Elias: Sitzung 2046

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

Antworten
Gilla
Supraselbst
Supraselbst
Beiträge: 12353
Registriert: Di 11. Aug 2009, 20:49

Elias: Sitzung 2046

Beitrag von Gilla » Mo 6. Jul 2015, 14:48

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
The Elias Transcripts are held in © copyright 1995 – 2015 by Mary Ennis,
All Rights Reserved.
© copyright 1997 – 2015 by Paul M. Helfrich (Elias Digest)
http://www.eliasweb.org/
http://www.eliasforum.org/digests.html

Session 2046
Friday, July 21, 2006 (Private)

ELIAS: Und welche neuen Abenteuer heuerst Du an?

TERRI: Viele. Ich bin vollständig nach hier umgezogen, und alles ist noch prima im Gange. Ich habe die Dinge mit Shawn (s. auch Sitzung 1992) geklärt und denke… Ich erschuf nicht, zur Hochzeit zu gehen, aber ich denke, das war so, weil ich mir einen Termin gesetzt hatte. Ich möchte mit Dir darüber reden, denn Du sagtest: dränge Deine Energie nicht, und ich versuchte, dies nicht zu tun, aber ich dachte, vielleicht muss ich es tun, weil ich einen Termin gesetzt hatte, wann wir unsere Beziehung wiederaufnehmen würden. War das das Problem? Ist das ein Nötigen der Energie? Ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig verstehe?

ELIAS: Ja, denn das ist kein Zulassen und Generieren eines freien Flusses sondern einer Erwartung, und deshalb drängst Du hinsichtlich der Erwartung.

TERRI: Ich hegte also die Erwartung und bedrängte die Energie damit. Ich vermute, dass es damit zu tun hat, da nach diesem Datum diese Energie weg war. Und dann war ich sonntags im Kino. Wir verließen das Kino, und am Parkplatz hatte ich das Gefühl als ob ein Schalter umgeschaltet würde. Ich sah zwei Pickups, die mich an Shawn erinnerten und hatte das Gefühl, dass in dieser Nacht etwas geschieht, was die die Situation ändert. Ich weiß nicht, was seine Meinung veränderte oder… Ich hatte einfach das Gefühl, dass es ein signifikanter Zeitpunkt war. War da etwas im Gange?

ELIAS: Ein Freisetzen von Energie, und das hast Du bemerkt.

TERRI: Meinerseits oder seinerseits?

ELIAS: Beides.

TERRI: War an dieser Nacht irgendetwas besonders? Es war so sonderbar wie es geschah.

ELIAS: Nicht unbedingt. Bisweilen könnt Ihr jedoch eine Veränderung bemerken, da die Energie sich wandelt. Was die Energie umschaltet, das ist, dass Du mit diesem Drängen aufhörst und zulässt. Das erschafft einen entspannten Effekt, der erwidert wird, und es gibt auch eine Veränderung in der Energie des anderen Individuums. Deshalb generierst Du einen nicht offensichtlichen aber doch bemerkbaren Wandel und bemerkst einen Wandel der Energie.

TERRI: Oh. Man wird einfach sensitiver dafür oder sich dessen mehr gewahr?

ELIAS: Ja.

TERRI: Als wir uns schließlich in jener Nacht trafen und er erzählte, war das so sonderbar, weil es sich so anfühlte, als ob wir in den vergangenen Monaten an zwei völlig unterschiedlichen Standorten gelebt hätten. Er war die ganze Zeit über da gewesen, doch ich dachte, dass er verreist wäre, weil er mir gesagt hatte, dass er für den Rest des Sommers noch zwei Trips macht. Und die ganze Zeit über war er ganz in meiner Nähe, doch ich erschuf nie, dass wir uns begegneten. Er sagte mir, dass er oft im Sportstudio und im Jachthafen war, und ich war ebenfalls dort gewesen, aber ich erschuf nie, dass wir gleichzeitig dort waren. Und selbst als ich ihm von dem Donnerstag und dem Auto erzählte, das rüber fuhr (the car driving across), stand er bei diesem Geschehen praktisch neben mir, doch ich sah ihn nicht. Es war so sonderbar. Ich versuch immer noch, das zu verstehen. Es war so, wie wenn wir am selben Ort aber in zwei unterschiedlichen Dimensionen lebten, und wir begegneten uns einfach nicht. Das ist es, was Du damit meinst, dass jeder seine eigene Realität erschafft?

ELIAS: Ja.

TERRI: Wenn ich seine Aussage, dass er die ganze Zeit unterwegs sein wird, nicht beherzigt hätte, hätte ich ihn also erschaffen und mir erlauben können, ihn zu sehen.

ELIAS: Ja.

TERRI: Okay. Aber weil ich mir das zu Herzen genommen hatte, konnte ich ihn einfach nicht sehen. Er war da, aber ich tat ihn irgendwo anders hin.

ELIAS: Ja.

TERRI: s war ein solch sonderbares Erlebnis, und wir sagten oft: “Wow, Du lügst” oder “Du kannst nicht dort gewesen sein”, aber bemerken zu können, wie es funktioniert….

