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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Do 10. Aug 2017, 19:09 
Supraselbst
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PAUL: Im Traum war ich eine Art Elfen-Anführer oder –Zauberer, der versuchte, die Elfen zusammenzuscharen, um ein großes Wagnis einzugehen und die bevorstehenden bösen Kräfte zu besiegen. Ich bemerkte, dass meine Kräfte und Zaubersprüche nachließen, obwohl ich meinen ganzen Willen aufbot, um sie zum Funktionieren zu bringen. Was war da los?

ELIAS: Dies hängt zusammen mit einem anders-dimensional Fokus, mit dem sich viele in jüngster Zeit verbunden und sich Informationen offeriert haben.

PAUL: Ich war also eine Art Elfen-Zauberer?

ELIAS: Ja.

PAUL: Oh, toll! Willst Du mir seinen Namen nennen?

ELIAS: Das darfst Du erforschen.

PAUL: Wird er meine Versuche erkennen, Informationen einzuholen und mir dabei helfen?

ELIAS: Ja, wenn Du dafür offen bist.

PAUL: Prima, werde ich tun.

In einem anderen Traum beobachtete ich eine Frau, die Andere in der Dämmerung im Gebrauch eines Raketen-Rucksacks unterwies. Zunächst ließ sie mich den Raketen-Rucksack nicht verwenden, bis ich ihr sagte, dass ich Erfahrung im Fallschirmspringen hatte. Später küsste sie mich unter der Straßenunterführung, und ich bemerkte ihren kleinen elfenartigen Mund. Wer war sie und welcher Dimension gehört sie an?

ELIAS: Diese Bilderwelt hast Du Dir in Verbindung mit dem Begehren präsentiert, mehr Freiheit zu äußern und wertzuschätzen, und auch hinsichtlich Deines Zögerns beim tatsächlichen Äußern dieser Freiheit.

PAUL: Interessant. Ich hatte ein paar Träume über eine Zeit-Dilation oder auch -Ausdünnung. In einem Traum war ich einer von drei Wissenschaftlern, die mit Fischen arbeiteten, die irgendwelche Zeit-Ausdünnungs-Fähigkeiten hatten. Und in einem anderen Traum versuchte ich, den Schlüssel für eine Zeitmaschine zu sichern, eine Maschine, die die Zeit kontrollierte, ausdünnte und flexibler machte. War das nur Traumbilderwelt?

ELIAS: Diese Traumbilderwelt ist auch mit zukünftigen Fokussen und verschiedenen von diesen erlebten Vorgängen assoziiert.

PAUL: Alle diese Träume hatten also mit zukünftigen Fokussen zu tun?

ELIAS: Ja.

PAUL: Und was ist mit dem Fisch mit den Zeit-Ausdünnenden-Fähigkeiten?

ELIAS: Das ist eine Übersetzung.

PAUL: War Samuel auch bei einem davon involviert?

ELIAS: Ja.

PAUL: Io’s Essenzwillinge Elan hatte wiederholte Panikträume, sie zu verlieren. Welche Botschaft wurde damit übermittelt?

ELIAS: Die Botschaft betrifft Werte im Allgemeinen und das, was wertgeschätzt oder nicht wertgeschätzt wird.

PAUL: Das werde ich weitergeben, und ich bin sicher, dass sie begeistert sein wird.

In einem Traum schenkt mir eine Frau fünf sehr alte Psychologie-Werke. Was bedeutet das, oder habe ich einfach eine andere Dimension gesehen?

ELIAS: Was ist Dein Eindruck? Es hat nichts mit einer anderen Dimension zu tun.

PAUL: Ein Erkennen meiner Expansion in Bereiche größeren Möglichkeiten des Selbst hinein.

ELIAS: Ja, diese Informationen kannst Du nicht nur in Bezug auf die Zukunft sondern auch die Vergangenheit gewinnen, und es gibt einige frühere Fokusse die durchaus Bewusstseinserkenntnisse aufweisen.

