Elias: Transition - Übergang (vor und nach dem Tod)

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Re: Elias: Transition - Übergang (vor und nach dem Tod)

Beitrag von Gilla » Di 16. Aug 2011, 08:15

Elias: The Elias Transcripts are held in © copyright 1995 – 2011 by Mary Ennis, All Rights Reserved.
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SCOTT: Meine Mutter ist Atheistin. Ich habe ein paar Fragen dazu. Bewirkt manchmal ein atheistisches Glaubenssatzsystem Schwierigkeiten bei der Transition?

ELIAS: Nicht unbedingt, denn die Transition im Nicht-Physischen ist der Vorgang des Abwerfens von Glaubenssätzen einer bestimmten Realität – der physischen Realität - und des objektiven Gewahrseins, denn das objektive Gewahrsein hängt mit der physischen Realität zusammen und wird in nicht-physischen Bewusstseinsbereichen nicht benötigt. Ob dies ein paar Schwierigkeiten verursacht oder auch nicht, hängt ganz vom Individuum ab.

Was etwas mehr Herausforderungen für das Individuum generieren könnte wäre, wenn das Individuum sich loslöst und nicht umgehend in den Transitionvorgang umzieht. Sehr viele Individuen generieren eine Richtung, wo sie auf die Wahl ihres Todes in dieser Realität hin den Transitionvorgang nicht unmittelbar angehen und weiterhin ein objektives Gewahrsein und eine objektive Symbolik im Vergleich mit Eurer physischen Realität generieren. Deshalb sind sich viele Individuen vorübergehend nicht bewusst, dass sie ihre Loslösung gewählt haben.

SCOTT: Mein Vater starb vor etwa 1 ½ Jahren. Ist er schon oder noch in der Transition, oder womit ist er gerade beschäftigt?

ELIAS: Dieses Individuum fängt an, sich ein bisschen in den Transitionvorgang zu begeben, aber nur ein bisschen, und es generiert weiterhin objektive Symbolik, doch es sich dessen gewahr, dass er nicht länger am physischen Fokus partizipiert. Er versteht, dass er nicht an Eurer physischen Realität teilhat, aber darum geht es nicht unbedingt. Das kommt häufig vor.

Sobald ein Individuum erkennt, dass es gestorben ist und tatsächlich nicht mehr an der physischen Realität partizipiert, kann es wählen, die Transition absichtlich noch nicht anzugehen, um weiterhin die Energiemanipulation und das, was es mit der objektiven Symbolik genieren kann zu erforschen. Denn wenn ein Individuum gestorben ist, fängt es zu erkennen an, auch ohne sich gewahr zu sein, dass es nicht länger an der physischen Realität partizipiert, dass die von ihm erschaffene objektive Symbolik anders ist als die, die es in der physischen Realität erschuf, und es entdeckt, dass sie wesentlich flexibler ist.

SCOTT: Hat es während dieser Zeit Kontakt mit anderen Essenzen?

ELIAS: Den kann es haben. Dies ist abhängig davon, was das Individuum zu manipulieren und anzuheuern wählt. Ja, sie können durchaus leicht mit anderen Essenzen interagieren. Sie können auch Energie manipulieren und durch Schichten des Bewusstseins hindurch projizieren, um eine Interaktion mit Individuen im physischen Fokus zu generieren.

SCOTT: Ich nehme an, dass mein Vater das nicht getan hat.

ELIAS: Insbesondere bei dem Verfahren, wo sie weiterhin ein objektives Gewahrsein haben und objektive Symbolik erschaffen, fangen sie zu bemerken an, dass es bildlich gesprochen Löcher in der Energie gibt, durch die sie mit ihrer Energie in Eure physische Realität hindurch dringen können. Ich kann Dir sagen, dass dieses Individuum Energie projiziert hat, aber viele Individuen, die mit ihm assoziiert waren, haben nicht Acht gegeben.

SCOTT: Er versucht also, Kontakt zu uns aufzunehmen, aber wir hören nicht zu oder geben nicht Acht.

ELIAS: Es ist weniger eine Sache des Kontaktierens mit einer Botschaft sondern eher ein spielerischer Vorgang, bloß das Generieren einer Energieprojektion, um eine Interaktion zu erschaffen.

SCOTT: So, wie wenn man Hallo sagt.

ELIAS: Ja, in gewisser Weise.

SCOTT: Stand er auch in Kontakt mit anderen Verwandten, wie beispielsweise seinen Eltern usw.

ELIAS: Ja.

SCOTT: Die populären Nahetoderfahrungen haben ein Thema gemeinsam, dass man von Verwandten begrüßt wird, die vor uns hinüber gingen. Ich weiß nicht, ob das eine akkurate Beschreibung dieser Erfahrung ist

ELIAS: Das ist in etwa eine Übersetzung. Was im Allgemeinen geschieht ist, dass Individuen in einem solchen Zustand selber Energie projizieren. Sie haben nicht tatsächlich ihre eigene Loslösung gewählt. Sie mögen vorübergehend experimentieren und sich Augenblicke gestatten, in denen sie sich objektiv gewahr sind, dass sie, wenn sie dies wollen, diese Entscheidung treffen könnten, doch sie haben nicht tatsächlich ihre eigene Loslösung gewählt. In dieser Situation und in diesem Zustand erschafft das Individuum seine eigene Symbolik. Dies hat nichts mit einer tatsächlichen Interaktion mit anderen Individuen zu tun, sondern ist mit den Glaubenssätzen des Individuums und mit dem assoziiert, was es mit einer Quelle des Trostes verbindet, die ihm beim Generieren von dem helfen würde, was es für einen Übergang in einen anderen Zustand hält.

Tatsächlich ist sich jedes Individuum momentan des Augenblicks gewahr, in dem es seinen Todesvorgang wählt, aber danach erinnern sich die meisten Individuum im allgemeinen nicht mehr an die von ihnen getroffene Wahl. Dies ist kein Prozess eines Gehens ins Licht, oder dass man von anderen Individuen oder Essenzen geleitet würde. Akkurater könnte man sagen, dass das Individuum bloß blinzelt/sich ausblendet (blink). Es heuert die Wahl/Entscheidung seines Todes an, blendet sich aus dieser physischen Realität aus und beim nächsten Blinzeln sieht es wiederum eine physische Realität, die dieser physischen Realität sehr ähnlich ist.

