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 Betreff des Beitrags: Projektionen/Astralreisen für Anfänger
BeitragVerfasst: Fr 22. Jul 2011, 12:40 
Supraselbst
Supraselbst

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SNAP – Anfängerkurs für Projektionen/Astralreisen

ELIAS: Ich offeriere Euch diese Übung. Gestattet Euch einen ruhigen Zustand, keinen Schlafzustand, sondern bloß einen Zustand der Ruhe/Stille und Entspannung. Während Ihr in einen ruhigen Entspannungszustand geht, erlaubt Euch eine angenehme Visualisierung. Ich nenne Euch ein Beispiel, das Ihr benutzen könnt, oder Ihr könnt eines nach Eurer eigenen Wahl erschaffen. Dieses Beispiel offeriere ich Euch:

Stellt Euch vor, dass Ihr auf dem Gipfel eines Berges seid. Sitzt ruhig auf der Spitze des Berges und erkennt und visualisiert alle Aspekte, die Ihr innerhalb Eurer tatsächlichen physischen Realität sehen mögt, die Steine, die Pflanzen, den Himmel, den Luftzug. Spürt die Luft auf Eurer physischen Haut. Gestattet Euch, ganz und gar in die Visualisierungs-Erfahrung hinein zu gehen, nicht bloß in die Visualisierung hinein zu gehen, sondern sie auch zu erleben. Verbringt einige Zeit in diesem Visualisierungszustand und erlaubt Euch Sinnesdaten (sense data) in diesem Zustand wahrzunehmen. Erlaubt Euch, die Vegetation um Euch herum, die Erde und die Felsen zu riechen. Während Ihr in diesem entspannten Zustand völlig in die Erfahrung dieser Visualisierung hinein geht, erschafft einen Augenblick, um Euch selbst einzurasten (to SNAP).

Bevor Ihr in diese Visualisierung geht, legt eine Richtung fest, in die Ihr zu gehen und die zu engagieren Ihr wählt. „Ich wünsche mir, einen Bekannten an einem anderen Ort zu besuchen. Ich wünsche mir, einen anderen physischen Ort auf meinem Planeten zu besuchen. Ich wünsche mir, eine andere Dimension zu dingen und sie zu besuchen.“ Aber wählt ganz spezifisch. Seid in Eurer Wahl zielgerichtet, denn dies ist Euer Training. Später, wenn Ihr dies schon leichter bewerkstelligt, müsst Ihr nicht so zielgerichtet mit dem sein, wohin Ihr Euch zu projizieren wählt, denn dies wird dann automatisch werden, und Ihr könnt Euch freier bewegen, aber anfangs ist es hilfreich, wenn Ihr fokussiert seid und eine Idee und einen Gedanken an den Bestimmungsort habt. Dies offeriert Euch mehr Zielgerichtetheit (directedness), was Euch vertraut ist. Einer der Gründe, weshalb die Leute den Vorgang der Projektion schwierig finden, ist der, dass dieser für sie ungewohnt ist. Deshalb gelangen sie in den Bereich von Furchtsamkeit und halten sich an ihrer Energie fest und bringen keine objektive Projektion zustande. Wenn ihr Euch also einige vertraute Verhaltenselemente offeriert, wird dies manche Aspekte Eurer Angst besänftigen.

Wenn Ihr eine Kordel zu erschaffen oder zu erfinden wählt, die Euch mit Eurem physischen Körper verbindet, könnt Ihr dies tun, obwohl dies ganz unnötig ist. Sie ist bloß eine von Euch erschaffen oder erfundenen Projektion, um Euch ein Sicherheitsgefühl während eines nicht vertrauten Vorgangs zu liefern. In Wirklichkeit gibt es keinen Faden, der Euch mit Eurem physischen Körper verbindet, denn Ihr entfernt Euch nicht gänzlich vom physischen Körper. Ein Element Eures subjektiven Gewahrseins hält weiterhin eine Weile Eure physische Form aufrecht, weshalb Eure physische Form weiterhin so funktioniert wie im Schlafzustand.