ELIAS: Es ist eine Sache der Wahrnehmung, und das, was Du wahrnimmst, ist Deine Realität. Deine Wahrnehmung erschafft diese Realität. Wenn Du die Wahrnehmung generierst, dass ein anderes Individuum nicht da ist, wirst Du sein Abbild nicht erschaffen, und das andere Individuum wird in Deiner Realität an irgendeinem anderen Standort sein, unabhängig davon, ob es selbst erschafft, dass es unmittelbar vor Dir steht. In seiner Realität kann er am selben Standort wie Du sein, aber in Deiner Realität ist er das nicht.

TERRI: Ja, und das war ein hervorragendes Beispiel dafür. Ich denke, dass er das ebenfalls tat, denn er sagte immer wieder: „Nun, ich dachte mir, dass ich Dir am Jachthafen begegnen oder dass wir uns über den Weg laufen würden.“ Aber ich sandte ihm Text-Botschaften, die er nie erwiderte. Er war wohl auch nicht bereit, mein Abbild für sich zu erschaffen, oder es war so, dass er diesen Wunsch noch mehr aufbauen musste, denn er ging nie auf die im gesandten Texte ein. Also erschuf er mich im Grunde genommen ebenfalls nicht.

ELIAS: Richtig.

TERRI: Ja, das war ein solch lebhaftes Beispiel.

ELIAS: Das ist es, was ich schon so oft sagte, und es ist ganz real. Es geht nicht um eine offizielle Realität. Jedes Individuum erschafft seine eigene individuelle Realität. Ihr überkreuzt Euch miteinander, aber selbst hierin unterscheidet sich Eure eigene Version der Realität oft ein bisschen von der des Anderen, und beide Realitäten sind ganz real und die Realität des jeweiligen Individuums. Das ist es, was sehr oft viele Individuen verwirrt und Konflikt für sie generiert, denn dies kann auch, wie Du schon sagtest, Verdacht erschaffen, denn Eure Realität ist so real, dass es schwer fällt sich vorzustellen, dass es eine andere Version geben könnte. Genau darum geht es, auch andere Richtlinien zu erkennen, denn sie sind für jeden von Euch so absolut und real, so dass es Euch schwerfällt zu sehen, dass sie nicht universell absolut sind.

TERRI: Stimmt. Denn wenn ich Shawn vor 1 ½ Jahre begegnet wäre, würde ich noch nicht einmal wieder im ihm reden, weil ich ihn als Zeitvergeudung ansehen würde. Er hat kein Geld und keinen wirklichen Ehrgeiz oder Ziele. Aber wenn ich ihn jetzt sehe, kann ich ihm einfach unterstützende Energie bei allem, was er erschafft, offerieren und mir sagen: „Ich kann immer noch meine Realität so erschaffen, wie ich sie haben will“, was eine völlig andere Sichtweise ist. Und das ist es, was ich haben wollte. Ich wollte die innere Funktionsweise hinter dem Vorhang sehen können, und ich habe das Gefühl, dass es das ist, was ich jetzt erschaffe. Es ist so viel leichter, andere Leute anzunehmen und ihnen einfach unterstützende Energie zu offerieren und sich selbst nicht in dem zu verwickeln, wie sie sich auf uns auswirken werden.

ELIAS: Ja.

TERRI: Weil ich weiß, dass ich es nicht tun muss… sie werden mich nicht beeinträchtigen/sich auf mich auswirken (to affect me). Und das gilt auch für die Kinder. Ich muss nicht erschaffen, dass sie mich beeinträchtigen. Das ist sehr erleuchtend.

ELIAS: Herzlichen Glückwunsch.

TERRI: Ja. Und man kann das Leben viel leichter genießen. Man hat immer noch das Gefühl, dass man dem Anderen helfen will, aber man kann sich sagen: „Nun, er bittet mich nicht um Hilfe. Er erschafft genau das, was er jetzt erschaffen will, und wenn er etwas anderes tun will, wird es…“ Aber ich sehe auch, wie sich die Anspannung und Energie in ihm aufbaut. Und irgendetwas wird dann so oder so geschehen, weil es zum Bruchpunkt kommt, und ich denken, dass dieser Prozess auf uns alle zutrifft, denn ich versuchte, auf meinen eigenen Prozess wirklich achtzugeben, und es fühlt sich so an, als ob die Anspannung sich aufbaut und sich dann in eine Lösung hinein freisetzt, aber es muss nicht viel Furcht oder Sorge damit assoziiert sein.

ELIAS: Richtig, und es geht auch darum, Deine natürliche Bewegung zu erkennen und sie zu akzeptieren und nicht dagegen anzukämpfen sondern zu erkennen, das Du in Deinem natürlichen Fluss auf eine bestimmte Weise genieren und eine Weile in eine bestimmte Richtung des Energie-Aufstauens gehen und dann erschaffen kannst, das irgendein Ereignis geschieht und erkennst, dass Du Dir mit dieser Methode beachtliche Informationen über Deine natürlich Bewegung offerieren kannte. Ein anderes Individuum kann sich ganz anders äußern. Es geht darum, Deine eigene Äußerung zu erkennen und das als effizient zu akzeptieren, wie Du ganz natürlich auf eine bestimmte Weise generierst. Tatsächlich ist das auch etwas mühelos, weil dies nicht erfordert, das Du Deine Aufmerksamkeit auf das konzernierst, was Du am Tun bist, den Du tust es lediglich ganz natürlich.

