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 Betreff des Beitrags: Elias: Übungen innere Landschaft
BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2013, 10:42 
Supraselbst
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Eine innere Landschaft erschaffen

ELIAS: Am meisten seid Ihr mit dem objektiven Wachzustand des Bewusstseins vertraut, doch es gibt noch andere Bewusstseinsbereiche, die nur geringfügig davon entfernt sind, und auf die Ihr leicht zugreifen könnt. Tatsächlich tut Ihr dies öfters als Ihr es bemerkt. Ihr bemerkt nur nicht, wenn Ihr darauf zugreift.

Ein extremes Beispiel für diesen Schritt zur Seite im objektiven Wachzustand wäre ein Tagtraum. Die wäre ein extremeres Beispiel für diesen Schritt zur Seite im Wachzustand. Ihr könnt auch einen weniger großen Schritt zur Seite tun und am objektiven Wachzustand festhalten und Euch erlauben, nicht ganz so völlig wegzudriften wie beim Tagtraum und doch einen Schritt etwas zur Seite von Euch selbst tun und ein größeres Verständnis Eurer Realität haben.

• Ihr seid objektiv völlig gewahr und erlaubt Euch eine leichte Bewegung, um Eure Wahrnehmung nur ein bisschen zu verändern und zieht um in ein Gefühl, in einen Gedanken oder eine physische Empfindung – keine Emotion – und untersucht diesen Bereich.

Dies könnte mit dem Erschaffen einer inneren Landschaft für einen Gedanken, eine Emotion oder ein physisches Empfinden verglichen werden, und dabei seid Ihr völlig objektiv gewahr und bewusst, wie Ihr so sagt. Ihr bemerkt einen Gedanken, eine Emotion oder eine physische Empfindung, isoliert den individuellen Gedanken, das Gefühl oder die Emotion und erschafft eine Landschaft dafür in Eurem Inneren. Ihr mögt andere Elemente sehen, die mit diesem Gedanken verbunden sind. Wenn Ihr wünscht, in Eure Zukunft zu schauen, könnt Ihr das tun indem Ihr Eure innere Landschaft untersucht.

Ihr hegt eine Emotion und könnt aus dieser Emotion eine physische Landschaft erschaffen. Ihr könnt eine ganze Szene erschaffen, die von nur einer Emotion herrührt. Geht in den Bereich der Emotion hinein, untersucht sie und erlaubt Euch, sie zu visualisieren und lasst zu, dass ihr Farben entspringen, die Ihr als diese Emotion identifizieren könnt.

Macht aus diesen Farben eine Landschaft, ob nun einen Wald, einen See, einen Strand oder ein Feld, einfach jedwede von Euch gewählte Landschaft. Ihr visualisiert diese Landschaft und geht dort hinein und untersucht sie, wohl wissend, dass diese Landschaft von einer Emotion, einem Gedanken oder einem physischen Gefühl geschaffen wurde. Ihr könnt Euch erlauben, die Elemente der Landschaft zu interpretieren, was Euch auch über die Richtung informieren kann, in die hin Ihr unterwegs seid und Euch somit Informationen über das offerieren kann, was Ihr in der Zukunft erschaffen werdet.

• Ihr habt beispielsweise ein physisches Empfinden, eine Krankheit. Ihr könnt diese Krankheit und den davon betroffenen Teil Eures physischen Körpers sehen, z.B. Dein Asthma (schaut Letty an). Du kannst Dir die tatsächlich betroffenen Organe ansehen. Du schrumpfst Dich in Dich selbst hinein, erschaffst ein winziges Du und platzierst es in Deinem Inneren.

Schaue auf die physische Form und erschaffe eine innere Landschaft. Wir verwenden nun eine mit Bäumen umstandene Wiese. Dein winziges Du bewegt sich durch diese Landschaft, und Du kannst jedes Element in dieser Landschaft, jede Blume, jeden Grashalm, jeden Baum als ein Element von Dir und Deinen physischen Beschwerden sehen.

Während Du durch diese Landschaft gehst, kannst Du sie verändern und neu arrangieren. Du kannst die Bäume an eine andere Stelle setzen, und während Du Gegenstände in Deiner Landschaft umstellst, veränderst Du auch Vorgänge innerhalb Deiner Absicht in Deiner physischen Form, denn Du veränderst Deine Handlung/Aktion/Vorgang.

Du kannst Dir auch Hinweise offerieren. Wenn Du siehst, dass neue Blumen in Deiner Landschaft erblühen, kannst Du dies auch als neue Elemente interpretieren, die sich in der Landschaft - die Deine Krankheit ist - entwickeln. Du siehst, wie in Deine Landschaft bestimmte Elemente verschwinden, und auch das kannst Du als Elemente und Aspekte Deiner verschwindenden Krankheit interpretieren. Wenn Du wählst, beistimmte Elemente aus Deiner Landschaft auszuradieren, kannst Du Dir auch bestätigen, dass Du aktiv beginnst, die Krankheit unerschaffen zu machen.

• Diesen Prozesse des geringfügen Schritts zur Seite im vollen objektiven Wachzustand innerhalb des Bewusstseins, könnt Ihr bei vielen Aspekten Eures Fokus nutzen. Ihr könnt einen Gedanken isolieren und diese Landschaft erschaffen. Ihr mögt eine Emotion isolieren und Euch eine innere Landschaft erschaffen, die es Euch erlaubt, Aspekte dieses Gedankens oder dieser Emotion zu sehen, und Ihr könnt sehen, was Ihr für die Zukunft antizipiert, und wenn Ihr dann noch mehr Elemente in Eure Landschaft einbringt, könnt Ihr sicher sein, dass Ihr noch mehr Aspekte erschafft, die mit diesem Gedanken oder dieser Emotion verbunden sind. Wenn Ihr Elemente aus Eurer Landschaft entfernt, könnt Ihr ebenfalls sicher sein, dass Ihr bestimmte Elemente des Gedankens oder der Emotion loslasst, die Ihr zu eliminieren wählt..

• Diesen Prozess könnt Ihr auch miteinander anheuern. Ihr könnt einen Schritt zur Seite tun im Begehren, Euch auf ein anderes Individuum auszuwirken und ihm zu helfen. Ihr könnt ein winziges Du erschaffe, und in ein anderes Individuum und dessen Landschaft hineingehen.

Wenn Ihr die Landschaft eines Anderen betretet, erschafft Ihr seine Landschaft nicht, doch Ihr könnt sie sehen. Ihr könnt ihm helfen und ihm sagen, was Ihr in seiner Landschaft seht und ihm weitere Informationen offerieren, denn er mag einen Teil seiner Fähigkeit blockieren, seine eigene Landschaft zu erreichen, und Ihr könnt ihm auf diese Weise helfen. Ihr könnt Euch auch mit einem anderen Aspekt von Euch selbst oder mit einem anderen Fokus überschneiden und Euch mit dessen innerer Landschaft verbinden.

• Und jetzt kommen wir zum Bereich der Verantwortlichkeit. Wenn Ihr Einfluss auf Eure eigene Landschaften nehmt, seid Ihr Euch selbst sowie allem Bewusstsein gegenüber dafür verantwortlich, auf wohltuende Weise Einfluss zu nehmen. Wenn Ihr in den Bereich der Auswirkung auf andere Individuen oder Fokusse gelangt, sogar auf Euch selber, habt Ihr noch mehr Verantwortung, denn Ihr wirkt Euch nun auf einen anderen Fokus aus. Deshalb seid Ihr dafür verantwortlich, Euch im Sinne der Essenz zu äußern. Das ist sehr wichtig! Es ist wichtig zu erkennen, dass Ihr innerhalb des Bewusstseins tatsächlich Verantwortlichkeit habt. Ich sage nicht, dass Eure ganze Existenz lediglich eine Erfahrung ohne jede Verantwortlichkeit Eurerseits wäre! Ihr macht Erfahrungen der Erfahrungen halber, aber Ihr habt auch eine riesige Verantwortlichkeit, Euch aus der Essenz heraus zu äußern.

