Elias: Session 201908312

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

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Elias: Session 201908312

Beitrag von Gilla » So 8. Sep 2019, 13:39

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Session 201908312
Die Angst davor, Regeln zu brechen. Erinnerung an dieses Wort „Wichtigkeit“
Definition von Böse/Unheil/Übel (evil)
Zahn-Regeneration
Stadium der Umschaltung

Samstag, 31. August 2019 (Group/Webinar)

Teilnehmer: Mary (Michael), Barb, Debbie (Tamarra), Jean-François (Samta), Jeff (Galina), Julie (Fontine), Lynda (Ruther), Kimi (Kiatia), Marij (Kammi), Phillip (Paetre), Rodney (Zacharie), Sandra (Atafah), Val (Atticus), Veronica (Amadis) und Wendy (Myiisha).

“Mit Konflikten habt Ihr Euch zu einem Punkt hin gestoßen, wo Ihr sozusagen über dem Berg seid und kollektiv tatsächlich die Wichtigkeit, den Wert und die Bedeutung des sich miteinander Verbindens statt einer Opposition erkennt.“

ELIAS: Guten Tag. Bühne frei für Eure Fragen zu allem, was auch immer derzeit für Euch am dringlichsten ist.

PHILLIP: In jüngster Zeit scheinen wir sehr viel mit unseren eigenen Regeln zu tun zu haben, und wir sehen, wie irritierend es ist, wenn Andere dagegen verstoßen. Dies scheint ein Großteil von dem zu sein, was ich derzeit anheure und sichte.

ELIAS: Das bestätige ich Dir und Euch allen. Dies ist schwierig für Euch, weil es eine Sache der Wahrnehmungsunterschiede ist. Ihr alle habt sehr viele persönliche Regeln, die Ihr Euch nun anseht und erkennt, wie sehr sie sich auf Euch auswirken. Und ich bestätige, dass das sehr schwierig sein kann, selbst in solchen Augenblicken, in denen Ihr Euch dieses Thema präsentiert und Wahrnehmungsunterschiede bemerkt, wie dass ein Anderer gegen Eure Regeln verstößt oder dass Ihr selbst Regeln brecht. Selbst wenn Ihr das erkennt, was im Gange ist, stoppt das nicht unbedingt die damit einhergehende Angst, den Frust oder die Irritation, weil das sehr stark in Euch verwurzelt ist. Ihr äußert dies von früher Kindheit an, ohne es unbedingt zu erkennen. Und wenn Ihr älter werdet, wird es intensiver, und diese Regeln werden zu starken Absoluta, und das erschafft die Schwierigkeiten.

Die Meisten von Euch sagen sich, auch gegenseitig, dass sie erkennen, dass es keine Absoluta gibt und annehmen, sie nicht zu äußern. Und dies ist ein weiteres Teilstück dabei, das für die Meisten sehr schwierig ist, denn Ihr zeigt Euch an, dass Ihr tatsächlich Absoluta habt und äußert, und dies viel häufiger als Ihr angenommen habt. Dies sind für Euch Zeiten des Erwachens, und Ihr werdet mehr gewahr, indem Ihr Euch selbst all diese Aspekte aufzeigt, und das ist schwierig, und ich bestätige, dass dies erhebliche Herausforderungen sind.

Das, was etwas helfen kann, wenn diese Gefühle der Irritation, Frust, Angst, Ruhelosigkeit oder Ungeduld auftauchen, ist Dich kurz daran zu erinnern, dass das nicht wirklich wichtig ist, was anscheinend im Augenblick wichtig ist. Du selbst machst es sehr wichtig, weshalb Du diese Gefühle erlebst, die Dir Deine emotionale Kommunikation signalisieren, d.h. wie wichtig Du eine Äußerung machst, die nicht wirklich wichtig ist.

Aber Du musst nicht über all dies nachdenken, sondern kannst Dich einfach an das Wort „Wichtigkeit“ erinnern, was ausreicht. Du musst nicht einschätzen ob es gut, schlecht, richtig oder falsch ist oder Dein Tun evaluieren. Du musst Dich lediglich an dieses eine Wort erinnern, weil es dieses Re-Evaluieren auslösten wird: „Ist das wirklich wichtig, oder ist es unwichtig.“ Das kann Dir helfen, diese Konzentration aufzubrechen.

Es kann auch hilfreich sein, dies zu trainieren, wenn Du emotional nicht involviert oder getriggert bist, denn je mehr Du dies trainierst, umso automatischer wird es, und es wird dann für Dich leichter sein, Dich in emotional aufgeladenen Situation an das Wort „Wichtigkeit“ zu erinnern.

Welche herausfordernden Situationen hast Du Dir präsentiert?

