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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 9. Okt 2016, 11:04 
Supraselbst
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HOWARD: Im Traum war ich im Innenhof eines Restaurants und trank mit anderen zusammen Kaffee. Die meisten waren mir nicht bekannt. Katie Couric kannte ich allerdings aus den Nachrichten. Als ich aufblickte, sah ich diesen wirbelnden gefiederten Vogel, der wie ein Hubschrauber oder wie ein Kinderspielzeug rotierte, aber auch wie ein wirbelnder Piniensame war, der rotiert und von der Luft getragen wird und dann zu Boden sinkt.

Seine Federn schillerten, und als er sich umdreht, sah er aus wie ein Cartoon und wurde zur amerikanische Flagge, und ich sagte mir: „Du liebe Zeit! Das ist eine amerikanische Dronte (Dodo) https://de.wikipedia.org/wiki/Dodo , eine vom Aussterben bedrohte Art. Die Dronte flog wie eine Ente, stieg vom Boden auf in die Höhe, zog die Flügel ein, wickelte sie um sich selbst und flatterte verdreht zu Boden.

Begeistert stellte ich sicher, dass Katie Couric den Vogel ebenfalls sah und sagte: „Das ist eine vom Aussterben bedrohte Vogelart. Wir habe noch nie ein Dronten-Nest gesehen, und nun das. Das Nest existiert. Und wir hatten noch nie eine weibliche Dronte gesehen.“ Es war so fremdartig.

Margot schlug vor, dass ich Dich zu dieser amerikanischen Dronte befrage.

ELIAS: Bei dieser Bilderwelt geht es um die Erkenntnis, dass es in der Realität Elemente gibt, die nicht sichtbar sind, aber nach Euren Begriffen existieren, und dass - obwohl Du manche Elemente nicht sehen kannst - diese real existieren. Diese Bilderwelt ist auch in Verbindung mit unserem Gespräch zu Beginn dieser Sitzung wesentlich. viewtopic.php?f=13&t=2297&p=22288&hilit=521#p22288

Du hast Dir Bilderwelt über die Realität ganz realer, aber unsichtbarer Elemente im Traum in einem öffentlichen Forum und in Gegenwart einer Person präsentiert, die Du für fähig hältst, Dein Erlebnis zu validieren, denn wenn Du ihr den Beweis offerierst, kann dies veröffentlicht und somit validiert und als wahrangesehen werden. Wir haben schon früher über Wahrheiten gesprochen, und sie sind nicht das, als was Ihr sie objektiv wahrnehmt. Da die Wahrnehmung Eure Realität erschafft, ist Eure Wahrnehmung eine Wahrheit, denn Eure Realität ist eine Wahrheit. (In this, your perception — in that it creates your reality — is a truth, for your reality is a truth.)

Doch das, was Ihr erschafft, ist individuell, und es ist Realität, da Ihr es erschafft, aber von Anderen mag es anders wahrgenommen werden, und dieses Validieren durch Andere, durch Autoritäten oder Personen, die Ihr als fähiger als Ihr selbst wahrnehmt, braucht Ihr nicht, um das zu verfestigen, was Ihr für wahr haltet.

Zu Anfang unseres heutigen Gesprächs ging es darum, dass Du Dich objektiv von gewissen etablierten religiösen Glaubenssätzen entfernt hast, aber Du hast lediglich Deine Aufmerksamkeit von einer Sichtweise dieses Vogels auf einen anderen Blickwinkel, nämlich auf die Metaphysik verlagert, die lediglich eine weitere Äußerung religiöser Glaubenssätze ist.

Deshalb unterscheidet sich Deine Äußerung im Grund genommen nicht von der Deines Sohnes. Deine objektiver Projektion oder Identifizierung mag in anderen Begriffen geäußert werden, aber der zugrundeliegend Glaubenssatz bleibt derselbe.

Beziehe das einmal auf Deine Traumbilderwelt. Weil Du Deine Aufmerksamkeit auf die Metaphysik statt auf etablierte organisierte Religionen richtest, siehst Du nun die Autorität beim Selbst, jedoch noch nicht echt und aufrichtig beim auf der Erde wandelnden Selbst, sondern bei der Essenz oder dem höheren Selbst. Im Traum suchst Du die Anerkennung des anderen Individuums, um Dir die Realität unsichtbarer/ungesehener Dinge zu bestätigen.

Bei den von Dir entdeckten unsichtbaren Elementen Deiner Realität strebst Du nach der Bestätigung und dem Validieren durch Andere. Aber dieses objektiv projizierte Begehren objektiver Validierung blockierst Du durch die gleichzeitige Projektion von Zweifeln und fehlender Selbstannahme. Und dies übermittelst Du Anderen energetisch in Deinen Interaktionen.

Session 521:
Sunday, December 19, 1999 © 2000 (Private/Phone)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2016, 11:37 
Supraselbst
Supraselbst

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DAWN: Ich träumte oder wachte aus dem Traum auf, weshalb ich mich so gut daran erinnere. Ich stand am Feldrand zusammen mit Männern, und es war so als ob ich von diesem Feldrand fortgezogen würde, weil mich die Katze mit ihren Geräuschen aus dem Traum aufweckte. Es war so als ob ich mich irgendwo hin projiziert hätte und sehr schnell zurückgeholt würde. Die Männer auf dem Feld schienen sich gewahr zu sein, dass ich wegging. War das nur Teil des Traumgeschehens, oder hat es mit einem anderen Fokus zu tun?

ELIAS: Auch mit einem anderen Fokus.

DAWN: Zuerst dachte ich „Süd-Amerika“, aber dann war ich mir nicht sicher, ob es nicht in Asien ist.

ELIAS: Indien .

DAWN: In unserer Zeit?

ELIAS: Nein.

DAWN: Und wie waren sich diese Männer gewahr, dass ich am Gehen war?

ELIAS: Sie sind sich der Energie gewahr. Manchmal gibt es Erlebnisse, die die Leute sich objektiv nicht erklären können, und das wäre eine solche Situation. Du hast Deine Energie zu jenem Fokus projiziert und Dir erlaubt, an ihm zu partizipieren und sie dann wieder abgezogen. Deshalb bist Du spontan erschienen und auch wieder verschwunden.

DAWN: Das könnte für diese Leute unheimlich sein.

ELIAS: Ah, das tut Ihr viel öfters als Ihr annehmt!

DAWN: Mir kommt es sonderbar vor. Im Schlaf scheine ich mich mit vielen Essenzen zu verbinden.

ELIAS: Ja.

DAWN: In einem Traum erkannte ich plötzlich dass ich träume, denn ich ging durch ein Haus und blickte in den Spiegel, und aus dem Spiegel schaute mich eine alte Frau mit grauem Haar an, und ich war ziemlich schockiert. Sie muss ein anderer Fokus von mir sein.

ELIAS: Ja.

DAWN: Das war so sonderbar. Wenn man solche Erlebnisse oder Träume hat, ist man die andere Person und erlebt sie. Und erst dann, wenn mir etwas im Traum sonderbar vorkommt, erkenne ich, dass nicht ich das bin, obwohl ich es doch bin.

ELIAS: Einige Leute erleben dies, und andere erlauben sich lediglich, andere Fokusse zu sehen aber das nicht als sie selbst zu erleben. Beide Erlebnisarten sind gültig, aber manche halten fester an ihrer Fokusidentität fest und beobachten deshalb andere Fokusse, erlauben sich aber nicht unbedingt, den anderen Fokus zu erleben. Du erlaubst Dir Beides.

DAWN: Es ist sehr interessant, tatsächlich die andere Person zu sein. Ich fühle mich dann mehr mit ihr verbunden als wenn ich sie nur beobachten würde. Es fühlt sich mehr wie ich an. Das ist eine ziemlich große Sache, um sich daran zu gewöhnen, denn üblicherweise gehen wir davon aus, nur eine Person zu sein.

ELIAS: Stimmt.

Session #1242
Friday, January 10, 2003 (Private/Phone)





JON: Im Traum sah ich viele frühere Fokusse, die Knechte waren. Dann sah ich einen Bauern-Fokus in seinem Getreide/Mais-Feld, und ich sah, wie er einen Satz im Kopf empfing. Du warst zugegen und erklärtest mir und Anderen dessen Bedeutung. Ich hielt es für wesentlich, für das Einfügen von Wissen oder Informationen in jene Zeit.

Ich versuchte einen Eindruck zu bekommen und bekam dies, dass jener Satz für andere Denkmuster oder neurologisches Verhalten steht, und dass jener Fokus zusammen mit Anderen anfing, auf eine neue Weise zu denken, wie etwas Flexibilität ins Denken jener Zeit einzubringen, was dazu beitrug, die Umschaltung später zu ermöglichen. Ist das richtig?

ELIAS: Ja, in Verbindung mit Dir selbst.

JON: Aber nicht in Verbindung mit Anderen?

ELIAS: Ein bisschen, aber größtenteils in Verbindung mit Dir selbst, mit Deiner derzeitigen Manifestation und Deiner Partizipation an dieser Bewusstseinsumschaltung und dem eigenen Umschaltung, was sich auch auf Andere auswirkt, denn alle Eure Handlungen wirken sich innerhalb des Bewusstseins aus und ziehen Kreise hin zu Anderen. Aber die wesentliche Bedeutung dieses Traums liegt auf Dir und Deinem Dich Umschalten.

JON: Kannst Du mir mehr zu diesem Satz sagen, auch ob es eine Gleichung war?

ELIAS: Nein, es war lediglich die von Dir gewählte Symbolik als Übersetzung eines Vorgangs, da Du Worte und Sätze mit Wissen und Lernen gleichsetzt, weshalb Du die Symbolik eines Satzes generierst, aber tatsächlich ist es die Übersetzung eines Vorgangs, und zwar wie Du schon sagtest, des Öffnens neurologischer Bahnen, was Dir bei Deiner Expansion nützlich ist.

Session #1237
Wednesday, January 8, 2003 (Private/Phone)




BRIAN: 2001 war ich eines Nachts am Einschlafen, eher wach als im Schlaf, und da fingen die Dinge an, sich zu einem fahlen, durchscheinenden Grün hin zu verändern. Selbst mit geschlossenen Augen konnte ich die Mauern sehen. Dann entfielen diese, und ich konnte hindurch ins Freie blicken. Und plötzlich kam ein winziges blaues Licht auf mich zu, und es wurde immer größer. Es war irgendwie gefleckt und sah wie die Regenbogenhaut eines Auges aus. Es wuchs enorm schnell an, stieß auf mich und ging durch mich hindurch in fünf sehr lauten rhythmischen Noten. Was war das, denn es fühlte sich extrem hart an.

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck?

BRIAN: Ich hatte den Eindruck, dass Du das warst, aber ich erinnere mich nicht, dass Du Leute so fest schlägst.

ELIAS: Ich würde das nicht als Schlagen übersetzen (Brian lacht) sondern als Display mächtiger Energie.

BRIAN: Ich wusste, dass es das war, aber es fühlte sich an wie…

ELIAS: Es wurde als Beispiel offeriert, denn auch Du kannst Energie ebenso machtvoll projizieren.

BRIAN: Seitdem habe ich mir immer wieder gesagt dass ich diese Macht/Kraft habe. Nach dem Aufstehen beschrieb ich es wie wenn man sich bei einer Atomexplosion auf Grund Zero befindet, und das Ganze wäre dann so, wie dass jemand eine Feder auf mich pustet, verglichen mit dem, was ich fühlte. Ich hatte das Gefühl, dass meine Essenz sich in alle vier Winde zerstreut.

(I’ve been telling myself that ever since that happened, that I have that power. As soon as I woke up, I described it as compared to standing at ground zero in a nuclear explosion, it would be like somebody blowing a feather on you, compared to what I felt. I felt like my essence was going to scatter to the four corners of wherever this is.)

ELIAS: Dessen bin ich mir gewahr, und es ist auch sehr akkurat. Dies ist das Display der enormen Macht, die Ihr alle innehabt aber nicht seht.

BRIAN: Ich wusste, dass ich mit dieser Kraft/Macht Planeten wie Federn bewegen könnte.

ELIAS: Ja, und das könnt Ihr.

BRIAN: Und irgendwann werden wir es wissen.

ELIAS: Ja.