TERRI: Stimmt. Denn ich scheine schneller zu erschaffen, wenn ich einfach denke: “Okay, das will ich haben” und dann lass ich es los statt zu versuchen, dort zu verweilen und es zu erkennen. Der Tag am letzten Wochenende mit Shawn war so sonderbar. Morgens gingen meine Bremsen kaputt, und dann starb nachmittags meine Iguana, und dann sandte Shawn mir abends eine SMS. Nachdem Buffi tot war, machte ich ein Nickerchen und als ich aufwachte, rätselte ich über die Dinge, die am Morgen geschehene waren, und ich bekam einfach die Botschaft „loslassen“. Dass die Bremsen losließen, dass Buffi losließ und ich denke, ich ließ los und erlaubte auf diese Weise, dass Shawn mich kontaktierte. Das war wirklich eine sonderbare Art und Weise, wie der Container* explodierte. (Beide lachen). Aber ich frage mich, wie die Botschaft lautete… warum Lynda zugegen war, weil nichts zufällig geschieht.

ELIAS: Richtig. Um unterstützende Energie zu offerieren.

TERRI: Für mich?

ELIAS: Ja, um unterstützende Energie und etwas Labung (nurturing) zu offerieren.

TERRI: Hatte der Vollmond auch etwas damit zu tun?

ELIAS: Als Bedeutung für Dich. Ja.

TERRI: Einfach weil er mehr Energie bringt.

ELIAS: Stimmt. Denn in Bezug auf diesen Zyklus generiest Du mehr Intensität und äußerst mehr Energie.

TERRI: Okay. Alle sprechen über den rückläufigen Merkur. Ist das eine tatsächliche Sache, oder wählen wir alle nur, an diesem Glaubenssatz festzuhalten?

ELIAS: Wie schon früher gesagt, sind das tatsächliche Bewegungen, jedoch umgekehrt zu dem, wie es in der astrologischen Philosophie gesagt wird, dass die Planeten-Bewegungen oder -Ausrichtungen Euch beeinflussen würden. Tatsächlich generiert Ihr kollektiv in bestimmten Zyklen bestimmte Bewegungen, was Eure Planeten beeinflusst.

ELIAS: Und wie schätzt Du dies ein? Nicht als ein Stoppen, sondern Du generierst die Bildersprache, dass Du Dich darauf vorbereitest zu stoppen.

TERRI: Also Vorsicht. Ich sollte vorsichtiger sein?

ELIAS: Nicht unbedingt Vorsicht, sondern Achtgeben. Achtgeben auf das Timing und auf das, was generiert wird sowie auf die Evaluierung, wann es an der Zeit ist zu stoppen und wann nicht, und das ist das Bemerken des Prozesses, denn das informiert Dich innerhalb des Prozesses, ob Du damit weitermachen oder stoppen sollst.

TERRI: Und das ist es genau, wie es damit weiterging, denn Montag schien ich mich auf das einzuschalten, was im Kommen war und wollte wissen, ob ich Zeit hatte, bei Starbucks oder sonst irgendwo zu stoppen. Ich schaltete mich also darauf ein und knobelte aus, was im Gange ist. Und bei dem, was an diesem Tag im Gange war, wusste ich, dass das Treffen nicht stattfinden würde. Ich hatte das Gefühl, dass ich ds immer wieder checkte. Und dasselbe geschah gestern Abend. Aufgrund der Art und Weise, wie der Tag verlaufen war, wusste ich das. Ich checkte mich immer wieder ein und dachte mir: „Das Treffen wird auch nicht stattfinden.“ Und das ist mein Prozess, die Energie immer wieder zu untersuchen. Und ich wusste, dass ich Beides wählte, aber ich hatte das Gefühl, gewahr zu sein.

ELIAS: Aber das ist auch signifikant. Denn wenn Ihr mit der Energie und damit, ehct auf Eure Eindrücke und Intuition zu hören, vertraut werdet, könnt Ihr sehr oft die Botschaft verstehen, die Ihr Euch selbst offeriert, aber Ihr könnt auch wählen, das zu validieren.

TERRI: Und genau das habe ich getan.

ELIAS: Richtig.

TERRI: Und ich wusste es und dachte mir: “Okay, ich mache da mit.” Aber es war nicht wirklich… Zunächst war ich auf mich selbst wütend und dachte mir: “Ich wusste, ich hätte anrufen sollen.” Aber das gab sich dann. Aber ich scheine mir immer noch nicht ganz zu vertrauen, schon mehr, aber noch nicht vollständig, sonst hätte ich das gar nicht gemacht.

ELIAS: Ja, aber kritisiere Dich nicht. Das ist ein Einüben, eine Art und Weise, wie Du Dir Deine Intuition und Eindrücke beweisen kannst, die Dein Vertrauen bestärken, tatsächlich auf Dich selbst zu hören. Denn je öfters Du Dir beweist, dass Deine Eindrücke, Intuition und das Erkennen der Energie richtig waren, desto mehr vertraust Du Dir selbst. Und schließlich wird es unnötig werden, solche Beweise zu generieren, weil Du auf das vertraust, was Du weißt. Aber so übst Du ein, vertraut zu werden mit dem Hören auf Dich selbst und damit, worauf es zu hören und achtzugeben gilt. Und das wandelt sich. Denn Du generierst eine andere Wahrnehmung und gibst anders Acht.