Session 1510
Tuesday, February 10, 2004 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 11. Aug 2017, 03:31 
Supraselbst
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DARYL: Ich hatte einige Träume, die einem früheren Traum über Aspekte von mir ähnelten, die ich nicht mag, und ich brülle sie an, damit sie verschwinden. Dann richtete sich meine Aufmerksamkeit auf einen Serien-Killer namens Charles Ng und empfand wirklich starke Abneigung gegen ihn. Ich fragte mich, ob ich eine beobachtende Essenz, vielleicht auch ein Opfer oder ein Verwandter war. Da der Traum starke emotionale Eigenschaften aufwies, fragte ich mich, ob ich etwas von Oona (Debi) auffange.

Dann träumte ich von einer Person, die sich ganz dem Niederreißen ihrer Hemmungen und der Pflege des Bösen in ihrem Inneren widmete, und zugleich schien es wie die gegenteilige Handlung einer anderen Person zu sein, die sich ganz dem Guten widmete, vielleicht ein bisschen wie ein Polizist. Und dabei bekam ich auch ein Satz „Reite das wilde Pony“.

Dies alles schien sich in einem engen Zeitraum abzuspielen, und ich versuchte herauszufinden, ob es ein Erkunden des Duplizitätskonzeptes von gut und böse ist oder ob es eine tatsächliche Verbindung mit Charles Ng ist.

ELIAS: Das sind zwei verschiedene Themen. Ja, es gibt eine Verbindung zwischen Dir und ihm als Familienmitglied eines seiner Opfer. Und ja, Dein Eindruck ist richtig, dass diese Bilderwelt das Erforschen von dem betrifft, was Du in Deinem Fokus für gut oder schlecht hältst.

DARYL: Und welche Bedeutung hat diese Sache mit “Reite das wilde Pony”?

ELIAS: Es betrifft das Anheuern von Risiko und Dir Wagnisse zu erlauben.

DARYL: Und das ist auch beängstigend. Ich weiß dass ich Machtthemen durcharbeite.

ELIAS: Ja.

DARYL: Was Charles Ng anbelangt, bin ich da beobachtende Essenz jenes Familienmitglieds eines Opfers oder das Familienmitglied selbst?

ELIAS: Das ist ein Fokus.

DARYL: Ist es ein Fokus, der gestorben ist? Meines Wissens habe ich meine Fokusse ermittelt (accounted for).

ELIAS: Es ist ein überlappender Fokus.

DARYL: Es gab da ein Paar, die Dubs (Tollpatsch) Familie, die ein Kind hatte. Sind sie es?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich war also mit ihnen verwandt?

ELIAS: Ja.

DARYL: Wow. Kein Wunder, dass ich sie nicht mag. Anscheinend habe ich bei allen Aspekten eine Serien-Killer-Sache, als Täter, als Beobachter-Essenz oder Familienmitglied von Opfern. Ich denke, dass ich noch ein tatsächliches Opfer ausfindig machen muss, dann habe ich alle…

ELIAS: Puzzle-Teile. Und dann kannst Du Dein finsteres Puzzle erschaffen. (im Spaß)

DARYL: (lacht) Ein weiterer Traum hatte meiner Meinung nach mit meiner Übersetzung einer anderen Dimension zu tun. Ich besuchte eine Gastfamilie in ihrem Haus und verbrachte die meiste Zeit in meinem Schlafzimmer. Obwohl es Möbel im Zimmer gab, verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Boden, und mein Vogel war bei mir, was wohl mit Glaubenssätzen und vielleicht auch mit Vertrautem zu tun hat. In dem Zimmer gab es ein kleines quadratisches Gerät mit Rohren. Ich verwendete es wiederholt um zu duschen, obwohl niemals Waser auf den Teppich floss, obwohl ich direkt auf dem Teppich war. War das eine anders-dimensionale Sache?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich vermute, dass es keine Dimension ist, deren ich mir objektiv gewahr bin?

ELIAS: Stimmt, und es sind auch Übersetzungen, wie Du bereits erkennst.

DARYL: Ich habe keine Idee, was ich da übersetzte. – Wenn ich von einer Gastfamilie träume, einem Begriff, den man beispielsweise beim Besuch in einem anderen Land verwendet, ist das ein anders-dimensionaler Traum?!

ELIAS: Ja, in Deinem Fall.