Sich aus der Essenz heraus zu äußern bedeutet, Euch nicht um alle anderen Individuen und deren Erschaffen ihrer eigenen Realität zu sorgen oder innere Werturteile hinsichtlich deren Realitätserschaffung zu fällen. Eure Verantwortlichkeit ist es, Euch selbst und alle anderen Individuen anzunehmen. Das kann ich nicht intensiv genug betonen, denn dies ist sehr wichtig.

Denkt daran, dass Ihr Euch mit jedem von Euch erschaffenen Vorgang auf alles Bewusstseins auswirkt. Mit jeder von Euch erschaffen Handlung übt Ihr Einfluss auf alles Bewusstsein aus. Ihr könnt also durchaus die Verantwortlichkeit verstehen, die Ihr mit diesen Handlungen eingeht.

Und ich sage Euch, dass es viel leichter ist als Ihr denkt, innerhalb des Bewusstseins einen Schritt zur Seite zu tun und Euch so noch viel mehr Informationen zu offerieren als Ihr dies derzeit tut. Das Erschaffen dieser inneren Landschaften ist ziemlich einfach, und auf diese Weise könnt Ihr Euch selbst und anderen viele Informationen offerieren.

[session 228, October 18, 1997]

(Übersetzer: Die Sache mit den Emotionen zu Beginn der Übung habe ich nicht ganz kapiert.)


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BILL: Kannst Du mir ein bisschen mehr zur Funktionsweise dieser inneren Landschaft sagen. Ich habe verschiedene Zipperlein und möchte diese gerne in Ordnung bringen, aber für mich sind die Informationen übe diese Landschaft nicht vollständig, und ich verstehe sie nicht wirklich, obwohl es schon einmal funktioniert hat.

ELIAS: Okay. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf das Erschaffen einer inneren Landschaft richtest, ist es nicht nötig, tatsächliche physische Funktionen, Organe oder Gewebe in Verbindung mit Deinem physischen Körperbewusstsein zu visualisieren. Du kannst jedwede Landschaf und jedes von Dir gewähltes Design generieren. Es ist nicht nötig, dass es so konstruiert ist, dass es sich auf buchstäbliche physische Begriffe bezieht.

Beziehe Deine Fantasie mit ein. Wenn Du Dich physisch entspannst, kannst Du auf kreative Weise irgendeine Landschaft visualisieren, die Du mit bestimmten Aspekten Deines physischen Körperbewusstseins assoziierst.

Du kannst die Bewegung von dem, was Du in diese innere Landschaft steckst, manipulieren. Du kannst beispielsweise wählen, ein Szenario mit einer Waldlandschaft zu generieren, und darin kannst Du bestimmte Tiere oder Pflanzen konstruieren und eine Verbindung zwischen diesen Bildern und bestimmten Aspekten Deines physischen Körperbewusstseins generieren.

Und Du kannst beispielsweise in diesem Szenario bestimmte Pflanzen visualisieren, die Du in Deiner Landschaft nicht haben willst und Tiere generieren, die in Deiner Landschaft auftauchen und diese Pflanzen fressen und so diesen Bereich bereinigen, damit Du nun die von Dir bevorzugte Pflanzenwelt generieren kannst.

Diese abstrakte, symbolische Bilderwelt geht Hand in Hand mit Deinem objektiven Gewahrsein, denn Dein objektives Gewahrsein generiert im Wachzustand eine durchaus abstrakte physische Bilderwelt. Und wenn Du in Deiner Entspannung eine solche Bildwelt visualisierst, erlaubst Du den objektiven Aspekten Deines Gewahrseins, harmonisch an Deinem Bedürfnis zu partizipieren, eine Äußerung des physischen Körperbewusstseins zu verändern.

Signifikant bei diesem Vorgang ist, dass das subjektive Gewahrsein der Aspekt von Dir ist, der das physische Körperbewusstsein und seine Funktion und Kommunikationen an das objektive Gewahrsein steuert. Wenn Du die innere Landschaft generierst und visualisierst, lässt Du eine Harmonie zwischen dem objektiven Gewahrsein und der subjektiven Regie des physischen Körperbewusstseins zu und erlaubst auch der objektiven Gewahrseins-Äußerung, eine Bildersprache in ihrer natürlichen Kapazität zu generieren, und diese ist abstrakt.

Viele Individuen mögen sich das Erkennen oder Bemerken von Kommunikationen des physischen Körperbewusstseins mittels einer von ihnen generierten physischen Beeinträchtigung aufzeigen.

Wenn das Individuum bemerkt, was es als physische Beeinträchtigung generiert, richtet sich die Aufmerksamkeit automatisch aufs Denken. Da das Individuum jedoch die Funktion des Denkens nicht klar versteht, mag es weiterhin über das nachdenken, was es als physische Beeinträchtigung erschafft und seine Aufmerksamkeit auf das Denken konzentrieren und sich sagen und denken, dass es wünscht, die physische Beeinträchtigung zu wandeln. Doch das geschieht nicht, da sich die Aufmerksamkeit auf das fortgesetzte Generieren der physischen Beeinträchtigung konzentriert, was als Übersetzung gedanklich gespiegelt wird, so dass das Individuum weiterhin Ideen hinsichtlich der physischen Beeinträchtigung äußert. Selbst wenn ein Individuum sich sagt: „Ich bemerke, dass ich Schmerz generiere. Ich will den Schmerz abstellen“ generiert Ihr tatsächlich, dass Ihr Euch auf das Erschaffen und nicht unbedingt auf die Veränderung des Schmerzes konzentriert.

Wenn Ihr nun Eure Aufmerksamkeit umzieht und der objektiven Äußerung erlaubt, ihr natürliches Bild abstrakt zu generieren, zieht Ihr Eure Aufmerksamkeit vom Denken - das nicht Eure Realität erschafft - um zu einer Äußerung der Harmonie und Bewegung, die mit Eurer Wahrnehmung kommunizieren wird, und Eure Wahrnehmung wird die Äußerung verändern und eine neue, andere Äußerung erschaffen.

BILL: In einer Sitzung las ich, wenn man zu lange darauf verweilt, würde man es nur wieder neu erschaffen. Wie wissen, wir, dass wir das Problem repariert haben?

ELIAS: Indem Ihr Euch einfach erlaubt, das Bildnis der inneren Landschaf zu erschaffen und dem vertraut, was Ihr erschaffen habt. Das ist es, was ich gesagt habe. Wenn Ihr die Aufmerksamkeit auf das Denken richtet, verweilt Ihr oft auf der physischen Äußerung, und ein solcher Vorgang bestärkt nur dieses Erschaffen.


Session #1076
Wednesday, May 8, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Übungen innere Landschaft
BeitragVerfasst: So 27. Okt 2013, 18:17 
Supraselbst
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ELIAS: … Hast Du versucht, die Übung mit der inneren Landschaft zu machen?

DARYL: In jüngster Zeit nicht. Ich finde es schwer, irgendetwas zu tun. Ich habe die Übung mit dem Hirsch und den Rosen gemacht, was einige Veränderungen in dieser Hinsicht brachte, aber in jüngster Zeit habe ich auch das nicht mehr getan.

ELIAS: Die Übung kann Dir helfen, Dich zu entspannen, Deine Aufmerksamkeit abzulenken und einen mehr entspannten Zustand innerhalb Deines physischen Körpers zu generieren. Je mehr Entspannung Du inkorporierst, desto mehr kann sich Dein physischer Körper ganz natürlich bewegen, und er wird weniger Beschwerden produzieren. Verstehst Du?

