Elias: Kooperation

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Sun 6. Oct 2019, 07:28

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(Text teilweise bereits in anderen Threads vorhanden.)

LETTY: Cindel und ich wurden in dieser Woche entlassen. Ich weiß, dass wir energiemäßig sehr verbunden sind, und interessanterweise hatten wir an diesem Morgen über die Änderungen gesprochen, die wir uns wünschen. Wir sagten uns, dass wir immer noch in diesem Unternehmen arbeiten und offensichtlich einen Wechsel anstreben, um mit anderen Leuten zu arbeiten, Dinge zu ändern und andere Erfahrungen zu machen, und zwei Stunden später sagte man uns, dass unsere Arbeit hier zu Ende ist.

Obwohl das ein Schock war, ist es etwas, was ich immer haben wollte, denn ich wollte nicht… Es war ein Weg, mich selbst gut zu versorgen, da das Unternehmen eine sehr gute Abfindung zahlt, so dass man sich nicht um seine Finanzen sorgen muss, und ich habe freie Zeit und kann mich entspannen. Das wollte ich wirklich erleben, also verstehe ich das. Ist das Teil unseres Erschaffens in jedem Augenblick, worüber Du in anderen Sitzungen sprachst? Könntest Du noch mehr dazu sagen, weil ich das faszinierend finde.

ELIAS: Da war ein interessantes Erschaffen, das Dir bestätigt, dass Du das, was Du haben willst, auf die erwünschte Weise erschaffst. Kooperativ habt Ihr Beide in diesem Augenblick gewählt, dieses Erlebnis zusammen zu erschaffen, damit keine von Euch alleine zurückbleibt.

Du bist Dir der Verbindung zwischen Cindel und Dir gewahr, auch dessen, wie oft Ihr in vielen Situationen bezüglich vieler Themen zusammenarbeitet. Selbst dann, wenn Ihr nicht übereinstimmt, äußert Ihr diese Kooperation, worüber wir in unserem Gruppengespräch sprachen. Du und Cindel generieren dies sehr mühelos, aber Ihr gebt nicht immer Acht darauf, wie Ihr dies erschafft oder lobt Euch nicht dafür, dass Ihr dies so mühelos erschafft. Ihr erkennt nicht immer, wie gut Ihr, selbst bei Nicht-Überstimmen, miteinander kooperiert.

Bei dieser Kooperation generiert Ihr eine starke Energie. Wie ich Euch schon oft sagte, generiert Ihr immer, wenn Ihr Energie kooperativ zusammenlegt, eine starke Energie, die es Euch erlaubt, mühelos, effizient und oft sehr viel schneller zu erschaffen.

Da Ihr schon sehr lange miteinander kooperiert, und angesichts Eurer Einschätzung hinsichtlich des Unternehmens und verschiedener Richtungen, die dieses einschlagen will und Eurer Übereinstimmung, nicht daran zu partizipieren, habt Ihr ein schnelles Beenden Eurer Teilhabe an dieser Firma generiert, bequem, ohne Trauma oder Enttäuschung, und so habt Ihr einen Vorgang erschaffen, der es Euch ermöglicht, Eure Vorlieben behaglich nachzugehen.

Dies habt Ihr durch enorme Praxis im Achtgeben auf Euch selbst und das Generieren dieser Kooperation - womit Ihr eine starke Energie erschaffen habt – sowie durch Euer Vertrauen in Eure Fähigkeit, Euch selbst trotz der Regeln Anderer zu äußern, sehr effizient zustande gebracht.

(Ausschnitt)

LETTY: Wenn ich über Dinge aus meinem Leben nachdenke und mit Anderen darüber spreche, wissen diese nicht, wie sie mir antworten sollen. Sie fühlen sich nicht wohl, weil sie es als negativ erachten. Ich versuche, ihnen zu erklären, dass es in Ordnung ist oder keine Rolle spielt, weil ich weiß, dass ich das erschuf und es sogar objektiv und echt haben wollte.

ELIAS: Stimmt, und dies kann ihnen auch in Verbindung mit Glaubenssätzen und automatischen Assoziationen als Beispiel dienen, dass es keine Wahrheiten sind und ein solches Erschaffen Euer eigenes Design war und Ihr kein Opfer seid, so dass das die Erfahrung als Vorteil statt als negativ oder enttäuschend angesehen werden kann. Es ist eine Wahrnehmungssache. Aber das könnt Ihr auch erreichen, wenn Ihr Euch erlaubt, Euch Eurerselbst gewahr zu sein und Euch bei Euren Entscheidungen wohlzufühlen im Wissen, dass Ihr sie gewählt habt und nicht Opfer des Diktats anderer Leute seid, sondern die jeweilige Erfahrung tatsächlich aus einem Grund erschaffen habt.

Du und Cindel (Stella) erleben angesichts dieser Situation seit einiger Zeit Frust und Anspannung, doch Ihr fahrt auch fort, Eure Positionen innerhalb dieses Unternehmens zu generieren, nicht aus Faulheit oder einem Sich-Fügen sondern um für Euch Beide eine Umgebung zu erschaffen, die es Euch erlaubt, diese Informationen anzuwenden, Eure Energien zu bündeln und zu kooperieren, was Euch wiederum validiert. Ihr generiert eine starke gegenseitige Unterstützung, was sehr nützlich und zweckmäßig für Euch war.

LETTY: Nach dem ersten Schock, der ein paar Sekunden oder Minuten währte, war es auch sehr faszinierten. Zunächst dachte ich automatisch: Du liebe Zeit, ich werde arbeitslos sein. Dann spürte ich Deine Unterstützung und erkannte spontan, dass es das ist, was ich haben wollte.

