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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Do 13. Jun 2013, 12:30 
Supraselbst
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VICKI: Ich möchte hören, wie Du Hypnose definierst.

ELIAS: Ah, mein kleiner zweifelnder Lawrence (Vicki), der meinen spielerischen Vorschlag entschieden ablehnte! Nein, es sind keine Außerirdischen hier! (grinst übers ganze Gesicht. Viel Gelächter).

Das ist eine sehr interessante Frage, insbesondere da wir über das Bewusstsein und über Bewusstseinsbereiche sprachen. In Eurem physischen Fokus würdet Ihr diesen Bewusstseinszustand als dem Traumzustand oder dem Zustand sehr ähnlich erklären, den Eure Wissenschaftler als Alpha-Zustand bezeichnen.

Durch Eure eigene Bereitschaft, Euren Fokus zu erweitern, greift Ihr in Wirklichkeit in diesem Bewusstseinszustand auf den Regionalen Bereich 2 zu, was Euch erlaubt, noch mehr von Eurer Essenz zu sehen. Dieser Zustand erlaubt es Euch, mit weniger Hindernissen, aber nicht völlig hindernisfrei zu sehen. In diesem Zustand offeriert Ihr Euch die Erlaubnis zu interagieren und zu erleben, oder wie Ihr sagen würdet, erneut/wieder zu erleben. Ich sage Euch, dass Ihr nicht irgendetwas wiederholt! Da Ihr innerhalb Eures Bewusstseins einen Schritt zur Seite tut, seht Ihr einen anderen Schwerpunkt/Fokus, nicht unbedingt einen anderen Entwicklungsfokus, sondern Ihr seht durch eine andere Linse Eurer Essenz einen anderen Schwerpunkt, den sie kontinuierlich und simultan sieht.

Ich habe Euch bereits gesagt, dass jedes Alter, das Ihr in einem Entwicklungsfokus erlebt, auch sein eigenes individuelles Selbst hat. Jeder Augenblick, den Ihr im physischen Fokus erlebt, hat seinen eigenen Fokus. Ihr tut also einen Schritt zur Seite, um einen anderen Fokus Eurer Erlebnisse/Erfahrungen zu sehen, die alle gleichzeitig geschehen.

VICKI: Und deshalb ist es anscheinend so schwer, den Weiher zu sehen? (während Marys Rückführung).

ELIAS: Nicht richtig. Das ist für Michael (Mary) nicht ungewöhnlich, und ich werde das nochmals erklären. Michael (Mary) hat den Weiher schon früher inkorporiert und wird das auch weiterhin tun. Dies ist ein Anzapfen des Regionalen Bereichs 3, der ein nicht-physischer Fokus ist. Wenn Ihr das wählt, könnt Ihr auch physische Form innerhalb des Regionalen Bereichs 3 visualisieren. Wenn ich das wähle, kann ich eine von mir gewählte physische Form visualisieren und realistisch darstellen. Ich kann auch wählen, Landschaft miteinzubeziehen oder ein Zimmer zu manifestieren. Ich kann nicht das inkorporieren, das Ihr als die Festigkeit Eures Fokus anseht, doch das ist Eure Wahrnehmung innerhalb dieses Fokus, denn die Gegenstände, die Ihr seht, einschließlich Eurer individuellen Körper, sind weniger fest/solide als Ihr das wahrnehmt! Ihr könnt also den Weiher und dessen Form sehen, und er ist durchaus real.

Wenn Du über diesen Vorgang nachdenkst, offeriert Dir das auch die Erklärung, warum Ihr Euch nicht so leicht an solche Interaktionen erinnert. Wenn Du aufgrund Deines Begehrens wählst, mit einem anderen Bewusstseinsbereich jenseits des Regionalen Bereichs 2 zu interagieren oder einen solchen Bereich zu besuchen, ist es im physischen Fokus schwieriger, Dich an die Informationen zu erinnern, weil das Gewahrsein anscheinend weiter weg ist. Tatsächlich ist es tiefer im Inneren, weshalb Ihr diese Informationen weniger mühelos hervorzieht. Ihr klemmt Euch sehr effizient und sehr gezielt von diesem Bewusstseinsbereich ab, weil Ihr den physischen Fokus erlebt. Darüber sprachen wir schon früher, und ich habe Euch erklärt, dass Eure Trennung in gewisser Hinsicht für Euch ziemlich nützlich ist, weil sie Euch erlaubt, im physischen Fokus die Reinheit der physischen Erfahrung zu erleben.

Ich hab Euch schon früher Beispiele genannt und werde ein weiteres offerieren. Wenn Ihr im physischen Fokus wählt, Euch als ein reiches Individuum zu manifestieren und dann wählt, Euren Reichtum (vorübergehend) zu verlassen, um die Armut zu erleben, aber weiterhin das Wissen um Euren Reichtum habt, erlebt Ihr nicht die reine Armut, weil Ihr auch noch eine andere Realität inkorporiert. Ihr wisst in Eurem Inneren, dass Ihr nicht arm seid, denn Ihr fühlt nicht die Tiefen des Erlebnissen, weil Ihr im Wachbewusstsein auch erkennt, dass Ihr einen Ausweg habt, während Ihr das bei der reinen Armuts-Erfahrung nicht fühlen mögt.

session 86:
Sunday, April 14, 1996 Session # © 1996



Der nachfolgende Text ist auch im Thread Wahrscheinlichkeiten vorhanden

ELIAS: Wir werden mit der Symbolik beginnen. Alle Dinge in allen Dimensionen und Bewusstseinsbereichen sind Symbole, und doch sind sie es auch wiederum nicht, denn innerhalb einer Dimension und eines Fokus mögt Ihr ein Element, eine Visualisierung, ein Ereignis oder einen Vorgang als Symbol einer anderen Sache sehen. Dieses Symbol hat in einer anderen Dimension seine eigene Realität. Innerhalb Eurer eigenen Dimension und Wahrnehmung haben Symbole ihre eigene Integrität. Deshalb haben sie ihre eigene Realität, und zugleich sind sie eine Repräsentation eines anderen Elements. Eure physische Form ist ein Symbol. Sie ist auch kein Symbol. Sie symbolisiert eine Äußerung der Essenz. Sie hat auch ihre eigene Realität und Integrität und innerhalb der Realität ihre eigene Vitalität. Deshalb ist sie auch kein Symbol.

Ihr habt Euch selbst erlaubt, Euren Traumzustand klarer zu sehen. Doch Ihr seht diesen Bewusstseinsbereich weiterhin als Symbole, und gemäß Eurer Definition sind Symbole nicht real. Sie befinden sich in Eurer Peripherie und sind deshalb nicht innerhalb Eurer offiziellen, gesteuerten und akzeptierten realen Realität, und sie sind auch etwas weniger wichtig. Obwohl Ihr sagt, wie wichtig die Interaktion mit Eurem Traumzustand ist, messt Ihr objektiv diesem Zustand nicht die gleiche Bedeutung zu wie beim Wahrnehmen Eures realen Aufmerksamkeitsbereichs, und das ist einer der Gründe dafür, dass Ihr Schwierigkeiten habt, Euch an Eure Träume zu erinnern, denn Ihr erinnert Euch nicht an das, was für Euch unwichtig ist und widmet Eure Aufmerksamkeit nicht Ereignissen, die Ihr für unwichtig haltet.

Symbole durchqueren Dimensionen andauernd. Ihr projiziert - sehr oft innerhalb Eures Traumzustandes - Eure eigenen Symbole in andere Zeitdimensionen. Ihr empfangt in Eurem Traumzustand andauernd Symbole aus anderen Zeitdimensionen. In diesem Bewusstseinszustand erschafft Ihr sehr viel, aber wie gesagt, liegt Eure Aufmerksamkeit auf einer Basis-Ausrichtung, nämlich auf Eurem Primärfokus. In Eurem Fokus gewährt Ihr Eurem Sekundären oder der Peripherie keine Bedeutung.

Ein sehr gutes Beispiel für solche Äußerungen wäre Eure Stadt. Ihr habt vereinbart, diesen Prozess gemeinsam zu erschaffen. Vorübergehend wart Ihr begeistert und motiviert, aber da dies nicht innerhalb Eurer primären Aufmerksamkeit liegt, erlaubt Ihr, dass dieses Ereignis und Eure diesbezügliche Aufmerksamkeit driften. Physisch visualisiert Ihr diesen Ort nicht, weshalb er in Eurer akzeptierten Realität nicht existiert. Innerhalb Eures Gedankenprozesses existiert er nur in der Fantasie, die in Eurer Wahrnehmung „nicht real“ ist.

Diese Konzepte erklären wir Euch immer wieder, um Trauma und Schock innerhalb Eurer Umschaltung zu vermeiden, denn innerhalb des Erschaffens Eurer Umschaltung ist es durchaus möglich - ganz im Gegensatz zu dem, was Ihr derzeit glaubt - dass Ihr eines Tages erwacht und die von uns diskutierten Elemente physisch seht und sehr verwirrt seid. Ihr seht partielle Schöpfungen Euer Stadt und sagt: „Du liebe Zeit. Was sehe ich da? Uralte Ruinen innerhalb meines Zuhause!“

Eure Vorstellung/Sehkraft/Sicht/Vision hat bereits angefangen, sich innerhalb sehr kurzer Zeit zu verändern. Einerseits mögt Ihr sehen, dass wir schon seit einiger Zeit Diskussionen führen, und andererseits mögt Ihr es so sehen, dass wir Diskussionen und Sitzungen in Windeseile engagiert haben. Denkt einmal an Euren physischen Fokus. Ihr alle habt ein biologisches Alter. Und Ihr stimmt alle überein, dass Euch diese Jahre unabhängig von Eurem individuellen biologischen Alter wie ein Nullkommanichts vorkommen. Seht also die nahende Bewusstseinsumschaltung auf gleiche Weise, die im Nullkommanichts über Euch kommen wird.

Ihr freut Euch auf das Erstaunen, die Glückseligkeit und den Mangel an Konflikten, die Ihr bei Vollendung dieser Bewusstseinsumschaltung erleben werdet. Unterschätzt nicht das Trauma und die Beschwernis, die mit dieser Umschaltung einhergehen mögen. Beim Erschaffen Eurer kleinen Kreatur habt Ihr ein geringfügiges Trauma erlebt. (*) Wenn Eure ganze Welt anscheinend auf dem Kopf steht, wie groß wird dann Euer Trauma sein? Wie beeinflusst Ihr derzeit diese Umschaltung? Seht Ihr Eure Einflussnahme/Betroffensein/Betroffenheit (affectingness) überhaupt? Wertet Ihr sie ab?

Ihr erweitert Euer Gewahrsein. Ihr übt bereits Einfluss aus. Ihr seht sehr kleine Bereiche Eurer Einflussnahme/Betroffenseins/Betroffenheit, aber Ihr übt großen Einfluss aus, denn innerhalb des Bewusstseins gibt es keine Trennungen. Ihr mögt eine Stadt in Euren Traumzuständen erschaffen, und es spielt keine Rolle, wie viele daran teilnehmen. Sie werden alle Einfluss nehmen. Euer Standort spielt keine Rolle, denn der physische Standort ist kein Hindernis bei der Bewegung innerhalb des Bewusstseins. Ihr fangt an, innerhalb des Bewusstseins kleine Elemente des Konzeptes zu akzeptieren, dass es keine Trennung gibt. Sogar innerhalb Eurer physischen Äußerung fangt ihr an, Euch ein Verstehen zu erlauben.

[Sitzung 109, August 04, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 14. Jun 2013, 10:09 
Supraselbst
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CAROL: (schildert einen wiederkehrenden Traum, in dem sie Geld findet und den Fund mitnimmt, statt ihn dort zu lassen, was sie beim Erwachen innerlich verurteilt).

ELIAS: Dies deutet auch auf kollektive Massen Glaubenssatzsysteme hin, dass bestimmte Verhaltensweisen akzeptabel sind. Das ist mit dem Thema Duplizität/Doppelzüngigkeit/Falschheit/Doppelspiel verbunden, mit richtig und falsch. Mit Deiner Traumbildersprache kannst Du ohne zu Verurteilen in eine bestimmte Richtung gehen, da Deine Glaubenssatzsysteme vorübergehend suspendiert sind. Deshalb ist es akzeptabel, bestimmte Handlungen und Ereignisse im Traumzustand zu vollbringen, die Du Dir im Wachzustand nicht erlauben würdest. Im Traumzustand erteilt Ihr Euch die Erlaubnis, in Bereiche außerhalb Eurer Glaubenssatzsysteme zu gehen. Beim Erwachen kehrt Ihr direkt zu Euren Glaubenssatzsystemen zurück und urteilt wegen der im Traum angeheuerten Aktivität über Euer eigenes Selbst.

Das ist interessant, weil jeder von Euch auch bemerkt, dass Ihr intuitiv und automatisch, aber nicht objektiv bewusst erkennt, dass Euer Traumzustand Realität ist, und dass Ihr im Traumzustand eine Realität erschafft. Wenn Ihr dies nicht erkennen würdet, würdet Ihr Euch beim Erwachen nicht tadeln, aber in Eurem Inneren wisset Ihr, dass dies nicht bloß Fantasie ist, sondern dass Ihr dieses Szenario tatsächlich erschaffen und ausgeführt habt. Wenn Ihr die Traumhandlungen nun im Wachzustand durch Eure Glaubenssatzsysteme filtriert, sind sie inakzeptabel.

Diese Traumbildersprache habt Ihr inne, um Euch im Wachzustand bei Eurer Bewegung hin zum Annehmen dessen zu helfen, dass es kein richtig oder falsch gibt, und dass das, was Ihr erschafft, das ist, was Ihr erschafft (that what you create, you create), nämlich eine Erfahrung/Erlebnis. Es ist nicht zum Zwecke Eures Urteilens da sondern Eurer Erfahrung/Erlebnisses wegen. Ihr hegt Glaubenssatzsysteme über richtig und falsch und beurteilt Eure Handlungen entsprechend, aber das ist nicht nötig. Das dient nur dazu, Eure eigene Duplizität zu bestärken, gegen die Ihr kämpft.

Bei der Traumerinnerung könnt Ihr das trainieren und ein Annehmen jedweder Traumbildersprache äußern, wohl wissend, dass sie ebenfalls Realität ist, aber dass es akzeptabel ist. Ihr habt das erschaffen und Euch diese Erfahrung innerhalb eines sicheren Bewusstseinsbereichs offeriert, der Eure offiziell akzeptierte Wachzustandsrealität nicht verletzt.

Session 171:
Sunday, May 4, 1997 (Group) © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 14. Jun 2013, 11:50 
Supraselbst
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LETTY: Letzte Woche war ich krank, schlief viel und hatte dabei sehr fremdartige Empfindungen. Aufgrund der Kürze war es eine andere Art des Schlafs, aber es war kein wirklicher Traum, und doch hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas geschah. Einmal kamst Du und sagtest mir, dass ich mir selbst vertrauen soll. Es war so, als ob ich an einem nebelverhangenen Ort wäre. Ist das signifikant? Oder war es nur meine Fantasie?