DARYL: Ja. Die innere Landschaft mit den Hirschen würde mir also helfen?

ELIAS: Ja, und ich schlage vor, dass Du vielleicht Deine innere Landschaft änderst. Wähle eine alternative innere Landschaft, die Du ebenfalls äußern kannst. So fokussierst Du Dich nicht ständig auf nur eine innere Landschaft, da sie Dir zu vertraut wird und womöglich nicht länger den erwünschten Effekt generiert.

DARYL: Ich denke, das war vielleicht einer der Gründe, weshalb ich damit aufhörte. Ich hatte mich daran gewöhnt.

ELIAS: Ja, Du beziehst automatisch Langeweile mit ein und erschaffst Hindernisse, wo Du Deine Kreativität bei dem, was Du in Deine Landschaft einfügst, nicht inkorporierst, da sie Dir zu vertraut geworden ist. Ich schlage vor, dass Du zwei andere Kreaturen als Themen wählst, und für jede diese Kreaturen kannst Du eine entsprechende innere Landschaft erschaffen. Ich würde vorschlagen, dass Du zusätzlich zu dem Hirsch zwei andere Kreaturen wählst, die Dir weniger vertraut sind.

Was würdest Du im Gegenwartsjetzt als Kreatur wählen, von der Du weißt, die Dir aber nicht völlig vertraut ist?

DARYL: Vielleicht einen Waschbären.

ELIAS: Sehr gut.

DARYL: Er ist mein Krafttier.

ELIAS: Okay, ein Waschbär. Er wäre eine passende Kreatur, denn sie ist verspielt, hat aber auch Stärke und Macht inne und ist auch sanft und labend ihren Jungen gegenüber. Deshalb können diese drei Eigenschaften miteinbezogen werden, und Du kannst bei der Landschaft um diese Kreatur herum kreativ sein, denn sie kann verschiedene Lebensräume bewohnen, was Dir hinsichtlich der Umgebung, die Du bei dieser Kreatur einfügen kannst, ein breites Kreativitätsspektrum erlaubt.

Wähle auch noch ein anderes Tier in einer anderen Umwelt. Was würdest Du wählen?

DARYL: Ich weiß nicht, vielleicht ein Eichhörnchen, aber das ist in etwa dieselbe Umgebung.

ELIAS: Richtig. Wähle ein Tier in einer anderen Umgebung.

DARYL: Vielleicht einen Bieber.

ELIAS: Wähle ein noch weniger vertrautes Tier. Lass mich Dir einen Vorschlag machen. Wähle ein Tier wie ein Walross, ein Nilpferd, einen Orca oder einen Eisbären, also ein Tier, das eine ganz andere Umwelt bewohnt.

DARYL: Darauf bin ich gar nicht gekommen.

ELIAS: Was würde Dir gefallen?

DARYL: Vielleicht der Orca.

ELIAS: Okay. Wieder eine Kreatur, die eine Vielzahl von Lebensräumen bewohnt und Dir somit ein breites Kreativitätsspektrum ermöglicht, denn Orcas migrieren auch. Es ist eine mächtige Kreatur, die aber auch enorm verspielt ist und über sehr labendende und sanfte Eigenschaften verfügt, und deren soziale Äußerungen sehr labend und sanft sind.

Mit dem Waschbären kannst Du sehr unterschiedliche Landschaften nutzen, da er sehr verschiedene Areale bewohnen kann. Auch der reisende und migrierende Orca wohnt in sehr unterschiedlichen Umgebungen, in warmen und in kalten Gewässern, zwischen Eisbergen aber auch in tropischen Gewässern, in flachen oder tiefen Gewässern, in der offenen See und in engen Meeresstraßen.

Das erlaubt es Dir, sehr unterschiedliche Elemente in Deine Landschaft zu holen, denn je mehr Lebensräume Deiner Kreatur Du miteinbeziehst, desto mehr kannst Du nicht bloß verschiedenartige Landschaften und vielfältige Vegetation miteinbeziehen sondern auch andere Kreaturen, mit denen Dein Tier interagieren oder die es verzehren kann. Das erlaubt Dir eine viel umfangreichere Imaginationsübung und bezieht eine wesentliche Ablenkung mit ein, was Dir erlaubt, Dich zu entspannen und auch Deine Aufmerksamkeit weiterhin auf die Szene zu fokussieren.

In beiden neuen Landschaften werde ich meine Energie mit Dir zusammen äußern. Ich werde sie so generieren, dass sie in Deiner Landschaft als ein Sekundant Deiner Kreatur erscheint, und ich werde meine Energie als Hilfe für Dich inkorporieren. (Daryl hat sich eine heftige Krankheit erschaffen).

Nun werde ich Dir einige weitere Instruktionen in Verbindung mit dieser inneren Landschaft geben. Eine davon ist es, mehr spontan zu sein. Mache Dir keine Idee von Deiner Landschaft noch bevor Du sie anheuerst. Lasse zu, dass sie sich von selbst entwickelt.

Das sage ich Dir aus einem Grund. Jede dieser Kreaturen inkorporiert diese drei Dir genannten Eigenschaften. Wenn Du Dir erlaubst, die Landschaft und den Lebensraum um dies Kreaturen herum spontan zu generieren, ermöglicht das Dir, Dich in Verbindung mit dem, was die Kreaturen tun, ein bisschen zu überraschen.

Und dies ist ebenfalls effizient, denn es erlaubt Dir einen weiteren Schritt bei dieser Übung, nämlich zu evaluieren, was Dir noch mehr Informationen offeriert. Wenn das Tier ein bestimmtes Verhalten bei mehreren Visualisierungen an den Tag legt und das Verhalten sich dann ändert, ist das ein Anzeichnen für Dich, dass Deine Energie sich verändert. Ich werde Dir Beispiele nennen, damit Du das klarer verstehen kannst.

Wenn Du beispielsweise eine innere Landschaft mit einem Orca visualisierst, der in seiner Herde schwimmt und in vier Übungen Robben auf gewalttätige Weise verzehrt, doch in der fünften Übung schwimmt er ruhig mit einem Jungen an seiner Seite.

Dann hast Du bei für dieser Übungen eine Äußerung generiert, in der es seine Stärke ausübt, und nun verändert sich seine Verhaltensweise, und es äußert Sanftheit und Laben. Das ist Dein Zeichen dafür, dass Deine Energie sich verändert hat. Deine Energie hat in Assoziation mit dem Nicht-Wohlbefinden/Krankheit Stärke geäußert und dies einigermaßen zustande gebracht, und in der Folge äußert sie Sanftheit und eine mehr entspannte Energie.

Wenn Du eine Bildersprach erschaffst, in der das Tier beständig verspielt oder ruhig, sanft und labend ist und eine Übung miteinbeziehst, in der es sich dramatisch in eine Äußerung von Stärke verändert, kann dies ein Hinweis für Dich sein, dass Du mit Dir selbst ringst, dass Du kämpfst und Widerstand leistest.

Wenn das Tier in mehr als einer Visualisierung hintereinander Stärke äußert, ist das ein Anzeichen dafür, dass Du Deine Stärke nicht in Opposition gegen das Nicht-Wohlbefinden/Krankheit ausübst sondern sie zu dessen Verändern nutzt.

Wenn Du eine Visulisierung generierst, wo nur bei einer Übung Stärke geäußert wird, der keine weitere Visulisierung von Stärke folgt, signalisiert Dir das, dass Du Deine Energie verändert hast und Widerstand leistest.

Auf diese Weise kommunizierst Du Dir klar das, was Deine Energie tut. Es ist eine Art Messlatte, die Du nutzen kannst, um Dich noch mehr zu bestärken, die es Dir erlauben wird, in Dir selbst zu spüren, dass Du Energie tatsächlich manipulierst und etwas mit ihr tust, was Dir auch ein vermehrtes Gefühl von Kontrolle verschaffen wird und in dieser Situation hilfreich sein kann, wenn Du Dir zu wissen erlaubst, dass Du einigermaßen Kontrolle ausübst und Deine Energie tatsächlich in irgendeiner Weise manipulierst.