ELIAS: Und es ist ein weiteres Äußern von Freiheit.

Session 1473
Saturday, November 22, 2003 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Sun 6. Oct 2019, 13:42

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HOLLY: In meiner ganzen Familie gibt es das Erschaffen gesundheitlicher Probleme. Drei Familienmitglieder starben an Krebs, mein Bruder noch in sehr jungen Jahren und mein Schwester in mittleren Jahren. Das war viel Energie, die wir als Familie zusammen erschufen, und ich frage mich, was dabei unsere Absicht war und warum wir so viel davon in unserer Familie erschufen.

ELIAS: Es wäre herausfordernd, Dir eine Antwort auf diese Frage zu geben, da Jeder seine Gründe für sein eigenes Erschaffen hat. Obwohl Ihr ähnliche Glaubenssätze haben und Euch Eure Richtungen und Entscheidungen gegenseitige bestärken mögt, hat Jeder seine eigenen Gründe für das Erschaffen solcher Manifestationen.

Was Ihr gemeinsam glaub, das ist dies, dass bestimmte Manifestationen erblich wären, und wenn in einer Familie eine gewisse Manifestation aufritt, würde die entsprechende Disposition automatisch vererbt, was Eure automatischen Erwiderungen bestärkt, aber es gibt da auch diese Wahl, sich an dieser Glaubenssatzäußerung auszurichten und sie automatisch zu erwidern.

Manche beziehen diese Manifestation (Krebs) als brauchbare Ausrede mit ein, um – da dies erblich wäre - sich auf eine ihrer Ansicht nach vertretbar Weise aus dieser physischen Realität zu lösen. Andere mögen wählen, dieses Nicht-Wohlbefinden zu manifestieren, um so ihren Glaubenssatz der Vererbung zu bestätigen, ohne jedoch unbedingt den Tod zu wählen. Sie mögen wählen, mit ihrer Handhabung dieses Nicht-Wohlbefindens oder auch des Sterbens und damit, wie weit sie sich in Todesnähe bringen, zu experimentieren, ohne den Tod tatsächlich zu wählen.

Andere mögen diese Manifestation nutzen, um sich selbst zu motivieren, sich zu ermächtigen und sich herauszufordern, die eigenen Monster zu besiegen, um sich triumphal darüber zu erheben. Wieder Andere mögen wählen, diese Manifestation (Krebs) nicht zu erschaffen und sich nicht an dem Glaubenssatz der vererbten Disposition auszurichten und deshalb keine entsprechende physische Manifestation erschaffen. Das ist abhängig von der Person und ihrer Werterfüllung.

HOLLY: Ich verstehe, dass jede Person bei ihrem Erschaffen ihre eigene einzigartige Lebensabsicht hat, doch als Familie haben wir dies auch irgendwie zusammen erschaffen. Als das bei meinem Bruder in junge Jahren geschah, hatte ich das Gefühl, das ist mir passiert. Der Verlust meine Bruders katapultierte mich jedoch auf eine spirituelle Reise, und ich beschäftigte mich mit esoterischen Lehren und mit dem Seth Material und fing zu erkennen an, dass ich auch das erschaffe. Und im Laufe der Jahre kam ich auf den Gedanken, dass wir als Familie diesen einzigartigen Weg wählten, den andere Familien nicht wählen, und ich frage mich, ob es dabei eine Art Familien-Lebensabsicht gibt.

ELIAS: Zu allerest einmal sage ich Dir, dass Ihr nicht ko-kreiert. Es ist also nicht so, dass Ihr als Familie diese Manifestation gemeinsam ko-kreieren würdet. Bei diesem physischen Nicht-Wohlbefinden und dieser Manifestation erschafft jeder seine individuelle Äußerung.

Aber Ihr kooperiert, und Du und die anderen Verwandten haben diese Familie nicht zufällig gewählt. Ihr habt diese Familien-Abstammung gewählt. Jeder von Euch wählte, an dieser Familie zu partizipieren wohl wissend um Eure Kooperation bei ähnlichen Richtungen und dem Erkunden eines ähnlichen Themas.

Jeder von Euch wählt, diesbezüglich seine eigene Richtung zu erforschen. Ihr kooperiert und offeriert Euch gegenseitig Energie, um das Erschaffen von dem, was auch immer jeder Einzelne von Euch zu erschaffen wählt, leichter zu machen, und obwohl Ihr vielleicht Unbehagliches erschafft, erschafft Ihr diese Manifestationen sehr leicht. Es fällt Euch nicht schwer, dies zu erschaffen, und das ist Teil Eurer kooperativen Teilhabe miteinander, wobei Ihr Euch gegenseitig Energie verleiht in jedweder Richtung, in der Ihr diese Energie zu erforschen wählt.

Session 1545
Thursday, April 15, 2004 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Sun 6. Oct 2019, 13:48

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DAWN: Eines Nachts in England sahen Chris und seine Freunde wie eine Dreiecks-Formation über den Himmel flog. Er möchte wissen, ob das Außerirdische waren?

ELIAS: Nein. Kooperativ erschufen sie das als Symbolik der Energie, die sich viel stärker bewegt, wenn sie von mehr als einer Person generiert wird und wie das Zusammenführen (pooling) von zwei oder mehr Individuen der Energie Kraft und Stärke erschafft, so dass die Teilnehmer das, was auch immer sie wählen, leicht erschaffen können.

Die Dreiecksformation symbolisiert die pyramiden-ähnlichen Kraftpunkte des Dreiecks, und in der Zusammenarbeit dieser Kraftpunkte generiert das Dreieck enorme Energiestärke, die beim Erschaffen von dem, was auch immer Ihr kooperativ erschaffen wollt, sehr effizient sein kann.

