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Elias: Anerkennung/Wertschätzung/Dankbarkeit/Würdigung
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Seite 2 von 2

Autor:  Gilla [ Di 29. Aug 2017, 11:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Elias: Anerkennung/Wertschätzung/Dankbarkeit/Würdigung

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MARTINA: In den letzten Jahren hatte ich das Gefühl, dass meine Furcht von Tag zu Tag größer wird, und ich denke, dass die Furcht herrührt vom… (unhörbar). Ist das richtig?

ELIAS: Deine Furcht hängt auch mit Deiner Neigung zusammen, Dich sehr mit Anderen zu vergleichen. Wenn Du Dich an Anderen oder sogar an Deiner Idealvorstellung von Dir selbst misst, bestärkst Du diese Selbstkritik, Deinen Erwartungen nicht zu entsprechen.

Du entsprichst nicht Deinem Idealbild von Dir selbst, wofür Du Dich kritisierst. Je mehr Du Dich kritisierst, umso mehr zweifelst Du an Deinen Fähigkeiten, und umso mehr wirst Du zum Opfer Deinerselbst und generiest Angst. Denn wenn Du Dich in die Rolle des Opfers Deinerselbst begibst, eliminierst Du Deine Auswahlmöglichkeiten und nimmst nicht wahr, dass Du diese Auswahlmöglichkeiten hast und in Deinem Fokus jedwede Äußerung ändern kannst, weil Du machtlos bist.

Du hast große Macht inne und ein enormes Potential, sie zu äußern, doch dies Energie und Macht kanalisierst Du in die Opferrolle und in die Furcht, was Du jedoch ändern und die Energie als Wertschätzung kanalisieren kannst.

MARTINA: Letzte Woche versuchte ich häufig, genau das zu tun. Kannst Du eine Veränderung erkennen?

ELIAS: Ja, etwas. Fahre damit fort, denn Du hast über lange Zeit Deine Aufmerksamkeit außerhalb Deinerselbst projiziert und warst wegen Anderer extrem besorgt und sehr bemüht zu versuchen, das zufriedenzustellen, was sie haben wollen, ohne auf das achtzugeben, was Du selbst haben willst.

Das hast Du so extrem getan, dass Du nun Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst richtest - was für Dich ungewohnt und deshalb schwierig ist – denn automatisch generierst Du nun eine Assoziation, die fast eine gegenteilige Wahrnehmung Anderer ist. Jetzt irritieren sie Dich, und Du gehst in die Richtung eines: „Ich will nicht interagieren, nicht helfen und mich nicht um deren Bedürfnisse kümmern“. Das ist wieder ganz schwarz-weiß bzw. entweder-oder, entweder kümmerst Du Dich um Andere oder um Dich selbst.

Es gibt eine Balance, einen Mittelweg, wo Du auf Dich selbst achtgibst und Dir erlaubst, Deine eigenen Vorlieben zu äußern und Dich selbst wertzuschätzen, sowie auch alles Andere, was in Deiner Realität erschaffen worden ist. Du fängst an zu erkennen, dass Du alles in Deiner Realität erschaffen hast, weshalb Du alle Anderen erschaffst, die in Deiner Realität sind. Und wenn Du sie erschaffst und Dich selbst wertschätze, sind sie sozusagen eine Erweiterung von Dir, und sie wertschätzen Dich ebenfalls.


Session 1573
Friday, June 4, 2004 (Private)

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