SCOTT: Vor diesem Vorgang der (nicht-physischen) Transition sieht das Individuum sich als einen singulären Gewahrseinsfokus und identifiziert sich also immer noch mit dem, wer es im letzten Fokus war?

ELIAS: Ja.

SCOTT: Ich denke, dass sie den Transition-Zustand langsam angehen können und nicht mit allen ihren verschiedenen Leben bombardiert werden müssen.

ELIAS: Richtig. Das ist abhängig davon, welche Glaubenssätze sie bereits abgeworfen oder nicht abgeworfen haben.

SCOTT: Kann man nach dem Tod noch Zorn beibehalten?

ELIAS: Ja.

SCOTT: Ich denke, dass die objektive Symbolik diesen dann spiegeln würde?

ELIAS: Ja, denn Ihr könnt weiterhin Emotionen äußeren in Verbindung mit dem objektiven Gewahrsein und dem Erschaffen objektiver Symbolik.

SCOTT: Wenn ich nach meiner Loslösung/Tod und vor meiner nicht-physischen Transition weiterhin Emotionen und Dinge äußern und erleben möchte, die mit der physischen Welt zu tun haben, könnte ich das dann so lange machen, wie es mir gefällt?

ELIAS: Ja, das kannst Du tun, aber es wird anders sein. Letztendlich wirst Du erkennen, dass Du nicht länger am physischen Fokus teilhast und dass Du jedes Element der Symbolik, mit dem du interagierst, manipulierst, und dass es keine aktive Partizipation anderer Individuen gibt, die du erschaffst.

Beispielsweise magst Du an diesem Tag in dieser physischen Zeit sterben, und wenn Du Dich ausblendest, mögen Individuen in der physischen Realität dies als mindestens zwei Wochen erleben, bis zu Dich wieder einblendest (blinzelst) und Deinerselbst sowie Deiner Existenz gewahr bist.

(For example, you may disengage this day, and in that, within physical time, as you blink out, individuals within physical reality may have experienced at least two of your weeks before you blink again and are aware of yourself and are aware of your existence.)

SCOTT: Das führt zu einer weiteren Frage. Am Tag nach dem Tod meines Vaters spürte ich irgendwie seine Anwesenheit.

ELIAS: Das ist etwas anderes und mit Energiedeposits assoziiert, die sehr häufig vorkommen, insbesondere beim Tod eines Individuums. Im Allgemeinen generieren sie vor ihrem Tod ein Energiedeposit, eine Art Energiesignatur, die dann von den Individuen gespürt wird, die im physischen Fokus weitermachen. Das ist nicht ungewöhnlich.

SCOTT: Ich spürte etwas Verwirrung auf seiner Seite, aber es könnte ein Energiedeposit gewesen sein, das er vor seiner Loslösung zurückließ.

ELIAS: Dies beinhaltet auch ein Element der während der Loslösung zum Ausdruck gebrachten Energie, und manchmal mag dies für das Individuum etwas verwirrend sein. Aber nach diesem Vorgang gibt es vorübergehend keine Erinnerung an den Tod. Und das ist es, was für das Individuum ein bisschen verwirrend ist, wenn es zu erkennen beginnt, dass es nicht länger wirklich an der physischen Realität teilhat. Denn es erinnert sich nicht an seinen Tod bis zu dem Punkt, an dem es zu erkennen beginnt, dass die von ihm generierte objektive physische Symbolik nicht länger in Einklang mit der physischen Realität ist.

SCOTT: Meine Mutter hat das Gefühl, dass sie mit Alzheimer beginnt. Ich habe die Niederschriften Deiner Sitzungen so verstanden, dass Alzheimer eine Transitionmethode vor der Loslösung sein kann.

ELIAS: Ja. Es gibt sehr viele verschiedene Wege, die Transition im physischen Fokus anzugehen, und manche Wege mögen von Individuen beschritten werden, um das Voranschreiten ihrer Bewusstseinsumschaltung und den Umzug hin zum Akzeptieren der Glaubenssätze leichter zu gestalten und um etwas mehr Mühelosigkeit bei der Bewusstseinsumschaltung zu genieren.

Manche Individuen heuern die Transition im physischen Fokus als Auftakt/Einleitung/Preludium zum Tod an und wählen einen Transitionvorgang, der dem Vorgang in nicht-physischen Bewusstseinsbereichen ähnlich ist. Er ist nicht völlig der Gleiche, aber dies generiert eine Art Vorbereitung. Diese gewählte Transitionart im physischen Fokus, die Ihr als Senilität oder als Alzheimer anseht, bringt das Individuum im Allgemeinen schneller in den nicht-physischen Transitionvorgang.

SCOTT: Ist es das, was meine Mutter gerade erlebt?

ELIAS: Das Generieren der Transition im physischen Fokus? Ja.

[Sitzung 1832, 1. September 2005]

Gilla
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Re: Elias: Transition - Übergang (vor und nach dem Tod)

Beitrag von Gilla » Sa 25. Okt 2014, 09:22

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MARCY: Letztes Jahr sagte mir jemand, dass er/sie glaubt, dass ich in der Transition bin. Ich weiß nicht wirklich, was dabei alles involviert ist. Kannst Du das mit mir besprechen, und bin ich in der Transition?

ELIAS: Ja.

MARCY: Ich habe solche Ausraster und Dinge, über die Margot sprach, nie erlebt. Ich verstehe noch nicht einmal, was es bedeutet, aber wenn es Dir Recht ist, sprich bitte mit mir darüber.

ELIAS: Okay. Unterschiedliche Individuen können die Transition/Übergang im physischen Fokus auf sehr unterschiedliche Weise erleben. Das ist abhängig von dem, was sie mit diesem Transition-Vorgang anheuern, und es gibt hier auch ein Element in Verbindung mit der (Lebens)Absicht des Individuums.

Einige Individuen heuern die Transition im physischen Fokus auf eine anscheinend dramatische Weise an und generieren sogenannte ungewöhnliche Erlebnisse. Manche generieren das Erleben von dem, was Ihr als Alzheimer bezeichnet, was tatsächlich Folgendes ist: dass ein Individuum die Transition im physischen Fokus auf eine konzentrierte Weise anheuert, wobei es seine Aufmerksamkeit nicht nur in dieser einen Manifestation oder diesem einen Bewusstseinsbereich fokussiert, weshalb es für Euch zu driften oder nicht anwesend zu sein scheint.

