Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Mo 23. Jul 2012, 06:34

Elias channelings, Mary Ennis:
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Blinking = Blinzeln, Zwinkern, ein und ausblenden

ELIAS: Jenseits bestimmter Zeit-Epochen stoßen Eure Wissenschaftler auf nur wenig Anzeichen für die Existenz des Menschen. Auf diesem Planeten habt Ihr schon sehr oft existiert. So wie Ihr Euch in den physischen Fokus ein- und ausblendet (blinking in and out) - was Ihr in Eurem Leben ständig tut - hat sich Eure Spezies auch auf diesem Planeten ein- und ausgeblendet. Euer Planet existiert schon viel länger als Eure Wissenschaftler dies erkennen, da er auch keine Zeit inkorporiert. Er ist eine physische Manifestation des Bewusstseins, die dazu dient, Eure physische Existenz zu beherbergen.

Dies erklärt auch Eure Mythen über anderes Leben, das Euren Planeten besucht und mit menschlichen Wesen interagiert. Anderes Leben, wie Ihr dieses als Außerirdische/Fremdlinge (aliens) interpretiert, hat nicht Euren Planeten aufgesucht und innerhalb ganzer Kulturen mit Euch menschlichen Wesen interagiert, obwohl es Interaktionen gegeben hat. Eure Pyramiden wurden nicht von Außerirdischen erbaut. Auch andere Wunder Eures Planeten wurden nicht von außerirdischen Lebensformen erbaut. Sie sind durch Euch selbst in Eure Existenz inkorporiert/eingebaut/eingefügt.

Ihr habt Euch innerhalb verschiedener Essenzfamilien in verschiedenen Epochen auf Eurem Planeten in die Existenz eingeblendet. Wenn ich von einem „in die Existenz Ein- und Ausblenden auf diesem Planeten“ spreche, spreche ich nicht auf gleiche Weise darüber wie über das Ein- und Ausblenden im Bewusstsein, denn die Spezies kann sich für Abertausende von Jahren einblenden und sich auch für viele Tausende von Jahren ausblenden. Das Bewusstsein wird niemals zerstört und stirbt nicht aus. Es wird nicht vernichtet sondern wandelt sich nur. Es mag die Gestalt verändern, die Dimension wechseln, aber es verschwindet nicht.

(When I speak to you of blinking in and out of existence upon this planet, I do not speak in the same manner that I express of your blinking in and out of consciousness; for the species may blink in for thousands and thousands and thousands of years, and blink out for many thousands of years also. Consciousness is never destroyed. It does not become extinct. It is not annihilated. It only changes. It may change form, it may change dimension; but it does not disappear.)

Insofern habt Ihr Euch nicht durch das, was Ihr als die Darwin Theorie anseht, entfaltet, durch andere Lebensformen. Ihr habt mit anderen physischen Äußerungen experimentiert, auch mit Äußerungen, die teilweise physisch waren, und mit manchen, die nicht-physisch waren.

Euer Planet existierte bereits viele tausend Jahre vor der von Euch für seine Existenz erwogenen Zeit, und innerhalb des Bewusstseins manifestiert Ihr Euch hier. Ihr wähltet die Elemente Eurer Welt und auch, wie sie sich physisch manifestieren würden. Ihr wähltet, alle Eure Kreaturen, das pflanzliche Leben, die Steine, den Sand, das Wasser und Eure Atmosphäre zu manifestieren. Ihr habt auch mit diesen Elementen experimentiert. Nicht physisch manifestiert habt Ihr Euch durchs Bewusstsein hindurch bewegt. Während Ihr sie erschaffen habt, habt Ihr fortwährend mit der Natur interagiert.

Während Ihr durch Euer ebenfalls von Euch erschaffenes Zeitelement gezogen seid, habt Ihr verschiedene Ausdrucksformen innerhalb dieser physischen Welt erschaffen. Ihr habt das erschaffen, was Ihr als ein Universum um Euch herum seht. Nach einer Weile habt Ihr Euch als Spezies ausgeblendet und seid zu anderen Welten umgezogen und habt auch diese erschaffen. Ihr habt Euch in diese Welt wieder eingeblendet und seid die Traumwandler geworden. Hier gliedern wir Eure Seher ein.

Versucht bitte zu verstehen, dass hierbei Eure Manifestationszeit ganz anders war. Ihr habt die Zeit nicht auf diese Weise, wie Ihr dies jetzt tut, physisch miteinbezogen. Ihr habt Euch nur teilweise physisch manifestiert. Die einfachste Erklärung für diese Manifestation wäre zu sagen, dass ihr Euch mittels dessen bewegt habt, was Ihr jetzt als Astralkörper bezeichnet. Dies ist Euer Bewusstseinskörper, den Ihr besitzt. Dieser Körper ist die Form, die Ihr wählt, wenn Ihr eine außerkörperliche Erfahrung macht. Ihr werdet mit einem anderen Körper reisen, mit der Form, die mehr mit den Sehern in Verbindung gebracht wird. Ihr könnt dies als einen Lichtkörper bezeichnen, denn er besteht im Grunde genommen aus Licht. Es ist nicht das, was Ihr unter Licht versteht, denn es ist kein sichtbares Licht.

[session 72, February 18, 1996]


ELIAS: Wie wir kürzlich sagten, sind Eure Seher das, was Ihr als die Traum-Wandler ansehen könnt. Wenn Ihr in physischen Begriffen und innerhalb Eures Zeitelementes denkt, mögt Ihr denken, dass diese Essenzen Eure physische Äußerung starteten, aber das sind bildliche Begriffe, denn es gibt keinen Anfang. Des Verständnisses halber werden wir heute Abend die Idee Eurer Zeit integrieren und uns innerhalb ihrer Schranken ausdrücken. Deshalb mögt Ihr Euch einen Anfang durch Eure Seher vorstellen als die Essenzen noch nicht gänzlich physisch manifest waren. Innerhalb dieser Sumafi-Bewusstseinsfamilie führten diese Essenzen Bewusstseinsexperimente der physischen Manifestation durch, wie dies auch alle anderen Bewusstseins-Familien im Rahmen ihrer Gegenstücke der Seher taten. Heute Abend werden wir nicht übe die Repräsentanten der anderen Essenz-Familien sprechen sondern nur über die Seher.

Ihr könnt diese Essenzen (die Traum-Wandler) in einem Zustand des Ein- und Ausblenden visualisieren, so wie Ihr dies ebenfalls tut, doch sie Verstehen ihr Ein- und Ausblenden, weshalb sie ihre Aufmerksamkeit weniger singulär oder selektiv steuern. Insofern war … ist ihr Gewahrsein in ihrem teilweise physischen Fokus sehr umfangreich. Wenn Ihr Euch diese Seher physisch vorstellt, könnt Ihr sie Euch durchscheinend vorstellen. So könnt Ihr Euch diese Essenzen, die Ihr derzeit in Wirklichkeit nicht als real erachtet, realistischer vorstellen.

[session 115, August 25, 1996]


NORM: Werden wir das Blinken nach der Umschaltung erfahren können? Wird das dazu gehören?

ELIAS: Wenn Ihr dies wählt, aber ich sage Dir, dass Ihr im allgemeinen, in dem, was Ihr als Euren Normalzustand erachtet, Euch dessen weiterhin nicht gewahr sein werdet, aber Ihr könnt dieses Ein- und Ausblenden absichtlich erleben, so wie Ihr auch jetzt veränderte Bewusstseinszustände erlebt.

TOM: Ich habe eine Frage dazu. Haben sie das in Peru mit bewusstseinsverändernden Drogen gemacht? Mit Soma oder dem Kaktus?

ELIAS: Das ist nicht derselbe Vorgang sondern das, was Ihr als veränderte Zustände erachten würdet. Das Erkennen des Ein- und Ausblendens ist eine Gewahrseinsform, mit dem Ihr Euch die Fähigkeit erlaubt, zu sehen, wie Ihr die Zeit erschafft. Insofern könnt Ihr Euch die Chance bieten zu sehen, wie Ihr Euch ein- und ausblendet. Bei diesem Vorgang werdet Ihr die Mechanik Eures objektiven Bewusstseins verstehen und Euch erlauben, Euer objektive Bewusstsein zu manipulieren.

(This is not the same action. This is what you may term as an altered state. The action of recognizing blinking in and out is an awareness, that you will allow yourselves the ability to view and be aware of how you create time. In this, you may allow yourself the opportunity to view yourself blinking in and out. In this action, you will understand what you term to be the mechanics of your objective consciousness, and allow yourselves the ability to manipulate your objective consciousness.”)

[session 138, December 08, 1996]

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Fr 26. Okt 2012, 10:57

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ELIAS: Wir sprachen über das Ein- und Ausblenden/Blinking/Zwinkern in dieser Dimension. So fokussiert Ihr Euch auch innerhalb anderer Dimensionen und setzt simultan Eure Interaktion mit allen Fokussen dieses Eures gewissen Fokus fort.

[session 71, February 14, 1996]

ELIAS: Wenn ich vom Existenz-Ein- und Ausblenden auf diesem Planeten spreche, spreche ich nicht auf gleiche Weise darüber, wie ich über das Bewusstsein-Ein- und Ausblenden spreche, denn die Spezies kann sich über tausende und abertausende von Jahren einblenden und sich auch für viele tausend Jahre ausblenden. Das Bewusstsein wird niemals zerstört und erlischt nicht. Es wird nicht vernichtet sondern verändert sich lediglich. Es mag die Form und Dimension wechseln, aber es verschwindet niemals.

