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 Betreff des Beitrags: Elias: Sitzung 2001 Ess-Störungen der Tochter
BeitragVerfasst: Fr 17. Jul 2015, 08:52 
Supraselbst
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Session #2001
Ess-Störungen der Tochter
Karriere-Entscheidungen
Glaubenssatzsystem der Sinne

Sunday, May 21, 2006 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Paul (Paneus)

ELIAS: Guten Morgen!

PAUL: Guten Morgen Elias. Wie geht es Dir?

ELIAS: Wie immer, und wie geht es Dir?

PAUL: Ich warte darauf, die Perlen der Weisheit zu entdecken. Warum erschafft meine Tochter derzeit Ess-Störungen?

ELIAS: Was ist es?

PAUL: Sie isst nicht und nimmt ab.

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck?

PAUL: Wahrscheinlich versucht sie, sich dem Glaubenssatz des Akzeptiertwerdens durch Freunde - wenn sie ganz dünn wäre – anzupassen und die Aufmerksamkeit von Anderen und von mir zu bekommen.

ELIAS: Ja, und?

PAUL: Ich weiß nicht. Es könnte eine Kommunikation an mich selbst sein, ihre Handlungen auf eine bestimmte Weise zu sehen.

ELIAS: Teilweise, aber teilweise auch eine Rebellion.

PAUL: Wir haben also das Aussehen, die Rebellion und die Aufmerksamkeit. Das sind also die drei Dinge, worum es bei dieser Ess-Störung geht.

ELIAS: Ja.

PAUL: Okay. Wie kann ich ihr Handeln am besten akzeptieren, wenn ich es für schädlich halte?

ELIAS: Was ist Deine Einschätzung?

PAUL: Zu versuchen, sie zu unterstützen, dass sie sich beraten lässt und verstehen kann, warum sie dies tut.

ELIAS: Und ein Ventil für das Freisetzen von Energie zu erlauben.

PAUL: Für sie?

ELIAS: Ja. Wie kannst Du sie in dieser Hinsicht unterstützen?

PAUL: Ich weiß nicht. Du sagst also, dass sie viel aufgestaute Energie hat und versucht, ein Ventil zu finden, um diese Energie freizusetzen?

ELIAS: Ja.

PAUL: Und jetzt durchläuft sie diesen Prozess als eine Form des Freisetzens dieser Energie?

ELIAS: Ja, sozusagen. Was bringt sie Deiner Ansicht nach in dieser Situation zustande, und was ist ihre Rendite? Wie unterscheidet sich hierdurch Deine Interaktion mit ihr?

PAUL: Ich gebe mehr auf sie Acht.

ELIAS: Ja.

PAUL: Ich sehe sie anders.

ELIAS: Ja.

PAUL: Ich weiß nicht, was das Dritte wäre.

ELIAS: Du bist besorgt, und damit entspannst Du einige Erwartungen, denn Deine Aufmerksamkeit ist abgelenkt und geht somit in eine andere Richtung. Und statt mit ihr zu streiten, hast Du Deine Energie der Opposition und des Wettstreits mit ihr in Besorgnis geändert, und das ist ihr Lohn.

PAUL: Wie kann ich sie wieder ins Geleichgewicht bringen, zumindest in das, was ich als Gleichgewicht erachte. Gibt es etwas Spezielles, was ich tun kann, um ihr zu helfen, ein Ventil für das Freilassen dieser Energie zu entwickeln?

ELIAS: Ja. Es geht darum, auf Dich selbst, auf Deine Energie und auf das achtzugeben, was sich geändert hat und mit Dir selbst ins Gleichgewicht zu kommen, so dass Du eine labende/fördernde (nurturing) und nicht unbedingt besorgte oder unflexible Energie bereitstellst. Du hast dem einen Extrem ein Anderes gegenübergestellt, was Konflikt und Kämpfe brachte, und das in extremer Rigidität, gepaart mit Erwartungen. Durch ihre Wahl hat sie das erfolgreich geändert. Und Du hast Deine Energie in Verbindung mit ihrer Wahl verändert, bist nun aber zum anderen Extrem der Besorgnis übergegangen.

Sie sucht diese Labung/Förderung und die Erlaubnis, sich selbst zu äußern und weiß nicht, wie sie das erschaffen kann. Deshalb äußert sie sich in Extremen, zuvor in Opposition gegen Dich. Aber mit dieser Opposition opponierte sie auch gegen sich selbst. Nun fährt sie damit fort, gegen sich selbst Widerstand zu leisten, aber auf eine andere Weise.