Insbesondere derzeit mögen manche Individuen wählen, die Transition im physischen Fokus lediglich als Hilfe beim Umschalten anzuheuern. Denn der Transitionvorgang im physischen Fokus ist dem Umschaltungsvorgang sehr ähnlich, und das Individuum mag deshalb nicht unbedingt fremdartige oder ungewöhnliche Erfahrungen erleben. Das Generieren einiger Transition-Aspekte ist jedoch für manche Individuen beim Annehmen, und beim Annehmen der eigenen Glaubenssätze und dem Generieren eines Verständnisses dieser Glaubenssätze und der eigenen Wahrheiten hilfreich und kann dazu beitragen, den Einfluss der eigenen Glaubenssätze klarer zu erkennen. Es wird deshalb als Vorgang inkorporiert, um den Umschaltungsvorgang zu steigern.

MARCY: Das ist einleuchtend. Einige Leute, die in der Transition sind, sagten mir: “Oh, ich muss diese Glaubenssätze loswerden” usw. Ich denke, dass Glaubenssätze ein gutes Werkzeug sind, und ich habe nicht gegen sie. Sie sind Teil dieser physischen Realität, und ich habe kein Problem damit. Deshalb war ich mir nicht sicher, ob ich in der Transition bin, weil ich nicht …. Ich denke, das Glaubenssätze hilfreich sein können.

ELIAS: Ja.

MARCY: Aber ich verstehe das, was Du jetzt sagst.

ELIAS: Ja, ich bin mir auch gewahr, dass viele Individuen weiterhin zum Versuch neigen, Glaubenssätze zu eliminieren, was jedoch für sie nur noch mehr Schwierigkeiten, Hindernisse und Verwirrung generiert. Denn wie ich Euch schon oft sagte, werden Glaubenssätze nicht eliminiert.

MARCY: Ja, das ist sehr einleuchtend. Ich hatte beide Dingen zusammengeworfen und angenommen, dass das, wenn sie in der Transition sind, ihr Verhalten (attitude) wäre, und das war offensichtlich nicht richtig. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen.

MARCY: Wann habe ich mit diesem Prozess angefangen? (gekürzt)

ELIAS: Vor etwa drei Jahren.

MARCY: Drei Jahre. Das ist interessant. Ich nehme an, dass das eine subjektive Wahl der Entität oder Person ist, aber gibt es irgendein Ereignis, das ich mir ansehen sollte, einfach des Interesses halber, wo ich sagen kann, dies und das ist geschehen, und das ist wohl die Prozessintegration, oder ist das nicht so eindeutig festgelegt?

ELIAS: So spezifisch ist das nicht. Individuen inkorporieren im Allgemeinen nicht ein Element, das den Schritt in diese Transition-Art markiert. Im Allgemeinen ist das eher ein allmählicher Vorgang. Oft fangen Individuen an, diese Art der Transition anzuheuern und dies vorübergehend zu generieren, stoppen dann, regenerieren das später wieder und hören vielleicht wieder damit auf, und diesen Vorgang inkorporieren sie mehrmals bevor sie den Schritt in einen kontinuierlichen Transition-Vorgang hinein tun.

Session #1817
Sunday, August 7, 2005 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Transition - Übergang (vor und nach dem Tod)

Beitrag von Gilla » So 21. Okt 2018, 10:51

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STELLA: Mir missfällt das, was im Gange ist, und ich weiß nicht, was es ist. Ich bin gekommen, weil ich Hilfe brauche. Wenn Du mir sagst, was ich tun kann, damit es aufhört, werde ich das sofort tun. (Elias kichert) Und lache bitte nicht! Es ist nicht lustig.

ELIAS: Du erlebst Transition-Elemente, die Dein objektives Gewahrsein erwidert, weil Du Dich ein- und ausblendest. Vorübergehend gestehst Du Dir das zu, was man als Zwischenzustand bezeichnen könnte, aber wenn Du das objektiv anheuerst, wirst Du es im physischen Fokus möglicherweise manchmal als unbehaglich empfinden.

Wir sprachen über die Transition, die Ihr als sogenannte Senilität erlebt, und dies wird als Krankheit/Nicht-Wohlbefinden gesehen, weil auch physische Probleme auftreten. Es nicht nur so, dass die Betroffenen wahnhaft zu sein scheinen. Eure Ärzte behandeln diesen Zustand mit Medikamenten, weil es Desorientierung, Schwindel und körperliches Unbehagen und Schmerzen gibt, da die Betroffenen Bewusstseinsbereiche betreten, mit denen sie in dieser Dimension nicht vertraut sind. Sie verschmelzen nicht-physische Aspekte mit der physischen Dimension, was im physischen Sinnen unnatürlich ist, da das nicht zu Eurer offiziellen Realität passt. Die Medikamente helfen wenig, weil die Ärzte nicht verstehen, was sie behandeln, und ich, als der allwissende Arzt (grinst), sage Dir jetzt, dass Du keine Medikamente brauchst.

Du offerierst Dir Loslösungs-Energie, weshalb Du Dich mit diesem Deinem Transition-Zustand angreifst. Gemäß Deiner Glaubenssatzsysteme musst Du Dich beeilen und Deine komplette Transition noch vor der Loslösung/dem Tod hinkriegen, und Du verleihst Dir selbst Energie für eine Loslösung innerhalb einer kurzen Zeitspanne.

(I may offer to you that you have created a situation within yourself of lending energy to yourself of disengagement. Therefore, you also onslaught yourself with your transitional state. Within your belief system underlying, you must hurry! You must be creating all of your transition before you are disengaging, and you are lending energy to yourself for disengagement within a small time framework!)

Du wünschst, den physischen Fokus nicht fortzusetzen, aber Du willst nicht Selbstmord begehen. Deshalb beschleust Du Deine Zeitspanne für die Loslösung indem Du diesem Vorgang sowie dem Fördern/Voranbringen der Transition viel Energie verleihst.

STELLA: Und was kann ich jetzt tun?

ELIAS: Nimm ein Bad!

STELLA: Was willst Du damit sagen?

ELIAS: Das ist eine ärztliche Verordnung! (grinst) Tauche ein in ein Bad und erlaube Dir, Dich zu entspannen und das Selbst zu visualisieren. Wenn Du das Selbst visualisiert verbinde Dich mit Deiner eigenen Energie von dem, was Du am Erschaffen bist und erkenne, dass Du diese Transition-Weise nicht-physisch natürlicher zustande bringen kannst, ohne das Körperbewusstsein physisch zu beeinträchtigen.