[session 72, February 18, 1996]

ELIAS: Wir sprachen schon früher über das Ein- und Ausblenden. Wir sagten kürzlich, dass Ihr Euch nicht nur ein- und ausblendet, um weit entfernte Fokusse zu sehen. Ihr blendet Euch ständig ein und aus und tauscht Euch mit anderen wahrscheinlichen Selbst aus und überschneidet Euch mit diesen.

[session 111, August 11, 1996]


ELIAS: Ihr als Individuen blendet Euch ständig ein und aus. Ihr tut dies so schnell, dass Eure eingeblendete Zeit, d.h. die Zeit, deren Ihr Euch gewahr seid, völlig ununterbrochen zu sein scheint. Objektiv seid Ihr Euch der Zeit, in der Ihr Euch ausblendet, nicht gewahr. Wenn Ihr Euch ausblendet, interagiert Ihr mit anderen Dimensionen, aber Eure Aufmerksamkeit richtet sich auf diese Eure Dimension. Dies sage ich Euch, weil auch Euer Planet und Eure Existenz auf diesem sich ein- und ausblenden.

Eure Wissenschaftler sagen, dass Eure Welt ein bestimmtes Alter hat. Sie berücksichtigen viele Informationen innerhalb des Bewusstseins nicht, für die sie keine physischen Beweise haben mögen, obwohl sie mit der Zeit immer mehr physische Beweise entdecken, die mit ihren ursprünglichen Glaubenssätzen nicht übereinstimmen. Euer Planet ist sehr viel älter als Eure Wissenschaftler annehmen. Er hat sich sehr oft ein- und ausgeblendet. Insofern habt Ihr als Spezies dieses bestimmte Einblenden (blink in) schon viel länger vorgenommen als Ihr annehmt. Ich habe Euch schon früher gesagt, dass die Existenz Eurer Spezies auch in dem Gebiet, das Ihr als Amerika bezeichnet, schon mehr als 50.000 Jahre vor diesem Gegenwarts-Jetzt existierte. Eure Wissenschaften werden entsprechende Beweise wieder entdecken, und sie sind derzeit dabei, diese Entdeckungen zu machen.

[session 280, May 14, 1998]


NORM: Ist beim Konzept oder der Realität der simultanen Zeit das Ein- und Ausblenden ein notwendiges Attribut?

ELIAS: Ein- und Ausblenden/Zwinkern/Blinking IST. Es ist ein Geschehen und eine Funktion des Bewusstseins.

NORM: Und alles ist Bewusstsein!

ELIAS: Richtig. Das Ein- und Ausblenden ist eine Bewusstseinsfunktion, die nicht unbedingt mit Zeitbezugssystemen zu tun hat. Innerhalb des Bewusstseins gibt es kein Zeitbezugssystem. In den physischen Manifestationen und im Design physischer Fokusse gibt es das Erschaffen von Zeitbezugssystemen. Das Ein- und Ausblenden/Zwinkern/Blinking ist unabhängig von Zeitbezugssystemen.

NORM: Ich dachte mir, dass es multiple Realitäten ermöglicht.

ELIAS: Es ist ein Sehen der Multidimensionalität und eine Funktion

DREW: Wenn das Ein- und Ausblenden außerhalb der Zeit stattfindet, wird das Bewusstsein unmittelbar sowohl ein- als auch ausgeschaltet?

ELIAS: Richtig. Dieses Konzept werdet Ihr nicht verstehen, da Ihr innerhalb eines Zeitbezugssystems seid. Eure physische Äußerung ist auf ein Zeitbezugssystem abgestimmt. Wie wir heute Abend besprochen haben, könnt Ihr Eure Wahrnehmung der Zeit verändern und Euch das Erschaffen unterschiedlicher Zeitwahrnehmungen und -Zeiterfahrungen erlauben, aber im physischen Fokus werdet Ihr keine Nicht-Zeit erleben.

DREW: Ein- und Ausblenden/Zwinkern/Blinking ist der Begriff, der diesem Vorgang mit unserem Vokabular am nächsten kommt?

ELIAS: Richtig.

NORM: Die Aussage, dass es keine Energietransformation von einer Realität zur anderen gibt, die durch den Ein- und Ausblendevorgang produziert würde, ist also falsch.

ELIAS: Ja, denn jedes Ein –und Ausblende-Ereignis verändert Energie.

NORM: Es verändert die Energie in Gestalt von Links (Bindegliedern/Anknüpfungen/Verbindungen)?

ELIAS: Das kann es tun.

NORM: Und zwar im Zeitbezugssystem, in dem ich physisch existiere, und dann tue ich es während des Blinkens nicht? Ist diese Aussage richtig?

ELIAS: Nicht unbedingt.

NORM: Mein physischer Körper existiert dann nicht.

ELIAS: Nicht unbedingt.

NORM: Wann existiert er nicht, und wann existiert er?

ELIAS: In solchen Bewusstseinsbereichen, die kein physisches Element haben, also im nicht-physischen Fokus, ist er nicht manifest, aber es gibt viele Bewusstseinsbereiche, die physische Elemente und Manifestationen haben, und Eure Essenz hat zahllose physische Fokusse. Wenn Du also blinkst/Dich ausblendest, kannst Du Dich zu einer anderen physischen Manifestation hin einblenden.

[session 166, April 20, 1997]

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Fr 26. Okt 2012, 12:50

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NORM: Was die simultane Zeit anbelangt, nehme ich an, dass unsere Unfähigkeit, uns die Unendlichkeit vorzustellen, vielleicht sogar eine doppelte Unendlichkeit, wo jedes hier stattfindende Blinken verändert werden kann, unser wirkliches Problem ist. Und simultan gibt es ein weiteres Blinken, dass hier in jeder anderen Zeit in der Zukunft und der Vergangenheit stattfindet, und Du kannst zu jedem davon zurückkehren und in jedem gewünschten Blink ankommen.

(In regard to simultaneous time, I suspect that a real problem is our lack of ability to have any capability of thinking of the infinity, and perhaps even a double infinity, of every blink that occurs here is a blink that can be changed, and simultaneously there is another blink that’s occurring at every other time in the future and the past here, and you can go back to any of these and arrive at any blink that you want to.)

ELIAS: Ja.

NORM: Und diese Blinks sind so schnell, dass sie … Die mit dieser Sache assoziierten Links/Bindeglieder/Beziehungen/Anknüpfpunkte, die wir jetzt hier sehen, werden zu Links in jeder anderen Manifestation, in die das Blinken hineingeht.

ELIAS: Das sind sie bereits! Ich habe Dir gesagt, dass alle Bewusstseins-Links überall zugleich manifest sind und existieren.

NORM: Und sie erinnern sich an die Manifestation. Sie haben ein großartiges Gedächtnis, nicht wahr?

ELIAS: Durchaus. Sie kennen jede von ihnen angeheuerte Manifestation, ob physisch oder nicht-physisch, denn sie sind überall zugleich. Sie sind gleichzeitig in allen Dimensionen, und sie sind in Eurem Gedankenprozess unendlich winzig.

NORM: Das ist sehr schwierig. Ist in der Planck-Zeit das 10 bis minus-44 Sekunden ein solches Blinken. http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Zeit Ist das die Blink-Zeit, um von einer Manifestation zur nächsten zu gehen?

ELIAS: Minimal daneben.

NORM: Um 130 Tausendstel? (Gelächter)

DREW: Blinks geschehen nicht innerhalb der Zeit!

ELIAS: Du bist innerhalb eines Zeitbezugssystems. Es ist eine Realität.

DREW: Aber Du sagtest auch, dass wir zugleich ein- und ausgeblendet sind und dass es ein simultaner Vorgang ist.

HOWARD: Zwischen einem Synapsen-Vorgang/Reaktion an jedem Nerven Ende gibt es eine Pause. Diese Pause ist das Blinken.

ELIAS: Was das Bewusstsein anbelangt, hast du Recht. Auch in physischen Zeitbezugssystemen ist dies eine Realität, die nicht ignoriert werden sollte. Ihr habt ein physisches Zeitbezugssystem erschaffen. Obwohl es elastisch und biegsam ist, ist es ein Zeitbezugssystem, und es ist eine Realität.

DREW: In unsere Dimension blenden wir uns also sequentiell ein- und aus?

ELIAS: Ja. Innerhalb der Essenz gibt es keine Zeit-Abgrenzung, denn Ihr könnt in sehr vielen unterschiedlichen physischen Dimensionen fokussiert sein, die ihre eigenen Zeitbezugssysteme haben. Deshalb ist jedes Bewusstseins-Link sich jedes anderen Zeitbezugssystems, der genetischen Codes, physischer Manifestationen, Materie, Schwingungsgeschwindigkeit und Erinnerungsvermögens/Speicher gewahr, die mit der individuellen physischen Dimension assoziiert sind, während es simultan existiert und funktioniert und sich der nicht-physischen Realität, die keine Zeit und keine genetischen Codes und keine physische Materie inkorporiert, gewahr ist.

Was Deine Fragestellung anbelangt, so ist die Gleichung leicht daneben.

NORM: Muss sie noch mehr Bedingungen oder irgendetwas anderes miteinbeziehen?