PHILLIP: In unserem derzeitigen Wohnhaus gibt es zwei Bewohner, die auf verschiedene Weise meine persönlichen Regeln herausfordern: ein Teenager sowie eine ziemlich alte Person. Beide Situationen waren sehr herausfordernd, und es half mir, mich nach der Wichtigkeit der jeweiligen Situation zu fragen, und ich haben Deinen Rat erfolgreich genutzt, um Dinge unwichtig zu machen. Immer, wenn ich mir die Wichtigkeit irgendeines Thema ansehe, sage ich mir: „Oh, das spielt keine Rolle. Warum forciere ich das überhaupt?“

ELIAS: Wenn Du Dich damit wohlfühlst, schlage ich vor, uns die Situation als Beispiel zu schildern.

PHILLIP: Gerne. Vor ein paar Tagen waren meine Partnerin und ihre Tochter mit dem Quad unterwegs. Als sie zurückkamen, die Tochter war bereits ins Haus vorausgegangen, bemerkte ich beim Treppensteigen, dass Dreckklumpen auf der Treppe lagen. Ich vermutete, dass die junge Person den Dreck an den Schuhen hereingetragen hatte, und da ich oben keine Stiefel stehen sah, nahm ich an, dass sie den Dreck bereits durch mein ganzes Haus bis zum Loft getragen hatte. Ich war sofort irritiert, und dann fragte ich mich, was ich da wohl zur wichtigen Sache mache und erwog, dass sie wahrscheinlich doch beim Betreten des Hauses die Schuhe ausgezogen hatte, und selbst wenn überall Dreckklumpen langen, habe ich einen Besen, eine Schaufel und einen Staubsauger und brauche bloß zwei Minuten, um das zu beheben. Also sagte ich mir: „Es ist nicht wichtig.“ Und sofort war meine Irritation verschwunden.

ELIAS: Ausgezeichnet. Erkennst Du auch, warum diese Regeln Dich triggern? Was repräsentieren sie für Dich?

PHILLIP: Meinen Wunsch nach Ordnung, Effizienz und gegenseitiger Rücksichtnahme, wahrscheinlich auch Rücksichtnahme auf die Immobilie und …

ELIAS: Ja, ganz genau. Und es ist eine Regel, und Regeln enthalten Erwartungen bezüglich von Verhaltensweisen anderer Leute. Es sind sozusagen Maßstäbe. Du misst den Anderen an seiner Rücksichtnahme, Achtung oder Wertschätzungsäußerung Dir gegenüber und daran, ob er Dich für wichtig hält oder nicht. Du urteilst und ermisst Andere an diesen von Dir als wichtig errichteten Regeln, die Du als Maßstab wahrnimmst. Doch in Wirklichkeit ist das inakkurat, da dieser Maßstab sich nur auf Deine eigene Wahrnehmung und auf das beziehen, was für Dich selbst wichtig ist.

Deshalb bringt es nichts, Andere an Deinen Regeln zu messen, weil sie diese vielleicht nicht beachten und ihre Wahrnehmung ganz anders sein und ganz andere Dinge für sie selbst wichtig sein mögen, was jedoch nicht heißt, dass sie Dich nicht wertschätzen, dass Du für sie unwichtig, dass sie rücksichtlos oder respektlos wären, nur weil sie das, was für Dich wichtig ist, nicht würdigen, denn ihre Wahrnehmung ist eine ganz andere als die Deine.

Und wenn Du dem Betroffenen sagen würdest: „Für mich ist es wichtig, dass Du nicht Dreck an den Schuhen ins Haus schleppst, was Du aber getan hast“ würde er sich wahrscheinlich aufrichtig entschuldigen, denn er hat keinerlei Absicht, Dir zu schaden.

Doch ich anerkenne sehr, dass Du Dich gefragt hast, ob es wirklich wichtig für Dich ist, denn ohne alles zu evaluieren und einen langen Denkprozess bezüglich der Situation zu generieren, hast Du Dir erlaubt, in eine Richtung zu gehen, in der Du Dich selbst wertschätzt und hast erkannt, dass Dein Maßstab nicht für Andere gültig und damit auch nicht wichtig ist. Der Andere tut nichts, um Dich absichtlich zu kränken oder Dir zu schaden, sondern es sind Deine Regeln und Erwartungen bezüglich von Verhaltensweisen sowie der damit verbundene Maßstab. Das hast Du gut gemacht, dass Du Dich erinnert und Dich gefragt hast, ob es wirklich wichtig ist. Wenn Du Dich an dieses eine Wort erinnerst, wird das ausreichen, um Deine Erwiderung sowie das zu ändern, wie Du Dich äußerst, denkst und fühlst.

PHILLIP: Vielen Dank Elias. Das bezüglich des Maßstabs ist sehr hilfreich, und ich werde es assimilieren und in meine zukünftigen Einschätzungen miteinbeziehen.