PAUL: Wie stelle ich es an, sie zu fördern und ihr die eigenen Äußerungen zu erlauben, ohne ihr die Rendite dieser Handlungen zu geben? Ich möchte sie davon abbringen und vielmehr zu dieser ultimativen Phase des Förderns und Zulassens übergehen. Ich möchte nicht, dass sie immer, wenn ich mich von diesem Laben/Fördern und Zulassen entferne, wieder in diese Routine zurückfällt und Gewicht verliert und nicht isst.

ELIAS: Das verstehe ich. Es ist wichtig, dass Du Deine Energie sowie das erkennst, wann Du Erwartungen äußerst und Rigidität generierst und beim Achtgeben erkennst, wann Du Dich auf diese Weise äußerst, so dass Du dies ändern kannst.

PAUL: Okay. Ich muss also darauf achtgeben, wann ich in Erwartungen drängele und Rigidität äußere, nicht wahr?

ELIAS: Ja.

PAUL: Okay. Wenn ich auf meine Rigiditäts- und Erwartungs-Energie achte … ich brauche etwas Hilfe. Ich denke, dass ich es bemerke, wenn ich anfange zu denken: „Okay, warum tut dies Person das nicht?“ oder „Sie sollte das tun.“

ELIAS: Das ist eine Erwartung. Darum ging es in der Gruppen-Sitzung. Warum geschehen schlimme Dinge? Genau aus diesem Grunde. Individuen erkennen ihre Energie nicht, weil sie nicht erkennen, wie stark ihre Kernwahrheiten alle ihre Handlungen beeinflussen und sich darauf auswirken. Und es gibt viele Äußerungen, die Du nicht automatisch hinterfragst, wo Du vielmehr am anderen Individuum zweifelst und Dir sagst: „Warum tut sie das?“ oder „Sie sollte dies tun“, oder „Sie sollte das nicht tun.“

PAUL: Stimmt. Das erkenne ich. Wird es diese Energie auflösen, wenn ich stoppe, sobald ich anfange, an Erwartungen zu denken und dann zum Zulassen ihrer Handlungen übergehe, selbst wenn es nicht meine Vorlieben sind?

ELIAS: Nicht unbedingt. Du verstehst nicht ganz, worum es geht. Lass es uns etwas anders angehen. Wie wirkt sich die von Deiner Tochter angeheuerte Handlung in Verbindung mit Deiner Respekt-Kernwahrheit auf Dich aus?

PAUL: Da ist leicht, denn ich sehe es so, dass einige ihrer Handlungen respektlos sind.

ELIAS: Dir gegenüber. Und dieses Nicht-Essen ist Dir gegenüber respektlos?

PAUL: Ja.

ELIAS: Inwiefern?

PAUL: Weil sie sich nicht um sich selbst kümmert.

ELIAS: Und somit das, wie Du Dich um sie kümmerst, nicht honoriert.

PAUL: Stimmt.

ELIAS: Richtig. Doch dies tut sie nicht, um Dich zu kränken, und sie äußert sich auch nicht in Verbindung mit denselben Richtlinien und Kernwahrheiten wie Du. Es geschieht genau das, worüber ich sprach, und diese beiden automatischen Äußerungen spielen sich ab: erstens personalisierst Du ihre Handlung automatisch in Verbindung mit Deinen Richtlinien. Und zweitens generierst Du automatisch Erwartungen an sie gemäß Deiner Richtlinien. Es geht darum, Deine Richtlinie anzuerkennen und Entscheidungen zu generieren, die Dir erlauben, mit Deinen Richtlinien fortzufahren, ohne vom anderen Individuum zu erwarten, dass es bestimmte Handlungen tut oder nicht tut.

Welche Entscheidungen kannst Du im Hinblick auf Deine Respekt-Kernwahrheit anheuern, die es Dir erlauben, Deine Richtung fortzusetzen, ohne eine Erwartung an sie zu generieren?

PAUL: Eine gute Frage! Ich behalte meine Vorlieben und Richtlinien, ohne mit Erwartungen zu drängeln?

ELIAS: Richtig.

PAUL: Mir fällt nur das ein, was Du zuvor sagtest, unterstützend zu sein, ohne zu versuchen, über ihr Tun zu urteilen.