ELIAS: Es war nur ein anderer Zustand, das, was Du als veränderten Bewusstseinszustand bezeichnen würdest.

LETTY: Es war ganz anders als sonst. Das war noch nie zuvor geschehen. Es war kein definitiver Traum. Ist es ein guter veränderter Zustand, ist das gut so?

ELIAS: Es ist bloß ein anderer Zustand. Sie sind allesamt nach Euren Begriffen „gut“, und nach meinen Begriffen SIND sie lediglich.

BOBBI: In mehreren Träumen tauchte eine Frau mit kurzem dunklem Haar auf. Es fällt mir schwer, mich an die Traum-Interaktionen mit ihr zu erinnern. Blockiere ich da etwas? Oder ist das lediglich meine Unfähigkeit, den Traumzustand zu handhaben, weshalb ich mich nicht erinnern kann? Was ist da los?

ELIAS: Es ist die Interaktion eines zukünftigen Fokus, und es ist nicht nötig, dass Du Dich objektiv erinnerst. Subjektive Informationen werden Dir offeriert, doch bei diesem Vorgang veränderst Du Deine Realität nicht.

BOBBI: Wäre es für mich nicht hilfreich, mich objektiv zu erinnern?

ELIAS: Nicht unbedingt. Ich sprach kürzlich über diese Situation. Ein zukünftiger Fokus wird nicht zudringlich sein, denn er verfügt über mehr Informationen, und da er innerhalb dieser Informationen seine Verantwortlichkeit erkennt, wird er mit Dir auf eine Weise interagieren, die den gegrinsten möglichen Konflikt und nur die geringste Veränderung offeriert, und er wird Dir Informationen für Dich selbst und das Zustandebringen Deiner eigenen Absicht, Richtung und Aufmerksamkeit offerieren, aber Deine Realität und Deinen Fokus/Schwerpunkt nicht verändern.

BOBBI: Sie versucht also, mir eine Botschaft zu übermitteln, was ich nicht erwidere?

ELIAS: Doch, Du tust das!

BOBBI: Oh, das ist gut. Ich hatte schon mehrere Träume, in denen ich erwache, meinen Traum aufschreibe, dann mit dem Traum fortfahren, nun objektiv aufwache und denke: „Das muss ich nicht aufschreiben, denn das habe ich bereits getan“ und am nächsten Morgen steht nichts auf dem Blatt. Heißt das, dass ich die Botschaft im Traum bekomme, obwohl objektiv nichts durchkommt?

ELIAS: Richtig. Und Du erlaubst Dir auch, den Traumzustand realistischer und als weniger vom Wachzustand entfernt zu sehen, als Du glaubst, dass er das wäre.

BOBBI: Das ist also nützlich. Ich bin an luziden Träumen interessiert, war dabei aber noch nicht wirklich erfolgreich. Es wäre definitiv nützlich, das weiter zu verfolgen.

ELIAS: Absolut. Euer Traumzustand ist auch Realität, und er offeriert Euch viele Informationen. Er ist nicht anders als Euer Wachzustand, lediglich wird vermehrt die subjektive Interaktion in Verbindung mit dem objektiven Gewahrsein erlaubt.

BOBBI: Da ich hinsichtlich luzider Träume weniger zustande gebracht habe, als ich möchte....

ELIAS: Annehmen 101! (Gelächter) viewtopic.php?f=13&t=1115&p=9461&hilit=101+236#p9461

BOBBI: Es gab Träume, wo ich wünschte, dass ich einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Da ich damals nicht wieder darauf zugreifen oder dorthin zurückkehren konnte, beabsichtige ich, in den Traum zurückzukehren, und dies so sehr wie möglich zu visualisieren und das Endergebnis so zu verändern. Ist das hilfreich?

ELIAS: Das bietet Dir Übung in der Manipulation dieses Bereichs im Traumzustand, was Dir, wie auch das Training jedweden Vorgangs im Wachzustand, mehr Effizienz offeriert, so dass Du hierbei effektiver, effizienter und perfekter wirst.

BOBBI: Ich nehme nicht an, dass Du eine Methode anbieten kannst!

ELIAS: Du kannst mit der bereits begonnenen Praxis fortfahren und Dir neue kreative Ideen beim Handhaben des Traumzustandes offerieren. Du wirst Dich nicht bewegen, wenn Du Dir nicht offerierst, dass Du dazu fähig bist.

Ein Beispiel: Zu Beginn dieser Sitzungen, als Elias anfing, Informationen zu übermitteln. griff Michael auf einen anderen Bewusstseinsbereich zu. Er visualisierte den von ihm eingenommenen Raum als kleines Zimmer, in dem er sitzt und ein Prisma beobachtet. Der Gedanke kam ihm nicht - da er nicht zuließ, dass er ihm kam - dass er sich in diesem Zimmer bewegen oder in ein anderes Zimmer oder einen anderen Bereich gehen könnte, denn er dachte, dass er nur in diesem kleinen Zimmer sitzen und das Prisma beobachten kann. Jemand schlug vor: „Möchtest Du nicht versuchen, herumzulaufen?“ was er auch auf diesen Vorschlag hin tat. Du kannst Dir auch im Traumzustand suggerieren, dass Du den Traum manipulieren oder Dich in neue Richtungen bewegen kannst.

BOBBI: Wenn ich mir im Traum diese Suggestion offeriere, wäre ich dann nicht bereits da? Würde ich dann nicht bereits einen luziden Traum haben? Wenn ich erkenne, dass ich träume, wache ich anscheinend sofort auf.

ELIAS: Offeriere Dir die Suggestion, dass es nicht nötig ist aufzuwachen und dass Du den Traum fortsetzen kannst. Das wäre dann eine neue Suggestion.

Session 236:
Saturday, November 8, 1997 © 1997 (Public/Angel's Corner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 15. Jun 2013, 05:40 
Supraselbst
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NORM: Ich denke nicht, dass es ein Weltbild war wie das, worüber wir neulich sprachen, beispielsweise „The Afterdeath Journal Of William James“ von Jane Roberts. Ich bin daran interessiert zu wissen, was ich wirklich in meinen Träumen tue! Ich weiß, dass man im Traum vieles tun kann, aber kann ich auf Weltbilder zugreifen, habe ich das bereits getan und wird das regelmäßig getan? Ist das üblich oder nicht?

ELIAS: Wenn Ihr dies wählt, könnt Ihr im Traumzustand auf Weltbilder zugreifen, obwohl dieser Vorgang größtenteils einen Traumkünstler/-könner erforderlich machen würde, denn dazu wäre das vorsätzliche Manipulieren innerhalb der subjektiven Aktivität erforderlich. Effizienter könnt Ihr in veränderten Zuständen aus dem Wachzustand heraus darauf zugreifen, wenn Ihr Euch eine vorsätzliche Regie erlaubt. Viele Individuen begehren, sich im Traumzustand vorsätzlich auf eine Richtung zu fokussieren, schaffen das jedoch nicht, da sie mit der Aktivität der Trauminteraktion und der Traum-Bildersprache nicht in Verbindung stehen/in Fühlung sind.

Erinnert Euch daran, dass Euer Traumzustand, nämlich das, woran Ihr Euch erinnert, nicht die subjektive Aktivität ist, mit der Ihr beschäftigt seid, obwohl er/sie (it) innerhalb seiner/ihrer Bildersprache eine eigene Realitätsschöpfung ist, so wie auch Euer Erschaffen objektiver Aktivität nicht der tatsächlich von Euch angeheuert Vorgang ist. Sie ist Bildersprache, obwohl sie Realität ist.

RETA: Du sagtest, dass man in einem veränderten Zustand im Wachsein leichter Zugriff auf ein Weltbild bekommt. Meinst Du damit die Meditation?

ELIAS: Das könnt Ihr tun, wenn Ihr dies wählt.

RETA: Oder gibt es etwas, was besser funktioniert, um auf ein Weltbild zuzugreifen?

ELIAS: Es gibt keine besseren Wege. Die Meditation ist die von Dir angefragte effiziente Methode.

RETA: Wenn man beispielsweise in den Theta-Zustand geht, wäre das eine höchst wahrscheinliche Art und Weise, um auf ein Weltbild zuzugreifen?

ELIAS: Erkennst Du den Theta Zustand?

RETA: Ich habe es noch nicht geschafft, aber es gibt solche, die das tun können, und ich möchte das tun.

NORM: Es ist einer der Zustände der Gehirnwellen.

ELIAS: Das ist das, was Ihr glaubt! Ihr könnt Euch selbst nach Belieben in verschiedene Bewusstseinsbereiche hinein platzieren. Dabei könnt Ihr eine Überkreuzung mit einem Weltbild anheuern, aber ich sage Euch, dass dieser Vorgang große Offenheit innerhalb des Bewusstseins und große Empfänglichkeit erfordert. Ihr mögt also objektiv entdecken, dass dieser Vorgang nicht ganz so leicht fertiggebracht wird. Er ist in Wirklichkeit ziemlich einfach, aber Ihr seid auch von vielen Glaubenssatzsystemen überflutet, die Euer Zustandebringen solcher Vorgänge beeinflussen.

NORM: Können wir Botschaften an andere im Traumzustand aussenden?

ELIAS: Ich habe Euch bereits gesagt, dass dies vor Eurer Zeit der Massenkommunikation eine sehr effiziente Kommunikationsmethode war. Ich habe Euch gesagt, dass die gegenseitigen Kommunikationen zwischen Eurer Spezies in anderen Zeiten im Traumzustand zustande gebracht wurden. Auch heute heuert Ihr diese Tätigkeit noch an, jedoch nicht mehr im gleichen Ausmaß. Es ist für Euch nicht nötig, anderen Individuen an anderen Orten tägliche Aktivitäten oder Informationen im Traumzustand zu kommunizieren, denn Ihr habt die subjektive Aktivität objektiv gespiegelt und die Massenkommunikationen erschaffen. Aber Ihr fahrt damit fort - Euren Kurznachrichten ähnlich - Informationen über andere Aktivitäten wie über Eure Umschaltung und über den Transitionvorgang gegenseitig auszutauschen, und Ihr offeriert Euch auch gegenseitig Informationen zur Interpretation der Realität.

(Ausschnitt)

ELIAS: … In Eurem Gegenwartsjetzt ereignet sich viel subjektive Bewegung und Aktivität, wie Ihr selbst erkennt. Viele Individuen erleben sowohl Ruhelosigkeit, die ihren Schlafzustand unterbricht wie auch das vorsätzliche Unterbrechen des Schlafzustandes, wenn sie die Bewegung einer allzu schnellen Reise wahrnehmen. Und wenn sie versuchen, diese Bewegung individuell herunterzufahren, wählen sie, die subjektive Aktivität vollständig zu unterbrechen. Subjektive Aktivität ereignet sich andauernd, obwohl Ihr im Schlafzustand sozusagen ein Untertauchen innerhalb dieses Zustands der Subjektivität anheuert.

Viele spüren eine ungewohnte schnelle Bewegung, was sie mit Bangigkeit vergleichen. Deshalb mögen sie sich objektiv erklären, dass sie Schlafschwierigkeiten haben, weil sie bange sind. Die Ängstlichkeit ist die Übersetzung dieser schnellen Bewegung, deren sie sich nicht sicher sind, weil sie den Vorgang nicht erkennen. Deshalb bremsen sie sich teilweise ab und erlauben keinen völlig freien Fluss der subjektiven Aktivität im Schlafzustand, obwohl sie trotzdem eine aktive Traumbildersprache erschaffen, denn der subjektive Vorgang/Handlung verläuft weiterhin mit großer Geschwindigkeit.

RON: Das ist es also, was ich in der letzten Nacht tat? Ich konnte nicht einschlafen, aber ich fühlte mich so, als ob ich träumen würde. Ich konnte dieses Traum-Bild nicht aus dem Kopf bekommen, und es schien so zu sein, als ob mich das wachhalten würde.

ELIAS: Richtig. Es kann mehr und mehr üblich werden, dass Ihr dies objektiv bemerkt, denn diese schnellen Bewegung heuern die Leute in Verbindung mit der Umschaltung/Wandel des Bewusstseins an, und sie erlauben sich eine gegenseitige Vernetzung. An diesen Vorgang mit seiner schnellen Bewegung seid Ihr nicht gewohnt, weshalb Ihr versucht, das objektive Gewahrsein beizubehalten im Glauben, dass dies die Bewegung verlangsamen würde. Das tut es nicht, doch das ist ein objektiver Versuch, denn bei dieser Bewegung seid Ihr bange. Die Bildersprache wird als eigenständiges Symbol ziemlich lebhaft für Euch erscheinen, und unabhängig von Eurem Bemühen, die subjektive Bewegung anzuhalten oder sie zu verlangsamen, wird sie doch weitergehen. Und deshalb erschafft Ihr eine noch lebhaftere Bildersprache, die Eure Aufmerksamkeit gewinnen soll. Matthew (Drew) kannst Du nicht bestätigen, dass Du in der vergangenen Woche um eine Interaktion gebeten und ich Dir diese offeriert habe? Und Du erinnerst Dich nicht daran! In dieser Woche wirst Du mehr achtgeben!

DREW: Wird das subjektiv oder objektiv sein?

ELIAS: Du wirst es objektiv erkennen.

DREW: Wenn ich die letzte Woche nochmals durchgehe, wird sich mir die Chance bieten, mich zu erinnern?

ELIAS: Ja, obwohl ich weiterhin anklopfen werde, bis Du das bemerken wirst. Habe keine Angst.

GAIL: In der letzten Woche hatte ich das Gefühl, als ob ich mich ein- und ausblenden und mit einem alternativen Selbst verbinden würde. Ist es das, was ich die ganze Woche über getan habe?

ELIAS: Richtig. Das ist derzeit nicht ungewöhnlich. Viele Leute erleben diese Aktivität. Viele in diesem Forum erleben das derzeit, und das steht auch im Zusammenhang mit der Bewegung der Umschaltung/Wandel. Ihr werdet Euch daran gewöhnen, denn dies sind Elemente der Bewusstseinsumschaltung/Bewusstseinswandel und dessen, was Ihr fertigzubringen wählt. Ihr werdet deshalb die Elemente, die Ihr als Eure neue Realität gewählt habt, schrittweise aktualisieren.

(Ausschnitt)

CATHY: Ich hätte gerne gewusst, warum Du immer die erste Schicht der Traumaktivität interpretierst.

ELIAS: Weil das die Schicht ist, mit der Ihr Euch am meisten identifiziert und die Ihr am meisten verstehet.

CATHY: Das darüber hinaus würden wir nicht begreifen?