BRIAN: Nun, ich freue mich darauf, obwohl wir im Jetzt noch nicht soweit sind.

Session #1596
Saturday, July 24, 2004 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 25. Nov 2016, 09:08 
Supraselbst
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NICOLE: Ich habe noch eine Frage. Es geht um ein Mädchen in meinen Träumen (unhörbar) … goldene Bibliothek (unhörbar). Das passiert sehr oft. Ist sie vielleicht ein anderer Fokus von mir?

ELIAS: Ja, ein zukünftiger Fokus.

NICOLE: Kennt sie mich?

ELIAS: Sie ist sich Deiner gewahr, weshalb der Austausch gegenseitig ist. Als zukünftiger Fokus ist sich Deiner ebenso gewahr wie Du Dich ihrer gewahr bist.

MAVIS: Weil es simultan geschieht?

ELIAS: Richtig, und sie ist Du.

NICOLE: Das ist interessant.

MAVIS: Sie zapft also simultan einen zukünftigen Fokus an, der sie ebenfalls anzapft und mit ihr kommuniziert?

ELIAS: Sie interagieren.

NICOLE: Mama, hast Du noch irgendwelche Fragen?

MAVIS: Vor etwa 19 Jahren spürte ich bei mir zuhause sehr stark eine Anwesenheit. Ich war mit meinem 6 Monate alten Baby alleine zuhause und lief durchs Haus auf der Suche nach dem, was ich als stark Energie oder persönliche Anwesenheit spürte. Bald darauf erfuhr ich, dass mein Patenonkel gestorben war, und ich dachte mir, dass er gekommen war, um sich von mir zu verabschieden, denn er fühlte sich mir sehr verbunden, während ich diese Verbindungen weniger stark fühlte. Schätze ich diese Situation richtig ein?

ELIAS: Ja, Du hast Recht.

MAVIS: Kam er, um sich zu verabschieden, weil er aus dem physischen Fokus schied?

ELIAS: Ja, sozusagen.

MAVIS: Gut, dies bestätigt zu bekommen. Gab es einen anderen gemeinsamen Fokus, wo er sich mir gegenüber schuldig fühlte, was in diesen Fokus durchkam? Denn noch vor meiner Geburt bat er, mein Patenonkel zu sein, und er empfand eine Art Schutzverhalten mir gegenüber, das ich nie ganz verstanden habe.

ELIAS: Keine Schuldgefühle. Er äußerte eine ähnliche Erfahrung mit Dir, wie sie auch in einem anderen Fokus generiert und deshalb auch in diesem Fokus geschaffen wurde. Damals war es die Eltern-Kind-Beziehung, und in diesem Fokus war es eine ähnliche Äußerung, jedoch nicht als Elternteil und Kind.

MAVIS: Ein Hindurchträufeln eines anderen Fokus?

ELIAS: Teilweise.

MAVIS: Es gab also zwischen uns eine Verbindung in einem anderen Fokus?

ELIAS: Ja.

MAVIS: Das dachte ich mir schon, weil er sich mir so sehr verbunden fühlte. Aber warum habe ich das nicht erwidert?

ELIAS: Meine Freundin, es passiert oft, dass eine Person eine gewisse nicht unbedingt gegenseitige Vertrautheit für eine andere Person miteinbezieht. Das ist abhängig von den Personen und davon, worauf sie ihre Aufmerksamkeit bei ihrer gewählten Fokus-Richtung projizieren. Manchmal könnt Ihr jemand in Eurer Realität begegnen, und Beide erleben ein starkes Wiedererkennen und Kenntnis des Anderen, aber ein eher einseitiges Wiederkennen kommt häufiger vor.

MAVIS: Das ist also eine ziemlich häufige Sache?

ELIAS: Ja.

MAVIS: Neulich hatte ich einen interessanten Traum. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit diesem Mann verheiratet war oder eine Beziehung mit ihm hatte, und er war König. Unser gemeinsames Boot war zugleich auch ein Schloss. Er war sehr klein, und ich war sehr groß. Das Schloss verwandelte sich in ein Museum, wo Führungen stattfanden. Als wir ein Zimmer betraten, befanden sich dort Kleider der Königin. Ich hatte das Gefühl, dass ich sie war, aber auch nicht. Die einzige wirkliche Verbindung, die ich in Bezug auf mich selbst fand, war dies, als ich jene Barbie-Puppen-Kleider sah, die ich für mich in diesem Fokus gemacht hatte, was mich vermuten ließ, dass es eine Verbindung zwischen uns gab. Liege ich da total schief, oder…

ELIAS: In Verbindung mit Dir und Deinem Partner?

MAVIS: Mit meiner Traumgestalt, der Königin oder wer auch immer das war.

ELIAS: Ja, durchaus.

MAVIS: War es ein anderer Fokus?

ELIAS: Nein. Du offerierst Dir verspielte Bilder in Bezug auf Dich selbst, die Deinen Wert bestätigen. Du erkennst eine Assoziation mit dieser Figur, die vielleicht Du ist oder auch nicht, sozusagen Dein verspieltes, an Dich selbst gerichtetes Bild Deinerselbst, das nicht besonders ernsthaft ist, das aber Wertschätzung und Würdigung Deinerselbst äußert.

MAVIS: Was schon immer für mich herausfordernd war. Ich vermute also, dass die Barriere anfängt zu zerbrechen?

ELIAS: Ja. Der Traum-Bilderwelt-König repräsentiert auch auf verspielte Weise Deinen Partner.

MAVIS: Weil er kleiner war als ich? (Elias und Mavis lachen). Das fand ich komisch.

ELIAS: Und das ist dafür symbolisch, dass Du Dich nun hochhebst.

MAVIS: Während ich immer ihn erhob, und jetzt tue ich das endlich bei mir?

ELIAS: Ja, sozusagen.

MAVIS: Ich mache also Fortschritte dabei, mich auf mich selbst zu fokussieren?

ELIAS: (kichert) Übe weiter.

MAVIS: Das werde ich tun. Ich werde immer besser, und ich weiß, dass das ein Werturteil ist. Interessanterweise war ich gar nicht auf diese Idee gekommen. Wir machen also Fortschritte?

ELIAS: Ja, in Deinen Begriffen, denn meine Freundin, es geht nicht um Fortschritte, ha, ha, ha!

MAVIS: Sondern um Expansion.

ELIAS: Um Expansion und Vertrautwerden.

NICOLE: Ich verstehe nicht ganz, wie jene Fenster in Traum-Dimensionen hinein uns beeinflussen oder wie sie uns nutzen können.

JIM: Wie dass die Fenster in unseren Träumen Portale sind?

NICOLE: Ja.

ELIAS: Ja, das sind sie sozusagen, denn wenn Ihr auf Eure Traumbilderwelt achtgebt, könnt Ihr erkennen, dass Ihr ein gewohntes/vertrautes Symbol erschafft. Jeder generiert seinen eigenen Traum-Trigger, was eine andere Person, ein Gegenstand, ein Element oder eine Kreatur sein kann, das spielt keine Rolle.

Wenn Ihr auf Eure Traumbilderwelt achtgebt und bemerkt, welche Bilder in Euren Träumen immer wieder auftauchen, könnt Ihr Euren persönlichen Traum-Trigger erkennen. Wenn Ihr ihn einmal erkannt habt, könnt Ihr Euch zu diesem Traumbild hinbewegen und in dieses hineingehen oder damit verschmelzen, was automatisch ein Portal innerhalb des Bewusstseins erschafft, das es Euch ermöglicht, im Traumzustand andere Bewusstseinsbereiche zu erkunden.

Wenn Ihr beispielsweise bemerkt, dass eine Vase beharrlich in Euren Träumen auftaucht, Könnt ihr sie als Euren Traum-Trigger erkennen und Euch im Traumzustand zu dieser Vase hin bewegen und mit ihr verschmelzen, was automatisch dieses Portal oder Fenster in andere Bewusstseinsbereiche hinein erschafft, die Ihr – wenn Ihr wollt - erkunden könnt.

NICOLE: Ist Wasser mein Traum-Trigger?

ELIAS: Ah! Ich fordere Dich heraus, auf Deine Traum-Bilderwelt achtzugeben und sie zu erforschen und Deinen Traum-Trigger zu entdecken.

JIM: Ich vermute, dass das heißt, dass Wasser nicht Dein Traum-Trigger ist. (alle lachen)

MAVIS: Muss man versuchen, damit zu verschmelzen?

ELIAS: Meine Freunde, es geht nur ums Bemerken und darum, weiterhin auf Euch selbst und auf Eure Auswahl/Wahlmöglichkeiten/Entscheidungen (choices) achtzugeben. In Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung ist die Energieäußerung derzeit enorm stark, weshalb es darum geht, Eure Aufmerksamkeit auf Euch selbst zu richten. Die derzeitigen Energiebrandungen fordern Euch alle heraus, auf Euch selbst achtzugeben.

Um unnötigen Konflikt zu vermeiden schlage ich vor, verspielt zu sein, mit der Energie zu strömen, Euch zu entspannen und weniger Ernsthaftigkeit miteinzubeziehen. Ernsthaftigkeit kann derzeit sehr leicht geäußert werden, und wenn Ihr vorsätzlich Verspieltheit anheuert, erlebt Ihr viel weniger Konflikte.

Session #1010
Sunday, February 17, 2002 (Private/Phone)






JENS: Vor vielen Jahren, also ich noch keine Kinder hatte, träumte ich, dass ich drei Kinder im Alter von zwei, drei und fünf Jahren hatte, und ich lebte ein einem Herrenhaus auf einem großen Areal. Es gab ein unsichtbares Sternenportals, durch das man ging und beispielweise an einen schönen Strand oder an andere Orte gelangen konnte. War dieser Traum nur symbolisch oder auch ein bisschen prophetisch?

ELIAS: Mit dieser Traumbilderwelt hast Du Dir zwei Dinge offeriert, das Sehen eines zukünftigen Fokus sowie das, was ich Dir auch hinsichtlich des Hörens auf die Kommunikation Deiner Vorstellungskraft sagte, denn diese Bildwelt hast Du Dir spezifisch als Inspiration präsentiert, um Dein Potential und die Möglichkeit erkennen zu können, die Du erschaffen kannst, weshalb dies sowohl buchstäblich als auch symbolisch ist.

JENS: Welcher Teil ist buchstäblich? Die Kinder? (Iacht)

ELIAS: Buchstabengetreu ist der geäußerte zukünftige Fokus. Symbolisch ist die Inspiration von dem, was Du in diesem Fokus erschaffen kannst, nicht unbedingt genau dasselbe Gebäude oder diesen Portal, aber dass Du fähig bist und das Potential hast, hinsichtlich Deines Zuhauses noch viel mehr von dem zu generieren, was Du haben willst.

JENS: Was bedeutet der (schon zuvor erwähnte) Schimmel bei diesem Thema?

ELIAS: Welchen Eindruck hast Du?

JENS: Er zwingt mich, auf den Umzug zu vertrauen, denn meine Wohnung ist in einem Altbau und zu klein. Verstehst Du, was ich meine?

ELIAS: Ja, und das ist richtig. Aber richte Deine Aufmerksamkeit auch auf die Wertschätzung und erinnere Dich an die Macht der Wahrnehmung und daran, wie sie Deine Realität verändert. Denn wenn Du das, was Du im Jetzt erschaffst, wertschätzt und anerkennst, wirst Du auch weiterhin noch mehr Wertschätzenswertes erschaffen.

JENS: (lacht) Also nicht pessimistisch sein.

ELIAS: Ja, sozusagen. Mein Freund, das was Du an Energie aussendest, reflektierst Du Dir auch, und wenn Du Enttäuschung und fehlende Wertschätzung für das von Dir Erschaffene äußerst, ist das die Energie, die Du nach draußen projizierst und somit das, was Du erschaffen wirst.

Wenn Du jedoch das anerkennst, was Du tust und erschaffen hast, anerkennst Du Dich selbst, womit Du bewirkst, dass Du Dir selbst viel mehr vertraust, was Dir viel mehr Freiheit bei Deinem Voranschreiten und Erschaffen ermöglicht.