(In this, as you are visualizing self, be connecting with your own energy of what you are creating, and recognize that you may be accomplishing this type of transition in a more natural state non-physically and you shall not be incorporating physical affectingness of body consciousness.)

Ich bin mir gewahr, dass das anscheinend sehr vereinfachend klingt, aber ich bin mir auch der Beeinträchtigung des Körperbewusstseins gewahr. Du hältst sehr eng am physischen Körperbewusstsein fest und schnürst es ein.

STELLA: Habe ich deshalb diese Rückenschmerzen?

ELIAS: Du lässt den freien Fluss nicht zu. Das Eintauchen in Wasser erlaubt Dir gemäß Deiner Glaubenssatzsysteme, die die Realität sind, Deine physische Form nicht einzuzwängen und gestattet Deinem Bewusstsein, seinen festen Griff auf Deine Form loszulassen. (An Vicki gerichtet) Beim Schwimmen erschaffst Du Auftrieb, weil Du glaubst, dass das Wasser Dich tragen wird und erlaubst Dir, den bewussten Griff auf Deine physische Form loszulassen. (An Cathy gewandt) Wenn Du in der Wanne eintauchst, entspannst Du Dich, nicht wahr?

CATHY: Ja, das stimmt.

ELIAS: Wasser hat für Euch im physischen Fokus eine sehr starke Symbolik. Diesbezüglich hegt Ihr viele Glaubenssatzsysteme, weshalb die Suggestion weniger vereinfachend ist als es den Anschein haben mag. Bitte erkenne, dass Du, obwohl Du Deiner Loslösung Energie verleihst, zugleich auch Angst davor hast, weshalb Du das physische Körperbewusstsein festhältst und einen Ringkampf erschaffst. Ein Aspekt von Dir begehrt loszulassen, und ein anderer Aspekt hält eng am Körperbewusstsein fest, womit Du einen Konflikt erschaffst und das Körperbewusstsein durcheinanderbringst, das Deinen festen Griff erwidert.

STELLA: Das ist sehr einleuchtend. Wenn ich also ein Bad nehme und mir einfach vorstelle … Diese Schwindelanfälle sind schrecklich. Sie machen mich noch verrückt!

ELIAS: Visualisiere Dich selbst und lasse Deinen festen Griff auf das physische Körperbewusstsein los. Erlaube Dir, Deinen Transition-Zustand im Augenblick selbst zu akzeptieren und zu erkennen, dass Du diesen Zustand nicht forcieren must. Es ist nicht nötig, Deiner Loslösung so viel Energie zu verleihen. Du wirst Dich loslösen, wenn Du das erwählst.

STELLA: Okay ...denn ich habe einen Zeitrahmen. (Gelächter)

ELIAS: Das erkenne ich!

STELLA: Elias, vielen Dank. Ich wusste, dass der Arzt nichts machen wird. Warum hat Dick den gleichen Schmerz in der Schulter?

ELIAS: Auch das ist ein Transitionvorgang. Er befasst ich schon eine Weile mit der Transition und hat ebenfalls diesen Aspekt der Angst vor der Loslösung. Er hegt Glaubenssatzsysteme übers Altern, dass er dem Zeitpunkt der Loslösung näherkommt, und er hält an dieser physischen Äußerung fest.

STELLA: Das gilt als für uns Beide.

ELIAS: Hierbei verleiht Ihr Euch gegenseitig Energie.

STELLA: Tatsächlich? Hilfreiche Energie?

ELIAS: Beim Erschaffen von dem, was Ihr erschafft! (Gelächter) Denn Ihr erschafft Ähnliches. Ein Aspekt hält am Physischen fest, und ein anderer Aspekt begehrt loszulassen, aber die Angst fesselt Euch.

STELLA: Okay. Habe ich ein alternatives Selbst hervorgerufen, denn ich fühle mich nicht wie ich selbst. Ist das Teil der Transition?

ELIAS: Stimmt.

STELLA: Ich habe das Gefühl, dass es für eine Weile kommt. Es kommt zurück und geht wieder fort. Ich bin einfach nicht hier.

ELIAS: Du blendest Dich ein und wieder aus. Du siehst mehr von Dir als das, was Ihr Euch ansonsten mit Eurer singulären Aufmerksamkeit gestattest. Das ist ein Transitionvorgang.

STELLA: Aber er muss nicht so stören sein, wie das, wozu ich dies mache.

ELIAS: Stimmt. Tauche deshalb in ein Bad ein!

Session 249
Tuesday, December 9, 1997 © 1998 (Private)

Gilla
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Re: Elias: Transition - Übergang (vor und nach dem Tod)

Beitrag von Gilla » So 21. Okt 2018, 14:58

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VICKI: Ich habe den Eindruck, dass es vorteilhaft ist, die Transition bereits vor der Loslösung anzugehen.

ELIAS: Stimmt.

VICKI: Warum?

ELIAS: Lass mich Dir eine solche Situation beschreiben. Du funktionierst im physischen Fokus, erlebst einen rational denkenden Verstand mit umfangreichem Bewusstsein. Aber während Du physisch manifest bist, erlaubst Du Dir, mit vielen anderen Essenzen verbunden zu sein und Informationen und Input von anderen Personen zu bekommen. Nehmen wir an, dass Du an kein Leben nach dem Tod und an keine früheren oder zukünftigen Existenzen glaubst und glaubst, dass Du nach dem physischen Fokus zu Erde wirst und fertig bist.

Du begegnest vielleicht anderen Personen und erlaubst, das sie Deine Denkweise beeinflussen und Dir Informationen präsentieren, die Dich verwundern und fängst an zu hinterfragen. Du lässt zu, dass ihr Einfluss Zweifel in Deinen Glaubenssatzsystemen hinterlässt, so wie auch ich in Eure Glaubenssatzsysteme Zweifel gebracht habe.

Nach Beendigung des physischen Fokus, isolierst Du Deines Bewusstseins (von den Zeitgenossen.) Du hast das erschaffen, was auch immer Du als Glaubenssatzsysteme miteinbeziehst. Wenn Du glaubst, dass dann alles beendet ist, wirst Du eine Phase des Abgeklemmtseins von anderen Essenzen miteinbeziehen und Dich auf nichts fokussieren und „Nichts“ erleben. Das Wort „Nichts“ versteht Ihr nicht, denn keiner von Euch hat „Nichts“ erlebt. Im psychischen Fokus ist auch Schwärze etwas. Ihr wisst deshalb nicht, was „Nichts“ ist, aber wenn Ihr glaubt, dass Ihr mit dem Tod ins „Nichts“ hinein vergeht, werdet Ihr vorübergehend ins „Nichts“ hinein vergehen. Im „Nichts“ existieren keine anderen Essenzen, weshalb sie nicht zur Hilfe herangezogen werden können. Im physischen Fokus seid Ihr nicht abgeklemmt und erlebt kein „Nichts“ und könnt Hilfe deshalb miteinbeziehen.