ELIAS: Ihr würdet es höchst wahrscheinlich nicht verstehen, aber wenn Ihr Euch bei Eurer Traummission noch mehr Informationen offeriert, mag ich dazu tendieren, Euch zukünftig noch über diese erste Schicht hinausgehende Informationen zu offerieren. Im Allgemeinen identifiziert Eure Spezies die Traumaktivität nicht als Metaphorik/Bilderwelt (imagery). Die meisten Individuen identifizieren die Traumaktivität als Symbole psychologischer Aktivität im Zusammenhang mit der objektiven Realität.

Ihr versteht die erste Schicht/Ebene der Trauminterpretation, da Eure Glaubenssatzsysteme Euch dies zu verstehen erlauben. Eure Traum Metaphorik/Bilderwelt ist jedoch nicht der von Euch angeheuerte Vorgang sondern eine Übersetzung dieses Vorgangs, was auch für Eure objektive Realität zutrifft.

Eure Traum-Bilderwelt ist Realität, und Euer Wachzustand ist Realität. Beide sind eine materialisierte Interpretation des von Euch subjektiv angeheuerten Vorgangs. (They are both an interpretation of the action that you engage subjectively materialized) Die meisten Leute verstehen die Mechanik dieses Vorgangs nichts, weshalb sie nur die Interpretation der ersten Schicht akzeptieren.

NORM: Du sagtest, dass Bewusstseinsstufen nicht existieren, aber zuvor sagtest Du, dass es Bewusstseinsbereiche gibt. Kannst Du das näher erklären?

ELIAS: Es gibt unterschiedliche Bewusstseinsbereiche, die mit der Aufmerksamkeit zusammenhängen. Alles Bewusstsein ist alles Bewusstseins, und es ist alles dasselbe. Es gibt keine Ebenen (planes) und keine Stufen, und es gibt innerhalb des Bewusstseins keine besseren oder höheren Plätze. Alles ist dasselbe. Es gibt unterschiedliche Aufmerksamkeitsschwerpunkte, und somit wird das geschaffen, was wir als Bewusstseinsbereiche bezeichnen. Es sind keine Orte oder Dinge und kein Raum. Es gibt keine Raum-Abschnitte/Sektionen, die für bestimmte Bewusstseinsbereiche reserviert wären. Es gibt Aufmerksamkeitsrichtungen. Insofern werden sie alle durch die Absicht beeinflusst. Jede Essenz hat alle Bewusstseinsbereiche inne.

(Ausschnitt

VICKI: Jessele hat eine Frage. Wenn sie träumt, dass ein physisch fokussiertes Individuum stirbt, es jedoch nicht wirklich gestorben ist, ist das ein Anzeichen dafür, dass dieses Individuum in die Transition geht?

ELIAS: Manchmal, aber nicht immer. Es gibt Fälle, dass Ihr Euch mit dieser Symbolik verbindet und sie Euch aufzeigt, dass ein Individuum im physischen Fokus die Transition/Übergang anheuert.

Session 157:
Sunday, March 9, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 15. Jun 2013, 15:01 
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CATHY: Letzte Nacht träumte ich von einem Baum, den Greg (ebenfalls Sitzungsteilnehmer) gepflanzt hatte. Ich blickte auf das Bäumchen und sagte ihm, dass er es nicht an dieser Stelle hätte pflanzen sollen, da das Bäumchen winzig war und jemand es übersehen und umrennen könnte. Zugleich sah ich, zwei Leute, an jeder Baumseite einer, die an dem Bäumchen vorüber rannten. Dann legte ich mich hin. Und dann kam ein Baum aus mir hervor, oder irgendetwas wirbelte sich in die Luft empor, und als ich zurück auf das Bäumchen blickte, das Greg gepflanzt hatte, wirbelten alle Zweige all überall, und es wuchs enorm schnell zu einem Bauriesen empor.

ELIAS: Und Du möchtest eine Interpretation dieser ersten (Traum)-Schicht haben? Anfangs ist Deine Äußerung symbolisch für Dein Bedürfnis, die Situation zu kontrollieren und Deinem Partner zu sagen, wie er es besser machen könnte. Du symbolisiert insofern ein Huschen/Zischen (whoosh) um dieses Bäumchen herum, was Dein Glaubenssatzsystem bestätigt, dass das Bäumchen, obwohl die Individuen nicht dagegen stießen, doch im Weg und seine Platzierung unpassend war. Das symbolisierte die unzweckmäßige Platzierung durch dieses Individuum. Doch die beiden Individuen rannten das Bäumchen nicht um. Dann hast Du Dich selbst auf dem Boden liegend visualisiert, wobei ein Baum aus Dir herauswirbelte. Das siehst Du so, als dass das außerhalb Deiner Kontrolle wäre, und zu Deiner Verwunderung wächst der Baum auch nicht an dem von Dir definierten Ort.

Der Baum symbolisiert Dir die hier Anwesenden. Anfänglich äußerst Du Unzufriedenheit mit der Entscheidung jenes Individuums, aber er macht weiter und erweist sich für Dich als erstaunlich. Im Traumzustand werdet Ihr Euch sehr oft Informationen offerieren, die sich direkt auf Aktivitäten beziehen, die Ihr in Eurem Gegenwarts-Jetzt anheuert. Das ist eine Schicht dieser Traumaktivität und eine Interpretation, doch es ist eine Schicht sowie Informationen, die für Dich nützlich sind. Im Traum präsentierst Du Dir selbst Informationen über diese Aktivität und über die Beziehung zu diesem Individuum.

Das Wiedererinnern ist gegenwärtig nicht Dein Thema, da Du mit anderen Themen beschäftigt bist. Deshalb lässt Du in Verbindung mit anderen Individuen dieses Hindurchträufeln zu. Wie gesagt, zieht Ihr Informationen sowohl empathisch als auch telepathisch an. Du wirst Dich deshalb mit dem Wiedererinnern verbinden, aber derzeit ist das nicht Deine hauptsächliche Aktivität, da Deine Hauptaufmerksamkeit momentan anders ausgerichtet ist, und zwar auf den Bereich der persönlichen Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen. Du ringst noch mit diesem Glaubenssatzsystem und versuchst, es zu verstehen, um Dir zu erlauben, dies anzunehmen, aber Du hast Dich so stark auf das Glaubenssatzsystem fokussiert, dass Du Dein Blickfeld verengst hast.

Deshalb siehst Du nicht alle Elemente. Wenn Du einen Schritt zurück tust und zulässt, dass Dein Schwerpunkt sich entspannt und nicht ganz so konzentriert ist, kannst Du erlauben, dass hilfreiche Informationen hindurchträufeln.

Du magst auch finden, dass Du mehr bereit bist, auf Dich selbst und auch auf dieses andere Individuum zu hören und Dich selbst und dieses Individuum zu verstehen. Du wirst auch noch in den Bereich des wieder Erinnerns gehen, aber derzeit beschäftigst Du Dich allzu angespannt, um dieser Aktivität ein an die Oberfläche Treten zu erlauben.

(Ausschnitt)

RETA: Letzte Nacht träumte ich, dass ich mit meinem Mann unter einer Pyramide aus blauem Licht stand. Eine Seite des Lichtstrahls reichte in einen wunderschönen riesigen blauen Quarz hinein, der so groß wie wir war, und der andere Lichtstrahl ging in Grün über. Wir standen da, und ich würde sagen, dass dahinter ein Zimmer war, und es gab eine riesige Bibliothek. Um uns herum war es dunkel, und ich konnte ab und zu Lichtblitze sehen, und ab und zu konnte ich Wesen sehen, die auf uns zukamen, und dann wachte ich auf.

ELIAS: Auf der ersten Traumschicht würde die Interpretation dieser Bildersprache lauten, dass Du einen Informationsvorrat erkannt hast, der Dir zur Verfügung steht. Du hast auch angefangen, die Energie jener Essenzen zu erkennen, die bei dieser Interaktion energiemäßig am meisten hervorstechen und sich Dir in Farben präsentieren. In Deiner Traumbildersprache erschaffst Du diese Farben als Symbole der augenfälligsten Essenzen. Sie sind nicht mehr präsent als andere, aber sie sind energetisch am augenfälligsten und werden innerhalb der Energie am leichtesten wiedererkannt, denn sie projizieren am stärksten innerhalb Eures Bezugssystem. Das hast Du in Deiner Traumbildersprache identifiziert und mit der großen Informationsmenge verbunden, die Dir zur Verfügung stehen kann, wenn Du wählst, mit dieser Pyramidenverbindung weiterzumachen.

Session 145:
Sunday, January 5, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 05:23 
Supraselbst
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VIVIEN: Ich erinnere mich daran, als ich auf das erste Seth-Buch stieß – Seth Speaks – dass es mein Leben erheblich veränderte. Ich frage mich, welche Verbindung es zwischen Dir, Seth, Jane und Rob gibt. Ich träume oft von Jane und Rob, und kürzlich träumte ich mehrmals von Dir und hatte das Gefühl, dass Du zugegen warst. Vor ein paar Tagen träumte ich, wachte auf und hörte, wie Deine Stimme sagte… Ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, aber ich hörte sie ganz klar, und ich hatte das Gefühl, das ich mit Dir in einem Klassenzimmer war. Kannst Du mir bitte etwas dazu sagen?

ELIAS: Lasst uns mit dem Anfang beginnen. Du wurdest von Informationen dieses anderen Lehrers (Seth) zur Vorbereitung der von Dir gewählten Richtung angezogen, um mit dieser Elias Essenz weiterzumachen. In diesem Sinne hast Du Dir Informationen als vorbereitende Einführung in diese Konzepte und in die Aktion dieser Bewusstseinsumschaltung für Dein Verständnis offeriert. Viele Leute finden es schwierig, diese Informationen zu assimilieren, wenn sie sich nicht in früheren Zeitperioden andere Informationen gestattet haben, um sich selbst auf diese Informationen vorzubereiten. Diese Informationen sind eine Fortsetzung der Informationen jener anderen Essenz und bringen Euch stärker in die Handlung dieser Bewusstseinsumschaltung hinein. Sie verändern Eure Wahrnehmungen und sprechen Eure Glaubenssatzsysteme an.

Bevor jener andere Lehrer das Thema Glaubenssatzsysteme offerierte, waren sich die Leute nicht bewusst, dass sie Glaubenssatzsysteme hegen. Das war ein fremdartiges Konzept für Euch. Nachdem Ihr jetzt objektiv entscheidender in die Aktion dieser Bewusstseinsumschaltung umzieht – weniger subjektiv, als dies beim Rest Eures Jahrhunderts der Fall war - jetzt, wo Ihr Euch in ein objektiveres Gewahrsein der Bewusstseinsumschaltung begebt, müsst Ihr auch die Glaubenssatzsysteme ansprechen, denn hierum geht es bei dieser Bewusstseinsumschaltung, die Eure ganze Realität verändern wird. Zunächst einmal müsst Ihr aber die Situation dessen ansprechen, dass Ihr Glaubenssatzsysteme hegt, und dass alle Ereignisse, die Ihr in Eurer Realität erschafft, durch Eure Glaubenssatzsysteme gefiltert werden. Ihr handelt nicht außerhalb Eurer Glaubenssatzsysteme, außer gelegentlich. Es gibt bestimmte Bereiche, Handlungen oder Ereignisse, die innerhalb Eures Fokus geschehen mögen, die nicht unbedingt durch Eure Glaubenssatzsysteme gefiltert werden, obwohl sie durch sie beeinflusst werden, denn sie erscheinen innerhalb Eures objektiven Gewahrseins.

In diesem Sinne hast Du auf Dich selbst Informationen angezogen, um Dich auf fortlaufende Informationen vorzubereiten, und das ist die Verbindung zwischen den beiden Essenzen (Seth und Elias) sowie die Aktion, die zwischen diesen beiden Essenzen gefördert wird. Du erlaubst Dir in Deiner individuellen Absicht auch, die Handlung der Bewusstseinsumschaltung besser zu verstehen und deshalb innerhalb dieser Aktion hilfreicher zu sein. Manche Individuen ziehen Informationen auf sich an, um bei der Aktion der Bewusstseinsumschaltung zu helfen, und andere Individuen partizipieren nur bei der Aktion der Bewusstseinsumschaltung und brauchen Unterstützung. Das ist Deine Verbindung bei diesen beiden Aktionen.

(Ausschnitt)

VIVIEN: Ich habe Wiederholungsträume, und dabei geht es oft um Eisenbahnen und Aufzüge. Sonderbare Aufzüge, die nicht nur auf und ab sondern auch seitwärts reisen oder durch offene Gebäudekonstruktionen fliegen, und dabei kommen sie oft von einer Art Hotel, wo ich im Traum wohne. Ich steige auch nicht unbedingt durch eine Tür in den Aufzug ein, sondern manchmal durch ein Abteil in der Wand oder im Treppenhaus. Es gibt alle möglichen sonderbaren Methoden, wie ich in diese Aufzüge einsteige. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Das ist die an Dich selbst gerichtete Bildersprache, wobei die Gebäude für Deine Fokus-Eindämmung/Beherrschung stehen und der Aufzug die Bewegungen innerhalb des Bewusstseins sowie Deine Fähigkeit symbolisiert, mit unkonventionellen Methoden innerhalb des Bewusstseins zu manövrieren, nicht unbedingt innerhalb der offiziell akzeptierten Realität, sondern dass das Bewusstsein sich anders als nur vorwärts und rückwärts oder auf und ab bewegt, sondern in viele weitere Richtungen. Dein unkonventioneller Einstieg ist die Symbolik für Dein Zugreifen auf andere Bewusstseinsbereiche, nicht im objektiven Wachzustand, sondern für den Zugriff im Traumzustand und in veränderten Zuständen, weshalb Du nicht unbedingt durch die Tür gehst.

VIVIEN: Kleine Geheimgänge, Geheimgänge des Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters (mind)! Toll. Und nun zu den Träumen mit den Zügen. Ich habe darüber nachgedacht. Offensichtlich geht es wieder um eine Bewegung. Züge (trains) symbolisieren vielleicht auch Training (Wortspiel). Ich bin immer an großen Bahnhöfen. Manchmal steige ich in den Zug ein und reise irgendwo hin, manchmal warte ich auf Züge oder ich begegne jemandem im Zug, und oft ist es eine bekannte Persönlichkeit, wie einst Deepak Chopra. Wir reisten nicht zusammen, aber ich fühlte, dass es irgendeine Verbindung mit meinem Feld der Hypnotherapie gab sowie mit meinen metaphysischen Interessen. Manchmal sind mein Mann und mein kleiner Sohn bei mir, aber es ist so, als ob sie mir zum Abschied zuwinken würden. Sie kommen nicht mit. Aber es hat immer mit Eisenbahnen und Reisen zu tun und oft geht es durch ungewöhnliches Gelände.

