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 Betreff des Beitrags: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2013, 05:25 
Supraselbst
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ELIAS: Als Übung einer anderen Perspektive, schlage ich Euch allen vor, dass Ihr Euch vor dem Einschlafen die bewusste Suggestion erteilt, Euren Wachzustand als einen Traum zu sehen. Euren Traumzustand habt Ihr als Wachzustand gesehen/erlebt. Und nun seht Euren Wachzustand als Traum. Es wird nicht so schwierig sein wie Ihr denkt, denn Ihr träumt andauernd von Eurem Wachzustand. Ihr träumt von Eurer Arbeit, Euer Spielen und den anderen Individuen, mit denen Ihr interagiert. Ihr denkt also viel an Euren Wachzustand. Wenn Ihr nun Euren Wachzustand als einen Traum seht, macht Ihr ihn zu einem Traum. Das wird Euch eine Perspektive geben, die der Realität näher ist.

[session 20, July 09, 1995]


ELIAS: Alle Elemente des Bewusstseins träumen. Alles träumt. Im Bewusstsein gibt es gar nichts, was keine Träume erlebt. Dieser Vorgang ist nicht durchgehend, sondern er wird temporär zu bestimmten Zeiten angeheuert, um subjektiv zu kommunizieren. Ich werde dies näher erklären, damit Ihr nicht durcheinander kommt. Wenn ich sage, dass alles Bewusstsein das Träumen erlebt, bezieht sich das auf alle physische Bewusstseinsmanifestationen. Ein Stein träumt, und ein Elektron träumt. Es gibt Zeiten, die beiseite getan werden (set aside), um subjektive Aktivtäten anzuheuern, um innerhalb des Bewusstseins zu kommunizieren.

[session 158, March 16, 1997]


ELIAS: Ich habe Euch gesagt, dass Ihr das im draußen erschafft, was Ihr im Inneren wisst/kennt/versteht (to know). Ihr spiegelt im draußen das, was Ihr seid und was Eure innere Realität ist. Das trifft auf alle Dinge in Eurem Fokus zu. Eure Fernsehprogramme zeigen sogenannte Seifenopern. Den Grund für diese Bezeichnung verstehe ich nicht ganz, aber Ihr könnt diese Programme sehen, die anscheinend jede Woche viel Zeit damit verbringen, die Vorgänge eines Tages darzustellen. Das ist ein unmittelbares Spiegelbild von dem, wie die Essenz den physischen Fokus wahrnimmt.

Seht Euch Eure Erfindungen an. Sie offerieren Euch große Einblicke in Euch selbst. Beispielsweise Eure U-Boote, die unter Waser schwimmen und Euch erlauben, mit Elementen Eurer Welt zu kommunizieren, die für Euch andernfalls unerreichbar wären und doch von Euch erschaffen wurden, die Flugzeuge, die Euch Euer Wissen über das Fliegen in außerkörperlichen Zuständen direkt spiegeln, das Fernsehen, das Eure Fähigkeit zum Visualisieren spiegelt und das Telefon, das jetzt mehrere Leitungen hat, die Ihr ein- und abschalten könnt. Ihr könnt auf einer Leitung kommunizieren, sie abschalten und zu einer anderen Leitung wechseln, wieder zur ersten Leitung zurückkehren; auch Eure Mikrowellen-Herde, die Euch mehr Zeit verschaffen/die Eure Zeit verlängern, Computer, die die Realität und Eure Wahrnehmung in das hinein verändern, was Ihr jetzt in Eurer fortgeschrittenen Zeit als virtuelle Realität bezeichnet, die aber in Wirklichkeit ein Kinderspiel im physische Fokus ist und Euch Euer Wissen um andere Realitäten und veränderte Wahrnehmungen spiegelt.

Das alles sind Spiegelbilder Eurerselbst, die Satelliten, die Ihr in die Atmosphäre aussendet, die Massenkommunikationen ermöglichen. Im Bewusstsein besitzt Ihr bereits die Fähigkeit zur Massenkommunikation. Alle diese Instrumente sind Spielsachen! (grinst) Im Bewusstsein besitzt Ihr die Fähigkeit, ohne physische Äußerung Dinge noch viel müheloser und großartiger zu erschaffen. (Within consciousness, you possess the ability to be creating of much easier and much greater things, without physical expressions.) Ihr werdet damit fortfahren, immer größere und bessere Erfindungen zu erschaffen, denn das sind Eure Spielsachen, die Euch beschäftigen, aber Ihr werdet auch lernen, Bewusstseinsprojektionen in größerem Stil vorzunehmen. Es gibt noch viele Themen, über die wir bislang kaum gesprochen haben, aber derzeit erlebt Ihr viele Elemente, die Euer Verständnis in unserer Gegenwartszukunft fördern werden.

[session 74, February 25, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2013, 08:03 
Supraselbst
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JEFF: Ich habe einige Gespräche über Träume verpasst und bin gerade etwas durcheinander was das Bewusstsein in unserem Schlafzustand anbelangt. Verlassen wir dann unsere Körper? Wir sind dann etwas bewusstlos, zumindest denke ich, dass wir das dann sind, aber ich bin mir nicht über die Idee im Klaren, dass wir einfach weggegangen sind und diese Träume trotzdem bekommen, die meist keinen Sinn ergeben. Aber wir verlassen unsere Körper?

ELIAS: Ihr erlebt nie das Fehlen von Bewusstsein und seid deshalb auch nicht bewusstlos. Im Traumzustand erlebt Ihr einen anderen Aspekt des Bewusstsein, den Ihr in diesem physischen Fokus inkorporiert. Diesen ausgleichenden/balancierenden Bewusstseinszustand habt Ihr sehr gezielt und kreativ erschaffen, um Euch mit der Essenz zu verbinden.

Viele Eurer Träume sind sehr symbolisch. In gewisser Hinsicht sind alle Eure Träume innerhalb der einen oder anderen Schicht symbolisch. Diese Träume kannst Du selbst interpretieren, indem Du Dir erlaubst, Dich mit ihnen zu verbinden, und Du kannst Dir dessen, was Du siehst, bewusst sein. Im Traumzustands-Gewahrsein kannst Du unterschiedliche Symbole erkennen, die für Dich von Bedeutung sind. Jeder von Euch kennt Symbolik, die sich oft in Euren Traumzuständen wiederholt. Dies tut Ihr vorsätzlich, und zwar Eurer eigenen Interpretation der Euch eigenen Sprache halber. Eure Essenz spricht zu Euch in ihrer eigenen Sprache, die Ihr nur noch in den Wachzustand hinein übersetzen müsst.

Ihr werdet bemerken, dass diese beiden Bewusstseinszustände sich ständig überlappen. Im Traumzustand werdet Ihr Ereignisse aus dem Wachzustand sehen, und im Wachzustand werdet Ihr Ereignisse aus dem Traumzustand erleben. Es gibt einen andauernden Tausch/Austausch dieser beiden Bewusstseinszustände. Es ist so, als wenn Ihr von einem Raum in den anderen und dann wieder zurückgeht. Ihr seid andauernd in diesen Zuständen.

Im Traumzustand schaltet sich Eure Aufmerksamkeit um und erlaubt Euch, Euch leichter mit der Essenz zu verbinden. Deshalb könnt Ihr diesen Zustand müheloser handhaben/manipulieren, um bestimmte Dinge zustande zu bringen, auf die Ihr Euch zu fokussieren wählt, wenn Ihr Euch nicht blockiert. (Gelächter)

Den Traumzustand nutze ich (Ihr??? möglicherweise Übertragungsfehler) oft als das für Euch mühelosere Medium, denn in Eurer Gegend des Planeten seid Ihr nicht darin ausgebildet, Euch durch tiefe Meditation mit der Essenz zu verbinden. Das lernt Ihr nicht von klein auf, weshalb Ihr darin nicht sehr versiert seid.

Träumen ist für Euch ein natürliches Geschehen. Wenn Ihr Euch also auf dieses natürliche Element Eures Fokus konzentriert, könnt Ihr diese „Zeit“ dazu nutzen, um außerkörperliche Erfahrungen, Interpretationen und Kommunikationen mit der Essenz, Entwicklungsfokusse und andersdimensionale Fokusse zu erleben. Ihr könnt diese Zeit nutzen, um Probleme zu lösen. Ihr könnt Euch in diesem bewussten Zustand - denn er ist nicht bewusstlos - kreativ äußern. Ihr könnt auf diese Weise viele Elemente sehen, die Ihr Euch im Wachzustand nicht zu sehen erlaubt. In diesem Zustand könnt Ihr Euch viel leichter mit alternativen Fokussen und mit alternativen Selbst verbinden.

Es bestärkt Euch, wenn Ihr in diesem Bewusstseinszustand erfolgreich seid (accomplishing), und Ihr mögt Euch dann auch vermehrt erlauben, Euch auch in Eurem Wachzustand zu verbinden. Doch zu allererst geht es darum, Euren Traumzustand als Realität zu sehen, denn wenn Ihr ihn als Imagination gemäß Eurer diesbezüglichen Definition, oder als Fantasie oder symbolische Sprache von „NICHTS“ anseht, akzeptiert Ihr seine Realität nicht, vertraut nicht und blockiert auch Teile Eures Wachzustandes, weil Ihr die Interaktion zwischen diesen beiden Elementen im physischen Fokus blockiert.