Session 201908312 (Fortsetzung folgt)
Samstag, 31. August 2019 (Group/Webinar)

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Re: Elias: Session 201908312

Beitrag von Gilla » Mo 9. Sep 2019, 14:22

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WENDY: Anfang des Monats erlebte ich ein kleines Drama, das genau in die Bewusstseinswoge der Wissenschaft passt. Ich versuche nun herauszufinden, ob ich dieses Wort „Wichtigkeit“ hätte nutzen können. Ich flog nachts aus Kalifornien nach New Jersey und besuchte meine Schwester. Bei meiner Ankunft war ich sehr müde, und ich war den ganzen nächsten Tag über mit ihr unterwegs, und gegen Abend war meine Sprache etwas undeutlich, und das geschah zwei Tage später wieder, was ein Symptom für einen Schlaganfall ist, und Einige hier wissen wohl, dass ich vor drei Jahren einen Schlaganfall hatte.

Alle waren ganz aufgeregt und wollten, dass ich das abchecken lasse, was ich tat, und schließlich fanden im Krankhaus ein Test nach dem anderen statt, und sie fanden das, wonach sie suchten, dass es ein Anzeichen für einen leichten Schlagfanfall gab.

Ich wollte das Krankenhaus wirklich verlassen, und meine Schwester wollte, dass ich noch dortbleibe. Alle sagten, dass ich noch bleiben soll. Die Leute kamen zu mir ins Zimmer und fragten: „Wie geht es Dir?“ und ich antwortete: „Es geht mir gut, schon die ganze Zeit über, in der ich hier bin. Mein einziges Problem ist, dass ich im Krankenhaus bin.“ Schließlich wurde entschieden, dass vielleicht etwas mit meinem Herzen nicht okay wäre, und Test wurden durchgeführt. Solche Tests waren bereits vor ein paar Jahren gemacht worden. Sie wollten eine Kamera durch den Hals führen, um mein Herz zu röntgen, und ich fragte: „Kann ich dann anschließend das Krankenhaus verlassen? Was bejaht wurde. Ich wusste, dass sie nichts finden würden, und schließlich ließen sie mich gehen.

Dann suchte ich meinen Hausarzt auf mit dem Resultat, dass ich einen Herzmonitor tragen muss. Sie konnten nichts herausfinden, was nicht okay war und gingen mir sehr auf die Nerven. Ich sagte: „Nun, das passiert manchmal.“ Aber es ist für mich okay, weil die Symptome minimal waren. Und angesichts dessen, was alle sagten, konnte ich mich noch nicht einmal selbst überzeugen, dass es nicht wichtig ist. Das dachte ich zwar nicht direkt, aber irgendwann musste ich sie ernst nehmen, und ich ließ alle Untersuchungen zu, um sie zu beruhigen. Und ich frage mich, ob es in meinem Kopf womöglich eine kleine Bombe gibt, die irgendwann explodiert, denn so verhalten sich alle, wenn das Wort Schlaganfall auftaucht. Diesbezüglich gibt es sehr viel Regeln und Vermutungen.

Bis zum Alter von 67 Jahren war ich gesund wie ein Pferd und ging nicht zum Arzt, und dann hatte ich einen Schlaganfall und habe nun diese Sache mit den medizinischen Regeln. Was soll man in einer Situation tun, wo alle eine Richtung forcieren und man das Gefühl hat, etwas Hilfe zu brauchen, weil man ihrer Richtung nicht folgen will? Denn es gibt ein Protokoll für das Vorgehen bei einem Schlaganfall.

ELIAS: Für viele Störungen haben die Ärzte Protokolle, insbesondere bezüglich des Gehirns und der Organe. Dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel, welches unterschiedliche Blickwinkel und Äußerungen bezüglich von Regeln, Verschiedenheiten, der Selbst-Äußerung an sich und dessen aufzeigt, wie Du Dich äußerst. Es zeigt auch auf, wie Du automatisch in Richtung von Autoritäten tendierst, selbst bei der Familie oder bei Freunden, denen Du sogar bisweilen die Autoritätsrolle zugestehst.

Wenn Du eine physische Manifestation generierst, die sie schreckt, können Andere sich manchmal etwas energisch äußern, weil sie Angst haben. Doch dann geht es auch um das, was Du selbst tust und wie Du Dich äußerst, das heißt, ob Du Dich ihren Äußerungen unterwirfst.

Ich erkenne, dass Deine Erwiderung zu allererst einmal davon beeinflusst wird, dass Du Dich um Andere sorgst und sie nicht erschrecken möchtest und nicht möchtest, dass sie sich Sorgen machen und sie deshalb irgendwie besänftigen willst. Ein weiterer Faktor kommt mit ins Spiel, dass Du nicht unbedingt von ihren Äußerungen behelligt werden möchtest, weshalb Dir eine andere innere Stimme sagt, Dich zu fügen, weil das dies alles beenden wird, doch das Problem ist, dass dieses Sich-Fügen es nicht beenden wird.

Wenn Du Dich in die Lage versetzt, dass man Dir Vorschriften macht, statt Dich selbst zu lenken und Du Dein Schiff nicht steuerst, sondern stehst lediglich in der Nähe des Steuers stehst und zulässt, dass der Wind es in jedwede Richtung bläst, die er haben will, sind alle Anderen dieser Wind und blasen Dein Schiff in Richtungen, die Dir missfallen, die Du nicht haben willst, bei denen Du Dich nicht wohlfühlst.