ELIAS: Das ist auch symbolisch für eine Bewegung innerhalb anderer Bewusstseinsbereiche und zeigt Dir auf, dass Du begehrst, in Bereiche des subjektiven Gewahrseins zu gehen und auf unterschiedliche Bewusstseinsbereiche zuzugreifen, weshalb Du manchmal Leuten begegnest, von denen wahrnimmst, dass sie die Fähigkeit haben, sich innerhalb anderer Bewusstseinsbereiche zu bewegen. Und Deine unmittelbare Familie verabschiedet Dich gemäß Deiner Glaubenssatzsysteme, was symbolisch dafür steht, dass Du glaubst, dass Du über deren Fähigkeiten hinausgehen wirst.

VIVIEN: Aber es ist nicht unbedingt wahr, dass ich das tun werde?

ELIAS: Richtig.

VIVIEN: Es ist bloß meine Wahrnehmung.

ELIAS: Richtig, aber es ist Deine Bildersprache.

VIVIEN: Ich muss lernen, dieser Bildersprache nicht allzu sehr zu vertrauen!

ELIAS: Du bildest Realität ab (to image)! Du wirst dem also nur vertrauen, wenn Du Dir Deiner an Dich selbst gerichteten Symbolsprache gewahr bist.

VIVIEN: … Okay! Ich habe ein Haus gesehen oder visualisiert, und ich denke, dass es ein Haus ist, das wir bauen werden. Ich sehe dort blaues Wasser, vielleicht allzu blau für Nord-Kalifornien, aber da bin ich mir nicht sicher, oder sogar Süd-Kalifornien. Ich habe das Gefühl, dass es mein Haus sein wird, und dass ich mit meiner Familie dort leben werde, und ich glaube, dass es existieren wird. Ich frage mich, ob ich das erfinde oder nicht, und ob das überhaupt eine Wahrscheinlichkeit und Realität werden wird, dieses Haus, das ich in meinem Inneren wahrnehme. Ich sehe dort Wasser, und das Haus ist neu, und ich frage mich, ob es in Kalifornien ist. Ein anderer Ort kommt mir auch seit kurzem in den Kopf und zwar Larnaca auf Zypern.

ELIAS: Es ist Deine Wahl, aber ich bestätige Dir, dass das keine Fantasie ist. Du hast eine wahrscheinliche Wahrscheinlichkeit des Erschaffens dieses Elementes inne, obwohl Du gegenwärtig auch Wahrscheinlichkeiten hast, die Du verändern magst, und im Gegenwarts-Jetzt hast Du auch Wahrscheinlichkeiten, die diese bestimmte Wahrscheinlichkeit ablenken mögen.

VIVIEN: Wie von Amerika nach Zypern umzuziehen? Meinst Du das?

ELIAS: Nicht unbedingt. Das tatsächliche Erschaffen dieser Örtlichkeit/Standortes (location). Du magst auch die Verwirklichung ablenken.

VIVIEN: Natürlich, es ist meine Wahl.

ELIAS: Richtig. Deshalb sage ich Dir, dass es Deine Wahl ist.

Session #225:
Saturday, October 4, 1997 © 1997 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 13:47 
Supraselbst
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CATHY: (trägt diese Frage für eine Freundin vor) Warum sind Ratten, Mäuse und kleine Käfigtiere ein sich wiederholendes Traumsymbol für mich?

ELIAS: Es bedeutet ziemlich das selbe, ein Symbol für etwas, was als abstoßend oder nicht akzeptabel angesehen wird, was dieses Individuum sich als Zeichen des fehlenden Annehmens des Selbst sowie für das Gefühl präsentiert, in diesem Gefühl gefangen zu sein.

CATHY: Das ist sehr interessant.

BOBBI: Im Traum sprach eine Frau mit mir. Das letzte Wort sah ich eher als dass ich es vernahm, und ich habe es als Thule interpretiert. Nach dem Erwachen dachte ich darüber nach, und alles war so einleuchtend, und natürlich ist alles wieder weg, außer diesem letzten Wort. Ich hatte den Eindruck, dass das Wort mit der Zeit oder mit einer Idee zu tun hatte, und ich schlug es nach, und es steht für ein entferntes Ziel oder Ideal. Den Rest des Traums habe ich vergessen. War es das, was in jenem Traum gemeint war?

ELIAS: Richtig.

BOBBI: Ich habe tatsächlich aufgefangen, dass das etwas mit der Zeit zu tun hat.

ELIAS: Mit diesem Symbolismus hast Du Dir präsentiert, dass Du versuchst, Dich mit diesem Umschaltungsvorgang und Deinen eigenen Vorgängen des Hindurchträufelns zu verbinden, und mit dieser Fernwahrnehmung in der Gegenwartszeit zeigst Du Dir, dass diese Zeit weniger entfernt sein mag als Du erwartetest.

BOBBI: Könnte das, dass ich sehr bald danach mit gezogener Handbremse fuhr, auch etwas damit zu tun haben? Ich fragte mich, ob ich mein Tempo drossele? Ist das symbolisch für das, was ich tue?

ELIAS: Richtig.

BOBBI: Okay. Um das loszuwerden, dachte ich mir: “Ich werde einfach visualisieren, dass ich die Handbremse löse.” Würde das funktionieren?

ELIAS: Sehr gut! Ja, dies ist es gewiss wert, bestätigt zu werden, dass Ihr im Traumzustand Symbole erschafft und Euch auch objektiv Symbole offeriert, die mit diesen übereinstimmen. Sehr gut! Notiere das für die Traummission.

Session 228:
Saturday, October 18, 1997 © 1997 (Public)



JIM: Ich verstehe es so, dass der Traum der Versuch des subjektiven Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters ist, mittels Bildern mit dem objektiven Geist zu kommunizieren. Ist das richtig?

ELIAS: Es ist eine Bildersprache, und es gibt eine Kommunikation. Eure Traumbildersprache wirkt sich unmittelbar auf Eure objektive Bildersprache aus. Alles das, was Ihr im Wachzustand seht, ist eine objektive Bildersprache. Eure Traumbildersprache ist Eure Kommunikation an Euer objektives Gewahrsein, und sie erschafft Eure Realität in Harmonie mit Eurem objektiven Gewahrsein.

JIM: In Harmonie heißt einvernehmlich?

ELIAS: Richtig.

JIM: Vielleicht ist diese Frage zu umfassend, aber manchmal ist es schwierig, die Symbolik zu verstehen. Sind beim Verständnis irgendwelche Prinzipen oder Richtlinien involviert? Gibt es da Richtlinien oder Prinzipien?

ELIAS: Der Gefühlston ist der Hinweis für Euch. Ihr könnt viele Bilder erschaffen, die für Euch dieselbe Bedeutung innehaben. Die Traumbildersprache eines jeden ist einzigartig die seine und spricht mit ihm. Es gibt keine allgemeingültige Symbolik, die für alle Individuen zutreffend wäre, denn bei jeder Traumbildersprache erschafft Ihr Eure eigenen Symbole, und viele davon mögen für Euch die gleiche Bedeutung haben. Ihr imaginiert sie nur unterschiedlich, so wie Ihr auch viele Handlungen/Vorgänge im Wachzustand anheuern mögt, die für Euch die gleiche Bedeutung haben, aber es mögen unterschiedliche Handlungen sein. So ist es auch mit Eurer Traumsymbolik. Ihr könnt viele Bilder erschaffen, und sie mögen all das Gleiche bedeuten, denn das, was sie Euch gegenüber äußern, ist der Gefühlston/-klang, die Emotion.

JIM: Letzte Woche hatte ich einen verwirrenden Traum, in dem mich mein Onkel, den ich sehr achte, zu einer Insel oder hoch gelegenem Gelände begleitete, und ich zeigte im, dass das Meereswasser zurückwich und trocknen Boden zurückließ, der anscheinend Land mit Land oder sogar Kontinente miteinander verband. Dies schien positiv zu sein, aber ich weiß nicht, was der Traum bedeutet.

ELIAS: Mit dieser Bildersprache hast Du Dir selbst Informationen über Deine gegenwärtige Beziehung mit Deinem Partner/in offeriert, was Du einem anderen Individuum gegenüber in Deiner eigenen Symbolik äußerst, welches Du dieser Informationen für würdig erachtest, nämlich dass Du innerhalb dieser Beziehung beginnst, Dich mit tieferen und nach Deinen Begriffen wertvolleren Bereichen zu verbinden. Du fängst an, den Wert dessen zu sehen, was Du in Deiner Beziehung mit Deinem Partner/in hast. Das bezieht sich nicht auf das andere Individuum, das lediglich Deinen Wunsch symbolisiert, das wachsende Gewahrsein, mit dem Du Dich verbindest, einem geachteten Individuum gegenüber zu äußern. Der Sand steht für Dich und Deine/n Partner/in und das sich Verbinden. Das zurückweichende Wasser steht für die Schleier und Blockaden zwischen Euch.

JIM: Ich hatte kürzlich auch einen Traum mit einem Traumelement, das wohl viele Leute hatten. Im Traum tauchte Prinzessin Diana direkt neben mir auf. Sie war enthauptet, bzw. nur ihr Kopf war direkt neben mir, aber in ihrer Äußerung war sie durchaus lebendig. Ich sagte ihr, dass ich viel Zuneigung für sie empfand. Sie blickte sich um und sagte „Danke“, zumindest meine ich mich, daran zu erinnern, und dann schien sie sich in eine Katze zu verwandeln und ging weg. Worum ging es hier?

ELIAS: Ich sprach schon früher über dieses Individuum und über die Erwiderungen innerhalb des Massenbewusstseins und die damit und mit anderen Individuen verbundenen Massenereignisse. Du hast Dir Deine eigene Bildersprache offeriert, mit welchem Element und mit welchem Massenereignis Du Dich selbst verbunden hast. Das Massenereignis ist die Verbindung mit und das Erwidern dieses Individuum, Dein Dich mit dem objektiven Massenereignis verbinden und Dich daran zu orientieren. Was die Symbolik der Enthauptung anbelangt, so ist das Dein Symbol an Dich selbst, dass der Kopf, den Du als das wichtigste, objektiv am meisten die Kontrolle ausübende und denkende Element ansiehst, welches Du auch mit der Seele assoziierst, immer noch intakt ist, obwohl der Körper gegangen ist, was für Dich die Loslösung dieses Individuums symbolisiert, und Deine Äußerung der Sympathie und des Verbundenseins mit diesem Individuum kehrten als Bestätigung zu Dir zurück.

Die Katzensymbolik steht für Glaubenssatzsysteme mit der Fantasie, dass Katzen mehr als nur ein Leben haben. Deshalb verwandelt sie sich in eine Katze, was Dir die Fortsetzung des Fokus über die Loslösung hinaus symbolisiert. Eine interessante Bildersprache.

Session #232
Friday, October 31, 1997 © 1997 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Mo 17. Jun 2013, 03:44 
Supraselbst
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(Text teilweise auch im Thread „Glaubenssatzsystem der Wissenschaft“, „Traumwandler“ und „Hokus Pokus Geisterstunde“ vorhanden)

ELIAS: Heute Abend werden wir mit den Essenz-Familien und den Traumwandlern fortfahren. Es wurde gefragt, ob sich auch andere Essenzfamilien auf ähnliche Weise wie bei diesem Energieaustausch der Sumafi und Sumari als Traumwandler mit Euch auf verschiedenartige Weise verbinden können. Das ist so. Wir werden uns heute Abend auf die Gramada fokussieren.

Die Gramada werden in der Zukunft bei Traummissionen instrumentell sein. Was die Technologie anbelangt, werden die Gramada entscheidend sein beim Initiieren von Technologie, die es Euch erlauben wird, Traum-Symbolik zu sichten und Euch damit zu verbinden.
Im Zuge Eurer zukünftigen Technologie werdet Ihr Instrumente entwickeln, die es Euch ermöglichen, in die Gefilde der Traumsymbolik zu gehen und Euch innerhalb dieser Traumsymbolik miteinander zu verbinden. Derzeit fokussiert Ihr Euch auf Eure Traummission und entwickelt Eure Traum-Künstler-Fähigkeiten. Michael (Mary) hat die Fähigkeit entwickelt, sich mit anderen Individuen zu verbinden und mit diesen im Traumzustand willentlich zu interagieren, wie das auch noch andere in diesem Forum getan haben. Ihr kennt auch noch andere Individuen, die diese Fähigkeit ebenfalls innehaben. Individuen entwickeln diese Fertigkeiten als Auftakt für das, was sich in der Zukunft entwickeln kann. Die Gramada-Familie wird auf diesem Gebiet federführend sein, da sie im Verlauf Eurer Geschichte Informationen auf diesem Gebiet gewonnen hat.

Wie gesagt, sind Individuen, die der Gramada-Familie angehören, Initiatoren von Prozessen, Erfindungen und des Erschaffens/Schöpferischen (creation). Sie sind die, die hinter denen stehen, die das Rampenlicht suchen und die die Ideen entwickeln, die Euch voranbringen, und zwar auf sehr vielen verschiedenen Gebieten. Dies kann auf dem Gebiet der Wissenschaft, der Künste, der Architektur und unterschiedlichen Erfindungen sein, aber diese Individuen zapfen Informationen an, die es Euch allen erlauben, bei Eurer Entwicklung innerhalb des physischen Fokus voranzuschreiten.

(Ausschnitt)

ELIAS: Diese Individuen tendieren in innovative Richtungen. Seht Euch mal das Beispiel von Albert Einstein an, dessen Theorien bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig akzeptiert wurden. Seine Theorien sind den Fakten näher als Eure Wissenschaften dies zugeben möchten. Seine Theorien über die Zeit und über alternative Realitäten sind näher bei der Realität, als das, was Eure Physiker zugestehen.

Ein weiteres Individuum, das Euch wohlbekannt ist, ist Carl Gustav Jung, ein weiteres sehr innovatives Individuum, das Informationen hatte, die weit über seine Wissenschaft hinausreichten und viel näher an der Realität sind, als Ihr dies innerhalb der psychologischen Wissenschaft anerkennt.

Diese Individuen sind Initiatoren. Sie verbinden sich mit anderen Gefilden, den Traumwandlern und Informationen, die ihnen durch die Traumwandler gegeben werden. Mit diesen Informationen verbinden sie sich auf andere Weise als bei unserem Energieaustausch. In ihren Träumen verbinden sie sich mit diesen Informationen. Ich habe Euch gesagt, dass Eure Traumaktivität und -Symbolik in Wirklichkeit Eurer wachen Realität ebenbürtig/gleich ist (equal to). Insofern können sie auf sehr viele Informationen zugreifen. Ursprünglich haben diese Individuen die bereitgestellten Informationen nicht ganz verstanden, aber sie hatten die Fähigkeit, auf diese zuzugreifen und sich zu gestatten, diese Informationen zu assimilieren und eine Methode zu erschaffen, sie Eurem Planeten objektiv zu präsentieren.