Jetzt weiche ich kurz ab und sage Euch, dass dies nicht bedeutet, dass Ihr Euer Bewusstsein in diesem Zustand nicht auch gänzlich von Eurem physischen Körper entfernen könnt, oder dass Euer physisches Körperbewusstsein nicht über eine Anzahl von Stunden fortdauern könnte, ohne Lenkung durch das Bewusstsein jedoch nur über eine Anzahl von Stunden. Wir sprechen hier aber nicht von einer Projektionsklasse für Fortgeschrittne. Jetzt sprechen wir von einem Förder- und Anfängerkurs für Astralreisen. (Kichern und Gelächter)

Wenn Ihr also Eure Richtung wählt, wiederholt Euch diese mehrmals hintereinander bevor Ihr in den Zustand des Visualisierens geht. Bietet Euch einen Trigger/Auslöser. Ihr könnt auch einen physischen Aspekt – beispielsweise einen Wecker – als Eures Signal für Euren SNAP-Punkt/Einrastpunkt wählen, aber das ist unnötig. Wenn Ihr ein äußeres physisches Instrument zur Unterbrechung Eurer Visualisierung benutzen wollt, könnt Ihr die Klingel so einstellen, dass sie Euch nach etwa 10 Minuten Visualisierung unterbricht. Ihr könnt die Zeit auch noch etwas länger wählen, aber das ist unnötig. Tatsächlich könnt Ihr sehr schnell in eine Visualisierung gehen und Euch im Erlebnis der Visualisierung halten. Dies erfordert keine ausgedehnten Zeiträume riesiger Meditationen, dass Ihr, wie Ihr dies seht, Stunden Eurer Zeit damit verbringen müsstet, um Euch mit Euch selbst zu verbinden. Ihr geht ganz automatisch in diese Richtung, und wenn Ihr Euch eine Visualisierung offeriert, werdet Ihr dies anheuern, und es ist nicht erforderlich, inneres Quasseln zu inkorporieren.

Sitzung 291


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Astralreisen (Anfängerkurs)
BeitragVerfasst: Fr 22. Jul 2011, 17:58 
Supraselbst
Supraselbst

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Wenn Ihr die Erfahrung der Beteiligung aller Eurer äußeren Sinne an Eurer Visualisierung inkorporiert habt und gänzlich in die Visualisierung hinein gegangen seid, genau in diesem Augenblick zieht Eure (gewählte) Richtung sofort schnell auf Euch an. Offeriert Euch selbst den Gedanken Eurer (gewählten) Richtung. Dies wird Euer SNAP/Ruck sein. Ihr unterbrecht Eure Ruhe und Entspannung und Visualisierung und schmeißt Euch selbst in Eure (gewählte) Richtung.

Sobald Ihr Euren Ruck/SNAP erschaffen habt, wartet – und während dieses Wartens mögt Ihr innerhalb von weniger als 5 Minuten das Gefühl und die Bewegung des Erkennens Eurer Projektion erleben, und ein neues visuelles Bild wird erscheinen.

Ihr werdet ein Bewusstsein Eurer selbst in dem haben, was Ihr als Astralkörper bezeichnet. Es gibt keinen Astralkörper. Dies ist bloß ein Bewusstseins-Unterschied und auch Eure eigene Manifestation von Vertrautem. Deshalb manifestiert Ihr das, was Ihr für einen Astralkörper haltet, denn Ihr mögt Euch in diesem wiedererkennen. Ihr mögt Euch betrachten und die vertraute körperliche Form sehen, und es wird für Euch nicht überraschend oder beängstigend sein. Ihr könnt Euch frei bewegen, und - sobald Ihr in diesem Zustand seid - könnt Ihr Euch auch die Vergewisserung erlauben, dass Euch kein Schaden ereilen wird.

Obwohl Ihr in einem Projektionszustand bestimmte Situationen erschaffen mögt, die sich auf Eure physische Form auswirken, habt Ihr in diesem Zustand kein Gewahrsein der physischen Beeinträchtigung. Ihr mögt beispielsweise wählen, über ein Feld zu laufen und erschaffen, dass Ihr Euch den Fuß an einem Feldstein stoßt und zu Eurem physischen Körper zurückkehren und eine Verletzung an Eurem Fuß sehen, denn Euer Körper ist betroffen, da er ein Aspekt von Euch ist. Er ist nicht von Euch getrennt. Nochmals, er ist kein Gefäß. Er ist eine Manifestation und Projektion der Essenz und Eure Schöpfung und Euer physisches Spiegelbild. Deshalb ist er fortwährend mit Eurem Bewusstsein verbunden und betroffen, aber ich sage Euch auch, dass Individuen im Projektionszustand größtenteils keine Situationen anheuern, die ihren physischen Körper beeinträchtigen.