Session #1261
Friday, January 31, 2003 (Private/Phone)






JOANNE: Bei mir ist derzeit so vieles im Gange. Ich fühle mich irgendwie abgeklemmt, insbesondere in den Träumen. Ich erlebe die Szene wie eine Minute, aber es ist ein ganzes Erlebnis, das sich wie eine alternative Realität anfühlt, wie dass ich eine andere Person anheure, die ich kenne oder von der ich gehört habe. Mein Schlaf ist nicht sehr erholsam, da so vieles darin erledigt wird. Würdest Du bitte darüber sprechen? (gekürzt)

ELIAS: Eure Assoziationen bezüglich des Schlafs und der Traumaktivität generieren, ob Ihr Euch ausgeruht fühlt. Doch es ist nicht tatsächlich ein Faktor, denn diese Assoziationen bewirken, ob Ihr Euch ausgeruht fühlt oder nicht.

Wenn Ihr im Traum sehr aktiv seid oder eine dem Wachzustand ähnliche Projektion unternehmt und eine beachtliche Aktivität erschafft, assoziiert Ihr dies nicht mit Ausruhen. Ihr dissoziiert Euch vom Körperbewusstsein und verbindet Euch mehr mit dem, was Ihr als den Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster (mind) bezeichnet.

Damit offeriert Ihr dem Körperbewusstsein nicht die Erkenntnis, dass - unabhängig von dem, was Ihr im Schlafzustand tut - dieser Zustand dazu dient, dem Körperbewusstsein eine Regenerationsphase zu erlauben und zuzulassen, dass primär das subjektive Gewahrsein aktiv ist.

JOANNE: Und genau das geschieht, aber ich assoziiere diesen aktiven Zustand des Subjektiven mit nicht ausgeruht zu sein.

ELIAS: Stimmt.

JOANNE: Wenn ich also die Absicht aufrechterhalte, völlig ausgeruht zu sein, kann ich ebenso aktiv sein. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich, wenn ich mich im Wachzustand erschöpft fühle, das eher eine geistige als eine physische Erschöpfung ist.

ELIAS: Ja.

JOANNE: Und die Aktivität des subjektiven Gewahrseins, das ich mit Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster gleichsetze, fühlt sich fast so an, wie wenn ich nicht schlafe, und es ist auch so, wie wenn ich im objektiven Wachzustand erschöpft bin.

ELIAS: Ja, weil Du erlaubst, dass das objektive Gewahrsein andauernd aktiv ist.

JOANNE: Tue ich das. Bin ich in meinen Träumen immer noch objektiv gewahr?

ELIAS: Wenn Du das objektive Gewahrsein nicht anheuerst, generierst Du keine Bilderwelt. Je mehr Bilderwelt Du generierst, umso mehr heuerst Du im Schlafzustand Dein objektives Gewahrsein an.

JOANNE: Okay, deshalb fühle ich mich erschöpft oder so als ob ich nicht schliefe, weil ich immer noch das objektive Gewahrsein anheure.

ELIAS: Stimmt. Aber Du kannst das objektive Gewahrsein im Schlafzustand anheuern und Dich ausgeruht fühlen. Es geht mehr um Deiner Assoziationen und um die Erkenntnis, dass – auch wenn Du im Schlaf das objektive Gewahrsein anheuerst – Du den Schlafvorgang anheuerst, und damit erlaubst Du sowohl die subjektive Äußerung als auch etwas Ruhe für das Körperbewusstsein.

JOANNE: Okay, das Anheuern des objektiven Gewahrseins im Schlafzustand widerspricht also nicht dem, dass in dieser Zeit das subjektive Gewahrsein die primäre Rolle spielt.

ELIAS: Nein.

JOANNE: Es ist also einfach meine objektive Partizipation bei diesem Vorgang.

ELIAS: Ja, das ist richtig. Und wie ich Euch schon früher sagte, ist es nicht nötig, das Ihr überhaupt den Schlaf anheuert.

JOANNE: Oh. Okay. Aber ich schlafe trotzdem gerne.

ELIAS: Das geht den Meisten so. Euer Körperbewusstsein kann jedoch in einer ruhigen/stillen oder halb-ruhigen und entspannten Position und Zustand ruhen und sich regenerieren, ohne tatsächlich zu schlafen, und da könnt Ihr tatsächlich generieren und werdet nicht erschöpft sein.

Erschöpfung wird durch bestimmte Assoziationen generiert, sehr oft sehr stark beim Denken oder auch durch das Festhalten der Energie und durch das Erschaffen von Anspannung. Und deshalb fühlen sich Individuen, die krank sind, erschöpft, was die Kommunikation des Körperbewusstseins ist, die ihnen sagt, sich zu entspannen. Denn Kranksein generiert im Körper automatisch Anspannung, und wenn Ihr Euch erschöpft fühlt, suggeriert Euch das Körperbewusstsein, Euch zu entspannen.


Session 2191
Tuesday, February 6, 2007 (Private/Phone)





Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=507

RODNEY: Etwas, was mir hier aufgefallen ist, letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich glaube, ich hatte eine Traumserie. Ein Bild, das ich mir gemerkt habe, ist, dass ich ein Gespräch mit einem Herrn hatte an einem Ort, der etwas wie ein Aufenthaltsraum zu sein schien und er wollte viel von mir wissen. Ich erinnere mich, dass ich seine Fragen nicht mochte, sodass ich mich einfach umdrehte und wegging. Das ist meine Erinnerung des Ereignisses.

Und dann ging ich zu einer Treppe und ich fing an, die Stufen hinaufzugehen - ich glaube, ich ging vielleicht zu meinem Arbeitsplatz - und die Treppe wurde enger und enger bis sie so schmal war, dass ich überhaupt nicht mehr weiter konnte, sodass ich umdrehte und zurückging.

Und als ich mich heute morgen daran erinnerte, erinnerte ich mich daran, dass es viele andere Träume gegeben hat, die ich hatte, wo sich die gleichen Bilder wiederholt haben; dass ich entweder Treppen hinaufgegangen bin oder auf irgendeine Weise höhergestiegen bin und es schmaler und schmaler und mehr und mehr einschränkend wurde.

Und wenn ich beide Traumelemente ansehe als Darstellungen für mich, dann gibt es erstens gewisse Aspekte von mir, die Fragen stellen, die andere Teile von mir nicht anhören wollen.

Und zweitens, ich scheine zu einer höheren Stufe aufsteigen zu wollen - ich glaube, das symbolisiert die Treppe - oder zu irgendetwas Fortgeschrittenerem, etwas das ich nicht genau kenne, und finde heraus, dass ich mich damit beschränke. Ich fragte mich, ob du diese zwei Traumbilder kommentieren könntest, die ich gestern nacht hatte. (Elias grinst)

ELIAS: Ich zolle deiner Interpretation und deiner Einschätzung deiner Traumbilder höchste Anerkennung, weil du deine Äußerung wirklich richtig übersetzt hast, die du in deiner persönlichen Entwicklung eingeschlagen hast, weil es Dinge deiner Realität gibt, die du fragst, und die Fragen auch als unbequem ansiehst, und dich noch nicht ganz entschieden hast, deine eigenen Fragen zu untersuchen.

Und das passt sehr gut zu deinen Bildern des anderen Traums mit der Treppe. Du hast recht, dass es, wenn du nach oben gehst, es enger und enger und einschränkender und unbequemer wird.

Das sind Darstellungen, die du dir in Verbindung mit zugrunde liegenden Elementen religiöser Ideen, religiösen Glaubens, präsentierst, die euch - in ALLEN Religionen und auch in euren metaphysischen Vorstellungen – sagen, dass ihr, wenn ihr zu höheren Ebenen aufsteigt, euer Bewusstsein erweitert, was in Wirklichkeit das Gegenteil davon ist, was wir in Verbindung mit diesen Informationen besprechen, dass es nämlich nicht darum geht, höhere Ebenen zu erreichen – was nur weiter in die Glaubensannahmen religiöser Ideen führt und eine Einschränkung ist - sondern in Wirklichkeit darum, zu euch selbst und der Weite des Selbst in der Erkenntnis des Wesens und eures Naturzustands zurückzukehren.

RODNEY: Oh! Wie spannend!

ELIAS: Ihr besitzt schon alles, was es gibt, ohne Höherentwicklung. Wenn ihr aufsteigt, bewegt ihr euch nur weiter und weiter in Ausrichtung mit euren Glaubensannahmen und das verengt und beschränkt euren Fokus. Aber wenn ihr euch diese Treppe herabsteigen lässt und auf dem Podest bleibt - dem Fundament, das ihr seid - erlaubt ihr euch, bewusst zu sein, was die ganze Bewusstseinserweiterung ist.


Sitzung 507:
26.11.99 (privat/Telefon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 25. Dez 2016, 06:50 
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KATIE: Ich rätsele immer noch, was dieser Traum bedeuten könnte, denn in einer Nacht träumte ich dreimal, dass ich aufwachte, auf die Uhr sah, und immer war es 3.33 h. Das war so unglaublich lebhaft, dass ich glaube, dass es eine besondere Bedeutung hat.

ELIAS: Welchen Eindruck hast Du?

KATIE: Ich hatte keinen wirklichen Eindruck. Ich fragte Numerologen, die sagten, dass die Zahl 3 die stabilste Struktur wäre, ähnlich einem dreibeinigen Hocker.

ELIAS: Identifiziere nun Dein Unbehagen bei dieser Traumbilderwelt.

KATIE: Ich denke, dass ich einzig alleine den Traum verstehen möchte.

ELIAS: Dies frage ich gezielt, weil Dich das dazu bringt, an diesem Vorgang zu arbeiten und Dir hilft, das Erkennen von Eindrücken und deren Identifizieren zu praktizieren.

Diese Traumbilderwelt assoziierst Du nicht mit diesen numerologischen Informationen, weil es bei diesem Traum ein verstörendes Gefühl oder etwas gibt, was Dich stört, was nicht in Einklang mit der numerologischen Stabilitäts-Aussage ist, und Du sagst Dir, dass es einen Widerspruch gibt.

Anerkenne, dass Du einige Aspekte dieses Traums selbst identifizierst, weil Du erkennst, das allgemein Antworten über die Symbolik und Numerologie hierbei keine angemessen Erklärung bieten, denn Deine Gefühle und Empfindungen stimmen nicht damit überein. Was ist bei dieser Traumbilderwelt das verstörende Element? Kannst Du objektiv identifizieren, was das diesbezügliche Gefühl ausgelöst hat?

KATIE: Ich erinnere nicht mehr. Das ist bereits einen Monat her. Ich erinnere mich bloß, dass ich beim Aufwachen das Gefühl hatte, dass dies wichtig ist.

ELIAS: Die von Dir gewählte Zahlen-Bilderwelt ist signifikant, und sie offeriert Dir Informationen. Die subjektive Bewegung verläuft harmonisch mit der objektiven Entwicklung, und das, was Du objektiv erschaffst, um bestimmte Richtungen zu wählen oder Äußerungen anzusprechen, äußerst Du auch subjektiv. Die subjektiven erschaffst Du in Harmonie mit den objektiven Vorgängen, und Deine Träume übersetzen diese in eine Bilderwelt, die Du objektiv assoziieren kannst.

Objektiv hast Du das Selbst angesprochen und versucht, weniger Getrenntsein zu erschaffen. Das kennst Du, nicht wahr? Im Erweitern Deines Gewahrseins erlaubst Du Dir, mehr eigene Äußerungen sowie automatische Erwiderungen zu identifizieren und Dich mit Dir selbst mehr vertraut zu machen. Bei diesem Prozess des Erweiterns des Gewahrseins begehrst Du, weniger Getrenntsein zu äußern.

Es geht nicht um externes sondern um inneres Getrenntsein, das in Verbindung mit eigenen Glaubenssätzen und Entwicklungen an den Tag gelegt wird. Die subjektive Entwicklung wird in Harmonie mit der objektiven erschaffen, und diese Traumsymbolik kommuniziert Dir die Validierung des subjektiven Gewahrseins.