ELIAS: Ja, denn so erlaubst Du Dir, auf Deine Weise Respekt zu äußern. Du äußerst Respekt für ihre Entscheidungen, setzt aber Deine eigene Richtung fort.

PAUL: Das ist also eine gute Sache?

ELIAS: Deine Richtlinie ist nicht schlecht.

PAUL: (lacht) Nein. Ich möchte sicherstellen, dass ich es verstehe, denn ich möchte alle Oppositionsenergie auflösen und versuchen, ihr zu erlauben…. Sucht Sie Unterstützung und Zulassen ihrer eigenen Äußerungen.

ELIAS: Ja.

PAUL: Und ich will in diese Richtung gehen und zugleich meine eigenen Richtlinien beibehalten.

ELIAS: Richtig. Und es geht um die Aufmerksamkeit. Hier gibt es auch Elemente Deiner eigenen Richtlinie. Es ist mit Respekt assoziiert, wenn Du Dir Deine eigene Äußerungen erlaubst, und Aufmerksamkeit kann auch damit assoziiert sein.

PAUL: Die Aufmerksamkeit, die ich ihr gebe, oder die sie von mir haben will?

ELIAS: Beides.

PAUL: Ich kann ihr also dieses Mehr an Labung/Förderung und Aufmerksamkeit offerieren, ohne ihr eine Rendite für ihr Tun zu geben? Ich möchte, dass sie…Es scheint so zu sein, dass sie nach einem anderen Weg sucht. Was kann ich tun, um sicherzustellen, dass sie einen für sie selbst nicht nachteiligen Weg findet.

ELIAS: Indem Du genau das tust, worüber wir sprachen.

PAUL: (lacht) Ich muss wieder zurückgehen und mich einfach auf das Fördern und Zulassen ihrer Äußerungen fokussieren.

ELIAS: Und auf Dich selbst achtgeben…

PAUL: Auf die Erwartungen…

ELIAS: Richtig. In Verbindung mit Deiner Richtlinie, und auf die Augenblicke achtgeben, in denen Du Dich selbst triggerst. Das ist es, was die Erwartungen erschafft, diese „Sollte“ und „Sollte-nicht“.

PAUL: Stimmt. Ich denke, dass ich mir dessen gewahr bin. Ich muss mir das Tonband ein bisschen anhören, um ein gutes praktisches Gefühl dafür zu bekommen, aber ich denke, dass ich - beruhend auf dem, was ich gestern tat - nicht in den Bereich gehe, gegen ihre Handlungen anzukämpfen und stattdessen versuche, für sie förderlicher/labender zu sein.

ELIAS: Ja, ich stimme mit Dir überein.

PAUL: Was hat übrigens diese ihre Handlung ausgelöst? Geschah es aufgrund einer weiteren Krankheit, die das bei ihr auslöste, ein Virus oder so etwas?

ELIAS: Nein.

PAUL: Das ist alles strikt eine Kopfsache?

ELIAS: Ja.

PAUL: Okay. Gehen wir weiter zu einem anderen Thema. Am 7. bekam ich im Traum die Botschaft, dass ich am besten über Mathematik mit anders-dimensionalen Individuen kommunizieren kann, statt über die Sprache, also Mathe statt Sprache. Heißt das, dass ich meine mathematischen Kenntnisse verbessern sollte? Und wäre es der beste Weg, wieder zur Uni zu gehen und Mathe zu studieren?

ELIAS: Mein Freund, die Wahl liegt bei Dir. Wenn Du wählst, Mathematik als Kommunikation anzuheuern, ist das abhängig von Deinem Begehren und von dem, was Du haben willst. Wenn Du Deine mathematischen Kenntnisse erweitern willst, mag dieser Weg ratsam sein, um Dir noch mehr Informationen zu offerieren. Aber diesen Weg kannst Du auch mit Deinem derzeitigen Wissen einschlagen.

Aber es kann für Dich selbst interessant und vergnüglich sein, diese Richtung miteinzubeziehen und Dir in Verbindungen mit Kommunikation ein weiteres Interessensgebiet zu offerieren, vielleicht sogar in Bezug auf das, was Ihr als Außerirdische bezeichnet.

PAUL: Okay, damit hast Du mich verwundert. Ich muss Dir ein bisschen mehr dazu sagen. Du sagst also, wenn ich wieder zur Uni gehe und beispielsweise einen Master in Physik mache, wäre das ein vergnüglicher Weg für mich?