Ich sage Dir auch, dass wenn Du diese Art der Übung generierst, wo es nur eine Übung mit der Demonstration von Stärke gibt, nicht gefolgt von einer weiteren, werde ich auch in jener bestimmten Übung ein etwas anderes Verhalten aufweisen. Wenn es beispielsweise der Waschbär ist und er einer anderen Kreatur begegnet, wo er ganz natürlich seine Stärke demonstriert, werde ich der andere Waschbär sein und eine verspielte Handlung miteinbeziehen, was ein weiterer Hinweis für Dich sein wird, dass Dein Waschbär seine Stärke in Form von Opposition entfaltet. Einverstanden?

(Now; I shall also express to you, if you generate that type of exercise in which there is merely one exercise that incorporates the show of strength, not followed by another, I shall also in that particular exercise display some different behavior. Therefore, if it is the raccoon and the raccoon is encountering another creature in which it naturally displays its strength or shows its strength, I shall be the other raccoon and shall incorporate some action of playfulness, which shall be another indicator to you that your raccoon is displaying that strength as opposition. Agreed?)

DARYL: Okay.

ELIAS: Bei dem Orca werde ich es ähnlich machen. Wenn Dein Orca lediglich in einer einzigen Übung eine Robbe angreift, werde ich als weiterer Orca erscheinen, der vielleicht auftaucht/durchbricht (breaching) oder sich im Wasser rollt, was ein weiterer Hinweis für Dich sein wird.

Vorübergehend mag der Orca für Dich eine mächtigere innere Landschaft offerieren als der Waschbär dies tut, und obwohl ich das vorgeschlagen habe, sage ich Dir, beziehe eine Veränderung aller drei mit ein. (Unklar: Although as I have suggested, I express to you to incorporate an alteration of all three.). Auf diese Weise beziehst Du mehr Kreativität mit ein. Ganz gleich, was Du zu irgendeiner Zeit wählst, erlaube Dir, es eine Weile fortzusetzen.

Verändere nicht jede Visulisierung und springe nicht von einem Thema zum anderen, weil Dir das nicht erlaubt, die Informationen zu evaluieren, die Du Dir selbst offerierst, da Du auf das Verhalten der Kreatur in ihrer Umgebung achtgibst. Es ist deshalb erforderlich, dass Du mehrere Übungen mit einer Kreatur durchführst und Dir erlaubst, ihre Verhaltensweise zu beobachten.

Ich werde Dir auch meine Energie offerieren, um Dir zusätzlichen Trost zu spenden, denn ich bin mir gewahr, dass Du Angst und erhebliche Beschwerden/Unbehagen generiert hast.

Session #1788
Saturday, July 2, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Übungen innere Landschaft
BeitragVerfasst: Di 10. Dez 2013, 22:37 
Supraselbst
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JIM: Neulich schlugst Du einer kranken Person in England vor, nach innen zu gehen und auf die tatsächlichen physischen Organe zu blicken. Du sagtest: „Entspanne ihre Heftigkeit/Intensität und erlaube ihnen, in ihren natürlichen Zustand zurückzukehren.“ Ich denke, dass ich mittels meiner eigenen Visualisierungen und Meditationen dazu gelangt bin, mich dem Krebs entgegenzustellen. Ist das richtig?

ELIAS: Richtig.

JIM: Zusätzlich den Visualisierungen habe ich in jüngster Zeit sich wiederholende Phrasen verwendet, und eine davon war, dass ich vollständiges Vertrauen in die innere Macht meines Unterbewusstseins (subconscious mind) habe, und das wiederhole ich mir immer wieder. Was ist stärker, die Visualisierung oder das Wiederholen von Gedanken?

ELIAS: Sie sind gleich. Beim Visualisieren verbindest Du Dich objektiv mit jenem Bereich Deiner physischen Form, wo Du die Energie festhältst und erlaubst Dir somit, dies zu identifizieren. Mit den an Dein subjektives Gewahrsein gerichteten Wiederholungsaussagen/Suggestionen, bietest Du Dir die Chance, Dich objektiv mit Deinem objektiven und subjektiven Gewahrsein subjektiv zu verbinden. (.. you are allowing yourself the opportunity to objectively be connecting subjectively with your objective and subjective awareness.) Du bringst es also doppelt zustande. Innerhalb Deines objektiven Gewahrseins verbindest Du Dich mit Deinem subjektiven Gewahrsein, und im objektiven Gewahrsein verbindest Du Dich mit dem tatsächlichen Funktionieren Deines Körpers und Deinem Energie-Festhalten, das sich als Krankheit auswirkt. Du verbindest Dich also auf beiden Wegen und erlaubst Dir, Einfluss auf die Situation zu nehmen.

Da sie keine objektive Methode haben - wonach Ihr alle so gerne sucht - versuchen viele Individuen, die wünschen, sich selbst zu heilen, sich auf den beeinträchtigten Bereich ihrer physischen Form zu fokussieren, aber sie vernachlässigen die subjektive Kommunikation. Ihr steuert subjektiv die Energie, die Eure physische Form dirigiert, und wenn die subjektive Kommunikation, das Erschaffen der Krankheit fortzusetzen, andauert, werdet Ihr keinen Einfluss ausüben.

Ihr mögt ein Erschaffen, von dem Ihr erkennt, dass Ihr dies als Krankheit in Eurem physischen Körper erschaffen habt, ausgiebig objektiv betrachten und doch keinen Einfluss darauf nehmen, denn wenn Ihr nur die objektive Krankheitsäußerung betrachtet und Euch keine objektive Kommunikation mit der subjektiven Aktivität erlaubt, werden Ihr sie nicht beeinflussen.

Deshalb habe ich Euch kürzlich das Erschaffen eine inneren Landschaft als Übung offeriert, den dies wird mit dem subjektiven Gewahrsein objektiv kommunizieren. Beide sind in Harmonie. Deshalb setzt das subjektive Gewahrsein sein Erschaffen fort, solange das objektive Gewahrsein nicht eingreift, aber sobald das objektive Gewahrsein durch das Erschaffen einer inneren Landschaft oder durch die Kommunikation mit dem subjektiven Gewahrsein eingreift, gibt es eine Auswirkung.

Solang Euer objektives Gewahrsein das dem subjektiven Gewahrsein nicht mitteilt, ist es mit allem einverstanden, was das subjektive Gewahrsein erschafft, und Euer Körperbewusstsein ist in vollständigem Einvernehmen mit Euren subjektiven Instruktionen. Das, was Du erschaffen hast, ist Dein eigene Methode, um nicht nur objektiv mit Deinem Körperbewusstsein, seiner Situation und seinem Festhalten der Energie, das Krankheit erschafft, zu kommunizieren sondern Du hast Dich auch mit der subjektiven Kommunikation verbunden und bildlich gesprochen an Dein subjektives Gewahrsein Botschaften geschickt, seine Kommunikation an das Körperbewusstsein zu ändern, deshalb gibt Deine Auswirkung.

JIM: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Konzept der inneren Landschaft erschaffen habe. Ich habe die innere Landschaft erschaffen?

ELIAS: Sozusagen, nicht in der Richtung, die ich zuvor als Übung brachte, aber im Grunde genommen hast Du dasselbe zustande gebracht.