Sobald Ihr in diesem Zustand seid, könnt Ihr frei manipulieren. Ihr könnt Euch auf das Gebiet der Verspieltheit begeben und Eure Glaubenssatzsysteme oder Geister nachahmen. Ihr könnt durch Wände hindurch gehen. Ihr könnt Euch an jeden gewünschten Ort auf Eurem physischen Planeten projizieren. Ihr mögt die Schleier von Dimensionen durchdringen. Ihr könnt andere Bewusstseinsbereiche betreten und mit der Zeit spielen und Euch sozusagen in der Zeit voran projizieren und die Zukunft besuchen oder Euch in der Zeit zurück projizieren und vergangene Elemente Eurer Geschichte aufsuchen, obwohl es weder vorwärts noch rückwärts in der Zeit gibt.

Ihr habt in Euer Verspieltheit gänzlich die Wahl bezüglich dessen, was Ihr untersuchen wollt. Ihr mögt in diesem Zustand auch anderen Fokussen Eurer eigenen Essenz begegnen. Dies ist eine weitere Methode, wie Ihr neben Eurem neuen Spiel der Hypnose, Meditation oder Traumzuständen Eure anderen Fokusse ebenfalls anheuern könnt. Dies offeriert Euch einfach eine andere Herangehensweise zum Erforschen verschiedener Elemente Eurer selbst, Eurer Realität und allem, was Ihr erschafft.

Werdet nicht mutlos, wenn Ihr beim ersten Versuch mit dieser Übung dies nicht sofort schafft, denn viele Leute haben auf diesem Gebiet eine extrem große Furchtsamkeit, die Eure Energie ziemlich festhält, aber ich sage Euch, dass Ihr Euch mit Eurem SNAP/RUCK in eine Position begebt, wo Ihr Euch den Gedankenprozess der Furchtsamkeit nicht gestattet. Indem Ihr Euch so blitzartig überrascht, unterbrecht Eure Angst und erlaubt Euch somit, ins Unvertraute einzutauchen, noch bevor Ihr Euch das Element der Angst gestatten würdet. Dies bietet Euch die Chance, schon zu Anfang etwas erfolgreicher zu sein als wenn Ihr sozusagen andere Methoden ausprobiert, was Ihr alle so sehr liebt, und wo Ihr ständig nachfragt, damit ich Euch Methoden offeriere, um Euch selbst durchs Bewusstsein bewegen zu können. Hier habt Ihr eine Methode! (Lacht) Viele andere Individuen, die an den Informationen des heutigen Abends teilhaben, werden sehr zufrieden sein, dass Elias eine Methode angeboten hat, und wir werden alle jubeln! (Gelächter) Genießt dies, denn das offeriere ich selten!

NANCY: Was Projektionen und die Zielgerichtetheit auf das, wohin man gehen möchte, anbelangt, geht es da um Ordnung und eine Einfachheit des Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters? Wo kommt die Absicht mit ins Spiel? Fördert Absicht diesen Prozess?

ELIAS: Die Absicht, wenn Du die Richtung erschaffst wie: „Ich werde mich ganz spezifisch projizieren, um ein bestimmtes Gebiet, um einen anderen Aspekt meiner selbst als anderen Fokus, ein anderes Individuum oder eine Aktivität innerhalb meines gegenwärtigen Fokus, um einen Bekannten zu sehen und mir selbst zu bestätigen, dass ich das fertiggebracht habe“ mag sehr motivierend und hilfreich sein im Vergleich zu dem, wenn Du bloß eine Richtung erschaffst wie „Ich möchte die Bahamas besuchen, weil ich dort Ferien machen möchte.“ Solche gezielten Aspekte und Absichten mögen motivierender sein.

Wenn Ihr Euch, wie manche Individuen, fragt: „Ich habe ein Familienmitglied verloren und weiß nicht, wo man es gegenwärtig objektiv auf dem Planeten finden kann. Ich wünsche mir eine Projektion zu diesem Individuum und auch, dass ich objektiv seinen Standort erkenne“, wird dies ein motivierenden Faktor sein. Von einander getrennte Individuen, Familienmitglieder oder Freunde sind ein sehr motivierender Faktor.

Die Absicht bringt also bei Eurem Ruck/SNAP ein spielerisches Element und wird für Euch motivierender und erfolgreicher sein als wenn Ihr mit nur geringer Motivation eine Projektion unternehmt, einfach um ein Element Eures Planeten zu besuchen, das Ihr noch nie zuvor im physischen Fokus objektiv gesehen habt. Ja, sie wird Euch helfen.