ELIAS: Das Zahlen-Element ist anders. Dieses ist innerhalb der von Euch physisch entwickelten Kalkulationen nicht ganz akkurat.

RETA: Willst Du uns die Zahl verraten?

ELIAS: (kichert) Es wäre auch ein negativer Bruchteil (a negative fraction.)

NORM: Ein negativer Bruchteil. Ein negativer, oder wäre es ein natürlicher Bruchteil.

ELIAS: Verändere die Zahl 44 in 56. (*)

NORM: Oh! Das ergibt einen großen Unterschied!

ELIAS: Das ist relativ. Es ist ein geringer Unterschied.

[session 179, June 01, 1997]

(*) Paul’s note: the Planck length (or theoretical smallest unit of matter or quanta) is an infinitesimally small “unit” calculated to be 6.6 x 10 minus 34 centimeters, the time or rate of its “blinking” is 5.3 x 10 minus 44 seconds, and its mass is 2.2 x 10 minus 5 grams. All this means is that, according to the belief systems of contemporary quantum physics, these are the presently understood theoretical physical limits for our dimension.

Elias describes our physical dimension, as one of many existing within the context of a vast multiverse. He describes that process in terms of infinitesimal black and white holes, that “blink” or oscillate at an incredibly fast speed. Elias states here that the Planck rate is more in the range of ten to the minus 56 – that’s a decimal point with 55 zeroes and a number after it – blinking once every
.000000000000000000000000000000000000000000000000000000053 seconds!

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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Fr 26. Okt 2012, 13:11

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(ziemlich komplizierter Text, auch bereits im Thread Evolution zu finden)

JIB: Ich möchte gerne wissen, was mit den Mayas geschah? In den Niederschriften habe ich nichts dazu gefunden. Hängt das mit dem Ein- und Ausblenden (blinking in and out) zusammen?

ELIAS: Ja. Lass mich Dir sagen, dass auch Menschen manchmal aussterben. Nicht nur andere Lebensformen sterben aus. Bestimmte menschliche Kulturen oder Rassen, oder wie auch immer Ihr diese bezeichnen wollt, können auch aussterben. Und wenn sie dies tun, wäre das die gleiche Art Vorgang, der auch mit anderen Lebensformen in Eurer Dimension geschieht, wie mit Tieren oder Pflanzen. Insofern sind sie nicht verschwunden. Sie sind aus Eurer physischen Realität weggegangen, aber sie sind nicht gänzlich weg, denn sie blenden sich kontinuierlich in andere Parallel-Realitäten ein und aus.

JIB: OK. Es ist also nicht so, dass ihre Leben aus unser Realität verschwunden wären. Sie beenden einfach ihre Leben hier und sterben, wie dies jeder tut, oder werden sie auf eine andere Weise neu-manifestiert.

ELIAS: Größtenteils, denn die meisten von ihnen lösten sich/starben in einer konzentrieren Zeitspanne, was dasselbe wäre wie auszusterben.

JIB: OK, das wäre, wie wenn sie vielleicht wählten, innerhalb einer kurzen Zeitspanne aufgrund von Krankheit zu verschwinden.

ELIAS: Ja, und das erschuf das Blinken/Blinzeln, das sie in diese Realität eliminierte und sie in einer parallelen Realität einblendete.

JIB: Ok, sprechen wir über die Erde, die Sonne oder die Galaxie. Was geschieht im Falle eines Ein- bzw. Ausblendens? Erik fragte mich gestern, ob die Erde einfach verschwindet, und was ist mit allen Spezies oder Menschen auf der Erde, wenn die Erde verschwindet.

ELIAS: Ich verstehe. Auch das ist eine ähnliche Situation. Es ist nicht so, dass sie nicht weiter existiert, sondern sie macht in einem Parallel-Universum weiter. Ich verstehe, dass dies schwer verständlich sein mag, denn Ihr seht Euer eigenes Universum so, als dass es nicht mehr als dieses eine gäbe, und wie könnte es noch eine darüber hinausgehende Äußerung geben, da Euer eigenes Universum so unglaublich weiträumig ist? Tatsächlich ist das die unglaubliche schrankenlose unermessliche Weite des Bewusstseins, dass sozusagen diese Eure Erde in Beziehung zu Eurem gegenwärtigen Universum nur ein bestimmtes Blinzeln dieses Universums ist. Dieses Sonnensystem und dieser bestimmte Planet existieren in anderen Blinks (Einblenden, Blinzeln).

(Yes, I am understanding. This is a similar situation also. It is not that it does not continue, but it continues in a parallel universe so to speak. And I am understanding that it may be difficult to comprehend for you view your own universe as all that is, that your own universe is so incredibly vast, as how there can be any expression beyond that, but in actuality this is the incredibly unbounded vastness of consciousness, that this particular Earth so to speak in relation to your present universe is one particular blink of this universe. This solar system and this particular planet exists in other blinks.)

Wenn jene Planeten oder jenes Universum sich ausblenden und ein anderes sich einblendet, macht das, was auch immer im vorherigen Blinzeln existierte und was sozusagen entfaltungsmäßig geschah, in ein einem Parallel-Universum weiter und wird sich jedoch anders entfalten. Wenn sich also theoretisch Euer Universum heute ausblenden würde, würde es weitermachen und sich auf die Weise entfalten, wie es ist, und es würde durch ein anderes Einblenden ersetzt werden, das anfangen würde, sich auf andere Weise zu entfalten.

(Now, when those planets or that universe blinks out and another blinks in, whatever existed and whatever was occurring in the evolution so to speak of the previous blink continues in a parallel universe but it will evolve differently. Therefore, if per se hypothetically your universe were to blink out today it would continue and it would continue to evolve in the manner that it is and it would be replaced with another blink that would begin evolving in a different manner.)

JIB: Wenn das Universum heute blinzeln würde, was wäre dann der Wandel in der Wahrnehmung. Wären wir immer noch da, und folgen wir einfach unserem Universum in diese Parallel-Realität?

ELIAS: Ja, denn Ihr seid es, die dies erschaffen.

JIB: OK. Was werden wir dann wahrnehmen?

ELIAS: Eine Zeitlang würdet Ihr wahrscheinlich auf ziemlich ähnliche Weise wie bisher wahrnehmen, aber schon bald würdet Ihr anfangen, Unterschied in Eurer Wahrnehmungen zu bemerken, und Ihr würdet dann wahrscheinlich mit Eurer Welt und Eurem Universum anders interagieren.

ERIC: Und wenn es so blinkt, wie es dies getan hat, würden dann das Universum oder die Planeten sich verändern? Es gibt beispielsweise die Theorie, dass die Erde expandiert, und dass sie früher kleiner war, was die Dinosaurier und alle diese Dinge ermöglichte. Ich weiß nicht, ob das zutreffend ist, aber wenn eine solche kleinere Erde im vorherigen Einblenden in den Dino-Zeiten existierte, hätte das Einblenden der modernen Erde ihren Diameter verändert, oder gab es da Kontinuität?

ELIAS: Das kann sie, und dies ist etwas abhängig vom Entwicklungs-Zustand des Planeten beim Blinken. Als beispielsweise Euer Einblenden begann, war die Entwicklung des vorherigen Blinkens in gewissem Maße so geäußert worden, dass sich Menschen auf andere Weise entfaltet hatten als Ihr dies tut, und da ihre Evolution anders war als bei Euch, waren sie weniger industrialisiert, was einen anderen Verlauf generierte.

Aus jenes sich ausblendete und Euer Universum sich einblendete, wurde Euer Planet etwas anders konfiguriert, um eine andere Art der Entwicklung zu ermöglichen, eine vielfältiger Entwicklungsweise. Das Blinken entfaltet sich also ebenfalls.

Ja, beim Ausblenden kann es Veränderungen Eures Universums geben. Ziemlich häufig geschieht es, dass einige Elemente des neuen Blinks auch in den vorherigen Blink mit eingeschlossen werden können. Ein theoretisches Beispiel: Ihr mögt Euch ausblenden, und der neue Blink kann mehr Planeten in Eurem Sonnensystem umfassen. Wenn Ihr Euch also ausblendet, mögt Ihr zusätzliche Planeten oder Monde oder andere Sternenkonfigurationen haben. Ihr würdet also Unterschiede in Eurer Realität bemerken. Wenn Ihr Euch theoretisch heute ausblenden würdet, würdet Ihr dies in Anbetracht Eures gegenwärtigen Gewahrseins so in interpretieren, dass Ihr lediglich neue Sternenkonfigurationen und Planeten entdeckt, was wiederum Fragen entfachen mag, warum Ihr in einer konzentrieren Zeitspanne so viele entdeckt, die zuvor in Eurer Geschichte nicht entdeckt worden waren.

ERIC: Bedeutet dies auch, dass wenn wir unsere Vorgeschichte oder den Kosmos und die Entwicklung des Universums studieren, dies irgendwie mit unserer Idee verknüpft ist, dass dies kontinuierlich wäre, während es das nicht ist, und wir erschaffen die Kontinuität, um unsere Erfahrungen zu erklären, aber sie ist nicht unbedingt gegeben …

ELIAS: Richtig. Obwohl es in Eurem Blink/Blinzeln Kontinuität gibt. Und da gibt es vieles, was erforscht werden kann. Ob Ihr nun mit einem gegenwärtigen Einblenden involviert seid oder nicht, so existiert Ihr doch weiterhin, was Euch erlaubt, Eure Forschungen fortzusetzen. Ein Ausblenden offeriert Euch noch mehr Möglichkeiten für noch größere Erforschungen. Denn in dieser Situation erschafft Ihr zusätzliche Elemente, um sie zu erforschen und offeriert Euch Informationen, dass Euer Universum nicht unbedingt statisch ist.