Wir führen mit Euch bei unserem Material viele Gespräche über Traumzustände. Ich betone nochmals, dass dieser Bewusstseinszustand ziemlich WICHTIG ist, da er Euch Verbindungen und Erkenntnisse ermöglicht, die Ihr im Wachzustand nicht bestätigt, und mit denen Ihr Euch im Wachzustand nicht zu verbinden erlaubt. Der Traumzustand ist kein Element, das weniger wert wäre. Ihr erlebt nicht Euren Wachzustand zwischen 13.00 und 17.00 h und sagt dann, dass er nicht real oder unwichtig wäre. Ihr sagt Euch nicht: „Diese Stunden existieren nicht.“ In dieser Zeit schaltet Ihr Euch nicht ab. Auch in Euren Schlafzuständen schaltet Ihr Euch nie ab. Dieser Zustand ist für Euch ebenso wichtig wie Euer Wachzustand.

Ich habe Euch schon oft gesagt, dass die Anzahl von Stunden unwichtig ist, die Ihr im Schlafzustand verbringt. Eure physische Körpermanifestation benötigt nicht die Menge an Schlaf, wie man Euch das zu glauben gelehrt hat. Das Ziel dieser „Zeit“ ist es, sich mit der Essenz zu verbinden. Euer Körper kann sich auch mittels Ruhe ohne Schlaf regenerieren. Euer physischer Köper ist eine sehr effiziente Äußerung, und er ist fähig, sich innerhalb seines Bewusstseins ständig selbst zu erhalten und zu regenerieren. Der Zweck Eures Schlafzustandes ist es, Eurem Bewusstsein zu erlauben, sich zu öffnen und mit Eurem größeren Gewahrsein zu kommunizieren.

Ich habe Euch viele Beispiele und Suggestionen offeriert, um Euch zu helfen, Euch an Euren Traumzustand zu erinnern und damit zu verbinden und damit zu interagieren und Euch darin zu bewegen und darin zu spielen. Ich hab Euch Informationen über Traumschritte und Traumstufen sowie Interaktionen offeriert. Es gibt viele Äußerungen, die Ihr inkorporieren könnt. Verstehst Du das?

JEFF: Ich verstehe bereits viel mehr, doch noch nicht alles, aber ich habe ein größeres Gesamtverständnis.

ELIAS: Und Du wirst es noch verstehen.

JEFF: Ich muss das üben und die Träume morgens aufschreiben, wenn ich mich daran erinnere.

ELIAS: Sehr gut. Dies ist oft im Wachzustand hilfreich, denn Ihr wählt, Euch nicht zu erinnern, weil Ihr dieses Bewusstseinselement abwertet. Deshalb erinnert Ihr Euch nicht. Das ist so wie bei Dingen, die Ihr im Wachzustand seht und wo Ihr denkt, dass sie nicht wert sind, sie zu beachten, und dann erinnert Ihr Euch auch nicht. Dieses Element Eures Bewusstseins, mit dem Ihr so viel Zeit in intimer Kommunikation verbringt, ist sehr wichtig und Eurer Aufmerksamkeit durchaus würdig, und es ist sehr lehrreich und macht auch viel Spaß. Gespräche und ein Austausch mit anderen Teilnehmern dieser Gruppe werden Dir auf diesem Gebiet hilfreiche Instruktionen bieten, wenn sie das (den Traum) ebenfalls nicht abwerten.

[session 85, April 10, 1996]




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(der nachfolgende Text ist auch im Thread Bewusstseinsumschaltung – Shift vorhanden)

VICKI: Ich habe eine Frage von Uriel (Bruce) vorliegen. Rameau (Sher) begegnete im Traum einer großmütterlichen Frau in weißer Kleidung, die in einem Klappstuhl aus Metall saß. Als sie sich über diese beugte, lehnte diese sich an sie und sagte: „""Alles Was Ist" wird das Gleiche sein“. Uriels (Bruces) Frage lautet: „Kann mir Elias sagen, ob mein intuitives Gefühl richtig war, dass diese Person er (him = Uriel???) war?

ELIAS: Richtig. Diese Individuen begegnen sich oft im Traumzustand. Im objektiven Bewusstsein übersetzt Ihr Eure Traumbegegnungen automatisch in Begriffe, mit denen Ihr Euch identifiziert. Ihr seid so verwirrt bei Euren Versuchen, Eure Traumbegegnungen zu interpretieren, weil Ihr alle Eure Interaktionen sehr singulär betrachtet. Ihr seht das Zusammenspiel im Traum so, als ob es genau so wäre wie im Wachzustand, aber das ist es nicht. Deshalb versucht Ihr, Vorgänge in Euch vertraute Elemente zu übersetzen. Begegnungen mit demselben Individuum könnt Ihr auf sehr unterschiedliche Weise übersetzen. Ihr könnt ein Individuum so übersetzen, als ob es viele verschiedene Individuen wäre, da es sehr viele verschiedene Handlungen aufweisen mag, weshalb Ihr jede Handlung als ein völlig neues Individuen und nicht nur als eine neue Handlung übersetzen werdet.

Im Traumzustand interpretiert Ihr jeden Vorgang anders und vermittelt somit Eurem objektiven Selbst unterschiedliche Botschaften. Es ist so, als ob Ihr eine andere Sprache übersetzen würdet, nämlich vom Subjektiven ins Objektive von Euch. Insofern wählt Ihr nicht, Worte zu wiederholen. In der von Euch objektiv genutzt Sprache habt Ihr vielleicht Worte, die Ihr ständig in Sätzen und Kommunikationen miteinander wiederholt. Jedes Wort, das ich Euch sage, mag schon hundertfach, tausendfach oder millionenfach geäußert worden sein. Im Traumzustand wählt Ihr größtenteils für jeden Vorgang andere Symbole. So wie Ihr das Wort „Boot“ vielleicht häufig in Eurer Sprache gebraucht, werdet Ihr ein Symbol so gebrauchen, dass es jedes Mal einen anderen Vorgang bedeutet. Auf diese Weise verwirrt Ihr nicht Euer objektives Bewusstseins, indem Ihr überlappende Symbole wiederholt.

Ihr mögt oft den gleichen Symbolen im Traumzustand begegnen, aber sie repräsentieren unterschiedliche Vorgänge. Ihr mögt beispielsweise den gleichen Traum an fünf aufeinanderfolgenden Nächten träumen und glauben, dass Ihr den gleichen Vorgang fünf Mal erlebt. In Wirklichkeit erlebt Ihr fünf verschiedene Vorgänge und übersetzt oder interpretiert diese, oder Ihr versucht, sie alle identisch zu übersetzen. Jedes Euer Symbole repräsentiert einen anderen Vorgang, und deshalb scheint Euch Euer Traumzustand so verwirrend zu sein, aber wir sind hier noch bei dem, was Ihr als die Anfangsphase bezeichnet. Ich offeriere Euch keine ausgeschälten (skipped shell) Informationen, denn es ist für Euch wichtig zu erkennen, dass Euer Traumzustand wichtig ist und sich daran zu erinnern und mit ihm zu interagieren. Und im gegenwärtigen Augenblick ist es nicht nötig, noch darüber hinausgehende Informationen zu präsentieren.

VICKI: Ist es möglich, hinter die Symbole zu schauen und dies tatsächlich zu verstehen?

ELIAS: Sehr gut Lawerence (Vicki). Ja. Nicht in ihrer Gesamtheit, denn einige Eurer Engagements und Handlungen in diesem Zustand können nicht in die physische Erkenntnis übersetzt werden, da es sich um nicht-physische Vorgänge oder Vorgänge in anderen Dimensionen handelt, die sehr weit von allem entfernt sein mögen, was Ihr Euch überhaupt vorstellen könnt. Deshalb werden der von Euch physisch erschaffene Körper und Euer physisches elektrisches Gehirn manche Erfahrungen automatisch blockieren und diese nicht interpretieren. Insofern übersetzt Ihr automatisch in das, was Euch vertraut ist, oder Ihr wählt, Euch nicht zu erinnern. Aber Du hast Recht. Du kannst auch „sehen“, und zwar ohne diese von Dir interpretierten Symbole. Diesen Vorgang kannst Du irgendwann üben, wenn Du in Deinen Traumzuständen noch erfahrener geworden bist. Dies wird beim Vorgang der Umschaltung durchaus hilfreich sein.

Du wirst bemerken, dass Eure kleine Kinder im Traumzustand sehr viel lebhafter sind, und wenn sie heranwachsen und sich ganz natürlich in diese Umschaltung hinein begeben, werden sie automatisch lernen, Traumzustände ohne diese Trennung zu sehen. Weißt Du, Euch wurdet dies anders gelehrt, und Ihr befindet Euch sozusagen am Ende einer anderen Bewusstseinsära, von der Ihr Euch nun weg bewegt. Deshalb musst Du üben, um diese Fähigkeit zu entwickeln. Ihr alle habt die Fähigkeit, dies zu bewerkstelligen.