ELIAS: Ja.

PAUL: Hinsichtlich von Physik habe ich etwas Ängste, weil viel Mathe dazu gehört, und die Kurse mögen für mich allzu komplex oder zu langweilig sein.

ELIAS: Sie sind nicht zu komplex für Dich, und was die Langweile anbelangt, so hängt das von Dir ab. Es ist eine Herausforderung, aber Du liebst Herausforderungen.

PAUL: Hmm. Und was ist mit Deiner Aussage über Außerirdische? Ich weiß nicht, wie das mit dieser Frage zusammenhängt.

ELIAS: Das Erforschen anders-dimensionaler Fokusse bereitet Dir Freude, aber es gibt auch noch andere Manifestationen innerhalb Eures dimensionalen Universums.

PAUL: Richtig.

ELIAS: Dies zu erforschen, kann anregend und herausfordernd für Dich sein und Dir Freude bereiten.

PAUL: Nun, ich kann mir das mal ansehen. Ich habe über diesen Weg nachgedacht, wieder zurückzugehen und meinen Master und eine Doktortitel in Physik zu machen, und ich habe keine Universität gefunden, die mir sagt: „Der Bewerbungsprozess ist zwar abgeschlossen, aber wir möchten Dich trotzdem haben.“ Es gibt ein paar, von denen ich denke, das sie interessiert sind, aber derzeit heißen sie mich nicht mit offenen Armen willkommen und sagen: „Komm her. Wir wollen Dich an dieser Universität haben.“

ELIAS: Ich verstehe Dich. Aber Das hängt mir Dir zusammen, denn Du bist Dir selbst noch nicht ganz sicher. Du hegst auch Zweifel, und aus den Zweifel heraus erschaffst Du nicht gänzlich einen offenen Zugangsweg.

(Fortsetzung folgt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Sitzung 2001 Ess-Störungen der Tochter
BeitragVerfasst: Sa 18. Jul 2015, 08:41 
Supraselbst
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PAUL: Welche Uni…? Lass mich Dir mehr dazu sagen. Wie Du weißt, habe ich Freude am Erforschen anders-dimensionaler und ET-ähnlicher Regionen. Welcher Weg offeriert mir diesbezüglich die größte Mühelosigkeit und Erfüllung? Ich denke, dass es derzeit zwei Wegen gibt. Einer ist es, zu den Großunternehmen zurückzukehren und zu versuchen, diese Forschungen nebenbei zu machen, der andere wäre es, mein Haus zu verkaufen, wieder zur Uni zu gehen und diesen Weg einzuschlagen.

ELIAS: In Kenntnis Deiner Glaubenssätze und Kernwahrheiten ist dies schwierig zu beantworten, denn Deine Kernwahrheiten sind mit einem Verantwortlichkeits-Element assoziiert. Deshalb…

PAUL: Meine Tochter ist mehr zur Rückkehr dorthin bereit… Wenn die Uni in dieser Hinsicht der müheloseste Weg wäre, ist meine Tochter dafür offen, ihre Lebensweise zu ändern und wieder auf den College Campus zurückzukehren.

ELIAS: Diese Wahl würde mehr Mühelosigkeit generieren, da sie mehr Zufriedenheit und damit auch mehr Spaß generiert.

PAUL: Wieder aufs College zurückzukehren?

ELIAS: Ja.

PAUL: Welche Uni? Ich kann Dir ein paar nennen, mit denen ich gesprochen habe, wo ich denke, dass das ein Weg für mich wäre. Welche Uni würde mir die größte Zufriedenheit offerieren und wäre für mich erreichbar? Ich weiß nicht, welche Uni. Ich bekomme keinen starken Eindruck… Ich möchte gerne im Herbst anfangen. Welche Uni würde mir erlauben, dann dort zu beginnen und mir auch die größte Zufriedenheit offerieren?

ELIAS: Es ist Deine Recherche.

PAUL: Oh, vielen Dank. Aber Du sagst, dass es mir möglich sein sollte, meinem Haus bis zum Herbst zu verkaufen und wieder zur Uni zu gehen?

ELIAS: Es ist möglich. Erforsche dies und höre echt auf Dich selbst, auf Deine Intuition und vertraue auf Deine Bewegungen/Schritte, zweifele nicht an Dir sondern höre echt auf Dich selbst und erforsche verschiedene Institutionen, die zu Deiner Energie passen. Ich möchte Dir einen Hinweis geben. Das, was nicht zu Deiner Energie passt, ist Dein derzeitiger Standort.