Es ist aber nicht ganz so schwarz-weiß, weil es auch Teilstücke geben kann, die Du gerne anheuerst, aber nicht unbedingt alles davon. Deshalb gilt es zu entscheiden, welche Aspekte für Dich wichtig, und welche unwichtig sind und dann fähig zu sein, Dich selbst nicht in Opposition, sondern vielmehr so zu äußern, dass Du sowohl Dich als auch den Anderen bestätigst/anerkennst.

Du bestätigst/anerkennst die besorgten Freunde oder Familienangehörigen, die bestimmte Handlungen haben wollen, mit denen Du nicht unbedingt einverstanden bist, und das ist akzeptabel. Du bist auch nicht für sie verantwortlich, musst dies aber nicht aussprechen, sondern es geht darum zu wissen, dass Du nicht persönlich dafür verantwortlich bist, dass sie ihre Furcht auflösen, denn es ist ihre Furcht und nicht die Deine.

Bei diesem Szenario gab es Teil-Bereiche, zu denen Du Fragen hattest, aber es ging nicht so weit, dass Du Dich bei diesem ganzen Krankenhausaufenthalt und den von den Ärzten geforderten Untersuchungen wohlgefühlt hättest. Du hast auf Dein eigenes Körperbewusstsein und Deine Intuition gehört, hast dies aber nicht geäußert.

Du warst Dir gewahr, dass bestimmte Aktionen notwendig waren, und sie brachten Dir Antworten, die Dich nicht überraschten, nämlich dass sie nichts Erhebliches fanden. Aber es kann herausfordernd sein zu wissen, wie Du Dich selbst in Bezug auf das äußerst, was wichtig bzw. unwichtig ist. Bedeutsam bei diesem ganzen Geschehen war zu erkennen und zu äußern, welche Aspekte für Dich wichtig bzw. unwichtig waren und somit nicht Anderen zu gestatten, eine Autoritäts-Position Dir gegenüber einzunehmen, denn das sind sie nicht.

WENDY: Als sie mich ins Krankenhaus einweisen wollten, sagte ich: „Ich will nicht auf Station gehen. Was ist, wenn ich einfach weggehe?“ und der Typ sagte: „Deine Versicherung wird nicht dafür zahlen, sondern Du musst alles selbst bezahlen, wenn Du entgegen des ärztlichen Rats weggehst.“

ELIAS: Was nicht ganz richtig ist. Wenn Andere, beispielweise Ärzte, ihre Autorität durchsetzen wollen, tun sie das häufig auf einschüchternde oder drohende Weise. Das ist die übliche Taktik. Weil es dann wahrscheinlicher ist, dass Du Dich fügst und sie das aufrechterhalten, was sie für die Kontrolle halten. Dann äußern sie sich so, dass Dich das zum Dich-Fügen beeinflusst, und das wird erreicht, indem sie sich Dir etwas sagen, was für Dich wie eine Gefahr aussieht.

WENDY: Sie fanden jedoch den Beweis für einen Schlaganfall. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, denn es war der kümmerlichste Schlaganfall, den ich mir vorstellen kann.

ELIAS: Es ist nicht ungewöhnlich, dass jemand eine Manifestation wie beispielsweise einen Schlaganfall generiert und in der Folge mehrere ähnliche Handlungen äußert. Diese sind sehr, sehr geringfügig und nicht wirklich beeinträchtigend. Vorübergehend mögen sie eine nebensächliche Äußerung beeinträchtigen, korrigieren sich aber im Allgemeinen von selbst und sind nicht auf Dauer beeinträchtigend. Solche Geschehnisse sind nicht ungewöhnlich. Das kommt häufig bei fast allen physischen Manifestationen vor. Wenn Ihr mit Eurem Körperbewusstsein eine erhebliche physische Manifestation generiert, visiert es diesen Bereich mit wiederholten Handlungen an, weil das einfacher ist. Dieser Bereich ist bereits beeinträchtigt und es ist bereits bekannt, dass Ihr auf diese Kommunikationen achtgeben werdet.

WENDY: Mein Körperbewusstsein versucht, meine Aufmerksamkeit zu bekommen? Ist das richtig?

ELIAS: Definitiv. Dies geschah, weil Du Dir alles abverlangt und Dich selbst nicht geäußert hast.

WENDY: Das wusste ich. Ich verlangte mir viel ab, wählte einen Nachtflug und war anschließend dauernd unterwegs.

ELIAS: Genau.

WENDY: Ich machte ein Nickerchen, und alles war okay. Das wiederholte ich gegen Abend nochmals, und alles war okay. Doch weil meine Schwester ganz durch den Wind war, hatte ich meinem Arzt eine E-Mail geschickt und als er davon erfuhr…

ELIAS: Ganz genau. Doch wenn Deine Reaktion darin besteht, dass Du Dich fügst, wird die Angst der Anderen dadurch nur noch validiert, weshalb sie weiterhin beunruhigt sind.