Gehen wir einmal von einem hypothetischen Getrenntsein aus und nehmen an, dass Du eine subjektive und eine objektive Person bist. Ihr kommt zusammen, und die objektive Person sagt: „Ich begehre, in diese Richtung zu gehen und weniger inneres Getrenntsein zu erschaffen”, was ich über externen Handlungen und Bilderwelt äußere, und die subjektive Personen sagt: „Ja, ich erschaffe ebenfalls diese Bewegung. Meine Handlung wird anders als Deine dargestellt, aber wir erschaffen dieselbe Äußerung.“

Und das Subjektive offeriert dem Objektiven Informationen über sein Tun und erschafft Bewegungen und Handlungen, die objektiv als Traumbilderwelt übersetzt werden.

Mit dieser Traumbilderwelt kommuniziert Dir das Subjektive: “Ich verstehe Deinen Wunsch, weniger Getrenntsein zu erschaffen und zeige Dir einen Aspekt des Getrenntseins, den Du erkennen und womit Du Dich befassen kannst”. Die 3 ist das Symbol dafür, die Übersetzung in die objektive Bilderwelt.

Versuch nun, mit mir zusammen die drei Aspekte zu identifizieren, die das subjektive Gewahrsein kommuniziert, die angesprochen und miteinander verschmolzen werden können, um weniger Getrenntsein zu erschaffen. Wie würdest Du sie identifizieren?

KATIE: Hmm. Ich weiß es wirklich nicht.

ELIAS: Okay. Diese drei Aspekte, deren Getrenntsein Dir das subjektive Gewahrsein kommuniziert, damit Du sie miteinander verschmelzen kannst, sind Emotion, Intellekt und Spiritualität. Dein objektives Gewahrsein erachtet sie als drei sehr unterschiedliche, separate Äußerungsarten, weshalb Du sie individuell identifizierst und ansprichst und Dir nicht erlaubst, sie gänzlich hinsichtlich eines Nicht-Getrenntseins anzusprechen, da Du sie als drei separate Entitäten siehst

Das subjektive Gewahrsein kommuniziert Dir, dass dies keine drei separaten Entitäten sind, und sobald Du das erkennst, kannst Du Deine Wahrnehmung objektiv ändern und diese drei Äußerungen verschmelzen und Gleichgewicht erschaffen.

Sobald Du erkennst, dass der Begriff „Spiritualität“ synonym mit Dir/Du/Ich (you) ist - und statt bestimmte Handlungen, Philosophien oder Richtungen zu identifizierst, lediglich Deine verallgemeinerte Gesamtäußerung ist – was Du auch mit dem Begriff Du/Ich (you) beschreiben kannst, kannst Du in Verbindung damit weniger Getrenntsein erschaffen.

Auch Emotion und Intellekt sind nicht separat, denn es sind nicht bloß von Dir erschaffene Äußerungen. Sie werden von Dir erschaffen, aber Du bist sie auch. Du bist Beides, der Schöpfer und die Schöpfungen, weshalb Emotionen und Intellekt ebenfalls Du und nicht nur externe Äußerungen von Dir sind.

Das ist es, was Dir diese Traumsymbolik kommunizierte, und nun ist es offensichtlich, warum Du beim Erwachen empfunden hast, dass es einer wichtigen Kommunikation gab. Mit etwas Unbehagen bezüglich dieser Bilderwelt bist Du im gewohnten Getrenntsein in der Erkenntnis erwacht, dass das Verschmelzen dieser Äußerungen oder Aspekte herausfordernd oder schwierig sein mag.

Beim Identifizieren läuft ein unmittelbarer Vorgang ab. Wenn Du Aspekte, Äußerungen und Glaubenssätze von Dir, die Du als schwierig und herausfordernd erachtetest, sogar ganz ohne Denken identifiziert, da Du sie kennst, erwiderst Du dies mit automatischer Selbstkritik, was das unbehagliche Gefühl hervorruft. Denn wenn Du die subjektive Aktivität des Traums übersetzt, heuerst Du auch die Partizipation Deines objektiven Gewahrseins an, was automatisch alle Deine Glaubenssatzsystem-Assoziationen stark aktiviert.

Lass mich dies klarstellen. Auch in Deinem subjektiven Gewahrsein werden Deine Glaubenssatzsysteme gehegt, aber auf entspanntere Weise. Im subjektiven Gewahrsein sind sie biegsamer und geschmeidiger als sie objektiven geäußert werden, wo sie wesentlich rigider ist.

Nachdem Du dies übersetzt und die tatsächliche Bilderwelt, den Aspekt, mit dem Du erwachst, das Identifizieren des Traums, erschaffen hast, hast Du auch alle diesbezüglichen Glaubenssätze aktiviert.

Ein Denkprozess ist nicht erforderlich. Dies ist ein automatischer Vorgang, und das ist auch der Grund, weshalb ich Euch allen Informationen offeriere, damit Ihr mehr mit Euch und Euren Feinheiten/Komplikationen (intricacies) vertraut werdet und anfangen könnt, alle diese von Euch automatisch ganz ohne Denken erschaffenen Vorgänge zu erkennen.

Denken ist nur ein Konstrukt in Euer Realität, das Ihr als Mittel für Kommunikationen mit Euch selbst oder anderen Individuen anheuert. Um mit Euch selbst und auch mit Anderen zu kommunizieren, heuert Ihr jedoch noch viel mehr Vorgänge als bloß Denken an.

Du offerierst Dir also eine Chance, mit anderen Aspekten sowie mit von Dir erschaffenen Entwicklungen und weiteren Fähigkeiten von Dir als nur dem Denken vertraut zu werden.

KATIE: Kurz nach diesem Traum hatte ich eine Vision auf dem Weg zur Kirche, die ich erstmals nach 1 ½ Jahren wieder besuchte. Früher hatte ich die Absicht, Geistliche zu werden und hatte mich sehr dafür ausgebildet, konnte mich aber nie in dieser Rolle sehen. Ich wusste, dass ich mich selbst zu sehr kritisierte, und dass ich mich nicht vor die Leute stellen und predigen konnte. Aber auf dem Weg dorthin sah ich mich als Geistliche der Science of Mind Church und fühlte mich vollkommen behaglich dabei, ohne mich selbst zu kritisieren, und nun frage ich mich, ob ich eine möglich zukünftige Wahrscheinlichkeit sah, oder ob das bloß Bilderwelt war?

ELIAS: Beides. Du offerierst Dir, Deine Bewegung zu erkennen und zu validieren und Dir aufzuzeigen, dass Du im Vertrauen auf Deine Fähigkeiten und Deine Schritte hin zur Selbstannahme Dich selbst vollständiger äußerst. Was eine tatsächliche zukünftige Wahrscheinlichkeit anbelangt, liegt die Wahl bei Dir. Du kannst dies erschaffen, aber noch mehr bestätigt Dir das, dass Du für Dich weniger Einschränkungen erschaffst.

Du sagst Dir: “Wenn ich es wähle, kann ich das jetzt zustande bringen, oder ich mag es auf andere Weise äußern. Aber ich habe die Tür für mein eigenes Hervorbrechen aufgeschlossen und geöffnet“, denn Du offerierst Dir die Erkenntnis Deiner eigenen Freiheit.

KATIE: Okay, das ist cool, aber es ist auch sonderbar, weil ich das Gefühl habe, überhaupt nicht voranzukommen. Es fühlt sich eher so an als ob ich Rückschritte machte.

ELIAS: In Verbindung mit der Bewusstseinswoge der Duplizität mögen derzeit Viele von Euch Ähnliches assoziieren. Fürchte Dich nicht. Du kommst voran und validierst Dir dies auch objektiv, und es gilt nun, diese Validierung Deines Vorankommens zu bemerken. Meine Freundin, in Eurer physischen Realität sind das ungewohnte Schritte, weshalb es okay ist, dass Du in Verbindung mit Deinem eigenen Vorankommen vorübergehend eine Bestätigung von mir oder von Anderen suchst.

Kritisiere Dich nicht, denn dieses Streben nach Validieren ist kein fehlendes Selbstvertrauen, sondern Du erschaffst das beim Versuch, Dir selbst zu vertrauen. Du strebst lediglich nach einer bestärkenden Bestätigung, um Dich selbst weiter zu ermutigen.
---------------------------

(Text ab hier bereits in anderen Threads vorhanden)

KATIE: Ich frage mich, warum ich alles für mich so schwer mache.

ELIAS: Ah! Denn das ist es, was Du tust. (lacht) Da Ihr alle nach dem Trost und der Bestätigung durch Gleichsein strebt, sage ich Dir, dass Du Dich in guter Gesellschaft mit vielen Anderen befindest, die ebenfalls ihre Realitäten verkomplizieren, denn das ist es, was Ihr in dieser physischen Dimension tut.

Das ist nicht falsch. In Eurer Realität gibt es viele Aspekte, die einfacher geäußert werden können, aber das spielt keine Rolle. Ihr selbst wählt, wie Ihr Euch in dieser physischen Realität bewegt. Es ist eine Erkundungsreise. Es spielt keine Rolle, wenn Ihr wählt, es extrem zu verkomplizieren. Es ist Eure Wahl, die weder falsch noch schlecht ist, und einfacher zu erschaffen ist auch nicht besser. Es ist lediglich eine andere Äußerungsweise. Ich offeriere Dir Informationen in Verbindung mit Deinen persönlichen Konflikt-Sorgen.

Da Du Dich nun objektiv mehr in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung bewegst, da Ihr diese in Eure objektive Realität einfügt, kannst Du wählen, bestimmte Aspekte Deine Realität vorübergehend zu vereinfachen. Und wenn Ihr noch vollständiger in diese Umschaltung umzieht, kannst Du diese Entscheidungen ändern und wählen, Deine Äußerungen und Erkundungen wieder zu verkomplizieren, weil das vielleicht die Entwicklung ist, die Dir die von Dir gesuchte Herausforderung offeriert.

Was jedoch dabei anders sein wird, das ist, dass Du nicht länger über Deine Wahl urteilen und sagen wirst, dass Verkomplizieren schlecht und Vereinfachen besser ist. Du wirst erkennen, dass Beides gewählt wird, und dass das keine Rolle spielt.

KATIE: Aber warum verkompliziere ich es immer noch? Es ist nicht das, was ich haben will.

ELIAS: Tatsächlich? Das ist eine interessante Aussage, die Viele im physischen Fokus machen. Ihr erschafft eine bestimmte Bewegung und Äußerung und sagt in Worten und Gedanken, dass Ihr diese Art der Äußerung nicht erschaffen wollt. Und ich sage Dir ganz aufrichtig, wenn Du Dich nicht auf eine bestimmte Weise äußern wolltest, würdest Du es nicht tun, und es würde ganz einfach geäußert werden.

Du sagst Dir, dass Du nicht auf eine bestimmte Weise erschaffen willst, weil Du damit Unbehagen oder Konflikt erlebst, was Du nicht haben willst. Das heißt nicht, dass Du nicht in die Richtung gehen willst, in die Du gehst, oder das Du die von Dir erschaffenen Handlungen nicht erschaffen willst. Das, was Du nicht fortsetzten möchtest, ist dieser Konflikt Deinem Erschaffen gegenüber oder das Gefühl von Unbehagen.

Wenn Du noch vertrauter mit Dir selbst wirst, wirst Du dieses von Dir erschaffene Unbehagen vielleicht nicht erleben, weil Du Dir dann auch die Chance offerierst, das zu akzeptieren, was Du erschaffst.

Wenn Du fortfährst in Richtung des von Dir begehrten Vertrautwerdens mit dem Selbst zu gehen jedoch weiterhin mangels Annehmen über das urteilst, was Du äußerst oder erschaffst, setzt Du den Konflikt fort.

Tatsächlich äußerst Du simultan zwei widersprüchliche Richtungen. Du möchtest mit dem Selbst vertraut werden und Dich in Harmonie mit dieser Umschaltung entwickeln und Dein Gewahrsein erweitern. Deshalb erschaffst Du objektive Chancen, genau diese Äußerung zu verwirklichen, aber simultan erlebst Du Unbehagen, weil es ungewohnte Handlungen sind, weshalb Du Dir sagst: „Ja, ich will in diese Richtung gehen. Nein, ich will NICHT in diese Richtung gehen.“ Und da Du beide Äußerungen simultan erschaffst, erschaffst Du objektives Unbehagen und Konflikt.

Deshalb lenke ich Deine Aufmerksamkeit immer wieder auf das Selbst und aufs Annehmen statt dieses Urteilen fortzusetzen, denn wenn Du mit dem Urteilen fortfährst, setzt Du auch Dein Unbehagen und den Konflikt fort.