TERRI: Ja, denn als ich Mary Ellen sagte: “Weißt Du, ich werde dort anrufen, und sie wird sagen: Ich bin so froh, dass Du angerufen hast” war es fast so, als ob ich mich auf das spätere Gespräch eingeschaltet hätte, denn es war ganz genau das, was sie sagte. Das fällt mir also auch leichter. Aber es gibt noch Löcher… Aber wirklich alles, wovon ich Anfang das Jahres sagte, dass ich das haben will, fängt an, Früchte zu tragen.

Ich habe auch das Gefühl, im Job sehr erfolgreich zu sein. Ich muss einfach darauf achtgeben, wie sehr ich die Sonnenräume liebe und wie sehr ich die Gesellschaft wertschätze und mich nicht wegen der Details sorgen, und alles ergibt sich von selbst. Was das Treffen neulich Abend anbelangt, so scheint es so viel leichter zu sein, wenn ich weiß, welch großartiges Produkt ich habe und einfach wertschätze, wie toll es bei ihnen zuhause aussehen wird und wie sehr sie wertschätzen werden, Zeit darin zu verbringen. Es scheint so zu sein, dass sie diese Energie aufgefangen haben.

ELIAS: Richtig. Das, was Du wertschätzt und äußerst, ist Freude/Spaß, und das zieht auch Andere an, denn sie werden von dieser Energie angezogen.

TERRI: Ich denke, dass das genau das ist, was ich bei Shawn tue. Ich versuche, wirklich auf mich selbst zu achtzugeben und wie der kleine Schössling zu sein und ihn beobachten zu lassen, was für ihn möglich ist und was er bewerkstelligen kann. Denn ich möchte mich nicht darin verfangen, dass ich ihm sage, wie er ist oder was er tun sollte. Ich muss auf meine Energie achtgeben, denn bisweilen erwische ich mich, dass ich diesen Pfad einschlage. Ich möchte nur da sein.

ELIAS: Ich verstehe. Das ist auch eine Richtlinien-Sache, da sie Eure meisten automatischen Erwiderungen hinsichtlich anderer Individuen erschaffen, denn wie wir schon sagten, werden sie meist nicht angezweifelt. Sie sind einfach, und es gibt die zugrundeliegende Konstante, dass Andere auf gleiche Weise wahrnehmen und sich deshalb so wie Ihr äußern und es auch so wie Ihr sehen sollten. Und angesichts dieser Konstante fällt das Bemerken nicht leicht. Es ist leicht, zu diesen automatischen Erwiderungen zu schreiten. Aber ich anerkenne Dich, denn Du gibst Acht und bemerkst.

TERRI: Und es wird leichter.

ELIAS: Ja, das tut es.

TERRI: Ja. Mary Ellen denkt, dass wir Counterparts sind oder viele Fokusse zusammen hatten.

ELIAS: Beides

TERRI: Ich erinnere mich daran, dass ich schon früher mit Dir darüber sprach, aber ich weiß nicht mehr, was der Unterschied ist. Es gibt zwei verschiedene Arten Counterparts?

ELIAS: Es gibt mehrere.

TERRI: Welche Art Counterparts sind wir?

ELIAS: Komplementäre Counterparts.

TERRI: Das würde bedeuten, dass wir uns gegenseitig ergänzen, oder auch, dass wir uns leichter gegenseitig helfen können?

ELIAS: Ja, sozusagen. Und erinnere Dich daran, dass der Counterpart Vorgang ein Vorgang ist, in den Du vom anderen Individuum generierte Erlebnisses empfängst und assimilierst, ohne sie tatsächlich selbst zu generieren.

TERRI: Gehört das zu der Aufregung, die ich die ganze Woche über erlebte, dass ich einiges von ihr auffing?

ELIAS: Ein bisschen, aber auch Dein eigene Energie und Energie-Erwiderungen. Das ist ebenfalls nicht ungewöhnlich. Erinnere Dich, dass das Kollektiv die Bewegung generiert. Wenn Du energetisches Offensein generierst, kannst Du ziemlich leicht an der kollektiven Energieäußerung partizipieren oder das reflektieren, wie beispielsweise beim rückläufigen Merkur.

Die kollektive Energie sehr vieler Individuen generiert simultan eine bestimmte Art von Energie, weshalb diese Energie ziemlich stark wird. Und wenn Du Offensein generierst, partizipierst Du vielleicht daran oder kannst das reflektieren.