DAWN: Vor ein paar Tagen erlebte er etwas Ähnliches mit einem Stern. Er erblickte nachts einen Stern, sah weg, und als er wieder hinschaute, hatte der Stern sich bewegt. War das etwas Ähnliches? Er fragt, ob er den Stern geistig bewegen kann, was etwas sehr Ähnliches wäre, aber kann er das auch alleine tun?

ELIAS: Ja, und es dient auch dazu zu erkennen, dass er den Stern erschafft und deshalb auch die Macht hat, ihn zu bewegen.

DAWN: Das dachte ich mir auch. Das ist echt eine coole Symbolik. Im Augenblick fühlt er sich unmotiviert, richtungslos und ohne Begehren, etwas zu erreichen. Er fragt sich, warum er das erschafft und ob Du ihm helfen kannst?

ELIAS: Ja. Ich kann ihm auch meine Energie als verspielte Unterstützung offerieren. Dies ist eine vorübergehende, zweckmäßige Situation, um sich selbst vermehrt zu evaluieren und noch viel mehr mit sich selbst, mit seiner Energie und seinen Fähigkeiten vertraut zu werden und seine Vorlieben zu evaluieren, um solche Kommunikationen seiner Vorstellungskraft noch viel großzügiger anheuern zu können.

Diese vorübergehende Motivationslosigkeit ist also nicht besorgniserregend. Sie wird vorübergehen. Es ist zweckmäßig, sich Zeit zu nehmen, um die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu fokussieren und die eigenen Kommunikationen und Vorlieben zu erkennen, um dann das, was er in seinem Fokus erforschen will, noch großzügiger erforschen zu können. Aber ich werde ihm meine Energie auf verspielte Weise offerieren, und Du kannst ihm sagen, dass er danach Ausschau halten kann. Vielleicht wird ihn das zum Spielen motivieren.

Session 1548
Wednesday, April 21, 2004 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Tue 8. Oct 2019, 09:27

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LAWRENCE (Tzirz): … Lass uns über die Umschaltung sprechen. Das ist es, was mich in jüngster Zeit am meisten interessiert. Ich habe festgestellt, dass viele Bücher herauskommen. Neulich fiel mir insbesondere in der Buchhandlung ein Buch von Neale Donald Walsch auf, der „Gespräche mit Gott“ schrieb. Ich habe keines dieser Bücher gelesen, aber nun brachte er das Buch „Tomorrow’s God“ (Der Sturm vor der Ruhe) heraus, das zu vielem passt, was Du sagst. Er spricht anscheinend über die Bewusstseinsumschaltung.

ELIAS: Ja.

LAWRENCE: Es spricht fast direkt von der Bewusstseinsumschaltung, und ich frage mich, ob das einfach so ist, dass das kommende Gewahrsein der Bewusstseinsumschaltung sich ereignet.

ELIAS: Ja, sozusagen, denn das ist es, was Ihr als das objektive zum Ausdruckbringen dieser Bewusstseinsumschaltung bezeichnen würdet. Ihr habt Euch zuvor 100 Jahre lang mit der subjektiven Bewegung dieser Bewusstseinsumschaltung befasst, was in Eurer Welt und Realität enorme Erfindungen und Entdeckungen inspirierte. Mit Eurem Eintritt in dieses neue Jahrtausend heuert Ihr das objektive Einfügen dieser Bewusstseinsumschaltung an und werdet auf immer mehr Beweise in Euer Welt stoßen, dass Individuen ihr Gewahrsein erweitern und umziehen zu einem zum Ausdruckbringen dieser Umschaltung.

LAWRENCE: Dies geht also von den Gedanken zum tatsächlichen Platzieren in dieser Realität über, ist es das, was Du sagst?

ELIAS: Nicht unbedingt Gedanken, aber mehr zum objektivem Erkennen von dem, was Ihr tatsächlich tut. Zuvor waren Individuen sehr inspiriert, neue Entdeckungen im - wie Ihr sagen könntet - Zeitalter der Entdeckungen zu generieren, aber objektiv erkannten sie nicht unbedingt, was sie zu diesem Erfindungsreichtum und diesen Entdeckungen motivierte. Da die Leute ihr Gewahrsein ausgedehnt haben, inkorporieren sie nun mehr objektives Verstehen, Erkennen und Gewahrsein ihrer eigenen Expansion, auch der kollektiven Gewahrseins-Expansion in Eurer Realität, und das objektive Einfügen dieser Umschaltung ist das, was dies zustande bringen wird.

LAWRENCE: Okay, das ist für mich etwas einleuchtender. Am Ende seines Buchs schlägt er vor, in verschiedenen Ländern Teams zu bilden, die sich zusammentun, um in dieser Bewusstseinsumschaltung Hilfe zu leisten. Ich frage mich, ob es wichtig ist, sich in Gruppen oder Gemeinschaften zusammenzutun, oder ob es ebenso wichtig ist, das individuell zu tun und alle seine Energie persönlich auszusenden? Ist es wirklich das Eine oder das Andere? Ich kann mir vorstellen, dass Beides die Umschaltung fördert, aber gibt es einen Weg, den man gehen sollte, und ich frage mich, ob es eine gute Idee ist, sich einer solchen Gruppe anzuschließen.