Wenn Ihr an Himmel oder Hölle glaubt, werdet Ihr diese Bewusstseinsaspekte erleben. Wenn Du Dir im physischen Fokus erlaubst, Dein Bewusstsein zu weiten, öffnest Du Deine Wahrscheinlichkeiten und beziehst keine Phase mit ein, in der Du in diesem Ausmaß Glaubenssatzsysteme erleben musst.

Ohne ein solches Expandieren des Bewusstseins magst Du diese Glaubenssatzsysteme nach Euren Begriffen für eine ziemlich lange Weile erleben. Du wählst vielleicht, Dich im nicht mehr physischen Fokus abzuklemmen und nur im Rahmen dieser Glaubenssatzsysteme weitermachen und Dir kein Offensein für Realitäten erlauben. Obwohl Du im nicht-physischen Fokus manifestierte Glaubenssatzsysteme als Halluzinationen bezeichnen könntest, sind sie ganz real. Sie beziehen eine Realität mit ein, die Euren derzeitigen Erlebnissen entspricht, weshalb sie durchaus glaubhaft sind.

Das heißt nicht, dass andere Essenzen nicht bereit wären zu helfen. Aber sie sind nicht aufdringlich, und Du wirst ihnen nicht erlauben, Dir zu helfen, weil Du wählst, diese Übergänge/Transitions zu erleben. Wenn Du jedoch diese Konzepte bereits kennst, kannst Du Dich schon im physischen Körper darauf vorbereiten, Dein Bewusstsein öffnen und es weiten und Dir erlauben, die Realität so zu erleben, wie sie zu Dir kommt, ohne zu erwarten, wie sie sein „sollte.“ Du prädestinierst Dich nicht auf einen bestimmten Fokus und erlaubst Dir, die Realität ganz natürlich miteinzubeziehen. Kannst Du das ein bisschen verstehen?

VICKI: Ein wenig ...

ELIAS: Es ist definitiv wünschenswerter, bereits im physischen Fokus zu expandieren.

VICKI: Und wenn man bereits in gewissem Maße im physischen Fokus expandiert, wird man wahrscheinlich nicht wählen, die Transition erst nach dem Tod zu erleben?

ELIAS: Absolut. Es wäre unnötig, denn es würde Glaubenssatzsysteme, die Euch vorübergehend an eine bestimmte Halluzination fesseln und die Ihr durcharbeiten oder von denen Ihr Euch befreien müsst, nicht miteinbeziehen, und Ihr werdet mühelos in die Realität hineingleiten, die Euch entgegenblickt.

VICKI: Und wenn bei dieser vorübergehenden Transition-Periode der Durchbruch erlebt wird, wird man ziemlich überrascht sein.

ELIAS: Im physischen Fokus, ja. Ihr werdet Aspekte Eures Bewusstseins erfahren, von denen Ihr nicht wusstet, dass sie existieren und werdet viele überraschende Realitätsaspekte erleben. Ihr werdet Euch seltsam (weird) fühlen.

VICKI: Was ist, wenn man die Transition nicht-physisch erlebt und sie schließlich durchlaufen hat?

ELIAS: Das ist anders, denn die Realität des (nicht-physischen) Schwerpunktes/Fokus ist unmittelbar und kein allmähliches Hindurchgehen. Es ist ein Erleben von Glaubenssatzsystemen und ein Erwachen der bewussten Realität. Es gibt deshalb keine geringfügigen flüchtigen Eindrücke. Im physischen Fokus beziehst Du flüchtige Eindrücke mit ein, weil Du lernst, wie Du Dein physisches Bewusstsein kontrollierst und gleichzeitig zu einem expandierteren Gewahrsein umziehst, ohne Wahnsinn oder Senilität miteinzubeziehen, und wir wissen, dass das nicht das ist, als was es portraitiert wird, doch sie wählen auch, keine physische Verantwortung für sich selbst miteinzubeziehen.

Bei der Transition im physischen Körper setzt Du Deinen normalen Fokus in Eurer offiziell akzeptierten Realität fort und wählst zugleich, Dein Gewahrsein zu expandieren und noch mehr zu erleben. Du beginnst diesen Prozess, und da Du weder Irritation noch viel Verwirrung oder Rebellion miteinbeziehst, kannst Du voller Erstaunen hindurchgehen, und wir erkennen, dass Du das bereits tust. Und ist es nicht erstaunlich und wunderbar, was Du innerhalb dieses neu entdeckten Bewusstseinsbereichs zustande bringen kannst? Du besitzt Fähigkeiten, von denen Du nicht einmal wusstest, dass Du sie besitzt, und das ist erst der Anfang.

VICKI: Ja, es ist sehr faszinierend!

ELIAS: Darüber sprach ich die ganze Zeit mit Euch, und jetzt beginnst Du damit, und es macht Spaß.

Session #44
Wednesday, October 11, 1995



VICKI: Ich habe zwei Fragen von Margot: “Als mir mein Vater kurz nach seinem Tod von seiner Transition berichtete, benutzte er das Wort Tobahnmoka für Transition, was sowohl die Geburt ins Leben als auch die Geburt in den Tod hinein bedeutet. Die Aussprache empfing ich von ihm telepathisch, und ich hatte immer das Gefühl, dass das Wort aus der Sprache seiner Essenz-Familie kommt. Falls ja, aus welcher Essenz-Familie, und falls nein, wo hat er diese Wort her?

ELIAS: Das ist die Übersetzung eines Tons in die Bilderwelt der physischen Sprache hinein. Es ist keine Essenz-Familie-Sprache sondern lediglich empfangene Symbolik. Sage Jessele (Margot), dass nicht alle Bilderwelt buchstäblich in Euer objektives Gewahrsein hinein übersetzt wird. Manche Bilderwelt, die Ihr Euch selbst präsentiert, lässt sich in die objektive Realität hinein übersetzt, aber viel Bilderwelt wird symbolisch geäußert, womit Ihr Euch über andere Mittel verbinden könnt.