(Fortsetzung folgt)

--------------------------

*Die kleinen, banalen täglichen Handlungen inkorporieren ein enormes Energiepotential, und zwar weil Du NICHT ACHTGIBST und somit nicht erkennst, wenn Du Energie in den unsichtbaren Behälter steckst, den Du immer mit Dir herumschleppst. viewtopic.php?f=13&t=1355&p=21162&hilit=Beh%C3%A4lter#p21162 Und wenn Du Energie in diesen Container steckst, tust Du das bildlich gesprochen so lange, bis er voll ist. Und sobald er voll ist, wirst Du das bemerken. Du wendest Dich um und lässt den Container sozusagen mit der entsprechenden Energie explodieren und generierst irgendein unbehagliches, widerstreitendes oder qualvolles Geschehnis. Doch Du hast das generiert und erschaffen. Aber Du siehst das nicht und sagst Dir: „Warum ist das geschehen? Ich habe das nicht gemacht. Warum sollte ich so etwas tun?“

Sitzung 1985

Gilla
Supraselbst
Supraselbst
Beiträge: 12353
Registriert: Di 11. Aug 2009, 20:49

Re: Elias: Sitzung 2046

Beitrag von Gilla » Do 9. Jul 2015, 07:38

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
The Elias Transcripts are held in © copyright 1995 – 2015 by Mary Ennis,
All Rights Reserved.
© copyright 1997 – 2015 by Paul M. Helfrich (Elias Digest)
http://www.eliasweb.org/
http://www.eliasforum.org/digests.html

TERRI: Was Feng Shui anbelangt, so bemerke ich immer einen energetischen Unterschied, wenn ich Dinge umgestellt oder so arrangiert habe, wie ich das gelernt habe. Sind das nur meine Glaubensätze, oder verändert das tatsächlich die Energie bei mir zuhause? Ich denke, dass es das tut.

ELIAS: Ja, aber das trifft nicht in gleicher Weise auf jedes Individuum zu. Das Prinzip stimmt, aber das Arrangement von Gegenständen variiert von einem Individuum zu anderen. Denn es geht darum, die Objekte in Deiner Umgebung auf eine Weise zu arrangieren, die mit Deiner Energie kompatibel ist sowie damit, wie die Energie im Fluss ist.

Ihr alle erschafft in vielen Bereichen Eurer Umgebung Energiedeponate, insbesondere in Eurem Zuhause. Wie Ihr wisst, generiert jeder von Euch ein Energiefeld. In bestimmten Bereichen Eures Zuhauses fluktuiert Euer Energiefeld und expandiert oder zieht sich zusammen. Es ist hilfreich aber nicht nötig, Objekte in bestimmten Bereichen Eures Zuhause, in einem Zimmer, wo Eure Energie expandiert, so zu arrangieren, dass sie Eurer Energie das Expandieren erlauben, ohne mit Gegenständen zu kollidieren.

TERRI: Das kann man spüren. Ich fühle beispielweise, dass alles, was ich in dem Haus, wo ich nun lebe, getan habe, die Energie darin verbesserte. Ich mag es sehr, wie das sich anfühlt. Aber ich mag es nicht, wie sich der Keller anfühlt. Was kann ich tun, um hier ein besseres Gefühl zu haben? Er scheint abgetrocknet zu sein, aber ich mag das Gefühl dort immer noch nicht. Wie kann ich die Energie im Keller verbessern?

ELIAS: Gehe in den Keller und fühle die Energie. Gehe umher, nutze Deine Imagination und manipuliere Deine Energie auf eine Weise, die mehr Leichtigkeit erschafft. Es ist wichtig, die Imagination anzuheuern, um das zu dissoziieren, was Dir bereits bezüglich jenes Raums bekannt ist, denn Du assoziierst es bereits mit schwer, finster und unbehaglich. Mit Hilfe der Imagination kannst Du diese Äußerungen dissoziieren, was Dich inspirieren kann, eine Handlung zu generieren, die Deine Wahrnehmung jenes Bereichs ändern wird.

TERRI: Als ich Mary Ellen half, ihr Haus einzurichten, hatte ich in den verschiedenen Räumen unterschiedliche Gefühle. Ist das nur meine Energie oder schalte ich mich auch auf ihre Energie ein?

ELIAS: Beides.

TERRI: Nachdem wir ein bisschen umgeräumt hatten, habe ich nun ein besseres Gefühl in ihrem Schlafzimmer, aber es ist immer noch so als ob ihr Bett inmitten eines Ozeans treiben würde und nicht verankert wäre. Ist es das Gefühl, das sie auch von sich selbst hat? Und tue ich das bei vielen Leuten? Als ich beispielsweise Marys Wald-Haus betrat, hatte ich das Gefühl, dass ich dort nicht bleiben kann. Es war so zerfahren (disjointed). Es war hübsch, aber irgendwie chaotisch… Ich gabele also auch die Energie Anderer auf?

ELIAS: Ja. Wie ich schon sagte, generiert Ihr in vielen Bereichen Eurer Umgebung Energiedeponate, insbesondere in Eurem Zuhause. Und wenn Ihr achtgebt und dafür offen seid, könnt Ihr Euch sehr leicht in die Energie des Bewohners einschalten. Denn seine Energie wird in jedem Zimmer geäußert, und jeder Raum wird sich anders für Euch anfühlen. Das ist abhängig davon, welche Art von Energie der Bewohner in dem Zimmer äußert und welche Assoziationen er damit verbindet, ob er sich in bestimmten Räumen wohl und in anderen weniger wohlfühlt und ob er, anders als in einem anderen Zimmer, dort konstant Handlungen generiert. Viele Individuen heuern beispielsweise generell einen Konflikt mit der Person, mit der sie zusammenleben, in einem bestimmten Zimmer an, ohne darüber nachzudenken und ohne dies zu bemerken.