KATIE: Okay. Der wirkliche Konflikt beruht also auf meinem Urteil über meine Entscheidungen und nicht auf dem, was ich wähle.

ELIAS: Richtig. Ein Punkt für Dich. Die Wahrnehmung ist das, was zählt. Die Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten selbst – die objektiven Handlungen und das Erschaffen spielen keine Rolle. Sie können sehr leicht von einem Augenblick zum anderen geändert werden.

Session 686:
Sunday, August 27, 2000




(Text größtenteils bereits in anderen Threads vorhanden.)

FRANK: Vor zwei Wochen träumte ich, dass in meinem Hinterhof ein großer Dreckhaufen mit vielen Löchern darin war, in denen sich Eichhörnchen oder Murmeltiere (groundhogs) versteckten, was mir missfiel, und ich fing an, die Löcher mit Dreck zuzuschaufeln. Worum geht es in diesem Traum?

ELIAS: Was ist Dein Eindruck?

FRANK: Ich habe den Eindruck, dass es vielleicht geringfüge Dinge sind, die mir auf die Nerven gehen und dass ich herauszufinden versuche, ob ich sie zudecken kann, so dass sie mir nicht mehr auf den Wecker gehen.

ELIAS: Oder sie zu ignorieren oder zu vermeiden.

FRANK: Ja.

ELIAS: Richtig.

FRANK: Und was heißt das?

ELIAS: Die Botschaft lautet: je mehr Du dies zudeckst, ignorierst oder vermeidest, desto größer wird der Berg.

FRANK: Ah, okay.

ELIAS: Und die von Dir ignorierten oder vermiedenen kleinen Ärgernisse werden immer größer.

FRANK: Und wäre es, was ich vermeide?

ELIAS: Es geht darum, auf die kleinen alltäglichen Ärgernisse achtzugeben, die Du nicht unbedingt ansprichst und zu erkennen, dass Du diesen somit immer mehr Energie verleihst und eine Richtung aufbaust, die zu einer großen Situation werden kann.

FRANK: Deshalb bin ich in jüngster Zeit wohl so müde?

ELIAS: Ja. Das ist tatsächlich ziemlich wichtig. Seit Längerem rate ich Euch, auf das achtzugeben, was Ihr im Laufe des Tages tut oder nicht tut, ganz egal, wie wenig bedeutsam es Euch vorkommen mag, denn tatsächlich sind die kleinen täglichen Handlungen mit ihrer Energie das, was zum Generieren großer Situationen beiträgt. Und wenn Ihr eine große Situation erschaffen habt, fragt Ihr Euch, wie oder warum Ihr sie erschaffen habt und wie Ihr das korrigieren könnt. Eure Richtung und Euer Erschaffen erkennt Ihr dadurch, das Ihr auf Eure alltäglichen banalen Handlungen achtgebt und somit vermeidet, größere unbehagliche Situationen zu erschaffen.

FRANK: Interessant. Ich hatte nicht gedacht, dass dieser kleine Traum solch erhebliche Informationen birgt, aber deshalb habe ich mich wohl daran erinnert. Kannst Du mir ein Beispiel für Kleinigkeiten nennen, die mir derzeit auf den Wecker gehen, und die ich vertusche.

ELIAS: Was bemerkst Du am Tag bei Deinen Kontakten mit anderen Leuten?

FRANK: Ich bemerke, dass es mich nervt, dass die Leute mich anscheinend immer wieder mit kleinen, belanglosen Dingen stören.

ELIAS: Und Du wirst ungeduldig. Diese signifikante kleine Äußerung, diese automatische Erwiderung geschieht oft, nämlich dass man ungeduldig wird und das nicht unbedingt anspricht oder bemerkt. Dies ist tatsächlich ein durchaus passendes Beispiel, denn hier kannst Du sehen, wie das Generieren wiederholter Äußerungen der Ungeduld in kleinen Situationen einen Berg anhäufen kann, was so weit gehen kann, dass dies explosiv wird.

FRANK: In mir?

ELIAS: Ja, denn wenn Du fortfährst, Energie als Ungeduld zu genieren, verstärkst Du das Erschaffen angespannter Energie in Dir selbst, und wenn Du fortfährst, diese Äußerungen zu bestärken, kannst Du einen Auslösepunkt in Dir selbst genieren, wo Du vielleicht mit einem Anderen interagierst und einen extremen Konflikt generierst, etwas, was Ihr als großen Konflikt oder als sehr unbehagliche Interaktion bezeichnet.

Dies kommt häufig vor, und was die Energie anbelangt, ist es deshalb wichtig, auf Eure kleinen Äußerungen Acht zu geben, weil Ihr diese über einen sehr langen Zeitraum generiert. Man könnte es so sehen, dass Ihr die von Euch im Zusammenhang mit diesen kleinen Äußerungen zum Ausdruck gebracht Energie in eine große Kiste steckt. Bei allen immer wieder wiederholten Energieäußerungen in einer bestimmten Richtung fahrt Ihr fort, den Inhalt dieser Kiste, die alle diese Energie enthält, noch zu vergrößern. Irgendwann generiert Ihr einen Auslöser, bei dem diese Energie freigesetzt wird, und die Art und Weise, wie Ihr diesen Auslöser generiert, wird dem entsprechen, was auch immer Ihr an Energie in diesem symbolischen Container gelagert habt. Sobald Ihr den Auslöser generiert, erschafft Ihr deshalb eine große, unbehagliche oder widersprüchliche Sache oder Situation, da die so geäußerte Energie jener entspricht, die sich in Zusammenhang mit den kleinen Äußerungen aufgebaut hat. Ich schlage vor, dass Du auch Michael in dieser Hinsicht befragst, denn er erkennt die Bedeutung dessen, was ich Individuen über diesen Punkt gesagt habe, wo Ihr kleine, unbemerkte Handlungen generiert, die schließlich eine unbehagliche oder große Situation erschaffen.

FRANK: Okay, lass mich Dich zwei Dinge fragen. Wenn ich nun alle diese Energie in die Kiste gesteckt habe, was kann ich tun, um diesen explosiven Auslöser zu vermeiden? Und die zweite Frage ist die, ob es reicht, wenn irgendetwas geschieht, was mich irritiert und wo ich ungeduldig werde, dass ich mir nur der Ungeduld bewusst bin, oder wie soll ich in diesem Moment damit umgehen, um zu verhindern, dass diese Energie sich aufstaut.

ELIAS: Die Antwort auf diese Fragen ist die Gleiche. Du kannst die Energie aus diesem Container ausleeren statt ihn weiter aufzufüllen, und das tust Du auf gleiche Weise, wie Du die Situation ansprichst, wenn diese geschieht. Bemerken ist ein Aspekt, es ist dieser eine Schritt, wo Du bemerkst, dass Du eine leichte Irritation oder Ungeduld generierst. Wenn Du dies bemerkst, erlaube Dir einzuschätzen, was dies motiviert, denn dazu hast Du bereits einige Informationen, da Du die Situation als unbedeutend und somit als Zeitvergeudung einschätzt. Für Dich ist sie unbedeutend, aber nicht unbedingt für den Anderen. Hier gibt es einen weiteren Aspekt, denn Du präsentierst Dir auch das, was Du als Zeitvergeudung oder als unbedeutend erachtest. Bei dieser Darbietung ziehst Du diese Individuen auf Dich an, und deshalb ist das weder unbedeutend noch eine Zeitvergeudung. Ganz im Gegenteil ist es signifikant, denn sonst würdest Du die Situation nicht auf Dich anziehen.

Deshalb ist es wichtig, dass Du in Dir selbst einschätzt, was diese Ungeduld motiviert, und die Äußerung des Anderen ist es nicht. Du projizierst Deine Energie auf eine andere Weise, oder manchmal bist Du abgelenkt, und Deine Aufmerksamkeit geht in eine andere Richtung, und diese Störungen sind für Dich Chancen, um momentan innezuhalten und Deine Energie oder Deinen Fokus erneut zu zentrieren. Diese Unterbrechungen, die Du mit einer automatischen Verstimmung und Ungeduld erwiderst, sind nützlich. Die Verärgerung und die Ungeduld selbst sind Deine Stichworte. Wenn Du sie ansprichst und eine andere Handlung/Vorgang genierest und Deine automatische Erwiderung bemerkst und Dir erlaubst, vorsätzlich innezuhalten und Dich erneut zu zentrieren und zu fokussieren, erzeugt dies eine andere Energie, was die eingesperrte Energie verstreut oder entleert.

Bemerke den Augenblick, in dem Du die automatisch Erwiderung der Irritation oder Ungeduld und die Assoziation einer Zeitvergeudung geneierst. Dies sind automatische Erwiderungen. Sobald Du diese bemerkst, integriere eine andere Aktion des Neu-Zentrierens und des Neu-Fokussierens statt lediglich Irritation, Ungeduld und den Gedanken an den Zeitverlust zu äußern, und dies zu ignorieren, ohne es anzusprechen, was wiederum den Vorgang generiert, dass Du die Energie in den Container sperrst.

Session #1872
November 22, 2005 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2017, 09:22 
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FRANK: Und dann träumte ich diesen Traum und erkannte beim Erwachen, dass ich ihn bereits in der Vergangenheit mehrmals geträumt hatte und mich erstmals daran erinnerte.

Im Traum hatte eine weibliche Person, ich weiß nicht, ob es meine Frau oder eine meiner Töchter war, jemanden getötet, aber im Traum fühlte ich mich irgendwie dafür verantwortlich und befürchtete, dass die Person, die das getan hatte, erwischt würde, was wiederum zu meiner Entdeckung führen könnte. Beim Erinnern des Traums schien mir das wichtig zu sein.

Ich interpretiere es so, dass ich mich wegen irgendwelcher von mir geplanten Veränderungen schuldig fühle. Stimmt das? Und habe ich diesen Traum bereits früher geträumt?

ELIAS: Ja, Du hast das auch schon früher geträumt, und Deine Interpretation ist teilweise richtig. Das andere Individuum, das bist Du. Du zeigst Dich Dir lediglich als anderes Individuum, weil dies einen anderen Aspekt und andere Eigenschaften von Dir repräsentiert. Deine Interpretation hinsichtlich von Veränderung, diesbezüglichem Unbehagen oder sogar Schuldgefühlen stimmt teilweise. Anderseits misst Du dem Traum Bedeutung bei, weil er andere Eigenschaften und Aspekt von Dir repräsentiert, die Macht inkorporieren, mit denen Du jedoch noch nicht gänzlich vertraut bist.

Sie sind nicht unbedingt gefährlich, repräsentieren jedoch im Traum, dass Du befürchtest, dass es noch unerkannte Eigenschaften von Dir gibt, die Dich dahingehend beeinflussen könnten, Handlungen, Entscheidungen oder Veränderungen vorzunehmen, die für Dich ungewohnt sind, was Du als unbehaglich wahrnimmst.

Das ist verständlich, aber nicht unbedingt die Wahrheit, denn oft nehmt Ihr ungewohnte Aspekte des Selbst als bedrohlich wahr, und oft werden sehr starke Glaubenssätze bezüglich des Unterbewusstseins geäußert, dass es Elemente des Selbst gäbe, die ohne Euer Einverständnis an Eurer Stelle für Euch wählen würden.

Obwohl es nicht wahr ist, ist es eine reale Wahrnehmung und kann deshalb, unabhängig davon, ob es wahr ist oder nicht, eine wirkliche Realität generieren. Wenn Ihr Euer Gewahrsein ausdehnt, offenbart Ihr Euch mehr Eurerselbst, was generell als positiv erachtet wird, aber hinsichtlich von Macht mag dies anfangs nicht unbedingt als positiv erachtet werden. Macht wird generell als etwas Gutes gesehen, aber auch als potentiell gefährlich, wenn sie nicht kontrolliert wird.

FRANK: Wenn ich sie nicht persönlich kontrolliere?