[session 129, October 27, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2013, 11:25 
Supraselbst
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NORM: Wenn ich an einem Problem arbeite, welches das Entwickeln neuer Prozesse und Geräte erfordert, wache ich gewöhnlich zwischen drei und vier Uhr morgens auf, und dann strömen Worte in meinen Kopf. Ist das Hellsehen, oder ist es das Resultat der Interaktion mit meiner oder mit anderen Essenzen?

ELIAS: Im Traumzustand erschafft Ihr eine Sprache, die individuell mit Euch spricht, und die Ihr versteht, obwohl Ihr denkt, dass Ihr sie nicht verstehen würdet! Ihr versteht sie, denn Ihr erwidert objektiv die Handlung/Vorgang, die Ihr im Traumzustand zustande bringt. Du erschaffst Deine eigene Bildersprache und Symbole, die Dir kreativ nützlich sein werden. Insofern kannst Du sowohl mit anderen Essenzen wie auch singulär mit Deiner Essenz interagieren. Im regionalen Bereich 2 interagiert Ihr immer in gewissem Ausmaß mit allem Bewusstsein. Du offerierst Dir Informationen, die Du in die Bildersprache hinein bearbeitest, um dies zu vergegenständlichen.

[session 150, January 26, 1997]


ELIAS: Zeit ist eine Wahrnehmung und kein eigenständiges Ding. Zeit ist eine Wahrnehmungs-Schöpfung, die Ihr innehabt, um Ereignisse zu verlangsamen, was Euch erlaubt, singulär, individuell und ohne Verfälschung des Ereignisses Erfahrungen/Erlebnisse zu haben. Viele physische Fokusse haben Zeitelemente, weil Euch das eine aufgebauschte Chance für ungestörte Erfahrungen bietet, denn Eure Aufmerksamkeit ist auf eine Richtung konzentriert.

VICKI: Wenn unsere Traumbilder anscheinend dieselben wie im objektiven Fokus sind, fügen wir dann eine Zeitwahrnehmung ein, so dass wir uns das besser ansehen können, was auch immer wir zu betrachten wählen?

ELIAS: Für diesen Vorgang gibt es verschiedene Argumente. Wie gesagt wählen manche Individuen, sehr objektiv fokussiert zu sein und nicht auf die subjektive Interaktion achtzugeben. Deshalb werden sie im Traumzustand Bildersprache erschaffen, die den Wachzustand spiegelt. Doch die Situation ist nicht immer so. Das ist von Eurer Richtung innerhalb Eurer Wahrscheinlichkeiten abhängig. Wenn Ihr noch mehr über Euren Traumzustand und das Erschaffen Eurer Bildersprache lernt, könnt Ihr Eure Symbolik aus dem objektiven Wachzustand und den objektiven Traumzustand in manchen Situationen miteinander vermischen. Das offeriert Euch Informationen, die Ihr assimilieren könnt.

Das Verstehen fällt Euch leichter, wenn Ihr eine vertraute Bildersprache erschafft. Ihr experimentiert mit dieser Bildersprache, um die effizienteste Übersetzung des ablaufenden subjektiven Vorgangs zu finden.

So wie Michael (Mary) in unserer Sitzung eine Projektion vornahm und sich das Erlebnis, das Ihr begegnete, nicht objektiv erklären konnte, könnte Ihr auch die subjektive Essenzaktivität nicht mit Eurer Sprache in den physischen Fokus übersetzen. Ähnlich wie Quellenereignisse sind sie zu riesig, um im physischen Fokus manifest zu werden. Deshalb erschafft Ihr Fragmente. Ihr erschafft Massenereignisse, die Elemente oder Teile von Quellenereignissen repräsentieren. Dem ähnlich erschafft Ihr Traumbilder, die einen Vorgang repräsentieren und interpretieren, der größer ist als dass er im physischen Fokus interpretiert werden könnte.

Im physischen Fokus habt Ihr eine singuläre Aufmerksamkeit inne. Subjektiv interagiert Ihr mit allen Euren Selbst, wie gesagt ähnlich wie die Luftpartikel in einem Zimmer. Sie sind alle diese Luft und doch individuelle Partikel, und so ist das auch mit Euch.

Ihr seid multidimensional und keine singuläre Entität. Ihr seid außerordentlich vielfältig und mannigfaltig. Ihr seid deshalb größer als dass dies in irgendeinen singulären individuellen physischen Fokus hinein übersetzt werden könnte. Das heißt nicht, dass die von Euch erschaffenen Manifestationen keine Realität wären, denn das sind sie. Jede Manifestation ist real, und sie ist keine Illusion.

Ich sagte Euch schon früher, dass Ihr innerhalb Eurer Erlebnisse/Erfahrungen Illusion erschafft, denn Ihr projiziert Euch mit Eurer Wahrnehmung über das Jetzt hinaus, aber Eure Realität ist real. Sie ist keine Illusion Auch Euer Traumzustand ist Realität, doch beide sind Symbole und Interpretationen, die die Essenzaktivität realistisch über Bildersprache und in der physischen Materie äußern.

(I expressed to you earlier that you create illusion within your experience, for you project yourself outside of the now within your perception; but your reality is reality. It is not an illusion. Your dream state also is reality; but they are both symbols and interpretations, expressed realistically through imagery and through physical matter, of essence activity.)

[session 151, February 02, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 12. Mai 2013, 08:11 
Supraselbst
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MELINDA: Ich habe einen sich wiederholenden Traum, wo ich einen Zahn verliere und geradezu durchdrehe. Welche subjektive Aktivität steckt hinter der Bildersprache dieses Zahnverlustes?

ELIAS: (Elias fängt an zu sprechen, und lacht so sehr, dass alle Teilnehmer fast vor Lachen explodieren)

MELINDA: Oh, das klang nicht gut!

ELIAS: (grinst) Ich offeriere Dir noch mehr Bildersprache, da Du interessiert bist und Informationen wünschst, was derzeit bei sehr vielen von Euch der Fall ist. Im Zuge Eurer Traummission mögt Ihr es fertigbringen, auf die subjektive Aktivität hinter Eurer Bildersprache zurückzugreifen, auf die dahinter liegende Aktivität, denn Deine Bildersprache übersetzt nicht außerhalb der Bildersprache. Es ist Deine Sprache. Es ist das, was Du mit Deinem Verstehen und Deiner Sprache an Dich selbst erschaffen hast. Deine Bildersprache unterscheidet sich nicht von Deiner Aktivität, die in Bilder übersetzt wird, die Du identifizieren kannst, denn außerhalb Eurer Bildersprache habt Ihr für die subjektive Aktivität keinen Bezugsrahmen, um sie zu verstehen

Vom regionalen Bereich 2 aus sprecht Ihr mit Euch selbst und greift auf Informationen in diesem Bereich zu. Auf diese Informationen greift Ihr andauernd zu. Da der regionale Bereich 2 mit dieser Realität verbunden ist, beinhaltet er auch eine Bildersprache, denn das objektive und das subjektive Gewahrsein bewegen sich in Eurem Bewusstsein in Harmonie, und keines befiehlt dem anderen. Sie sind verflochten, weshalb sie auch eine Bildersprache erschaffen müssen, die Ihr übersetzen könnt. Es wäre nicht zweckdienlich, dass Ihr im regionalen Bereich 2 des Bewusstseins erschafft und dann keinen Zugriff darauf hättet, weil Ihr gar nichts versteht. Deshalb existiert auch in diesem Bereich Eure subjektive Bildersprache. Sie ist jedoch abstrakter, denn die subjektiven Informationen entspannen Eure Glaubenssatzsysteme und lassen noch mehr Informationen zu. Dies ermöglicht Interaktionen, deren Ihr Euch im objektiven Gewahrsein nicht gewahr zu sein erlaubt.

Energetisch verbindet Ihr Euch mit allen anderen Individuen, mit allen andern Fokussen, mit allen Euren Wahrscheinlichkeiten und mit wahrscheinlichen und alternativen Selbst, und auch mit denen aller anderen Individuen. Insofern inkorporiert Ihr kein Zeitbezugssystem, das Ihr mit Eurem objektiven Gewahrsein erkennt, weshalb Ihr eine Übersetzung braucht, um das zu verstehen oder um eine objektive Bildersprache für das zu erschaffen, was Ihr im physischen Fokus andauernd projiziert. (??? unklar: Therefore, a translation is necessary for you to understand or create objective imagery; that which you project continuously as you are physically focused.)

Beim Träumen wird das für Euch offensichtlich, da die Bildersprache nun anders ist. Sie kann unzusammenhängend (disconnected) sein, und es mag anscheinend keine objektive Bildersprache involviert sein, doch es gibt durchaus einen Zusammenhang, da dies lediglich eine Übersetzung zusammengetragener Informationen ist, was für Euch objektiv ziemlich gestreut wirken mag.

Beim Erschaffen der Traumbildersprache filtriert Ihr Informationen in Bilder hinein, die Ihr erkennt, und die jedweden Aspekt der physischen Realität betreffen mögen, und zwar nicht nur aus Eurer Zeit. Deshalb erschafft Ihr anscheinend fremdartige Bilder, und Ihr erschafft Glaubenssatzsysteme, die Euch suggerieren, dass Eure Traumbildersprache immer etwas wäre, was sich unmittelbar in das objektive Wachbewusstsein hinein übersetzen ließe. In einer Hinsicht ist das richtig, doch beim Versuch, Eure eigene Traumbildersprache zu interpretieren, begrenzt Ihr Euren Gedankenprozess und berücksichtigt nicht, dass es bei der Traumbildersprache es sehr, sehr viele Schichten gibt.