[session 232, October 31, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Übungen innere Landschaft
BeitragVerfasst: Mi 11. Dez 2013, 08:39 
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ELIAS: Kürzlich offerierte ich Euch eine Übung des Erschaffens einer inneren Landschaft, wobei ihr innerhalb Eures objektiven Gewahrseins einen kleinen Schritt zu Seite tut, weder im meditativen Zustand seid noch in einen veränderten Zustand geht, sondern Ihr könnt in einem völlig objektiven wachen Gewahrseinszustand eine innere Landschaft erschaffen, wobei Ihr objektiv erschafft, dass Ihr winzig seid, in Euch hinein geht und Euch dieses Auftauchen einer inneren Landschaft erlaubt. Das ist ein weiterer Bereich des Erschaffens innerhalb Eures objektiven Gewahrseins.

Ihr seid fähig, auf viele erstaunliche Elemente Eures physischen Fokus objektiv zuzugreifen. Ihr glaubt bloß, dass Ihr in einen veränderten Zustand gehen müsstet, um auf diese anderen Elemente Eurer Realität zugreifen zu können. Das ist unnötig. Ihr seid fähig, viele kreative Elemente im völlig objektiven Zustand zu sehen.

[session 234, November 05, 1997]



HOWARD: “... die Gefühle, die ich habe, sind lähmend und stressig, und das bringt mich zur Frage hinsichtlich meiner Gesundheit. Irgendetwas ist bei mir nicht in Ordnung, und das gefällt mir gar nicht. Mein Herz ist involviert, was ich gar nicht wusste, bis ich beim Arzt war und mein Fokus darauf gelenkt wurde. Und da ist noch die Sache mit meinem Magen und Darm. Ich habe versucht, herauszufinden, was ich habe, und es scheint Mastdarmvorfall zu sein. Obwohl es nicht Krebs ist, stört es mich sehr, denn ich muss in den ersten 6 Stunden des Tages in Schrittnähe zur Toilette bleiben, weil mein Schließmuskel nicht funktioniert, was peinlich ist. Und verbunden mit ….

ELIAS: Stoppe jetzt und erlaube Dir zu erkennen, welche physische Bildersprache Du erschaffst, die Dir das spiegelt, was Du schon längere Zeit tust. Deine manifestierte physische Bildersprache spiegelt Dir eine Unfähigkeit, Restriktion und Anspannung (Kontraktion) zu kontrollieren. Du versuchst schon längere Zeit, die Kontrolle auszuüben und hältst die Energie fest, und Du äußerst diese Anspannung und Restriktion Deinerselbst und Deiner Energie sowie gegenüber dem Zulassen/Erlauben, dem Freisein und der Entspannung. Diesen Vorgang beziehst Du schon so lange mit ein, ohne darauf zu achten und versuchst, ihn zu ignorieren, so dass Du nun eine andere Manifestation generiest, um Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Stärke der physischen Manifestation entspricht dem, was Du energiemäßig äußerst.

HOWARD: Was kann ich diesbezüglich tun?

ELIAS: Zu allererst einmal kannst Du anfangen, eine innere Landschaft zu erschaffen. Der Zweck der inneren Landschaft ist es, Dir ein Entspannen zu erlauben, keine Kontrolle und Restriktion auszuüben und zu vertrauen, dass Dein physisches Körperbewusstsein weiß, wie es natürlich funktioniert. Beim Generieren einer inneren Landschaft fokussierst Du Dich deshalb nicht auf eine bestimmte Manifestation. Du generierst eine Landschaft und erlaubst Deiner Imagination, eine farbenprächtige und kreative Landschaft zu generieren, die in natürlicher Harmonie mit bestimmten Elementen Deiner Landschaft ist, die andere Elemente konsumieren. Aber auch die konsumierten Elemente werden nicht als unerwünschte Manifestation sondern als Äußerung von Schönheit erschaffen. Mit diesem Vorgang bestätigst Du die Kreativität von dem, was Du erschaffen und manifestiert hast und wie perfekt und präzise es das spiegelt, was Du als Handlung und Energie generiert hast. Es gibt also keine Kritik, sondern Du äußerst Vertrauen, Anerkennen und Wertschätzung, was dem physischen Körperbewusstsein erlaubt, seine natürlichen Funktionen zu generieren.

Das ist ein Anfang. Bemerke auch, wie häufig, wie oft und automatisch Du Energie festhältst und Deine eigene Bewegung/Strömung und Energie zu kontrollieren und einschränken versuchst, außer wenn sie innerhalb der Richtlinien Deiner Rigidität geäußert werden.

HOWARD: Bezieht sich da nur auf objektive Dinge, wie beispielsweise mehr Farbe zu haben, Blumen im Garten anzupflanzen oder … Geht es um Handlungen oder um die Denkweise (mind-set)? Sollte ich mir ein neues Auto kaufen?

ELIAS: Nein. Ich schlage Dir vor, die Übung des Generierens der inneren Landschaft zu machen. Eine innere Landschaft ist mit Deinem physischen Körper assoziiert, aber es ist eine Visualisierung, in der Du eine Landschaft erschaffst, und in dieser Landschaft oder auch einem Meerespanorama erschaffst Du Bilder von Kreaturen und von Vegetation, die sich in gegenseitige Harmonie bewegen, und es gibt die, die andere auf natürliche Weise verzehren, und das, was auch immer in Deiner Landschaft verzehrt wird, sollte als ein Element geäußert werden, das von Dir wertgeschätzt wird.

Du kannst beispielsweise eine Landschaft mit einer schönen Wiese mit vielen verschiedenen zarten Blumen erschaffen, vielleicht mit kleinen Kaninchen, die sanft über die Wiese hopsen und die Blumen verzehren. Aber es gibt Wertschätzung für die Blumen, für ihre Schönheit und ihren Duft sowie für die Kaninchen und ihre natürliche Bewegung innerhalb Deiner Landschaft. Du kannst jedwede Landschaft oder Szenario wählen. Was auch immer Dir gefällt und wofür Du eine Vorliebe hast, und dies alles kann mit Deiner Wertschätzung in Deine innere Landschaft miteinbezogen werden.

Bei dieser inneren Landschaft geht es darum, Wertschätzung und Vertrauen in Dein physisches Körperbewusstsein und seine Fähigkeit zu offerieren, ohne Deine Kontrolle ganz natürlich zu funktionieren, denn Kontrolle ist unnötig. Es dient auch zur Unterbrechung Deiner Konzentration. Es erlaubt Dir, Deine Konzentration auf die Wertschätzung zu richten, statt Dich auf die Verewigung der physischen Manifestation zu konzentrieren. Wenn Du Dich weiter auf die physische Manifestation konzentrierst, fährst Du fort, sie zu erschaffen. Dieser Vorgang dient also auch dazu, diese Konzentration zu unterbrechen und Dir zu erlauben, Deine Konzentration auf die physische Manifestation momentan zu stoppen und somit Dein diesbezügliches Erschaffen zu unterbrechen. Du bestärkst auch Dein Vertrauen in Dich selbst, und es erlaubt Dir, Dich vorsätzlich zu entspannen und das Festhalten der Energie zu stoppen.

Ich ermutige Dich dazu, diese Übung zu praktizieren. Ich ermutige Dich auch dazu, auf jeden Augenblick achtzugeben, an dem Du bemerkst, dass Du eine Anspannung der Energie in Deinem physischen Körper in Assoziation mit Kontrolle und Restriktion generierst. Ich erkenne, dass Du wahrnimmst, dass Du eine Veränderung bestimmter Strukturen in Deinem Fokus anheuerst, nicht wahr?

HOWARD: Ja.

ELIAS: Bemerke bitte, wie oft Du diese Anspannung und Restriktion Deinerselbst äußerst, denn Du generiest nicht auf die gewohnte Weise, was Kontrollthemen auslöst. Alle diese Restriktionsfaktoren werden in physischen Manifestationen gespiegelt. Mit den unbehaglichen physischen Manifestationen spiegelst Du die intensive Unbehaglichkeit wider beim Ändern Deiner Struktur/Gefüges/Gerüsts/Gliederung, was durchaus verständlich ist, denn das Verändern der Struktur ist auch das, was Du als physische Äußerung ansehen kannst. Physisch veränderst Du die Struktur Deines Fokus und dessen, was Du tust.

