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 Betreff des Beitrags: Mary Ennis Wie alles anfing, der Beginn der Sitzungen
BeitragVerfasst: Do 13. Okt 2011, 07:28 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Der Beginn des Energieaustauschs
Wohin gehst Du, Mary?
Von Mary Ennis


MARY: Da heute neue Teilnehmer zugegen sind, wäre dies der richtige Zeitpunkt, um Fragen zu stellen, wenn jemand Fragen hat.

RODNEY: Wie lange hast Du geübt?

MARY: War das Schlüsselwort nicht “neue”? (Gelächter)

RODNEY: Wie lange hast Du geübt, bis es richtig funktionierte?

MARY: Oh, Rodney!

FRAU: Er hat für mich gefragt, und ich bin hier neu.

MARY: Ich übe immer noch! (Gelächter) Ich denke, ich bin immer noch nicht so weit. (Gelächter). Obwohl ich es viel besser mache als früher. Inzwischen bin ich darin viel besser geworden.

CAROLE: Nun, eine gute Frage für Neulinge ist: “Wohin gehst Du, während Elias spricht?”

MARY: Du liebe Zeit, Carole, Du bist so schlimm wie er!

CAROLE: Aber es ist eine Frage für die Neuen. Wollt Ihr nicht wissen, wohin sie geht, wenn Elias spricht?

FRAU: Ich wollte das fragen, aber ich bin schüchtern.

CAROLE: Siehst Du, sie möchte es wissen.

RON: Wo ist das Tonband?

MARY: Oh, die Demo-Einführungsaufnahme? Ich habe sie mitgebracht. (1). Okay, nun zu den beiden Fragen, wie fing alles an, und wohin gehe ich während der Sitzungen. Alles fing vor sechs Jahren während einer Meditation bei mir zuhause an. Ich hatte einen Mediationslehrer eingeladen, damit er mich Meditieren lehrt und ich etwas mehr in meinem Zentrum wäre und mehr geerdet sein würde, da meine 16 jährige Tochter mich fast um den Verstand brachte. (Gelächter)

Er war bereit, zu mir nach Hause zu kommen, und ich überredete meine wundervolle Freundin Vicky zum Bleiben, da ich nervös war, weil ich diesen Mann nicht wirklich kannte. Sie wollte nicht bleiben, blieb aber doch, weil Vicki und ich bis zu seinem Eintreffen miteinander sprachen, was ziemlich typisch und normal für uns Beide ist. Wir reden miteinander, und auf einmal sind fünf Stunden vergangen.

Laszlo und seine Freundin trafen ein, und er bat uns, ein auf dem Wasser treibendes Blatt oder eine in der Luft schwebende Feder zu visualisieren. Wir sollten die Augen schließen, und zum Schluss würde er dreimal auf den Kaffeetisch klopfen, dies als Signal, dass wir die Augen wieder öffnen sollten.

Dieser Mann hatte eine unwahrscheinliche Stimme und machte das sehr gut. Während wir ihm zuhörten, war es sehr einfach, uns von ihm durch die Visualisierung führen zu lassen. Wir machten also die Meditation, alle schlossen die Augen und keiner sprach. Ich bemerkte nichts Ungewöhnliches, da keiner reden sollte. Ich fing an, die Feder zu sehen und dachte: “Prima, das mache ich ziemlich gut. Ich habe es kapiert“, und plötzlich verwandelte sich die Feder in ein lila Prisma, das in der Luft hing und sich drehte, und ich dachte: „Junge, Junge, offensichtlich mache ich das wirklich gut, denn ich habe die Feder sogar in etwas anderes verwandelt! Jetzt werde ich wirklich erleuchtet werden!“

Ich saß also einfach da und beobachtete, wie dieses lila Ding sich drehte, und als nächstes hörte ich das Klopfen auf den Kaffeetisch. Ich öffnete die Augen und sagte: „Oh, das war wirklich cool! Wisst Ihr, ich habe es hingekriegt. Ich habe es geschafft! Aber wir haben das nicht sehr lange gemacht. Sollten Meditationen nicht eine Weile dauern? Für mich hat es sich wie drei oder vier Minuten angefühlt“, und keiner sonst sagte irgendetwas. Alle saßen auf dem Boden und machten so (Mary starrt mit offenem Mund). (Gelächter).