ELIAS: Ja. Andere Individuen hegen ähnliche Assoziationen. Das ist eine nicht ungewöhnliche Massen-Äußerung. Aber da Du persönlich fortfährst, Dein Gewahrsein auszudehnen, wirst Du Dir nicht nur Deiner Fähigkeiten sondern auch Deiner Macht und Freiheit gewahr. Je mehr Du Deine Freiheit erkennst, umso mehr wirst Du Dir gewahr, dass Du alles erschaffen kannst, was auch immer Du wählst, auch wenn es eine Schöpfung wäre, mit der Du Dich nicht unbedingt wohlfühlst.

Und dann gibt es noch diese Assoziation, dass Macht mit Verantwortung einhergeht, was Schuldgefühle bewirkt, den es gibt hierbei eher die Assoziation mit der traditionellen Sichtweise von Verantwortung statt der Verantwortung dem Selbst gegenüber.

Session #1643
Monday, October 18, 2004 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 17:38 
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(Text bereits in einem anderen Thread vorhanden.)

LETTY: Es gab es verschiedene Szenarien, alle innerhalb eines Traums. Ich fuhr zum Fitness-Studio und wartete auf den Aerobic-Unterricht. Als ich die Trainingsgeräte sah, ging ich dorthin, aber bereits nach einem halben Schritt war ich in einer völlig anderen Szene, einer High-School-Abschlussfeier, und alle diese feierlich gekleideten Leute schienen auf die Absolventen zu warten. Dann traf ich eine Freundin und ihren Bruder. Es war nur eine kurze Begegnung, aber ich denke, dass auch die Kürze eine Bedeutung hatte.

Plötzlich war ich in der U-Bahn, und neben mir saß ein Paar, das sich an mich drängte. Die Bahn war überfüllt, und ich fühlte mich als ob ich gleich ersticken würde. Und in diesem Augenblick schaltete ich meine Sicht um. Ich lief durch den Park, und dort war eine Frau mit Hunden, die versuchte, die Tiere auf Abstand von mir zu halten, weil sie dachte, dass ich mich fürchten könnte. Aber ich hatte keine Angst und ging einfach weiter. Ich schloss die Eingangstür zum Park, weil draußen zwei weitere Hunde waren und ich vermeiden wollte, dass sie sich in die Wolle kriegen.

Und dann gehe ich plötzlich in mein Traum-zuhause und sage: „Hallo Schatz, ich bin wieder da“, und dort ist mein alter Freund Cameron. Ich war mir gewahr, dass ich ins Fitness-Studio gefahren war und mein Auto dort noch abholen musste, und plötzlich war ich mit Cameron zusammen, und meine Eltern holten das Auto ab.

Plötzlich war ich im Bett, das anfing, stark zu rütteln. Vermeintlich wach hielt ich es für ein Erdbeben. Dann bewegte sich das Bett sehr stark, und ich fragte mich, ob das Gebäude dem Erdbeben standhalten kann, und nun erkannte ich, dass ich das bin. Ich sprang aus dem Bett und schrie: „Letty, hör auf damit!“

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck?

LETTY: Ich denke, dass es viel mit dem zu tun hat, was gerade in mir vorgeht, dass ich verschiedene Dinge bearbeite, nicht wirklich am Ball bleibe und versuche, mich trotzdem wohlzufühlen, denn mein Glaubenssatz ist es, dass man am Ball bleibt und die Sache konsequent durchzieht. Und hier erlaubte ich mir, mich bei dieser Bewegung wohlzufühlen. Ich fühlte mich fast behaglich, abgesehen von diesem Rütteln, das machte, dass ich erkannte, dass es immer noch etwas gibt, was noch nicht ganz ausgewogen ist. Aber ich schien mir mental zu bestätigen, dass mich das nicht kümmern sollte, und dass das, was ich tue, okay ist.

ELIAS: Richtig. Bei all diesen wechselnden Bildern gibt es ein gemeinsames Thema, und das ist wesentlich. Diese ganzen Szenenwechsel erschaffst Du aus einem Grund. Dein Eindruck ist richtig: diese Traumbilderwelt präsentiert Dir Flexibilität und erlaubt Dir, weniger Rigidität als gewöhnlich miteinzubeziehen. Du erlaubst Dir, weniger rigide zu sein und Dich nicht so sehr an diesen Glaubenssatz des Durchhaltens zu halten, der auch ein Aspekt von Erwartungen und Kontrolle ist, und Du gewährst Dir mehr Freiheit und befasst Dich mit diesem einen Thema vermehrter Flexibilität simultan in verschiedenen Richtungen.

(Ausschnitt)

LETTY: Ich habe erkannt, wie sehr ich das automatisch tue, es nicht bemerke und mir nicht gestatte, im Jetzt-Augenblick zu sein.

ELIAS: Eine Weile hast Du ein solches Gewahrsein sehr effektiv in Deinen Alltag integriert, bist aber wieder zu Deinen automatischen Erwiderungen zurückgekehrt. Kritisiere Dich nicht dafür. Erkennen und bemerke einfach das, was Du generierst und erlaube Dir, Entscheidungen und Veränderungen zu generieren. Wenn Du bemerkst, dass Du gewohnte automatisch Erwiderungen generierst, kann es leicht geschehen, dass Du Dich dafür kritisierst, weil Du erwartest, es besser zu machen.

Es geht nicht um Erwartungen oder darum, es besser zu machen, sondern Du bestätigst, dass Du es jetzt erkennst und bemerkst, weshalb Du Dir nun andere Auswahlmöglichkeiten offerierst, und es besteht keine Notwendigkeit, Dich zu kritisieren. Du bist lediglich in die frühere Richtung gegangen, was Du nun erkennst, und damit kannst Du eine andere Äußerung wählen. Das ist angewandte Flexibilität, die auch mit Deiner Traum-Bilderwelt assoziierst ist, dem Wechsel von einer Äußerung zur Anderen.

LETTY: Das war wirklich ein eindrucksvoller Traum. Ich weiß, dass wir das gewissermaßen auch objektiv tun, es uns aber nicht zu sehen erlauben, denn zwischen den einzelnen Szenen errichten wir eine Mauer.

ELIAS: Richtig. Und in der Traumbilderwelt gab es beim Wechsel von einer Szene zur anderen kein Bedauern.

LETTY: Wie das zu beenden oder durchzuziehen. Das Beste war, dass ich keine Angst spürte. Aber was ist mit dem letzten Teil, als ich diese Rüttelbewegung beenden wollte? Heißt das, dass ich vielleicht nicht in die erwünschte Richtung gehe?

ELIAS: Das war sehr signifikant. Du hast Dir erlaubt, diese ganze Bewegung und Flexibilität bei dieser Bilderwelt zu erkennen sowie dies frei von Bedauern und Erwartungen zuzulassen und zu äußern.

In der Traumbilderwelt zeigst Du Dir, dass Du aufwachst, und bei diesem Erwachen hast Du Deinem objektiven Gewahrsein eindringlich zu stoppen befohlen, da Du erkennst, dass Du Dir diese Flexibilität nicht im objektiven Gewahrsein erlaubst, und Du fällst sofort wieder in diese Rigidität. Dieses Rütteln erlebst Du als Erwiderung und Präsentation automatischer Assoziationen. Anschließend schüttelst Du Dich und sagst Dir eindringlich: „Stopp. Erinnere Dich an die Flexibilität Deiner Traumbilderwelt.“

LETTY: Ich muss das unbedingt ändern. Es ging mir wirklich gut – schon wieder diese Vergangenheit – aber es fällt mir leichter, wenn ich mich an ein früheres Gefühl erinnere, was möglicherweise manchmal meinen Schritt hin ins Jetzt erschwert.

ELIAS: Manchmal, ein anders Mal nicht. Wenn Du Dich an Erfolge erinnerst, kannst Du sie auch im Jetzt bestätigen, Dich daran erinnern und Dich damit bestärken, dass Du diese Fähigkeit besitzt. Selbstkritik ist unnötig. Du kannst im Jetzt bemerken, achtgeben und Dich selbst und das wertschätzen, was Du erschaffst, weil Du es bereits in der Vergangenheit getan und Dir Deinen Erfolg bewiesen hast.

Statt Dich zu kritisieren und Dir zu sagen: “Du liebe Zeit. Ich kriege es nicht hin und habe drei Schritte zurück getan. Ich erschaffe nicht das, was ich zuvor erschaffen konnte, und das ist sehr schlecht“ halte inne, erinnere Dich kurz und bestätige Dir: „Ich erkennen, dass ich in jüngster Zeit einige automatische Erwiderungen erschaffe, aber ich weiß, dass ich das jetzt ändern kann, denn das habe ich schon früher erfolgreich zustande gebracht. Ich weiß, dass ich dazu fähig bin, weshalb ich es auch jetzt tun kann.“

Session 1338
Saturday, May 10, 2003 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 18. Mär 2017, 11:42 
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LETTY: In einem meiner Träume befanden sich an meine Fußsohlen gerade Nadeln. Im selben Traum war ich auch in der Zukunft unsere lineare Zeit, es war eine Art Science Fiction-Sache. Ich versuchte, jemandem zu helfen, und dann folgt mir jemand, und ich versuchte zu fliehen, und als ich von der Zukunft in die Gegenwart ging, folge mir diese Person und schlich sich herein und konnte ins selbe lineare Zeitbezugssystem springen.

ELIAS: Damit offeriert Du Dir Informationen, das Du fähig bist, bewusstseinsmäßig in andere Zeitbezugssysteme zu springen, sogar objektiv in diesem bestimmen Fokus, und dass Du vorübergehend an einem vergangenen oder zukünftigen Fokus partizipieren kannst und beim Zugriff auf zukünftige Fokusse ebenso mobil bist wie bei früheren Fokussen.

Du erlaubst Dir zu sehen, dass zukünftige Fokusse sich ebenfalls dieser Fähigkeit objektiv gewahr sind, und da sie bereits an der Bewusstseinsumschaltung in dieser Dimension partizipiert haben, ist Ihr objektives Gewahrsein umfangreicher und bezieht bei ihren alltägliche Äußerungen alle Vorgänge dieser Bewusstseinsumschaltung mit ein. Für Individuen in der Zukunft ist das eine gängige/banale Sache.

Wenn Du Dich zu zukünftigen Fokussen projizierst und erlaubst, bemerkt zu werden, magst Du Fokussen begegnen, die das auch tun und mit Dir interagieren können. Du warst bloß ein bisschen ängstlich, da Du ein unerwartetes Überraschungselement miteinbezogen hast. Du manipulierst innerhalb des Bewusstseins und projizierst Dich in eine andere Zeit, hin zu anderen Fokussen und hast nicht erwartet, dass sie ebenfalls partizipieren.

Da Du Dir erlaubt hast, den objektiven Fähigkeiten von Fokussen zu begegnen, die in der Zukunft manifest sind, hast Du Dir auch Bilderwelt über die mit diesen möglichen Interaktionen präsentiert. Damit offerierst Du Dir vorbereitende Erfahrungen, wenn Du Dich selbst in zukünftigen Zeiten hinein projizieren willst, um Dich bei der Interaktion nicht zu fürchten, weil Du verstehst, dass sie über dieselben Fähigkeiten wie Du verfügen und sich ihrer Fähigkeiten ebenso gewahr sind wie Du.

LETTY: Wenn es um Hilfe geht, denke ich immer an frühere und weniger an zukünftige Fokusse.

ELIAS: Zukünftige Fokusse können für Dich sehr aufschlussreich sein, denn sie haben ein ähnliches oder noch größer objektives Gewahrsein als Du selbst.

LETTY: Und nun ein Konflikt-Traum. Ich kämpfte im Zimmer gegen etwas Unsichtbares, das ich fühlen aber nicht sehen konnte, und es war für mich sehr beängstigend. Dann änderte sich der Traum, und es ging um eine Freundin, die ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Sie und ein Cousin/e von ihr schienen in einem Todeszustand zu sein, und nur Nahestehende konnte sich aufwecken und mit ihnen sprechen. Als ich näherkam, wurde ich gewarnt. Der Cousin/e zog an meinen Kleidern und versuchte, mir etwas zu sagen, was mir große Angst machte, und dann wachte ich auf.