JIB: OK. Es ist ähnlich wie das, was ich als mein Umschalten von Aspekten bezeichne, oder wenn ich irgendwelche Aspekte nach vorne kommen lasse und andere gehen mehr in den Untergrund oder irgendwo anders hin?

ELIAS: Ja.

JIB: Blinken, das sind lediglich Aspekt Veränderungen?

ELIAS: Ja, eher seitens des Universums statt auf Seiten des Individuums

JIB: Ich war wegen dieser Blinks neugierig. Es scheint mir so zu sein, dass jeder Aspekt seine eigene Blink-Frequenz oder seinen eigenen Schwingung-Blink hat.

ELIAS: Du haste Recht. Und das ist es, was es Euch erlaubt, die Positionen zu verändern. Bei einigen mögen diese Schwingungseigenschaften nur geringfügig anders sein, und andere wiederum sind übertriebener als andere, aber Du hast Recht. Ein jeder Aspekt inkorporiert eine andere Schwingungseigenschaft.

Preliminary Session #2550
Tuesday, June 17, 2008 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Sa 27. Okt 2012, 13:43

Elias channelings, Mary Ennis:
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NORM: Sind die nahe gelegenen Trennungs-Schleier mit einem „Blink“ assoziiert? Ich versuche, die Physik und den Zusammenhang zwischen Blinks und Trennungs-Schleiern zu verstehen. Kannst Du mir helfen?

ELIAS: Das Blinken ist mit ANDEREN Bewusstseinsbereichen, Realitäten und Dimensionen assoziiert. Die Schleier, die zwischen dem, was Du als das DU erkennst und allen Deinen Aspekten existieren, hängen nicht mit dem Blinken zusammen.

NORM: Es stehen also so viele Dimensionen zur Verfügung?

ELIAS: Ihr blinkt, um simultan mit ALLEN Dimensionen und Bewusstseinsbereichen zu interagieren.

NORM: Ja, und....

ELIAS: Bei den Aspekten DIESES bestimmten Fokus ist dieser Vorgang nicht nötig, denn sie interagieren andauernd mit Dir.

NORM: Aber wir blinken simultan mit dem kompletten Satz unserer nahe gelegenen Dimensionen?

ELIAS: Richtig.

NORM: Was wäre ein guter Begriff für diese Reihe naher Dimensionen? Lokal? Diese lokalen Multidimensionen?

ELIAS: Alle DEINE Aspekte in diesem Fokus.

NORM: Okay. Meine Aspekt-Dimensionen?

ELIAS: Richtig.

NORM: Ja, so kann man das sagen! Wenn ich eine andere Bewusstseinsart äußere und schlafe, dann interagiere ich mit allen diesen Aspekten?

ELIAS: Du interagierst mit allen diesen Aspekten in jedem Zustand, den Du Dir erlaubst, wach oder im Traum oder in sogenannten veränderten Bewusstseinszuständen. In jedem Augenblick Deiner Existenz interagierst Du mit allen Deinen Aspekten und bist mit diesen vermischt.

NORM: Und sprechen irgendwelche anderen Ichs mit einem anderen Elias?

ELIAS: Ich bin mir aller Deine Aspekte gewahr.

NORM: Und sie sind es nicht. Kann man diese Aspekte als gute Leute bezeichnen (lacht)?

ELIAS: Ah! Hier kommen wir zu einem interessanten Glaubenssatzsystem!

NORM: Nun, es sind gewiss auch ein paar Spieler, Diebe und Gauner darunter!

ELIAS: Du hast das inne, was auch immer Du zu erschaffen wählst! Jeder Aspekt von Dir, kann mit jedem Gedanken verglichen werden, den Du je geäußert hast und noch darüber hinaus.

Sitzung 251
Thursday, December 18, 1997



NORM: Heute am frühen Nachmittag tauchte ich irgendwie in eine Art anderer Realität ein und kam zurück, weil ich – wie ich glaube - Angst bekam, und dann tauchte ich wieder dort ein und kam zurück, und ich versuchte, dies in Zeit und Raum unterzubringen. Das kam schon früher vor, und ich wüsste gerne, was ich da tue.

ELIAS: Wenn Du aus dem Erkennen Deiner Aufmerksamkeit Deines physischen Zeitbezugssystems herausgehst, kannst Du das erleben, was unsere Zwillinge als „Herausfuseln“ (fuzzing out) bezeichnen. Damit offerierst Du Dir vorübergehend das kurze Erkennen des Blink-Vorgangs. Wenn Du Dir erlaubst, das in vermehrtem Annehmen zu erleben, wirst Du noch mehr solches Blinken erleben, und Du kannst wählen zu blinken und vorübergehend einen anderen Essenzfokus sehen, der nicht unbedingt in dieser Dimension ist.

NORM: Aber ich könnte das Gefühl haben, dass das nicht sehr weit entfernt ist.

ELIAS: Durchaus.

NORM: Eine halbe Meile von unserem Zuhause, das wäre möglich?

ELIAS: Du denkst in physischen Vorstellungen! Gestatte Dir diese Erfahrungen, habe Vertrauen und erlaube Dir, annehmend darauf zuzugreifen. Du fühlst eine physische Nähe der Energie, weil es innerhalb des Raumarrangements keinen Unterschied gibt. Alle Deine Fokusse in allen Dimensionen belegen das gleiche Raumarrangement. Sie befinden sich lediglich in verschiedenen Dimensionen.

[session 208, August 17, 1997]


ELIAS: Wie ich Euch schon früher sagte, hat diese bestimmte physische Dimension sich schon oft ein- und wieder ausgeblendet. Nach Euren physischen Begriffen hat sie also immer wieder existiert und nicht existiert und dann wieder existiert.

DREW: Ist es das, was Du meinst, wenn Du über das sprichst, was wir als mythologische Tiere bezeichnen, die einst lebten? Gibt es sie innerhalb eines Blinkens/Einblendens der Dimension? Oder auch Atlantis und jene Dinge? Gab es das in anderen Wimpernschlägen dieser Dimension?

ELIAS: Jene sind in anderen Dimensionen, aber ich habe Euch gesagt, dass Ihr in dieser Dimension Versuche mit den Formen unternommen habt, und zwar in diesem bestimmten Einblenden/Blinzeln.

DREW: Innerhalb dieses bestimmten Einblendens/Blinzelns/Blink?

ELIAS: Richtig.

PAUL: Kann ich Dich etwas zum Blinken fragen? Beziehst Du Dich auf das sehr schnelle 10 zu 10 minus 56? (very quick ten-to-the-minus fifty-six?)

ELIAS: Nein.

PAUL: Das ist ein anderer Vorgang?

ELIAS: Richtig. Ihr als Fokus blendet Euch sehr schnell ein und aus. Eure Dimension und physische Realität, Euer Planet blendet sich in sehr langsamen Raten in die physische Realität ein und aus. Ihr würdet von jeweils Milliarden von Jahren sprechen.

[session 262, January 25, 1998]

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Sa 27. Okt 2012, 14:44

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TED: Gestern waren Luanne und ich in einer anderen Stadt, wo wir auch übernachteten. Als sie aus der Dusch kam, erinnere sich Juanne weder daran, wo sie war, warum wir dort waren oder was wir dort tun wollten. Damit arbeiteten wir gestern und kehrten in unsere Heimatregion zurück, und zwar nach Hause zu Gradyll (Marj), wo wir mit C9 darüber sprachen (ein Aspekt/Wesenheit/Fokus, mit dem/der Ted seit einiger Zeit einen regelmäßigen Energieaustausch begonnen hat), der sagte, dass Luanne den Platz mit einem anderen Aspekt von sich getauscht hatte, der nicht mit ihrem normalen wachen Selbst kommunizierte, weshalb sie etwas ratlos war im Hinblick auf den Ort, wo sie sich befand. Stimmt die uns von C9 übermittelte Information?

ELIAS: Das bietet Dir ein Beispiel für das mögliche Verfälschungselement. Ja, in einer Hinsicht ist die Information richtig, aber sie kann auch für Euch verwirrend sein, da sie impliziert, dass ein Aspekt de Selbst keine Kenntnis von dem hat, was ein anderer Aspekt des Selbst am Erschaffen ist, was nicht der Fall ist.

Dies ist ein Ein- und Ausblendevorgang. Wie gesagt, erschafft Ihr diesen Vorgang andauernd in Eurem Fokus, während Ihr physisch manifest seid. Ihr blendet Euch andauernd ein und aus, doch Euer objektives Gewahrsein scheint ununterbrochen zu sein.

Manchmal könnt Ihr Euch ein- und ausblenden und Ihr könnt dabei die primären Positionen mit einem anderen Aspekt des Selbst tauschen. Wie schon früher gesagt, habt Ihr zahllose Du (you hold countless you’s of you.) Ihr seid kein singuläres Individuum als welches Ihr Euch selbst seht.