ELIAS: Das ist eine Sache der persönlichen Vorlieben. Wenn Ihr Energien mit anderen Individuen bündelt, generiert Ihr Energiestärke und fördert noch viel mehr die Mühelosigkeit beim Zustandebringen von dem, was auch immer Ihr in dieser Umschaltung oder bei jedwedem Vorgang zustande bringen wollt. Wenn Individuen miteinander kooperieren und ihre Energien bündeln, fördern sie das Zustandebringen von Errungenschaften, und im Allgemeinen generieren sie das sehr viel schneller. Was jedoch am wichtigsten ist, ist mit dem Selbst vertraut und sich individuell des Selbst, der eigenen Glaubenssätze und seines eigenen Annehmens und der Art von Energie, die Ihr nach draußen äußert, gewahr zu werden.

Diese Zeit ist sehr auf die Bedeutung des Individuums konzentriert, und die Leute werden sich ihrerselbst vermehrt gewahr, so dass sie sich vorsätzlich selbst dirigieren und nicht zulassen, dass sie von anderen gesteuert werden. Dies ist eine Phase, in der Ihr zum größeren Äußeren des Individuums und zum Neu-Definieren Eure Realität hinsichtlich der Autorität umzieht – nicht als Gefolgschaft/Anhänger, sondern dass Ihr Euch selbst steuert.

Wenn Ihr Euch Eurerselbst gewahr seid und Eure Aufmerksamkeit auf dem Selbst belasst, könnt Ihr zugleich in der Kooperation mit Anderen einen energetischen Beitrag leisten, ohne unbedingt physisch oder in der mündlichen oder sogar schriftlichen Kommunikation mit anderen Individuen zu interagieren. Eure Energie kann auf eine Weise projiziert werden, die sich automatisch mit Anderen und deren Energie in ähnlichen Äußerungen verbinden wird, und auf diese Weise bündelt Ihr zusammen mit anderen Energie, ohne tatsächlich physisch an ihnen zu partizipieren.

Wenn Du bevorzugst, mit Anderen zu interagieren, die sich ähnlich wie Du äußern, ermutige ich Dich dazu, aber nur, wenn dies Deine Vorliebe ist, nicht weil Du meinst, dass Du das tun solltest, sondern wenn Du dies tun willst, denn es ist nicht nötig, Gruppen zu bilden.

Obwohl das Prinzip des Energiebündels ganz real und sehr effektiv ist, mögen sich Individuen noch nicht unbedingt gewahr sein oder ganz verstehen, dass sie dies auch tun können, ohne physische Gruppen zu bilden. Das Bilden physischer Gruppen ist ein Euch vertrauter Vorgang, der etwas bewerkstelligt, aber bisweilen ist das auch einschränkend, denn Individuen mögen sich zwingen, an Gruppensituationen teilzunehmen, wo sie sich nicht völlig wohlfühlen, und sie nötigen möglicherweise ihre Energie, einen Vorgang anzuheuern, den sie nicht bevorzugen, von dem sie jedoch glauben, dass sie dies tun sollten, doch so ist das nicht.

LAWRENCE: Ich denke, dass die Idee, mich einer Gruppe anzuschließen, mich noch mehr anspricht. Ich denke, dass man intuitiv weiß oder dass unser Essenz uns wissen lässt, was die richtigen Antworten sind. Aber ich denke auch, dass wir es manchmal einfach brauchen, dass ein Anderer das, was wir bereits wissen, ebenfalls sagt.

ELIAS: Ich verstehe Dich, und darin liegt die Bedeutung der Interaktion mit Anderen, nicht im Instruieren, sondern im miteinander Teilen von Erfahrungen, und mit diesem miteinander Teilen von Erlebnissen, offeriert Ihr Euch noch mehr Informationen.

LAWRENCE: Prima. Du saust/wehst (to breeze) ganz leicht durch meine Fragen. Ich habe bemerkt, dass es ein erneutes Interesse an der Christus Essenz und dem christlichen Glauben gibt. Ist das die Anwesenheit der Rose-Essenz in unsere Realität, die uns in die Richtung bringt, an die Christus-Essenz zu denken? Es ist nicht unbedingt das, was ich für wahr halte, sondern eher die christliche Definition davon.

ELIAS: Ich verstehe, aber das ist eine weitere Bewegung und auch ein Beweis für das Vorankommen der Bewusstseinsumschaltung, nicht unbedingt in Verbindung mit den verschiedenen etablierten Religionen sondern eher als Inspiration, um eine Zugangsweg dazu generieren, wie Individuen sich mehr ihrerselbst und ihrer Auswahl/Wahlmöglichkeiten/Entscheidungen und ihrer eigenen Bewegung gewahr werden können. Sie mögen einen individuellen Fokus-Punkt äußern, der lediglich ein weiterer Zugangsweg ist, wie sie sich selbst erforschen und dabei eine etwas andere Sprache miteinbeziehen können, was ihr Vorankommen und ihr eigenes Umschalten nicht kritisiert. Sie nutzen nur andere Fokus-Punkte.

Sehr viele Individuen nutzen Gespräche mit mir selbst. Ich bin ein weiterer Zugangsweg und Fokus-Punkt, den Ihr alle anheuert und worauf Ihr Euch anzieht, um Euch Informationen zu offerieren und Euch Eurerselbst und Eurer Glaubensätze mehr gewahr zu werden und Euch somit zu erlauben, Euer Gewahrsein und Eure Fähigkeiten zu expandieren, oder Eure Erlaubnis an Euch selbst zu expandieren, die Fähigkeiten, die Ihr bereits besitzt und noch nicht unbedingt anheuert, zu generieren.

Andere mögen andere Fokus-Punkte nutzen, die es ihnen ermögliche, ihre Energie in eine spezifische Richtung zu konzentrieren und ihnen erlauben, ihr Gewahrsein ebenfalls zu erweitern. Sie nutzen lediglich in ihrem Prozess eine andere Sprache.