Die Gramada-Familie überschneidet sich während der Trauminteraktion mit den Traumwandlern in einem tatsächlichen Kreuzungspunkt oder durch den Inspirations-Prozess. Informationen werden auf eine solche Weise übermittelt, dass das Individuum versteht, dass es nicht selbst auf diese zugreift sondern dass es durch die Gedanken darauf Zugriff bekommt. Olivia (Ron), ich bin mir sicher, dass Du das verstehst, da Du den gleichen Prozess anheuerst, nämlich dass Du einerseits denken magst, dass es die Möglichkeit gibt, dass es Deine eigenen Gedanken wären, aber simultan weißt Du, dass die hindurchträufelnden Gedanken nicht Deine eigenen sind und nicht von Dir stammen. Bei der Gramada Familie ist das ein gängiger Prozess.

Die Gramada-Familie tauscht sich normalerweise nicht durch einen Energie-Austausch aus, wie Ihr dies gegenwärtig mit mir seht, obwohl dies schon vorkam, aber das ist nicht deren übliche Äußerungsweise, da die Gramada-Familie nicht ganz so öffentlich ist. Sie sind ruhiger, subtiler und verlangen nicht auf solch auffällige Weise Aufmerksamkeit. Sie streben also eine subtilere Austausch-Methode an.

Ich habe Euch gesagt, dass die Milumet sich mit himmlischen Wesen verbinden mögen. Sie mögen Visionen haben oder sich mit Elementen in Eurer Umgebung austauschen. In Wirklichkeit sprechen sie mit Euren Kreaturen und diese sprechen mit ihnen, oder sie sprechen mit einem Baum, und der Baum spricht mit ihnen, denn sie sind sehr mit der Erde und den Elementen verbunden. Der Wind mag zu ihnen sprechen, was gemäß ihrer Absicht ein Traumwandler-Vorgang mit ihnen zusammen sein mag.

Da die Gramada wesentlich subtiler sind, interagieren sie über die Traumwandler ihrer Bewusstseinsfamilie auf eine wesentlich individuellere und persönliche Weise. Es sind keine grandiosen Gruppen- oder Massen-Situationen, sondern Individuen werden inspiriert und interagieren innerhalb der Traumsymbolik, obwohl diese sich etwas von der Euch bekannten Symbolik unterscheiden wird, denn es gibt ein zusätzliches Element. Sie erschaffen nicht nur ihre eigene Traumsymbolik, die ihre eigenen Handlungen innerhalb des regionalen Bereichs 2 (Bezugsystem 2) interpretiert, sondern sie kommunizieren tatsächlich mit anderen Essenzen, die der Gramada-Familie angehören und offerieren diesen Informationen, um Dinge im physischen Fokus anzustoßen.

(Eindringlich) Eure Traumaktivität ist wesentlich wichtiger als Ihr dies erkennt. Sie ist Realität. Das heißt nicht, dass Ihr Euch allesamt im Traumzustand mit der Gramada-Familie verbinden werdet, denn Ihr gehört jener Familie nicht an, aber das ist sozusagen die Methode, wie die Gramada sich mit Individuen im physischen Fokus als Traumwandler verbinden werden, um mit ihnen zu interagieren und hilfreiche Informationen zu offerieren und Informationen voranzubringen.

VICKI: Du sagtest, dass die Gramada-Familie beim Entwickeln neuer Technologie entscheidend sein wird, um unsere Verbindung und unser Verständnis des Traumzustandes und der Traumaktivität zu fördern. Haben wir selbst nicht die Fähigkeit, dies zu tun?

ELIAS: Die habt Ihr!

VICKI: Warum müssen wir dann eine Technologie entwickeln, um das zu tun? Das scheint mir eine Art Rückwärtsgang zu sein!

ELIAS: Das ist nicht rückständig. Ihr spiegelt objektiv das, was fertigzubringen Ihr subjektiv befähigt seid.

VICKI: Das mit dem Spiegel verstehe ich halbwegs. Es kommt mir nur so vor, wenn es Instrumente gibt, damit die Leute dies tun können, dass sie dann nicht lernen, ihre eigenen Fähigkeiten zu gebrauchen.

ELIAS: Es gibt auch die Maschinerie, um miteinander zu kommunizieren. Ihr habt die Telekommunikation, nicht wahr? Ihr könnt miteinander ohne diese Maschinerie kommunizieren, aber Ihr entwickelt diese Maschinerie als Spiegel dessen, wozu Ihr befähigt seid. Insofern mögt Ihr objektiv sehen, welche Fähigkeiten Ihr habt und nach Euren Begriffen darin vorankommen, um dies schließlich selbst zu bewerkstelligen.

NORM: Würde ein zweiter Fokus mit Hilfe dieser Maschine die Träume einer anderen Person sehen können? Ist es das, wovon Du sprichst?

ELIAS: Ich werde ein Beispiel nennen. Diese Technologie wird es Euch ermöglichen, dass ein Individuum in den Traumzustand geht und ein anderes Individuum dann die gleiche Traumlandschaft betritt. Ein drittes und viertes Individuum mag auch in diese Traumlandschaft gehen. Mit diesem Konzept spielt Ihr bereits ohne diese Technologie, aber Ihr habt noch keine präzise Kontrolle über Eure Umgebung und seht sie als zufällig an. Ihr mögt Euch miteinander verbinden, oder auch wieder nicht.

In der Zukunft werdet Ihr die Fähigkeit besitzen, Euch absichtlich miteinander innerhalb spezifischer Umstände im Traumzustand zu verbinden, und zwar innerhalb von dem, was Ihr als kontrollierte Umstände bezeichnet. Ihr mögt eine spezifische Traumlandschaft isolieren und dorthin gehen, um die Realität innerhalb dieser Traumlandschaft (dreamscape) zu verändern. Ihr werdet Eure Traummission erfüllen. Eure Technologie wird lediglich Eure Fähigkeit unterstützen, dies willentlich fertigzubringen, und zwar unabhängig von Euren Verbindungen und Interessen.

NORM: Die Technologie wird uns als an einen bestimmten Ort bringen, eine Landschaft, einen Bereich, Du sprachst von einer Traumlandschaft.

ELIAS: Nein. Ihr werdet die Traumlandschaft erschaffen. Die Technologie wird lediglich andere befähigen, sich Euch willentlich in der gleichen Traumlandschaft anzuschließen.

NORM: Man wird also subjektiv mit der Technologie interagieren?

ELIAS: Richtig. Sie ist lediglich ein Werkzeug.

VICKI: Ja, das begreife ich. Ich verstehe, wenn wir eine solche Maschinerie hätten, dass es für die Leute realer wäre, dass sie das wirklich zustande bringen können. Andererseits sehe ich es nicht so, dass unser Gebrauch des Telefons …

ELIAS: Euch genutzt hätte? Nein. Und das wird auch diese Technologie nicht auf die Weise, wie Du es meinst, aber sie wird Euch helfen in die Richtung zu gehen, dass Ihr erkennt, dass Ihr diese Technologie nicht braucht. Sie ist ein Werkzeug und Sprungbrett, um Euch in Bereiche zu bringen, wo diese Art der Technologe nicht nötig ist. Aber vorübergehend wird dies in der Zukunft für Euch durchaus nützlich sein und Euch erkennen helfen, dass Ihr Eure Realität tatsächlich erschafft und dass sie auch Eure Traumsymbolik umfasst, und dass Eure Traumsymbolik Realität ist und nicht gegenüber Eure wache Realität als minderwertig angesehen werden sollte.

NORM: Wird diese Technologie irgendeinen Aufzeichnungsmechanismus mit einschließen, so dass jeder das sehen kann?

ELIAS: Ja.

DREW: Finden Träume im Raum statt?

ELIAS: Sozusagen ja, denn Eure Traumsymbolik ist mit Eurem objektiven Gewahrsein verknüpft und somit auch mit Eurem Raumarrangement. Euer Zeitbezugssystem ist im Traum ein anderes, und das Raumarrangement ist weniger festgelegt, aber nach Euren Begriffen spielen sich diese Traumszenen innerhalb von Raumarrangements ab, die direkt mit diesem physischen Fokus verbunden sind.

DREW: Traumsymbolik ist Handlungs-Symbolik, aber nicht die Handlung selbst?

ELIAS: Richtig.

DREW: Wenn andere sich uns in der Traumlandschaft anschließen, schließen sie sich uns bei der Handlung/Aktion an? Wo findet tatsächlich dieser Beitritt statt?

ELIAS: Sie schließen sich Euch in allen drei Zonen an, im regionalen Bereich 2, wo Ihr erschafft. Sie schließen sich Euch auch in der Traumlandschaft an sowie in Eurem Wachzustand, die Beide Symbolik des regionalen Bereichs 2 sind.

DREW: Ist der regionale Bereich 2 ein Raum?

ELIAS: Ein Bewusstseinsbereich.

DREW: Wenn sie sich uns in der Traumlandschaft anschließen, so impliziert dies den Raum.

ELIAS: Nein. Der regionale Bereich 2 ist lediglich eine Bezeichnung, die ich einem Bewusstseinsbereich gegeben habe, der direkt mit dem physischen Fokus zu tun hat, aber er nimmt kein Raumarrangement ein sondern ist lediglich Bewusstsein.

DREW: Und er ist Teil unserer Traumlandschaft (dreamscape)?

ELIAS: Sozusagen.

DREW: Wenn sich uns Leute dort anschließen, wo tun sie es, wenn es kein Raumarrangement ist?

ELIAS: Für Euer objektives Gewahrsein, Eure Traumlandschaft und Euren Wachzustand, schließen sie sich Euch in einem Raumarrangement an.

(Ausschnitt)

ELIAS: Missverstehe das bitte nicht. Das ist ein schwieriger Bereich, denn das bedeutet nicht, dass Euer subjektives Gewahrsein im Wachzustand nicht voll mit im Spiel wäre. Das ist es, doch im Traumzustand seid Ihr Euch Eurer subjektiven Aktivität mehr gewahr als im Wachzustand. Beide arbeiten immer gleichermaßen in Harmonie. Der Unterschied besteht lediglich in Eurer Wahrnehmung und dem Erkennen ihrer Tätigkeiten. Ist das klar? (schaut alle der Reihe nach an). Nein, es ist nicht klar!

Euer subjektives und Euer objektives Gewahrsein sind ständig in Harmonie. Sie sind andauernd perfekt in betriebsbereiten Zustand. Im Wachzustand ist Eure Aufmerksamkeit auf objektive Weise beschäftigt. Das bedeutet nicht, dass Euer subjektives Gewahrsein nicht andauernd perfekt funktionieren und Input liefern würde, denn es tut das. Ihr seid Euch lediglich seiner Interaktionen nicht objektiv gewahr, weil Ihr Eure Aufmerksamkeit singulär innerhalb Eures objektiven Wach-Gewahrseins fokussiert. Im Traumzustand und bei Eurer Traumbildersprache entspannt Ihr Eure objektive Aufmerksamkeit und erlaubt dieser, in die Erkenntnis Eures subjektiven Gewahrseins zu driften, so dass Ihr Euch Beides gestattet. Es funktioniert im Traumzustand nicht stärker oder besser als im Wachzustand. Ihr erlaubt Euch lediglich, Eure Aufmerksamkeit zu entspannen und somit Eure Peripherie und Aufmerksamkeit dahingehend zu öffnen, dass sowohl subjektives als auch objektives Gewahrsein inkorporiert werden, womit Ihr Euch objektiv mehr Informationen gestattet. Ist das klar?


(Ausschnitt)

(ab hier neue Übersetzung)

GAIL: Ich möchte gerne mehr zur Symbolik wissen, die ich neulich im Traum sah, zu den Farben und den kleinen Mustern. Es war wunderschön.

ELIAS: Erkläre dies näher für die Anwesenden.

GAIL: Ich kann mich daran erinnern, dass es sehr farbenprächtig war, und es schienen irgendwelche Muster zu sein. Was dies bedeutet, das weiß ich nicht, und das war auch alles, woran ich mich erinnern kann.

ELIAS: Dies wäre ein neues Entwicklungsmuster, wenn Du das innerhalb der Wahrscheinlichkeiten wählst. Es wäre Deine an Dich selbst gerichtete Bildersprache, um neue Aspekte und Auswahlmöglichkeiten innerhalb dieses bestimmten Fokus zu sehen, wenn Du auf diese zuzugreifen wählst. Fall ja, wirst Du in einem Bereich erneuerter Begeisterung und Akzeptanz innerhalb des Selbst erschaffen.

GAIL: Vielen Dank. Als David, Tim und ich eine Trans Fokus Begegnung machten, sah ich etwas, und David wollte einen Namen für das haben, was ich tat, und das, womit ich aufwarten konnte war, dass ich Bewusstsein bin. War das eine Konzeptualisierungserfahrung?

ELIAS: Nein, das war das Sehen eines Aspektes der Essenz, eines Bewusstseinsbereichs. Wenn Du in andere Bewusstseinsbereiche gehst, magst Du Dir nur des Bewusstseins gewahr sein, und es mag ganz anders erscheinen, als Du das im physischen Fokus kennst.

GAIL: Ja, es fühlte sich ganz anders an.

ELIAS: Ihr seid mit dem physischen Fokus sehr vertraut, und dort fokussiert Ihr Eure Aufmerksamkeit. Deshalb seht Ihr das als die ganze Realität an, doch andere Realitätsbereich sind ganz anders.

GAIL: Wie bei dem Erlebnis, wo ich ein Baum war? Es fühlt sich ganz anders als jenes Bewusstseinserlebnis an.

ELIAS: Obwohl das kein wirkliches Baum-Sein ist. Es ist lediglich eine bewusstseinsmäßige Verbindung mit Elementen, die mit Deinem physichenFokus verbunden und Teil von Dir sind. Du bist kein Baum! Aber alles Bewusstsein, alle Elemente in Deinem physischen Fokus, werden von Dir erschaffen, deshalb sind sie ein Aspekt von Dir und mit Dir verbunden, und deshalb kannst Du auf sie zugreifen.

(Ausschnitt)

VICKI: Seit kurzem erlebe ich, dass wenn ich während des Tages ein Nickerchen mache, dass ich dann nicht richtig einschlafe, aber ich bin auch nicht wach. Ich bin halbwegs zwischen beiden Zuständen, bekomme sehr viel Bildersprache und…

ELIAS: Richtigstellung. Du ERINNERST DICH an sehr viel Bildersprache. Du erschaffst viel Bildersprache, wenn Du ganz eingeschlafen bist!

VICKI: Richtig, aber ich erinnere mich nicht an sie.

ELIAS: Du erinnerst Dich nicht, aber wenn Du (im Traum) noch mehr von Deinem objektiven Gewahrsein beibehält, wirst Du Dich noch mehr erinnern.

VICKI: Das ist also im Gange, und die Bildersprache selbst ist, was ihre Realität anbelangt, nichts anderes als irgendeine andere Bildersprache?

ELIAS: Richtig. Du erinnerst Dich nur leichter und lebhafter, weil Du Deinem objektiven Gewahrsein zu interagieren erlaubst.

