Elias: Session 201507163

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

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Elias: Session 201507163

Beitrag von Gilla » Sa 21. Sep 2019, 07:56

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Session 201507163
Session 20150716
Wertschätzung und Präsentsein
Der globale Wandel ist mehr als bloß der Klimawandel
Eine bestimmte Person auf sich anziehen

Thursday, July 15, 2015 (Private/Phone)
Participants: Mary (Michael) and Jason (Spensar)

JASON: Wenn Du von globalen Veränderungen sprichst, verwendest Du weder die üblichen Begriffe Klimawandel noch globale Erwärmung. Warum?

ELIAS: Es gibt hierfür zwei Gründe. Einmal der, dass Klimawandel bzw. globale Erwärmung keine akkuraten Begriffe sind, da noch mehr involviert ist. Ein weiterer Grund ist der, dass die Leute sich an diese Begriffe gewöhnt habe und sie im Allgemeinen entsprechend der eigenen Wahrnehmung interpretieren, und vertraute Begriffe generieren bei den Meisten zwei Vorgänge: Entweder hören sie nicht mehr zu, weil sie bereits ihre eigene diesbezügliche Wahrnehmung interpretieren, oder sie hören zu und argumentieren gedanklich darüber, statt richtig zuzuhören, da sie ihre eigene Definition und Wahrnehmung des Themas erwidern, die Informationen vielleicht vernehmen und in Gedanken damit argumentieren oder disputieren.

Schon bei Beginn dieser Plattform – damals noch viel mehr als heute – wählte ich, für bekannte Konzepte und Themen andere Worte zu verwenden, damit Ihr nicht bloß den offerierten Informationen lauscht sondern das, was Ihr assimiliert und als Informationen akzeptiert, sogar noch expandiert, denn bei unbekannten Begriffen neigt Ihr vermehrt dazu, echt zuzuhören und das Offerierte zu evaluieren, statt es abzutun oder nicht zu hören.

JASON: Diese Tendenz habe ich bemerkt, und ich verstehe Dich. Wenn Du sagst, dass es mehr ist als bloß dieser Klimawandel, betrifft dies auch Erdbewegungen und Erdbeben?

ELIAS: Es geht um noch viel mehr als bloß den Klimawandel und das, was Ihr als Eure externe Umwelt erachtet, wie die Luft, die Wettermuster und deren verschiedene Aspekte oder den Anstieg des Meeresspiegels. Es ist noch so viel mehr im Gange, was Euren Planeten und Euch selbst betrifft. Das, was Ihr noch nicht ganz erkennt ist, dass alles in Eurer Welt und in Eurem Universum miteinander vernetzt ist.

Das, was sich auf ein Element Eurer Welt auswirkt, wirkt sich auch an vielen verschiedenen Standorten auf viele andere Elemente aus. Aufgrund des Getrenntseins-Faktors in Eurer physischen Dimension neigt Ihr verständlicherweise dazu, nahezu alles in Schubladen einzuteilen. Ihr wohnt in einer bestimmten Gegend, in einem bestimmten Land, und in einer bestimmten Region jenes Landes, vielleicht in Küstennähe, oder in der Landesmitte.

Ihr neigt dazu, nur die unmittelbare Umgebung zu sehen und teilt dies dann in Kategorien ein, erweitert es geringfügig auf Eure Gemeinde, Eure Stadt oder das Land, doch das, was jenseits davon ist, das sind ganz andere Abteilungen und Segmente. Das, was beispielweise in Süd Afrika, in Australien oder der Antarktis geschieht, seht Ihr so, dass es sich nicht direkt auf Euch und Eure Region auswirkt. Das ist eine andere Abteilung, weit weg von Euch.