Dann klingelte das Telefon, ich sprang auf und beantwortete es. Es war für meine Tochter, die im Schlafzimmer war, um mit einer Freundin zusammen Hausaufgaben zu machen. Ich lief mit dem Telefon ins Nebenzimmer, und meine Tochter tat ebenfalls dies (Mary macht wieder das gleiche Gesicht und starrt mit offenem Mund.) Ich sagte: „Das Telefon ist für Dich“ und sie sagt: „Mama, bist Du das?“ Ich sagte: „Nein, es ist ein Außerirdischer… natürlich bin ich es!“ Und sie: „Ich wollte nur sichergehen.“

Was ist mit allen los? Fragte ich mich. Ich ging zurück ins Wohnzimmer, und Christie, Laszlo und Vicki saßen immer noch da und sagten nichts, und deshalb sagte ich: „Wollt Ihr mir nicht sagen, was los ist? Ist etwa Sonderbares mit einem von Euch oder in der Meditation passiert?“

Vicki sprach als Erste und fragte mich: “Hast Du je von Seth gehört?” „Nein.“ „ sie sagte etwas wie: „..weißt Du etwas über Channeling?“ „Nein.“ Vicki: „Hm, das wird eine Weile brauchen…“

Am Anfang war die Energie so verstreut, dass die Reaktion der Leute sehr beschleunigt und energiegeladen war, was besonders auf Christie zutraf. Sie wirkte an diesem Abend so, als ob sie einen Marathon laufen könnte! Sie konnte nicht ruhig sitzen, und dann fing sie an zu sprechen, dit-dit-dit-dit-dit, wirklich schnell. Und Vicky hat wohl mindestens 500-mal an diesem Abend gesagt: „Wow, das ist wirklich cool! Wow, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie oft ich mir gewünscht habe, Seth zu begegnen“ und WOW“.

Ich dachte mir „Okay, meinetwegen“, und sie erklärten mir, dass dieses Ding 40 oder 45 Minuten lang mit ihnen gesprochen hatte und sie ihm auch Fragen stellten. Sie fanden es wirklich cool, außer Laszlo, der deswegen ziemlich ausflippte. (Gelächter). Er sagte nicht viel, und immer, wenn ich in seine Nähe kam, wich er zurück und sagte: „Nein, nein, nein, nein“.

Sie blieben alle bis etwa 03.00 h und sprachen mit mir über die ganze Erfahrung. Am Ende der Nacht war Vicki so aufgedreht, dass sie direkt nach Hause ging, duschte und zur Arbeit ging. Sie musste gegen 04.00 morgens mit der Arbeit beginnen und war hin heller Aufregung. Gegen Ende der Nacht fragte sie mich, ob ich bereit sei, dies nochmals zu probieren und zu sehen, ob es wieder geschah, und ich sagte: „Okay, wann wollen wir uns treffen?“ Es war Samstagabend, und sie schlugen Montag vor. Und diesmal gingen wir zu Laszlo, und natürlich wurde er wirklich metaphysisch, verbrannte Räucherwerk und zündete Kerzen an (Gelächter) – Vicki und ich bekamen keine Luft – aber er wollte nicht auf das Geisterbrimborium verzichten.

RON: Hat er nicht auch noch ein Froschkonzert als Musik laufen lassen?

MARY: Oh ja, als Hintergrundmusik gab es ein Grillen- und Froschkonzert, solches Zeugs. Wir sagten: „Du liebe Zeit!“ und er nannte es metaphysische Musik, was mich in Stimmung bringen sollte, aber es war ziemlich sonderbar. Wir konnten uns nicht konzentrieren, weil die Dinger quakten, also brachten wir ihn dazu, die Musik abzuschalten.