Session 1664
Friday, November 19, 2004 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 11. Aug 2017, 03:47 
Supraselbst
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FRANK: Seit unserem letzten Gespräch habe ich mich doch tatsächlich an einen Traum erinnert. Ich erinnere mich nicht an alle Einzelheiten, aber ich tat etwas, was ich tun wollte, wo ich wusste, das ein Anderer nicht wollte, dass ich es tue. Und dann saß ich im Wohnzimmer, und da war ein Gangster aus einer Fernsehsendung, sozusagen eine böse Person. Und er übte Druck auf mich aus, das zu tun, was er haben wollte, weshalb ich sagte, dass ich es tun werde, und ich hatte große Angst vor ihm.

ELIAS: Und welchen Eindruck hast Du?

FRANK: Ich vermute, dass ich mir damit sage, mich nicht von meinen Ängsten beherrschen zu lassen, worüber wir letztes Mal bereits sprachen.

ELIAS: Teilweise, aber es ist auch Bilderwelt, die das Überschreiten Deiner Grenzen anbelangt, und in manchen Situationen kannst Du Dich dabei überfordern oder Deine Ängste noch bestärken.

FRANK: Das ist wohl ziemlich das, was im Gange ist. Kannst Du mir noch mehr dazu zusagen?

ELIAS: Und wo überschreitest Du Deiner Ansicht nach derzeit Deine Grenzen und bestärkst noch die Furcht?

FRANK: Ich treibe mich ziemlich an in Bezug auf meine neue Firma, das ist es wohl?

ELIAS: Ja.

FRANK: Okay. Und Offensichtlich war mir in jüngster Zeit etwas bange, obwohl sich das seit unserem letzten Gespräch wohl gebessert hat.

ELIAS: Und Du bemerkst es.

Session 1915
Tuesday, January 31, 2006 (Private/Phone)






VANESSA: Wir haben nur noch 6 Minuten Sitzungszeit, weshalb ich nun über ein anderes Thema sprechen möchte. Ich finde die sexuellen Erlebnisse nachts und in Meditationen und dergleichen frustrieren. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, aber Du verstehst mich wohl?

ELIAS: Welche sexuellen Dinge?

VANESSA: Bei Meditationen und im Traumzustand erlebe ich sexuelle Begegnungen, die machen, dass ich mich sehr unbehaglich fühle, weshalb ich das Gefühl habe, mich bei Meditationen zu blockieren, was ich nicht wirklich tun will, weil mich das bei meinen Erkundungen bremst.

ELIAS: Und wodurch wird dieses Unbehagen generiert?

VANESSA: Beispielweise, dass ich sonderbarerweise Sex mit unpassenden Leuten wie meine Großeltern, älteren Männer usw. habe.

ELIAS: Zu allererst einmal schlage ich vor, Dich zu entspannen und diese Opposition zu beenden. Meine Freundin, sehr oft inkorporiert Ihr bilderweltliche sexuelle Begegnungen als Symbolik für Intimität/Innigkeit, Verbundensein und wertgeschätzte Interaktionen, weshalb solche sexuellen Aktivitäten im Allgemeinen nicht wortwörtlich zu nehmen sind. Sie sind eine Übersetzung von dem, was Ihr subjektiv generiert. Dein objektives Gewahrsein übersetzt Verbundensein oder das diesbezügliches Begehren auf eine Weise, die Leidenschaft äußert, denn Du bist sehr leidenschaftlich, was Du Dir nicht immer zu äußern erlaubst.

Leidenschaft kann vielfältig geäußert werden, aber die offensichtlichste und extremste Weise ist die sexuelle Aktivität, weshalb das objektive Gewahrsein sich automatisch auf diese Richtung fokussiert, um von im subjektiven Gewahrsein generierte Leidenschaft zu übersetzen.

Du urteilst über diese Bilderwelt und opponierst dagegen, und je mehr Du das tust, umso mehr machst Du damit weiter. Wenn Du verstehst, dass das weder schlecht noch wortwörtlich gemeint ist und mehr mit Innigkeit, Leidenschaft und Vernetztsein zu tun hat, wird diese Bildwelt Dich weniger stören.

Das Alter ist hierbei ein weiterer Faktor, denn Großeltern oder ältere Leute stehen gewöhnlich für Gemütlichkeit/Trost/Behaglichkeit, weil Ihr assoziiert, dass sie mehr Gelassenheit, Sicherheit, Gemütlichkeit, Verständnis und Zulassen äußern. Somit ist das Alter dieser Personen hierbei wesentlich, denn es äußert Dein Behagen beim sicheren Äußern Deiner Leidenschaft.