Obwohl die Symbole ihre eigene Integrität und Realität innehaben, können sie sich von dem unterscheiden, was sich in Euer objektives Gewahrsein hinein übersetzen lässt. Dies ist lediglich eine Verbindung, das Angebot seitens eines alternativen Essenzfokus, der den Fokus in der Transition repräsentiert und die Bestätigung, dass die Essenz Deines Vaters im Transitionbereich fokussiert ist, um Dich zu trösten und Dir zu bestätigen, das sich weder Bedrängnis noch Schädlichkeit ereignet hat (that no harmfulness or distress has been occurring.)

Dies wird ihr offeriert, um sie zu ermutigen, da sie im physischen Fokus den Transition-Vorgang anheuert, und um ihr zu sagen, dass sie sich vor dem, was sie anheuert, nicht fürchten muss.

VICKI: Und sie hat noch eine Frage zur Bilderweltsymbolik, denn sie erlebt Episoden, die sie wie folgt beschreibt: „Es geht plötzlich los damit, dass mehrere seltsame Dinge gleichzeitig passieren – Herzklopfen, Schwindel, Ohrgeräusche, umwölktes Sehen, ein Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden und dass ein Teil von mir wo anders hingegangen ist. Das währt etwa 10 Sekunden, und dann wanderte das Herzklopfe zum Kopf und ins Gesicht, so als ob mein Blut pochte.

Ich bin schon so daran gewöhnt, dass es mir keine Angst mehr macht, und ich erlebe das nicht regelmäßig. Es kann geschehen, dass ich es zwei oder drei Wochen lang nicht erlebe, und dann erlebe ich eine einzige solche Attacke oder auch mehrere innerhalb von zwei oder drei Stunden, so als ob ich auf Touren gebracht würde, als ob mein Körper auf eine Beschleunigungstaste drücken würde, so dass die Maschinerie wie verrückt rast.“

ELIAS: Das gehört auch zu ihrem Anheuern der Transition, was sich physisch als beschleunigte Energiebewegung innerhalb des Transitionvorgang übersetzt. Sie sieht zwar nicht alle ihre Fokusse, spiegelt diesen Vorgang jedoch über die Beschleunigung innerhalb des physischen Körperbewusstseins, das subjektive Instruktionen erwidert und den Transitionvorgang auf diese Weise abbildet und diesen statt eines gleichzeitigen Visualisierens vieler Fokusse mit verschiedenen Zellen innerhalb des Körperbewusstseins kooperativ erwidert.

Session 215
Sunday, September 7, 1997 © 1997 (Group)




MARJ: Meine Mutter ist 89 Jahre alt. Sie hat einige ernsthafte physische Probleme. Neulich nachts träumte sie, dass sie ein Kind gebar, das Ihr sofort abgenommen wurde. Sie meint, dass sie verwirrt ist. Ich weiß, dass sie viel Angst hat. Kannst Du mir bitte sagen, was Ihr helfen könnte. (gekürzt)

ELIAS: Diese Traumbilderwelt ist symbolisch für den sich in Verbindung mit der Transition ereignenden Vorgang. Der Geburtsvorgang symbolisiert dieses sich Verbinden und Verschmelzen mit neuen Elementen des Erschaffens, der Existenz und des Erkundens.

Es ist die Offerte von Informationen über jenen Vorgang, den Ihr als Tod oder Loslösung bezeichnet, was jedoch tatsächlich das Auftauchen/Hindurchbrechen in einen anderen Bewusstseinsbereich und vielmehr einer Geburt ähnlicher ist als dem Tod oder einem Beenden.

In ihrem Traum wird das Baby von ihrer physischen Manifestation weggeholt. Die Geburt symbolisiert das Hervorbrechen in einen neuen Bewusstseinsbereich und das sich Entfernen von der physischen Manifestation in dieser bestimmten physischen Dimension.

Wenn die Manifestation sich von der physischen Äußerung entfernt, werden deshalb in objektiven Begriffen Verlust oder Verwirrung erlebt, aber es gibt auch bei diesem Vorgang der Geburt bzw. des Hervorbrechens eine zugrundliegende Freude.

Derzeit währt ihr objektives Gewahrsein fort, weshalb sie sich noch mit den von ihr gehegten Glaubenssatzsystemen identifiziert, und in Verbindung damit wird der Vorgang der Loslösung als negativ, schmerzhaft oder verwirrend gesehen, und dies macht ihr Angst.

Womit ich nicht sage, dass sie derzeit eine sofortige Loslösung anstrebt.

Im Zuge des Transitionvorgang heuert sie jedoch bestimmte Elemente an und präsentiert sich eine bestimmte Bilderwelt, und in Verbindung mit den von ihr gehegten Glaubensätzen empfindet sie Furcht.

Auch diese Situation ist wie alle anderen Situationen nicht kaputt, weshalb es unnötig ist, zu wünschen, dass Du dies reparieren könntest.


Session 492
Tuesday, October 26, 1999-1 © 2000 (Group/Phone)



RODNEY: Ich habe eine Frag zu dem, was nach meinem Tod geschehen wird, denn ich habe die Vorstellung, dass ich bis zur Loslösung selbst Erlebnisse erschaffen und auch gewahr sein werde – ich denke, das war eine Aussage, die Seth einst machte: dass man sich die Erlebnisse seine Lebens ansieht und sie aus eine anderen Warte sieht und sie vielleicht sogar neu arrangiert und sozusagen neue Mosaiks daraus erschafft.

ELIAS: Wenn das Deine Wahl ist.

RODNEY: Es ist also eine Sache der Wahl.

ELIAS: Ja, denn es ist ein objektiver Vorgang. Ein Element des Transitionvorgangs ist, dass Ihr alle Eure Fokusse simultan seht …

RODNEY: Einschließlich des jetzigen Fokus.

ELIAS: Ja, und alle Glaubenssatzsysteme sowie das zu erkennen, wie Ihr sie in Euren Fokus miteinbezogen habt, so dass sie sich physisch manifestieren und Euch über diesen Vorgang die Chance zu bieten, die Glaubenssatzsysteme und in der Folge das objektive Gewahrsein abzuwerfen.