WENDY: Das weiß ich. Es schwappte einfach hin und her, weil ich Angst hatte. Und als ich zuhause war, hatte ich Angst, nichts mehr handhaben und nicht mehr arbeiten zu können. Doch wieder zurück am Arbeitsplatz verlief alles prima, und ich bin schon eine Woche wieder dort und fühle mich diesbezüglich prima.

ELIAS: Ganz genau.

WENDY: Doch in meinem Kopf spukt der Gedanke herum, nochmals einen Schlaganfall zu haben und nicht damit fertig zu werden.

ELIAS: Meine Freundin, das ist nicht zutreffend. Es ist lediglich Dein Denkmechanimus, der die Dir gegeben Informationen nicht korrekt übersetzt, und es sind keine Kommunikationen Deines Körperbewusstseins, das Dir vielmehr kommuniziert, dass Du funktionierst und dass es Dir gut geht, was in der Praxis dargestellt wird. Du erschaffst bloß diese Angst. Erinnere Dich daran: Furcht bezieht sich immer auf die Zukunft, weil Du vorwegnimmst, dass etwas Schlimmes geschehen könnte. Diese von Dir erschaffene Furcht beruht auf Deinem Denkprozess, der Unsicherheits-Gefühle auslöst, was wiederum die Frucht bestärkt, die ebenfalls ein Gefühl ist.

WENDY: Außerdem laufen auch noch alle diese Bänder übers Älterwerden in meinem Kopf ab.

ELIAS: Ja, und ich rate Dir wieder, auf das achtzugeben, was Du am Tun bist, statt auf all dieses Andere zu achten, auf die Assoziationen, das Denken und das Fühlen. Erinnere Dich, dass Gefühle kein Hinweis darauf sind, welche Energie Du am Erschaffen bist.

WENDY: Du sagtest, dass es falsch ist, den Gefühlen Folge zu leisten, daran erinnere ich mich.

ELIAS: Ja. Der akkuratest Hinweis auf das, was real ist, ist das, was Du am Tun bist. Achte deshalb darauf. Du überraschst Dich damit, dass Du gut funktionierst und Dich in Deinem Körper wohlfühlst. Gib deshalb darauf Acht, weil das eine akkuratere Einschätzung ist.

Ich ermutige Dich sehr und sage Dir auch: Fürchte Dich nicht. Du warest schon immer ziemlich gut darin, Dich selbst zu äußern. Gib das nicht zugunsten von Furcht auf.

WENDY: Ich werde es versuchen.

ELIAS: Und ich werde Dir meine Energie offerieren, um Dich sehr zu ermutigen.

Session 201908312 (Fortsetzung folgt)
Samstag, 31. August 2019 (Group/Webinar)

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Re: Elias: Session 201908312

Beitrag von Gilla » Di 10. Sep 2019, 11:05

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MODERATOR: Sandra fragt nach der Definition von Böse/Übel/Unheilvoll (evil)? Wie erkennt man das, wenn es eine Realität ist?

ELIAS: Ob es so etwas gibt wie „das Böse“? Nicht in den Begriffen Eurer Vorstellung. Es gibt keine bösen Geister, und Böses ist keine eigenständige Sache. Man könnte es jedoch als fehlende Empathie definieren.

Und könntet Ihr dies ganz aufrichtig als „böse“ definieren? Das wäre schwierig, denn es ist das, wie ein Individuum wählt, seine Realität anzuheuern und zu erleben. Manche würden dies als Soziopath oder Psychopath klassifizieren. Es gibt Individuen, die weder Psychopath noch Soziopath sind und wählen, die Realität ohne den Faktor Empathie anzuheuern und Anderen auch nicht unbedingt schaden. Ich würde jedoch sagen, dass die Definition des sogenannten Bösen die Unfähigkeit eines Individuums wäre, keine Empathie zu äußern und auf keinen Punkt zuzugreifen, an dem es die Erfahrungen Anderer versteht, nachempfindet oder erkennt. Es geht nicht nur um Gefühle, sondern es sind Erfahrungen/Erlebnisse. Eine solche Person ist in gewisser Hinsicht gänzlich von allem anderen außer den eigenen Erlebnissen abgelöst und dissoziiert. Sie valutiert die eigenen Erlebnisse, ist also fähig, in gewissem Grad Gefühle zu empfinden oder emotionale Äußerungen zu haben, aber sie ist unfähig, sich objektiv in Andere einzufühlen und irgendeine Art von Empathie für Andere und deren Erlebnisse zu äußern bzw. deren Erlebnisse zu valutieren.

MODERATOR: Es wäre also ein sehr abgeklemmter Zustand.

ELIAS: Ja, das stimmt.

(Ausschnitt: Teilnehmerfragen zu ihrer Essenz-Familien-Zugehörigkeiten.)

JEFF: Ich möchte ein bisschen über Regenerieren sprechen. Etwa 20 Jahre lang hatte ich einen tiefen Kallus am Fuß und beschloss, dies nicht länger zu manifestieren. Ich dachte nicht viel daran. Und vor ein paar Monaten war der Kallus einfach weg. Es überraschte mich sehr. Er war völlig verschwunden.