Bei allen diesen Äußerungen rege ich an, dass Du Dir selbst gegenüber Freundlichkeit äußerst. Nötige die Energie nicht. Erinnere Dich daran, dass derzeit eine enorme Energiestärke geäußert wird, und Individuen können diese Energie sehr leicht empfangen, und wenn sie nicht erkennen, was sie tun, können sie sehr leicht Extreme erschaffen.


[session 1610, August 14, 2004]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Übungen innere Landschaft
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 10:40 
Supraselbst
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BILL: Es wäre sehr schön, wenn Du mir beim Erschaffen meiner inneren Landschaft helfen könntest.

ELIAS: Okay. Diesen Vorgang werde ich sehr gerne mit Dir zusammen anheuern.

BILL: Wenn ich versuche, sie zu entwickeln, habe ich Schwierigkeiten, die innere Landschaft klar zu sehen. Als ich dies anfänglich versuchte, war die Landschaft in meinem Geiste klar und präzise, aber als ich es später versuchte, war sie verschwommen und nicht gut definiert.

ELIAS: Beziehst Du immer dieselbe Landschaft mit ein?

BILL: Ich habe es mit mehreren Landschaften versuchte. Eine war eine Weile klar, aber dann schien sie zu verblassen.

ELIAS: Welche von Dir entwickelte innere Landschaft hat Dir am besten gefallen?

BILL: Wahrscheinlich der Ausblick vom Hof meines Nachbarn aufs Flussufer.

ELIAS: Ah. Vielleicht wäre es nützlicher und als Äußerung dauerhafter, eine Dir nicht tatsächlich vertraute Landschaft zu entwickeln, die es Dir erlaubt, mehr fantasievolles Erschaffen miteinzubeziehen, eine Landschaft, die nach Deinen Begriffen real sein kann, aber an die Du nicht tatsächlich gewöhnt bist. Du kannst beispielsweise eine innere Landschaft mit einem Meeresthema wählen und Eisberge und Walrosse mit einbeziehen.

Walrosse mögen nicht unbedingt Kreaturen sein, mit denen Du völlig vertraut bist, was Dir erlaubt, fantasievollere Bilder miteinzubeziehen und mehr Kreativität zu generieren, was stimulierender ist. Vertraute Landschaften mögen leichter verblassen, da sie weniger stimulierend sind und Du mit ihnen Deine Kreativität einschränkst. Du stimulierst Dich sozusagen nicht selbst, weshalb die Landschaft etwas langweilig wird, denn Du nimmst das, was Du in diese einfügen kannst, als begrenzt wahr.

Wenn Du eine unbekannte Landschaft mit einer etwas vertrauten Bildersprache wählst, die Dir zwar von der Form her ein bisschen, deren Umwelt Dir jedoch nicht völlig vertraut ist, erlaubt das Dir wesentlich mehr Kreativität zu äußern und unterschiedliche Bilder in sie einzufügen und diese bisweilen zu verändern.

Dein Gletscher mag verschiedene Formen annehmen, die Eisberge können an unterschiedlichen Stellen sein, Fische oder Pflanzens und auch die Atmosphäre können verschieden sein, manchmal mag die Sonne scheinen, oder es mag stürmen, oder Du kannst eine Unterwasserlandschaft visualisieren. Insofern erlaubst Du Dir mit der von Dir erschaffenen Bildersprache eine viel breitere Erfahrung. Oder Du kannst andere Arten der Bildersprache wählen. Ich würde vorschlagen, Dich zuerst auf eine Kreatur Deiner Wahl zu fokussieren, und wähle eine, die Du als verspielt, als sanft oder kraftvoll wahrnimmst. Optimal wäre es, eine Kreatur zu wählen, die alle diese Elemente inkorporiert.

BILL: Einen Affen?

ELIAS: Ja.

BILL: Verspielt und kraftvoll.

ELIAS: Richtig. Aber beziehe auch sanfte und labende Aspekte mit ein. Diese Kreatur ist mit Deiner Umgebung nicht vertraut/bekannt (familiar). Deshalb erlaubt Dir das noch mehr Kreativität im Entwerfer unterschiedlicher Landschaften, die eine solche Kreatur beherbergen.

BILL: Wie manipulieren wir die Kreatur und die Landschaft? Ich bin an internen Landschaften interessiert, die gesundheitliche Probleme reparieren.

ELIAS: Ich verstehe. Bei der inneren Landschaft geht es darum, Deine Aufmerksamkeit so zu fokussieren, dass Du einen kreativen Vorgang generierst und in Dir selbst somit eine kreative Energie äußerst. Es geht darum, sich auf die physischen Manifestationen auszuwirken und diese durch die innere Landschaft zu verändern, ohne Dich auf das entsprechende Element des physischen Körperbewusstseins zu konzentrieren.

Das ist es, was den Erfolg dieses Vorgangs generiert. Denn wenn ein Individuum irgendeine physische Manifestation innerhalb des physischen Körperbewusstseins generiert, die es irgendwie als schädlich, als unbehaglich oder kräftezehrend wahrnimmt, erwidert es diese automatisch damit, dass es seine Aufmerksamkeit darauf konzentriert, was sie lediglich fortsetzt. Die Bedeutung der inneren Landschaft liegt darin, dass Du Deine Aufmerksamkeit auf andere Bilder umziehst und Dir selbst erlaubst, auf Dein physisches Körperbewusstsein zu vertrauen, dass es weiß, wie es Deine innere Landschaft interpretiert und wie die Kommunikation lautet.

Dies ist sozusagen ein Vorgang, Deine Aufmerksamkeit vorsätzlicher in eine andere Richtung zu bewegen und Dir selbst und Deinem Handhaben Deines physischen Körperbewusstseins zu vertrauen. Im Allgemeinen seid Ihr Euch nicht objektiv gewahr oder beachtet nicht, wie bestimmte Organe innerhalb Eures physischen Körpers funktionieren, aber Ihr vertraut darauf, dass sie richtig funktionieren, und das tun sie. Denn angesichts Eures Vertrauens darauf, ein adäquates Funktionieren bestimmter Elemente Eures Körperbewusstseins zu generieren, ist Eure Aufmerksamkeit nicht erforderlich. Ihr fordert Euch nicht ständig objektiv an jedem Augenblick des Tages zum Ein- und Ausatmen auf, um Euch am Leben zu erhalten. Richtig?

BILL: Stimmt.

ELIAS: Ihr vertraut darauf, dass Ihr subjektiv mit Eurem physischen Körperbewusstsein kommuniziert und es anweist, dauernd zu atmen, und das tut es auch. Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit auf die innere Landschaft richtet, fokussiert Ihr sie nicht auf jenen Bereich Eures physischen Körpers, wo Ihr eine Manifestation generiert habt, die Euch missfällt, und somit konzentriert Ihr Euch nicht darauf. Ihr richtet Eure Aufmerksamkeit auf die Interaktion in einer Landschaft, die anscheinend überhaupt nichts mit Eurem physischen Körperbewusstsein zu tun hat, doch das ist eine vorsätzliche objektive Art und Weise, mit der Ihr mit Eurem physischen Körperbewusstsein kommuniziert, was Euer subjektives Gewahrsein mit der von Euch erwünschten Absicht übersetzt.

