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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Das Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 06:40 
Supraselbst
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CARL: Ein Bandscheibenvorfall in meinem Rücken drückt auf den Nerv und verursacht Schmerzen bis ins Bein und dessen Muskeln. Dies hat mich eine Weile nicht belästigt, aber vor vier Monaten fing es wieder an. Die Sache mit den Ärzten ist sehr schlüpfrig, weil sie unterschiedliche Behandlungsansätze haben. Ich versuche herauszufinden, wo dies herrührt, was da im Gange ist und was ich selbst tun kann.

ELIAS: Und was hast Du in diesem Zeitraum hinsichtlich von Dir und Deiner Energie bemerkt, was Du da am Tun bist?

CARL: Was ich tue, um dies zu behandeln oder geht es um mein Leben im Allgemeinen?

ELIAS: Richtig.

CARL: Das Leben im Allgemeinen, Veränderungen in Liebesbeziehungen, der Versuch, mich von einer bestimmten Situation im Arbeitsumfeld zu entfernen, finanzielle Dinge, die ich verändern muss und das Haus. Ich besitze ein Haus in New Orleans, und da gibt es viele Probleme. Es sind viele Kleinigkeiten im Gange.

ELIAS: Was Anspannung und ein Element der Angst erschafft und nur wenig dazu ermutigt, im Jetzt zu sein. Es fällt leicht, in die Zukunft oder in die Vergangenheit zu projizieren und im Jetzt nicht präsent zu sein und so noch mehr zur Anspannung beizutragen, die in Deinem Energiefeld sehr leicht festgehalten werden kann. Das Festhalten von Energie erschafft sehr oft physische Manifestationen, da die Energie auf irgendeine Weise geäußert werden wird. Sie strebt danach, freigesetzt zu werden. Wenn Du Deine Energie festhältst und im Jetzt nicht auf Dich selbst achtgibst und Dich selbst, Deine Vorlieben und Deine Freiheit nicht äußerst, erschaffst Du eine Barriere. Diese Energie wird eingeengt und wird sich deshalb als irgendeine physische Äußerung manifestieren, die zwecks Gewinnung Deiner Aufmerksamkeit lästig sein wird, denn Individuen beachten ein Nichtwohlbehagen.

Dies ist in Verbindung mit der derzeitigen Bewegung des Bewusstseins signifikant, der Bewegung dieser Bewusstseinsumschaltung und dieser gegenwärtigen (Bewusstseins)Woge. Denn derzeit ist es ein sehr wichtiger Vorgang/Prozess, in Euch selbst präsent zu sein, woran die meisten Leute nicht gewohnt sind.

Eine der signifikantesten Äußerungen, die Ihr erschaffen könnt, die eine authentische Präsenz Euch selbst gegenüber generiert, das ist das Erschaffen von Schmerzen. Wenn Individuen Schmerzen oder erhebliches Unbehagen generieren, ist das der Zeitpunkt, an dem Ihr Euch selbst gegenüber am meisten präsent seid und Euch am meisten Eurer Existenz gewahr seid. Ihr gebt Acht auf Eure Existenz. Der Fallstrick hierbei ist es jedoch, dass Ihr beim Achtgeben und Präsentsein, weil Ihr Euch Eurer Existenz gewahr seid und dieses Unbehagen erlebt, Eure automatisch Erwiderung darin besteht, dagegen zu opponieren und zu versuchen, dies wegzustoßen.

Ihr seid es nicht gewohnt, ganz gleich ob Ihr eine Erfahrung mögt oder auch nicht, zu bestätigen, dass Ihr sie erschaffen habt und keinen Widerstand dagegen zu leisten und die Energie nicht in Opposition gegen Eure Erfahrung zu nötigen, sondern Euch zu erlauben, Euch vorsätzlich zu entspannen und absichtlich zu bestätigen: „das ist es, was ich erleben“, eine Bestätigung gefolgt von einem Ablenkungsmanöver (distraction). Je mehr Ihr Euch auf irgendeine Richtung, auf eine Äußerung oder Manifestation konzentriert, desto mehr erschafft Ihr sie. Es ist wichtig, Eure Konzentration zu unterbrechen, denn wenn Ihr diese Konzentration unterbrecht, stoppt Ihr auch das entsprechende Erschaffen.

Physische Manifestationen sind tatsächlich nicht kontinuierlich. Sie scheinen das für Euch zu sein, weil Ihr eine automatische Assoziation mit der Reihenfolge von Ereignissen generiert. Es gibt keine Ereignissequenzen. Das ist nicht die Art und Weise, wie Ihr Eure Realität in diese physische Realität erschafft. Jedes Ereignis inkorporiert sein eigenes Endergebnis.

Beim Wiederaufrufen (recall) scheint es Euch so zu sein, dass Ihr Ereignisse in Sequenzen generiert, denn auf diese Weise konstruiert Ihr sie in Euren Gedankenprozessen und Wiedererkennen. Doch tatsächlich folgt das Eine nicht unbedingt auf das Andere. Das, was Ihr im einen Augenblick generiert, bewirkt nicht das Ereignis des nächsten Augenblicks. Oder dem, was Ihr in einem Augenblick erschafft, muss nicht unbedingt das vorausgegangen sein, was Ihr als die logische Reihenfolge erachtet. Jede Handlung/Aktion/Vorgang geniert ihr eigenes Endergebnis, und das ist in Wirklichkeit Euer Kraftpunkt. Denn da Ihr keine Reihenfolgen generiert, kann jeder Augenblick jedwedes Endergebnis generieren.

Was physische Manifestationen anbelangt, scheint es für Euch so zu sein, dass Ihr einen Vorgang generiert, der eine bestimmte Manifestation verursacht, und sobald die Manifestation generiert wurde, scheint sie kontinuierlich geniert zu werden. Tatsächlich fluktuiert sie. Sie wird in manchen Augenblicken erschaffen und in anderen nicht. Dein tatsächlicher physischer Körper verändert sich. Die Bandscheiben zwischen Deinen Wirbeln wandeln sich tatsächlich in den diversen Augenblicken. In manchen Augenblicken sind sie das, was Du als normal oder als den natürlichen Zustand bezeichnen würdest. In anderen Augenblicken sind sie das nicht. In den Augenblicken, wenn Du Dich nicht darauf konzentrierst und keinen Schmerz empfindest, sind sie wieder in ihrem natürlichen Zustand. In den Augenblicken, wenn Du Dich darauf konzentrierst, veränderst Du dies und generierest einen Unterschied und erschaffst somit einen unnatürlichen Zustand.

(Übersetzung ab hier auch im Thread Wege der Kommunikation an uns selbst.)

CARL: Das scheint keine bewusste Handlung zu sein. Warum würde jemand Qualen/Leid für sich selbst erschaffen wollen?

ELIAS: Ich verstehe Dich. Hier gibt es zwei Faktoren. Die Frage „warum würde jemand Qualen, Unannehmlichkeiten oder Traurigkeit für sich erschaffen“ ist tatsächlich etwas amüsant, weil Nutzen nicht ausschließlich durch das geäußert wird, was Ihr als positiv oder als angenehm erachtet.

Ihr erschafft in Verbindung mit dem Nutzen. Ihr erschafft andauernd in Verbindung mit dem Wert/Nutzen. Alles, was Ihr wählt, ist mit Wertigkeit assoziiert, und manches was Ihr schätzt, kann so geäußert werden, dass es oberflächlich gesehen für Euch ungewöhnlich wirken mag, wie beispielweise Qualen/Leid (pain). Warum würdet Ihr diese erschaffen? Qualen mögt Ihr nicht. Es ist egal, ob Ihr etwas mögt oder nicht, denn dies ist bei dem, was Ihr wählt, nicht unbedingt immer ein Faktor. Der Nutzen mag mit der Information zusammenhängen, die Ihr Euch zu präsentieren versucht, auf die Ihr aber nicht Acht gebt und wo Ihr Euch selbst nicht zuhört.

Ich habe Euch schon früher sehr oft gesagt, dass Ihr andauernd mit Euch selbst kommuniziert. Nichts von Eurer Realität ist vor Euch verborgen. Es wird lediglich ignoriert, oder Ihr gebt nicht Acht. Eure an Euch selbst gerichteten Kommunikationen sind dem ähnlich, wie wenn Euer Telefon klingelt. Wenn Ihr den Hörer aufnehmt, empfangt Ihr die Botschaft und das Telefon hört auf zu bimmeln. Wenn Ihr das Gespräch nicht annehmt, klingelt es weiter.

Das tut Ihr Euch selbst gegenüber ständig. Ihr offeriert Euch selbst Botschaften und Kommunikation, und wenn Ihr diese nicht empfangt, äußert Ihr sie weiterhin, und sie werden immer lauter und stärker. Es geschieht häufig, dass Individuen physische Manifestationen in Verbindung mit nicht empfangenen eigenen Botschaften generieren, und das ist nützlich, weil dies Eure Aufmerksamkeit hat.

Aber sehr oft gewinnt dies auch auf eine Weise Eure Aufmerksamkeit, dass Ihr weiterhin die Botschaft nicht annehmt/empfangt. Hierbei konzentriert Ihr Eure Aufmerksamkeit auf die physische Manifestation statt auf die Kommunikation und setzt somit die physische Manifestation fort. Denn je mehr Ihr Euch auf etwas konzentriert, umso mehr erschafft Ihr es. Ihr erschafft das, worauf Ihr Euch konzentriert, und Konzentration ist nicht unbedingt mit Denken assoziiert sondern mit Aufmerksamkeit.

CARL: Wenn man sich selbst nicht zuhört und somit etwas erschafft, was uns zwingt, Acht zu geben, kann es geschehen, dass wir immer noch nicht zuhören. Dies führt zu der Frage: Wie lernt man Zuhören? Ich kann etwas intellektuell verstehen und mein Leben, meine Konflikte und die Kämpfe sehen, die ich durchlaufe und auch wie lächerlich sie sind und dass es nicht nötig ist, so zu fühlen. Wie überbrückt man die Kluft zwischen Intellekt und tatsächlichem Fühlen ….

ELIAS: Ein Faktor ist es, Euch Eurer Kommunikationswege gewahr zu sein. Ihr offeriert Euch Kommunikationen über sehr viele innere und äußere Wege. Alle Eure äußeren Sinne sind Kommunikationsvorrichtungen, Mechanismen, die Euch mit Informationen versorgen. Alle Eure inneren Sinne sind ebenfalls Mechanismen, die dazu dienen, Euch mit Informationen und mit Kommunikationen zu versorgen. Eure Emotionen sind Kommunikationen, und sie sind offensichtlicher, da sie Gefühle als Signale verwenden. Das Gefühl, das Ihr in Assoziation mit dem erlebt, was Ihr als eine Emotion assoziiert, ist ein Signal, das Euch anzeigt, dass Euer Telefon klingelt.

… Intuitionen, Eindrücke und Impulse sind Kommunikationswege. Auch Euer physisches Körperbewusstsein offeriert Euch Kommunikationen. Eure Vorstellungskraft ist ein weiterer Kommunikationsweg. Vorstellungskraft/Imagination ist nicht Fantasie sondern real. Was auch immer Ihr imaginieren könnt, das existiert tatsächlich, vielleicht nicht in Eurer physischen Realität, aber es existiert. Dies sind allesamt Kommunikationswege. Das ist ein wichtiger Faktor, auf den Ihr Acht geben müsst.

Gedanke/Denken ist keine Kommunikation sondern ein Übersetzungsmechanismus. Das, was Ihr denkt, hängt mit dem zusammen, worauf Eure Aufmerksamkeit fokussiert ist. Gedanken übersetzen einige Kommunikationen und das, worauf Eure Aufmerksamkeit fokussiert ist. Das ist die Funktion der Gedanken.

Auf das Acht zu geben, was Du gerade tust, das ist ein weiterer signifikanter Faktor. Du gibst also Acht, auf das, was Du Dir selbst kommunizierst sowie auf das, was Du tatsächlich tust oder nicht tust und bemerkst, ob Deine Aufmerksamkeit flexibel ist oder nicht und ob sie damit fortfährt, sich auf spezifische Richtungen zu fokussieren, die in Assoziation mit dem, was Du tust, tatsächlich Hindernisse generieren. Wenn Du nicht aufhörst, Deine Aufmerksamkeit auf eine Mauer vor Dir zu konzentrieren, kollidierst Du nur immer wieder mit der Mauer.

Es gibt viele Faktoren, Dich selbst und das, was Du tust, zu erkennen. Sehr oft erkennen Individuen nicht objektiv, was sie tun, bis sie schließlich tatsächlich irgendein unangenehmes Szenario oder eine entsprechende Manifestation generieren. Und darum geht es, denn wenn Ihr Acht gebt, kann das vermieden werden. Das heißt nicht, dass Ihr, wenn Ihr aufrichtig Acht gebt, nie eine unangenehme Situation erschaffen würdet. Vielleicht tut Ihr das, aber Ihr könnt auch wählen, eine ungemütliche Situation vorsätzlich zu erschaffen. Das wäre der Unterschied gegenüber dem Erschaffen einer ungemütlichen Situation durch Ignorieren oder durch nicht Acht geben.

Session #1810
Friday, July 29, 2005


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Das Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit
BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 08:15 
Supraselbst
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(Text auch im Ordner Kontrolle...)

LETTY: .. Ich fange mal mit etwas an, was ich schon früher hatte, den Gelenkschmerzen in Händen und Knien und manchmal im Rücken. Ich habe das Gefühl, dass meine Energiezentren aus dem Gleichgewicht sind, und obwohl ich versuche zu meditieren, habe ich manchmal Schwierigkeiten. Ich frage mich, ob Du mir neben einer Validierung auch ein kurzfristiges Gegenmittel nennen kannst.

ELIAS: Aha! Diese Einschränkung und Steifheit Deines physischen Körpers erschaffst Du, weil Du Energie in Deiner physischen Form in Anspannung/Verkrampfung (tension) festhältst. Wenn Du zu bestimmten Zeiten anfängst, in Deinem Fokus Anspannung zu erleben und empfindest, dass Du in Eile bist und dass Du nicht über hinreichend Kontrolle über Deine Aktivitäten verfügst, beginnst Du, eine Energie der Anspannung zu erschaffen.

Wenn Du diese Art von Energie erschaffst, generierst Du die physische Manifestation dieser Energie in Deinem Körper. Du erlaubst Dir nicht, diese Anspannungs-Energie freizusetzen sondern hältst an ihr fest und erschaffst eine physische Darstellung der Anspannung, was eine Einschränkung Deiner Bewegung und eine Steifheit Deines physischen Körpers erzeugt.

Deine Meditation erschafft keine Abhilfe für Dich, weil Du - während Du die Spannung erschaffst - Dir nicht erlaubst, durch diese hindurchzugehen und sie loszulassen. Wenn Du mit der Meditation beginnst, hast Du bereits die Anspannungssituation der Energie erschaffen und gewählt, diese Energie festzuhalten und sie in Deinem physischen Körper zu platzieren. In Deiner Meditation gehst Du an Deine Schöpfung und an die Situation mit der Erwartung heran, dass, wenn Du Dir in diesem Augenblick eine Entspannung erlaubst, die Meditation die Energie freisetzen würde.

Mit dieser Handlung verfehlst Du Dein Ziel, denn Du magst Dich zwar im Augenblick der Meditation entspannen, aber im Anschluss daran erschaffst Du die Situation unmittelbar erneut und heuerst diese Aktivitäten und Deine alltäglichen Schöpfungen sofort wieder an. Viel Anspannung erschaffst Du in Verbindung mit Deiner Beschäftigung (employ), und wenn Du in Deinem Fokus im Zusammenhang mit Deiner Beschäftigung Anspannung erschaffst, erschaffst Du auch diese Steifheit.

Genau in dem Augenblick, in dem Du Deine Anspannung und den Beginn der Steifheit bemerkst, kannst Du eine Übung ähnlich der erschaffen, wie wir dies kürzlich in Verbindung mit Deinem Atmen besprochen haben. Sobald Du bemerkst, was Du am Erschaffen bist, gestatte Dir eine momentane Entspannung und ein Ausstoßen dieser Energie der Angespanntheit. Auf diese Weise kannst Du die physische Beeinträchtigung erheblich verringern.

LETTY: Das ist einleuchtend, denn in jüngster Zeit habe ich mich ziemlich unorganisiert/strukturlos gefühlt, was meine Anspannung erhöhe.

ELIAS: Richtig, und dies ist wiederum ein Zeichen dafür, dass Du Dir weiterhin Chancen präsentierst, Bereiche zu sichten, in denen Du einen Mangel an Kontrolle in Dir empfindest.