Ihr habt einen primären Aspekt des Selbst, der primär und objektiv funktioniert, und das ist der Aspekt des Selbst, den Ihr als Euer „ich“ identifiziert. Manchmal mögt Ihr wählen, die Position mit einem anderen Aspekt des Selbst zu tauschen, der dann in die primäre Position umzieht. Abhängig von der klanglichen/tonalen Eigenschaft, der Aufmerksamkeitsrichtung, den Interessen und den von jenem Aspekt geäußerten Eigenschaften, mag er sich von dem Aspekt unterscheiden, der der primäre Aspekt war und so anscheinend eine temporäre Unterbrechung des objektiven Gedächtnisses erschaffen.

Das Gedächtnis/die Erinnerung (memory) ging nicht verloren und wird durchaus objektiv auf gleiche Weise von dem anderen Aspekt gehegt, wie auch der primäre Aspekt seine Erinnerung hegt. Aber da dieser andere Aspekt wieder aus dieser Position umzieht und der frühere primäre Aspekt wieder in die primäre Position zurückkehrt, was bei vielen Individuen häufig geschieht, hat der primäre, wieder an seine Position zurückgekehrte Aspekt nicht die objektiven Erinnerungen jenes anderen Aspekts.

Ich verstehe durchaus, dass das verwirrende Bereiche sind. Auf das Gedächtnis/die Erinnerung kann durch andere Methoden leicht zugegriffen werden, die innerhalb der objektiven Erinnerung des primären Aspekten, der jetzt wieder an Ort und Stelle ist, jedoch nicht unbedingt unmittelbar zur Verfügung stehen.

Deshalb erleben Individuen das, was sie als fehlende Augenblicke oder als Zeit-Lücken bezeichnen, oder es gibt Lücken in ihrer Erinnerung, solche Zeitspannen, bei denen sie wahrnehmen, dass sie keine objektive Erinnerung daran haben. Dies kann sich auf durchaus beachtliche Zeitspannen erstrecken, oder es kann auch nur momentan sein, aber dies geschieht ziemlich oft im physischen Fokus.

Wenn Individuen im physischen Fokus wählen, in mehr entspannte Bereiche umzuziehen und ihr Gewahrsein zu erweitern oder auch während des physischen Fokus in den Transitionvorgang umzuziehen, kann ein solcher Vorgang häufiger gewählt werden. Individuen mögen in bestimmten Zeiten in ihrem Fokus diesen Vorgang häufig nicht wählen, da ihre Angst ihn außer Kraft setzt. Ihr Wohlgefühl im Selbst, Ihr Vertrauen in das Selbst und ihre Sicherheit mögen sozusagen nicht ausreichen, um sich diesen Vorgang zu erlauben.

Ihr könnt erkennen, dass solche Vorgänge sehr häufige in der Kindheit geschehen mögen, und sie ereignen sich auch viel häufiger bei Individuen in älteren Lebensjahren.

Dieser Vorgang wird selten in den mittleren Lebensjahren eines individuellen Fokus erschaffen, weil er für die Identität bedrohlich wirken mag und sozusagen den festen Griff auf den Kontroll-Aspekte gefährden könnte. Aber bei Kindern oder auch bei Individuen in fortgeschrittener Fokus-Jahren gibt es weniger Besorgnis. Deshalb erlauben sie sich, ihren Fokus mehr zu entspannen, und diese Art des längeren Ein-und Ausblendens wird dann für sie geläufiger.

[session 447, August 17, 1999]

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Sa 27. Okt 2012, 15:14

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(die nachfolgende Übersetzung stammt von der Elias-Website http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=848)

MARJE: Ganz anders als das, was Thomas gerade erzählt hat, hatte ich ... als Kind wurde mir gesagt, dass ich habe, was wir Epilepsie nennen. Einmal bei einem Spiel passierte es ganz stark, dass ich mich in einem Gebäude spazieren gehen sah und Leute um mich ansah und sagte: "Ich kenne dich. Woher kenne ich dich?" Mir wurde von einem anderen Wesen gesagt, dass das ein Fokus von mir sei, dass ein sekundärer Aspekt die Führung übernommen habe und die Marje als primärer Aspekt sich nach hinten gesetzt habe.

Neulich las ich eine Abschrift, in der du mit einem Mann namens Mark geredet hast und dieselbe Situation bei ihm bestätigt hast, dass es ein sekundärer Aspekt war, der zum Vorschein kam und sich diese Dimension einmal anschaute. Ich muss dir sagen, dass mich das sehr erleichtert hat, weil ich als Kind zu Tode erschrocken war, dass etwas nicht mit mir stimmte. Eigenartigerweise war diese spezielle Erfahrung unter vielen anderen nicht sehr ängstigend per se, weil ich sofort wusste, als ich heraus kam und der primäre Aspekt wieder an seiner Stelle war, was geschehen war, aber ich führte es auf die Epilepsie zurück. Ich sagte allen, die mit mir waren, was geschehen war, und sie sahen mich alle irgendwie an und suchten das Weite, was mir aber damals nichts ausmachte.

Ich wollte nur sagen, dass ich mich viel besser fühlte, als ich erfuhr, dass ich nicht die einzige Person bin, die so etwas erlebt hat. Ich möchte fragen, passiert das Leuten oft?

ELIAS: Auf verschiedene Weisen, ja; ihr tauscht die Position mit anderen Aspekten von euch. Ihr erschafft einen primären Aspekt von euch, mit dem ihr nach außen hin vertraut werdet.

Aber ihr habt zahllose Aspekte eurer selbst, zahllose "Ich" von euch und jeden Augenblick könnt ihr euch entscheiden, Positionen dieser Aspekte zu wechseln. Jeder Aspekt hat ein bisschen - oder nicht nur ein bisschen - andere Eigenschaften, die dann objektiv ausgedrückt werden.

Ich möchte euch auch sagen, dass das physische medizinische Verständnis von Epilepsie ziemlich falsch ist. Eure Mediziner verstehen bis jetzt in Wirklichkeit noch nicht, was das Individuum schafft oder was geschieht, und es kann noch nicht verstanden werden, da sie versuchen, sie in physiologischen Begriffen der physischen Gehirnfunktion zu fassen. Damit hat sie aber nichts zu tun.

Das Individuum lässt sich nur in euren Begriffen heftiger oder stärker blinken. Dabei vergeht mehr der von euch erlebten Zeit, in der das Individuum aus dieser Aufmerksamkeit und physischen Dimension wegblinkt. Ihre Aufmerksamkeit blinkt in eine andere Dimension.

Normalerweise blinken Individuen in eurer physischen Dimension beständig und schnell. Diese Schnelligkeit des Blinkens - genauso wie eure physische Augen blinken - erschafft einen Fluss, durch den euer Fokus ununterbrochen zu sein scheint. Auf dieselbe Weise wie euer Sehen, wo ihr glaubt ununterbrochen zu sehen, wenn ihr mit euren Augen blinkt. Ihr achtet nicht darauf.

In einer ähnlichen Weise blinkt ihr, was eure Aufmerksamkeit betrifft, in und aus Dimensionen. Wenn ihr schnell blinkt, erscheint euch eure Aufmerksamkeit physisch UN-unterbrochen zu sein. (Elias macht ein kleine Pause zwischen UN und unterbrochen.)

MARJ: Ich habe das gespürt, Elias. Du hast dieses Wort unterbrochen.

ELIAS: Sehr gute Wahrnehmung. Ha ha! Blinkt!

FRAU: Wir blinkten alle.

ELIAS: In der Zeit, in der ein Individuum das macht, was eure Mediziner Epilepsie nennen, blinkt das Individuum in Wirklichkeit länger weg, unterbricht den Fluss seiner Aufmerksamkeit in diesem Fokus und fokussiert seine Aufmerksamkeit in einem Fokus einer anderen Dimension.

FRAU: Warum kommt es dabei zur physischen Manifestation eines Anfalls?

ELIAS: Das ist eine Reaktion auf die Unterbrechung des Flusses. Das gesamte objektive und subjektive Bewusstsein entfernt sich vom Körperbewusstsein. Es kommt zu einer Unterbrechung; das Körperbewusstsein reagiert darauf mit Anspannung und Kontraktion, was ihr als Krampf interpretiert.

MARJE: Ja, aber als ich während einem dieser Blinker auf einem anderen Bewusstseinsniveau war, fragte der Polizist, der mich mit meiner Mutter, Grady, ins Krankenhaus brachte, nach meinem Namen und meiner Adresse und ich war in der Lage zu antworten, aber ich war mir dessen nicht bewusst.

ELIAS: Ja. Deswegen wundern sich eure Mediziner so, weil jeder Fall anders ist. Die Weise, in der jeder von euch sich entscheidet diese Art des Blinkens zu erschaffen, ist einmalig. Ihr könnt euch auch entscheiden, in gewissen Momenten nicht euer ganzes Bewusstsein von diesem Aufmerksamkeitsfokus wegzunehmen. Es gibt keine Regeln.

MARJE: Ich brauche in Zukunft keine Angst mehr davor zu haben zu blinken. Ich hatte keinen Grund, es in der Vergangenheit zu fürchten, umso weniger habe ich einen Grund, es in der Zukunft zu fürchten. Ich kann mich entscheiden, mich daran zu erinnern, was ich in der anderen Dimension sehe.