VANESSA: Das leuchtet mir ein. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Erinnere Dich auch, dass Ihr auf das achtgebt, was für Euch wichtig wurde. Und wenn Dir eine Äußerung missfällt, wird dieses Missbehagen wichtig. Und je mehr Du auf dieses Missbehagen achtest, umso mehr erschaffst Du davon.

VANESSA: Genau das ist es, was geschieht.

ELIAS: Sobald es weniger wichtig wird und Du Dir beispielweise neue Informationen und ein neues Verständnis für die Symbolik dieser Bilderwelt offerierst, lässt die Abneigung nach, und Du achtest weniger darauf und erschaffst es seltener.



Session 2007021-2 (2193)
Saturday, February 17, 2007 (Private/Phone)




ANNE: Kürzlich sprach man im Traum von einer Frau, die Diamanten sammelt. Wir suchten sie in ihrem Laden auf, und sie hatte vier diamantenbesetzte Ringe. Ich war enttäuscht, dass die Diamanten in Ringen gefasst statt lose waren, doch sie war ziemlich glücklich, diese Ringe zu haben und erwartete, bald sechs weitere Ringe zu bekommen. Worum ging es da? Die Zahl vier war auch in meinen jüngsten Träumen ziemlich signifikant.

ELIAS: Dies hängt mit Deinen Erlebnissen in einem anderen Fokus zusammen, einer Schwarzafrikanieren, die in den dortigen Minen arbeitet und auf einen Schlag viele dieser Steine in unterschiedlichen Größen abliefert und gelegentlich Einige für sich selbst abzweigt. Die meisten Steine gibt sie dem Arbeitgeber, aber ab und zu gönnt sie sich selbst ein Einige. (lacht)

ANNE: Ich sah also einen anderen Fokus!

ELIAS: Ja.

ANNE: Toll. Jetzt kann ich erkennen, wenn ich meine Essenz sehe, denn nun ist das ziemlich klar.

ELIAS: Ja. Es gibt eine Assoziation damit, dass die Steine in Ringen gefasst und nicht lose sind, denn diese Frau hat unbearbeitete, ungefasste Steine und schätzt sie, was hier hindurchträufelt. Es ist nicht so, dass sie facettierte Steine nicht wertschätzen würde, jedoch nicht in einer Reihe in einen Ring eingesetzt. Wenn Du einen in einen Ring eingesetzten Stein siehst, der durch die ihn umgebenden kleinen Steine betont wird, wirst Du bemerken, dass Deine Wertschätzung für den Stein und seine Fassung noch viel größer ist, wenn er einzeln gefasst ist, weil nichts vom Stein ablenkt.

ANNE: Und welche Bedeutung hat die Zahl vier für mich?

ELIAS: Welchen Eindruck hast Du?

ANNE: Als erstes gingen mir die vier Schritte hin zur Selbst-Annahme durch den Kopf. Das ist es, nicht wahr?

ELIAS: Richtig.

ANNE: Am nächsten Tag kamen vier sehr große Personen in einem Traum vor, die allesamt schwarz gekleidet waren und ziemlich grufti wirkten. Wenn es vier Schritte hin zum Annehmen sind, warum wirkten sie so grufti?

ELIAS: Das ist Deine Bilderwelt und Interpretation von Schwierigkeiten. Obwohl Du die endgültige Errungenschaft als positiv erachtest, hältst Du den Prozess für schwierig, und jeder Schritt birgt anscheinend seine eigene ominöse Schwierigkeit. Doch das ist wie gesagt eine Sache der Wahrnehmung. Du kannst es auch ganz anders wahrnehmen, und zwar jeden Schritt als Chance und Errungenschaft statt als schwere Bürde sehen.