Ihr könnt verstehen, dass der Anstieg des Meeresspiegels sowie die Luft sich auf Euch auswirken mögen, da die Luft nicht gefesselt ist. Aber wenn Ihr nicht an der Küste lebt, steckt Ihr das auch in Unterabteilungen, da es Euch nicht unmittelbar betrifft. Was Ihr im Allgemeinen aufgrund dieses in Kategorien-Steckens nicht verstehe, das ist, dass das Fracturing in Pennsylvania sich auch auf die Leute in Oregon, Island oder Japan auswirkt, und dass das, was in Norwegen oder Japan bezüglich Eurer Meere getan wird, Euch alle in dieser Welt betrifft. Dies reicht also weit über das Konzept von Klimawandel oder globaler Erwärmung hinaus, da so viele Faktoren involviert sind wie andere Spezies, die Veränderungen ihres Habitats oder ihr Niedergang, und wie sich das vielfältig auf Euch auswirkt…

JASON: Werden wir diese globalen Veränderungen auch als Mechanismen nutzen, um unsere Beziehung zu Geld, Jobs und zur Ökonomie zu ändern?

ELIAS: Ja, das ist die Methode, die zwar nicht geplant war und unabsichtlich in Gang gesetzt wurde, die Ihr nun jedoch nutzt, um den Wandel hinsichtlich der Umschaltung zu fördern.

JASON: Das leuchtet mir ein. Ich meine mich zu erinnern, dass Du sagtest, dass eine Art Katalysator nötig sein wird.

ELIAS: Ja, diesbezüglich seid Ihr sehr kreativ gewesen und habt eine Situation miteinbezogen, die Ihr als verheerend ansehen könntet, die Ihr jedoch auch auf konstruktive Weise nutzen könnt, um Euer Vorankommen zu fördern.

Session 201507163 (Fortsetzung folgt)
Thursday, July 15, 2015 (Private/Phone)

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Re: Elias: Session 201507163

Beitrag von Gilla » Sa 21. Sep 2019, 17:29

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JASON: Nun möchte ich über das Thema Wertschätzung sprechen. Ich nehme eine Sitzung von Dir zum Beispiel, als Du einem Teilnehmer sagtest, dass seine Energie und Wertschätzung für das, was er verkaufte, den Gegenstand für Andere attraktiv macht. Wenn er beispielweise sein Haus verkauft und es wertschätztet, wird es somit für Käufer interessanter. Wie kann ich beispielweise erreichen, dass Kunden mehr an meiner Arbeit interessiert sind oder sie mehr wertschätzen?

ELIAS: Sei begeistert und kreativ. Wenn Du etwas generierst, was Du verkaufen willst, bist Du damit sehr erfolgreich, wenn Du begeistert das wertschätzt, was Du offerierst, äußerst und tust und diese Begeisterung mit Anderen teilen willst. Ein weiterer erheblichen Bestandteil dabei ist, dass diese Begeisterung nicht davon abhängig ist, dass sie erwidert wird, sondern dass Du selbst begeistert bist und Deine Begeisterung - unabhängig von der Erwiderung - mit Anderen teilen willst.

Deine Begeisterung ist also nicht situationsabhängig. Auch Wertschätzung kann bisweilen ein bisschen verzwickt sein, denn solange Du keine echte Wertschätzung äußerst, ist diesbezüglich eine fast ständige Handlung erforderlich, denn es reicht nicht, bloß an Wertschätzung zu denken. Wenn Ihr echt wertschätzt und Wertschätzung aufrichtig kennt und äußert, heuert Ihr eine Handlung als automatisches Nebenprodukt an, die jedoch nicht offensichtlich sein muss, denn es kann auch eine Äußerung statt einer physischen Handlung sein.

Wenn Ihr expandiert und Euch der aufrichtigen Wertschätzung, dessen, was diese ist und wie sie geäußert wird, gewahr werdet, generiert Ihr Erlebnisse, die es Euch erlauben, das Wertschätzungskonzept aufrichtig zu assimilieren, und dafür ist es fast erforderlich, irgendeine Handlung anzuheuern, um das Erleben von Wertschätzung ans Körperbewusstsein zu kommunizieren. Ihr seid im physischen Fokus. Das Äußern von Wertschätzung ist für das Bewusstsein natürlich, aber Ihr als Wesen in einer physischen Realität habt das größtenteils vergessen, und physische Erlebnisse sind erforderlich, um dieses Konzept-Wissen zu erlangen, es zu assimilieren und zu äußern.