ELIAS: Ja, und ich möchte dir, wie schon Lawrence, sagen, ihr hört auf, eure Anfälle zu erschaffen, wenn ihr den Trennungsschleier fallen lasst und euch zu sehen erlaubt, wohin ihr eure Aufmerksamkeit blinkt, weil es dann unnötig sein wird, Anfälle zu haben, um zu vollbringen, was ihr euch zu vollbringen entschieden habt.

MARJE: Also blinke ich nicht weg, sondern blinke hin, um Erfahrungen zu machen.

ELIAS: Richtig.

MARJE: Das gefällt mir! Ich danke dir sehr.

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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » So 28. Okt 2012, 07:25

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JERI: Ich frage mich, ob meine Mutter alleine durch diese Alzheimer Krankheit hindurch geht, oder ob es sozusagen Führer gibt, der sie da führen. Ich weiß nicht, wie ich meine Frage formulieren soll, und ich weiß noch nicht einmal, wonach ich frage.

ELIAS: Ah, das ist tatsächlich eine sehr gute Frage, denn bei der Transition im physischen Fokus habt Ihr sehr viel Hilfe. Essenzen sind bereit, Euch zu helfen und Euch zu instruieren. Das, was für andere manchmal wie Irresein, Wahnsinn oder Geifern eines Individuums über nicht existierender Dinge oder wie pure Fantasie wirkt, ist tatsächlich die Rückbesinnung auf eigene Erfahrungen.

Diese Individuen verdienen Bestaunen/Wundern, denn sie erleben nicht die von Euch gesehene Bedrängnis. Sie erleben zwar einen sogenannten Anteil an Elend, Unglücklichsein oder Sorgen, den physischen Aspekt dieser Transition. Ihren physischen Fokus bemerken sie, wenn sie sich einblenden, und sie trauern um ihre eigene Transition, so wie jeder von Euch um einen Verstorbenen trauert, nicht wegen des Todes sondern wegen der Abkoppelung und des Verlustes eines Kameraden.

Sie trauern um ihren eigenen physischen Fokus, da sie erkennen, dass sie sich von diesem physischen Fokus und Körper loslösen, und dieses Bewusstsein war ein guter Freund geworden, mit dem sie sich verbunden fühlen. Sie erleben Freundschaft und Mitgefühl für diesen physischen Fokus. Deshalb erleben sie vorübergehend ein Gefühl von Trennung und Trauer ob dieser Trennung, aber wenn sie sich ausblenden, erleben sie wundervolle Abenteuer. Es fällt ihnen schwer, Euch diese Abenteuer zu erklären, da die Leute sie für senil halten und ihnen ihre Geschichten nicht glauben. Es sind keine Geschichten sondern Erlebnisse.

Wenn sie dann tiefer in den Transition-Zustand umziehen, blenden sie sich mehr aus als ein, da sie noch weiter weg vom physischen Körper in die nicht-physische Manifestation umziehen. Der Bewusstseinsbereich wird umfangreicher, und die Trennung von der physischen Form wird trüber. Manchmal mögen während der Einblend-Periode in diesem Stadium vergessen, was sie während ihres Ausblendens erlebten, ähnlich wie wenn Ihr erkennt, dass Ihr geträumt habt und Euch an den Trauminhalt nicht erinnern könnt.

Sie sind sich gewahr, dass diese Transition stattfindet. Sie verstehen und wissen nicht, wie sie dies den Anderen um sie herum mitteilen können. Immer wenn sie sich ausblenden, sind sofort Individuen bei ihnen, die sie instruieren. Manche davon sind physisch fokussierte Individuen, die den gleichen Fokus des Ein- und Ausblendens also das erleben, was Ihr als Senilität bezeichnet.

Manche erkennen ihre Zuneigung für ihre physisch erschaffene Form und wollen sich nicht vollständig ausblenden. Deshalb wählen sie, zu helfen und jene zu instruieren, die dabei sind, zu einem neuen Fokus überzuwechseln. Sie mögen sich umdrehen und ihren physischen Körper sehen; während diese unterweisenden Individuen aus der Essenz eine Gestalt annehmen und ein junges, vitales Bild inkorporieren mögen, mögen sie den alten, bewegungslosen Körper mit großer Zuneigung sehen, seine Erfahrungen anerkennen und erkennen, wie gut er ihrem experimentellen Entwicklungsfokus gedient hat.

(Some are recognizing the affection for their physical creation of form and not wishing to be blinking out completely. Therefore, they make the choice to be helpful and instructing to those about to pass to a new focus. They may turn and view their physical bodies; and these instructing individuals, while taking form from essence, may incorporate a young, vital image and view the older motionless body with great affection, realizing its experiences and how it has served their experiential developmental focus very well.)

Und das ist der Grund, weshalb sie wählen, dem physischen Körper seine eigene Zeit zuzubilligen, wenn dieser weiterzumachen wünscht. Obwohl das Bewusstsein nicht andauernd miteinbezogen sein mag, werden sie dem Körper aus der Erkenntnis heraus, dass sie diesem Freund sein Weiterbestehen liebevoll zugestehen können, sein Fortdauern erlauben, bis dass er beschließt, endgültig aufzuhören. Das ist eine Wahl, die Ihr trefft.

Ich habe Euch gesagt, dass Euer Körper separat von Eurem Bewusstsein ein eigenes Körperbewusstsein besitzt. Es ist ein kollektives Bewusstsein der Zellen, die in einer physischen Manifestation inkorporiert sind. Das Körper-Bewusstsein kann noch eine Weile fortbestehen, ohne dass Euer Bewusstsein diese physische Äußerung andauernd bewohnt. Aus Zuneigung heraus lassen einige Individuen dies zu, andere tun dies nicht. Manch wählen, die physische Äußerung auszurangieren und in ihren neuen Fokus umzuziehen, oder sie bereiten sich darauf vor, erneut physisch verkörpert zu sein, je nachdem, was sie wählen.

Wie schon früher gesagt, kann das für den physischen Fokus eine wesentlich wünschenswertere Transition sein, da Ihr Hilfe von anderen Essenzen haben könnt, die Euch sozusagen den Weg erleichtern. Der Übergang erst nach Beendigung des physischen Fokus wird wesentlich einsamer erlebt. Er mag deshalb ein größeres Zeitelement inkorporieren und - abhängig von Euren Glaubenssatzsystemen - eine viel erschreckendere oder traumatischere Erfahrung miteinbeziehen.

Der Übergang noch im physischen Fokus ist tatsächlich sehr schön. Ich verstehe, dass das für die betroffenen Familien eine sehr unbehagliche Situation sein kann, denn sie verstehen nicht, dass Ihr große Fürsorge und Rücksichtnahme für diese Individuen inkorporiert. Dies kann für die Familien oft Konflikte erschaffen. Es kann hilfreich sein, wenn Ihr die tatsächliche Erfahrung versteht.

Ihr mögt selbst denken, dass das Individuum allen Verstand verloren hat. Tatsächlich inkorporiert es jedoch ein wahres Verstehen der simultanen Zeit. Es gibt keine Grenzen, und diese Individuen verstehen das. Deshalb mögen sie in einem Augenblick einen Ausflug ans Meer in ihrer Kindheit, im nächsten Augenblick Angst vor einer Prüfung in der Oberstufe und danach ihre Kinder als Babys erleben, als sie eine blühende junge Mutter waren.

Sie mögen Euch als Kleinkind sehen, während sie Euch körperlich in Eurem wirklichen Alter sehen. Tatsächlich können sie beide sehen, einen Fokus über dem anderen, und das Kleinkind mag das primär von ihnen gesehene Bild und die vernehmbarere Stimme sein, was sie deshalb vermehrt erwidern. Alle diese Aspekte sind temporär. Dies magst Du nicht als Verwirrung sondern tatsächlich als gleichzeitiges Wahrnehmen aller Aspekte des Selbst sehen, was deshalb weniger Trennung inkorporiert, eine verstärkte Vorbereitung auf den nicht-physischen Fokus.

JERI: Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Es wird Ihr gut gehen und Dir ebenfalls.

JERI: Kann meine Essenz mit der Essenz meiner Mutter sprechen? Tut sie das?

ELIAS: Absolut, und erkenne hierbei und im physischen Fokus, dass wenn sie mit Dir spricht und Du denkst, dass sie Dich nicht erkennt, erkennt sie Dich doch. Sie erkennt Dich nur anders als Du im Gegenwartsaugenblick auftrittst, aber es gibt noch viele andere Aspekte von Dir, die sie erkennen mag. Du bist nicht dieselbe wie mit 18, oder mit 2 Jahren oder die, die Du mit 70 sein wirst. Sie mag alle diese Aspekte von Dir sehen und mit jedem sprechen. Wenn Du das siehst, was Du für einen leeren Blick hältst, ist das nur der Blick hinter die physische Manifestation in eine großräumigere Realität hinein.

Session #45
Sunday, October 15, 1995

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » So 28. Okt 2012, 08:56

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ELIAS: Ich habe Euch erklärt, dass Ihr Euch im physischen Fokus ein- und ausblendet. Und seid Ihr Euch nur Eurer Einblendzeit bewusst gewahr. In Eurer wachen Zeit fokussiert sich Euer Bewusstsein nur auf diesen bewussten physischen Fokus bzw. erlaubt Euch nur das Erkennten dieses bewussten physischen Fokus. Doch nun zieht Ihr um in ein neues Gewahrsein und erlebt deshalb neue Entwicklungen.