TERRI: Das ist interessant.

ELIAS: Im Allgemeinen wählen sie ein Zimmer, wo sich der Konflikt abspielt sowie ein weiteres oder mehrere Zimmer, in denen kein Konflikt geäußert wird. Sie bestimmten sozusagen einen Boxring sowie auch neutrale Zonen. (kichert). Du kannst im Zuhause eines Anderen von Raum zu Raum gehen und dabei beachtliche Informationen über das Individuum gewinnen, wenn Du die jeweilige Energie und das erfühlst, wie sie geäußert wird. Und Du kannst auch Leute anhand ihres Dekorierens einschätzen, ob sie sie rigide oder im freien Fluss sind, also Struktur oder Flexibilität.

TERRI: Stimmt. Wie bei Mary Ellen. Ich bekam gerade den Eindruck, dass sie sich nie darauf festlegte, hier zu leben und nie wirklich eingezogen ist. Und jetzt, wo sie anfängt, einige persönliche Dinge hervorzuholen, ist sie anscheinend hier mehr zuhause. Und in Shawns Schlafzimmer fühle ich mich sehr wohl, aber er selbst schläft dort überhaut nicht gut und sagt, dass er in seinem LKW besser schläft. Ist das so, weil er, wenn er im LKW schläft, das Gefühl hat, dass er arbeitet, und wenn er arbeitet, fühlt er, dass er mehr …

ELIAS: Zustande bringt.

TERRI: Stimmt. Ich habe nicht das Gefühl, dass sein Schlafzimmer unbedingt unbehaglich wäre, aber er fühlt sich dort nicht wohl, weil er das Gefühl hat, dort nichts zu tun.

ELIAS: Richtig. Ihr könnt Euch auf diese Weise viele Informationen offerieren und vieles in Hinsicht auf das Zuhause ein Individuum einschätzen.

TERRI: Aber viele, die das tun, neigen dazu, es mit ihrer eigenen Energie zu überlagern. Man kann leichthin ins Zuhause eines anderen gehen und sich sagen: „Nun, wir müssen dies oder das tun.“ Aber sie versuchen, es für sich selbst behaglicher zu machen und nicht für die Person, die dort lebt.

ELIAS: Ja.

TERRI: Ich denke, dass es mir leichter fällt, es zu betrachten und zu sehen, wie es für den Anderen wohltuender wäre. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich aufdränge. Okay, das ist alles sehr interessant.

Ich wollte Dich fragen… Heute habe ich Geburtstag. Ich bin 40 Jahre alt geworden, und für mich …

ELIAS: Ich gratuliere Dir!

TERRI: Vielen Dank. Für mich ist es so wie die zweite Lebenshälfte. Sehe ich das nur so, oder ist die Energie anders geworden? Geht es irgendwie weiter zum nächsten Schritt? Weißt Du, was ich sagen will? Ist 40 für viele Leute eine wichtige Schwelle, oder nehme nur ich das so wahr?

ELIAS: Viele Individuen tun das. Es ist Deine diesbezügliche Wahrnehmung, aber auch viele Andere generieren eine solche Wahrnehmung und Assoziation.

TERRI: Ich nehme an, dass in dieser Phase mehr Energie vorhanden ist, weil wir das erschaffen.

ELIAS: Ja, generell fangen viele nun an sich zu erlauben - doch das ist keine Regel - echt mit sich selbst vertraut zu werden.

TERRI: Um diese Zeit herum?

ELIAS: Ja, weil es weniger Ablenkung gibt. In den meisten Kulturen beziehen jüngere Individuen beachtliche Ablenkung sich selbst gegenüber mit ein, da sie sich erhebliche Anforderungen und Erwartungen im Hinblick auf die Schule, Karriere und Familie auferlegen, was sie erheblich vom Achtgeben auf sich selbst ablenkt. Dieses Achtgeben auf sich selbst umgehen sie sehr leicht. In diesem Alter fangt Ihr generell in vielen Eurer Gesellschaften an, diese Ablenkungen zu lockern. Eure Verantwortlichkeits-Assoziationen hinsichtlich von Familie und Karriere werden entspannter und fangen an, sich zu verändern. Ihr fangt an, mehr auf Eure Vorlieben achtzugeben, und Eure Prioritäten ändern sich. Weil Ihr mehr auf das achtgebt, was Ihr haben wollt, fangen wesentliche Veränderungen/Umschaltung an sich abzuspielen.

TERRI: Ja, dieses Jahr war signifikant, und vieles kommt immer noch zusammen. Ich habe das Gefühl, dass ich wirklich glücklich bin, hier zu leben. Aber ich habe immer noch dieses Problem mit den Blutungen, und deshalb ging ich zu einem Akupunkteur. Ich weiß, dass zugleich auch noch viele andere Dinge im Gange waren, dass es viel Anspannung gab, und das war Teil davon. Aber ich denke, dass ich in der (Akkupunktur)sitzung einfach verschiedene Energie-Arten sowie das erforsche, wie sie sich bewegen.