LETTY: In den letzten Tagen habe ich diesen Nackenschmerz im Schlaf gespürt, auch im Traumzustand. Im Traum habe ich zwei Dinge erlebt, meine Atemprobleme, denn ich gehe zu Bett, fühle mich prima und entspannt, schlafe tief und erwache mitten in der Nacht und habe Schwierigkeiten, zu atmen. In den letzten Nächten hatte ich auch heftige Nackenschmerzen. Ich kann spüren, wie die Energie im Nacken festgehalten wird, und sie explodiert sozusagen voller Anspannung in meinen Kopf hinein, so als ob ich in einer schiefen Lage geschlafen hätte, aber ich denke, dass das mit der gleichen Sache zusammenhängt.

ELIAS: Du hast Recht. Deine von Dir beim Atmen erschaffene Einschränkung ist Deine energetische Äußerung im Hinblick auf Dich selbst als Individuum und auf solche Bereiche Deines Fokus, wo Du eine zu Grunde liegende Einschränkung empfindest. Sie hängt wesentlich mehr mit Deinen persönlichen Beziehungsäußerungen, Deinen Ansichten und Deinem Glaubenssatz zusammen, der besagt, dass Du auf diesem Gebiet nicht hinreichend interaktiv wärst.

Du erschaffst in Deiner Energie ein Zusammenschnüren, das dann zu der Zeit in Erscheinung tritt, wenn Du Deine Beschäftigung nicht aktiv anheuerst oder Dich mittels anderer Aktivitäten ablenkst. Die Nacken-Steifheit und die Kopfschmerzen hängen auch mit dieser ganz Anspannung zusammen, die Du hinsichtlich Deiner Beschäftigung erschaffst.

LETTY: Okay. Das ist irgendwie einleuchtend. Ich komme noch einmal auf meine Atembeschwerden zurück. Ich hatte da diesen wundervollen Geruch, der mir irgendwie geholfen hat. Ich hatte das Gefühl, dass er mich wirklich von meinen Atembeschwerden ablenkt, und diese Fähigkeit scheine ich nun verloren zu haben.

ELIAS: Es ist nicht so, als dass Du irgendeine Element “verloren” hättest. Du hast Dir eine vorübergehende Äußerung gestattet, aber im Rahmen Deiner jüngsten Regungen befürchtest Du, allzu sehr von irgendeiner bestimmten Äußerung abhängig zu werden, was den Glaubenssatz erschafft, dass Du, wenn Du allzu vertraut mit einer Äußerung wirst, von dieser Schöpfung abhängig werden würdest und diese bestimmte Äußerung in das entwickeln könntest, was Du als ein negative Element erachtest, insbesondere in Verbindung mit solchen Elementen, über die Du bereits negative Glaubenssätze hegst.

Obwohl ich Deine Fortschritte beim Annehmen im Bereich der Atmung anerkenne, hegst Du diesbezüglich immer noch gewisse negative Werturteile, erkennst jedoch, dass diese Werturteile diese Äußerung fortsetzen. Der Glaubenssatz und die zugrundeliegende Angst, irgendeine Abhängigkeit von irgendeiner Äußerung zu erschaffen, sobald Du Dich an diese gewöhnt hast, ist groß, weshalb Du wählst, verschiedene relativ neue Äußerungen nicht fortzusetzen. Insofern gewährst Du Dir dahingehend Trost und Bestärkung, dass Du das Element nicht fortsetzt, vor dem Du Dich fürchtest.

Castille, viele Individuen erschaffen diesen Vorgang. Im Zuge ihrer Bewusstseinserweiterung und dem Vertrautwerden mit dem Selbst, fangen die Leute auch an, neue Ängste vor dem Selbst zu erschaffen, da Ihr Euch für ein Mehr Eurer Fähigkeiten öffnet. Dieser Vorgang ist für Euch ungewohnt, und Ihr vertraut nicht Euren Regungen, da Ihr es so seht, dass Ihr nicht andauernd die Kontrolle über dieses Element habt. Dieser Vorgang kommt bei physisch fokussierten Individuen bei ihrem Umzug in diese Umschaltung und in die Erweiterung des Gewahrseins hinein ziemlich häufig vor.

Anfangs gibt es eine große Begeisterung für das Konzept der Erweiterung Eures Gewahrseins und des Euch Öffnens für alle Eure Fähigkeiten. Aber wenn Ihr tatsächlich anfangt, diesen Vorgang objektiv zu erschaffen, ist er für Euch objektiv sehr ungewohnt, und Ihr beginnt, neue Ängste in Euch selbst zu erschaffen, weil Ihr sozusagen den Aspekt der Kontrolle über die Ausübung Eurer neu erinnerten Fähigkeiten hinterfragt.

LETTY: Und das bietet uns eine weitere Herausforderung im Hinblick auf das Vertrauen in uns selbst.

ELIAS: Durchaus. Diese Herausforderung präsentieren sich die Leute häufig, denn diese Aspekte der Glaubenssätze der Kontrolle und fehlender Kontrolle sind sehr stark.

LETTY: Dies kann ich zweifellos fühlen. Vielen Dank, denn ich hatte nicht erkannt, dass es das, ist, was ich tatsächlich zu kontrollieren versuche. Ich habe versucht, meine Gedanken zu kontrollieren statt die Energie freizusetzen.

ELIAS: Und darum geht es, die Energie freizusetzen und sich frei zu äußern und die Energie nicht festzuhalten. Wenn Ihr Eure Energie festhaltet, schränkt Ihr Euch andauernd ein und erschafft Konflikte.


Session 482: October 13, 1999




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DORIAN: Ich weiß nicht, ob Du mir etwas zur Gesundheit meiner Frau sagen kannst. Sie ist schon lange sehr krank. Vor 20 Jahren ließ sie sich Brust-Implantate machen, und wir glauben, dass alle ihre Allergien und diese Dinge davon herrühren. Kannst Du bitte etwas dazu und auch zu ihrer Gesundheit insgesamt sagen. Wie ist die Situation?

ELIAS: Es geschieht häufig, dass Individuen in Rahmen ihrer Glaubenssatzsysteme bestimmte Handlungen mit darauf folgender Krankheit oder physischer Beeinträchtigung assoziieren. Dies offeriert Euch eine anscheinend vernünftige und akzeptable Erklärung innerhalb Eurer Glaubenssätze stimmt überein mit den Massen-Glaubenssatzsystemen.

Manchmal erschaffen Individuen in Verbindung mit Massen-Glaubenssatzsystemen physische Beeinträchtigungen, die objektiv logisch oder vernünftig zu sein scheinen. Jedes Individuum, das an einer solchen Schöpfung partizipiert, erschafft aus eigenen Gründen seine eigene individuelle Äußerung. Diese Äußerung mögen sie mit mehr Leichtigkeit erschaffen, wenn sie in Einklang mit der Energie der Massen-Glaubenssatzsysteme ist, doch sie erschaffen solche Beeinträchtigungen auch aus eigenen Gründen.

Dieses Individuum wählte, bestimmte physische Elemente in die individuelle Äußerung seiner physischen Form miteinzubeziehen. Was es erschafft ist eine objektive Äußerung, die innere Regungen und Glaubenssätze im draußen spiegelt. Und da es ein Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden gibt, was wiederum bestimmte physische Krankheitselemente oder Beeinträchtigungen erschafft, spiegelt das Individuum seine Unzufriedenheit mit bestimmten Elementen seines individuellen Fokus und erschafft eine Äußerung im Draußen in Übereinstimmung mit dem Glaubenssatz, dass äußere Elemente es beeinträchtigen und einen Angriff/Überfall/Anfall auf seine Realität erschaffen würden, wobei es glaubt, dass es das nicht erlaubt hat.

Dies erlaubt es ihr, die Opferrolle in Verbindung mit ihren Glaubenssätzen anzunehmen und diese Äußerung somit im draußen fortzusetzen. Denn generell orientieren sich viele Individuen an dem Glaubenssatz, dass es in Eurer Realität viele Elemente gäbe, die Ihr nicht individuell selbst erschafft, die außerhalb von Euch selbst erschaffen würden, und dass Ihr diesen Schöpfungen ausgeliefert seid, und auch sie orientiert sich an diesen.

Dies erschafft die Wahrnehmung eine gewisse Ohnmachtssituation, denn sie sehen es so, als dass sie von Einflüssen attackiert würden, über die sie keine Kontrolle haben, und da sie ihrer Ansicht nach manchmal nicht die Kontrolle ausüben, erschaffen sie in ihrer Realität auch äußere Darstellungen von Elementen, von denen sie anscheinend angegriffen werden, worüber sie keine Kontrolle hätten. Dies ist also ein äußeres oder objektives Spiegelbild von dem, was das Individuum in Verbindung mit seinen Glaubenssatzsystemen im Inneren erschafft.

Das Gefühl oder der Gedanke, dass Elemente Eurer Realität außerhalb Eurer Kontrolle wären oder dass Ihr selbst sozusagen außer Kontrolle/durchgedreht wärt, dies sind lediglich verschiedene Aspekte desselben Kontroll-Themas. Leute, die Probleme mit der Kontrolle haben, erschaffen manchmal Situationen, die sie es so verstehen, als ob sie keine Kontrolle ausübten oder als ob Elemente ihrer Realität außerhalb ihrer Kontrolle wären.

Das Thema Kontrolle selbst ist eine Illusion und ein Aspekt von Glaubenssatzsystemen, denn in Eurer Realität gibt es kein Element, das außerhalb Eurer Kontrolle wäre. Und es gibt auch kein Element, das Ihr kontrolliert. Das heißt aber nicht, dass dies nicht sehr reale Elemente der vom Individuum wahrgenommenen Realität wären und es auf diese Weise nicht auch sehr realen objektiven Äußerungen produzieren würde.

Ihre Assoziationen bezüglich der Veränderung des physischen Körpers durch die Implantate sind sehr real, denn sie hat die Beeinträchtigung in Assoziation mit diesem Vorgang erschaffen, und nach ihrer individuellen Wahrnehmung ist das die Realität, und deshalb ist es auch die Realität.

Über diesen einen Wahrnehmungsblickwinkel hinaus gibt es noch andere Glaubenssätze, die sich auf die Situation und auf die physischen Manifestationen auswirken, und diese Elemente funktionieren in Einklang mit Glaubenssatz-Aspekten hinsichtlich von Kontrolle und in Einklang mit Elementen, welche als außerhalb der individuellen Kontrolle angesehen werden, was sozusagen den Angriff/Anfall erschafft.

DORIAN: Ich frage Dich das, weil meine Frau ein äußerst wichtiger Teil meines Lebens ist, obwohl wir aufgrund meiner sexuellen Neigungen keine glückliche Beziehung gehabt haben. Ich bin homosexuell, was in unserer Ehe sehr viel Elend/Traurigkeit erschuf. Kannst Du irgendwelche zukünftigen Verbesserungen oder Entwicklungen in ihrer Zukunft oder in der Gegenwart voraussehen?

ELIAS: Das hängt davon ab, was sie sich erwählt. Wenn sie sich erlaubt, ihre Aufmerksamkeit auf das Selbs zu richten und zu sehen, wie sie diese Elemente in ihrer Realität erschafft und zu verstehen, dass diese Schöpfungen ihr nicht auferlegt werden, dass das keine Elemente sind, die sozusagen außerhalb ihrer Kontrolle wären, kann sie diese physischen Äußerungen und Manifestationen stark beeinflussen. Ich kann Euch Beide durchaus dahingehend ermutigen, dass diese Äußerungen oder Manifestationen, die sie in dieser Realität erschafft, durchaus spontan physisch verändert werden können.

Die Manifestationen stehen jedoch in Verbindung mit ihrer Bewegung und mit ihrer Orientierung an den von ihr gehegten Glaubenssatzsystemen. Wenn sie Elemente ihrer Realität, an der sie partizipiert, als Schöpfungen ansieht, die außerhalb ihrer Kontrolle wären, die sie nicht wählt und die Ihr auflegt würden, wird sie weiterhin solche Manifestationen im Draußen erschaffen, da diese Energieäußerung ihr das spiegelt, woran sie sich innerhalb ihrer Glaubenssätze orientiert, die sie sehr effizient im draußen äußert.

Energie wird (immer) geäußert werden. So sehr Ihr auch wählen mögt, Eure Energie objektiv zu kontrollieren und sie nicht auf bestimmte Weise zu äußeren, werdet Ohr sie doch auf anderen Gebieten und in anderen Manifestationen äußern, denn die Energie wird trotzdem geäußert werden, da sie immerdar in Bewegung ist.

Wenn sie sich in dieser Situation weiterhin an dem Glaubenssatz orientiert, dass sie diese Dinge nicht erschafft und dass dies Manifestationen wären, die außerhalb ihrer Kontrolle sind und sie angreifen, wird sie diese Energie, die sich auf diese Weise äußert und ihr ihre Glaubenssätze spiegelt, fortsetzen.


Session 544:
Friday, January 14, 2000-2


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Das Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit
BeitragVerfasst: Fr 14. Sep 2012, 05:33 
Supraselbst
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(Text auch im Thread Kontrolle, Preisgabe, Verletzlichkeit zu finden.)

DARYL: Du sagst, dass es eine subjektive Bewegung gibt, die objektiv auf tausend verschiedene Weisen geäußert werden kann. Kannst Du mir sagen, was meine subjektive Bewegung ist, warum ich diese objektive Manifestation und keine andere wählte?

ELIAS: “Warum habe ich diese bestimmte Erfahrung oder Manifestation statt einer anderen gewählt?”, das ist eine gängige, aber im Grunde genommen hypothetische Frage, denn welche Manifestation oder Erfahrung auch immer Ihr wählt, das steht in direktem Zusammenhang mit dem, was Ihr ansprecht.

DARYL: Ich möchte herausfinden, was ich da anspreche. Nachts habe ich sehr viele Träume, und ich habe auch das Gefühl, dass ich mein ganzes Selbst neu zusammensetze.

ELIAS: Und das tust Du im Grunde genommen auch. Wir sprachen zusammen darüber, dass Du große Angst geäußert hast. Im Ansprechen der Angst hast Du große Fortschritte gemacht. Und in Bezug auf eine Preisgabe gibt es bei Dir auch einen Schrein und sehr starke Assoziationen. Diese inneren Äußerungen währten fort und wurden stark geäußert. Du hast sie angesprochen. Ein weiteres Element hierbei ist Deine Entdeckungsreise und das Erforschung Deiner eigenen Macht, was direkt mit beiden Themen der Angst und der Preisgabe assoziiert ist.

Wenn Du Deine Macht im gleichen Verhältnis wie die Themen der Angst und der Preisgabe äußern würdest, ergäbe das eine beachtliche Macht-Manifestation. Hierbei würdest Du irgendeine Manifestation wählen, die die Stärke und das Ausmaß Deiner Macht illustrieren und zur Schau stellen kann. Ich werde Dir dies ganz aufrichtig sagen, damit Du ein klareres Verständnis generieren kannst.

Wann bist Du im Jetzt aufrichtig und am meisten präsent?

DARYL: Ich weiß nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich das in jüngster Zeit nicht bin.

ELIAS: Aber das bist Du. Du bist in Dir selbst im Jetzt am meisten präsent, wenn Du Unbehagen erlebst.

DARYL: Oder wenn ich mich mit der Manifestation direkt befasse, was ich manchmal tun muss.

ELIAS: Ja.

DARYL: In einer solchen Situation solle ich das, was ich erlebe und fühle, bemerken?

ELIAS: Teils. Ich sage Dir das, damit Du das Warum erkennst.

DARYL: Das wäre das Warum?

ELIAS: Ja. Du hast gefragt, warum Du diese Art von Manifestation, Erfahrung und Krankheit wählst oder wähltest.

DARYL: Um in mir selbst mehr präsent zu sein?

ELIAS: Auf diese Weise kannst Du erkennen, dass Du in diesen Augenblicken in Dir selbst präsent bist. Wenn Du das erkennst, kannst Du trainieren, auch mit anderen, nicht nur mit unangenehmen Erfahrungen, in Dir selbst im Jetzt präsent zu sein. Ich ermutige/bestärke Dich, den die Meisten äußern sich auf ähnliche Weise. Sie sind im Jetzt mit sich selbst am meisten präsent, wenn sie irgendeine umnehmen Manifestation oder Erfahrung erleben.

DARYL: Ich versuche also, zu verstehen, wie ich das tue, nun aber ohne die Unannehmlichkeit?

ELIAS: Ja. Es geht darum, dass Du Dir dessen gewahr bist/erkennst, was Du tust. Dies hat Dir erlaubt zu identifizieren, was es heißt, in Dir selbst im Jetzt präsent zu sein, nicht unter Ausschluss von allem, was Du um Dich herum oder in Deine Umwelt generierst, sondern Dir Deiner selbst, Deiner Existenz und Deiner Präsenz im Jetzt sehr gewahr zu sein. Wenn Du dies in einer unangenehmen Erfahrung erkennst, kannst Du dies auch in eine angenehme Erfahrung hinein übersetzen, da Du nun weißt, was diese Präsenz ist. Zuvor waren dies nur Worte und ein Konzept, und jetzt weißt Du es.

DARYL: Und ich fühle mich ziemlich verloren/unsicher (lost).