LAWRENCE: Im Grund genommen benutzen die Leute einfach unterschiedliche Methoden, um Ihr Gewahrsein Ihrerselbst zu öffnen.

ELIAS: Ja.

Session 1555
Thursday, May 6, 2004 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Wed 9. Oct 2019, 03:27

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ANNE: Ich hatte und habe vielleicht immer noch einen Konflikt mit meiner Freundin Glynne. Wir nehmen die Dinge völlig unterschiedlich wahr, was in unserer Beziehung und auch auf anderen Gebieten viel Konflikt erbringt. Ich denke, dass das Teil dieser Bewegung ist?

ELIAS: Ja, Verschiedenheiten zu erkennen und sie nicht als bedrohlich zu empfinden.

Und erinnere Dich, dass es für das Äußern von Kooperation nicht erforderlich ist, übereinzustimmen/gleicher Meinung zu sein. Wenn Du anfängst, Dich selbst, Deine Richtung, Äußerungen und Wahrheiten zu sichten, erkennst Du, dass es zwar Deine Wahrheiten sein mögen, die aber nicht wahr sind. Sie sind relativ und müssen deshalb nicht die Wahrheiten Anderer sein. Damit sind ihre Äußerungen nicht weniger gültig als Deine, wie auch Deine Äußerungen nicht wenige gültig sind als Ihre. Deshalb ist es unnötig, in Debatten Konkurrenz oder Erwartungen zu generieren oder zu versuchen, Andere zu instruieren, um irgendeine Äußerung zu ändern, denn die Äußerungen Anderer sind ebenso gültige wie Deine. Genau darum geht es beim Entdecken der Balance/des Gleichgewichts, nämlich Kooperation angesichts von Verschiedenheit zuzulassen.

ANNE: Für mich ist das ziemlich herausfordernd. Es bringt mich auf die Idee des Ko-Kreierens. Natürlich ko-kreieren wir nicht. Es ist das Individuum, das erschafft, aber…

ELIAS: Richtig.

ANNE: … dies zu sehen fällt mir schwer. Wenn ich beispielweise an einem Buch und die andere Person an einem anderen Aspekt des Buchs arbeitet und wir aus einer völlig anderen Herangehensweise heraus Dasselbe erreichen wollen, fangen wir an, über die unterschiedlichen Erwartungen zu streiten, und es wird wirklich brenzlig.

ELIAS: Darauf achtzugeben ist wesentlich. Lass mich Dir ein Beispiel offerieren. Nehmen wir an, Du und diese andere Person sind im selben Zimmer, und jeder von Euch hat die gleiche Früchte tragende Zimmerpflanze.

Du wählst, die überschüssigen Blüten abzuscheiden, um den Ertrag zu vergrößern. Die andere Person belässt die Blüten an der Pflanze, um Früchte zu bringen. Ihr verwendet unterschiedliche Methoden, und jede hat bereits Erfahrungen damit, dass die eigene Methode das erwartete Resultat erbringt.

Da Du erlebt hast, dass Deine Methode erfolgreich ist, wird sie für Dich zum Absolutum. Und wenn Du siehst, wie die andere Person sich um ihre Pflanze kümmert, erwiderst Du dies automatisch damit, dass Du ihr Deine Methode schilderst, sie instruierst und erwartest, dass sie da empfängt und ihre Methode ändert, aber tatsächlich erbringen beide Methoden dasselbe.

Eine Methode ist also nicht erfolgreicher als die Andere, und der Ertrag bleibt sich gleich, weshalb es keine Rolle spielt, ob eine Person eine und die andere Person eine andere Methode anwendet, denn sie können kooperieren und sich mit ihrer Methode erfolgreich um die eigene Pflanze kümmern.

ANNE: Und was ist, wenn beide die Verantwortung für die Pflege derselben Pflanze habe?

ELIAS: Was würdest Du dann angesichts der Verschiedenheit als Kooperation erachten? Wie würdest Du…

ANNE: Wir könnten die Aufgaben aufteilen, und Eine übernimmt eine Sache und die Andere die andere Sache.

ELIAS: Das ist eine Möglichkeit. Ihr könnt auch so kooperierten, dass Du manchmal die Blüten abschneidest und die Blüten ein anderes Mal stehen lässt.

ANNE: Flexibilität gehört also auch dazu.

ELIAS: Richtig. Obwohl es nicht Deine Vorliebe ist, die Blüten zuzulassen, erkennst Du, dass es keine Rolle spielt und dass der Ertrag auch nicht geringer sein wird. Und obwohl es anfangs etwas Irritation bei Dir auslösen mag, weil Du an der Absolutheit Deiner Methode und Vorliebe festhältst, siehst Du, dass die andere Methode nicht unbedingt falsch ist und den gleichen Ertrag erbringen mag, weshalb Konkurrenzkampf unnötig ist. Und es ist unnötig, zu instruieren und absolut auf einer Richtung zu bestehen.

Bei Abweichungen fühlt Ihr Euch bedroht, was automatische Erwiderungen auslöst. Denn es gibt diesen Glaubenssatz, dass es irgendwie bloß ein richtige Richtung, Realität, Methode und Wahrheit gibt. Und da Ihr diese eine richtig Wahrheit, Richtung oder Methode nicht kennt, und ein Anderer äußert eine andere Wahrheit als Ihr, die andere Methoden und Äußerungen beeinflusst, fühlt Ihr Euch automatisch bedroht, weil es Euch zum Zweifeln bringt: „Vielleicht ist meine Wahrheit nicht wahr. Möglicherweise ist seine Wahrheit wahr, was meine Wahrheit gefährdet, die mir wichtig ist.“ Und automatisch zweifelt und befürchtet Ihr, dass es die falsche Wahrheit wäre.