Wenn Ihr dann Eure Aufmerksamkeit lediglich auf diesen einen Aufmerksamkeitsfokus konzentriert und die von Euch erschaffenen Ereignisse, Vorgänge und Erlebnisse verspielt manipuliert, wäre das eine objektive Handlung und ein weiteres Festhaltens Eurer Aufmerksamkeit auf einer objektiven Äußerungsrichtung, also nicht unbedingt der Transition-Vorgang, der das Abwerfen von Glaubenssätzen und des objektiven Gewahrseins ist. Ihr selbst wählt, ob Ihr einen solchen Vorgang aus Neugierde für das Äußern Eure Fähigkeiten anheuert und Eure Energie geringfügig anderes als in der gewohnten physischen Äußerung handhabt.

Session 676
Sunday, August 6, 2000







MARGOT: Ich erlebe eine schwierige Phase. Ich habe mich selbst beobachtet und vieles über mich gelernt. Auf manchen Gebieten mache ich es gut, aber herauszufinden, was ich mir irgendwie antue, das scheint für mich eine sehr begrenzte (finite) zu sein, wie beispielsweise gestern Nachmittag, als es mir sehr schlecht ging, weshalb ich mich auch heute noch sehr geschwächt fühle.

Ich weiß, dass vieles davon mit Selbstkritik oder einem übergroßen Verantwortungsgefühl zu tun hat, wie Du mir bei unserem letzten Gespräch sagtest. Es scheint alles unter dasselbe allgemeine Thema zu fallen. Bezüglich dieser befremdlichen Nebenhöhlen-Attacken, die ich an solchen Tagen habe, kam mir der Gedanke, dass ich versuche, mich selbst zu stoppen. (Elias nickt).

Wir sprachen schon viel darüber, und ich verstehe nicht, warum ich so begriffsstutzig bin und nicht verstehe, was ich da genau tue, denn gestern hatte ich einen tollen Tag und wusste, dass ich alles, was zu erledigen war, gut hinkriegen würde. Ich fühlte mich prima organisiert. Doch nachdem ich mich so leistungsstark fühlte und stolz auf mich war, weil ich mich so gut fühlte und einen solch tollen Tag hatte und alles in Bezug auf mich selbst verstand, brach ich wirklich zusammen und war sehr krank. Verrate mir bitte, was ich in solchen Fällen tue?

ELIAS: Giselle (Margot), erinnere Dich, dass Du an dieser Bewusstseinswoge partizipierst, die die Wahrheit anspricht.

MARGOT: Ja, daran dachte ich auch schon.

ELIAS: Und was geschieht da tatsächlich? Was bedeutet es, dass Du an dieser Bewusstseinswoge der Wahrheit partizipierst? Welche Vorgänge werden tatsächlich miteinbezogen, und welche Einflüsse dieser Energie werden entfaltet und wirken sich als tatsächliche Vorgänge und Manifestationen aus? Das sind wesentliche Fragen?

Das, was bei dieser Bewusstseinswoge geschieht, unterscheidet sich vom Geschehen bei anderen Bewusstseinswogen. Diese Bewusstseinswoge ist sehr mächtig, und die sich abspielenden Vorgänge sind anders. Ihr präsentiert Euch nicht bloß ein intellektuelles Identifizieren von Glaubenssätzen, die zu Euren Absoluta wurden, die Ihr somit zu Euren Wahrheiten gemacht habt. Dieser Vorgang spielt sich ab, aber nicht auf die Euch beim Ansprechen von Glaubenssätzen vertraute Weise. Viele Gewohnheiten werden als Vorgang, Verhaltensweisen und Richtungen angesprochen, und Ihr generiert vielfältige Erwiderungen dieser vertrauten Verhaltensweisen, Äußerungen und Richtungen. Nicht wahr, Du siehst es so, als ob Vorgänge/Handlungen und Entwicklungen schwieriger und herausfordernder werden würden?

MARGOT: Ja!

ELIAS: Es wird schwieriger, weil Du weiterhin die gewohnten Bewegungen/Entwicklungen äußerst, sogar in Verbindung mit diesen Informationen. Statt mitzugehen, kehrst Du zur frühere n Informationen zurück.

Bitte verstehe, dass Du Dein Gewahrsein expandierst, und im Zuge dieser Expansion offeriere ich Euch mehr Informationen. In unseren früheren Interaktionen von vor Jahren, waren die Euch offerierten Informationen begrenzt, weil Eure Fähigkeit, sie zu verstehen und zu assimilieren, begrenzt war. Wenn Ihr Euer Gewahrsein expandiert, vergrößerter Ihr Eure Fähigkeit des objektiven Verstehens und Assimilierens, aber Ihr expandiere auch Eure Erlebnis- und Handlungs-Kapazität und Eure Erkundungswege, die Ihr in den banalen täglichen Aktivitäten äußert, weshalb die Euch offerierten Informationen mit Euren praktischen alltäglichen Handlungen assoziiert sind.

Wenn Du Deine Assoziationen mit Vergangenem fortsetzt, begrenzt Du Deine inzwischen stattgefundene Expansion, was Du Dir selbst sodann erwiderst – Dein Eindruck, Dich selbst zu stoppen, ist durchaus akkurat und richtig – aber Du bist Dir nicht darüber im Klaren, was zu stoppen ist. Du kommunizierst Dir, Deine Orientierung an vertrauten Verhaltensweisen zu stoppen und Dir zu erlauben, unbehindert zu neuen Verhaltensweisen und Äußerungen umzuziehen, die mehr zu Deinem expandierten Gewahrsein passen.

Das von Dir geschilderte gestrige Geschehen kann ich Dir erklären. Im Verlauf des Tages hast Du gewohnte Handlungen miteinbezogen und dafür Deiner Ansicht nach ausreichend Energie gehabt. Du hast eine falsche/unwahre/unaufrichtige/blinde (false) Motivation generiert – das werde ich anschließend erklären – denn diese Motivation galt gewohnten Handlungen – der Organisation – was für Dich vertraut und etwas tröstlich war. Aber es ist unwahr/unaufrichtig/blind (false) und somit hast Du - um dieses Wohlbehagen zu generieren - Deine Energie zu gewohnten Handlungen genötigt. Doch das generierte nicht dieses Wohlbehagen, und sodann fängst Du an, mit Dir selbst zu ringen, weil Du Dich selbst auf vertraute Richtungen beschränkst, über die Du jedoch bereits hinweg bist.