ELIAS: Doch nun kannst Du anfangen, Deine Macht zu bestätigen. Sie wurde in beachtlicher Stärke in dem geäußert, was Du bislang zustande gebracht und erschaffen hast. Jetzt kannst Du Dir vielleicht erlauben, diese Präsenz, dieses Verstehen Deiner Existenz durch Erfahrungen zu äußern und zu erleben, die nicht unangenehm sind und Deine Macht auch auf diese Weise äußern. Aber überfordert Dich nicht. Erlaube Dir, Dich zu entspannen und schrittweise vorzugehen. Wenn Du versuchst, Dich zu drängen, erschaffst Du nur das Potential von Enttäuschungen und des Herabsetzens Deiner selbst. Das ist in solchen Zeiträumen nur allzu automatisch.

Erlaube Dir also, Dich zu entspannen und schrittweise vorzugehen. Bestätige Dich täglich mit dem, was Du an diesem Tag zustande bringst, was auch immer es sei, ob Du nun eine, zwei oder drei Übungen Deiner inneren Landschaft generierst, und es ist nicht nötig, das andauernd zu äußern. Ein paar Minuten reichen aus. Es ist nicht nötig, sich stundenlang auf eine innere Landschaft zu konzentrieren. Bestätige Dir Deine Leistung, dass Du ein paar Minuten der Verspieltheit mit Deinem Vogel sowie dessen Wertschätzung und auch die Wertschätzung Deinerselbst in Verbindung mit dem Vogel äußerst. Diese schrittweisen Handlungen erlauben Dir, mehr mit Dir selbst im Jetzt präsent zu sein.

Session #1788
Saturday, July 2, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Das Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2012, 15:01 
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(dieser Text steht auch im Thread Aufmerksamkeit)

CARL: Ich habe einige physische und spirituelle Fragen und nehme an, dass die physischen mit den spirituellen zusammenhängen, aber das ist eine andere Sache. (Elias kichert).

Ich habe seit etwa 8 Monaten ein Problem mit der linken Ferse. Gail/William hat mir Sitzungsniederschriften zu lesen gegeben, und ich verstehe dies so, dass die ganze Sache das Signal einer emotionalen Kommunikation an mich ist. Aber ich begreife nichts, und ich dachte, dass Du vielleicht etwas Licht darauf werfen kannst. (gekürzt)

ELIAS: Und was schätzt Du, ist mit dieser physischen Manifestation assoziiert? Was hast Du diesbezüglich bemerkt?

CARL: Am offensichtlichsten ist, dass sie schlimmer wird, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf richte.

ELIAS: Ja.

CARL: Manchmal habe ich keine Beschwerden. Sie schmerzt gar nicht, und ich denke: Oh, mein Fuß macht mir keine Probleme, doch plötzlich fängt er an, Beschwerden zu machen, und ich denke darüber nach, und dann wird es schlimmer. Aber oft denke ich gar nicht daran, und dann springt dies plötzlich an, ein stechender Schmerz, so als ob jemand einen Nagel in meine Ferse stecken würde. Der Arzt sagte mir, dass es eine zu kurze Sehne ist, und dass ich Dehnübungen machen soll. Ich dachte mir, dass dies psychologisch bzw. psychosomatisch wäre, aber ich weiß nicht, warum die Beschwerden auftreten.

ELIAS: Was geschah zu der Zeit, als dies anfing?

CARL: Letztes Jahr im November wurde bei mir Prostata-Krebs diagnostiziert, und ich wollte mich nicht nach der klassischen Medizin behandeln lassen. Ich wandte mich an holistische Gesundheitsmethoden, wo man mir sagte, dass ich auf bestimmte Nahrungsmittel und auf Alkohol verzichten solle. Seinerzeit trank ich jeden Abend. Als ich mit dem Trinken aufgehört hatte, fing dies kleine Sache unmittelbar an. Ich dachte, dass sich dies manifestiert, weil ich mich nicht mehr ständig betäubte, und dass das zuvor verschüttet worden war.

ELIAS: Nicht unbedingt. Der Ratschlag, den Du Dir hinsichtlich von mehr Flexibilität in diesem Körperbereich präsentiertest, war tatsächlich nützlich. Dies mag nicht nur hinsichtlich Deiner Ferse nützlich sein sondern Dir erlauben, einen physischen Vorgang zu integrieren, der Dich daran erinnert, mehr Flexibilität in Dir selbst zu inkorporieren. Du generierst in Deiner Energie eine Rigidität und Anspannung und lenkst sie in spezifische Körperbereiche, wo dies reflektiert wird. Du generierst Anspannung in Deiner Ferse, was mit fehlender Flexibilität assoziiert ist.

Wenn Du physische Vorgänge miteinbeziehst, generiert das oft noch mehr Auswirkungen, als das, wozu diese Vorgänge spezifisch generiert werden, weil sie dem Körper das Freisetzen festgehaltener und gebremster Energie erlauben. Individuen werden sehr oft, wie Du auch, so vertraut mit ihrer Anspannung im physischen Körper, dass sie diese nicht mehr bemerken, und sie wird ….

CARL: Es ist also die Anspannung/Verspannung (tension)?

ELIAS: Richtig.

CARL: Und sie staut sich auf.

ELIAS: Du hast Dich so sehr daran gewöhnt, dass Du vergisst, wie es sich anfühlt, wenn Du entspannt bist. Diese Anspannung kann manchmal so konstant generiert werden, dass Du anfängst, eine unangenehme Manifestation zu generieren, um Deine Aufmerksamkeit auf diese konstante Anspannung zu lenken.

Das Miteinbeziehen physischer Handlungen, um Energie vorsätzlich freizusetzen, mag sehr nützlich sein. Das bezieht sich nicht unbedingt auf irgendwelche strukturierten Vorgänge und Übungen, sondern auf das Miteinbeziehen irgendeiner physischen Bewegung, die Dir erlaubt, Energie absichtlich freizusetzen.

Ich rate den Leuten oft zu Spaziergängen, denn sie erlauben Euch, Euren gesamten Körper bei einem physischen Vorgang anzuheuern und vorsätzlich Energie auf flexible und nicht invasive Weise freizusetzen.

Auch Bewegungen im Wasser sind sehr nützlich, um Energie freizusetzen. In Deiner Situation mögen sie effektiver sein als Spaziergängen, denn sie erlauben Dir physische Bewegungen, ohne einen Druck auf irgendeinen Bereich Deines physischen Körpers auszuüben.

CARL: Wenn ich die Faktoren in meinem Alltag erkenne, die den Stress erschaffen, und ihrer mehr bewusst wäre, würde das etwas von der Anspannung mindern oder sie ganz entfernen, wenn ich diese Faktoren richtig erkenne?

ELIAS: Ja.

CARL: Wenn ich wahrnehme, dass dies im Gange ist, und ich dies anerkenne und somit auch angenommen habe und es nicht unter den Teppich kehre, brennt das nicht mehr auf kleiner Flamme weiter und baut keinen Kamm/Grat (ridge) auf.

ELIAS: Richtig, das ist die Bedeutung des Erkennens von dem, was Du gerade am Tun bist. Es ist auch wichtig darauf zu achten, was diese Erwiderung auslöst, da dies Dir die Chance bietet, zu evaluieren, was tatsächlich geschieht, was Du tatsächlich tust, und was Du andererseits als Erwartung/Vorwegnahme generierst, was es Dir wiederum ermöglicht, im Jetzt zwischen dem, was tatsächlich geschieht und dem, was nicht tatsächlich geschieht zu differenzieren.

Sehr viele Erwartungen/Vorwegnahmen der Individuen drehen sich nicht um das, was tatsächlich im Augenblick geschieht, weshalb sie unnötig sind. Doch wenn Ihr nicht achtgebt, erkennt Ihr nicht, das das, was Ihr erwartet/vorwegnehmt/befürchtet, nicht im Jetzt geschieht, da Ihr nicht auf das Jetzt achtgebt.

CARL: Wie beispielsweise zukünftige Geschehnisse.

ELIAS: Richtig, oder sogar vergangene Erlebnisse. In gewissem Maße inkorporieren alle Individuen einige Projektionen von Zukunft oder Vergangenheit, aber es geht darum, diesen Vorgang nicht unter Ausschluss des Jetzt zu inkorporieren, denn das Jetzt ist letztendlich am wichtigsten. Es ist das, was tatsächlich die Vergangenheit und die Zukunft erschafft. Wenn Ihr nicht auf das achtgebt, was Ihr im Jetzt tut, offeriert Ihr Euch in der Folge auch keine Erkenntnis dessen, was Ihr erschaffen habt, und dann fragt Ihr Euch, was in der Zukunft geschehen wird.

Es ist auch wichtig zu erkennen, welche Art von Energie Ihr projiziert. Dies ermesst Ihr indem Ihr auf das achtgebt, was Ihr tatsächlich jetzt tut oder nicht tut, und was Ihr Euch durch andere Individuen spiegelt. Erinnere Dich daran, dass das Fühlen/Empfinden nicht unbedingt ein Hinweis darauf ist, welche Art von Energie Du projizierst. Das was Du tust, das ist der Hinweis.

CARL: Der die projizierte Energie anzeigt.

ELIAS: Richtig.

CARL: Ich verstehe immer noch nicht ganz, welche Arten von Energie projizieren werden können außer dass es einfach Energie wäre.

ELIAS: Die von Dir projizierte Energie steht in Zusammenhang mit dem, was Du tust, weshalb zahllose Energiearten projiziert werden können. Wenn Du beispielsweise bestimmte Glaubenssätze erwiderst, die mit einem Absichern im Zusammenhang stehen, kannst Du eine Abwehrhaltungsenergie projizieren, also Widerstand, was Dir wahrscheinlich durch Andere auf irgendeine opponierende oder unangenehme Weise gespielt werden wird. Es ist wichtig, Deine unterschiedlichen Äußerungen zu erkennen, mit denen Du opponierende Energien erschaffst. Denn hierbei setzt Du Dich herab und kannst somit auch für Dich schädliche Manifestationen erschaffen.

CARL: In der Scientology bezeichnen wir zwei sich widerstrebende Kräfte als Kamm/Schwelle/Grat. Wenn eine Energie aus einer Richtung kommt, und eine andere kommt aus einer anderen Richtung und trifft frontal auf diese, gibt es einen Grat, der so lange manifest bleibt, bis er erkannt wird, was ihn desensibilisiert. Ich weiß nicht, ob das das richtige Wort dafür ist.

ELIAS: Ich verstehe Dich.

CARL: Den Schmerz in der Ferse interpretiere ich als physische Manifestation oder Grat (ridge), der deshalb aufrechterhalten bleibt, weil ich diese beiden sich bekämpfenden Kräfte nicht anerkenne oder nicht erkenne, da ich auf den Stress-Faktor nicht geachtet habe.

ELIAS: Sozusagen. Erinnere Dich auch daran, dass Du das erschaffst, worauf Du Dich konzentrierst. Wenn Du Deine Energie in Verbindung mit jener Anspannung konzentrierst, setzt Du diese Manifestation fort.

CARL: Du hast für mich gerade eine weitere Tür geöffnet. Wir bekommen das, worauf unsere Aufmerksamkeit gerichtet ist?

ELIAS: Nicht unbedingt. Das habe ich nicht geäußert. Ich sagte, dass Du das erschaffst, worauf Du Dich konzentrierst.

CARL: Konzentrieren. Es gibt also einen Unterschied zwischen dem sich Konzentrieren und dem Denken?

ELIAS: Ja. Es gibt einen Unterschied zwischen Konzentration und der Aufmerksamkeit und auch zwischen Konzentration und Denken.

CARL: Weil das Denken nicht die Manifestation erschafft.

ELIAS: Richtig.

CARL: Das tut die Konzentration, das Begehren oder was auch immer.

ELIAS: Ja.

CARL: Wie erkennt man beispielsweise im Alltag den Unterschied zwischen einem zwanglosen Gedanken und …? Ich würde sagen, dass es mit der Absicht zusammenhängt, was man wirklich tun will statt nur darüber nachzudenken.

ELIAS: Richtig, aber dies wird auch durch Glaubenssätze beeinflusst.

CARL: Was die Sache mit dem Prostata-Krebs anbelangt, als ich anfing, die Sitzungs-Niederschriften zu lesen und dann mit der Einnahme von Kräutermedizin aufhörte, weil ich dachte, dass ich das auf eine schöpferische Weise in den Griff bekommen kann, erhöhten sich beim Bluttest die Werte, was bedeutet, dass der Krebs wieder anfing, sich auszubreiten. Ich hatte dies also nicht wirklich im Griff, denn ich dachte mehr daran als dass ich mich darauf konzentriert hätte. Ich kann also nicht sagen, dass ich meine Meinung geändert hatte und der Krebs nun verschwinden würde. Das tat er nicht, weil das nur Teil des Denkens war statt einer Konzentration auf jenen Aspekt.

ELIAS: Richtig mein Freund, und das ist signifikant.

CARL: Das ist der Unterschied zwischen einem ihn verschwinden Lassen oder auch nicht.

ELIAS: Richtig. Das signifikante Element hierbei hängt mit den Glaubenssätzen zusammen. Du hast Recht. Du kannst Deine Gedanken erheblich ändern, aber das wird die Manifestation nicht verändern, denn Gedanken erschaffen nicht Eure Realität. Gedanken übersetzen lediglich das, was Ihr Euch selber kommuniziert. Aber wenn Ihr nicht auf Eure Kommunikationen achtgebt, kann es sein, dass Eure Gedanken nicht unbedingt akkurat übersetzen. Die Übersetzung durch die Gedanken mag also nicht unbedingt die Klarheit oder Gesamtheit Deiner Kommunikationen beinhalten. Es kann sein, dass Du Dir nur eine teilweise Übersetzung offerierst.

In dieser Situation ist es signifikant, dass Du Dir erlaubst, darauf achtzugeben, welche Glaubenssätze Dich beeinflussen und ob Du Dir tatsächlich erlaubst, Deine Glaubenssätze zu akzeptieren und sie anzuerkennen, oder ob Du sie stattdessen bekämpfst und versuchst, sie zu eliminieren, denn das generiert das Gegenteil von dem, was Du haben willst.

Viele Individuen haben die Vorstellung, dass es besser, spiritueller oder mehr erleuchtet wäre, physische Manifestationen ohne Einschalten, Interaktion oder Kooperation Anderer zu verändern, dass es besser wäre, diese selber auf kosmische Weise und ohne Hinzuziehen irgendeiner Methode zu verändern. Das ist ein signifikantes Missverständnis, und dies bietet auch ein signifikantes Potential für Enttäuschungen und Herabsetzen des Selbst.

Was Ihr nicht bestätigt ist, dass fast alle Eure Richtungen/Ausrichtungen/Regie (directions) in der physischen Realität irgendeine Form oder Methode miteinschließen, denn das ist die Art und Weise, wie Ihr Euch selbst Informationen offeriert. Ihr generiert Prozesse. Diese Prozesse sind Eure individuelle Methode, um einen bestimmten Wunsch zu verwirklichen.

Es ist wichtig, Deine Glaubenssätze zu erkennen und zu verstehen, dass es durchaus möglich ist, einen Glaubenssatz zu äußern und zugleich mit diesem Glaubenssatz nicht einverstanden zu sein. Du magst den Glaubenssatz hegen, dass Ärzte und medizinische Verfahren erfolgreich sind, und dass die Ärzte über hinreichend Wissen verfügen, um Dir zu helfen, ein erwünschtes Endresultat bei einer bestimmten Manifestation zu erschaffen, aber Du magst zugleich mit ihren Methoden nicht einverstanden sein, was jedoch nicht bedeutet, dass Du diesen Glaubenssatz nicht hegst. Dies kann Widerstand in Dir erschaffen.

Deshalb ist es wichtig, aufrichtig zu evaluieren, welche Glaubenssätze Du selbst äußerst und hegst und zu erkennen, dass jeder von Dir geäußerte Glaubenssatz sehr, sehr viele unterschiedliche Einflüsse umfasst. Und hier liegt Deine Freiheit, denn Du hast die Freiheit zu wählen, welche Einflüsse mehr in Einklang mit Deinen Vorlieben sind, aber das erfordert auch das Erkennen Deiner Vorlieben.

Im Hinblick auf ein Nicht-Wohlbefinden/Krankheit kannst Du ein bisschen feststecken, wenn Du nur auf eine Vorliebe achtgibst, nämlich dass Du es vorziehst, dieses Nicht-Wohlbefinden nicht zu haben, doch das ist ziemlich an der Oberfläche und spricht nicht alle Faktoren an, die Dich beeinflussen, dieses Nicht-Wohlbefinden zu erschaffen, und es ist nicht die effizienteste Methode für Dich individuell, das Nicht-Wohlbefinden anzusprechen und dieses zu verändern.

Nicht-Wohlbefinden ist keine konstante Äußerung. Es schwankt in Verbindung mit der Aufmerksamkeit und der Konzentration. Wie Du bei der Ferse bemerkst hast, empfindest Du manchmal keine Beschwerden, weil Du nicht darauf geachtet und Deine Aufmerksamkeit abgelenkt hast. Schmerz erfordert Aufmerksamkeit. Du empfindest keinen Schmerz, solang Du ihm nicht Deine Aufmerksamkeit zuwendest.