Erinnere Dich, dass alle diese Wahrheiten nicht wahr sind. Es sind Eure persönlichen Wahrheit und keine Absoluta, Richtlinien für Eure Vorlieben und für das, was Ihr leichter und vermehrt generiert, aber sie muss für einen Anderen nicht die Wahrheit sein. Sobald Ihr Euch mit Euren eigenen Glaubenssätzen und Entscheidungen wohlfühlt und Euch selbst aufrichtig vertraut, wird es unnötig, mit Anderen zu konkurrieren, und dann eliminiert Ihr diese Gefahr.

Session 1616
Friday, September 3, 2004 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Wed 9. Oct 2019, 03:32

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LIANA: Ich würde gerne wahrnehmen, dass ich bei den Formen des Heilens erfolgreich bin, mit denen ich arbeite. Wie kann ich das erreichen?

ELIAS: Indem Du erkennst, dass das, was Du tatsächlich tust, das Generieren einer Kooperation mit anderen Individuen ist. Du manipulierst nicht die Energie anderer Individuen, sondern generierst eine sie unterstützende Kooperation. Sie empfangen Deine Energie und handhaben sie in Verbindung mit ihrer eigenen Energie und generieren somit ihre eigene Heilung.

LIANA: Die Yuen-Methode zieht mich mehr an, weil sie sehr einfach und elegant ist, obwohl die andere Methode sehr interessant ist, da sie irgendwie ein mentales Konstrukt ist. Muss ich zwischen Beiden wählen?

ELIAS: Nein.

LIANA: Ich kann sie kombinieren?

ELIAS: Ja, und beziehe auch Deine Intuition und Deinen empathischen Sinn mit ein. Erlaube Dir, mit anderen Individuen zu verschmelzen, um das klarer zu identifizieren, was sie manifestieren.

LIANA: Ich verstehe. Ich nehme nicht an, dass es dabei einen bestimmten Zeitrahmen gibt. Ich habe einen Glaubenssatz, dass man eine bestimmte Weile und Übung braucht und habe das Gefühl, dass ich mich so daran hindere, das zu tun. Kannst Du mir hier helfen?

ELIAS: Erlaube Dir, die Handlungen/Vorgänge tatsächlich zu inkorporieren und gib auf das Acht, was Du jetzt tust, statt auf ein zukünftiges Ereignis zu warten.

LIANA: Du meinst, dass ich es abwürge und nicht tue, weil ich meine Fähigkeiten kritisiere?

ELIAS: Richtig.

LIANA: Weißt Du, ich befolge die vorgeschriebenen Methoden nicht ganz genau.

ELIAS: (lacht) Das spielt keine Rolle. Du kannst Deine eigene Methode generieren.

LIANA: Ich habe das Gefühl, dass das passieren wird.

ELIAS: Und dies mag eine erfolgreichere Methode sein als die Methode eines anderen Individuums anzuwenden.

LIANA: Das mag richtig sein, denn ich habe das Gefühl, dass manche Methoden alles verkomplizieren. Es scheint so kompliziert zu sein, dass ich das einfach nicht behalten kann, und ich habe das Gefühl, dass ich deshalb die Anleitung verloren habe, weil ein Teil von mir weiß, dass ich diese Komplexität nicht brauche und meine Absicht und Wahrnehmung dafür reichen.

ELIAS: Richtig.

LIANA: Das Individuum als geheilt wahrzunehmen, das ist die Energie, die ich ihm verleihe? (Through my ability to perceive the individual as healed, that is the energy that I’m lending.)

ELIAS: Richtig, und somit Unterstützung zu generieren, aber zu erkennen, dass Du unterstützt und kooperierst, und dass das andere Individuum wählt, wie es die Energie empfängt und handhabt.

LIANA: Stimmt. Ich habe das Gefühl, dass ich auf diesem Gebiet etwas Bestätigung brauche, um mein Vertrauen aufzubauen.

ELIAS: Du bist fähig, diesen Vorgang zu generieren. Es geht nur darum, das auch zu tun. Erlaube Dir, Deinen empathischen Sinn zu nutzen und generiere jenes Verschmelzen, was Du mit jeder Manifestation experimentieren kannst, um Dir die Erfahrung und den Beweis für Deine Fähigkeit zu offerieren. Du kannst Deinen empathischen Sinn ihn in Verbindung mit einem Tier oder einer Pflanze gebrauchen.

LIANA: Das weiß ich bereits. Tatsächlich gibt es rund um mich herum so viele Informationen, dass ich mich überwältigt fühle. Das ist Teil meines Problems.

ELIAS: Fokussiere Dich. Erlaube Dir, Dich in die Richtung zu fokussieren, die Du spontan haben willst. Halte Deine Aufmerksamkeit auf dem Jetzt und fokussiere eine Richtung. Deshalb beziehen viele Individuen Fokus-Schwerpunkte mit ein, die ihnen erlauben, ihre Aufmerksamkeit mit einer spezifischen Absicht in einer Richtung zu fokussieren.

LIANA: Und was wäre ein Fokus-Punkt?

ELIAS: Es kann eine Äußerung in Deiner Realität sein, ein Gegenstand, ein bestimmter Gedankenprozess …

LIANA: Es wäre das, was wir als Methode bezeichnen. Diese Methoden sind einfach Fokus-Punkte?

ELIAS: Ja.

LIANA: Oh, ich verstehe. Wenn ich also einen Fokus-Punkt finde, der zu mir passt, wäre das hilfreich?