Es ist deshalb ziemlich einschränkend, wenn man das Bild eines Zahnes innerhalb eines Traumvorgangs nimmt und versucht, es singulär dahingehend zu übersetzen, wie es sich auf Dein Tagesgeschehen auswirken mag. In einer Hinsicht übt dies zwar Einfluss aus, denn Du hast Dich im regionalen Bereich 2 mit einem anderen Aspekt verbunden. Er mag nicht der Deine sein, aber er offeriert Dir Informationen, die übersetzt werden. Und deshalb kann sich bei einem Erlebnis im Wachbewusstsein ein sehr kleiner Vorgang ereignen, der ein Element dieser Bildersprache ist.

Bei sich wiederholender Traum-Metaphorik/Bildersprache gibt es größtenteils, jedoch nicht immer, eine Interaktion mit anderen Aspekten Eurerselbst oder auch einen Counterpart-Vorgang, der Euch übersetzt wird. Die Informationen, die Ihr und Euer Counterpart miteinander teilen, übersetzt Ihr in Traumbilder, und als Resultat dieses Vorgangs übersetzt Ihr dies in Euer wachen Aufmerksamkeit wiederum in einen Vorgang, der sich Euch aber nicht unbedingt als Zahn zeigen muss.


[session 184, June 20, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 12. Mai 2013, 10:20 
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GUIN: Ich erinnere mich nicht mehr an den kompletten Traum von neulich Nacht, jedoch daran, dass die Farben Grün und Orange sehr prominent waren, und ich erinnere mich an einen Ball/eine Kugel. Gibt es irgendeinen Grund dafür, dass ich beide Farben zusammen im Traum sah?

ELIAS: Ich werde Dich etwas fragen? Wünscht Du, ein neues Leben zu inkorporieren?

GUIN: Nein!

ELIAS: Es ist das, was Ihr als unbewussten Wunsch bezeichnet. Wie ich auch schon Joseph sagte, äußern diese beiden Farben, eingebettet in Euer individuelle Bewusstseins, welches eine Projektion in der Sicherheit des Traumzustands unternimmt, in Verbindung miteinander eine sexueller Vereinigung, die neues Leben erschafft. Orange steht für das sexuelle Begehren, und diese Farbe inkorporiert auch das Begehren einer physischen Vereinigung mit dem ausdrücklichen Ziel, eine neue Essenz zu generieren, was durch das Inkorporieren von Grün aufgezeigt wird, das für eine neue Geburt steht.

GUIN: Danke.

ELIAS: Gerne geschehen. Ich werde Dir auch sagen, dass Du in der Sicherheit des Traumzustandes, Deiner Essenz und Deines individuelle Bewusstseins viele Begehren und Wünsche nach Erfahrungen äußern kannst. Das heißt nicht unbedingt, dass dies präkognitiv wäre. Wenn es so wäre, hätte ich das spezifisch erwähnt. Es ist nur ein Begehren, das sich Deiner eigenen Freude am Erkennen einer Möglichkeit für die Zukunft wegen manifestiert, und es ist derzeit keine absolute Wahrscheinlichkeit.

GUIN: Gut, nicht im Augenblick! (etwas aufgewühlt)

ELIAS: Die Wahl liegt bei Dir. (lächelt)

Session #31
Sunday, August 20, 1995 © 1995


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: So 12. Mai 2013, 14:05 
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JO: Ich habe eine Frage. Warum hast Du eine Rüstung getragen?

ELIAS: (grinst) Das war eine Wahrnehmung und nicht unbedingt eine tatsächliche Visualisierung meiner selbst in einer Rüstung. Es war eine Visualisierung in Bezug auf Deinen eigenen Fokus. Wie ich schon Lawrence sagte, scheint oft Euer Traumzustand sehr symbolisch zu sein. Die Projektion Eurer Visualisierung im Traumzustand wird auch oft umgekehrt/spiegelverkehrt sein, so wie es auch beim Sehen im physischen Körper die Umkehr des tatsächlich Gesehenen gibt, denn Eure physischen Augen sehen nicht so, wie Ihr zu sehen denkt. (Das Bild auf der Netzhaut ist spiegelverkehrt und wird erst im Gehirn umgekehrt) http://www.zeit.de/1999/47/199947.stimmts_umkehrbr.xml

Durch Eure Technologie habt Ihr erkannt, dass Euer Sehen zuerst einmal anderes herum erfolgt. Und im Symbolismus des Traumzustands werdet Ihr sozusagen denselben Fokus in eine rückwärts gerichtete Visulisierung hinein projizieren. Deine Rüstungs-Projektion schien mich zu betreffen, während sie tatsächlich ein Fokus von Dir selbst ist, und zwar jene Energie, die Du festhältst, um zu verhindern, dass Individuen oder auch Energie von außerhalb eindringen.

JO: Okay. Das ist perfekt verständlich. (lacht)

ELIAS: Wenn Ihr Euch an derartige Träume erinnert, bietet Ihr Euch die Chance, in der Sicherheit Eures eigenen Bewusstseins Elemente oder Aspekte Eurerselbst zu sehen, über die Ihr mit anderen Individuen nicht sprechen möchtet. Dies bietet Euch eine sehr gute Chance, die Situation zu betrachten, Eure Wahlmöglichkeiten zu untersuchen und zu erweitern und Euch zu erlauben, in der Sicherheit Eures eigenen Bewusstseins Eure Rüstung fallen zu lassen, und Elias als helfendes Sicherheitselement miteinzubeziehen, und ich stehe für dies Aufgabe zur Verfügung.

Session #31
Sunday, August 20, 1995 © 1995


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Mo 13. Mai 2013, 05:06 
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LETTY: Immer wieder träume ich von Flughäfen und Flugzeugen, aber ich steige nie in eines ein. Entgeht mir da ein Schritt? In meinem Fokus fliege ich auch, aber in den Träumen bin ich immer einen Schritt vor dem tatsächlichen Fliegen, und ich hätte gerne gewusst, ob es da etwas gibt, was mich zurückhält? (gekürzt)

ELIAS: Richtig. Da gibt es Deine an Dich selbst gerichtete Bildersprache eines Flugzeugs als Transportmitte. Doch Du erlaubst Dir nicht, einzusteigen und befördert zu werden. Du sowie auch die anderen in diesem Kreis erforschen derzeit subjektiv andere Fokusse in anderen Dimensionen, aber Ihr hindert Euch daran, sie zu sehen, weshalb Ihr im Traumzustand Bilder erschafft, die Euch darüber informieren, dass Ihr diesen Vorgang blockiert.

LETTY: Und warum tun wir das?

ELIAS: Der Eintritt in den Bereich des Erforschens andersdimensionaler Fokusse erschafft bei vielen Individuen Furcht, denn sie fürchten sich vor etwas, dessen natürliches Element sie nicht identifizieren können, und sie haben Angst, dass ihnen dies schaden könnte, was bewirkt, dass Ihr Euch abbremst und objektiv nicht wünscht, auf Bereiche zuzugreifen, die für Euch sehr ungewohnt sind.

Wie schon oft gesagt, haltet Ihr sehr an dieser Aufmerksamkeit und an diesem Fokus fest, der Euch objektiv vertraut ist, und Ihr befürchtet, dass andere Fokusse in anderen Dimensionen beängstigende Aspekte aufweisen könnten, da sie für Euch in diesem bestimmten Fokus objektiv und teilweise auch subjektiv sehr ungewohnt sind. Doch innerhalb der Essenz sind sie allesamt Elemente von Euch. Ihr müsst Euch deshalb nicht vor irgendeinem anderen Fokus fürchten, den Ihr innerhalb der Essenz habt, denn er wird Euch nicht schaden.

[session 245, November 29, 1997]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Di 14. Mai 2013, 05:37 
Supraselbst
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LESLIE: Mehrmals bat ich vor dem Einschlafen um Deine Hilfe beim Aufsuchen meiner anderen Fokusse, weil ich dachte, dass das dann für mich leichter sein mag. Leider habe ich mich nach dem Aufwachen an nichts erinnert. Sind wir irgendwo hin gereist? (gekürzt)

ELIAS: Im Traumzustand möchtest Du auf bestimmte andere Fokusse zugreifen. Du hast diese Bewegung erschaffen und hast einen bestimmten Fokus gesehen, von dem sich einige seiner Energie-Elemente auf den derzeitigen Fokus auswirken und teilweise mit diesem interagieren. Im Wachzustand erlaubst Du Dir keine objektive Erinnerung an diese Interaktion, aber Du bringst sie zustande und erlaubst Dir eine objektive Empfänglichkeit (responsiveness) dafür. Deinem Wunsch nach Hilfe bin ich nachgekommen. Von Deiner Interaktion im Schlafzustand bist Du in den Wachzustand gelangt, und beim Umzug vom Schlafzustand in den Wachzustand erlebst Du eine kurzfristige Gemütserregung.