PAUL: Wie irgendeine Uni in der Nähe von Chicago?

ELIAS: Richtig.

PAUL: Kann ich das auch auf den Mittleren Westen ausdehnen?

ELIAS: Ja.

PAUL: Okay, also nicht im Mittleren Westen. Der Typ in New Hampshire, mit dem ich sprach, ist etwas an dem interessiert, was ich über Polarlichter sagte, und ich denke, vielleicht kann er mir helfen, dort angenommen zu werden.

ELIAS: Das ist eine Möglichkeit und Potential. Beide Küstenregionen sind eher ein Potential.

PAUL: Okay, also die Universitäten von Washington, New Hampshire, Dartmouth oder Cornell. Eine dieser vier?

ELIAS: Es gibt auch noch andere Optionen, aber diese gehören dazu.

PAUL: Als die ersten vier?

ELIAS: Ja.

PAUL: Okay. Und es sollte mir möglich sein, bis zum Herbst in einer dieser vier Unis anzukommen?

ELIAS: Das kannst Du. Das hängt von Dir ab und davon, wie Du vorgehst und ob Du Dir selbst vertraust oder an Dir zweifelst. Wenn Du kein Zögern äußerst, Dir vertraust und Dir erlaubst, diesen Weg einzuschlagen, ja, dann kannst Du es zustande bringen.

PAUL: Okay. Eine meiner vertrauensvollen Handlungen wäre, mein Haus zu verkaufen und an einen dieser Standorte zu ziehen?

ELIAS: Ja.

PAUL: Selbst wenn ich noch nicht offiziell als Student registriert bin?

ELIAS: Bei dieser Sache geht es ums Vertrauen und nicht zu zweifeln und den Vorgang zu generieren, dies zu erschaffen.

PAUL: Habe ich das getan, als ich vor etwa zwei Monaten, damals, als ich anfing, einige ersten Anrufe zu tätigen, einen Glückskeks öffnete, und die Botschaft besagte: “Du bist auf dem richtigen Weg.”

ELIAS: Ja. Diese Bildersprache hast Du Dir als Bestätigung Deinerselbst präsentiert.

PAUL: Doch bei diesen Anrufen stieß ich auf niemanden, der sagte: “Komme bitte. Wir wollen Dich dringend haben.“

ELIAS: Ich verstehe Dich. Aber Du warst auch nicht bereit und warst unsicher.

PAUL: Nun, ich denke, dass ich nicht länger unsicher bin. Hast Du an dem Morgen, als ich den Glückskeks öffnete, auch das Licht in meinem Flur zum Flackern gebracht?

ELIAS: Ja.

PAUL: Und das war eine Bestätigung?

ELIAS: Ja.

PAUL: Danke. (Beide lachen) Wäre es ein Weg für mich, um mir die Tür zu einer dieser vier Unis zu öffnen, wenn ich dem physischen Abteilungsleiter meine Glaubenssätze hinsichtlich anders-dimensionaler Energieschwankungen schildere, oder nicht? Würde das einen Unterschied ausmachen?

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck?

PAUL: Ich denke, dass ich ihnen das irgendwie schildern muss, um mein Forschungsbegehren und warum ich dort ankommen will zu erklären, so dass sie sich sagen: “Selbst wenn er nicht unser Vorzeigestudent sein wird, hat er einige interessante Ideen, die es wert sind, dass man diesen nachgeht.”

ELIAS: Und neue und andersgeartete Ideen.

PAUL: Okay. Prima. Dann werde ich mit diesen vier Unis sprechen und ihnen meinen Weg schmackhaft machen und werde sehen, ob ich irgendwie im Herbst dort sein kann. Vielen Dank dafür, dass Du glaubst, dass diese Kurse für mich nicht zu komplex sein werden, denn ein Professor sagte: „Du warst als Bachelor nicht überragend, und einige dieser Kurse sind wirklich komplex.“

Was ist mit meinem Traum am 10., in dem Du, eine Frau, ein Baby und der Tod vorkamen.

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck?

PAUL: Ich erinnere mich nicht an alle Einzelheiten, weil das schon so lange her ist. Es ging auch um das Verarbeiten Deiner Energie… auf andere Weise sowie darum, von Dir Informationen anders als sonst über Mary zu bekommen. Es war nicht so klar. Ich weiß nicht, inwiefern das mit der Frau im Traum zu tun hat und wie diese mit ihrer Mutter kämpfte. Es ist nicht wirklich klar für mich.