ELIAS: Ich gratuliere Dir!

JEFF: Danke. Das machte mich sehr zuversichtlich, weshalb ich auf einem eher grenzwertigen Gebiet des Regenerierens weitermachen will und gerne wissen möchte, wie man es anstellt, das Nachwachsens eines Zahns in die Wege zu leiten. Ich weiß, dass ich das tun kann.

ELIAS: Das ist schwieriger und kompliziertet. Die Meisten sind damit nicht erfolgreich.

JEFF: Ich bin nicht die Meisten.

ELIAS: (lacht) Das erkenne ich. Ich sage nicht, dass Du das nicht tun kannst, denn das kannst Du sehr wohl, doch Zähne sind herausfordernder, weil sie mit dem gesamten Körperbewusstsein verbunden sind. Um einen Zahn nachwachsen zu lassen, musst Du Dich aufs gesamte Körperbewusstsein und Deine Energie konzentrieren statt nur einen Bereich oder eine bestimmt Stelle zu fokussieren und dieses Gleichgewicht und dieses Im-Fluss-Sein im ganzen Körper erschaffen und ihn instruieren, eine Lücke zu füllen und unversehrt zu sein.

Eure Zähne sind sehr mit Eurer Existenz verbunden. Sie können den Körper sogar soweit vergiften, dass es zum Tod führt. Sie sind für Eure Existenz und das Überleben fast so wichtig wie das Blut. Die Meisten erkennen nicht unbedingt, wie wichtig ihre Zähne sind.

Du kannst gelegentlich die Energie Deines Körpers auf die Quelle (source point) dieser Lücke richten, um sie zu füllen - aber konzentriere Dich nicht darauf - und Dich anschließend auf das Gleichgewicht des gesamten Körperbewusstseins konzentrieren, ähnlich wie beim Blutkreislauf, der ebenfalls mit jedem Aspekt des Körperbewusstseins verbunden ist, weshalb die Zähne hier ähnlich wie das Blut gesehen werden können, was Dir helfen kann, dies tatsächlich zu regenerieren.

VERONICA: Ich habe auch eine Frage zur Regeneration der Zähne. Wie ist das, wenn man viele Kronen hat und glaubt, dass sie ersetzt werden müssen, weil es dort eine Empfindlichkeit gibt. Können das Köperbewusstsein oder meine Heilungsabsicht greifen, und ich welchem Grad? Ich hatte nie erkannt, wie dumm es ist, einen Zahn zu entfernen und stattdessen eine Krone (cap) einzusetzen. (gekürzt)

ELIAS: Hier gilt es, die künstliche Einfügung (Implantat/Krone?) zu erhalten. Es geht hier nicht unbedingt darum, alle Zähne nachwachsen zu lassen, sondern lediglich das Körperbewusstsein zu instruieren, sich mit dem künstlichen Zahn so zu verbinden so als ob dieser ein natürlicher Zahn wäre, und dann generiert das Körperbewusstsein eine solche Beziehung mit der Prothese, dass sie erhalten bleibt.

Bei jeder Prothese, sogar bei Zahnprothesen, geht es nur darum, die Beziehung zwischen dieser und dem Körperbewusstsein aufrechtzuerhalten und sie als Teil des Körperbewusstseins zu sehen. Denn jede Prothese kann irritierend sein oder Schwierigkeiten, sogar Infektionen und Beschwerden erschaffen, was erheblich gelindert werden kann durch die Art Energie, die Ihr in Verbindung mit deren Instandhalten und Eurer Beziehung zu dieser Prothese projiziert, wenn Ihr sie nicht länger als Fremdkörper seht. Du akzeptierst, dass Du diese Wahl getroffen hast und diesen Ersatz als einen Aspekt des Körperbewusstseins miteinbeziehst, und damit hältst Du sie auf gleiche Weise instand wie Deinen Körper.

Es geht nur darum anzuerkennen, dass Dein Körperbewusstsein diese Prothesen-Teile instand halten kann. Er kann sie sehr gut und leicht und ohne Schwierigkeiten instand halten. Es geht nur darum, Deinem Körper zu vertrauen, dass er die Prothese instand halten kann und um sie herum regeneriert und ganz natürlich funktioniert, und die Prothesen auf gleiche Weise wie Deine natürlichen Zähne miteinzubeziehen.

VERONICA: Das ist ein guter Ratschlag. Schütze das, was Du hast. Und akzeptiere alles. Nicht wahr?

ELIAS: Ja. Sie nicht als schlecht oder minderwertig zu sehen, sondern zu akzeptieren, dass Du diese Entscheidung getroffen hast und vielleicht heute eine andere Entscheidung treffen würdest, aber das ist irrelevant, weil Du nun über andere Informationen als seinerzeit verfügst. Es geht darum, die zuvor getroffenen Entscheidungen zu akzeptieren und die Prothese auf behagliche und natürliche Weise instand zu halten.