Laszlo führte uns also wieder durch eine Mediation, und es geschah wieder. Diesmal war noch eine weitere Person zugegen, Debbie, und wegen der Aussicht, dass eine weitere Person zugegen wäre, hatte ich den ganzen Nachmittag damit verbracht, mich zu übergeben, weil ich so mit den Nerven fertig war. Es war aber gut, dass Debbie da war, denn sie war so geistesgegenwärtig und schrieb alles auf, jedes Wort, das er sagte.

Anfangs sprach Elias sehr langsam. Er sprach tatsächlich so langsam, dass die Leute jedes Wort aufschreiben konnten. Es funktionierte ein zweites Mal, und er sprach etwa 45 Minuten lang. Danach beschlossen wir, uns zweimal pro Woche zutreffen und dies zu tun. Und es funktionierte weiterhin und tut dies immer noch.

Nach etwa einem Monat verzichteten wir auf den Meditationsteil, weil ich das wirklich nicht brauchte. Alles, was für mich nötig war, das war, mindestens so weit zu entspannen, dass ich dies irgendwie einfach zulassen konnte. Ich schloss immer die Augen, weil ich so nervös war. Es war nicht so, dass dies nötig war, aber es half mir zu vergessen, dass andere Leute zugegen waren, die mich anschauten. Es geschieht wirklich sehr leicht. Mit der Zeit wurde es immer schneller. Jetzt brauche ich nur ein paar Sekunden. Anfangs brauchte ich ein paar Minuten, damit Elias durchkam, aber jetzt geht es wirklich schnell.

Wir machten einfach weiter, und jetzt sind wir hier und tun es immer noch. Vicki und ich vereinbarten, damit aufzuhören, wenn es jemals keinen Spaß mehr machen und uns nicht mehr erstaunen würde, aber bislang ist das nie geschehen. Es war immer eine wirklich verblüffende Sache und machte immer Spaß. Wir haben viel Spaß damit. Es gibt auch Schattenseiten/Nachteile (down sides), aber ich habe tatsächlich viel Spaß damit.

CAROLE: Mary, hast Du jemals das Gefühl, dass Elias durchkommen möchte, wenn Du nicht darauf vorbereitet bist, oder überrumpelt er Dich jemals, oder ist das etwas, was Du immer anfragen musst?

MARY: Die Energie von Elias ist immer da und präsent. Nein, das ist nicht wahr. Einmal war sie nicht präsent, und das fühlte sich wirklich sonderbar an. Im Verlauf von sechs Jahren gab es nur ein einziges Mal, als seine Energie weg war, und das fühlte sich sehr sonderbar an.

Gleich zu Anfang sagte uns Elias, dass es aufdringlich wäre, wenn zwei Essenzen gleichzeitig in der selben physischen Nachbarschaft einen Energieaustausch machen würden, weil dies ablenkend sei. Ich denke, dass es für die Anwesenden eine allzu verwirrend Energie wäre, da die Energien sehr stark sind. Einmal fand im gleichen Haus ein anderer Energieaustausch statt, und die Energie von Elias verschwand einfach. Das war das einzige Mal, dass das geschah. Außer in diesem einen Fall war die Energie von Elias in den letzten sechs Jahren nie abwesend. Ich muss also nie wirklich etwas tun, denn er ist immer erreichbar. Anfangs gab es Zeiten, als er sprechen wollte und ich dies nicht unbedingt wollte. Das war ein bisschen eigenartig.

Manchmal waren wir an unpassenden Orten, wo es wirklich keine tolle Sache gewesen wäre, wenn der tote Kerl mit Dingen herausgeplatzt wäre. In einem Restaurant ist das nicht wirklich toll, und es ist auch nicht gut, anderen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit zu stehlen (den Donner anderer zu stehlen). Mir scheint es so zu sein, dass dies immer plötzlich da war, sobald ich in einen etwas entspannten Zustand kam. Ich ging zu ein paar Veranstaltungen, wo Demonstrationen stattfinden, und ich war bei einer Frühjahrssonnwendfeier, wo 200 Leute zugegen waren. Sie wollten eine kleine Meditation machen, und ich sagte: „Okay, ich muss rausgehen. Auf bald!“ Oder wenn andere Leute hypnotisiert werden, und ich beispielsweise gleich mit ihnen mitgehe, dann spricht der tote Kerl, und ich sage: „Du liebe Zeit!“ Es gab also Fälle, wo ich weggehen musste, damit dies nicht geschah.