Aber der wichtigste Aspekt bei dieser Übung ist der Ruck, diese Handlung, die Euch sozusagen unvorbereitet erwischt, die Euch projizieren und Euren Fluss während der Entspannungsphase unterbrechen und Euch objektiv nicht die Zeit geben wird, Euch objektiv in die Furchtsamkeit zu begeben.

Ich sage Euch auch, dass Ihr Euch, sobald Ihr festgestellt, dass Ihr eine Projektion macht, auch unmittelbar wieder zurück projizieren könnt, denn wenn Ihr erkennt, dass Ihr in einer Projektion seid, mögt Ihr Euer Element der Furchtsamkeit wieder anheuern. Aber mit diesem Vorgang habt Ihr Euch auch die Bestätigung gegeben, dass Ihr dies bewerkstelligen könnt, wodurch Ihr Euch die Motivation liefert, mit dem Üben fortzufahren, und das Üben bringt Euch Vertrautheit, und die Vertrautheit Leichtigkeit und Mühelosigkeit. Üben ist also durchaus nützlich für Euch.

(nach der Pause)

SALLY: ... Wir haben in der Pause miteinander gesprochen und fragen uns, ob Du uns den Ruck/Snap bei der außerkörperlichen Erfahrung erklären kannst. Wie erschafft man diesen Ruck, so dass man aus dem Körper herausgeht?

ELIAS: Wie gesagt wählt Ihr anfangs eine Richtung. Wählt einen Fokus, zu dem Ihr Euch hin projizieren wollt. Sobald Ihr Euch dieses gänzliche Verschmelzen in die Visualisierung und in die Erfahrung der Visualisierung hinein gestattet habt, genehmigt Euch eine kurze Pause bei dieser Erfahrung und bringt dann blitzartig den Gedanken an Eure (gewählte) Richtung ein. Verändert blitzartig Eure Aufmerksamkeit. Zögert nicht, sondern verändert Eure Aufmerksamkeit unmittelbar und bringt sie vom Zustand der Entspannung und der Erfahrung der Visualisierung direkt zum Gedanken an Eure Wunschrichtung. So erschafft Ihr einen physischen Ruck/Snap in Euch, da Ihr im Grunde genommen Euren Zustand dieser umfassenden Entspannung und des Teilhabens an der Erfahrung der Visualisierung unmittelbar in diesen anderen Zustand eines Gedankens verändert, und auf diese Weise erschafft Ihr den Ruck.

Sobald Ihr diese Unmittelbarkeit des Gedankens erschaffen habt, die Eure Aufmerksamkeit direkt von Eurer Visualisierung in einen Gedankenprozess schleudert, erlaubt Euch nicht, in andere Gedanken abzudriften. Offeriert Euch bloß den unmittelbaren Gedanken Eurer (gewählten) Richtung und haltet dann inne und wartet ab. Erlaubt Euch, innerhalb des Gedankens zu verharren (to hold).

Ein Wiederholen des Gedankens „Ich projiziere mich zu meinem Bekannten. Ich projiziere mich zu meinem Bekannten. Ich projiziere mich zu meinem Bekannten“ ist unnötig. Ihr müsst Euch lediglich den Gedanken ein einziges Mal blitzartig offerieren und dann in diesem Gedanken verharren, und innerhalb der sehr kurzen Zeitspanne von einer bis zu fünf Minuten wird sich Euer Bild/Sichtfeld (visual) zu materialisieren beginnen, und Ihr werdet anfangen, Eure Bewegung in die Projektion hinein zu verspüren.

Verwirrt Euch nicht dadurch, dass Ihr in diesen Vorgang Glaubenssatzsysteme einbringt. Damit meine ich, erlaubt Euch nicht, bestimmte Aktivitäten zu erwarten, wie dass Ihr tatsächlich seht, dass Ihr aus Eurem Körper heraus geht und Euch umwendet, um Euren lebelosen Körper zu sehen, der im Raum sitzt oder liegt! Befasst Euch nicht mit diesem Vorgang. Wenn Ihr einmal mit dem Projektionsvorgang vertraut geworden seid und den Aspekt Eurer Angst eliminiert habt, mögt Ihr Euch die Gelegenheit gestatten, Eure physische Form zu sehen, von der Ihr Euch fort projiziert, aber dieser Vorgang selbst mag für Euch schon Angst machend sein.