Mit jedem Schritt bietest Du Dir die Chance, Dich selbst anzuerkennen statt Dich dafür zu kritisieren, dass Du Dein sogenanntes Endresultat noch nicht erschaffen hast. Erkenne, das auch jedes Endresultat kein Absolutum ist. Ihr wählt nicht einen Glaubenssatz aus, bemerkt und identifiziert ihn, sprecht ihn an und akzeptiert ihn damit fest für alle Ewigkeit, um ihn nie wieder anzusprechen. Annehmen ist kontinuierlich und wird in jedem Augenblick und bei jedem Resultat generiert, und das Annehmen eines Glaubenssatzes wird in vielen verschiedenen Szenarien wiederholt.

Session 1406
Thursday, July 24, 2003 (Private/In-Person)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 20. Apr 2018, 10:46 
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LETTY: Ich habe Fragen zu einigen Träumen. Ich habe versucht, dies zu verstehen, denn es geht um drei Schwestern, die von der Persönlichkeit her und der Art und Weise, wie sie das Leben sehen, total unterschiedlich sind. Habe ich hier versucht, mir die eigenen Gegensätze zu zeigen, oder was war das, denn anders als sonst erinnere ich mich in jüngster Zeit nicht an viele Träume. Geht es darum, mir meine eigenen Gegensätze zu zeigen oder das zu sehen, was geschieht und wie es mit mir zu tun hat? Denn diese drei Schwestern unterscheiden sich so sehr und stehen sich doch so nahe, und ihre Glaubenssatzsysteme sind familienorientiert, und sie helfen sich gegenseitig und sind immer für einander da.

ELIAS: Und Du offerierst Dir Bilderwelt über die unterschiedlichen Orientierungen sowie die Erkenntnis, dass das kein Teilung erschafft.

LETTY: Okay. Das ist sehr einleuchtend.

In einem anderen Traum kamen „weiße“ Dobermänner vor, eine Hunderasse, vor der ich mich sehr fürchte, sowie ein Typ aus dem Fernsehen, den ich zuvor in ein Programm über Dobermänner gesehen hatte. Im Traum fürchtete ich mich nicht vor diesen Hunden, vor denen ich mich sonst so sehr fürchte.

ELIAS: Was sind Deine diesbezüglichen Eindrücke?

LETTY: Dass ich keine Angst vor Hunden haben muss, anders ausgedrückt, dass ich mich nicht fürchten muss.

ELIAS: Stimmt. Tatsächlich fürchtest Du Dich vor Deinem subjektiven Tun (movement), doch wenn Du erkennst, dass Dein subjektives und objektives Gewahrsein nicht getrennt sind und sich in gegenseitiger Harmonie bewegen, kannst Du dem objektiven Gewahrsein sagen, dass es unnötig ist, diese Furcht zu äußern, denn tatsächlich sind diese Tiere Deine Äußerung.

Session 705
Saturday, October 14, 2000


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 22. Apr 2018, 06:10 
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DARYL: Ich habe viel geträumt und hätte gerne, dass Du mir hilfst, diese Träume zu verstehen. In einer Traumserie wurde ich ausgeschlossen aus einer Gruppe, bei der Arbeit, einer sozialen Gruppierung oder sogar der Elias-Gruppe. Ich frage mich, ob es damit zusammenhängt, dass ich einige eigene Aspekte zurückweise.

ELIAS: Ein bisschen, aber es weist eher auf Deine Angst hin bezüglich angemessenem und akzeptablem Verhaltens bei Gruppen-Interaktionen, Deiner Angst davor, ausgeschlossen zu werden, wenn Du Dich nicht angemessen verhältst und es ist auch Bilderwelt bezüglich von Verschiedenheiten

DARYL: Wenn ich darüber nachdenke, hatte ich an diesem Wochenende in der Interaktion mit der Gruppe in manchen Bereichen Angst, wie man es aufnehmen könnte, wenn ich mich auf eine bestimmte Weise äußere.

In einem Traum kam ein sehr großes Haus vor mit vielen Etagen, und im Inneren gab es raffinierte Treppenhäuser, die auf und ab und quer verliefen. In diesem Haus war es sehr friedlich, und ich war gerne dort. Ich habe keinen soliden Eindruck, worum es hierbei ging.

ELIAS: Und welchen un-soliden Eindruck hast Du? (lacht)

DARYL: Ich denke, dass ich möglicherweise meine Essenz erlebte, oder etwas in dieser Richtung.