LESLIE: Oh! Wache ich deshalb so verärgert auf?

ELIAS: Ja.

LESLIE: Ich habe das noch nie zuvor erlebt, doch in den letzten Wochen wache ich auf und bin so wütend, dass ich geradezu jemanden umbringen könnte.

ELIAS: Der Grund dafür, dass Du diese Empfänglichkeit/Erwiderung erlebst, ist der, dass Du bei Deiner Interaktion mit jenem Fokus gewisse Parallelen bemerkst. Wie ich kürzlich schon anderen Individuen sagte, mögt Ihr viel leichter bei einem anderen Individuum –sogar bei einem anderen Fokus Eurer eigenen Essenz – seine Muster, Schöpfungen und Verhaltensweisen erkennen und seine Auswahlmöglichkeiten identifizieren, als Euer Selbst zu betrachten und genau die gleichen Situationen mit Euren Auswahlmöglichkeiten zu identifizieren.

Beim Betrachten dieses anderen Fokus Deiner Essenz erkennst Du, dass jener Fokus bestimmte Elemente, Handlungen und Verhaltensweisen erschafft, die Deiner eigenen Energie und der Art und Weise, wie Du in Deinem Fokus erschaffst, sehr ähnlich sind, doch Deine Aufmerksamkeit ist auf jenes andere Individuum gerichtet.

Und deshalb assoziierst Du mit dem Erlebnis nicht unbedingt Eure Gemeinsamkeiten. Du bist lediglich frustriert, weil Du bestimmte Auswahlmöglichkeiten erkennst, auf die das andere Individuum nicht unbedingt zugreift oder die nicht implementiert werden, die ihm tatsächlich helfen könnten, doch es wählt diese Verhaltensweisen oder Handlungen nicht, was Dich frustriert, denn tief im Inneren erkennst Du, dass Du Deine Realität ziemlich ähnlich erschaffst.

Wenn Du vom Schlaf- in den Wachzustand umziehst, was Ihr im physischen Körper als eine Art Übergangszustand seht – erlebst Du eine objektive Erwiderung und bist aufgewühlt. Du regst Dich auf über den anderen Fokus und auch über Dich, weil Du diese Ähnlichkeiten erkennst. Auch ein Frustrationselement ist vorhanden, das Verärgerung auslöst, denn wenn sie in einem bestimmten Fokus sehr frustriert sind, neigen viele Individuen dazu, in Verbindung mit dieser Art von Frust auch zornig zu werden. Deshalb erlebst Du in jüngster Zeit diesen Vorgang oft, wenn Du aus dem Traum herauskommst und in den Wachzustand umziehst. Ich sage Dir auch, dass ich erkenne, dass Du Deine eigene Energie ziemlich stark festhältst, und darüber sprachen wir bereits, nicht wahr? (grinst)

LESLIE: Oh, ja. Ich habe die Anspannung/Enge gespürt, aber wie kann ich sie loslassen?

ELIAS: Das bezeichnet Ihr im physischen Fokus als einen Prozess. Du erlaubst Dir, dies schrittweise zustande zu bringen, und bei diesen Schritten erlaubst Du Dir, Dein Festhalten ganz allmählich genau in diesem Augenblick zu bemerken und Dich dann in diesem Augenblick zu entspannen und nicht festzuhalten. Immer, wenn Du diese Enge/Anspannung erlebst und fühlst, dass Du Deine Energie festhältst, frage Dich, was Du für so wichtig hältst, dass Du sie so eng festhalten musst? Es mag die Erwiderung Deiner eigenen Energie oder die des anderen Individuums sein, und Du kannst Dich in beiden Situationen fragen: „Welches Verhalten, welcher Gedanke, welche Gefühl, welche Handlung/Vorgang ist in diesem Augenblick für mich so wichtig und von solch großem Wert, dass ich mir nicht erlaube, mich zu entspannen, oder dass ich annehme, mich rechtfertigen oder schützen zu müssen?“ Denn was im Draußen außerhalb Deinerselbst könnte Dir schaden?

Die Traumzeit zu verstehen, das kann hilfreich sein.

... Jenseits von kultureller und natürlicher Zeit gibt es noch andere Elemente, die sich ebenfalls ziemlich stark auf Euch auswirken. Im Traumzustand erlebt Ihr viele Traumschichten. Ein Traum hat viele Dimensionen und birgt viele Botschaften. Wenn ich Eure Träume für Euch interpretiere, offeriere ich Euch nur diese eine Schicht, die Eurem Wachbewusstsein am nächsten ist. Jeder Deiner Träume hat viele Ebenen, Bewusstseinsaspekte, Verbindungen und Botschaften. Du hast einen Traum, der sich mit etwas befasst, was Du zurzeit erlebst. Dieser Traum kann auch mit präkognitiven Elementen verknüpft sein. Er mag auch mit anderen Fokussen oder Kulturen, sogar mit globalen Ereignissen verbunden sein. Er kann sich mit anderen Individuen in anderen Bewusstseinszonen verbinden. Ich werde Dir ein kleines Beispiel offerieren.

Vor einiger Zeit offerierte mir Sophia einen sehr einfachen Traum und bat um eine Interpretation. Es ging um die Farben Orange und Grün und eine Kugel. Die von mir offerierte Interpretation war die der dem physischen Fokus am nächsten befindliche bewusste Verbindung. Ich interpretierte den Traum dahingehend, dass er direkt mit Sophias seinerzeitiger Angst vor einer Schwangerschaft zu tun hatte. Ich offerierte eine ausführliche Interpretation dieses sehr einfachen Traums, da das die Bewusstseinsschicht war, die am engsten mit ihr und ihren Erlebnissen verbunden war.

Über diesen Traumzustand hinaus war dieser Traum noch mit einem tieferen Erkennen der Verbindung innerhalb eines Bewusstseinswirbels hin zu Ron und Lawrence (Vicki) verbunden und stand in direktem Zusammenhang mit Rons Wasser-Traum. Ohne dass sie sich dessen bewusst war, inkorporierte Sophia auch eine Erkenntnis dieses Elements. Und darüber hinaus verband sich Sophia kulturell mit einem Verständnis der Essenz-Familien.

Euer Traumzustand hat viele Elemente und viele Ebenen inne. Jenen einfachen Traum könnte ich auch mit Elementen hinsichtlich Eurer gegenwärtigen Regierung sowie Eurer natürlichen Umgebung verknüpfen, denn das sind alles Elemente, die Ihr im Bewusstsein inkorporiert. In den verschiedenen Zeitzonen gibt es Regionen, die sich mit Eurem physischen Fokus verbinden. Es können zukünftige, vergangene oder die unmittelbare Gegenwarts-Zeit oder auch Zeiten zur Seite sein. Mit diesen Interpretationen offeriere ich Euch Informationen, die Ihr verstehen könnt, und ich werde Euch im Zuge Eurer Erweiterung des Bewusstseins noch mehr Informationen offerieren.

Hierbei beziehen wir auch Eure Zeitintervalle (Zeittakte) mit ein. Sie stehen in Verbindung mit dem Phänomen Eurer Außerirdischen und auch Eurer Seher.

Seht Euch beispielsweise ein Musikstück an. Das Universum, das Ihr nicht seht, das Ganze, ist die Komposition. Euer individuelles Universum in Eurer Zeit wird durch die ungespielten Noten geäußert. Ihr seid der nicht geäußerte Zeittakt (time interval), doch ohne diese ungespielten Noten wäre die Melodie der Komposition chaotisch. Die nicht geäußerten Noten sind gleich wichtig wie die geäußerten.

Oder stelle Dir ein Bild, die Schöpfung eines Künstlers zu irgendeinem Thema vor. Er hat bestimmte Farben sehr sorgfältig ausgewählt, die er auf die Leinwand bringt. Er wählt auch selektiv, bestimmte Farben nicht miteinzubeziehen, denn wenn er alle Farben und Formen äußern würde, würde das Ganze ziemlich chaotisch werden. Die nicht geäußerten Formen und Farben und Schattierungen und das nicht geäußerte Licht für sind das Gesamtbild ebenso wichtig.

Ausschnitt)

Es gibt viele Aspekte Eurer Zeitelemente, die für Euch ziemlich verwirrend sind, aber Euer Traumzustand mag für Euch ziemlich lehrreich sein, wenn Ihr Euch darauf fokussiert, Euch mit Euren Träumen zu verbinden. Bitte erinnert Euch auch daran, dass es nicht nur für Euch individuell eine ständige Wechselbeziehung zwischen Eurem Traum- und Eurem Wachzustand gibt. Denn Euer Traumzustand beinhaltet sozusagen auf anderen Ebenen noch andere Individuen. Obwohl Ihr nicht sehen mögt, dass Ihr persönlich mit bestimmten anderen Individuen oder Gruppen von Individuen innerhalb des Bewusstseins interagiert, tut Ihr dies ständig, weshalb dies in Eurem Traumzustand gespiegelt wird.

Manche Eurer Traumelemente sind auch neue (Rundfunk)-Sendungen. Jetzt in diesem Jahrhundert gibt es dies nicht ganz so oft wie in Eurer früheren Geschichte, weil das jetzt weniger notwendig ist, da Ihr ein Spiegel-Bildnis Eurer Träume in Euren Kommunikationssystemen mit den Satelliten und Nachrichten Programmen habt. Aber in Eurer Traumzustände erlaubt Ihr Euch weiterhin, innerhalb des Bewusstseins neue Informationsblitze, die nicht in Euren physischen Rundfunkübertragungen enthalten sind.