Ich habe Euch Handlungen vorgeschlagen, die Wertschätzung äußern, sie begleiten und diese Erfahrung dem Körperbewusstsein kommunizieren und es Euch ermöglichen, dies zu assimilieren und aufrichtig wertzuschätzen. Wenn Du einen Aspekt Deiner Arbeit mit anderen Leuten teilen und haben willst, dass sie ihn wertschätzen und mehr daran interessiert sind, geht es darum, Deine Wertschätzung zu äußern, begeistert zu sein und dies mit ihnen zu teilen und irgendeine physische Handlung anzuheuern, die dies bestärkt. Es muss keine physischen Handlung sein, die Teil von dem ist, was Du verkaufen willst, oder woran Du Andere vermehrt interessieren willst.

Wenn Ihr beispielweise ein Gemälde verkaufen wollt und von ihm begeistert seid, es wertschätzt und Eure Begeisterung mit Anderen teilen wollt, kann eine solche physische Handlung aus einem Gespräch übers Malen bestehen – nicht mit einem potentiellen Käufer – statt unbedingt noch mehr zu malen. Eine physische Handlung heißt hier nicht unbedingt, noch mehr von dem zu tun, was Du mit Anderen teilen willst, sondern Deine Wertschätzung durch irgendeine physische Handlung zu äußern.

Nehmen wir einmal an, Ihr habt mehrere Bilder von Felsen/Gestein gemalt, die Ihr wertschätzt und wovon Ihr begeistert seid und wollt dies mit Anderen teilen, was Ihr tut, und Ihr generiert auch eine physischen Handlung mit dem Vorzeigen von Gestein, oder interagiert mit einer Felswand oder heuert irgendeine physische Handlung an, die die Eigenschaft von Felsen/Gestein aufweist.

JASON: Im Wissen um diese Assoziation?

ELIAS: Ja, nicht zufällig. Es geht um eine absichtliche Handlung in Verbindung mit dem Wertschätzen, was diese Erfahrung bestärkt.

JASON: Ähnlich wie bei der Übung, wo man, immer wenn man sich selbst wertschätzt, etwas Geld in ein Gefäß tut. Übersetzt auf meine Arbeit geht es darum, ein ähnliches Ritual zu entwickeln?

ELIAS: Ja, oder vielleicht einmal täglich Jedem, mit dem Du zusammenarbeitest, ein Kompliment zu machen.

JASON: Und mir dabei dieser Verbindung mit der Wertschätzung gewahr zu sein?

ELIAS: Ja, denn Du wertschätzt sie und teilst mit ihnen. Wenn Du einem Anderen ein Kompliment machst, was tust Du dann?

JASON: Ich schätze ihn.

ELIAS: Und was noch?

JASON: Ich beglaubige ihn?

ELIAS: Du lädst ihn zum Anheuern und zum Sich-miteinander-Verbinden ein, generierst also eine physische Handlung, die diese Wertschätzung miteinander teilt.

JASON: Okay. Damit kann ich arbeiten.

Session 201507163 (Fortsetzung folgt)
Thursday, July 15, 2015 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Session 201507163

Beitrag von Gilla » So 22. Sep 2019, 08:08

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JASON: Kann man seine Energie nutzen, um eine romantische Beziehung mit einer bestimmten Person auf sich anzuziehen? (gekürzt)

ELIAS: Ja, durchaus

JASON: Und wie stellt man das an?

ELIAS: Geht es in diesem hypothetischen Beispiel um eine spezifische Person, deren Du Dir bereits gewahr bist oder um eine imaginierte Person?

JASON: Um Beides.

ELIAS: Hinsichtlich einer Person, deren Du Dir bereits gewahr bist, gilt es, sehr ähnlich zu generieren wie bei dem, worüber wir bereits beim Thema Wertschätzung sprachen, und sehr wichtig ist es dabei, Dir völlige Freiheit, ohne den Erwiderung-Faktor zu erlauben. Denn sobald Du Erwiderungen erwartest, ändert das Deine Energie.

JASON: Wenn Du hinsichtlich meiner Arbeit rätst, Wertschätzung anzuheuern, was verstehst Du darunter?