Ron hat diesen Umzug in ein neues Gewahrsein erlebt. Insofern werdet Ihr dieses Ausblenden bemerken und es wahrnehmen. Es ist nur das Bemerken Eures größeren Selbst, ein Erkennen des Gewahrseins. Vor Eurer Essenz müsst Ihr Euch nicht fürchten. Sie wird Euch nicht verraten und wird nicht machen, dass es dabei einen Konflikt für Euch gibt. Ihr könnt Euch also diese Erfahrungen erlauben und Euer Ausblenden aus dem physischen Fokus bemerken und okay sein.

Deshalb benutze ich auch den Begriff “Fokus”. Jetzt mögt Ihr anfangen, einiges von der von uns absichtlich inkorporierten Terminologie zu verstehen. Was ist es, zu fokussieren? Es ist nicht unbedingt ein Materialisieren. Ihr schaltet Euch auf eine Wahrscheinlichkeit und auf einen Fokus Eurer Essenz ein. Bisher wart Ihr noch nicht bereit zu verstehen, worauf Ihr Euch einschaltet. Eure Selbst-Identität in diesem Fokus war noch nicht stark genug entwickelt, um Euch zu erlauben, irgendetwas anderes zu sehen. Wie in jedem physischen Fokus war es nötig, dass Ihr eine singuläre Identität entwickelt und wisst, wer Ihr seid und Euch mit Eurem Bewusstsein identifiziert. Nachdem Ihr Euch nun innerhalb Eures Bewusstseins identifiziert habt, könnt Ihr Euch die Erkenntnis erlauben, noch mehr zu sehen und noch über diesen singulären Fokus hinaus Erfahrungen zu machen.

Bemerkt dieses Abebben/Ausblenden, denn das sind die Anfänge von dem, was Eure Umschaltung beinhalten wird. Beim Ausblenden werdet Ihr bemerken, dass Ihr kein solides Gefühl habt. Eure physische Existenz scheint da, und sie scheint auch wieder nicht da zu sein. Alles, dessen Ihr Euch sicher seid, ist Euer Bewusstsein, denn wie Michael (Mary) dies sieht, nimmt Euer Gehirn nicht sein Gehirn war sondern sein Bewusstsein, jenen Teil, der sein Selbst ist, so wie auch Ihr Euer Bewusstsein wahrnehmt.

(All that you are sure of is your consciousness, for as Michael sees this, your brain is not perceiving his brain, he is perceiving his consciousness, that part which is his self, just as you also perceive your consciousness.)

Wie wir das im Bezug auf das lila Energiezentrum (Kronen-Chakra) besprochen haben, ist Euer Bewusstsein nicht mit der physischen Form verbunden. Es ist direkt über Eurer physischen Manifestation, aber es ist nicht Eure physische Manifestation. Es ist dieser Bewusstseinsfokus. Ihr fangt an, die Essenz zu inkorporieren. Deshalb fangt Ihr an, Eure Wahrnehmung des Bewusstseins geringfügig und in winzigen Schritten zu erweitern, aber Ihr bewegt Euch. Das ist gut so. Wenn Ihr Riesensprünge machen würdet, würdet Ihr Eure Bewusstseinsidentität verlieren. Selbst Eure winzigen Schritte erschüttern Eure Identität und Ihr fragt Euch, was ist real? Bin ich wirklich hier? Euer Fokus ist hier.

Wenn Ihr durch dieses Instrument (Video-Kamera) blickt, seid Ihr nicht das Instrument sondern schaut durch es hindurch. Mit dem Instrument fokussiert Ihr ein Objekt oder eine Szene. Ihr habt das Instrument erschaffen. Es hat sich nicht selbst geschaffen. Ihr habt auch Euer physisches Manifestations-Instrument erschaffen, und als Essenz erlaubt Ihr Euch, Euch durch dieses zu fokussieren und eine Realität zu sehen. Wie auch ich mich durch dieses Instrument fokussiere, ist das aber kein Bild Eurer gesamten Realität, obwohl es innerhalb der Essenz wahr ist. Ihr habt sehr viele Kameras, die in sehr vielen Realitäten und Dimensionen beobachten und fokussiert sind, und dies alles tut Ihr gleichzeitig.

Was die Frage von Michael und Elizabeth anbelangt, wer real ist: „Ihr seid real.“ Ihr seid das Zentrum. Das heißt nicht, dass Eure anderen Fokusse, wie beispielsweise frühere oder zukünftige Fokusse, nicht ebenfalls das Zentrum wären, denn das sind sie. Ich verstehe, das Ihr das nicht versteht. Es ist nicht wichtig, dass Ihr dieses Konzept versteht. Aus Identitätsgründen fokussiert Ihr Euch darauf, das Zentrum zu sein. Das ist nicht nur akzeptabel, sondern es ist die Realität. Wenn ich Euch allen in unserer sonntäglichen Gruppe sage, dass jeder von Euch das Zentrum ist, meine ich das nicht bildlich gesprochen, denn Ihr seid es wirklich.

Session #39
Wednesday, September 20, 1995

Gilla
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Re: Elias: Blinking - Ein- und Ausblenden

Beitrag von Gilla » Mo 29. Okt 2012, 14:55

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ELIAS: Ihr könnt Euch selbst noch auf andere Weise sehen. Wir sprachen schon darüber, wie Ihr Euch ein- und ausblendet. Jedes Mal, wenn Ihr Euch ausblendet, blendet Ihr Euch in einem anderen Fokus ein. So könnt Ihr das Konzept der simultanen Zeit besser verstehen. Und das von Euch in Eurer Existenz ständig ausgeübte Blinken kann Eurer Wahrnehmung im physischen Fokus nach so enorm schnell sein, dass Ihr das nicht bemerkt, aber innerhalb eines anderen Fokus mag es extrem lang erscheinen. Das ist nur eine andere Wahrnehmung der Zeit, denn Ihr Ihr inkorporiert in jedem Fokus eine Zeitregel. Jeder Fokus hat seine eigenen Zeitregeln. So groß ist diese Rücksichtnahme!

Session 69
Sunday, February 4, 1996 © 1996



ELIAS: Bitte stellt Euch zur Illustration der simultanen Zeit einmal Eure Spielfilme vor. Gewohnheitsmäßig seht Ihr die Zeit in Blöcken. Ihr seht Eure Leben in Gruppen/Batzen. Ihr identifiziert Euch mit Zeitelementen wie Kindheit, Jugend und junge Erwachsene. Ihr trennt Euer Leben in große Zeitblöcke auf. Wir sprachen vom Ein- und Ausblinken in dieser Dimension, und so fokussiert Ihr Euch auch in anderen Dimensionen und setzt zugleich die Interaktion mit allen Euren anderen Fokussen simultan zu diesem speziellen Fokus fort. Wie werden Eure Spielfilme gemacht?

RON: Mit einer Kamera.

ELIAS: Und mit Filmmaterial, und der Film weist Bilderserien auf, die dann bewegt werden, was einen Spielfilm ergibt. Jedes Einzelbild weist eine Position auf, nicht war? Jeder Augenblick Eures Lebens ist ein Einzelbild. Diese Einzelbilder lasst Ihr hinter einander in linearer Bewegung in dem Element ablaufen, das Ihr als die Zeit bezeichnet. Deshalb scheint es für Euch so zu sein, dass Euer Leben in Eurer Zeit eine kontinuierliche, fließende Bewegung ist, sozusagen alles aus einem Guss. So ist Eure Wahrnehmung gestaltet. Tatsächlich ist jeder Augenblick ein Einzelbild.

Ich habe Euch gesagt, dass Ihr viel größer/großartiger seid, als Ihr Euch selbst wahrnehmt und dass Eure Essenz für Euch unvorstellbar ist. Ihr stellt Euch Euchselbst in Zeitblöcken und Lebenszeiten vor. Deshalb mögt Ihr denken: „Ich habe zehn Leben. Deshalb ist meine Essenz so groß (gestikuliert mit der Hand), da sie zehn Leben umfasst. Aber ich erinnere mich auch daran, dass Elias sagte, dass ich alternatives Selbst habe. Deshalb habe ich zehn Leben, und jedes davon hat zehn alternative Selbst.“

Falsch. Das ist eine sehr begrenzte Sichtweise und Wahrnehmung. Jeder Augenblick Eurer Existenz in der Zeit ist ein Einzelbild Eures Films, und jedes Einzelbild ist seine eigene Lebenszeit. (Each frame is its own lifetime.) Du, Lawrence (Vicki) kannst also in Deinem Zimmer sitzen und nicht nur mit Dir in einem anderen Fokus sondern auch mit Dir im Alter von zehn Jahren sprechen. Und Du Ron kannst mit Ron im Alter von zwölf, drei oder zwanzig Jahren, und auch mit Ron vor fünf Minuten und mit Ron in drei Jahren sprechen, denn dies alles geschieht simultan.

In jüngster Zeit beschäftigt Ihr Euch sehr mit Wahrscheinlichkeiten und mit den Interaktion von Individuen sowie den Vorgängen im physischen Fokus. Ihr verblüfft Euch selbst und bemerkt Vorgänge, die Ihr Euch zugezogen habt in dem, was Ihr als Eure Vergangenheit erachtet, aber in DIESER Vergangenheit, denn es gibt keine Vergangenheit. Sie ist nur ein weiteres Einzelbild Seite an Seite mit Eurem gegenwärtigen Einzelbild. Deshalb ist das Eure Gegenwarts-Vergangenheit. (grinst).