Bewusstseins-Updates! Meldung! Bewusstseinsumschaltung kommt näher! Film um 01.00 h. Sich mit anderen Entwicklungsfokussen verbinden! Mehr dazu um 03.00 h. Sich mit anderen Individuen auf der anderen Seite des Planeten verbinden! Kurzmeldung um 02.30 h! Jugendgewalt! Mehr dazu später! Ihr bringt Euch ständig auf den neuesten Stand und verbindet Euch mit Bewusstsein (Plural) nicht nur mit Euch selbst und denen um Euch herum sondern mit Eurer gesamten Spezies innerhalb dieses Fokus.

[session 74, February 25, 1996]


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2013, 06:00 
Supraselbst
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TOM: Es fällt mir schwer, mich an Träume zu erinnern. Was kann ich tun, um mich an sie zu erinnern?

ELIAS: Du erlaubst Dir das nicht. Viele von Euch erschaffen diese Situation. Das, was Ihr als Euer Unterbewusstsein/Unbewusstes bezeichnet - das überhaupt nicht unbewusst ist - wählt, sich nicht zu erinnern. Auf diesem Gebiet gibt es noch keine völlige Übereinstimmung in Deinem Bewusstsein. Dein Wachbewusstsein ist sich Eurer Übereinkunft gewahr ist, aber da es an seiner Identität und seinem Fokus festhält, ist es sich noch nicht ganz sicher, ob es wünscht, der Vereinbarung nachzukommen. Deshalb schlage ich vor, dass Du zu allererst einmal das Glaubenssatzsystem erkennst. Dein sogenanntes „Unterbewusstsein/Unbewusstes“ ist nicht stärker als Dein wacher bewusster Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster. Das ist ein weiteres Argument der Psychologie, das nicht richtig ist.

Die Psychologie lehrt Euch, dass Euer Unterbewusstsein/Unbewusstes mehr von Euch einnimmt als das Euer Bewusstsein (conscious mind) tut, und dass es Euch trickreich ohne Eure Erlaubnis manipuliert. Das ist überhaupt nicht richtig. Es gibt keinen Teil des Bewusstseins, der nicht ganz präsent wäre, und den Ihr nicht anzapfen könntet. Der Unterschied besteht darin, dass Euer Wachbewusstsein so konditioniert ist, dass es in eine ganz spezifische Richtung denkt. Insofern hat es auf manchen Gebieten eine untergeordnete Rolle eingenommen. Auf manchen Gebieten sagt sich Euer Wachbewusstsein, dass es in Eurem Fokus jener Teil ist, der die Kontrolle ausübt, allerdings nur im Wachzustand. Unter dem Wachbewusstsein lauert ein Drache, den Ihr als Unterbewusstsein bezeichnet und sich in seiner Höhle versteckt und alles beobachtet, was Ihr tut und bereit ist zuzuschlagen, sobald Ihr etwas tut, von dem er glaubt, dass das im Konflikt mit ihm wäre, oder wenn er fühlt, dass er sich selbst und seine Dominanz bestätigen muss. Ihr seid keine zwei Individuen, die in einem Körper stecken und gegeneinander kämpfen. Ihr seid ein Bewusstsein, das beides miteinbezieht.

Wenn Du dieses Glaubenssatzsystem „nicht die Kontrolle über Dich zu haben“ - die Du aber besitzt - fallen lässt, kannst Du ein Öffnen Deines Gewahrseins praktizieren und Dir weiterhin die Erlaubnis erteilen, Dich an Deine Trauminteraktionen zu erinnern. Erkenne zunächst einmal, dass der Schlafzustand nichts vom Wachzustand Verschiedenes/Anderes ist. Sie sind nicht durch eine Mauer von einander getrennt, durch deren Tür Du gehst und die Grenze zu einem anderen Land überschreitest. Dein Traumzustand ist Teil Deines 24 Stunden Tages. Er ist auch ein sehr natürlicher Teil Deines Bewusstseins.

Auch Tiere träumen. Das ist ein ganz natürlicher Bewusstseinszustand, und es ist auch der Teil Eures Bewusstseins, den Ihr erschaffen habt, um die Verbindung mit der Essenz zu erlauben. Beim Erschaffen dieses physischen Fokus habt Ihr keinen Teil Eurer Essenz abgeschnitten und weggeschickt. Euer physischer Fokus ist in Eurer Essenz enthalten. Ihr seid verbunden geblieben und seid nicht unabhängig von ihr.

Ihr verbindet Euch immer noch mit ihr im Schlafzustand, und das ist Eure flüssigste und häufigste Kommunikation mit der Essenz. Sprich mit Dir selbst beim Eintritt in den Schlafzustand, sprich mit Deinem großräumigeren Selbst. Derzeit sprichst Du beim Eintritt in den Schlafzustand mit Deinem wachen Selbst und sagst Dir „Ich werde dies träumen.“

RON: Ich habe es versucht, und es funktioniert nicht.

ELIAS: Das ist so, weil Ihr in Eurem Wachbewusstsein getrennt seid. Ihr müsst mit Euch selbst und nicht mit Ron, Kali, Shynla, James, Joseph, Elizabeth oder Lawrence sprechen. Ihr müsst mit Eurem großräumigeren Selbst sprechen und das ganze Bewusstsein inkorporieren. Ihr trennt immer noch. Solange Ihr trennt, werdet Ihr beim Erinnern auf viele Hindernisse stoßen.

Group Session #27
Sunday, August 6, 1995


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2013, 08:40 
Supraselbst
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VICKI: .. Hinsichtlich der Traumerinnerung war diese Woche besonders frustrierend, und wir fragen uns nach dem Warum.

ELIAS: Nicht nur die Anwesenden sondern alle Individuen dieser Gruppe haben dieselbe Entwicklung erlebt. Ihr versucht, eine kleine Umschaltung/Wandel in Eure Realität miteinzubeziehen, was eine vorübergehende Blockade erschafft. Dies ist auch eine neurologische Verteidigung, Teil Eures Getrenntseins, das Ihr in diesen Fokus miteinbezogen habt.

Diese Trennung hat es Euch bislang erlaubt, Euch auf physische Entwicklungen und Erfahrungen separat von Eurer Essenz zu fokussieren. Bei Eurem gegenwärtigen Ausdehnen fangt Ihr an, in Euren Fokus noch mehr miteinzubeziehen. Euer physisches Gehirn versteht nicht, wie es diese Neuangliederung interpretieren kann. Ihr werdet entdecken, dass Ihr mit der Übung über diese Blockade hinausgehen werdet.

Manche erinnern sich an Traumzustände nicht, weil sie den Punkt noch nicht erreicht haben, wo sie sich das Erinnern erlauben. Ihr hegt auch immer noch ein Glaubenssatzsystem, das Euch suggeriert, dass Eure Träume Imagination wären. Ihr habt sie noch nicht völlig in Eure Realität inkorporiert. Solange Ihr diesen Zustand abwertet, wird er Euch auch weiterhin teilweise entgleiten. Ihr werdet fähig sein, Euch periodisch an Träume zu erinnern, aber das wird nicht beständig sein. Sobald Ihr anfangt, den Schleier der Glaubenssatzsysteme fallen zu lassen, dass Imagination/Fantasie keine Realität wäre, werdet Ihr Euch leichter an Eure Träume erinnern.

Ihr werdet herausfinden, dass Ihr auch auf Blockaden stoßt, selbst wenn Ihr Euren Traumzustand in Eure Realität inkorporiert, denn Euer physisches Gehirn ist an diese Entwicklung nicht gewöhnt. Obwohl Eure physische Äußerung von Euch gehandhabt wird, inkorporiert sie ihr eigenes Bewusstsein, wodurch ein minimaler Widerstreit erschaffen wird. Letztendlich wollt Ihr heraus, aber Euer Körperbewusstsein und sein funktionierendes Bewusstsein wollen das nicht aushändigen, ohne sich dazu zu äußeren. (You eventually will “will out,” but your body and its functioning consciousness will not just “give over” with no expression!)

Ich schlage vor, dass Ihr nicht zulasst, dass Eure Versuche noch mehr durch Euren Frust blockiert werden. Ihr werdet es hinkriegen, diese Trennlinie zu überschreiten. Ihr erwartet, dass diese Errungenschaften unmittelbar eintreffen! So schnell passieren sie nicht. Ihr habt nicht nur DIESEN physischen Entwicklungsfokussen mit dieser Trennung sondern VIELE Entwicklungsfokussen inkorporiert. Eure physische körperliche Äußerung hat sich von Eurer Essenz getrennt und schmilzt nicht automatisch in diese zurück.