ELIAS: Richtig. Viele Individuen beziehen Gegenstände als Fokus-Punkte mit ein, um ihre Aufmerksamkeit auf eine Richtung zu fokussieren und …

LIANA: Welche Gegenstände wären das? Ich hätte gerne einen Tipp, welche Art von Gegenständen ich benutzen kann.

ELIAS: Das, was Du vorziehst. Manche nutzen als Fokus-Punkt Tarot-Karten, andere Kristalle und wieder andere Steine.

LIANA: Ich dachte an einen Stein. Ich habe alle diese Steine aus irgendeinem Grund in meinem Zimmer. Ich habe noch nie gehört, dass jemand einen Stein als Fokuspunkt nutzt, aber ich fühle mich aus irgendeinem Grund davon angezogen.

ELIAS: (lacht) Es ist einfach eine Äußerung, die Dir erlaubt, Deine Energie und Aufmerksamkeit mit einer bestimmten Absicht in einer bestimmten Richtung zu fokussieren. Die Konzentration auf einen Gegenstand ist für viele eine leichte und einfache Methode, die es ihnen erlaubt, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Generell wäre der Fokuspunkt irgendeine Manifestation, die Dir gefällt.

LIANA: Es gibt ein paar Dinge, die ich physische praktizieren wollte, wohl zu meiner eigenen Bestätigung, wie beispielsweise Veränderungen meines körperlichen Aussehens, und hierbei fühle ich mich blockiert. Ich empfinde Selbstzweifel hinsichtlich meiner Fähigkeit, meine eigenen Fähigkeiten zu erleben.

ELIAS: Ich verstehe.

LIANA: Was kann ich diesbezüglich tun?

ELIAS: Experimentiere und beziehe dabei Deinen Fokuspunkt mit ein. Erkenne, dass Du echt Deine ganze Realität erschaffst und sie auf jedwede Weise erschaffen kannst, wie Du das haben willst.

LIANA: Wie hilft mir hier der Gebrauch des Fokus-Punktes? Nehmen wir an, es ist ein Stein, und ich sage: „Okay, Stein, ich möchte diese Veränderungen in meinen physischen Aussehen haben.“ Und wie geht das dann weiter?

ELIAS: Bestätige Dich selbst und erlaube Dir, Dich selbst wertzuschätzen. Generiere das Experimentieren als Spiel statt eine solche Ernsthaftigkeit miteinzubeziehen.

LIANA: Sobald ich es zu einer Beweis-Angelegenheit gemacht hatte, war es sehr angespannt.

ELIAS: Richtig. Spiele stattdessen ein Spiel mit Dir selbst und generiere eine vergnügliche Energie, und Du magst mehr Erfolg generieren.

LIANA: Ich verstehe, ähnlich wie wenn man Löffel verbiegt.

ELIAS: Ja, und was ist der Sinn beim Verbiegen eines Löffels? Einfach einen Löffel zu verbiegen und eine interessante, unterhaltsame und vergnügliche Handlung zu inkorporieren. Es gibt dabei keinen wirklichen Zweck, außer dass es amüsant und lustig ist.

LIANA: Und der Zweck wäre die Erwartung?

ELIAS: Der Zweck ist, Spaß zu generieren.

LIANA: Mit anderen Worten ist unser Leben dazu da, Freude zu haben.

ELIAS: Ja.

Session 1623
Wednesday, September 8, 2004 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Kooperation

Post by Gilla » Thu 10. Oct 2019, 09:00

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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JENS: Bis vor zwei oder drei Wochen freute ich mich, dass sie das Dach und die Isolierung fertiggestellt hatten. Dann öffnete ich das Dach wegen der Kabel für eine Sattellitenschüssel, und da bemerkte ich, dass es schrecklich feucht war. Nun befürchte ich, dass das ganze Dach nicht okay ist, aber um das zu überprüfen, müsste ich das Dach über den Kinderzimmern und dem Schlafzimmer öffnen und somit einige Teile zerstören. Ich muss das intensiv überprüfen. Anderseits kann ich sagen, dass ich meine eigene Realität erschaffen, also auch das Dach, und ich kann es auch so erschaffen, dass es dort kein Problem gibt. Aber das ist nicht so einfach.

ELIAS: Ich verstehe. Der erste Schritt ist zu erkennen, welche Energie Du äußerst, weil sich dies auswirkt und Deine Interaktion mit dem Bauunternehmen beeinflusst.

Du erschaffst einen Konflikt, weil Du eine besorgte und auch etwas bedrohliche Energie projizierst, denn Du erlebst diese Gefahr, und es ist deshalb auch die Energie, die Du in Verbindungen mit diesen Leuten projizierst. Wenn Du Deine Energie entspannst, statt diese tadelnde oder drohende Energie diesen Leuten gegenüber zu projizieren, werden sie es ganz anders erwidern.

JENS: Letze Woche habe ich teilweise erfolgreich versucht, genau das zu tun. Am Sonntag war ich - nicht sehr lange - durchaus überzeugt, mich selbst akzeptiert zu haben, aber ich habe zeitweise echt das akzeptiert, was ich geäußert hatte. Manchmal schaffe ich es, meine Energie auf die von Dir beschriebene Weise zu rekonfigurieren, doch ein anderes Mal erkenne ich zwar meine Energie, aber es ist zu heftig und erdrückend für mich, vermute ich.

ELIAS: Ich verstehe Dich. Lass mich Dich ermutigen. Wenn ich Euch vorschlage, annehmend zu sein und darauf zu achten, welche Energie Ihr projiziert, sage ich damit nicht, dass Ihr anderen Leuten gegenüber auf Eure Vorlieben verzichten müsst.