ELIAS: Es geht darum, Dich selbst, Deine Äußerung und das, was Du offerierst, aufrichtig wertzuschätzen und Dir somit die Freiheit zu gestatten, es zu tun. Und dieser Aspekt…

JASON: Wenn Du sagst: „Erlaube Dir die Freiheit, es zu tun“, heißt das, diese spezielle Handlung in Verbindung mit der Wertschätzung zu unternehmen?

ELIAS: Es geht dabei nicht unbedingt um eine spezielle Handlung.

JASON: Eine damit assoziierte Handlung?

ELIAS: Ja, und das ist hier der komplizierteste Aspekt. Ohne Erwiderungs-Element ist dies weniger verzwickt, doch der schwierige Aspekt dabei ist, keine Erwiderung miteinzubeziehen. Denn wenn Du Erwiderung miteinbeziehst, neigst Du dazu, in viele verschiedene Richtungen zu gehen, die nicht nur echt Du selbst sind, und es werden Fragen bezüglich der anderen Person, ihrer Gefühle, ihrem Denken, ihrem Tun, ihrer Wahrnehmung und ihrer Anreize/Signale (cues) miteinbezogen.

JASON: Dass man sich eher auf die Anreize für den Andren fokussiert als die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu belassen?

ELIAS: Stimmt. Und beim Erwiderungs-Element übt auch ein Faktor Deiner Energie Einfluss aus, so dass das, was Du äußerst, nicht völlig frei geschieht, sondern unter der Voraussetzung eines Haben-Wollens/Bedürfnisses (want). Ich sage nicht, dass dieses Haben-Wollen schlecht wäre.

JASON: Nein, aber es hängt mit den Erwartungen zusammen?

ELIAS: Stimmt, aber Deine Frage lautete, ob es möglich ist, eine gewisse romantische Beziehungen zu erschaffen, die Du haben willst und ob Deine Energie dieses Erschaffen beeinflussen kann, und das ist durchaus möglich und nicht bloß zufällig/willkürlich (randomly). Es ist etwas schwieriger, wenn Du Dir dieser Person bereits gewahr bist, denn dann neigst Du wahrscheinlich dazu, eine Erwiderung zu erwarten.

JASON: Stimmt, und deshalb sprachst Du auch von der anderen Option, von einer Person ….?

ELIAS: Einer von Dir imaginierten Person. Bitte verstehe, dass die Imagination keine Fantasie, sondern sehr real ist. Diese Situation ist weniger schwierig, weil Du leichter auf den Erwiderungs-Faktor verzichtest, da Du die Person noch nicht kennst und Dich leichter auf Dich, Deine Energie, Dein Tun und Dein Wertschätzen fokussieren kannst, was es Dir ermöglicht, diese Energie viel aufrichtiger zu projizieren. Was geschieht, wenn Du Energie projizierst? Du projizierst sie, sie geht nach draußen und sucht das, was zu ihr passt und zieht es als Reflektion auf Dich an. Energie kennt keine Grenzen, und wenn Du Dich auf diese Weise äußerst und diese Energie projizierst, kann sie in jede mögliche Richtung gehen, um das zu entdecken, was zu ihr passt und es auf Dich anziehen.

JASON: Kann ich hier die von Dir offerierte allgemeinen Wertschätzungs-Übung nutzen, oder ist etwas mehr Spezifisches zu beachten?

ELIAS: Mehr spezifisch und mehr in Einklang mit Deiner Absicht. Ja, es geht auch darum, Dich selbst generell wertzuschätzen, aber noch spezifischer geht es darum, das wertzuschätzen, was Du offerierst, dem sehr ähnlich, was wir hinsichtlich der Arbeit sagten, um dies auf Dich anzuziehen. „Diesen Aspekte wertschätze ich an mir in einer romantischen Kapazität.“ „Was ist für mich behaglich (comfortable), was wertschätze ich an mir bezüglich von dem, was ich mit einer anderen Person teilen will?“

JASON: Wenn ich beispielsweise ein Person suche, mit der ich Sport treiben oder laufen kann, würde ich diesen Aspekte an mir selbst wertschätzen?