Session #1841
Thursday, September 15, 2005 (Private/Phone


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 Betreff des Beitrags: Elias: 768, Das Erschaffen schwerer Krankheit verstehen
BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2012, 05:40 
Supraselbst
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(etws gekürzt)

LAURA: Ich frage mich, warum ich derzeit ein ernsthaftes gesundheitliches Problem für mich erschaffen habe. Welche Gründe gibt es dafür, und was ist der Zweck dieser Herausforderung?

ELIAS: Nenne mir zuerst Deine Eindrücke im Hinblick auf Deine Schöpfung.

LAURA: Ich denke, dass ich einiges über den Heilungsprozess und die Ganzheit lerne, und dass ich das selbst gewählt habe. Ich möchte einfach noch mehr darüber wissen.

ELIAS: Das ist richtig. Du hast gewählt, diese physische Beeinträchtigung zu erschaffen, und Dein Eindruck, dass Du Dir objektive Informationen über das Heilen des Selbst lieferst statt Dich auf andere Individuen zu konzentrieren, ist teilweise richtig.

Darüber hinaus präsentierst Du Dir die Chance, objektiver zu erkennen und echt zu wissen, wie Du Deine individuelle Realität erschaffst und Deine eigene Energie objektiv und absichtlich manipulieren kannst. Und Du erlaubst Dir, Dich auf das Selbst als auf das signifikanteste Element Deiner Realität zu fokussieren statt Deine Aufmerksamkeit auf andere Individuen zu fokussieren und zu versuchen, sie zu reparieren.

Du erlaubst Dir auch die Erkenntnis, dass Du Dich nicht mit der Idee des Reparierens des Selbst assoziieren musst, und dass Du diese Schöpfung gewählt hast und nicht kaputt bist, und insofern ist das, was Du erschaffen wirst, lediglich eine Sache Deiner Wahl.

Du präsentierst Dir auch die Chance, diese Wahlmöglichkeiten zu sehen, denn Du bist nicht an eine Richtungswahl gebunden. In jedem Augenblick erschaffst Du Wahrscheinlichkeiten, und keine davon ist ein Absolutum. Du hast in jedem Augenblick Wahlmöglichkeiten, und dies erlaubt Dir, Deine eigenen Fähigkeiten im Erschaffen Deiner Realität zu sehen und Dir zu bestätigen, dass Du über die Fähigkeit verfügst, Deine Realität auf die von Dir gewählt Weise zu manipulieren statt sie Dir von den Glaubenssätzen diktieren zu lassen, die Du Dir in Deiner Realität präsentierst.

Aus erweitertem Wissen heraus präsentierst Du Dir viele neue Erkenntnisse der tatsächlichen Realität statt lediglich Konzepte über das Funktionieren der Realität zu haben. Und während Du mit dem objektiven Bestätigen/Erkennen (recognition) der Realität und dessen, wie Du diese erschaffst, fortfährst, offerierst Du auch Anderen ein echtes objektives Beispiel, das sie bewegender und deutlicher anspricht als die früheren Konzepte oder Versuche, zu reparieren, womit Du Dich zuvor beschäftigt hast.

Diese derzeit von Dir erschaffene Bewegung/Handgriff ist tatsächlich eine wesentlich vollständigere Äußerung Deiner Absicht in diesem Fokus, und sie steht auch in Einklang mit Deiner Essenzfamilie. Du gehörst der Tumold-Familie an, und die Eigenschaft und Absicht jener Familie ist es, Energie in ihrem natürlichen Zustand zurückzubringen, nicht zu reparieren, nicht zu heilen und auch keine Glaubenssatzäußerungen dahingehend zu bestärken, dass es in Deiner Realität kaputte oder falsch funktionierende Elemente gäbe, sondern die aufrichtige Erkenntnis, dass es keine kaputten Facetten gibt sondern lediglich solche Äußerungen, die Du vom Äußern ihres natürliche Zustandes entfernt hast, denn Du hast in Deiner Realität bestimmte Äußerungen beeinflusst, die ihren natürlichen Fluss und ihre natürliche Funktion nicht äußern.

Beim Erweitern Deines Gewahrseins in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung erlaubst Du Dir mehr objektive Erkenntnis Deiner Realität und des Selbst. Du erlaubst Dir, Deine Glaubenssätze klarer zu identifizieren und Deine Bewegung gemäß Deiner Absicht vollständiger zu äußern sowie ein umfangreicheres Wiedererkennen Deiner eigenen Kenntnis des Bewusstseins und der Realität.

Dies ist tatsächlich einer der Punkte beim Vorankommen der Bewusstseinsumschaltung, nämlich dass Ihr Euch ein Wiedererinnern (remembrance) erlaubt, was kein sich Erinnern (remembering) oder Erinnerungsvermögen (memory) ist sondern ein Erkennen des Selbst, ein Seinszustand des Wissens, dass Ihr Essenz/Wesen und alles Bewusstsein seid und Eure ganze Realität von Euch erschaffen wird und von Euch ausgeht.

LAURA: Gibt es Wege, wie ich mich mehr hin zur Wertschätzung dieser Eigenschaft orientieren kann?

ELIAS: Ja, und Du erlaubst Dir bereits, in diese Richtung zu gehen. Du kannst Dir erlauben, vorsätzlich und effizient noch mehr von Deiner Fähigkeit des Manipulierens Deiner Energie in der von Dir gewählten und begehrten Richtung zu äußern, wenn Du klar auf Deine Dir selbst offerierten Kommunikationen achtest und Dir bestätigst, dass Du Dir bei den von Dir angeheuerten Interaktionen mit Anderen einige Deiner Aspekte spiegelst.

Mit diesen Interaktionen offerierst Du Dir eine Kommunikation, die Du untersuchen kannst, und Du kannst die Ängste oder Zweifel identifizieren, die Du in Dir selbst erschaffst. Sie werden Dir durch die Interaktionen anderer und durch das gespiegelt, was diese Dir präsentieren. Simultan kannst Du die Kommunikation bestätigen, ohne Dich selbst durch Annehmen dieser Äußerungen als Absoluta zu immobilisieren, wodurch Du Dir Deine Auswahlmöglichkeiten verweigern würdest.

Bei Deinen weiteren Handgriffen/Fortbewegungen hinsichtlich dieses von Dir erschaffenen Nicht-Wohlbefindens/Krankheit bestätige Dir zu allererst einmal, das Du keinen Glaubenssatz-Streit hinsichtlich Deines Arztberufs erschaffst. Das ist wichtig, denn so erlaubst Du Dir, nicht mit Dir selbst wegen Deiner Glaubenssätze zu kämpfen. Tatsächlich bist Du auf dem Weg des Akzeptierens, und darum geht es. Dies erkennst Du und fährst damit fort, Dir selbst Interaktionen zu präsentieren, die Dir Informationen verschaffen, die oberflächlich gesehen anscheinend enttäuschend oder negativ sind.

Dies ist signifikant, und dies erlaubt Dir, ein Spiegelbild zu sehen. Diese Informationen und Erfahrung ziehst Du als eine Bestätigung und Reflektion auf Dich an, die es Dir ermöglichen, jene Bereiche in Dir zu sehen, wo Du weiterhin Zweifel hinsichtlich Deiner Fähigkeit äußerst, Deine eigene Energie effizient zu handhaben sowie Deine Furcht davor, dass Du Dir selbst keine Auswahlmöglichkeiten erlauben würdest.

Das ist nicht negativ sondern eine enorme Chance, die Du Dir selbst präsentierst. Denn wenn Du nicht die von Dir aus Zweifel und Angst erschaffenen Äußerungen sichtest, fährst Du mit automatischen Erwiderungen fort und verweigerst Dir selbst Deine Auswahlmöglichkeiten.

Wenn Du erkennst, dass diese Dir selbst präsentierten Interaktionen Spiegelbilder sind, die Dir die Chance bieten, mit dem Selbst und Deinen Äußerungen von Zweifel und Angst mehr vertraut zu werden, öffnest Du auch einen neuen Zugang zu Auswahlmöglichkeiten, und schreitest somit bereits zur Erkenntnis, dass es – unabhängig von der objektiven Symbolik – keine Absoluta gibt.

Ganz gleich was auch immer Ihr Euch in objektiver Hinsicht als Vorgänge oder Interaktionen im Draußen offeriert, sind diese keine Absoluta, und Ihr habt weiterhin Auswahlmöglichkeiten inne. Das, was innerhalb Eurer Realität erschaffen wird, wird durch Eure eigene Wahrnehmung erschaffen und nicht durch das Präsentieren von Glaubenssätzen, die außerhalb von Euch geäußert werden.

Andere Individuen mögen sich Dir gegenüber äußern, aber das, was Du in Deiner Realität erschaffst, ist davon abhängig, wie Du diese Information empfängst und interpretierst und wie Du Dir erlaubst, auf Dich selbst zu hören und Dir Auswahlmöglichkeiten zu offerieren statt zuzulassen, dass Dir etwas durch die Dir präsentierten Glaubenssätze diktiert wird. Verstehst Du?

LAURA: Ja, durchaus.

ELIAS: Wenn Du wissen möchtest, wie Du das, was Du am Erschaffen bist, erkennen und darüber hinaus Deine Energie so handhaben kannst, dass sie dies in physischer Hinsicht beeinflusst, erlaube Dir zu bemerken, was Du Dir durch Interkationen anderer Individuen spiegelst sowie auf Deine eigenen, Dir selbst präsentierten Kommunikationen achtzugeben und zu erkennen, dass es keine Absoluta gibt und dass Du Wahlmöglichkeiten hast, und so kannst Du Deine eigene Wahl implementieren.

Auswahl/Wahl/Entscheidung (choice) ist Dein mächtigstes Werkzeug. Das Verleugnen der Auswahlmöglichkeiten ist Deine am meisten verheerende und immobilisierende Handlung. Automatische Erwiderungen erschaffen in Euch ein Verleugnen von Auswahlmöglichkeiten. Der einflussreichste und mächtigste Handgriff, den Du in Deinem Fokus erschaffen kannst, ist ein Erkennen automatischer Erwiderungen, und durch das Erkennen Deiner eigenen automatischen Erwiderungen eröffnest Du Dir jene Auswahlmöglichkeiten, die Du Dir durch automatische Erwiderungen verweigerst.

Ich anerkenne Dich sehr in diesem Gegenwartsjetzt, denn tatsächlich erlaubst Du Dir, Dich aufrichtig für das Erkennen der Realität zu öffnen, und ich verstehe die Schwierigkeiten, die im physischen Fokus erlebt werden und die Herausforderung, die durch diesen ungewohnten Handgriff/Bewegung präsentiert werden.

LAURA: Ich fürchte mich auch etwas vor meinem Erkennen meiner Fähigkeit, die Situation zu manipulieren. Aufgrund meiner streng katholischen Erziehung befürchte ich, dass ich mich unberechtigt in einen Aspekt der Realität einmischen könnte, was Folgen haben und zur Bestrafung führen könnte, fast wie im Falle von Hexerei, denn die Idee der Energiemanipulation ist dem ähnlich, was Hexerei war. Und ich habe das Gefühl, dass ich in einer früheren Inkarnation eine Hexe oder weise Frau war, die Energie handhaben und manipulieren konnte, und ich fühle, dass das eine große Blockade für mich ist. Ist das zutreffend?

ELIAS: Das stimmt. Du hast tatsächlich mehrere Fokusse, in denen Du solche Glaubenssätze und Methoden anheuerst.

Ein Aspekt Deiner derzeitigen Herausforderungen und Kämpfe ist die Verwicklung in das Identifizieren der entsprechenden Glaubenssatz-Assoziationen. Das, was Du tatsächlich erschaffen hast, könnte man als die Dynamik zweier simultan widerstreitender Glaubenssatz-Assoziationen bezeichnen, die Du an die Oberfläche bringst, um sie ansprechen zu können.

Einer ist, dass Du Dich sozusagen unberechtigterweise in Kräfte einmischst und mit inakzeptabler Energie spielst. Dies rührt von Deiner Assoziation mit religiösen Glaubenssätzen her.

Du präsentierst Dir auch einen gegensätzlichen religiösen Glaubenssatz, nämlich dass es gut und verdienstvoll ist, wenn Du von einem Nicht-Wohlbefinden/Krankheit befallen bist und in jungen Jahren stirbst. Auch das ist eine sehr mächtige Glaubenssatz-Assoziation.

Beim Deinem Präsentieren dieser Glaubenssätze geht es Dir darum, Dir die Erkenntnis zu erlauben, wie diese Deine Wahrnehmung diktieren und somit Deine tatsächliche physische Realität erschaffen, und wenn Du Dir erlaubst, Deine Assoziationen mit diesen Glaubenssätzen anzusprechen, offerierst Du Dir Auswahlmöglichkeiten. Das ist der wichtigste Aspekt von allem, was Du in diesem Gegenwartsjetzt anheuerst und womit Du Dich selbst herausforderst.

Diese beiden widersprüchlichen, von Dir derzeit gehegten Glaubenssätze sind gleich stark. Einer verkündet Dir das Schlechte und einer das Gute, was durchaus mit der gegenwärtigen Bewusstseinswoge des Ansprechens des Glaubenssatzsystems der Duplizität assoziiert ist, und Du schreitest intensiv voran mit dem Ansprechen jenes Glaubenssatzsystem und seinen Auswirkungen auf Deine Realität und Deine Äußerungen.

Du hast Dir das Beispiel von zwei von Dir intensiv gehegten widersprüchliche Aspekten des Glaubenssatzsystems der Duplizität präsentiert: und zwar des einen, der das Gute äußert und des anderen, der das Böse äußert, einer, der in religiösen Begriffen mit der kosmischen Äußerung– Hexerei, Teufel – assoziiert werden kann, und den anderen, der als Märtyrer, als engelsgleich und als gut geäußert wird.

Session 768:
Das Erschaffen einer schweren Krankheit verstehen
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Tuesday, January 30, 2001 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: 768, Das Erschaffen schwerer Krankheit verstehen
BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2012, 11:32 
Supraselbst
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LAURA: Was nutzt es mir, mich selbst als Märtyrer zu sehen?

ELIAS: Es offeriert Dir die Chance, Deine eigene individuelle Assoziation mit religiösen Glaubenssätzen zu sehen, nicht um über Dich selbst zu urteilen sondern um zu erkennen, dass Du Dich mit diesen Glaubenssatzsystemen assoziiert hast und dies weiterhin tust.

Bestätige diese Deine Glaubenssätze und ziehe um zur echten Akzeptanz. Das ist kein Eliminieren jener Glaubenssätze sondern deren Erkennen sowie die Erkenntnis, dass Du eine Wahl hast und dass es keine Rolle spielt, dass Du diese Glaubenssätzen haben magst, dass Du aber nicht von ihnen gefesselt bist, dass sie keine Absoluta sind und dass Du dies Glaubenssätze in Dir erkennen und auswählen kannst. Deine Glaubenssätze diktieren Dir nicht Deine Realität, es sei denn, Du lässt das zu.

LAURA: Ich muss also die Macht dieses Märtyrer-Glaubenssatzes bestätigen, annehmen, damit leben und das zulassen, bevor ich wählen kann, ob ich damit fortfahren möchte oder nicht?

ELIAS: Nicht bevor Du eine Entscheidung/Wahl triffst. Aber wie kannst Du Deine Wahlmöglichkeiten erkennen, wenn Du nicht erkennst, was Du Dir selbst diktierst? Wenn Du nicht erkennst, was Du am Erschaffen bist und es Dir nicht selbst bestätigst, wie könntest Du dann wählen, eine andere Äußerung zu erschaffen? Du wirst es nicht tun! So stark ist die Macht automatischer Erwiderungen. Sie erfordern kein Denken, weshalb Ihr deren Opfer werdet, denn in dem Augenblick, in dem Ihr Euch selbst Auswahlmöglichkeiten verweigert, erschafft Ihr Eure Opferrolle. Das ist die Definition der Opferrolle, das Leugnen von Auswahlmöglichkeiten. Du erkennst noch nicht einmal, dass Du diesen Handgriff erschaffst, denn Du erschaffst automatische Erwiderungen, was keine Identifizierung erfordert.

Dies präsentierst Du Dir als Chance, um noch mehr mit Dir selbst vertraut zu werden und um klarer zu erkennen, wie Du Deine Realität erschaffst. Diese Situation erschaffst Du nicht, um die Aufmerksamkeit anderer Individuen zu erlangen, sondern Du präsentierst sie Dir, um zu erforschen, wie Du Deine Realität erschaffst und um die Einflüsse von Glaubenssätzen zu erkennen und zu verstehen, wie Du diese Einflüsse in Deiner Wahrnehmung übersetzt und Deine tatsächliche physische Realität mittels jener Wahrnehmung erschaffst. Du versuchst noch nicht einmal, Deine eigene Aufmerksamkeit zu erlangen, denn die hast Du bereits erlangt.