Wie ich bereits in früheren Gesprächen über Handlungen und Äußerungen sagte – von denen einige aufdringlich oder nicht kooperativ sein mögen – könnt Ihr, wenn Ihr Euch Eurerselbst gewahr seid und Eure Verantwortung Euch selbst gegenüber äußert und an Euren Vorlieben festhalten, Euch durchaus erlauben, Euch selbst und die von Euch selbst gewählte Richtung wertzuschätzen. Es ist es weder schlecht noch falsch, Eure Position zu wahren, wenn Andere nicht damit kooperieren und gegen Euch opponieren. Verstehst Du mich?

JENS: Ja, das Meiste, aber nicht den letzten Teil.

ELIAS: Wenn Du zulässt, dass Andere Dir Vorschriften machen, die im Widerspruch zu Deinen Vorlieben sind, ist das kein Annehmen Deinerselbst oder anderer Personen, und es ist nicht falsch, Deine Richtung beharrlich zu wahren und keinen Kompromiss einzugehen.

JENS: Das würde in diesem Fall bedeuten, dass ich vor Gericht gehen und etwas Probleme erschaffen muss. Das Dach ist zu wichtig und die Reparatur zu teuer, um einfach zu sagen, „es ist mir nicht wichtig, ich vermeide den Konflikt.“

ELIAS: Ich verstehe. Aber sei Dir auch beim Verfolgen Deiner Richtung, dem Wahren Deiner Vorlieben, dem Bestätigen Deinerselbst und dem Dich nicht Fügen in Kompromisse mit Anderen der von Dir projizierten Energie gewahr. Gehe dies an, indem Du keine Energie des Tadelns oder der Besorgnis, sondern vielmehr eine Energie der Kooperation und der Wertschätzungen für die Talente und das Können der Leute projizierst, die die von Dir gewünschte Handlung vollbringen werden.

JENS: Was verstehst Du hier unter Talenten und Können?

ELIAS: Es geht um die Leute, die die Dachstruktur in Ordnung bringen.

JENS: Meinst Du das Bauunternehmen selbst?

ELIAS: Ja, und die von ihm beschäftigten Mitarbeiter, die diese Aktivität durchführen werden. Wenn Du statt zu fordern und zu tadeln Kooperation und Wertschätzungen für sie äußerst, ändert das die zwischen Euch geäußert Energie. Aber Du kannst beharrlich bei Deine Vorlieben bleiben, ohne Kompromisse einzugehen. Es geht nicht um einen Kompromiss, sondern um Kooperation und darum, einen Weg zu generieren, bei dem Du diese Kooperation äußern kannst.

JENS: Ich sehe eine reelle Chance, dies zu erschaffen, denn anfangs saget ich ihnen, dass sie ein großartiges Haus gebaut haben, und dass viele Dinge in Ordnung sind. Energetisch habe ich das vielleicht nicht ganz so geäußert, aber ich habe es ausgesprochen. Dann bat ich sie, die kleinen Dinge, die nicht okay sind, noch zu beheben. Doch es war so schwierig, sie dazu zu bewegen, dass ich kaum eine Chance sehe, es auf diese Weise zu erreichen.

ELIAS: Das, was ich bezüglich Deiner Energie sagte, trifft auch auf das Anheuern von Anwälten zu. Selbst dann gilt es, darauf achtzugeben, wie Du Deine Energie auf angemessene Weise projizierst. Es ist egal, ob Du direkt mit dem Bauunternehmen sprichst oder Anwälte einschaltest. Wichtig ist, dass Du Dir der von Dir projizierten Energie gewahr bist und Kooperation generierst, weil dies bei dem, was Du erreichen willst, weniger Konflikt und weniger Anstrengung mit sich bringt.

JENS: Das werde ich tun. Insbesondere in den beiden letzten Wochen erkannte ich die Bedeutung von dem, was Du mir schon so oft gesagt hast. Ich brauche ein bisschen Zeit dafür, und ich denke, dass ich in diesen beiden Wochen sehr vorangekommen bin.

ELIAS: Ja, und manchmal brauchst Du nur eine kleine Erinnerung/Mahnung.

JENS: Elias, kannst Du auf die Energie meines Dachs zugreifen und mir sagen, ob alles feucht ist, oder ob nur der obere Teil nass ist? Ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll, und ich möchte so wenig Konflikt wie möglich erschaffen.

ELIAS: Nicht das ganze Dach, sondern nur ein Teil davon ist feucht.

JENS: Der obere Teil, oder ist es noch mehr?

ELIAS: Im Grund genommen das, was Du als den oberen Teil erachtest.

JENS: Gibt es in den Kinderzimmern und im Schlafzimmer ein Problem?

ELIAS: Nicht in diesem Jetzt.

JENS: Aber das Potential, dies zu erschaffen, ist vorhanden?

ELIAS: Das ist abhängig von der Richtung, in die Du gehst. Aber es besteht nicht in diesem Jetzt. Es ist begrenzt auf einen Bereich und betrifft nicht das ganze Dach.

JENS: Hast Du einen Vorschlag, wie man das preiswert und einfach reparieren kann? Denn es ist nicht meine Aufgabe, das zu tun, und ich weiß nichts über Dächer, muss also andere Leute fragen. Ich habe zwei Leute gefragt und es gibt mindestens drei Meinungen.

ELIAS: Ich würde vorschlagen, einen Fachmann zu engagieren, denn wenn Du es selbst zu tun versuchst, besteht die Möglichkeit, Dich zu verletzen. Ich würde deshalb nicht vorschlagen, das selbst zu tun.

Session 1676
Wednesday, December 15, 2004 (Private/Phone)

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