ELIAS: Diese Bilderwelt bewegt sich auch in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung und dem partiellen Erkennen dieser Bewegung. Viele offerieren sich eine bildliche Übersetzung der derzeitigen Energiebewegung, was im Traum über das Thema Tod symbolisiert wird. Das ist die Übersetzung und Symbolik für das, was Ihr als Beendigung oder dramatische Veränderung der gewohnten Realität identifiziert. Deshalb beziehst Du das mit ein, was Du als die extremste Veränderung der Dir in dieser physischen Dimension vertrauten Realität identifizierst und erschaffst die Symbolik des Todes.

Du beziehst auch ein Element partiellen Kampfes mit ein, das Hinausgreifen und die Verwirrung hierbei sowie bei dem, was bei Deiner Kommunikation versucht wurde, und das ist ein Spiegel der Verwirrung, die Du bisweilen hinsichtlich dieser Umschaltung und dem Assimilieren von Informationen erlebst. Du beziehst auch etwas Furcht mit ein, weil die erlebte Situation und Bilderwelt für Dich ungewohnt ist. Deine eigene Entwicklung präsentiert Dir viele ungewohnte Elemente, was etwas Verwirrung, Frust und Frucht erschafft.

Castille (Letty) Eure Träume spiegeln den Wachzustand und Euer objektives Gewahrsein sehr genau. Dabei werden Dir andere Symbolik oder Bilderwelt als im Wachzustand erschaffen offeriert, aber sie spiegelt Dein Erschaffen im Wachzustand. Das objektive und das subjektive Gewahrsein bewegen sich in ständiger gegenseitiger Harmonie, weshalb Du Dir im Traumzustand das präsentierst, was Du Dir im Wachzustand präsentierst. Du erlaubst Dir derzeit viel Betroffensein/Berührung (affectingness) in Verbindung mit dieser Umschaltung, was ganz natürlich ist, da die Energieäußerung sehr intensiv ist.


Session 516
Monday, December 13, 1999-1 © 2000 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Mi 28. Jun 2017, 07:01 
Supraselbst
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(Text größtenteils bereits im Thread Hindernisse vorhanden.)

ALICIA: Vor drei Wochen träumte ich, dass ich Mary in Vermont besuchte, und es schien um eine Gruppen-Sitzung zu gehen. Im Wohnzimmer warnen noch andere Leute zugegen. Meine Kinder waren bei mir, und ich ging in den Keller, sah mich um und erblickte diese sehr ordentlichen Regale voller Spielsachen und sagte mir: „Du liebe Zeit! Das sind die alten Spiele meiner Kinder. Wie sind die nur gekommen?“ Und dann sagte ich mir: “Moment mal. Vielleicht ist das mein Haus. Vielleicht ist es mein Keller. Vielleicht ist Mary die Person, der ich mein Haus verkaufte.“

Ich ging also wieder hinauf und fragte: „Mary, wann hast Du dieses Haus gekauft?“ und sie antwortete: „Vor zehn Jahren.“ Verwirrt sage ich mir: „Mein Ältester ist 14 Jahre alt, und ich denke, dass ich das Haus vor 14 Jahren verkaufte. Wie könnte es dann mein Haus sein - außerdem lebe ich in Chicago und Mary in Vermont. Wie kann dieses Haus dann in Vermont sein?“

Dann blickte ich ins Freie. Die riesigen Fenster nahmen die ganze Wand ein, und ich sah wunderschöne Berge im leichten Nebeldunst, aber es gab viel Violett und Grün, und unten im Tal war ein Freizeitpark mit einem großen Riesenrad und ich sagte mir: „Da ist so cool. Ich werde nach Vermont umziehen müssen.“ Und dann erwachte ich und fragte mich, was dieser Traum bedeutet. Und ich fange an zu denken, dass ich mir kommunizierte, dass sie und ich Ähnliches erleben.

ELIAS: Ja.

ALICIA: Ich identifiziere mich also wirklich mit ihr?

ELIAS: Wie Du bereits erkannt hast, tendierst Du sehr zum Dich mit Anderen vergleichen. Ich bin nicht dafür, dass Ihr das tut, aber in diesem Fall schlage ich vor, dies verspielt zu tun, denn wenn Du Dich unbedingt vergleichen willst, dann mit Michael (Mary). Statt Dir zu sagen, dass Du es nicht gut genug machst oder dass Du Dein Gewahrsein nicht hinreichend expandierst, weil Du Dich nicht mit anderen Fokussen von Dir oder mit anders-dimensionalen Fokussen verbindest, wie manche Andere es tun, vergleiche Dich mit Michael (Mary), die es auch nicht tut.

ALICIA: Ich habe das Gefühl, etwas mit Mary gemeinsam zu haben. Es ist ein schwesterliches Gefühl, eine unglaubliche Wertschätzung, und ich fühle mich so sehr vertraut mit ihr. Wenn es Ähnlichkeiten zwischen uns Beiden gibt, kann ich es wohl nicht so falsch machen, da sie mit Dir diesen Energie-Austausch macht.

ELIAS: Ja, meine Liebe, das wäre ein nützlicheres Dich Vergleichen.

ALICIA: Ich denke, dass die großen Fenster besagen, dass ich meine Wahrnehmung erweitere…

ELIAS: Ja.

ALICIA: Und dass es keine Rolle spielt, wenn ich dabei nicht alle Feuerwerke erlebe.

ELIAS: Und auch, dass Du das größere Bild siehst.

ALICIA: Stimmt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich es wirklich begreife, und manchmal ist es eine Sache, die bewirkt, dass ich mich glücklich fühle, obwohl ich es nicht erklären kann, aber ich weiß, dass ich es begreife. Ich kann einfach nicht die Worte dafür finden, und das ist in Ordnung.

ELIAS: Interessensgebiete sind unterschiedlich. Manche wählen, anderen Fokusse zu erforschen, was ihnen eine Methode offeriert, sich selbst und ihren Eindrücken zu vertrauen. Du kannst Dir und Deinen Eindrücken auch auf andere Weise vertrauen. Das ist eine Sache der persönlichen Interessen und dessen, was Dich fasziniert. Manche sind mehr an nicht sichtbaren Realitätselementen interessiert. Andere sind mehr interessiert an diesem einen Fokus und an dem, was sie in diesem Fokus tun und erkunden. Das Eine ist nicht besser als das Andere. Es sind lediglich unterschiedliche Interessen und Methoden, was nichts über den Gewahrseinsgrad aussagt. Die Expansion ist gleich groß, aber es werden andere Methoden gewählt.

ALICIA: Stimmt. Und ich denke, dass ein Teil von mir diese veränderten Bewusstseinszustände haben möchte, aber ein anderer Teil wertschätzt es, in der physischen Realität geerdet zu bleiben.

ELIAS: Ich verstehe Dich.

ALICIA: Ich muss mich wirklich daran erinnern, dass das kein Versagen sondern tatsächlich meine Wahl ist.

ELIAS: Und es ist eine Vorliebe, die Du mit Michael (Mary) teilst. Auch er zieht es vor, keine anderen Fokusse oder anders-dimensionalen Informationen zu erforschen sondern seine Aufmerksamkeit auf das zu fokussieren, was jetzt in diesen Erlebnissen in diesem Fokus geschieht und erschaffen wird.

ALICIA: Ich hatte einen weiteren Traum, in dem ich mit Michael zusammen war und erlebte, wie es sich für sie anfühlt, wenn sie den Energie-Austausch mit Dir macht, was ich von außen gesehen als eine Art von Elektrizität wahrnehme, die durch sie hindurch geht, und das erlebte ich in diesem Traum und sagte mir: “Aha. So fühlt sich das an.“ Und ich frage mich, ob es eine Wahrscheinlichkeit gibt, in der ich einen Energie-Austausch mit einer anderen Essenz machen werde?

ELIAS: Das ist eine Wahl(Möglichkeit). Ja, Du inkorporierst dieses Potential, aber Du selbst wählst, ob Du das anheuerst.

ALICIA: Falls ich dies erwähle, gibt es etwas, was helfen würde, es effizient zu erschaffen?

ELIAS: Offensein und Bereitschaft zur Partizipation, und dies frei von Zögern zu generieren. Zögern ist das größte Hindernis.

ALICIA: Stimmt. Und diese Annahme zu vergessen, dass ein veränderter Bewusstseinszustand zum Energie-Austausch gehört, was ich nicht erreiche.

ELIAS: Darum geht es nicht. Es ist unnötig, vor einem Energie-Austausch einen veränderten Bewusstseinszustand anzuheuern. Wenn Du Offensein und Bereitschaft zur Partizipation generierst, wirst Du Dich ganz natürlich auf den Austausch einlassen, ohne zu zögern oder skeptisch zu sein oder zu befürchten, das Du es falsch machst, oder bezüglich dessen zu zögern, wie Andere Dich wahrnehmen werden, was ein wesentliches Hindernis wäre.

ALICIA: Nur bei mir oder auch bei Jedem?

ELIAS: Das trifft auf die Meisten zu, diese Verlegenheit oder das ängstliche Zögern und die Angst, wie Euch Andere wahrnehmen, oder wie sie die Energie und die Informationen aufnehmen werden, und ob die Informationen adäquat sind. Es geht darum, der von Euch generierten Kooperation zu vertrauen.

ALICIA: Das ist interessant, denn Du sagtest mir, dass es einen zukünftigen Fokus gibt, mit dem ich mich verbinden kann, der mir helfen kann, das zustande zu bringen, was ich zu tun versuche.

ELIAS: Richtig, und Du kannst Dich mit ihm im Traum verbinden.

ALICIA: Ich denke, dass ich das vielleicht schon getan habe. Ich sah sie mit dunklem Haar.

ELIAS: Ja, das stimmt.

ALICIA: Weiblich, dunkles Haar, süd-amerikanischer Teint. Baruch (Mark) sagte mir, dass er den Nahmen Sarah vernimmt, und ich frage mich, ob das akkurat ist.

ELIAS: Sarah ist ein anderer Fokus.

ALICIA: Nicht der, von dem Du sprichst.

ELIAS: Stimmt. Aber Deine Beschreibung ist richtig.

ALICIA: Okay, falscher Name. Als ich versuchte, ein Gefühl für sie zu bekommen und sogar aufzuschreiben, was in mir aufstieg, war das tatsächlich sie, oder verzerrte ich das?

ELIAS: Es ist Deine Übersetzung ihrer Energieprojektion, und je mehr Offensein und Vertrauen Du zwischen Euch zulässt, umso akkurater wird das werden.

ALICIA: Jetzt habe ich auch das Gefühl, dass sie sehr mit Dir verbunden ist.

ELIAS: Ja, und es geht nur darum, Deinem Eindruck zu vertrauen.

ALICIA: Stimmt. Und sie hat etwas mit höherem Lernen zu tun.

ELIAS: Gewissermaßen.

ALICIA: Interessant. Ich vermute, dass Du mir keine weiteren Tipps geben wirst, weil das gemogelt wäre.

ELIAS: Nicht unbedingt mogeln, aber ich ermutige Dich dazu, Deine Erkundung fortzusetzen und auf Deine Eindrücke zu hören und ihnen zu vertrauen. Diese Übung ist ein Zugangsweg, über den Du praktizieren kannst, Deinen Eindrücken zu vertrauen.

ALICIA: Okay. Ich vermute, dass sie wirklich weit in der Zukunft lebt.

ELIAS: Ja.

ALICIA: Als ich sie fragte, wo sie lebt, empfand ich -da ich sie nicht höre - dass sie mir das wirklich nicht erklären kann, weil das Land sich so sehr verändert hat und es andere Namen dafür gibt.

ELIAS: Stimmt, und sie wohnt auch nicht auf diesem Planeten.

ALICIA: Ah, auf einem anderen Planeten. Das erklärt es. Ich meinte auch, das sie etwas darüber sagte, dass es viele Projektionen gibt, wie dass sie einfach durch die Projektion die Welt in jeder gewünschten Farbe und auch die Möbel auf diese Weise erschaffen kann.

ELIAS: Ja. Sie ist kein anders-dimensionale Fokus, sondern ein Fokus in Eurer physischen Dimension und Realität, die aber nicht auf Eurem Planeten residiert.