MANN: Wenn Du krank bist, hilft Dir dann diese Energie irgendwie? Heilt sie Dich, oder hat sie je….

MARY: Nein, das tut sie nicht. Sie macht nicht so etwas wie Heilen, aber ich habe viele Sitzungen gemacht, wo ich wirklich krank war, und während der Sitzung selbst war ich nicht krank. Nach den Sitzungen fühle ich mich einige Stunden lang etwas besser, solange immer noch eine Restenergie da ist, die macht, dass ich mich etwas besser fühle.

MANN: Wenn Du krank und in Trance bist, kann da ein Anderer eine Frage für Dich stellen, um eine Antwort zu bekommen, wie Du Dich selbst heilen kannst, so wie Edgar Cayce dies tat?

MARY: Gut möglich. Ich habe das nie gemacht, aber ich denke, dass das möglich wäre. Ich denke, dass es keinen Grund gäbe, warum dies nicht geschehen sollte, aber ich hatte auch mehrere Jahre lang ein Problem mit Leuten, die Elias gesundheitliche Fragen stellten. Das ist inzwischen für mich keine solch große Sache mehr, weil ich mir sicher bin, dass Elias mit jeder gestellten Frage umgehen kann, und er wird sie entweder beantworten oder auch nicht. Es spielt für mich keine Rolle mehr, aber anfangs lief da wirklich eine Sache mit der persönlichen Verantwortung, wo ich sehr komische Gefühle hatte. Wenn jemand ihn etwas fragte und er eine Antwort gab, und die Leute dies entweder fehlinterpretierten oder etwas anderes damit machten, würde ich mich wirklich verantwortlich fühlen, wenn ihnen etwas passierte. Aber jetzt denke ich nicht mehr viel darüber nach.

Was nun die 64.000 Dollars Frage (Anspielung auf eine Fernsehshow) anbelangt, nämlich wo ich während der Sitzungen bin, so bin ich nirgendwo und an keinem Ort. Ich bin mir einfach der Energie bewusst. Ich bin mir meiner eigenen Energie sehr bewusst, und ich bin mir sehr der Energie von Elias sehr bewusst. Anfangs war ich mir sehr der Energie der Teilnehmer in der Gruppe bewusst, doch ich habe sehr schnell gelernt, wie ich dies abpuffere. Das spüre ich nicht mehr und habe es schon lange nicht mehr getan, und das war gut so, denn es war schwierig als einzelne Person mit der durchkommenden GROSSEN Energie dieser Essenz sowie mit der kollektiven Energie der Leute zu interagieren. Meist sind die Leute sich gar nicht dessen gewahr, was in ihrem Inneren vorgeht und auch nicht der von ihnen projizierten Energie, der Emotionen und solcher Dinge, und wenn man dafür weit geöffnet ist, fühlt es sich wie große Energiebälle an, die durch Dich hindurchfliegen. Autsch (duckt sich). Ich habe sehr schnell gelernt, das nicht durchzulassen.