Session #21 (Group)
Sunday, July 16, 1995 (Revised May, 1998) © 1995


RON: Im Traum steckte ich zusammen mit mehreren Personen in einem Loch am Strand, und nur zwei von ihnen waren mir bekannt. Einer war ein Kollege. Mit uns zusammen war eine Klapperschlange in diesem Loch. Sie war 18 bis 20 Inches lang und griff mich an. Sie schlug dreimal nach mir, biss aber nicht zu. Auch ein kleiner Junge war mit uns in diesem Loch, nach dem die Schlange viermal ausschlug und ihn jedoch nie biss, sowie ein Freund von mir, der Ausrüstungen gegen Schlangenbisse verkaufte.

ELIAS: Zunächst einmal erinnere ich Dich daran, Fremde in Deinen Träumen zu bemerken!

Und nun erkläre ich Dir die Symbolik des Loches, der Individuen, die mit Dir in dem Loch waren, der Schlange und was es bedeutet, dass dieses Loch sich am Strand im Sand befand.

Diese Individuen repräsentierten Dein Unterstützungssystem, Individuen um Dich herum, denen Du vertraust, weshalb sie zusammen mit Dir im inneren Kreis in diesem Loch im Sand eingeschlossen sind. Das Loch repräsentiert Deinen inneren Raum, den Du an einem sicheren Ort in weichem Grund platziert hast, was etwas Mühe beim Dich Herausbewegen bringt und doch weich genug ist, dass man ihn leicht durchdringen kann verglichen mit einem Loch in einem Felsen. Du kannst diese Umfassung leicht durchstoßen.

Die Schlange, die nach Dir ausschlägt aber nicht tatsächlich zubeißt, schlägt mit verschiedene Aspekten von Dir nach Dir aus, und der Junge wird auch als Teil Deines Bewusstseins miteinbezogen. Er steht für Teile Deiner Persönlichkeit, die Du abgetrennt hast.

Die Schlange repräsentiert Dein Bewusstsein, dass nach Dir ausschlägt, um Deine Aufmerksamkeit zu haben. Sie schädigt oder verletzt Dich nicht, aber sie hat Deine Aufmerksamkeit. Die Schlange schlägt nur nach solchen Persönlichkeitsmanifestationen aus, die Du Dir selbst zuordnest, jedoch nicht nach den anderen Individuen, die zu Deiner Hilfe und Unterstützung zugegen sind. Das Bewusstsein schlägt nach Dir aus, um Deine Aufmerksamkeit zu haben, da Du Dich in Deinem kleinen Loch blockiert hast, was bedeutet, dass Du, wenn Du achtgibst, leicht und ohne viel Mühe aus dem Loch herauskommen kannst und nicht gefangen bist.

Wie viele Traumelemente inkorporiert dies auch eine Symbolik, die Du als negative Elemente erachten könntest, aber sie sind nicht unbedingt negativ.

Die Schlange repräsentiert nicht unbedingt etwas Böses oder Schlechtes, und tatsächlich bedeutet die Schlangensymbolik für jedes Bewusstsein ERWACHEN, anders als Ihr dies im physischen Fokus seht. Selbst bei Eurer Geschichte vom Paradiesgarten, die im Laufe der Zeit enorm verfälscht wurde, stand die Schlangensymbolik für das Wissen und für ein geöffnetes Gewahrsein, weshalb diese Schlange Dein größeres Bewusstsein repräsentiert, welches Dir kommuniziert, dass es bereit ist, aber wo bleibst Du???? Es muss nach Dir ausschlagen, um Dich dazu zu beringen, Dich zu bewegen.

Session #41
Sunday, October 1, 1995





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DAVID: Neulich hatte ich meinen zweiten UFO-Traum, der dem ersten Traum sehr ähnlich war, wo Du mir sagtest, dass er symbolisch für die Pyramide-Gruppe und die Umschaltung/Wandel steht.

Ich war irgendwo in der (Traum)Stadt viewtopic.php?f=13&t=1002, und am Himmel war ein Schimmer, der meine Aufmerksamkeit hatte, und ich sah ein viereckiges, röhrenähnliches Objekt das sich langsam über dem Himmel drehte. Plötzlich löste das Furcht in mir aus vor etwas, von dem ich wusste, dass es wirklich geschehen würde, und ich sagte allen auf der Straße: „Schaut einmal, schaut!“ Sie blickten alle dorthin und sahen das, was ich sah, und ich bekam mit, wovor sie sich fürchteten und dachte: „Du liebe Zeit, es wird etwas Dramatisches passieren.“

Und dann hörte ich eine laute Stimme am Himmel, die sich an alle richtete, und von dem, was sie sagte, blieb mir insbesondere das Wort „Russisch“ im Gedächtnis. Dann kamen vier Raketen geflogen, und zwischen den Gebäuden versteckt befand sich dieser riesige Fels, und die Raketen trafen diesen riesigen Felsen, und ich dachte mir: „Du liebe Zeit, diese Rakete wird jetzt die Erde zerstören. Wir müssen flüchten und uns verstecken.“ Aber ich wusste, dass es kein Versteck gab und dass niemand entkommen würde, und der Traum endete damit, dass ich sagte: „Gott, mache bitte, dass es schnell und schmerzlos ist“, und dann wachte ich auf.

ELIAS: Und was ist Dein Eindruck in Verbindung mit dieser Traumbildersprache?

DAVID: Vor der Sitzung hatte ich den Eindruck, dass es mit den vier (Pyramiden)Punkten zu tun hatte, und dass sich irgendetwas in dieser Gruppe und bei diesem Phänomen bewegte, dass dem fünften Punkt vielleicht mehr Energie verliehen wurde und vielleicht bald irgendetwas in meiner eigenen Bewegung geschehen würde… Ich weiß nicht. Es ging in dies Richtung und hatte mit der Umschaltung zu tun.

ELIAS: Und welchen Eindruck hast Du jetzt?

DAVID: Jetzt denke ich, dass es mit Furcht-Themen zu tun hatte.

ELIAS: Was die verschiedenen Schichten dieser Traumbildersprach anbelangt, sage ich Dir, dass beide Eindrücke richtig sind.

DAVID: Hat die Frucht mit subjektiven Informationen über die Umschaltung oder mit meinen persönlichen Themen zu tun, oder mit Beidem?

ELIAS: Mit Beidem.

DAVID: Okay. Bewegt sich irgendetwas in der Pyramiden-Gruppe, oder ist das immer noch so wie gehabt?

ELIAS: Wie ich schon früher sagte, ist jeder Eurer (Pyramiden)Punkte nach Eurer objektiven Identifikation ein Schwerpunkt und repräsentiert sozusagen dieses Pyramidenkonzept. Ich sage Dir auch, dass jeder dieser Punkte bezüglich der Umschaltung/Wandel im Ansprechen individueller Glaubenssätze und Probleme Bewegung erschafft und sozusagen einige dieser Äußerungen durchstößt und Schubkraft erschafft, was den Fokuspunkt erschafft und die sich innerhalb der Bewusstseinsumschaltung ereignende Bewegung in Eurer ganzen Realität repräsentiert.

Mylo (David), für Euch in dieser physischen Realität ist es sehr hilfreich, ein objektives Beispiel bestimmter Bewegungen zu sehen. Ihr erlaubt Euch, auf vielen Gebieten in Eurer Realität objektive Beispiele dieser Umschaltungsbewegung zu sehen. Aber Ihr seht auch, dass es Euch hilft, wenn Ihr Euch einen Fokuspunkt präsentiert, der für bestimmte Vorgänge steht, an denen auch alle anderen Individuen partizipieren. Deshalb erschafft Ihr in Eurer Realität Gallionsfiguren.

Diese Pyramidenpunkte - auch Du - sind damit einverstanden, sich selbst auf diese Weise als Repräsentanten der Umschaltungsbewegung zu präsentieren, damit andere Individuen Beispiele für die verschiedenen Bewegungen bezüglich von Glaubenssatzsystemen inkorporieren und anheuern, dahingehend wie Ihr Euch erlaubt, zum Annehmen dieser Glaubenssatzsysteme umzuziehen. Verstehst Du?


Session 666
Thursday, July 27, 2000




TOM: ... Ich habe eine Frage zu einem Traum der vergangen Nacht. Es ging um den Tod. Eine Person versuchte mich umzubringen, und ich fragte mich… mein Eindruck ist, dass das mit meiner Duplizität verbunden ist. Ist dieser Eindruck richtig?

ELIAS: Gewissermaßen ja. Du kannst diese Traumbilderwelt betrachten und Dein Dich mit Glaubenssätzen Identifizieren erkennen, dass ein Anderer die Fähigkeit besitzt, Dir zu schaden, oder dass er in Deinem Fokus irgendeine Handlung erschaffen könnte, die Dir einen schädlichen Vorgang aufnötigt, und mit dieser Bilderweltsymbolik offerierst Du Dir die Chance zu sehen, dass kein Anderer einen solchen Vorgang zustande bringen kann. Wenn Du in Deinem Fokus Schädlichkeit/Verletzung (hurtfulness) erlebst, erschaffst Du es selbst. Kein Anderer fügt Dir das zu.

Eure fehlende Selbstannahme ist das, was sich als Übereinkunft mit einem anderen Individuum äußert und manifestiert und erlaubt, dass Ihr seine Äußerung akzeptiert, und in diesem Akzeptieren seiner Äußerung bestärkt Ihr Euch Eure eigene Verletzlichkeit. Verstehst Du?