Es ist also nicht so, dass Du versucht Deine eigene Aufmerksamkeit oder die Anderer zu erlangen. Du hast bereits Deine eigene Aufmerksamkeit gewonnen. Nun befasst Du Dich mit dem Erforschen Deiner Aufmerksamkeit und Deiner eigenen Assoziationen mit Glaubenssätzen und damit, wie diese sich in Deine Wahrnehmung hinein übersetzen und somit im Zuge dieser Übersetzung eine tatsächliche physische Realität erschaffen. Und mit Deinem Erforschen erlaubst Du Dir die echte Erkenntnis Deiner eigenen Fähigkeiten und Wahlmöglichkeiten und der unermesslichen Macht Deiner eigenen Energie.

Ein extremes Nicht-Wohlbefinden/Krankheit zu erschaffen, das ist ein Beweis großer Macht, nicht wahr? Und insofern bist Du mächtig genug, auch jede andere von Dir gewünschte Wahl zu erschaffen. Dies ist Deine Chance, den Unterschied zwischen dem Diktats Deiner Glaubenssätze und dem zu erkennen, dass Du Dir selbst das Erkennen von Auswahlmöglichkeiten gestattest und Dir die Erlaubnis erteilst, diese Auswahlmöglichkeiten in Kraft zu setzen und Deine Fähigkeit erkennst, Dich mit Erwünschtem zu verbinden.

LAURA: Okay, und wie kann ich mit meiner Furcht umgehen, auf diese Art mächtig zu werden?

ELIAS: Ah! Ich wiederhole meine große Anerkennung für Dich und anerkenne das, was Du in diesem Augenblick gesagt hast. Denn es ist eine enorme Erkenntnis, die Du Dir offeriert hast, nämlich dass Du keine Angst dahingehend äußerst, nicht mächtig genug zu sein, das zu erschaffen, was Du begehrst, sondern dass Deine Angst der Erkenntnis dieser enormen Macht entspringt, die Du innehast und wie Du Dich damit assoziierst. Dies solltest Du in Dir selbst außerordentlich anerkennen, denn Du hast Recht damit, dass Deine Furcht sich in der Erkenntnis äußert, dass Du tatsächlich diese enorme Energiemacht besitzt und nicht als Angst davor, ohnmächtig zu sein. Du hast Angst vor der Macht Deiner eigenen Energie und Deinen eigenen Fähigkeiten, weil Du assoziierst, dass Du die Kontrolle über jene Macht haben müsstest, da sie ansonsten wild und auf eine für Dich überwältigende Weise geäußert werden würde.

Erlaube Dir, Deine Assoziationen mit der Kontrolle Deiner eigenen Energie zu erkennen und dies anzusprechen. Denn tatsächlich musst Du keine Kontrolle über Deine Energie äußern. Sie ist äußerst mächtig, aber es muss keine Kontrolle über sie ausgeübt werden. Sie braucht lediglich eine Regieanweisung/Richtung. Erlaube Dir, die Definition dieser Regieanweisung zu erkennen und zu verstehen, dass Du durch Dein eigenes Vertrauen und durch ‚Dein Annehmen des Selbst Dir erlauben kannst, Deine eigene Energieäußerung effizient ohne Erwartungen zu steuern.

Das Steuern Deiner Energie ist ein objektiv und vorsätzlich geäußertes Bewegen Deiner Energie, und darum geht es bei dieser Bewusstseinsumschaltung, nämlich Euch zu erlauben, Eure Energie in all ihrer herrlichen Macht absichtlich zu steuern, um absichtlich das zu erschaffen, was Ihr haben möchtet, ohne Konflikte durch automatische Erwiderungen anzuheuern und Eure Energie vielmehr jederzeit vorsätzlich in die Richtung des Erschaffens von dem zu manipulieren, was Ihr in Euer Realität haben wollt, im Wissen, dass Ihr nicht an Eure Glaubenssätze gefesselt seid und dass diese zugleich ein grundlegendes Element Eurer physischen Realität sind und nicht eliminiert sondern lediglich angenommen und erkannt werden müssen, wodurch Ihr Euch die enorme Macht Eurer Wahl gestattet.

LAURA: Ich denke, dass einiges von meiner Angst auf Erfahrungen in meiner Jugend beruht, damals als ich anfing, meine Macht zu erkennen und mir der kulturellen Restriktionen insbesondre für Frauen noch nicht gewahr wahr, die versuchten, meine Erfahrungen der frei fließenden Energie zu stoppen. Ich fühlte mich damals wegen meines Äußerns meiner Eigenmacht unterdrückt und bestraft. Ich habe vieles über diese Dynamik gelernt und fange an, mich wieder im Gebrauch meiner Eigenmacht abzusichern (hedging). Ist das ein Teil meines Prozesses, oder wie werde ich diese lösen können?

ELIAS: Ja, Du hast Recht hinsichtlich des von Dir gewählten Prozesses. Diese Erfahrung hast Du Dir offeriert, um daraus Informationen zu schöpfen und sie in Deine derzeitigen Handgriffe miteinzubeziehen, die Du nun im Annehmen jener Erfahrung erschaffst, und Du kannst nun Deine Wahrnehmung umkehren und erkennen, dass Du Dir jenen Erfahrungsaspekt offeriert hast, um die Tiefe Deinerselbst zu erkennen. Du hast das objektive Erkennen Deiner Schatten erschaffen, und wenn Du sie annimmst, können sie inkorporiert werden und Dir die objektive Erkenntnis der Tiefe und Weite Deiner Erfahrung bieten.

Wenn Du lediglich Fehlen von Widerstand gegenüber allen Deinen Assoziationen zu den von Dir gehegten Glaubenssatzaspekten erschaffst, wenn Du also nur das erschaffst, was Du als positive Erfahrungen erachtest, erschaffst Du lediglich eine einzige Dimension des Betrachtens Deinerselbst und somit ein flaches Bildnis von Dir.

Dadurch, dass Du Dir das Erforschen andersartiger Erfahrungen in Deinem Fokus präsentierst, erschaffst Du die Schatten, die Tiefe erschaffen, und jetzt, wo Du Dich mit Dir selbst vertraut machst und zu einer größeren Erkenntnis Deinerselbst mit allen Deinen Aspekten umziehst, kannst Du Deine Wahrnehmung wenden und nun die von Dir zuvor gewählten Schattenerfahrungen inkorporieren, sie annehmen und erkennen, dass sie Deinem Bildnis Deinerselbst Tiefe verschaffen. Du erschaffst die Schattierungen, die es Dir in Deinem Inneren erlauben, mehr Dimension zu äußern, und siehe, welch großartige Äußerung das ist.

(Ausschnitt)


Session 768:
Das Erschaffen einer schweren Krankheit verstehen
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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: 768, Das Erschaffen schwerer Krankheit verstehen
BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2012, 15:45 
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KIRK: Danke Elias, das war wundervoll. Die Frage, die mir unmittelbar in den Kopf kommt ist, welche Rolle spiele ich in diesem Drama?

ELIAS: Ah! Das ist eine interessante Frage! Tatsächlich hast Du diese Interaktion angezogen und Dich gezielt an dieser Situation beteiligt. Auch Du heuerst das Erforschen des Selbst an und hast Dir eine Situation präsentiert, die Dir den Umzug in eine ähnliche Äußerung wie Deine Partnerin erlaubt. Obwohl sie ihre Heiler-Aufmerksamkeit früher auf das Heilen anderer Individuen richtete - was das Kennzeichen ihrer Essenz-Familie sowie ihrer individuellen Absicht ist – schreitet sie nun zur echten und vollständigeren Äußerung dieser Absicht, weshalb die Aufmerksamkeit zum Selbst und zu der Erkenntnis, umgezogen wird, das Heilen neu zu definieren, und zwar nicht mehr als ein Reparieren sondern als ein Zulassen des freien Energieflusses in das Äußern des natürlichen Zustandes.

Du präsentierst Dir das Thema, Deine Aufmerksamkeit auf das Selbst gerichtet zu halten und Dir somit zu erlauben, ein echtes Angebot der Hilfeleistung für Deine Partnerin zu äußern statt Deine Aufmerksamkeit auf die automatische Äußerung zu richten, dass Du versuchst, sie zu reparieren oder dies tun möchtest, was eine enorme Herausforderung für Dich ist, da dies Deine automatische Erwiderung ist.

(Eindringlich) Du siehst es so, dass Du, wenn Du Deinen Wunsch äußerst, das andere Individuum in Ordnung zu bringen/zu reparieren eine Energie aufrichtigen Mitgefühls, der Liebe und der Unterstützung projizierst, und ich sage Dir, dass das nicht stimmt. Es ist Deine Definition, und sie ist unzutreffend.

Aufrichtige Äußerungen der Unterstützung, der Liebe und des Mitgefühls sind das Anerkennen und Annehmen dessen, dass jedes Individuum seine Realität gezielt in jedem Augenblick erschafft, und dass es in der Realität irgendeines Individuums keine Unfälle/Zufälle und kein Element gibt, das repariert/in Ordnung gebracht werden muss, denn es ist nicht kaputt. Eine echte Unterstützung und echtes Mitgefühl sind es, auf das Selbst Acht zu geben und alles, was Deine Partnerin in ihrer, und was Du in Deiner Realität erschaffen, als zielgerichtet anzusehen. Insofern ist es bedeutsam, Dir selbst zu erlauben auf das Selbst Acht zu geben, denn Ihr habt nicht die Fähigkeit, ein anderes Individuum in Ordnung zu bringen oder dessen Realität oder Entscheidungen/Auswahlmöglichkeiten (choices) zu erschaffen.

Das, was Du in Deiner Realität und Wahrnehmung erschaffst, ist ein automatisches Abwerten und ein Werturteilen über das Selbst aufgrund Deiner eigenen Unfähigkeit, eine Äußerung in einem anderen Individuum zu erschaffen. Wenn Du Dir jedoch zu erkennen erlaubst, dass alles in Deiner Realität gezielt ist, und dass es in Deiner Realität keine kaputte (broken) Äußerung gibt, magst Du Deine Wahrnehmung umkehren und Dir erlauben, auf das zu achten, was Du am Erschaffen bist, was sich dann sehr viel mehr auf die von Dir gewünschten Weise auswirken wird als das Fortsetzen des Wertens und Herabsetzens Deinerselbst. Dies erlaubt Dir und auch Deiner Partnerin, Eure Fähigkeit/Geschicklichkeit/Kraft zu erkennen statt Eure Unfähigkeit zu sehen.

KIRK: Die Sitzungszeit ist bald um.

LAURA: Bitte mache weiter. Er möchte das nicht hören! Er möchte nicht hören, dass seine eigene Wahrnehmung seiner eigenen Unfähigkeit hier entscheidend ist.

ELIAS: Was Eure Beziehung anbelangt, so hast Du Recht. Denn tatsächlich erschaffst Du das Gegenteil von dem, was Du anstrebst. Du bist in dieser Beziehung bestrebt, in dieser Situation intim involviert zu sein. Du möchtest Dir die Fähigkeit erlauben, Deiner Partnerin gegenüber echtes Mitgefühl, echte Unterstützung und Intimität zu äußern und sozusagen diese Erfahrung miteinander zu teilen.

Doch das, was Du tatsächlich erschaffst, ist genau das Gegenteil davon. Du erschaffst eine Barriere und das Fehlen von Unterstützung und wertest das Selbst ab, denn Deine Aufmerksamkeit ist auf Deine Partnerin fokussiert. Du versuchst, eine Realität, die Du haben möchtest, für sie zu erschaffen, aber Du hast nicht die Fähigkeit, diese für sie zu erschaffen, denn Du kannst nicht die Realität eines Anderen erschaffen.

Das ist ziemlich signifikant. Sehr viele Individuen erschaffen in Euer physischen Realität ähnliche Assoziationen. Ihr erschafft in Eurem objektiven Gewahrsein eine Wahrnehmung – die eine tatsächliche Realität in Euch ist – und assoziiert, dass Ihr die Energie bewegt und das erschafft, was Ihr haben möchtet, wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit intensiv konzentriert auf das andere Individuum gerichtet haltet, doch das, was Ihr erschafft, ist eine Enttäuschung. Und wenn Ihr diese Enttäuschung erschafft, erschafft Ihr in Euch ein Abstrampeln und Kämpfe, denn Ihr fällt ein Werturteilt über Euch und setzt Euch dafür herab, dass Ihr unfähig seid, das zu erschaffen, was Ihr objektiv haben wollt.

Die Art und Weise, wie Du diesen Wunsch/Bedürfnis erschaffen kannst, ist Dich auf das Selbst zu fokussieren und auf Deine eigenen Kommunikationen zu hören, die Du Dir über Emotionen offerierst und Dir die Erkenntnis zu erlauben, dass Du das erschaffen wirst, worauf Du Dich konzentriert - nicht das, woran Du denkst - sondern das, worauf Du Dich konzentriert, und das, worauf Du Dich konzentrierst ist eine Erwartung, die Du hinsichtlich eines anderen Individuums hegst.

Es geht darum, Deine Aufmerksamkeit zu wenden und auf das Selbst zu richten, denn bei dieser Handlung magst Du erkennen, dass immer, wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf das andere Individuum gerichtet hältst und Du Deine Fähigkeit herabsetzt und über Dich selbst urteilst, Du das Gegenteil von dem erschaffst, was Du tatsächlich begehrst.

Dein Begehren und Deinen Wunsch, eine echtes und intimes Teilen dieser Erfahrung mit Deiner Partnerin zu erschaffen, erkenne ich klar, und ich erkenne auch, das Du diese echte Intimität und Unterstützung blockierst, solange Du Deine Aufmerksamkeit fest auf Deine Partnerin fixiert hältst.


Session 768:
Das Erschaffen einer schweren Krankheit verstehen
Echte Unterstützung offerieren
Tuesday, January 30, 2001 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Das Erschaffen von Nicht-Wohlbefinden/Krankheit
BeitragVerfasst: So 27. Okt 2013, 09:49 
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DARYL: Der nächste Punkt wäre meine eigene Richtung. Bei unserem letzten Gespräch hatte ich noch nicht entschieden, ob ich sterben will oder nicht. Nach unserem Gespräch hatte ich das Gefühl, dass ich erkannte, dass mein auswählender Aspekt wählt, am Leben zu bleiben. Habe ich das korrekt wahrgenommen?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich ging da mit, aber ab und zu hatte ich andere Gefühle, Traurigkeit und ähnliche Dinge. Letzte Woche sollte ich eine Sitzung bei Dir haben, die verschoben wurde, und da kam die Traurigkeit sehr intensiv zurück. Es schien eine Traurigkeit zu sein, die mit Auswahlmöglichkeiten, dem Leugnen von Wahlmöglichkeiten und dem Bedauern bezüglich des am Leben Bleibens zu tun hatte. Dies kam und ging drei Tage lang. Die Kommunikationen jenes Aspektes verstand ich dahingehend, das er sterben wollte, aber dies war der einzige Teil von mir, der dies wollte. Stimmt das?

ELIAS: Ja, derzeit

DARYL: Ich bin mir auch hinsichtlich der wahrscheinlichen Selbst nicht im Klaren. Ist es möglich, ein wahrscheinliches Selbst zu haben, das wählt, hinüber zu gehen und der Rest von mir wählt, hier weiterzumachen?

ELIAS: Ja.

DARYL: Wäre das dasselbe wie ein Aspekt von mir?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ist es das, was ich derzeit erforsche? Ich bin verwirrt …

ELIAS: Ja, in diesem Jetzt.

DARYL: ... denn ich fühle mich gespalten.

ELIAS: Du kannst verschiedene wahrscheinliche Selbst erschaffen, die unterschiedliche Endresultate diese Szenarios erleben. Du kannst wahrscheinliche Selbst erschaffen, die sterben, Du kannst eines erschaffen, das nicht stirbt aber diese Krankheit fortsetzt, und Du kannst eines erschaffen, das die Krankheit stoppt.

Ganz egal, welches wahrscheinliche Selbst Du erschaffst und welche Endergebnisse sie auch anheuern mögen, heißt das nicht, dass Du in dieser Realität nicht auch eine ähnliche Wahrscheinlichkeit erschaffen kannst. Es ist nicht so, dass wenn Du ein wahrscheinliches Selbst in einer wahrscheinlichen Realität erschaffst, das in eine andere Richtung geht als die, die Du jetzt wählst, dass diese Wahrscheinlichkeit nun sozusagen besetzt wäre. Sie ist die eigene Wahrscheinlichkeit jenes wahrscheinlichen Selbst. Aber Du kannst auch eine ähnliche, nicht präzise identische, aber ähnliche Wahrscheinlichkeit für Dich erschaffen.

DARYL: Dies ist also keine bereits besetzte Option?

ELIAS: Richtig.