DREW: Das erlebe ich auch oft, und ich frage mich, ob das ein Gewahrsein/Erkennen ist, während es geschieht, zumindest scheint es für mich so zu sein, deshalb weiß ich nicht, ob man es als Erinnern bezeichnen kann.

ELIAS: Ihr habt immer Gewahrsein inne, wenn Ihr in der Bilderwelt seid. Auch im Wachzustand habt Ihr nicht immer ein objektives Gewahrsein inne, und bei Eurer Bilderwelt ist es ebenso. Sie ist auch lebhaft und stark. Es geht nur darum, wie viel Eures objektiven Gewahrsein Ihr zulasst, während Ihr in der Bilderwelt seid, und wenn Ihr Euer objektives Gewahrsein zulasst, während Ihr in Eurer Bilderwelt seid, werdet Ihr Euch daran erinnern, und je mehr Ihr Euer objektives Gewahrsein zulasst, desto lebhafter wird Eure Bilderwelt, denn umso weniger Unterschied zwischen Eurem Wach- und Eurem Traumzustand erschafft Ihr.

VICKI: Es fällt mir schwer, das als Traum zu bezeichnen. Wenn ich jemand die Bilderwelt in diesem Zustand schildern würde, würde es nicht richtig klingen, dies als Traum zu bezeichnen, denn ich denke, dass ich einen Traum so definiere, dass er dann stattfindet, wenn ich völlig schlafe.

ELIAS: Du erschaffst weniger Trennung und somit mehr Verschmelzen von Objektivem und Subjektiven und erlaubst mehr Gewahrsein und weniger Unterscheidung zwischen beiden. Ihr hegt Glaubenssatzsysteme, dass diese sehr unterschiedlich wären, dass das eine Fantasie und das andere die Realität ist, aber sie sind beide Realität und werden lediglich etwas unterschiedlich erschaffen. Je mehr objektive Interaktion Ihr im Traumzustand zulasst, desto lebhafter und realer wird dies für Euch, denn umso weniger Unterscheidung gibt es zwischen Eurem Wach- und Eurem Traumzustand.

DREW: In diesen Zustand einzutreten und zu versuchen, ihn aufrecht zu erhalten, das wäre eine hilfreiche Übung?

ELIAS: Richtig.

DREW: Wenn dies im Gange ist, wie beispielsweise während einer Meditation, und ich mir sage: “Toll, ich sehe Bilder!“ wird es schwierig, sobald ich mir gewahr werde, dass ich gewahr bin. Ich fange an, das zu manipulieren statt zu beobachten.

ELIAS: Du kannst es manipulieren. Es geht dann darum, Dir zu erlauben, in diesen Zuständen – die tatsächlich ganz das Selbe sind (which are in actually all the same)– so zu manipulieren, wie Du es im Wachzustand tust.

VICKI: Ich habe das versucht, aber immer wenn ich das tue, bin ich plötzlich hellwach und nichts ist mehr davon da.

DREW: Ja, wenn Du versucht, das zu tun, reißt es Dich heraus und fokussiert Dich etwas mehr physisch. Ist es nützlich, nicht zu manipulieren und die Informationen einfach kommen zu lassen?

ELIAS: Wenn Du das wählst, kannst Du es solange tun, bis Du Dich auf diesem Bereich wohlfühlst und Dir selbst dahingehend vertraust, dass Du Dich nicht herausreißt und eine Unterscheidung erschaffst und in den Wachzustand zurückfällst. Doch schließlich wird das objektive Gewahrsein ebenso effizient in Deinem Traumzustand manipulieren wie Du das im Wachzustand tust. Das ist ein Element Eurer Traummission.

DREW: …. schildert einen langen Traum als Kunde in einer Bar, eine Szene, in der er zunächst auf die Zuneigung zwischen einer Kellnerin und einem Mann eifersüchtig ist und dann durchs Fenster einen alten Lumpensammler auf der Straße beobachtet, der ihm Angst macht, der bei seiner Suche den ganzen Müll aufwirbelt, und den er deshalb auffordert, alles wieder in Ordnung zu bringen, was der Lumpensammler auch tut.

Beim Aufräume wirft der Lumpensammler einen großen alten 1970er Kombi auf die andere Straßenseite, was Drew erstaunt, doch dann rollt der Wagen zurück zu dem Lumpensammler, der ihm aus dem Weg springt, und der Wagen rollt weiter den Berg hinab.

Nun sitzt Drew in einem alten silbergrauen Auto, das hinter dem Kombi her rollt, der sich in einen Bus verwandelt hat, der um Haaresbreite mit Leuten und Gegenständen kollidiert. Irgendwann verliert Drew die Kontrolle über sein Auto, biegt in einen Vorgarten ab und dreht dort Runden, um die Geschwindigkeit zu reduzieren, bis er schließlich an einer Hecke stehen bleibt. Nach dem Aussteigen sieht er, wie der Bus weiter bergab rast und hört, wie die Leute schreien und rufen. Und dann hört er aus dem Haus, in dessen Vorgarten er ist, seine Mutter jammern: „Oh, nein, nein, nein.“

Möglicherweise befürchte sie, dass Drew einen Unfall gehabt haben könnte. Drew ist gerührt und fühlt sich schuldig, dass sie sich Sorgen wegen ihm macht. Und er befürchtet, dass ihr Jammern etwas Schlimmeres bedeuten könnte, wie ein Einbrecher, Vergewaltiger, dass der Vater gestorben ist usw. Er stürzt zum Hauseingang und erwacht und hat dieses klagende und Bange machende „Nein, nein, nein“ noch im Ohr. (gekürzt)

ELIAS: Deine Bilderwelt ist viel kürzer als Dein Traum! Dies wäre eine Verkörperung unserer gestrigen Diskussion.

DREW: Der Diskussion über Freude/Vergnügen (pleasure)?

ELIAS: Richtig. Dieser Traum ist Deine an Dich selbst gerichtete Bildersprache. Anfangs siehst Du Andere, die eine vergnügliche Erfahrung machen, und Du nimmst übel, dass Du Dir Deine eigene Erfahrung auf dem Gebiet des Vergnügens nicht erlaubst. Dann begibst Du Dich in den Bereich des Mannes, der Dir Angst macht und der auch Dir gegenüber eine unerwünschte Verhaltensweise an den Tag legt, die Du verurteilst. Dieser Mann, das bist Du.

Das Silber (Autofarbe), das Du durch den Traum hindurch erschaffen hast, repräsentiert Deine Verbindung, Dein Band mit diesem anderen Du, dem ähnlich wie auch sehr viele Individuen an eine Silberschnurverbindung mit ihrem Astralselbst glauben. Dem ähnlich hast Du diese Bildersprache als Zeichen der Verbindung mit diesem Mann geschaffen, den Du als widerlich und als jenes DU siehst, das sich das nicht erlaubt, was Dir Freude bringt sondern das erschafft, was Du als unterdrückt und widerlich ansiehst. Insofern erschaffst Du auch die Bildersprache dieses Autos, das Du als unkontrolliert ansiehst. Das Auto bewegt sich unkontrolliert und symbolisiert Dir, wie Du Deine eigenen Glaubenssatzsysteme siehst, nämlich dass Du keine Kontrolle über sie hättest und sie nicht handhaben kannst.

Ich wähle meine Worte sorgfältig zu Deinem Wohle. Du wählst, in ein anderes Auto zu steigen und diese Glaubenssatzsysteme zu verfolgen, aber bei diesem Versuch verlierst auch Du die Kontrolle über das von Dir gefahrene Auto und willst es stoppen, während das andere Auto an Dir vorüberfährt. Mit dem Bild Deiner Mutter offerierst Du Dir eine Rückversicherung dahingehend, dass Du akzeptabel und wertvoll bist. Damit offerierst Du Dir eine Bildersprache, dass Du Dich selbst würdigst, nicht dass Deine Mutter dies tut, sondern dass Du weiterhin einen Aspekt innehast, der Dich wertschätzt und dass Du dies zustande bringen kannst, aber dass Du Deine Furchtsamkeit überwinden musst.

DREW: Der verstörende Teil des Traums, der mich aufweckte, war dieses traurige “Nein, nein” zu hören. Wofür steht das?

ELIAS: Für Deine Furchtsamkeit. Es war für Dich angemessen, Dich mit diesen Worten aufzuwecken, denn Du versuchst, diese Furchtsamkeit loszuwerden und in den Bereich des Annehmens umzuziehen. Deshalb ist es für Dich innerhalb dieser Bildersprache nicht akzeptabel, dass Du „Nein“ auf bekümmerte Weise äußerst, denn das ist nicht nötig. (Therefore, it is unacceptable to you within your imagery that you shall be expressing "no" in sorrowfulness, for it is unnecessary.)

DREW: Lass mich das noch einmal zusammenfassen, denn es ist ein bisschen verwirrend. Der unkontrollierbare Bus steht für Glaubenssatzsysteme? Das sind die derzeit von mir gehegten Glaubenssatzsysteme, oder sind es solche, zu denen hin ich unterwegs bin und wo ich befürchte, dass sie außer Kontrolle geraten könnten?

ELIAS: Für derzeit von Dir gehegte Glaubenssatzsysteme, wo Du nun in die Richtung gehst, diese anzufechten.

DREW: Und das tue ich, weil sie außer Kontrolle geraten könnten?

ELIAS: Nein, doch Du befürchtest, dass dies möglich wäre, wenn Du sie nicht anfichtst.

DREW: Ich verstehe. Und was ist mit dem 1970’er Aspekt? Der Kombi, die alten Türen des Hauses, und da gab es noch etwas, woran ich mich nicht mehr erinnere.

ELIAS: Dies verschafft Dir lediglich Sicherheit und Nostalgie.

DREW: Als ich beim letzten Mal mit Dir über einen Traum sprach, war ich wohl auch in einem Auto, das jedoch nicht die Kontrolle verlor, sondern ich übergab Dir die Kontrolle. Ich nehme an, dass Autos oder Fahrzeuge ein Traum-Trigger für mich sind. Ist das richtig? Und gibt es noch eine andere Bedeutung dafür, dass ich in diesen Autos bin, die ständig unkontrollierbar werden, oder ich gebe die Kontrolle auf, oder hängt das nicht zusammen?

ELIAS: Das ist eine vertraute Bildersprache, die Du im Traum erkennen kannst und erschaffst. Du kannst es auch mit einem Traum-Triggers/Traumsteuerimpuls versuchen.

DREW: Wie meine Träume zu manipulieren?

ELIAS: Richtig.

DREW: Auf diese Weise darauf zuzugreifen?

ELIAS: Richtig. Die Elemente, die Du konstant in Deiner Traumbildersprache erschaffst, kannst Du als Trigger/Steuerimpuls sehen, und sie können durchaus hilfreiche sein beim Zugriff auf noch mehr Informationen, denn Du kannst in den Bereichen Deines Traum-Steuerimpuls/Triggers umziehen, und er wird Dir noch mehr Informationen offerieren.

DREW: Ich denke, dass ich die Symbolik mit den Glaubenssatzsystemen verstehe, und dieses “Nein, nein, nein” sollte mir zeigen, dass ich mich nicht fürchten muss.

ELIAS: Richtig, dass Du ein Überwältigt-Sein durch Furchtsamkeit nicht akzeptierst.

DREW: Überwältigt-Sein durch Furchtsamkeit. Da gibt es also mehr Furcht als ich erkenne. Ist es das, was Du meinst?

ELIAS: Richtig.

DREW: Wir sprachen bereits darüber, dass ich manchmal in meinem Haus eine Energie spüre, und Du sagtest, dass das Furcht ist, und als ich aus diesem Traum erwachte, war das vollständig da, und ich identifizierte mich damit. Dieser Traum steht für viele Dinge, aber ich bin mir nicht sicher, was unternommen werden sollte. Soll ich annehmen, dass das einfach meine Wahl auf objektiver Ebene ist und mich nicht um die mit den alten Glaubenssatzsystemen verbundene Furcht kümmern?

ELIAS: Es repräsentiert das, was Du erlebst und wohin Du Dich im Anfechten Deiner Glaubenssatzsysteme begibst.

DREW: Aber es repräsentiert dies nur und ist nicht unbedingt eine Weisung?

ELIAS: Nein.

DREW: Das sind alles Wahlmöglichkeiten, die immer noch objektiv in meinen Händen sind?

ELIAS: Richtig.

SUE: Ich habe eine Frage zu einem Traum und denke, es war der erste Traum, an den ich mich erinnerte, seitdem ich hierher kam, und deshalb dachte ich mir, dass ich Dich dazu befragen möchte. Ich träumte, dass ich in einem Haus auf dem Land war, und es waren noch andere Leute zugegen. Ich erinnere mich nicht daran, dass ich sie gesehen habe, aber ich weiß, dass noch andere Leute im Haus waren. Ich denke, es war ein Spukhaus, und wir waren da, um eine Art von Experiment oder etwas Ähnliches zu machen. Deshalb waren wir in diesem Haus. Ich erinnere mich, dass ich die Musik spielen hörte. Es war die Musik aus jenem alten TV Programm „One Step Beyond“ (in etwa: noch einen Schritt weiter) über Geister und ähnliche Dinge. Das Letzte, woran ich mich erinnerte war, dass ich ein Bad nehmen wollte, und weil es Nacht war, schloss ich die Fenster und zog die Vorhänge zu, damit niemand hereinschauen konnte. Und dann wachte ich auf.

ELIAS: Dies wäre eine Symbolik, die Du in Verbindung mit anderen Realitäten erschaffen hast. Deine Symbolik von anderen physischen Realitäten präsentierst Du Dir als Spuk und als Fremdes, und Du zeigst Dir dies auch in dem, was Du als teilweise sicheren Bereich mit einer Einfriedung ansiehst, so dass diese anderen Realitäten Dir nicht schaden könnten. Und dann begibst Du Dich ins Badezimmer. Das wäre Deine Symbolik für Dich selber, dass Du Dich von allem reinigst, was Du als inakzeptabel oder als böse ansiehst, und Du schließt das Fenster aus Angst vor dem, was existiert noch über das Dir Bekannte hinaus.

Solche Bilder sind sehr oft sehr hilfreich. Obwohl sie für das Individuum manchmal unangenehmen sein mögen, verschaffen sie Euch auch ein emotionales Ventil und eine Symbolik, so dass Ihr leichter in Bereiche des Annehmens anderer Realitäten umziehen könnt.

Dies ist ein instrumenteller Prozess in Deiner Traumsymbolik, womit Du Dir Elemente erschaffst, vor denen Du Dich objektiv fürchtest und wo Du Elemente dieser Ängste im Traumzustand zerstreust statt Dich damit im Wachzustand zu befassen, so wie auch viele Individuen in ihren Träumen die Symbolik von Werwölfen, Vampiren und Außerirdischen erschaffen, weil ihnen das die Chance offeriert, sich diesen Situationen zu stellen, da sie erkennen, dass es noch mehr als diesen ihren individuellen physischen Fokus gibt, und dies erlaubt ihnen, ihre diesbezügliche Angst loszulassen.