So etwa alle 6 oder 8 Monate durchläuft dieses Phänomen eine Veränderung, und eine der kürzlichen Veränderungen ist, dass es da mehr von einer Öffnung/Durchbruch zu geben scheint. Ich weiß nicht, ob ich selbst offener oder ob Andere offener sind. Da bin ich mir nicht wirklich sicher. Aber manchmal, nicht immer, bin ich mir der Energie der Person gewahr, die mit Elias interagiert. Normalerweise bin ich mir nur seiner Energie gewahr. Seine Energie fühlt sich wie eine riesige Flutwelle an, die mich verzehrt, und ich verharre einfach darin. Ab und zu fühlt es sich für mich so an, nein, es ist nicht wirklich ein Gefühl, aber es scheint so zu sein, als ob in dieser riesigen Flutwelle ein großes Loch entsteht, und eine weitere Woge kommt aus einer anderen Richtung und fließt direkt durch dieses Loch, und beide Wellen verschmelzen, und dann ich bin ich direkt in deren Mitte. Ich habe erkannt, dass dies die Energie der anderen Person ist, die da auch hereinkommt. Dies passiert nicht oft, und ich denke, es hängt damit zusammen, wie offen und zielgerichtet die Person ist, die mit Elias spricht, und wenn sie wirklich offen ist, wird dieses Verschmelzen der Wogen geschehen, und ich bin werde mir dessen gewahr.

Aber in den vergangenen sechs Jahren gab es viele Veränderungen, da hat sich viel bei mir verändert. Ich denke, dass ich eine ganz andere Person bin als vor sechs Jahren, viel zuversichtlicher, das ist sicher, viel entspannter bezüglich der ganzen Sache. Ich war bezüglich dieser Sache ein absolut hoffnungsloser Fall und total mit den Nerven fertig, und immer wenn ich eine Gruppensitzung machte, mussten die Teilnehmer sozusagen ein FBI oder CIA Leumundszeugnis als Geheimnisträger haben, diese ganze Sache (Gelächter), und sie mussten buchstäblich ein psychisches Reading durchlaufen.

Ich hatte meine Fühler überall ausgestreckt. Ich hatte alle meine Leutchen um mich herum, die bevor Ihr zu mir kommen konntet, die Channels durchgehen mussten, und der letzte Schritt war ein persönliches Treffen mit mir, bevor Ihr an einer Sitzung teilnehmen konntet. Und auch dann konnte ich noch die Nerven verlieren und sagen: „Wird diese Person danach ein Kreuz in meinen Rasen einbrennen? Kann ich ihr vertrauen und sie kommen lassen? Du liebe Zeit, ich weiß es nicht!“ Anfangs durfte immer nur eine Person zu einer Sitzung kommen, so dass wir eine Warteschlange hatten. „Tut mir leid, Du kannst diese Woche nicht kommen, aber nächste Woche“ oder was auch immer. Manchmal bin ich auch jemand begegnet und sagte: „Nein, Du kannst nicht kommen“, einfach aus meiner eigenen Angst heraus. Und als die Person später wirklich zu einer Sitzung kam, war das Okay.

Ich war einfach extrem unsicher, wusste nicht, was ich da tat, prallte vor und zurück im Versuch, herauszufinden, ob ich schizophren war oder einen Gehirntumor oder ein Multiple-Persönlichkeiten -Syndrom hatte oder vom Teufel oder von was auch immer besessen war. Und ich dachte, dass Vicki, Ron, Cathy, Jim, Christie, Laszlo und Debbie alle verrückt waren, weil sie mir zuhörten (Gelächter), und dass sie wirklich ernsthaft psychiatrische Hilfe brauchten! Es war wirklich schwierig. Anfangs war es eine sehr schwierige Reise. Sie war interessant, verblüffend aber auch schwierig. Aber dann fing es an, Spaß zu machen, sobald wir über diesen Angst-Faktor hinwegkommen waren.

Aber eine Sache war immer konsistent, und zwar dass es immer erstaunlich war, und dass Elias immer konsistent war. Er war, er ist eine verblüffende Sache. Ich weiß nicht, was er ist, aber was auch immer er ist, so ist er eine erstaunliche Sache, und ich denke, die erstaunlichste Sache bei Elias ist, dass er kein Mensch ist und so bedingungslos und vollständig alles akzeptiert, ganz gleich, was auch immer es auch sein mag. Du könntest ein Heiliger oder auch ein Axtmörder sein, er würde mit Dir sprechen. Ich denke, dass das eine seiner wunderbarsten Eigenschaften ist, und das bringt er auch sehr gut und stark rüber. Es ist unmöglich, das nicht von ihm zu spüren.