ELIAS: Es geht nicht nur um die Kommunikation oder eine anders geartete Interaktion mit mir. Es betrifft Energie und wie Du sie in jedwedem Szenario auf andere Weise rekonfigurieren und eine effiziente und effektive Kommunikation generieren kannst.

PAUL: Nicht nur mit Dir sondern mit jedem?

ELIAS: Richtig, in jedem Szenario. Du offerierst Dir verschiedene Szenarien, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, aber dabei geht es um Energiemanipulation, wie Du sie rekonfigurieren kannst, um nicht nur auf die erwartete Weise effektiv zu kommunizieren.

PAUL: Hmm. Okay. Habe ich einen früheren Fokus als Mendelsohn, den Komponisten?

ELIAS: Beobachter.

PAUL: Okay. Ich frage mich, warum ich diese kleine Spieldose habe.

Ist die räumlich Entfernung ein Glaubenssatz oder ist sie eine Illusion?

ELIAS: Ein Glaubenssatz.

PAUL: Eine Frage zu Polarlichtern. Wir wissen, dass sie durch anders-dimensionale Energiefluten verursacht werden. Wie bewirkt jene Energie, dass die Elektronen sich in der oberen Ionosphäre beschleunigen? Und ist diese Anbrandung/Flut, wenn sie in unser Dimension hinein kommt, elektrisch, magnetisch oder beides?

ELIAS: Sie ist Beides, und was die erste Frage anbelangt, das wäre Deine Recherche, nicht wahr?

PAUL: Danke. Ja, das ist es. Könnte man die Elektronenbeschleunigung damit vergleichen, wie wenn man eine leere Batterie von einem Auto zum anderen mit einem Kabel überbrückt und auflädt?

ELIAS: Ja, sozusagen.

PAUL: Okay. Werden Magnetstürme auf der Sonne auch durch anders-dimensionale Energieschwankungen verursacht?

ELIAS: Bisweilen, aber nicht immer.

PAUL: Und was verursachte sie dann?

ELIAS: Die Energie der Masse selbst.

PAUL: Die natürlichen Vorgänge der Sonne?

ELIAS: Ja.

PAUL: Warum erleben Astronauten Lichtblitze nicht vertikal? Das verstehe ich nicht, denn wenn ich zum Himmel hinauf schauen oder auch in meinem Zimmer diese kleinen weißen Leuchtspuren sehe, sieht es so aus, als ob sie in drei Dimensionen hereinkommen, aber dann lese ich, dass Astronauten sie nicht vertikal sehen. Das scheint mir nicht einleuchtend zu sein.

ELIAS: Ihr seht physisch auf unterschiedliche Weise, und das ist mit Eurem Glaubenssatzsystem der Sinne assoziiert.

PAUL: Mit ihrem oder mit meinem Glaubenssatzsystem der Sinne?

ELIAS: Mit dem Glaubenssatzsystem der Sinne - diesbezüglich habt Ihr noch keine Bewusstseinswoge angeheuert habt - aber hinsichtlich Eurer Sinne inkorporiert Ihr Glaubenssatzsysteme, weshalb Ihr sie auf bestimmte Weise nutzt. Deshalb seht Ihr visuelle auf eine bestimmte Weise und heuert auch andere Sinne im Einklang mit Eurer entsprechenden Richtlinie an. Wenn Ihr eine Handlung anheuert, die nicht in Einklang mit den Glaubenssätzen über einen bestimmten Sinn ist, tut Ihr das deshalb nicht auf gleiche Weise wie in anderen Situationen.

PAUL: Und deshalb sehen Astronauten sie nicht vertikal?

ELIAS: Ja.

PAUL: Oh, das verstehe ich nicht. Aber ich verstehe, was Du zu den Glaubenssatzsystemen der Sinne sagst.

ELIAS: Du wirst es noch verstehen.

PAUL: Wird das mit einer anderen Bewusstseinswoge verbunden sein?

ELIAS: Ja.

PAUL: Nach der Bewusstseinswoge der Wahrheit?

ELIAS: Ja. (Bewusstseinswoge der Wahrnehmung, ca. 21. Okt. 2006)

PAUL: Vielen Dank. Vielleicht werde ich jene Woge geschickter reiten!