DARYL: Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass ich meine Wahl, am Leben zu bleiben, geändert habe. Sie ist also immer noch das, was ich derzeit gewählt habe?

ELIAS: Ja.

DARYL: Als Teil dieser Wahl erhielt ich die Information, dass dies eine Entscheidung wäre, bei der ich schließlich mit dem zurechtkomme/mich damit arrangiere (to come to terms), woran ich bereits seit Monaten hinsichtlich meines auswählenden Aspektes und der Art der von mir ausgewählten Erlebnisse arbeite. Irgendwie wähle ich sehr intensive Erfahrungen. Ich weiß, dass ich Probleme damit habe, dass ich fünf Jahre mit Atemproblemen verbrachte, mich dann umdrehe und mir Krebs erschaffe. Die Frage, welche physische Manifestation ich mir als nächstes erschaffen werde, ist meine größte Angst.

ELIAS: Ashra, bislang erschaffst Du physische Manifestationen in Verbindung mit gravierenden Themen, denn die geäußerten physischen Manifestationen haben Deine echte Aufmerksamkeit, und sie motivieren Dich auch. Bislang war jede von Dir erschaffene beachtliche physische Manifestation mit einem Problem oder einem Schrein assoziiert, weshalb die physische Manifestation der Stärke des Schreins entsprach.

DARYL: Und welcher Schrein ist genau damit assoziiert?

ELIAS: Das, worüber wir sprachen, Deine Glaubenssätze und sowie Deine Assoziationen hinsichtlich von medizinischen Berufen und Ärzten.

DARYL: Verglichen mit dieser Furcht scheint das eine solch unpersönliche Sache zu sein.

ELIAS: Ah, aber für Dich ist sie sehr persönlich.

DARYL: Es ist allerdings sehr in meinem Leben involviert.

ELIAS: Und es war mit vielen Deiner Erlebnisse/Erfahrungen assoziiert, weshalb es ziemlich persönlich ist.

DARYL: Ein Teil von mir will das wegstoßen, da es sich als unpersönlich anfühlt.

ELIAS: Richtig, und Dich davon dissoziieren.

DARYL: Dem, was Du über das Hindurchgehen durch meine gravierenden Probleme sagst, entnehme ich, dass ich diese Art physischer Manifestation vielleicht nicht erschaffen werde?

ELIAS: Richtig. Wenn Du Dir erlaubst, diese Schreine niederzureißen, wirst Du es nicht für nötig halten, physische Manifestationen in Einklang mit der Energie des Schreins zu erschaffen.

DARYL: Habe ich noch viele Schreine, von denen ich nichts weiß?

ELIAS: Dieser ist einer Deiner am meisten verschnörkelten Schreine. Er ist der größte Schrein und wurde im Verlauf Deines ganzen Fokus erschaffen. Dies wäre also der wesentlichste Schrein. Was Beziehungen anbelangt, hast Du auch einen beachtlichen Schrein erschaffen, aber Du hast ihn bereits in gewissem Maße demontiert. Er existiert weiterhin, wird aber weniger stark geäußert als zuvor.

DARYL: Ich habe das Gefühl, falls ich relativ okay aus der Sache herauskomme, dass die Art und Weise, wie ich an diesem Schrein der medizinischen Glaubenssätze arbeite, meine Beziehung zu mir selbst verändern und sich auf alles andere auswirken wird.

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich weiß, dass ich dazu neige, extreme Dinge zu tun, aber anscheinend braucht es etwas wirklich Extremes, so dass ich viele Dinge gleichzeitig bearbeiten kann.

ELIAS: Ich verstehe.

DARYL: Denn wenn ich wirklich machen kann, dass das weggeht, werde ich tatsächlich etwas hinsichtlich meiner eigenen Macht und meinem Vertrauen in mich selbst sowie allem anderen auch getan haben, was sich vielleicht insbesondere auf den Beziehungs-Schrein auswirken wird, weil dann meine Beziehung zu mir selbst und zur physischen Realität eine ganz andere sein wird.

ELIAS: Ja, das stimmt. Aber wie ich Dir schon sagte, ganz gleich welche Richtung oder welches Endresultat Du auch immer wählst, wirst Du Deine Macht erkennen, denn der Prozess wird Dir erlauben, diese Ermächtigung/Bevollmächtigung zu erkennen.

DARYL: Einer der Gründe, weshalb ich mich so sehr vor den Dingen fürchte, die ich erschaffe, ist, dass ich erkenne, dass ich irgendwie Dinge wie Furcht oder emotionalen und physischen Schmerz wertschätze. Das beruht auf dem, was ich bisher erschaffen habe. Ich erkenne aber auch den Wandel meiner Absicht von der Disharmonie hin zur Harmonie, doch anscheinend kann ich mich innerhalb meiner Absicht nicht umdrehen (lacht).

ELIAS: Aber das ändert sich bereits. Das ist ein Element dieses Prozesses.

DARYL: Ich dachte, dass es vielleicht so weitergeht. Bislang hat es sich nicht so angefühlt als ob ich das täte, um mich zu verletzen. Das ist wieder eine meiner Zukunfts-Ängste und Ängste bezüglich von dem, was ich erschaffen würde, dass ich möglicherweise weiterhin Furcht und Schmerz erschaffen könnte ….

ELIAS: Konzentriere Deine Aufmerksamkeit auf das Jetzt und höre auf, in die Zukunft zu projizieren.

DARYL: ... denn jetzt erschaffe ich schon eine beachtliche Menge an Schmerz und solche Dinge.

ELIAS: Und das ist auch genug, um dies jetzt anzusprechen.

DARYL: Eines der Dinge, die passierten, nachdem ich den Eindruck hatte, dass ich gewählt hatte, mit diesem Leben weiterzumachen, war dass ich wieder das Bild jenes Knotens (lump) in jenem Raum sah, den ich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte, und er nahm Dinge aus den Schubladen und packte einen Koffer, was ich so verstand, dass er wegging. Bislang hat es in dieser Richtung keine Veränderung gegeben, aber ich habe mich auch nicht so gefühlt wie seinerzeit als ich den Eindruck hatte, dass ich gewählt hatte, dass er verschwindet. Ich hatte das Gefühl, dass ich mir selbst einfach eine neue Wahrscheinlichkeit aufzeigte, die erschaffen wurde.

ELIAS: Ja.

DARYL: Und das ist der Grund, weshalb es keine tatsächlichen physischen Veränderungen gab?

ELIAS: Es ist eine Möglichkeit, die davon abhängig ist, was Du jetzt tust.

DARYL: Ich bin verwirrt im Hinblick auf das, was ich tun kann, um das alles umzukehren.

ELIAS: Der erste Schritt ist es, in ein echtes Äußern von Kooperation statt Opposition umzuziehen.

DARYL: Hat das mit den Ärzten zu tun, denn ich habe das Gefühl, dass ich das bei dem Akupunkteur mache.

ELIAS: Ja, aber gegen die anderen Ärzte generierst Du auch eine beachtliche Opposition.

DARYL: Ja, das tue ich. Wir kommen überhaupt nicht miteinander aus. Dort habe ich wirklich eine Energie angezogen. (Lacht und seufzt) Ich weiß nicht. Ich habe mich bereit erklärt, mit jemandem wegen der Chemo zu sprechen, obwohl das immer noch etwas ist …

ELIAS: Zustimmung und Kooperation sind zwei sehr unterschiedliche Äußerungen. Du magst zustimmen und doch weiterhin Widerstand leisten.

DARYL: Wie kann ich zu dem Arzt gehen, mit ihm sprechen, mehr Informationen erlangen, ohne Widerstand zu leisten, wenn ich diese Wahl eigentlich nicht treffen möchte, denn sie gehört wirklich nicht zu meinen Vorlieben.

ELIAS: Noch generierst Du diese Wahl/Entscheidung nicht. Das ist eine weitere Projektion in die Zukunft.

DARYL: Der Arzt sagt mir, dass ich das überall im Körper habe, und die Art von Arzt, die ich erschaffe ist ….

ELIAS: Und was erschaffst Du? Du erschaffst eine Spiegelung. Du opponierst und erschaffst deshalb die Manifestation jener Opposition. Du erschaffst ein Spiegelbild Deines Widerstandes. Erlaube Dir, aufrichtig achtzugeben und zu sehen, was Du tatsächlich am Erschaffen bist. Dem anderen Arzt gegenüber erschaffst Du jene Opposition nicht.

DARYL: Beim meinem letzten Besuch dort versuchte ich, diesen Widerstand wirklich nicht zu erschaffen, aber nachdem ich mehr als eine Stunde im Wartezimmer auf sie gewartet hatte und sie mir dann jemand schickte, um zu versuchen, überhaupt nicht mit mir zu sprechen, war das gleich wieder in mir weg. Ich erkannte, dass ich das Geschehen erschuf. Ich weiß auch, dass ich beim ersten Besuch mit den Leuten kooperieren konnte und eine andere Erfahrung machte, aber es ist …

ELIAS: Eine persönliche Herausforderung.

DARYL: Ich weiß nicht. Ich habe das Gefühl, als ob es da einen Konflikt insbesondere mit ihr gäbe. Einer der Gründe, weshalb ich den Onkologen aufsuchen möchte, ist dass das eine andere Energie wäre und ich sozusagen noch einmal von vorne anfangen kann.

ELIAS: Auch das ist eine Möglichkeit.

DARYL: Oder ich könnte meine Interaktion mit dieser Ärztin einfach vollständig ändern.

ELIAS: Das kannst Du. Das Anheuern des anderen Arztes mag Deine Opposition gegenüber der ersten Ärztin vorübergehend unterbrechen, was Dir vielleicht etwas mehr Mühelosigkeit erlauben wird, um keine solche extreme Opposition ihr gegenüber zu generieren.

DARYL: Die Sache mit jener Ärztin spielt also eine Rolle?

ELIAS: Das, was eine Rolle spielt ist, dass DU Widerstand generierst und dass Du generierst, dass Du ihr gegenüber in der Opferrolle bist.

DARYL: Ich fühle mich also mehr als ihr Opfer als dass ich mich als Opfer der Krankheit fühle ...

ELIAS: Ja.

DARYL: ... so ist es anscheinend. Ich habe das Gefühl, dass ich die Sache mit der Krankheit anders erschaffen kann, aber ich habe das Gefühl, dass es nur eine einzige Version von ihr gibt. (lacht)

ELIAS: Ich verstehe. Dies ist ziemlich herausfordernd, denn Du siehst sie als separates Individuum, und dass Du nicht ihre Realität, ihre Entscheidungen oder Persönlichkeit erschaffst. Aber das tust Du in gewissem Maße. Du empfängst ihre Energie direkt, aber Du wählst, wie Du diese Energie konfigurierst und dies erschaffst und welch Projektion von ihr Du erschafft. Erlaube Dir, aufrichtig zu evaluieren, was Du tatsächlich tust. Was tust Du? Du manifestierst Deine Erwartungen.

DARYL: Das habe ich in gewissem Maß bei dem Akkupunkteuer gemacht, und ich war in der Lage, die Situation um 180 Grad zu wenden.

ELIAS: Richtig, und das kannst Du auch bei dieser Ärztin tun. Die Wahl liegt bei Dir, und es ist nötig, dass Du mit dem Widerstand aufhörst.

DARYL: Du hast gut Reden! (lacht)

ELIAS: Das weiß ich. Ich bin mir der enormen Herausforderung gewahr, die Du Dir präsentierst. Ich habe Dir gesagt, dass das Dein größter Schrein ist, und dass Du eine physische Manifestation erschaffen hast, die der Intensität dieses Schreins entspricht. Das Niederreißen dieses Schreins ist ebenso herausfordernd wie zu generieren, dass die physische Manifestation verschwindet. Du kannst auf vielerlei Weise vorgehen, und es gibt viele Optionen und Vorgänge, die Du anheuern kannst sowie auch viele Resultate.

Hierbei geht es wieder darum, Deine Realität nicht als Reihenfolge von Ereignissen zu sehen sondern zu verstehen, dass jede Handlung in jedem Augenblick ihr eigenes Endresultat inkorporiert. Eines kommt nicht unbedingt vor dem anderen, eines folgt nicht unbedingt auf das andere. Was sie verbindet, ist die Opposition. Was ist Dein größtes Ärgernis?

DARYL: Meine größte Irritation? Ich habe versucht, dies herauszufinden. Du meinst Irritation bezüglich anderer Leute?

ELIAS: Ja. Dies hast Du Dir kürzlich präsentiert.

DARYL: Ist es das, wenn Leute mir sagen, was ich tun soll?

ELIAS: Ja, teilweise.

DARYL: Wenn die Leute meinen, dass sie mich besser kennen als ich mich selber kenne?

ELIAS: Das ist ein weiteres Element davon. Was ebenfalls ein Faktor ist, das ist Deine Wahrnehmung, dass man Dich nicht anhört oder sieht, dass Du unsichtbar und eine Nicht-Entität wärst.

DARYL: Das ist also Teil meiner größten Irritation?

ELIAS: Ja, und es ist das, was Du in der Opposition gegen diese Ärztin erschaffst.

DARYL: Ich habe das Gefühl, dass sie mich einfach entlassen hat, dass ich sterben werde, weil das bei mir schon zu weit fortgeschritten ist, und sie erwidert nicht meine Bitte nach Informationen und solche Dinge. Kannst Du mir noch etwas zu diesem nicht gesehen oder gehört Werden sagen, was mir hier helfen kann, oder zu meiner Irritation?

ELIAS: Ich sage Dir, dass dies wert ist, von Dir evaluiert zu werden, denn es kann Dir helfen, mit der Opposition aufzuhören, wenn Du Dir erlaubst, Dich aufrichtig selbst wertzuschätzen und zu würdigen und eine entsprechende Energie zu projizieren statt Deine Aufmerksamkeit nach außerhalb Deinerselbst zu projizieren, statt Dich um andere Individuen zu kümmern und gegen sie zu opponieren, denn automatisch nimmst Du an und erwartest, dass der Andere sich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten und äußern wird. Noch bevor Du das andere Individuum engagierst, opponierst Du bereits. Dein Widerstand beginnt schon bevor Du vor Ort eintriffst und mit dem Anderen zu tun hast.

DARYL: Als ich zum ersten Mal dorthin ging, versuchte ich wirklich, mich in meiner alten Welt wiederzufinden, wo ich Teil des Gesundheitswesens gewesen war.

ELIAS: Ja, dessen bin ich mir gewahr, und Deine Erlebnisse/Erfahrungen waren ganz anders.

DARYL: Und jetzt, wo ich auf der Patientenseite bin, ist es hilfreich für mich, wenn ich versuche, mit dem Widerstand aufzuhören?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich hatte sie als die Guten gesehen.

ELIAS: Und als Kameraden statt als Feinde.

DARYL: Das funktionierte beim ersten Mal, als ich hinging, aber danach bekam ich das einfach nicht mehr hin.

ELIAS: Du kannst es tun. Ich bin mit der Herausforderung bewusst, aber Du kannst es hinkriegen.

DARYL: Ich komme möglicherweise später wieder darauf zurück. Aber ich wollte Dich auch zur Symbolik des Knotens (lump) fragen, über den ich nachgedacht habe. Ich habe diese Energieblockade abgebaut, von der ich glaube, dass sie mich am Leben erhält, indem sie mich sozusagen unsichtbar oder nicht-existent macht. Hängt meine möglicherweise verhängnisvolle Krankheit damit zu tun, dass ich sie abbaue und mich somit gefährdet fühle?

ELIAS: Die Wahl liegt bei Dir. Es ist nicht zwangsläufig so.

DARYL: Ich meine, ob es dafür symbolisch ist?

ELIAS: Ja.

DARYL: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Niederreißens der Energieblockade und diesem Erschaffen?

ELIAS: Ja, den gibt es.

DARYL: Ich sage damit nicht, dass es so sein muss.

ELIAS: Ja, es gibt eine Beziehung.

DARYL: Was nun mein Gefühl des unsichtbar oder nicht existent Seins anbelangt, was Teil meiner Überlebensstrategie und auch dieser Energieblockade war, so kann ich eine neue Existenzweise für mich in der Welt entwickeln? Ich habe das Gefühl, dass ich sie bislang noch nicht habe und dass ich nicht weiß, wie ich mich sichtbar mache.

ELIAS: Ich verstehe Dich. Ja, Du kannst eine neue Wahrnehmung erschaffen, in der Du Dir diese Preisgabe (exposure) gestattest, worüber wir schon früher oft sprachen.

DARYL: In jüngster Zeit habe ich mich selbst viel preisgegeben.

ELIAS: Ja, das stimmt.

DARYL: Die Preisgabe/Ausgesetztsein/Enttarnung wird mir helfen, anders zu erschaffen und sichtbarer zu sein?

ELIAS: Ja.

DARYL: Gibt es noch etwas, was Du mir sagen kannst, was wir helfen wird zu verstehen, wie ich in die Richtung gehen kann, dass ich sichtbar bin und existiere und fühle …?