SUE: Heißt das, dass ich diesen Dingen gegenüber offener werde und einige Ängste loslasse?

ELIAS: Richtig.

Session 237:
Sunday, November 9, 1997 © 1997 (Group)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Mo 17. Jun 2013, 11:25 
Supraselbst
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ELIAS: In jedem Bereich wirst Du weiterhin Du sein. Du siehst Dich selbst als ein Fokus, als weniger als die Essenz, als weniger als die Gesamtheit der Essenz, als lediglich einen Fokus, und wenn Du Dich mit der Essenz wiedervereinigst, mit dem Ganzen, dem Größeren, wirst Du neue Erleuchtung und Deine Freunde finden. Du bist die Gesamtheit der Essenz im individuellen Fokus.

ROB: Ich habe noch keinen Weg gefunden, um mit meiner Essenz in Kontakt zu kommen. Gibt es einen Trick dabei, oder kann das mühelos geschehen?

ELIAS: (lächelt) Es ist mühelos und leicht. Du kannst Deiner Essenz mit Freude zuhören, wenn Du versuchst, Dich im Traumzustand oder auch in sogenannten veränderten Zuständen zu verbinden. Dies sind keine veränderten Zustände. Sie sind lediglich das, nämlich einen Schritt zur Seite tun (Elias beginnt, weite zu reden und hält inne.) Okay, Ich bekomme viele subjektive Informationen von Deinem Fokus. (noch eine Pause)

Obwohl Du nicht glaubst, dass Du im Wachzustand auf andere Bewusstseinsbereiche zugreifen und das fertigbringen kannst, was Du als große Leistungen auf psychischen Gebieten erachtest, von denen Du siehst, dass andere Individuen sie zustande bringen (grinst), kannst Du das, und das ist viel leichter getan als Du denkst.

Ich werde Dir eine Methode nennen, denn Dehl wird das sehr schätzen. Methoden, Methoden, Methoden!

Lege Dich zum Schlafen nieder und erlaube Dir ein Entspannen Deines Seins/Wesen. Erlaube Dir zu driften. Und in diesem Zustand, drehe Dich herum. (lächelt) Ich verstehe, dass Du nicht verstehst. (Elias legt eine Handfläche so hin, dass sie nach oben zeigt, und die andere Handfläche darauf.) Du mit Deinem winzigen, kleinen Bett. Vor dem Einschlafen gehst Du in einen Zustand der Entspannung. Visualisiere Dich in einer Position und erlaube Dir in diesem Zustand völlige Entspannung. Und nun bewege Dich, ohne eine physische Bewegung durchzuführen. (Bewegt eine Hand so, dass nun beide Handflächen nach oben zeigen.) Drehe Dich zur Seite. In diesem Zustand wird Dein Körper folgen. (Bewegt die andere Hand so, dass sie nun oben ist.) So kannst Du Dir erlauben, völlig gewahr in andere Bewusstseinsbereiche sowie in eine neue Freiheit einzutreten, die Dir helfen kann, Deine Vergnügtheit wiederzuentdecken.

(Place yourself initially prior to your sleep state. Allow yourself a relaxation of your being. Allow yourself to drift. Within this state, turn yourself. I am understanding that you are not understanding! (Elias places one hand palm up, and the other hand palm down on top) You, within your tiny little bed. You enter a state of relaxation before entering your sleep state. Visualize yourself in one position. Within this state, allow yourself complete relaxation. Without movement physically, move yourself. (Moving one hand so that both are palm up) Turn yourself sideways. In this state, your body shall follow. (Moving the other hand so that it is now on top) In this, you may be allowing yourself to enter into another area of consciousness, being fully aware, but also entering into a new freedom that may be helpful to you in rediscovering your joyfulness.)

(Ausschnitt)

ROB: In einem sich wiederholenden Traum bin ich gerade dabei, die Schule zu verlassen. Dieser Traum kam immer wieder. Ich scheine in diesem Traum festzustecken. Hat er etwas mit meiner gegenwärtigen Situation zu tun?

ELIAS: Mit dieser Symbol offerierst Du Dir Informationen darüber, dass Du der finale Fokus bist, und da Du diesen Raum im physischen Fokus entsprechend Deiner Glaubenssatzsysteme als Lernphase bewohnst, würde er als Schule repräsentiert, und mit Deiner Bildersprache des Verlassens der Schule offerierst Du Dir die Information, dass das der finale Fokus ist.

ROB: Ich verstehe. Danke. Wenn ich kurz vor dem Einschlafen bin und mein normales Bewusstsein etwas losgelöst ist, sehe ich oft die Gesichter von Unbekannten. Haben diese Individuen bewusstseinsmäßig irgendeine Verbindung mit mir?

ELIAS: (greift darauf zu) Das sind Deine Bilder, die Du Dir als Element des Vertrautseins mit anderen Essenzen innerhalb der Sumafi-Familie offerierst, mit denen Du nach Deiner Loslösung aus diesem Fokus wieder Kontakt aufnehmen wirst, nicht dass Du sie gegenwärtig nicht anheuern würdest. Du bist Dir dessen nur nicht objektiv gewahr.

ROB: Vor dem Einschlafen höre ich auch oft Stimmen, Teile von Sätzen. Hängt das irgendwie mit dem zusammen, was Du gerade gesagt hast?

ELIAS: Ja.

Session 239:
Tuesday, November 18, 1997 © 1997 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 11:32 
Supraselbst
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MARGOT:… . In jener Nacht vor etwa einem Monat hatte ich einen Traum. Das Erste, was ich beim Einschlafen sah, das waren Deine blauen Augen. Ich war sehr begeistert, weshalb ich mich wohl so gut an den Traum erinnere. (Traum gekürzt)

Alle Freunde, die on-line miteinander verbunden sind, wollten sich treffen. Wir wählten irgendeinen hübschen Ort aus, und als ich ankam, waren alle anderen schon da. Irgendwann wurde beschlossen, dass wir einen Kreis bilden und uns die Hände reichen. In der Gruppe war eine Frau, die ich nicht kannte. Als ich nachfragte, sagte man mir, dass sie Marta heißt. Neben ihr stand ein kleiner verhutzelter Asiate. Er war sehr unglücklich und nahm keine der ihm gereichten Hände an. Für Marta war es sehr wichtig, dass wir alle Regeln befolgen. Sie hatte das Gefühl, dass wir das nicht getan hatten und war deshalb besorgt. Wir alle waren lässig gekleidet, doch Marta war im Kostüm mit Strümpfen, Hut, Handschuhen und hochhackigen Schuhe.

Ich sprach mit Vicki über diesen Traum. Wir wissen, dass Marcos Essenzname Marta lautet, und er scheint solch ein netter, lässiger, glücklicher Typ zu sein, dass das einfach nicht passt. Als Stella und Letty in der Stadt waren, sprachen wir darüber. Im Laufe des Nachmittags kam mir der Gedanke, dass das mit meinem Vater, mit Mexiko und mit Spanisch zu tun hat. Dann entdeckten wir, dass Letty und mein Vater fast am gleichen Ort in Mexiko zu unterschiedlicher Zeit geboren worden waren. Sie sind nicht gleichaltrig.

In einem anderen Traum waren Stella, Letty, Marcos und ich in Mexico City in der Bank und planten ein wundervolles Projekt. Es war ein sehr vergnüglicher Traum, und beim Aufwachen erinnerte ich mich, dass mein Cousin in Mexiko City auch darin vorkam. Er hat einen Optikerladen… Sir, ich möchte alles über diesen Traum wissen, auch über den verhutzelten Asiaten, der uns nicht die Hand reichen wollte und sehr unhöflich war.

ELIAS: (grinsend) Du liebe Zeit! Sir! Vicki, notiere das. (Gelächter)

Der erste Traum ist Deine an Dich gerichtete Bildersprache bezüglich den von Dir gefühlten und erkannten Verbindungen mit vielen Individuen, die in diesem Forum miteinander interagieren. Das Marta-Symbol, das Du Dir präsentiertest, hat nichts mit einem Individuum zu tun. Es steht für das, was Du nach Deinen Glaubenssatzsystemen als Sumafi-Hemmnisse ansiehst – dieses Festhalten an der geringsten möglichen Entstellung – was sich für Dich selbst auch als sehr steif, als sehr beengend und nicht sehr lebenslustig zeigt.

MARGOT: Das war es, was die Symbolik für mich präsentierte?

ELIAS: Es ist Deine an Dich gerichtete Bildersprache, die für das nicht Anerkennen der Sumafi-Freude und –Verspieltheit steht, dass Du hier nur die von Dir als beengend erachtete Ernsthaftigkeit siehst. Für die Sumafi ist die gegrinste Menge an Entstellung sehr wichtig, aber sie können auch ziemlich verspielt und weniger rigide sein, als Du es siehst.

Der kleine Mann ist Deine eigene an Dich gerichtete Symbolisierung und Bildersprache bezüglich von Glaubenssatzsystemen über die Sumafi Rigidität, die nicht Händchen halten, und er weicht zurück und zieht ein mürrisches Gesicht. (Gelächter)

MARGOT: Vielen Dank. Und was ist mit dem zweiten Traum?

ELIAS: Mit dieser Bildersprache hast Du Dir Informationen über Deine Verbindungen mit Individuen offeriert, die Du als neue Bekannte ansiehst, die Du schon eine Zeitlang nicht objektiv jedoch subjektiv kennst, und mit denen Du schon früher interagiert hast und dies auch zukünftig tun wirst.

MARGOT: Die von mir gespürte Verbindung mit Mexiko und der spanischen Sprache stimmt also nicht?

ELIAS: Es hat mit einer kulturellen Orientierung innerhalb dieses Standortes zu tun, dient jedoch nur als Bildersprach an Dich selbst, um Dir die gegenseitige bewusstseinsmäßige Verbindung und Ausrichtung zu bestätigen.

MARGOT: Es hat also nichts mit meiner Verwandtschaft väterlicherseits zu tun?

ELIAS: Dies wird Dir als Identifizierung offeriert. Diese Symbole bedeuten für Dich Nähe und Familie. Dies stellst Du auf diese Weise dar, um das gleiche Element dieser Nähe gegenüber den anderen Individuen zu identifizieren.

MARGOT: Die nahe Familienbindung.

ELIAS: Richtig.

MARGOT: Vor Jahren hatte ich einen Traum, der sich für mich wie das Hindurchträufeln eines Lebens im alten Ägypten zusammen mit meinem Vater anfühlte. Sein damaliger Name lautete Tuma, und in meinem Traum war er ein Hohepriester, der sich um die Toten kümmerte, und ich half ihm dabei. Dies zeigt mir auf, dass ich mit meinem Vater auch in anderen Fokussen eng verbunden bin, und ich glaube, dass ich ihm auch in anderen Fokussen half, sich um die Toten zu kümmern. Kannst Du das bestätigen. (gekürzt)

ELIAS: Richtig.

MARGOT: Okay. Und jenes hindurchträufelnde Leben war im alten Ägypten, und Tuma lautete sein … (Elis nickt) Okay.

ELIAS: Richtig, und das übt Einfluss auf diesen bestimmten Fokus aus.

MARGOT: Ja, sehr. Wir sprachen nie darüber, als ich vor vielen Jahren aus der Kirche austrat und alles hinter mir ließ, aber er war doch sehr empört, doch ich denke, das rührte teilweise von Eifersucht her, weil ich das getan habe, worüber er oft nachdachte, nämlich meine Mutter zu verlassen und an der Kirche zu zweifeln, und ich hatte das Gefühl, dass wir Counterparts sein könnten.

ELIAS: Richtig, obwohl Eifersucht nicht zutreffend ist. Es war vielmehr das Erkennen dieser Stärke in der Tochter, was er sich selbst nicht erlaubte.

MARGOT: Vor kurzem hatte ich einen sehr interessanten Traum, in dem ich das Gefühl hatte, zwei Zeiten zugleich zu betrachten. Ich war wieder zuhause, noch bevor ich aus der Kirche austrat und meinen Mann verließ, und die Traum-Kinder waren etwa im gleichen Alter wie damals als ich ging. Ich war schwanger und freute mich sehr darüber. Ich suchte nach einem zum Nachnamen passenden Vornamen für das Kind, doch der Nachname lautete anders als in Wirklichkeit, und ich dachte, dass ich den Junge Ben nennen werde, und dann fiel mir ein, das schon jemand in der Familie so hieß. Ich sah in den Spiegel und sah ganz anders aus als in Wirklichkeit. Ich sah toll aus, war sehr groß und trug das Haar sehr kurz, und ich war sehr dünn. Dann wachte ich auf.

Wenn ich an diesen Traum denke, scheint es um jene Situation zu gehen, als ich 1976 beschlossen hatte zu gehen, und da ist auch noch diese Traum-Schwangerschaft, die bevorstehende Geburt, was für eine neue Idee steht, für neue Konzepte und eine neue Weise, die Dinge anzugehen. Dies schien mir für mein Tun 1976 symbolisch zu sein. Doch irgendwie ist es auch das, was ich jetzt tue oder getan habe, ein neues Konzept zu finden, das mir wirklich gefällt. Es scheint also ein Überlappen zu geben. (gekürzt)

ELIAS: Diese Bildersprache hast Du Dir offeriert, um Dir zu helfen, die simultane Zeit und ihre Realität zu sehen. Du hast Dir auch eine Bildersprache offeriert, die Dir ein Erscheinen/Emergenz/Hervortreten suggeriert, das innerhalb der simultanen Zeit sowohl in Deiner sogenannten Vergangenheit als auch in der Gegenwart geschieht, zwar in objektiv minimal unterschiedlichen Bereichen, aber mit derselben Richtung/Regie und der auftauchenden Erkenntnis Deiner Absicht in diesem Fokus.

Du ersteilst Dir die Erlaubnis, mehr von Deiner eigenen Realität zu verstehen. Dies wird Dir auch auf beständige Weise hinsichtlich der Transition/des Übergangs aufgezeigt, wo Du Dir erlaubst, in Deinem Fokus frei durch verschiedene Zeiten zu gehen, um Dich auf eine solche objektive Erfahrung vorzubereiten, so dass Du objektiv im Wachzustand in diese Bereichen gehen und in Deinem Realitätsfokus verschiedene Zeitelemente betrachten und untersuchen kannst, dass Du im einen Augenblick eine andere Zeit, beispielsweise die Vergangenheit bewohnst und sie vorübergehend als gegenwärtige Realität siehst, im Wissen, dass Du an Deiner gegenwärtigen Realität und Vernunft festhältst (grinst und Gelächter) und doch in den spontanen Vorgang gehen kannst, objektiv in einer anderen Zeit zu sein.

MARGOT: Was das mein Spiegelbild, als ich im Traum so groß und dünn war und so ....

ELIAS: Das war die Erlaubnis, einen anderen Fokus zu sehen, dem Du das Hindurchträufeln in Deine Bilderwelt erlaubt hast, was auch innerhalb des Transitionvorgang konsistent ist.