ELIAS: Ja, sozusagen, sowie ihre Vielschichtigkeit und die vielen verschiedenen Richtungen, in die Du Dich behaglich bewegst.

DARYL: Und dann gab es eine Reihe Träume mit Furcht-Variationen, die ich kurz zusammenfasse. Es ist wie ein zweiteiliger Traum. Im ersten Teil höre ich, wie jemand um Hilfe ruft. Ich bin beschäftigt und gehe nicht auf den Hilferuf ein. Dann wiederhole ich den Traum, weil ich das Gefühl habe, dass ich etwas hätte tun sollen, träume es erneut, damit ich der Person helfen kann.

In einem Traum hielt ich einige frisch geschlüpfte tote Vögelchen Händen, was ich auch schon in Wirklichkeit getan hatte, was nicht total beängstigend aber unbehaglich war.

In einem Traum ging es um einen Typen, der Leute tötete und mich und noch eine andere Person, möglicherweise Oona, als Geiseln nahm. Er hatte Leichenteile vergraben, jedoch so schlecht, dass Einiges davon herausragte, auch zwei Füße, die fast ganz aus dem Schmutz ragten und fast wie ein Gemälde von Magritte aussahen.

Ich träumte auch von meinen anderen Fokussen, wohl auch von Marie Romanov als sie getötet wurde sowie andere, unangenehme, beängstigende Fokus-Dinge. In manchen Nächten schlafe ich überhaupt nicht und halte dann am Tag ein Nickerchen, worüber wir bereits sprachen. In jüngster Zeit scheine ich jedoch die ganze Nacht aufzubleiben und kein Nickerchen zu machen, und es scheint so zu sein, dass ich mich am Schlafen hindere, weil ich solche Angst vor dem Subjektiven habe, auf das ich stoßen könnte. Ich kann nicht damit umgehen und hindere mich buchstäblich am Schlafen.

Ich frage mich, ob das Teile von mir sind, die die ganze Zeit über eingesperrt und verborgen waren und sich nun melden, oder ob ich Dingen begegne, denen ich zuvor nicht begegnet bin, oder ob es weniger Getrenntsein zwischen mir und anderen Fokussen von mir gibt, oder ob irgendetwas Spezielles im Gange ist, wofür ich mich öffne.

ELIAS: Ja, ein bisschen. Du präsentierst Dir auch Beispiele Deiner Wahrheiten und Ängste, von denen Viele eng mit Deinen Wahrheiten verknüpft sind. Du präsentierst Dir Bilder von Aufruhr und Verhaltensweisen, weniger Deiner eigenen Verhaltensweisen sondern beim Beobachten Anderer, welche etwas mit Deinen Wahrheiten verbunden sind, was Furcht generiert, denn Deine Wahrheiten bezüglich dessen, wie Individuen sich verhalten und äußern sollten, sind ziemlich ausgeprägt.

Du neigst dazu, in Verbindung mit von Dir stark geäußerten Glaubenssätzen Furcht zu generieren, hast Angst vor Deiner Eigenmacht, Deiner eigenen Äußerung und Stärke und befürchtest, Dich selbst zu verraten und Dich im Widerspruch zu Deinen Glaubenssätzen zu verhalten, dass Du - wenn Du Deine Energie nicht eng zusammenhältst und nicht ständig achtgibst und Selbstkontrolle äußerst und gewahr bist, wie Du Dich selbst äußerst – Dich ähnlich wie die von Dir beobachteten anderen Personen verhalten könntest, die sich im Gegensatz zu Deinen Glaubenssätzen und Wahrheiten verhalten. Das, wovor Du Dich fürchtest, ist die Möglichkeit, Dich selbst zu verraten und Dich auf eine Weise zu äußern, die Du für unpassend hältst.

DARYL: Es könnte sich auch erweisen, dass ich jemand bin, den ich nicht mag.

ELIAS: Das wird nicht geschehen, denn Du bewegst Dich automatisch in Verbindung mit Deine eigenen Wahrheiten und den von Dir geäußerten Glaubenssätzen, und je stärker diese sind, umso mehr hältst Du an ihnen fest, weshalb die Möglichkeit, dass Du Dich im Widerspruch dazu verhältst, außerordentlich gering ist.


Session 1696
Sunday, January 16, 2005 (Private/In Person)


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