TOM: Ja, das tue ich. Hängt das mit dem Spiegelbildvorgang zusammen?

ELIAS: Richtig, aber es präsentiert sich nicht immer als Spiegelbildvorgang sondern mit unterschiedlichen Vorgängen. Größtenteils geschieht es in Interaktionen mit Anderen. Immer, wenn Ihr das Gefühl habt, dass ein Anderer Euch verletzt/geschadet hat, ist das eine Chance zu sehen, was Ihr in Eurem Inneren erschafft, denn dies hängt unmittelbar mit Eurer fehlenden Selbstannahme zusammen, was Euch diese Übereinstimmung mit seiner Äußerung liefert.

Ein Beispiel. Ein Anderer sagt Dir vielleicht, dass er Dich als Individuum nicht billig, und Du sagst Dir sowie auch ihm, dass Du Dich von seiner Aussage verletzt fühlt. Doch was tatsächlich bei diesem Austausch geschieht, ist dass ein Individuum sich entsprechend seiner Glaubenssätze und Wahrnehmung äußert und Du dies akzeptierst und sagst: „Du hast Recht. Ich bin nicht akzeptabel.“

Und so erschafft Ihr mit Eurer fehlenden Selbstannahme ein inneres Verletztsein. Es gibt dabei ein Element, das ein Spiegelbildvorgang ist, denn der Andere äußert sich auf diese Weise, weil Ihr diese Äußerung auf Euch anzieht, um Euch die Chance zu offerieren, Eure eigene fehlende innere Selbstannahme zu sichten. Aber die gewohnt Äußerung gemäß Eurer Glaubenssätze ist es, nach Draußen zu projizieren und den Anderen dafür verantwortlich zu machen.

In diesem Bereich verschaffst Du Dir die Chance, diese Wahrnehmung zu ändern und Dich dem Selbst zuzuwenden und Deine eigene Duplizität und fehlende Selbstannahme zu erkennen und Dir Selbstannahme zu gewähren, und wenn Du fortfährst, Dich auf diese Weise zu äußern und Deine eigene Selbstannahme und Vertrauen in das Selbst erschaffst, verringerst Du für Dich selbst den Sog solcher Äußerungen. Und das ist es, was Deine Traumbilderwelt Dir offeriert.

TOM: Okay. Das erinnert mich daran, dass es keine Rolle spielt.

ELIAS: Durchaus, und dies wird sehr hilfreich sein.

[session 379, March 28, 1999]




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DONOVAN: Ich habe eine Frage zu einem Erlebnis bei der Landschaft-Übung viewtopic.php?f=13&t=1784 Ich fing an, Bäume und Natur zu sehen, wurde sehr aufgebracht und zerrte am Gewebe dieser Natur, und dies wurde zur Klangkulisse eines Films, einer künstlichen Szenerie, und alles war sehr chaotisch und zerrissen, und es kam viel feindliche Bilderwelt hindurch. Dieses Problem habe ich oft beim Kontakt mit der Essenz.

Du sprichst manchmal von bestimmten Zerren (tugs) und sagst, dass wir unseren Instinkten folgen sollen, aber manches fühlte sich so an, als ob es mich verulken würde, insbesondere diesmal war das, was meine Essenz oder wer auch immer mir sagte, heimtückisch und verspottet mich, und ich war wirklich empört und bat darum, dies zu beenden und stattdessen klar mit mir zu reden.

Was mir gesagt wurde, das war wohl dies, dass mein Gott der Gauner/Schwindler Gott des Lebens ist, und dass ich wahrnehme, dass das Leben uns veralbert, und deshalb ist dies die von mir erschaffene Realität, und dieses Glaubenssatzsystem beeinflusst und verfälscht vielleicht irgendwie meine Dialoge mit der Essenz. Kannst Du mir hier weiterhelfen?

ELIAS: Sehr gut. Du hast Deine Kommunikation akkurat identifiziert und interpretiert. Mit dieser Bilderwelt offerierst Du Dir einen Spiegelbildvorgang von dem, was Du im Inneren erlebst. Du quälst Dich sozusagen damit, dass Du von einer Äußerung zur Anderen gehst, Deine Realität zwar erschaffst, aber an ihrem Realismus zweifelst. Deshalb erschaffst Du buchstäblich Bilderweltsymbolik, um Dir das zu spiegeln, was Du im physischen Fokus erlebst.

Du hast die Vernunft als das vertrauenswürdigste und realistische Element des Selbst identifiziert. Deine Kommunikation ist richtig: dass die Vernunft zu Deinem Schwindler-Gott wurde, denn sie kann sehr trickreich sein und Informationen erheblich verfälschen und auch Konflikt und Verwirrung in diese bringen, denn nicht alles in Deiner Realität passt zu rationalen Realitäts-Beobachtungen oder Realitäts-Erklärungen.

Du hast Deine eigenen Erlebnisse sehr akkurat und effizient identifiziert und Dir erlaubt, die damit verbundenen Glaubenssatzsysteme zu bemerken und sie zu identifizieren. Sieh diese Interaktionen nicht als bedrohlich an. Sie offerieren Dir lediglich die von Dir angefragten Informationen auf eine Weise, die Deine Aufmerksamkeit hat, denn wenn Du Dir diese Informationen und diese Bilderwelt weniger dramatische präsentieren würdest, würdest Du weniger sorgfältig zuhören und weniger aufmerksam dafür sein. Sieh das nicht als gefährlich oder als schädlich an sondern als Antwort auf Dein eigenes Anfragen und als Chance voranzukommen.

Das bringt uns wieder zurück zur Selbstannahme, und wenn Du anfängst, Dich selbst mehr anzunehmen und weniger intensiv zu verurteilen, wirst Du auch dieses intensive Drama Deiner eigenen Kommunikationen mindern und definitiv Deinen eigenen Konflikt und die Angst reduzieren, die Du ebenfalls erschaffst, um Deine Aufmerksamkeit auf dem Gebiet Dein Selbstannahme zu gewinnen und um zu erkennen, dass Du Dir diese Annahme nicht erlaubst.

Ich werde Dir weiterhin ermutigende Energie verleihen und fordere Dich heraus, das, was Du für einen temporären Rekord eigener unbehaglicher Werturteile über Dich selbst hältst, was diese Nicht-Selbstannahme bestärkt, sowie auch dies zu bemerken, wie oft Du die von Dir angezogenen Äußerungen Anderer und deren Nicht-Annehmen Deiner Äußerungen akzeptierst.

Ich offeriere Dir bei Deinem Bemerken und Fortsetzen dieser Landschaftsübung ermutigend Energie, denn immer, wenn Du bemerkst, könntest Du Dir auch sagen, dass Du Dich an der Duplizität orientierst, was nicht wahr ist.

Winston (Donovan), ich offeriere Dir sehr viel liebevolle Zuneigung und Ermutigung und freue mich auf unsere nächste Begegnung.

[session 401, May 23, 1999]







BEN: Wenn ich manchmal mein Sehfeld oder meine Aufmerksamkeit defokussieren, sehe ich insbesondere nachts überall vor mir diesen durchscheinenden Nebel. Ich sagte mir immer, dass ich Energie sehe, aber irgendwie kam mir das allzu allgemein vor. Was sehe ich da? Es ist fast wie eine Bewegung, aber ich kann keine Gestalten oder Gegenstände ausmachen. Es ist einfach da, eine Art Nebel.

ELIAS: Das ist das Sehen von Energie.

BEN: Das ist Energie. Und ich sehe dies bisweilen auch tagsüber, wenn ich mich etwas defokussiere.

ELIAS: Ja, das ist das Sehen von Energie, und sie nimmt keine Gestalt an oder generiert sich nicht als Formen, weil Energie kein Ding sondern Bewegung ist. Du überlagerst sozusagen die Bewegung mit einer Art Linse, um Dir zu ermöglichen, sie beständig aber auch nicht allzu beständig zu sehen, vielleicht in der Konsistenz von Rauch.

BEN: Ja, so sieht es aus. Und ich habe auch bemerket, das sich beim Ausatmen tatsächlich einen Energiestrom sehen kann.

ELIAS: Ja.

BEN: Das ist also die Energie, die tatsächlich beiträgt zum...

ELIAS: Ja, definitiv. Wenn Du häufig und beständig darauf achten würdest, könntest Du die von Dir projizierte Energie tatsächlich beobachten. Der Großteil käme aus jenem zentralen Bereich Deines Köperbewusstseins, und die Dichte würde sich mit der Entfernung auflösen. Du könntest die Energie tatsächlich sehen und auch beobachten, wie sie sich von Deinem Körper weg erstreckt und wie weit sie sich von Deinem Körperbewusstsein entfernt. Und abhängig von der Art der von Dir projizierten Energie, könntest Du tatsächlich verschiedene Farben sehen, die Hinweise auf unterschiedliche Energiearten sind. Denn jede Farbe inkorporiert eine Schwingungseigenschaft, die sich als irgendeine Handlung übersetzt, die Du beim Projizieren dieser Energie ausübst, und so würdest Du unterschiedliche Energiekonfigurationen und Farben sehen.

BEN: Farben zu sehen, das wäre schön. Okay, das muss ich noch üben.

Preliminary Session #3081
Monday, October 24, 2011 (Private/In Person)


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