ELIAS: Ja, und auch für Dich selbst zu definieren, wie Du Dir eine romantische Beziehung vorstellst, denn diesbezüglich gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Für eine Person kann eine Liebesbeziehung weniger emotional und erheblich intellektueller sein, oder auch viel emotionaler und weniger intellektuell, oder auch viel physischer. Es gilt zu evaluieren, welche Eigenschaften Du an Dir wertschätzt und mit der anderen Person teilen willst. Du selbst wirst nun das Gut/der Rohstoff (commododity).

JASON: Stimmt, wie im vorherigen Gespräch, es ist bloß …

ELIAS: Ja, aber Du bist nun das Gut/Handelsgut, und es geht darum, welche Eigenschaften bzw. Äußerungen Du an Dir wertschätzt, davon Du begeistert bist und sie mit einer anderen Person teilen willst.

JASON: Das ist sehr interessant, ähnlich wie bei einem Gemälde, wo man die verschiedenen Aspekte koloriert und…

ELIAS: Ja, Euer Leben ist einem Gemälde sehr ähnlich.

JASON: Denn natürlich gibt es Dinge in meinem Leben, die ich begeistert wertschätze, und es gibt andere Bereiche, die ich weniger ….

ELIAS: Ganz genau, und es gilt, Dich auf jene Aspekte von Dir zu fokussieren, die Du wertschätzt, von denen Du begeistert bist, die Du mit einer anderen Person teilen willst. Das ist ist die Bedeutung von Kameradschaft/Gemeinschaft (companionship).

Session 201507163 (Fortsetzung folgt)
Thursday, July 15, 2015 (Private/Phone)

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Re: Elias: Session 201507163

Beitrag von Gilla » So 22. Sep 2019, 18:58

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JASON: Übers Präsentsein wurde in der Vergangenheit bereits oft gesprochen, aber wie schafft man es, vermehrt bei der Arbeit präsent zu sein, denn ich bin mir sicher, dass das meine Energie ganz natürlich ändern würde. Würde es sich auf meine Erfolg beim Management und auch bei den Kunden auswirken?

ELIAS: Definitiv. Präsentsein steigert Deinen Erfolg bei einfach allem, ganz egal, worum auch immer es geht oder was Du haben willst bzw. tust. Je mehr Du präsent bist, umso erfolgreicher bist Du sowohl in Dir als auch außerhalb von Dir bei allem, was Du anheuerst und zustande bringst, bei Deiner Gesundheit, Deinen Interaktionen mit Anderen und bei dem, was Du beabsichtigst.

(Ausschnitt)

JASON: Ich verstehe es so, dass Präsentsein bedeutet, im Jetzt präsent sowie im Jetzt sich selbst zu sein, doch wenn man sich aufs Jetzt fokussiert, vergisst man oft sich selbst.

ELIAS: Und was heißt das?

JASON: Dass man sofort auf die Sinnesdaten achtet und sich sodann seinerselbst als Teil des Geschehens sowie seiner Kommunikationen gewahr ist, ganz egal, ob es nun Empfindungen, Gefühle oder Emotionen wären.

ELIAS: Lass mich Dir ein Szenario offerieren. Nehmen wir an, Du bist im Gespräch mit einer anderen Person, die sich etwas intensiv äußert. Was würde in dieser Situation Präsentsein für Dich bedeuten, und wie würde es sich zeigen?

JASON: Ich würde sagen, je mehr ich präsent bin, umso weniger würde mich die Intensität stören, und ich würde nicht automatisch reagieren.

ELIAS: Ich stimme mit Dir überein, und auch nicht überein. Es stimmt, dass Du nicht im Reaktionsmodus bist. Doch ich würde nicht unbedingt sagen, dass es Dich nicht stört oder dass es Dich nicht beeinträchtigt. Unabhängig davon, hast Du die Frage nicht beantwortet. Wie würde dies aussehen? Was würdest Du tun? Wie definierst Du Präsentsein im Gespräch mit einer anderen Person, die sich intensiv äußert? Ich sage nicht, dass das gut oder schlecht wäre. Möglicherweise ist der Andere begeistert, traurig oder….

JASON: Ich würde wissen, dass ich hier bin, und ob ich reagiere oder mich gestört fühle. Das ist alles.