Session 201908312 (Fortsetzung folgt)
Samstag, 31. August 2019 (Group/Webinar)

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Re: Elias: Session 201908312

Beitrag von Gilla » Mi 11. Sep 2019, 08:54

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MARIJ: Ich kenne jemanden, der an einem Energieaustausch mit der Rose-Essenz interessiert ist, und ich frage mich, welche Informationen Rose uns in der derzeitigen Umschaltung geben würde.

ELIAS: Das bleibt abzuwarten. Alles, was Rose bezüglich der Umschaltung sagen würde, wäre relevant, würde jedoch in einer anderen Richtung geäußert als in meinen Gesprächen mit Euch, da Rose eine andere Essenz ist und in ganz andere Richtungen geht als ich. Vermutlich würde sie Informationen in übergreifenden (overall direction) und globaleren Richtungen anheuern, als generelle Äußerung in Bezug auf Euch alle als Gemeinschaft statt einzelne Personen anzusprechen, möglicherweise auch in Bezug auf den Planeten, auf Euch und andere Spezies usw., was für den Umschaltungsvorgang ebenso relevant wäre und nur in eine ganz andere Richtung tendieren würde als ich es tue.

MARIJ: Anders, weil es nicht persönlich, sondern eher global wäre?

ELIAS: Richtig.

MARIJ: Aber es könnte für die Leute wie ein Punkt am Horizont sein?

ELIAS: Ja, und wahrscheinlich wären es allgemeinere Informationen über Euch als Spezies, über Euren Planten und solche Themen.

JULIE: Ich möchte mehr über den Zustand der Menschheit und der Welt in dieser Umschaltung wissen. Wie kommen wir voran? Wenn man die Nachrichten hört, scheint es sehr viele Streitigkeiten zu geben, aber in meinem Leben sehe ich, dass die Leute mehr befugt/ermächtigt/stärker (empowered) werden. Ich bin einfach neugierig, was den Rest der Welt, die Menschheit und uns alle anbelangt. Könntest Du bitte kurz darüber sprechen?

ELIAS: Es stimmt, dass es viele Streitigkeiten, aber auch sehr viel Ermutigung gibt. Es geht darum, worauf Ihr achtgebt. Was das Voranschreiten der Umschaltung anbelangt, gibt es Herausforderungen und Schwierigkeiten, aber es gibt auch viel mehr Selbsterkenntnis und Gewahrsein bezüglich allem, was Euch umgibt, als während des Großteils Eurer gesamten Geschichte. Ihr lichtet diese Trennungsschleier sehr.

Ein Umschaltungsaspekt, sozusagen ein Wegbereiter, ist das Ausdünnen des Trennungsschleiers zwischen dem physischen Fokus und Verstorbenen. Seit Beginn dieses Forum sage ich Euch, dass dieser Vorgang in der Bewusstseinsumschaltung in erheblichem Maße erschaffen werden wird, weil Ihr Euch mehr Eures Vernetztseins gewahr werdet, so dass der Trennungsschleier zwischen dem physischen Fokus und Verstorben erheblich ausgedünnt wird und Ihr Euch vermehrt Eurer Fähigkeit gewahr werdet, mit Verstorbenen zu interagieren. Und dieser Vorgang wird nun in erheblichem Grad zustande gebracht, dass Menschen sich immer mehr der Energie und der Interaktionen mit Verstorbenen gewahr werden.

Ihr seid Euch Eures Planeten mehr gewahr als je zuvor in Eurer Geschichte, und Eure technologischen Fortschritte schreiten erstaunlich schnell voran, und dieser Vorgang wird ebenfalls durch diese Bewusstseinsumschaltung gefördert, die Euch in Richtung des Vernetztseins nicht nur miteinander, sondern mit Eurer Welt und dem Planeten führt, und Ihr habt ein ganzes Universum, das Eure Realität ist, mit dem Ihr vernetzt seid, und auch das erkennt Ihr vermehrt.

Obwohl es derzeit noch viele Konflikte, Streitigkeiten und Furcht gibt, ist es doch weniger als noch vor fünf Jahren. Es ändert sich. Obwohl es viel Schimpfen gegen Wandel gab und Viele gegen Wandel und Eure Verschiedenheiten opponierten, gibt es auch eine erhebliche Bewegung hin zu einem Sich-miteinander-Verbinden. Mittels Konflikten habt Ihr Euch bis zu einem Punkt gebracht, wo Ihr sozusagen über dem Berg seid und die Wichtigkeit, Bedeutung und den Wert des Sich-miteinander-Verbindens anstelle von Opposition erkennt.

Meine Freundin, ich würde sagen, dass das gute Nachrichten sind, und dass Ihr über die erhebliche Hürde der Polarisierens etwas hinweg seid und dies aufgebrochen habt, so dass Ihr definitiv voranschreitet, was sich nun in Euren Gemeinden zu zeigen beginnt. Ich gratuliere Euch allen und ermutige Euch.


VERONICA: Ich bin es nochmals, Veronica. Ich habe nichts über die Partizipation der Tumold (Essenzfamilie) gehört. Sind die Tumold in der Bewusstseinsumschaltung weniger aktiv?