Hat noch jemand eine Frage? Ich denke, ich werde wohl das Tonband wechseln müssen.

RON: Es sind erst 20 Minuten vergangen.

MARY: Oh, das habe ich gut und schnell gemacht. Das wär’s also?

BEN: Warte noch kurz bis Carol zurück ist. Da ist sie.

MARY: Okay, wie gesagt braucht es nur ein paar Sekunden, bis Elias durchkommt. Macht Euch keine Sorgen, kein Außerirdischer wird aus meinem Magen hervorspringen und Euch alle packen! Es ist alles in Ordnung, und wir sind nicht in London, also wird es keinen großen Auftritt mit zuknallenden Fenstern geben (Gelächter).

RODNEY: Mist, auf so etwas warte ich!

MARY: Das weiß ich.

FRAU: Vielleicht zuknallende Hängematten (Gelächter).

FRAU: Blitze?

MARY: Okay. Ich habe keine Idee, wie Elias sich präsentieren wird. Er mag einfach offen für Eure Fragen sein, oder er mag etwas zu sagen haben. Ich weiß nie, was er tun wird. Ihr werdet das herausfinden, und ich werde dies dann später tun. Wir werden uns in der Pause treffen. Jetzt werde ich die Augen schließen, weil dies einfacher sein wird.

(Bobbis Anmerkungen. Dieses Gespräch fand am Samstag, dem 9. Juni 2001 direkt vor der Connecticut Gruppensitzung 848 in Anwesenheit von 33 Teilnehmern statt)
http://www.eliasweb.at/de/session.php?session_de=848 = Sitzungsübersetzung


(1) Mary bezieht sich auf das Elias-Einführungs-Video
http://www.eliasforum.org/transcripts/E ... 60501.html


(2) Mary spielt auf eine Gruppensitzung in London an, als in einem perfekt ruhigen Raum ein großes Fenster zuknallte, als Elias durchkam. http://www.eliasweb.at/de/session.php?session_de=646


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(dieser Text war sehr verschachtelt und schwer verständlich. Die Übersetzung kann also fehlerhaft sein)

VICKI: Ich habe eine Frage zu Rons Traum, in dem er seinen Schwanz suchte. Ich weiß nicht, ob meine Trauminterpretation richtig war. (lacht)

ELIAS: Ja. (grinst). Das wird interessant werden. Ich habe derzeit viel Spaß mit Michael! (lacht) Diesen Spaß/Freude kann ich nun auch in Euer Gegenwarts-Jetzt miteinbeziehen, denn er hat sein Angst-Element hinter sich gelassen. Ich werde damit viel Spaß haben.

VICKI: Er weist immer noch ein paar physische Symptome auf.

ELIAS: Wir werden auch darüber sprechen. Bei dieser Situation gibt es viele Zusammenhänge mit Shynla. Ich werde Dir das erklären. Es ist komplizierter als Ihr erkennt, da hier tief innerhalb der Psyche eingebettete Glaubenssatzsysteme involviert sind. Obwohl Ihr es so sehen mögt, dass Ihr Euch bereits von Euren Glaubenssatzsystemen entfernt habt, habt Ihr Euch von diesen doch noch nicht so weit entfernt, wenn Ihr mit den Themen von „richtig oder falsch“ weitermacht.

In diesem bestimmten physischen Fokus inkorporiert Michael (Mary) tiefe Glaubenssatzsysteme, und obwohl er meint, dass er sich bereits davon entfernt oder getrennt hätte, ist das nicht der Fall. Er ringt immer noch damit, und das ist teilweise auch der Grund für seine fortgesetzten Rückenbeschwerden. Es gibt da viele Themen/Probleme. Dies wird ein interessantes Gespräch werden, denn es ist interessant, seine Bewegung durch Wahrscheinlichkeiten und Auswahlmöglichkeiten hindurch zu sehen.