Erinnere Dich, dass das objektive und das subjektive Gewahrsein sich in gegenseitiger Harmonie bewegen, und dass KEINES DEM ANDEREN FOLGT. SIE BEWEGEN SICH HARMONISCH. Wenn das subjektive Gewahrsein in eine Richtung geht, tut das objektive Gewahrsein dies ebenfalls. Und wenn das objektive Gewahrsein in eine Richtung geht, tut das subjektive Gewahrsein dies auch. Wenn Ihr Euch objektiv auf Nicht-Wohlbefinden (Krankheit) konzentriert, kommuniziert das subjektive Gewahrsein mit dem Körperbewusstsein und erschafft das. Es instruiert das Körperbewusstsein, Nicht-Wohlbefinden zu erschaffen. Wenn Ihr Euch objektiv NICHT auf Nicht-Wohlbefinden konzentriert, spiegelt das subjektive Gewahrsein das ebenfalls und instruiert das physische Körperbewusstsein, auf andere Weise zu funktionieren, was die Manifestation oder das Nicht-Wohlbefinden/Krankheit verändert.

Darum geht es bei der inneren Landschaft. Du heuerst den Affen, das Objekt der inneren Landschaft, als Deinen Helden an. Er ist DU, Dein Gladiator, und die Manifestation, die Du zu verändern wünschst, befindet sich in seiner Umwelt. Doch in der inneren Landschaft erschaffst Du diese Manifestation nicht als ein Bild, mit dem Du negative Assoziationen verbindest. Beispielsweise kann das Objekt des Nicht-Wohlbefindens ein Insekt sein, das der Affe köstlich findet. Es wäre also ein Element, das dem Affen gefällt. Oder vielleicht sind es herrliche, reife Früchte, worin er schwelgt, die er deshalb ganz natürlich verzehrt.

Der Affe übt eine natürliche Handlung aus und generiert einen Vorgang, den du als verspielt und anziehend sehen kannst. Er mag auch von anderen Kreaturen herausgefordert werden, die andere Elemente der Krankheit sind, und bei solchen Herausforderungen äußert der Affe seine Stärke. In seiner Umwelt mag es auch ein Affenbaby geben, was ihm erlaubt, Sanftheit und Labung zu äußern.

Alle Elemente seiner Umgebung, mit denen der Affe interagiert, sind verschiedene Aspekte des Nicht-Wohlbefindens/Krankheit, was es Dir erlaubt, eine labende, unterstützende, vertrauensvolle Bildersprache zu erschaffen, die Stärke generiert und zugleich Verspieltheit äußert, und alle diese Vorgänge stehen im Gegensatz zu der geäußerten Energie des Nichtwohlbefindens. Deshalb verstreuen alle diese Energien das Nicht-Wohlbefinden. Verstehst Du?

BILL: Ja, ich denke, dass ich das tue.

ELIAS: Prima. Wenn Du den Affen für eine von Dir erschaffene innere Landschaft gewählt hast, werde ich dort als ein weiterer Affe erscheinen. Es wird deshalb zwei Affen geben.

BILL: Wirst Du blau sein??

ELIAS: Wenn Du das möchtest.

BILL: (lacht) In dieser Farbe zeigst Du Dich im Allgemeinen.

ELIAS: Okay, ich werde die Form eines blauen Affen annehmen, und Du kannst jede Farbe wähle, die Du haben möchtest.

BILL: Ich denke, dass ich beim üblichen Braun bleiben werde.

ELIAS: Okay, Du kannst braun und ich blau sein, und Du wirst mich in Deiner Umgebung als Deinen Kameraden erkennen. Meine Rolle wird es sein, alles zu verstärken, was Du in Deine Umwelt einzufügen wählst. Wenn Du Dich beispielsweise durch einen Pavian herausforderst, werde ich in einer Demonstration der Stärke an Deiner Seite sein. Wenn Du ein Affenbaby einfügst, werde ich es mit Dir zusammen wiegen. Wenn Du köstliche Früchte einfügst, werde ich sie mit Dir zusammen verzehren. Und ich werde ohne irgendwelche andere Bildersprache mit Dir Verspieltheit anheuern. (And I shall engage playfulness with you without any other imagery.)

BILL: So wie ich es verstehe, gibt es in der Landschaft nichts, was die Fehlfunktionen des Körpers abbilden würde?

ELIAS: Richtig. Alle Elemente der Landschaft sind die des Nicht-Wohlbefindens, mit Ausnahme des Subjekts, das die Kreatur ist, und signifikant ist es, wie Du mit ihnen interagierst.

BILL: Ich nehme an, dass die Interaktion spontan sein wird. Es ist also kein Skript oder dergleichen erforderlich?

ELIAS: Richtig.

BILL: Wie viel Zeit nehmen wir uns dafür, 10 Minuten, oder eine oder zwei Stunden?

ELIAS: Es ist nicht nötig, lange Zeitspannen anzuheuern, vielleicht einige Minuten, womit auch immer Du Dich am meisten wohlfühlst. Manchen Individuen macht es Freude, innerhalb der inneren Landschaft zu spielen, und sie wählen, eine etwa längere Zeitspanne von vielleicht 20 oder 30 Minuten anzuheuern, aber das ist nicht nötig. Das ist lediglich eine Sache Eurer Vorliebe.

Ich schlage auch vor, dass Individuen anfangs ihre innere Landschaft vielleicht zwei oder dreimal am Tag anheuern und später weniger Zeit am Tag für das Miteinbeziehen der inneren Landschaft nutzen. Aber anfangs ist es nützlich und bestärkend, wenn Ihr den Vorgang mehrmals täglich kurz anheuert. Dies ermöglicht es Euch, mit dem Vorgang mehr vertraut zu werden und Euch damit mehr wohlzufühlen, und es unterbricht Eure Konzentration auf das tatsächliche Nicht-Wohlbefinden/Krankheit. Je häufiger Ihr die Konzentration auf das Nicht-Wohlbefinden unterbrecht, desto weniger bestärkt Ihr dessen Erschaffenwerden.

BILL: Die Ärzte haben ein Gewächs auf meiner Blase gefunden, das ich lieber auf diese Weise als mit deren Methoden entfernen würde. Wie kann ich wissen, dass es behoben ist, wenn ich es weder fühlen noch sehen kann? Soll ich mich auf ihre Worte verlassen, dass es nicht da ist?

ELIAS: Achte auf das, was Du in Deiner Landschaft entwickelst. Das ist signifikant. Erinnere Dich daran, dass Du kein Drehbuch schreibst. Immer, wenn Du Deine innere Landschaft generierst, ist es spontan. Deshalb wird sie neu sein, und Sie wird Dir vor ihrem Erschaffen noch unbekannt sein. Pass also auf das auf, was Du tatsächlich generierst.

Wenn Du beispielsweise mehrmals beim Anheuern Deiner inneren Landschaft fortfährst, Früchte oder Insekten einzufügen, die der Affe weiterhin verzehrt, ist das ein Hinweis, dass Du die Manifestation auch weiterhin ansprichst. Wenn das, was Du mit dem Affen erschaffst, sich durchwegs ähnelt, ist das ein Hinweis auf spezifische Vorgänge, die Du in Bezug auf die physische Manifestation generierst.

Nehmen wir an, dass Du die innere Landschaft sechsmal anheuerst, und dass der Affe in einem Augenblick Früchte verzehrt und im nächsten Augenblick von einer anderen Kreatur konfrontiert wird, wo er seine Stärke behaupten muss, und in der siebten Visualisierung ist der Affe plötzlich verspielt. Dann hat sich die Bildersprache dramatisch verändert. Das ist ein Hinweis darauf, dass Du die Manifestation verändert hast.

BILL: Wirkt sich das auf alle körperlichen Manifestationen aus?