Befasst Euch also nicht mit dem Sehen Eurer physischen Form wenn Ihr diese verlasst. Ihr könnt Euch unmittelbar aus Eurem physischen Körper projizieren und direkt an Eurem Bestimmungsort erscheinen. Ihr müsst nicht auf die Weise reisen, wie Ihr dies objektiv physisch tut. Eure Bewegung ist physisch auf die Zeit und die Fortbewegung Eures physischen Körpers selbst oder in einem Fahrzeug begrenz, womit Ihr um den Raum herum reist. Doch Ihr reist nicht DURCH den Raum. Ihr reist in und um den Raum herum. Bei Projektionen reist Ihr DURCH den Raum hindurch. Deshalb benötigt Ihr keine Fahrzeuge, weil Ihr unmittelbar an Eurem Bestimmungsort erscheinen könnt.

Ich sage Euch also, akzeptiert wie auch immer Ihr Eure Projektion sowie Eure Manifestation jener Projektion vorzunehmen wählt und rechnet nicht mit einer bestimmte Methode für das Zustandbringen der Projektion, denn wenn Ihr eine bestimme Methode erwartet, wie beispielsweise, dass Ihr Euren Körper seht und Euch langsam von diesem fortbewegt, inkorporiert Ihr auch Eure Furchtsamkeit, was Euch zu Eurer physischen Form zurück schleudern wird. Akzeptiert also einfach, wie auch immer Ihr Eure Projektion zu erschaffen wählt und erkennt, dass Ihr die effizienteste Weise wählen werdet, um Euch ohne Furcht zu projizieren.

Ihr mögt erkennen, dass Ihr teilweise auf Eurer Reise hin zu Eurem Bestimmungsort seid, oder Ihr mögt auch unmittelbar dort ankommen. Ihr mögt eine Projektion hin zu einem anderen Individuum in Eurer Stadt wählen. Ihr mögt auf Eurer Projektion mitten auf dem Weg zum Standort jener Person sein und erkennen, dass Ihr erschafft, dass Ihr den Rest Eures Wegs laufend oder fliegend zurücklegen müsst, um Euch mit dem tatsächlichen physischen Standort dieses Individuums, dem Ihr begegnen wollt, zu verbinden, oder Ihr mögt Euch auch unmittelbar zum tatsächlichen Standort dieses Individuums hin projizieren, wenn das die von Euch gewählte Richtung ist. Akzeptiert Eure Projektionsweise, wie auch immer sie sein mag und gestattet Euch die Freiheit, Eure Bewegung fortzusetzen.

Sobald Ihr mit der Projektion begonnen habt, seht Euch Eure Erfahrung an. Wenn Ihr ein geringfügiges Element der Angst erlebt, erinnert Euch daran, dass dies ein herrliches Abenteuer ist, das Spaß macht, was Eure Angst dämpfen wird. Seid bei Eurem Abenteuer voller Staunen. So werdet Ihr Eure Sorgen dämpfen und Euch selbst die Bewältigung der Projektion erlauben.

Setzt Euch auch nicht herab, wenn Ihr eine teilweise Projektionen erlebt und dann zu Eurer vertrauten physischen Form zurückschnellt, denn Ihr habt es anfangs geschafft. Erlaubt Euch keine Frustration und Selbstbeschimpfung oder das Bestärken Eurer eigene Duplizitäts-Themen, sondern bestätigt Euch selbst und sagt Euch, welch wundervolle Kreaturen Ihr seid, weil Ihr dies teilweise bewerkstelligt habt, was Euch die Chance bietet, dies wieder zustande zu bringen und noch mehr zu üben, denn Ihr habt Euch bereits Eure Bestätigung offeriert, dass Ihr die Fähigkeit besitzt, dies zu bewerkstelligen.

[Sitzung 291, 26. Juni 1998]







PS: Eine hochinteressante "Methode" beschreibt Michael J. Roads in seinem Buch "Im Reich des Pan". Man setzt sich auf eine Bank und springt mehrmals hintereinander mit ganzer Kraft auf, setzt sich schnell wieder hin, springt auf usw. und irgendwann - bevor man vor Erschöpfung zusammenbricht - bleibt man auf der Bank sitzen und springt nur innerlich auf. Ihr könnt das ja auch mal probieren.


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