Mein Hund Ming starb vor etwa einem Jahr. In welches Tier rekonfigurierte er seine Energie, und ist dieses Tier in meiner Nähe? Rekonfigurierte er sich als Habicht?

ELIAS: Einen Augenblick bitte. Ja, das ist richtig.

PAUL: Ist er derzeit in meiner Nähe?

ELIAS: Ja.

PAUL: Wird er meine Energie erkennen, wenn er ihr begegnet?

ELIAS: Ja.

PAUL: Ist er bereits aufgekreuzt?

ELIAS: Ja.

PAUL: Warum baut er sein Nest nicht in der Nähe meines Zuhauses?

ELIAS: Weil das jetzt nicht seine Funktion wäre. (For this would not be the function now.)

PAUL: Kann ich mit seiner Habicht-Energie kommunizieren?

ELIAS: Ja.

PAUL: Wenn ich offen dafür bin?

ELIAS: Ja, und wenn Du Deine Energie darauf projizierst und mehr auf Deine Eindrücke und Intuition hörst, wenn Du Habichte siehst, und Dir auf diese Weise zu differenzieren erlaubst, welcher davon die Konfiguration jener Energie ist.

Sobald Du diese Einschätzung generiert hast, erlaube Dir, die jeweils von Dir gewählte Energie zu projizieren, aber ohne Erwartungen, denn dir Kreatur hat sich neu konfiguriert und lebt eine andere Richtung. Deshalb mag sie etwas mit Dir interagieren aber anders als das andere Tier es getan haben würde.

PAUL: Also beispielsweise gelegentliche Besuche in meiner Wohngegend?

ELIAS: Richtig.

PAUL: Nichts darüber hinaus?

ELIAS: Richtig, denn es wurden eine andere Richtung und Erlebnisse gewählt.

PAUL: Was ist mit meinen jüngsten Verletzungen der Kniescheibe? Sie scheinen polar entgegengesetzt zu sein? Steht das für Opposition- und Polarisierungs-Energie?

ELIAS: Polarisieren.

PAUL: Weil ich immer noch polarisiere?

ELIAS: Lediglich damit Du Dir dessen gewahr bist, nicht dass Du dies unbedingt generieren würdest, sondern als Erinnerung, keine solche Energie zu generieren.

PAUL: Okay. Das verstehe ich, obwohl meine Knie mich derzeit stören. Ich möchte gerne wieder Laufen, und diese lästigen Verletzungen hindern mich daran.

Bedeutet die Traumbildersprache vom 16. Mai, dass ich jetzt lerne, die Bewusstseinswoge der Wahrheit zu reiten und zu akzeptieren, statt von ihr überrollt zu werden?

ELIAS: Ja.

PAUL: Prima, das gefällt mir. Welche mathematischen Veränderungen der String-Theorie sind nötig, damit sie die Realität so erklärt, wie sie wirklich ist?

ELIAS: Du erwartest nicht wirklich, dass ich Dir die Antworten auf Deine Recherchen offeriere?

PAUL: Oh, okay. Um noch einmal auf meine Idee zurückzukommen, zur Uni zurückzukehren. Wenn ich das tue, kann ich dann in dieser Zeit für mich finanzielle Mühelosigkeit erschaffen?

ELIAS: Ja.

PAUL: Prima. Denn ich habe das Glaubenssatzsystem, dass ich als Vater der Versorger sein muss. Meine Ex-Frau ist noch etwas gegen diese Pläne. Wie kann ich das am besten mit ihr ansprechen? Dass ich einen Job annehme, der entweder an der Ost- oder an der West-Küste wäre?

ELIAS: Das hängt wieder ab von Deiner Energie und von Deiner Zuversicht. Wenn Du nicht an Dir zweifelst, wirst Du keine bedrohliche Energie auf sie projizieren. Wenn Du dem Anderen gegenüber keine Forderungen oder Erwartungen sondern lediglich zuversichtlich Deine Richtung äußerst, wirst Du keine Energie generieren, die in Opposition zu ihm ist. Wenn Du jedoch Konflikt antizipierst, generiest Du bereite eine Oppositions-Energie. Du kannst das Anwachsen dieser Oppositions-Energie und das Erschaffen eines Konfliktes stoppen, wenn Du diese Antizipations-/Vorwegnahme-Energie nicht projizierst.

PAUL: Hast Du noch irgendwelche abschließenden Tipps für mich? (gekürzt)

ELIAS: Sorge Dich nicht.



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