Dieses Euer Jetzt seht Ihr als Eure Gegenwarts-Gegenwart an. Denkt einmal an die Kästchen und Wolken in Eurem Buch (Übersetzer: wahrscheinlich Überseele 7 von Jane Roberts). Ereignisse, die gegenwärtig oder in dem geschehen, was Ihr als Eure Gegenwart anseht, wurden nach Euren Begriffen vor Monaten in die Wege geleitet. Und dann wurden sie in ihrer Gegenwarts-Zukunft initiiert. Ihr inkorporiert jetzt Ereignisse, die in Eurer Jetzt-Gegenwarts-Zukunft (now future present) geschehen werden. (grinst Vicki an). Und wir fangen an, uns schnell zu drehen.

In den letzten Monaten habt Ihr Wahrscheinlichkeiten und Vorgänge ausgewählt. Diese Vorgänge tragen teilweise derzeit Früchte, obwohl sie bereits präsent waren. Mit Eurer verzögerten Wahrnehmung seht Ihr diese Vorgänge sozusagen in Zeitlupe, denn das Zeitelement erschafft eine sehr langsame Bewegung. Ihr seht deshalb jeweils ein Einzelbild. In Eurem Spielfilm würden die Ereignisse des letzten Monats einem 30 Sekunden-Spot entsprechen, doch Ihr seht sie in einer 30tägigen Zeitlupe. Ihr könnt dies auch mit Eurem physischen Fokus vergleichen.

Ich habe Euch gesagt, dass Ihr im Draußen das erschafft, was Ihr im Inneren wisst. Ihr spiegelt das nach draußen, was Ihr seid und was im Inneren Realität ist. Dies gilt für alle Dinge in Eurem Fokus. Euer Fernsehprogramm enthält auch sogenannte Seifenopern. Die Grundlage für diese Terminologie ist mir nicht bekannt, aber Ihr könnt Euch diese Programme ansehen, die anscheinend in jeder Woche viel Zeit einnehmen, um das Geschehen eines (Seifen-Opern-)Tages zu äußern. Das ist ein direktes Spiegelbild für Eure Essenz-Wahrnehmung und von dem, wie sie den physischen Fokus sieht.

Seht Euch Eure Erfindungen an. Sie bieten Euch einen guten Einblick in Euch selbst. Erfindungen wie Eure U-Boote, die durchs Wasser schwimmen, erlauben Euch, mit Elementen Eurer Welt zu kommunizieren, mit denen Ihr ansonsten nicht in Berührung kommen könntet, und doch sind es von Euch erschaffene Elemente, oder nehmt Eure Flugzeuge, die Euer Wissen vom Fliegen und außerkörperlichen Erfahrungen direkt spiegeln, das Fernsehen, das Eure Visulisierung-Fähigkeit spiegelt oder das Telefon, das Euch verschiedene Leitungen bietet, die Ihr ein- und ausschalten könnt.

Ihr könnt auf einer Leitung kommunizieren und auf eine andere umschalten und wieder auf die vorherige Leitung zurückschalten. Eure Mikrowellen-Herde beschleunigen die Zeit, Eure Computer verändern die Realität und Eure Wahrnehmung. Das, was Ihr jetzt in Eurer beschleunigten Zeit als virtuelle Realität äußert, ist tatsächlich ein Kinderspiel im physischen Fokus und spiegelt Euer eigenes Wissen um andere Realitäten und um veränderte Wahrnehmungen. Das alles sind Spiegelbilder von Euch selbst, auch die Satelliten, die Ihr in die Atmosphäre hinaus schickt, die die Massen-Kommunikation ermöglichen.

Euer Bewusstsein besitzt bereits die Fähigkeit der Massenkommunikation. Alle diese Instrumente sind Spielerein. Ihr besitzt im Bewusstsein die Fähigkeit, ohne physische Äußerungen viel leichtere/verständlichere und großartige Dinge zu erschaffen. Ihr werdet damit fortfahren, immer größere und bessere Erfindungen zu erschaffen, denn das sind Eure Spielsachen, die Euch beschäftigt halten, aber Ihr werdet auch lernen, in größerem Ausmaß innerhalb des Bewusstseins Projektionen vorzunehmen. Über diese Themen haben wir bislang nur wenig gesprochen, aber Ihr erlebt jetzt viele Elemente, die Euch in der Gegenwarts-Zukunft verstehen helfen werden. (grinst)

Durch die aktuelle Wahrscheinlichkeit des Bewegens/Umziehens werden innere Prozesse auch im Draußen geäußert. Die Verbindung wird nicht nur von Michael gefühlt und erlebt (lächelt Vicki an). Dieser Wohnsitz ist gut. Er hat viele Bäume. Ich sage Dir, dass das wohlwollende Bäume sind. Es ist nicht nur befreundetes Holz. Manche Bäume haben in ihrem Bewusstsein die persönliche Verantwortung für das Beschützen und Behüten übernommen. Kiefer/Föhre/Pinie (pine) ist ein solcher Baum, und dieses Wohnsitz hat mehrere davon. Das ist kein Zufall.

Du kannst da sitzen und Dir sagen “Ich glaube nicht an diese Wahrscheinlichkeiten. Ich glaube nicht, dass wir diese selbst erschaffen haben. Das übersteigt mein Verständnis!“ Und ich sage Dir: “Du erschaffst tatsächlich Dein Realität und Deine Wahrscheinlichkeiten und sogar die Landschaft. Die ganze Natur erwidert Dich. Es ist kein Zufall, dass die kostbarste und am meisten geschätzte Blume eine Rose ist, eine delikate, duftende Pflanze, die sich durchaus selbst schützen kann, sich erfolgreich vermehrt und stark ist und sehr schöne Äußerungen produziert, und auch sie gibt es an diesem Wohnsitz.

Die Atmosphäre innerhalb des Energieelements ist auch sehr wohlwollend. Der Vorbesitzer hat nicht nur Energie deponiert, die in der Zukunft hilfreich und labend sein wird, sondern Essenzen, die dieses Individuum umgeben, werden auch miteinbezogen und hilfreich sein. Dies ist ein adäquater Ort für Rose. – Habt Ihr irgendwelche Fragen?

VICKI: Wenn wir uns hier ausblenden, blenden wir uns irgendwo anders ein, nicht wahr? So erleben wir simultan unterschiedliche Fokusse?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Warum finde ich es dann nötig, einen Anfall zu erschaffen, um mich auszublenden, wenn ich mich sowieso schon ausblende?*

ELIAS: Vereinfachend sagt Dir dieses Beispiel, dass Du Dich ein- und ausblendest, und es verschafft Dir den Eindruck, dass Du Dich für den Bruchteil einer Sekunde aus dem Fokus ausblendest und Dich für den Bruchteil einer Sekunde in einem anderen Fokus einblendest. Doch das ist falsch, weil es sehr vereinfacht ist, den Du blendest Dich nicht singulär ein und aus. Bitte verstehe, dass auch alle Deine anderen Fokusse Individuen sind. Jedes Einzelbild ist ein Individuum. Deshalb ist ständig ziemlich viel Ein- und Ausblenden im Gange, aber dies alles ist innerhalb des Bewusstseins mit Deinem Ich verbunden. Deshalb geschieht all diese Blinken simultan.

In diesem bestimmten physischen Fokus wählst Du, Dich für längere Zeitperioden auszublenden. Du wählst, dies nicht über außerkörperliche Erfahrungen zu tun, was ebenso effizient wäre und wählst stattdessen, Dein Bewusstsein über längere Zeitperioden auszuschalten. Auf diese Weise kannst Du sozusagen in konzentrierten Zeitblöcken sehr vieles von anderes-dimensionalen Fokussen sehen.

Wenn ich von Dimensionen spreche, meine ich damit andere Dimensionen außerhalb der Euren. Ich spreche nicht von andren Zeitperioden, denn diese sind auch in dieser Dimension inkorporiert. Obwohl Eure Wissenschaftler denken, dass jede Zeitperiode ihre eigene Dimension besitzt, ist das falsch. In diesem physischen Fokus in dieser Welt inkorporiert Ihr als diese Spezies Mensch eine Dimension. Alle Eure Zeitperioden sind in dieser Dimension fokussiert.

Wenn Du wählst, anders-dimensionale Fokusse zu sehen und mit ihnen zu interagieren, wäre das beispielsweise dieser Marcus-Fokus von Dir. Das erfordert eine große Energiekonzentration. Das kannst Du auch im Traumzustand tun oder in einer außerkörperlichen Erfahrung, aber für Dich ist es leichter, Dich einfach auszuschalten. Lawrence(Vicki) klingt das vertraut für Dich? Denn wenn Lawrence Kopfschmerz hat, dann tut er was???

VICKI: Er schaltet sich aus.

ELIAS: Dies ist ein sehr übliches Rückzugsmuster. Ihr ersetzt den physischen Fokus durch den Traumzustand. Und Du ersetzt den Traumzustand durch ein Ausschalten.

Session 71
February 14, 1996


* Pauls Anmerkung: Vicki hat eine Form der Epilepsie und nimmt täglich Medikamente ein, um Anfälle zu vermeiden.

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