Dies ist signifikant, denn das ist Eure Vorgehensweise in Verbindung mit dieser Bewusstseinswoge. Und wenn Ihr fortfahrt, alte Gewohnheiten zu generieren, präsentiert Ihr Euch Eure Wahrheiten als Vorgang und Erlebnis und nicht als Konzept. Du fährst fort, diese Gewohnheiten sozusagen blindlings zu äußern. Sie zu äußern, das ist weder schlecht noch falsch, aber es gilt zu erkennen, dass sie Deine Wahrheiten sind und auch zu untersuchen, was sie beeinflusst und was sie motiviert, ob es tatsächlich Vorlieben oder eher Dich einschränkende automatische Erwiderungen sind.

MARGOT: Das verstehen ich. Ich habe gestern viel darüber nachgedacht, doch es fühlt sich für mich schwierig an, die Dinge anders zu sehen, etwa so als ob Du mir sagen würdest, dass ich meinen Namen ändern soll. Das hat mich umgehauen. Aber ich werde mir das Band immer wieder anhören und nehme an, dass ich es schließlich begreifen werden. Vielen Dank, dass Du mir das detailliert erklärt hast, denn wie Du weißt, liebe ich es, die Dinge richtig zu machen. (lacht)

ELIAS: (kichert) Was ein weiteres Element dieser Wahrheiten ist!

Ich habe die Motivation als falsch/unwahr/unaufrichtige/blindlings (false) bezeichnet, weil es eine automatische Erwiderung und Assoziation mit gewohnten Handlungen und Verhaltensweisen ist, die vielleicht früher für Dich behaglich waren, es aber nicht länger sind. Deshalb motivierst Du Dich blindlings in Verbindung mit früheren Erfahrungen und Resultaten.

MARGOT: Das ist wahr, denn das, was immer für mich funktionierte, tut es nun nicht mehr.

ELIAS: Genau darum geht es: mit diesen Informationen und mit dieser Bewusstseinswoge mitzugehen und nicht auf frühere Erfahrungen, Methoden, Entwicklungen, Richtungen und Verhaltensweisen zurückzugreifen, die nicht länger für Euch effizient sind und nicht zu Eurem expandierten Gewahrsein passen.

(Ausschnitt)

ELIAS: Im Zuge der Expansion Eures Gewahrseins generiert ihr Phasen, in denen sich die von Euch geäußerte Energie ändert. Sie wird weniger dicht und ermöglicht Euch mehr Flexibilität. Doch sobald Ihr Eure Energie auf diese Weise verändert habt, passen Gewohnheiten, die Handlungen mit mehr Dichtigkeit miteinbeziehen, nicht mehr zu Eurer Energieäußerung, weshalb Ihr unbehagliche Manifestationen generiert.

MARGOT: Es geht dabei also immer um die gleiche Sache?

ELIAS: Ja.

MARGOT: Das dachte ich mir schon, aber ich hatte das Gefühl, nicht genug davon zu verstehen. Ist auch das Transition-Element dabei involviert.

ELIAS: Ja.

MARGOT: Ich habe einen Vorgang im Hinblick auf die Fresno-Gruppen-Sitzung erlebt, der aber wohl schon etwas zuvor begonnen hatte, als ich einen enormen Zorn entwickelte, nicht nur Zorn auf Dinge, die ich beobachtete, sondern auch auf mich selbst. Und bei einem unserer kleinen inneren Dialoge hatte ich das Gefühl, dass Du mir sagtest, dass mein Transitionvorgang sich vertieft und eine tiefere Stufe erreicht hatte – was im Hinblick auf den Zorn keine gute Formulierung ist. Ich spürte also den Transitionvorgang auf einer neuen Ebene oder tiefer in meinem Inneren. Hat meine Wut das getan?

ELIAS: Ich verstehe Dich und Du hast Recht, obwohl es keine Sache von Ursache und Wirkung ist.

MARGOT: Okay, ich habe mich also nicht selbst reingelegt?

ELIAS: Nein.

MARGOT: Gut zu wissen. Als ich wieder aus diesem Zorn herauskam – und ich sprach innerlich mit Dir fast dauernd darüber – erlebte ich einen ganzen Nachmittag lang, dass ich wirklich erkannte, wie leicht es wäre, die Loslösung zu wählen. Ich spürte jede Faser meines Seins. Das war für mich das Gute and dieser ganzen Sache, denn ich hatte Dir nicht ganz geglaubt, als Du sagtest, dass die Loslösung gewählt wird, doch ich erkannte, dass es eine sehr reale Wahl ist, und dass alles, was man diesbezüglich tun muss, es ist, dies zu beschließen und es zu tun.

ELIAS: Ja.

MARGOT: Die einzigen Worte, die ich finden konnte, um dies Howard zu erklären, waren Jades Worte (ein Freund, der als Schamane tätig ist), die ich nie mochte, aber er sprach viel darüber, dass ich einen Teil meiner Seele verloren hätte. Kannst Du mir das näher erklären? (gekürzt)

ELIAS: Das, was er aufgrund seiner Glaubenssätze und seiner Erkenntnisse zu identifizieren versucht, ist dass bestimmte Energie- und Gewahrseins-Elemente aus der objektiven Äußerung des Aufmerksamkeitsfokus weggegangen sind.

Abhängig von der Art und Weise, wie sie (im physischen Fokus) den Transitionvorgang anheuern und ihre Richtung wählen, mögen manche Individuen einige Elemente ihrer Energie, ihrer Aufmerksamkeit und ihres Gewahrseins vom physischen Fokus zu anderen Aspekten ihrer selbst als Essenz umzuziehen. Ihre Aufmerksamkeit, nicht die ganze Aufmerksamkeit, wird in unterschiedlichem Grad auf andere Fokusse oder auf andere Bewusstseinsbereiche der Essenz umgezogen, was das Verhalten und die Äußerungen des Betroffenen beweisen.

Personen, die Ihr als senil erachtet, haben ihre Aufmerksamkeit vom gegenwärtigen Aufmerksamkeitsfokus entfernt und lassen eine Aufmerksamkeitsflexibilität zu, die sich in andere Richtungen und Bereiche begibt. Sie halten jedoch einen Teil, aber nicht ihre ganze Aufmerksamkeit, hier aufrecht, um die Manifestation des Fokus aufrecht zu erhalten.

MARGOT: Das verstehen ich vollständig. Es hilft mir. Nun habe ich andere Worte für das, was ich bisweilen empfinde.

ELIAS: Ja, und auch Du inkorporierst diesen Vorgang.

MARGOT: Das weiß ich. Ich beziehe so viele Handlungen mit ein.

Session 1485
Wednesday, December 24, 2003 (Phone/Private)

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