ALICIA: Das erinnert mich an einen lange zurückliegenden Traum, über den ich schon immer mit Dir sprechen wollte, eine solch mächtige Traumerfahrung. Ich war im Weltraum, und es sah aus wie ein waagrechtes Riesenrad, also wie ein Kreis. Und ich dockte an einem anderen Raumschiff an, da ich mich irgendwie im Weltraum verirrt hatte. Und obwohl ich aus dem Ding austeigen konnte, fürchtete ich zu fallen, falls ich losließe. Nachdem wir andockten, konnte ich loslassen und ins Raumschiff umsteigen.

Und dann war ich eine Art Prinzessin oder Anführerin der Bewohner eines Planeten, die mit einem anderen Planeten im Krieg lagen, aber es war unglaublich friedlich. Ich nehme an, dass sie irgendeine Art von Kriege erschaffen wollten, um angesichts dieses Friedens eine bestimmte Art von Energie zu generieren. Ihr Name war Rogerianer oder Prosthesianer. Und die Person, die mich einließ, war eine Frau, etwa wie die zweite Frau meines Vaters. Und dann landet ich in einer Ar Einkaufszentrum, war verwirrt und wachte auf.

Aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich mich auf etwas eingeschaltet hatte, das mit einem anderen Planeten oder dem Weltraum zu tun hatte. Es war ein definitives Science-Fiction-Gefühl vorhanden.

ELIAS: Ich verstehe. Dies ist auch ein Beispiel für das, was ich Dir sagte, dass Du Dich im Traum leicht mit anderen Fokussen von Dir verbinden kannst, wenn Du das zu tun wählst, und dies ist ein anderer Fokus.

ALICIA: Aber nicht der, über den wir sprachen, also ein weiterer Weltraum-Fokus.

ELIAS: Ja.

ALICIA: Und was sind die Prosthesianer?

ELIAS: Das ist Deine Übersetzung, um die beiden Kulturen zu identifizieren.

ALICIA: Aber wieso kam ich auf diesen Namen? Das mit den Rogerianer kann ich verstehen, weil das mit Carl Rogers (verstorbener amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut) und der Therapie zu tun haben mag, aber wieso bin ich auf diesen anderen Namen gekommen)

ELIAS: Du hast ihn in Verbindung mit der erlebten Energie erschaffen.

ALICIA: Es ist also ein Energie-Ton/Klang.

ELIAS: Ja.

Session 1878
Friday, December 2, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 30. Jul 2017, 06:18 
Supraselbst
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ROB: In jüngster Zeit erinnere ich mich oft an Träume, und die träumte ich gestern:

Ein amerikanischer Indianer wird auf einer Vieh-Auktion an einen jungen Farmer verkauft. Ich fühle mich zu dem Sklaven hingezogen, bin aber auch bange. Es stellt sich heraus, dass der Indianer eine Frau ist, die vorgibt, ein Mann zu sein, um zu erleben, wie das Leben als Mann ist. Die Frau fasziniert und irritiert mich zuggleich. Sie handelt bizarr und ignoriert konventionelle Verhaltensweisen, beispielweise legt sie in der Küche meiner Mutter Eisenbahnschienen aus. In ihrer Gegenwart bin ich mir sehr meiner Sexualität gewahr. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Das Bildnis, das Du Dir präsentiert hast, betrifft Dich selbst. Die Symbolik dieser Frau steht für Dich selbst.

Du hat eine Traumbilderwelt erschaffen, die diese Frau auf behaglicher Distanz hält, weshalb Du kein großes Unbehagen erlebst, wenn Du ihre Handlungen beobachtest.

Diese Symbolik steht für unterschiedlich Aspekte Deinerselbst und dafür, dass Du zulässt, sie zu identifizieren, da Du Dich lange auf eine Dich einschränkende Weise gesehen hast, aber nun erlaubst Du Dir, dieses Eingesperrtsein zu verlassen und Dich in neue Entdeckungen und Äußerungen Deiner selbst zu trauen.

Dass sie versucht, sich als Mann zu präsentieren, identifiziert Aspekte von Dir, die Du für akzeptabel hältst und bislang in gewissen Richtungen und Rollen an den Tag legtest, die aber nicht unbedingt im Sinne Deiner natürlichen Bewegung und Energie-Äußerung in diesem Fokus behaglich oder erfüllend sind.

Es gibt hier also einen Dualitätsaspekt, und ich spreche nicht von Duplizität. In Deinem Traum werden zwei Äußerungsweisen identifiziert, die Du Dir in Deinem Fokus präsentiert hast, und eine erlaubt dir, mehr Freiheit zu äußern als die Andere dies tust, doch Du hast Beides erlebt.

Als Du Dich dieser Frau näherst, empfindest Du Unbehagen, Deine Äußerung dafür, dass Du Dir selbst nahekommst. Dich selbst mit all Deinen Äußerungen zu sehen und Dir zu erlauben, sie frei zu bekunden, ist etwas beängstigend.

Du selbst zu sein, ängstigt Dich nicht. Es ist die Äußerung Deines Wesens im Draußen, was das Unbehagen, diese Angst, erschafft. Verstehst Du?

ROB: Nein, nicht ganz!

ELIAS: Bislang hast Du eine gewisse Rigidität bei dem gewahrt, was Du Dir als Verhalten und externer Präsentation Deinerselbst in Deinem Fokus gestattest.

Das tarnst Du damit, dass Du Kontakt zu vielen Personen und Kulturen hast und Dir somit objektiv sagst, dass Du Freiheit und Offensein äußerst. Objektiv gesehen bewegst Du Dich unbehindert und sagst Dir somit, dass Du Dich nicht einschränkst sondern vielmehr interaktiv bist.

Wir haben schon früher über diese objektive Tarnung gesprochen, diese Rigidität gegenüber dem Zulassen, Dich und Deine Begehren unbehindert zu äußern

Nun ziehst Du dorthin um, und nach unserem letzten Gespräch hast Du Dir erlaubt, Dich viel freier zu äußern und viel mehr mit Dir und Deiner natürlichen Bewegung vertraut zu werden, diesem Du in Deinem Inneren, nicht dem Du, das Du extern projizierst.

Du fängst an, die Herrlichkeit und Annehmbarkeit Deinerselbst, Deines inneren Selbst, Deiner Begehren und der von Dir gewählten Richtungen zu erkennen, was aber auch erfordert, dass Du Deine Aufmerksamkeit Dir selbst so zuwendest, dass Du mit Dir selbst, Deinen inneren Begehren, dem, was Du haben willst vertraut wirst statt dieser „Sollte“.


Session 643
Friday, June 16, 2000-1


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Do 10. Aug 2017, 15:55 
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KC: Mittwoch oder Donnerstag vor der öffentlichen Sitzung in Connecticut, die samstags stattfand, hatte ich folgenden Traum:

In finsterer Nacht fuhr ich eine baumbestandene Landstraße entlang. Ich bog ab in eine Schotter-Einfahrt, und dort waren Mary und Vicki. Offensichtlich sollte eine Sitzung stattfinden. Sie begrüßten mich, und wir fühlten uns nicht wohl miteinander. Als wir uns umarmten, berührten wir lediglich die Schulter der Anderen. Dann setzten wir uns an einen Picknick-Tisch. Ich wusste, dass es nicht wirklich Mary und Vicki waren sondern meine Traumbilder von ihnen und von mir.

Und eine Stimme kam aus den Wolken, eine Art boshaft/freundliche/gemeine/gut/schlecht-Sache. Ich sagte etwas, erinnere mich aber nicht mehr daran. Es gab eine Warnung hinsichtlich des verflixten Trauma-Teils der Bewusstseinsumschaltung. Es war sehr böse, ohne bedrohlich zu sein, und ich empfand keine Bedrohung, aber ich fühlte eine starke Energie.

Dann waren am Himmel die weißen Umrisses einer Landkarte zu sehen, die dort vielfach dupliziert war, und der Staat Kentucky war weiß hervorgehoben. Nun öffnete Mary den Mund und futterte die Landkarte vom Himmel weg, und dann flog eine Diskette durch die Luft direkt zu Mary hin. Ich dachte, dass sie die ebenfalls aufessen würde (Elisa lächelt und ist offensichtlich bei der restlichen Traum-Schilderung amüsiert), aber dann flog die Diskette direkt vor meine Augen, und Mary sagte: „Sprich mit ihm“, so als ob die Diskette Du wäre, aber ich wusste, das Du das nicht bist.

Wir tauschen uns ein bisschen aus, und ich las auch etwas vor, was auf einem Blatt Papier geschrieben stand und erinnere mich bloß noch an die Worte Salz und Pfeffer. Ich las mit großer Beklemmung und konnte kaum sprechen. Als die Diskette auf ich zufolge, stieg meine eigene Energie so sehr an, dass sie jener Energie entsprach, und ich fühlte mich prima aber auch herausgefordert. Das war das Ende des Traums.

Ich habe vergessen, was Vicki und Mary im Traum repräsentierten, aber mein Eindruck ist, dass der Traum mit Erdung und (Lebens)Absicht zu tun hatte. Mein Gesamteindruck war es, dass ich - ganz egal, was auch immer ich erschaffe - groß genug für meine eigenen Entscheidungen bin und mich nicht fürchten muss. Das war im Grund genommen das Gefühl, das ich aus diesem Traum mitnahm, aber ich hätte gerne, wenn Du mir den Traum erklären würdest. Er war irgendwie sonderbar.

ELIAS: Mit einer sehr farbigen Bilderwelt hast Du Dir Informationen über Dich selbst offeriert. Du präsentierst Dir die Bilder von Michael (Mary) und Lawrence (Vicky) und von Salz und Pfeffer in Bezug auf Beide, um gemäß Deiner Lebensabsicht und Entwicklung hinsichtlich von dem, was Du als Gegenstücke siehst, auch gegensätzliche Erlebnisse in Dir selbst zu erforschen und offerierst Dir die Interaktion mit ihnen, um zu erkennen, dass trotz der von Dir erkannten Gegensätze Getrenntsein nicht vorhanden ist, und dass es eine Vernetzung und Ähnlichkeit mit dem Gegenstück gibt.

Die Begegnung findet an einem abgelegenen Ort statt, wiederum eine Bilderwelt, die Gegensätzlichkeit äußert. Simultan mit der Bilderwelt, die keine singulären Interaktionen suggeriert, präsentierst Du Dir Bilderwelt von Isolation und Ferne.

Es stimmt, dass diese Äußerungen symbolisch und tatsächlich alles Aspekte Deinerselbst sind. Das Verschlingen der Landkarte sagt Dir, dass Du fähig bist, Dir Informationsmengen zu offerieren und sie zu assimilieren.

Die Präsentation der riesigen Landkarte symbolisiert Informationen und Richtung. Das Verschlingen steht dafür, dass Du Dir erlaubst, Dir nicht nur diese Informationen zu präsentieren sondern sie auch zu assimilieren.

Die Diskette steht für die große Energie, die Du erlebst, die Symbolik Deiner Assoziationen hinsichtlich Deiner Übersee. Sie ist nicht Dein höheres Selbst und auch nicht größer als Du oder getrennt von Dir, sondern lediglich die Identifizierung eines Aspektes Deinerselbst, der ein umfangreicheres Gewahrsein miteinbezieht. Dieser Aspekt ist Du.

Angesichts Eurer Assoziationen bezüglich des objektiven Gewahrseins, mag es für Euch leichter verständlich sein, einen anderen Aspekt von Euch, ein größeres Gewahrsein Eurerselbst mit dem Begriff Überseele zu assoziieren. Das ist die große Energie, die Dir in Gestalt dieser kleinen Diskette präsentiert wird. Diese Bilderwelt erlaubt Dir auch, die Unermesslichkeit Deinerselbst als Essenz zu übersetzen, die in der Umschließung einer physischen Manifestation komplett geäußert wird.

KC: Oh! Im Traum fühlte ich nicht, dass ich riesig werde, sondern dass ich mir eines immer größeren Selbst gewahr werde.

ELIAS: Stimmt, und so erwiderst Du das Engagieren der Diskette.

KC: Oh, von mir selbst!

ELIAS: Stimmt. Erkenne bitte, dass die von Dir erlebte enorme Energie dieses Disketten-Traum-Bildnisses der Verkörperung Deinerselbst in dieser physischen Dimension gleicht, die die Unermesslichkeit der Essenz in dieser physischen Manifestation äußert und sozusagen umfasst.

Session 871
Thursday, July 26, 2001 (Private/Phone)


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