ELIAS: Das hängt ab von Deiner Regie. Wenn Deine Absicht - ohne Denken miteinzubeziehen, denn in der Zeit, in der Du Deine innere Landschaft generierst, beziehe keinen Denkprozess bezügliche der Manifestation mit ein, da Deine Konzentration und Aufmerksamkeit auf der Landschaft und nicht auf der physischen Manifestation liegen – wenn es also vor der Visualisierung der inneren Landschaft Deine Absicht es ist, sämtliche physischen Manifestationen zu beeinflussen, wird es auch so sein. Das wäre alles, was erforderlich ist: die Absicht miteinzubeziehen, dass sich die Visulisierung der inneren Landschaft auf alle physischen Manifestationen auswirkt. Oder Du kannst hinsichtlich einer Manifestation spezifisch sein, und auch das wird verstanden werden.

Im Allgemeinen wählen die meisten Individuen nur eine Manifestation bei der Visualisierung der inneren Landschaft anzuheuern, da Euch das mehr Klarheit ermöglicht und es Euch erlaubt, bezüglich einer Manifestation spezifisch zu sein, - dies, wie gesagt, ohne Eure Aufmerksamkeit auf der Manifestation zu halten - aber wenn sich Elemente Eurer Landschaft verändern, erlaubt Euch das mehr Klarheit, mehr Singularität und weniger Verwirrung.

Wenn es Deine Absicht ist, die innere Landschaft bezüglich einer Manifestation zu praktizieren und die Bildersprache Deiner Landschaft sich verändert und Dein Subjekt/Held eine andere Bildersprache generiert, ist das ein Zeichen dafür, dass Du Dich auf eine andere Weise auf die Manifestation auswirkst.

Anders als das, was ich als Beispiel offerierte, ist es auch möglich, dass Du Deine Landschaft beginnst und eine Bildersprache generierst, in der der Affe sanft und verspielt ist, was über mehrere Visualisierungen hinweg beständig generiert werden mag. Dies wäre ein Anzeichen dafür, dass Du die die Manifestation reduzierst. Wenn Du dann jedoch eine Bildersprache generierst, in der ein Herausforderer auftritt und der Affe seine Stärke behaupten muss, kann dies ein Zeichen für Dich sein, dass Du die Manifestation (der Krankheit) bestärkst. Dies ist abhängig davon, wie sich Deine Visualisierungen bewegen.

Das Durchsetzen der Stärke seitens des Affen muss nicht unbedingt ein Hinweis darauf sein, dass Du das Nicht-Wohlbefinden bestärkst, wenn das Durchsetzen der Stärke eine konstante Bildersprache ist, denn dann kann es ein Zeichen dafür sein, dass Du Energiestärke beim Reduzieren der Manifestation zeigst. Aber wenn die Bildersprache nicht konstant auf diese Weise geäußert wird und Du eine solche Bildersprache plötzlich einwirfst, wäre das ein anders Zeichen.

BILL: Ändern wir die Kreaturen oder bleiben wir beim Affen?

ELIAS: Die Wahl liegt bei Dir.

BILL: Wenn ich also beschließe, beim Affen zu bleiben, beeinträchtigt das die Resultate der inneren Landschaft nicht?

ELIAS: Nein. Wenn Du zwei unterschiedliche Manifestationen ansprechen möchtest, kannst Du wählen, mit derselben inneren Landschaft mit verschiedenen Absichten fortzufahren, oder Du kannst auch für verschiedene Manifestationen verschiedene Landschaften wählen. Es hängt vom Individuum ab, welche Richtung Dir mehr Klarheit offeriert.

BILL: Wenn Du von der Wahl verschiedener Landschaften sprichst, heißt das, dass auch die Kreatur oder bloß die Umgebung verändert wird, in der diese zu Gange ist.

ELIAS: Es involviert das Verändern des Subjektes, also der Kreatur.

BILL: Das stellt vieles klar. Kann ich nun ein Buch über innere Landschaften schreiben, so dass auch andere das erlernen können?

ELIAS: Wenn Du das wünschst! (kichert)

BILL: Ich denke, dass es ein sehr entscheidender Teil dieser Umgebung wäre, so etwas tun zu können.

ELIAS: Dies kann sehr erfolgreich miteinbezogen werden, wenn das Individuum dies aufrichtig anheuert, denn es ist eine erfolgreiche Methode, um die Aufmerksamkeit umzuziehen. Für Individuen im physischen Fokus ist dies eine generelle Falle, denn wenn sie irgendeine Manifestation generieren oder etwas erleben, was unbehaglich ist oder Eure Ansicht nach falsch funktioniert oder bedrohlich wäre, haltet Ihr Eure Aufmerksamkeit automatisch auf dieser Manifestation oder auf diesem Szenario fest.

BILL: Von der pharmazeutischen Industrie und den Ärzten werden wir ständig mit solchen Dingen bombardiert wie der Einnahme von Medikamenten, und es bestärkt das täglich.

ELIAS: Stimmt. Und es geht darum, diesen Zyklus und das damit Vertrautsein zu unterbrechen und eine Methode einzuführen, die die Konzentration aufbricht und diese Aufmerksamkeit unterbricht.

BILL: Ich denke, dass ich es erst selbst erleben muss, bevor ich anderen sage, wie sie es tun können.

ELIAS: (lacht) Das wäre ratsam. So wie es auch etwas herausfordernd und schwierig für Dich wäre, einem anderen das Erleben von Liebe zu erklären, wenn Du sie selbst noch nicht erlebt hast.


[session 1784, June 28, 2005]




JIM: Wir sprachen nicht sehr viel über die Tischrückübung von vor ein paar Monaten, doch ich hatte den Eindruck, dass ich mich bei dieser Übung in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen mit dem regionalen Bereich 2 verschmolz? Was war da im Gange? Es geschah da wirklich etwas. Für mich war es eine wirkliche Umschaltung.

ELIAS: Dies wäre nicht unbedingt ein objektives Eintreten in den regionalen Bereich 2, doch Du hast Dir ein umfassendes Beispiel der Ausdehnung Eurer Realität offeriert und dafür, wie sehr Ihr Eure Aufmerksamkeit singulär ausrichtet, und dass Ihr, wenn Ihr Euch erlaubt, Euch für Eure Peripherie zu öffnen, noch viel mehr von dem sehen könnt, was in Eurer Realität innerhalb Eures objektiven Gewahrseins existiert. Ihr müsst nicht alle Bewusstseinsbereiche erforschen! Ihr seid im physischen Fokus und habt ein objektives Gewahrsein erschaffen. Er gestattet Euch nur nicht alle Wunder, mit denen Ihr Euch innerhalb Eures objektiven Gewahrseins verbinden könnt.

Vor kurzem offerierte ich Euch die Übung einer inneren Landschaft, wo Ihr innerhalb Eures objektiven Gewahrseins einen minimalen Schritt zur Seite tut, nicht in einem meditativen Zustand seid und Euch auch nicht in das versetzt, was Ihr als veränderten Zustand bezeichnet, sondern Ihr könnt im vollständig objektiven Gewahrsein des Wachzustands eine innere Landschaft erschaffen, indem Ihr Euch selbst objektiv winzig erschafft und in Euch selbst hineingeht und einer inneren Landschaft erlaubt, aufzutauchen. Auch das ist ein weitere Erschaffens-Bereich innerhalb Eures objektiven Gewahrseins. Ihr seid befähigt, auf viele erstaunliche Elemente in Eurem objektiven physischen Fokus zuzugreifen. Ihr glaubt nur, dass Ihr Euch in einen veränderten Zustand versetzen müsst, um auf diese Elemente Eurer Realität zuzugreifen. Das ist unnötig. Ihr seid befähigt, viele kreative Elemente vollständig objektiv zu sehen.

Sitzung 234, November 05, 1997.

Jim bezieht sich auch auf die Aussagen von Elias in der Sitzung 238 über das Konzept des quanten-mechanischen Spin/Dreh und die involvierten Kräfte. viewtopic.php?f=13&t=1658&p=14480&hilit=238#p14480
session 238, November 16, 1997.


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