege, wie ich damit umgehen kann?

ELIAS: Auch das haben wir angesprochen. Ich habe Dir gesagt, annehmend zu sein und Deinen Partner anzuerkennen und darauf zu vertrauen, dass eine aufrichtige Unterstützung geschieht. Du akzeptierst das Selbst nicht und deshalb auch Deinen Partner nicht, und Du vertraust auch nicht seiner Aufrichtigkeit, weil Du dem Selbst nicht vertraust und mit Dir selbst unglücklich bist und mit Deiner Absicht ringst, und damit erschaffst Du auch in Deiner Partnerschaft Blockaden. Dies betrifft auch wieder den Bereich der Sexualität, wo Du Probleme hast und so Deine Interaktion mit ihm blockierst.

JAN: Ich kann nun sehen, dass es alles mit dem Selbstwert und den verschiedenen Glaubenssätzen zu tun hat, über die wir sprachen. Gibt es noch etwas, was ich möglicherweise nicht fragte, was Du mir sagen kannst?

ELIAS: Angesichts Deines Versuchs, mit der Beziehung zu Deinem Vater umzugehen und der sich in dieser Beziehung ereignenden Bilderwelt und des Spiegelbildvorgangs, häufe nicht noch ein weiteres Glaubenssatzsystem auf die bereits von Dir gehegten Glaubenssatzsysteme, indem Du das auch auf Deine Partnerschaft überträgst, denn das ist nicht dasselbe. Du neigst dazu, bestimmte Vorgänge und Gefühle auf einander zu beziehen und zu übertragen. Erkenne bitte, dass sie Individuen sind und dass Du mit jedem von ihnen eine andere Beziehung hast.

Ein weiteres psychologisches Massen-Glaubenssatzsystem ist, dass Frauen vom Vater auf den Ehemann übertragen und einen Mann wählen werden, der ihren Vater spiegelt. Das ist nicht richtig. Es ist ein Glaubenssatzsystem, so wie auch Männer nicht eine Partnerin wählen, die ihre Mutter spiegelt. Das sind psychologische Glaubenssatzsysteme. Du hast mit zwei verschiedenen Individuen zu tun, und ihre Beziehungen mit Dir unterscheiden sich voneinander.

[session 219, September 17, 1997]


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