ELIAS: Erlaube Dir, das wertzuschätzen, was Du mit dieser Preisgabe erschaffst. Du hast Dir erlaubt, andere Freundschaftsbeziehungen zu erschaffen und zu entwickeln, die Du würdigst und wertschätzt. Wenn Du Dir nicht erlaubt hättest, Dich zu exponieren, hättest Du sie nicht erschaffen. Bestätige Dich für das, was Du erschaffen hast, statt Befürchtung vor dem zu generieren, was Du vielleicht erschaffen könntest.

DARYL: Darin eingeschlossen wäre auch das, was ich hinsichtlich des Akupunkteurs und seines Teams erschuf?

ELIAS: Ja. So, wie Opposition eine sehr mächtige und wirkungsvolle Äußerung sein kann, ist auch die Wertschätzung eine SEHR machtvolle Äußerung.

DARYL: Ich habe auch erkannt, dass diese medizinischen Schreine/Altäre schon mein ganzes Leben lang währen einschließlich meiner Beziehung zu meinen Eltern. Als ich krank war und ich keine Hilfe von ihnen bekam.

ELIAS: Ja.

DARYL: Du sprachst darüber, anderen zu erlauben, mir zu helfen, und ich denke, dass ich sichtbar sein muss, um das zuzulassen.

ELIAS: (sanft) Ja mein Freund/in, das ist richtig.

DARYL: Was einen Teil dieser Energieblockade und die Dinge hinsichtlich meiner Mutter anbelangt, so habe ich das Gefühl, dass einer der Gründe dafür, dass ich unsichtbar und nicht-existent bin, es ist, dass ich buchstäblich mein Anrecht auf meinen Körper aufgab, und dass es da eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Knoten (lump) gibt, und dass ich mich wie ein Knoten in meinem Körper fühle, so als ob ich in meinen Körper eindränge.

ELIAS: Ich verstehe.

DARYL: Das ist also zutreffend?

ELIAS: Ja.

DARYL: Das ist eine Bildersprache, und es ist wiederum nicht nötig, aber es ist das, was ich erschaffe?

ELIAS: Richtig.

DARYL: Wie dass ich ein Fremdkörper für meinen Körper bin?

ELIAS: Ja, und das ist mit dem assoziiert, worüber wir schon früher sprachen, mit dieser Trennung, die Du generiert hast zwischen ….

DARYL: Ja, und ich habe das Gefühl, dass es dort seinen Ursprung hat.

ELIAS: Ja.

DARYL: Wir sprechen nun schon ein Jahr lang darüber, und ich erkenne nicht, dass ich diesbezüglich große Fortschritte gemacht habe, es sei denn, dass dieses Erlebnis selbst mir dabei hilft.

ELIAS: Und das tut es. Ich stimme hier nicht mit Dir überein und sage Dir, dass Du im Reduzieren diese Trennung Dir selbst und Deinem physischen Körper gegenüber schon beachtliche Fortschritte gemacht hast. Du ziehst um zum Bestätigen, dass Dein physischer Körper zumindest teilweise ein Aspekt von Dir ist.

DARYL: Es ist gut zu wissen, dass da etwas geschieht. Was ich in dieser Hinsicht manchmal tue ist, wenn ich Schmerzen habe, das als Signal dafür zu erkennen, dass ich mich irgendwie von meinem Körper getrennt habe. Anscheinend verschwindet der Schmerz oft, wenn ich mich absichtlich mit meinem Körper verschmelze, und damit habe ich im letzten Jahr angefangen. Ist diese Handlung hilfreich?

ELIAS: Ja.

DARYL: Kannst Du mir noch andere Vorschläge machen, wie ich und mein Körper enger zusammenkommen?

ELIAS: Hast Du Deine innere Landschaft generiert? viewtopic.php?f=13&t=1784

DARYL: Ich habe Schwierigkeiten, innere Landschaften in mir hervorzurufen. Die einzige, die anscheinende erfolgreich ist, ist die mit dem Kai, die mit der Energieblockade zu tun hat. Das erschaffe ich anscheinend spontan vor einer Sitzung mit Dir. Wenn ich mich aber hinsetze und versuche, eine innere Landschaft in Gedanken zu erfinden oder einfach meine Vorstellungskraft fließen zu lassen, scheint ich das nicht tun zu können.

ELIAS: Erschaffe eine innere Landschaft mit dem Hirsch. Das mag ziemlich einfach sein.

DARYL: Das habe ich schon früher versucht, aber es scheint oberflächlich zu sein und nichts zu bewirken.

ELIAS: Ah, täusche Dich nicht!

DARYL: Aber es fühlt sich so an.

ELIAS: Es spielt keine Rolle, dass es sich imaginär anfühlt, denn es bringt viele verschiedene Handlungen/Vorgänge zustande.

DARYL: Ich könnte also machen, dass der Hirsch den Knoten frisst oder … ?

ELIAS: Ja, der Knoten könnte Klee, Gras oder süßes Laub sein.

DARYL: Sie mögen junge Efeublätter und bestimmte Bäume. Sie ziehen die Zweige herunter und fressen die Blätter, obwohl sie vieles, was sich am Boden befindet, nicht mögen.

ELIAS: Oder Rosen.

DARYL: Ja, ich mag es nicht, wenn sie meine Rosen fressen! (Beide lachen) Deshalb habe ich rund herum Maschendraht angebracht. Sie fressen gerne die Knospen noch eine Woche bevor sie aufblühen. Es ist frustrierend, alle diese Knospen zu sehen, die dann nie aufgehen. (lacht) Muss ich die Rosen dafür opfern?

ELIAS: Vielleicht generierst Du Rosen in Deiner inneren Landschaft und erlaubst den Hirschen, sie dort zu fressen und lenkst sie so von den Rosen in Deinem Garten ab.

DARYL: Sie scheinen Rosen wirklich zu mögen. Einmal kamen sie im wirklichen Leben sogar zweimal an einem Tag, um sie aufzufressen. (Elias kichert)

Im Zusammenhang mit der Bildersprache des Knotens denke ich, dass Blutungen für mich Trauma bedeuten, denn als ich neulich beim Arzt war und all dieser Widerstand in mir im Gange war, gab es anschließend starke Blutungen, doch danach nicht mehr.

ELIAS: Ja.

DARYL: Es geschieht auch, dass ich weine, und das erinnert mich daran, dass das Leugnen von Auswahlmöglichkeiten die Essenzen zum Weinen bringt. Ist das eine meiner Botschaften?

ELIAS: Ja.

DARYL: Steht das für mein Verneinen meiner Wahlmöglichkeit, zu kooperieren und stattdessen zu opponieren?

ELIAS: Ja, mein Freund/in, Du offerierst Dir beachtliche Informationen.

DARYL: Es geht einfach darum, die Informationen zu nutzen. Anscheinend stecke ich ziemlich sehr in der Opposition fest. In dieser Woche habe ich einen Körper Scan. Wäre es hilfreich für mich, dabei nicht zu opponieren?

ELIAS: Ja.

DARYL: Mir fällt es leichter, nicht gegen die Leute von Allied Health zu opponieren. Es sind die Ärzte, die mich wirklich auf die Palme bringen.

ELIAS: Ich verstehe, aber das ist Deine Herausforderung.

DARYL: Ich möchte Dich fragen, ob ich ein wahrscheinliches Selbst habe, das Arzt ist?

ELIAS: Ja.

DARYL: Das dachte ich mir. Wie ergeht es Ihr bei dem allem?

ELIAS: Es mag Dir helfen, Dich daran zu erinnern, dass Du auch gegen Dich selbst Widerstand leistest, wenn Du gegen andere opponierst.

DARYL: Okay. Ich habe auch erschaffen, dass die Leute mich seit Jahren fragen, warum ich nicht Arzt werde, und ich fauche zurück: „Weil ich kein Arzt sein möchte!“ (beide lachen) Aber ich denke mir, dass eines meinem wahrscheinlichen Selbst in diese Richtung geht.

ELIAS: Richtig.

DARYL: Gibt es einen Weg, um mit ihr zu interagieren, der mir helfen würde, meinen Widerstand gegen medizinische Glaubenssätze zu stoppen?

ELIAS: Das ist durchaus möglich. Du kannst ...

DARYL: Ist sie wie ein weibliches wahrscheinliches Selbst, das ich wiedererkennen kann?

ELIAS: Ja. Wahrscheinliche Selbst kannst Du erkennen, denn generell ist ihr Aussehen fast so wie Deines.

DARYL: Ich kann mich fast im Laborkittel sehen. Ich kann also tatsächlich um eine Art Kontakt mit ihr bitten?

ELIAS: Ja, und heure eine Visualisierung oder eine Meditation an oder sogar ….

DARYL: Ich kann sie auch bitten, mich zu behandeln, oder wäre das keine gute Idee?

ELIAS: Das kannst Du tun, aber erinnere Dich auch daran, dass Du selbst das tatsächlich generieren würdest.

DARYL: Selbst wenn sie es ist?

ELIAS: Richtig, aber es ist ...

DARYL: Ich dachte, dass das ein Weg wäre, um mit der Opposition aufzuhören.

ELIAS: Ja, und hier stimme ich mit Dir überein.

DARYL: So kann ich jemand visualisieren, der im Grunde genommen wie ich aussieht und ich ist. Ich habe auch schon Dr. Patel, der das tut. Ich könnte sie bitten, sich diesem Team anzuschließen! (Die Essenz von Patel ist eine der zwölf Essenzen, die den Energie-Austausch mit Elias fördern.)

ELIAS: (kichert) Ja, das kann eine Methode sein, die Dir hilft.

DARYL: Dr. Patel gibt mir eine besondere Chemo. (Elias lacht) Als ich fragte, wie diese Chemo aussieht, zeigte er mir eine Blister Folie, und die Bläschen wurden geplatzt.

ELIAS: (lacht) Sehr kreativ!

DARYL: Und natürlich bitte ich auch die Shift Assist Gruppe (Umschaltungs-Beistands-Gruppe) um Hilfe. Alle außer dem Arzt. (Shift Assist ist eine Gruppe zukünftiger Fokusse, mit denen Daryl in Kontakt ist, die bei der Umschaltung Hilfe leisten.)

ELIAS: Noch eine Äußerung der lustigen Art. Aber es geht darum, mit dem Widerstand gegen den realen Arzt, mit dem Du physisch interagierst, aufzuhören.

DARYL: Ja, ich tue mein Bestes.

ELIAS: Dessen bin ich mir gewahr, und ich bestätige Dich.

DARYL: Ich habe wohl gemacht, dass mein Einsatz ziemlich hoch ist, um mich wirklich zu drängen, dies zu tun.

ELIAS: Ich stimme mit Dir überein.

DARYL: Es ist nicht so, dass ich einen Niednagel oder etwas dergleichen hätte. Wenn ich auf den Knoten hinunterblicke, auf jenen Teil, den ich sehen kann, scheint er manchmal von einem Augenblick zum anderen Form und Größe zu verändern.

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich bilde mir das also nicht ein? Manchmal scheint er kleiner zu sein, und dann denke ich, dass das Wunschdenken ist. Aber er verändert sich tatsächlich von einem Augenblick zum anderen?

ELIAS: Ja, er verändert sich tatsächlich und fluktuiert.

DARYL: Ich spüre also, wie ich Einfluss auf meinen Körper nehme, so wie ich das auch schon früher getan habe?

ELIAS: Ja.

DARYL: Gibt es hierbei noch irgendeine andere Information?

ELIAS: Generell ist es eine Bestätigung an Dich selbst, Dein Vertrauen dahingehend zu stärken, dass Du dies tatsächlich erschaffst und dass Du das auch manipulieren kannst.

DARYL: Ich habe schon gespürt, dass etwas Ähnliches in meinem Inneren im Gange ist. Manchmal erschrecke ich mich selbst damit, dass es nicht stabil wäre und es sich verschlimmere würde.

ELIAS: Manchmal stimmt das, und in anderen Augenblicken stimmt es nicht.

DARYL: Heute Morgen schien es erstmalig wirklich weniger groß zu sein.

ELIAS: Richtig.

DARYL: Ich kann das also auch mehr auf das Innere als auf das Äußere erstrecken?

ELIAS: Ja.

DARYL: Das gibt mir mehr das Gefühl, dass ich das erschaffe. Es ist okay, solange ich das Gefühl habe, dass ich alles selber erschaffe. Schwierig wird es, wenn ich mich sozusagen in der normalen Welt verliere.

ELIAS: Ich verstehe, und das ist ein Anzeichen dafür, dass Du Deine Aufmerksamkeit nach außerhalb Deinerselbst projizierst.

DARYL: Dann fühle ich mich als Opfer, als Opfer der Krankheit, des Arztes und von allem.

ELIAS: Ja.

DARYL: Manchmal währen die Schmerzen längere Zeit fort. Ist das ein Anzeichen von Opposition oder ist es etwas Spezielles? Denn wenn ich versuche, mich zu verschmelzen, lässt der Schmerz normalerweise für Stunden nach, aber da gibt es auch diesen stärkeren Schmerz.

ELIAS: Das ist lediglich mit der gewählten Manifestation assoziiert.

DARYL: Von der Wahl, diese Manifestation zu haben?

ELIAS: Ja.

DARYL: Ich weiß, dass diese Manifestation wie Du sagst mit meiner sanften Interaktion (soft Interaktion, könnte sich auch auf die Orientierung soft = weich beziehen) mit mir selbst zu tun hat, und ich weiß auch, dass vieles mit dem Kennenlernen meines auswählenden Aspektes zu tun hat.

ELIAS: Ja.

DARYL: Und das tue ich wirklich, denn ich habe kürzlich das Leben gewählt. Kannst Du mir irgendetwas zum Kennenlernen/Verstehens meines auswählenden Aspektes hierbei sagen?

ELIAS: Ich bestätige Dir, dass Du mehr auf das achtgibst, was Du erwählst, aber es ist auch wesentlich, dass Du Dir erlaubst, Dich weiterhin im Jetzt zu halten und im Jetzt in Dir selbst präsent zu sein statt in die Zukunft zu projizieren. Denn manchmal, wenn Du Deine Aufmerksamkeit in die Zukunft projizierst, bringst Du Dich hinsichtlich Deiner Entscheidungen/Auswahlmöglichkeiten durcheinander.

DARYL: Wenn ich also zu dieser Ärztin gehe und bereits Widerstand verspüre, noch bevor ich dort bin, das wäre also eine Wahlmöglichkeit.

ELIAS: Das ist es.

DARYL: Ich habe das Gefühl, dass ich einen Griff auf dieses Auswahlding bekomme, wie das gemacht wird und auf solche Dinge. Ich denke auch, dass mein auswählender Aspekt speziell Dinge wählst, um mir das aufzuzeigen, im Gegenteil dazu, dass ich keine Wahl hätte.

ELIAS: Ja, aber sehr oft sind die getroffenen Entscheidungen mit automatischen Erwiderungen und Gewohntem assoziiert.

DARYL: Aber in gewissem Sinne wähle ich die automatischen Erwiderungen, um sie mir aufzuzeigen?

ELIAS: Ja.

DARYL: Aus der Art und Weise, wie ich diese Beziehung zu mir selbst entwickle, kann ich fühlen, dass ich vielleicht die Wahl treffen kann, keinen Widerstand zu leisten.

ELIAS: Ja. Erinnere Dich daran, dass Deine machtvollste Äußerung die Wertschätzung ist. Sie ist deshalb die mächtigste Äußerung, um Opposition aufzulösen.

DARYL: Wertschätzung für mich und für das, was ich erschaffe?

ELIAS: Ja, und für das, was Du tust.

DARYL: Sowie für die Welt, für die Realität, die ich erschaffe.

ELIAS: Was auch die Ärzte miteinschließt. (kichert)

DARYL: Die Zeit für die Sitzung ist fast um. Ich werde mich wieder in ein paar Wochen mit Dir verabreden nachdem ich die Resultate der Scans habe. Ich werde wohl die Chance haben, mit dieser Ärztin und vielleicht auch mit dem anderen Arzt zu interagieren, dem Arzt, den ich noch nicht angetroffen habe. Mit ihm habe ich noch keinen Termin. Gibt es noch etwas, was Du hinzufügen möchtest, ansonsten ist es Zeit, auf Wiedersehn zu sagen.

ELIAS: Das, was ich Dir vorschlagen möchte, ist Dich absichtlich zu entspannen. Das ist wichtig. Und vertraue Dir selbst. Ich werde auf unsere nächste Begegnung und das warten, was Du mir bezüglich der neuen Informationen mitteilst, die Du Dir selbst offerierst, ob Du Dir erlaubst, erfolgreich zu sein und keinen Widerstand zu leisten. (kichert) Aber ich werde Dir auch meine Energie offerieren.

DARYL: Weißt Du, Eure Typen waren beim letzten Mal im Zimmer mit dabei, aber als die Ärzte herein kamen, brach alles auseinander. (Elias lacht) Das mit der Gelassenheit funktionierte nicht.