ELIAS: Doch, das sind sie, und zwar in einer ganz natürlich Heiler-Kapazität beim Wiederherstellen des natürlichen Zustandes. Sie äußern Energie, die zu diesem Vernetztsein ermutigt und es fördert, denn je mehr Ihr miteinander vernetzt seid, umso mehr genest Ihr.

(Ausschnitt)

VAL: Im Mai war ich in Hattusa in der Türkei. Dort gibt es einen herrlichen grünen Steinwürfel https://www.google.de/search?q=Hattusa, ... 81&bih=903, mit dem ich mich verbunden fühlte. Seine Energie war bedeutsam. Ich weiß nicht, ob je identifiziert wurde, woraus er besteht. Für mich sieht er aus wie eine Kombination von Jade und Zoisit. Kannst Du mir mehr über seine Zusammensetzung sagen? Für mich fühlt es sich so an, als ob dies ein sehr wichtiger energetischer Punkt auf der Erde und auch ein Portal sein könnte.

ELIAS: Das alles stimmt.

VAL: Stimmt es, dass ich in einem anderen Leben mit diesem Stein arbeitete?

ELIAS: Ja.

VAL: Wann war das ungefähr?

ELIAS: 400 und dann 100 Jahre vor Christi-Geburt, und dann wieder 500 nach Christi-Geburt sowie heute.

VAL: Ja, ich kann seine Energie spüren, und das war wohl einer der Gründe, warum es mich in die Türkei zog. Stimmt das?

ELIAS: Ja.

VAL: Das ist interessant. Dieser grüne Stein hat also etwas mit meinen weiteren Schritten zu tun?

ELIAS: Ja.

VAL: Woraus besteht er? Aus Zoisit-Jade?

ELIAS: Ja, und es gibt auch einen kleinen Meteor-Einschluss.

VAL: Steigert das seine energetischen Eigenschaften?

ELIAS: Ja.

VAL: Denn ich hatte fast das Gefühl, dass er aus anderen Welten kommt…

ELIAS: Stimmt.

VAL: Ist er irgendwie mit der bosnischen Sonnenpyramide verbunden. https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnische_Pyramiden?

ELIAS: Nicht auf physische Weise.

VAL: Energetisch?

ELIAS: Energetisch was seine Verwendung anbelangt.

VAL: Denn als ich mich diesem Stein näherte, wurde ich sehr emotional und empfand das gleiche Gefühl wie beim Ruinen-Stein im bosnischen Ravne-Tunnel https://www.bosnische-pyramiden-reisen. ... ne-tunnel/ . Das ist faszinierend.

ELIAS: Ich gratuliere!

VAL: Und die Energie dieses herrlichen Steins spüre ich in der rechten Gehirnhälfte?

ELIAS: Ja.

(Ausschnitt)

KIMI: Da unser Gehirn nicht zwischen Imagination und Realität unterscheidet, kann ich dann einfach imaginieren, dreißig Minuten lang zu joggen statt das wirklich zu tun und davon profitieren, denn ich jogge wirklich nicht gerne.

ELIAS: Nein.

KIMI: Und warum differenziert das Gehirn nicht zwischen Beidem?

ELIAS: Weil Beide real sind. Aber das heißt nicht, dass Du daran denken kannst, denn Imagination ist kein Denken. Und es bedeute auch nicht, dass Du denkst, eine physische Handlung zu tun, und dass dies dasselbe wäre wie die physischen Handlung zu praktizieren, weil das Körperbewusstsein den Unterschied kennt.

KIMI: Aber manche Athleten visualisieren, was ihnen hilft, erfolgreich zu sein.

ELIAS: Stimmt.

KIMI: Kann ich das auch hinsichtlich des Joggens tun?

ELIAS: Imagination ersetzt dies nicht sondern steigern es.


VAL: Ich bin es wieder, Val. Kam dieser außerirdische Stein ganz und gar aus einer anderen Dimension oder von einem anderen Ort im Universum?

ELIAS: Nein, nur teilweise. Der Stein ist aus verschiedenen Teilen verschmolzen, und ein Teil davon stammt von einem Meteor, ist also außerirdischen Ursprungs.

VAL: War er schon immer an diesem Standort?

ELIAS: Als der Meteor mit Eurem Planeten kollidierte, verschmolz dieser Teil mit andren Elementen, die bereits auf dem Planten vorhanden waren. Der Stein verschmolz also mit einem Teil des Meteors.

VAL: Der Meteor verschafft ihm dieses Extra.

ELIAS: Ja.

VAL: War er schon immer in Hattusa oder wurde er dorthin gebracht. Es gibt Sagen, dass er ursprünglich aus Ägypten stammt.

ELIAS: Stimmt.

VAL: Das ist faszinierend. Ich hatte mich schon gefragt, warum mich diese Gegend so sehr anzog, und jetzt weiß ich es. Vielen Dank.


Session 201908312
Samstag, 31. August 2019 (Group/Webinar)

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