Was das Verändern der Körperenergie durch Akkupunktur anbelangt, hat er da etwa ausgelöst, was mehr Energie freisetzt, und sollte ich ihn einfach noch ein paar Mal aufsuchen, um alles in Ordnung zu bringen? Wie macht das die Akupunktur? In welcher Beziehung steht sie zum Verändern der Körperenergie? Denn am nächsten Tag fing ich zu bluten an, und es ging einfach so weiter, und ich fragte mich, ob er auf etwas gestoßen ist.

ELIAS: Wie jede Äußerung in Eurer Realität sind alle diese Methoden mit Euren Glaubenssätzen assoziiert. Du heuerst eine Methode an, die einen Vorgang in Verbindung mit Deinen Glaubenssätzen generieren wird. Es geht bei der Akkupunktur nicht um das, was das andere Individuum mit Dir macht sondern mehr um das, wie Du Dich mit seinem Tun assoziierst, und hierbei assoziierst Du, dass die Akupunktur Freisetzen erschafft, weshalb Du dies zulässt.

TERRI: Das ist wahr, aber ich nehme an, dass das das die Befreiung von der Blockade ist, und dass ich versuche, mehr ins Gleichgewicht zu kommen.

ELIAS: Ja.

TERRI: Die Kommunikation mit dem Akupunkteur fiel mir schwer, und vielleicht zweifelte ich auch daran, dass er wirklich wusste, wie er mit dem Problem umgehen kann. Ich muss mich also lediglich entspannen?

ELIAS: Ja, denn die Interaktion geschieht in Assoziation mit der Energie, weshalb Sprache nicht erforderlich ist.

TERRI: Denn als ich dort auf der Liege lag, hatte ich ein großartiges Gefühl. Aber in der Nacht kam ich mit Shawn zusammen, und ich hatte fast das Gefühl, dass Sex auch Teil davon auslöste, weil er intensiver war. Ich denke deshalb, dass es einfach darum geht, die Intensität verschiedener Dinge aus der jüngsten Zeit zu absorbieren.

Letzte Woche war ich im Auto unterwegs. Früh am Morgen fuhr ich zu einem Treffen und sah im Rückspiegel die Bäume am Straßenrand, und zwischen ihnen befanden sich zwei Heißluftballons. Und als ich sie betrachtete, flog ein Falke/Habicht (hawk) auf. Das erinnert mich daran, dass wir zuvor in diesem Zusammenhang über meine Macht gesprochen hatten. Ich versuchte herauszufinden, was die Ballons für mich bedeuten, und sie haben für mich eine fast magische Bedeutung. Worum ging es bei diesem Erlebnis? Es war wirklich cool, aber ich habe nicht das Gefühl, die ganze Botschaft verstanden zu haben.

ELIAS: Und die mit der Macht verbundene Freiheit.

TERRI: Die Freiheit. Okay. Das war der auffliegende Falke.

ELIAS: Ja.

TERRI: Ja, das fühlte ich definitiv. Und dann stürzte zuhause das Dach ein. Ich weiß nicht, warum es wieder das Dach war, denn ich hatte angenommen, dass das alles erledigt wäre. Ich bin froh, dass nichts mit dem Fundament los war, denn ich habe das Gefühl, dass ich ein ziemlich starkes Fundament habe.

Hängt die Dach-Sache mit Einschränkungen zusammen? Es war wieder in meinem Zimmer, aber zu einer Zeit, als ich bereit war zu gehen, also bedeutet es vielleicht, dass ich nicht gehen sollte, weil es Probleme geben könnte? Vielleicht einfach Anspannung, weil ich meinem Sohn dort lassen würde? Nein. Okay, ich gebe es auf.

ELIAS: Es hängt mehr mit dem Wunsch zu gehen und mit Deinem Begehren zusammen, dies zu generieren und mit einer Energie des Abschlusses (finish).

TERRI: Das verstehe ich nicht ganz, denn es schien so zu sein als ob eine alte Wunde wieder geöffnet würde und ich es nochmals tun müsste. Es fühlt sich nicht so an, als ob ich etwas beenden würde.

ELIAS: Nicht Beenden, Abschluss. (Not finishing. Finish.)

TERRI: Oh. Mit dem Dort-Sein.

ELIAS: Ja.

TERRI: Ich schätze die Art und Weise wirklich, wie ich gestern erschuf, dass ich mein Telefon verlegte und es dann wiederfand. Und als ich mir die Nachrichten anhörte, war es so interessant, wie alle Probleme erschaffen und gelöst wurden und ich mich nicht mehr damit befassen musste. Sie haben sich alle von selbst erledigt. Das war toll. Das hat mir gefallen.

ELIAS: Das war sehr effizient.