ELIAS: Dass Du echt präsent bist, das erkennst Du, wenn Du gewahr bist, dass Deine Aufmerksamkeit – nicht Dein Denken - sich bewegt. Deine Aufmerksamkeit ist beweglich und geht hin und her zwischen Dir und der anderen Person, der Du echt zuhörst, ohne dabei zu denken, und Du bist Dir Deiner Gefühle, der Äußerungen des Anderen und Deiner Präsenz mit der anderen Person gewahr. Einfacher ausgedrückt bist Du Dir Deiner Existenz zusammen mit der anderen Person und jener Verbindung gewahr.

Die Meisten verstehen das Wort „Existenz“ nicht sofort, denn sie denken automatisch: „Natürlich existiere ich.“ Im Gespräch sind sich die Meisten nicht unbedingt ihrer Existenz oder ihrer Partizipation an der anderen Peron gewahr. Sie sind sich der Äußerungen des Anderen sowie ihrer eigenen Gefühle und Gedanken gewahr, was wiederum bewirkt, dass sie noch mehr denken. Euch Eures Denkens gewahr zu sein, ist nicht dasselbe wie Präsent-Sein.

JASON: Deine Antwort scheint dies zu bedeuten: sich seiner Existenz, Präsenz oder Seiendheit gewahr zu sein, wie Du schon früher sagtest. Das ist der Schlüsselaspekt.

ELIAS: Ja. Du existierst. Du bist nicht nur ein Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster (mind) und verschwindest auch nicht, wenn Deine Aufmerksamkeit auf eine externe Quelle projiziert ist, doch genau diese Wahrnehmung generieren die Meisten, sobald sie eine externe Quelle anheuern. Sie hören auf zu existieren, verschwinden, und alles, was existiert, ist die externe Quelle.

JASON: Wäre eine Tonaufnahme, mit der ich mir dies als Affirmation einmal pro Minute sage, für mein Präsent-Sein förderlich? (gekürzt)

ELIAS: Ja. Wie bei allen Affirmationen schlage ich vor, zwischen den Worten zu wechseln und zwei oder drei Affirmationen mit unterschiedlichen Worten zu generieren, so dass Du Dir an einem Tag die Affirmation mit der einen Wortwahl und am nächsten Tag die mit der anderen Wortwahl anhörst, die alle die gleiche Botschaft vermitteln, denn wenn Ihr Euch dieselben Worte immerzu wiederholt, vernehmt Ihr sie bald nicht mehr, und Eure Aufmerksamkeit wird bald driften, weshalb es effizienter ist, in der Wortwahl abzuwechseln.

JASON: Wäre die Affirmation “Erkenne, dass Du existierst und hier bist” ein gutes Beispiel dafür?

ELIAS: Du kannst Dir auch an einem Tag sagen
„Ich bin jetzt hier“, und am nächsten Tag
“Ich bin präsent“ oder
„Ich bin jetzt präsent“ oder
„Ich existiere in diesem Augenblick“ oder
„Ich bin hier“, und ein anderes Mal kannst Du eine noch einfachere Affirmation wählen, nämlich
“Ich bin.“

JASON: Ein weiterer Teil des Präsentseins ist die Erkenntnis, dass wir Auswahlmöglichkeiten haben. (gekürzt)

ELIAS: Ja, und zu erkennen, wenn Erwartungen mit im Spiel sind, sowie Euch Eurer Auswahlmöglichkeiten gewahr zu sein, denn es gibt viele Situationen, in denen Ihr wahrnehmen mögt, dass es gar keine andere Richtung gibt und dass Ihr überhaupt keine Auswahl habt.

JASON: Könnte man sagen, je mehr präsent wir sind, umso mehr wählen wir das aus, bei dem wir uns selbst bejahen, so dass wir uns in die Primärposition bringen?

ELIAS: Ja, denn je mehr Ihr präsent seid, umso mehr habt Ihr bereits Eure Probleme und Assoziationen angesprochen, und umso weniger beeinflussen und beeinträchtigen sie Euch, denn problematische Assoziationen holen Euch fort vom Jetzt und vom Präsentsein. Ja, je mehr präsent Ihr seid, umso mehr seid Ihr fähig, absichtlich das zu wählen, was zu Eurem größten Wohle ist.


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