ELIAS: Und wessen Wahl war das wohl?

DARYL: Es konnte nicht meine Wahl sein!

ELIAS: (lacht) Ah, nein!

DARYL: Vielleicht kannst Du den Gelassenheitspegel steigern, kannst Du das?

ELIAS: (lacht) Das werde ich tun, und ob Du dies zulässt oder nicht, das ist wiederum eine andere Situation. Das werden wir sehen. Aber ich werde Dir meine Energie spielerischen wertschätzend offerieren, um Dich daran zu erinnern, ebenfalls wertzuschätzen.

DARYL: Ja, es wäre toll, das Zimmer mit Wertschätzung aufzufüllen.

ELIAS: Okay. Wie immer ermutige und bestätige ich Dich sehr.


Session #1762
Sunday, April 24, 2005 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Krankheit
BeitragVerfasst: Mo 23. Dez 2013, 07:51 
Supraselbst
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LETTY: Mein jüngstes Erschaffen ist ein nächtliches Taubheitsgefühl in Händen und Unterarmen. Manchmal denke ich, dass ich vielleicht darauf schlafe, doch das tue ich nicht. Sie liegen oben auf dem Köper, und das passiert auch nicht regelmäßig sondern in verschiedenen Intervallen, und ich weiß nicht, was ich mir damit sagen will.

ELIAS: Das ist ein Erschaffen in Verbindung mit dieser Bewusstseinswoge, die bekanntlich das Glaubenssatzsystem der Sexualität anspricht. Du erschaffst ein physisches Symptom, welches ein Massen Glaubenssatzsystem äußert, das in Wechselwirkung mit dem Veränderungszyklus der weiblichen physischen Äußerung verläuft. Die Leute bezeichnen das als Menopause, und sie bestimmen einen bestimmten Zeitrahmen im physischen Fokus für das Erleben dieses Zyklus, und in Verbindung mit Massen-Glaubenssatzsystemen können sehr viele Symptome geäußert werden.

Auch bestimmte Äußerungen der physischen Muskel-Erwiderung können als Symptome dieses bestimmten Vorgangs oder Zyklus bezeichnet werden. Du kannst Anspannung, Taubheitsgefühl oder ein Verkrampfen der physischen Muskeln oder Extremitäten - der Händel, Arme oder Füße - erleben. Diese Elemente, die Du nicht als den tatsächlichen Rumpf ansiehst, mögen gewisse Anspannungen erleben und erwidern.

Bitte sei Dir gewahr, dass das nicht unbedingt natürliche Funktionen des physischen Körpers und der chemischen Veränderungen sind, die sich in der weiblichen Äußerung ereignen. Vieles davon sind geäußerte Massen Glaubenssatzsysteme.

Auch wenn Du Dir objektiv bestimmter Massen Glaubenssatzsystem in Verbindung mit diesem Zyklus nicht gewahr bist, spielt das keine Rolle, denn das Massen-Glaubenssatzsystem verfügt über enorme Energie, und die sich ereignende Bewusstseinswoge spricht diese Elemente des Glaubenssatzsystems an, was Deinem individuellen zum Ausdruck-Bringen Energie verleiht, so dass Du in Deinem Fokus verschiedene Elemente erleben kannst, die Du zu einer anderen Zeit nicht unbedingt erleben würdest.

Deine physischen Extremitäten erwidern diese Massen Glaubenssatzsysteme und werden gefühllos/taub. Sie sind nicht unbedingt angespannt, aber energetisch erwidern sie das mit einer Art Blockade der physischen Empfindung in einem Bereich, und sie erschaffen eine andere physischen Empfindung, nämlich das, was Du als Taubheitsgefühl bezeichnest, das auch eine Steifheit/Starre erschafft.

Diese Bildersprache erschaffst Du auch, um Dir ein physischen Beispiel verschiedener Bereiche in Dir selbst zu offerieren, wo Du eine ähnliche Erwiderung erschaffst.

So wie die inkorporierte Energie manchmal eine andere Energie erwidert, erwiderst Du bisweilen andere Individuen dahingehend, dass Du Deine emotionale Äußerung veränderst und Deine emotionale Empfänglichkeit loslöst und Deine Emotionen bestimmten Situationen gegenüber im Umgang mit anderen Individuen betäubst.

Du erschaffst eine Veränderung Deines zum Ausdruck Bringens/Äußerns, die dem Taubheitsgefühl Deiner Extremitäten ähnelt, wo Du Deine Aufmerksamkeit von der emotionalen Äußerung abkehrst und Dich ablenkst, so dass Du selbst unbeteiligt bist. Mittels der dieser Bewusstseinswoge verliehene Energie erschaffst Du diese physische Äußerung, um Dir ein Beispiel für diese von Dir in Deinem Fokus in anderen Bereichen erschaffene Art der Bewegung und Verhaltensweise zu offerieren.

Session 451:
Saturday, August 21, 1999 © 1999 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Krankheit
BeitragVerfasst: Mo 23. Dez 2013, 14:54 
Supraselbst
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LETTY: Ich möchte Dich etwas zu meinem Asthma fragen. Ich glaube, dass ich hier vorankomme, und ich fühle, dass ich mich innerhalb meiner Glaubenssatzsysteme und der Duplizität verändert habe, aber manchmal ist mein Erschaffen so unbehaglich. Kannst Du mir sagen, was los ist, wenn mir das Atmen insbesondere in der Öffentlichkeit so schwer fällt? Und da ist noch mein Atmen in der Nacht. Ich weiß nicht, ob es ein Glaubenssatzsystem ist, denn wenn ich mich hinlege, keuche ich, und sobald ich mich aufsetze, tue ich das nicht mehr. Ich weiß, dass ich das selbst erschaffe, und ich habe das Gefühl, dass das mit meinem Unbehagen hinsichtlich meines Gewichts zu tun hat. (gekürzt)

ELIAS: Castille, diese bestimmte Bildersprache und dieses Erschaffen nutzt Du in Deiner physischen Äußerung in Verbindung mit Deinen meisten Bewegungen bezüglich Deiner individuellen Glaubenssatzsysteme. Auf dieses Erschaffen gibst Du genau Acht. Deshalb ist es ziemlich effizient, was Deine Aufmerksamkeit und auch das anbelangt, was Du zu irgendeiner Zeit am Erschaffen bist.

Dies ist nicht unbedingt mit irgendeiner bestimmten Richtung verbunden. Bei jeder Richtung, in die Du hinsichtlich des Ansprechens individueller Glaubenssatzsysteme und dem gehst, wie sich diese auf Dich auswirken, was Du mit ihnen erschaffst sowie hinsichtlich Deiner diesbezügliche Wahrnehmung, generierst Du jedes Mal dieselbe objektive physische Bildersprache, wenn Du in Deinem Fokus Elemente äußerst, die Dir missfallen, die Dich bekümmern oder wo Du Dich einengt fühlst, denn wie Du sehr genau erkennst, hat das Deine Aufmerksamkeit.

Lass mich Dich auch auf das aufmerksam manchen, was wir bereit hinsichtlich Deiner Traumbildersprache besprachen, denn das ist ein weiteres Element, das Du ähnlich wie Deine physische Atemeinschnürung anheuerst. Jedes Mal, wenn Du zu dieser Äußerung schreitest, neigst Du dazu, die von Dir erschaffene Situation zu verkomplizieren, indem Du die Situation ausgiebig untersuchst und analysierst.

Eine ähnliche Äußerung erschaffst Du hinsichtlich Deines Geschwisterteils, denn Du achtest so sehr auf das, was Du als das Problem wahrnimmst, dass Du nicht zu dem schreitest, was Du als eine Lösung wahrnimmst. Denke daran, dass dies sehr physische Begriffe sind, aus meiner Warte bildlich gesprochen, denn in Wirklichkeit ist nichts von Deinem Erschaffen ein Problem. Sie werden lediglich mittels Deiner Glaubenssatzsysteme als Problem wahrgenommen und erfordern keine Lösung, doch es ist die Art und Weise, wie Ihr Eure Realität wahrnehmt.

Wenn ich also die Angelegenheit auf eine Weise anspreche, wie Du sie in Deiner Realität wahrnimmst, nämlich dass Du Dein Erschaffen einer Atemkonstriktion als Problem ansiehst, für das Du eine Lösung suchst, lass mich Dir sagen, dass Du Dich so intensiv auf das Problem selbst konzentrierst, dass Du nicht in Richtung der Lösung gehst. Lass uns nun diesen Bereich singulär betrachten und den Vorgang dieser Atemeinschnürung untersuchen.

Wenn Du diesen physischen Vorgang erschaffst, den Ihr als Asthma bezeichnet, was erschaffst Du in Wirklichkeit? Du erschaffst eine Einschnürung Deines Atems, was nach Deinen physischen Begriffen durch eine Anspannung Deiner Luftwege verursacht wird, und da Du Deinem physischen Körper bei diesem Vorgang erlaubst, die Anspannung fortzusetzen und sie somit steigerst, verstärkt sich die Konstriktion, und Deine Atmen wird noch mühsamer und schlimmer. Lass uns dies in sehr physischer Hinsicht betrachten. Während die Atemnot wächst, spannst Du Deinen physischen Körper und die Muskeln immer mehr an, doch die Anspannung steigert ebenfalls die Atemnot. Du setzt also den Vorgang fort, den Du beenden möchtest, und wenn Du Dich immer mehr auf diesen Bereich konzentrierst, fokussierst Du Deine Aufmerksamkeit immer mehr auf Dein Atmen und dessen Unbehaglichkeit, und automatisch verspannst Du Dich noch mehr, was automatisch die Atemnot fortsetzt.

Was nach Deinen Begriffen die Situation lindert, ist Entspannung, nicht wahr? Wenn Du Dir erlaubst, Deinen gesamten physischen Körper zu entspannen, lindert das die Anspannung Deiner physischen Lunge, was ein Element dieses Drucks eximiert und Dir einen freieren Fluss ermöglicht. Mit dieser Äußerung offerierst Du Dir eine Bildersprache hinsichtlich der Bewegung Eurer gesamten Realität im physischen Fokus unabhängig vom jeweiligen Thema, aber machen wir mit diesem speziellen sehr physischen Thema weiter.

Wie ich schon Marta sagte, fokussiert auch sie sich stark aufs Untersuchen aller diversen Blickwinkel einer Situation, aber bei diesem Untersuchen aller Blickwinkel bewegt sich nichts. Es werden sozusagen ein Stillstand und das fortgesetzte Untersuchen der verschiedenen Aspekte der bereits erschaffenen Situation geschaffen. Hiermit werden weder die Situation noch das Problem angesprochen sondern lediglich das Untersuchen aller Elemente, oder eine Wieder-Untersuchen und nochmaliges Wieder-Untersuchen. Damit wird verhindert, durch das Problem hindurch zu gehen, weshalb sich für Euch Beide das Problem fortzusetzen scheint.

Wir sprachen bereits über Deine nicht physisch objektiv erinnerte Traumbildersprache, was verhindert, dass Du sie verkomplizierst und Dich bis zum Punkt der Verwirrung auf das konzentrierst, was Du womöglich im objektiven Wachzustand erschaffen könnest, und Du offeriert Dir auch immer wieder ein physisches Beispiel dieses Vorgangs, denn immer wenn Du Deinen Atmen einschnürst und einen sogenannten Asthma-Anfall erlebst, konzentrierst Du Dich so sehr auf den Anfall, dass Du Deine eigene Bewegung behinderst.

Untersuchen wir nun die von Dir benutzte Terminologie, und das, wie sie sich auf die Fortsetzung des gesamten Zyklus auswirkt. Die Dir von mir offerierte Terminologie ist die, Du auch selber sowie die Individuen in Eurer Gesellschaft akzeptieren und verwenden, nämlich dass Du einen „Asthma-Anfall“ erlebst.

(Eindringlich) Das suggeriert Dir, dass irgendein Element – nicht Du selbst, sondern irgendein Element in Deine Realität - sich ohne Deine Erlaubnis selbst erschafft und Dich in einem Anfall verletzt. In Deiner Wahrnehmung macht das jenes Element offensiv und Dich im Gegensatz dazu defensiv.

In Deiner Abwehrhaltung gegen dieses Element, über das Du anscheinend keine Kontrolle hast, da es außerhalb Deiner Erschaffens-Wahl ist, gehst Du in die Defensive, und damit platzierst Du Dich an eine Stelle und erwägst Deine Strategie. Beim Erwägen Deiner Strategie untersuchst Du alle verschiedenen Blickwinkeln, Zugangswege, Aspekte und Elemente, die bei dem Anfall involviert sein könnten, um Deine Strategie zu entwickeln und einen Gegenangriff zu starten und den Feind zu besiegen.

Das unterscheidet sich nicht von dem Gedankenprozess, Glaubenssatzsysteme zu eliminieren statt sie in der Erkenntnis zu akzeptieren, dass Ihr Glaubenssatzsysteme nicht eliminiert. Seit Beginn dieses Forum habe ich gesagt, dass Ihr das erschaffen werdet, worauf Ihr Euch konzentriert, und dies werde ich auch weiterhin sagen, denn das ist es, was Ihr in Eurem physischen Fokus erschafft. Wenn Ihr Euch subjektiv auf eine bestimmte Richtung oder auf irgendein Erschaffen konzentriert, werdet Ihr es fortsetzen, und da Eure objektive Äußerung in Harmonie damit ist, werdet Ihr jene Elemente höchst definitiv erschaffen.

Ihr erschafft das, was Ihr erwartet und worauf Ihr Euch konzentriert, und insofern gibt es viele objektive Äußerungen, die Du durch Deine entsprechende Konzentration erschaffst. Du verleihst deren Verewigung viel Energie. Nun gibt es Bereiche, in den Ihr nicht zu erschaffen wünscht, weshalb Du und viele Andere auch mich fragen: „Wie kann ich mit diesem Erschaffen aufhören?“

Wenn Du einer solchen Äußerung keine Energie verleihst, offerierst Du Dir selbst keine Rendite/Lohn und wirst somit auch nicht fortfahren, sie zu erschaffen. Doch wenn es Dich weiterhin irritiert und Deine Aufmerksamkeit gewinnt und Du nicht äußerst, dass es keine Rolle spielt/egal ist, fährst Du fort, auf diese Weise zu erschaffen, denn es nutzt Dir: DU GIBST ACHT.

Viele Individuen mögen das erschaffen, was Ihr in physischen Dimensionen als ziemlich negative Vorgänge bezeichnet, aber bisweilen mögen diese Äußerungen für Euch nicht länger jenen Aufmerksamkeit erregenden Faktor haben, und somit werden sie ineffizient.

Und so bleibt Dein Erschaffen der Restriktion des physischen Atems effizient. Es hat Deine Aufmerksamkeit und stört und peinigt Dich weiterhin. Es fasziniert Dich weiterhin in dem Bereich und lenkt Deine Aufmerksamkeit auf Bereiche, wo Du einfache Situationen verkomplizieren und Dir einen objektiven Grund offerieren kannst, um jede Situation, jede Verhaltensweise, jede Äußerung und jeden Aspekt von Glaubenssatzsystemen immer wieder zu analysieren.

Doch darum geht es nicht unbedingt. Das ist die Ablenkung, das fortgesetzte Untersuchen aller Fenster-Elemente – worüber ich mit Marta sprach – wo Du Dir nicht erlaubst, durchs Fenster zu gehen, weil Du so sehr damit beschäftigt bist, das Fenster zu untersuchen und Dich auf das Konzept der physischen Beschränkung und Anspannung und deren Fortsetzen für die Zukunft zu konzentrieren.

Du konzentrierst, konzentrierst und konzentrierst Dich und verspannst Dich dabei automatisch immer mehr, und wenn Du Deinen Gedanken zu driften erlaubst, statt Dich zu konzentrieren, und Deine Energie nicht so eng festhältst und Dir erlaubst, Dich zu entspannen, erlaubst Du auch Deiner physischen Form, sich zu entspannen … Oder Du kannst es auch anders erschaffen, wenn das für Dich vorübergehend effizienter ist. Du kannst Dir erlauben, Deine physische Äußerung zu erkennen und Dir das absichtliche Entspannen Deiner physischen Form offerieren, was –wie Du bereits weißt – die Beengung reduzieren wird. Beide Richtungen werden erfolgreich sein und die Einschnürung des physischen Atmens eliminieren.

Dies spielt also keine Rolle. Du kannst die Situation der physischen Äußerung ansprechen oder auch Deine Aufmerksamkeit auf andere Bereiche umziehen und die Gesamtheit Deines Selbst hinsichtlich jedweden Themas oder Erschaffens, womit Du gerade involviert bist, entspannen. Du kannst auch Entspannungsmethoden wie eine Meditation wählen. Das spielt keine Rolle. Die Sache ist die, dass Du das Fenster untersuchst, weshalb Du Dich nicht bewegst und somit genau den Vorgang verewigst, den Du beenden möchtest.

Session 426:
Sunday, July 18, 1999 © 1999 (Private/Phone)


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