(Ausschnitt)


-----------------------------------
(Dieser Teil ist auch im Thread Beort zu finden.)

MARGOT: Heute erzählte ich Vicki, dass schon dreimal in meinem Leben Menschen versuchten, mich umzubringen. Ich verstehe nicht, warum das einem solch netten Menschen wie mir passieren sollte, der wirklich versucht, Gutes in der Welt zu tun und einfach diese großartige Person ist, warum Leute so böse auf mich werden, dass sie tatsächlich versuchen, mich zu töten. Zweifellos habe ich dazu beigetragen, das zu erschaffen. Das ist wohl mehr als lediglich Sternzeichen Schütze zu sein! (Gelächter)

Das erste Mal griff eine Frau mich an, als ich vor Gericht aussagte. Sie griff mich an, bevor ich das Gericht verließ und verletzte mich am Nacken, die Stelle, woran Stella arbeitet, während ich hier bin. Damit ist ein Thema verbunden, aber so fing es an. Dann griff mich die Großmutter meiner Pflegekinder an. Sie griff mich eines Tages an und sagte, dass sie mich töten wird. Das nächste Mal war, als eine frühere psychische Freundin aus irgendeinem Grund sehr böse auf mich wurde und andere psychische Freundinnen versammelte, und sie schufen einen Kontrakt, um mich psychisch umzubringen.

Darüber möchte ich mit Dir sprechen. Ich wüsste gerne, wie jemand, der nicht an irgendwelche Schutzformen glaubt, wovon die New Age Anhänger andauernd sprechen und auch nicht glaubt, dass ihm so etwas passieren könnte, sich diese Situation erschuf, denn das wurde ziemlich ernst, bevor es in Ordnung gebrach wurde. Warum habe ich diese Situationen für mich erschaffen? War es nur der Erfahrung halber, oder ist das so, weil dies mein letztes Leben hier ist und ich alles reinpacken möchte?

ELIAS: Nein. Bei diesem Erschaffen gibt es mehrere Situationen, die alle miteinander verbunden sind und die gleichen Dinge abbilden. Zu allererst einmal sind sie verknüpft mit Deiner Faszination für den Tod. Sie bringen Dich in Deinem Fokus vielfach fast zu dem Punkt, jedoch nicht zum (endgültigen) Überschreiten Deiner Grenze. Das ist also ein Element derselben Sache innerhalb Deiner Absicht in diesem bestimmten Fokus, und Du erlebst alle unterschiedlichen Elemente dieses Themas.

Du hast auch gewählt und vereinbart, die Opferrolle auf verschiedene Art und Weise zu erleben, und entsprechend Deiner Absicht bewegt sich Deine Opferrolle im Bereiche des Todes. Du fährst also fort, in Einklang mit Deiner Absicht zu erschaffen. Im letzten Szenario offerierst Du Dir mehr Informationen, denn Du sprichst Glaubenssatzsysteme sowie das an, was Du für möglich bzw. nicht möglich hältst und offerierst Dir Informationen, die über Deine Sichtweise von dem, was möglich ist, hinausgehen.

MARGOT: Die Weisheit hierbei war also, dass alle Dinge möglich sind, und dass es viele Dinge gibt, von denen ich nichts weiß ….

ELIAS: Objektiv ja.

MARGOT: Diese Mädels taten was auch immer sie taten, damit ich sterben würde, und ich wurde krank! Ich wurde immer kränker, und das währte etwa sechs Monate, und mir kam nie die Idee, warum ich krank war. Ich suchte alle möglichen Spezialisten auf und tat alles, was mir nur einfiel, um gesund zu werden. Dann bekam ich Ton/Klang-Symbolik. Ich fing an, Dinge zu hören, die nicht tatsächlich geschehen, und dann sagte ich endlich Howard, was da los war, und er rief Jade an, und wir suchten Jade auf.

In der Nacht, bevor wir Jade aufsuchten, hatte Howard einen Traum. Er träumte von etwas, was er als kleinen Kobold namens Beort beschrieb, und in seinem Traum sah Howard, dass Beort derjenige war, der versuchte, mich umzubringen, was mich nur noch viel mehr durcheinander brachte.

Wir suchten Jade auf, und als Jade mit mir sprach und meditierte sah er offensichtlich Beort oben auf meinem Kopf, sprang nach ihm und packte ihn. In diesem Augenblick platzte ein Kristall aus meinem Kopf heraus und landete auf der anderen Zimmerseite. Ich habe diesen Kristall gesehen und ihn in meiner Hand gehalten. Der Kristall war real und kam aus meinem Kopf heraus! Wäre das auch ein anderes Glaubenssatzsystem, das ich zu dieser Zeit hatte und das zusammenbrach, oder was war das?

ELIAS: Es ist für Dich selbst ein Angebot dieser Elemente noch über das hinaus, was Du glaubst, noch über das hinaus, was Du für möglich hältst. Deine Symbolik ist die jener Glaubenssatzsysteme, die Du in ein reales Ding hinein abgebildet hast. Du hast die Energie Deiner eigenen Glaubenssatzsysteme projiziert, nämlich dass dieser Vorgang außerhalb Deinerselbst erschaffen würde und dass andere Individuen diesen Vorgang des Dich Tötens erschaffen würden.

In Wirklichkeit reagierst Du nur auf Deine eigenen Glaubenssatzsysteme, dass ein anderes Individuum diese Macht innehätte. Aufgrund der Stärke Deiner Glaubenssatzsysteme, aufgrund Deines Glaubens, dass Deine Erkrankung außerhalb Deinerselbst erschaffen würdest, projizierst Du eine enorme Energiemenge, um Dir dies zu bestätigen und erschaffst eine tatsächliche Abbildung, die andere sehen können.

MARGOT: Okay, Beort war also MEINE Schöpfung?

ELIAS: Die Schöpfung Deiner eigenen Glaubenssatzsysteme innerhalb Deiner eigenen Energie. (Of your own belief systems within your own energy.)

MARGOT: Ich entschied, dass Beort ein Fokus von mir oder irgendetwas war, was mit meiner Energie verbunden war.

ELIAS: Es ist lediglich die von Deinen eigenen Glaubenssatzsystemen projizierte Energie.

MARGOT: Ich verstehe. Vielen Dank. Na, hat sich das nicht zum Guten entwickelt?

ELIAS: (An Vicki gewandt) Ja, Lawrence (Vicki)?

VICKI: Das gilt auch für den Kristall?

ELIAS: Der Kristall ist die tatsächliche physische Abbildung, die Du aus Deiner eigenen Energie heraus projizierst, indem Du eine tatsächliche, physisch materielle und erkennbare Form erschaffst, und sie ist auch für Dich ein Symbol von Elementen, die jenseits Deiner Glaubenssatzsysteme sind. Du hältst das nicht für möglich. Deshalb offerierst Du Dir innerhalb Deiner eigenen Energie ein Beispiel von dem, was nicht möglich ist in Verbindung mit dem, was nicht möglich ist, dass ein anderes Individuum Deinen Tod erschaffen würde. DU erschaffst das.

(Therefore, you offer yourself within your own energy an example of what is not possible in conjunction with what is not possible -- that another individual may be creating your death.)

VICKI: Toll. Das ist interessant. Du hast tatsächlich einen Kristall erschaffen!

ELIAS: Du hast tatsächlich eine Kreatur erschaffen! (starrt Vicki an, und wir alle lachen). Wertet das nicht ab.

--------------

(Ausschnitt)

ELIAS: Ah, Cindel war heute Abend so ruhig!

STELLA: Ich bin halt wohlerzogen! (Gelächter) Ich danke Margot dafür, dass sie mir erlaubt hat, heute mit dabei zu sein. Natürlich habe ich gestern Abend irgendwie darum gebettelt, und sie sagte:“ Kein Problem.“ Wie immer sind bei mir einige interessante Dinge passiert. Ich habe oft dieses Gefühl in den Ohren, als ob diese elektrisch wären. Was ist das?

ELIAS: Du erlaubst erneut ein Hindurchträufeln, doch diesmal ist es außer-dimensional.

STELLA: Du weißt also genau, was mir passierte? Vor zwei Nächten war ich in dieser Stadt und wusste, dass ich nicht wirklich dort umher lief, und mein Körper fühlte sich sehr leicht an. Dann fing ich an mich zu fürchten, weil ich bei Dunkelheit in dieser fremden Stadt unterwegs war, und ich sagte mir: „Ich werde ins Fitnessstudio gehen“. Nun fuhr ein Bub auf einem Fahrrad an mir vorüber, was machte, dass ich zuversichtlich wurde, aber ich wusste, dass er mich nicht sehen konnte, weil ich unsichtbar war. War das eine außerkörperliche Erfahrung, und war ich in Argentinien?

ELIAS: Das war keine außerkörperliche Erfahrung sondern Deine an Dich selbst gerichtete Bildersprache bezüglich von dem, was Du derzeit in Verbindung mit einem anderen Fokus in einer anderen Dimension erlebst, weshalb das auch in dieser für Dich ungewohnten Form nicht ganz gemütlich ist, aber Du hast Dir das vertraute Symbol eines anderen Individuums erlaubt, und zwar eines Kindes, was Dir Trost und ein Gefühl von Sicherheit beim diesem Erleben des in Verbindung-Tretens/Dich-Verbindens mit sehr ungewohnten Elementen gab.

STELLA: Okay. Das ist einleuchtend. Das, was noch folgte war wirklich sehr ungewohnt. In derselben Nacht hörte ich zweimal, wie mein Name „Stella“ wie aus großer Ferne gerufen wurde. Ich bestätigte das, aber es schien alles gleichzeitig zu passieren. Und was dann folgte, das war wirklich sehr sonderbar. Ich sah weiterhin alle diese Farben, und meine Augen flatterten. Das kenne ich schon von früher, und dann schien ich auf ein Buch zu blicken, und die Seiten blätterten sich sehr schnell um, und ich sehe, wie alle diese Farben daraus hervorkommen, und ich möchte dies stoppen, um zu sehen, was da im Gange ist, aber anscheinend kann ich das nicht tun, weil sie sich so schnell bewegen. Aber das ist okay, weil es mir vertraut ist.

Und was dann folgte, das war sehr fremdartig, und es fing mit Vibrationen in meinen Ohren an. Es fühlte sich schrecklich an, aber ich sagte mir: „Ich werde die Erfahrung zulassen. Das ist okay.“ Ich erlaubte mir, dies zu tun und mich nicht zu fürchten, aber ich mochte es nicht. Ich mochte nicht das, was geschah, weil ich mich so fühlte, als ob ich flüssig wäre.

ELIAS: Dies ist ein anders-dimensionaler Fokus, ein Beispiel für Dich selbst. Du offeriertest Dir die Erfahrung, sozusagen Deine Füße nass zu machen, und dann erlaubst Du Dir in der Folge, noch mehr von der Wirklichkeit jenes Fokus zu erleben.

STELLA: Es ist ein sehr fremdartiger Fokus!

ELIAS: Er ist aus einer anderen Dimension. (grinst)

STELLA: So fühlte es sich an, und es war beängstigend.

ELIAS: Hierbei gibt es kein Element, das etwas Beängstigendes offeriert. Es ist lediglich ein weiterer Fokus von DIR. Er wird Dir nicht schaden. (lächelt)

STELLA: Nein, das denke ich auch nicht. Es ist nur irgendwie bange machend, weil man sich flüssig fühlt. Ich versuchte, irgendetwas Festes zu bekommen, den Rücken meines Manns zu berühren, aber ich konnte das nicht. Es war sehr befremdlich. Und wer rief meinen Namen?

ELIAS: (kichert) DU, um Dir Stabilität zu offerieren, dass Du immer noch präsent bist, obwohl Du Dir eine sehr ungewohnte Erfahrung erlaubst.

STELLA: Ja, sehr ungewohnt. Am nächsten Tag war ich im Bus. Ich schloss die Augen, und plötzlich sehe ich diese alte Frau, und ich kann ihr Kleid so deutlich sehen. Es hat kleine lila Blümchen. Ihre Haut ist sehr von der Sonne gebräunt. Sie hat wohl auf den Feldern gearbeitet, aber sie hat nur noch drei vorstehende Zähne. Sie ist in einer ziemlich schlechten Verfassung, und irgendetwas bedeckt ihren Kopf. Ich sehe sie an und denke: „Hm, das bin ich wohl als irgendein anderer Fokus.“

Nun bin ich am Arbeitsplatz an meinem Schreibtisch, und sie kommt wieder, und ich sehe sie an. Wir unterhalten uns, und sie fragt mich: „Wer bist Du?“ Ich sagte ihr, dass das nicht wirklich eine Rolle spielt, wer ich bin. Ich sagte etwas wie: „Du hast solch ein schweres Leben gewählt.“ Ich fühlte mich als wäre ich sie. Meine Schultern fühlten sich wirklich so an, als ob ich eine schwere Last tragen würde. Ich konnte dies sehr stark fühlen. Heißt sie Marlene, und ist sie ein Fokus von mir?

ELIAS: Sie ist kein Fokus von Dir. Sie ist ein Fokus von Lynda.

STELLA: Meiner Mutter, wie ist das möglich?

ELIAS: Das ist ein Angebot an Dich, um mehr Verständnis für dieses Individuum zu haben und um Dir beim Annehmen zu helfen.

STELLA: Oh. Ein Angebot an mich, damit ich meine Mutter mehr annehmen kann, was auch wirklich geschieht.

ELIAS: Dessen bin ich mir gewahr.

STELLA: Ja. Der Wandel war sehr interessant, und ich bin darüber auch sehr froh. Ich bin sehr, sehr glücklich. Es ist also ein Fokus meiner Mutter. Ist der Name Marlene richtig?

ELIAS: MarleneA.

STELLA: MarlenA. Interessant. Ich bin so begeistert! Ich muss Dir noch etwas erzählen, und das ist wahrscheinlich mein Fokus. In einem Traum war ich in Russland und verstecke mich in einem Haus vor den Behörden, aber ich kann mich nirgends wirklich verstecken. Ich rufe meinen Bruder Tony, aber mein Bruder Manuel erscheint stattdessen. Er taucht auf und ist ein Wächter, der mich mitnehmen will. Ich bin ein junger Mann, aber vor ihm fürchte ich mich nicht, denn er ist für mich nicht bedrohlich. Ich gehe mit ihm, und wir kommen in einen großen Hof, und dort sehe ich einen betrunkenen Wachmann. Ich sehe den Mann an, der wohl mein Bruder ist, und wir lachen über den Betrunkenen, und ich wache auf. Weißt Du, was ich herausgefunden habe? Das ist ein Fokus von mir in Russland, und mein Bruder war der Wachmann. Ist das wahr?

ELIAS: Richtig, und das kann auch noch zu Deinem Talmud beitragen, denn der Junge war hebräischen Glaubens.

Session 241:
Saturday, November 22, 1997 © 1997 (Private)


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