Kritisiere seine Furcht vor der Beendigung des physischen Fokus durch den sogenannten Tod nicht als unbegründet, denn wenn der Kreativitätsäußerung nicht genug Raum gewährt wird, ist dieser enorm wahrscheinlich. Eure Werterfüllung im physischen Fokus wird durch Eure individuelle Kreativität geäußert, und zwar auf jedwedem Gebiet, auf dem Ihr sie zu äußern wählt. Wenn Ihr Eure Äußerung blockiert oder, ohne Euch dessen bewusst gewahr zu sein fühlt, dass Ihr kreativ eingeschränkt werdet, seht Ihr den physischen Fokus als nutzlos an, weshalb Ihr keinen Grund mehr zum Weitermachen habt und ihn auch beenden werdet.

Wenn Ihr ein Individuum seht, das große Kreativität auf irgendeinem Gebiet, beispielsweise als musikalisches Talent äußert und den physischen Fokus vielleicht schon in jungen Jahren beendet, sagt Ihr: „Welche Vergeudung von Kreativität!“ Tatsächlich ist das keine Vergeudung. Die kreative Äußerung wurde in diesem physischen Fokus in ihrer größten Fülle gemäß dem Glauben dieses Individuums geäußert, weshalb es keinen Grund gibt, den Fokus fortzusetzen. Deshalb wird die Manifestation beendet und die Fortsetzung in einem anderen Fokus erlaubt.

In dieser Situation hat sich Michael (Mary) durch das Zulassen dieser Sitzungen einen Ausweg eröffnet, und das ist eine Linderung einer teilweisen Einschnürung/Konstriktion. Wir werden beobachten, um die Kreativität zu sehen, die er wahrlich äußern möchte, denn dort ist seine Absicht für diesen individuellen Fokus. Wenn die Konstriktion weitergeht, ist der Grund (für das Weitermachen???) nicht da. (If the constriction continues, the reason is not there.)

Ihr inkorporiert also Probleme/Themen/Belange, die viel tiefer sind, als Ihr das von Zeit zu Zeit versteht. Bei Sophie gibt es Probleme, die parallel damit sind. Wenn Ihr Eure individuelle Kreativität nicht äußert, erzeugt das viel Konflikt sowie ein Gefühl der Einengung und Verwirrung, und wenn Ihr nicht identifiziert, was diese Einengung ist, bleibt Euch nur der Konflikt übrig, der sich in Gefühlen wie Depression und Ärger manifestiert.

Parallel zu Michael (Mary) inkorporiert Shynla dasselbe Element. Es gibt bei Shynla und Michael (Mary) tiefe Verbindungen, die in diesem physischen Fokus zum Tragen kommen. Als Verbindung sind sie zurzeit extrem parallel. Hinsichtlich ihrer Kreativität äußert Shynla viele Konflikte. Sie wünscht, innerhalb dieser Sitzungen verbunden zu sein, aber sie bedarf es auch, ihre individuelle Kreativität ihrer eigenen Erfüllung wegen zu äußern, was Konflikte erschafft. Michael (Mary) weist das ebenfalls auf. Er versteht die Verbindung und wünscht, mit diesen Sitzungen weiterzumachen, aber er hat auch das Bedürfnis, seine eigene individuelle Kreativität zu äußern.

Es gibt viele Verbindungen/Zusammenhänge, die Ihr nicht seht. Zwischen Shynla und Ron wurden die bewusstseinsmäßigen Verbindungen empfunden und geäußert, um zu bemerken, wie tief Eure Verbindungen sein können und wie leicht Ihr Euch derzeit bewusstseinsmäßig innerhalb Eures physischen Raums verbinden könnt. Auch Michael (Mary) und Lawrence (Vicki) haben jetzt die Verbindung hergestellt. Shynla und Michael (Mary) fangen an, sich der Verbindungen gewahr zu werden, obwohl keiner von Euch erkennt, wie tief diese Parallelen sind. Ihr alle habt tiefe Verbindungen und bemerkt nicht, wie Ihr Euch ständig miteinander verbindet.


Session 73
Wednesday, February 21, 1996


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