TERRI: Das war effizient. Es gefällt mir. Neulich sprach ich mit Curtis, und ich habe fast das Gefühl, dass seine Energie sich etwas verändert hat und er möglicherweise beginnt zu erschaffen, dass er nicht ins Gefängnis muss. Wenn wir darüber sprechen, scheint mehr Leichtigkeit vorhanden zu sein, so dass er vielleicht erschafft, aus dieser Sache herauszukommen. Denn in unserem letzten Gespräch sagtest Du, das er seinerzeit erschuf, dass er das tun muss, aber ich habe fast das Gefühl, dass das sich zu ändern beginnt. Stimmt das, oder erfinde ich das?

ELIAS: Nein, die Energie hat sich verändert. Dieses Potential besteht, aber es hängt von ihm ab.

TERRI: Stimmt. So offeriere ich ihm einfach weiterhin Unterstützung. Es ist cool, diese subtilen Veränderungen zu bemerken. Und das bemerkte ich auch bei Alan. Ich fing seine Frustration darüber auf, hier zu sein und bemerkte, das sie sich weiter aufbaute, und dann bekam er gestern diesen Job, und man konnte fühlen, wie sein Frust sich auflöste, weil er in etwa dachte: “Jetzt habe ich einen Job. Und sobald ich mein Auto habe…“ Also fühle ich gestern bei ihm auch mehr Leichtigkeit. Er generierte diese Anspannung und als sie sich löste erschuf er das, was er zu erschaffen wünschte.

ELIAS: Ja.

TERRI: Ja. Cool. Beeinflusst der rückläufige Merkur die Gruppensitzungen, so dass derzeit weniger Leute daran teilnehmen?

ELIAS: Da ist möglich, aber es hängt auch mit dem Thema zusammen.

TERRI: Faszinierend. Ich habe immer das Gefühl, dass die Sitzung genau das anspricht, was jeweils im Gange ist. Erschaffen wir diese Dinge? Dass wir zu den Sitzungen kommen? So dass wir uns im Rückblick sagen: „Ah, das war im Gange“ und es besser begreifen?

ELIAS: Sozusagen, aber ich wähle auch bestimmte Themen in Verbindung mit dem, was Ihr generiert und beziehe das Thema, das die signifikanteste Bewegung der meisten Individuen im jeweiligen Zeitgefüge ist, mit ein. Wenn Ihr mit Anderen aus der Gruppe sprecht, bemerkt Ihr deshalb, dass Ihr Gemeinsamkeiten erlebt und dass das Sitzungs-Thema für alle Teilnehmer relevant ist, denn ich erkenne, was Ihr energetisch generiert und welche signifikanteste Energieäußerung oder Energie-Vorgang die Leute in diesem Zeitgefüge miteinbeziehen und spreche das an.

TERRI: Okay. Letzte Woche dachte ich, dass Mary Ellen auf Reisen ist, und als ich eines Abends versuchte, mit ihr Kontakt aufzunehmen, bekam ich kurz das Bild eines Kleiderbügels mit Haken daran und etwas wie einen gekachelten Fußboden. Habe ich mich auf ihren Standort eingestimmt, oder war es vielleicht etwas, was wir einst früher zusammen erlebten?

ELIAS: Ein anderer Fokus.

TERRI: Ein anderer gemeinsamer Fokus?

ELIAS: Ja.

TERRI: Wie viele Fokusse haben wir zusammen?

ELIAS: 26.

TERRI: Sie hat mich also auf sich angezogen, denn es scheint so zu sein, dass sie für einen großen Sprung voran bereit ist, und dass ich ihr dabei helfen kann. Stimmt das?

ELIAS: Ja.

TERRI: Gleich als ich sie kennenlernte dachte ich mir: “Wow, wir werden sehr lange sehr gute Freundinnen sein.”

Neulich dachte ich über Shawn nach und war etwas frustriert, weil ich das Gefühl hatte, dieselbe Sache wie seinerzeit mit Jeff zu erschaffen. Ich hatte ihn zum Abendessen eingeladen, und er sandte mir eine Message: „Nun, vielleicht Sonntagabend.“ Und ich hatte unmittelbar dieses Gefühl, dass ich anfing, dasselbe wie seinerzeit mit Jeff zu erschaffen und darauf warte, dass er diktiert, wie unsere Beziehung sich abspielt. Aber ich fing das auf und sandte ihm ab nächsten Abenden einen Text, dass ich an dem Ort vorbeifahren werde, wo sich das zuvor änderte. (But I caught it and I texted him the next night about driving by the place where it changed before.) Und ich denke, dass das die Energie änderte.

ELIAS: Ja.

TERRI: Prima, denn nun erkenne ich schneller, wenn ich anfange, meine Aufmerksamkeit auf den Anderen zu projizieren und kann sie dann zu mir selbst zurückholen und es sofort ändern. Das ist cool.

ELIAS: Du hast meine Anerkennung.

TERRI: Das gefällt mir. Es ist einfach erstaunlich, wie wir immer wieder mal darauf zurückfallen, bisweilen, ohne uns dabei zu erwischen.

ELIAS: Das wäre wieder mit Richtlinien assoziiert.

TERRI: Das war eine großartige Sitzung. Hast Du noch irgendwelche abschließenden Worte für mich oder irgendetwas, was ich nicht angesprochen habe?

ELIAS: Ich ermutige Dich sehr. Du meisterst es sehr gut und gibst echt und signifikant Acht. Du hast meine große Anerkennung.

Antworten